Modus – Der Mörder in uns
    Deutsche Erstausstrahlung: 20.11.2016 ZDF
    Original-Erstausstrahlung: 23.09.2015 TV4 (Schwedisch)

    Inger Johanne Vik (Melinda Kinnaman), Kriminalpsychologin und Mutter von zwei Töchtern, hat früher für das FBI in den USA gearbeitet und ist nun nach Schweden zurückgekehrt, um als Akademikerin tätig zu sein. Nachdem eine ihrer Töchter jedoch einen Mord beobachtet hat, sieht Inger sich gezwungen, in den Polizeidienst zurückzukehren und die Ermittlungen aufzunehmen. Gemeinsam mit Detektiv Ingvar Nymann (Henrik Norlén) stellt sie schnell fest, einem Serienkiller auf der Spur zu sein … (Text: BK)

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    Modus – Der Mörder in uns im Fernsehen

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    Di
    30.05.23:20–00:45ZDFneo2Folge 2
    23:20–00:45
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    06.06.23:15–00:40ZDFneo3Folge 3
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    13.06.23:10–00:35ZDFneo4Folge 4
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    Modus – Der Mörder in uns – Community

    LionelFusco am 24.05.2017 14:58: Herzlichen Dank lieber Omalley! Soweit ich allerdings gelesen habe, ist "The Tunnel" ein englisch-französisches Remake (oder auch Adaption)des Originals: "Die Brücke"??? Demnächst soll es ja eine deutsch-österreichische Adaption namens: "Der Pass" geben. Da bin ich ja mal gespannt! Also "Modus" werde ich mir dann ersparen. Grüße
    Omalley (geb. 1964) am 21.04.2017 08:30: Ich habe viele skandinavische Serien und Mehrteiler gesehen. Die meisten haben mir gefallen oder mich sogar begeistert (z.B. Millenium-Trilogie, Kommissarin Lund, Lava, Trapped oder Protectors). Auch die Brücke fand ich sehenswert und in sich recht logisch, auch wenn mir das Original "The Tunnel" besser gefallen hat. Modus hingegen ist kaum zu ertragen. Regungslose Gesichter, steife Dialoge, vorhersehbare Spannungsmomente, Logiklöcher, unklare Motivlage. Hätte man beim Motiv konsequent auf Hass gegen Homosexuelle gesetzt, wäre vieles nachvollziehbarer gewesen. Achtung Spoiler! Der Mordauftrag, der warum auch immer gleich 5 weitere Morde beinhaltet hat, ist kaum nachvollziehbar. Auch die Annäherung zwischen Psychologin und Polizist war schablonenhaft. Der Autismus der Tochter war inkonsequent und meiner Meinung nach falsch dargestellt. Ein autistisches Kind hätte vermutlich weder das Hotelzimmer noch das Haus des Vaters verlassen. Ganz schlimm war der Schluss. Wie kam der Täter ins Haus? Eine besorgte Mutter hätte doch wohl die Tür abgeschlossen und das Schloss war auch neu. Ein Fenster wurde nicht eingeschlagen. Warum kam er überhaupt zu ihr? Die heftigen Schläge an den Kopf, hätten die Frau kampfunfähig gemacht. Und ein Mensch, dem ein großes Küchenmesser mehrfach mit Wucht in den Bauch gestoßen wird, überlebt nicht bis der Rettungswagen kommt. Ganz ehrlich: Den Mist muss man nicht gesehen haben. @ LionelFusco: Die Brücke ist meiner Meinung nach um Welten besser als Modus. Schon wegen der beiden Hauptdarsteller, die in Die Brücke interessante und spannende Typen sind.
    LionelFusco am 16.03.2017 13:32: Vielen Dank Rainer für Deine Kritik! Wenn mir aber jetzt im Gegensatz zu Dir "Die Brücke" ganz gut gefallen hat (alle bisherigen 3 Staffeln) könnte mir "Modus" denn dann u.U. sogar besser gefallen als Dir? Ich finde dass bei der "Brücke", Staffel 1, am Ende sehr wohl klar war, was für ein Motiv der Mörder hatte. Leider fehlt in der 3. Staffel der dänische Ermittler Martin. Aber es soll ja eine 4. Staffel geben.
    Rainer am 20.01.2017 03:23: Im nachhinein ein ärgerlicher ZDF-Vierteiler, den das ZDF im November/Dezember 2016 gesendet hatte und den das ZDF auch noch mitproduziert hatte. Ich habe die 4 Teile erst im Januar 2017 mir angeschaut, weil ich hoffte es kommt nach der "Millenium-Trilogie" oder "Mörder ohne Reue" oder "Lifjord" wiedermal eine gute skandinavische Serie. Aber dieser Vierteiler war die gleiche Serien-Enttäuschung, wie vor Jahren "Die Brücke", wo ebenfalls dem Zuschauer am Ende bewusst wurde, dass er in allen Episoden auf falsche Fährten gesetzt wurde. Das war auch bei ""Modus" so. In der letzten Episode war dann überhaupt nicht mehr klar, was dieser Serienkiller eigentlich für ein Motiv hatte. Es wurde abstrus und auch ärgerlich. Der einzige Eindruck der blieb, war der Eindruck, dass das ZDF den 4-Teiler deshalb mit-produziert hat, um auf diese Weise ein verstecktes Plädoyer für die Schwulen und Lesben-Szene zu halten. Nur Pech war, dass sich dieses mögliche Motiv des Killers am Ende eigentlich auch in Luft aufgelöst hat. Ich sagte ja: Welches Motiv der Killer eigentlich hatte, war zum Schluss nicht klar. Auch die Rolle der authistischen Tochter war auch eine Verar...des Zuschauers. Am Schluss war sie urplötzlich "sehr helle" und längst nicht mehr so introvertiert. Warum und Wieso erfährt der Zuschauer nicht. Denn die Tochter war auch, bevor sie den Mord gesichtet hatte, autistisch. Wie gesagt: Dieser ZDF-Vierteiler war am Ende ärgerlich. Jeder sollte sich gut überlegen, sich diese 4-Teile anzuschauen.

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