Kommentare 871–880 von 8725
User 1895945 am
Weiter so!
Leider immer noch nichts kapiert unsere Spitzenpolitiker. Vor allem der Hr. von der CDU. Anstatt nach vorne zu schauen und die Ärmel hochkrempeln, werden Schuldzuweisungen gemacht, die nicht standhaft sind ( Stichwort Abschalten Atomkraftwerk, hat M. Lanz zum Glück durchschaut).
So gelingt Politikverdrussenheit , oder schon mal überlegt bei wem das nächste „ Kreuzchen“ gemacht wird?
Die AFD freut sich, muss eigentlich gar nichts machen, weil sich die“ profilierten „ Parteien zerfleischen…, eine Schande, dass es solche Politiker gibt.
Wird man vor Gericht eigentlich nicht verurteilt, wenn man nachweislich die Unwahrheit erzählt?
Sollte für die Spezie Politiker eigentlich auch gelten.
– (geb. 1995) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Sehr gut,Papagei.
– (geb. 1997) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.User Uli (geb. 1962) am
@ discovery learning, Sie sind mit Ihrer Polemik noch etwas früh dran, aber wahrscheinlich haben Sie die freien Tage schon einmal etwas vorgezogen, damit es sich auch "lohnt".
Ihren Text möchte ich als wirklich beißende, mit den Mitteln der Übertreibung, Ironie und sarkastischen Spitzen arbeitende Polemik bezeichnen, die die offizielle Erzählung der „Deutschen Einheit“ durchaus gekonnt ins Gegenteil verkehrt.
Die stilistischen Mittel erscheinen für den Zweck gut gewählt, so werden etwa feierliche Begriffe gezielt überhöht und damit ins Lächerliche gezogen, um sie dann zielgerichtet mit den sozialen Härten des Prozesses zu kontrastieren. Bilderreiche Pointierungen (arbeitslos werden "dürfen") lassen aus alltäglichen Erscheinungen Karikaturen werden, der Querverweis auf die Militarisierung ("Feuerwerke") kann als kreative Assoziation hier durchaus durchgehen.
Trotz des zweifelsfrei konstatierten polemischen Talentes gibt es aber auch wahrnehmbare stilistische Schwächen. Bei aller Notwendigkeit von Überspitzung in einer Polemik, überlasten Sie doch mit der Fülle an Additionen negativer Übertreibungen ("kriminelle Banden anschließen", "Terrorakte", "Top Ten"), so dass am Ende eher der Eindruck eines zynischen Nihilismus, denn einer aufklärenden Satire entsteht.
Auch geht im Verlauf deutlich die sachliche Tiefe verloren, weder werden strukturelle Hintergründe für Entwicklungen benannt (Vermögensverschiebungen, strukturelle Arbeitslosigkeit), noch reale Motivationen für Veränderungen (z.B. Wohlstandsdifferenzen, empfundene Freiheitswerte) einbezogen. Auch etwaige positive Erfahrungen werden nicht benannt, den die Einheit seinerzeit anstrebenden Menschen im Subtext vornehmlich Dummheit oder ("bleibt kein Auge trocken) eine Art Besoffenheit unterstellt, was einen nicht gerade differenzierten Eindruck hinterläßt.
Somit bleibt die Polemik insgesamt zwar stilistisch weitgehend gelungen zu werten, erweist sich inhaltlich aber umso mehr als Verhöhnung der Beteiligten, denn als substanzielle, in die Tiefe gehende Gesellschaftskritik.User 1839908 (geb. 1955) am
Wir erwarten hier keine wissenschaftlichen Abhandlungen.Hera am
Wer ist "wir"? Ich finde die Gegendarstellungen von @ Uli gut! 👍
Lennie (geb. 1995) am
Es ist zwar gut,dass man meinen RICHTIGEN Kommentar über User Uli dreimal wiederholt,von wen auch immer.Nur komisch,dass es bei seinen Kommentaren nur 2 oder 3 Daumen hoch gibt. Einer ist immer von mir.Also Ihr verblendeten Vorgauckler Demokraten,Ihr solltet euch ein Vorbild an User Uli nehmen und nicht immer blöd irgentetwas nachquatschen oder sonstigen hohlen Phrasen dreschen.Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Es ist zwar gut,dass man meinen RICHTIGEN Kommentar über User Uli dreimal wiederholt,von wen auch immer.Nur komisch,dass es bei seinen Kommentaren nur 2 oder 3 Daumen hoch gibt.Einer ist immer von mir.Also Ihr verblendeten Vorgauckler Demokraten,Ihr solltet euch ein Vorbild an User Uli nehmen und nicht immer blöd irgentetwas nachquatschen oder sonstigen hohlen Phrasen dreschen.
Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Zum Glück ist User Uli hier im Forum.Ich finde es immerwieder super,wie Er den AfD Fuzzis und Anderen die Stirn bietet und Ihnen den Wind aus den Segeln nimmt.👌👌👌👍👍👍Catweazle74. (geb. 1974) am
Zum Glück ist User Uli hier im Forum.Ich finde es immerwieder super,wie Er den AfD Fuzzis und Anderen die Stirn bietet und Ihnen den Wind aus den Segeln nimmt!.👌👌👌👍👍
...AUCH!!!Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Da hat Höhlendödel wohl seine Kollegen in der Redaktion oder wen auch immer beauftragt,noch ein paar Daumen hoch,in dem von mir geschriebenen Kommentar zu bewerten.Na ja,selbst denken ist nun wirklich nicht seine Stärke.
Also wie immer bei seinen Kommentaren gääääääääääääääääähn.
User 1810870 am
Markus Lanz 30.09.25:
Wenn man das gesehen und die diese Frau Melody Sucharewicz ausgehalten hat, dann weiß man, es kann nie Frieden geben.
Und gerade die Frauen sind hier giftiger, radikaler und grausamer, als die Männer, auf der einen Seite, auf der anderen versucht man dann weinerlicher und emphatischer zu sein, als der liebe Gott selber.
Einigung, Verständigung ...... nie und nimmer wird das unter Menschen möglich sein.
Parallel kann man sich noch das Geschreibsel hier antun und muss erkennen - es ist ZEIT für einen großen WUMMS - denn so viel Dummheit und geistiger Bullshit, aus unserem Bildungssystem, der Beweis, dass Diplomatie aus dem Mund dieser ungebildeten Eingebildeten, nie und nimmer funktionieren werden kann.
Und der Hass, der gerade unter den Palästinensern neu gezüchtet wurde, der ist in hundert Jahren nicht verarbeitet und wird immer wieder neuer Zündstoff sein für grausame Taten.
Gott bewahre uns, dass wir solche geistig zerstörten Mensche auch noch meinen, zu uns ins Land holen und behandeln zu wollen.
..... und die Ukrainer / Russen erleiden ein ähnliches Schicksal ........... Die Folgen werden uns alle negativ verändern!
Die Narrative für Grausamkeiten und Unmenschlichkeiten werden jetzt neu gezüchtet und implementiert!– (geb. 1999) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.User Uli (geb. 1962) am
@ Redemption, können Sie bitte Ihren Beitrag etwas näher erläutern und konsistenter formulieren, damit er diskursiv anschlussfähig wird?
Sie stellen etwa den Kapitalismus in Frage, halten aber die Demokratie für verbesserbar und anpassungsfähig. Die allermeisten liberalen Demokratien haben sich jedoch für den Kapitalismus als Wirtschaftsform entschieden und setzen auf dessen etwa in sozialistischen Theorien unter-schätzte Dynamik. Konkretisieren Sie doch bitte, was Sie genau wollen.
Dass Demokratien einer wachsenden Bedrohung ausgesetzt sind, ist sicher zutreffend. Hier wäre auf eine Radikalisierung bzw. Ent-Regulierung des Kapitalismus im Kontext eines neuen Autiritarismus hinzuweisen.
Man denke dabei etwa an die rabiat anti-staatlichen Libertären wie Musk oder Thiel oder die konventionell autoritäre Linie eines Donald Trump in den USA, wo eine starke Erosion demokratischer Normen und Institutionen bis hin zur Unterhöhlung der Gewaltenteilung offen sichtbar wird. In Europa sehen wir ebenfalls verstärkt rechtspopulistische Stromungen wie das rassemblement national in Frankreich oder die AFD in Deutschland auf dem Vormarsch.
Wie hätten wir konkret gegen diese genannten Gruppierungen vorzugehen? Sie bleiben da sehr allgemein.
Wie auch bei den "braunen Anarchisten". Das klingt sehr schnell nach einer Verschwörungstheorie, wo alle Gefahr von einer nur gemutmassten "äussere Kraft" ausgeht, die als Projektionsfläche vorsichthalber nicht genauer spezifiziert wird.
Werden Sie doch auch hier einmal konkreter. Wer sind denn hier konkret diejenigen, die an den Schwachpunkten und sensiblen Zonen von Demokratien aktuell noch richtig nachbohren?
Vage Andeutungen verwirren oft mehr den diskursiven Prozeß.Hera am
Mit radikalen Parteien, die sich als d i e Heilsbringer verkaufen, auch nicht, werter Berliner Gerhard, wie gerade an der jüngeren deutschen Geschichte beispielhaft erkennbar wurde.
Wo sind denn die Erfolgsgeschichten wahrnehmbaren Fortschritts durch Neuorientierung, die von der AfD propagiert wird? Weltweit keine autokratische Staatsführung, die ein harmonisches Miteinander fördert, im Gegenteil, man schaue nur nach Amerika, das durch Trump und sein Gruselkabinett die Pfade der Demokratie verlassen will und nur Chaos verursacht.
Stochern in der Antike um das Scheitern von Demokratie zu demonstrieren, wie jämmerlich ist das denn, dabei hat man das Versagen autokratischer Strukturen direkt vor den Augen! Da frage ich mich schon, wer mit mehr Realitätssinn ausgestattet ist. Und lasst es endlich sein dieses rechte Schmierenblatt Compact hier als unabhängige Informationsquelle zu bezeichnen, das ist lächerlich!User 1839908 (geb. 1955) am
Es braucht vor allem einen gelingenden Politikwechsel der jetzigen Regierung u.eine nicht immer größer werdende Spaltung der Bevölkerung durch Ausgrenzung.Das ist keine Demokratie.Dann erledigen sich Probleme von alleine.Hera am
Es braucht vor allem keine Spaltung durch Hetzkampagnen der AFD und der Teil derBevölkerung, der so großkotzig den Begriff "Demokratie" abwertet, sollte erst einmal da ankommen, dann wäre ein grosses Problem gelöst! "W I R" wollen keine Verfassungsgegner in der Regieung!!
– (geb. 2000) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.User Uli (geb. 1962) am
@ AFD, ich muss leider sagen, dass wir in den öffentlich-rechtlichen, privaten, Tele- und Print- Medien schon eine derart überbordende Anzahl von "Wahlexperten" haben, die beinahe stündlich ihre Horoskope sprechen lassen, da möchte man doch gern in einem Forum von derlei Kaffeesatzleserei verschont werden. Diese Spekuliererei bietet schließlich keinerlei Ansatz für einen faktenbasierten diskursiven Prozeß.
Catweazle74. (geb. 1974) am
Ich weiß, dass ich erst kürzlich davon geschrieben hatte, aber dennoch nicht an Brisanz verloren hat, sondern nur zur Erinnerung der ingesamten Einordnung einer Berichterstattung des öffentlichen Rundfunk doch sehr wichtig ist.
Wovon spreche ich da überhaupt?!
Ich meine das steuerfinanzierte und gesteuerte System des ÖRR, wo erst kürzlich Andreas Halbach - ein langjähriger Redakteur des Sendeformats "Frontal" im ZDF - im Landtagsauschuss die Gepflogenheit und systematischen Vorgehensweisen innerhalb des Senders offenlegte und davon berichtet hat - es war bis dahin ein absolutes Novum.
Es war grundsätzlich eine doch sehr mutige und couragierte Entscheidung von ihm, da er dort immer noch angestellt ist und sich den Links-ideologischen Strömungen innerhalb des Senders von Widerständen dadurch entgegen stellt.
Das kann man ihm tatsächlich nicht hoch genug anrechnen, mit wahrscheinlich alldem befürchteten Konsequenzen dadurch.
Genau wie Alexander Teske - ein langjähriger ARD-Redakteur -, der in seinem Buch "Tagesschau Inside" genau solche Vorgehensweisen des öffentlichen Rundfunks schonungslos und ehrlich beschrieben hatte.
Wer tatsächlich immer noch meint zu Glauben, dass alles - was dem genügsamen und abnickenden Zuschauer so alles vorsätzlich verimpft wird -, als absolute Wahrheit gilt, nun ja, der ist tatsächlich jenseits eines selbstkritischen und nachdenkenden Verstands!
Politik und Medien gehen inzwischen sichtbar Hand in Hand, um eine inzwischen gewachsene Opposition und Andersdenkende zu diffamieren und schlussendlich in dem öffentlichen Diskurs auszuschließen.
Mit dem Ziel ein Narrativ zu schaffen, um das alte verfilzte Regime des Bereicherns und totaler Kontrolle künstlich am Leben zu erhalten - und durch diese Verquickung sind alle Mittel recht geworden.
Ob es ein angestrebtes Parteiverbot der AfD ist, oder die Zensur der sozialen Netzwerke, wie durch das europäische "DSA-Gesetz", die von steuerfinanzierten Linken NGO's durch den privatorganisierten "Trusted Flaggers" voran getrieben werden.
Und das alles unter den Deckmantel und doch so schönen Namen "Demokratie Freiheit".
Hört man solches systematische Vorgehen und besonders wichtigen Beschlüsse diesbezüglich im öffentlichen Rundfunk?!?!
NEIN, natürlich nicht - wie eben so vieles nicht. Es wäre ja falsch anzunehmen, dass es vom öffentlichem Intresse wäre, wenn man einschneidende Gesetze und Maßnahmen beschließen würde!
Wie vor langer Zeit Thomas de Maizière trefflich sagte:
"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung nur verunsichern"
Ne ist klar, Murrat!
Ich bekomme durch diese Politik mittlerweile nur noch Dauer-Migräne und hätte es vor 20 Jahren niemals gedacht, wie eine inzwischen so verkommene Regierung über uns so ungestraft herrschen kann!
Dabei ist der Begriff des steuerfinanzierten "Staatsdiener" inzwischen adabsurdum geführt worden.
Null Mitspracherec...Catweazle74. (geb. 1974) am
...Mitspracherecht, sondern eine restriktive Regierung, die man sogar niemals so gewählt hat!
Doch es ist offenkundig zum Scheitern verurteilt, die Umfragewerte lassen schön Grüßen und der Widerstand wächst.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich eine Häutung der Entwicklung bahnbricht.
Wer meint zu Glauben, dass es immer so weitergehen kann, hat entweder nichts verstanden oder lebt wahrscheinlich immer noch im geistigen Dämmerzustand!
Andreas Halbach im Landtagsausschuss - der Link:
https://youtu.be/V4tQBcqgbew?si=uCak8Cn_1t11nZ8A
Alexander Teske im Gespräch - der Link:
https://youtu.be/Gz8YeDfVfwY?si=k6OqiwsjZFp1Zp7YCatweazle74. (geb. 1974) am
Wer jetzt noch von Dunja Hayali oder Elmar Theveßen redet, nimmt dankbar kleine Bröckchen für eine leichte Verdauung auf, die einem zur Ablenkung zugeworfen werden.
Wer sind denn überhaupt diese Figuren?!
Interessiert mittlerweile niemanden mehr, es geht um ganz andere und grundsätzlich wichtigere Dinge - die eine systematische Fehlentwicklung beschreiben!User Uli (geb. 1962) am
@ Catweazle - Gegen Ihre klar und kritische Haltung gegenüber dem ÖRR ist nichts zu sagen, jedoch vermittelt Ihr Beitrag keinen besonders differenzierten Eindruck. Die Beiträge von Teske und Halbich sind sicherleich als wichtige kritische Beiträge zu werten, zugleich gilt aber auch, dass die Kritik der Autoren nicht ihren Rundumschlag billigt.
Gegenüber Teske wurde ja bereits zugevor ausgeführt, dass er seine Wertungen höchst subjektiv verfasst, auf Gegenpositionen gar nicht eingeht und seine Beobachtungen sich veilleicht in einigen Fällen, in anderen aber auch nicht, es so an Repräsentativität fehlt.
Halbichs Beitrag spricht die stark regulierte Struktur des ÖRR an und Einschränkungen der journalistischen Freiheit anlässlich des "Verbotes" seines Beitrages über Wohnungsnot, wobei der Beitrag dann nach einer Prüfung der Faktenlage am Ende doch gesendet wurde, das ZDF bestreitet insofern auch die Version von Halbich. Anlässlich des in dubio Grundsatzes läßt sich somit Halbichs Ansatz nicht gleich als "umfassend wahr" einstufen.
Kettenverträge und Dauerbefristungen sollten überall, aber gerade bei öffentlichen Institutionen besonders hinterfragt werden.
Sie allerdings leiten aus den bisher vereinzelten kritischen Stellungnahmen geradezu eine Verschwörungstheorie ab, die eine Art "Staat im Staate" konstruiert, sprechen von einem "verfilzte(n) Regime des Bereicherns und totaler Kontrolle", dass den ZuschauerInnen irgendetwas "verimpft" und konstruieren schlussendlich daraus die Vorstellung einer quasi "verschworenen" Gruppe; die die Menschen unterdrückt, die, wie die Vampire im Dunkeln hausen und alles daran setzen, dass sie, wie die Wahrheit, nicht an Licht "gezerrt" werden.
Das geben weder die Beiträge der ÖRR-Kritiker her, noch ist das in den Ausmaßen eine rational plausible Deutung. Ich würde überprüfen, ob der Rahmen, den Sie da herumziehen nicht viel zu sehr mit Projektionen aufgeladen ist.User Uli (geb. 1962) am
@ Restle - ere, ich denke, Sie haben sich ein wenig mit den handelnden Personen vertan, oder kennen die Situation vielleicht nicht so genau.
Kann passieren. Der von Ihnen angesprochene Redakteur "hetzte" auch nicht gegen Kirk, sondern wies auf dessen im weiteren Sinne demokratiefeindlichen Tendenzen erneut hin, die allgemein als gesichert anzusehen sind (von jedeRm, der oder die medien- und sprachkompetent ist), hierzulander aber vielleicht weniger bekannt. Das sind wichtige Kontext-informationen.
Dass Herr Thevensen etwa bei BlueSky sich an gewaltaffiner Hetze beteiligt haben soll, scheint mir weiterhin an den Haaren herbeigezogen. Hier müssten Sie Belege bringen. Ansonsten würde es sich nur um Diffamierung kritischer Berichterstattung handeln, wovon ich mir nicht vorstellen kann, dass das in Ihrem Sinne wäre.
Gleiches sollte auch für die weiter ihrerseits vorgenommenen Übertragungen gelten, die sämtlich Belege fehlen lassen. Wo "in Deutschland wenden Linke diese Masche an"? Nennen Sie hier bitte belegbar entsprechende Portale.
Schließlich ist gar nicht mehr nachvollziehbar der Sprung zur (warum?) "ultra-rechten" Union und Herrn Amthor. Hier fehlt jeglicher Bezug, was die Behauptung "investigativer jorunalistischer Arbeit" geradezu konterkariert.
Bei der Gelegenheit möchte ich Sie, da Ihnen das noch nicht in dem Ausmaß bekannt zu sein scheint, freundlich darauf hinweisen, dass es sich bei Compact um ein gesichert rechtsextremes Magazin handelt, das einem völlig verwirrten "Querfront"-Ansatz huldigt. Sie könnten in ein schlechtes Licht geraten, wenn der Eindruck entstünde, dass Sie in einem demokratischen Forum für "Schmuddelblätter" würben.Catweazle74. (geb. 1974) am
@Uli
Darchaus berechtigte Einwände, wobei die Gegendarstellung des ÖRR sicherlich nicht als unangefochteten Maßstab gelten sollte - denn keiner legt sich freiwillig ein störendes Ei im Nest.
Deshalb sind die Äußerungen des ÖRR noch weniger aussagekräftig, da dort ein reges Interesse des Stillschweigends gilt.
Bevor ich händisch und mühselig alles einzeln im Netz herauskrame, nehme ich jetzt ChatGPT zur Hilfe, um nochmals zu bestätigen, um auch zu untermauern, dass dies keine Einzelfälle sind!
Überblick:
Welche Kritik Beschäftigte in den öffentlich-rechtlichen Sendern in den letzten ~20 Jahren?!
Kurzfassung: Beschäftigte (Festangiestellte, Freie, Betriebs-/Personalräte) haben wiederholt ähnliche Kritikpunkte an den ARD-Anstalten, dem ZDF, Deutschlandradio und einzelnen Landessendern formuliert. Die wichtigsten Themen lassen sich so zusammenfassen - jeweils mit konkreten Beispielen / Belegen:
Mangelnde innere Presse-/Redaktionsfreiheit / politische Einflussnahme
Wiederholt gab es Vorwürfe, Leitungsebenen hätten redaktionelle Entscheidungen beeinflusst oder kritische Beiträge abgeschwächt; Mitarbeitende forderten transparente Aufklärung (z. B. NDR-Vorwürfe und anschließende Prüfungen).
Quelle:-"DIE WELT"
Korruptions-/Vetternwirtschafts- und Governance-Vorwürfe (Vertrauenskrise in Leitungsgremien).
Der RBB-Skandal um Patricia Schlesinger (Vorwürfe zu Beraterverträgen, Bonuszahlungen, Kosten und Vetternwirtschaft) führte zu massiver interner Kritik an Führungsstil, Kontrolle und Aufsicht.
Quelle: "DIE WELT"
Kritik an Programm- und Meinungsvielfalt / Debattenkultur
Gruppen von Beschäftigten (und ehemaligen Mitarbeitenden) veröffentlichten 2024 ein Manifest mit der Forderung nach mehr Meinungsvielfalt, weniger „Einschluss“ bestimmter Perspektiven und besserer Debattenkultur innerhalb der Sender. Dieses löste breite öffentliche Debatten - und Gegenstimmen aus Redaktionsteilen.
Quelle: "Deutschlandfunk"
Prekäre Beschäftigungsverhältnisse von Freien / Dreiklassen-Gefühl
Freie (großer Anteil der Programmmacher) beklagen geringe Honorare, Ungleichbehandlung gegenüber Festangestellten, unsichere Auftragslagen und mangelnden Sozialschutz; Gewerkschaften und Freienvertretungen fordern bessere Rahmenbedingungen. Es gab Studien und anhaltende Tarif-/Honorar-Diskussionen.
Quelle: "taz.de"
Arbeitsbedingungen, Entlohnung und Tarifkonflikte
In den letzten Jahren (u. a. 2023–2024) kam es zu Warnstreiks, Tarifrunden und Beschwerdeaktionen wegen Lohnentwicklung, Inflationseinbußen und Personalmangel; Beschäftigte kritisieren wachsende Arbeitsbelastung.
Quellw: "ver.di"
Sexismus, sexuelle Belästigung und unzureichende Aufarbeitung (Unternehmenskultur)
Seit #MeToo gab es immer wieder interne Beschwerden / Vorwürfe und Diskussionen über Machtmissbrauch, sexuelle Belästigung und die Frage, ob Sender ausreichend und transparent auf Vorwürfe reagieren.
Beispiele: WDR-/ARD-F�%A...Catweazle74. (geb. 1974) am
....Beispiele: WDR-/ARD-Fälle, Forderungen nach Kulturwandel. Quelle "Süddeutsche.de"
Kommerzialisierung, Quote statt Qualität, Orientierung an Klicks/Quoten.
Interne Stimmen bemängeln zunehmend entertainment- und quotengetriebene Formate, teure Sportrechte, viele Talkformate — zulasten von investigativem, kulturellem und lokalem Journalismus. Forderung: „Qualität statt Quote“.
Quelle: "Rosa-Luxemburg-Stiftung"
Beispiele / Stichworte mit konkreten Belegen (wichtige Quellen)
Manifest „meinungsvielfalt.jetzt“ — Kritik von rund 100–130 Unterzeichnenden an mangelnder Meinungsvielfalt.
Quelle: "Deutschlandfunk"
RBB-Affäre (Patricia Schlesinger) — Ermittlungen, Entlassungen usw. und sofort.
Das sprengt selbst den Kommentarbereich.
Das Konstrukt ist mehr als unreformierbar geworden und hat den ursprünglichen Staaatsauftrag längst verlassen!
Nein @Uli, das von Ihnen geschilderte ist meiner Ansicht wenig überzeugend.
Das öffentlich-Rechtliche Medium ist altverkrustet und durch das Internet schon längst überholt worden.
Die Gelder die dort hinfließen, sind dem Programm in Art und Weise nicht mehr berechtigt.
Trotz alledem, sind die von mir berechtigte Argumentation sicherlich nicht unberechtigt, da "Insider" schließlich da in berichten.
Man könnte schlussendlich argumentieren, es sei womöglich persönlich motiviert - nur ganz ehrlich -, jeder stellt es inzwischen in jeder Talkshow anhand dessen inzwischen deutlich fest!
Ich bin NULL von ihrem Einwand darüber überzeugt - eher im Gegenteil!
Was haben Sie noch konkretes vorzubringen?!Catweazle74. (geb. 1974) am
Sorry meiner inhaltlichen und grammatikalischen Fehler, ich bin tatsächlich um die Uhrzeit doch recht übermüdet und deshalb unkonzentriert.
Ich geh' jetzt offline - bis später!User Uli (geb. 1962) am
@ Catweazle - Mit Blick auf Ihre Erweiterung des Vortrags mit Hilfe der KI Chat GPT ergänze ich meine kritische Bewertung mittels Zitation einer abschließenden Bewertung der KI Peplexity:
"Auch mit der Ergänzung bleibt der Beitrag stark einseitig und übertrieben. Zwar verweist er auf reale Skandale und interne Kritik im ÖRR, doch diese werden pauschal als Beleg für ein umfassend „gelenktes System“ gedeutet – eine Übertreibung, die durch die Fakten nicht gedeckt ist.
Korruptionsaffären, Tarifkonflikte oder Debatten um Meinungsvielfalt sind reale Missstände, sie beweisen jedoch keine systematische politische Steuerung des gesamten Rundfunks. Indem jede Gegendarstellung des ÖRR als unglaubwürdig abgetan wird, wirkt die Argumentation selbstbestätigend und hermetisch.
So bleibt es eher ein polemisches Empörungsstatement als eine ausgewogene Analyse.
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