Kommentare 631–640 von 8484

  • (geb. 1974) am

    Ich weiß, dass ich erst kürzlich davon geschrieben hatte, aber dennoch nicht an Brisanz verloren hat, sondern nur zur Erinnerung der ingesamten Einordnung einer Berichterstattung des öffentlichen Rundfunk doch sehr wichtig ist.
    Wovon spreche ich da überhaupt?!

    Ich meine das steuerfinanzierte und gesteuerte System des ÖRR, wo erst kürzlich Andreas Halbach - ein langjähriger Redakteur des Sendeformats "Frontal" im ZDF - im Landtagsauschuss die Gepflogenheit und systematischen Vorgehensweisen innerhalb des Senders offenlegte und davon berichtet hat - es war bis dahin ein absolutes Novum.

    Es war grundsätzlich eine doch sehr mutige und couragierte Entscheidung von ihm, da er dort immer noch angestellt ist und sich den Links-ideologischen Strömungen innerhalb des Senders von Widerständen dadurch entgegen stellt.
    Das kann man ihm tatsächlich nicht hoch genug anrechnen, mit wahrscheinlich alldem befürchteten Konsequenzen dadurch.

    Genau wie Alexander Teske - ein langjähriger ARD-Redakteur -, der in seinem Buch "Tagesschau Inside" genau solche Vorgehensweisen des öffentlichen Rundfunks schonungslos und ehrlich beschrieben hatte.
    Wer tatsächlich immer noch meint zu Glauben, dass alles - was dem genügsamen und abnickenden Zuschauer so alles vorsätzlich verimpft wird -, als absolute Wahrheit gilt, nun ja, der ist tatsächlich jenseits eines selbstkritischen und nachdenkenden Verstands!

    Politik und Medien gehen inzwischen sichtbar Hand in Hand, um eine inzwischen gewachsene Opposition und Andersdenkende zu diffamieren und schlussendlich in dem öffentlichen Diskurs auszuschließen.
    Mit dem Ziel ein Narrativ zu schaffen, um das alte verfilzte Regime des Bereicherns und totaler Kontrolle künstlich am Leben zu erhalten - und durch diese Verquickung sind alle Mittel recht geworden.

    Ob es ein angestrebtes Parteiverbot der AfD ist, oder die Zensur der sozialen Netzwerke, wie durch das europäische "DSA-Gesetz", die von steuerfinanzierten Linken NGO's durch den privatorganisierten "Trusted Flaggers" voran getrieben werden.
    Und das alles unter den Deckmantel und doch so schönen Namen "Demokratie Freiheit".

    Hört man solches systematische Vorgehen und besonders wichtigen Beschlüsse diesbezüglich im öffentlichen Rundfunk?!?!
    NEIN, natürlich nicht - wie eben so vieles nicht. Es wäre ja falsch anzunehmen, dass es vom öffentlichem Intresse wäre, wenn man einschneidende Gesetze und Maßnahmen beschließen würde!
    Wie vor langer Zeit Thomas de Maizière trefflich sagte:
    "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung nur verunsichern"
    Ne ist klar, Murrat!

    Ich bekomme durch diese Politik mittlerweile nur noch Dauer-Migräne und hätte es vor 20 Jahren niemals gedacht, wie eine inzwischen so verkommene Regierung über uns so ungestraft herrschen kann!
    Dabei ist der Begriff des steuerfinanzierten "Staatsdiener" inzwischen adabsurdum geführt worden.
    Null Mitspracherec...
    • (geb. 1974) am

      ...Mitspracherecht, sondern eine restriktive Regierung, die man sogar niemals so gewählt hat!
      Doch es ist offenkundig zum Scheitern verurteilt, die Umfragewerte lassen schön Grüßen und der Widerstand wächst.
      Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich eine Häutung der Entwicklung bahnbricht.

      Wer meint zu Glauben, dass es immer so weitergehen kann, hat entweder nichts verstanden oder lebt wahrscheinlich immer noch im geistigen Dämmerzustand!

      Andreas Halbach im Landtagsausschuss - der Link:
      https://youtu.be/V4tQBcqgbew?si=uCak8Cn_1t11nZ8A

      Alexander Teske im Gespräch - der Link:
      https://youtu.be/Gz8YeDfVfwY?si=k6OqiwsjZFp1Zp7Y
    • (geb. 1974) am

      Wer jetzt noch von Dunja Hayali oder Elmar Theveßen redet, nimmt dankbar kleine Bröckchen für eine leichte Verdauung auf, die einem zur Ablenkung zugeworfen werden.

      Wer sind denn überhaupt diese Figuren?!
      Interessiert mittlerweile niemanden mehr, es geht um ganz andere und grundsätzlich wichtigere Dinge - die eine systematische Fehlentwicklung beschreiben!
    • (geb. 1962) am

      @ Catweazle - Gegen Ihre klar und kritische Haltung gegenüber dem ÖRR ist nichts zu sagen, jedoch vermittelt Ihr Beitrag keinen besonders differenzierten Eindruck. Die Beiträge von Teske und Halbich sind sicherleich als wichtige kritische Beiträge zu werten, zugleich gilt aber auch, dass die Kritik der Autoren nicht ihren Rundumschlag billigt.

      Gegenüber Teske wurde ja bereits zugevor ausgeführt, dass er seine Wertungen höchst subjektiv verfasst, auf Gegenpositionen gar nicht eingeht und seine Beobachtungen sich veilleicht in einigen Fällen, in anderen aber auch nicht, es so an Repräsentativität fehlt.

      Halbichs Beitrag spricht die stark regulierte Struktur des ÖRR an und Einschränkungen der journalistischen Freiheit anlässlich des "Verbotes" seines Beitrages über Wohnungsnot, wobei der Beitrag dann nach einer Prüfung der Faktenlage am Ende doch gesendet wurde, das ZDF bestreitet insofern auch die Version von Halbich. Anlässlich des in dubio Grundsatzes läßt sich somit Halbichs Ansatz nicht gleich als "umfassend wahr" einstufen.

      Kettenverträge und Dauerbefristungen sollten überall, aber gerade bei öffentlichen Institutionen besonders hinterfragt werden.

      Sie allerdings leiten aus den bisher vereinzelten kritischen Stellungnahmen geradezu eine Verschwörungstheorie ab, die eine Art "Staat im Staate" konstruiert, sprechen von einem "verfilzte(n) Regime des Bereicherns und totaler Kontrolle", dass den ZuschauerInnen irgendetwas "verimpft" und konstruieren schlussendlich daraus die Vorstellung einer quasi "verschworenen" Gruppe; die die Menschen unterdrückt, die, wie die Vampire im Dunkeln hausen und alles daran setzen, dass sie, wie die Wahrheit, nicht an Licht "gezerrt" werden.

      Das geben weder die Beiträge der ÖRR-Kritiker her, noch ist das in den Ausmaßen eine rational plausible Deutung. Ich würde überprüfen, ob der Rahmen, den Sie da herumziehen nicht viel zu sehr mit Projektionen aufgeladen ist.
    • (geb. 1962) am

      @ Restle - ere, ich denke, Sie haben sich ein wenig mit den handelnden Personen vertan, oder kennen die Situation vielleicht nicht so genau.

      Kann passieren. Der von Ihnen angesprochene Redakteur "hetzte" auch nicht gegen Kirk, sondern wies auf dessen im weiteren Sinne demokratiefeindlichen Tendenzen erneut hin, die allgemein als gesichert anzusehen sind (von jedeRm, der oder die medien- und sprachkompetent ist), hierzulander aber vielleicht weniger bekannt. Das sind wichtige Kontext-informationen.

      Dass Herr Thevensen etwa bei BlueSky sich an gewaltaffiner Hetze beteiligt haben soll, scheint mir weiterhin an den Haaren herbeigezogen. Hier müssten Sie Belege bringen. Ansonsten würde es sich nur um Diffamierung kritischer Berichterstattung handeln, wovon ich mir nicht vorstellen kann, dass das in Ihrem Sinne wäre.

      Gleiches sollte auch für die weiter ihrerseits vorgenommenen Übertragungen gelten, die sämtlich Belege fehlen lassen. Wo "in Deutschland wenden Linke diese Masche an"? Nennen Sie hier bitte belegbar entsprechende Portale.

      Schließlich ist gar nicht mehr nachvollziehbar der Sprung zur (warum?) "ultra-rechten" Union und Herrn Amthor. Hier fehlt jeglicher Bezug, was die Behauptung "investigativer jorunalistischer Arbeit" geradezu konterkariert.

      Bei der Gelegenheit möchte ich Sie, da Ihnen das noch nicht in dem Ausmaß bekannt zu sein scheint, freundlich darauf hinweisen, dass es sich bei Compact um ein gesichert rechtsextremes Magazin handelt, das einem völlig verwirrten "Querfront"-Ansatz huldigt. Sie könnten in ein schlechtes Licht geraten, wenn der Eindruck entstünde, dass Sie in einem demokratischen Forum für "Schmuddelblätter" würben.
    • (geb. 1974) am

      @Uli
      Darchaus berechtigte Einwände, wobei die Gegendarstellung des ÖRR sicherlich nicht als unangefochteten Maßstab gelten sollte - denn keiner legt sich freiwillig ein störendes Ei im Nest.
      Deshalb sind die Äußerungen des ÖRR noch weniger aussagekräftig, da dort ein reges Interesse des Stillschweigends gilt.

      Bevor ich händisch und mühselig alles einzeln im Netz herauskrame, nehme ich jetzt ChatGPT zur Hilfe, um nochmals zu bestätigen, um auch zu untermauern, dass dies keine Einzelfälle sind!

      Überblick:
      Welche Kritik Beschäftigte in den öffentlich-rechtlichen Sendern in den letzten ~20 Jahren?!
      Kurzfassung: Beschäftigte (Festangiestellte, Freie, Betriebs-/Personalräte) haben wiederholt ähnliche Kritikpunkte an den ARD-Anstalten, dem ZDF, Deutschlandradio und einzelnen Landessendern formuliert. Die wichtigsten Themen lassen sich so zusammenfassen - jeweils mit konkreten Beispielen / Belegen:
      Mangelnde innere Presse-/Redaktionsfreiheit / politische Einflussnahme
      Wiederholt gab es Vorwürfe, Leitungsebenen hätten redaktionelle Entscheidungen beeinflusst oder kritische Beiträge abgeschwächt; Mitarbeitende forderten transparente Aufklärung (z. B. NDR-Vorwürfe und anschließende Prüfungen).
      Quelle:-"DIE WELT"

      Korruptions-/Vetternwirtschafts- und Governance-Vorwürfe (Vertrauenskrise in Leitungsgremien).
      Der RBB-Skandal um Patricia Schlesinger (Vorwürfe zu Beraterverträgen, Bonuszahlungen, Kosten und Vetternwirtschaft) führte zu massiver interner Kritik an Führungsstil, Kontrolle und Aufsicht.
      Quelle: "DIE WELT"

      Kritik an Programm- und Meinungsvielfalt / Debattenkultur
      Gruppen von Beschäftigten (und ehemaligen Mitarbeitenden) veröffentlichten 2024 ein Manifest mit der Forderung nach mehr Meinungsvielfalt, weniger „Einschluss“ bestimmter Perspektiven und besserer Debattenkultur innerhalb der Sender. Dieses löste breite öffentliche Debatten - und Gegenstimmen aus Redaktionsteilen.
      Quelle: "Deutschlandfunk"

      Prekäre Beschäftigungsverhältnisse von Freien / Dreiklassen-Gefühl
      Freie (großer Anteil der Programmmacher) beklagen geringe Honorare, Ungleichbehandlung gegenüber Festangestellten, unsichere Auftragslagen und mangelnden Sozialschutz; Gewerkschaften und Freienvertretungen fordern bessere Rahmenbedingungen. Es gab Studien und anhaltende Tarif-/Honorar-Diskussionen.
      Quelle: "taz.de"

      Arbeitsbedingungen, Entlohnung und Tarifkonflikte
      In den letzten Jahren (u. a. 2023–2024) kam es zu Warnstreiks, Tarifrunden und Beschwerdeaktionen wegen Lohnentwicklung, Inflationseinbußen und Personalmangel; Beschäftigte kritisieren wachsende Arbeitsbelastung.
      Quellw: "ver.di"

      Sexismus, sexuelle Belästigung und unzureichende Aufarbeitung (Unternehmenskultur)
      Seit #MeToo gab es immer wieder interne Beschwerden / Vorwürfe und Diskussionen über Machtmissbrauch, sexuelle Belästigung und die Frage, ob Sender ausreichend und transparent auf Vorwürfe reagieren.
      Beispiele: WDR-/ARD-F�%A...
    • (geb. 1974) am

      ....Beispiele: WDR-/ARD-Fälle, Forderungen nach Kulturwandel. Quelle "Süddeutsche.de"

      Kommerzialisierung, Quote statt Qualität, Orientierung an Klicks/Quoten.
      Interne Stimmen bemängeln zunehmend entertainment- und quotengetriebene Formate, teure Sportrechte, viele Talkformate — zulasten von investigativem, kulturellem und lokalem Journalismus. Forderung: „Qualität statt Quote“.
      Quelle: "Rosa-Luxemburg-Stiftung"

      Beispiele / Stichworte mit konkreten Belegen (wichtige Quellen)
      Manifest „meinungsvielfalt.jetzt“ — Kritik von rund 100–130 Unterzeichnenden an mangelnder Meinungsvielfalt.
      Quelle: "Deutschlandfunk"

      RBB-Affäre (Patricia Schlesinger) — Ermittlungen, Entlassungen usw. und sofort.

      Das sprengt selbst den Kommentarbereich.
      Das Konstrukt ist mehr als unreformierbar geworden und hat den ursprünglichen Staaatsauftrag längst verlassen!

      Nein @Uli, das von Ihnen geschilderte ist meiner Ansicht wenig überzeugend.
      Das öffentlich-Rechtliche Medium ist altverkrustet und durch das Internet schon längst überholt worden.
      Die Gelder die dort hinfließen, sind dem Programm in Art und Weise nicht mehr berechtigt.

      Trotz alledem, sind die von mir berechtigte Argumentation sicherlich nicht unberechtigt, da "Insider" schließlich da in berichten.
      Man könnte schlussendlich argumentieren, es sei womöglich persönlich motiviert - nur ganz ehrlich -, jeder stellt es inzwischen in jeder Talkshow anhand dessen inzwischen deutlich fest!

      Ich bin NULL von ihrem Einwand darüber überzeugt - eher im Gegenteil!
      Was haben Sie noch konkretes vorzubringen?!
    • (geb. 1974) am

      Sorry meiner inhaltlichen und grammatikalischen Fehler, ich bin tatsächlich um die Uhrzeit doch recht übermüdet und deshalb unkonzentriert.
      Ich geh' jetzt offline - bis später!
    • (geb. 1962) am

      @ Catweazle - Mit Blick auf Ihre Erweiterung des Vortrags mit Hilfe der KI Chat GPT ergänze ich meine kritische Bewertung mittels Zitation einer abschließenden Bewertung der KI Peplexity:

      "Auch mit der Ergänzung bleibt der Beitrag stark einseitig und übertrieben. Zwar verweist er auf reale Skandale und interne Kritik im ÖRR, doch diese werden pauschal als Beleg für ein umfassend „gelenktes System“ gedeutet – eine Übertreibung, die durch die Fakten nicht gedeckt ist.

      Korruptionsaffären, Tarifkonflikte oder Debatten um Meinungsvielfalt sind reale Missstände, sie beweisen jedoch keine systematische politische Steuerung des gesamten Rundfunks. Indem jede Gegendarstellung des ÖRR als unglaubwürdig abgetan wird, wirkt die Argumentation selbstbestätigend und hermetisch.

      So bleibt es eher ein polemisches Empörungsstatement als eine ausgewogene Analyse.
  • (geb. 1997) am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 1962) am

      Und jetzt haben, @ d.l. Sie noch einmal erklärt, warum die attische Demokratie nicht mit der unseren identisch ist, sondern sich mit den liberalen Demokratien eine völlig eigene Spielart entwickelt hat, die mit ihren spezifischen Merkmalen (u.a. Grundrechte für alle, Verfassung, strikte Gewaltenteilung, Repräsentationsprinzip) sich als wesentlich stabiler und widerstandsfähiger gegenüber Populismus erweist. Wir sollten daran arbeiten, dass es so bleibt, oder?
  • (geb. 1974) am

    Ich kann mir irgendwie nicht helfen - wenn ich so manche Kommentare mal durchlese -, bekomme ich zunehmend den unbehaglichen Eindruck, dass manche Beiträge hier irgendwo abgeschrieben sind, oder womöglich etwas modifiziert wurden.
    Denn hingegen alledem, was ich sonst so üblicherweise gewohnt bin, ist davon niemanden dabei - der wiederum auch niemanden kennt -, der zum Teil so dermaßen aufgesetzt formuliert und sich solcher verkomplizierten Sprache bedient.

    Das klingt nicht nach eigenst geschriebener Meinung und entstammende Hirngrütze, dass klingt für mich doch eher so, als würde man einer "Challenge" von klug Schwätzen teilnehmen wollen - wo dabei sogar noch viele nichtsagende und unnötigen Floskeln implementiert werden.

    Damit meine ich bspw. sicherlich nicht @piperin oder etwa @Uli und paar andere Unerwähnte - das klingt nämlich immer authentisch und ehrlich -, denn alles jenseits davon ist oftmals keine gewöhnliche Umgangssprache, das steht für mich jedenfalls fest.

    Es verliert daher zunehmend an Glaubwürdigkeit, wo ich manche Kommentare schon gar nicht mehr zu Ende lese und auch direkt davon bedient bin, weil es zum Teil verbal und rhetorisch anstrengend für die Augen ist und eben auf Dauer nur einfach müde im Kopf macht.

    Wer so mit mir im Alltag reden würde, den halte ich zwangsläufig für einen augenscheinlichen Blender und motivierten Schwätzer, wo man wahrscheinlich jemanden unbedingt
    beeindrucken möchte!

    Im Grunde ist es eine grobe Beleidigung gegenüber alle aufmerksamen @User hier.

    P.s.:
    Bei manchen merkt man schon die inhaltlichen Bemühungen an, bleiben aber im Endeffekt aus den benannten Gründen nur Schrott!
    Wo habt ihr denn so sprechen gelernt - etwa in der Waldorf-Schule?!?!
    • (geb. 1974) am

      @Restle
      Schon geliked und auch teilweise nachvollziehbar - aber als unbedingtes Krankheitsbild würde ich es sicherlich nicht beschreiben wollen, obwohl ich über soetwas davon manchmal reflexartig nachdenke.

      Ich versuche doch immer Objektiv zu sein - fernab jeglicher persönlichen Beleidigungen -, denn die dokumentierten und selbsterklärenden Kommentare hier versuche ich jenseits meiner persönlichen Mutmaßungen für sich sprechen zulassen!
      Das reicht in der Regel schon aus, um ein deutliches Bild davon zu zeichnen!

      Ich betone dabei auch nur meine eigene Einschätzung, die nicht zwangsläufig eine in Stein gemeißelte Feststellung ist.
      Wenn ich aber ganz ehrlich bin, ist hier so manches nur so'n "Wischiwaschi-Gequatsche", ohne konkrete Aussage zu treffen und Mehrwert zur Anknüpfung von irgendwas zu sein!
    • (geb. 1974) am

      @Silvio Trommer
      Wenn Sie mich damit meinen, sag' ich dazu nur kurz und knapp ,- aus meiner persönlichen Erfahrung heraus, man muss nicht alle Meinungen und Ansichten teilen, denn darum geht es bei mir nicht, aber ohne jemanden verteidigen zu wollen, haben @Uli und @piperin bei mir den höchsten Respekt.

      Gerade @Uli, der jemand ist, der sich nie bemüßigt sieht, sich im niveaulosem Sprech zu verlieren, sondern immer astrein formuliert und Dinge sachlich und inhaltlich entgegen tritt.
      Dabei sind unterschiedliche Meinungen nur noch nebensächlich und soetwas schätze ich - ebenfalls bei @piperin, obwohl man ihn schon eher aus der Reserve locken kann.

      Das macht eine glaubhafte und standhafte Meinung aus und als ernstzunehmenden Gesprächspartner.
      Bei manchen hier denke ich, die wären wohl bei TIKTOK besser aufgehoben!

      Das ist meine Ansicht...
    • (geb. 1962) am

      @ Restle - ere

      Nun muss ich doch an Ihrem guten Willen zweifeln. Ihr Beitrag kann nicht als Versuch gewertet werden, etwas zu einem gemeinsamen Diskurs beizutragen. Sie pathologisieren und beleidigen, ja de-humanisieren hier geradezu in ausufernder Form wenn auch nicht explizit genannte Forumsteilnehmende, dass geradezu der Eindruck ausufernder Hasspropaganda entsteht - die Sie doch zugleich in einem anderen Ihrer Beiträge (Untersuchung zu Gewaltphantasien in den USA) vehement kritisieren.

      Angesichts dieser Entgleisung stellt sich mir die Frage, ob ein diskursives Forum, dass ein Mindestmaß an wechselseitigem Respekt erfordert, für Sie im Moment überhaupt der richtige Ort ist.
  • am

    ------
    >>Kriege, Auseinandersetzungen – Die Vokabeln Diktatur und Demokratie kursieren als Unterschied zwischen gut und Böse den Mainstream unserer Zeit. Eine unhaltbare Irreführung, ..<<

    oder

    >>Debatten in westlichen Kreisen sind schon lang eindeutig: Der Demokratie geht es schlecht, ..<<

    und so fort ...
    -------

    Was soll denn hier dieser ganze Mist?

    Soll man sich demzufolge also fragen, ob "östliche Kreise" das Rezept haben? Und welches, etwa AfD?

    Statt irreführender Demokratie dann ein Plädoyer für Diktatur?

    Oder ganz einfach nur ein Schwachsinn nach dem andern von welchen, die wohl ziemlich sicher nicht dieses Land aufgebaut haben.
    Nein, das waren andere, oftmals noch 6- und 7-Tage-Woche gearbeitet und keine, die sich in derartig sinnlosem Allgemeingefasel erschöpfen.

    Und dann kommt auch noch so ein Käse wie
    ----
    >>Krieg und Klassenkampf hängen zusammen. Wer nicht über Klassen spricht, spricht auch nicht über Krieg – und andersherum. Politisch ist das eine ohne das andere nicht zu verstehen.<<
    ----

    Typisches Ostvokabular und -sprech.
    Da hat wohl jemand ständig nur Geschichten von Zaren, Lenin, Weiß- und Rotgardisten vorgelesen bekommen.
    Omg, Kriege haben etliche Ursachen angefangen von Rassismus über strategische Vormachtstellung und Expansion bis hin zum Hunger nach Rohstoffen.

    Was ist denn das für ein eingeschränktes Weltbild, nur in "Klassen" zu denken .. da müsste ja in Indien mit deren Kastensystem permanent Krieg herrschen!

    Was hatte denn der Irakkrieg mit "Klassen" zu tun? Da ging es doch wohl um Erdöl! Und was hatte denn ein Serbienkrieg mit "Klassen" zu tun? Es ging um Rassismus und Genozid!

    Nicht einmal bei Dschihadisten oder IS machen Begriffe wie "Klassen" auch nur den geringsten Sinn,
    oder hat man zwischenzeitlich die Menschheit etwa schon in "Klassen" eingeteilt wie
    "Bürger westlicher Länder Länder = hohe Klasse,
    Bürger aus Nahen Osten und arabischer Welt = niedere Klasse"
    ???

    Solches "Klassen"-Vokabular ist doch völlig krank.

    Auch beim Ukrainekrieg ging es um verschiedene Gründe .. aber ganz sicher nicht um irgendwelche "Klassen".

    Vor allem ist dieser Begriff -wenn überhaupt- im Grunde immer nur innenpolitisch sinnvoll, aber doch nicht in der Auseinandersetzung von Staaten.

    "Klassenkämpfe" ...

    ... Vokabular wohl aus dem SED-Bildungssystem, welches in ein Land wie Deutschland überhaupt nicht passt.
    • am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 1962) am

        Kurze, sachliche Bewertung Ihres Beitrags, @ Zwieselwiesel

        Hinsichtlich der Demokratie lassen sich Krisenerscheinungen wie auch gegenläufige Tendenzen feststellen. Keinesfalls ist die Kulturforschung einheitlich, sondern produziert vielfältige und teils sogar widersprechende Ergebnisse.

        Es werden vereinfachte Ursachen-Wirkung-Zuschreiben bloß suggeriert, um auch noch die AFD als "Partei der Mitte" darzustellen, was grob irreführend ist und in keiner Weise der gängigen wissenschaftlichen und alltäglichen Einordnung entspricht.

        Wie auch die Argumentationen zu den vorgeblich "erzkonservativen Kreisen" ohne jegliche begriffliche Klärung dastehen, kontextfrei vorgebracht werden und dann logikfrei zu der abschießend zweifelhaften Schlussfolgerungen führen.

        Zusammengefasst: Diese Beitrag verfehlt es, die Komplexität demokratischer Entwicklungen und gesellschaftlicher Dynamiken angemessen abzubilden und neigt zu übereinfachten, tendenziösen Interpretationen. Das fördert nicht den diskursiven Prozeß.
    • am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 1962) am

        Herr Trommer, Ihr Kommentar ist kurz gehalten, was eher in ein Forum passt.

        Jedoch werden hier starke Behauptungen aufgestellt, die zumindest einer Begründung bedürfen, zudem erscheint die Rede vom Volkswillen völlig willkürlich, solange nicht expliziert wird, wer da was ausübt, was überhaupt gemeint ist. Hinsichtlich der Wirkung von Medien behaupten Sie ebenfalls sehr einseitig, dass ein niedriger formaler Bildungsstand oder "unsoziale Einstellungen" zu antidemokratischen Einstellungen führen sollen, ist deutlich unterkomplex und empirisch nicht gedeckt. Die ohne Beleg geführte Kritik am Lanz-Forum wirkt doch sehr pauschal und wenig substanziiert.

        Es fehlt bei dem Beitrag an ordentlicher Einordnung, die extrem verkürzte Argumentation erscheint hier deutlich tendenziös und wenig differenziert. Nicht sehr fruchtbar für einen diskursiven Prozeß.
    • (geb. 1997) am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • am

        Soziale Medien ermöglichen es leider auch den dunkelsten Gedanken, sich zu verbreiten. Man denke nur an den TikTok-Blödsinn von Krah: …echte Männer sind rechts.“
        Gesellschaftspolitisch besteht unter den demokratischen Parteien durchaus Konsens bzgl. der Anwendung von Rechtsmitteln. Nämlich auf der Grundlage von Gesetzen. So simpel.
      • (geb. 1962) am

        @ 819 - auf den Punkt.
    • am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 1962) am

        @ D-d-D

        1.) Der so beschriebene Demokratische Sozialismus lehnt Parteien wie die AFD ab,. mithin hätten wir es hier also mit einem, dem Ihren, Anti-AFD-Beitrag zu tun.

        2.) Denn von Propagandisten des Demokratischen Sozialismus wird die AFD als zumindest nationalistisch und rechtspopulistisch eingestuft (immerhin befinden sich auch ehemalige NPD-Funktionäre und Rechtsextremisten in den Reihen der AFD), was in offenkundigem Widerspruch zu den universalistischen, praktisch humanistischen Anliegen des Demokratischen Sozialismus wie soziale Gerechtigkeit, Solidarität, Demokratie, steht.

        3.) Der Demokratische Sozialismus sieht in der AFD weiterhin eine Kraft, die gesellschaftliche Ungleichheiten und Ausbeutungsverhältnisse nicht grundlegend in Frage stellt, sondern Spaltungen auch innerhalb der arbeitenden Klasse nicht nur reproduziert, sondern sogar fördert.

        4.) Die ebenfalls aufzuweisenden anti--egalitären oder rassistischen Merkmale disqualifizieren weiterhin die AFD als eine Alternative zur demokratischen Transformation der Gesellschaft.

        5.) Kurzum: Der Demokratische Sozialismus strebt nach Demokratisierung, sozialer Gerechtigkeit und Überwindung von Klassenherrschaft und bewertet die AFD in diesem Kontext als spaltend oder reaktionär.

        6.) Damit haben Sie noch einmal herausgearbeitet, dass der Demokratische Sozialismus die AfD aufgrund einer grundsätzlichen Differenz in politischen Zielen und Weltanschauungen negativ betrachtet und ihr in Opposition gegenüber steht.

        Es wäre wünschenswert, dass alle, die Ihren ideologischen Hintergrund in einer demokratisch sozialistischen Weltanschauung und Analyse verorten, sich dem blauen Spaltertum entgegenstellen und insbesondere eine öffentliche Absage gegen "Querfront"medien wie Elsässers Compact formulieren. Das wäre nach Ihrer Einleitung der nächste Schritt.
    • am

      >>Was sagt denn eigentlich die KI,wann Russland die Natostaaten angreifen wird oder die Nato Russland.<<

      Testen Sie's doch einfach aus, @028, ist doch kostenlos.
      Ich teste es gegenwärtig technisch, aber Sie können gg. KI jedes Thema ansprechen.

      Nur, wenn Sie damit etliche Zeit verbracht haben und kommen dann wieder in dieses Forum, dann ist das, als würden Sie von einem Expertenkongress zum Kinderspielplatz wechseln.
      Sie bekommen ab und zu mal falsche Antworten, aber nie solch einen Müll.

      Jahrmillionen Evolution, alles umsonst?

      Da kommt so ein dummer Haufen Silizium, wo Elektronen hin und her hüpfen und macht es vor, wie sinnvolle Diskussion funktioniert.
      Es ist wirklich nicht zu fassen und dabei ist das alles noch "alte Technik", welche noch nicht mal auf Quantencomputer aufsetzt.

      "Terminator" ... mal abgesehen von Zeitreisen ... das ist für mich keine Utopie mehr. Man wird sich damit abfinden müssen, dass wir kurz davor stehen, dass dies künftig Realität ist.
      • (geb. 1974) am

        @piperin
        Wenn KI Kriege vorhersagen könnte, hieße es sicherlich nicht "ChatGPT", sondern wahrscheinlich "Glaskugel 3000" und würde als neuer Oberbefehlshaber 2.0 im Pentagon oder Kreml Dienst tun, aber bestimmt nicht gratis mit Ihnen im Netz plaudern!

        Denn solche Entscheidungen hängen immer noch vom Menschen ab und nicht von Algorithmen.
        ChatGPT ist sicherlich keine Kristallkugel, da die momentan sogar noch nach meinen verlorenen Passwörtern sucht und zudem auch gerade mit sich selbst noch diskutiert, ob Ananas wirklich auf Pizza gehört!
        Kurzum, jedenfalls gut im Rechnen oder recherchieren, schlecht im Kriegsrat - zum Glück für uns!

        Und was Ihre Terminator-Fantasien betrifft - wer davor wirklich Angst hat, sollte lieber ersteinmal Angst vor Spam-Mails haben, die sind viel gefährlicher!
        Eines fällt mir allerdings bei Ihnen doch kontinuierlich auf, Sie beschäftigen sich offensichtlich immer mit Dingen, die wenig bis gar nichts mit der Realität der Gegenwart zutun haben - so oder so!

        Und noch zu Ihrer doch etwas arrogante und überheblich formulierte Aussage:
        "... kommen dann wieder in dieses Forum, dann ist das, als würden Sie von einem Expertenkongress zum Kinderspielplatz wechseln."

        Das mag aus Ihrer Sicht vielleicht so sein, nur dass auf den Kinderspielplatz die Bauklötze manchmal komplexer sind, als man vielleicht denkt und es eigentlich nur eine Weiterbildung in unterschiedlichen Disziplinen ist!
      • (geb. 1974) am

        @Dem Deutschem Volke
        Wenn man schon Beiträge schreibt - die nichtmals von einem selbst kommen -, sollte man dazu doch immer die Quelle oder den Urheber benennen.
        Da man sonst den faden Beigeschmack des "Fremden Federn schmückens" bekommen könnte - kleiner Hinweis!
      • (geb. 2000) am

        Piperin,Sie sind
        mir schon ein Freund.😁👍Jetzt soll ich auch noch die KI testen.
        Habe ich gemacht.Russland könnte die Nato in 2 bis 5 Jahren angreifen,je nach Verlusten an Mensch und Material im Ukrainekrieg.Die Nato erst nach Artikel 5.Na ja,wie wir wissen,ist mittlerweile Auslegungssache.Also nicht hilfreich.Da gucke ich mal in meine Glaskugel.Warum sollte Russland uns testen?Als ob Die nicht wüssten,was in den Natostaaten so vorsich geht oder haben Die einen schlechten Geheimdienst.Und wer hier provoziert,da sollte man sich mal die ganzen geilen Kriegstreiber anhören.Und was Selenskij sagt,kann man nicht mehr für bare Münze nehmen,wenn Er von Erfolgen spricht.Ich fände es auch interessant,wenn unsere Kriegsgeilen uns das Völkerrecht und die westlichen Werte nochmal erklären würden und warum Sie sich nicht daran halten.Ist bestimmt auch nicht so wichtig,interessiert weltweit sowieso keinen.Also am Besten schonmal Koffer packen und sich eine einsame Insel suchen.
      • (geb. 1974) am

        Okay! Der Kommentar ist wohl wieder gelöscht worden - warum weiß kein Mensch.
        Denn der Inhalt - auf den ich mich bezogen hatte -, stammte nämlich ursprünglich von Robert Steigerwald, der zum 100. Geburtstag in dem Artikel von "Unsere Zeit" (21.03.2025) nochmals veröffentlicht wurde.
        Das hatte vor mir auch @Uli schon erwähnt!

        Ich denke - und das ist irgendwo wohl verständlich -, dass nicht eigenst geschriebene Texte immer mit entsprechender Quellenangabe oder Urheber kenntlich gemacht werden sollte, zumals es erfahrungsgemäß hier immer üblich ist - ansonstens bleibt ein irritierendes Geschmäckle zurück.
      • am

        @028, Sie müssen das wenn, dannschon ernsthaft angehen.

        Bei Lanz haben Sie Protagonisten, die nicht objektiv werten.

        Egal welche Partei ...

        ... da kommt einer/eine, der/die die ganze Woche, das ganze Jahr mit seines-/ihresgleichen zusammensteckt, da befruchten sich Ideen immer nur durch sich selbst.
        Im Grunde jede(r) immer nur ein Exemplar aus einem geistig isolierten Haufen, die sich in ihren Parteisitzungen gegenseitig stets die gleiche Richtung bekräftigen.

        Wer ausschert ist schnell bis zur Bedeutungslosigkeit an den Rand gedrängt.
        Bettnässer, die eigene Schwächen anprangern und Fehler aufarbeitrn wollen, sowieso unerwünscht.

        Boris Palmer ist ein Beispiel dafür. Da wird dann gemobbt, eigenes Denken nicht zugelassen.

        Auch Ukraine-Krieg. Wer nicht im Denken mit dem Strom schwimmt...

        chatGPT ist erst mal ein Spiegelbild des Mainstreams. Da kämpfen Sie auch gegen landläufige Vorurteile, eingefleischte Meinungen.

        Natürlich wird es Ihnen nicht beipflichten.
        Aber!
        Wenn Ihre Meinung fundiert ist, haben Sie einen seriösen Gegenpart, denn es ist kein Part eines "Geklüngels", argumentiert nicht nach Gusto, sondern nach Logik.

        Und dann liegt es an Ihnen, dessen Argumente zu widerlegen.
        Das macht richtig Spaß.

        Sie geben zu schnell auf.

        Wenn Ihre Argumente hinsichtlich Ukraine taugen, so wird chatGPT denen folgen.
    • am

      Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.

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