Kommentare 1461–1470 von 8754
– (geb. 1999) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.edeltraut wolf (geb. 1946) am
Es gibt eine "Meinungsfreiheit", die von unterschiedlichen Leuten auch unterschiedlich ausgelegt werden kann.
Und es gibt die Begriffe "Kommentare" und "Kommentatoren", deren Inhalt auch unterschiedlich behaftet sind.
Evtl. Unterschiede herauszuarbeiten, sollte eher befürwortet als abschätzend bewertet werden!edeltraut wolf (geb. 1946) am
User discovery
User 061
Zur Meinungsfreiheit gehört, dass Sie auch Ihre Auffassungen kundtun, aber diese liegen daneben.
Als Frau mit Hochschulabschluss ist mir diese Art Austausch zu platt und zu einseitig.
Nichts für ungut!
edeltraut wolf (geb. 1946) am
Die Sendung in Sachen MEINUNGSFREIHEIT habe ich aufgrund täglicher Beobachtungen hier und da für notwendig befunden.
Obgleich ein bisweiliges Ins-Wort-Fallen störte, was ja - nebenbei bemerkt - nichts Neues ist, so war es ein Diskurs mit unterschiedlichen Auffassungen und Empfindungen, wie es sie ja in der Realität auch gibt. Die Zusammensetzung der Gäste brachte diese Tatsache auch klar zum Ausdruck. Jede/r von den Gästen hatte irgendwie recht oder eben auch nicht oder dazwischen.
Man würde sich mehr solcher Sendungen wünschen, in denen solche Fragen näher beleuchtet und nicht einfach verdrängt werden, weil sie nicht dem Mainstream entsprechen. Und ja, Meinungsfreiheit hat auch ihre Grenzen. Aber welche konkret?User 1810870 am
Meinungsfreiheit ist wie Punktlichkeit, Ehrlichkeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit ......
Diese Eigenschaften schärft, formt und begrenzt die Familie, die Gesellschaft, die Kultur, in der man aufwächst.
Schule, Lehre, Studium können das Eine oder Andere ggf. noch etwas nachjustieren.
Wenn aber Gelehrte, Professoren, Manager, aus allen möglichen Kulturen unsere Gemeinschaft mit Diversität auflösen, wir das dann noch mit Toleranz kaschieren, .... dann kommt es genau so, wie wir es jetzt haben ...... wir verstehen uns nicht mehr, wir können uns nicht mehr zuhören.
Wer Chaos lehrt ..... der erntet Chaos!
Wer über Meinungsfreiheit reden muss, der hat schon verloren - denn jetzt ist es zu spät!
Nicht ohne Grund heißt es: REDEN ist SILBER, Schweigen ist GOLD!
Oder im Schwäbischen: Net G´schumpfe ist G´lobt genug!
Auf einem Segelboot wird auch nicht diskutiert - wenn hier die Manschaft nicht weiß, wie und wann die Segel zu setzen sind ..... der geht unter!
Die Gäste bei Markus Lanz haben so zusammengepasst, wie Hund und Katz!
Hier diskutieren zu wollen, ist völlig sinnlos - besonders die Frauen haben es dokumentiert - gut, auch bei den Männern war es zumTeil schwierig zu folgen, aber entschieden einfacher!
@ edeltraut wolf schrieb: "Und ja, Meinungsfreiheit hat auch ihre Grenzen."
NEIN!
Wer jetzt der Meinungsfreiheit GRENZEN setzen will, der hat verloren! Der Macht alles und jedes jetzt unfrei - bzw. ersetzt Freiheit durch "GESETZE".
Wenn wir als Gesellschaft, als Kultur, unsere Tugenden verkaufen ..... dann ist das der Anfang der Errosion,..... so, wie sie jetzt sichtbar ist!edeltraut wolf (geb. 1946) am
User 870
Es stimmt, dass die Gäste zusammenpassten wie Hund und Katz. Aber gerade das machte den Meinungsstreit interessant und spiegelte den gegenwärtigen Zustand unserer Gesellschaft.
Voraussichtlich spitzt sich die Lage weiter zu, denn die Widersprüche nehmen m. E. zu anstatt ab.
Man kann es zumindest teilweise auch Zunahme von Chaos nennen, wenn man sich bspw. an Bahnhöfen umsieht.User 1810870 am
@ edeltraut wolf schrieb: ".....das machte den Meinungsstreit interessant"
Wenn man streitet, sollte man gehen! Streit ist das Problem, bzw. der Gordische Knoten. Aus Streit wird Krieg - bzw. aus zu starken unterschiedlichen Interessen und Ansichten auch.
Und die Diskutanten haben gestritten - unten den 4 Gästen gäbe es nie eine Einigung - um zuzuhören, muss man auch verstehen (wollen), was der andere meint.
@ edeltraut wolf schrieb: "Voraussichtlich spitzt sich die Lage weiter zu, denn die Widersprüche nehmen m. E. zu anstatt ab."
Dem schließe ich mich an! Widersprüche und gewaltige kulturelle und ideologische Unterschiede - eine Sackgasse für die Diskussion!
@ edeltraut wolf schrieb: "Man kann es zumindest teilweise auch Zunahme von Chaos nennen, wenn man sich bspw. an Bahnhöfen umsieht."
Nicht nur auf dem Bahnhof, auf den Straßen, auf den Parkplätzen, in den Eingangstüren der Mal´s ....., vor den Schulen (Helikoptereltern), im Krankenhaus, ....... auf den Fahrradwegen, .... usw......
Es bleibt spannend.
Humanist (geb. 1980) am
Die Lanz Sendung zur Meinungsfreiheit zeigte leider sehr deutlich, woran es derzeit so mangelt; dem Willen wirklich zuzuhören und andere ausreden zu lassen.
Die Selbstdarstellung überwiegt leider. So kann auch die hochinteressante Wissenschaftlerin
kaum einen Satz aussprechen, ohne dass ihr der Moderator oder Hr. Poschardt oder Hr. Palmer ins Wort fallen. Es passiert laufend, sehr traurig.
Herr Poschardt ist in seiner selbstverliebten und ich - habe -ja - zu -allem - eine - differenzierte Meinung - Inszenierung und seiner abwertenden Gestik wie Mimik eine einzige Zumutung für den Zuschauer.
Grundsätzlich geht es bei diesem Thema natürlich um das Empfinden der Allgemeinheit und wodurch das hervorgerufen bzw. erzeugt oder provoziert wird. Jeder weiss, dass dies nicht der Realität entspricht. Frau Urner hat mehrfach angesetzt, diese emotionale Realität und ihre Entstehung zu erklären - es wurde aber leider stetig unterbunden. Das wäre aber der wirklich interessante Punkt der Sendung gewesen. Danke an Frau Urner, dass sie die Nerven behalten hat!Catweazle74. (geb. 1974) am
WOW! 😳😳😳
Es sind mal hier wieder erwartungsgemäß super Neuigkeiten und zusätzlich ganz tolle Weisheiten zu lesen, die man in eine Art von großartiger Schlaumeierei wieder unbedingt in die Welt hinaus posaunen muss, um andere mit belanglosen Talkshow-Mist die Welt zu erklären und dann noch irgendwelche Pseudo-Analysen von den immergleichen uninteressanten Personen zu erstellen!!! 🥱🥱🥱 (einfach nur maximal geistig schwach)
...als ob andere blind durch die Welt laufen würden, dumpf im Kopf wären und es selber nicht sehen und checken würden!?!? 🙄
Alleine sich überhaupt mit solcher Hohlbirnigkeit zu beschäftigen, ist und bleibt mir ewig ein Rätsel!?!?
Talkshows sind weder aufklärerisch, noch bietet es irgendein intellektuellen Mehrwert, es ist und bleibt einfach uninformierter Mist und ist absolut vergeudete Lebenszeit.
Wenn man theoretisch in dieser Zeit aus seinem Küchenfenster schauen würde, hat man danach sicherlich mehr interessantes zu erzählen.
Es ist eben nur eine "Show" - wie das Wort "Talkshow" es schon beschreibt -, aber auf ganz, ganz niedrigem Niveau.
Dennoch gibt's noch genug schlichte Gemüter, die auf dieses hohle Format einfach blindlings drauf "anbeißen" und zerreißen sich danach hingabevoll das Maul darüber!
OH MANNOMANN... 🤕
Aber Hauptsache immer über irgendetwas mitreden wollen, sei es auch noch so sinnfrei.
Es ist wahrscheinlich nur ein ungezügeltes Mitteillungsbedürfnis, gepaart mit einer absolut immer wiederkehrenden, alltäglichen Langeweile.
Diese schlaumeierische "Welterklärer" braucht in der Regel kein halbswegs informierter Mensch!!!Catweazle74. (geb. 1974) am
...aber trotzdem vielen Dank für dieses Update an grandiosen Nicht-Informationen, denn erst jetzt fühle ich mich wieder so richtig schlauer und wäre höchstwahrscheinlich alleine niemals darauf gekommen!
DANKE!
Schwarzpulver am
Schön zu sehen, wie die Herren Palmer und Poschardt mit einfachen Wahrheiten die woken
Damen aus der Fassung bringen.725819 am
Einfach ist bei Poschardt, wie er „Welt“ als DAS tolerante Medium mit Meinungsvielfalt verkaufen wollte. Allein die regelmäßigen Umfragen: „Sie sind Sie für… oder gegen…“. Ohne dass die Leute genügend Hintergrundinformationen haben. Eine Gruppe wird gegen eine andere ausgespielt und aufgehetzt. Effekthascherei der Quote wegen.
Es kann hier im Lande viel gesagt und getan werden wie Politiker am Galgen darstellen oder sonst beschimpfen. Dass parteiintern nicht jede Gegenmeinung gewollt ist, ein alter Hut. Widersprechen Sie mal im Unternehmen dem Chef, viel Spaß! Auf der Straße kann jeder, bewacht von der Polizei, gegen irgendetwas demonstrieren.
Die, die mangelnde Meinungsfreiheit beklagen, sind meist die, die gegen Rechte von Minderheiten sind, oder in der Sache selbst nichts konstruktives beitragen. Da kommt dann Hetze statt Argument.725819 am
Frau Urner hat sehr gut argumentiert. Die Diskussion um Meinungsfreiheit dient der Ablenkung. Besonders von rechtsextremer Seite.User Uli (geb. 1962) am
Danke für Ihren ehrlichen Beitrag, @ schwarzpulver.
Sie wertschätzen die männliche Präsentation eher "einfacher Wahrheiten", da das die dann wohl eher differenzierte Sicht von Frauen (auch von Ihnen als "woke" bezeichnet) "aus der Fassung bringt". Ich glaube Ihnen, dass das Spaß oder, sagen wir, Freude bereitet.
Und das ist ja gar nicht unwichtig. Andererseits erbringt die etwas "unbehaglichere" konstruktive Auseinandersetzung mit differenzierteren Argumenten und Sichtweisen aber auch Vorteile. Für den Respekt und gemeinsamen Dialog.
Zu gemeinsamen Lösungen kommt man so m.E. besser, auch wenn Spaß und Freude (und "es herauszulassen"), dann mal für einen kurzen Moment etwas zurückstehen müssen.
Relino (geb. 1970) am
Ich werde den Eindruck nicht los, dass Herr Poschardts einziges Ziel war, zu polarisieren und kontrovertieren. Zudem hat er mit seiner selbstgefälligen Art und seiner unpassenden und deplatzierten Emotionalisierung Frau Urners höchst interessanten Ansätzen den Raum gestohlen. Auch sein Unwille (oder Unfähigkeit?), auf den Punkt zu kommen, ohne ständig abzuschweifen, hinterlässt ihn eher als Störfaktor in einer ansonsten gut besetzten Runde mit überwiegend guter Moderation. Gerne hätte ich Frau Künasts Vorschlägen länger gefolgt, die den Schwerpunkt etwas mehr auf die sozialen Medien lenken wollte und zurecht die Problematik angesprochen hat, die sich aus der Geschwindigkeit ergibt, mit der Meinungen (aber auch Beleidigungen, Drohungen und Hass) viral gehen. Kompliment an Frau Urner, die sich weder von Poschardts destruktiven Ablenkungsmanövern, noch von seinen sonstigen paraverbalen Entgleisungen hat aus der Fassung bringen lassen. Ihre wissenschaftlichen Einlassungen kamen leider insgesamt zu kurz und bedauerlicherweise hat Markus Lanz ihr in einer Situation Emotionalisierung unterstellt, in dem dies von Poschardt kam. Das war zum Glück Lanz' schwächster Moment. Urners Perspektivwechsel hätte dennoch mehr Zeit verdient, auch wenn Lanz' Blick auf die Uhr immer wieder zum Endgegner neuer ausführlicher Betrachtungen wird. Herrn Palmer fand ich in Anbetracht seiner medialen Präsenz auffällig zurückhaltend. Trotzdem konnte er seine Punkte machen, ohne zu sehr auf den Putz zu hauen. Er schaffte es am ehesten, das Problem zu beschreiben, das man hat, wenn man eine Meinung äußert, die nicht jedem gefällt. Tatsächlich hat er es geschafft, das Bild, das ich bisher von ihm hatte, etwas zurechtzurücken. Bis auf Poschardt attestiere ich allen Beteiligten ein intelligentes Schlusswort mit dem Wunsch, dieses Thema noch einmal zu behandeln. Dann vielleicht noch mit ausführlicherer Berücksichtigung juristischer Aspekte und dem Einfluss von Satire auf die Bewertung von Meinungsäußerungen.User 1877173 am
Interessanter Ansatz, auf der Meta-Ebene nach den Zielen des Senders zu fragen. Das sollten wir alle immer tun. Was mir fehlt, sind die Mechanismen des Massenmediums Internet, die anderen „Regeln“ folgen als der persönlichen Kommunikation. Und das spannende ist doch, dass rechtspopulistische Strömungen diese Massenmedien skrupelloser nutzen als demokratische, siehe nationalsozialistische Propaganda und Radio/Fernsehen ab 1925. Vielleicht ist es DAS, was wir besser aus der Geschichte lernen sollten, Internet/ KI und 2025 lassen grüßen. Aber auch: Das Freiheitsstreben und der Gerechtigkeitssinn der Menschen überlassen das Feld (in diesem Fall das Netz) nicht kampflos.User 1774434 am
Hallo Herr Poschardt,
Ich habe selten im TV jemanden gesehen, der so authentisch seine Selbstgefälligkeit und Arroganz mit seiner Mimik, Gestik und Rede verkörpert.Hera am
Da stimme ich Ihnen zu, @434 das ist schwer zu ertragen! Spiegelt die "Diskussion" hier im Forum wieder. Gestik und Mimik ist nicht zu sehen, aber narzisstische Persönlichkeitsstörungen sind auch in der Sprache klar erkennbar!Catweazle74. (geb. 1974) am
@434
Genau..., "Hallo Herr Poschardt!" 🥱
Sagen Sie uns bitte allen rechtzeitig bescheid, wenn er es gelesen und Ihnen dann darauf unverzüglich geantwortet hat! 🤣User 1774434 am
Die Antwort kam gerade an.....nee, natürlich nicht, die wird auch nie kommen.
Solche Charaktere setzen sich nicht mit "Durchschnittsbürgern" auseinander.
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.User Uli (geb. 1962) am
Super, @ 764, höchst konstruktiver Beitrag
Sie merken die Ironie. Erkennen Sie erstmal, dass sie Teil des Problems sind, dass es zu lösen gilt. Und zwar auf eine menschliche, menschenfreundliche Weise. Das meine ich nicht ironisch.
User 1810870 am
Zitiere t-online:
Hamburg, Aschaffenburg, Siegen, Mannheim, Würzburg: Bei vielen der Angriffe der vergangenen Zeit waren es Migranten, die einschritten. Wer sind diese mutigen Menschen? Und warum griffen ausgerechnet sie ein und nicht andere?
................... könnte aber auch eine Rolle spielen, wenn Migranten die Retter in der Not sind. Denn häufig sind es auch nach Deutschland Geflüchtete, die sich mit Messern bewaffneten Angreifern entgegenstellen, die Amoktäter verfolgen und zu Helden werden.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_100741572/messerattacken-migranten-schritten-ein-sind-sie-furchtloser-.html
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So, so, jetzt brauchen wir Migranten, damit wir wieder Helden haben 🤣🤣🤣 oder "Retter in der Not"
Schlusswort des Psychologen:
** Deutsche ohne Migrationshintergrund seien jedoch nicht per se weniger mutig, so Frey. "Möglicherweise nehmen sie sich aber selbst in solchen Situationen weniger als potenziell betroffen wahr. Es fehlt dann an eigener Betroffenheit oder Erfahrung mit Bedrohung."**
So kann man auch herumschwurbeln, um nicht einfach zu sagen: der deutsche Mann ist feige.
Bin gespannt, wann das Thema von Markus Lanz aufgegriffen wird ..... und wen er dazu einlädt 🤣🤣🤣User Uli (geb. 1962) am
@ 870 "So kann man herumschwurbeln, um nicht zu sagen: der deutsche Mann ist feige."
Ja, genau, dafür kann dieser "deutsche Mann" anscheinend wunderbar über sozial Schwache und Andersdenke herziehen, Frauen herabwürdigen, sich mit Angebern und erratischen Kaspern identifizieren und andere beschämen, wenn er sich in der Illusion wähnt, "der Stärkere" zu sein.
Meine Erfahrung: Die sich Gewalt im Alltag konkret entgegenstellen, Zivilcourage zeigen, sind nicht selten diejenigen, die real Angst haben, gar keine Helden sein wollen oder gar vorgeben, welche zu sein und sich trotzdem überwinden, wenn sie eine Chance sehen und es die Situation erfordert. Männer wie Frauen.
Dies Gewaltgefasel und Treten nach unten muss erstmal aufhören, die ganzen vorgeblich "in sich ruhenden harten" Rambos, Machetes, McClanes, die feldenhaft da sind, wenn´s zur Sache geht, das sind Filmfiguren, Illusionen, nichts anderes. Ist doch gut, wenn normale Menschen die Traute und die Fähigkeit haben, in solchen Situationen einzugreifen, egal welcher Herkunft sie sind. Da muss man doch nicht gleich wieder so eine elende Konkurrenznummer draus machen, das verstärkt doch auch nur den ganzen Scheiß!
Natürlich werden wir diese Debatte auch bei Lanz kriegen und ich befürchte auch diese unselige, quatschköpfige Konkurrenz-Vergleicherei. Tatsächlich bekämpft man Angst würdiger und nachhaltiger mit Solidarität - gerade mit den Schwachen - statt durch Aufheizerei. Und gegen die neuen Bedrohungen durch KI, ökonomische Machtkonzentration und Manipulationstechnik, da richtet der "soldatische Mann" auch nichts aus. Im Gegenteil.
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