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„Lost in Fuseta – Ein Krimi aus Portugal“ zeigt den Ausnahme-Kommissar Leander Lost, der als Asperger-Autist über außergewöhnliche und geniale Fähigkeiten verfügt. Er wird im Rahmen eines europäischen Austauschprogramms nach Portugal in das Fischerstädtchen Fuseta versetzt, wo gleich ein spannender und verzwickter Fall auf ihn und seine einheimischen Kollegen wartet: der Mord an einem Privatdetektiv, hinter dem sich ein höchst brisanter Korruptionsskandal um die örtliche Wasserversorgung verbirgt. Während sich das Ermittler-Duo vor Ort, Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen), darüber wundert, was die deutschen Kollegen ihnen da für einen seltsamen Vogel geschickt haben, muss Lost irgendwie versuchen, sich ins neue Team einzufügen – was zu unfreiwillig komischen, aber auch dramatischen Situationen führt. (Text: VT/ RF)
Ja, wieder eine gute Verfilmung der Lost-Bücher. Spannend und witzig, wenn der Leander mal wieder so einen trockenen Spruch rauslässt. Immer wieder gerne.
Old School am
Jau was ein Kracher! Fast das Bier vergessen. Wirklich ein spannender 2teiler ohne Durchhänger und auch den ein und anderen Schenkelklopfer!🤣 Das gibt 5 volle Sprünge in die Luft von 5! 👍👍👍👍👍
Impala_1967 am
Gestern den neuen Zweiteiler "Weiße Fracht" in der Mediathek gesehen. Auch dieser Krimi hat mir wieder sehr gut gefallen. 👍
User 1667037 am
Kompliment! Sehr gelungene Produktion! Wir sind Fans der Lost in Fuseta Büchner und waren sehr angenehm überrascht von den Verfilmungen! Danke ❤️
Theo.T am
Naja, bei deinen angeführten Dänen, Briten und Belgiern gibt es auch genug Unsinn zu sehen. Das gilt auch für die gerne so hochgelobten norwegischen oder schwedischen Produkte. Natürlich gibt es da immer wieder Highlight Serien, aber nun zu behaupten das die alle so oft wesentlich bessere Produktionen schaffen halte ich doch für arg übertrieben.