Krieg und Frieden
GB 2016 (War & Peace)
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Das britische Historiendrama „Krieg und Frieden“ spielt in Russland im Jahr 1805: Während die französische Armee unter Führung von Napoleon Bonaparte unaufhaltsam an die russische Grenze vorrückt, verändert sich das Leben dreier junger Menschen grundlegend: Pierre Besúchow (Paul Dano), unehelicher Sohn eines reichen, aber todkranken Grafen aus St. Petersburg, möchte die Welt zu einem besseren Ort machen. Sein bester Freund Andréj Bolkónski (James Norton), ein stattlicher und angesehener Mann, Sohn eines Fürsten, erhofft sich wiederum im herannahenden Krieg eine höhere Bestimmung, um der Oberflächlichkeit des gesellschaftlichen Alltags entsagen zu können. Währenddessen sucht die ebenso hübsche wie lebhafte Natáscha Rostówa (Lily James) in Moskau nach der wahren Liebe …

Krieg und Frieden – Kauftipps

fernsehserien.de-Kritik

Bild: BBC
War & Peace
Ganz in der Tradition großer Fernsehmehrteiler zum Jahresende respektive -anfang hat sich die britische BBC in einer sechsteiligen Neuverfilmung einem der Klassiker der russischen Literatur angenommen: "War & Peace", auf Deutsch "Krieg und Frieden" von Leo Tolstoi. Bei solchen Projekten stellt sich immer die Grundsatzfrage, ob sie wirklich nötig sind, ist doch der Stoff schon diverse Male sowohl für die Kinoleinwand wie für den Fernsehschirm bearbeitet worden, zuletzt 2008 als …

Krieg und Frieden – Streaming & Sendetermine

Krieg und Frieden – Community

  • am

    Ich kenne das Buch auch nicht, aber kann mir vorstellen, dass es gerade *wegen* der tragischen "Irrungen und Wirrungen" seiner Charaktere berühmt ist. Tolstoi hat keinen "Heldenroman" geschrieben, und die Serie gibt das eben wieder?

    So gesehen finde ich übrigens die Hauptfigur, Bezukhov, bestens besetzt. Mit seinem weichen Gesicht ist er für mich ein glaubwürdigerer Antiheld als der markante Henry Fonda in dem älteren US-Spielfilm.
  • (geb. 1984) am

    Ich habe mir die Serie jetzt auch mal angeschaut. Ich muss hier aber sagen, dass ich das Buch selbst nicht gelesen habe und davon ausgehe, dass die Serie die grundlegende Geschichte des Buches auch wiedergibt.
    Visuell ist die Serie gut gemacht. Auch die Schauspieler können durchaus überzeugen. Jedoch die Geschichte also eher die einzelnen Charaktere finde ich katastrophal.
    Die sogenannten Bösewichte, also die Charaktere mir fragwürdigem Charakter, waren durchweg überzeugend. Jedoch auf Seite der "Helden" hat es einfach massivst gemangelt. Obwohl es in der Geschichte viel Charaktere gab, war aber auch kein einziger dabei, der mich auch nur ansatzweise überzeugt hätte. Alle sogenannten Helden waren entweder einfach nur dumm oder/und hatten eine sehr schwache Persönlichkeit.

    Vorsicht Spoiler:
    Der Charakter Pierre Bezukhov ist einfach nur zum Haare raufen. Ein junger Mann, der durchaus Bildung erfahren hat, aber nur Party feiert, trinkt und Sex hat, wird plötzlich Erbe eines Grafen. Er hat nun Titel, Geld, Ländereien und Angestellte. Er legt zwar einen Sinneswandel hin und möchte auch mit seinem Geld/Macht etwas sinnvolles anfangen, ist aber vollkommen überfordert und bekommt rein gar nichts auf die Reihe. Aber das Fatalste ist seine nicht vorhandene Persönlichkeit. Er wird von allen Personen in seinem Umfeld manipuliert und ausgenutzt und er lässt es einfach geschehen. Für mich persönlich ein vollkommen unfassbares Verhalten, dass sich durch alle acht Folgen zieht.
    Dies ist jetzt nur eines von sehr vielen Beispielen von Charakteren, die sich in meinen Augen vollkommen dumm verhalten. Es gab aber auch keine einzige Person, die mal halbwegs intelligent und besonnen sein Leben gemeistert hätte.
    Ich kann nicht begreifen, warum das zugrundeliegende Buch so berühmt ist.
  • am

    Hat mir sehr gut gefallen. Am meisten mochte ich Jessie Buckley als Marya Bolkonskaya.
  • am

    Warum nicht. Der Roman soll je nach Ausgabe 1200 bis 2000 Seiten haben, laut Internet. Ist es da nicht verständlich, es als Serie zu verfilmen? Ich habe die Geschichte als Serie besser verstanden als als Film. (Den Roman kenne ich nicht.)
  • am

    Warum solch einen Klassiker in eine aufwendige Serie packen ? Verstehe ich nicht. Größtenteils fand ich es langweilig.

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