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Das britische Historiendrama „Krieg und Frieden“ spielt in Russland im Jahr 1805: Während die französische Armee unter Führung von Napoleon Bonaparte unaufhaltsam an die russische Grenze vorrückt, verändert sich das Leben dreier junger Menschen grundlegend: Pierre Besúchow (Paul Dano), unehelicher Sohn eines reichen, aber todkranken Grafen aus St. Petersburg, möchte die Welt zu einem besseren Ort machen. Sein bester Freund Andréj Bolkónski (James Norton), ein stattlicher und angesehener Mann, Sohn eines Fürsten, erhofft sich wiederum im herannahenden Krieg eine höhere Bestimmung, um der Oberflächlichkeit des gesellschaftlichen Alltags entsagen zu können. Währenddessen sucht die ebenso hübsche wie lebhafte Natáscha Rostówa (Lily James) in Moskau nach der wahren Liebe …
Ganz in der Tradition großer Fernsehmehrteiler zum Jahresende respektive -anfang hat sich die britische BBC in einer sechsteiligen Neuverfilmung einem der Klassiker der russischen Literatur angenommen: "War & Peace", auf Deutsch "Krieg und Frieden" von Leo Tolstoi. Bei solchen Projekten stellt sich immer die Grundsatzfrage, ob sie wirklich nötig sind, ist doch der Stoff schon diverse Male sowohl für die Kinoleinwand wie für den Fernsehschirm bearbeitet worden, zuletzt 2008 als …
Warum nicht. Der Roman soll je nach Ausgabe 1200 bis 2000 Seiten haben, laut Internet. Ist es da nicht verständlich, es als Serie zu verfilmen? Ich habe die Geschichte als Serie besser verstanden als als Film. (Den Roman kenne ich nicht.)
User_1062931 am
Warum solch einen Klassiker in eine aufwendige Serie packen ? Verstehe ich nicht. Größtenteils fand ich es langweilig.
TDrachen am
Schade. Ich mag das Buch sehr und auch den Orginal Film. Bei dieser Bridgerton Komödie habe ich nicht einmal 30 Minuten durchgehalten. Ständig hat was genervt, die Sprecher so unecht, das hat mich sehr gestört. Völlig unnötige Sexorgie, die mit der Handlung wirklich nichts zu hatte und eher unseren als den damaligen Zeitgeist wiederspiegelt. Einer der wenigen Sendungen wo ich wirklich wo dem Ende umgeschaltet habe.
Fernsehsenf am
Letztens lief ja auf arte nochmal die US-Verfilmung aus den 1950er-Jahren mit Audrey Hepburn, Henry Fonda und Mel Ferrer. Ich habe mir die zum Vergleich nochmal angesehen. Obwohl sich auch der alte Film offenbar eng an die Vorlage gehalten hat, finde ich die Neu-Verfilmung deutlich besser. Das realitätsnähere Agieren von Lily James, Paul Dano usw. lässt einen sich besser in die Figuren einfühlen als die Theatralik des Spielfilms.
Dazu kommt noch, dass in dem Film, so lang er auch ist, doch einiges weggelassen werden musste. Besonders aufgefallen ist mir hier der Erzählstrang um den strengen Vater von Bolkonski, der erst den Verstand verliert und schließlich stirbt, als er sein Hab und Gut verlassen soll. In der Serie wird das detailliert und bewegend dargestellt, in dem Film teilt es der Bolkonski dem Besuchow in zwei Sätzen mit und fertig. :-))