Kommissar Beck

    Staffel 1, Folge 1–8weiter

    • Staffel 1, Folge 1
      Bild: NDR
      Der Lockvogel (Staffel 1, Folge 1) – © NDR

      Der gewaltsame Tod eines 14-jährigen Einwandererjungen stellt Kommissar Martin Beck (Peter Haber) vor ein Rätsel. Es gibt weder ein Motiv noch Zeugen oder sonstige Hinweise. Als ein zweiter Junge aus Uganda ertrunken aus einem See gefischt wird, spekulieren die Medien über rassistisch motivierte Morde einer Neonazi-Splittergruppe. Für einen Zusammenhang zwischen den Gewalttaten findet der Gerichtsmediziner Oljelund (Ottfried Fischer) jedoch keine Hinweise. Eine Verbindung zwischen den beiden Verbrechen scheint dennoch zu bestehen, denn ein Foto auf einer Homepage für Pädophile, das die EDV-Expertin Lena Klingström (Stina Rautelin) im Internet findet, zeigt die beiden Toten zusammen mit einem unbekannten dritten Jungen in eindeutiger Pose. Obwohl die Foto-Dateien anonym ins Netz eingespeist werden, kann Lena den Absender durch einen Trick lokalisieren. Es ist Keith Karlsson (Stefan Roos), der Manager einer Spielhalle. Als Beck den Hightech-Zuhälter verhören will, findet er ihn ermordet in seinem Büro vor, die Festplatte seines Computers wurde gelöscht. Becks Mitarbeiter Gunvald Larsson (Mikael Persbrandt) spürt indes den dritten Jungen auf: Aron (Oscar Löfkvist). Von ihm erfährt Beck, dass Karlsson verwahrloste Straßenkids aufgegriffen und via Internet-Pornografie an zahlungskräftige Kunden vermittelt hat, um so seine enormen Spielschulden zu finanzieren. Beck vermutet, dass der Mörder ein Kunde ist, der von Karlsson erpresst wurde und unter allen Umständen seine Identität schützen will. Mehr als eine verschlüsselte E-mail-Adresse steht der Polizei aber nicht zur Verfügung. Eine waghalsige Operation, bei der Aron als Lockvogel eingesetzt wird, gerät zum Desaster: Der Mörder kann unerkannt entkommen, und auch Aron verschwindet. Beck hat nichts mehr in der Hand. Doch dann findet er die Anstecknadel einer Freimaurerloge, die ihn auf die Spur von Richter Lagerfeldt (Niklas Falk) führt … (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 25.04.1998 Das Erste
    • Staffel 1, Folge 2
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      Heißer Schnee (Staffel 1, Folge 2) – © Das Erste

      Die Polizisten John Banck (Michael Nyqvist) und Yvonne Jäder (Anna Ulrika Ericsson) wollen einen Drogenring ausheben und zwingen den jungen Kurierfahrer Micke Sjögren (Emil Forselius) zur Kooperation. Bei einer fingierten Übergabe unterschätzen die Polizisten jedoch die Drogenhändler, und der junge Mann kommt ums Leben. Es ist Martin Becks (Peter Haber) Sohn, der den Namen der Mutter angenommen und dem Vater seit Jahren den Rücken gekehrt hatte. Die Nachricht von Mickes Tod wirft Beck völlig aus der Bahn, er will sogar den Dienst quittieren, und sein ungeliebter Vorgesetzter Wersén (Per Morberg) spricht bereits ungeniert über einen möglichen Nachfolger für ihn. Als Beck seinen Kummer im Alkohol ertränkt, fragt der trinkfeste Nachbar (Ingvar Hirdwall), was sein Sohn eigentlich so getrieben habe. Die Frage verblüfft den Polizisten und reißt ihn zugleich aus seiner Lethargie, denn er weiß selbst keine Antwort. Um Micke wenigstens nach seinem Tod zu verstehen, nimmt Beck die Ermittlungen auf. In einer Diskothek erfährt er von einem Sozialarbeiter, dass die hier konsumierten Partydrogen, die sein Sohn als Kurier beförderte, aus Polen stammen. Gunvald Larsson (Mikael Persbrandt) und Lena Klingström (Stina Rautelin) finden unterdessen im Nobelrestaurant „Eule“ die Überreste eines Menschen im Hähnchengrill. Als sich herausstellt, dass Hakdahl (Torsten Wahlund) – der vermisste Besitzer der „Eule“ – im Vorstand einer Importfirma für Krankenhausbedarf sitzt, ahnt Beck, dass hier eine Querverbindung zur Drogenmafia besteht. Vom Chef der staatlichen Einkaufszentrale für Krankenhausbedarf (Douglas Johansson) erfährt Beck, dass man nur harmlose Fixierbad-Rückstände aus den Röntgenabteilungen der Krankenhäuser nach Polen verschickt. Doch eine Streichholzschachtel mit dem Emblem der „Eule“, die Beck auf dem Schreibtisch des Einkaufschefs findet, bestätigt seinen Verdacht. Von einem Chemiker erfährt Beck kurz darauf, dass das Silbernitrat aus den Fixierbad-Rückständen als Rohstoff zur Gewinnung von Amphetaminen dient, die vermutlich in Polen synthetisiert und in Kartons mit Krankenhausbedarf nach Schweden zurückgeschmuggelt werden. Umschlagplatz für die Droge, die bei geheim organisierten „Rave-Partys“ massenhaft konsumiert wird, ist die „Eule“. Als Beck und Larsson dem Dealer dort eine Falle stellen, erleben sie eine Überraschung … (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 09.05.1998 Das Erste
    • Staffel 1, Folge 3
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      Auge um Auge (Staffel 1, Folge 3) – © Das Erste

      Innerhalb von drei Tagen tauchen die Leichen zweier Frauen an weit entfernten Orten auf. Beide sind etwa 40 Jahre alt, beiden wurden die Augen herausgeschnitten. Kurz darauf erhält Kommissar Beck (Peter Haber) den Anruf eines Kollegen aus Sundsvall, wo die Predigerin Anita Smid (Ingalill Ellung) in einer kleinen Kirche ermordet wurde. Auch diesem Opfer fehlen die Augen. Eine erste Spur ergibt sich, als Beck herausfindet, dass alle Opfer gleich alt waren und aus dem Provinznest Östhammar stammen. Martin Beck und Lena Klingström (Stina Rautelin) erfahren dort, dass die Ermordeten als Jugendliche zusammen in eine Schulklasse gegangen waren. Einige Monate zuvor ist in Östhammar schon einmal eine Frau aus dieser Klasse unter mysteriösen Umständen gestorben. Auch damals hatten der Toten die Augen gefehlt, was die örtliche Polizei seinerzeit darauf zurückführte, dass die Leiche lange im Wasser lag und von Aalen angefressen wurde. Gunvald Larsson (Mikael Persbrandt) ermittelt indessen die Adressen der letzten beiden weiblichen Überlebenden jener Schulklasse, doch Becks nächtlicher Anruf bei einer von ihnen kommt zu spät: Als Yvonne Svensson (Kajsa Reingardt) den Hörer hinlegt, ist der Killer schon in ihrer Wohnung. Die Polizei findet Minuten später auch ihre Leiche ohne Augen vor. Als die Zeitungen die blutige Story ausschlachten, meldet sich die letzte Überlebende aus der Klasse, Karin Lofjärd (Lena T. Hansson), völlig verängstigt bei Kommissar Beck und erbittet Polizeischutz. Beck teilt ihr Lena Klingström zu und bemerkt erst später, dass er sie damit in die Höhle des Löwen geschickt hat … (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 16.05.1998 Das Erste
    • Staffel 1, Folge 4
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      Kuriere des Todes (Staffel 1, Folge 4) – © Das Erste

      Ein fremdländisch aussehender Mann mit zerschlissener Kleidung besteigt ein Stockholmer Taxi und muss sich vom Fahrer Vorhaltungen anhören, dass die Sozialhilfe neuerdings sogar das Taxifahren bezahle. Als er sich obendrein nicht angurten will, redet sich der Fahrer so in Rage, dass er die Kontrolle über den Wagen verliert. Beim Aufprall auf ein anderes Auto explodiert das Taxi. In den geborgenen Leichenteilen findet der Gerichtsmediziner Oljelund (Ottfried Fischer) Überreste eines Sprengstoffes, den das Opfer offenbar am Leib trug … Gleichzeitig: Gunvald Larsson (Mikael Persbrandt) telefoniert mit dem Handy, während er mit hoher Geschwindigkeit durch die Innenstadt rast. Dabei überfährt er ein kleines Mädchen, das kurz darauf im Krankenhaus stirbt. Larsson erleidet einen Schock und verbeißt sich in die Aufgabe, die Eltern des Kindes ausfindig zu machen. Vergeblich. Niemand scheint die Kleine zu vermissen. Kommissar Beck (Peter Haber) ruft Larsson schließlich zur Ordnung, denn bei der Taxi-Explosion gibt es eine erste Spur. Ein befreundeter Journalist hatte Beck auf die Idee gebracht, dass es auch hier um Schmuggel gehen könnte. Eine Durchsicht der internationalen Liste explosiver Schmuggelgüter ergibt, dass Cäsium 133 – ein kostbarer Rohstoff, der in den Steuersystemen von Satelliten verwendet wird – bei der Berührung mit Luft detoniert. Wenig später finden Beck und Larsson auf einem Gestüt illegale Einwanderer aus Russland, die Becks Vermutungen über den Schmuggel von Cäsium 133 aus Russland bestätigen können. Über die Hintermänner wissen die Einwanderer jedoch nichts – doch erinnern sie sich an die Tür eines Hotels, auf die ein Vogel gemalt ist. Larsson kennt das Hotel, es befindet sich in der Straße, in der er das Kind überfuhr. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 23.05.1998 Das Erste
    • Staffel 1, Folge 5
      Bild: Das Erste
      Das Monster (Staffel 1, Folge 5) – © Das Erste

      Der Sprengstoffexperte Sture Andersson (Björn Gedda) bringt nach einer Bombendrohung einen verdächtigen Koffer mit einem nicht identifizierbaren Zeitzünder zur Detonation. Als sich herausstellt, dass in dem Koffer kein Sprengstoff, sondern ein womöglich noch lebendes Baby war, geraten Andersson und die Polizei in die Schusslinie der aufgebrachten Medien. Selbst der Gerichtsmediziner Oljelund (Ottfried Fischer) ist bei diesem Fall nicht zu seinen üblichen Scherzen aufgelegt. Schon bald kommt Kommissar Beck (Peter Haber) Ove Lundin (Hasse Jonsson) auf die Spur, dem geschiedenen Ehemann der jungen Mutter Anita Eriksson (Anna Lindholm). Lundin ist arbeitslos, ein Verlierer und ein Trinker. Für die Tatzeit hat er kein Alibi. So gerät er in den Verdacht, das Baby in den Koffer gepackt und seine Ex-Frau ermordet zu haben, denn ihre Leiche wurde inzwischen ebenfalls gefunden. Die Presse bekommt Wind von der Sache und veranstaltet eine gnadenlose Hetzkampagne. Als Beck den dringend Tatverdächtigen nach kurzem Verhör wieder laufen lässt, kommt es zu einem heftigen Streit mit Gunvald Larsson (Mikael Persbrandt), der von Lundins Schuld überzeugt ist. Becks Nerven liegen blank. Ausgerechnet in dieser Situation geht auch in seinem Privatleben alles drunter und drüber. Gegenüber seiner Kollegin Lena Klingström (Stina Rautelin) kann er seine Gefühle nicht mehr unterdrücken. In einem Moment der Schwäche gesteht er ihr, dass er sich in sie verliebt hat. Als das Handy der ermordeten Anita Eriksson gefunden wird, führt eine eingespeicherte Telefonnummer Beck zu dem Chauffeur Gert Ahlgren (Magnus Roosman). Ein DNA-Test beweist, dass er mit Anita Eriksson kurz vor ihrer Ermordung geschlafen hat, doch Ahlgren leugnet hartnäckig die Tat. Erst als der Sprengstoffexperte Andersson erklärt, der Verdächtige sei sein Stiefsohn, gesteht Ahlgren, dass er Anita Eriksson im Affekt umgebracht habe. Mit dem Mord an ihrem Baby wollte er sich an seinem Stiefvater rächen, den er für den Tod seines leiblichen Vaters verantwortlich macht. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 05.09.1998 Das Erste
    • Staffel 1, Folge 6
      Bild: WDR
      Die Todesfalle (Staffel 1, Folge 6) – © WDR

      Kommissar Becks (Peter Haber) Tochter Inger (Rebecka Hemse) steht kurz vor ihrer Niederkunft, und so hat der Polizist kein offenes Ohr für seinen Kollegen Nordmark (Jan Nyman), den etwas zu bedrücken scheint. Tags darauf wird Nordmark erschossen auf einer Parkbank aufgefunden. Aus einem Abschiedsbrief an den Strichjungen Leonard (Bengt Nilsson) erfährt Beck, dass der Tote unter seiner geheim gehaltenen Homosexualität gelitten hat. Lena Klingström (Stina Rautelin) fällt auf, dass Nordmark regelmäßig Daten aus dem Polizeicomputer abgefragt hat, die mit seinen Fällen nichts zu tun hatten. Der misstrauisch gewordene Beck findet heraus, dass der Abschiedsbrief des Toten eine Fälschung ist: Nordmark wurde ermordet. Mit seiner Homosexualität war er dazu erpresst worden, als Maulwurf zu arbeiten. Ausgerechnet den Großkriminellen Gavling (Lennart Hjulström), gegen den die Polizei seit Jahren erfolglos ermittelt, hat Nordmark mit Informationen versorgt. Der skrupellose Gangster ist ein alter Bekannter des Kommissars. Vor 19 Jahren war er der Hauptverdächtige in Becks ersten Mordfall, wurde auf Grund eines Formfehlers vor Gericht jedoch freigesprochen. Es gelingt Lena, die Zeugin Gunilla Enmark (Monica Edwardsson) ausfindig zu machen, die von Gavling damals durch massive Drohungen mundtot gemacht worden war. Beck kann sie dazu bewegen, jetzt doch noch gegen Gavling auszusagen. Aber der Kommissar ahnt nicht, dass Gavling in der Zwischenzeit einen neuen Informanten bei der Polizei hat und über die Ermittlungen gegen ihn bestens informiert ist.. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 12.09.1998 Das Erste
    • Staffel 1, Folge 7
      Bild: Das Erste
      Todesengel (Staffel 1, Folge 7) – © Das Erste

      Endlich ist es so weit, Kommissar Beck (Peter Haber) und Lena Klingström (Stina Rautelin) fahren gemeinsam in Urlaub. Ein Anruf von Gunvald Larsson (Mikael Persbrandt), der eine blutige Mordserie in der Stockholmer U-Bahn meldet, sorgt kurz darauf für den ersten Beziehungskrach, denn Lena besteht darauf, den Urlaub sofort abzubrechen. Beck wird zum Leiter einer SOKO ernannt, die die U-Bahn-Morde aufklären soll. In der Wohnung des verschwundenen U-Bahnfahrers Erik (Carlo Schmidt), der den Wagen lenkte, in dem der letzte Mord geschah, stößt Beck neben Betriebsplänen der Untergrundbahn auf ein rätselhaftes Zeichen, das Lena Klingström als Internet-Ausdruck für „tot“ identifiziert. Als Beck trotz intensiver Ermittlungen nicht vorankommt, wird ihm nach drei weiteren Morden die Leitung der SOKO entzogen. Spezialisten sind der Ansicht, dass die Morde wie bei den Giftgasanschlägen in Tokio auf das Konto religiöser Fanatiker gehen. Der Nachrichtendienst übernimmt den Fall, Spezialeinheiten durchkämmen erfolglos das Tunnelsystem. Beck stöbert derweil den U-Bahnfahrer Erik auf, der sich in einem ausrangierten Wagon versteckt hält. Erik gesteht Beck, dass seine Schwester Annika (Cecilia Häll) zu einer Gruppe von Video-Kids gehört. Diese führen Stromausfälle herbei, um sich im Schutz der Dunkelheit mit Nachtsichtgeräten wie in einem Computerspiel zu bewegen und ihre wehrlosen Opfer „abschießen“ zu können. Sinn des Tötens ist es, auf ein „höheres Level“ zu kommen … (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 19.09.1998 Das Erste
    • Staffel 1, Folge 8
      Bild: Das Erste
      Russisches Roulette (Staffel 1, Folge 8) – © Das Erste

      Ein Spaziergänger findet in einem Plastiksack die zerstückelte Leiche einer Frau, die offenbar schon mehrere Monate auf dem Grund eines Sees gelegen hat. Gerichtsmediziner Oljelund (Ottfried Fischer) rekonstruiert den kopflosen Körper, und über die Vermisstenmeldungen, die Lena Klingström (Stina Rautelin) dem Polizeicomputer entnimmt, kommt Kommissar Beck (Peter Haber) schnell dem Bestattungsunternehmer Oleg Vassiljev (Åke Lundqvist) auf die Spur. In der Wohnung des Exilrussen und Ikonensammlers finden Beck und Gunvald Larsson (Mikael Persbrandt) ein Einschussloch, das zu einem Schusskanal in der Leiche passt. Überraschend schaltet sich da der schwedische Staatsschutz ein und entzieht Beck den Fall. Denn für den Staatsschutz ist der russische Diplomat Jurij Gulkov (Vladimir Dikanski) der Täter; er soll wegen dieses Mordverdachts ausgewiesen werden. Damit wäre gleichzeitig seine leidenschaftliche Liebesbeziehung zur schwedischen Staatssekretärin Rosa Andrén (Lilian Johansson) beendet. Doch Beck glaubt nicht an Gulkovs Schuld und setzt die Ermittlungen heimlich fort. So findet er heraus, dass der Bestattungsunternehmer Vassiljev ein Leichenfledderer ist, der mit Zahngold ein gut gehendes Nebengeschäft betrieben hat. Als seine Frau dies herausfand, wurde sie ohne sein Wissen von einem seiner Komplizen zum Schweigen gebracht. Beck kann schließlich auch noch nachweisen, dass der Staatsschutz Gulkov den Mord anhängen wollte, um mit seiner Ausweisung eine als Sicherheitsrisiko eingestufte Liebesbeziehung zwischen einer hochrangigen Politikerin und einem russischen Diplomaten zu beenden. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 26.09.1998 Das Erste

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