Kommentare 31–40 von 1557

  • am

    Es war keine gute Sendung gewesen und diie Jägerin Frau Rickel war auch nicht richtig gefordert gewesen. Die Kandidaten waren Schwach und auch nicht gerade sehr schlau gewesen wie man das Spiel angeht.
    Wer sowas schön findet, der findet auch ungeschminkte Clowns im Zirkus als sehr spannend.
    • am

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      • am

        Als ob es bei dieser Sendung darum ginge, welchen Blick die Jäger bei Festlegung der Gewinnstufe zeigen. Die Jäger haben ihr eigenes Interesse, und das ist die Kandidaten nach oben zu locken, um sie leichter zu erjagen. Wer das nicht kapiert, versteht die Sendung nicht.
    • am

      Für mich war es eine unterhaltsame Sendung heute, alle gut aufgelegt und mit Herrn Bommes und Frau Rickel geht's immer recht harmonisch zu. Müssen ja nicht immer Höchstbeträge erreicht werden. Christoph und David hatten eine hervorragende Schlussrunde. Um zwei Sekunden hat's leider nicht gereicht.
      • am

        Feige Beträge genommen und dann zu recht verloren. Das war ne Truppe voller Feiglinge und Versager gewesen.
        • am

          Ja, heute war mal wieder „pfeifen“ im Wald, ähh im Studio.😜
        • am

          War 'ne gute Leistung vom 4. Kandidaten dem Ex-Polizisten Christoph. Und die Angebote von Frau Rieken nach oben waren mit Maximum 15.000 Euro äußerst mager. Da werden von anderen Jägern schon gerne mal 30.000 bis 40.000 € spätestens beim vierten Kandidaten angeboten. War jetzt wirklich auch kein hoher Reiz da, für die Kandidaten ins Risiko zu gehen. 
          Da jetzt von "Feige Beträge genommen" und bei allen von "Versagern" zu sprechen, ist völlig unpassend.
      • am

        Kann er nicht mal sein Jackett loslassen ???
        • am

          Warum? Hätten Sie das Jackett gerne?
        • am

          "Hände am Jackett" ist doch nebensächlich.
          Er ist in letzter Zeit ruhiger und auch ernsthafter geworden, was ich als sehr angenehm empfinde.
      • am

        Was sind denn das für Götter im Finale? Labern gleichzeitig rein und verschenken die Punkte.
        • (geb. 1962) am

          Ja, das habe ich mich auch gefragt. Vielleicht waren sie auch nur sehr aufgeregt. Fabio wollte halt unbedingt die Kohle, er ist ja im Moment ein bisschen klamm.
        • am

          Fabio war sehr sympathisch und auch klug. Schade.
        • am

          Es war das schlechteste Zusammenspiel im Finale, das ich je gesehen habe. Die bekommen das vorher doch erklärt. Man muss im Finale erst buzzern, dann darf man antworten. Ich gehe davon aus, dass derjenige, der zuerst buzzert, ein Lichtsignal bekommt, damit er weiß, dass er antworten darf. Davon war hier ja gar nichts zu merken.  
          Die Fragen nach Depeche…MODE, Gisele… BÜNDCHEN und Feine Sahne…FISCHFILET haben Beide gewusst, aber auch gleichzeitig geantwortet, so dass nichts gewertet wurde. So wurden drei Punkte im Finale verschenkt. 
          Daran hatte einer so viel Schuld wie der andere.
        • am

          Ja, ein außergewöhnlich schlechtes Zusammenspiel. Aber Herr Jacoby hatte am Ende noch 48 Sekunden, da hätten auch drei zusätzliche Antworten wahrscheinlich nichts genutzt.
        • am

          Sehe ich auch so. Da kann man wirklich froh sein, dass Jacoby noch 48 Sekunden hatte und es nicht an diesen drei verschenkten Fragen lag. 
          Aber ich dachte eigentlich, dass die beiden Kandidaten mehr drauf gehabt hätten.War aber nicht so. Beispiele:
          Die zweite Frage war nach einem englischen Dramatiker. Wenn man diese Frage nicht beantworten kann, nennt man den berühmtesten englischen Dramatiker  und der heißt Shakespeare (im Deutschen wäre es Goethe) und es wäre richtig gewesen. 
          Und dann wurde danach gefragt, aus welchem Land die Königsfamilie auf Schloss Drottinngholm residiert. Wenn man ein bisschen Sprachgefühl hat, kling HOLM immer nach Skandinavien und man antwortet mit Schweden oder Dänemark. Auch das rafften die beiden Kadidaten nicht.
          Insofern war es gut, dass die beiden Kandidaten verloren haben, weil sie es eben nicht verdient haben.
        • am

          Da fällt mir auch sofort K.O. Nagorsnik ein, der damals sagte "...bei solchen Fragen ist es fast immer Shakespeare oder Goethe."
      • (geb. 1962) am

        Andreas, das war Spitze 🥳🥳🥳
        Zu Kerstin, der Dame mit dem schlechten Kleidergeschmack, halte ich mich höflich zurück.
        • (geb. 1943) am

          Da habe ich schon Schlimmeres gesehen
        • (geb. 1962) am

          @Karin79: Ich auch, aber wenn ich "Springerstiefel" zu einem Kleid sehe, was zudem etwas zu eng war, dann gruselt es mich.
      • (geb. 1943) am

        Das macht den Reiz dieser Quizsendung aus: an zwei aufeinanderfolgenden Tagen -gestern und heute- geradezu extrem unterschiedliche Kandidaten Qualitäten. Die Justiziarin lief heute zu absoluter Bestform in der Finalrunde auf... wie kam es nur zu ihrem Blackout in ihrer Schnell-Rate-Runde ?
        • am

          Karin79,
          genau dieselben Gedanken hatte ich auch; es stimmt schon, man wundert sich immer wieder...
        • am

          Ich kann mir vorstellen, dass sie am Anfang noch recht nervös war. Merkt man ja immer wieder, wenn Kandidaten in der ersten Runde auf einfache Fragen relativ unsinnige Antworten geben. In der Finalrunde ist das Duell mit den Jägern geschafft, das gibt dann mehr Sicherheit und Selbstvertrauen.
      • am

        Independent falsch aber Indie ist angeblich richtig. Hier muss der Punkt gegeben werden für die Kandidaten.
        • am

          Aber egal, die Kandidaten haben 29.000€ gewonnen, Glückwunsch!
        • am

          Nichts desto trotz ist das ein gravierender Fehler, der spätestens vom Notar, der angeblich immer dabei ist, korrigiert hätte werden müssen. Wenn das anders ausgegangen wäre, hätte die ARD bei der rechtlichen Bewertung ganz schlecht ausgesehen.
        • am

          King...... aber bei der Antwort auf die Frage- Abdomen- er sagte Herr Jacobi-Unterbauch. Abdomen ist ger gesamte Bauchraum.. Also.....erspare mir weiteres.
        • am

          Die Frage lautete: "Welche englische ABKÜRZUNG steht für unabhängig produzierte Musik?" Nachdem "Independent" keine Abkürzung ist, scheint mir an der geforderten Antwort "Indie" nichts auszusetzen zu sein.
      • (geb. 1956) am

        Die Bemerkung "Das war vor meiner Zeit" kann man sich bei Geschichtsfragen sparen. Die meisten Ereignisse lagen vor jedem lebenden Menschen.
        • am

          Würde gerne mal Wissen, welcher Kandidat heute ein "Geschichtsfrage" mit diesem Argument nicht beantworten konnte. Was immer Sie unter einer Geschichtsfrage verstehen.
        • am

          Wahrscheinlich eine Frage aus der Kategorie Geschichte.
          Oder wie einst Helmut K. immer sagte „Gechichte“.😂
        • am

          Am Dienstag hat nur Kandidatin 2, als gefragt wurde welche Sängerin  (Madonna, Diana Ross oder Cindy Lauper) 1984 beim Projekt „We are the World“ nicht dabei war, erwähnt, dass dies vor ihrer Zeit war. Das ist erstens eine Musikfrage und keine Geschichtsfrage und zweitens hat sich die junge Kandidatin (schätze sie um die 30) wohl erst in den letzten 15 oder 20 Jahren für Popmusik interessiert, als diese drei Popgrößen der 1970er und 1980er ihre große Zeit schon Jahrzehnte hinter sich hatten.
        • (geb. 1956) am

          Man kann auch einfach sagen "Weiß ich nicht". Oder darf man zu jedem Ereignis, das vor der eigenen Geburt lag, seine Unwissenheit mit der Floskel "Das war vor meiner Zeit" übertünchen?
        • am

          Harto, natürlich liegen viele geschichtlichen Ereignisse vor unserer Zeit. Nicht Wissen in Geschichte ist damit nicht zu entschuldigen.
        • am

          Du meine Güte, Harto. Habe mir die Szene nochmal in der Mediathek angesehen. Sendung vom 25.11. Bei 15:52 Minuten betont Bommes nach Stellen der Frage im Hinblick auf die junge Kandidatin ganz explizit das Jahr 1984, worauf die Kandidatin dann äußert „war ein bisschen vor meiner Zeit“. Am Dienstag waren alle Kandidaten schwach. Durch die Bank. Da könnte man viel leichtere Fragen anführen, die die älteren Kandidaten auch nicht wussten. 
          Aber jetzt hier eine junge Kandidat von höchstens 30 Jahren herauszugreifen, weil sie nicht wusste, dass Madonna 1984 bei „We are the World“ nicht mitgesungen hat, und aufgrund von Bommes Betonung auf 1984 ein „war ein bisschen vor meiner Zeit“ rausgerutscht ist, hier so ein Fass aufzumachen… 
          Also Harto, geboren 1956, und damals 28 Jahre, da ist es leicht einer erst etwa 10 Jahre später geborenen Kandidatin vorzuhalten, eine Musikfrage zum Jahr 1984 nicht zu wissen. Diese Kandidatin ist etwa 40 Jahre jünger wie sie. Die ist jetzt so alt wie Sie damals. Was meinen Sie, wissen Sie heute mit fast 70 so viel über die aktuelle Popmusik wie diese junge Kandidatin? Und sollte man das Ihnen dann auch vorhalten?
          Und bei Ihrer Aussage „Die Bemerkung "Das war vor meiner Zeit" kann man sich bei Geschichtsfragen sparen“ frage ich mich immer noch, was das alles mit einer Geschichtsfrage zu tun hat.
        • am

          Was diese Aussage "vor meiner Zeit" angeht, natürlich spielt das eine Rolle bei bestimmten Fragen. Vor allem bei Popmusikfragen. Ich bin in etwa Ihre Generation. In der Popmusik zwischen 1975 und 1990 kenne ich mich einiger Maßen gut aus, danach immer weniger. Das ist bei fast jedem so, dass er mit etwa 12 bis 25 Jahren das höchste Interesse an aktueller Popmusik hat. Ich habe damals sogar die Single von „We are the World“ gekauft und kann michdaran erinnern, dass Ross und Lauper mitgesungen haben, weil ich dasdamals x-mal im Video gesehen habe. Aber ich würde niemals einer danach geborenen Personen unter die Nase reiben, das nicht zu wissen. Und das hat alles auch nichts mit Geschichtswissen zu tun. Und wenn man dem Diskussionspartner Rechtschreib- und Grammatikfehlervorhält („als“ „wie“), dann zeigt das, dass es einem an Argumenten mangelt. Ich habe es sogar hinterher gesehen, dass man hier "als" schreibt. Aber ich hätte nie gedacht, dass Sie so auf diesen Grammatikfehler aufspringen. Das sagt alles.

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