Kommentare 301–310 von 1558

  • (geb. 1950) am

    Die Schlussrunde bei Gefragt - Gejagt ist meiner Meinung nach nicht gerecht. Den Kandidaten und dem Jäger müssten dieselben Fragen gestellt werden. Bei der letzten Sendung, die ich gesehen habe, kam der Jäger viel zu gut weg.
    • am

      Die Sendung heißt gefragt -  gejagt. Das heißt die Jäger jagen die Kandidaten. Im Mittelteil an dieser 7-stufigen Treppe und auch im Finale. Im Finale legen die Kandidaten Punkte vor, die der Jäger in zwei Minuten einholen muss. Weiß der Jäger eine Frage nicht, haben die Kandidaten die Chance, die Frage richtig zu beantworten und den Jäger damit um einen Punkt zurückzusetzen. Das geht aber nur, wenn die Kandidaten, die Frage noch nicht kennen, also Jäger und Kandidaten unterschiedliche Fragen bekommen. Würden im Finale Jäger und Kandidaten die gleichen Fragen bekommen, gäbe es auch die Möglichkeit des Zurücksetzens nicht mehr. Dann hätten die Kandidaten doch noch geringere Siegchancen.
    • am

      Ich stelle auch immer wieder fest, dass die Jäger einige leichten Fragen bekommen.
      Gestern z.B. die 1. Frage mit dem Osterhasen.
      Das wird den Jägern nicht gerecht. Mir wäre es als Jäger peinlich.
    • am

      @Onkel Robert
      Es steht in den Regeln zur Sendung geschrieben:Kandidaten wählen vor der Sendung einen Umschlag mit jeweils ähnlichen Fragensets aus.Beispiel Umschlag A wählen die Kandidaten-Umschlag B bekommt der Jäger/in im Finale.
      Wenn nun die Kandidaten ein vermeintlich schweres Fragenset bekommen und der Jäger ein vermeintlich leichteres-so hätte man vor der Sendung ein anderes Fragenset durch Wahl des anderen Umschlags bekommen können.
      Die Auswahl des Umschlags wird nicht mehr ausdrücklich erwähnt ist aber seit 2015 oder 2016 eine Standard-Prozedur die zur Sendung dazu gehört-ganz normal.
      Wenn man mal ne Aufzeichnung von 2016 ansieht ,z.B. von Youtube oder eine eigene Aufzeichnung-wird das sogar in der Sendung abgefragt-später wurde es nicht mehr erwähnt bzw halt am Anfang der Sendung von den Kandidaten erwähnt.

      Somit kann man dem Jäger keine Schuld geben-denn er muss das Fragenset(A oder B) spielen was er zugewiesen bekommt.
      Kandidaten haben die Vorwahl-da ist mal Glück dabei mal Pech.

      So einfach ist es.Auf der Homepage zur Sendung im Ersten soll es so stehen.
    • am

      @Usedr1885466
      Lies meinen Beitrag dazu durch.Es ist immer etwas Glück mit dabei mit den Umschlägen der Fragensets A oder was die Kandidaten im Finale zu spielen haben-eigene Auswahl.
      Es wird nicht mehr ausdrücklich erwähnt-aber steht so im Regelwerk so heisst es.
    • am

      Onkel Robert: "Ich stelle auch immer wieder fest, dass die Jäger einige leichten Fragen bekommen. Gestern z.B. die 1. Frage mit dem Osterhasen."

      Die Fragen an die Kandidaten waren doch genauso leicht: An welchem Pol wohnt der  Weihnachtsmann?  (natürlich Nord- und nicht Süd-) -  Wie heißt der Roman
      von Kipling? Dschungel… (Buch) – Der Film mit Marilyn Monroe heißt "Manche mögens’s …
      (heiß)" – Finanzzentrum von Dänemark´ist... (Kopenhagen) – Wie heißt der Musiker Elton…
      (John).

      Also was ich feststelle ist, dass viele Kritiker der Sendung nur die leichten Fragen der Jäger registrieren, aber nicht die leichten Fragen an die Kandidaten.
      Und dann kommt so ein Zerrbild heraus, dass die Kandidaten absichtlich schwerere Fragen
      bekämen als die Jäger.
    • am

      @Ein Jagdfan
      @ ….1792877
      Das ist mir schon alles klar. Ich überlege mir halt, wie in einem Modus vivendi es möglich sein müsste, die Fragen vom Schwierigkeitsgrad her zwischen Jägern und Gejagten entsprechend zu gewichten. Dass das nicht einfach ist, ist mir auch klar.

      Diese Schnulli-Bulli-Fragen an die Jäger sind kann man weglassen.
      Man kann das Wissen der Jäger doch nicht gleichsetzen mit dem Wissen der Gejagten.
      Da sind ja manchmal Fragen dabei, die könnte meine 12-jährige Enkeltochter beantworten.

      Beim Quizduell z.B. kommen solch lächerliche Fragen nicht vor.
    • am

      @OnkelRobert

      Wenn ich Sie richtig verstehe, meinen Sie mit die "Fragen vom Schwierigkeitsgrad her zwischen Jägern und Gejagten entsprechend zu gewichten", dass die Jäger schwerere und die Kandidaten leichtere Fragen bekommen, weil die Jäger natürlich ein größeres Allgemeinwissen haben wie die Kandidaten.

      Als Fußballfan ziehe ich mal einen Vergleich zum Fußball. Da nehmen an der 1. Runde DFB-Pokal Vereine der 1. Bundesliga, aber auch Vereine bis aus der 4. Liga und tiefer teil. So kommt mir das Kräfteverhältnis auch bei "Gefragt-Gejagt" vor, wo Quizprofis gegen  Quizamateure spielen. Aber beim Fußball käme man ja auch nicht auf die Idee, dass im DFB-Pokal der Amateurverein gegen die Bundesligaprofis mit einem Mann mehr spielen darf oder ein 2:0 Vorsprung bekommt. Nein, jedes Team spielt nach den gleichen Regeln, auch wenn so die Fußballamateure nur selten gegen die Bundesligaclubs gewinnen. 

      Die Schnulli-Fragen sind übrigens für die Kandidaten ein Vorteil. Solche Fragen wie nach dem Osterhasen kann jeder beantworten, auch 12-Jährige. Da braucht es nicht das Wissen eines Quizprofis. Aber je mehr Schulli-Fragen in die beiden Couverts gesteckt werden, umso weniger können sich die Quizprofis profilieren. Je mehr schwere Fragen in den Couverts sind, umso weniger Chancen haben die Kandidaten, weil die den Unterschied machen. 

      Aber es muss schon nach gleichen Regeln gespielt werden und dann kann man nicht erwarten, dass nur die Kandidaten leichte Fragen bekommen, sondern auch die Jäger.
    • am

      Mir ist das schon bewusst, dass das nicht umsetzbar ist.
      Ich habe halt mal meinen Gedanken freien Lauf gelassen.
  • am

    wie sehr kann man diesem Quiz trauen?

    Gestern war da die Frage nach der ältesten Stadt Belgiens. Die Antwort war Echternach.

    Echternach liegt jedoch in Luxemburg
    • am

      Es wurde ja auch nicht die Antwort Echternaht als älteste Stadt Belgiens richtig gegeben. 

      Also man kann dem Quiz nicht trauen, weil Kandidaten falsche Antworten geben. Interessant 🙄
  • am

    Freut mich, dass die zweite Staffelhalbzeit mit Herrn Klussmann begonnen hat. Das Hemd fand ich witzig und tatsächlich wie Herr Bommes auch etwas irritierend durch die abstehenden Palmen. Möchte ich nicht bügeln müssen ;-).

    Es scheint mir auch, wie schon öfter bemerkt, dass Herr Bommes (für alle) etwas langsamer als früher liest. Wird halt auch nicht jünger...
    • (geb. 1962) am

      Wenn man so wenig Ahnung hat und wegen Angst runter geht, warum geht man dann überhaupt zu gefragt gejagt. Ich fand diese Antje wahnsinnig unsympathisch.
      • am

        @1868799
        Ich fand Antje sympathisch und unterhaltsam. Sie war aufgeregt und hat sich mit der untersten Stufe passend eingeschätzt. Wenn sie es geschafft hätte, wär's auch gut für die Finalrunde gewesen. Von daher hat die untere Stufe durchaus ihre Berechtigung.
      • am

        Wieso hatte die Kandidatin wenig Ahnung. 2500€ in der
        Schnellraterunde ist Durchschnitt und nicht „wenig Ahnung“. Sie unterstellen der Kandidatin wenig Ahnung und wundern sich, dass sie runter geht, ich finde es viel komischer, dass Kandidaten, die wenig Ahnung haben, hoch gehen.
    • am

      Ach nee-der Klussi mal wieder.
      Irgendwie kommt mir das aber sehr bekannt vor-Bekannter von Jacobi trifft auf Klussmann-
      so was gabs dieses oder letztes Jahr auch schon mal.
      Na warten wir mal ab wie's ausgeht.
      • am

        Mal sehen wer in Kürze gleich nach der kurzen Zwangs-Sommerpause (zumindest für neue Folgen) kommt.
        Man darf gespannt sein.
        Herr Dr Kinne wäre ne gute Wahl-bislang diese Staffel kaum in Erscheinung getreten-Leider !
        • am

          Das Folge 881 immer noch keinen Sendtermin hat ist furchtbar.
          Wäre eine kleine Änderung im Sendeplan denn total ausgeschlossen ?
          • am

            Das langsame Vorlesen von A.Bommes fällt auf-in Vorjahren z.B. ab 2012 und allen Folgejah-
            ren liest er seit 2018 ungefähr im Finale sehr sehr langsam vor-damals wurden die Fragen für die Kandidaten sehr sehr schnell vorgelesen-jetzt sehr langsam-ich habe es mal als Verleich gesehen-in Aufzeichnungen auf Youtube oder eigenen Aufnahmen-erschreckend.

            Man will so Geld sparen um weniger auszahlen zu müssen und so die Siegchancen der Kandidaten zu reduzieren damit die Jäger weniger Fragen schaffen müssen-fällt mir echt auf.

            Hattet ihr das schon gemerkt-liebe Fans ?
            Mal eure Meinung dazu.
            • am

              Vor einiger Zeit hat Herr Bommes mal erwähnt, er könne jetzt nicht mehr so schnell lesen und daß seine Sehkraft nachgelassen habe.
            • am

              @User1842372
              Mit guter Brille muss er fast genauso gut lesen können.
              Sonst sollte er sich die Augen lasern bzw operieren lassen.
              Ich kritisiere ihn nicht-meine Familie war viel im Handball unterwegs alleine schon deshalb ist Bommes voll ok.
          • am

            Wann kommt endlich mal Publikum ins Studio rein -ich verstehs einfach nicht.
            Bei WWDS sitzen da ständig mehr als 100 Leute im Publikum seit Jahren-und hier ist seit 2020 niemand mehr dagewesen ausser vielleich Begleitung der Kandidaten.
            • am

              Morgen geht die aktuelle Staffel weiter, die Anfang Juli unterbrochen wurde. Es geht sozusagenjetzt in die 2. Halbzeit. Da kann man schon mal ein Halbzeitfazit ziehen. Es steht momentan 40:11 für die Jäger. Die Jäger siegen zwar immer häufiger, aber 78% Siegerquote sind in 13 JahrenEinstellung des Höchstwertes vom letzten Jahr, wo die Jäger 81:23 Duelle gewannen. Bestwert für die Kandidaten war ein Jahr zuvor, 2023, wo die Kandidaten 36 von 95 Duelle gewannen (38%). Es geht also dieses Jahr nur noch darum, ob die Kandidaten ein schlechtes oder das schlechteste Jahr erleben. Wenn ich mir die heutige Wiederholungssendung ansehe, sehe ich aber auch die Gründe für diese Misere. Wenn von vier Kandidaten drei auf die Risikostufe gehen, ist meistens die Raffgier größer als das Wissen. Da hat es nach den ersten drei Kandidaten nur einer ins Finale geschafft hat, aber das immerhin mit 24.000 Euro. Wenn da der vierten Kandidatin nicht klar wird, defensiv zu spielen, damit man im Finale mit zwei Personen um üppige 26.000€ spielen kann, statt noch mal 35.000 mehr haben zu wollen, dann verstehe das wer will. Da braucht man sich aber auch nicht zu wundern, dass diese Staffel zu wenig gewonnen wird.
              • am

                Vielen Dank für den Überblick! Führen Sie selbst Statistik?

                PS: Angenehm wären bei so langen Texten ein paar Absätze. Das würde das Lesen ein wenig erleichtern.
              • am

                Ja. Habe mal vor einiger Zeit damit angefangen. Denn es ist ja immer wieder Thema, dass die Kandidaten zu selten gewinnen, oder wie gut oder schlecht bestimmte Jäger sind. Solche Fragen lassen sich alle gut mit der Statistik beantworten. 
                Beispielsweise  stimmt der Eindruck, dass Jacoby der stärkste Jäger ist. Nach der Siegesquote war Waldenberger 2015 bis 2016/17 der beste, danach Jacoby, mit Ausnahme 2022 und 2023, wo Hobiger vorne war. In der laufenden Staffel führt Jacoby mit 10 Siegen und 0 Niederlagen. Danach Schenkel 7 Siege und 1 Niederlage und Hobiger 8 Siege und 2 Niederlagen.
                 
                In dieser Staffel könnte Jacoby seinen eigenen Rekord von 15 Siegen am Stück von 2018 überbieten. Die letzte Niederlage von Jacoby war in einer XXL-Sendung vom 7.9.24 gegen die Promis Edin Hasanović, Katharina Wackernagel und Ingo Appelt. Danach gewann er noch 5x in der letzten Staffel und nun 10x in der aktuellen Staffel. Gewinnt er auch sein nächste Duell, hat er den Rekord auf 16 Siege am Stück hochgeschraubt.
              • am

                @User 1792877
                Jacobi hat am Anfang der neuen Staffel im April einmal verloren.Also ist auch er 1x besiegt worden-1Niederlage für Jacoby diese Staffel-pah -von wegen Quizgott-er hat schon in anderen Quizshows sich blamiert-als der Waldenberger dort triumphierte-im ZDF!
              • am

                @1792877
                Wirklich interessant. 15 Siege am Stück sind ja eine tolle Leistung. Mal schauen, wann die Gewinnsträhne zu Ende geht und es ein Team gibt, das ihn schlagen kann. Am schwächsten dürfte wohl Herr Klussmann sein, der bei seinen letzten Finalrunden etwas geschwächelt hat. Aber ist natürlich auf der anderen Seite positiv für die Kandidaten.
              • (geb. 2000) am

                Ich habe auch in der Wikipedia ein paar interessante Informationen gefunden.
              • am

                @User1792877
                Diese Statistik deckt sich mit der meinen. Allerdings lässt sich die Frage nach dem "stärksten" Jäger höchstens statistisch beantworten. Die Finalleistungen können nicht einheitlich bewertet werden, da sie abhängig sind vom vorgelegten Score, dem Wissen der Kandidaten bei möglichen Rücksetzern und dem Schwierigkeitsgrad der Fragen. Und da gibt es große Unterschiede im Anspruchsniveau der Fragensets.

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