zurückStaffel 2, Folge 1–7

    • Staffel 2, Folge 1

      Bei Sonntags hängt der Haussegen schief. Der Auftrag für Japan, auf den sich Ina und die Kinder so gefreut haben, ist geplatzt. Stattdessen soll Robert als Ingenieur am Aufbau eines Kernkraftwerks im abgelegenen Bottenstedt mitwirken. Als das Ehepaar die Großbaustelle besichtigt, versinkt die junge Frau knöcheltief im Schlamm. Wütend erklärt sie: „Ich mach’ da nicht mit!“ Ihr Mann sucht einen Bundesgenossen beim Schwager Herbert, der wiederum bei seiner Mutter. Vier große Gummistiefel im Flur verraten Robert, dass die Ehesonne wieder scheint. Ina hat in Bottenstedt eine Neubauwohnung in Aussicht. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 2

      Misstrauisch betrachten ältere Bottenstedter das Wachsen des Kernkraftwerks. Die Stammtischrunde um den skurrilen früheren Dorffriseur Hüselitz will das Land vor „bösen Strahlen“ schützen. Eines Tages ist das Telefonkabel zum Werk gekappt, eines Morgens bleiben die Autos der Bauleiter mit geplatzten Reifen auf der Zufahrtsstraße stecken. Zwischen den ausgestreuten Flaschenscherben findet Robert Sonntag die Tabakpfeife von Fritz Hüselitz. Mit dem Belastungsstück in der Hand lädt er die „Strahlen-Gegner“ nachdrücklich zur Werksbesichtigung ein. Das Eis zwischen den Bottenstedtern und den Leuten vom Kernkraftwerk ist gebrochen. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 3

      Begeistert gehen Matthias und Nicki auf Entdeckungsreise rund um Bottenstedt. Robert Sonntag möchte die Abenteuerlust seiner Söhne in richtige Bahnen lenken und nimmt sie auf die Großbaustelle mit. Weil er abgerufen wird, übernimmt Richtmeister Wilkens die Führung. Er setzt die Jungen anschließend beim Pförtner ab. Doch sie schleichen zurück, stöbern umher und klettern auf den hohen Werkturm. Als hinter ihnen die Tür zufällt, finden sie sich auf der luftigen Plattform ausgesperrt. Schließlich hat Matthias eine Idee. Er verdeckt mit seiner Jacke das Flugsicherungslicht. Spät in der Nacht werden die beiden durchgefroren entdeckt. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 4

      Allmählich gewinnt Ina Gefallen an Bottenstedt. Darum möchte sie ihren Traum vom eigenen Haus verwirklichen. Sämtliche Grundstücke und Häuser, die Makler Billroth dem Ehepaar anbietet, haben einen Haken. Lübberstedts altes Bauernhaus scheint endlich das passende zu sein. Da erfährt Ina vom Kaufmann Jarchow, dass dort in jedem Winter die Wasserleitung einfriert. Im Streit vor dem Notar Steenhus gibt der Verkäufer überraschend nach. Sie feiern das als Sieg. In Wahrheit macht doch Bauer Lübberstedt das Geschäft. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 5

      Eine Überraschung erleben Robert und Ina Sonntag, als das Haus nebenan bezogen wird. Die Nachbarn heißen Richard und Edith Sonntag. Als Folge gibt es harmlose und für Robert leider ärgerliche Verwechslungen. Leichtfuß Richard nämlich macht Schulden und schreibt in der Zeitung einen Leserbrief gegen Gastarbeiter. An Roberts Tür aber klingelt der Gerichtsvollzieher. Roberts Autoreifen werden zerschnitten. Der Sonntag mal zwei endet, weil der Zorn der Gastarbeiter Richard Sonntags Versetzung bewirkt. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 6

      Mitleid erfasst Ina beim Anblick des jungen Nato-Soldaten, der noch 20 Stunden nach Manöverschluss „auf vergessenem Posten“ an der Kreuzung zweier Landstraßen ausharrt. Weil Polizei- und Militärdienststellen auf ihre Anrufe hin müßig bleiben, starten die Sonntags mit Campingausrüstung und Thermosflasche eine private Hilfsaktion für den einsamen Pieter. Friseur Hüselitz und Gastwirt Basalla verlegen ihre Unternehmen vorübergehend an die Landstraße. Am nächsten Abend holt ein Jeep endlich den vergessenen Krieger ab. Mit einem Blumentopf bedankt sich die Bundeswehr bei der freiwilligen Nato-Helferin Ina Sonntag. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 7

      Mühsam nehmen Ina und Robert Sonntag die letzten Hürden vor dem Einzug ins eigene Haus. Zur Einweihungsfeier haben sie ihre alten Freunde Gertie und Karsten Thimm eingeladen. Während sich hier die Versöhnung der Geschiedenen anbahnt, droht Sonntags Ehe zu zerbrechen. Als unangenehme Überraschung erfährt die frischgebackene Hausbesitzerin nämlich von ihrem Mann, dass er wahrscheinlich in zwei Jahren eine noch bessere Stellung in München erhält. Gertie und Karsten tun alles, um ihre Freunde vor den eigenen Fehlern zu bewahren. Am Ende nehmen Ina und Robert selbst Vernunft an. Sie genießen ihr neues gemeinsames Heim – für zwei Jahre. (Text: NDR)

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