Staffel 1, Folge 1–6weiter

    • Staffel 1, Folge 1

      „Wie sag ich’s meiner Ina?“ Diese Frage bereitet dem Ingenieur Robert Sonntag Kopfschmerzen. Beim Abendessen im spanischen Restaurant bringt er seiner Frau Ina schonend die Einzelheiten seines neuen Berufsprojekts bei: Er soll in einem Entwicklungsland ein Kraftwerk bauen. Für Robert bedeutet das eine verlockende Aufgabe und einen Batzen Geld, für Ina ein ganzes Jahr ohne ihren geliebten Sonntag. (Text: NDR)

    • Staffel 1, Folge 2

      Ina Sonntags Gedanken kreisen so sehr um den fernen Ehemann, dass sie sogar vergisst, ihren Wagen aufzutanken. Ihr Nachbar, der Kameramann Martin, erscheint als Retter in höchster Benzinnot. Er kann ihr auch in einem schlimmeren Fall helfen. In dem Entwicklungsland, für das Roberts Firma ein Kraftwerk baut, ist ein Aufstand ausgebrochen. Lange kommt keine Nachricht durch. In einem Bericht der „Tagesschau“ glaubt Ina endlich, ihren Mann erkannt zu haben. Martin ermöglicht es ihr, den vollen Film zu sehen. Tatsächlich wird Robert interviewt, seiner jungen Frau fällt ein Stein vom Herzen. (Text: NDR)

    • Staffel 1, Folge 3

      Noch 280 Tage muss Ina auf ihren Mann warten. Ein Film, den er aus dem Entwicklungsland nach Hause geschickt hat, zeigt nur „Gegend“ und Baustufen des Kraftwerks. Allmählich bekommt Ina das Gefühl, ihr fällt die Decke auf den Kopf. Da es sich für eine Frau nun mal nicht schickt, allein auszugehen, sichert sie sich den Kameramann Martin als Begleiter. Die Nachbarn beobachten das, außerdem als häufigen Besucher einen Mann in Uniform. Ein Namenloser schreibt Robert einen Verleumderbrief. Der schmunzelt erleichtert, als Ina ihm ein Foto des jungen Polizisten in Uniform schickt, es ist ihr Bruder Herbert. (Text: NDR)

    • Staffel 1, Folge 4

      Angstträume quälen den kleinen Matthias. Ina bringt nichts aus ihm heraus. Dafür vermisst sie einen Fotoapparat und Geld aus ihrer Haushaltskasse. Heimlich beobachtet sie ihn auf dem Heimweg von der Schule und stellt fest, dass ein größerer Junge ihn bedroht. Mithilfe ihrer Mutter und ihres Bruders kann sie Walter Korte bei einer neuen Erpressung stellen. Der ohne Eltern aufgewachsene Junge hat Matthias beim Bewerfen einer Straßenlaterne ertappt und sein Schweigen teuer erkauft. Beim Eisessen mit der Oma schüttelt Matthias seine Angstträume ab. (Text: NDR)

    • Staffel 1, Folge 5

      Inas Freundin Gertie Thimm schenkt den Kindern einen Dackel, der für eine Stadtwohnung freilich kaum taugt. Verständlicherweise brüllen und bocken beide Jungen, als ihre Mutter das Tier wieder fortgibt. Zum Trost kauft Ina die Schildkröte „Karoline“, die Nicki jedoch im Park verliert. Die untergeschobene Ersatzschildkröte ruft erneut eine Vertrauenskrise im Haus Sonntag hervor. Halb zum Kummer, halb zur Erleichterung Inas fechten auch Gertie und Karsten Thimm dort ihre eheliche Vertrauenskrise aus. Am Ende gibt es eine Doppelversöhnung, denn „Karoline“ ist wieder da. (Text: NDR)

    • Staffel 1, Folge 6

      Mit einer Schlankheitskur bereitet sich Ina auf Roberts Rückkehr vor. Glücklich sinkt sie ihm am Flugplatz in die Arme. Doch über 365 Tage Trennung haben ihre Spuren hinterlassen. Ina träumt von einem Hausbau, Robert liebäugelt heimlich mit einem weiteren Auslandsauftrag. Einige Tage herrscht Gewitterstimmung. Dann schlägt Robert einen Familienurlaub vor. Unterwegs gesteht er, was Ina inzwischen längst weiß: Seine Firma plant ein Unternehmen in Japan. Diesmal würde es drei Jahre dauern, Robert könnte Frau und Kinder mitnehmen. (Text: NDR)

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