Der Banker Albert Hardenberg erstattet Anzeige: Seine kürzlich verstorbene Tochter, Angela Opitz, sei nicht etwa ihrem Krebsleiden erlegen, sondern ermordet worden. Der Autopsiebericht der daraufhin exhumierten Leiche bestätigt Hardenbergs Verdacht. Angela Opitz starb an einer Überdosis Morphium. Stockhausen übergibt den Fall der ETK-Gruppe. Da Pfeiffer nicht anwesend ist, übernimmt Van Eck die Verantwortung. Zum ersten Mal hat Van Eck eigenmächtig Pfeiffer übergangen und damit dessen Chef-Position offen zur Disposition gestellt. Als Pfeiffer davon erfährt, ist er furchtbar wütend und wild entschlossen, sich und seinen Mitarbeitern
mit der Lösung dieses Falles zu beweisen, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört und seine Alkohol- und Tablettensucht keinen Einfluss auf seine Arbeit haben.
Der Kreis der Verdächtigen beschränkt sich auf vier Personen: Hausarzt Dr. Martin Schwarz, Pflegerin Isolde Hofer, der Ehemann der Toten, Georg Opitz, und der Manager des Bankhauses Hardenberg, Johannes Lorenz. Das Motiv für die Tat liegt im Testament von Angela Opitz begründet, von dem auf einmal mehrere Versionen im Umlauf zu sein scheinen. Mittels einer riskanten Finte gelingt es Pfeiffer tatsächlich, den Mörder zu überführen … (Text: RTLup)