Die Stadt und die Macht

    Miniserie in 6 Teilen, Folge 1–6

    • Folge 1
      Bei der Beerdigung seines Sohnes Oliver Griebnitz attackiert Frank Griebnitz (Jürgen Heinrich, 2.v.l.)Karl-Heinz Kröhmer (Thomas Thieme, l.) Manfred Degenhardt (Burghart Klaußner, 2.v.r.) und Gerd Meichsner (Wilfried Hochholdinger, r.) versuchen ihn zurückzuhalten. – Bild: ARD/Frédéric Batier
      Bei der Beerdigung seines Sohnes Oliver Griebnitz attackiert Frank Griebnitz (Jürgen Heinrich, 2.v.l.)Karl-Heinz Kröhmer (Thomas Thieme, l.) Manfred Degenhardt (Burghart Klaußner, 2.v.r.) und Gerd Meichsner (Wilfried Hochholdinger, r.) versuchen ihn zurückzuhalten. – Bild: ARD/Frédéric Batier

      Der Bauunternehmer Oliver Griebnitz liegt tot auf dem Gehsteig. Offenbar ist er von der Dachterrasse seines Lofts gestürzt. War es Selbstmord? Oder hat ihn jemand gestoßen? Susanne Kröhmer, engagierte Rechtsanwältin für Jugendstrafrecht, macht sich Vorwürfe. Denn als Berliner Abgeordnete der Christlich Demokratischen Partei (CDP) hat sie es nicht verhindert, dass ihrem Freund Oliver die öffentlichen Bauaufträge entzogen wurden. Aber es gab gravierende Unregelmäßigkeiten in Olivers Geschäften, und mit ihrem intensiven Gerechtigkeitsempfinden konnte Susanne nicht anders handeln. Alex Moravek, Journalist und Jugendfreund von Susanne und Oliver, glaubt jedenfalls an einen Mord und beginnt zu recherchieren. Der Tod von Oliver Griebnitz bringt einen Stein ins Rollen, der Susannes Leben in eine völlig neue Richtung lenkt. Olivers Vater Frank Griebnitz erzwingt den Rücktritt des Bausenators Niemeier. Griebnitz hat den langjährigen Berliner Bürgermeister Manfred Degenhardt und Karl-Heinz Kröhmer, Susannes Vater und einflussreicher Strippenzieher der CDP, in der Hand. Denn Griebnitz weiß um die vergangenen Machenschaften der beiden Spitzenpolitiker. Degenhardt und Kröhmer, der von allen nur KK genannt wird, müssen verhindern, dass diese tickende Zeitbombe explodiert. Und dafür sind sie zu allem entschlossen! Mit dem Rücktritt des Bausenators zerbricht die Große Koalition zwischen Degenhardts Sozialdemokratischer Union (SDU) und KKs CDP. Es kommt zu vorzeitigen Neuwahlen in Berlin. Susanne entschließt spontan, sich als Bürgermeisterkandidatin aufstellen zu lassen – und das, obwohl ihr Vater, den sie über alles liebt, einen seiner folgsamen Parteisoldaten dafür vorgesehen hatte. Auch Susannes Lebensgefährte Maik Burmeister ist gegen ihre Kandidatur. Beide wünschen sich ein Kind, wollen eine Familie gründen. Susanne jedoch sieht die Chance eines Neuanfangs für Berlin. Sie glaubt an eine Stadt, in der Freiheit, Transparenz und Ehrlichkeit regieren. Tatsächlich schafft es Susanne, dass die CDP sie als Kandidatin nominiert. Der Countdown läuft. Noch 60 Tage bis zur Wahl. Da erfährt Susanne, dass sie schwanger ist. Wird sie trotzdem Kandidatin bleiben? (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 12.01.2016 Das Erste
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    • Folge 2
      Susanne Kröhmer (Anna Loos, l.) stürzt sich engagiert in den Wahlkampf gegen Bürgermeister Manfred Degenhardt (Burghart Klaußner, r.). – Bild: ARD/Frédéric Batier
      Susanne Kröhmer (Anna Loos, l.) stürzt sich engagiert in den Wahlkampf gegen Bürgermeister Manfred Degenhardt (Burghart Klaußner, r.). – Bild: ARD/Frédéric Batier

      Susanne muss sich entscheiden, ob sie ihre Kandidatur trotz Schwangerschaft weiterverfolgt. Maik ist enttäuscht, er fühlt sich nicht in ihre Entscheidungen eingebunden. Susanne jedoch stürzt sich engagiert in den Wahlkampf. Erst spät erzählt sie ihren Eltern von der Schwangerschaft. Während sich KK über die Nachricht freut, reagiert Susannes psychisch labile Mutter Brigitte mit erschreckender Gleichgültigkeit. Susanne wirbt den Wahlkampfberater Georg Lassnitz von ihrem Gegner Degenhardt ab. Lassnitz stellt rasch ein Team aus engagierten jungen Wahlkampfhelfern zusammen. Gegen Susannes Willen nutzt er ihre Schwangerschaft öffentlich für den Wahlkampf. Susanne ist empört, hält aber an Lassnitz fest. Trotz des strapaziösen Wahlkampfs betreut Susanne weiterhin ihren Mandanten Jussuf Antun. Sie versucht, ihn als gelungenes Beispiel für das in der JVA West geplante Resozialisierungsprogramm für jugendliche Straftäter wahlkampfstrategisch einzusetzen. Von Alex erfährt Susanne, dass Degenhardt den Abriss der JVA West plant, um dort einen Industriepark namens „Berlin-Tec-City“ zu errichten. Mit dem Auftrag für den Bau des Industriegebiets wollen KK und Degenhardt Frank Griebnitz ruhig stellen. Susanne nutzt Alex’ Information, um Degenhardts heimliche Pläne öffentlich zu machen. Sie will eine Abstimmung über Berlin-Tec-City noch vor der Wahl forcieren. Susannes ist schockiert, als sie über ein ihr zugespieltes Foto begreift, dass Maik sie mit ihrer Freundin, der Staatsanwältin Lena Millner, betrügt. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 12.01.2016 Das Erste
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    • Folge 3
      Wahlkampfmanager Georg Lassnitz entwickelt eine PR-Strategie um das Chaos in Susannes Privatleben nach außen hin gut zu verkaufen. "Du bist ein mieses, manipulatives Stück, Georg", sagt Susanne und Lassnitz nickt: "Was immer der Sache dient." - Susanne Kröhmer (Anna Loos) bei ihrer Rede gegen den Bau von "Berlin-Tec-City". – Bild: rbb/ARD/Frédéric Batier
      Wahlkampfmanager Georg Lassnitz entwickelt eine PR-Strategie um das Chaos in Susannes Privatleben nach außen hin gut zu verkaufen. "Du bist ein mieses, manipulatives Stück, Georg", sagt Susanne und Lassnitz nickt: "Was immer der Sache dient." - Susanne Kröhmer (Anna Loos) bei ihrer Rede gegen den Bau von "Berlin-Tec-City". – Bild: rbb/ARD/Frédéric Batier

      Verletzt und enttäuscht trennt sich Susanne von Maik. Maik will sich mit ihr versöhnen, aber Susanne bleibt bei ihrer Entscheidung. Diese Situation ist nicht gerade die beste Ausgangslage für die weitere Kampagne, aber Lassnitz entwickelt eine wirkungsvolle PR-Strategie, um Susannes turbulentes Privatleben mit ihren politischen Zielen in Einklang zu bringen. In der TV-Sendung „Janner“ steht Susanne zu ihrer Trennung und gilt in der Öffentlichkeit fortan als Kandidatin, die für Transparenz, Mut und Entschlossenheit steht. Während KK einerseits nach der Trennung von Maik für seine Tochter da ist, sammelt er andererseits hinter ihrem Rücken in der eigenen Partei Stimmen für Degenhardt. Denn Degenhardt und KK wollen Frank Griebnitz still halten. Dafür müssen sie die Abstimmung über den Abriss der JVA West und den Bau von Berlin-Tec-City auf demselben Gelände gewinnen. Über Alex, der Degenhardt und Griebnitz heimlich abhört, erfährt Susanne, dass fünf Abtrünnige aus ihrer Partei für Degenhardt stimmen werden. Doch Susanne kann die Abtrünnigen mit dem Tonband von Alex unter Druck setzen. Bei der Abstimmung stimmen sie nun für Susanne und gegen Berlin-Tec-City: eine herbe Niederlage für Degenhardt und KK. Nun weiß Susanne, dass sie KK, ihrem eigenen Vater, nicht mehr trauen kann. Von den Ereignissen seelisch angeschlagen, nimmt Susanne ihre Therapie, die sie auf Anraten von Lassnitz ausgesetzt hatte, wieder auf. Unglücklicherweise wird sie dabei von Journalisten beobachtet. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 13.01.2016 Das Erste
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    • Folge 4
      Ein Leck im Wahlkampfteam! Susanne und Georg Lassnitz entdecken den Maulwurf und klauen im Gegenzug sofort eine Idee aus Degenhardts Kampagne. Susannes Umfragewerte steigen an. Lassnitz und sie sind sich nicht immer einig, aber ihre Zusammenarbeit ist effektiv. - Liebesnacht: Susanne Kröhmer (Anna Loos, l.) trifft Alex Moravek (Carlo Ljubek, r.) in seinem geheimen Versteck. – Bild: rbb/ARD/Frédéric Batier
      Ein Leck im Wahlkampfteam! Susanne und Georg Lassnitz entdecken den Maulwurf und klauen im Gegenzug sofort eine Idee aus Degenhardts Kampagne. Susannes Umfragewerte steigen an. Lassnitz und sie sind sich nicht immer einig, aber ihre Zusammenarbeit ist effektiv. - Liebesnacht: Susanne Kröhmer (Anna Loos, l.) trifft Alex Moravek (Carlo Ljubek, r.) in seinem geheimen Versteck. – Bild: rbb/ARD/Frédéric Batier

      Susanne stellt KK zur Rede. Er verspricht ihr, fortan wirklich hinter ihr zu stehen. Nach dem Abstimmungsdebakel hat er sich mit Degenhardt zerstritten. Um Griebnitz zu besänftigen, verspricht ihm KK den Auftrag für den Bau eines ökologisch sinnvollen Gaskraftwerks und bietet Susanne das Projekt für ihre Zwecke an. Susanne stellt jedoch eine Bedingung: Weil es besser zu ihren politischen Akzenten passt, will sie den Bau eines modernen Bildungszentrums statt eines Gaskraftwerks in die Wege leiten. Gleichzeitig wird in Susannes Wahlkampfteam ein Leck entdeckt. Wer hat den Inhalt eines geplanten Wahlkampfspots an Degenhardt verraten? Einer der Wahlkampfhelfer wird schließlich als U-Boot entlarvt. Susanne setzt ihn unter Druck und erfährt so von Degenhardts geplanter Wahlkampfaktion namens „Degenhardt räumt auf“. Erfolgreich nimmt sie diese Idee in ihren eigenen Wahlkampf auf und kann so den Spieß umdrehen. Zur selben Zeit macht Jussuf Werbung für Susannes Kandidatur. Mit seiner lässigen Art begeistert er viele junge Wähler. Degenhardt und sein Berater Meichsner beschließen, Jussuf loszuwerden. Unterdessen bricht Alex in Griebnitz’ Wohnung ein und klaut geheime Unterlagen über den Bau der JVA West aus dem Jahr 1995. Dabei findet er Hinweise auf Rainer Tannowski, einen Buchhalter, der für Griebnitz’ Firma arbeitete und damals spurlos verschwand. Alex ahnt, dass Tannowskis Verschwinden etwas mit den damaligen Machenschaften von Griebnitz, Degenhardt und KK zu tun hat. Außerdem entdeckt Alex in Griebnitz’ Wohnung ein rätselhaftes Foto von Susannes Mutter Brigitte, die dem Fotografen verliebt zulächelt. Beinahe wird Alex von Griebnitz beim Schnüffeln erwischt. Fortan wird Alex von Knoll, Degenhardts Mann fürs Grobe, verfolgt und beobachtet. Alex beschließt unterzutauchen und trifft sich in einem geheimen Versteck mit Susanne. Sie verbringen eine Liebesnacht miteinander. Doch Knoll findet sie. Alex versucht zu fliehen und hat einen Unfall. Susanne bricht zusammen und verliert ihr Kind. Sie ist verzweifelt und beschließt, die Kandidatur niederzulegen. Lassnitz bittet sie, pro forma weiter Wahlkampf zu machen, bis ein neuer Kandidat gefunden ist. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 13.01.2016 Das Erste
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    • Folge 5

      Susanne führt pro forma den Wahlkampf weiter, auch wenn es sie viel Kraft kostet. Zur selben Zeit wird Jussuf vom JVA-Vollzugsbeamten Kern in eine Falle gelockt. Kern schiebt Jussuf Drogen unter. Jussuf wehrt sich. Sein Mithäftling Kostja nutzt den Tumult, um einen Gefangenenaufstand loszutreten. Dabei wird Kern als Geisel genommen. Kostjas Forderung: 100.000 Euro und drei Fluchtautos. Susanne beschließt, Jussuf aus der Schusslinie zu holen. Sie bietet sich als Verhandlerin an und wird zu den Geiselnehmern vorgelassen. Die Situation eskaliert, doch Susanne gelingt es mit Jussufs Hilfe trickreich, Kostja und die anderen Aufständischen auszuschalten. Außerdem zwingt sie Kern, ein Geständnis zu unterschreiben, in dem er zugibt, Jussuf die Drogen untergeschoben zu haben. In der Öffentlichkeit wird Susanne als Heldin gefeiert. Ihre Umfragewerte steigen. Das Gefühl, doch etwas bewirken zu können, und Lassnitz? sensibler Zuspruch bringen Susanne schließlich dazu, Kandidatin zu bleiben. Zur selben Zeit erfährt Alex von Brigitte, dass KK und Oliver am Abend vor Olivers Tod am Telefon gestritten haben. Alex fühlt sich in seinem Verdacht bestärkt: KK hat etwas mit dem Tod von Oliver zu tun! Alex schickt eine hübsche Bekannte zu Griebnitz. Die Frau gibt sich als Freundin von Oliver aus und behauptet, kurz vor Olivers Tod einen Mann bei ihm gesehen zu haben, der KK ähnelt. Alex hofft, dass Griebnitz nun KK und Degenhardt aus der Reserve lockt. Susanne konfrontiert ihre Mutter Brigitte mit dem Foto: Wer ist der Fotograf, dem sie so verliebt zulächelt? Brigitte gibt zu, dass sie in den 70er Jahren eine leidenschaftliche Affäre mit Frank Griebnitz hatte. Und sie sagt, dass nicht KK, sondern Griebnitz Susannes leiblicher Vater ist. Also war Oliver Susannes Halbbruder. Oliver hat das einen Tag vor seinem Tod erfahren. Hat er sich deswegen umgebracht? Oder deswegen KK erpresst? – Geschockt von der Wahrheit, schneidet sich Susanne im Affekt ihre Haare ab. Mit einer Perücke setzt sie den Wahlkampf fort. Wird sie sich gegen Degenhardt durchsetzen können? (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 14.01.2016 Das Erste
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    • Folge 6
      Die heiße Phase des Wahlkampfes. Die entscheidende TV-Debatte. Susanne und ihr Gegner Manfred Degenhardt stehen sich gegenüber. Wer wird das Publikum von sich überzeugen? Wahlkampfmanager Lassnitz glaubt an einen Sieg für Susanne: Wenn sie sich zusammen nimmt und jetzt keine alten Rechnungen aufmacht. - Foto: Als Alex Moravek (Carlo Ljubek) versucht, Susanne Kröhmer über das Beweismaterial gegen ihren Vater zu informieren, wird er von einem Unbekannten attackiert. – Bild: rbb/ARD/Frédéric Batier
      Die heiße Phase des Wahlkampfes. Die entscheidende TV-Debatte. Susanne und ihr Gegner Manfred Degenhardt stehen sich gegenüber. Wer wird das Publikum von sich überzeugen? Wahlkampfmanager Lassnitz glaubt an einen Sieg für Susanne: Wenn sie sich zusammen nimmt und jetzt keine alten Rechnungen aufmacht. - Foto: Als Alex Moravek (Carlo Ljubek) versucht, Susanne Kröhmer über das Beweismaterial gegen ihren Vater zu informieren, wird er von einem Unbekannten attackiert. – Bild: rbb/ARD/Frédéric Batier

      Susanne stürzt sich in die entscheidende Phase ihres Wahlkampfs. Noch fünf Tage bis zur Wahl: Degenhardt liegt vier Prozentpunkte vorn. Die Entscheidung wird in der letzten TV-Debatte fallen. Susanne strebt eine Mehrheit zusammen mit der Liste Grün an. Ihren Modernisierungskurs für die CDP lehnen die betont konservativen Parteimitglieder ab, aber Susanne bleibt konsequent auf ihrem Weg. Frank Griebnitz beschließt, sich an KK zu rächen. So wie er glaubt, dass KK ihm seinen Sohn genommen hat, will er KK „nun seine Tochter nehmen“. Er gibt Susanne einen Datenstick mit einer Videoaufnahme. Diese Aufnahme beweist, dass Degenhardt, KK und Griebnitz vor 20 Jahren im Zuge eines Korruptionsskandals einen Mord in Auftrag gegeben haben. Den Mord am Buchhalter Tannowski! Susanne muss sich entscheiden, ob sie diese Information in der TV-Debatte nutzen will. Lassnitz rät ab. Susanne wird unsicher. Erst recht, nachdem sie erfährt, dass Alex etwas zugestoßen ist. Offensichtlich hat auch er Beweise dafür, dass ihr Vater einer der Mordauftraggeber war. In der TV-Debatte entschließt sich Susanne jedoch, das Video live zu zeigen. Damit beweist sie Degenhardts und KKs Auftragsmord. KK ist erschüttert. Aus der Wahl geht Susanne schließlich siegreich als Regierende Bürgermeisterin hervor. Doch gleichzeitig muss sie erfahren, dass sich KK und ihre Mutter Brigitte das Leben genommen haben. Ein hoher Preis für die Macht. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 14.01.2016 Das Erste
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