Kommentare 71–80 von 24897
Die Spaziergängerin am
Bevor noch die Erinnerungen an die schöne Lansinger Vorstadthochzeit ganz verblassen, ein Hinweis auf ein bairisches Kulturerbe:
DIE HOCHZEIT
Film nach dem Buch von Ludwig Thoma
zu sehen auf Youtube
Teil 1/2 und 2/2
Darsteller:
Werner Asam
Gundi Ellert
Franziska Stömmer
Josef Glas
Fred Stillkrauth
Veronika Fitz
Georg Lohmeier
Christiane Blumhof
Franz Eder
Fritz Straßer (Erzähler)
und viele mehr...
Eine detailgeaue Beschreibung einer bairischen Bauernhochzeit anno dazumal.
Es gab mit der Verfilmung auch das Buch über die Hochzeit. Leider längst vergriffen..Hacke am
Kenne ich beides. Wobei die Erzählung noch sehr viel nüchterner ist , als die Verfilmung. Heiraten war früher immer Politik, egal ob Hochadel oder Landvolk. "Liebe vergeht, Morgen besteht."Die Spaziergängerin am
Hacke, genau diese Nüchternheit, dieses "strategische" Vorgehen, auch der Braut, finde ich bemerkenswert. Dabei waren aber beide, Mann und Frau, glücklich. Ohne kaschierenden Firlefanz. Aus meiner heutigen Sicht, ein ideales Paar. Sie mochten sich, was will man/frau mehr?Die Hoferin aus Hof am
Ich habe beide Teile heute Nacht geschaut, was mir aufgefallen ist, eine Köchin (beim Hochzeitsmahl) hat das Fleisch mit der linken Hand geschnitten, hat man nicht zu dieser Zeit Linkshänderinnen und -händer für nicht ganz voll genommen? Hatten die überhaupt eine Chance, einen Beruf zu erlernen? Was ich ganz sicher weiß, ist, dass es zu der Zeit noch kein Werkzeug gab, das auf Linkshänder ausgerichtet war.Die Spaziergängerin am
Die Hoferin..., ich denke, darauf konnte man früher keine Rücksicht nehmen. Man wurde als Linkshänder schon als Kind "umgepolt".
Noch in meiner Kindheit kannte ich das nicht und es war auch nirgends jemand Linkshänder...Fränkin (geb. 1963) am
Ein Ex-Chef von mir (2017-2022) wurde als Kind in der Schule zwangskonvertiert zum Rechtshänder. Seine Schrift konnte man kaum lesen, sah aus wie das Diagramm eines Seismografen.
User 1940883 am
Also ich habe mir gerade den gestrigen Teil reingezogen und mich köstlich amüsiert.Die beste
Folge von DID überhaupt.Der Charly ein wahres Naturtalent und richtig königlich.Mit Tina ein tolles Paar beim gemeinsamen Walzer .
Die Vera hat mich irgendwie an den Angelo erinnert im Aussehen.Und die Monika an den Sedlmayr.Was so Verkleidungen hermachen.teppichklopfer0 am
Zu Beginn war die Vorstadthochzeit ja noch ganz interessant und witzig.
Zum Ende hin waren die vielen Umbesetzungen doch recht nervig.
Positiv in Erscheinung getreten sind hier in jedem Fall Braut und Bräutigam Maja und Sascha. Maja kam bislang noch relativ kindlich und naiv rüber hat nun aber gezeigt, dass man sich auf sie verlassen kann. Und Sascha mal deutlich angenehmer und authentischer als sonst meist.
Ich hoffe auf eine dauerhafte Rückkehr vom Winkler. Es braucht einfach einen intriganten Bösewicht. Und der Schauspieler macht das auch ganz gut. In der aktuellen Story muss ich mich jedoch über die Blauäugigkeit vom Goldsucher Mike wundern. Dass er da nie einen Experten bzgl. des Goldvorkommens kontaktiert hat wie es der Winkler gemacht hat und so eine Summe investierte nur um weiterhin nach Gold suchen zu können ist doch sehr verwunderlich.
Die Trennung von Philipp und Sarah - verständlich.
Haben halt auch 0 zusammengepasst. Warum ausgerechnet die beiden zusammenkamen ist mir doch ein Rätsel. Für Philipp gäbe es so viele Optionen: Aurelia, Maja, seine Chefin oder Tina. Aber Sarah passte wirklich am wenigsten zu ihm. Die Frage ist zu wem passt sie überhaupt. Am ehesten wohl noch zu Vera, die damals in der Lindenstraße mit ner Transfrau zusammen war und auch nicht wirklich zu Gregor passt.
Naja, schauen wir mal wie es weitergeht.Die Spaziergängerin am
Am besten hätte Sarah zu einem "kreuzbraven Mo'" gepaßt, wie es damals der junge Wirtssohn war, ehe Sarah plötzlich der 'Frauenliebe' verfiel! Mit dem hätte sie das Wirtshaus führen und viele Kinder haben können. Sarah braucht etwas zum betüdeln und pflegen, dann ist sie in ihrem Element. Das hätte sid auch mit dem labilen Philipp gemacht. Aber damit wäre sie vermutlich zu einer Art von Philipps Mutter geworden...
Nuntius26 am
Es ist schon traurig, dass das " Preußentum" Feindbild ist Simla. BR zeigt viel Traditionelles, von Musik im.Wirtshaus, aber auch Hochkulturelles mit Simon Rattle, ( mein Traum), Landwitrtschaft, Kochsendungen mit bayrischen Rezepten, " Host mi", ...( so oft schaue ich nicht, Sabine Sauer mit der Nachmittagssendung) . Aber m. E hält der BR auch Filme und Serien auf Halde mit Bayrischen Muttersprachlern. Ja, DID hat viel Traditionelles verloren. Und- mit Sicherheit hätte sich diese Serie nicht bis heute gehalten, wäre es nicht auch für Zuschauer außerhalb des " Mia san Mia" interessant. Wenige schauen noch lineares TV.simla (geb. 1952) am
hi Nuntius26,
zum Feindbild
eigentlich sagen wir:
"nix ist so heiß,
wie die Liebe zwischen Bayer und Preus"
Ein Bayer geht mit seinem Sohn in einen Biergarten, bestellt eine Maß Bier und einen Radi. Er greift zum Salzstreuer um den Radi zu salzen, es kommt kein Salz raus, er schüttelt ihn und stößt den Streuer auf dem Tisch auf, ohne Erfolg. Am Nebentisch nimmt ein Preiß mit Sohn Platz, bestellt in Pseudodialekt eine Moaß (!!!!) Bier und einen Rettich, er greift auch zum Salzstreuer, den ihm der Nachbar grinsend reicht. Es geht nix, es hilft kein Schütteln und kein Stoßen. Er stutzt kurz und nimmt dann einen Zahnstocher (waren früher auf jedem Wirtshaustisch), durchstößt die verstopften Löcher des Streuers und salzt genüsslich seinen Radi. Da stößt der Bayern seinen Sohn an und meint: " Ma ko ois über de Preißn sogn, aba technisch sans uns überlegn"
Des hätt nix mit DiD2.0 zutun? Oh doch, es kommt ein Biergarten, eine Maß Bier und ein Radi vor, das vermittelt genug urbayrisches...User 1940883 am
Da hätt i auch einen:
Ein Bayer und a Preiß sitzen in der Kneipe.
Stupft der Preiß den Bayern an und sagt:
"Du, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."
Der Bayer reagiert nicht.
Darauf der Preiß energischer: " Du, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."
Da mustert der Bayer den Preußen und verdreht die Augen:
"Pass bloß auf, bald bist am Oasch gscheida wia im Kopf."😉Fränkin (geb. 1963) am
In Wien hat uns eine ältere Frau „Piefkes“ genannt. Sie hat‘s ned bös gmeint, weil wir hatten eine nette Unterhaltung über Kunstausstellungen und Hotelpreise. Dennoch hab ich zu ihr gsacht: „mir sin kana Piefkes, mir sin Franggn“. 😁Nuntius26 am
Zwischen Düsseldorf und Köln gibt es ähnliche Witze. Haha. Auf Augenhöhe. Das war aber nicht mein Anliegen. Denn der " Rest Deutschands" mag Bayern, die Bayern dagegen die "Preißn, Breisssen " nicht. Wohlgemerkt. Es geht um.KlidcheesFränkin (geb. 1963) am
Ich hab da auch noch einen Witz:
Ein Bayer, ein Preiß, eine ältere Mutter und ihre hübsche junge Tochter sitzen in einem Zugabteil. Der Zug fährt durch einen Tunnel. Plötzlich hört man ein schnalzendes Geräusch und dann ein klatschendes Geräusch. Denkt sich die Mutter „Da hat einer meine Tochter geküsst, und sie hat ihm eine reingehauen, gutes Mädchen.“ Denkt sich die Tochter: „da wollte mich jetzt einer küssen und hat meine Mutter erwischt und die hat ihm eine reingehauen“. Denkt sich der Preiß, der sich die Backe reibt. „Der blöde Bayer hat die Tochter geküsst und sie hat aus Versehen den falschen erwischt.“ Denkt sich der Bayer: „beim nächsten Tunnel schnalz‘ ich wieder mit der Zunge und hau‘ den Preiß noch amol ane nei“.User 1940883 am
Denn der " Rest Deutschands" mag Bayern, die Bayern dagegen die "Preißn, Breisssen " nicht. Wohlgemerkt. Es geht um.Klidchees
Nuntius,das ist aber nur Ihr subjektiver Eindruck....
Mein Neffe und seine Freunde wurden in Berlin mal als "Seppln "bezeichnet .Von dem her... gibt es wohl auch bei den Preißn Klischees.Die Spaziergängerin am
Nuntius, die "Zuneigung" der Baiern zu Preussen ist eine uralte Gschicht und hängt wohl damit zusammen, dass die Preussenkönige das alte Baiern unterjocht haben!
SDie Preussen waren nicht katholisch und haben mit und nach Napoleon den gemütliche Baiern die Aufklärung aufgedrückt. Das war ein Sakrileg für die konservative Bevölkerung bzw für die bairischen Katholiken.
Die "Preussen" sind zudem als Gscheidhaferl aufgetreten und fanden vorallem die bairische Landbevölkerung primitiv und einfältig. Der bairische Mensch war aber nie ein so gedrückter Untertan wie die Untertanen der Preussenkönige, sondern hatte ein angeborenes Selbstbewußtsein und Lebensfreude. Die asketischen Preussenkönige hatten ihren Untertanen solches ausgetrieben. Deshalb fühlten sich die Baiern vom preussisch-aufklärerischen Hochmut arg getroffen.
Später war vorallem Oberbaiern beliebtes Urlaubsland der "Preussen" und auch viele Künstler siedelten sich an. Das gab den Baiern Selbstbewußtsein, aber auch Gelegenheit zum Spott. Der von mir geliebte Ludwig Thoma beschrieb dieses besondere Verhältnis u a in seinem Roman "Altaich" recht gut und humorvoll - mit gutem Ausgang für beide Parteien!
Die Österreicher haben zu den "Piefkes" ein ähnliches Verhältnis, das auch noch aus alten Tagen stammt: Der preussische König war ein Erzfeind der Maria Theresia (er "stahl" ihr Schlesien!) und das erzkonservative Österreich sah die aufgeklärten Preussen sowieso immer als Feinde.
Als im späten 19. Jhdt jedoch die preussischen Sommerfrischler auch nach Österreichkamen, hat man sie, wie in Baiern, auch geduldet und mit leichtem Spott ertragen.
Mittlerweile ist das Verhältnis München/Wien - Berlin ja auch wieder ähnlich, wobei man Berlin nicht mehr als Zentrum der Aufklärung sehen kann, sondern eher.... nein, das schreib ich jetzt nicht. Auf jeden Fall wurden die Animositäten nicht weniger...Dörrobst am
Das Stimmt 883, als ich i n Düüseldorf wohnte, bin ich wegen der dortigen Hetzerei Bayern Fan heworden!Nuntius26 am
...883, ja das stimmt. Einzelfälle. Im Großen und Ganzen ist es wohl schon so, wie ich beschrieben habe. Mei Mo,Bayrischer Akzent, wird immer " liebgehabt" von den NRW lern.
simla (geb. 1952) am
Hi,
DiD 2.0 gibt immer öfter Anlass zu Klagen über das bayrische Verständnis der Sendung, das anscheinend total verloren gegangen ist. Seit 2022 schwingt ein Björn Wilhelm aus Braunschweig das Zepter als Programmdirektor Kultur beim BR, wohlwollend protegiert von der Intendantin Katja Wildermuth. Mit dem Rotstift strich er seither ungebremst munter in allen Programmen und Sendungen herum. Ich war nur immer verwundert, doch jetzt ist mir diese ganze Verbreißung mit der kontinuierlichen Entbajuwarisierung im BR klar. Am 8. Oktober soll dieser Herr in seinem Job für weitere 5 Jahre bestätigt werden, was hoffentlich verhindert wird. Dass der Sender unter einem Sparzwang steht ist bekannt, aber so nicht!!!
In der Rubrik Medien ein Artikel in der LZ vom 10. September 2026 von
Dr. Robert BraunmüllerDie Spaziergängerin am
Danke, Simla, für die Info!
Mir ist all dies so zuwider, dass ich aufgegeben habe, von den Fernsehsendern etwas zu erwarten. Ich nähre meine Seele und meinen Geist mit Schönem aus Mediatheken und alten Serien, die auch noch auf manchen Sendern laufen. Und aus meiner vielfältigen DVD-Sammlung.
Zwischendurch ein Blick in DiD, die Figuren gefielen mir in der letzten Woche. Es was nett und liebevoll gemacht und die (vielleicht von mir eingebildete?) Freude der Darsteller am Spiel fand ich mitreißend und angenehm.
Was bleibt denn sonst, liebe Simla? Es herbstelt, frühmorgens ist es kalt. Zeit, sich selbst Wäre zu verschaffen...Brigitte1950 (geb. 1950) am
Spaziergängerin, ich hätte noch einen super Filmtipp für dich, wenn du dir was richtig schönes gönnen willst "Der Buchspazierer" Einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Er ist aber nur noch bis zum 1. Oktober in der ARD Mediathek. Aber vielleicht kennst du ihn ja auch schonDie Spaziergängerin am
Super, danke, Brigitte, ich glaube, der läuft bei uns demnächst im Kino! (Wir sind immer weit hiterher, aber besser spät als nie, nicht wahr!"
😉🤗🌻Brigitte1950 (geb. 1950) am
Warte nicht auf's Kino. Schau lieber in der Mediathek. Ich hab ihn sogar schon dreimal gesehen. Von guten Filmen kann ich nicht genug bekommen. Besonders gut ist die kleine Schascha, die den Buchspazierer begleitet.Ein ganz keckes Mädchen. Erst mag er sie nicht so besonders, aber sie lässt nicht locker und so freunden die beiden sich an. Einfach herrlich. Der Film befasst sich auch mit einem sehr aktuellen Thema, dem Zerfall des Lesens und das niemand mehr Bücher kauftsimla (geb. 1952) am
hi Die Spaziergängerin
schrieb am 11.09.2026, 15.43 Uhr:
ich hatte auch den Eindruck, dass die Schauspieler mit viel Freude diese Woche gestaltet haben
Dann schick ich noch zur Einstimmung aufs herbstliche Wochenende ein kleines Gedicht mit
Romantischer Herbstspaziergang
Goldener Herbst - in seiner Pracht
erfüllt mich ganz mit aller Macht
Die Blätter fallen sanft zur Erde
- gelb - rot - braun
Ich wate durch das Blättermeer
es wirbelt lustig vor mir her,
es raschelt um die Knöchel.
Und wie zu meiner Kinderzeit,
wie soll’s auch anders sei –
- steig ich in einen Hundsdreck nei - oh meiDie Spaziergängerin am
"... Und wie zu meiner Kinderzeit,
wie soll’s auch anders sei –
-steig ich in einen Hundsdreck nei - oh mei.."
Simla, vielen Dank für dieses schöne Herbstgedicht!
Bei uns dsheim hieß es immer, es bringt Glück, wenn man in'n Dreck nei steigt. Aber damals, in meiner Kindheit, gab es nicht viele Hunde bzw ich kann mich nicht mehr an deren Hinterlassenschaften erinnern. Es gab Rossäpfel und Kuhfladen, in die man steigen konnte.
Einer der zwei Bauern im Ort hatte noch ein Ross, eine Kaltblutstute, die Fanny, und man trieb die Kühe noch jeden Tag auf die Weiden, was man den Straßenstücken ansah, auf denen sie unterwegs waren.
Es lag auch immer der Duft nach Land über dem Ort, aber nicht so greislich wie heute, sondern es duftete nach Mist, Milch, und im Sommer zog der schwere Geruch des reifen Getreides von den Feldern her, im Herbst roch es nach verbrannten Kartoffeln, wenn die Äcker abgeerntet wurden.
Es gab auch noch den Milchwagen der Molkerei, der frühmorgens unterwegs war, ein alter LKW, die Blechkannen schepperten hinten auf der Ladefläche.
Wie war dieses Leben eines Kindes bunt, so viele Gerüche, auch von den Gemüsegärten her, die es noch überall gab! Wenn der Zug kam, der auf dem Gleis an den Gärten vorbei fuhr, versteckte ich mich. Die zischende, dampfende, Rauchwolken ausstoßende Lok empfand ich bedrohlich, aber es war interessant.
Siehst Du Simla, was ein Häuferl Hundedreck unter wirbelndem Laub anrichten kann? Fast ein Dreiviertel Jahrhundert ist's schon her und doch ist's, als sei es gestern gewesen...Dörrobst am
Brigitte, 17:25
Es werden Bücher gekauft! Ich lieber ebook, weil ich im Morgengrauen, der Abendröte und nachts besser lesen kann, gleich Lexika und Übersetzung im Hintergrund habe.
Zur Zeit geht es sogar einigen Antiquariaten gut, da Material gekauft wird zum Einspeisen für KIHubertine (geb. 1950) am
Brigitte 1950, ich habe das Buch gelesen, ich konnte mich sehr gut in die Personen hineinversetzen. Es war wunderbar, leider konnte ich dann den Film nicht genießen und habe umgeschaltet.Brigitte1950 (geb. 1950) am
Hubertine, es heißt ja immer, dass Bücher besser sind als Filme. In diesem Fall jedoch möchte ich das bezweifeln. Ich denke mal, der Film ist tausend mal besser als das Buch, alleine schon wegen der hervorragenden schauspielerischen Qualitäten der Darsteller, einfach super. Da kommt kein Buch mitBrigitte1950 (geb. 1950) am
Dörrobst, sicher werden noch Bücher gekauft, aber es werden immer weniger. Das ist eine Tatsache. Und ein e-book kann niemals ein Buch aus Papier ersetzenDörrobst am
Kein Problem Brigitte, 9:29 schon gut,
Hat jeder seine Präferenzen!Brigitte1950 (geb. 1950) am
👍👍Dörrobst am
Brigitte, 10:43
Lese ausnahmsweise gerade ein Hardcover "Schleifen" von Elias Hirschl, dem einzigen Mann ,der es in die Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2026 geschafft hat.
Hinterher kann ich es dann verschenken, das ist der Vorteil von Büchern.Brigitte1950 (geb. 1950) am
Dörrobst, ich nutze die Bücherregale, die es überall gibt. Eine tolle Einrichtung. Man kann sich Bücher mitnehmen und auch welche reinstellen. So hat man Geld gespart.Bergfee_User_1127014 am
Ich sag mal so, Buch und Film sind nicht identisch. Das klappt bei einer Romanverfilmung auch selten. Ich war vom Buch sehr beeindruckt, im Film haben mir ein paar Szenen gefehlt, die ich gerade so gerne mochte. Der Film war wirklich schön eben durch die großartige schauspielerische Leistung von Chr. Herbst und Y. Bennett. 📚Dörrobst am
Danke, Brigitte, 13:19
Habe alte Bestände auch reingestellt, aber für mich nichts dabeiBrigitte1950 (geb. 1950) am
Mir geht es hin und wieder auch so, dass ich nichts finde. Aber oft ist was für mich dabei, so wie neulich. Als ich an einem Regal stand, kam eine Frau vorbei, die ca. 20 Bücher brachte. Die meisten kannte ich schon, aber ich habe immerhin 6 Bücher abgestaubt.....die Freude war groß. 😃
Jetzt sollten wir vielleicht aufhören mit den Büchergeschichten. Wahrscheinlich wird am Montag alles gelöscht wegen themenfremder Beiträge🤨Nuntius26 am
Spaziergängerin, immer noch so schrecklich entsetzt über den Niedergang des bajuwarischen Kulturguts bei DiD???
Zum ersten Mal hat mich Herr Söder beeindruckt bei einem Interview bei Maischberger: ich konnte mir sogar vorstellen, ihn als Ablöse von Merz zu wünschen. Selbstbewusstsein, gute Argumente, geübt in der Diplomatie eines erfahrenen Politikers inf ein glühendet Demokrat.
Für die Bewahrung des jeweiligen Kulturguts ist auch jeder in seinem.Umfeld mit verantwortlich.
Warum DiD so wenig davon aufweist, hat Simla aufgeklärt...und ich habe ergänzt, dass DiD überrgional gesehen wird und der ein oder andere Tourist - ein Bayern Fan- gern schaut und dran bleibt. Die Einschaltquoten sind wohl nach wie vor hoch dank Zuschauern aus Nord- West- Ost.
Die von mir befragten bairischen Zuschauer schauen nicht und finden das sei" Schmarrn" ( natürlich nicht repräsentativ).
In Simlas Beitrag - auch oft bei BvunV, lese ich oft Ressentiments gegenüber dem angrenzenden Deutschland. Wobei man davon ausgehen kann, dass auch Bayern global vernetzt ist und dadurch auch wirtschaftlich floriert.
Last but not least: der BR -ich wiederhole mich- bietet sehr viel regionales Kulturgut.Fränkin (geb. 1963) am
Falls jemand Netflix hat: ich kann absolut empfehlen
1) das Gesetz nach Lidia Poet (Il legge da Lidia Poet), besonders geeignet für Frauen mit Frauenrechtsempfindung. Lidia war die erste zugelassene Anwältin Italien. Der Weg dahin war mühsam aber sinnvoll. Erotik und Kostüme geben der Serie Salz und Pfeffer.
2) „Lupin“ : ein genialer Dieb klärt den Tod seines Vaters und damit deckt damit auch mafiöse Verhältnisse von Superreichen auf. Er hat sich letztendlich für das Gute eingesetzt, a la Robin Hood. Ein absoluter Sympathieträger! Und eine spannende Serie.Fränkin (geb. 1963) am
Nuntius, obwohl der Söder Nämbercher is, bin ich kein Fan von ihm. Aber besser als der Merz wäre er allemal.
Merz kann nicht Kanzler, das wusste Merkel schon. Darum hat sie ihn nie unterstützt.
Warum ist der Markus noch nicht bei DiD aufgetreten?Nuntius26 am
Brigitte, ich habe beides gesehen/ gelesen. Congeniale Verfilmung. Besser gehts nicht. Hat mich mit Herrn Herbst versöhnt.Brigitte1950 (geb. 1950) am
Nuntius ging mir auch so. Ich war nie ein Fan vom Herrn Herbst. Aber diese Rolle hat er hervorragend gespielt. Meine Enkelin, die diesen Film auch gesehen hat, sagte neulich zu mir, ich sei wohl auch eine Buchspaziererin. Ich hab ein riesiges Bücherregal voller Bücher. Sie fragte mich, ob ich die alle gelesen hätte und ich hab ihr genau wie Herr Herbst geantwortet.....ja und nicht nur einmal 🤣🤣🤣🤣🤣Nuntius26 am
Fränkin, Markus ist aufgetreten. Musste nicht Mike ihn abschleppen?Dörrobst am
Fränkin, 16:01
Herr Söder war schonmal bei DiD als er noch Minister war.Nuntius26 am
Dörrobst, neugierig habe ich wikipedia zu " Schleifen" befragt. Seeeehr interessant, Thema Sprache und Nichtsprache( Wittgenstein) werde ich mir zu Gemüte führen.
Das Phänomen , Krankheiten zu bekommen bei der bloßen sprachlichen Erwähnung ( natürlich nichtcwirklich) kennen viele Medizin StudierendeDie Spaziergängerin am
"... Spaziergängerin, immer noch so schrecklich entsetzt über den Niedergang des bajuwarischen Kulturguts bei DiD???.."
Nuntius, entsetzt nimmer, es hat eh keinen Sinn über verschüttetes Wasser zu klagen!
Es hat alles zwei Seiten: Alt werden ist zwar schön, aber man erlebt eben mehrere Dekaden der kulturellen Entwicklung. Im Älterwerden möchte man festhalten was gut ist, aber der Fluss der Zeit reißt vieles mit sich.
Manches, wie z B der niedrigere Wasserstand der Donau hier, läßt in den Flachwassern Teichrosen blühen, große Flächen der schönen Wasserpflanzen.
Und wie ich schrieb, ich habe meine Kulturkonserven, auf die ich mich verlassen kann.Fränkin (geb. 1963) am
Nuntius und Dörrobst:
Das mit dem Söder bei DiD muss ich mal googeln. Das hab ich noch ned gsehn. 🙂Nachteule. am
Fränkin, die Folge mit dem Söder ist nicht (mehr) verfügbar. In den letzten Tagen wurde auch bei den Wiederholungen am Vormittag von Folge 1.448 direkt zur Folge 1.450 gesprungen.
Näheres dazu kann man nachlesen bei
https://de.wikipedia.org/wiki/Dahoam_is_Dahoam
unter "Kritik"Fränkin (geb. 1963) am
Boah, danke für die Recherche, Nachteule.Nachteule. am
Fränkin, das hab ich nicht extra recherchiert, sondern zufälligerweise (schon mal) gelesen. 😉
– (geb. 1952) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Nachteule. am
Danke für die Info, simla. Ich hab nur mal kurz gegoogelt und einen Artikel der AZ vom 08.09.26 gefunden. Die einführenden kritischen Worte, die man ohne Abo lesen kann, haben mich schon überrascht. Ich hab die AZ bisher als sehr wohlwollend dem BR gegenüber wahrgenommen...simla (geb. 1952) am
hi,
es war in der LZ - Landshuter Zeitung, eine SuperartikelNachteule. am
Der Artikel der LZ ist vermutlich nur in der Printausgabe verfügbar. Online bin ich zumindest nicht fündig geworden.
Der Artikel der AZ, den ich am Freitag gefunden hatte, wurde vom gleichen Autor geschrieben wie der LZ-Artikel: Robert Braunmüller.
Ich selber hab außerhalb von DiD nicht wahrgenommen, dass in den letzten Jahren im BR der Rotstift bei bayrischer Kultur und Tradition angesetzt wurde. Oder ich hab's schon wieder vergessen.
Die Sendungen, die ich gern anschaue, sind gefühlt unverändert: Wir in Bayern, Abendschau, Frankenschau, Schwaben + Altbayern, Zwischen Spessart und Karwendel, Landgasthäuser, Unter unserem Himmel, Stationen, Lebenslinien, Gesundheit!, Gut zu wissen,...
Der Rotstift wurde anscheinend v.a. beim Programm von Bayern 2 angesetzt. Beim Wikipedia-Eintrag von Björn Wilhelm hab ich dazu folgende aktuelle Info gefunden:
"Im Juli 2026 verweigerte der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks Wilhelm die geplante Vertragsverlängerung. Grund war nach Medienberichten die Kritik vieler Rundfunkratsmitglieder an der umstrittenen Reform des Hörfunkprogramms Bayern 2, die Wilhelm maßgeblich verantwortet hatte."
franke am
So viel Begeisterung Nachteule,ich hoffe für Sie dass
sie anhält.....😀Nachteule. am
Ich hab a bissl Schiss vor nächster Woche... 😉Nachteule. am
Ich hab mich gestern schon bei dem Gedanken erwischt: Wenn's am schönsten ist, soll man aufhören...! 😉
Aber DiD geht wohl weiter - und ich bin neugierig und schau's ja gern an...
Nachteule. am
Das war eine DiD-Woche voller Highlights für mich. Was mir noch besonders positiv in Erinnerung ist:
-Annalena zur schonungslosen Ehrlichkeit verpflichtet und als Brautmutter an der Hochzeitstafel - einfach herrlich!
-Maja, die vollends in der Dorfgemeinschaft angekommen ist und sich engagiert einbringt
-Leon als guter Freund für die Sarah
-Philipp im Krankenhaus sooo goldig, einfach zum gern haben!
-Charlys Improvisation als Kini, von Anfang bis Ende gelungen
-Richtig toll auch, was der Eisi als Sascha zeigen durfte: Genervt, gereizt... humorvoll bis hin zum Kniefall beim Hubert; sanft, einfühlsam gegenüber Sarah; verständnisvoll auch beim Philipp am Krankenbett... Der Eisi hat mich mit der gezeigten Bandbreite an unterschiedliche Filme erinnert, in denen ich ihn gesehen hab. Und er war mir als Sascha viel sympathischer als sonst...Katzenfee am
Ich fand es nicht in Ordnung ,dass der Hubert den Sascha auf die Knie gezwungen hat.Warum hat eigentlich die Uschi nicht mit gespielt.Die Spaziergängerin am
Katzenfee, der Sascha hat dieses Machtspielchen, denke ich, doch gerne mitgespielt!
Zwischen Hubert und Sascha gab es doch immer schon so ein Hin-und-Her-Spiel, bei dem einmal der eine und einmal der andere oben sein durfte.
Ich fand Saschas "Abstieg" vom großkotzigen Regisseur zum Knierutscher recht lustig...
Und Hubert weidete die Situation gehörig aus (mit herrlicher Mimik).Dörrobst am
Katzemfee, was spielt das denn für eine Rolle?
Mit dem "Schwiegerburlu" demütigt doch Sascha den Hubert . Warum mal nicht umgekehrt mit dem Kniefall.
Usch hat die Choreographie gemacht und wie man sehen konnte, auch perfekt zum Schluss.Nachteule. am
Spaziergängerin, ich kann mich gar nicht erinnern, dass der Hubert vor der gestrigen Folge mal "oben" sein durfte. War nicht immer der herablassende Sascha oben? Ansonsten volle Zustimmung.Katzenfee am
Dörrobst ,ja du hast recht ,das Schwiegerburli fand ich auch herablassend ,so gesehen hatte der Hubert recht .
Waldgeist80 am
20.25 Uhr:
Brigitte1950
Ich bin froh, dass endlich diese dämliche Vorstadthochzeit vorbei ist. Das war der reinste Kindergarten
Absolut deiner Meinung
Im Prinzip doch auch wieder penetrante Werbung für die Veranstaltung die alljährlich in München stattfindet ,
Wobei mir der Witz sich nicht erschließt ,
sah es einmal ,
nur Klamauk in meinen Augen und
Umsatz Ankurbelung der Kostümverleih Geschäfte um die Sauregurkenzeit bis Fasching zu überbrücken, ist ja Pflicht entsprechend Kostüm zu tragen
Also versteh auch die Begeisterung hier im Forum nichtDörrobst am
Ich fands super Waldheist80., 08:40. Was gefällt Ihnen denn ?
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