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Kommentare 6081–6090 von 24240

  • (geb. 2000) am

    Wer im Bayrischen Fernsehen segnet diesen unsäglichen , vollkommen verblödeten Quatsch ab ? Wer ist das?
    • am

      Wer schaut sich diesen unsäglichen, vollkommen verblödeten Quatsch an? Wer ist das?
    • (geb. 2000) am

      Tagtäglich noch dazu!
    • (geb. 1949) am

      Nun, es sind Leute, die der Wirklichkeit entfliehen wollen und deshalb Dokusoaps ansehen.
      Und es sind auch Leute, die sich die Serie ansehen um gleich danach über die Sendung lästern zu können.
      Das Lästern ist das "tolle" an DID.
    • am

      Und es gibt Leute,deren größte Befriedigung es ist ,andere wegen Ihrer Ausdrucks und Schreibweise zu kritisieren!
    • (geb. 2000) am

      Kenshin, das ist aber in der gesamten Gesellschaft so. Ich erinnere mich an frühere Zusammenkünfte mit Bekannten oder weniger bekannten Leuten, da wurde, wenn man zusammensaß viel gelacht, jeder wußte positives zu erzählen, nichts wurde schwer genommen.

      Heute wird über Krankheiten und in der Folge das miese Gesundheitssystem gesprochen und schon ist man in der Schleife, dass überhaupt nichts mehr gut ist.
      Und ja, wegfahren mit der Bahn kann man auch nicht mehr, das Wetter ist schlechter geworden...

      Über Negatives ließe sich eine ganze Bibliothek füllen.

      Wahrscheinlich liegt es aber auch am Alter, die Welt wird gefühlt bedrohlicher. Wenn ich mich selbst analysiere, komme ich zumindest zu dem Schluss.

      Und das Forum mit der "Blaupause" Dahoam is Dahoam ist eine hervorragende Arena, um seinem verkappten Weltschmerz zu frönen..

      "Die ganze Welt ist schlecht und
      jeder ist ein Bösewicht,
      nur du und ich - natürlich nicht!"
      (Kalenderspruch)
  • am

    Eine unverschämt freche Wanze ist die Tina ja schon. Als Angestellte (Geschäftsführerin ist sie ja nur aus Eigennutz des Besitzers Bamberger, damit er mit seinem Herzla auf d'Roas gehen kann) führt sich sie wegen eines akustischen Bewegungsmelders auf, als hätte sie in der Apotheke irgendetwas zu melden. Als es darum ging, ihren albernen Kittel und ihr Alarm-Makeup oder sogar ihre Kopfhörer tragen zu dürfen, hat sie sich seinerzeit aufgeführt, als würde ihr Leben davon abhängen. Tina ist eine reine Opportunistin, die stets ihren eigenen Nutzen im Auge hat.

    Und die wievielte Entschuldigung Tills und Liens anschließender Vergebung war das heute doch gleich...? Und jetzt tritt auch noch Nele ins Rampenlicht, was sicher zu weiteren Verwerfungen führen wird; das seichte Teenager-Drama geht also in die Verlängerung.
    • am

      Die Tina ist eine fürchterliche egoistin, die Darstellung ist auch immer schlechter: plakativ, clownhaft.

      Was tatsächlich gute Schauspieler mit minimaler Regung, glaubhaft darstellen können, kann die Tina Darstellerin überhaupt nicht. Sie kann nur überdreht affig agieren.

      Till und Lien - immer das gleiche.
    • am

      Wobei ich Claus Steigenberger als Anton Gschwendtner sehr schätze, weil er glaubhaft agiert und bei seiner Figur nicht alles Friede, Freude, Ackerscholle ist.
    • am

      Hier muss ich zur Verteidigung der Tina sagen, dass diese langezogenen Heultöne wirklich unerträglich waren. Angestellte hin oder her, das ist Folter und muss nicht hingenommen werden. Ich wäre in kürzester Zeit durchgedreht.
      Dass es die meisten Kundinnen nicht gestört hat, wundert mich. Ich würde zu Tode erschrecken, wenn ich die Tür aufmache und so ein lugubres Geheule losgeht.
    • am

      Alinor, du hast recht. So eine "Tina" würde eher in die Märchenfilme passen, die am Sonntag Vormittag im BR laufen.
    • (geb. 2000) am

      Ajotte schrieb am 24.01.2024, 08.02 Uhr:

      Hier muss ich zur Verteidigung der Tina sagen, dass diese langezogenen Heultöne wirklich unerträglich waren. Angestellte hin oder her, das ist Folter und muss nicht hingenommen werden. Ich wäre in kürzester Zeit durchgedreht.
      Dass es die meisten Kundinnen nicht gestört hat, wundert mich. Ich würde zu Tode erschrecken, wenn ich die Tür aufmache und so ein lugubres Geheule losgeht.
      ####################################
      Ajotte,das sehe ich auch so! Es macht schon einen Unterschied ob ich kurzfristig als Kunde diesen Gesängen ausgesetzt bin ,oder mehrfach als Verkäufer! Es gibt auch Menschen die empfindlich auf gewisse Tonfrequenzen reagieren sollen.Das kann direkt zur "Folter "ausarten.Früher gabs im Drogeremarkt Schlecker diese Werbe- Dauerbeschallung per TV,die Verkäuferin dort hat mir auch ihr Leid geklagt.Sie hatte angeblich beinahe täglich Kopfschmerzen.Konnte ich nachvollziehen.Sowas hätte vielleicht noch in Doros "esoterische Höhle" gepasst...aber ganz sicher nicht in eine Apotheke!
    • (geb. 2000) am

      User 1612065 schrieb am 24.01.2024, 08.08 Uhr:

      Alinor, du hast recht. So eine "Tina" würde eher in die Märchenfilme passen, die am Sonntag Vormittag im BR laufen.
      #############################################
      Aber doch nicht nur die Tina, oder?
      Ich sehe da ein großes Potential an Darstellern bei DID für diese "Märchenfilme".
      Tina ist doch in bester Gesellschaft!
    • (geb. 1949) am

      Ich habe "Tina" bei einem Interview bei Ringelstetter gesehen, sie muss das Flippige nicht spielen, es ist ihr Wesen.
      Genau deshalb wurde sie für die Rolle ausgesucht.
    • am

      Das ist doch bei den meisten Darstellern einer Soap der Fall.Die müssen sich nicht groß verstellen,die sind auch in der Realität so.Mit Ausnahme der ganz Großen,die können in jede Rolle schlüpfen und sie ausfüllen.Die Soaps stellen keine großen künstlerischen Ansprüche.
    • (geb. 2000) am

      Anita Eichhorn hatte sich ursprünglich auf die Rolle der "Julia" (Ersatzköchin Brunnerwirt und Gregor-Romanze) beworben. Aufgrund des Casting gab man ihr die ausführlichere Rolle der "Tina" (O-Ton Anita Eichhorn).
    • am

      Soweit ich das mitbekommen habe, hatten die Wale nur die Funktion eines Bewegungsmelders. Heißt also, dass diese Gesänge nicht in Dauerschleife liefen, sondern nur, wenn die Eingangstür sich geöffnet hat - was in dieser winzigen Dorfapotheke sicher nicht im Minutentakt der Fall sein dürfte. Es mag schon sein, dass die Meeressäuger nicht jedermanns Sache sind, aber Tina hat sich so hysterisch aufgeführt, als wäre ihr schon beim ersten Ton das Blut aus den Ohren gelaufen. Mir persönlich ist Tinas laute und aufdringliche Sprechweise unangenehmer als die Wale. In diesem Fall macht wirklich der Ton die Musik, aber nicht bei den Walen, sondern bei Tina und ihrem Verhalten und wie sie Erika bevormundet und sich deren Verwunderung (nicht Ablehnung) gleich zu Nutzen gemacht hat: "Das kann dir auf keinen Fall gefallen, also schalte ich es aus". Hätte sie nicht einfach Vera bitten können, auf das Ding zu verzichten? Bei Tina ist es wie bei Kathi: nur genießbar, wenn es nach ihrem Willen geht.
    • (geb. 2000) am

      Thomas64 schrieb am 24.01.2024, 10.53 Uhr:

      Bei Tina ist es wie bei Kathi: nur genießbar, wenn es nach ihrem Willen geht.
      ########################################
      Völlige Zustimmung,Thomas! Allerdings.... ist das nicht auch bei Sarah und Moni so?Man denke an die beinahe schon hysterischen Plärrereien Monis ,oder an das aggressive Benehmen von Sarah wenn ihr etwas gegen den Strich geht....AL sinnt stets auf "Rache" in solchen Situationen.. Doro finde ich dagegen beschaulicher und angenehmer. Auch wenn sie bei manchen Zuschauern nicht gut ankommt.Sie zieht dann wenigstens die Konsequenzen und geht den Weg des geringsten Widerstands und verzupft sich.Die anderen setzen stets ihren Willen durch oder kommen -o Wunder- zur schnellen Einsicht. Bekanntes Muster.
    • am

      Doro ist ein gutes Beispiel, Bavaria. Sie war nie launisch, aggressiv oder rechthaberisch und immer gutmütig, empathisch und hilfsbereit. Oftmals ein bisschen verpeilt, dabei aber niemandem geschadet - außer vielleicht sich selbst.
    • (geb. 1952) am

      hi Thomas64,
      hat Doro nicht mit ihren "wohlmeinendem" Ratschlag, den DiD Sehern und vorrangig Sarah viele absurde Episoden mit diesem Jonathan beschert?
    • am

      Daran hat Doro doch keine Schuld, wenn sie Sarah zu einem Trauer/Lebensberater schickt, der sich dann zum betrügerischen Gaukler wandelt und Sarah das Geld aus der Tasche zieht bis zur Lügerei, Zahlungslosigkeit und anschließendem Diebstahl. Das kann man Doro nun wirklich nicht anlasten, sondern einzig und alleine Sarah und ihrer Naivität und natürlich auch Jonathan.
    • am

      Thomas, das Ding hat durchgehend geheult, wenn Kunden im Laden waren, nicht nur, wenn die Tür aufging. Ich hätte diesen nerventoetenden Ton als Kundin nichtmal für einige Minuten, geschweige denn als Verkäuferin ausgehalten.
    • am

      Ich habe mir die Szenen noch mal angesehen, Ajotte. Vera sagt gleich zu Beginn, dass man das Gerät mit dem Bewegungsmelder zur Türe hin ausrichten sollte, um die Kunden mit den Walgesängen begrüßen zu können. Nachdem Annalena "zur Ruhe" gekommen ist (sprich sich nicht mehr bewegt hat, war Ruhe), und erst nachdem Naveen die Türe geöffnet hat, hat sich der Gesang wieder eingeschaltet. Auch beim Telefongespräch mit dem "Onkelchen" war nichts zu hören, erst nachdem Sarah zur Tür hereinkam und dann erst wieder bei Erikas Eintritt. So habe ich das wahrgenommen. Es geht mir in erster Linie um Tinas übergriffige Art, wie sie sich aufgespielt hat in anderer Leute Apotheke und den Leuten die Worte in den Mund gelegt und sie bevormundet hat zur ihrem Vorteil. Wenn Erika sagt, dass die Töne sie nicht stören, dann kann Tina nicht mehr oder minder vorsagen, dass sie sich gefälligst gestört zu fühlen habe und ihr vorschreiben "Sag einfach ja!". Carl hatte schon recht, dass Tina laut und unverschämt sei.
    • am

      Komisch, ich hatte mir die Szenen auch nochmals angesehen, bevor ich meinen Kommentar losliess, und ich hatte den Eindruck, das Ding heulte durchgehend, wenn Leute vor der Theke standen. Vielleicht mit ganz kurzen Unterbrechungen, wenn sich mal wirklich niemand bewegte, d. h. wie eine Salzsäule dastand.
      Aber egal, wir werden wohl nicht zusammenkommen, und das müssen wir auch nicht. Ich sehe ja hier, dass auch anderen Usern die Klänge gefallen haben. Ist halt Geschmackssache. 
      Zur Klarstellung: Ich mag die Tina aus vielen Gründen auch nicht. Sie ist ungemein eingebildet, hat keine Manieren und viel Doppelmoral. Nur in dem Punkt des Walgeheuls bin ich an ihrer Seite, da ich das auch nicht ausgehalten hätte. Im Gegenteil, ich hätte mich sogar energischer gewehrt und mich gar nicht erst darauf eingelassen. Ganz egal, ob mir der Laden gehört oder nicht (der gehört übrigens auch nicht Vera, und meines Wissens ist die auch nicht Geschäftsführerin, Tina steht also in der Hierarchie über ihr). 
      Aber wie gesagt: Geschmackssache. Alles gut.
  • (geb. 2000) am

    Und es kam wia es kommen musste: Den Gschwendtner streifte durch den tollen Einsatz Severins urplötzlich a andere Gesinnung! Mega! Der "tolle Sevi" hatte ja auch gleich eine Ersatzsicherung im Gepäck,er sollte für den Nobelpreis nomimiert werden.Das ist doch die reinste Verarschung,diese Vorhersehbarkeit immer.Wo bleibt hier auch nur ein klitzekleines  Quäntchen Spannung??Ein echtes Trauerspiel.Das übertriebene Gelächter im "Vogelnest" deswegen fand ich total daneben.Vielleicht vergeht ihnen das Lachen noch eines Tages,Dummheit muss bestraft werden.(Ok,nicht bei DID)



    Heute habe ich Tina gut verstehen können! Diese Waltöne entspannen nicht jeden.Aber für AL sind sie doch wie geschaffen! Sie sollte das Teil in ihren Saftladen stellen und die Kundschaft damit beglücken.Und klar,Menschen  wie Naveen und Sarah,die sich nicht konzentrieren müssen,finden auch daran Gefallen.  Nix gegen Wale-das sind faszinierende Tiere-aber man muss nicht jeden Trend in der Öffentlichkeit folgen.Soll sich die Vera doch diese Töne in ihren einsamen Nächten zu Gemüte führen und auf diese Weise ihre benötigte"Entspannung" erfahren.😉


    Dann die unmögliche Konstellation Lien/Till."Ich weiß nicht" ,ist Liens
    Lieblingsspruch.Wie lange denn noch dieses Theater?Ein "Traumteam" sieht
    anders aus! Und das Dreamteam überlegt ,was Hoamat bedeit.Ich kanns den
    beiden verraten: Hoamat is a Gfui,des lasst se ned beschreibn,des gspürt
    ma,hat ma im Bluad,verwurzelt oan bis ans Lebensend.A Podcast kann des
    ned beschreibn.Und a Discosound scho gar neda.Zumal der minutlich
    wechselt.Dumme Idee,liebe Lien,jetzt hast den "Dreg im Schachterl" und da
    Tilli is in den Fängen der " Sphinx."Oh weh!
    • am

      Gut beschrieben, Bavaria. Wollen mal schauen, was die beiden in ihrem Wettbewerb zu bieten haben? Die Geräusche von Zapfhahn , dem Öffnen einer Flasche, Schuhplattln, Karteln und Jodeln (sobald Kathis Stimmbänder verfügbar sind), das Muhen von Kühen - also die komplette bayerische Klischee-Kiste geplündert. Als gäbe es im Rest der Welt keine Kühe, Zapfhähne oder Flaschen...

      Und natürlich hat man innerlich schon den Countdown laufen lassen, bis der Geschwendtner die Vogl-Küche betreten wird.
  • am

    Wenn sie sich auf dem Vogelhof eine Haustür, und eine Klingel kaufen würden anstatt Wasserleitungen für die Felder wäre besse.
    Unmöglich, alle Leute stehen immer an der Küchentür.
    Jeder normale Mensch würde vor der Haustür stehenbleiben, und nicht einfach reingehen.
    Ich habe es noch nicht einmal klingeln gehört.
    • (geb. 2000) am

      Tatsächlich ist es auch heut noch bei vielen Höfen üblich, dass die Haus-und Hoftür offen ist und jeder einfach eintreten kann, außer nachts natürlich.
  • (geb. 2000) am

    Beim Gschwendtner hab ich eher den Eindruck, dass er sich von " so einem hergelaufenen, ungelernten Hofhelfer " nichts sagen lassen will. Das Thema Wasser steht gerade nicht im Vordergrund bei ihm.
    • am

      Vielleicht auch, weil eben ein ungelernter Hofhelfer wenig Ahnung davon hat?
    • (geb. 2000) am

      Burschi, recht hams. Nur, wie schon erwähnt, sollten die Vogls dem sehr engagierten, unerfahrenen Severin Einhalt gebieten. Wo die ihren Verstand gelassen haben, weiß ich nicht.
    • (geb. 2000) am

      Nuntius, das könnte zu Gschwendtners Charakter passen.
      Das ist noch eine Generation, die sich mit harter Arbeit etwas aufgebaut und die Jugendjahre davor genutzt hat, um etwas zu lernen. Da war es nicht gestattet, das Leben als eine Art Kinderbaukasten zu sehen, mit dem man alles mögliche ausprobieren darf. Das war eine Zeit, da gab es wenig Spiel, sondern sobald ein Kind sicher stehen und laufen konnte, schon kleine Pflichterfüllungen und Arbeit.

      Severin agiert wie ein Jugendlicher. Er denkt technisch etwas durch, schafft auch noch die Kalkulationen und erwartet gleich das das Bravo-Klatschen der Erwachsenen. Severin ist gutartig, will brav sein, ist aber vorallem naiv. Seine Generation müßte doch auch an den Naturschutz denken, an die amtlichen Vorgaben!

      Gschwendtner denkt auch nicht an Naturschutz, aber ein Hofhelfer ist für Gschwendtner halt nur ein Knecht. Der soll seine Arbeit machen und schweigen! So wars früher und so bleibts! Man wird den alten Gschwendtner nimmer ändern können...
    • am

      Sorry Nuntius, aber nach dem Verstand suche ich schon von Anfang in dem " Vogelnest" Gefühl mehr als nötig und Hauptsache, man bekommt etwas geschenkt
  • (geb. 2000) am

    Schön wär's doch, den Carl einmal auf seinem Waldhorn zu hören! Waldhorn ist ein wunderbares Instrument. Damit könnte man in das ganze Gschiss um die beiden "Tillliens" und dergleichen öde Passagen einen Moment der seelischen Erholung setzen!
    Aber ob uns das je gegönnt ist?
    • am

      Ja mir würde Carls Waldhorn auch gut gefallen - selbst falsche Töne könnte ich eher ertragen als Jungsiegfrieds "versprochen" und Jungfer Liens "ich weiß nicht"
  • am

    Lien und Till, Till und Lien, Lien und Till, die Spannung ist kaum auszuhalten. Und über allem schwebt Vera die verständnisvolle Vermittlerin. Die Lansinger Wasser-Saga mit Severin als weitsichtigem Planer und Gestalter ist wieder ein typisches DiD-Produkt. Da werden Landkarten im Brunnerwirt ausgebreitet wie im Manöver. Und dann will man noch Rohre verlegen ohne zu fragen. Unabhängig davon, ob bei 30 Grad der Bach überhaupt Wasser führt. Seltsam auch, wie gestandene Bauersleut wie Hummerl und Bärli ihr Schicksal in fremde Hände geben und dafür bezahlen wollen. Inzwischen - so jedenfalls mein Eindruck - sieht man bei manchen Darstellern eine gewisse „null Bock“-Haltung an. Bei Huberts genialem Streich mit dem Buildl, konnte man auf der Stirn lesen: „Sorry, gern mach ich das nicht aber ich muss diesen Krampf halt spielen.“ Anderen Darstellern mag es ähnlich gehen. Schade.
    • am

      Mir tun manchmal auch die Schauspieler, dass sie einen solchen Schmarrn spielen müssen wie den Bilder"streich". Sehr gut in der Darstellung finde ich den Gschwendner.
    • am

      P.S. Schauspieler leid
    • (geb. 2000) am

      Stimmt Golowin,Veras Rolle in dieser Kinderliebe ist für mich unangenehm. Auch die Symbiose- - on and off - zwischen den Teenies ist unüblich und nervig. Schon bei Flori/ Nina und Kathi/ Patrick stellten sich mir regelmäßig die Haare auf. Normalerweise bewegt sich ein Jugendlicher in Cliquen und macht gelegentlich Ausflüge in die Gefilde des anderen Geschlechts.
    • am

      Ich empfinde Veras Rolle in der Sache Lien/Till als positiv. Alle Ratschläge, die sie Lien bis jetzt gegeben hat, fand ich gut. Sie stärkt ihr den Rücken, ermutigte sie, Till Grenzen zu setzen, was Lien auch befolgt hat. Sie macht ihr Lösungsvorschläge, drängt sich aber nicht auf und akzeptiert Liens Entscheidungen. Und tröstet sie, wenn sie nichts anderes tun kann.
    • (geb. 2000) am

      Ajotte 17.40 Uhr. Ich lasse mir gerne eine andere Sichtweise bezüglich Veras Verhalten vor Augen führen. Stimmt, die Chemie zwischen Lien und ihr ist sehr freundschaftlich, seitens Veras mütterlich und Lien vertraut ihr, nimmt die Ratschläge an. Meine negative Wertung entspringt einer meinerseits notorischen Antipathie gegenüber Vera. Also in keinster Weise sachlich.
    • am

      Nuntius, ich finde schon, dass du allgemein um Sachlichkeit bemüht bist. Und es ist dein gutes Recht, gewisse Figuren antipathisch zu finden.
      Es ist aber nicht so, dass ich Veras Verhalten uneingeschränkt befürworte, darum habe ich auch unterstrichen "in der Sache Lien/Till". Ich finde schon, dass sie einige gute Eigenschaften hat, zum Beispiel ist sie etwas weniger Klatschbase als die anderen Landfrauen, und sie ist nicht nachtragend. Was ich aber gar nicht mag, ist ihr Verhalten zu Roland (das hat sich aber erst in letzter Zeit so entwickelt). Ich finde es ein Unding, dass sie Leute in den Haushalt aufnimmt, ohne ihn überhaupt zu fragen. Zuerst Lien, jetzt seinen Vater. Und an Zweisamkeit mit ihm liegt ihr auch nichts (mehr?). Als er vor seinem Abflug zu Weihnachten einen romantischen Abend mit ihr verbringen wollte, hat sie abgelehnt, denn sie wollte lieber seinen Vater betüdeln. Und auch das Wintergrillen mit ihm interessierte sie nicht. Offenbar ist ihr jede Gesellschaft lieber als die Rolands. 
      Aber ihre Beziehung zu Lien finde ich aktuell (war anfangs nicht so) gerade perfekt.
    • am

      Manchmal muss man auch in anderen Berufen unliebsame Sachen durchführen aber man macht sich damit nicht unbedingt lächerlich
    • (geb. 2000) am

      Ajotte 7.45 Uhr. Es ist einfach grauslig dabei zuzusehen, wie Vera Roland regelmäßig abkanzelt in seinen Versuchen, die Beziehung zu gestalten. Er ist ja nicht freiwillig weg. Und schlimmer noch, wie zwergenhaft Roland daherkommt, sich ständig rechtfertigt...irgendwie ist s e i n e Heimat verloren, es gibt keinen Platz mehr für ihn in Lansing.
    • am

      Natürlich ist der Ü60 Roland FREIWILLIG weg!
    • (geb. 2000) am

      15.54 Uhr Dörrobst. Sicherlich, Roland wurde nicht mit Handschellen nach Mallorca abgeführt. Er ist aber auch nicht aus Vergnügen nach Mallorca ausgewandert. Die merkwürdige Gemengelage ( warum keine mallorcinische Pflegekraft?) Ist regiebezogen nicht zu durchschauen. Aber die Rolle Roland wäre mit Sicherheit lieber beim Herzla geblieben.
  • am

    Wie viel Wasser darf man aus einem Bach entnehmen?Welche Wassermengen darf man aus Gewässern entnehmen? Der Gemeinverbrauch steht grundsätzlich jedermann zu, jedoch nur in sehr geringen Mengen, durch das Schöpfen mit Handgefäßen (zum Beispiel Gießkannen). Eine Entnahme durch Leitungen, mit Pumpen oder anderen Hilfsmitteln ist nicht zulässig.03.07.2023
    • am

      Das hab ich einfach nur gegoogelt.
      Hätte der Autor vielleicht auch machen sollen🤔
  • (geb. 1949) am

    Die Bewässerungsidee von Severin ist im Prinzip gut, aber ob das Bächlein bei einer Hitzewelle genug Wasser liefert? Sinnvoller wäre es, den Bachlauf so zu gestalten, dass das Wasser langsamer abfließt und somit ein höherer Anteil versickern kann, z.B. durch Altarme, Mäander und angelegte kleine Teiche in die bei Starkregen Wasser eingeleitet werden kann und dann, wenn nötig, wieder entnommen werden kann.
    • (geb. 2000) am

      Irgendwie ist für mich die Geschichte mit der Wasserentnahme/Bewässerungsanlage seitens der Autoren so gar nicht schlüssig: Großbauer Schattenhofer mit seinem ganzen Grundbeitz scheint aus Lansings Flur-Karten total ausradiert (gesprengt) worden zu sein. Lorenz hat doch einen Haufen Kohle. Kommt keiner (Moni?) auf die Idee, mal mit ihm zu reden? Ganz von der Weltkarte kann er ja nicht verschwunden sein. Eine Beteiligung seinerseits wäre immerhin logischer, als dass der Brunnerwirt groß einsteigt. Ich habe neulich eine ALTE FOLGE (16XX) von DiD gesehen, da ging es um die Frage, ob die Vorfahren des Voglhofs und die des Schattenhofer einst illegal Grenzsteine nebeneinander liegender Flurstücke versetzt haben. Letztendlich mussten die "Siebener" Recht sprechen, dass damals derart betrogen wurde, dass es sich am Ende wieder ausglich. Der Betrug blieb ohne rechtliche Folgen.
      • (geb. 2000) am

        Aus im Sommer ausgetrockneten Bächen Wasser zu zapfen ist schon eine Eulenspiegelei.
        Warum sollte ein Hofhelfer keine tollen Ideen haben? Die erfahrenen " Vogls" müssten allerdings ihre Hirne aktivieren und ihn bremsen. Tun sie aber nicht.
      • am

        Auch ein Hofhelfer kann gute Ideen haben.Wenn es denn so wäre....

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