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Kommentare 4451–4460 von 23782

  • (geb. 2000) am

    Schade Sepp!!!!!
    • am

      Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
      • am

        Bei Lien bin ich mir nicht sicher, ob sie die KO Tropfen nicht schon vor der Ankunft in Lansing abbekommen hat. 
        So schläfrig und tranig wie sie immer schaut.
        • (geb. 2000) am

          Hat vielleicht einen niedrigen Blutdruck?!
        • (geb. 2000) am

          Kritisch, man kann sich natürlich seinen Reim darauf machen, warum Lien so verhuscht und sonderbar ist:

          Mutter früh verloren, der Vater reiste mit dem kleinen Töchterlein irgendwo in der Weltgeschichte herum. Das Kind zwar immer dabei, aber eben auch beruflich sehr engagiert und wenig Zeit. Konnte Lien je feste, lange Beziehungen aufbauen?

          Ihr offensichtlich fehlendes "Frau-Gefühl" mag auch seine Ursache darin haben, das sich nie eine Beziehung zu einer Ersatzmutter aufbauen ließ. Hat es ungute Freundinnen des Vaters gegeben, vor denen sich die kleine Lien eher zurückzog als hingezogen fühlte?

          Lien wirkte, als sie neu in Lansing war, sehr scheu und unnahbar, fast traumatisiert...

          Halt wieder so ein Kind mit mangelhaftem Elternhaus, das zum Glück in Lansing Menschen findet, die es aufnehmen und zu einem glücklichen Menschen machen.
          Bei Lien dauert es noch ein wenig...
        • (geb. 2000) am

          Lien wirkt in Lansing fast wie eine Außerirdische. Aber es gibt auch sehr lustige und fröhliche Damen aus demselben fernen Land. Nicht, dass man am Ende denkt, sie seien alle wie Lien.
        • (geb. 2000) am

          Neanderin, ich mag deine Hintergrunderklärungen, hier zu Lien. Du weißt schon, dass ich das n i c h t ironisch meine
        • (geb. 2000) am

          Nuntius, ich brauche solche Uberlegungen, um Figuren zu verstehen, nachzuvollziehen warum dies oder das nicht geradlinig verlaufen kann...
      • (geb. 1949) am

        Ich hätte da einen Vorschlag für die blaue Wand: Um allen Entwürfen gerecht zu werden,
        könnte man zwischen der Begrünung von Annalena die Türen vom Severin in verschiedenen Höhen anbringen, dazwischen eine Bücherwand von Vera, und dann noch als Krönung Saschas Sonnenuhr anbringen.
        Das wäre doch ein Vorschlag... Aber er ist halt nur von mir ......
        • (geb. 2000) am

          So ein Mist Domspatz, die Folgen sind schon abgedreht Ihr Vorschlag kommt zu spät. Andererseits wissen wir ja gar nicht, ob nicht auch die Lansinger auf diese Lösung kommen werden. Mal abwarten.
        • am

          Frau  Bürgermeister weiss nicht mal, wie lange die Container da stehen werden. 
          Die  blauen Container sind zwar nicht schön  aber im Gegensatz zu anderen Baustellen eine Augenweide.
        • (geb. 2000) am

          Ja, das ist ein sehr schönes Blau. Die Lansinger wissen es nicht zu schätzen. Die hätten deshalb ein hässliches Kackbraun verdient, so undankbar wie die sind. ;-)
        • (geb. 2000) am

          Egal was kommt, die wurmstichigen Türen, die Bücherwand oder sonstwas, es wird immer bescheuert aussehen!

          Ich frag mich, woher die Riesenmenge an Büchern kommen soll, die dieses Monstrum von Wand kaschieren sollen? Hat man eine Bibliothek geerbt?

          Wie Annalenas Blumenarrangement ausschauen wird, kann man sich auch vorstellen. Genauso toll wie diese Sitzgruppen inmitten der Dehner-Blumenkübel... oder sind es von den Landfrauen bemalte Waschmitteltrommeln?

          Ein wenig erinnert mich die Aktion an einen Kindergarten oder auch ein Altersheim: "Heute basteln und malen wir uns eine schöne Umgebung aus Klopapierrollen..."

          Die Verblödung der Serie schreitet fort...
        • (geb. 2000) am

          Yves Klein wird sich vor Entsetzen im Grabe umdrehen, wenn das schöne Blau der Container von den dilettantischen Lansingern mit ihrem hässlichem Gerümpel oder krakeligen Pflanzen besudelt wird.
        • (geb. 2000) am

          Hehnerdreck, mh. Das " Klein - Blau" ist um Nuancen blauer. 😄😉
        • (geb. 2000) am

          Das Lansinger Blau ist halt nur ein kleines 'Klein - Blau'. ditO: 😄😉
      • (geb. 1952) am

        Hi,
        wundert mich gar nicht, dass Gundi und Erika ihr von Neid und Missgunst getränktes Gift ausgiebig verspritzen. Warum haben sie die Kirchleitners noch nicht aus dem Dorf gejagt? Weil sie beim Freibier in der ersten Reihe zu finden sind. Oder?
        • (geb. 2000) am

          Aber hallo! Übrigens, wars nicht die Erika, welche die schlimmste Hetzereien bisher geliefert hat? Und die wollen die Lansinger als zweite Bürgermeisterin gewählt haben? Bei der Vroni gabs keine zweite Bürgermeisterin - dass passt mal auch wieder zu der überaus anspruchsvollen Rosi, die ihr Bürgermeisteramt immer auch bei jeder Gelegenheit extra großspurig raushängen lässt: Als Bürgermeisterin möchte ich feststellen ... als Bürgermeisterin habe ich die Pflicht ... als Bürgermeisterin muss ich ... etc. Oder: Moment einmal, die Bürgermeisterin bin schließlich ich!
        • (geb. 2000) am

          Naja hehnerdreck, einerseits ist Rosi Bewohnerin von Lansing und als solche mit allen per du und andererseits hat sie eine Aufgabe zu erfüllen als Bürgermeisterin. So mancher Einwohner möchte gern mal " Bestimmungen" umgehen, das darf sie micht durchgehen lassen als Politikerin. Aber mein Eindruck ist, dass ihr dieser Spagat nicht den Schlaf raubt. Vielleicht ist sie auch im Wohnzimmer immer im Ornat, weil ja jederzeit ein Bürger vorbeikommen könnte.....oder so. Mir gefällt Rosis Outfit.
        • am

          Mir gefällt Rosis Tracht auch. Ich möchte kein Freizeit outfit sehen!
        • (geb. 1952) am

          hi Dörrobst,
          21.06.2024, 14.41 Uhr:
          ist zwar schon länger her, dass das Thema hier diskutiert wurde, aber das was da so gemeinhin als Tracht bezeichnet wird, ist halt keine. Das was da Rosi fast Tag und Nacht trägt, ist ganz einfach Landhausmode, die man auch im Sortiment von sog. "Trachtengeschäften" findet.
          Richtige Trachten kann man noch bei Trachtenfesten und -umzügen bewundern, die streng einzelnen Gebieten (Tegernsee, Rottal, Dachau usw.) zu geordnet, in der Machart gleichbleibend sind und nicht von der Stange gekauft werden können.
          Ein Dirndl ist halt ein Dirndl und auch keine Tracht, alles andere fällt teilweise unter modischen Firlefanz.
        • am

          Danke, aber ich habe ja keine Ahnung über die Originalität der bayrischen Kleidung.
          Mir gefällt Rosis "Gewand", weil die Kleidung der Ü60 ansonsten eher eintönig uniform ist, auch wenn sie modern oder angemessen scheint , vor allem "ordentlich" helle Hosen, Tshirts oder Blusen , Jacken. Selten Kleider.
        • am

          Ja hehnerdreck, manche Leute werden eben gewählt weil sie viel meckern (wie Erika); da nimmt man fälschlicherweise an, sie würden auch was verändern - Pustekuchen!

          War das eigentlich damals Erika oder Zenzie, die auf dem Grab der Mutter Tomaten gepflanzt hatte weil sie die so gerne mochte?
          Uri hatte sich darüber mächtig aufgeregt!
        • am

          Ist eben alles Geschmackssache und liegt im Auge des Betrachters...Für mich sieht die Rosi oft hausbacken und trutschig aus
        • am

          Was hat eigentlich der Bollenhut mit Landing zu tun? Ich habe da noch keinen gesehen. Der würde ja Annalena und Vera sicherlich besonders gut stehen
        • (geb. 2000) am

          Jetzt sag ich als etwas Boshaftes:

          Rosi fehlt eine natürliche Autorität.
          Sie plustert, wenn sie nicht weiter weiß und man an ihrer künstlich aufrechterhaltenen Autorität kratzt.

          Rosi ist keine Alpha-Persönlichkeit - leider sind das so manche Führungskräfte nicht, die nur wegen ihrer Arbeitsleistung oder durch Protektion zum "Leittier" befördert wurden. Die Belegschaft spürt das und es finden sich Wadlbeißer, wie die Erika, die der Chefin/dem Chef das Leben schwer machen.
          (Führungskompetenz kann nicht einfach eingepflanzt werden, wenn nichts vorhanden ist, hilft auch das teuerste Managementseminar nicht viel.)

          Rosi ist ein Weibchen, das sich gut als First Lady eignen würde, an der Seite eines echten Alphas.

          Aber an der Seite eines ebenfalls plusternden Exzentrikers, wie es der Sascha einer ist, hat Rosi keinen festen Halt und muss sich künstliche Krücken bauen mit "..!!ICH!! als (Eure) Bürgermeisterin sage Euch etc...".

          - Nein, das ist nicht meisterlich...!
        • (geb. 2000) am

          "Rosi fehlt eine natürliche Autorität."


          Eine natürliche Autorität ist für mich jemand, an den ich mich anlehnen kann, von dem ich weiß, dass er hält, was er verspricht, und vor allem: von dem ich den Eindruck habe, dass diese Person sich selbst und mich sehr gern hat, sich aber auch gut genug vor Übergriffen schützen kann, Grenzen aufzeigt und konsequent durchsetzt.


          Rosi ist zusammen mit Analena und Vera im Vergleich zu allen anderen Lansingern besser für das Amt der Bürgermeisterin geeignet, wobei ich aber einräumen muss, dass ich alle drei an sich für das Amt eher ungeeignet halte. Vroni war für mich da schon viel eher geeignet.  Sie hat als Bürgermeisterin menschliche Qualitäten gezeigt, hat sich um alles gekümmert und hatte nicht das Problem wie die Rosi, dass sie ständig raushängen lassen musste, dass sie die Bürgermeisterin ist. Aber auf der anderen Seite, es gibt ja mehrere Seiten, die Rosi ist eine sehr attraktive Frau, hat auch Charisma, aber irgendwie habe ich den Eindruck fühlt sie sich minderwertig und ist immer unterschwellig wütend, dass sie sich nicht ernst genommen fühlt. 


          Dann kommt noch diese extreme Herablassung von oben, so nach dem Motto, was willst Du denn, Du unwichtiges kleines Menschlein: ich bin Bürgermeisterin, habe viel Geld mit einem Anteil an einer Brauerei, im Vergleich zu mir bist Du ein Nichts - also diese Herablassung empfinde ich oft und das macht mich innerlich sehr abgeneigt gegenüber sie. Auch in der Stimme, wenn sie tiefer wird, da schwingt so etwas Vulgäres mit. Zudem ist sie mir zu wankelmütig, ändert zu oft ihre Haltung, schaut oft finster usw.
        • (geb. 2000) am

          hehnerdreck, vermutlich trägt Rosi noch immer ein Vaterproblem mit sich herum. Der alte Kirchleitner scheint ja nicht viel von der Tochter gehalten zu haben und hat ihr nur gezwungenermaßen geschäftliche Kompetenz zuerkannt. Das mag die Rosi heute noch prägen. Sie konnte nie ein wirkliches Selbstbewußtsein aufbauen und so versucht sie immer noch krampfhaft standzuhalten, wohl wissend, dass es Vater nicht würdigen wird.

          Ich vermute, die einzige richtige Freude - und das, was Franz Kirchleitner von seiner Tochter erwartet hat - wäre gewesen, wenn Rosi standesgemäß geheiratet und der Brauerei einen männlichen Erben geschenkt hätte!

          Rosi ist mit goldenem Löffel im Mund geboren, jedoch mit der Hypothek vieler reicher Erbinnen am Hals. Sie hat ja nichts außer ihrer Privilegiertheit, aber das ist doch eher ein Klotz am Bein, wenn es darum geht glücklich zu sein.

          Noch was: Hat sich Rosi vielleicht deshalb den Hofnarren zum Mann genommen, weil jeder andere Mann ihrem Vater zu ähnlich wäre?
        • (geb. 2000) am

          Das haben Sie für meinen Geschmack sehr gut und schön erklärt, Neanderin. Sie gehen mit ihrer Vorstellungskraft und ihrer Lebenserfahrung sehr intuitiv in die Figuren hinein, und ich fürchte fast, noch mehr als die Drehbuchautoren, die weniger Wert auf die Wiedererkennbarkeit ihrer Figuren zu legen scheinen, als willkürlich, je nach den unausgegorenen Ideen, die sie fabrizieren, auch gewisse Wesensveränderungen ihrer uns sonst so vertrauten Figuren in Kauf nehmen.
        • (geb. 2000) am

          Neanderin 10.16. Wie ich dchon geschrieben habe: Rosi ist privat und offiziell. Als Privatperson würde sie anders denken . Als Amtsperson vertritt sie Regeln. Für mich ganz klar, dass sie das äußert.
          Sie könnte auch sagen: " Ich als Privatperson würde euch zustimmen, aber ich als Bürgermeisterin muss mich an Regeln halten. "
          Bissel langatmig.
      • am

        Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
        • am

          Wenn Kommissar Haas nicht noch ein Ass aus dem Ärmel zieht, müssen wir uns wohl die nächsten Wochen auf Lien´s Panikattacken einstellen. Wenn sie ein Wasserglas sieht, könnte sie sich zum „Stanlay Beamish“ verwandeln. Diese Story hat das Zeug zum neuen Tabellenführer. Mindestens bis zur nächsten Wette oder Verwechslung. Oder solange, bis wieder jemand schwanger wird.

          An Rosi´s Stelle hätte ich schon lange im Gemeinderat die Vertrauensfrage gestellt. Die an Hinterfotzigkeit nicht zu übertreffende Erika lässt seit Jahren keine Gelegenheit aus, die Kirchleitners aufs übelste zu diskreditieren. Ob ein Zelt auf der Beierkofener Kirmes, eine Benefizaktion oder Aktionen als Sponsor. Stets und ständig lässt diese Person keine Gelegenheit aus, den Kirchleitners Spezlwirtschaft und Raffgier zu unterstellen. Und das als zweite Bürgermeisterin. Wie soll man da vertrauensvoll zusammen arbeiten? Aber das ist wieder typisch Landfrauen. Wer mit wem umeinander schnackselt ist völlig nebensächlich. Aber wehe, es kommt der Verdacht auf, die Kirchleitners hätten sich bereichert oder in diesem Fall den Galan der Bürgermeisterin bevorzugt. Da kennt der mündige Bürger kein Erbarmen und das gesunde Volksempfinden erkämpft sich sein Recht.

          DiD hat für mich zwei Schwachpunkte. Die unsäglichen Wohnverhältnisse und die Kleider. Wobei man sich Kleidertechnisch beim BR noch damit brüstet, einen rieeesigen Fundus zu haben. Aus Zeitgründen sieht man den aber kaum. Und so kommt es, dass man durchgehend im Businesskostüm mit Highheels auf der Feierabendcouch sitzt.

          Ein Passwort zum schlafen gehen? Besser wäre eins zum „Maul halten“. Schönes Wochenende.
          • am

            Die Lansinger sind an Engstirnigkeit nicht zu übertreffen. Wie kann man nur von "Spezlwirtschaft" reden, wenn sie sich selber unter anonymisierten Vorschlägen den aussuchen können, der ihnen am besten gefällt?
            Der abwegigste Vorschlag ist für mich die Bücherwand. Ein Bücherregal unter freiem Himmel? Wenn's regnet?
          • am

            Ich habe ausrangierte Ölgemälde versiegeln lassen und auf die Terrasse gehängt.
            Die Lansinger könnten so ihre ganzen "Schinken" loswerden, Mike sie mit farblosem Autolack veriegeln und dann an der Containerwand verewigen.
          • (geb. 2000) am

            Ajotte, hab ich auch gedacht. Hintergrund: durch den charakteristischen Stil der Entwürfe konnten die Neiderinnen sie richtigerweise bestimmten Künstlern zuordnen.
          • am

            Ja, Nuntius, aber auch wenn sie die Entwürfe zuordnen konnten: So what? Sie können ja immer noch den wählen, der IHNEN am besten gefällt! Und wenn sie auf auf die in ihren Augen beste Lösung nur deshalb verzichten, weil sie vom Sascha kommt, schießen sie sich selbst ins Bein, weil sie dann etwas weniger Schönes bekommen. Aber sie sind zu blöd, das zu begreifen.
          • (geb. 2000) am

            Wenn ich an die Monotypien bekannter bildender Künstler wie Klein (der auf Blau steht oder stand), Gerhard Richter usw. denke, dann ist dieses schöne Blau auf den Containern doch ein optisch-psychisch-wohltuender Riesengewinn für die Lansinger. Aber nein, jetzt wollen sie das schöne Blau mit ihren auf dem Dachboden gelagerten Altmöbeln, oder hässlichem wilden Pflanzengewächs oder sonst irgendwelchen unzumutbaren Scheußlichkeiten, verdecken und zukleistern bzw. das sinnlich schöne Blau zerstören und für immer wegretuschieren. Schade. Furchtbar. Schrecklich!
          • (geb. 2000) am

            Golowin: "... Wer mit wem umeinander schnackselt ist völlig nebensächlich. Aber wehe..."

            Golowin, gäbe es bei den Landfrauen nicht ein kollektives Schnappatmen, kämen sie den beiden Schnakslern auf die Schliche?

            Sie wissen es nur (noch) nicht!
            Ich kann nämlich nicht glauben, dass Kathi und Sarah dauerhaft dichthalten.
            Sie täten das Ausplaudern ja nicht in böser Absicht, sondern so zufällig, wie üblich: "... hubs, jetzt issas nausg'rutscht.. ja sowas...!🤭🥴"
          • (geb. 2000) am

            Schon aus Angst vor Tante Monikas Zorn, wenn sie nicht alles ausplaudert, was sie an Geheimnissen auch von anderen weiß, wird Kathi Naveen über kurz oder lang dann doch noch der zölibatsbegeisterten Erzkatholikin zum Fraß vorwerfen. Und Uschi, die 'gestandene' Geschäftsfrau, hat uns erst kürzlich wieder gezeigt, dass in Lansing auch innerhalb weniger Stunden alles verraten werden kann, was einem anvertraut wurde. Als wären alle Lansinger von einer Massenpsychose befallen, die sie zwingt, alles Anvertraute nicht für sich zu behalten.
        • am

          Verstehe auch nicht warum die Rosi permanent in Tracht rumlaufen muss, auch Zuhause. Soll das bequem sein?
          • (geb. 2000) am

            Saxocat, in oberbayrischen Gemeinden ist Tracht tragen durchaus üblich und angebracht. Das geht bis zur Unterwäsch' und zum Nachthemd. Bietet sich ja an: Blümerlstoffe, grobes Leinen, schönes Gewebe, Spitzen, Silber- oder Hirschhornknöpfe... Tracht in jeder Lebenslage und immer fesch!

            Tracht ist für Frauen jeden Alters und man ist immer gut angezogen. Solang ich in Oberbayern lebte, war das auch mein Ding.

            Hier, wo ich jetzt wohn, wird man außerhalb der Festzeltzeit erstaunt gefragt: "Ist's scho' wieder so weit...?"

            Schad ist das. Ich glaub hier fällt man eher - ausgenommen zur Festzeit - auf, wenn man Tracht trägt, als wenn man sich schwarz verhüllt..
          • am

            Danke Neanderin, wieder was dazugelernt, dachte immer im Alltag ist das nicht nötig. Vroni trug nur bei besonderen Anlässen Dirndl, oder?
          • am

            Das stimmt schon, Neanderin, ich trage auch gerne Tracht, sooft es geht und mehr als viele andere, weil ich mich wohl fühle damit. Aber es gibt doch auch bequemere Varianten, die genauso fesch sind und sogar eleganter aussehen können. Rosi, bevor sie mit Sascha zusammenkam, trug damals wirklich schöne trachtige Kombinationen, auch mit Hosen. Täglich in Dirndl und Mieder bis zum Abend auf der Couch würde ich nicht aushalten.
          • (geb. 2000) am

            Ich mag auch gern Trachtenanzüge. Auch der Schattenhofer (find den Namen super) hatte glaube ich immer eine Trachtenjacke an. Das ist einer der wenige Dinge, bei denen man noch den Eindruck haben darf, dass es sich um ein bayrisches Dorf handelt und nicht um eine abstrakte Welt mit einer fremdartigen Kultur (siehe Wohnzimmer von der Naveen-Tina-Till-Sara-WG).
          • (geb. 2000) am

            ...2065, man muss natürlich nicht immer im Dirndl herumlaufen, Röcke in vielerlei Materiaien und Schnitten, genauso Hosen, oder Kostüme... Es gibt fast nichts, was es nicht gibt...
          • (geb. 2000) am

            Für Männer gilt auch: In jedem Alter gut angezogen und macht immer Eindruck...
        • am

          Wir sollten neben Schuhspenden auch an ein neues Dirndl für Ulla denken. Das muss ja furchtbar sein, sich täglich zur Arbeit in das gleiche Dirndl zu zwängen. Ist eh schon heiß, und dann immer mit Weste darüber. Ich weiß, das ist bairisch, aber diese Kettenschnürung ist absolut unvorteilhaft bei dieser Leibesfülle. Macht sie noch breiter, als sie eh schon ist.
          • (geb. 2000) am

            Ja, die Kostümbildner (oft auf Verlangen des Regisseurs) können manchmal schon sehr grausam sein, was die einem so alles zumuten.
        • am

          Nach Kathi und Sarah jetzt auch noch von Lien endloses geflenne. Ist schon schlimm mit den Ko-Tropfen,aber hoffentlich geht das jetzt nicht auch noch Wochenlang so. Die Rosi hat schon die ganze Woche diese Stiefel an, fehlt bloß noch Uschi . Passt aber nicht zum Röckchen
          • am

            Stiefel muss sein , ab heute geht's auf den Herbst und Winter zu.
          • (geb. 2000) am

            Ja, die Flennerei zieht sich wie eine Infektion durch alle Lansinger Frauen, wie ein roter Faden durch die letzten schweren Jahre von DiD - die Autoren scheinen in dieser Hinsicht keine Gnade zu kennen - vielleicht sehen die Übeltäter im Zuschauer jemanden, den sie damit in eine unerträgliche Melancholie stürzen wollen, aus der es schwer ist herauszufinden.
          • (geb. 2000) am

            Till in der Rolle des besorgten besten Freundes. Hat mir gefallen. Also kein Dauergrinsen. Der Bursche gefällt mir. Ich mag auch sein Aussehen.
          • am

            Tills Frisur ist der Alptraum.Und total unmodern.Wer bitte, läuft heutzutage noch so herum?
          • (geb. 1952) am

            hi Woidboy,
            21.06.2024, 10.42 Uhr:

            Wer? Der Till, aber auch unser Nachbar... Ist doch schön, wenn nicht alle in Schablonen gepresst herum laufen. Oder ist Individualität nur Promis und Künstlern vorbehalten?
          • (geb. 2000) am

            "Tills Frisur ist der Alptraum."


            Ja, das finde ich auch. Aber ich habe gestern auf seiner eigenen Homepage gesehen, wie er aussieht, wenn die Haare kürzer geschnitten sind. Da sah es wirklich sehr gut aus. Ich hab mir auch überlegt, warum er die Haare so lang lässt, obwohl das nicht so gut aussieht. Für eine Benefizveranstaltung hat er 16 Stunden (mit ganz kleinen Pausen) am Stück Klavier gespielt. Dabei sah er aus wie Beethoven. Vielleicht liegt es daran. Am Ende ist er sogar die Reinkarnation des großen Komponisten. Die beiden haben, glaube ich, fast den gleichen Haarwuchs. Erinnerungen an Bobby Fischer werden wach, der früher einmal José Raúl Capablanca gewesen sein soll. Ist natürlich sehr theoretisch (wenngleich auch sehr verblüffend, wenn man die Fischer-Capablanca-Geschichte genauer liest).
          • am

            simla schrieb:Oder ist Individualität nur Promis und Künstlern vorbehalten?

            Nein.Aber mein eigener Geschmack ist mir vorbehalten,hoffe ich .

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