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Kommentare 3861–3870 von 24059

  • (geb. 2000) am

    Mei, war des heid wida" lustig!!! "😆 😅 🤣 😂Die Vogls ham nix z´duan und suchen Witze aus´m Internet! (Den Bus/Igel Witz hat unser Enkel scho aus dem Kindergarten mitbracht seinerzeit.Darüber lachen allenfalls 5jährige noch)Es wird immer deppata.
    Mike,du Depp ,pack dei Bündl ,nimm dei Million und renn!
    Statt dessen buckelt er wida,der Bettvorleger.Der Mo hat echt die goldene
    Knieascheim vadient!A Kriacha vor dem Herrn.Man kanns fast nimmer mit oschaun...
    Überhaupts begreif i des ois immer weniger.Man geht doch in den Verein,der einen am besten liegt und zusagt.Und ned in den,der irgend so a affiges Spui gwinnt.
    Da Hubert wenn so lang war wiara bled is,kannt a aus da Dachrinna saufa !Mehr sog i ned.
    • (geb. 1950) am

      Bavaria, ich dachte auch erst, jetzt setzt er sich endlich mal durch und schon knickt er wieder ein und entschuldigt sich auch noch, der König der Luschen🙈🙈
    • (geb. 2000) am

      I hädd nia gdacht, dass nach allem der Mike si a no entschuldigt hädd. Ich hab g'dacht, dass umgekehrt die Analena si beim Mike entschuldigt ... hirnrissig, der ganze Schmarrn. Der Mike is nur mer a Schattn vo si säiba.
  • am

    Mike, der größte Waschlappen aller Zeiten!
    • am

      Ergänzung: Hubert, der größte Vollpfosten aller Zeiten!
    • (geb. 2000) am

      Volllappen und Waschposten fäid mi da no ei. Die beidn kanntn mit am Philipp a Deppn-WG gründen.
  • am

    Für mich ist das Wort "lecker" eher ein Neutrum/Unwort. Wenn ich es nicht irgendwann gelehrt bekommen hätte, würde ich nie auf den Gedanken kommen, dass es sich um etwas kulinarisch "kostbares" handelt. Ich verorte es (als Laie) in den sächsischen Sprachgebrauch der 50er bis 70er Jahre abgeleitet von "Leckerschmecker" (war mal ein Werbeslogan).

    Genau so gut könnte es sich um einen (ekligen) Zungenkuss handeln 🤣.
    • (geb. 2000) am

      Im Münchener Merkur schrieb ein Leser auf die Frage, welches Wort man als Baier für das Wort "lecker" verwenden soll, folgendes;

      "I sog lecker, wenn's lecker is und weil mia mia san, lass i mia a vo neamd vorschreim, wos anders zum song."
      ------

      Jetzt erinnert mich der Diskurs an den Fall Udo Lindenberg und seinen "Stadtindianer".
      Da hat sich nämlich eine Vereinigung der nordamerikanischen Indianer über das klageführende Humbold-Institut beschwert und festgestellt, dass es sie als Indianer uberhaupt nicht stören würde, wenn jemand Stadtindianer sagt.
      (Vielmehr sei es diskriminierend vom Humbold-Institut, dass man sie, die Indianer vorher nicht dazu befragt hätte, was sie zu sagen haben, sondern einfach über ihre Köpfe hinweg entschieden hätte, das Wort zu löschen. Sie sähen es nämlich nicht als Diskriminierung! Und nur DAS sei wirklich diskriminierend!)
      Ist im Internet nachzulesen!😁🙂
      • (geb. 2000) am

        Nicht schlecht, Neanderin. 🙂
      • (geb. 1950) am

        Neanderin, genauso das Wort Neger. Dazu hat doch seinerzeit der Roberto Blanco mal gesagt, dass die Neger dieses Wort keineswegs als diskriminierend empfinden, nur wir Deutschen machten da wieder so ein Drama draus
      • (geb. 2000) am

        nur wir Deutschen machten da wieder so ein Drama draus
        #########################


        Mia ned.Brigitte!
        Die "anderen...."
      • (geb. 1950) am

        Ich auch nicht Bavaria
      • am

        Genau so ist es,  soll doch jeder sagen, was er will bzw wie es ihm gefällt ...…mammamia wenn ich ich jedes mal einen Kommentar schreiben würde, wenn jemand dem/den oder einem/einen verwechselt,  wäre ich nur noch am Schreiben ...... nicht  zu vergessen die sehr kreative bayrische Rechtschreibung 😉😘😉😘😉
      • (geb. 2000) am

        Brigitte1950 schrieb am 05.11.2024, 16.12 Uhr:

        Ich auch nicht Bavaria
        ##############################
        Na des sag i doch!😉
      • (geb. 2000) am

        Graziella schrieb am 05.11.2024, 16.14 Uhr:
        ###########################
        Das ist jetzt aber scho a bisserl aus dem Kontext gerissen, oder?😉
      • am

        @ Neanderin 2.1 am 05.11.2024

        Gestern (4.11.) stand im Bayernteil der SZ ein sehr guter Artikel von Hans Kratzer über das Wort "lecker". Und bei Lindenberg ging es um den "Oberindianer" (= Erich Honecker).
      • am

        Naja, Schreibung/Rechtschreibung liegt ja nahe beieinander 😉😘 😉
      • (geb. 2000) am

        Graziella
        Ich dachte es geht um Bezeichnungen, die heutzutage verpönt sind und nicht um Rechtschreibung. Aber gut, man muss ja nicht alles verstehen.
      • am

        Lass mich doch einmal Klugschwätzen bzw Bambergern 😉
      • (geb. 2000) am

        Aber Graziella,ich lass dich doch!
        Du kannst doch nix dafür wenn ich etwas nicht verstehe....😉
      • (geb. 2000) am

        Danke Nuntius, Lob von Deiner Seite bedeutet mir viel!
      • (geb. 2000) am

        ..0120, das weiß ich und darum war mein erster Verdacht, dass ein paar "Überbleibsel" aus der DDR versucht haben könnten, mittels des hochgekochten Wahns um unlautere Wörter, dem Udo Lindenberg eins reinzuwürgen, indem man das Wort Stadtindianer wegen Diskriminierung der Indianer anprangert und verbieten läßt.

        Warum will man denn ausgerechnet ein Lied singen, das ein solches Wort enthält?
        Wäre es nicht vornehmer gewesen, das Lied einfach zu vergessen, anstatt es wieder auf eine Bühne zu bringen. Es gibt doch zig andere Lieder, die man als Chor vortragen kann.

        Wollte man den "Stadtindianer" rächen?
        Es darf ja offen gesungen werden, das mag manchen Vorgestrigen weh tun...
      • am

        😗 😗 😗
      • (geb. 2000) am

        Graziella, es gibt keine bairische Rechtschreibung, nur hochdeutsche!
      • (geb. 2000) am

        Neanderin: SZ von gestern.
      • (geb. 2000) am

        Danke Neanderin, finde ich eine sehr wichtige Information - da sieht man mal wieder wie übergriffig die unselige Blockwartmentalität* sein kann. (*
    • am

      Komisch, dass ausgerechnet die zwei größten Vogelscheuchen von Lansing sich erreichen Shirts für alle auszusuchen. Geschmackloser geht's einfach nicht mehr. So richtig typisch Tina.
      Und dann der Till wieder. Wie der Sarah manipuliert. Und Sarah das Schaf lässt alles mit sich machen.
      Bei den Kirchleitners lassen sich die Eltern ebenfalls von der Franzi vorführen. Warum kann man nicht offen mit dem Mädchen reden? Der Hubärt ist doch wirklich der größte Depp. Erst reden und dann denken.
      • (geb. 2000) am

        Stimmt, ausgerechnet jene, die nachweislich den allerschlechtesten Bekleidungsgeschmack haben, maßen sich an, die Leiberln auszusuchen. Unfassbar!
    • am

      Müssen es denn schon wieder neue (und besonders kitschige ) Tshirts sein?
      Hell / dunkel nach Mikes Vorschlag hätte doch gereicht, aber Annalena brauchte noch was Neues für ihre Altkleidersammlung.
      Die Vorbereitung der "Spiele" nervt! Kommen danach die Teeny Liebesgeschichten?
      Trauriger November ! Und im Dezember basteln die Dorftrutschen wieder! l
      • (geb. 2000) am

        Geradezu ein Füllgeschichtenexzess - völlig uninteressanter Schmarrn bei dem die Lansinger mit großen Augen und riesigem Engagement dabei sind, als würde tatsächlich die echte Olympiade ausgerechnet in dem unverhältnismäßig winzigen Dorf Lansing ausgerichtet werden. Ein lächerliches Wettkampfereignis, dass zu einem Monsterevent aufgeblasen wird.
      • am

        Es geht auch um die Frage, warum es in diesem kleinen Dorf Flyer und Plakate braucht. wo doch ohnehin jeder jeden trifft und dieser Unfug Tagesgespräch ist in Brunnerwirt, Apotheke, Dorfladen und auch unterwegs und auf dem Dorfplatz. Es dürfte wohl niemanden in Lansing geben, der noch immer nichts von diesem Wettbewerb mitbekommen hat. Und man kann ja gespannt sein, welche Menschenmassen sich letztendlich ansammeln werden oder ob es nur wieder das übliche Dutzend Komparserie sein wird.

        Wo ist denn jetzt dieses Geschrei nach Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcen schützen, und wissen ausgerechnet die schlauen Vorreiter im Dorf und an den Drehbüchern nicht um die Kosten, die die Herstellung eines einzelnen T-Shirts verursacht und wie viel Wasser alleine dafür verbraucht wird?

        Daran sieht man einmal mehr, wie die Autoren sich selbst ad absurdum führen und nur das gültig ist, was für die jeweils aktuellen Szenen und Folgen nützlich ist.
      • (geb. 2000) am

        Was werden Sascha und Franzi zu den neuen T-Shirts sagen?

        Oder basteln die Landfrauen daraus Weihnachsschmuck?
      • (geb. 2000) am

        Thomas64 schrieb am 05.11.2024, 14.36 Uhr:
        Es geht auch um die Frage, warum es in diesem kleinen Dorf Flyer und Plakate braucht. wo doch ohnehin jeder jeden trifft und dieser Unfug Tagesgespräch ist in Brunnerwirt, Apotheke, Dorfladen und auch unterwegs und auf dem Dorfplatz.
        #############################################
        Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes-aber bei Gruppen,Parteien,Völkern ,Zeiten,
        die Regel.
        (Nietsche)
      • am

        Wir hatten vor ca 30/40 Jahren so eine Dorfolympiade bei bestimmten Anlässen wie Jubiläum usw. Niemand hat was genaues gewusst, ist hin gegangen und hat mitgespielt und es war eine Riesengaudi. Das ist aber schon längst Out und niemand würde da mehr mit machen.
        Aber in Lansing ist das natürlich ein Riesenevent und die schwer arbeitende Bevölkerung und die gestressten Geschäftsleute haben Zeit, sich wochenlang drauf vorzubereiten. 
        Wieda amoi a Riesenschmarrn 🤪
      • (geb. 2000) am

        Ja Resi, und mich ärgert immer noch, dass die Theres die Disziplinen wider Versprechen vorher allen Lansingern preis gab, so kam es dann zum schrecklichen krankhaft ehrgeizigen Vorbereitungsterror.
      • am

        Ja Neanderin, aus den T Shirts werden Kissen, damit Lansing ruhigen Gewissens schlafen kann.a
    • am

      Randbemerkung:
      Mich wundert es, dass nicht mehr Lansinger Frauen im Schützenverein sind, wo sie doch in sonst allen Belangen "Oberwasser" gegen die Männerwelt haben 😉. Vera? Keine Lust?
      Aber erst mal die Mitgliederwerbung abwarten.
      • (geb. 2000) am

        Ein Gedanke zur Aufregung um "lecker":

        In Bayern sagt man aber auch "leck mich.." und das ist vom Wortstamm "lecken" her doch irgendwie verwandt mit dem "lecker" der Mittel- und Nordgermanen, wenn auch in gegenteiliger Weise angewandt... Oder?
        • am

          In einer Episode wurde das "lecker" auch zwischen Vroni und Theo bearbeitet. Vroni bedauerte, dass der Bub kein Dialekt kann.

          Theo: "Das schmeckt lecker".
          Vroni: " Lecker? Am Oarsch kost mi lecka"!
        • (geb. 2000) am

          Jessas naa,wie kann d´Vroni nur so "ordinär" sein?Da konnten die Moralapostel des Forums wohl die ganze Nacht koa Aug zua duan.😉😉
        • (geb. 2000) am

          Neanderin, 😉. Die SZ hat dazu eine Herleitung gebracht.
        • (geb. 2000) am

          Nuntius, wann denn? Gibt es da noch was zu lesen?
        • (geb. 2000) am

          Auf koanam Foi. Lecker hat da Bayer friar nia gsogt. Schmeckt, schmeckt ma, griabig vielleicht, 'sei ned so gschleckat' vielleicht ois Vorwurf, ganz sicha bin i ma a ned, aber des 'lecker' 'lecka' aloa ohne aschlecka hab i nia ghert. I sog jetzt säiba a oft 'lecker', wenn ma was schmeckt, des hob i von meiner Freindin übernomma. I glab im urbayrischen gibts scho no a paar Ausdrück dazua - hob grad im Netz recherchiert, na, scheinbar gibts as ned. Und lecker had da Bayer nia gsagt, fand ich bestätigt. Griabig, übrigens,hoast gemütlich. Oiso griabig gschmeckt had da Bayer a ned gsagt. Aber meistens: had guad gschmeckt.
        • (geb. 2000) am

          Auf koanam Foi. Lecker hat da Bayer friar nia gsogt. Schmeckt, schmeckt ma, griabig vielleicht, 'sei ned so gschleckat'
          #############################################
          @hehnerdreck:
          Mia song da hoaglig dazua wenn aona recht gnaschig oder gnaschad is...
        • (geb. 2000) am

          hoaglig kenn i ... moanst du ned gna(d)schig? Im Netz ko ma boarische Begriffe findn. "Schbada" hob i säitn ghert, seit di Sarah des sogt, hab is in mein Boarisch-Vokabular aufignomma.
        • (geb. 2000) am

          Ein bisserl erinnert mich das daran, dass in manchen Gegenden Bayerns es heißt, "ned gschimpft is globt gnua!"
          Ich frage mich, empfinden denn die Baiern keine große Begeisterung wenn es ums Essen geht? Zu sagen "guad wors," oder "hod ma gschmeckt" würd ich als Köchin als "ma hods grod essn kenna" interpretieren! Vorallem, wenn man sich besondere Mühe gegeben hat.

          Aber freilich kommt zu den etwas emotionslosen Begriffen dann halt die Vielfalt der körperlichen Signale hinzu, wenn es bsonders guad war: Leuchtende Augen, a verschmierter, otrepfita Bart, zufriedene Juh-Schreie und Getrampel mit den Füßen...? Und leergegessene Schüsseln sind schließlich auch ein Zeichen der Zufriedenheit.

          Da fällt mir ein, was man über Luther erzählt und was er angeblich seine Gaste zu fragen pflegte nach dem Essen: "Warum rülpset und pfurzet ihr nicht, hat es Euch nicht geschmöcket?"
          Wieviel besser hätte es geklungen, hätte er nur gefragt: "Na, meine Brüder, war das Essen für Euch lecker?"

          (Achtung, leicht satirisch gemeint!😉)
        • (geb. 2000) am

          Gnatschig is ma doch wenn ma schlecht drauf is,Hehnerdreck

          "Gnaschig "kommt von naschen und jemand der sehr wählerisch is beim Essen,is gnaschig.(Wahrscheinlich weil er nur bestimmte Dinge "naschn" möchte.)
        • (geb. 2000) am

          Bavaria, ich kenn "genäschig"; das ist, wenn jemand z B mit einem Löffel in der Küche herumschleicht und verbotenerweise aus den Schüsseln nascht.
          Auch jemand, der in der Vorratskammer z B nach Süßigkeiten sucht...

          " Was bist denn schon wieder so g(e)näschig!" faucht die Hausfrau ihren naschsüchtigen, in die Breite gehenden Ehemann an, den sie beim Herumsuchen ertappt hat.. Er ist zudem auch noch recht 'gschleckert' und mag nicht alles...😉
        • (geb. 2000) am

          So so ...hm, aber ihr wisst scho, was a Norgalsuzler is ... di hat ma früher oft im Hofbräuhaus gseng und koana soi was dagegn gsagt ham. Mei, muas des a andre Zeit gwen sei, wo ma die Leit vui mer had macha lassn, wia heit. Heid derfst ja neda moi mit am Rucksack auf d'Wiesn gehn, säibst wennst weder a Bombn no Pistoin oda a langs Messa drin hast.
        • (geb. 2000) am

          Deshoib, Hehnerdreck is's guad wann endli' d'Autodegl obg'gschofft san, wöei dann is Schluss mit'd'm umanandaroasn und'd Leit bleibn unta sich und dahoam!
          Host mi?
      • am

        Unerträglich. Diese höchst ungute Mischung aus Zynismus, Arroganz, Bösartigkeit und Herrschsucht, die AL an den Tag legt, ist kaum noch mit anzusehen. Die „Überlegenheit der weiblichen Führungsstärke“ will sie also demonstrieren. Bei allem muss die Kommandantin ihren Stempel aufdrücken, damit keiner merkt, dass ihr eigener Lebensentwurf nicht grade nachahmenswert ist. Warum sind die Autoren so versessen darauf, ständig diesen dümmlichen Kampf Männer gegen Frauen zu befeuern?
        Hubert ist für alles zu blöd und Uschi tut das bei jeder sich bietenden Gelegenheit kund. Spozerl Mike wird nur „belohnt“ wenn er spurt. Benedikt stellt Achsel zuckend fest: „Frauen wollen immer alles gleich erledigt haben. Des ist halt so“. Also eine Naturgewalt. Frauen gewinnen immer? Und das ist lustig?

        Unerträglich für mich auch der Kanossagang der Kirchleitners. Dieses von der Tochter „geliebt werden wollen“ um jeden Preis, macht Mutter und Vater zu reinen Untertanen. Begleitet von kitschigem Firlefanz kennt Franzi kaum das reale Leben. Sie wird von einem Termin zum anderen gefahren. Rundum Betreuung im Schichtdienst und die Erfüllung aller Wünsche sorgen dafür, dass die Eltern keinen Anpfiff kriegen.

        Im Brunnerwirt gab´s wieder nur die kleine Karte, weil Sarah mithelfen musste Produkte zu testen. Bezeichnend wieder für die geballte Intelligenz: Der Ring im Mixer. Fast so zum totlachen wie Philip´s Zettel auf dem Sessel. Wo nehmen die nur die Ideen her?
        • (geb. 2000) am

          Unerträglich für mich auch der Kanossagang der Kirchleitners. Dieses von der Tochter „geliebt werden wollen“ um jeden Preis, macht Mutter und Vater zu reinen Untertanen. Begleitet von kitschigem Firlefanz kennt Franzi kaum das reale Leben. Sie wird von einem Termin zum anderen gefahren. Rundum Betreuung im Schichtdienst und die Erfüllung aller Wünsche sorgen dafür, dass die Eltern keinen Anpfiff kriegen.
          #############################################
          Sehe ich auch so,Golowin!
          Die Franzi ist die "Herrscherin" über die Familie Kirchleitner,alle anderen sind die" Untertanen".
          Die sich ständig um das Wohlergehen von Prinzessin von und zu in beinahe schon krankhafter Verbissenheit kümmern.Der spätere "Ehesklave" (falls es überhaupt dazu kommen wird) tut mir heute schon leid... da gibts viel aufzuarbeiten......
        • am

          ...und die Professoren tun mir auch leid, wenn sie kein 1er Abitur macht. Wir werden es wohl nicht mehr miterleben, wenn Hubert erkennen muss, dass das Mauserl weder Harvard noch Yale besucht sondern den Kiosk übernehmen will.
        • (geb. 2000) am

          Golowin,auch das wäre sicher kein Problem! Hauptsach as Mauserl is glücklich!
          Wahrscheinlich sind die Kirchleitners schon um jeden Tag froh, wo ihnen ihre Prinzessin ned auf den Kopf schei....💩
        • (geb. 2000) am

          Uschi geht zura Wahrsagerin und fragt: was werdn mei Tochter? D'Wahrsagerin: "Sie wird zwei Berufe gleichzeitig ausfüllen!" Uschi ganz begeistert und glücklich: "Ja Super, und was werdn des sei?" D'Wahrsagerin: "Vormittags Straßenkehrerin und nachmittags ois Lumpensammlerin. Aber ... Moment a moi, im Winter kimt dann an no Streichhölzer verkaffa dazua!"
      • (geb. 1971) am

        Ich frag mich ja immer, wer arbeitet in Lansing? Wer kocht in Lansing?

        Also, i geh um 07:00 Uhr aussn Haus und kum kurz nach 18:00 Uhr wieder hoam. Kein Wirtshaus. Keine Spatzn (die ich übrigens ekelig finde und jeder, der die isst, braucht 2 Tag nix zum essen).
        Ich ess a Jausen.

        Bei uns im Dorf trifft man se am Wochenende auf an Frühschoppen nach da Kirch...

        Und dann geht ma hoam auf a Schnitzel und SEHNT SICH nach "Autofahrer unterwegs"
        • am

          Ich bedaure das Aussterben der bairischen Wirtshauskultur. War ein Synonym wie die Bar in Italien oder die Kneipe im Ruhrgebiet. Stehausschank gibt es schon lange mehr.
          Einen "Brunnerwirt" hätte ich gerne bei mir um die Ecke. Und gute Kässpatzn sind ein Hochgenuss! Sie sollten mal welche auf einer Berghütte oder Allgäu bestellen!
        • am

          Nachtrag: mitunter waren die Wirte selbst schuld, als man das Schafkopfen untersagte. Das Wirtshaus war soziales Zentrum im Ort. Ein neueres Problem ist der Personalmangel. In München gehe ich nur zu drei (notfalls bis 10 Gaststätten), die meine Vorstellungen hinkriegen. Die Biermarke ist natürlich ein wichtiges Kriterium.
        • (geb. 1950) am

          Ichbinneuhier, von Kasspatzen konnte ich nie genug bekommen, wenn wir früher im Allgäu Urlaub gemacht haben. Ich hab mir von dort mal eine Reibe mitgebracht, sodass ich die heute auch noch oft zubereite, einfach köstlich. Auch die Sauerkrautspatzen sind sehr lecker
        • (geb. 2000) am

          Heidal, ich möcht ja wiss'n, was es im Brunnerwirt wirklich zu essen gibt, weil die Köchin ist ja meistens daheim in der WG. Wahrscheinlich Fraß aus'm Packerl, dem Eisschrank und Dosenzeug!

          Meistens hört man von "Kaaasspooozn" und der unsäglichen Bayrisch Creme (wahrscheinlich auch aus'm Packerl wie Pudding!) - wenn's dann auch noch heißt "Vegane Kaaasspoozn, dann ist der Ekelhöhepunkt erreicht...

          Es ist aber auch Fakt (nach der Aussage eines alten Dachauer Hinterland-Bewohners), dass z B viele alte Wirtshäuser auch in den Dörfern um Dachau geschlossen sind oder dahinsiechen, weil keiner unter der Woche mehr ins Wirtshaus geht so wie früher! Das Bier ist zu teuer geworden und trinkt man lieber daheim vorm Fernseher, auch bei den Bauern.
          Und das Essen im Wirtshaus am Wochenend kann sich auch kaum mehr jemand leisten, nur betuchte Stadterer...

          DiD ist nicht von dieser Welt und schon gar nich einer bairischen!
        • (geb. 2000) am

          Brigitte, ich hab erst neulich gelesen, dass das Wort " lecker" in Bayern verpönt ist. 😉😉
        • am

          Neanderin. Vor 20 Jahren waren es (nur) noch 8 Brauereien im Lkr Dachau. Weitgehend ist der Weggang meiner Meinung von einer Münchner Brauerei mit einer Schaufel im Logo, zu verantworten (Pachtverträge alt/neu). Inzwischen die Standard Plörre im Dachauer Land.
          Mariabrunn schenkt inzwischen mittelmäßiges Freisinger Bier aus.
          Übrig geblieben sind die beiden Brauereien in Altomünster. Da lohnt sich immer ein Auflug (und in der beeindruckenden Kirche wird dafür ein Dankesgebet gemurmelt.
        • am

          Danke Brigitte. Nur eine kleine, eine winzig kleine: bitte nicht "lecker" sagen 😉
        • (geb. 2000) am

          Ichbinneuhier, der goldprämierte Maierbräu in Altomünster war meine Lieblingswirtschaft und von seinem Weißbier träum ich heute noch! Leider ist nun alles zu weit weg..
        • am

          Ich dachte mir gestern ,dass der Mike sehr alt aussah.ich bin auch gespannt wie lange er sich die Bevormundung von Annalena noch gefallen lässt.
        • (geb. 1950) am

          Tja Nuntius, dann ist das so. Ich benutze es trotzdem. Aber ich komm ja auch nicht aus Bayern 🤪
        • (geb. 1950) am

          Was habt ihr nur mit dem lecker? Hatte ich gerade dem Nuntius schon geschrieben. Was sagt ihr denn dazu🤔
        • am

          Bei aller Freundschaft, liebe Brigitte, das ist einfach akustischer Terror.... ja, in München inzwischen üblich, dort sind Baiern auch auch eine Minderheit. Obwohl, neulich im Schneiderweisse war die Kellnerin not amused als ein Gast die Speise mit "hat lecker geschmeckt" goutierte.
          "Passt scho" - das höchste Kompliment!
        • (geb. 1950) am

          Katzenfee, hoffentlich haut der Mike bald mal kräftig auf den Tisch bzw. auf die Ladentheke.
        • am

          Ich sag: "guad woas"😊
          Aber dieses Lecker hat sich total in den Sprachgebrauch eingeschlichen. Ich sag's auch manchmal und ärgere mich dann drüber🥴
        • (geb. 2000) am

          Brigitte1950 schrieb am 05.11.2024, 09.01 Uhr:
          Was habt ihr nur mit dem lecker? Hatte ich gerade dem Nuntius schon geschrieben. Was sagt ihr denn dazu🤔
          ##########################################
          Mei.... Mulitikulti macht halt auch vor Bayern nicht halt! In Kinderbüchern eh ned.Und so kommt es automatisch ,dass Kinder solche Bezeichnungen bereits aus dem Kindergarten mitbringen.Diese "Zeitenwende" macht vor nichts Halt.Viele boarische Bezeichnungen verschwinden nach und nach ,genauso wie viele Wörter von Preißn als Entgleisungen fehlinterpretiert werden.(Und ned nur von denen)Es gibt aber schlimmeres als das Wort "lecker" ,finde ich.
        • (geb. 2000) am

          Brigitte, mir ist als Österreicherin noch das bairische Wort "gschmaggig" eingefallen oder auch "sauguad".

          "Do kennt i mi eini legn" sagte meine Mutter immer, wenn ihr etwas besonders geschmeckt hat.

          Ich denke, das Wort "lecker" hat nicht wirklich eine bairische Entsprechung.
          Ein Genussmensch ist in Bayern und Österreich aber jemand der "g'schleckert" ist, also wieder das Wort "(sch)lecken", und so scheint sich das Wort "lecker" ja nicht wirklich ganz unerlaubt eingeschlichen zu haben in den bairischen Sprachgebrauch.

          Die Baiern sind doch Genussmenschen und unter allen Lautäußerungen, die Genuss und Wohlgeschmack ausdrücken, erscheint mir der Ausruf "lecker!" harmlos und durchaus akzeptabel zu sein...
        • am

          In Österreich sagt man auch nicht lecker ,sondern guad wars , und gucken tut man auch nicht ,bei uns schaut man . Eigentlich in Oberöstereich, da bin ich daheim ,und stolz drauf .
        • am

          Wenn mir etwas schmeckt, versuche ich den Geschmack zu beschreiben; l... finde ich einfach nur geschmacklos!
        • am

          Ach der Mike lässt sich wie immer wieder einlullen!
        • (geb. 1952) am

          hi Neanderin,
          05.11.2024, 12.14 Uhr

          ich verbinde mit "g'schleckert" mehr jemanden, der am Essen herumnörgelt und in seinen Ansprüchen recht ausg'stocha, a hoagliga hoit...

          Ich glaube, dass sich "lecker" schon so weit bei einem großen Teil der Bevölkerung eingebrannt hat, dass es müßig ist dagegen anzukämpfen.
        • (geb. 2000) am

          Ja, Simla, gschleckert ist auch jemand, der herumsucht, um immer nur das Beste zu finden und mit fast nix zufrieden ist..
        • am

          "In Österreich sagt man auch nicht lecker ,sondern guad wars , und gucken tut man auch nicht ,bei uns schaut man."
          Katzenfee, so isses. Kann ich als Steirerin bestätigen. "Gucken" finde ich allerdings gscherter als "lecker".

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