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Kommentare 11–20 von 24551

  • (geb. 1936) am

    Best of schau ich nicht. Ansonsten ist DID für mich Belustigung und Spannung, was in diesem bayerischen Dorf mit diesen seltsamen , Bewohnern noch passieren wird. Gar keine Qual
    • am

      Ich hab am Montag die erste "Best of" angesehen und dann beschlossen, das nicht mehr zu tun. Gestern trotzdem  kurz rein geschaut und den Beschluss erneut gefasst. So ein Krampf 😖
    • am

      Sehe ich auch so, Resi. Und dieses auswendig gelernte Daherreden, der jetzt plötzlich moderierenden DiD-Darsteller ... und das Nachgeäffe von anderen Fernsehformaten bezüglich dem Zusammenanschauen und spontan kommentieren mancher Szenen, um auch ja zu sehen, dass die Schauspieler auch wirklich natürliche Menschen sind, die sich natürlich verhalten können ... oh je ... oh je ... ist des bleeeeed. Also ich finds halt bled und nachgmacht - man hätt doch auch mal was eigenes erfinden können, um das originell zu verpacken ... aber nein, ois muas ma den Amerikanern nachmacha.
  • am

    d'Annamial am 05.08.2026 08:14

    "Frage: Warum erhalten wir keine Vergütung vom BR fürs Zuschauen???"

    Ich denke, die Vergütung liegt beim Genuss der Selbstgeißelung. Laut KI liegen die durchschnittlichen Preise für eine Stunde Qualen mit einer professionellen Domina zwischen 250 und 350 Euro. Für die seelischen Qualen eines DiD-Zuschauers muss dagegen durch die GEZ-Gebühren nur eine vergleichsweise geringe Summe abgeführt werden.
    • am

      Altea, danke, das ist eine sehr nachvollziehbare Erklärung!:-))
  • am

    Nach den 'Best offs' könnte man dann auch noch die 'Worst offs' zeigen, dann gäbs wenigstens etwas zu lachen.
    • am

      Oh ja, das wär super. Obwohl noch einmal die Szene mit der fehlenden Klorolle auf dem Klo zu sehen ... darauf würde ich gerne verzichten.
    • am

      Das Gegenteil von Best-ofs wären die Bloopers. Oder Outtakes.
  • am

    Das Promigetue hat mich immer schon genervt. Die Darsteller sind ja selbst Promis, die wiederum angehimmelt werden. 🙄
    Ftau Kinseher amlerdings fand und finde ich speziell gut.
    • (geb. 1963) am

      Ich stelle fest, dass der Gregor tatsächlich noch ein hübscher Kerl ist, wenn er sich rasiert.
      Hoffentlich behält er das bei.
      • am

        Fränkin, für weitere Wiederholungen der "Best Of" Folgen vom letzten Jahr wird er das wohl zumindest so beibehalten... 😉 Aber wer weiß, wie er aus Neuseeland zurückkommt...
      • am

        Auf Neuseeland gibt es diese wunderschöne Tätowierungen der Maoris. Jedes Muster ein Symbol.
        Gregor und Vera könnte sich diese geheimnisvollen Zeichen doch einritzen lassen! Das lenkte auch von etwaigen Falten ab.

        Gregor lehrt nach der Rückkehr den Lansinger Männern den Maori-Tanz Haka:

        Ha-hu-uaaahh - Zunge rausgestreckt, Augen aufgerissen... (der Haas müßte halt wegschauen, nicht, dass das als Beleidigung einer Amtsperson aufgefaßt würde.)

        Den zuschauenden Lansingerinnen würde dieser maskuline Tanz sicher in alle Poren fahren.

        Aber es tanzen in Neuseeland auch die Frauen. Hula-hula und blanker Busen sind längst out...
        Das dürfte Vera wohl sehr gut gefallen und sie könnte zukünftig "Haka Wahine", den Haka der Frauen, lehren. Da dabei nicht, wie bei den Männern, die Zunge rausgestreckt wird, wären die Lansingerinnen gefordert, ihren Mund geschlossen zu halten bzw nur zu singen. Im bedrohlichen Aufreissen der Augen sind die Damen aber eh schon geübt...
      • (geb. 1963) am

        Echt, das waren die gleichen Folgen wie 2025? Die habe ich damals nicht angeschaut.
        Aber das erklärt Gregors glattes Kinn und Kathis Anwesenheit.
      • (geb. 1963) am

        Bitte keine Tattoos. Ich sehe schon genug „schmutzige“ Leute in der U-Bahn.
        Ich würde meine Haut nie so quälen und verunstalten.
      • am

        🤣 Das Geheimnis um Gregors jugendliche Schönheit ist gelüftet und nichts anderes als ein Gregor von vor einem Jahr?!. Ich glaubs ja nicht. Ach Fränkin, da musst du erst mal drüber wegkommen. Nun also weiter mit dem inzwischen älteren und nicht schönen Gregor, der sich im Interview genauso ungepflegt präsentiert wie als Brunnerwirt.
      • am

        Fränkin, letztes Jahr in der Sommerpause wurden 4 Best Of's gezeigt. Dieses Jahr sind es insgesamt 12, davon 9 neue Folgen. Die neuen Folgen werden immer MO-MI gezeigt, die Wiederholungen von 2025 am Donnerstag. 😉

        Die Kathi war bei den Folgen vom letzten Jahr auch schon dabei, obwohl sie da schon ein paar Monate aus Lansing weg war.
      • am

        Stinmt wohl nicht ganz, was ich geschrieben hab. Ich hab von dieser Woche auf die nächsten beiden Wochen geschlossen.
        Angekündigt waren jedenfalls 12 Folgen, davon 9 neue.
        Die Wiederholungen werden wohl nicht immer donnerstags gezeigt. Nächste Woche kommt eine Folge von 2025 schon am Dienstag.
    • am

      Auf einigen Ablegern von RTL und Sat1 werden oft alte Krimi´s gezeigt. Wie z.B. „Im Namen des Gesetzes“. Frau Gärtner spielt da manchmal eine Richterin. Dabei hat man ihr offensichtlich eingetrichtert, dass eine Richterin streng ist und den Staat vertritt. Vielleicht hat sie sich da ihr bekanntes Sodbrennengesicht antrainiert und beibehalten. Als wollte sie zu Mike sagen: „Im Namen de Volkes ergeht folgender Anschiss“.
      • am

        Hätt der Mike doch lieber zur Eva ... da tat er si noch wenigstns wira Mo fühln.
      • am

        So sch ..finden Sie Frau Gärtner. Schade.
      • am

        Meinten Sie mich oder Golowin?
      • am

        Altea, mich stört das " Sodbrennengesicht", das ja eindeutig der Schauspielerin zuzuordnen ist, sowohl in der Rolle als Richterin als auch als Annalena.
      • am

        Nuntius: "Antrainiert und beibehalten", sagt ja nichts über ihr natürliches Aussehen aus, sondern über Frau Gärtners selbstinszenierte Mimik.
      • am

        Nuntius, ich habe mal eine andere Frage: Wenn ein Kunde den Dorfladen betritt und Annalena ihm dann mit einem strahlenden Lächeln begegnet, ist das für Sie ein schönes, natürliches Lächeln von Frau Gärtner, oder wirkt es auf Sie eher unnatürlich?
      • am

        Man sollte es immer auseinanderhalten:

        Frau Gärtner ist eine normal aussehende, sympathische Frau, Schauspielerin, die es sehr gut beherrscht in die jeweilige Rolle zu schlüpfen, die sie darzustellen hat:

        Eine sauertöpfisch dreinschauende Richterin und Annalena, eine in die Jahre gekommene, einst lustige und sympathische junge Frau, nun aber versauert in einem Dorfladen, wohnend in zwei Zimmern mit der buckligen Verwandtschaft, an der Seite eines abgeschlafften, unterjochten Ehemanns...

        Für beide Figuren, die Richterin und Annalena, ist ein Magenleiden bzw ein dauerhaftes Sodbrennen durchaus nachvollziehbar!
        Was ist also falsch an der Bezeichnung "Sodbrennengesicht"?

        Würde ich Annalenas Leben in dem
        Kaff, an der Seite eines treudoofen Mike, leben müssen, ich hätte auch andauerndes Sodbrennen!
      • am

        Altea, 8:42, das Lächel der Annalena, wenn ein Kunde den Laden betritt, ist doch in derselben Art wie das Lächeln der Bäckerin in "Frühling":
        Zähnefletschend (hat nichts mit der Form des Gebisses zu tun, sondern ist jedem Menschen möglich!) und erwartungsvoll, denn jede Kundschaft bringt Neuigkeiten!

        Ähnlich schaut auch die Metzgerin drein, wenn ich den kleinen Metzgerladen drei Straßen weiter betrete. "Wos deafs sei?", die Frage wird ernst gestellt und wenn ich viel kaufe, wirds immer ein bißerl freundlicher. Aber getratscht wird zum Glück nicht! Nur ein "heid is oba hoass, gej!" fällt gelegentlich...
      • am

        Annalena freut sich, wenn Leute in ihren Laden kommen. Kennt sie nicht alle? Und lächelt, lacht. Anders als Uri, die Gäste angrimmt.

        Man könnte sich darüber unterhdlten, warum all die Klopps Dahlmeiers etc ohte friscj geeißten Zähne bei jeder Gelegenheit vorzeigen müssen. Ist das natürliches Lächeln? Wie siehts bei jedem anderen aus? Der Spiegel verräts.
    • am

      Mir hats
      heute wieder gefallen ,besser als gestern ,und wie jung alle noch waren .
      • am

        Stimmt, Sarah hat noch den jugendlichen " Schmelz".
      • am

        Mir hat's auch gut gefallen. Sehr schöne Auswahl an Geschichten.

        Ich war überrascht, dass es der Schnackselpfarrer nicht in die Top 5 geschafft hat. 😉
        Als Platz 2 gezeigt wurde, hab ich schon damit gerechnet, dass das Drama mit der Tina auf Platz 1 ist.
        Stattdessen eine Geschichte mit dem putzigen Aushilfspfarrer Hofer... Am besten daran gefallen hat mir Monis Gesicht in der Kirche. 😆

        Besonders gefreut hab ich mich, die Einstiegsgeschichte von dem goldigen Pfarrer Burman mal wieder zu sehen. Ich find's immer noch schade, dass er "die Lansing" so früh wieder verlassen hat...
      • (geb. 1963) am

        „schnackselpfarrer“
        😆🤣👍🏻
      • am

        Fränkin, das war doch seine Hauptbeschäftigung, oder? Ich kann mich grad nicht dran erinnern, dass er noch was anderes gemacht hätte... 🤔😉
    • am

      Ich freu mich, Werner Rom mal wieder zu sehen und hören.
      Ein extrem guter Schauspieler und ein absolut sympathischer Mensch. Er hat eine besondere Qualität in die Serie gebracht.
      • am

        BvV ein Schauspieler wie Werner Rom fehlt 😔
      • (geb. 1950) am

        Ja, das waren noch Zeiten, als der Schattenhofer (Werner Rom) noch dabei war
      • am

        Schattenhofer war ein Fiesling und behandelte seinen Hofhelfer wie einen Knecht. Nutzte Monis Hilfsbereitschft aus.
      • am

        Der Schattenhofer war halt immer auf seinen Vorteil bedacht und recht raffiniert darin, andere für sich einzuspannen. Ein sehr unterhaltsamer Fiesling... 😊

        Im Forum werden die Lansinger Männer ja immer wieder als Waschlappen bezeichnet. Für mich ist der Lorenz der größte (eigentlich einzige) Waschlappen, was die Rolle als Ehemann angeht. Wie der bei seinem "Weibi" gekuscht hat...! Aber auf sehr unterhaltsame Weise... 😊
      • (geb. 1950) am

        Nuntius, als Fiesling würde ich ihn nicht bezeichnen, eher als liebenswertes Schlitzohr. 😅😅😅Das war halt seine Rolle und die hat er wunderbar gespielt.
      • am

        War nicht mein Favorit.
      • am

        Ja, teilweise geb ich Nuntius recht, wie er den Xaver behandelt hat, war schon ziemlich von oben herab, manchmal sogar mit Verachtung. Für eine gute Geschichte braucht man halt aber auch einen Bazi (Winkler, Schattenhofer, Gschwendtner, Gerstl, so wie er früher war) - also jemand über den man sich ziemlich aufregen kann.
      • am

        Ich fand ihn auch total fies im Umgang mit Xaver, der sich ja ein Bein für seinen Herrn ausgerissen hätte.
      • am

        Schattenhofer und Benedikt haben m. E Schwierigkeiten, flüssig ihre Texte zu sprechen. Nun ja, keiner wird jünger.
      • am

        Ja wo sind wir denn? Für seinen Herrn? Schattenhofer war sein Chef und nicht sein Herr!!!
      • am

        Jetzt reg dich bitte wieder ab, Nr.......55 - es fehlt ja nur ... seinen Herrn SCHATTENHOFER. Xaver hätte gar nie nicht CHEF gesagt.
      • am

        ..8659, DiD war damals noch wie's heißt, eine Geschichte über das Leben in einem bairischen Dorf. Da muss man die Hierarchien schon einhalten! Lorenz WAR der Herr und Xaver der Knecht, basta. Das ganze linksgrüne Geschwurbel mit seinen Regeln hat in so einer Geschichte nichts verloren, weil es halt so und nicht anders bisher war!

        Heutzutage sind die Knechte ausmüpfiger, aber die hierarchische Ordnung ist schon auch noch gültig. Sogar hier in der niederbairischen Kleinstadt wabbert noch solche Mentalität herum. Man merkt überall noch die Gene der reichen Großbauern, es kommt noch durch, obwohl der Hof und die Ländereien längst versilbert wurden.

        Man muss sagen, es herrscht hier aber Ordnung, sogar im Freibad. Da kommt nix vor, was nicht sein darf.
        So schlecht waren die alten Zeiten nicht, vorallem wenn man schaut, was heut alles los ist..!

        Uje, vom Thema abgerutscht. Aber der Schattenhofer hat auch gut auf den Xaver geschaut, wie ein guter Hausvater, streng war er, aber a guade Haut, gej!?
      • am

        , 13.54 Uhr:
        User 1938659
        Ja wo sind wir denn? Für seinen Herrn? Schattenhofer war sein Chef und nicht sein Herr!!!

        Und ein sehr großzügiger dazu ,

        kann mich nicht erinnern ,dass sich Xaver überarbeitet hätte ,
        hat immer einen Schnitt bekommen und Essen für lau im Brunnerwirt ,
        Ein bisschen war er ja schon der Dorfdepp

        und das übersinnliche immer er kann Tiere verstehen ,
        dann hätte er ja mal vielleicht gehört was fr Gregor gesagt hätte
        absolute Qual für eine Ziege am Strick angebunden oder ausgeführt zu werden wie ein Hund i
        und Ziegen werden nie einzeln gehalten brauchen Artgenossen
      • (geb. 1963) am

        @ Annamial
        Mit Deiner Einstellung zu Herren, Knechten, einzuhaltenden Hierarchien und angeblich linksgrünen Geschwurbel bin ich nicht einverstanden.
        Ich dachte, Du bist eine emanzipierte Frau!? Also: zurück mit Dir zu Küche, Kinder, Kirche und diene Deinem Mann (in jeder Hinsicht)!
      • am

        Ich verorte "Knecht", "Magd" und "Herr" in den Komödienstadel (wobei es da eher "Bauer" statt "Herr" heißt), beim "Michel aus Lönneberga" - und ansonsten in die Zeit bis vielleicht Mitte des 20. Jahrhunderts, aber definitiv nicht in die heutige Zeit.

        Aber der Schattenhofer hat vom Xaver tatsächlich als Knecht gesprochen, oder?

        Stellt euch mal vor: Benedikt und Severin vor wenigen Jahren als "Herr" und "Knecht"... 🫣
      • am

        Nuntius, ich habe den Andreas Geiß, Benedikt, mal bei Lebenslinien oder bei Schmidbauer? gesehen. Da sprach der Benedikt ein flüssiges, sauberes Hochdeutsch. Warum er bei DiD so blöde spricht ist mir unerklärlich.
    • am

      Gestern hat mir diese gestellte Fröhlichkeit überhaupt nicht gefallen.

      Tina ist für die Katz da, das übertriebene Jubelfreude bei Annalena ist so was von Unecht!

      Die Rosi ist auch überflüssig und ja die Sarah schaute mal nicht wortlos doof, nein: vielmehr einen Sprechdurfall gehabt wo man sie kaum noch verstehen kann.

      Lese hier, das der H. Blank auch hochdeutsch kann: natürlich kann er hochdeutsch! Wie alle deutschsprachige Schauspieler auch! Plus Dialekt, falls erwünscht!

      Dann das H.Blank ein Absprung wie der Max nicht geschafft hatte:
      Der Max Darsteller Michael A. Grimm musste kein Absprung schaffen, der war schon vor DiD ein guter Theater, Film und Fernsehen Schauspieler, vielbeschäftig, bis heute. Der hat die angebotene Rolle natürlich so weit im zeitlich möglich war angenommen und perfekt gespielt! Er braucht DiD nicht, wie manch andere dort, DiD braucht ihm, falls er Zeit findet.
      • am

        Michael A.Grimm ,hat mir als Max gefallen ,aber bei den Rosenheim Cops mag ich ihn gar nicht .
      • am

        Stimmt, Michael Grimm passte unglaublich mit Senta Auth zusammen. Zwieferl und Bummerl. Nettes Paar.
      • am

        Ich liebe den Michael A. Grimm in seiner Rolle bei den Rosenheim Cops. 😁

        Toll fand ich ihn auch in "Tanze Tango mit mir". Das wochenlange Tanztraining zur Vorbereitung auf den Film hat sich gelohnt. Es war ein Genuss, ihm zuzuschauen...
      • am

        Nachteule, "Tanze Tango" hat mich total gerührt.
      • am

        Grimm fand ich in der sechsteiligen Biopic-Serie Gute Freunde – Der Aufstieg des FC Bayern am beeindruckendsten, sowie auch herrlich komisch zum Teil als cholerischer Präsident des FC Bayern in den Siebzigern (mit Beckenbauer, Müller und Ulli Hoeness der 100 Meter in 11.0 lief - er galt übrigens aufgrund seines extrem schnellen Antritts zeitweise als der „schnellste lebende Stürmer Europas“, bis er von dem sowjetischen Linksaußen Oleg Blochin überholt wurde.
      • am

        Ich sehe ihn auch sehr gern. Er hat wohl gut zu tun. Zuletzt auch in "Die Maiwald ". Schade, dass es keine weiteren Folgen gibt.
      • am

        Nuntius 08:24

        Ging mir genauso...

        Der Michael A. Grimm ist für mich ein Beispiel, dass ein Mann, der auf den ersten Blick gar nicht so attraktiv ist, durch seine Ausstrahlung attraktiv und auch sexy sein kann. Und er beherrscht einfach alle Facetten beim Schauspiel. In manchen Filmen fand ich ihn fast schon erschreckend überzeugend (z.B. in diversen Krimis).
      • am

        Ich hab vorhin ein Interview mit Michael A. Grimm zu "Tanze Tango mit mir" gelesen. Bei seiner Antwort auf diese Frage musste ich laut lachen:

        "Wie war die Zusammenarbeit mit Gaby Dohm? Sie spielt ja Franks Schwiegermutter, die ihn für einen Loser hält und Ihre beiden Figuren haben im Film doch eine sehr spezielle, kontroverse Beziehung...

        Oh ja. Ich bin selten so wunderbar despektierlich behandelt worden, so innig entwürdigend. Großartig. Ich liebe Gaby."

        https://www.br.de/presse/inhalt/pressedossiers/komoedie-tanze-tango-mit-mir-interview-michael-a-grimm-100.html

        😁😁😊
    • (geb. 1936) am

      Selbstverständlich sind diese Kommentare abgesprochen und inszeniert,
      Wer spricht, Überraschung mimt oder blöd guckt usw

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