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Kommentare 121–130 von 24551

  • am

    Ich habe letztens darüber philosophiert welche politische Richtung die einzelnen Charaktere haben. Mir ist aufgefallen, dass die Lansinger Welt eigentlich so gut wie nur eine Richtung wieder spiegelt. Einige links-grüne wie Vera, Annalena, Sarah, Tina oder Sascha und einige die ehemalige Volksparteien wählen wie die Brunners exklusiv Annalena, der Voglhof oder andere Bauern. Dann gibt es noch so liberale aber wirtschaftlich stark kapitalistische Charaktere wie Hubert oder Mike. Leon könnte ich mir auch als freien demokratischen Wähler vorstellen. Mir fällt kein Charakter ein, der sehr frustriert ist oder der gegen die ,,Gutmenschen" ist. So eine Serie die den bayerischen Alltag aufzeigen soll, sollte doch auch ein Querschnitt der Gesellschaft sein oder?
    • am

      ...4320, DiD ist eine Art linksrotgrünschwarzes Wolkenkuckucksheim!

      Realität?
      Wohl kaum!

      Der Unterschied zur Realität ist wohl der, dass es z B in Lansing weder Industrien gibt, die zigtausende Mitarbeiter aufgrund massiver politischer Fehler entlassen mußten/müssen, noch dass es immense Steuerverschwendung durch eine Regierung zu geben scheint. Auch in den Schulen herrscht heile Welt, wie man bei Maja sehen konnte!

      Ein Gesundheitssystem braucht es in Lansing nicht, es gibt keinen Arzt, dafür aber in der Apotheke Tees, für jeden erschwinglich und wirksam gegen alles! Verhüterlis werden zudem oft verschenkt.

      Die Lansinger Gemeindekasse scheint gut gefüllt zu sein und es gibt niemanden der zugezogen wäre und von den Steuerzahlern finanziert werden muss. Auch kriminell strukturierte Clans sucht man in Lansing vergebens, abgesehen von den Kirchleitners, aber Steuerflucht zählt ohnehin nie nicht...
      .
      Auch gibt es über Steuergeld fressende Kriege oder über den zugewanderten Antisemitismus keine Klagen, weder im Brunnerwirt noch im Dorfladen.

      Fazit: In Lansing ist absolut alles easy - eben wie es sein soll in einem gut geführten Land mit aktiver Betreuung der Einwohner!

      Deshalb muss man sich das auch fast täglich anschauen, irgendwann klappt es dann auch bei Dir und Dir und Dir...!😉

      (Achtung, nur satirisch gemeint!)
    • am

      Politiker sind egal von welcher Partei größtenteils nur auf ihren eigenen Profit aus, allerdings wundert es mich mittlerweile trotzdem dass es im Gegensatz zu anderen täglichen Serien keine Charaktere gibt, die gegen das System sind
    • am

      320, 16:21
      Wer ist denn nicht auf Profit aus?
      Davon leben wir doch.
    • am

      Dörrobst, die Untertanen leider aber nur, im Gegensatz zu Politikern, mit reduzierten Möglichkeiten. Die gewählten Volksausbeuter können sich ihre Methoden selbst auswählen und sich gegenseitig behilflich sein, sich zu bereichern. Siehe z B Diätenerhöhungen, Verteilung von Steuergeldern dorthin und dahin. Ein ausgeklügeltes System....
    • am

      D'Annamial, 2:54
      Politiker haben vielleicht Nebenverdienste, aber Top Gehälter haben Manager (z.B. Krankenkassen) und Fussballer! Dazu stehen Diätenerhöhungen in keinem Verhältnis .
      Aber Steuern sind schon heftig , auch für Rentner.
      Aber Sozialismus will ja keiner (mehr)
  • am

    Mal eine Frage an alle die schon VORGESCHAUT haben:


    Findet ihr es auch unrealistisch, dass Philipp aufeinmal wieder etwas von Sarah möchte, obwohl er jetzt eine Frau mit richtig Niveau gehabt hätte?
    • am

      Ich finde es sehr unrealistisch, und von der Sarah gemein ,wenn sie Phillip jetzt das mit Aurelia kaputt macht, aber er wird ja nicht so blind sein ,und zur Sarahzurück gehen.
    • am

      Im Prinzip ja. Aber: Ob Aurelia Niveau hat und zu Philipp passt, müsste sich allerdings erst zeigen.
    • (geb. 1963) am

      Allmächd! A su bläid kanna doch goar ned sei!
    • am

      ...320, es IST absolut unrealistisch!

      Wäre Philipp so ein Wanderpokal wie es der Flori war, könnte man es glauben. Aber Philipp ist ein langsamer, bedächtiger Typ, der hüpft nicht planlos herum! Er wählt und wenn es klappt, bleibt er auch.

      Die Sarah soll Ruh geben! Ihr Zug ist abgefahren!
    • am

      Die Sarah ist mittlerweile ein abgebranntes Dorf!
    • am

      Die Sarah wird keine Ruhe geben und wird direkt auf den Philipp durch Tina festgenagelt. Sie wird nicht müde, Sarah zu beackern, du musst mit dem Philipp reden, immer und immer wieder. WARUM? Wenn Sarah wirklich etwas für Philipp empfinden würde, sollte sie schweigen und das Ganze mit sich ausmachen. Aber nein, in Lansing wird halt alles rausposaunt auf Teufel komm raus.

      Bin gespannt, ob den Autoren noch weitere Paarbildungen einfallen. Getreu dem Motto, was nicht passt, wird passend gemacht - ein paar Single stehen ja noch zur Verfügung!
    • am

      Zementsack, 13:17
      Woran will man denn das Niveau von Philipp oder Aurelia festmachen?
    • am

      Wenn Sahra jetzt ihre Klappe nicht hält, dann istcsie bei mir mehr als unten durch. Das wäre so fies und gemein, sehr Charakterlos
    • am

      Ihre Geschichte ist mehr als aus erzählt.......
    • am

      @Dörrobst: Ich hab das mit dem Niveau nur von User 1934320 aufgegriffen.
      Das ist so eine Sache. Vermutlich kocht Sarah auf einem ganz anderen Niveau als Aurelia, aber Essen ist nicht alles.
    • am

      Zementsack, aber Essen ist sehr wichtig. Ich hab mir immer nen Millionär oder nen Koch als Mann gewünscht. Hat beides nicht geklappt. 🤔😉
    • am

      Mir, Nachteule, reichte ein Millionär. Dann würde ich einen sehr guten Koch engagieren...
  • am

    Zur Rolle Hubert allgemein - oder - was von der Woche übrigblieb.

    Bei Huberts sogenannter Erziehung muss einiges schief gelaufen oder vergessen worden sein. Vermutlich ist schon in der Kinderseele eine tiefe Verunsicherung entstanden, den Ansprüchen des Lebens nicht zu genügen. So jedenfalls scheint die Rolle angelegt zu sein. Anders ist sein Drang nach Anerkennung kaum zu erklären.

    Ständig muss er sich messen und dabei versuchen, selbst bei unbedeutenden Dingen seine Fähigkeiten zu beweisen. Er versucht bei nahezu jedem Gespräch zu zeigen, dass er in allen Belangen der Bessere und Klügere ist. Selbst harmloseste Frotzeleien werden als persönliche Angriffe verstanden und rufen nach Vergeltung und Genugtuung. Und seine Ehefrau, die ihn ja irgendwann mal geliebt hat wie er ist, verpasst keine Gelegenheit, ihm seine Makel zu offenbaren. Besonders vor Publikum. Mit Anreden wie Hubertl oder Schwiegerburli kommt auch zum Ausdruck, was man von ihm hält.

    Dass er durch seine Aufschneiderei einige Frotzeleien selbst befeuert, sieht er nicht und sucht die Flucht nach vorn. In Huberts Fall ist das besonders bedauerlich, weil die Figur im Grunde durchaus sympathisch ist. Er hätte die zuweilen latente Streitlust gar nicht nötig.

    Schade auch, dass die Macher eine wichtigere Rolle in der Brauerei scheinbar nicht vorgesehen haben. Seit dem Gerstenskandal ist er auf einem Abstellgleis gelandet, von dem es kein zurück gibt. Degradiert zum Botengänger und Betriebstrottel flüchtet er sich hauptsächlich bei Franzi in seine Papa-Rolle, ohne zu merken, dass er auch da nur Erfüllungsgehilfe ist. Da ist wohl schon früh eine Sehnsucht entstanden. Getreu dem Fassbinder-Film: „Ich will doch nur, dass ihr mich liebt“.
    • am

      Erstaunlich treffend beschrieben! Aber das hat ja auch schon etwas Archaisches. Als Drehbuchautor wäre ich froh, eine solche Rolle erschaffen zu können, die durch ständige Wiedererkennbarkeit konsistent bleibt. So wie das Leben manchmal spielt, fehlt der Rolle dann aber die Weiterentwicklung. Nicht immer, aber manchen gelingt es, aus ihren Schwächen bzw. Fehlern zu lernen. In dieser Hinsicht hätte Hubert inzwischen schon ein wenig mehr reifen können. Zumindest kommt es mir als Fernsehzuschauer so vor, als sei er zu tief im kleinen, nicht erwachsen werdenden Hubertlein steckengeblieben, der von Tochter und Frau dementsprechend behandelt wird.
    • am

      Golowin und Altea, vollkommen einverstanden.
    • am

      Freut mich, Nuntius, war mal notwendig nach all den vielen unterschiedlichen Auffassungen, die wir sonst hatten.
  • am

    @Pasinger

    mir brauchen sie nicht die Biergartenkultur zu erklären ,

    Ich wohne selbst in München und ja man kann auch alkoholfrei Getränke genießen im Biergarten ,

    Sie wollen nicht wissen wie viele Alkoholleichen wir in Harlaching nach Wochenende oder z b Isarfeiern zum Teil Minderjährige behandeln ,

    etliche die mittlerweile die Ausnüchterung
    bzw Entgiftung selbst bzw die Eltern zahlen müssen ,

    darüber hinaus ist bekannt, das regelmäßiger Alkoholkonsum viele Krankheiten begünstigt usw

    Daher regt mich das auf wenn in so ner Serie probagiert wird , dass nur mit Alkohol Schlechtes oder Gutes
    einfach alles begossen wird
    • am

      Waldgeist, dem kann ich nur beipflichten.
      Mein Sohn war als 16 jähriger vor 30 Jahren einmal sehr betrunken. Ging ihm am nächsten Tag nicht gut. Seitdem trinkt er keinen Alkohol mehr.
      Der Rausch damals hat ihn kuriert.
    • am

      Welch interessante Diskussion!
      Also,der Biergarten heißt "Biergarten" weil man dort (zumindest früher) sein Bier getrunken hat.Da gab es noch kein alkoholfreies und ich habe nie mitgekommen dass es dort je zum Komasaufen entartet wäre.(das gibt es natürlich auch).Ich frage mich wie meine Großväter es schafften, ein gesegnetes Alter von 91 und 95 Jahren zu erreichen.Waren sie doch regelmäßig beim Frühschoppen,Feierabendbier und Karteln im Wirtshaus.Das war auch bei meinem Vater so(er ist 88 ,bei klaren Verstand und trinkt noch immer gerne sein Bierchen).Zum Essen gab es natürlich auch eine "Halbe" ,da summiert sich schon was zusammen über den Tag.
      Ich habe meine Großväter und meinen Vater jedoch nie torkelnd oder lallend erlebt.
    • (geb. 1963) am

      Vermutlich hatten sich die älteren Generationen besser im Griff. Man wusste, wann man aufhören sollte bzw. Genuss und Geselligkeit waren wichtiger als der Rausch.

      Als das mit dem Koma-Saufen um die Jahrtausendwende aufkam, da war ich selbst schon Ende 30. Wir sind in den 80ern als Twens auch in die Stammkneipe gegangen, haben Freunde getroffen (echte Menschen, echte Gespräche, Internet und Handys gab es noch nicht), haben ein paar Bierchen getrunken, manchmal sogar um Schnaps gemeiert (Lügenpasch), aber kamen immer aufrecht wieder nach Hause.
      Schlimmer war zu meiner Zeit wohl der Zigarettenqualm, der sehr dicht in der Kneipe um uns herum wabberte. Bzw. Wir haben damals selbst geraucht.
    • am

      @Waldgeist. Kann mich an keine einzige Sauforgie bei einer DiD-Folge erinnern. Was soll diese nervige Ermahnung? Gönnen Sie den Leuten ihre Halbe oder ein Stamperl Fichtenkobold. Bleifrei wird oft genug im Brunnerwirt bestellt. So, und ich geh jetzt zum Frühschoppen im Schweizer Hof zu Pasing.
    • am

      ".. Daher regt mich das auf wenn in so ner Serie probagiert wird , dass nur mit Alkohol Schlechtes oder Gutes einfach alles begossen wird..,"

      Waldgeist, das ist ihr subjektiver Eindruck! Maßvoller Alkoholgenuss ist auch Teil unserer (Ess-)Kultur. Nur weil manche Menschen mit Alkohol aus verschiedenen bedauerlichen Gründen nicht umgehen können, ist Alkoholgenuss nicht allumfassend schädlich!
    • am

      Sauforgien bei DiD? Mir fallen ein paar Situationen ein, die vielleicht in diese Kategorie fallen:

      Allen voran Kathi und Gregor, die so frustriert waren, dass sie so viel gesoffen haben, dass sie miteinander im Bett gelandet sind. Schwupp, gab's den Lenz als Konsequenz. 😉

      Dann gab's den exzessiven Champagner-Genuss vom Leon im "Why Not", der schlappe 700,- (?) Schulden nach sich zog.

      Und bei Veras Junggesellinnen-Abschied wurde auf dem Rad der Brauerei ordentlich gebechert. Anschließend saß eine besoffene und weinerliche Vera mit der Annalena im Dorfladen auf dem Boden... 😩

      Zum Alkohol-Genuss allgemein:
      Jeder muss selber entscheiden, wie er mit dem Thema umgeht. Ich kenne ein paar Leute (zwischen 40 und 70), deren Alkohol-Konsum m.E. definitiv unter Alkohol-Missbrauch fällt. Jeden Tag mehrere Bier (ca. 3-5 Halbe, oder mehr?) und auch Schnäpse gehören dazu. Bei einem anderen ist es Wein statt Bier... Ich finde es manchmal erschreckend, dass man es diesen Menschen zum Teil gar nicht anmerkt, was sie alles getrunken haben. Ist halt ne Sache der Gewöhnung.
    • am

      Das was in DiD bisher an 'zuviel Alkohol' gezeigt wurde, zeigte auch die negativen Konsequenzen und hatte nicht den Eindruck, als sei es eine Anleitung zur Nachahmung!
    • (geb. 1986) am

      @Fränkin 
      Gesoffen is scho immer worn, ned erst zur Jahrtausendwende (des betrifft mei Generation, bin Jahrgang 86) mia ham de Sauferei ned neu erfunden....
      Wenn i de Geschichten von der Generation meiner Eltern (1951 und 1952) so hör-uiuiuiui. Da gings ordentlich rund. 
      Meine Bekannten die so 10-15 Jahre älter san erzählen sogar, dass immer der hoam g'fahren is, der den leichtesten Rausch g'habt hod. Nüchtern war da koana...


      Aber interessant is des scho. Der eine beschwert si, dass bei DiD so vui Alkohol im Spui is und wieder andere beschweren si, dass alle immer KiKo und bleifrei trinken und und mia bekehrt werden.
      Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen...
  • am

    Im Hirschgarten gibt es für 8000 Menschen Platz. Die wenigsten trinken Mineralwasser. Alles Alkoholiker oder könnte auch bayrische Lebensfreude dahinter stehen?
    • am

      Pasinger, ein Glas Weißbier am Abend oder, wenns vertragen wird, auch 2 oder 3, ist doch wunderbar, genauso gelegentlich ein Glas guten Rotwein oder zum Essen auch weißen. Und warum nicht zum Kaffee ein guter Likör, ein guter Obstbrand?

      Man tut es ja nicht ständig, aber es ist Teil unserer Lebenskultur und damit pasta! Wenn es eines Tages nimmer geht, weil man nun krank ist oder zu alt, dann war es aber einmal schön und dann paßt es auch!

      Immer dieses Herumpensen an Lebensfreude und schönen Gepflogenheiten! Natürlich gibt es auch Alkoholmißbrauch, aber der findet dort statt, wo der Mensch seine Lebensfreude verloren hat und oft auch die Kultur, die uns prägt und positiv stimmt!
  • am

    Also, ich sitze jetzt im Königlich Bayrischen Hirschgarten unter den Kastanien, und habe mir gerade die zweite Maß Augustiner geholt. Muss mal die Runde fragen, ob wir gefährdet sind...
    • am

      Na ja, Pasinger, bei einer Körpergröße von 1,40 Meter, sind zwei Maß ja nicht gerade wenig.
    • am

      Pasinger, sie sitzen im Biergarten und haben nichts besseres zu tun als einen Kommentar zu schreiben?
    • am

      Bleibt unter uns, nicht weitersagen, 659: habe geschwindelt, war schon wieder dahoam.....
    • am

      In und um München herum gibt es so schöne Biergärten, auch solche im Wald (z B im Forstenrieder Park). Es war immer ein gutes Ziel fürs Abendradeln, naja, meistens gabs ein Radler oder ein Alkoholfreies (schmeckt mir auch, diese alkoholfreien Biere werden auch immer besser, vorallem von kleinen Bio-Brauereien!), weil man auch noch heimradeln mußte.

      Wär doch auch ein schönes Thema, von Lansing nach Wangen oder Baierkofen in den Biergarten. Oder Radler, die im Brunnerwirt-Biergarten einkehren und frischen Wind mitbringen... Vermutlich täten radlnarrische Leut auch gratis mitwirken...

      (Radln war immer schon eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen, lange bevor es politisch instrumentalisiert wurde!)
    • am

      Auch als besoffener Radfahrer kann man den Führrschein verlieren.
  • (geb. 1936) am

    Waldgeist, ich gebe Ihnen absolut recht.
    Hier wird vermittelt, bei jedem lustigen oder traurigen Ereignis Alkohol,
    Übrigens, nachdem sich die BABY AFFÄRE geklärt hat, wäre es doch
    Zeit, dass sich Uschi und ihr Trottel mal wieder Ihr EHE..LIebes..TREUE Versprechen ln der Kirche geben und erneuern..1
    • am

      :
      Pasinger
      Sieh an, ein offensichtlich militanter Abstinenzler...

      Was soll dieser unqualifizierte Kommentar?
      Ich bin keine militante Absinenzlerin ,

      sonder ich sehe Tag täglich in meinem beruflichen Alltag was Alkohol anichten kann ,
      Und man ist schneller abhängig als man denkt,

      Und ich finde es in der Tat unmöglich ,
      dass in einer Serie das Alkohol trinken so gefeiert wird wie in DiD
      Denn das ist der verheerende Anfang , dass man bei
      jedem Anlass ob traurig oder Freude einen trinkt
      • am

        Die Auswirkungen von Alkoholismus werden ziemlich unterschätzt. Es gibt viele Alkoholiker, die sich alles schönreden, und jene, die davor warnen, werden dann nicht selten als militante Abstinenzler bezeichnet. Ich hoffe für Pasinger, dass dies bei ihm nicht der Fall ist. Auch ich habe etliche Alkoholkranke in meinem Bekanntenkreis, bei denen es anfangs noch sehr harmlos war, bis es dann sozusagen zu spät war. Es ist eine sehr ernste Sache. Ich blieb wegen meiner instabilen Magenschleimhaut davor verschont, sonst hätte ich aufgrund meines empfindlichen Geschmackssinns sehr gerne Weinspezialist (Sommelier, Önologe) werden wollen.
      • am

        Da DiD ja Erziehunhsfernsehn ist, könnte man meinen, dass Menschen mehr Alkohol trinken sollten um Freude und Trauer besser zu spüren. Ironie aus.
      • am

        Das Erziehungsfernsehen scheint seine Konzepte so häufig zu wechseln wie Unterwäsche.
      • am

        Das 'Erziehungsfernsehen' zeigt doch die sauflustigen Baiern zur Abschreckung! Und tatsächlich entsteht daraus ein Disput über die generelle Gefährlickeit des Alkohols.

        Andererseits wurde schon mehrfach erwähnt, dass DiD nur unter Alkoholeinfluss ertragen wird. Wahrscheinlich geht es den Lansingern ebenso: Sie ertragen ihr Elend nur, indem sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit betrinken.... Wen wundert's?😉
    • am

      Tinas moralischer Kompass ist schon ein spezieller. Sarah seufzt: „Aurelia hat bei Philip übernachtet“. Und um Sarah zu gefallen kommt schnell der Kommentar: „So a Nacht bedeutet doch nix“. Philip soll also das noch junge Glück verschmähen, weil das Cousinchen Vorrang hat. Seltsame Logik.

      Schade, dass der Dartpfeil von Vera und Gregor nicht Nordkorea oder Afghanistan getroffen haben. Neuseeland als Auslöser von Depressionen? Gut dass es AL gibt.

      Uschis Eifersuchtsszene war wirklich drittklassiges Hinterhoftheater. So ein Fass aufzumachen, wegen Huberts nächtlichem Gemurmel war völlig daneben. Mit dem fertigen Plan, was sie alles mit dem „Baby“ anstellen würde, war das klassische Eigentor perfekt. Die Übellaunigkeit dann noch fortzuführen und Hubert im Unklaren zu lassen war ebenfalls verzichtbar. Wieder war der Schwur, immer über alles zu reden für die Katz. In Sachen fremd schnackseln sollte Uschi die Messlatte nicht so hoch hängen.

      Eine recht einfallslose Woche.
      • (geb. 1963) am

        Eigentlich eine Frechheit von Tina, anderen Frauen die gleiche Leichtfertigkeit im Umgang mit Sexpartnern zu unterstellen, wie sie Tina selbst hat.
        Für andere Menschen bedeutet so eine Nacht sehr viel, weil echte Gefühle und Vertrauen auf den Partner die Basis bilden.
        Das unentschlossene Cousinchen muss halt lernen, zurückzustecken.
      • am

        Tina ist halt in DiD die Femme Fatale: Sie ist von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt..", wie das auch schon die Marlene Dietrich gesungen hat!

        Bei Tina ist das aber eine nicht ganz nachvollziehbare Behauptung, denn Tina gleicht weniger einer Verführerin als eher einer in die Jahre gekommenen Pipi Langstrumpf! Da braucht es für die Verführten sicher jede Menge Betäubungsmittel, um in die Gänge zu kommen. Wobei man wieder bei der Alkoholisierung der Lansinger ankommt...
      • (geb. 1963) am

        Schönsaufen nennt man das. 😉
    • (geb. 1952) am

      Hi,

      so ein Urlaub passiert plötzlich und derartig unerwarted, dass man unversehens in die höchste Bredouille gerät. Ja wo soll man auch hinfahren? Die Welt ist so unverschämt klein, da ist es gar nicht so einfach sich zu entscheiden. Schließlich waren die beiden schon überall. "Na fahrt's hoid in Boarischn Woid, da war sei Trulla bestimmt no net" Kommentar neben mir. Mir fällt auch nix ein, sie möchte Äkschen und er am Strand in der Sonne suhlen....
      • am

        Simla, da sieht man es wieder, dass die Lansinger keine echten Baiern sind! Als solche fährt man nämlich nach Südtirol, vielleicht noch zum Gardasee, nach Österreich oder eben, wie erwähnt, in den Bayrischen Wald!

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