Ob Coca-Cola, Pepsi oder Sinalco: Kaum ein anderes Getränk hat einen derartigen Kultstatus wie die Cola. Daniel Aßmann entschlüsselt den Erfolg hinter dieser Beliebtheit und nimmt die Preiszusammensetzung genau unter die Lupe.
Bild: WDR/Bavaria Entertainment GmbH/Paul Bogdanski
Kaum ein anderes Getränk hat einen derartigen Kultstatus wie Cola. Rund 50 Liter pro Jahr trinkt jeder in Deutschland laut Statistik – egal ob Light oder Original, Discounter oder Marke. In „Ausgerechnet – Cola“ begibt sich Daniel Aßmann auf Spurensuche nach dem Cola-Rezept, rechnet aus, wie sich der Preis zusammensetzt und macht die Geschmacksprobe: kann günstige Discounter-Cola mit dem Marktführer mithalten? Im Coca-Cola-Werk erhält Daniel exklusive Einblicke in die Produktion des Marktführers, der mit einem Absatz von 4 Milliarden Litern hierzulande weit vor Konkurrenten wie Pepsi und Sinalco liegt.
Angeblich kennen das legendäre Originalrezept weltweit nur zwei Personen – und das jeweils zur Hälfte. Doch dieser Mythos hat seinen Preis. Der direkte Vergleich mit ähnlich zusammengesetzten
Produkten aus dem Discounter zeigt: Verbraucher zahlen für das Original deutlich mehr als für die Discounter-Colas. Daniel fragt nach: Warum greifen die Deutschen trotz fast identischer Inhaltsstoffe immer wieder zu den großen Marken? Im Supermarkt greifen immer mehr zu Light- und Zero-Varianten.
Von der Ernährungsexpertin Julia Klauke erfährt Daniel mehr über die Wirkung des Zuckergehalts und darüber, ob es überhaupt eine „gesunde“ Zucker-Alternative gibt. Schließlich fordert Daniel die Giganten der Branche heraus: Zusammen mit Marketingexpertin Ines Imdahl entwickelt Daniel seine eigene „Turbo Cola“. Im Labor braut er einen Cola-Sirup für 10 Cent pro Liter. Kann Daniels Eigenkreation auch beim Geschmackstest vor Kinopublikum überzeugen? Die Antwort gibt es bei „Ausgerechnet – Cola“ [ …]. (Text: WDR)