D 2019–2022
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Unter dem Motto „Rosenkranz statt Randale“ startet kabel eins ein neues Sozialexperiment. Konsumorientierte Jugendliche werden ins Kloster geschickt und treffen dort auf Ordensschwestern und Mönche. Zwei gegensätzliche Lebensentwürfe prallen aufeinander. Junge Menschen, die einen oberflächlichen Lebensstil pflegen, machen eine unverhoffte Begegnung mit Ordensleuten. Dies wussten die Jugendlichen im Vorfeld allerdings nicht. Ihnen war lediglich klar, dass sie an einem besonderen Experiment mitwirken werden. Nun sollen sie für zehn Tage in ein Kloster ziehen und müssen sich an die dortigen Regeln halten. Da sie ihre eigenen Interessen den strikten Vorschriften des Klosterlebens unterordnen müssen, bleiben Konflikte nicht aus. (Text: GR)
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Maddin3536 (geb. 1990) am
Die Doku-Soap Ab ins Kloster! – Rosenkranz statt Randale setzt auf einen ungewöhnlichen Kontrast: Jugendliche, die im Alltag oft anecken, werden für eine begrenzte Zeit in ein Kloster geschickt – fernab von Partys, Smartphone und Straßenalltag. Dort sollen sie zur Ruhe kommen, reflektieren und im besten Fall neue Perspektiven für ihr Leben entwickeln.
Das Konzept lebt vom Clash zweier Welten: Auf der einen Seite die oft rebellischen, impulsiven Jugendlichen, auf der anderen die ruhige, strukturierte und spirituelle Lebensweise der Ordensgemeinschaft. Genau aus diesem Gegensatz bezieht die Serie ihren Reiz. Zwischen Skepsis, Trotz und Neugier entstehen Momente, die mal konfrontativ, mal berührend und gelegentlich sogar humorvoll sind.
Stark ist die Serie vor allem dann, wenn sie Raum für echte Gespräche und persönliche Entwicklungen lässt. Wenn Vorurteile bröckeln und sich ein echtes Nachdenken über Werte, Verantwortung und Lebenswege einstellt, entfaltet das Format seine größte Wirkung. Besonders eindrucksvoll sind die Szenen, in denen die Jugendlichen sich öffnen und neue Seiten an sich selbst entdecken.
Allerdings bleibt das Format dramaturgisch vorhersehbar: anfängliche Ablehnung, Konflikte, allmähliche Annäherung und am Ende erste Erkenntnisse. Zudem wirkt manches durch Schnitt und Musik etwas stärker dramatisiert, als es vielleicht nötig wäre. Kritische Fragen zur Nachhaltigkeit solcher Erfahrungen nach der Rückkehr in den Alltag werden eher am Rand behandelt.
Dennoch überzeugt „Ab ins Kloster! – Rosenkranz statt Randale“ als emotionales und zum Nachdenken anregendes Format. Es zeigt, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen bereit sind, sich darauf einzulassen – ohne dabei den Anspruch zu erheben, einfache Lösungen für komplexe Lebensgeschichten zu liefern.
Unterm Strich ist die Serie eine Mischung aus Sozialexperiment, Lebenshilfe und Reality-TV – berührend, manchmal klischeehaft, aber immer mit einem ehrlichen Kern.
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