Weissensee
    D 2010–2018
    Drama/Soap
    Deutsche ErstausstrahlungDas Erste
    Alternativtitel: Weissensee - Eine Berliner Liebesgeschichte
    „Weissensee“ geht zurück in die 80er Jahre in der DDR: In sechs Folgen wird die Geschichte der Familien Kupfer und Hausmann aus Ost-Berlin erzählt.
    Zwei Familien in Ost-Berlin, die gegensätzlicher nicht sein könnten: die Kupfers, die als mächtiges Rad im DDR-System funktionieren und die Hausmanns, die aus dem eher kritischen Milieu stammen. Als sich Martin Kupfer in Julia Hausmann verliebt, erschüttert diese Liebe die Fundamente, auf denen die beiden Familien ihr Leben aufgebaut haben.
    Die erste Familienserie im deutschen Fernsehen, die in der ehemaligen DDR spielt. (Text: ARD)

    Weissensee auf DVD & Blu-ray

    Weissensee – Streams

    Weissensee – Community

    • am

      Top Text... da schließe ich mich an.
      MFG
    • am

      Hallo
      Ich bin der Meinung, man sollte die Serie weiterführen...
      Falk muss nicht tot sein... Vielleicht ist es so, dass der Rettungswagen kommt und sie Falk zurückholen können, oder? Auch, dass Dunia tot sei... kann ein Gerücht sein, oder?. Diese Serie ist eine der wenigen, die mich von Anfang bis Ende, an jede Minute gefesselt haben. Diese Serie zeigte nicht nur die Machenschaften der Stasi, sondern auch, wie es nach der Öffnung im Lande zuging. Sehr interessant fand ich, wie man es geschafft hat, den Falk zu hassen und am Ende doch Sympathien für ihn entwickeln. Eine super Story. Ich fand des sehr sehr stark, dass er am Ende seine EX-Frau schützen wollte. Auch die Katja hat sich super gemacht. Mit ihrem Humor gibt es nochmal richtig Pepp in der Serie. Auch Claudia... ein Muss in dieser Serie. Denkt bitte dran... bei Dallas ist Bobby nach Monaten wieder auferstanden. Mich würde interessieren ob Falk sich wirklich gewandelt hat und sein neues Glück findet... Versöhnung von Falk und (Stief)Vater wäre schön...um nur 2 Gründe von vielen zu nennen. Die Serie ist es auf jeden Fall wert. Der Falk hat so bissel was von J.R. Ewing. Die ganze Serie, so einen kleinen Touch von Dallas, obwohl es ne ganz andere Story ist. Gebt euch Mühe. und gebt die Serie eine Chance. Diese Serie hält locker noch paar Staffeln... MFG aus Mecklenburg
    • am

      Hallo zusammen,

      wir sind Alina und Celine und studieren Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin. Für unser aktuelles Forschungsprojekt suchen wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Gruppendiskussion, auf die folgende Punkte zutreffen:

      - vor 1960 geboren
      - Berliner:innen, die von 1980-1989 in Ost-Berlin gewohnt haben
      - haben die ARD Produktion Weissensee vollständig gesehen

      Falls all diese Punkte auf Sie zutreffen und Sie bereit sind, in einer gemischten Gruppe von Ihren Erfahrungen in Ost-Berlin und ihren Einstellungen gegenüber der Serie Weissensee zu erzählen, freuen wir uns sehr auf eine Nachricht von Ihnen.
      Die Gespräche werden Ende diesen Monats online stattfinden und etwa 60 Minuten in Anspruch nehmen. Weitere Details besprechen wir bei Interesse. Melden Sie sich hierzu bitte unter folgender Mailadresse: DDRFORSCHUNG@web.de

      Vielen Dank im Voraus!
      Alina Weide und Celine Steffan
    • (geb. 1958) am

      Viel ist meinen Vorgängern nicht mehr hinzuzufügen. Aber ein wenig doch.

      Für mich, der ich erst jetzt alle vier Staffeln „in einem Rutsch“ gesehen habe: ganz, ganz, großes Kino.
      Eine gute und mutige Darstellung der DDR. Sicher, ein Ausschnitt, eine Perspektive, aber deswegen nicht falsch. Im Gegenteil: Beeindruckend gute Recherche, manchmal wichtige Details einfach so nebenbei erzählt. Eine Freude, sich die Serie anzusehen. Nur weil man es nicht so erlebt hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass es nicht so war.

      Am Anfang hatte ich mich etwas geärgert, weil ich dachte, mit Hans Kupfer soll das Narrativ des „menschlichen“ Stasioffiziers bedient werden. Ich sah trotzdem weiter und hatte mich schlussendlich geirrt.

      Aus der Anonymität heraus kann ich freimütig bekennen, selten bei einer Serie so oft Tränen in den Augen gehabt zu haben wie bei den ersten zwei Staffeln. Lag es daran, dass ich selbst meine ersten 27 Jahre in der DDR – am Silbersee – verbrachte, inklusive 18 Monate politscher Haft? Ich weiß es nicht. Erstens ist die Liebesgeschichte so unendlich traurig und zweitens beschlich mich wohl eher ein Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht, wie ich es momentan seit über einem Jahr erlebe. Fühle. Selbst in der DDR musste man nicht nachweisen, dass man gesund ist und Ländergrenzen (zu DDR-Zeiten Bezirksgrenzen) wurden auch nicht geschlossen. Das trauten sich noch nicht einmal Honecker und Genossen.

      Auch wenn hier irgendwer schrieb, es sei alles erzählt, würde ich mir eine weitere Staffel wünschen. Vielleicht beginnend mit Regierungsbeteiligung der Linken. Der Partei, die sich über „SED“, „PDS“ „Linkspartei.PDS“ zur „DIE LINKE“ wandelte (Dr. Karl Holluba vor dem Berliner Landgericht an Eides statt, dass DIE LINKE rechtsidentisch mit den vorangegangen Parteien sei).
      Mit dem kurzzeitigen Berliner Staatssekretär Andrej Holm, der vergaß, dass er beim MfS eine Verpflichtungserklärung unterschrieb.

      Oder der Tatsache, dass der linke Berliner Kultursenators Lederer für die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen verantwortlich ist, die u.a. für die Aufarbeitung des DDR-Unrechtsstaates mit verantwortlich zeichnet. Wir erinnern uns? SED … DIE LINKE! Wen wundert es, dass Hubertus Knabe zu unbequem war, zu viele Fragen zum verschwundenen SED-Vermögen stellte und schlussendlich von Lederer mit fadenscheinigen Begründungen entlassen wurde.

      Wiederholt sich Geschichte? Es bleibt spannend.
      Danke für diese tolle Serie!
    • am

      Tolle Serie, hab sie schon mal gesehen doch ich mag die Schauspieler, fast alle  sind Komissare aus bekannten Krimis.

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