je ca. 90 Minuten – Staffel 1, Folge 1–5

    • Staffel 1 (90 Min.)
      Andri (Ólafur Darri Ólafsson) ist der Kommissar in einem verschlafenen Fischerdorf an der schroffen Küste Islands. – Bild: ZDF und Lilja Jónsdóttir for RVK Studios/​Lilja Jónsdóttir for RVK Studios
      Andri (Ólafur Darri Ólafsson) ist der Kommissar in einem verschlafenen Fischerdorf an der schroffen Küste Islands.
      Ein verschlafenes Fischerdorf an der Küste Islands. Die Einwohner und allen voran Polizist Andri werden mit mysteriösen Morden konfrontiert, während sich ein Schneesturm zusammenbraut. Parallel zum ersten Leichenfund ankert eine dänische Touristenfähre im Fjord. Abgeschnitten von Unterstützung aus Reykjavik nimmt Andri die Ermittlungen auf. Es werden Wahrheiten ans Licht kommen, die das Leben aller Beteiligten verändern werden. Zunächst darf niemand von Bord der Fähre gehen, doch als Andri schließlich die Sperre aufhebt, verlassen nicht nur Mannschaft und Passagiere die Fähre. Auch der sich an Bord befindende Kriminelle Jonas nutzt die Gunst der Stunde und flieht mit seinem Campingwagen in die Dunkelheit. Nach einer Verfolgung durch den Schnee kann Andri Jonas jedoch festnehmen und hinsichtlich des Toten im Hafenbecken verhören.
      Gleichzeitig gerät Hjörtur in den Fokus der Ermittler. Der junge Mann ging vor sieben Jahren ins Gefängnis, weil seine Freundin, die Schwester von Andris Ex-Frau, bei einem mysteriösen Brand ums Leben kam. Andri wird unterdessen mit dem Besuch seiner Ex-Frau Agnes konfrontiert. Sie ist mit ihrem neuen Mann angereist, um ihre zwei Töchter nach Reykjavik nachzuholen – notfalls auch gegen Andris Willen. Die beiden Mädchen, Perla und Thorhildur, schleichen sich abends unerlaubt aus dem Haus, um ihren verschwundenen Freund Maggi zu suchen. Maria, die Mutter des kleinen Jungen, macht sich große Sorgen. Zudem wird der Schneesturm immer stärker und die Situation der Kinder immer bedrohlicher. (Text: ZDF)
      Deutsche TV-PremiereSo 19.02.2017ZDF
    • Staffel 1 (90 Min.)
      Der alte Rognvaldur (Sigurður Skúlason) sieht durch sein Fernrohr Dinge, die den Ermittlungen eine neue Wendung geben.
      Immer noch ist unklar, woher die Leiche im Hafen des isländischen Fischerortes kommt. Polizeichef Andri und sein Team ermitteln unter Hochdruck, erschwert aufgrund des gewaltigen Schneesturms. Andri und seine Ex-Frau Agnes sind überglücklich, als sie endlich inmitten des Schneesturms ihre beiden Töchter und den kleinen Maggi wiederfinden. Kurz darauf kommt es zum Konflikt zwischen Andri und dem verdächtigen Hjörtur. Andri beschuldigt Hjörtur, den verschwundenen Torso gestohlen zu haben, doch Hjörtur beteuert seine Unschuld. Auch den Brand vor sieben Jahren, bei dem seine damalige Freundin getötet wurde, habe er nicht gelegt. Andri glaubt ihm schließlich und arrangiert ein Treffen zwischen Hjörtur und Eiríkur, Andris Schwiegervater und Vater des toten Mädchens. Und dann wird ein weiteres Körperteil im Fjord entdeckt: ein abgetrennter Arm.
      Der hier gefundene Beleg eines örtlichen Hotels gibt die Gewissheit: Der Mord ist vor dem Anlegen der Fähre geschehen. Das bedeutet einerseits, dass weder Hjörtur noch Jonas die Mörder sein können, andererseits, dass der Mörder schon vorher in Seydisfjordur war. Die Leiche kann dank des Armes auch endlich identifiziert werden. Es handelt sich um Geirmundur Jonsson, der nach einer langen Abwesenheit erst kürzlich in den Ort zurückgekehrt war. Währenddessen schneit es unaufhörlich weiter, und der alte Gudmundur warnt vor einer drohenden Lawine. Er möchte mit einer kontrollierten Sprengung die Gefahr vermindern, doch sein Sohn Sigurdur bekommt davon Wind und alarmiert die Polizei. Doch zu spät: Gudmundur macht einen Fehler und bringt mit einer Explosion versehentlich ein riesiges Schneebrett in Bewegung.
      Er kämpft um sein Leben, während die Stadt in Dunkelheit versinkt. (Text: ZDF)
      Deutsche TV-PremiereSo 26.02.2017ZDF
    • Staffel 1 (90 Min.)
      Eiríkur (Þorsteinn Gunnarsson) ist Andris Schwiegervater und sinnt auf Rache für den Tod seiner Tochter.
      Finsternis liegt über Seydisfjordur. Gudmundur wird schwer verletzt aus den Schneemassen geborgen. Andri versucht, Hilfe zu holen, aber der Rettungshubschrauber kann nicht landen. Gudmundur stirbt an seinen inneren Verletzungen. Sein trauernder Sohn Sigurdur macht den Bürgermeister Hrafn für das Unglück verantwortlich und es kommt zu einem heftigen Streit. Polizistin Hinrika erfährt Neuigkeiten, die den Ermittlungen eine neue Wendung geben. Der alte Rognvaldur hat einen Streit zwischen Hrafn und Geirmundur beobachtet, bevor dieser ermordet wurde. Doch bevor Hrafn dazu befragt werden kann, wird er in seiner Garage von einer mysteriösen Gestalt angegriffen, mit Paraffin übergossen und angezündet. Seine Frau Kolbrún beobachtet ganz ruhig vom Fenster aus, wie ihr Mann verbrennt. Nun muss Andri auch noch in der Mordsache Hrafn ermitteln.
      Alles weist auf Sigurdur als Täter hin. Als man Sigurdur festnehmen will, versucht er, mit seinem Boot zu fliehen. Doch er kommt nicht weit, und als man den hysterischen Mann schließlich stellt, macht man eine schauerliche Entdeckung. Auf Sigurdurs Boot liegt der gestohlene, mittlerweile verrottende Torso. Dank der sich langsam bessernden Wetterlage trifft die Kriminalpolizei aus Reykjavik endlich in Seydisfjordur ein und übernimmt die Ermittlungen. (Text: ZDF)
      Deutsche TV-PremiereSo 05.03.2017ZDF
    • Staffel 1 (90 Min.)
      Kommissar Andri (Ólafur Darri Ólafsson) befragt den Kapitän der Fähre Carlsen (Bjarne Henriksen).
      Der neue Chefermittler Trausti ist ein alter Konkurrent von Andri. Der ehrgeizige Polizist möchte den Mord am Bürgermeister Hrafn so schnell wie möglich aufklären. Er zwingt den traumatisierten Sigurður mit unlauteren Methoden zu einem Geständnis. Mit dem Hubschrauber soll der Häftling nach Reykjavik überstellt werden. Doch Sigurður wirft sich aus der Maschine und stirbt vor den Augen der Dorfbewohner. Trausti interpretiert den Selbstmord als ein Geständnis und glaubt, dass der Fall nun abgeschlossen ist. Andri hingegen ist sich da nicht so sicher. Die daraus entstehende Konfrontation der beiden Polizisten bringt Andris Vergangenheit wieder hervor und stürzt ihn in eine Sinnkrise. Entgegen der klaren dienstlichen Anweisungen ermittelt Andri weiterhin in beiden Mordfällen.
      Seine Kollegin Hinrika findet Beweise dafür, dass der Hotelbesitzer Guðni Mädchen schmuggelt, die zu Sex-Sklavinnen werden sollen. Sie nimmt ihn fest. Zu seinem großen Schrecken findet Andri heraus, dass sein Schwiegervater Eiríkur den Schlüssel zu dem Holzschuppen hat, in welcher der Bürgermeister Hrafn verbrannt wurde. (Text: ZDF)
      Deutsche TV-PremiereSo 12.03.2017ZDF
    • Staffel 1 (90 Min.)
      Polizistin Hinrika (Ilmur Kristjánsdóttir) recherchiert unter Hochdruck.
      Eiríkur gesteht den Mord an Hrafn. Als er herausfinden musste, dass das Feuer, bei dem seine Tochter ums Leben kam, ein Versicherungsbetrug war, habe er beschlossen, Rache zu nehmen. Hrafn musste sterben. Die abgebrannte Fabrik und die Versicherungsfirma gehörten allerdings nicht nur Hrafn, sondern auch Sigurður, Guðni und Leifur. Andri nimmt Guðni fest, doch Leifur bleibt vorerst auf freiem Fuß. Von Andri befragt, bestreitet Leifur vehement seine Beteiligung an dem Brand. Doch dann greift er Andri plötzlich an und sperrt ihn in das Tiefkühllager der Fischfabrik. Er erzählt ihm, dass María, die Mutter des kleinen Maggi, Geirmundur tötete, weil der sie vor sieben Jahren vergewaltigt habe. Geirmundur konnte sich damals einer Strafe entziehen: Man ließ ihn „entkommen“, dafür zündete er als Gegenleistung die Fabrik an.
      Doch nichts ist vergeben, und als Geirmundur nun zurückkehrte, hat María aus Rache die alte Rechnung beglichen. Andri ist nun hin- und hergerissen zwischen Mitgefühl und Pflicht: Soll er Marías Tat bestrafen oder ungesühnt lassen? (Text: ZDF)
      Deutsche TV-PremiereSo 19.03.2017ZDF

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