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Alternativtitel: The Terror: Devil in Silver / The Terror: Infamy
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„The Terror“ ist eine Anthologie-Serie, die sich in jeder Staffel mit Menschen beschäftigt, die in einer irdischen Horror-Situation feststecken, und sich dann auch noch mit übernatürlichen Horror auseinandersetzen müssen.
Staffel 1: Im Jahr 1847 befinden sich die beiden Schiffe HMS Erebus und HMS Terror im Auftrag der Royal Navy in den Gewässern nördlich von Nordamerika. Ihr Auftrag: Eine sogenannte Nord-West-Passage finden, eine schiffbare Route vom Atlantik zum Pazifik zwischen Nordamerika und der Arktis. Dabei sind die beiden Schiffe schon vor über einem Jahr im Packeis steckengeblieben und ergänzen ihre Nahrungsvorräte durch Jagd und Fischerei. Als ein unbekanntes Wesen die Schiffe und ihre Besatzungen angreift wird die Expedition zum Kampf ums Überleben.
Staffel 2 („Infamy“): Im Zweiten Weltkrieg wurden in den USA viele Asiaten, besonders Amerikaner japanischer Herkunft, nach dem Überraschungsangriff Japans auf Pearl Harbour in Lagern interniert – die Regierung fürchtete Spione. In dem Lager, in dem Chester Nakayama (Derek Mio) mit seinen Eltern eingesperrt ist und mit einer sehr schwierigen Versorgungslage überleben muss, kommt es zu mysteriösen Todesfällen, die von einem Phantom ausgelost werden, das bekämpft werden muss.
Staffel 3 („Devil in Silver“): Pepper (Dan Stevens) ist eigentlich ein durchschnittlicher Mann, der durch eine Kombination aus einem cholerischen Wesenszug und schlichtem Pech zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen wird. Er landet im ‚New Hyde Psychiatric Hospital‘, wo er sich mit böswilligen Kranken, Ärzten mit düsteren Geheimnissen und einer dunklen Kreatur auseinandersetzen muss, die sich von dem menschlichen Unglück in dem Krankenhaus ernährt … (Text: bmk)
Zehn Folgen nimmt sich AMC in "The Terror" Zeit, um davon zu erzählen, wie 129 Menschen ihrem sicheren Tod entgegenfrieren: Happy End ausgeschlossen. Das ist kühn, beweist aber, dass für gekonntes Erzählen nicht das "Was" das Entscheidende ist, sondern das "Wie". Man kann das kurioserweise immer wieder an nautischen Stoffen nachvollziehen: James Camerons "Titanic" wurde trotz des bekannt tragischen Ausgangs zum Megahit an den Kinokassen, und auch das derzeit in den deutschen Kinos laufende …
Nee, die künstlichen Arktis-Eislandschaften schaue ich mir nicht weiter ein. Das wirkt ja (fast) wie die künstlichen Planeten-Landschaften damals bei "Raumschiff Enterprise". Hallo? Und die Story kommt auch nicht wirklich voran. Nee, Schluss damit. Ich steige aus bei der 2. Episode.
vw761 (geb. 1969) am
Die 1. Episode war ganz interessant. Mal schauen, wohin sich das weiterentwickelt.