Kommentare 1–10 von 26

  • am

    Ich fand es sehr gut gelungen, eine 3. Staffel wäre schön.
    • am

      Der Titel 'Oderbruch' für die zweite Staffel ist etwas irreführend. Den Inhalt besser umschreibend wäre der Titel 'Vampirjagd in Spanien'. Ein Teil der Schauspieler aus Staffel 1 ist wieder dabei, aber auch neue Gesichter. Leider ist die Sprache manchmal schlecht verständlich. Frau Schuch hat wohl Schauspielunterricht besucht und weiss, wie man halbwegs verständlich artikuliert. Frau Kusche nuschelt allerdings am laufenden Band und ist nur schwer verständlich. Da täte etwas Sprechunterricht gut. Das Ende ist wieder offen und legt eine Fortsetzung nahe.
      • am

        Oderbruch 2
        Der Genremix geht weiter. 
        Staffel 2 ist weiter spannend und lebt nicht nur durch die komplexe Story, sondern auch durch die gute Besetzung. Für die Bewertung ist wichtig, dass man sich darauf einlässt. Wer das nicht will oder kann, sollte einfach abschalten und nicht nach wenigen Folgen halbgare Kommentare abgeben.
        Auch wer kein Freund dieses Genre ist (z.B. ich), erkennt die Qualität der Produktion. Das Drehbuch ist top, Setting, Kamera und Sound haben Kinoqualität, die Besetzung ist bis in die Nebendarsteller und -darstellerinnen top, nur die Dialogabmischung ist teilweise schlecht gelungen, zu dunkel und an wichtigen Stellen unverständlich.
        Der Plot zieht sich ein wenig, ist aber in den verschiedenen Zeitebenen und den Twists immer wieder spannend erzählt. Bis zum Cliffhanger. Eine dritte Staffel drängt sich auf.
        Fazit: Es ist ein Mystery-Thriller. Es ist Fiktion. Wenn man sich darauf einlässt, sollte man es genießen.


        Off topic: Wäre dies eine internationale Serienproduktion (oder Hollywood), würden die Kritiker sicherlich schnell die Vorzüge erkennen. Aber - der Prophet im eigenen Land gilt hier oft nichts - leider. Man muss diese Produktion des ÖRR einfach mal loben, weil es aus dem bekannten Serieneinerlei ausbricht. Off topic Ende.
        • am

          Die beiden Staffeln von Oderbruch haben jeweils eine andere Ausrichtung, wobei die zweite zwar an die erste anknüpft, jedoch mit dem "Oderbruch" an sich nur den Namen und einige handelnde Personen gemein hat. Die Handlungsorte verlagern sich nach Norwegen und dann vor allem nach Spanien, wobei auf den Kanaren gedreht wurde. 
          Inhaltlich stellt die erste Staffel mehr einen Mystery-Krimi dar, mit ein paar Horroranleihen und gefiel mir auch besser. Die zweite Staffel kommt mehr als Vampir-Fantasy-Thriller daher. Man könnte auch sagen Underworld meets öffentlich-rechtliches Fernsehen, ohne Werwölfe allerdings. 
          Nun bin ich solchen Inhalten durchaus auch aufgeschlossen und die Inszenierung finde ich gelungen. Es gibt auch etwas Vampiraction und einige Kills. Wobei die Sauger nicht in Draculamanier über Menschen herfallen sondern diskreter einen Pieksen. Insofern ist in der Staffel auch immer Tempo angesagt. Ich fand mich gut unterhalten, aber das Ende hat mich nicht so überzeugt. 
          Wer kein Faible für sowas hat, der wird sich schwer tun.
          • am

            Steig-Nicht-Aus, Sloborn und jetzt Oderbruch. Alle mit Christian Alvart als Regisseur. Und alle mit Emily Kusche als Schauspielerin. Emily Kusche scheint eine Lieblingsschauspielerin von Herrn Alvart zu sein.
            • am

              Die erste Staffel war schon grenzwertig, aber die 2 ist für die Tonne. Wer denkt sich solche kruden Sachen aus? Schade, das sich namhafte Schauspieler, wie Sabin, Feifel und Schuch für so etwas hergeben und wenn Serien schon mit Tiertötung anfangen, bin ich eh raus. Hab dann im Schnellauf duchgeguckt und das bestätigte dann meine Befürchtung
              • (geb. 1988) am

                Viel spass beim untertitel lesen ! Zu 50% polnisch keine syncro.....stinklangweilig ! Achtung endet mit Cliffhanger ! Nicht sehenswert und wie mehrfach erwähnt schlechte Ton abfolge, genuschel, Hintergrund Musik laut, total schlechter Mix ! Obwohl ich Klipsch System nutze !!!
                • am

                  Nach dem zweiten Durchgang von Oderbruch:
                  Ich bin kein Freund von Mystery und Horror, wohl aber von Nordic Noir und düsteren Kriminalfällen. 
                  Alle dieser Genres werden in dieser Serie zu einem Crossover 'verarbeitet'.
                  Es ist bemerkenswert, dass sich der ÖRR dieses Genre bzw. dieser Genren annimmt.
                  Der Plot ist natürlich reine Fiktion und man muss sich darauf einlassen. Wenn man das tut, bekommt man eine spannende, düstere und auf zwei Zeitebenen spielende Geschichte geboten. Das Erzähltempo ist insgesamt zu langsam, eine Erscheinung, die seit dem inflationären Aufkommen von Serien zu beobachten ist. Da muss wohl Budget verbraucht werden. Allerdings führt das auch dazu, dass die einzelnen Handlungsstränge am Ende deutlich werden.
                  Stimmung und Ambiente werden gut getroffen und mit der Kamera gut eingefangen, das hat Kinoniveau.
                  Das kann man von der Tonmischung nicht sagen. Musik und Begleitgeräusche übertönen oft den Dialogton, der außerdem - wohl passend zum Gesamtbild - sehr dumpf daherkommt.
                  Der Cast ist überzeugend, die Protagonisten und die Nebendarsteller geben ihr Bestes. Eine gewisse emotionale Unnahbarkeit ist dabei wohl gewollt.


                  Fazit:
                  Sehenswert mit kleinen Einschränkungen. Für den ÖRR bemerkenswert.
                  • am

                    Für eine Produktion aus 2024 ist der Ton ein Skandal. Egal wie man versucht den Ton am Fernsehgerät zu regulieren, man versteht maximal jedes dritte Wort, da die Musik zu laut ist und oft auch tönt, wenn gesprochen wird und der Sprechton selbst klingt, als würde im anderen Zimmer und bei geschlossener Türe gesprochen. Völlig unverständlich, dass so etwas heute offenbar ungeprüft gesendet wird und offenbar niemand dafür verantwortlich ist.
                    • (geb. 1957) am

                      Das ist komisch, wir hatten keine Probleme mit dem Ton. Habt ihr fern gesehen oder aus der Mediathek?
                  • am

                    Die Story ist gut, aber nicht überragend.
                    Leider gibt es viele Dinge die schlecht umgesetzt wurden. Der Ton ist miserabel, für viele Dialoge muss die Lautstärke am TV weit hoch gedreht werden. Das nervt nicht nur in dieser Produktion. Es scheint eine Art Trend zu sein, Filme mit schlechtem Ton zu produzieren.

                    Untertitel. Warum werden Fremdsprachen im Film nicht synchronisiert? Auch das scheint zu einem Trend zu werden und sorgt bei mir dafür, das ich abschalte. Wenn ich lesen will, nehme ich mir ein Buch.

                    Die Story schleppt sich im Schneckentempo voran. Das ganze ist viel zu langatmig. Auch das ist irgendwie ein Trend, der schon sehr lange anhält bei deutschen Produktionen.

                    Das Bildformat. Warum wird eine TV-Produktion im Kinoformat gefilmt? Ein drittel meines 16:9 TV Geräts sind schwarz. Warum wird das nicht in 16:9 gefilmt? Wenigstens ist das blöde Senderlogo überwiegend in den „schwarzen Balken“.

                    Senderlogo. Die deutschen TV Sender mögen sich mal ein Beispiel an der BBC nehmen. Die verzichtet schon lange auf ein Senderlogo. Das ist bei DVB mit EPG ja auch vollkommen überflüssig, und in der Mediathek auch.

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