50 Jahre Bayerisches Fernsehen

    Rückblick auf die Highlights der Sendergeschichte – von Ralf Döbele

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 03.10.2014, 10:00 Uhr

    BR-alpha

    Aus BR-alpha wird ARD-alphaBR / YouTube / Screenshot

    34 Jahre nachdem das Bayerische Fernsehen als Studienprogramm aus der Taufe gehoben wurde, erhielt es einen kleinen Ableger, der sich erneut den Bereichen Bildung, Information und Service verschrieben hatte. Der Bildungskanal BR-alpha startete am 7. Januar 1998, in gewisser Weise hatte sich damit ein Kreis geschlossen.

    Allerdings ist die ARD inzwischen darum bemüht, mit dem Sender ein breiteres Publikum zu erreichen. So erfolgte Ende Juni 2014 die Umbenennung in ARD-alpha. Unter dem Motto „Die Welt verstehen“ wird nun stärkeren Wert auf Eigenproduktionen gelegt, wie dem „Campus Magazin“ oder der Doku-Reihe „Gefühlswelten“. Allerdings finden sich auch weiterhin Programmschätze wie die „Space Night“, „Bob Ross – The Joy of Painting“ oder Harald Leschs „Alpha Centauri“.

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