Jim Parsons und Dylan McDermott in Ryan Murphys „Hollywood“

    „Liebesbrief an die Goldene Ära“ der Traumfabrik stockt Cast auf

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 30.09.2019, 11:40 Uhr

    Jim Parsons (l.) und Dylan McDermott (r.) verstärken „Hollywood“ – Bild: CBS
    Jim Parsons (l.) und Dylan McDermott (r.) verstärken „Hollywood“

    „Big Bang Theory“-Star Jim Parsons und Dylan McDermott („American Horror Story“) haben bei „Hollywood“ angeheuert. Bei der neuen Netflix-Serie von Erfolgsproduzent Ryan Murphy soll es sich um einen „Liebesbrief“ an das goldene Zeitalter der Traumfabrik handeln.

    Viel mehr ist über das Format derzeit nicht bekannt. Es wird wohl in den 1940er Jahren angesiedelt sein und sich um drei Hauptfiguren drehen, die von den bereits zuvor verpflichteten Jeremy Pope, Darren Criss („Glee“) und David Corenswet („The Politician“) verkörpert werden. Auch Musical-Ikone Patti LuPone und Holland Taylor („Two and a Half Men“) werden in der Serie zu sehen sein.

    Jim Parsons, der in diesem Frühjahr zum letzten Mal nach zwölf Jahren als Sheldon Cooper in „The Big Bang Theory“ vor der Kamera stand, wird eine Figur namens Henry Wilson verkörpern. Dylan McDermott ist bekannt als Bobby Donnell aus „Practice – Die Anwälte“ und spielte für Ryan Murphy bereits in „American Horror Story“ und „The Politician“ mit. Hier spielt er nun eine Figur namens Ernie.

    Ebenfalls neu in der Besetzung von „Hollywood“ sind Samara Weaving, Maude Apatow, Joe Mantello, Laura Harrier und Jake Picking. Entwickelt wurde „Hollywood“ von Murphy gemeinsam mit seinem erprobten Mitstreiter Ian Brennan. Die Dreharbeiten haben bereits im Sommer begonnen.

    Für Ryan Murphy ist „Hollywood“ das dritte Format nach der Politsatire „The Politician“ und dem „Einer flog über das Kuckucksnest“-Prequel „Ratched“, das von Netflix eine Serienbestellung erhalten hat. Der Streaming-Riese hatte sich Murphys Dienste im vergangenen Jahr mit einem aufsehenerregenden und millionenschweren Deal gesichert (fernsehserien.de berichtete).

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen