Merz gegen Merz
    D 2019–2021
    • Dramedy
    Deutsche TV-PremiereZDFDeutsche Online-PremiereZDFmediathek
    Anne (Annette Frier) und Erik Merz (Christoph Maria Herbst) sind sich einig: Aus ihrer Ehe ist die Liebe mit den Jahren verschwunden, die beiden wollen sich trennen und sich scheiden lassen. Doch die Realität macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Einerseits sind da die „üblichen“ Probleme: Der in der Pubertät steckende Sohn (Philip Noah Schwarz), dessen Bedürfnissen die Eltern auch während der Trennung gerecht werden wollen. Dann das gemeinsame Haus, in dem ein Gutteil des Familienvermögens steckt. Schwerwiegender noch: Erik und Anne arbeiten gemeinsam in der Firma von Annes Vater. Bei dem wird zudem noch eine beginnende Demenz diagnostiziert, er will zur Sicherung seines Lebenswerks, dass Erik auch weiter in der Firma mit dabei ist.
    So versuchen sich Anne und Erik unter diesen Umständen so gut es geht zu trennen. Aber es geht nicht gut. Der Ansatz, den Wohnraum im Haus untereinander aufzuteilen, will auch mit Hilfsmitteln wie einer im Wohnzimmer aufgestellten Schrankwand nicht funktionieren. Um die weitere Zusammenarbeit zu überstehen, sucht das Paar die Therapeutin Frau Dr. Heller (Lena Dörrie) auf. Immer und immer wieder. Trotz allem oder gerade weil die Trennung halt viele Emotionen hervorruft, die immer wieder auch passiv-agressive Kurzschlusshandlungen zur Folge haben… (Text: bmk)

    Merz gegen Merz – Kauftipps

    Merz gegen Merz – Streaming & Sendetermine

    Merz gegen Merz – Community

    • am

      Man hat bei der Serie wirklich das Gefühl, als hätte Ralf Husmann bei der Vertragsunterschrift des ZDF gelesen, das es sich um 3 Folgen handeln soll und nicht um 3 Staffeln, den das merkt man der Serie total an, sie ist sowas von langweilig und langatmig, man hätte wirklich 3x 90 minütige Spielfilme daraus machen sollen, dann wäre sie bestimmt klasse geworden. Sie ist ein gutes Antibeispiel für diesen Serien zwang den es heute überall gibt. Man fragt sich ersthaft ob Annette Frier und Christoph Maria Herbst schon so tief gesunken sind, das sie den Vertrag unterschrieben haben oder haben sie das gleiche gelesen wie Ralf Husmann. Er sollte lieber eine Fortsetzung von Stromberg machen :-)
    • (geb. 1955) am

      Habe mir geradedie komplette Serie angeschaut. Leider nimmt die Qualität von von Folge zu Folge ab. Die Charaktere sind zu überzeichnet.
      Allein diese völlig infantilen, empathiefreien, absolut einfach gestrickten und dinstanzlosen Großeltern und der demente Ludwig mit seinen hirnrissigen Entscheidungen tragen nicht gerade zur Qualität bei.
      Trotz Rechtsanwälten in der Bekanntschaft der vermutlich gestandenen Merz-Eltern scheint keiner von den Betreuungsgesetzen Kenntnis zu haben.
      Apropos Merz-Eltern: Gespräche finden nun ob des ständigen Unterbrechens der/des Anderen gar nicht statt. Sebstverständlich folgen daraus immer wieder Misverständnisse.
      Schluss Aus - Micky Maus
    • am

      Wenn man Serien von "Ralf Husmann" mag, wird man nicht enttäuscht.
      Ich denke der Regisseur hat absichtlich so überzogen, dass man sich nicht selbst wieder sieht in den Charakteren, was bei diesem Thema auch so sein muss.
      Gut gemacht und witzige Dialoge.
    • am

      Habe mir die Serie dann doch mal vorgenommen...eine ganz üble Aneinanderreihung von Klischees, hier ist nichtsoriginell, die Hauptdarsteller werden unter Niveau verwurstet, und besonders die von Annette Frier dargestellte Rolle ist dermaßen überzogen negativ dargestellt, dass man es nicht mal mehr als Satire bezeichnen kann.
      Im richtigen Leben hätte eine dermaßen negative Person wohl schon lange einen Abschiedstritt vom Ehemann kassiert.
    • (geb. 1963) am

      Eine wenig gut gelungene Serie.
      War sehr enttäuscht, hätte was besseres erwartet

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