Anne (Annette Frier) und Erik Merz (Christoph Maria Herbst) sind sich einig: Aus ihrer Ehe ist die Liebe mit den Jahren verschwunden, die beiden wollen sich trennen und sich scheiden lassen. Doch die Realität macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Einerseits sind da die „üblichen“ Probleme: Der in der Pubertät steckende Sohn (Philip Noah Schwarz), dessen Bedürfnissen die Eltern auch während der Trennung gerecht werden wollen. Dann das gemeinsame Haus, in dem ein Gutteil des Familienvermögens steckt. Schwerwiegender noch: Erik und Anne arbeiten gemeinsam in der Firma von Annes Vater. Bei dem wird zudem noch eine beginnende Demenz diagnostiziert, er will zur Sicherung seines Lebenswerks, dass Erik auch weiter in der Firma mit dabei ist.

    So versuchen sich Anne und Erik unter diesen Umständen so gut es geht zu trennen. Aber es geht nicht gut. Der Ansatz, den Wohnraum im Haus untereinander aufzuteilen, will auch mit Hilfsmitteln wie einer im Wohnzimmer aufgestellten Schrankwand nicht funktionieren. Um die weitere Zusammenarbeit zu überstehen, sucht das Paar die Therapeutin Frau Dr. Heller (Lena Dörrie) auf. Immer und immer wieder. Trotz allem oder gerade weil die Trennung halt viele Emotionen hervorruft, die immer wieder auch passiv-agressive Kurzschlusshandlungen zur Folge haben … (Text: bmk)

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