Kommentare 7261–7270 von 9617

  • (geb. 2000) am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • am

      Vielen Dank, besser könnte man es nicht formulieren.
  • am

    Markus Lanz hat mit dem Niveau seiner Sendung sehr stark abgebaut.
    Die Einladung von Precht und Welzer ist eine Zumutung für den Normalbürger.
    Es gibt nicht nur philosophische Träumer in diesem Land.
    Ideologisches Geschwafel das niemand, ausser den Briefunterzeichnern keiner braucht.
    Für Lanz scheint jeder der in der Lage ist ein Buch zu schreiben wichtig zu sein.
    Lanz versucht mit solchen Sendungen die Unterstützung für die Ukraine immer wieder zu untergraben.
    Es macht keinen Sinn mehr dafür seine Lebenszeit zu opfern.
    Die Ukraine braucht massive Unterstüzung und nicht solche Träumere im ZDF!!
    • (geb. 1946) am

      Auch eine Meinung, der ich jedoch in keiner Weise folgen möchte.
    • (geb. 2000) am

      Die Ukraine besser ihr Präsident, Klitschko und Co. brauen Unterstützung in Sachen Realitätswahrnehmung, da helfen natürlich keine Waffen. Diese Unterstützung kann Deutschland nicht leisten, denn unser Land verkennt auch die verfahrene Situation in Bezug auf Friedenspolitik.
      Unsere Schreihälse in Sachen „die Ukraine muss den Krieg gewinnen“ und auch die, die inzwischen in der EU kommandieren, sind allesamt keine Diplomaten, sie sollten das Wort „Völkerfreundschaft“ mal buchstabieren, um zu kapieren, was diese bedeutet. Nämlich „leben und leben lassen“, da bedrängt man und bedroht keine Staaten, bewirkt und arrangiert keine Regimewechsel.
      Keiner braucht Krieg, auch der Donbas vormacht Jahren nicht. Autonomie wollte die Staatsführung der Ukraine damals schon nicht. Und die, die vor Jahren das Minsker Abkommen als Möglichkeit der Befriedung der Ukraine ansahen, waren auch keine Dummen, sondern Staatsmänner und Diplomaten.
      Aber die ukrainische Führung sah das anders, dazu haben sie das Recht, denn es ist ihr Land.
      Allerdings wenn man Teile des eigenen Landes ausgrenzt und unterdrückt, dann hat das Eben Folgen, die jetzigen Folgen.
      Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und kurz vor dem Ertrinken. Der Westen hat sich aus dem Fenster gestürzt, er kann ohne Gesichtsverlust nicht zurück.
      Ist ein Krieg das wert? Nein!!!!!! Atombombe warf ohne Not bisher nur die USA.
    • am

      25 Millionen für die er keine Waffen hat und die er nicht ernähren kann.
  • am

    5 Unschuldsengel die alle nie auf die Idee kämen, den Zuschauern oder Lesern ihre Meinung
    aufdrängen zu wollen.

    Ein herrliches Stück Realsatire!

    Besonders beindruckend war das faire Miteinander ohne jeglich Polemik und die totale Hilflosigkeit
    des Moderators.
    • am

      Aber wenigstens ein Versuch. Vielleicht ist es ja ein Anfang
  • (geb. 1946) am

    Danke für so eine Sendung, in der so manches auf den Tisch kam, was die Leute gemeinhin bewegt.
    Es ist schließlich wichtig, Medien zu haben, die sachlich und objektiv informieren. Das ist ohne Zweifel schwierig, weil da auch noch andere Interessen, wie Kommerz, Profilierung usw., mit rein spielen.

    Dennoch, eine gewisse Einseitigkeit kann man schon konstatieren. Dabei ist es gewiss nicht so, dass jemand von der Regierung anruft und vorschreibt , was wie zu berichten sei. Doch wird scheinbar erwartet, sich einem gewissen Mainstream unterzuordnen. Neu ist solch ein Gebaren nicht!

    Und das, was sich da in Abständen in Talkshows abspielt, indem unliebige Meinungen im Verhältnis 1:3 oder 1:4 mitsamt dem Moderator geradezu verrissen werden, geht gar nicht. Beispiele gibt es da genug: Stegner, Kretschmer, Guerot, Wagenknecht.

    David Precht einerseits und Harald Welzer andererseits schätze ich, weil sie sich um wahrheitsgemäße Darstellungen sehr bemühen, auch wenn da vielleicht auch Mängel zu beobachten sind. Wie sagt man so schön: Wo gehobelt wird, fallen Späne!
    • am

      Die Freiheit der Presse und Medien wird bei uns hoch gehalten. Da darf die Presse Einschränkungen wegen Hauptströmungen nicht zulassen und sich denen nicht unterordnen. Damit würde die Presse ihre eigene Freiheit aufgeben.
  • am

    Eine Lehrstunde für Herrn Lanz. Hoffentlich hat er es kapiert. Schauen wir mal !
    • am

      Das schien allerdings nicht so. Aber es war ein Anfang
  • am

    Das war am 29.09 eine sehr interessante Sendung. Ein mutiger und willkommener Schritt, eine wichtige Säule unsere Demokratie selbst in den Mittelpunkt der Diskussion zu stellen. Diese öffentliche Kontrolle einer mächtigen Institution unseres Staates sollte öfter stattfinden.
    Wer kritisiert sollte auch kritikfähig in eigener Sache sein! Und da schon zweimal, wenn er als Professioneller auftritt

    Bisher konnte man beobachten (und das nicht nur bei Lanz), dass sehr empfindlich reagiert wurde wenn in den Talkrunden mal keine positiven Äußerungen über die Methoden am Format einer Sendung oder die Qualität der Berichterstattung selbst kamen.

    Wenn man sich die Talkrunden in den öffentlich rechtlichen-Medien anschaut, hat man den Eindruck, dass es nur eine handvoll Journalisten gibt, die sich dann auch noch gegenseitig die Klinke in die Hand drücken. Was treibt sie? Ihre Stellungnahme haben sie bereits in ihren Zeitungen und Magazinen veröffentlicht. Sind sie publikumssüchtig wie ein Popstar?

    Ihre Beiträge sind dann aber oft nur ihre persönlichen Einschätzungen zu den Themen. Eine Einschätzung /Interpretation kann aber der Zuschauer (der wesentlich intelligenter ist als im zugetraut wird) selbst gewinnen, wenn er solide, belastbare Informationen erhält. Und das zu liefern, ist die vornehmste Aufgabe des Journalismus.

    "Einschätzer*innen" kann man aus jedem Berufszweig einladen. Oder wenn es um Politik geht, die Politiker selbst. Dann kann man sich die "Übersetzer" sparen, die uns gerne erklären möchten, was die Politiker eigentlich gemeint haben wollen.

    Es ist manchmal schon erstaunlich welche Diskrepanz man erlebt, wenn man eine Live-Pressekonferenz (z.B. auf Phoenix) gesehen hat und was dann am selben Tag abends von den "profilierten" Politikberichtern in einer Talkrunde wiedergegeben wird.

    Die freie und unabhängigge Berichterstattung ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft. LiebeJournalistinnen und Journalisten stellt eure Eitelkeit weit hinter die Aufgaben dieses Berufes. Wir sind auf euch angewiesen und dankbarerweise weit entfernt von einer Lügenpresse.
    • (geb. 2000) am

      Ein absolut zutreffender Kommentar👍👍
  • am

    Geplapper auf intelektuellem Niveau. Es ging mal wieder nur darum wer wann was gesagt oder geschrieben hat. Interessanter wäre es mal zu fragen was in den Meduen nicht gesagt wird; Thenen wie Osterweiterung, Demokratie in der Ukraine, Korruption in der Ukraine, wollen wir Krieg und wirtschaftlichen Ruin?
    Kein Medienvertreter hat dafür den Mumm. Und die Ironie ist ja, dass man für solche Themen Mumm benötigt. Das sagt doch alles über unsere Demokratie.

    Barbara Böckenhüser
    • am

      Hoffentlich bereitet Frau Amann die Themen, über die sie sich gewöhnlich äußert, besser auf. Ein Jounilist hält sich an die Fakten und nicht an das, was er gerne interpretieren möchte. Sie hätte vielleicht das Buch vorher richtig lesen sollen.

      Das war wirklich keine Sternstunde des Jounalismus. Sehr interessant zu erleben, wenn das Metier der Beobachter, die stest nur das bewerten was andere tun, selbst zum Objekt werden. Sind das die hochgelobten Vertreter der Presse, die quer durch die Talkshows turnen und darüber (be)richten, was die Polititker hätten besser machen müssen.

      Ich fand es bemerkenswert, dass Herr Precht auch die übliche Konstellation in der Lanz Show klar benannt hat: Einer auf dem Präsentierteller und die anderen Gäste, und darunter häufig auch Frau Amann und Herr Alexander, die von der anderen Seite gerne beim Bloßstellen behilflich sind.
      • am

        Danke für die Sendung zu diesem Buch!
        Ich bin hauptsächlich Spiegelleserin, stöbere aber auch gern in den anderen etablierten Zeitungen aus Deutschland und der Schweiz. Leider haben Frau Amann und Herr Alexander weder das Buch, noch die empirisch, wissenschaftliche Arbeitsweise der Autoren verstanden. Dabei dürfen sie sich als Journalisten durchaus ersteinmal persönlich angegriffen fühlen. Danach erwarte ich aber eine Argumentation auf professioneller Ebene. Und nicht diffamieren, permanente Falschaussagen bzw. falsches Zitieren und personenbezogene Beleidigungen, wie sie Frau Amann in Endlosschleifen von sich gegeben hat. Sie ist Mitglied einer Chefetage! Ich bin bestürzt.
        Die Erklärungen von Herr Welzer und Herr Precht liefen mit dieser Ausgangslage der Diskussionsrunde leider ins Leere. Obwohl sie ruhig und sachlich argumentierten und beide Herren talentiert darin sind, solch komplexe Sachverhalte in einfache Sprache zu setzen.
        Ich wünsche den zwei Pressevertretern die Fähigkeit zur Selbstreflektion und den Mut einmal einen Schritt zurück zu treten aus ihrem "journalistischen Wald", damit sie jene Bäume sehen können, um die es im Buch eigentlich geht.
        • (geb. 1964) am

          Der Herr Precht ist erst zufrieden, wenn alle auf seine Meinung gleichgeschaltet sind. Wie er Frau Amann angegangen ist, lässt jeder Kinderstube vermissen. Aber wehe man kritisiert ihn!
          Ärgere mich immer wieder, wenn er mal wieder in eine Talkshow eingeladen wird. Da hat er, selbst völlig einseitig, kritikunfähig und geradezu aggressiv nichts zu suchen. Herr Lanz, ersparen Sie uns diesen Herrn künftig.
          • am

            Eine Sendung mit ihm meide ich.

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