Kommentare 6761–6770 von 9588

  • (geb. 2000) am

    Ein Jahr“offizieller“ Krieg? Nein er dauert schon viele Jahre an.
    Die Kriegsursachen sind doch allen verantwortlichen Staatenlenkern bekannt, wurden ja von ihnen selbst geschaffen. Offenlegen der Ursachen liegt nicht in ihrem Interesse, wäre ja auch kontraproduktiv, die Hauptakteure würden sich selbst entlarven, was natürlich nicht geht.
    Draufzahlen tun wir alle, die Russen und Ukrainer mit ihrem Leben, wir auch, auch unser tägliches Leben ist „versaut“ . Der Krieg ist gegenwärtig in Presse, TV von früh bis abends.
    Und es wird gelogen, Hassreden geführt, Worte gewählt, deren man sich als Normalbürger nur schämen muss. Und man wird verschaukelt in der Berichterstattung. Auffällig z.B. ist, kaum setzt ein westlicher Politiker einen Fuß in Kiew, heult der Luftarlarm, und zwar ohne Ausnahme pünktlich. Es mag zynisch klingen, aber das ist schon sehr auffällig.
    Und warum muss Frau Baerbock in der ganzen Welt rumreisen, um Länder auf die westliche Seite zu ziehen, selbst vor einer Abstimmung der UNO.
    Und warum müssen die neuen NATO-Mitglieder rund um Russland (B9) von H. Biden auf Linie gebracht werden. Warum wird China sofort in eine „unsichere“ Ecke gestellt, wenn eine diplomatischer
    Vorstoß gewagt wird.
    Anlässlich des Biden-Busuches in Warschau berichtete das ZDF über die Frontstadtrolle Polens,
    berichtete von den 10.000 amerikanischen Militärs wenige Kilometer vor der ukrainischen Grenze.
    Was wäre, wenn 10.000 russische Soldaten auf Cuba wären.
    Alles sehr einseitig.
    Deshalb gibt es nur eine Lösung - Verhandlungen, Diplomatie und Interessenausgleich, um Kriege
    zu verhindern. Sollten eigentlich unsere Oberen wissen und beherzigen.
    Der jetzige Kriegskurs ist ein Irrweg.
    • (geb. 1946) am

      Gut beobachtet und zu Recht nachdenklich stimmend.
      Einseitigkeiten sollten bei solchen ernsthaften Fragen möglichst vermieden werden, um zu allgemein akzeptablen Lösungen zu gelangen. Doch die Realität sieht etwas anders aus.
  • am

    Hermann

    Wenn Herr Lanz so schlau ist, wie er immer tut ,
    Sollte er mal ein paar Insider einladen und das Thema Sprengung Nordsteam klären.
    Hinweis: Der Russe scheidet als Täter aus.
    • am

      Ulrike Guerot wurde von der Uni Bonn gekündigt. Soviel zum Thema Meinungsfreiheit.

      Barbara Böckenhüser
      • (geb. 2000) am

        Ulrike Guerot wurde wegen Plagiatsvorwürfen (teilweise von ihr selbst eingeräumt) von der Uni Bonn gekündigt, soviel zum Thema Wahrheit.
      • am

        Frage: Funktioniert das mit der Kündigung auch bei Politikern? Giffey, Baerbock, etc,
        Oder gibt es auch hier wieder zweierlei Recht?


        Und ja, Frau Guerot hat die Plagiatsvorwürfen teilweise selber zugegeben und trotzdem hat diese Kündigung einen fiesen Beigeschmack.

        Zitat aus der WELT:



        Die
        umstrittene Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot hat nach eigenen Angaben
        wegen eines Plagiatsvorwurfs die Kündigung von der Universität Bonn
        erhalten. „Die @unibonn hat mir wegen Plagiat in einem nicht-wissenschaftl.
        Buch von 2016 zum 31.3. gekündigt“, twitterte die Bestsellerautorin am Freitag.
        „Ich werde dagegen juristisch vorgehen und stehe deswegen nicht für Anfragen
        zur Verfügung. Ich wäre die erste Person, der in D wegen „Plagiat“ gekündigt
        würde: es wird spannend ;-)“.

         

        Die Universität Bonn bestätigte „arbeitsrechtliche
        Schritte“ gegen Guérot. Im vergangenen Jahr seien öffentlich Vorwürfe gegen die
        Politikwissenschaftlerin erhoben worden, sie habe sich während ihrer Dienstzeit an der
        Universität Bonn fremdes
        geistiges Eigentum angeeignet, ohne dies als solches kenntlich zu machen. Die zuständigen Gremien
        hätten den Sachverhalt geprüft und sähen ihn als erwiesen an. „Dem von Frau
        Prof. Dr. Guérot unter anderem vorgetragene Einwand, dass es sich bei den
        relevanten Publikationen nicht um wissenschaftliche Veröffentlichungen handele,
        sind die zuständigen Gremien nicht gefolgt.“ Das Rektorat habe daraufhin die
        gebotenen arbeitsrechtlichen Schritte eingeleitet
      • am

        @ Hupsala


        Vermutlich geht es bei der Kündigung, gerade an einer Uni, um Vorbildfunktion.


        Somit wäre es nur Recht und Billig gleiches "Recht" für 🐻🐐 & Co. anzuwenden.
    • am

      Die Sendung am 23.02. kann man eigentlich nur als eine vor Selbstgerechtigkeit triefende Propagandashow verstehen, die mit ähnlich gestrickten Sendungen im russischen Staatsfernsehen sicher durchaus mithalten kann. Ausschnitte können im russ. Staatsfernsehen ohne weiteres als Beleg für Russenhetze genutzt werden. Zumindest die Aussage von Frau Klein, dass im Donbass 2014 und in den Folgejahren keine Menschen getötet wurden, sollte nach einem kurzen Blick auf die entsprechenden OSZE Berichte in einer Folgesendung korrigiert werden. Mehrfach wurde mit Blick auf Russen auch das Wort "ekelhaft" benutzt - das passt auch gut auf diese Sendung. Im ÖRR eigentlich ein Skandal.
      • am

        Danke dir! Habe ich genauso empfunden! Unfassbare Falschaussagen die nicht korrigiert wurden.
    • am

      Warum sendet man statt Waffen nicht viele Menschen aus der EU in die Ukraine? Würde Putin weiterhin angreifen wenn er dadurch viele Menschen anderer Völker töten würde?
      • am

        Weil wir dann aktiv am Krieg teilnehmen. Leider helfen nur Waffen, die leider zu spät geliefert worden sind
      • am

        Ja, würde er!

        Und welche Menschen aus der EU lassen sich freiwillig in den möglichen Tod schicken?

        Wären Sie dabei?
    • (geb. 1959) am

      Seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine ist mir klar, dass Journalisten und Moderatoren in diesem Land die Politik machen, sie ergötzen sich am Leid der Menschen und tun alles für Einschaltquoten. Ein Melnik wird hofiert, statt ihn als unerwünschte Person zu deklarieren. Jeder der für Friedensverhandlungen ist, soll ein Putinversteher sein? Frau Wagenknecht ist eine der wenigen intelligenten Politiker in diesem Land. Ihr sollte in jeder Fernsehsendung mit Respekt und Achtung begegnet werden. Sie ist für mich die Berta von Suttner des 21. Jahrhunderts. In einem Krieg gab es immer nur Verlierer. Hat Deutschland denn gar nichts gelernt aus den beiden Weltkriegen? Gerade mit unserer Vergangenheit muss Deutschland eine Führungsrolle für Friedensverhandlungen und nicht für Waffenlieferungen einnehmen.
      • am

        Wenn es im Weltkrieg iene solche Frau Wagenknecht gegeben und man auf die gehört hätte, hätte Hitler gewinnen dürfen oder die Us - Amis in Vietnam gewinnen dürfen, denn dann hätten die Sowjets keine Waffen, Munition und Mig - Jagdflugzeige liefern dürfen....................
        ................. und der Kriegsverbrecher Putin dürfte überall einmarschieren...............+

        Lord Putimort nur er ist derjenige der Schuld an dem Krieg ist, verhandeln heißt dann auch die Ukraine gibts nicht mehr und der Putlar darf bald auch in Dresden mit der Klaschnikow stehen.........
    • am

      Maarkus Lanz hatte einen außergewöhnlich schwachen Tag. Kevin Kühnert hatte zweimal die entscheidende Frage an Frau Wagenknecht gestellt, welchen "Kompromiß" mit Putin sie favorisieren würde. Beim ersten Mal ist sie in ihrer stets langatmigen Antwort auf andere Themen ausgewichen. Den zweiten versuch hat Markus Lanz abgewehrt, in dem er - ohne die Antwort von Frau Wagenknecht abzuwarten - den beiden anderen Damen eine Frage gestellt hat. So hat Markus LAnz an diesem Abend zwar viele Vorhalte gemacht, aber im entscheidenden Punkt versagt. Mir fällt auf, dass alle Journalisten die entscheidende Frage an die "Friedensbesorgten" nicht stellen: Wie könnte eine Friedenslösung aussehen??
      • am

        Die Frage sollte er aber zuerst an die Regierung stellen. Diese hat kein Konzept und keine politischen Ziele ausgearbeitet.
    • am

      Sehr interessant:
      ZDFzeit Nr.388 Putins Komplizen - Die geheime Welt der Oligarchen D'23

      Wdh. 23.2.23 - 1.45 h - 2.30 h ZDF


      Hier erfährt man, wie das Verhältnis des Geldes 💰💸💰 der Oligarchen in Verbindung zu Putin stehen.

      Putin gibt, Putin nimmt jederzeit wieder.
      Die Oligarchen können jederzeit "ihr Vermögen" an Putin verlieren. Putin gibt dieses Vermögen eben an einen neuen Partner, einen Putin-Treuen, weiter.

      Somit wäre es nicht verkehrt, diese Vermögen einzufrieren und zum Wiederaufbau der Ukraine zu verwenden.
      • am

        H. Lanz sollte sich gut überlegen, ob er in Zukunft Fr. Wagenknecht
        noch einmal einlädt. In ihrer Gegenwart ist eine vernünftige Diskussion
        nicht möglich, da sie andere Ansichten als ihre durch erhöhte Lautstärke
        nicht mehr hörbar macht. Selbst H. Lanz konnte ihren Redefluss nicht
        stoppen. Und wichtige Fragen, ob sie die Existenz der Ukraine
        anerkennt, weicht sie mit dem üblichen Geschwafel aus. So kann
        keine echte Diskussion entstehen.
        H. Putin kann stolz auf Fr. Wagenknecht sein. Es ist schon erstaunlich,
        wie Fr. Wagenknecht Täter und Opfer immer wieder vertauscht. Immer
        nur Forderungen an die Ukraine und den Westen, keine an den
        Aggressor mit den zahllosen Kriegsverbrechen. Es drängt sich schon
        der Verdacht auf, dass sie auf Putins Gehaltsliste steht. Würde der
        Westen ihren Ratschlägen folgen, gäbe es heute weder die Ukraine
        noch einige angrenzende Staaten nicht mehr.
        • am

          Hallo Herr Lanz, ich schau Ihre Sendungen regelmäßig an, es wird immer schauriger. Kritik an der Kriegspolitik wird von Ihnen systematisch nieder gebügelt. Die Denkweise, dass das russische Regime total zu vernichtet ist, das darf ein Moderator nicht zulassen. Den Panzer Deal hätte man dem H.Künert um die Ohren schlagen müssen, wir sind halt der deutsche Michel und bleiben es.
          Wir sind so doof, finanzieren den USA ihren Haushalt durch Kauf von mehreren 100 Milliarden an Waffen und bezahlen der Frakingindustrie 3,5 Billi Schulden zurück, LNG Gas was für eine Wohltat.

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