Kommentare 421–430 von 8477
Catweazle74. (geb. 1974) am
Hallo lieber @Uli!
Wieso versuchen Sie immer ziemlich sichtbar und geradezu fast krampfhaft so akademisch in verbaler Akrobatik zu schreiben?! Hat das ein tieferen Sinn - so spricht nämlich kein "normaler" Mensch.
Es liest sich teilweise so interessant wie ein "Duden".
Es macht dadurch keinen etwas klüger, eher im Gegenteil - es fehlt jetzt zum Abschluss nur noch das korrekte "Gendern"!User Uli (geb. 1962) am
Hallo @ lieber Catweazle,
bitte posten Sie doch ein Video aus dem hervorgeht, dass ich Sie zum Lesen meiner Beiträge gezwungen habe. Und erläutern Sie bitte, wie "korrektes" Gendern geht. Dann kann ich mir überlegen, Ihren Wünschen zu folgen.
Heini_1965 am
Ich suche die Folge wo Markus Lanz von Günter Wallraff auseinander genommen wird wer kann mir mit Original Aufnahmen dieser Sendung helfen...Catweazle74. (geb. 1974) am
Liebes Forum! Ihr seid im privaten womöglich sehr nette Kerle und gut zugänglich! Aber nichtsdestotrotz, manche gehen mir einfach nur auf'n Sack!
Woran liegt das?!Catweazle74. (geb. 1974) am
Ihr lasst euch wohl scheinbar vom so'n "Lanz-Format" so richtig schön dusselig berieseln und treiben, fühlt euch wahrscheinlicher danach noch irgendwie wohl dabei!
Merkt Ihr eigentlich gar nichts mehr?!?!
#Gehirnverblödungpiperin am
@Trotz anderer ...
Sie täuschen sich da gewaltig und Ihre Einlassung ist auch irrational. Ich mutmaße sogar, dass Sie sehr wenig Ahnung von IT haben.
Das "Denken" - und dabei ist es völlig egal, wie komplex und mächtig ein Programm auch immer sein mag .. kann man mit einfachsten Operatoren wie AND/OR-Gatter, Bit-Shiebe-Operatoren, Status-/Überlaufbits Sprungbefehlen und einem Taktgenerator.
SIMPELSTE Operationen.
Komplexe Multiplikatinen lassen sich auf diese billigsten Operationen abbilden, Logarithmen, Winkelfunktionen usw. wieder auf diese ...,
es gibt nichts, was nicht mit einfachsten Bit-Ops abbildbar wäre.
"Speicher" entspricht Wissen, der kann gar nicht "denken".
Und nun verrate ich Ihnen etwas:
Auch das menschliche Gehirn basiert auf nichts anderem als allerkleinsten Operationen chemischer Prozesse.
Wenn Sie denken, dass "emotionale Intelligenz" und "das menschliche Einfühlungsvermögen" etwas besonderes sei, dann muss ich sie leider enttäuschen.
Da steckt einzig eine Abfolge chemischer Prozesse dahinter und nichts anderes.
Ein menschliches Gehirn ist auch nur ein Computer.
Zwar analog, aber Quantencomputer werden dem dann sogar noch überlegen sein.
Doch es reichen aktuell schon die binären Computer, mit denen auch analoge Aufgaben abgewickelt werden. Bits und Bytes .. und sie erfinden schon heute Medikamente, fahren Autos...
Wenn Sie denken, der Mensch oder Sie seien etwas ganz besonderes, was ein Computer in absehbarer Zeit nicht ebenfalls hinbekommt, irren Sie gewaltig.
Weiteres dazu erklären Ihnen Biochemiker, da werden Sie geholfen.
Erstaunlich für mich war NICHT die Erkenntnis, dass Computer den Menschen irgendwann haushoch überlegen sein können. Nein, das war sonnenklar. Ein Schock war die Geschwindigkeit, mit der KI die letzten Jahre an Fähigkeiten hinzu gewann und wie mächtig dieses jetzt schon ist.User Uli (geb. 1962) am
Nein, tut er nicht, denke ich, @ piperin. Die in dem Beitrag von "Trotz ..." eingeschobenen Diffamierungen und Abwertungen sind zwar dringend einer KI bedürftig, eine, die in Sachen persönliche Reife und Höflichkeit Nachhilfe geben könnte.
Die vorgebrachten Argumente sind aber treffend. KI´sind abhängig von der Qualität bereitgestellter Daten, sie können kombinieren und verknüpfen, erreichen aber nie das Maß menschlicher Kreativität und Einfühlungsvermögen - und es fehlt Ihnen immer ein eigenes Bewußtsein.
Als nicht stoffgebundene "Existenz" kann eine KI auch nie selbständig aus eigenen "Erfahrungen", "Erlebnissen" oder Emotionen lernen, weil diese eben für sie nicht existieren. Deshalb ist des Terminators "Skynet" auch eine Illusion, eine KI hat keinen Selbsterhaltungstrieb oder "Willen". Nur dafür geschriebene Algorithmen
Der Punkt ist, dass KI bereits heute z.B. sehr gut Muster erkennen können, Gesichtserkennung, autonomes Autofahren, aber dabei immer mit reduktionistischen Wahrscheinlichkeiten arbeiten.
Das menschliche Gehirn dagegen hat zwar i.d.T. eine biochemische Grundlage, jedoch ist die keineswegs auch nur ansatzweise mit logischen Gattern oder bits vergleich- oder nachbildbar. Multivernetzte Milliarden Neuronen erzeugen im Wechselspiel von Denken und Erleben Bewußtsein, Kreativität, Intuition und Emotion, ja, Sinn - wozu kein Giganto-Computer mit seinen beschränkt logischen Prozessen und vorgegebenen Algorithmen in der Lage sein würde.
Sie bleiben letztlich Nachahmungen, kein Vergleich zur Vielschichtigkeit von Gehirnprozessen. Die Analogie zu einem Kleinkind ist insofern fehlgeleitet, basierend auf einem lange überkommenen mechanistischen Menschenbild.
Gleichwohl "schockt" die rasante technische Entwicklung, ist man verwirrt, enorm de-zentriert, was die alles können, selbst wenn sie letztlich nur menschliche Vorgaben spiegeln. Es ist beeindruckend und gefährlich.
Insofern wird es vor allem für die Zukunft wichtig sein zu bestimmen, in wessen Händen, unter wessen Kontrollen diese Maschinen künftig "arbeiten" werden.Catweazle74. (geb. 1974) am
Krass, der @Uli lebt ja sogar noch. Und versucht kluge Lebenszeichen von sich zugeben! Sehr Erstaunlich...!piperin am
@User Uli, bis noch vor nicht langer Zeit dachte ich ebenso wie Sie.
Eine Maschine, welche nur auf Wissen aufsetze und dieses durch Transformationen laufen lasse, sei zu mehr nicht fähig - zumindest die nächsten Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte nicht.
Unbesehen dessen, dass es in ferner Zukunft unausweichlich sei.
Doch was da geschaffen wurde übertrifft die kühnste Phantasie bei weitem.
Es ist nicht erst seit Freud bekannt und viele Bereiche von Psychiatern, Sozialarbeitern bis zu Profilern bei der Polizei ist es ganz einfach nur Fakt, dass alles irgendwelche Ursachen hat.
Im Grunde gibt es keinen "freien Willen", da jede Entscheidung das Produkt von Erfahrungen und individueller Prozesse ist.
Wenn Sie sich entscheiden, Rauchen aufzuhören oder am Samstag "spontan" in den Zoo gehen, so ist das nicht ein freier Wille, sondern das Ergebnis einer Vielzahl von Faktoren, die letztlich dazu führen.
Man kann es letztlich als "zwingende Konsequenz" einer Abfolge unzähliger Ereignisse sehen, die sich seit Kindheit und sogar zuvor bis zum Zeitpunkt der Entscheidung ergeben haben.
Erlebnisse sind sogar nachweislich vererbbar. Warum versteckt sich ein Entenküken?
Hat ihm das jemand beigebracht?
Hat es etwa so entschieden mit "freiem Willen":
"ach, ich hab mir überlegt, ich sollte mich besser mal vetstecken?"
Nein, hier gibt es bereits Automatismen -zwingend-, genetisch verankert als Schutz zum Überleben.
@User Uli, Sie sollten davon abkommen, den Menschen als etwas "Besonderes" sehen zu wollen.
Allein "emotionale Intelligenz" ist doch Humbug.
In der Tierwelt findet man dies zuhauf, dass Jungtiere kollektiv geschützt werden, dass sich Tiere gegenseitig umsorgen und seien es nur Affen, die sich gegenseitig "lausen".
Oder Hunde, die sich im Rudel gegenseitig schützen.
Doch sag das mal einem "Menschen" der immer denkt, er sei etwas ganz Besonderes.
Erhaben über alle Tiere.
Ich sprach über "Erfahrungen" (Wissen). Wie man sie wertet basiert ebeno wieder auf Erfahrungen (genetisch vererbt, Erziehung, Umwelt, Bildung).
Auch warum ich so denke, resultiert aus "Erfahrung" (Wissen) und Erfahrung (Verarbeitung):
Im dritten Reich hat sich eine Rasse zu Übermenschen erklärt und es wurden Menschen zu Untermenschen abgewertet.
Wer sagt, dass wenn heute Menschen sich als Überlebewesen erklärt und Tiere als wenig schützenswert, dass das richtig sei?
Wir glauben nur, wir seien etwas ganz Besonderes.
KI ist veteinfacht nur ein paar Kilo Silizium. Nehmen Sie das Gehirn auseinander und Sie werden ebenso vergeblich nach "dem Besonderen" suchen, das mehr ist als Kohlenwasserstoffe in ständig ablaufenden chemischen Interaktionen.
Alles andere gehört in den Bereich von Kirche und Glauben, aber nicht von Wissenschaft.
Das ist nun mal die Realität.Catweazle74. (geb. 1974) am
...ein durchaus sehr kluger Aufsatz von Ihnen @piperin - sofort kopiert!User 1810870 am
@ piperin schrieb; "Wir glauben nur, wir seien etwas ganz Besonderes."
Das ist des Pudels-Kern! Bzw. das ist unser Problem, unser unlösbares, das immer irgendwann im Krieg oder der Zerstörung enden "muss".
Die KI wird uns alle ersetzen - die Frage ist nur, was macht man dann mit der MASSE Mensch?
Syrien - ein Land, um das sich viele nun streiten, weil wirtschaftlich interessant nach der kompletten Zerstörung, wie der Gaza-Streifen - man muss es neu aufbauen und viele Reiche können noch reicher werden.
Und die KI wird dort viele "intelligente" Köpfe ersetzen, aber nicht das viele Geld, das dort gemacht werden wird.
KI: .... schon der PC war eine Büchse, .... die KI ist nun die Büchse der Pandora ..... und wir werden diesen Wandel, diesen Umbruch live erleben dürfen.
Wehret den Anfängen - ein ganz großes menschliches Versäumnis, sich der Versuchung immer wieder hinzugeben.
............ und zu meinen, intelligente Köpfe (Anführer) hätten die Weisheit gepachtet!User Uli (geb. 1962) am
@ piperin, mein Eindruck ist, dass Sie früher nicht so anders gedacht haben. Der Vorteil des reduktionistischen Materialismus (messen, zählen, wiegen, feststellen…) ist ja auch die strenge „Überprüfbarkeit“.
Der Nachteil aber ist der Reduktionismus. Im Alltag hoch präsente emergente Phänomene wie Bewußtsein, Identität, Subjektivität, können dann nur „Reflexe“ oder „Illusionen“ gelten, was die Lage paradox macht. Die Realität der Subjektivität wird verleugnet, obwohl die Argumentation selbst ein Produkt subjektiven Denkens und Interpretierens ist.
Dass Dinge eine Ursache haben, Menschen in ihren Entscheidungen vielfach determiniert sind, ist unbestritten. Ein eindimensionales, wenn auch hoch komplexes Ursache-Wirkungssystem hinter allem ist aber auch nur eine Spekulation. Gesetzt, es wäre so, dann könnten wir es auch irgendwann aufdecken und ändern. Paradox.
Nein, ein „bisschen freien Willen“, Subjektivität, Reflexivität, müssen wir immer konzedieren, das steckt auch in Freuds Formel: „Wo Es war soll Ich werden.“
Richtig ist, dass biografische Erfahrungen ungemein prägen, allerdings entwickeln sie sich in Interaktionen. Das ganze Leben durchlaufen wir soziale Situationen, in denen wir uns entscheiden müssen. Beispiel: Höre ich auf zu rauchen, weil meine neue Freundin das möchte? Was denken dann die anderen dann von mir? Wie drängend tritt sie auf? Wie zwingend ist meine emotionale Lage? könnte mir durch den Kopf gehen. Daneben könnten Jahreszeit, die laue Umgebungstemperatur … eine Rolle spielen. Letztlich lassen sich diese situativen Entscheidungen niemals gänzlich aus inhärentem Determinismus ableiten.
Genauso ist es mit den genetischen Faktoren. Die gibt es, im Zuge von Sprachbildung und Sozialisation moduliert. Entsprechend unterscheiden sich später Menschen in der Gefühlswahrnehmung, linear lässt sich aber auch hier nichts zuordnen. Emotionale Intelligenz haben auch Tiere, der Bezug zur Tierwelt oder zum „Übermenschen“ gehört nicht in dieses Thema. Es sei denn, es bezieht sich auf KI Kontrolleur Musk und seine Pränatalisten. Wer hat sie in der Hand - das ist die zentrale Frage.
Zum Schluss: Klar, das Gehirn ist auch nur eine bio-chemische Masse. Was aber kaum bedeutet, dass es das nur sein muss. Ein Musikorchester sind auch nur ein paar Leute mit Instrumenten. Im Zusammenspiel können sie kakophonisch wirken, oder mit einer komplexen Symphonie unser Herz und den Verstand berühren.
Das Problem hier also ist, wenn man Realität bloß als Materie vorab definiert – und dann dasselbe zugleich als Befund bzw. Ergebnis präsentiert, dann ist das keine "Realität", sondern bloß ein einfacher Zirkelschluss.piperin am
@User Uli,
ich habe es bereits angesprochen - was mich in der Welt gewaltig aufregt ist dieses Herabsehen auf Tiere und sie in einen 1 qm² Käfig einzusperren.
Nein, ich bin nun kein Veganer, aber "Respekt" sollte man dennoch haben vor Lebewesen.
Manche schaffen es noch für ihren Hund oder ihr Pferd, also gleuchsam ihr Spielzeug, ihre Waffe oder als Familienmitglied Empathie aufzubringen.
Ja, der Hasso oder die Mitze wird wie ein Mensch behandelt, bekommt Pediküre, einen Wollpullover, sogar Wellnesshotel.
Derzeit sterben Hornissen. Wenn sie am Boden liegen und dem Ende zugehen und sie nah daran vorbeilaufen, sehen Sie ein verängstigtes Zudrehen zur vermeintlichen Gefahr und leichtes Zurückweichen.
Tiere haben Angst - sogar Insekten. Tiere empfinden Schmerz, auch vermeintlich niedere Lebensformen wie Weinbergschnecken. Tiere lernen, denken und sie Träumen.
Man hat beobachtet, dass sich Delphine zur Hochzeit sogar schmücken.
Was also ist der Mensch denn mehr als lediglich ein Lebewesen etwas weiterentwickelt, der in 500 Jahren vermutlich auch nur wie ein unzivilisiertes, unintelligentes, niederes Geschöpf wahrgenommen wird wie von uns irgendwelche Steinzeitmenschen.
"Die Würde des Menschen ist unantastbar".
Sollte es nicht besser heißen:
"Die Würde eines Lebewesens ist unantastbar"?
Doch wo fangen wir an, wo hören wir auf?
Ist nicht die Schnecke auch ein Lebewesen? Der Floh, die Qualle? Was ist mit der Amöbe, dem Bakterium?
Und nach was messen wir?
Der Satz
"ich denke, also bin ich" ...
Was, wenn den KI sagt?
Was genau ist "denken"? Wohl niemand wird bestreiten, dass KI -selbst auf einem derzeitigen Stand NOCH(!) eines dreijährigen- im Denken, in der Kommunikation, in Logik, im Wissen ... jedem Pferd, jedem Hund hinsichtlich Intelligenz schon weit voraus ist.
Es wirft Fragen auf. Grundlegende Fragen und so einfach ist es eben nicht, alles darauf reduzieren zu wollen, dass Lebewesen aus einem biologischen Prozess gezeugt werden und Computer nicht.
Geben Sie einem Computer Sensoren - und er wird Schmerz verspüren können wie auch Freude, etwas (seinem Empfinden nach) "schönes" oder "grausames" sehen zu können.
Geben Sie ihm Strahlelampen und Tränendrüsen (Pipetten aus denen Wasser tropft) und Sie werden Computer lachen und weinen sehen.
Was also unterscheidet KI denn dann wirklich noch?
In der Sprache können Sie spätestens in 10 Jahren rein gar nicht mehr unterscheiden, ob Sie mit KI reden oder einem Menschen.
Nicht ferne Zukunft, schon nahezu die Gegenwart.User Uli (geb. 1962) am
@piperin, heute erinnerte ich mich an meine Jugend in den frühen Siebzigern, als Spaltenböden eingeführt wurden, um den Ausmistaufwand zu reduzieren. Mein Vater sagte damals: „Schau dir das an – hier die kalten, glatten Spalten, da der weiche Einstreuboden. Was würdest du vorziehen, wenn du ein Tier wärst?“
Er hatte Recht. Kühe und Kälber bevorzugten den warmen Boden. Sein Mitgefühl basierte auf Erfahrung, etwas, das im Zuge von Ökonomisierung oft verloren geht. Doch es war kein echtes Gespräch zwischen Mensch und Tier.
Tiere sind Mitgeschöpfe mit Gefühlen. Sie zeigen Schmerz und Angst – sogar „niedere“ Lebensformen wie Weinbergschnecken. Delfine schmücken sich zur Hochzeit.
Aber wir Menschen unterscheiden uns durch Bewusstsein, Reflexion und Sinngebung. Unsere Identität entsteht im Austausch mit anderen Menschen.
Im bewussten Sprechen werden wir Subjekte mit Würde. Tiere können uns diese Würde nicht bestätigen – ein tiefes philosophisches Dilemma.
KI ist anders: Sie ahmt das Gehirn in Bereichen wie Mustererkennung und Sprache nach, doch subjektives Erleben bleibt ihr verschlossen. Sie operiert mit Daten, Algorithmen und Wahrscheinlichkeiten, während unser Gehirn Bewusstsein und Intention besitzt.
Daher erzeugt KI keinen Sinn, egal wie viele Sensoren man anbaut. Ihr fehlt Subjektivität und die Fähigkeit zum autonomen moralischen Urteil.
Abschließend: Das Leiden an falscher Hierarchisierung, "Besonderheitsgefühlen" entsteht m.E. eher aus der Perspektive einer strikten Subjekt-Objekt-Dichotomie, die immer irgenwie hierarchisieren muss.
Deshalb schlage ich vor, die Perspektive der Intersubjektivität einzunehmen. Aus dem Cogito wird quasi: Ich erkenne mich, weil ich den anderen als Subjekt anerkenne, der mich als Subjekt anerkennt.
Diese Intersubjektivität setzt Bewusstsein und wechselseitige Anerkennung voraus – Eigenschaften, die Menschen und wenn auch nur partiell Tiere teilen.
Maschinen haben kein Bewusstsein und sind daher aus dieser Sicht nicht gleichwertig. Die damit verbundene Hierarchie beruht auf der grundsätzlichen Unterschiedlichkeit von bewussten Subjekten und unbelebten Systemen.
Diese Einsicht hilft, unseren Umgang mit Lebewesen und KI realistisch und ethisch zu gestalten.
– (geb. 1998) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Catweazle74. (geb. 1974) am
Man stellt an sich einfach zu hohe Erwartungshaltungen zwangsläufig! Man miuss etwas "runterfahren", dann klappst auch wieder.
Catweazle74. (geb. 1974) am
#AnarchoLateNight Stream um 20.30Uhr bei Youtube - Ihr freches und ungehobeltes Chat hier!User 1831185 am
Kliemakonferenz ab Montag in Brasilien: habe ich mich verhört oder.? 50.000 Teilnehmer
Vorreichlich einem Jahr sollte man noch ernsthaft überlegen, ob man einen Urlaubsflug
Bucht oder eher nicht. Deutlicher kann man diesen Irrsinn in der Kliemapolitik nicht
ins Licht rücken - irre. Alle haben kein schlechtes Gewissen, die dort hinfliegen, tagelang
in Forum sitzen, hören, diskutieren, klatschen und … und am Ende kommt wieder nichts
Greifbares raus. Toll- so motiviert man die Bevölkerung.Catweazle74. (geb. 1974) am
Made in Germany - selbst die Dummheit!
– (geb. 2000) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.725819 am
Ich ahne, was Sie mit „unabhängig“ meinen.
Aber: In sämtlichen Nachrichten und Magazinen des öffentlich-rechtlichen und anderen seriösen Medien wurde schon unmittelbar nach dem Geschehen berichtet: Der heute 50jährige kam 2006 als verfolgter Schiit aus Saudi-Arabien, erhielt einen unbefristeten Aufenthaltstitel und war als Facharzt für Psychiatrie tätig. Alles rechtlich richtig gelaufen. Dass er selbst später psychisch auffiel, ist hier das Problem.028 gegen AfD am
Der Friedenstauben Missbraucher träumt von einem Überwachungsstaat.
Träumen Sie weiter.Es gibt keine 100 prozentige Sicherheit,auch nicht mit der Alternative für Doofe.028 gegen AfD am
Es gibt einen Dödelmann,418,der hat sieben Söhne,Die sieben Söhne sprachen, erzähl uns eine Geschichte da fing der Dödel an.Es war einmal ein Dödel,Der hat sieben Söhne,Die sieben Söhne sprachen,erzähl uns eine Geschichte,da fing der Dödel an,es war einmal ein Dödel,Der hat sieben Söhne,Die sieben Söhne sprachen,erzähl uns eine Geschichte,da fing der Dödel an..................................!
Wie langweilig,nichts in der Biene, nur nachplappern.🥱🥱🥱
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