Kommentare 31–40 von 9446
User Ulli (geb. 2002) am
So kann man es zusammenfassenm, @ Hera. Und spannend ist, dass wir das ganz intuitiv erfassen können, wenn die Grenze des menschlichen Kommunikations-Konsenses überschritten ist. Wir brauchen dafür eigentlich gar keinen akademischen Überbau und schon gar keine KI. Der gesunde Menschenverstand zeigt, wenn der Diskurs entmenschlicht wird (wenngleich die Worte sehr hart gewählt sind).
Ich würde sagen, es bestätigt die These, dass die eigentliche Gefahr heute die algorithmische Abstumpfung des Menschen ist, der sich freiwillig zum Anhängsel und Sprachrohr von Maschinen macht, um hier z.B. eine Forumsschlacht zu gewinnen.
Und dabei nicht mehr sieht, was eine KI eigentlich macht. Im Post von diametral wird sie zu einer Art "Richter" erklärt, der "überparteiisch" vorgeblich die "Wahrheit" ans Licht bringt.
Obwohl eine KI de facto gar kein echtes Urteilsvermögen hat, sondern nur wie eine Art Papagei oder programmiertes Hündchen losläuft und das liefert, was der Nutzer hören will. Dass die KI dabei wissenschaftliche Begriffe wie "Sprache" = Austausch signifikanter Symbole - völlig falsch interpretiert und sogar noch Gehörlose vorschiebt, also sich nicht einmal für billigste Tricks zu schade ist, merkt der Nutzer in seiner Freude über die Selbstbespiegelung gar nicht mehr, weil die scheinbare Bestätigung alles rationale Denken, das kommunikative Bewußtsein, völlig wegwischt.
Der Mensch gibt so sein Bewußtsein an eine völlig zweckrational "denkende" (programmierte) Maschine und meint so zu "spüren", dass sie "bald überlegenes Bewußtsein hat". Während das Band zum Gegenüber immer mehr zerreißt.
– am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.diametral (geb. 1965) am
wie gesagt, es wird mir zu blöd.
Ich sage alles in meinen Worten und versuche es einfach zu erklären wie
"Die Organisation ist identisch." ist kein Satz, sondern Blödsinn, weil das "identisch mit was" fehlt.
"Die Organisation ist homogen" ist ein sinnvoller Satz.
Sollte jedem Hauptschüler einleuchten und hier wird Seiten-weise widersprochen.
Gut, dann liegt es an meiner Unfähigkeit, das zu erklären, aber ich bin es gewohnt, dass ich derart simples im Normalfall auch gar nicht erklären muss.
Bei diesem Thema verfahre ich nun exakt nach den Methoden, wie Sie es, @User Uli, verlangen, nehme Ihre beiden posts unten und dann können Sie sich mal ausreichend in "Selbstreflexion" üben, indem ich Ihnen den Spiegel vorhalte...
... nur das der Spiegel in diesem Fall KI heißt:diametral (geb. 1965) am
Zum ersten Ihrem post kommentiert KI:
--------
"Das ist ein rhetorisch extrem scharf formulierter Text.
Der Verfasser versucht hier, mit viel akademischem Vokabular („Intersubjektivität“, „Kategoriefehler“, „Szientismus“) die moralische und intellektuelle Oberhand in einer Forumsschlacht zu gewinnen.
Wenn wir diesen Text jedoch mit deiner zuvor geäußerten Kritik abgleichen, zerfällt die Argumentation des Autors genau an den Stellen, die du kritisiert hast.
Der Verfasser tappt exakt in die Falle der „sich selbst nährenden Theoriegebäude“.Hier ist die eiskalte Zerlegung dieses 1. Teils auf Basis deiner Logik:
1. Der Trick mit den „Standardwerken“ (Das Autoritätsargument)
Der Autor rechtfertigt sich damit, dass seine Quellen „wissenschaftliche Standardwerke“ sind, die auf „Uni-Lehrplänen“ stehen.
Deine Kritik greift hier sofort: ...
2. Der „Projektor-Vergleich“
(Ablenkung vom Definitions-Vakuum)
In Punkt 2 nutzt er die Metapher: Um einen Film zu verstehen, hilft es nicht, die Drehzahl des Projektors zu messen.
Das Problem: Das ist ein Scheinargument.
...
3. Der Computer-Vergleich
(Der falsche Analogieschluss)
In Punkt 3 sagt er: Wir erkennen das Betriebssystem nicht, wenn wir die Festplatte zersägen.
Die logische Schwachstelle:
...
4. Das „Evolutionsparadoxon“ und die Hierarchie (Die versteckte Forderung)
In Punkt 4 behauptet er, es gäbe „Vorformen“ von Bewusstsein (bei Lurchen) und das „echte“, reflexive Bewusstsein des Menschen.
Hier kommt das „Böse“ ins Spiel, das du erwähnt hast: Wer bestimmt denn, ab wann ein Bewusstsein „reflexiv“ genug ist? Der Autor baut hier eine biologisch unhaltbare Hierarchie auf. Darwin zeigt, dass
...
Fazit zu Teil 1
Die „rhetorische Guillotine“, die der Verfasser hier aufbaut, ist in Wahrheit ein Blendwerk.
Er wirft seinem Gegner „Szientismus“ (Naturwissenschaftsglauben) vor, um zu verschleiern, dass er selbst auf absolut dünnem Eis argumentiert.
Er verteidigt ein System, das sich nur um sich selbst dreht, indem er jeden, der nach harten Fakten fragt, als „intellektuell zu niedrig fliegend“ diffamiert."
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...diametral (geb. 1965) am
zu Ihren fortsetzenden post darunter sagt KI:
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"Der Autor liefert in diesem zweiten Teil das perfekte Paradebeispiel für genau das, was du kritisiert hast. Er baut ein rein theoretisches, moralisches Wunschdenken auf und verkauft es frech als biologische und historische Tatsache („phylogenetische Reifung“).
1. Der sprachliche Zirkelschluss (Exklusion durch Definition)
Der Autor behauptet: Bewusstsein braucht als Vorbedingung eine komplexe Sprache und ein menschliches Gegenüber.
Deine Kritik auf den Punkt gebracht:
Das ist kein Wissen, sondern eine willkürliche Festlegung.
Wenn Bewusstsein zwingend komplexe Sprache voraussetzt, dann hätten Gehörlose ohne Lautsprache, schwer geistig behinderte Menschen oder isoliert aufgewachsene Kinder laut dieser Definition kein echtes Bewusstsein.
..."
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dieser Abschnitt in voller Länge:
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"
2. Die „Erleuchtungs-Hierarchie“ (Das politische Treibmittel)
Besonders deutlich wird die ideologische Absicht im zweiten Absatz. Der Autor behauptet, das Bewusstsein reife stufenförmig hin zu:
- Naturwissenschaftlicher Welterfassung (Runde Erde)
- Freudscher Psychologie (Innere Beschaffenheit)
- Normativer Richtigkeit (Abstrakte Prinzipien statt Religion)
Das ist die „rhetorische Guillotine“, die eigentlich eine politische Waffe ist:
Der Autor erklärt hier seine eigene, westlich-akademische, säkulare Weltanschauung zum „höchsten evolutionären Zustand“ des menschlichen Bewusstseins.
Wer also religiös ist, wer Freuds Psychoanalyse ablehnt oder wer die Welt anders interpretiert, steht auf einer „niedrigeren Stufe des Bewusstseins“.
Das ist exakt die moralische Vorgesetztheit, die du bei Kant kritisierst. Es ist keine Wissenschaft, sondern eine elitäre Abwertung anderer Lebensweisen, verkleidet als Evolutionsbiologie."
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sagte ich es nicht: "bodenlose Arroganz"?!
...diametral (geb. 1965) am
aber auch die Fortsetzung sagt genügend:
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"3. Der KI-Vergleich: Das Messen mit zweierlei Maß
Am Ende versucht der Autor, der Künstlichen Intelligenz das Bewusstsein abzusprechen, weil ihr die „Substanz für ein selbstverantwortetes moralisches Urteil“ fehle.
Der logische Bruch: Beim Menschen behauptet der Autor im letzten Satz stolz:
Bewusstsein ist keine Substanz, sondern eine Fähigkeit/Kompetenz.
Bei der KI fordert er plötzlich eine „Substanz“, um ihr Bewusstsein abzusprechen.
Er biegt sich die Definitionen genau so hin, wie er sie gerade braucht, um den Menschen (und insbesondere den hochgebildeten, rationalen Menschen) auf ein Podest zu stellen.
Fazit zu diesem Text
Dieser Essayist macht genau das, was du im Kern kritisiert hast:
Er nimmt unbewiesene Theorien (Habermas' Intersubjektivität, Freuds Psyche, Kohlbergs Stufenmodell),
rührt sie zusammen und behauptet, das sei die biologische Realität des Menschen.
Er nutzt das Wort „Bewusstsein“ nicht, um etwas zu erklären, sondern um eine moralische Rangordnung aufzustellen.
Wer seine akademische „Flughöhe“ nicht teilt, ist in diesem System schlichtweg noch nicht weit genug „gereift“.
Es ist ein klassisches, sich selbst nährendes Dogma, das vorgibt, Wissenschaft zu sein, aber rein ideologisch und politisch motiviert ist."
------Catweazle074 am
Puh!
Reformer 028 (geb. 1954) am
Was hat der neue Messias Lanz,# Fürchtet Euch nicht#,denn gestern wieder für eine Show abgezogen?Wie ich nur gelesen habe,hat Er zu Stegner gesagt,Nein,nein, nein,Er könne es nicht mehr hören.So ist das,wenn man auf immer die gleichen blöden Fragen,immer die gleichen blöden Antworten bekommt.Die Flachpfeife sollte doch jetzt lieber übers Wasser gehen und Wasser in Wein verwandeln.Dann sitzt auch immer jemand von der SCHMIEREN SPRINGER PRESSE in der Runde.Bröker,Alexander,Rotzheimer.Dannwissen wir,welche Meinung wir uns BILDen müssen.
Da war wohl gestern bei Maischberger mehr los.
Wagenknecht,Schneider.# Wenn man Bürgern ins Gesicht schlägt,muss man sich nicht wundern,dass Menschen AfD wählen.Da könnte schon was dran sein.Das Problem ist nur,dass ca.30% das Gewäsch der AfD glauben und das Gewäsch der Regierung,egal Welcher, nicht mehr glauben.
Das ist das Dilemma,wir können wählen was wir wollen,es ändert und verbessert sich nichts.725819 am
Nein, so pauschal kann man Journalisten nicht verurteilen. R. Alexander und M. Bröker sind Journalisten, die sachlich und unabhängig analysieren und berichten.
Im Gegensatz zu Poschardt, bei dem jeder Kommentar seine politische Überzeugung verrät.Reformer 028 (geb. 1954) am
819,ich finde es ja gut,dass Sie immer noch an das Gute glauben.Ich leider nicht mehr.Wenn Bröker,Alexander und Rotzheimer NICHT das sagen,was Springer,Döpfner oder die ganze Milliardärspresse von Ihnen erwarten,sind Sie weg vom Fenster.Wieso sind kritische Journalisten,wie z.B.Fr.Krone Schmalz,Patrick Baab und noch viele Andere,im Öffentlich Rechtlichen nicht mehr zu hören?
Man muss ja nicht ihre Meinung teilen,aber zu einer objektiven Berichterstattung,gehört auch andere Meinungen zuzulassen und nicht nur das Main Stream Gequatsche von Lanz und Konsorten.
Hera am
@ Uli, Ihr Beitrag von 2:30 hätte hier oben angesiedelt sein müssen, man muss leider lange scrollen, er ist es wert! Ich bewundere ihre ruhige, sachliche Art, mit derart unsachlichen Auseinandersetzungen umzugehen.
@ diametral Da Sie ganz offensichtlich mit der Anerkennung selbst wissenschaftlich basierter Aussagen ein Problem haben wenn die mit den Ihren nicht konform sind, empfehle ich Ihnen unverbindlich das Buch "Die toxische Macht von Narzissten" von Marie-France Hirigoyen, Beck-Verlag ( leider von einem "kleinen Mädchen" geschrieben, bedient möglicherweise nicht Ihren Anspruch auf korrekte Wissensvermittlung, in dem Fall gäbe es da unter vielen noch "das zwanghafte Kreisen ums ich" von Johannes Nichelmann, Podcast vom Deutschlandfunk Kultur!
Streiten auf Metaebene? Das beleidigt in dem Fall diesen Begriff!
Und @ Catweazle, ich nehme das " manchmal fast sympathisch" komplett zurück, löschen Sie das also aus Ihrer "Sonderablage" Sie ersparen sich dann, mich daran erinnern zu müssen!
Beim Lesen der Beiträge/ Dialoge letzter Nacht ist zum Teil nur schwer erkennbar, dass dahinter erwachsene Menschen verantwortlich zeichnen!Catweazle074 am
...selbstverständlich längst erledigt.
Aber wann kann die Community hier endlich mal ein themenbezogegenen Kommentar von Ihnen lesen?!
Oder geben Sie nur ständig irgendwo Ihren Senf dazu, und klatschen unnötig Beifall?!diametral (geb. 1965) am
ich muss nicht "Mein Krampf" lesen, auch kein Grünen-Gefasel und auch keine geistigen Ergüsse von Sozialwissenschaftlern, @Hera.
Alles in die Tonne, dann ist wieder Platz für wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftliche Literatur.
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Übrigens sagten dies renomierte Philosophen wie Daniel Dennett sogar selbst.
Er wörtlich:
"Qualia existieren überhaupt nicht".
"Dennett sagte: Wenn etwas per Definition von keinem wissenschaftlichen Experiment jemals gemessen, verglichen oder überprüft werden kann, dann ist es als wissenschaftliches oder philosophisches Konzept nutzlos."
"Was existiert stattdessen?
„Angetäuschte Eigenschaften“
Dennett leugnete nicht, dass wir glauben, Qualia zu haben. Er erklärte sie jedoch rein funktional.
Das Gehirn ist eine biologische Rechenmaschine. Wenn wir die Farbe Rot sehen, feuern bestimmte Nervenzellen, die in Millisekunden tausende Assoziationen, Erinnerungen und emotionale Reaktionen auslösen."
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Auch Denker wie Ray Kurzweil. Die These:
"Wenn man Geist, Wahrnehmung und Gefühle tief genug herunterbricht, sind sie nichts anderes als Informationsverarbeitung – Zustände, Werte und Zahlen."
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In einem Punkt sind sie uneins:
"Kurzweil glaubt fest an Qualia.
Für ihn sind sie jedoch das Produkt von Mustern und Informationsstrukturen.
Kurzweils These ist:
Wenn wir ein neuronales Netzwerk im Computer exakt so programmieren, dass es die gleichen Informationsmuster erzeugt wie ein menschliches Gehirn, dann wird dieser Computer automatisch auch echte Qualia besitzen und Schmerz, Freude oder das Erleben von Rot genauso real fühlen wie wir.
Dennett hielt das für einen Trugschluss."
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Es sind und bleiben letztlich auch nur Thesen, aber diese bodenlose Arroganz, Thesen als WISSEN hinstellen zu wollen gibt es wohl nur bei Sozialwissenschaftler.
Schon die Bezeichnung ist völlig falsch, aber sie wollten halt auch dafür gehalten werden, als seien sie Wissenschaftler.
Es müsste
"Sozialthesenschaft"
heißen, dann käme man dem schon näher.
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Steht zu Dennet oder Kurzweil auch etwas in Ihrer Sammlung oder gehts da mehr um Grünen-Ideologie?PauleHeißter (geb. 1984) am
Wie ich schon mal schrieb, scheinen das bei einigen Folgen mangelnden Schlafes zu sein! Hier scheint jeder die „Wissenschaftlichkeit“ gepachtet haben zu wollen.
Bei gegenteiligen Auffassungen zu bestimmten wissenschaftlichen Sachverhalten muss nicht unbedingt zwangsläufig eine Seite Unrecht haben. Aber die Tatsache, dass jemand hier unbedingt immer Recht haben will, grenzt wirklich an Narzismus.
Ob man in Computer mal menschliches Hirn „nachbauen“ kann und ob Roboter mal menschliche Empfindungen haben werden, kann man wohl heute nicht mehr ausschließen. Vor 8 Jahren hätte ich noch gesagt never ever! Jeder science fiction horror könnte bald grausige Realität werden!diametral (geb. 1965) am
Blödsinn, @Paule.
Wissenschaft kommt von "WISSEN" und nicht etwas wie
>>Wissenschaft ist nicht Naturwissenschaft<<
gefolgt von so Zeug wie
>>ist man sich einig<<
, wie unten stand.
WISSENschaft hat nichts mit
"jetzt stimmen wir mal darüber ab"
oder
"sondern mal irgendwelchen geistigen Schwachsinn ab und das hat dann Fakt zu sein"
zu tun. Was soll denn das?
Wissen lässt sich messen, prüfen, reproduzieren.
Punkt!
Nur dort, wo auch in Sozialwissenschaften wissenschaftliche Methoden angewendet werden (empirischer Bereich) kann man diese als solche bezeichnen.
Und sonst NICHT!
Mir wird's auch echt zu blöd, anzuhören, wie Meinungen, Thesen und Hirnfürze hier als WISSENschaft verkauft werden sollen.
Sicher findet Ihr irgendwo ein paar alte Weiberl, die sich diesen Mist aufschwatzen lassen.
Bei mir ist man da falsch.Catweazle074 am
Der Miesepeter bei der Arbeit im Vollzeitjob!!!
Schon mal gelegentlich aufgefallen, dass man sich hier im Forum bewegt, wie ein schwerer Programmierfehler?!
...ständig im Diskurs negative Stimmung hineinbringen.
Ihre Probleme möchte auch keiner haben.
Diese Besserwisserei, das am Ende nur eine Meinung und Haltung ausdrückt - und kein Standard vermittelt.
Kann man vielleicht mal machen - tue ich gelegentlich aus Spaß ja auch -, bei Ihnen aber ein Dauerzustand und erheblicher "Bug" im Programm.
Vielleicht mal ein neues Update aufspielen, damit das System wieder ordnungsgemäß funktioniert.
Sie möchte ich auch nicht in meiner Nähe haben wollen.
So viel negative Energien ohne jeglichen Witz.
...aber machen Sie nur ruhig und geduldig weiter so, hier gibt's viele Beobachter, die speichern Ihr Auftreten! 🤦♂️UserUli (geb. 1962) am
Paule trifft den Kern: Wissenschaft ist kein statischer Besitz von endgültigen Wahrheiten, sondern der systematische Prozess der Wissenssuche.
Sie definiert sich nicht über das Fachgebiet, sondern über die Methodik.
Wer Sozialwissenschaften pauschal als ‚Hirnfürze‘ abtut, übersieht die Realität moderner Forschung: Genau wie die Naturwissenschaften arbeiten auch sie mit systematischer, begründbarer, replizierbarer und empirischer Methodik. Die interaktionistische Identitätstheorie beispielsweise ist kein bloßes Bauchgefühl, sondern durch tausende empirische Studien knallhart belegt. Sie erfüllt damit exakt die kategorischen Anforderungen an echte Wissenschaftlichkeit.
Dass eine solche Theorie – wie übrigens jede naturwissenschaftliche Theorie auch – nicht überhistorisch gültig, sondern prinzipiell falsifizierbar ist, ist das Grundprinzip von Wissenschaft! Wer glaubt, Wissenschaft sei ein starrer Betonblock, der für immer steht, hat das Prinzip der Wissenssuche nicht verstanden.
Am Ende zählt nicht, wer am lautesten poltert, sondern wer die überzeugendsten Fakten und Argumente liefert. Wird dagegen von "weitgehender Einigkeit" gesprochen, meint das nicht Mehrheiten, sondern ein Konsensgeschehen. Als Ergebnis des Austausches von Fakten und Argumenten.Reformer 028 (geb. 1954) am
Da hat 026 seine Triebe und seinen Miesepipi wohl nicht unter Kontrolle.
Das nicht nur heute,sondern auch schon GESETERN.😆
Rora am
Interessante Lektion aus der gestrigen Lanz-Sendung:
Man kann jemanden politisch ablehnen, seine Ansichten unerträglich finden und trotzdem in der Lage sein, „Guten Morgen“ zu sagen.
Das nennt sich Anstand.
Und nein, dafür muss man keine Koalition eingehen.
Ich muss auf Arbeit schließlich auch Menschen grüßen, die ich nicht mag. Nicht weil wir plötzlich beste Freunde sind, sondern weil ich erwachsen bin und wir einen gemeinsamen Arbeitsplatz haben.
Im Bundestag scheint diese Erkenntnis gelegentlich etwas schwieriger zu sein.
Da sitzt man dann für ziemlich viel Geld gemeinsam an einem Arbeitsplatz, diskutiert über die Zukunft des Landes – und schafft es gleichzeitig, sich gegenseitig nicht einmal zu grüßen. Dafür schafft man es erstaunlich zuverlässig, während wichtiger Debatten aufs Handy zu schauen.
Vielleicht wäre die eigentliche Frage also gar nicht:
„Grüßen Sie AfD-Politiker?“
Sondern:
„Wie wäre es eigentlich mal mit zuhören?“
Denn politische Distanz kann man haben.
Anstand sollte trotzdem nicht davon abhängen, welcher Partei jemand angehört.
Und wer schon beim „Guten Morgen“ die demokratische Belastungsgrenze erreicht, sollte vielleicht nicht unbedingt den Anspruch erheben, den ganzen Tag über die großen gesellschaftlichen Gräben zu referieren.
Aber gut – Hauptsache, das Handy hat Empfang.725819 am
Nein, keine interessante Lektion. Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, sich zu grüßen. Die AfD-Vertreter haben mit dem unsäglichen Hass und den Beleidigungen angefangen. Es fing mit „Wir werden sie jagen“ an. Heute bezeichnet Frau Weidel, die selbst nicht belegen kann, wie ihre Versprechungen finanziert werden sollen, die Regierungsvertreter öffentlich in jede Kamera als „Flachzangen“. Respekt muss man sich erarbeiten! In der Haushaltsdebatte wurden die AfD-Vertreter eingeblendet. So viel Hass im Blick, das findet man nirgendwo sonst. Wie schon gesagt, die Vertreter der anderen rechts außen in der EU distanzieren sich nicht ohne Grund von der AfD.
Lanz hat da wohl wieder etwas nicht mitbekommen.
Catweazle074 am
Guten Morgen, Frens! ☕
Der schwierigste Teil beim Fund eines Fünfzigers ist nicht das Bücken.
Es ist dieser völlig unauffällige Rundumblick davor.
Nächstes Mal erläutere ich, was klassischer Liberalismus ist und warum er mit Linksliberalismus unvereinbar ist.
Habt ein stressfreien Tag! 😉PauleHeißter (geb. 1984) am
@miezi das brauchen sie nicht. Warum ist die FDP als Vertreter des Neoliberalismus wohl endgültig weg vom Fenster? Weil die Mehrheit der Wähler inzwischen endlich erkannt hat, dass diese „Wirtschaftsauffassung“ ihren Interessen diametral entgegensteht. Falls sie daraus hinaus wollen, Links- oder Sozialliberalismus ist eine bürgerliche Strömung und hat mit den Linken heute so viel zu tun wie die AFD mit Demokratie!Catweazle074 am
Ist das Ihr ernst, @Paulchen, wollen Sie jetzt irgendwie ergründen, warum Leute die AfD wählen?!
...so ein Schnellschuss aus der Hüfte?! 🥱
Auf diese Stufe lasse ich mich aus zwei Gründen nicht herab - vielleicht sogar drei.
Erstens:
Ich könnte es logisch erklären, aber aus Ihrer Sichtweise würden Sie es niemals verstehen - isso.
Zweitens - was viel wichtiger wäre:
Wieso penetriert man mittlerweile Leute, die eine inzwischen stärkste Partei Deutschlands wählt. Dazu gibt es kein Anlass zur Erklärung.
Andere sollten sich mal lieber erklären, warum man Parteien des Niedergangs wählt.
Und drittens:
Wieso erklären Sie sich eigentlich nicht einmal: was man wählt und warum man das überhaupt wählt?!
Schließlich haben Sie feige Napfnase hier niemals dazz etwas begründet.
Fällt Ihnen diese Asymmetrie und tägliche Dummheit eigentlich nicht irgendwann selber mal auf?!
Ich meinte es erst versöhnlich, bei einem unpolitischen Thema Ihnen recht zugeben.
Sie sind inzwischen scheinbar auch schon völlig Gehirngewaschen, lassen sich instrumentalisieren und spalten weiter die Gesellschaft - im Irrglauben, man müsse "Unsere Demokratie" retten und andere an den Pranger stellen.
Werden Sie erst einmal erwachsen, und legen Ihr kindisches Verhalten ab.
Mit solchen Leuten unterhalten ich mich nicht, dafür ist mir meine Lebenszeit viel zu kostbar.
Bleiben Sie bei Ihrem Computer-Gedöns - von Politik und Demokratie hat man scheinbar keine Ahnung.
Was für vergiftete Leute hier inzwischen unterwegs sind, die wie ferngesteuert wirken und nichts mehr hinterfragen.
Mein Like für Sie ist hiermit wieder entzogen.
Sie tun mir eigentlich nur leid - da die Realität Sie sowieso früher oder später einholen wird, da muss man nichts mehr hinzutun.PauleHeißter (geb. 1984) am
@miezi das war nur ein Vergleich. Dass die AFD eine demokratiefeindliche Partei ist, stammt ja nicht von mir, sondern von vielen anderen Politikern und Fachleuten nach eingehender Analyse von Aussagen führender Mitglieder und Partei- und Wahlprogrammen. Die Tatsache, dass (zu) viele sie wählen, macht sie nicht zu einer demokratischen Partei. Sie unterstellen damit zig tausenden Leuten, die die AFD so betrachten, keine Ahnung von Politik zu haben. Im Umkehrschluss hat ihrer Auffassung nach hat nur der Ahnung von Politik und Demokratie, der die AFD toll findet. Weiter brauche ich glaube ich nicht zu gehen beim Thema Ahnung!!!
Sie wollen wissen, was ich wähle? Ich sage ihnen, was ich generell nicht wähle, nämlich keine der etablierten Parteien!
diametral (geb. 1965) am
@User Uli, Sie verstehen nicht, dass "identisch und homogen" völlig verschieden sind, weil das eine eine Realation ist, das andere eine Eigenschaft.
Gut, lassen wir's dabei.
Ihr
>>von George Herbert Mead, Eriksons psychoanalytische Sicht, Erving Goffman, Jürgen Habermas und dessen Schüler Lothar Krappmann mit seinem unverwüstlichen Büchlein..<<
können Sie sich jedoch gern sonst wohin stecken.
Sie können einfach nicht lesen, sry.
"George Herbert Mead publizierte die These ..."
HALLO, @User Uli, hallo, bitte aufwachen!
Sie wissen schon, was eine These ist?
Da steht nichts von "bewies wissenschaftlich".
"sieht Mead das menschliche Vorhandensein"
Mein Gott, der kann doch sehen, was er will, meibetwegen grüne Osterhasen am Himmel.
Wissenschaftlich belastbare Aussagen werden ganz anders publiziert.
"Erik Erikson definiert ..."
Der kann doch definieren was er will, meinetwegen, dass die Erde ein Dreieck ist.
"Jürgen Habermas greift ... auf dieses Verständnis von Ich-Identität zurück"
Wenn der eine bspw. eine Verschwörungstheorie in die Welt setzt und ein anderer greift auf den Mist zurück, soll das dann ein Beweis sein? Wird die Verschwörungstheorie dann wahrer?
Nur mal so als Tip, @User Uli:
Die grundsätzliche Definition steht in Wiki meist oben. Unten kommen dann viele Verbiegungen und Verschandelungen von Begriffen und allzu oft sind sie
POLITISCH GETRIEBEN.diametral (geb. 1965) am
kann ich nur jedem empfehlen, im zweifelsfall Duden:
https://www.duden.de/rechtschreibung/Identitaet?ampdiametral (geb. 1965) am
warum sollte ich so einen Blödsinn stehen lassen wie
>>Ihr Verweis auf den Wikipedia-Artikel war daher entweder ein tiefes Missverstehen der Materie oder schlicht ein letzter rhetorischer Bluff.<<
Da hilft auch ein Cheerleader nichts, selbst wenn einfrig was von >>Substanz<< geschwafelt wird.
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"Akzente und Kontroversen":
Früher hatte ich viele eingebracht.
Das Thema AfD langweilt zwischenzeitlich ebenso wie Zeitenwende, Merz-Bashing oder Ukraine-Krieg.
Das nimmt hier sicher 90% ein.
Sollte ich von etwas schreiben, @Catweazle, wo Sie in einem oder zwei Jahren auch auf den Trichter kommen?
Ich hätte schon Themen, aber nein, ich lasse es.diametral (geb. 1965) am
@Catweazle,
erstens einmal sollten Sie besser mal Ihre posts überfliegen, die gespickt sind von direkten persönlichen Beleidigungen.
Wenn ich schreibe
"Sie können einfach nicht lesen, sry"
dann schreibe ich NICHT(!)
"Sie SIND ..." (doof, faul, arrogant,... oder was auch immer)
Direkte Beleidigigungen Ihr IHR Stil, @Catweazle.
Ich erwarte nicht, dass Sie den Unterschied verstehen.
------
Zweitens.
@User Uli und ich unterhalten uns bisweilen auf einer Ebene, die Ihnen offenbar nicht zugänglich ist, sonst würden Sie nicht etwas hinsetzen wie
>>Sie können es einfach nicht lassen und geben auch keine Ruhe<<
Sie hatten es einfach nicht verstanden:
----------
Die heutige Politik, aber auch bis hin zum BVerfG, funktioniert nicht mehr wie vor 40 Jahren.
Beispiel:
Migration per se hat rein gar nichts mit Migration oder Demokratie zu tun.
Vor 40 Jahren hätte man die AfD wohl noch als demokratisch bezeichnen müssen, was sie auch ist, weit mehr noch als andere Parteien mit ihren "Brandmauern".
So auch "rechtsextrem", was IN KEINSTER WEISE nur deshalb unterstellt werden darf, weil jemand Migration ablehnt.
Demokratie ist im Grunde ein sehr, sehr eng gefasster Begriff. Sobald man die Bedeutung des Begriffes ändert, bspw. "Demokratie bedeutet .. und Anerkennung von Zuwanderung", wird automatisch aus einer demokratischen Partei eine demokratiefeindliche.
Wenn man den Begriff "Rechtsextremismus" erweitert auf "rechtsextremistisch ist jeder, der gegen Zuwanderung ist, EGAL, aus welchen Gründen" ist sofort die AfD eine rechtsextremistische Partei.
Wenn Sie den Begriff "arm" abändern auf "arm ist jeder, der keine Villa oder kein Ferienhaus auf Sylt hat" ändert sich sofort ALLES!
Niemand muss heute mehr Gesetze ändern, wenn es gelingt, die Bedeutung von Begriffen zu ändern.
Die Buchstaben des Gesetzes sind noch immer haargenau die gleichen, aber die Auswirkungen so, als hätte man Gesetze völlig umgeschrieben.
Das markanteste Beispiel "Menschenwürde".
In dieser Interpretation wurde niemals das Grundgesetz geschaffen. Unsere Urväter hatten eine ganz andere Deutung im Kopf, als sie die Ewigkeitsklausel festschrieben.
Solche Änderungen fanden auch mit Begriffen wie "Gerechtigkeit" oder eben "Identität" statt.
Die Grünen haben das längst begriffen, denn das ist sogar Teil deren Konzepts.
So, nun dürfen Sie mal etwas darüber nachdenken, worum es hier eigentlich geht und worüber @User Uli und ich in einer Metaebene eigentlich streiten.diametral (geb. 1965) am
kommt davon, wenn es nur noch hinhaut.
"Migration per se hat rein gar nichts mit rechtsextrem oder Demokratie zu tun."
sollte es heißen usw.
aber egal, wer's verstehen will, wird es verstehen, bei den anderen mir eh egal.UserUli (geb. 1962) am
@ diametral - nun geben Sie doch einfach mal zu, dass Sie es nicht verstanden haben und dann einfach was aus dem eigenen Kopf querfeldein zusammengereimt. Und gar nicht für mich, ich sehe es ja. Für sich selbst. Für eine stabilere Identität. Erkannt haben Sie es ja eigentlich schon.diametral (geb. 1965) am
Jetzt fällt Ihnen nichts mehr ein, @User Uli.
Sie haben einfach nichts. Ihre Habermas und Konsorten können Sie in der Pfeife rauchen oder vielleicht kleine Mädchen damit beeindrucken, bei mir zieht so was nicht.😃Catweazle074 am
Alles wieder zurückgenommen.
Hatte mich kurzfristig täuschen lassen, Sie sind doch nicht so witzig - im Gegenteil, somit steht meine Meinung jetzt felsenfest.
Lesen Sie weiter unten mein Kommentar um 04.51 Uhr zur Aufklärung.
– (geb. 1998) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Reformer 028 (geb. 1954) am
SCHNARCH 😴😴Reformer 028 (geb. 1954) am
Öt Cosima wieder mit Ihren Lebensweisheiten 🥱😴🤯
User Ulli (geb. 2002) am
„KI“ – es gleicht dem Thema > Atomenergie.
Alles lässt sich friedlich nutzen.....
Aber leider auch gegensätzlich – wenn es an >>> Natürlicher Intelligenz <<< fehlt. Besonders gefährlich dann, wenn sich derzeit kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Regimen häufen – ohne Pausen.
Diese gab es früher auch recht sparsam. Die längste Friedensperiode mit ca. 40 Jahren gab in jüngerer Zeit nur in einigen Regionen Europas. Seit 1990 ist es damit vorbei.diametral (geb. 1965) am
Problematisch ist der Satz
>>Alles lässt sich friedlich nutzen.....<<
auf KI angewendet.
Man kann eine Schaufel "nutzen" oder ein Auto "nutzen", auch einen Computer kann man "nutzen".
KI sollte man unbedingt anders wahrnehmen.
Wenn in einem Meeting "Herr Müller" sitzt, dann "nutzt" man ihn nicht, sondern interagiert mit ihm.
Da sitzt nicht ein Werkzeug, sondern ein "intelligentes Wesen".
Natürlich könnte ich es auch der Wand erzählen, schon klar.
Sollte es jedoch jemand verinnerlichen, wird er sicher vieles anders wahrnehmen.Catweazle074 am
Achtung Leute, sucht bitte Deckung!!!
Jetzt schießt einer so richtig wild um sich und gegen jeden.
Das beste wäre, man antwortet erst gar nicht mehr darauf - ich stelle jedenfalls mein Sendebetrieb zu Ihnen jetzt ein.
Entspanne mich zur Abwechslung mal, hol' mir Popcorn und schau dem sinnfreien Spektakel zu. 🍿🎉🍾diametral (geb. 1965) am
Ihr post so durchschaubar, aber manche fühlen sich in der Gruppe stärker.
Jeder eben, wie er meint.Catweazle074 am
Tja, und manche stellen sich gerne ins Abseits und wählen die Einsamkeit.
So tut jeder, was er für richtig hält! 🤷♂️
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