Kommentare 21–30 von 9446
User 1700569 am
Wenn ich wieder höre das darüber geredet wird ob er nochmal antritt oder nicht, dann kommt mir wieder in den Kopf: Kann die Politik sich mal vom Grundverständis ein Beispiel an Ehrenamt nehmen?
1. War es ein Fehler der CDU ein Mann, der vom Alter her schon Rentenanspruch hat, als Kandidat zu stellen
2. Die Gedanken er soll jetzt sagen er macht das alles weil er wieder antritt oder nicht antritt macht 0 Sinn, da du doch als Partei(Verein) keinen haben möchtest der sagt: Ich lass mich nur für eine Periode wählen. Da denken die Wähler(Mitglieder) das macht kein Sinn nur für paar Jahre wir brauchen mehrere Jahre.
3. Jetzt komm ich zu dem Vergleich zum Ehrenamt.
Eine Partei(Verein) bestimmt einen Kandidaten, der eine "Ära" prägen soll und 2 oder 3 Perioden bleiben soll. Solch einer Person gibt die Bevölkerung(Mitglieder) auch Zeit, aber nicht so wie es jetzt ist.
Nächstes Beispiel, wie es innerhalb einer Regierung abläuft.
Jetzt besteht die Regierung aus 2 "Vereinen" davor sogar 3. Und du kannst nur liefern, wenn du gemeinsam an einem Strang ziehst. Wenn es gewisse Dinge gibt die für den einen nicht in Frage kommen, gibt es die auch bei dem anderen und da muss du Kompromisse finden, statt wie bei der Ampel zu streiten.
Sry für den Text aber das will ich einfach mal los werden, weil ich kann es nicht mehr ertragen das ich mir seit über 12 Jahren Ehrenamtlich (bin 31) den Arsch aufreise, im Verein eine Ebtwicklung sehe und die Politiker nur wie im Kindergarten streiten/dumm reden aber nichts gewinnbringend umsetzten.
DankeUserUli (geb. 1962) am
@ User 1700569 Z.B. Kommunalpolitik IST ein Ehrenamt.diametral (geb. 1965) am
ich denke, dass weder für Wähler entscheidend ist, ob jemand für mehrere Perioden antritt, noch dass man Polik mit (nichtpolitischen) Vereinen vergleichen kann.
Verein und vor allem Ehrenamt ist meist von Idealismus (eher edle Ziele) getrieben, Politik dagegen von Ideologie (Durchsetzung von Macht).
Auch die äußeren Rahmenbedingungen sind verschieden.
Will ein Verein Kredite aufnehmen, so haften -wenn keine Sicherheiten wie Gebäude vorhanden sind, die beleiht werden- die Mitglieder, aber die Kredite müssen dazu von den Mitgliedern genehmigt sein.
Die Wahl zum Vorstand ist keine Blankovollmacht, d.h. wenn der Vorstand eigenmächtig handelt, so haftet dieser persönlich.
In der Politik ist das anders.
Die gigantischen Schulden wurden NICHT vom Volk explizit gebilligt.
Verglichen mit einem Verein müsste die Regierung mit Bundeskanzler Merz (analog als "Vorstand zu sehen) persönlich für die Kredite haften,
da diese
- nicht in einem eigenen Beschluss von allen Mitgliedern genehmigt wurden
- in der "Satzung" sogar ausdrücklich untersagt waren (Politik: Schuldenbremse)
,
und vor allem, was sogar der wichtigste Unterschied ist:
In einem Verein haben Mitglieder in jedem Fall vor einem Beschluss für einen Kredit die Möglichkeit, aus dem Verein auszutreten, aber oft auch danach über ein Sonderaustrittsrecht, wenn eine extrem hohe finanzielle Last auf die Mitglieder abgewälzt werden soll.
Tritt man aus, haften die verbleibenden Mitglieder.
Als Bürger hat man nicht die Möglichkeit, per Willenserklärung aus dem Staat Deutschland auszutreten.
Man müsste physisch auswandern.
Merz haftet persönlich für keinen einzigen Cent.
Wo bei Vereinen die Haftung rechtlich festgeschrieben ist, wird sie für Politiker sogar explizit im GG ausgeschlossen.
Das waren jetzt nur zwei Beispiele, warum Vergleich zwischen Verein und Politik etwas hinkt.UserUli (geb. 1962) am
Gehen wir den Unterschied doch gleich kategorisch an, @ diametral, statt in Scheindebatten zu versanden.
Der eigentliche Unterschied ist, dass ein Staat kein Einzelunternehmen und auch keine Einzelperson ist, sondern bildhaft eher mit einem Schiedsrichter oder einem Vereinsgericht zu vergleichen ist. Er hat praktisch die Aufgabe – wiederum bildlich gesprochen –, die vielen Vereine sinnvoll zueinander in Beziehung zu setzen und etwa in Krisen auch das gesamte Vereinssystem zu stützen, wenn es gefährdet ist. Neben den Schiedsrichter rückt dann der Systemgarant.
Dabei ist es auch nicht so, dass ein Bundeskanzler groß etwas entscheidet; das Budgetrecht liegt ausschließlich beim Parlament. Darin sitzen die gewählten Stellvertreter des Volkes, die der Transparenz und den verfassungsrechtlichen Vorgaben im Fortlauf verpflichtet sind. Gedankenspiele wie jene, dass man nicht aus sich selbst austreten kann oder dass jemand für etwas haftet, worüber er gar nicht befindet, erübrigen sich dann. Der Schlüssel ist, die je passende Perspektive einzunehmen.diametral (geb. 1965) am
Schon merkwürdige Vergleiche, @User Uli, was Sie hier bringen.
"Schiedsrichter"😃
Aber zugegeben kreativ, das muss man schon sagen.
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Ein Vorstand leitet das Unternehmen, definiert die strategischen Ziele,
gleichfalls wie der Bundeskanzler über seine Richtlinienkompetenz.
Vorstandsvorsitzende leitet Vorstandsteam, analog Bundeskanzler Minister.
Vorst.V verteilt die Ressorts, wie Bundesk. Ministerien.
Vorstandsv. trägt Gesamtverantwortung für Organusation oder Konzern, Bundesk. Ges.verantw. für Erfolg oder Misserfolg des Staates.
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Ein Schiedsrichter hat eine passive Rolle.
Er überwacht die Regeln und greift nur ein, wenn diese verletzt werden.
Ein Bundeskanzler dagegen muss aktiv handeln.
Ein Schiedsrichter muss neutral sein,
Ein Bundeskanzler vertritt Partei-Interessen.
Schiedsrichter wäre eher das BVerfG.
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Das Parlament bringen Sie zwar richtiger Weise ein.
Allerdungs ist die Regierung (außer bei Minderheitsregierung) der Opposition immer überlegen.
Innerhalb der Regierung SCHEUT man Machtverlust WIE DIE PEST.
"Vertrauensfrage" ist ein Horror,
Neuwahlen der schlimmste Gau!
Damit werden fast immer gewaltig viele Wähler vergrault.
Für alle Parteien der Koalition.
Deshalb ist das Parlament in der Praxis vom Bundeskanzler abhängig und folgt in der Regel den Vorgaben, zumal die Mitglieder auch vorher auf Linie gebracht werden.
Koalitionsübergreifend, Partei-intern über Fraktionsdisziplin.
Ein Bundeskanzler hat schon verdammt viel Macht.UserUli (geb. 1962) am
@ diametral - Der Staat als Schiedsrichter, das ist nicht "merkwürdig, sondern Pluralismus. Denn in einer Demokratie gibt es unzählige Gruppen mit völlig gegensätzlichen Interessen (Unternehmen, Gewerkschaften, Vereine, Bürger). Die Aufgabe des Staates ist es nicht, ein singuläres Ziel durchzupeitschen wie ein CEO. Er muss die Spielregeln für alle so gestalten, dass das Gesamtsystem stabil bleibt und der gesellschaftliche Frieden gewahrt wird.
Das Bild vom allmächtigen Kanzler, der das Parlament so mal eben steuert, ist ein realpolitischer Mythos. Durch das Königsrecht des Parlaments und die Notwendigkeit von Koalitionskompromissen ist Macht in Deutschland immer geteilt und moderierend, niemals absolut. Wer mit reiner Machtgeste regiert, verliert sofort seine demokratische Legitimation.
Der Frust des Ehrenamtlers ist insofern nachvollziehbar, da oft keine ernsthafte Debatte stattfindet, Strukturen lahm und ineffizient erscheinen. Zugleich gilt aber, dass Politik in einer Demokratie zäh, kompliziert und voller Kompromisse sein muss. Ihrer Struktur nach.
Ach ja, Richtlinienkompetenz nimmt Einfluss, aber sie muss sich immer noch vor dem Parlament verantworten. Eine Fraktionsdisziplin ist real, aber kein Koalitionszwang. Und eine Vertrauensfrage nutzt sich schnell ab. Auch hier gilt wieder, dass man es im Kontext sehen muss.
Norman, K. (geb. 2004) am
mehrere Seiten gelesen.
Wie heißen die hier mit NAMEN; DIE SO OFT merkwürdige Ausdrücke verwenden? Gibt es etwa keine Ordnung und Regelung?Norman, K. (geb. 2004) am
weiß das jemand?
19172026 am
Faktencheck MerzBR :
Die Preise für Kraftstoff, Öl und Gas belasten die Haushalte enorm. Im Juli 2006 kostete Superbenzin etwa 1,42 je Liter, Diesel 1,19 Euro. Das galt damals als historisch teuer, heute wäre es ein Traum. Die Spritpreise lagen Mitte Juni knapp unter zwei Euro, im Vergleich zu 2006 hat sich Benzin um fast 40 Prozent, Diesel sogar um gut 60 Prozent verteuert. Die Stromkosten liegen 23 Prozent höher als während der Energiekrise 2021, die durchschnittlichen Gaspreise haben gegenüber jenem Jahr sogar um fast 80 Prozent angezogen. Besonders deutlich zeigt sich der Unterschied bei den Kosten für Öl. Im Sommer 2006 bewegte sich der Preis für einen Barrel der Sorte Brent zwischen 70 und 75 US-Dollar, was damals als besonders hoch angenommen wurde: Anfang Juni 2026 lag dieser Preis bei 90 bis 100 Dollar, die US-Energiebehörde inzwischen sogar Durchschnittswerte um 105 Dollar. Die Zapfsäule wird für die Deutschen weiterhin ein Geldgrab bleiben.Reformer 028 (geb. 1954) am
Ich sagte es schon. Irgendein Schmierenjournalist der Springer Presse ist immer dabei.
Heute bei Nichtskönner. Lanz, Rotzheimer und bei Nichtskönnerin Illner jemand von Politico.Nächste Woche geht das Spiel wieder von vorne los.
So geht,BILD DIR DEINE MEINUNG.Catweazle074 am
BERLIN IST SCHON EIN FASZINIERENDER ORT
Ich frage mich langsam, ob Berlin überhaupt noch einen Zoo braucht?!
In Berlin gab es kürzlich ein Treffen von zahlreichen Hunden. Man hat jetzt vermutlich ein Bild vor Augen: eine riesen Hundeschar.
Aber wenn man heutzutage von Hunden und einem Treffen spricht, dann heißt das nicht unbedingt das, was man im Kopf sich vorstellt. Hundetreffen im Jahr 2026 können auch so aussehen.
https://youtube.com/shorts/_xctEWzEGSM?si=pt0ldQY31IQJjdMX
Fehlt eigentlich nur noch, dass ein echter Hund danebensteht, sich das Ganze anschaut und sagt:
"Boah..., sind die Menschen heute wieder peinlich!"
#FreilichtPsychiatrie
diametral (geb. 1965) am
hee, das ist nicht von mir, sondern
"dianetral" mit "n"
Ich weiß nicht, was das soll.Catweazle074 am
Yo, wie dumm ist das denn - muss mir unbedingt eine neue Brille zulegen?! 🤭🤓
Auch ein ähnlicher @Ulli mit Doppel-"L" geistert hier herum.
Na, dann hab' ich nichts gesagt/geschrieben - wieder Kommentar gelöscht!diametral (geb. 1965) am
@Catweazle, Ihrerseits alles ok.
Nur der Typ, der so was macht, ist doch nicht normal, um es gelinde zu sagen.Catweazle074 am
Was ist denn jetzt schon wieder Ihr Problem, geht's wieder los?!
"Wie dumm ist das denn", bezog sich selbstverständlich auf diese Fake-Kommentare - alles andere würde wohl kein Sinn ergeben.
Vielleicht sollten man gegen seine ständige Angriffslust mal ordentlich Baldrian zu sich nehmen, oder mal so richtig gepflegt ein "Durchziehen"!? 🤔
...letzteres hilft ungemein, und lässt dann wieder klarer denken. 😇diametral (geb. 1965) am
@Catweazle, einen zuviel geraucht?
Es war Ihnen gegenüber nett gemeint, ohne Hintergedanken, und dass Sie Ihren Kommentar auch hätten stehen lassen können.
Schlimm war er eh nucht.
Anfangs schaute ich auch erst mal verdutzt bei diesen posts, bis ich das "n" sah.
Wie gesagt: war Ihrerseits alles ok.
Über diesen Typen ließ ich mich aus mit "nicht normal", doch nicht über Sie.diametral (geb. 1965) am
bevor noch jemand anders auf so ne Idee kommt..
Da war auch kein @User Uli, keine @Hera oder sonstwer damit gemeint. Ich könnte es auch niemandem zuordnen,
aber wer sich hier mit ähnlichem Nick anmeldet und meine posts so kopiert hat doch ernsthaft eine an der Waffel und benötigt dringend medizinische Hilfe.Catweazle074 am
Okay, dann schreiben Sie es das nächste Mal bitte dahinter, @piperin. 😀
Und nein, nicht zu viel geraucht - bin ein gepflegter Genießer und konsumiere meistens nur am Wochenende - Ausnahmen bestätigen dabei die Regel! 😇😤💨
Und übrigens, ja, bei mir ist alles okay - wieso denn auch nicht.
Bei Ihnen auch alles okay, wenn man schon so fürsorglich fragt!?
Reformer 028 (geb. 1954) am
Was angeblich für ein militärischer Erfolg der Ukraine.Es wurden Öl Raffinerien zerstört und auf der Krim ein Flugzeug zerstört.Schade Das man das NICHT unabhängig beweisen kann.Aber wenn Selenskij und die Militärs das sagen muss es ja stimmen.
Mal abwarten,wievielen Hunderten oder Tausenden unschuldigen Menschen dieser #Erfolg# wieder das Leben kosten wird.Reformer 028 (geb. 1954) am
Was soll die ganze Aufregung über Merz?Der wollte einfach nur mal Kanzler sein und tritt bestimmt NICHT freiwillig zurück.Die angeblichen Nachfolger werden an der Kriegs und Sozialabbau Politik auch NICHTS ändern.Wie war das denn bei Merkel?
#Merkel muss weg #.Das hat wie bei Kohl 16 Jahre gedauert.Gut das wird bei Merz bestimmt nicht so lange dauern.
Und jetzt zum Hundertsten Mal,wir können wählen was wir wollen,es wird sich nichts ändern und verbessern.Es wird Politik für die Oberen 10% gemacht,dass war so,dass ist so und das bleibt so.Reformer 028 (geb. 1954) am
Was ist Wissenschaft?Was Wissen schafft.
Kann man nur hoffen.Die Frage ist nur,wer Aufträge an Wissenschaftler erteilt und bezahlt und zu welchem Vorteil.Z.B.Unternehmen oder Regierungen.
Bei Medikamenten finde ich es schon krass,was da schon #wissenschaftlich#auf den Markt gebracht wurde.Ob früher Contergan oder durch Corona,und alles so unbedenklich.Ich habe mich dreimal gegen Corona impfen lassen,jedesmal mit einem anderen Medikament.Da hab ich hoffentlich noch Glück gehabt,keine gesundheitlichen Probleme bekommen zu haben.Sind Spätfolgen oder keine Spätfolgen schon wissenschaftlich bewiesen?Mein Schwager hatte 5 Impfungen und ist leider daran gestorben,natürlich nicht nachweislich.Also immer schön vorsichtig,wenn irgendetwas
#wissenschaftlich#bewiesen wird.
Nochmal,wer vergibt die Aufträge,wem nutzen die Ergebnisse und wer bezahlt es.725819 am
Ein Restrisiko bleibt bei Medikamenten immer. Sagt schon der Beipackzettel. Es wirkt schließlich Chemie auf organische Materie.
Ich kenne auch Leute, die nach zeitlich kurz nach der Corona-Impfung Probleme bekamen. Und zwar deshalb, weil sie sich auf Reisen mit Corona ansteckten. Das war dann zu viel für den Organismus. Deshalb machten die Warnungen vor zu viel Kontakten in dieser Zeit Sinn.
Nochmal zur KI.
Die kann also auch schummeln. Kein Wunder, dass man die für menschlich hält 😉:
„ Der ChatGPT-Entwickler OpenAl hat sechs neue Zwischenfälle öffentlich gemacht, bei denen sich seine Künstliche Intelligenz (KI) in Tests "unerwartet oder besorgniserregend" verhielt. Bei einem Teil davon geht es darum, dass Kl einen erheblichen Aufwand eingeht, um in Testläufen quasi zu schummeln.So versuchte ein KI-Modell OpenAl zufolge, von ihm selbst erstellte Dateien ins Netz hochzuladen, nur um sie bei Antworten als Quelle vorweisen zu können. In einem anderen Fall erfand die KI angefragte Daten, weil sie die Informationen nicht finden konnte, und wollte das zunächst verschweigen.“Reformer 028 (geb. 1954) am
Mensch 819,da sind wir uns im Grunde ja mal einig.diametral (geb. 1965) am
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Ironiemidus an ...
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Wie können Sie nur sowas sagen, @819 ?!
KI ist doch nur .. wie war das doch gleich? ..:
>>nur wie eine Art Papagei oder programmiertes Hündchen losläuft und das liefert, was der Nutzer hören will.<< (@User Uli)
Jetzt überlegen Sie doch mal, ein Papagei, der ist ja in der Entwicklungsstufe fast so deppert wie ein Lurch!
Gut ein klein wenig mehr, aber Bewusstsein haben NUR Menschen.
Schon mal gesehen, dass ein Papagei >>schummelt<< oder wie kürzlich bei KI Spuren seines kriminellen Tuns verwischt?
UNMÖGLICH!
Oder kann das etwa Ihr >>programmiertes Hündchen<<?
Nene, alles nur FakeNews. Bitte vorher immer erst von @User Uli prüfen lassen, wenn Ihnen so etwas untergejubelt wird.
Der kennt sich da ganz bestens aus.👍👍👍
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Ironiemidus aus ...
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Zu dem:
>>Ein Restrisiko bleibt bei Medikamenten immer. Sagt schon der Beipackzettel.<<
Völlig richtig.
Hier geht es nicht um Wissenschaft, sondern deren Anwendung und Nutzen-/Schaden-Abwägung, wobei Fehleinschätzungen leider(!) mit zur Wahrheit gehören.
Universalmittel ohne jegliche Nebenwirkungen sind nicht möglich, schon deshalb nicht, weil Menschen sehr komplex und unterschiedlich sind.
Ich bspw. schwöre auf Wick MediNight, meine Frau bekommt Herzrasen und Angstzustände davon.
User Ulli (geb. 2002) am
KI wird kein menschliches Bewusstsein erlangen, bestenfalls etwas Ähnliches emulieren – wie das jetzt schon bei einer KI, die von „Ich“ spricht, der Fall ist.
Denn Bewusstsein ist keine Frage von komplexen Informationsaufbauten, sondern entsteht – wie Identität – in Interaktionsprozessen, in denen wir uns als stoffgebundene Individuen begegnen. Prozesse, deren Verlauf und Ergebnis wir nie völlig vorhersagen können, weil sie eben fundamental kontingent sind.
Auch der mit Sensoren ausgestattete Superroboter müsste immer noch mit bestimmten vorab definierten Empfangsdeutungen versehen werden. Ein unberechenbar spontaner Verliebtheitsanfall etwa – den gäbe es schlicht nicht. Ein programmiertes System kann per Definition nicht spontan sein. Eine Maschine fühlt kein Begehren und keinen schmerzhaften Verlust; sie führt Berechnungen aus, um ein vorgegebenes Ziel (z. B. „Bindungsverhalten maximieren“) zu erreichen. Dies lässt sich nicht als „Bewusstsein“ definieren, weil das System, einmal programmiert, gar keine echten Ja/Nein-Stellungnahmen zu sich selbst mehr hervorbringt oder zulässt. Und genau das macht Bewußtsein und Identität aus.
Hinzu kommt die Deutung von Erfahrungen und deren Deutungsdeutung, oder die das individuelle Handeln konstituierende Angst vor dem Tod. Das sind derart mehrdimensional verknüpfte Ebenen, von denen auch das ausgebuffteste elektrische Schaf nur träumen kann („Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ - Blade Runner).
Eine auf einem binären Schema basierende künstliche Intelligenz ist davon Lichtjahre entfernt. I, Robot, 2001: Odyssee im Weltraum, Blade Runner oder Terminator 2 sind dazu super Filme – aber am Ende eben doch nur menschliche Projektionen.
Umgekehrt zeigen allerdings die bescheuerten AfD-Templates im Netz, wie erschreckend leicht Menschen mit manipulativem Gewäsch weit unterhalb des heutigen KI-Niveaus zu steuern sind.
Das eigentliche Risiko ist also nicht die Vermenschlichung der Maschine, sondern die algorithmische Abstumpfung des Menschen. Menschen, die sich zum Anhängsel von primitiven, teils maschinell erstellten kruden Versatzstücken machen.
Ach ja, John Carpenters "Sie leben" passt in diesen Kontext.
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