Kommentare 11–20 von 8737

  • (geb. 1984) am

    @moni.tor Sie mögen ja mit einigen Äußerungen durchaus richtig liegen, nur ist die AFD nicht die Lösung des Problems. Wenn man den Äußerungen z. B. des Herrn Chrupalla glauben darf, ist die AFD gegen sogenannte staatliche Zwänge in der Wirtschaft, d. h. für freies Unternehmertum. Die AFD möchte also die soziale Marktwirtschaft abschaffen oder zumindest stark einschränken, nicht den Kapitalismus an sich.
    • am

      wozu sollte die AfD auch Kapitalismus abschaffen wollen?

      Man schließt ja auch keine Schwimmbäder, weil es ein paar Nichtschwimmer gibt, die es wohl nie lernen.

      Man könnte aber auch im Kapitalismus ein paar "Seepferdchen-Oasen" mit seichtem Wasser einrichten - links vom großen Becken, wo sich die Schwimmer tummeln.
    • (geb. 1984) am

      Nein, Schwimbäder werden geschlossen, weil das Geld im Kapitalismus für wichtigere Dinge gebraucht wird! Ob Kinder heute schwimmen lernen, ist nicht wichtig, gute Schulbildung bekanntlich auch nicht! Hauptsache, man bekommt genug Leute für ihre Unterschichten-Bundeswehr!
      Haben sie es wenigstens beim Schwimmen übers Seepferdchen hinaus gebracht?
    • am

      natürlich, @Paule, gehörte doch zur "Leistungsgesellschaft" dazu.😀

      Heute ist das anders, da bekommt jeder eine Ehrenurkunde, der den Ball 30 cm weit werfen kann, im Weitsprung eine Schrittlänge schafft, 100m Laufen in 3 Std. erreicht, wobei die Mutter mit Van über die Hälfte den Zögling fahren darf und wer es im Schwimmen Freistil schafft, einen Schluck aus der ColaDose zu nehmen ohne gleich zu ertrinken.

      Man darf heute niemendem mehr ein schlechteres Zeugnis als "sehr gut mit Auszeichnung" ausstellen, sonst könnte dieser womöglich psychische Schäden davon tragen.

      Ich gehe aber davon aus, dass Sie all diese Anforderungen erreichen konnten.😃
    • (geb. 1984) am

      @pip Wenn ich nicht wüsste, dass sie ihr Wissen über das heutige Schulsystem aus „schlauen“ Medienberichten haben, würde ich mich nur noch an den Kopf fassen!
  • (geb. 1984) am

    Das Expertenteam hat viele Vorschläge zum Einsparen im Gesundheitswesen unterbreitet, darunter auch sehr sinnvolle wie höhere Steuern auf Tabak, Alkohol und Zucker. Man darf gespannt sein, wie viel davon die Lobbyistenhürden des Bundestages überstehen.
    • am

      User 1901414 beschreibt trefflich verwirrte Verhaltensweisen während gesellschaftspolitischer Umbrüche als typische Begleiterscheinungen bildungsarmer Kreise, die bei allen Reformbewegungen anhängig sind.

      Schon seit Karl Marx und Friedrich Engels gibt es Zweifel am permanenten Wachstum von Wirtschaft und Wohlstand, auch der Klimawandel gibt der Debatte neuen Schwung
      Diesmal hat sich der Kapitalismus in der jetzigen Form tatsächlich überlebt. Was weder Karl Marx noch Friedrich Engels bereitet haben, was die russische Revolution nicht dauerhaft vermochte, was die DDR als vorgeblich erster sozialistischer Staat auf deutschem Boden nicht schaffte – den freien Markt und seine Spielregeln und Machtverhältnisse abzuschaffen –, soll jetzt aus dem absehbaren Ende der natürlichen Expansionsmöglichkeiten geschehen. „Diesmal wird der Kapitalismus wirklich enden“, meint sogar die Publizistin Ulrike Herrmann, die ihre Thesen 2022 in ihrem Buch Das Ende des Kapitalismus darlegt. Ohne Revolution, ohne den Aufstand unterdrückter Massen – vielmehr bedingt durch die Klimakrise, die eine schrumpfende Wirtschaft zur Folge habe. Zusätzlich tragen die neuerlichen militärischen Auseinandersetzungen der ideologisch verfeindeten Regime ihren Anteil am unaufhaltsamen Desaster. Das Todesurteil für ein auf Wachstum ausgelegtes Wirtschaftssystem, welches großenteils von unfähigen Protagonisten gesteuert wird.

      Die anstehende Neuordnung der in sich verzettelnden alten Welt vollzieht sich etappenweise und zäher Dynamik. Selbst der Kapitalismus konnte und musste sich einst als Alternative durchsetzen.
      • am

        Neu ist der Zweifel an einer ausschließlich auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftsweise nicht. Selbst der deutsche Wirtschaftsminister der Wiederaufbaujahre nach dem Zweiten Weltkrieg, Ludwig Ehrhard, der sozialistischem Gedankengut völlig unverdächtig war, machte sich darüber nach Jahren starken Wachstums Gedanken. Ob nach dieser Entwicklung nun eine Phase komme, „in der wir uns fragen müssen, was denn eigentlich kostbarer oder wertvoller ist“, gab er zu bedenken, „noch mehr zu arbeiten oder ein bequemeres, schöneres und freieres Leben zu führen, dabei vielleicht bewusst auf manchen güterwirtschaftlichen Genuss verzichten zu wollen.“

        In den folgenden Jahrzehnten gab es immer wieder mehr oder minder starke Kritik an der Wachstumsdoktrin, auch weil die zerstörerischen Seiten des maßlosen Ressourcenverbrauchs immer offensichtlicher wurden. Sie fand einen ersten Höhepunkt im Bericht des Club of Rome, der die „Grenzen des Wachstums“ 1972 vorhersagte. Auf der anderen Seite brachte die wachstumsorientierte Wirtschaft mehr Wohlstand, aber auch immer mehr Existenzängste, Not und Armut – und das weltweit. Dagegen kamen weder die Kapitalismuskritiker noch die Wachstumsskepsis konservativer Hartliner an.
      • am

        Real World – die Basis bewegt sich und immer mehr Zuversicht für notwendige Veränderungen wächst unter den Bürgern. Aktiv in Kommunen und Ländern erreicht die Alternative für Deutschland Vertrauen und Gewicht.
        Die Neuausgabe des unabhängigen Magazins COMPACT wirkt durch fundierte Berichterstattung sowohl kritisch als auch ausgleichend im täglichen Meinungsspektrum auf der Strasse wie auch im privaten Umfeld.
        Mediale Diskussions-Plattformen staatlicher Ausrichtung taugen längst nur der Alibi-Funktion und Tummelfeld undemokratischer Geister.
        Aber schön, reinschauen und zu sehen, dass ab und an einige User doch versuchen die Spreu von Weizen zu trennen.
      • (geb. 1962) am

        @ moni.tor

        "Sie wollen uns die Schweinshaxe, die Bratwurst … das Schnitzel verbieten! Und ich kann euch sagen, ich lasse mir nicht mein Schnitzel wegnehmen." Sagte Alice Weidel unlängst.

        "Auch Fleisch nuss limitiert werden, denn das Vieh ist ein Klimakiller. ... Die reichen Länder haben die Klimakrise zu verantworten, nicht die armen. .... Obwohl die Ärmsten nichts zum Klimawandel beitragen, werden sie von ihm besonders betroffen."
        Schreibt Ulrike Herrmann (257 f.) in ihrem von Ihnen zitierten Buch.

        Wir sehen, die AFD hat mit den Vorstellungen Frau Herrmanns so gar nix gemeinsam - während von jenen Charaktermasken der menschengemachte Klimawandel sogar noch verleugnet wird.

        Ein leicht durchschaubarer Versuch also, sich wieder ein Thema unter den Nagel zu reißen und es dann zweckentfremdet zu vernutzen für die immergleiche Leier.

        Ach, nicht? Dann äußern Sie sich doch einmal pro Entwicklungshilfe für die betroffenen Länder - und pro Ausbau regenerativer Energien. Schreiben Sie: "Atomstrom ist teuer und zudem gefährlich." (S. 129). Dann hätte man zumindest den Eindruck, dass Sie irgendetwas von dem was Sie schreiben auch ernst nehmen.
      • (geb. 1962) am

        Sehen Sie, @ discovery, mit dem von Ihnen angesprochenen Compact haben wir doch ein vorzügliches Beispiel für die von Ihren Kollegen heute abenteuerlicherweise angesprochenen Probleme von Ressorcenverbrauch und De-Groth/Post-Wachstum - stellen Sie Compact heute noch ein! Das schonte die physische und intellektuelle Umwelt und wäre mal ein fortschrittlicher demokratietheoretischer Beitrag. Weniger Müll bringt mehr.
      • am

        Ulrike Herrmann - für mich kein Maßstab. Da gibt's andere.

        Auch hier würde ich mich lieber an Weidel halten:
        "Und ich kann euch sagen, ich lasse mir nicht mein Schnitzel wegnehmen."
        Klar, recht hat sie!
        -----

        >>"Auch Fleisch nuss limitiert werden, denn das Vieh ist ein Klimakiller."
        Schreibt Ulrike Herrmann (257 f.) in ihrem von Ihnen zitierten Buch.<<

        Grüße an Frau Herrmann: so was ist Bullshit.
        Die Tiere können nichts dafür. Sie fahren nicht Auto, konsumieren nicht, heizen nicht, ...

        Der Mensch ist der Klimakiller. Er übervölkert die Erde wie ein Bakterium in einem Körper:
        Er vermehrt sich so lange, bis er seinen Wirt mit seinen Ausscheidungen (Chemie, Plastik, Müll, ...) volltändig vergiftet hat.
      • am

        >>was die DDR als vorgeblich erster sozialistischer Staat auf deutschem Boden nicht schaffte – den freien Markt und seine Spielregeln und Machtverhältnisse abzuschaffen <<

        die DDR ging hops, Konkurs, Pleite, ...

        Ich frage mich, warum sich ausgerechnet die über Kapitalismus auslassen wollen, die ja wohl am wenigsten Ahnung haben.
      • (geb. 1974) am

        ....wenn ich sowas lese, ist es für mich wieder der Beweis für:

        "Sehen Sie, @ discovery, mit dem von Ihnen angesprochenen Compact haben wir doch ein vorzügliches Beispiel für die von Ihren Kollegen heute abenteuerlicherweise angesprochenen Probleme von Ressorcenverbrauch (...)
        Das schonte die physische und intellektuelle Umwelt und wäre mal ein fortschrittlicher demokratietheoretischer Beitrag. Weniger Müll bringt mehr."

        Dieser persönlich frustrierte Kommentar muss man erst einmal "sackenlassen".
        ...dann kommt aber nur noch das übliche "bla,bla,bla" und überhaupt nichts Stichhaltiges.
        Nur noch den Drang danach die eigene engstirnige Weltanschaung als Maßstab zu generieren, um damit im Wortgefecht andere "nieder walzen" zu wollen.

        Es geht sogar soweit, dass man in der Tradition der gehorsamen "Trusted Flaggers' zu Not bei der nächsten Instanz anklagt.
        Und womöglich denunziert. Nur im Begriff des "Cancel Culture" andere unliebsame Sichtweisen aus der Öffentlichkeit zu verdrängen.
        Alles schon passiert, indem ich zu deutlich von unkontrollierter Zuwanderung und im Zuge dessen Problematik angesprochen hatte.
        Dabei hat man nur Fakten angeführt und auf die PKS hingewiesen, wie Manuelb Ostermann - von der Polizeigewerkschaft. Selbst diese Fachkompetenz wird bewusst ignoriert, wenn er ständig darüber berichtet.

        Und dieses Konzept sehe ich hier immer wieder aufs Neue.

        Nur mal Luft kurz aus den Segeln zu nehmen und neu einzuordnen.
        Man errinnert sich an die links-populistische Correctiv-Story und Medien-Kampagne zum sogenannten "Potsdamer-Treffen" und hineingeheimlichten Unwahrheiten einer überdramatisierten Berichterstattung über "Remigration".

        Das Gerichtsurteil hat letztlich aber untersagt und nachdem es sich als Lüge herausgestellt hat, dass man diese Falschbehauptung nicht weiter verbreiten darf.
        Als schon eine Medien-Kampagne gestartet wurde.

        Mal kurze Erläuterungen, was Remigration überhaupt bedeutet:

        Regrimation = Rückwanderung
        Die Rückkehr der Menschen in ihr Herkunftsland, oder in eine frühere Region, in der sie gelebt haben.

        Obwohl der Ursprung neutral ist, wird "Remigration" heutzutage unterschiedlich verwendet - in der Wissenschaft neutral.

        Es geht bei denjenigen hierbei nämlich gar nicht um echten Meinungsaustausch.
        Denn wenn andere und sogar zahlreich Ihre Standpunkte, Meinungen und Sichtweisen hier posten, ist interessanterweise der ständige Moralapostel besonders fleißig.
        Doch wenn keiner etwas postet, ist man muckmäuschen still.

        Es weckt erst dann einem das Interesse, sobald ein für sich unangenehmer Kommentar auffällt. Erst dann entwickelt man eine Art Mut und durchgängiges Verhaltensmuster, um das für sich Unerträgliche im eigenen Meinungsbild zu diskreditieren, zu brandmarken oder aber zumindest seinem Geist für kurze Zeit etwas Luft zu verschaffen.

        Wohingegen andere darunter leiden müssen.

        So viel Frust, komprimiert in einem Geis...
      • (geb. 1974) am

        ...in einem Geist, dass ist mir tatsächlich noch nie begegnet.

        Solche Menschen werden mir immer ein großes Rätsel bleiben....
      • am

        @Catweazle,
        sehen Sie sich hier um.

        Denken Sie wirklich, dass Sie mit typischen AfDlern, wie hier einige herum turnen, allzu viel gemeinsam haben?

        Migration ist ein THEMA. Gegen Migration kann man sein, bin ich doch auch.
        Doch deswegen muss man sich nicht verkaufen.
    • am

      Meinungsfreiheit im Wandel der Zeiten?

      Blick auf Plattform Lanz: Als Anfang - noch - eine erste Seite (2011-2014!) , auf 3 Jahre bereinigt“, mit wenig übrig gebliebenen Kommentaren, die damals schon die klein- und spießbürgerlicher Idylle voraussagten, welche sich inzwischen als Honk- und Hexa –Rudel ihre Tabellen und Besserwisserei um die eigenen Löffel haut.
      Null-Beiträge für gesellschaftlichen Fortschritt oder besser: Dumpfbacken-Ideologie für Seelenverkäufer.

      „N“obody „U“nter „H“ysterisch „R“adikalen = auch NU R ein Wölfchen unter Wölfen.
      Kleine Kartellsoldaten geben sich alle Mühe, verfehlte BR-Politik über Wasser zu halten, mag deren Blasphemie auch noch so bösartig sein. Für einen überschaubaren Pulk von Lemmingen bilden vor allem die Nachstunden als Hexentanzplatz Brechreizerleichterung. Ein Wander-Witz jagd so den nächsten und hindert dennoch nichts am Erstarken der demokratischen Mitte.
      Es sind nicht nur die viel zitierten Anzeichen einer sogenannten Zeitenwende, sondern der Umbruch einer ganzen Ära, die sich auch gern auf tausend Jahre eingerichtet hätte – Fahrradkette…..
      • am

        414,was für ein sinnfreies Geschnatter.Schreiben Sie doch mal etwas hinhaltliches über Ihre Partei # der Mitte #,Die ausser Dumpfbacken Ideologie nichts zu bieten hat.
        Wollen wir hoffen,dass die Ära der Honks bald zu Ende ist.Das erzeugt tatsächlich immer Brechreiz
      • (geb. 1984) am

        @414 Das gleiche sinnfreie Gelaber wie dieser moni.depp äh tor u. a. Wenn die Verfechter der angeblichen „demokratischen Mitte“ alles solche Geistesleuchten sind, dann danke! Unter gesellschaftlichem Fortschritt verstehen diese Typen doch vor allem freies Unternehmertum, Auftreten gegen Gewerkschaften, gegen beitragsfreie Kitas, möglichst niedrigen Mindestlohn usw. Da werden sich die Arbeiter, die sie gewählt haben, bei ihrem Machtantritt aber freuen.
      • (geb. 1974) am

        Es wäre sehr hilfreich und im Intresse aller mal konstruktiv zu sein, und nicht ständig mit persönlichen Unmut darauf zu antworten, sondern es besser ist faktisch zu widerlegen.

        Ich weiß, es ist äußerst schwierig für Sie mit echten Sachverhalten zu argumentieren, dennoch lädt Ihr Blödsinn so Leute einfach ein, wie mich.
        Argumentieren ist nicht gerade Ihre Königsdisziplin, oder @Paulchen?!

        Ständig jemand mit hilflosen Diffamierungen zu entgegnen, ist das etwa wirklich alles, was man auf den "Kasten" hat?!

        Man ist offensichtlich völlig überfordert, mehr auch nicht.
        In der kleinen Gruppe stark sein wollen, ohne dem ein schweigsamer Niemand!
        Man denkt womöglich auch andere wären ebenso verpeilt, wie einem selbst.

        Echt lustig anzusehen, doch völlig ein Honk! 😁
      • (geb. 1984) am

        Sie sollten ihrem großen Vorsitzenden Chrupalla schon genauer zuhören, davon war nämlich gestern die Rede! Aber dass sie für Argumente nicht empfänglich sind und nur üblichen Schwachsinn verbreiten, ist hinlänglich bekannt. Haben sie also ihre letzte Pleite verkraftet und schlittern gleich in eine neue? Das können sie haben! Aber was will man schon geistig von jemandem erwarten, der sich selber Raketenaffe nennt! :-)
      • (geb. 1974) am

        @Paulchen
        Ja, Ihre Klatschaffen haben Ihren inhaltlosen Unfug wiedermal zügug mit Likes quittiert - so sind'se halt, einen durchschaubaren Schein nach außen hin transportieren zu müssen.
        Ich persönlich nehme überhaupt keine Notiz mehr davon, es ist in so einer ausweglosen Situation nämlich das einzige und letzte Mittel, um bei anderen einen Anschein erwecken zu wollen.

        Scheiß was auf Likes, denn für den aufmerksamen Beobachter hier, weiß man wie es zustande kommt - also damit wieder ganz schnell abgehakt.

        Da Sie ganz offensichtlich kein Freund von Fakten sind, übernehme ich diese Rolle mal für Sie.

        Die AfD ist immer mehr im Vormarsch, immer mehr Leute begreifen es.
        Die AfD hat sich im Vergleich zu 2021 in den Landtagswahlen von Baden-Würtenberg und Rheinland-Pfalz nahezu verdoppelt.
        In Sachsen-Anhalt könnte es sogar zur Mehrheit reichen.

        Linke Politik ist tot, die Mehrheit wünscht sich zurecht eine Rechtskonservative Politik, so wurde im Grunde abgestimmt.
        Dass es noch nicht zum Tragen kommt, liegt nur an der undemokratischen "Brandmauer" und ist nur eine benötigte Zeit in naher Zukunft, wo auch diese fällt

        Akzeptieren Sie es endlich, Sie sind eine Minderheit, ein einsamer Rufer in der Wüste und leben nicht am Puls der Zeit.
        Alle Scheinargumente die man vergeblich vortragen will, sind nichts als Schall und Rauch, und entbehrt jeglicher Grundlage.

        Sein Sie links, sein Sie weiter in der Wahrnehmung getrübt, nur intressiert es eben viele Menschen nicht mehr.

        In einer Diskussion darüber sind Sie nichtmal mehr ein Juniorpartner.
        Erholen Sie sich lieber mal, und vergeuden nicht mit Blödsinn fahrlässig Ihre wertvolle Lebenszeit! 😉

        Ein großes Lob an die AfD, für diese grandiose Öffentlichkeitsarbeit.
        Andere Parteien sind nur noch Schnarchnasen, und bemühen sich noch dem immer mehr verteufelten ÖRR!

        Darin liegt die Dummheit!
      • (geb. 1984) am

        @miez Das tut mir ja leid, dass niemand sie mag, nicht mal ihre rechten Schwestern verbrüdern sich mit ihnen! Vermutlich liegt es auch an der von ihnen verbreiteten zeilenweisen geistigen Leere, die sie „Fakten“ nennen. Mich interessiert nicht, wie viele Deppen AFD wählen, ich bin Opposition gewöhnt. Lieber der einsame Rufer in der Wüste als der geistlose Mitläufer!
    • am

      Nuhr im Ersten
      (Google:
      Nuhr im Ersten 26.03.2026 ARD-Mediathek
      )

      Oh mann, ist der Typ gut!
      Wer die Sendung nicht gesehen hat, der hat wirklich was verpasst.😃

      Einige Passagen wären schon fast Pflichtprogramm für @028, @User Uli und Co., wie

      ----------
      "...
      Klingbeil betont gleich wieder, dass die Vermögenden zahlen sollen, mehr Arbeitgeberbeiträge usw., das hört sich ja alles sozial an ..
      ich fürchte nur, dass wir dafür auch Arbeitgeber brauchen, die es noch bezahlen können.
      Die Investoren, die für unsere Steuern und Abgaben angelockt werden sollen, müssen Masochisten sein ..
      und die anderen sind längst auf der Flucht!

      Kann irgendjemand Herr Klingbeil erklären, dass erstens der Staat nicht zu wenig Geld hat, sondern zu wenig Leute, die damit umgehen können,
      und zweitens,
      das Einzige, was in unserer Lage hilft, ist Investoren einzuladen und sie nicht als 'Dreckssäcke' zu beschimpfen und zu melken.

      Ich finde das auch nicht schön im Übrigen, aber sonst kommen sie nicht!😃
      Das ist, wie wenn Sie ein Kind anlocken, indem Sie sagen 'komm her, ich will dich prügeln'.

      Das steigert nicht das kindliche Vertrauen."
      --------

      über Streiks, Schulden, Frauen-Erststimme, "Immodium-Oral gegen Sprechdurchfall", AfD, Merkel, ...

      oder - bspw.
      Nuhr fasst sich an den Kopf, als er sagt

      ------
      "Und Olaf Scholz schreibt seine Memoiren!

      Da kommst Du als Komiker doch gar nicht drauf, was soll da drin stehen?:

      Dass er sich an nichts erinnern kann?!...
      ..das ist doch alles Wahnsinn.
      Das ist Wahnsinn!!!"
      ------

      Allein der erste Teil - ich lag fast unter dem Tisch vor Lachen - wenn's nicht auch so traurige Wirklichkeit wäre.
      • (geb. 1962) am

        Ihr Empfinden ist völlig normal, @ piperin, wie Hans Zippert feststellte: "Wenn Dieter Nuhr auftritt, haben die meisten seiner Zuschauer das Gefühl, sie sähen gerade ihre eigene Meinung im Fernsehen."

        Normale dagegen fragen sich, warum er sich nicht an die eigenen Worte hält. Z.B. "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten." Aber damit wäre seine alberne Selbstbestätigungscomedy ja wohl obsolet.
      • am

        womit Sie womöglich recht haben, @User Uli,

        immerhin wurde Nuhr 2022 von der FDP-Fraktion in NRW in die Bundesversammlung entsandt.

        Eine Affinität meinerseits zur FDP ist nicht zu übersehen.
        ------

        Allerdings dieses Wort
        >>Normale<<
        war schon sehr gewagt oder wollen Sie ernsthaft behaupten, dass Linke die "Normalen" seien oder überhaupt zu diesen zu zählen seien?

        Auch das ist etwas, was Sie gerne als "ihre eigene Meinung im Fernsehen" sehen würden, aber "Norm" scheint mir im Moment eher "schwarz-blau" zu sein.

        Womöglich, wenn sich die SPD wieder "derappelt", sieht's anders aus, aber dann verschwinden die Linken wieder.😃
      • (geb. 1962) am

        Sie überinterpretieren, @piperin.

        Wenn Herr Nuhr und seine Anhängerschaft – von der FDP bis weit darüber hinaus – sich ständig als heldenhafte Außenseiter gegen einen angeblichen ‚links-grünen Mainstream‘ marketingtechnisch inszenieren müssen, dann ist meine Bezeichnung ‚normal‘ doch eigentlich nur ein Ausdruck von tiefster Demut.

        Ich beanspruche für mich ja gar kein mutiges Rebellentum, sondern lediglich einen klaren Blick auf die Realität, der ohne die tägliche Dosis Opferrollenspiel und Etikettenlabeling auskommt.

        Nebenbei scheint mir tatsächlich die Dünnhäutigkeit jener Applaus-Gemeinde überdurchschnittlich ausgeprägt, insofern also gar auch nicht so "normal" zu sein.
      • am

        Dieter Nuhr bringt Widersprüche und Absurditäten auf den Punkt. Das ist nicht Comedy, sondern politisches Kabarett. 

        Dass er Sympathien für die FDP hegt, tut mir leid 😆. Aber ansonsten ist er völlig ok, auch seine Gäste.
      • am

        Z. B. solche wahren Spitzen wie:
        Linksextreme finden den Staat Scheiße. Aber noch mehr finden sie Scheiße, wenn der Staat nicht bezahlt (Vereine, NGO‘s).
      • (geb. 1984) am

        Nuhr ist sehr konservatives politisches Kabarett. Für ihn zählen politisch nur FDP und CDU! Er gehört zu den „Experten“, die permanent absichtlich Israelkritik und Antisemitismus in einen Topf werfen. Außerdem versucht er sich in ständigem gequälten Linkenbashing, selbst wenn es noch so an den Haaren herbeigezogen ist. Er ist also geistig-politisch sehr schmalspurig unterwegs, da für ihn ist ja sonst alles „links-grüner Mainstream“ ist! Was nicht ausschließt, dass er ab und zu ganz gute Pointen hinbekommt!
      • am

        NUHR finde ich in der Regel noch o.K.Nur wie Uli und Paule schreiben,bei einigen Themen,einfach mal Fresse halten.Da sind die Mitternachtsspitzen besser,besonders wenn es um soziale Themen geht
      • am

        Nuhr war ursprünglich ein Grüner, heute distanziert er sich davon. Politisches Kabarett ist für mich dann authentisch und gut, wenn es die gesamte Politik karikiert, das macht Urban Priol eindeutig besser. Ich schau mir Nuhr erst garnicht an, wegen der "geistig-politischen Schmalspurigkeit", wie es @ Paule richtig feststellte!
      • am

        >>wenn es die gesamte Politik karikiert, das macht Urban Priol eindeutig besser<< - dass ich nicht lache!

        Nuhr ist eher rechts, Priol eher links.

        Nuhr ist dieses filigrane, leichtgewichtige Florett, das Rasiermesser-scharf am richtigen Punkt die Kerbe schlägt,
        Priol dagegen ... hmm, na ja, ich weiß nicht, was er für andere ist, aber ich finde ihn einfach nur langweilig.

        Mir reicht schon immer, wenn Maischberger ihn einlädt. Zum Glück habe ich eine gute Zap-Fernbedienung.
      • am

        Nur zu, lachen Sie, @ piperin, lachen ist gesund! Ich lache auch sehr gerne, deshalb mag ich den taktischen und treffsicheren Degen Priol lieber. Meine Fernbedienung, altes deutsches Fabrikat, ist in dem Fall unnütz, wie gesagt, die Nuhr-Florett-Trefferfläche ist mir zu eingeschränkt 😉
      • (geb. 1962) am

        Ich hätte da auch noch was für Sie, @ 819, von Nuhr:

        „Früher hieß das ‚Zigeunerschnitzel‘, heute heißt es ‚Schnitzel mit Migrationshintergrund‘.“
        „Islamismus ist ja immer dann, wenn Leute mit Bart auf andere Leute schießen, die keinen Bart haben oder einen anderen Gott.
        „Heutzutage darf man ja nichts mehr sagen, ohne dass sich gleich eine Minderheit beleidigt fühlt."
        „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
        „Das Problem bei Experten ist: Sie wissen zwar alles, haben aber von der Realität oft keine Ahnung.“

        Sicher, jedeR hofiert gern seinem oder ihrem Kömmödianten, das ist unbenommen.

        Aber hat man bei Nuhr nicht doch eher den Eindruck, dass er keine "feinen ziselierten Spitzen" setzt, sondern mit eher banal-brachial spöttischen Bemerkungen nur das "raunende Einverständnis" des Publikums abfragt? Und der Erkenntnisgewinn eher rar bleibt?

        Ich mein´ ja Nuhr.
      • (geb. 1984) am

        "Nuhr ist dieses filigrane, leichtgewichtige Florett..."
        Sehr guter Witz! Er ist wohl eher der plumpe Holzhammer, bei dessen Witzchen niemand nachdenken muss!
    • (geb. 1974) am

      Schöne Grüße von Michael Schanze, ...wer errinnert sich?!

      Frage Nummer 1:
      Wer gilt als größter Lügner in der Weltgeschichte?
      Numero 1:
      Die italienische Langnase Pinocchio?

      Numero 2:
      Oder der berühmte Lügenbaron von Münchhausen?

      Und Numero 3:
      Friedrich Merz! 🤭

      ...da braucht man wohl nicht lange drüber nachdenken, oder?! 😃

      Aber auch deswegen nimmt man zunehmend so Stimmungen in der Gesellschaft wahr - Wie bspw. diese Frau es sehr auf dem Punkt bringt, die sich mal ihren Frust von der Seele spricht:

      "...Und wenn ich dann diesen Friedrich Merz mit seiner überabgehobenen Vorstellung sehe.
      Der wirklich überhaupt keine Ahnung hat was den Bürger angeht. Der soll mal ein Praktikum bei den Bürgern machen.
      Der soll mal eine Woche in der Pflege arbeiten oder auf dem Bau, oder im Krankenhaus.
      Aber voher eine Wohnung suchen, dann möchte ich den mal sehen."

      Da hat diese Dame vollkommen recht, bin voll ihrer Meinung und ist absolut richtig. In der Wirklichkeit eben angekommen.

      Aber am besten ein ganzes Jahr lang arbeiten, ohne krank zu werden oder bezahlte Überstunden - und nicht mehr wie 1500€ verdienen.
      Ich selbst hab' mal für eine längere Zeit in der Pflege gearbeitet, daher weiß ich genau was das heißt.

      Es gibt wiederum solche trefflichen Formulierungen, die fast schon philosophisch klingen:

      "Es geht Knappheit zu verinnerlichen.
      Jedes Wesen im Universum, jeder Vogel im Baum, jeder Fisch im Meer muss mit Knappheit leben und die Nutzung knapper Ressourcen maximieren.
      Das einzige Wesen dass das nicht tut, ist der Politiker.
      Denn der nutzt immer das Geld anderer Leute."

      Irgendwie ein bewegendes Zeitalter momentan und höchstspanndend zu beobachten, nicht wahr!?!
      ...noch schön' Sonntag ihr ganzen Aluhut-Träger! 😀🙋‍♂️
      • (geb. 1974) am

        ...eventuell ist auch meine Erwartungshaltung diesbezüglich nur viel zu groß, und ich besitze einfach zu wenig "Sklaven-Gene"!
      • am

        >>Das einzige Wesen dass das nicht tut, ist der Politiker.
        Denn der nutzt immer das Geld anderer Leute<<

        Ich kenne da andere und ich kenne nochmals andere, die nur solch eine Politik befürworten.🤫
      • (geb. 1974) am

        ...das Gerücht kenne ich und halt sich hartnäcktäig.
        Wer solches aber befürwortet, ist nur noch ein Torso! 🙄
      • am

        was .. sind Sie gerade wieder im Grenzgebiet unterwegs, wo sich AfD und Linke überschneiden?
        Na, dann weiterhin schönen Urlaub.

        #the_dark_side_of_the_moon
      • (geb. 1962) am

        (Zu Catweazles Beispiel)
        „Am besten ein ganzes Jahr lang arbeiten, ohne krank zu werden oder bezahlte Überstunden – und nicht mehr als 1.500 € verdienen.“ Das einzige Wesen, das das nicht tut, ist der Politiker. Denn der nutzt immer das Geld anderer Leute. Hier kommt wieder der ganze Unfug zusammen:

        Wenn die angesprochenen 1.500 € brutto gemeint sind, dann zahlt die Frau so gut wie keine Lohnsteuer, vielleicht 10 €. Das ist also kein Steuerproblem, sondern die Frau bekommt einfach zu wenig Geld – hier liegt vermutlich ein sittenwidriges Arbeitsverhältnis vor.

        Nehmen wir an, dass die 1.500 € netto gemeint wären: Dann wäre vermutlich ein Arbeitsverhältnis im Umfang von ca. 164 Stunden gemeint gewesen, bei einem damaligen Mindestlohn von 12,41 €. Das ergäbe dann 2.035 € brutto und nach meinen Berechnungen 122 € Lohnsteuer bei LStKL1. (Wobei unklar bleibt, woher die benannten Überstunden kommen – hier geht es wohl eher um die Unart von Zeitarbeitsfirmen, mit Arbeitszeitkonten zu arbeiten).

        Nun sagen einige, man müsse nur steuerlich entlasten. Nehmen wir das mal ernst: Dann hätte sie (bei unrealistischer 100 % Entlastung) ca. 122 € mehr auf dem Konto. Aber die Gegenrechnung: Der Mindestlohn wurde auf 13,90 € erhöht. Es ergeben sich bei gleicher Arbeitszeit 2.280 € brutto und ca. 1.645 € netto, also 145 € mehr auf dem Konto, trotz höherer Sozialabgaben.

        Wir sehen: Die Lohnerhöhung schlägt sogar den Steuervorteil. Insgesamt ist es für ein Leben mit viel Arbeit aber immer noch wenig.

        Z.B. bei einem Mindestlohn von 16 € und einem Steuergrundfreibetrag von 15.000 € (finanziert durch Anhebung Spitzensteuersatz) hätte die Frau ca. 450 € mehr netto (ca. 1.950 €) und zugleich noch mehr für die Sozialversicherungen und ihre Rente beigetragen. Nur ein Beispiel.

        Und wie wäre es mit der AfD? Bei dem Flat-Tax-Modell der AfD (ca. 22 %) würde nach meinen (hier ki-gestützen) Berechnungen selbst bei einem Grundfreibetrag von angenommen 15.000 € die Frau bei einem Mindestlohn von 13,90 € rund 227 € Lohnsteuer zahlen – also gut 80 € mehr als im geltenden System.

        Selbst beim alten 12,41 € Stundenlohn zahlte sie dann noch ca. 173 € Lohnsteuer, gut 50 € mehr als im alten System. Sie hätte dann also nicht einmal 1.500 €, sondern nur noch ca. 1.450 € netto gehabt. Alu-Hut-Träger go home!

        Fazit: „Die Politiker“, die da Steuereinnahmen „zweckentfremden“ – das sind doch alles nur rechtspopulistische Nebelkerzen. Die Fakten: Gerechtere Steuerprogression plus bessere Arbeitsverhältnisse plus höhere Löhne – das bringt was für die Menschen und für das System. Das sollten Arbeitende wissen, bevor sie sic...
      • (geb. 1962) am

        (zu Catweazles Beispiel 2)

        Fazit: „Die Politiker“, die da Steuereinnahmen „zweckentfremden“ – das sind doch alles nur rechtspopulistische Nebelkerzen. Die Fakten: Gerechtere Steuerprogression plus bessere Arbeitsverhältnisse plus höhere Löhne – das bringt was für die Menschen und für das System. Das sollten Arbeitende wissen, bevor sie sich bei den nächsten Wahlen wieder verar...en lassen.

        Wir können ja mal ausrechnen, wer bei diesem Modell so richtig absahnt.
      • am

        bis zu vor dem "Fazit" gehe ich mit.
        Da ist schon viel Wahres dabei und ohne die Zahlen zu prüfen, halte ich sie für realistisch.
        --------

        Aber, Steuern einerseits und die Frage, ob das viele Geld aus Steuern rausgeworfen oder sinnvoll eingesetzt wird, muss man schon trennen, egal ob das nun von AfD, Linken, Union oder sonst wem angesprochen wird.

        Nur die angeblichen "Fakten" sind eben keine, sondern realitätsferne Wunschträume.

        Wenn jeder Bürger -was aber auch nur blanke Theorie wäre- sein eigener Unternehmer wäre, dann wären es etwas anderes, so aber gehen solche Wünsche ohne die Arbeitgeber und Investoren in die Rechnung einzubeziehen, niemals auf.
      • (geb. 1974) am

        ...schön, da haben sich wieder zwei Richtige gefunden.
        Der eine wirft das Stöckchen, der andere holt es wieder freudig! 😆
        ...was war die Aussage des ursprünglichen Themas noch mal?!

        Warum stellt @PöbelUli sein tollen Roman nicht dieser besorgten Bürgerin mal vor?! Über die Reaktion wäre ich mal nämlich gespannt. 😡🤭

        Mehr Hirnriss geht wohl kaum...
      • am

        "... schön, da haben sich wieder zwei Richtige gefunden."
        Von wegen, @Catweazle.

        Diese Argumente von @User Uli sind nicht neu und auch nicht falsch. Es bringt doch nichts, das in Abrede stellen zu wollen, was tatsächlich so ist.

        Das ist aber nur ein Detail aus vielen und eine politische Meinung hängt man doch nicht an einem einzigen Punkt auf.

        DASS es so ist öffnet noch keine Lösung, denn Lösungsansätze müssen erst auf Machbarkeit und Nebenläufigkeiten validiert werden.

        Oftmals gibt es auch gar keine "Lösung", so wie bei hohen Kosten für Verteidigung. Man muss sie in Kauf nehmen, denn alles andere hat Nachteile, eben dass USA abspringt und dann die Kosten nur noch höher werden.
        Oder Abschaltung von Atomkraftwerken - man konnte dies ja wollen, musste dann aber auch dreckiges Fracking in Kauf nehmen.

        Wie beim Schach, wenn jemand Schach bietet.
        Leugnen hilft da doch nichts.

        Dann kann man diese Figur schlagen und aus dem Spiel nehmen oder den Läufer oder sonst eine Figur dazwischen setzen oder den König auf ein anderes Feld ziehen.
        Je nachdem, was man macht, befreit man sich oder ist sogar schnell Schachmatt.

        Es hat alles Konsequenzen und auch wenn er ein Problem richtig beschreibt, so taugen seine Lösungsansätze dennoch nicht im Geringsten.
        So muss man das trennen.
      • (geb. 1974) am

        Ach @piperin, gelegentlich überrascht mich Ihre Auffassungsgabe einerseits, andererseits verblüfft es mich wiederum und wirkt einfach nur enttäuschend wie ratlos.

        Da man offenbar das Verlangen nach lauter Analytik das ganz Offensichtliche nichtmals mehr bemerkt.

        Vielleicht in ferner Zukunft, mehr verrate ich aber nicht. Denn es hat etwas mit Durchsichtigkeit und soziologische Verhaltensmuster anderer zutun!

        ...Stöckchen wirf - Stöckchen hol! 😁

        Egal, Hauptsache der Spaß geht hier niemals verloren.
      • am

        Sie wollen mir etwas über soziologische Verhaltensmuster erzählen? Wirklich?

        Das muss man Ihnen lassen, Sie sind wirklich mutig.😃
      • (geb. 1974) am

        Aha, jetzt schon als "mutig" bezeichnen wollen - sehr starke Aussage.
        Ersteinmal gilt es für mich als eine positive Eigenschaft, dennoch werde ich es insgesamt unter "Sonstiges" mal abheften.

        Sorry, ich bin einfach nur zu müde geworden, es Ihnen nochmals zu erklären.
        Ihrer Antwort nach zu Folge hat man es ganz offensichtlich immmer noch nicht verstanden - aber egal.

        Auf mich wirkt es jedenfalls schon langsam leicht autistisch!

        ...übrigens, es gibt kein "The Darkside of the Moon".
        Denn wie man in der Schule schon frühzeitig gelernt hat, wird beim Halbmond und insbesondere Neumond die uns immer abgewandte Seite von der Sonne hell erleuchtet.

        Ich hoffe, man konnte wenigstens damit etwas weiterhelfen?! 🙋‍♂️
      • am

        @Catweazle, wieder mal keine Ahnung oder was?

        Das sollten Sie schon eigentlich wissen:

        "„The Dark Side of the Moon“ hat zwei Hauptbedeutungen: eine astronomische und eine metaphorische

        ...
        Pink Floyds Album: Themen und Metaphorik
        Das legendäre Album von 1973 nutzt den Begriff als Metapher für die Abgründe der menschlichen Psyche und die Schattenseiten des modernen Lebens."
      • (geb. 1974) am

        ...doch, wirklich schön vorgetragen und verfängt vielleicht bei dem ein oder anderen Holzkopf.

        Doch Faktenchecker sagen dazu nur:
        Blödsinn mit solch "Darkside of the Moon" Unsinn.
        ...was soll dieser Scheiß, es ist was für Hobby-Liebhaber.

        Es ist weder noch zur irgendeiner Diskussion tauglich oder sonst irgendwie nützlich - damit verlässt man freiwillig die Realität und dem Boden auf dem man steht.
        Glauben gehört in die Kirche, esoterischer Glaube gehört den Naiven einer Leichtgläubigkeit.
        Nur der Realismus ist faktisch und umunstößlich, alles andere gehört den Märchenerzähler.

        Was wollten Sie mir mitteilen?!
        Gehören Sie etwa zu den Märchenerzählern?
      • am

        @Catweazle, nun stellen Sie sich mal nicht so, sonst bekomme ich ja noch Sorge, bei Ihnen ganz von vorn anfangen zu müssen.😃

        Auch wenn die Bibel voll ist mit Metaphern, aber eine "Metapher" hat doch nichts mit Glaube zu tun, auch nichts mit Esoterik.

        Seltsam. Generationen haben verstanden, was Pink Floyd damit meinte.
        Nee, das tu ich mir nun nicht an, dies auch noch erklären zu wollen - hab heut Abend anderes vor.😆
      • (geb. 1974) am

        ...schreiben Sie es lieber auf irgendeinem Zettel und legen es sich unter Ihrem Kopfkissen.
        Es würde sicherlich mehr bewirken, als Faktenchecker von irgendwelchen Songpassagen einer recht unpolitischen aber sehr erfolgreichen Rockband zu zitieren.

        Das fehlt auch noch, dass man jetzt schon so verzweifelt ist, Liedtexte zur Beschreibung oder gar Lösungsansätze der Wirklichkeit bemüht.
        Faktenchecker sagen, lasst einfach Fakten "sprechen".
        Denn nichts ist wahrer als die dokumentierte Wahrheit als Fakt!

        Übrigens, Pink Floyd eine mega Band.
        Ich war ungefähr 7 oder 8 Jahre - denke ich, als ich das erste Mal "Teacher, Teacher" gehört habe und war auch direkt geflasht!

        Pink Floyd, eine Band die Geschichte geschrieben hat und mir ewig im Gedächtnis bleiben wird.

        Also, @piperin, um argumentieren zu wollen, lassen Sie bitte diese tolle Musikband außen vor.
        Man kann doch viel, viel besser diskutieren, im Sinne eines Judoka, um elegant Vorwürfe zu entkräften und Begründungen hinsichtlich nochmals zu unterstreichen.

        Hören Sie Pink Floyd?! 🙂
    • am

      Niemand hat jemals davon gesprochen, Russland zu vernichten. Der Iran hat dies Israel gegenüber aber als oberstes Ziel ausgegeben. Bitte nicht alles sinnlos vermengen. 
      Dass ein Land verteidigungsfähig sein muss, ist selbstverständlich. Soweit sind wir noch lange  nicht. Kriegstreiberei ist daher das völlig falsche Wort. Es ist eine Illusion, zu glauben, dass jemals überall Frieden herrschen wird. Irgendwo fühlt sich immer ein älterer Herr bedrängt oder leidet unter Großmachtsphantasien. 
      Diplomatie findet im Verborgenen statt. Das dauert. Aber mit dem Iran wird wohl eher eine Einigung erzielt als mit dem sturen Russen.
      • am

        Ach 819,der Ukrainekrieg wäre doch gar nicht ausgebrochen,wenn man die Sicherheitsinterressen Russlands ernst genommen hätte.Ausserdem hätte er noch 3 Monaten beendet werden können,bei den Istanbuler Verhandlungen.Ukraine kein Natobeitritt,Russland zieht sich komplett zurück aus der Ukraine,ausser der Krim.Wer hat denn Selenskij den Floh ins Ohr gesetzt,die Ukraine könnte den Krieg gegen Russland gewinnen.Jetzt ist es leider zu spät,Russland wird weiter alles plattbomben und es werden auch leider noch Tausende das mit ihrem Leben bezahlen müssen.Und was die Europäer sich mit ihren Sicherheitsgarantien zusammen spinnen,wird Russland nie akzeptieren.
    • am

      Piperin,wie kommen Sie darauf,es will doch niemand Krieg führen.Es gibt im Moment insgesamt 89 Kriege und kriegerische Auseinandersetzung auf der Welt.Davon schon 59 Ende 2023 mit staatlicher Beteiligung.Es stimmt,aus den Grünen ist eine Kriegspartei geworden.Da haben Sie nur Kriegswetter,Röttgen,Strack Flak Rhein Metall und viele Andere Kriegstreiber vergessen.Es ist dringend nötig endlich Freieden schaffen ohne Waffen,und stell die vor,es ist Krieg und keiner geht hin,wieder in den Mittelpunkt zu rücken,mit Millionen Demonstranten auf der Straße Die ganzen Diplomatenversager sollen mal endlich ihre Arbeit richtig machen und nicht das andauernde Kriegsgeschrei vorbeten.Verteidigungsfähigkeit,dass ich nicht lache,wenn es nicht so traurig wäre.
      Nochmal,wenn Putin sich genauso bedroht fühlt,wie Netanjahu,ist von Europa nichts mehr übrig.Da nützen die zusätzlichen 500 Milliarden Euro auch nichts.Das Wir Kriegspartei sind,ist auch schon lange eine Tatsache.
      Und ich wiederhole es nochmal,wem haben wir die Probleme mit Flüchtlingen und auch Migration zu verdanken.Die Flüchtlinge durch die völkerrechtswidrigen Kriege hauptsächlich den USA und wir waren so gut,wie immer auch dabei.Und wenn wir,der gute Westen,Menschen die Lebensgrundlagen wegnehmen,brauchen wir uns auch nicht wundern.Und auch nochmal,Geld ist genug vorhanden,für die Lage zu verbessern.Das wollen die Lobby Parteien,einschließlich der AfD aber nicht und deshalb wird sich die Lage auch noch verschlimmern.Ich sagte es schon,egal welche Regierung im Amt ist,es wird sich nichts ändern und verbessern.Das ist die Dummheit der Wähler,Sie wählen gegen ihre eigenen Interessen und beschweren sich,dass sich nichts ändert und verbessert und mit der AfD erst recht nichts.Auch nur Menschenverachtendes bla bla.
      • am

        @028,
        >>Es gibt im Moment insgesamt 89 Kriege und kriegerische Auseinandersetzung auf der Welt.Davon schon 59 Ende 2023 mit staatlicher Beteiligung.<<

        Dann sollten wir doch umso mehr unserer Verteidigungsfähigkeit widmen. Denken Sie nicht?

        Ich bin für Aufrüstung bis wir genügend verteidigungsfähig sind, dass uns niemand angreifen will, weil es ihn sonst zu viel kosten würde.
        Für mich kein "nice-to-have" sondern "must-have".

        Warum sträuben Sie sich so dagegen?
      • am

        Piperin,gegen wen sollen wir uns verteidigen?Gegen Russland?
        Aus der Geschichte müssten wir doch wissen,dass man einen Krieg gegen Russland NICHT gewinnen kann.Das heißt,zumindest für mich,da gibt es nichts zu verteidigen.Nur ein komplett zerstörtes Europa (auch Russland vielleicht)mit Millionen Toten.Und Wenn die europäischen Kriegstreiber so weitermachen,eventuell ohne die USA,was dann?Wir werden gegen eine Atommacht nie Verteidigungsfähig sein.So schnell kann man gar nicht gucken,dass hier dann alles zerstört ist.Bleiben wir mal realistisch,warum sollte Putin die Nato angreifen?Hier gibt es nichts zu holen,ausser Billionen Schulden,kaputte Infrastruktur und sonstige #Kleinigkeiten#.Wie es doch im Moment aussieht,will Trump uns in einen Krieg gegen den Iran ziehen und Selenskij in einen 3.ten Weltkrieg.Also nichts mit verteidigen,sondern Die wollen mit uns Angriffskriege führen.Die Zeit ist überfällig,sprachlich und militärisch abzurüsten. Und da sind die richtigen Diplomaten gefragt und keine Diplomatenversager.
      • am

        Wieder so eine Einstellung
        "werden schon die andern machen".

        Mal abgesehen davon, dass auch in Europa noch immer Verteidigung notwendig ist - wie Bosnien-Serbien, Türkei-Griechenland,
        Sie wissen schon, dass wir in der Nato sind?

        Es ist eine verträumte PowerFlower-Sicht und die kann man sich höchstenfalls als Teenie leisten, denn so funktioniert das nicht.

        Und dass es nicht funktioniert sieht man Trump, der sich aus der Nato zurückziehen will und Putin unterstützt.

        Was wenn Litauen, Moldavien und andere angegriffen werden?
        Allein Ukraine müssen wir nun mal unterstützen und können uns nicht ganz heraus halten.
      • am

        Piperin,wir Sie sich vorstellen können,sehe ich das ganz anders.
        Sollen die Anderen Krieg führen,mit mir nicht.Ausserdem wie wollen uns die Anderen denn verteidigen?Mit Atombomben?Für mich gilt,stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.Genauso für meinen Sohn und besonders für meine Enkelkinder.Sollen sich die Kriegswilligen Kriegsverbrecher gegenseitig erschießen,dann ist hoffentlich Ruhe und Frieden.Und Wenn Sie das als verträumte Flower Power Sicht nennen,ist es auf jeden Fall besser,als das wieder Hunderttausende oder Millionen unschuldige Menschen sterben.Und wie Sie immer so schön sagen,was gehen mich andere Ländern an,Die sind für sich selbst verantwortlich.Da die Nato schon lange ein Kriegsbündnis ist und kein Verteidigungsbündnis,sollten wir besser aus der Nato austreten.Denn auch nach GG Sollen alle Maßnahmen dem Frieden dienen und nicht dem Krieg.
      • am

        @028, nehmen wir mal an, Sie würden ganz woanders wohnen, bspw. Sie wären ein braver Bürger in Charkiw.

        >>stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.<<

        Hab ich verstanden, Sie würden nicht hingehen.
        Was aber wenn die russischen Soldaten kommen?
        Auch zu Ihnen in die Wohnung, mit MPs, Kalaschnikows, Handgranaten und womöglich anderen Gedanken als mit Ihnen zu plaudern?

        Ich kann ja verstehen, dass Sie ungern von Ihrem Ohrensessel aufstehen wollen, wo doch gerade Maischberger im ARD kommt und links neben Ihnen ein gekühltes Bier steht,
        aber ich denke nicht, dass die russischen Soldaten mit Ihnen zusammen die Sendung ansehen oder mit Ihrer Frau und Schwiegertochter Apfelkuchen essen.

        Wo wäre dann eigentlich Ihr Sohn? Im Zug nach München, Ihre Enkel (über 18) auch?
        Ach, das Problem stellt sich für Sie und die weiblichen Mitglieder nicht, Sie stehen auch schon am Bahnhof Richtung München? Ich verstehe.

        Der Spruch an sich ist schon falsch. Er sollte stattdessen heißen
        "stell dir vor es ist Krieg und alle laufen davon!"

        Denn viele gehen in keinen Krieg - der Krieg kommt zu denen.

        In D organisieren Sie dann Demos, dass die Reichen gefälligst geschröpft werden sollen, denn Sie wollen ja wieder ein Häuschen, etwas Boden, ne gute Rente usw.
        Kann ich verstehen... ist ja auch einfacher und Deutsche sind eh naiv.

        Nun liegen aber so viele Ihrer Mitbürger im Schützengraben und verteidigen das Land mit deren Blut.

        Vielleicht gelingt das sogar, dann könnten Sie nach dem Krieg wieder nach Charkiw fahren und dort Ihre Eigentumsrechte an Ihrer Immobilie einfordern, richtig?
        Nicht alle Häuser stehen noch, schon klar, aber vl. steht Ihre noch .. und auch noch Ihr Ohrensessel.

        Kann ich verstehen. Na ja, nicht so ganz, aber ist doch legal, so zu denken.
        In einer Nachkriegsphase dann gegenüber denen, die gar nichts mehr haben, geht's Ihnen so weit prächtig.

        Wenn Sie dann an einem Soldatenfriedhof vorbei fahren, was sagen Sie dann?
        "Ach, das waren die Kriegsgeilen. Da war Krieg und die gingen hin, obwohl wir zu geizig waren, denen wenigstens eine ordentliche Ausrüstung zu geben.
        Die hätten ja auch davon laufen können wie ich, aber war nett, dass die mein Eigentum und unser Land verteidigt haben."

        Wir beide haben nun mal unterschiedliche Vorstellungen, was Gemeinschaft, Solidarität, Moral, Ethik und Sicherheit betrifft.
      • am

        Piperin,dann frage ich mal was hat Krieg mit Gemeinschaft,Solidarität,Moral,Ethik und Sicherheit zu tun?Gemeinschaftlich und solidarisch sterben?Moral,Ethik,die gibt es nicht im Krieg.Welche Sicherheit?Es gibt keine Sicherheit im Krieg,höchstens für die Verantwortlichen Eliten.Welcher Verantwortliche war denn im Schützengraben und hat an der Front gekämpft für sein Land?Die sitzen in ihren bequemen Ohrensesseln und sind nach dem Krieg die angeblichen Helden und wenns schlecht für sie läuft die Märtyrer.Die getöteten,verwundeten Soldaten interessieren nach dem Krieg keine Sau mehr.Vielleicht noch ein paar Orden,das wars.
        Reinhard Mey hat das perfekt gesungen,#Nein meine Söhne geb ich nicht# # sei wachsam# und noch einige andere Antikriegslieder.
      • am

        >>was hat Krieg mit Gemeinschaft,Solidarität,Moral,Ethik und Sicherheit zu tun<<

        Ein Krieg betrifft nun mal alle.
        Die Verteidigung eines Landes ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

        "Nein meine Söhne geb ich nicht"

        Bedeutet: sollen doch die andern ihre Söhne geben, um die ist es ja nicht Schade. Gut, wenn jemand fragt, kann man ja ein wenig lamentieren, "Schade ..", aber nicht wirklich, sind ja nicht die eigenen, richtig?
        ------

        Und schon wieder einmal widersetzen Sie (/Linke) sich gegen
        Artikel 87a GG – Streitkräfte
        "Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf."
        ------

        Oder doch nicht? Sie zahlen ja Steuern?
        Dann wären Sie nicht nur Kapitalist, sondern einer der übelsten Sorte:
        "Ich zahle dafür, dass andere sterben."

        Ist es so?
        ------

        Äußere Sicherheit ist eng verwandt mit innerer Sicherheit.
        Ich erinnere mich noch gut -vermehrt auch im grünen Spektrum- wo man Polizeikräfte mit "Bullenschweine" beschimpft hat.

        Es ist der Weg in Anarchismus, aber können wir auch abschaffen.
        DANN aber hilft Ihnen niemand mehr, dann jagt man Sie aus Ihrer Wohnung - das Recht des Stärkeren, der Brutale obsiegt.
        Ich denke nicht, dass Sie zu denen gehören, die sich dann durchsetzen könnten. Womöglich würde Ihnen ein Schlammloch im Wald bleiben - nebst Frau, Kinder und Enkel.

        Egal ob innere oder äußere Sicherheit .. es geht immer darum, dass erstens Regeln eingehalten werden und zweitens die Gemeinschaft einen Schutz bietet, den ein Individuum nicht bieten kann, allerdings jeder auch verpflichtet ist an diesem gemeinsamen Schutz und der Verteidigung mitzuwirken.
        DAS nennt sich Solidarität.

        Da gibt's kein
        "Nein meine Söhne geb ich nicht"
        , das ist pure Selbstsucht, purer Egoismus, nichts anderes.

        Tut mir leid, aber ich muss es so hart und direkt sagen.
      • am

        Piperin was wollen Sie mir denn sagen?Natürlich bin ich solidarisch,aber nicht wenn es um meine Familie und Krieg geht,da bin ich Egoist.Und ob einige oder viele ihre Söhne hergeben,dann ist das leider so.Ausserdem werden dann Söhne Zwangsrekrutiert.Bestes Beispiel,die Ukraine.Ja ich und alle zahlen Steuern,damit andere Menschen sterben.Schlimm genug!Und die Rüstungsindustrie verdient sich am Sterben eine goldene Nase.Und Art.87aGG stellt der Bund Streitkräfte für die Verteidigung auf.Nur Wer die Streitkräfte aufstellt,verteidigt in Ohrensesseln,nicht im Schützengraben.Und Wer die Regeln aufstellt,ist dann am wenigsten betroffen.Ich fühle mich auch zu nichts verpflichtet,erst recht nicht,wenn es um das Leben meiner Familie geht.Das können Sie und Andere ja machen,ich bzw wir sind
        dann mal weg,wenn wir es noch rechtzeitig schaffen und muss nicht für die Eliten in Ohrensesseln Menschen töte
      • (geb. 1984) am

        Das ist ein heißes Thema. Wer selber mehr keine Waffe in die Hand nehmen muss, kann große Töne spucken von Mut und Feigheit. Aus der Ukraine sind auch hunderttausende im wehrpflichtigen Alter abgehauen, andere haben sich „freigekauft“. Es lebe die Korruption! Sind das alles Feiglinge?
        Es ist doch für viele die Frage, ist das Land es wert, in dem ich gerade lebe, eine Waffe in die Hand zu nehmen? Lohnt sich für mich, hier etwas zu verteidigen?
        Dazu kommt, dass Kriege immer technisierter und damit unpersönlicher werden. Der Soldat wird zunehmend durch KI-gesteuerte Waffen ersetzt werden. Das macht Opfer und Schäden nicht geringer, im Gegenteil. Aber im Gegensatz zum z. B. Partisanenkampf im II. WK gibt es dann keine direkten menschlichen Gegner mehr. Man ist überlegener Technik hilflos ausgeliefert. So werden sich viele Menschen im Libanon, Iran und Gaza bei den Luftbombardements gerade fühlen.
        Also ganz etwas anderes als bei der inneren Sicherheit, die Situation eines Einbruchs oder Überfalls.
        Dazu kommt, wie @028 schon richtig schrieb, die Verantwortlichen solcher Kriege, die es meist immer auf beiden Seiten gibt, sitzen selber im sicheren Bunker und schicken dafür andere in den Tod.
        In diesem System gab und gibt es immer Sieger (Verdiener) und Verlierer in jedem Krieg. Die Verlierer sind immer die, die kämpfen sollten. Wer meint, für die Rüstungsindustrie sterben zu müssen, kann das gern tun. Wer schlau ist, haut ab.
      • am

        dass vom einen linken Vogel nichts anderes kommt wie vom anderen linken Vogel, war ja unschwer zu erraten.😃

        Egoismus ist ja nicht schlimm.🤷‍♂️

        Ließe sich doch alles regeln und wer mich kennt, weiß, daß ich auch da eine ganz pragmatische Lösung hätte...

        Wehrpflicht für alle und nichts mit Ersatz sozialem Jahr.
        Letzteres könnte man zusätzlich einführen als halbes Jahr, würde wohl nicht schaden.

        Es darf sich aber jeder von der Wehpflicht freistellen lassen für den kleinen Unkostenbeitrag von 5% zusätzlicher "Egoistensteuer" oder 600€/Jahr, je nachdem, was höher ist, bis zu seinem Ableben, egal ob Männlein oder Weiblein oder Sonstiger.

        Wenn man's umrechnet, 600€ x 50 Jahre = 30.000 €.
        Geradezu ein Spottpreis für sein eigenes Leben und dass andere das Eigentum verteidigen.

        Euch würde ich schon in die Schuhe helfen.😂
      • am

        Piperin,jawoll,im Laufschritt Marsch.Ab zum Sterben an die Front.Der Dank des Vaterlands ist dir gewiss.Wir treffen uns in München,Sie holen mich am Bahnhof ab und auf geht's mit dem Panzer in den Krieg.Gegen Wen und für wen eigentlich?
        Das müssen wir vorher dann noch ausdiskutieren.Das kann dauern.Vielleicht haben wir Glück und der Krieg ist dann längst vorbei.
      • am

        das ist doch schon mal ein Anfang, @028.

        Wir müssen uns nun nicht übernehmen und Panzer fahren wollen. So jung sind wir nicht mehr.😃
    • am

      Positiv gewinnt! Gut, dass Entwicklung nicht unterdrückt werden kann. Ein heißer Sommer und Herbst 2026 kann durchaus in der Lage sein, schneller marode Infrastruktur gegen moderne Aktiv-Optionen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Natur zu tauschen.
      Der schon länger anhaltende und immer besser werdende Meinungsaustausch unter den Bürgern verdeutlicht sich besser als sonst angenommen in den Bürgerrechtskreisen des Landes und drängt die irregeleitete Monopolitik von gestern und vorgestern weiter zurück.
      Die letzten Wahlen zeigen die Richtung in die Moderne, auch wenn scheinbar dominierendes Stammtischgeschwätz mit primitiven und belanglosen Ablenkungsmanövern vor allem in anonymer Sozial Media seine Hexentänze zelebriert.
      Die Vorreiterrolle Mitteldeutschlands hat inzwischen das ganze Land inspiriert und mit mehr und mehr Zustimmung verlassen jahrzehntelang populistisch beeinflusste Bürger der Alt- Bonner Kreise die labile Welt der Sandburgen-Krieger.
      Es ist der jüngeren Generation vorbehalten, den Erfolgskurs der neu entstandenen Arbeiterpartei fortzuführen und zu stärken. Kommende Wahlentscheidungen und Ergebnisse werden dem Tal unfähiger Staatsführungen endgültige Absagen erteilen und mit alternativen, zeitgerechten Impulsen die Ära einer Neuweltordnung begleiten.
      Zahllose unabhängige Publikationen sorgen inzwischen für Aufklärung und Gesprächskultur im Sinne der Modernisierung.
      • am

        Modernes gesellschaftspolitisches Bewusstsein entwickelt sich auch unter schwierigen, erstarrten Rahmenbedingungen, aber stetig und wie beobachtet, sehr optimal. Darin sind sich die meisten Fachleute und Insider in ihren Analysen einig. Alternative Lösungsvorschläge und Vorgaben aus Bürgerrechtskreisen finden allgemein Zuspruch, was sich im Wahlverhalten widerspiegelt.
        Hervorragende Arbeit Aktiver der demokratischen Mitte beschleunigt diese Entwicklung allerdings nicht allein. Verbrauchte Herrschaftsrituale jahrhundertlanger Dominanz Vorherrschaft verhaken sich selbst zunehmend in Widersprüche und Fehlverhalten. Dazu tragen noch Denkweisen der 30er Jahre bei, mit denen sich ewiggestrige Laiendarsteller ungebremst brüsten wollen.

        Ja das stimmt - Der Aufbruch in eine neue Zeit manifestierte sich mit den Veränderungen in Mitteldeutschland, drängt erstarrten Westpopulismus zurück. Das unabhängige Magazin COMPACT analysiert ungeschönt alle Aspekte politischer Teilhabe. So kommen nicht nur positive wie auch negative Verhaltensweisen des Kartells zur Sprache, sondern auch vereinzelte Anzeichen nichtkonformer Tendenzen in der Alternativszene. Noch ist nicht eindeutig abzusehen, ob liberales BR-Klientel in der Schwarzliga sich endgültig entscheiden kann, ein Zugewinn für die Alternative für Deutschland werden zu wollen – sich von propagandistischen Positionen zu verabschieden.
        Die Hartliner der Alt-BR werden früher oder später ihrer eigenen Brandmauer anheim fallen, was für die unsere aufstrebende moderne Gesellschaft natürlich keinerlei Verlust darstellen wird.
      • am

        11 Jahre nach der Grenzöffnung durch die CDU ist unser Land kaum mehr wiederzuerkennen, während die Bundesregierung ihre verhängnisvolle Politik unvermindert fortsetzt. Der Blick auf die Brennpunkte und Zahlen, Daten und Fakten jüngster Entwicklung spricht Bände.

        Nach BW – gibt auch die AfD in Rheinland-Pfalz einen Ausblick auf das, was Wähler nun mit einem „Weiterso“ zu erwarten haben.

        Immer wichtiger, mit Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen und Nachbarn ins Gespräch zu kommen - damit sich endlich etwas ändert.
    • (geb. 1984) am

      Eigenartige Sichtweise! Wer ein Klosterinternat mit einer Gesamtschule vergleicht, hat offensichtlich von Konzept, Gestaltung und Ablauf in einer Gesamtschule keine Ahnung!
      Natürlich wäre es wünschenswert, wenn sich die Generationen mehr umeinander kümmern könnten. Das ist aber heute kaum noch möglich, schon aus Wohnungs- und Entfernungsgründen.
      Länger arbeiten, was viele sicher gern möchten, ist dann schon gar nicht möglich, wenn Kita und Hort nicht vorhanden sind bzw. zu kurze Öffnungszeiten haben. Welche Vorteile Kitas für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern gegenüber der „Alleinerziehung“ zu Hause haben, ist ja nun schon länger bekannt.
      In diesen Jugendzentren (z. B. Berlin) trifft man am häufigsten benachteiligte Kinder aus ärmeren Familien, sie dienen auch zum Auffangen vernachlässigter Kinder aus Familien, die zwar die Zeit hätten, aber kaum Interesse daran haben, sich um ihre Kinder zu kümmern. Welche Folgen das „Stilllegen“ solcher Einrichtungen hätte, kann man sich vorstellen. Die Zahl der von Jugendämtern in Obhut genommener Kinder steigt leider sowieso stetig.
      Wie will man dann solche „Eltern“ zwingen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden?
      Insofern halte ich es schon für richtig, dann den Kindern zu helfen und wenn man ihnen nur eine warme Mahlzeit gibt und sie sinnvoll beschäftigt.
      Ähnliches gilt für Gesamtschulen und Horte, die es Eltern ermöglichen, länger arbeiten gehen zu können!
      Jetzt kann man den wachsenden Anteil von Migrationskindern in Kitas und Schulen beklagen. Ein Hauptgrund für die damit verbundenen zunehmenden Probleme ist fehlendes Geld. Mehr Geld für Integration, Arbeits- und Sprachförderung, Sozialarbeit etc. würde einige Probleme lösen. Wenn man die Kommunen damit allein lässt, braucht man sich nicht zu wundern. Aber Rüstung ist ja wichtiger!
      Nun plädieren einige für den „einfachen“ Weg, die Migranten einfach wieder loszuwerden!
      Aber erstens stehen da Gesetze und internationale Bestimmungen im Weg und zweitens würde das die Probleme genau so wenig lösen wie bei den kriminellen Clans, denn viele der Problemfälle sind Deutsche!
      • am

        Sie haben halt überhaupt keine Ahnung, @Paule.

        Ich war doch nicht immer im Klosterinternat, sondern nur wenige Jahre, habe mich schon damals mit Obrigkeiten angelegt und dann durchgesetzt, dass ich dort nicht bleibe. Raus aus der Gehirnwäsche. Also wechselte ich auf ein freies staatliches Gymnasium mit angeschlossener Realschule und Gesamtschule.
        Sie können mir da nun wirklich nichts erzählen, noch nicht mal bei "Schulen".

        Sie vermischen offenbar sogar Gesamtschulen mit Jugendzentren. Oder Sie plädieren, Kinder in Jugendzentren abzuschieben. Keine Ahnung, was das soll.

        Auf das restliche gehe ich erst gar nicht ein, da stimmt doch hinten und vorne nichts.
      • (geb. 1984) am

        @pip Klar, nur sie mit ihrem ein wenig angelesenen google – „Wissen“ haben den vollen Durchblick, das wollten sie uns ja oft genug weismachen. Das glaubt ihnen nur kaum jemand noch.
        An wieviel Schulen sie waren, ist mir völlig egal. Aber jetzt ist mir schon klar, warum sie so für rein elterliche Erziehung plädieren.
        Sie waren es, die diesen Quatsch von „Gehirnwäsche“ an Gesamtschulen schrieben und verglichen mit Klosterinternat. Ich vermische hier überhaupt nichts, die Jugendzentren waren nur ein Beispiel. Wenn ich was von "Abschieben in Jugendzentren" lese, ist offenkundig, dass sie überhaupt keine Ahnung haben, wie es in Jugendzentren in Großstädten zu geht und nicht kapieren, worum es eigentlich ging.
      • am

        @Paule.

        ich wusste nicht, dass Sie offensichtlich selbst noch zur Schule gehen. In eine Gesamtschule. Richtig?

        Dann sind Sie mir natürlich voraus.

        Ja dann kann ich da nicht mithalten. Meine Schulzeit ist schon lange vorbei und mein Wissen habe ich "NUR" von Berichten und dem, was mir vom Alltag dort erzählt wird, nebst tatsächlich dem, was in Medien offenbart wird.
      • (geb. 1984) am

        Das wird aber ein sehr schmaler Bereich, wenn sie in Zukunft nur noch über Dinge schreiben, wovon sie etwas verstehen. :-)

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