Kommentare 11–20 von 8507

  • am

    Richtig, discovery: Ewiggestrige verdienen sich Leistungs- und Bildungsdefizit schon damit, immerzu was auf die Plauze zu bekommen. Mehr Aufwand - unnötig.

    In langen Nächten Probleme diskutieren sie, zwei Tage und mehr und später haben sie wieder mit dem alten Sparringstypen gevögelt und wieder alles falsch gemacht. .Prinzipiell sind solche nicht in der Lage, Beratung anzunehmen: Bildungsresistente, klaro.

    Ein neuer politischer Stil beginnt aber zu wachsen..
    Was Demokratie nachhaltig stärkt, ist bekannt: Partizipation, offener Regierungsstil, Ansätze in komplexen politischen Feldern wie Integrations- und Migrationspolitik, Bildungs- und Sozialpolitik, Außen-, Entwicklungs- und Klimapolitik. Es geht um Kohärenz und partizipatives Regierungshandeln. Den Akteuren wird einiges abverlangt. Aber wer Zukunft möglich machen will, wird nur mit evidenzbasiertem, kohärenten und partizipativen Regierungshandeln erfolgreich sein. Stimmungslage und Meinungen haben begonnen, sich dahingehend neu auszurichten.
    • am

      wie wäre es dann mal mit einer großen Pinnwand?

      Da kann man solche Phrasen viel leichter hin und her schieben.
      discovery könnte womöglich noch ein paar alte Wehrmachtsfotos beisteuern, dann kommt zum grau-grau noch etwas schwarz-weiß hinzu.
      Sicher einecBereicherung.

      Doch ja, ganz nett.
      Bleibt's nun bei der Collage von sinnbefreitem oder wollten Sie noch irgendetwas konkretes sagen?
    • (geb. 1984) am

      @senta "Partizipation, offener Regierungsstil, Ansätze in komplexen politischen Feldern wie Integrations- und Migrationspolitik, Bildungs- und Sozialpolitik, Außen-, Entwicklungs- und Klimapolitik. Es geht um Kohärenz und partizipatives Regierungshandeln"
      -> Boah, das klingt super! Wen meint sie eigentlich damit?
      Die AFD, die gerade wieder mal in Sachsen/Anhalt wie vorher schon im Bundestag durch Vetternwirtschaft auffällt, kann es ja eigentlich nicht sein! Oder heißt sowas bei der AFD jetzt "partizipatives Regierungshandeln"?
  • am

    Gut das wir hier so viele inteligenzbolzen haben,wie Lehrling,dem ehemaligen Friedenstauben Missbraucher,den Trommel und Pfeifenchor,öt Senta,natürlich unseren t-online Reporter,Höhlendödel,Witzfigur etc.Die haben soviel Ahnung von NICHTS,WOW und belegen es noch mit Ihren Kommentaren.Das haben wir dem Dicken (Kohl) zu verdanken,seit Einführung der Privaten,hat die Verblödung und das gewollt,angefangen.TUTTI FRUTTI,Nachmittags Talkshows der primitivsten Klasse,bis heute,mit Dschungelcamp,Bauer sucht Frau,Supertrottel Germany next Trottel Modell und vielen Anderen Trash Shows.Da mussten die Öffentlich Rechtlichen ja nachziehen,deshalb gibt es Lanz und Konsorten.Ich glaube auch nicht,dass die Menschen Politikverdrossen sind,sondern Politikerverdrossen.Immer die gleichen Floskeln,immer die gleichen Pappnasen in Talk SHOWS,Moderatoren die nicht moderieren können.usw.
    Wir sind auch nicht schlauer,moralischer,sondern genauso verblödet wie die Amis.Die wählen genauso Ihre Metzger selber,wie wir.Wir dürfen alle 4 5 Jahre ein Kreuzchen machen,dass wars dann auch,danach ,egal welche Regierung,kann sich keiner mehr ans Wahlprogramm oder Wahlversprechen erinnern,sondern nur die Mehrheit der Bevölkerung in die Pfanne hauen.Immer das selbe und es wird sich auch nichts ändern und erst recht nichts verbessern.Und Fitze Fatze Black Rock Merz und Konsorten sind einer der
    Schlimmsten.
    • am

      Telefonseelsorge:
      Sie sind nicht allein – Unterstützung in schwierigen Lebenslagen

      0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123

      Für Menschen mit Suizidgedanken:
      Bei einer Depression und auch anderen psychischen Erkrankungen kann es zu Krisen kommen, in denen Menschen nicht mehr leben möchten. Diese lebensmüden Gedanken sind oft sehr belastend und können Scham- oder Schuldgefühle auslösen.

      Wichtig: Wenn Sie aktuell Suizidgedanken haben, ist es wichtig, schnellstmöglich Hilfe zu suchen.

      Den allermeisten Betroffenen kann gut geholfen werden: Mit einer erfolgreichen Behandlung der psychischen Erkrankung wie einer Depression lassen die Suizidgedanken nach.

      Erste Anlaufstellen bei Krisen oder Suizidgedanken:
      - hausärztliche oder psychiatrische Praxis
      - Psychotherapeut/ Psychotherapeutin
      Wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden, können Sie sich rund um die Uhr an die nächste psychiatrische Klinik wenden, den Notruf unter 112 wählen, auch ein Krisendienst bietet schnelle Hilfe (Bayrischer Krisendienst, Berliner Krisendienst, für die anderen Bundesländer geben Sie Ihren Wohnort + "Krisendienst" in die Suchmaschine ein)
      Zudem können Sie sich auch telefonisch oder per Chat an die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei wenden unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Zu Stoßzeiten kann es möglich sein, dass Sie die Telefonseelsorge nicht sofort erreichen. Versuchen Sie es dann erneut oder wählen Sie bei akuter Lebensgefahr den Notruf unter 112.
    • am

      Ich glaube ich bin im falschen Film.Vielleicht ist es aber auch Absicht,genau unter meinen Kommentar.Bei Ihm sollte man vorsichtig sein.
      Stärkeheini betreibt Telefonseelsorge,für psychische Erkrankungen.Warum?Wo Er doch nur Stärkeheinis wie sich gut findet.
      Trotzdem sollte sich jeder Betroffene die Telefonnummern und Krisendienste merken bzw aufschreiben und deshalb danke ich 870 für den Post.
  • am

    Selten hier zu lesender, aber richtig guter Beitrag, Alles für Demokratie !
    Abgesehen von den erfolgreichen und damit reich gewordenen Industriellen, profitierte von der Kapitalakkumulation und den damit einhergehenden technologischen und unternehmerischen Innovationen nicht die untersten Schichten, die Masse der Industriearbeiter. Die hygienischen Verhältnisse verbesserten sich swar, entsprechend sank die Kindersterblichkeit und es folgte eine Bevölkerungsexplosion.

    Das führte zunächst zu hoher Arbeitslosigkeit und stagnierenden Löhnen, der Kapitalismus entwickelte eine Verelendungs- und Ausbeutungsmaschinerie, die mit der Überzahl von Arbeitskräften eine „industrielle Reservearmee“ hervorbrachte, die, wie auch die damit einhergehende Verelendung, ständig anwächst.

    Doch steigender Lebensstandard, medizinischer Fortschritt und stetig verbesserte Infrastruktur führten zur sogenannten demographischen Transformation. Die Geburtenzahl nahm ab, der Anstieg der Arbeitsproduktivität begann sich auszuwirken. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts begannen die Reallöhne so nur zögerlich zu steigen.
    Im Kapitalismus ist Ungleichheit Motor des Fortschritts
    • (geb. 1984) am

      A bisserl bei Marx abgeschrieben! Nur fehlen hier die nötigen Schlussfolgerungen!
  • (geb. 1962) am

    Und zum Schluss, @ piperin: Endspiel. Isch over!

    Sie werfen mir vor, 11.02.2026, 09.22 Uhr, ich würde Äpfel mit Birnen vergleichen, nur weil ich Fakten liefere, statt mich den Voodoo-Verdrehungen des Stammtisches anzubiedern.

    Das ist ein grobes Foul.

    Aber danke für die Vorlage, denn Sie liefern mir den Elfmeter gleich mit:
    Der Elfmeter: Sie bestätigen unfreiwillig meine Daten, dass die Sozialquote seit 30 Jahren stabil ist. Ihr Argument der „Shrinkflation“ (sinkendes Rentenniveau, höhere Zuzahlungen) ist der Beweis: Trotz 30 Jahren unseliger Kürzungsorgien ist die Quote nicht gesunken.

    Elfmeter versenkt.

    Die Analyse: Wenn wir heute trotz massiver Kürzungen und Rekordbeschäftigung (6,3 % Arbeitslosigkeit vs. 9,4 % im Jahr 1995) immer noch die gleiche Quote zahlen, zeigt das nur eines: Die Strategie „Sparen bis es quietscht“ ist krachend gescheitert. Sie hat den Patienten geschwächt, aber die Rechnung nicht gesenkt. Die Wirtschaft stagniert.

    Die Disqualifikation:

    Wer nach dieser empirischen Pleite immer noch behauptet, wir müssten „noch mehr sparen“, gehört in die Amateurklasse, um ökonomisch denken und kicken zu lernen.

    Finale vorzeitig gewonnen:

    Die neoliberale Politik hat sich selbst ins Abseits gestellt. Wer die Leute entlasten will, darf nicht weiter bei den Leistungen kürzen, sondern muss endlich die Einnahmeseite – also die explodierende Kapitalkonzentration und die Wertschöpfung – wieder beteiligen. Dann läufts besser, auch mit der Wirtschaft.

    Und die Moral:

    Foulen zahlt sich eben nicht aus.

    Gruß, Uli.
    • am

      Also, wenn das kein Beweis ist dafür, dass Sie extrem rechthaberisch sind, gepaart mit narzisstische Zügen.

      Ein Kommunist der die Wahrheit gepachtet haben will.....

      Die Welt dreht sich weiter - auch ohne Sie @ Uli.

      Deutschland gibt mehr aus, als es einnimmt - und besonders gibt man das Geld gerne aus von denen die arbeiten, für die, die nicht arbeiten - auch gerne weltweit besonders von den Linken.

      Die einen nennen das sozial, hilfsbereit, emphatisch - für andere ist klar, wer nichts arbeitet hat auch nichts.... wenn ihm nicht jemand etwas spendet, jemand, der sein Geld verdient hat.

      "die explodierende Kapitalkonzentration" ist die Folge der Politik und auch dem Verhältnis geschuldet, das wir Menschen untereinander pflegen!
      Ich habe früher immer wieder Geld gespendet - nachdem ich aber gesehen habe, wie das ausgenutzt wurde ..... spende ich nichts mehr!

      Reichtum - wenn der Verbraucher, der Konsument, die Reichen immer reicher macht, ist das eben nicht nur ein politischer Fehler!

      Und mir ist es egal, ob Sie oder Piperin das Recht gepachtet hat/haben - am Ende geht es uns allen gerade ziemlich bescheiden, weil wir - und gerade die Linken - die Zeichen nicht erkannt haben, zeitnah!!

      Wiederhole es auch gerne immer wieder: ..... es wurden über Jahrzehnte immer die selben Parteien gewählt - und heute sehen wir das Ergebnis.

      Und die Moral der Geschichte: glaube den Schwätzern nicht - und schon gar nicht den Rechthabern 🙋‍♂️. Vergleiche den Status Quo und die Parteien, die regiert haben!

      Wer dann noch Lanz anschaut u.ä., der sieht dann auch noch, wie "weltfremd" viele der Politiker sind und wie wenig spezifische Daten deren Handwerkszeug sind!
    • (geb. 1974) am

      Ja, stimmt! Es wirkt schon förmlich abstoßend zu lesen - ist man aber leider so gewohnt!
    • (geb. 1984) am

      @Uli Take it easy! Es bringt nichts, gegen Windmühlenflügel zu kämpfen. Bessere Argumente überzeugen den nicht, der nicht überzeugt werden will.
    • (geb. 1962) am

      @ 070 - Billig. Wer mit Argumenten nicht weiter kommt, fängt an zu beleidigen.

      Und: "Deutschland gibt mehr aus, als es einnimmt" ?
      Fakt ist: Deutschland hat 2025 einen Leistungsbilanzüberschuss von rund 200 Milliarden Euro (Quelle: Bundesbank)

      Die nicht arbeiten sind schuld? Nein, die leistungslosen Kapitaleinkommen explodieren, während die Löhne in der Tendenz stagnieren. Da haben wir die Unwucht.

      Und warens die Linken, die diese ganz verderbliche Austeritätspolitik ins Spiel gebracht haben. Nein, die haben gar nicht regiert.

      Reicht schon, K.O. noch vor dem Gong in der ersten Runde.

      Soll ich, als Reminiszenz an den großen Muhamad Ali, die K.O. Runde demnächst vorher schon ansagen? In Ihrem Fall wäre es einfach.

      Wären Sie noch etwas stehen geblieben, hätte ich den Jab noch gesetzt: Ökonomie ist keine Wohltätigkeitsveranstaltung, sondern Verteilungsgerechtigkeit. Dass Sie Ihre Spenden einstellen, ist Privatsache – dass die Reallöhne hinter der Produktivität zurückbleiben, ist ein Systemfehler.

      Es hätte von mir aus so über Runden gehen können, wir hätten da noch über die Nettogeldvermögen sprechen können, auch über die Mrd. Subventionierungen für Niedriglohnjobs, weil die Unternehmen ihre Leute nicht gut genug bezahlen, oder darüber, dass ein Motor ohne Benzin, Batterieladung (Löhne, Nachfrage) verreckt - aber für sowas braucht man eben einen stärkeren Sparringspartner.

      Float like a butterfly, sting like a bee
    • (geb. 1962) am

      Danke, @ Paule. Ich weiß, Sie fühlen mit. Allerdings sehe ich das gar nicht so defätistisch.

      Ich denke, gerade mit der zugegebenermaßen etwas arroganten Fußballmetapher kitzelt man heraus, was hinter diesen ganzen Ideologemen steht - Schall und Rauch.

      Und das Auditorium kriegt auch noch ein bisschem "Lanz-Gefühl" gratis.

      Weiß ich, mögen Sie nicht. Aber mit Fakten gegen die Voodoo-Ökonomie - ist auch ein Spaß. Quod licet Iovi, non licet bovi.
    • am

      @ Uli schrieb: "Und warens die Linken, die diese ganz verderbliche Austeritätspolitik ins Spiel gebracht haben. Nein, die haben gar nicht regiert."

      AGENDA 2010 ..... das war nicht gespart an Sozialleistungen, oder der Niedriglohnsektor ....

      Links ist die SPD (für mich) - rechts die CDU (und weiter rechts als die CSU wollte Strauß keine Partei sehen!) .
      Eine Linke, deren Ideologie sie verfechten, ist eine Randpartei .... eine radikale, aber noch nicht das Maß der Dinge. Die wird auch nie regieren - aber sie weiß gerade zu polarisieren!

      Sie können hier ruhig weiter die linke Trommel durch die Tasten hauen - ich hatte schon früh erkannt, dass Sie eine gespaltene Persönlichkeit sind, ein Verbalakrobatiker und Interpretationskünstler.

      So, wie der Starke eben Kriege anfangen kann, so kann der Reiche eben den Markt regulieren, zumal er meistens dumme Verbraucher hat, die sich auch noch freuen, mehr zu bezahlen, als die Ware wert ist.

      Und wenn ich jetzt lese, dass Sie jetzt mit Stärke protze, mit dem Gong die Runde einläuten ..... dann sehe ich nur, Sie haben - wie die Linken - den Bogen komplett überspannt und ihre Glaubwürdigkeit ist mit dem Gong untergegangen!

      Sie sollte in einem Kommunisten-Forum ihre Träume artikulieren - bei M. Lanz sind Sie da komplett auf dem falschen Boot.
    • (geb. 1962) am

      070 - Was rufen Sie da noch von der Krankenbahre?

      "AGENDA 2010 ..... das war nicht gespart an Sozialleistungen, oder der Niedriglohnsektor ...."

      Natürlich war das eine massive Kürzung von Sozialleistungen (Absenkung auf Sozialhilfeniveau) und der gezielte Aufbau des größten Niedriglohnsektors in Europa.

      Und das ist heute kein Geheimnis mehr, wo man sagen könnte "Habe ich nicht gewußt", sondern ist historischer Konsens, das bestreitet gar niemand.

      Schröder 2005 Davos, auch noch stolz darauf: "Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt." Bestes Lohndumping.

      Seien Sie also nicht auch noch ein unfairer Verlierer.
    • am

      ich war gerade am post schreiben, dann schlief ich ein .. zu müde, aber auch hier zuerst einmal ein dickes Lob für die Aufmachung, @User Uli.

      Das sah ich hier noch nie, mal was ganz neues und hat Witz.😃👍🫡

      Zudem sportlich von Ihnen (auch doppeldeutig gemeint).🙋‍♂️
      Da sehen wir mal gerne drüber hinweg, dass Sie wohl Fußball eher mit Federball verwechseln.


      >>nur weil ich Fakten liefere<<
      das war bei Ihnen nie zu kritisieren und wie bei @028 prüfe ich die Richtigkeit meist schon nicht mehr nach, solange sie nicht wirklich völlig suspekt erscheinen oder der Kontext in Frage steht.
      In etwa kennt man die Zahlen und bei Ihnen beiden sind sie in der Regel sogar aktuell nochmal abgefragt.
      -------

      >>Der Elfmeter: Sie bestätigen unfreiwillig meine Daten,<<
      Das war sogar völlig gezielt. Warum sollte ich richtige Daten angreifen wollen?

      Die Sozialleistungsquote blieb über all die Jahre -wie Sie richtig sagten- in etwa gleich.

      Die Sozialabgabenquote stieg die letzten 50 Jahre stetig von 13% auf 17,5% und wird weiter steigen.

      Die erste Zahl sagt lediglich, wie viel Geld für Sozialleistungen ausgegeben wurde, begründet aber nichts. Es ist eher eine Maßzahl für eine Willkür, für eine Freiwilligkeit.
      Die zweite Zahl dagegen sagt, wie stark Arbeitnehmer real im Lohn in die Tasche gegriffen wird.

      Aber vor allem Frage ich mich, was SIE denn nun eigentlich mit Ihrer Zahl ganz konkret sagen wollen?

      Als Kapitän auf der Titanic 20 m vor dem Aufprall auf den Eisberg:
      "Das Schiff fährt so schnell wie gestern und vorgestern und die Tage davor. Daher alles in bester Ordnung!"
      War es etwa das?
      ------

      Vieles ist natürlich richtig, aber Sie beziehen das oft auf falsche Prämissen oder ziehen falsche Schlüsse, so wie @028.

      Wo bitte soll denn zwischen "Sozialleistungsquote" und "Sparen" Ihrer Meinung nach der Zusammenhang bestehen?
    • am

      Und nun zu Ihrem Satz

      >>Die Analyse: Wenn wir heute trotz massiver Kürzungen und Rekordbeschäftigung (6,3 % Arbeitslosigkeit vs. 9,4 % im Jahr 1995) immer noch die gleiche Quote zahlen, zeigt das nur eines: Die Strategie „Sparen bis es quietscht“ ist krachend gescheitert.<<

      Seltsam, auf was für Ideen Sie kommen.🤔🤕

      Also mir sagt das, dass wenn weniger Arbeitslosigkeit herrscht, aber trotzdem noch gleich hohe Sozialquoten gezahlt werden müssen, dann läuft doch etwas ganz gewaltig schief.

      Es sollte mehr über Steuern in die Kasse kommen, weniger ausgegeben werden und unterm Strich ein Plus heraus kommen. Oder etwa nicht?

      Wo geht denn das Geld hin?
      Bekommen nun Arbeitslose inflationsbereinigt immer mehr, finanziert über die immer höheren Sozialabgaben (17,5%) der arbeitenden Schicht?
      Hätten Sie lieber diese Variante?

      Oder hängt es denn nicht etwa doch mit Demographie zusammen, fehlende Eigenfinanzierung, immer weniger Leistungsträger bei immer mehr Rentner und das OBWOHL das Rentenniveau immer weiter gesenkt wurde.
      Denn diese Zahlen blieben nicht konstant.

      Sie vergleichen durchaus Äpfel mit Birnen, @User Uli, denn die Verhältnisse haben sich doch verschoben.
    • am

      Piperin hat User Uli die die Frage an mich beantwortet?Bei mir ging es um Immobilien Haie,wo die Reichen und Superreichen ca.70%besitzen.Ihre Kommentare zur PKV stimme ich im Großen und Ganzen zu.Für Beamte gibt es eine Beihilfekasse,richtig,Gibt es für mich z.B.nicht oder eben Zusatzversichert.Die #Armen Versicherungen# wollten letztes Jahr 1300 Euro mehr im Jahr Beiträge,nur weil meine Frau und ich 70 geworden sind,plus höhere Krankenversicherung,wie die PKV,die Halsabschneider.Ich konnte Sie zum Glück um 600 Euro runterhandeln,natürlich mit weniger Leistung,wäre ja noch schöner,gleiche Leistung,obwohl ich Jahrzehnte eingezahlt habe.
    • am

      Mensch Piperin,ein Lob aus Ihrem Mund für Uli und mich.Das heißt für mich,
      Bauch rein,Brust raus.Jetzt kann ich beruhigt schlafen.😴
    • am

      Und da wir in einer Demokratie leben,heißt das 2 zu 1 und die Mehrheit hat Recht.😄
      Fiel mir gerade noch ein und bin extra nochmal aufgestanden und für Sie auch eine gute Nacht.
    • am

      das habe ich an Ihnen, @028, und @User Uli auch wohl nie bemängelt, dass Sie oder er keine Zahlen liefern würden.

      Man muss keineswegs mit Zahlen überfrachten, aber spätestens auf Nachfrage wurden sie immer geliefert.

      In der Hinsicht alles bestens.
    • am

      Also Piperin,gibt es etwas an mir zu bemängeln.😇🤣
    • (geb. 1962) am

      Danke für das berufene Kompliment, @piperin. Zumal ich ich doch sonst metaphorisch eher dilettiere. Aber das Spiel ist aus oder der Federball in der Dachrinne, die Antwort auf die Fragen wiederholte Bleiwüste:

      1. Spar-Paradoxon: Sie fragen nach dem Zusammenhang? Wer bei vergleichsweise höherer Beschäftigung und substanziell sinkenden Leistungen eine stabile Sozial-Quote hat, beweist: Das Kaputtsparen hat die Binnennachfrage und Investitionen so weit abgewürgt, dass die Wirtschaft stagniert. Ein geschrumpftes BIP lässt jede Quote hoch aussehen. Sparen war nicht die Medizin, sondern das Gift. Denn jeder Euro an Sozialleistung ist unmittelbar Binnennachfrage; entzieht man diese, fehlen den Unternehmen die Umsätze, was wiederum die Investitionen lähmt – ein Teufelskreis, den wir uns durch die Fixierung auf den Export selbst eingebrockt haben.

      2. Abgaben-Falle: Die steigende Abgabenquote ist die Folge politischer Entscheidungen. Wer die Sozialsysteme fast ausschließlich über Löhne finanziert, während die Kapitalrenditen und Produktivitätsgewinne in die Sekundärmärkte ziehen, der bittet die Arbeitnehmer unfair zur Kasse. Die Abgabenquote ist Beweis für einseitig schlechte Finanzierungsbasis.

      3. Demografie und Produktivität: Demografie wäre durch den enormen Produktivitätsfortschritt (Zahlen hatten wir) längst finanzierbar. Hätten die Reallöhne und die Beteiligung an der Wertschöpfung mit der Produktivität Schritt gehalten, wären höhere Beiträge bei gleichzeitig höherem Netto-Wohlstand wohl absolut kein Problem.

      Fazit: Wir haben mit 30 Jahren Kürzungspolitik die allergrößten Fehler gemacht, die wir jetzt auslöffeln müssen. Durch das Starren auf die Exportweltmeisterschaft haben wir heute ein riesiges Einnahmen- und Investitionsproblem. Da hilft kein weiteres Sparen, sondern nur eine Rückbesinnung auf eine faire Beteiligung am erwirtschafteten Reichtum. Sonst: Schrumpfdimumpf.
  • (geb. 1984) am

    Ich war ja früher öfter in den Staaten und habe immer gedacht, so viele strunzblöde Amis, v. a. im bible belt, gibt es nirgends. Ich habe mich getäuscht. Wenn man Umfragen glauben darf, wie viele Millionen sich hier tagtäglich von diesem RTL-Trash berieseln lassen und sich sonst für nichts anderes interessieren, ist es erschreckend. Die, die sich noch interessieren, werden dann von Lanz und co. abgefangen und manipuliert. Das die Auflage von BILD unter 1 Million gerutscht ist, hat auch nichts damit zu tun, dass die Leute schlauer geworden sind, im Gegenteil, die holen sich noch schlimmere fake news aus dem Netz. Da brauchen sie nicht mal lesen, was vermutlich schon überfordert. Da muss man sich nicht wundern, warum viele immer wieder gegen eigene Interessen wählen!
    • am

      Gleichheit wird durch Kapitalismus nicht geschaffen, würde aber alle reicher machen – behaupten jedenfalls jene in diversen und wichtigen Ausführungen, die sich in keiner prekären sozialen Lage befinden. Die sich infolge Modernisierung entwickelte Arbeitswelt
      erbrachte ständigen Anstieg der Arbeitsproduktivität und Reallöhne und allgemeinen Lebensstandard auch der untersten gesellschaftlichen Schichten. All dies wird dem Kapitalismus zugeschrieben, welcher gleichzeitig die Notwendigkeit der Klasseneinteilung hoch hängt.
      Der natürliche Zustand des Menschen ist Armut. Auch die Menschheit insgesamt stammt aus der Armut. Trotz der allmählichen Entstehung von hochentwickelten Zivilisationen war es während Jahrtausenden immer nur eine kleine Elite, die in einem gewissen Wohlstand lebte, die große Masse der Menschen blieb bedürftig, arm oder lebte sogar im Elend.


      Der gesellschaftliche Zustand des propagierten Massenwohlstands, bei dem alle Menschen Anteil an den Segnungen des zivilisatorischen Fortschritts hätten und Luxusgüter von gestern zu allgemein erschwinglichen und erst noch besseren Alltagsgütern geworden wären, ist jedoch aus Sicht der Klasseneinteilung recht gut auf Wahrheitsgehalt einzuordnen.

      Der Prozess, der dazu führte, begann vor rund zweihundertfünfzig Jahren mit der industriellen Revolution. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts explodierte er in ungeahntem Ausmaß und breitete sich seit wenigen Jahrzehnten über den gesamten Globus aus.
      Die sich unvermeidlich entwickelnde Zersplitterung des Kapitalismus in vielerlei Ausprägungen änderte im Grunde genommen nichts Wesentliches an bleibenden Ungerechtigkeits- und Ungleichheitsdebatten bis in unsere heutige Zeit.
      Auch der ehemals als Sozialismus und Fremdkörper titulierte Ableger, bediente sich in seinen Grundkonzepten weiterhin der kapitalistischen Mechanismen, nur vergleichsweise schwächer und uneffizienter. Aber er dient weiterhin als Feindbild und als Alleinstellungsmerkmal des Kapitalismus. Übernommen wurden lediglich soziale Aspekte für die eigene Agitation zur Aufrechterhaltung der Bevölkerungsstimmung.
      • (geb. 1962) am

        Und zu @"discovery" mit seiner vermeintlichen "Kapitalismuskritik" - nicht nur dass der Ansatz völlig irraional ist, weil weit und breit kein revolutionäres Subjekt zu sehen, noch ein Internationalismus erkennbar ist, der dieses überhaupt aufheben könnte, somit den Aussagen jeglicher reale Standpunkt fehlt, zeigt sich doch allein an Formulierung Wortwahl ("natürliche Armut", "Fremdkörper", "Agitieren", "Bevölkerungsstimmung", Sozialismus als "Ableger"), dass es sich hier wieder nur um AFD-Geschwurbel aus Schnellroda handelt, das am Ende auf Instrumentalisierung von "Ost-Identität" zielt, dabei mit Gleichheit gar nichts zu tun hat, sondern die vorgeblich "klassenlose Gesellschaft" auf völkisch-nationalistischer Basis will.

        Ach, wie kommen Sie darauf???

        Nur ein Beispiel: Insofern der Text den Sozialismus als „Fremdkörper“ bezeichnet, reaktiviert er damit genau das Narrativ der 1920er/30er Jahre: Soziale Konflikte wurden damals als „jüdisch-bolschewistische“, heute „globalistisch-linke“ Zersetzungsversuche eines eigentlich „gesunden Volkskörpers“ umgedeutet.

        Also "Sozialpatrioten"-AFD: Nichts Neues unter der Sonne. Bringt nix.
    • am

      Ich habs doch gewusst.Heute schreibt die #Qualitätspresse#.
      Lanz grillt SPD Generalsekretär.Bild natürlich #Markus Lanz führt ihn vor.
      Lanz nimmt SPD General in die Mangel. SPD Mann macht Lanz stutzig usw.
      Klüssendorf wusste die genauen Zahlen nicht,schon etwas peinlich Wusste der Besserwisser denn die genauen Zahlen oder musste Er sie von seinen Zettelchen ablesen?Bei allen Artikeln von der #Qualitätspresse#habe ich keine korrekten Zahlen gelesen.
      Wie heißt es so schön,man muss nicht alles wissen,man muss nur wissen wo es steht.
      Aber egal,da hat der #Alleswisser# seinen Auftrag erfüllt,einen Gast grillen und noch drei Mitgriller dazu zur Hilfe geholt.Was gab es denn für einen Erkenntnisgewinn bei dem Thema,ausser wie immer,viel Lärm um NICHTS und bla bla.Bestimmt das die Reichen und Superreichen Immobilien Haie genug für den Sozialstaat leisten,aber die kleinen Häuslebauer jetzt auch noch abgezockt werden sollen oder so ähnlich.Tja,wenn man bei Lanz und Konsorten richtige Informationen erwartet,ist man an der falschen Adresse.
      • (geb. 1984) am

        Aber es ist schon so, wenn man sich in eine solche "show" begibt und weiß, wer noch dabei ist, muss man sich ordentlich vorbereiten. Diese 3 gegen 1 kennt man ja schon, als Wagenknecht noch medial war, aber die hatte da auch mehr drauf. Gut, bei AFD-Leuten reichte meist einer dagegen aus.
      • am

        Richtig,man sollte sich auf so eine #show# besser vorbereiten.Es würde vielleicht auch reichen,bei AfD Fuzzis einen dagegen einzuladen,wenn man User Uli einladen würde,der immer die passenden Fragen und Antworten hat.Ich ging mit.
        Doppelt hält besser!
    • (geb. 1965) am

      Ich finde es weiterhin erstaunlich, wie man daran festhalten kann, Eigenverantwortung und Vorsorge in der Form zu bestrafen, indem man immer weitere Abgaben überlegt einzuführen- weil der Staat eben nicht in der Lage ist, mit den vielen Milliarden an Einnahmen sorgsam umzugehen.das Menschenbild in unserem Land - von der ,hart arbeitenden Mitte‘ bis hin zum Unternehmer, der alle Tricks ausnutzt um bloss keine Steuern zu bezahlen - ist tatsächlich abenteuerlich geworden. Eine Gerechtigkeitsdebatte, die ausschließlich die am Ende bestehen Vermögens- und Einkommensverhältnisse zugrunde legt, lässt viele
      Wichtige Aspekte aussen vor- was ist mit einer Lebensleistung eines Menschen? Risikobereitschaft, Eigenverantwortung zur Entlastung der Gemeinschaft? Es zählt nur, was am Ende abgeschöpft werden kann. Ich finde das Menschenverachtend.

      Der Reformdruck ist immens hoch, die Parteien blockieren sich gegenseitig und fügen ideologisch geleitete Debatten, kommen zu keinerlei durchbrechenden Ergebnissen und geben den Druck an Beitrags- und Steuerzahler weiter.
      So stehen am Ende alle Verantwortlichen gut sa, übrig bleibt der Dumme - das sind dieSteuer- und Beitragszahler in diesem Land. Höchst frustrierend.
      • am

        Tim Klüssendorf, Generalsekretär SPD, sagt
        >>ich bin Volks- und Betriebswirt<<,

        redet über Sozialsystem, weiß jedoch nicht, wie viel ungefähr an Sozialausgaben im Jahr anfallen,

        redet über das medizinische Sozialsystem und Umschichtung, weiß aber gar nicht -auch nur in etwa-, wie viel jährlich an Steuermitteln den Kassen zugeschossen werden müssen,

        als Lanz ihn fragt
        >>2/3 der Immobilien sind in Hand von Kleinanleger, die sich die angespart haben um dann bspw. eine Rente von 2400€ -die derjenige bereits versteuern muss - mit 800 € Miete aufzubessern um dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen und bei der Miete, die er auch bereits versteuern muss ..
        da wollen Sie jetzt auch noch eine Sonder-Mietabgabe draufschlagen?<<

        druckst er herum mit
        >>na ja .. da werden ja die Abgaben für alle niedriger und dadurch zahlt so einer dann gar nicht mehr, aber die haben ja alle dann mehr und da kann man dann die Krankenkassen entlasten..<<
        ------

        Als Mensch finde ich ihn sehr sympathisch, keine Frage.

        Was er da aber zusammenbastelt mit
        "wir kassieren mehr, aber keiner wird belastet"
        verstehe wer will. Und der quittierende Kommentar "linke Tasche, rechte Tasche" war mehr als angemessen.

        Und solchen ein Land anvertrauen?
        Da wären ja noch 10% für eine SPD reichlich zu viel.

        Wenn man denkt, was diese Partei mal für Politiker hervor brachte. Und jetzt suchen die nach irgendeiner unsinnigen Quadratur des Kreises (was haben die denn all die Jahre überhaupt gemacht? - nichts? geschlafen? fangen die jetzt erst an, mal nachzudenken?) und sind nurmehr ein einziger Scherbenhaufen.
        Das kann ja noch >eiter< werden mit SPD.
        • (geb. 1962) am

          @piperin - Tim Klüssendorf hat sich recht gut geschlagen bei diesem ideologischen Gefasel über "Kleinanleger", das reiner Bullshit ist. Nach den arbeitgebernahen IW-Daten, auf die Lanz zurückgreift, zählen selbst private Eigentümer mit über 30 Häusern als "Kleinsparer" – mit einer Rente von vielleicht 2.400 €, aber mehreren tausend € Mieteinnahmen monatlich obendrauf.

          Was soll man da sagen, wenn einem so ein fantasierter Unfug von einem mutmaßlichen Multimillionär vor die Nase gehalten wird? "Lanz, geh nach Hause, rechne das nochmal nach und schau dir an, was du da für einen Schmarrn daherredest!" Wäre richtig, aber heut nicht telegen.

          Die Zahlen lügen nicht: 12% Ein-Wohnungs-Vermieter, 54% mit >5 Einheiten. Immobilienmillionäre.

          Mit Klüssendorf einer, der zumindest noch nicht vollständig von diesem Voodoo-Predigern vernebelt ist.
        • am

          wer sich auch nur halbwegs auskennt weiß, dass das nicht alles "Kleinsparer" sind, da könnte ich Sie, @User Uli, oder @028 nachts und noch völlig betrunken aus dem Bett zerren und da kämen aber wohl etwas mehr an Zahlen.

          Wenn jemand aber nicht nur von Berufswegen, sondern auch noch aus der Verantwortung als Politiker für Millionen Menschen über finanziell tragbare Lösungen einer ganzen Nation mitzuentscheiden die Zahlen in jedem Fall kennen MUSS, und dann noch in so einer hochkarätigen Position befindet, dann gibt es wohl nichts mehr zu entschuldigen.

          Von wegen "gut geschlagen".

          Das erinnert an Ricarda Lang, die von Rente redete und keinen blassen Schimmer hatte, wie hoch denn
          -nur in etwa-
          die Durchschnittsrente in Deutschland liegt. Scheint wohl zwischenzeitlich systemisch in der SPD. Wer hat denn da Ahnung?

          Wenn wir -egal wer- in dieser Position wären und uns tagtäglich exakt mit diesen Themen auseinandersetzen müssten, weil es die Top-Themen sind, dann würden permanent diese Zahlen fallen.
          Die hat man dann aus dem ff.
          Ohne diese geht es doch überhaupt nicht, wenn man ernsthaft Lösungen suchen will.

          Mir beweist das wieder mal, dass alles nur Ideologie-getrieben herausgewürgt wird,
          ohne dass da irgendetwas auf einer soliden Basis aufsetzen würde.

          Die sparsame Hausfrau kennt ihre Zahlen, aber es ist ja auch ihr eigenes Geld. Da rechnet man dann wohl genauer als wenn es um Milliarden von irgendwelchen "anderen" geht.
          Vmtl. liegt's an den Nullen - ob eine mehr oder weniger ... da stehen Politiker schon drüber.
        • am

          @ user uli schrieb: "Tim Klüssendorf hat sich recht gut geschlagen ......"

          😂😂😂

          Es ist, wie @ piperin geschrieben hat: "Wenn jemand aber nicht nur von Berufswegen, sondern auch noch aus der Verantwortung als Politiker für Millionen Menschen über finanziell tragbare Lösungen einer ganzen Nation mitzuentscheiden die Zahlen in jedem Fall kennen MUSS, und dann noch in so einer hochkarätigen Position befindet, dann gibt es wohl nichts mehr zu entschuldigen."

          Tim Klüssendorf ist nett - wir aber brauchen Kompetenz!

          Es dokumentiert nur, dass man nicht mit Fakten argumentiert - nur Ideologie!

          Wie @ piperin schrieb: "Und solchen ein Land anvertrauen? Da wären ja noch 10% für eine SPD reichlich zu viel."

          Und wir haben denen das Land anvertraut, den Demokraten, und sehen jetzt, was sie angerichtet haben!

          Braucht es noch mehr Fakten?

          Es werden Einschnitte kommen müssen - der Karren steckt zu tief im Dreck! Und wurde und wird immer tiefer hineingefahren ..... auch mit "netten" Politikern.
      • am

        Bei Herrn Lanz und Frau Rosenfeld wurde wieder der arme Rentner mit seiner kleinen Wohnung bemüht. Bei den Sozialabgaben für die Mieteinkünfte muss es wohl Freibeträge geben. Aber mit einer Rentenkürzung oder damit, alle Zahnarztkosten selbst zu tragen, schienen sie kein Problem zu haben….

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