Kommentare 11–20 von 9642

  • (geb. 1984) am

    Kann es sein, dass die Redaktion jetzt doch mal durchgreift und die Beleidigungen etc. durch die rechten „Kollegen“ rigoroser löscht? Deshalb beschränken sie sich wohl momentan auf Blödeleinträge!
    @diametral Ihre Rechnung zur Besteuerung hinkt etwas.
    Bei ihrem Bsp. handelt es sich um Ertäge aus Betriebsvermögen, die nur mit ca. 30% versteuert werden. Abgesehen davon haben Kapitalgesellschaften viele Möglichkeiten der Steuerminderung , z. B. durch holdings, Verrechnung von allen möglichen Investitionen und Verlusten im In- und Ausland u.ä.
    Die MwSt. kann man auch nicht von Gewinnen runterechnen, da sie für Unternehmen nur ein Durchgangsposten ist. Solche Dinge wie Lohnkosten u. ä. werden vorher abgezogen und mindern den Gewinn und damit die Steuerlast.
    • (geb. 1965) am

      @Paule,
      das Beispiel hinkt nicht, das ist die Realität.

      >>Die MwSt. kann man auch nicht von Gewinnen runterechnen, da sie für Unternehmen nur ein Durchgangsposten ist.<<

      Stimmt. Das muss der Käufer zahlen.
      Es ändert aber doch nichts daran, dass der Staat hier 24.785€ haben will, obwohl der Konzern VOR Steuern jedoch nur 10.000 € Gewinn macht.

      Und von diesen 10.000 € greift er sich dann NOCHMALS einen Teil ab. Dann sind wir erst bei Gewinn NACH Steuern von etwa 7.000 €.

      Und wenn das Geld als Dividende ausbezahlt oder von Inhaber entnommen wird, greift der Staat NOCHMALS seinen Teil ab. Dann bleibt ein Rest von etwa 5000 €.

      Natürlich werden Lohnkosten vorher abgezogen.
      Ist doch klar, dass in "Gewinn" diese nicht mehr enthalten sind.

      Aber was wollen Sie denn nun damit sagen?
      Muss das Unternehmen Lohnkosten etwa nicht zahlen? All die damit verbundenen AG-Anteile an Sozialkosten?
      Müssen Angestellte etwa keine Lohnsteuer und AN-Anteile zahlen?

      All dieses Geld muss an den Staat gezahlt werden und was was wollen Sie nun genau?

      Dass man die Lohnkosten auf den Gewinn nochmals drauf haut und das Unternehen, obwohl es nur 10.000 € Gewinn gemacht hat, dann 17.000 € versteuern soll?
      Na ja, also bitte, ich weiß ja nicht wie Sie rechnen, aber dass das jenseits von Gut und Böse und völlig realitätsfremd wäre, sollten Sie schon einsehen.
    • (geb. 1965) am

      "Holdings",
      Da herrschen besondere Regeln, aber Holdings sind keine natürliche Personen, sondern juristische. Sie können nicht sagen
      "Ich, @Paule, bin eine Holding."

      Eine juristische Person ist kein Mensch, der mit einem Ferrari umherfährt, in einer Villa wohnt, Kaviar ißt und Urlaub auf Mauritius macht.

      Sobald nun Geld entnommen wird, egal ob über Gehälter in Form von Lohnsteuer oder über Entnahmen oder Dividenden, so muss auch da das Geld immer versteuert werden.

      Szenario A: ohne Holding

      1. BMW zahlt auf 10.000 € Gewinn an Steuern 3000 €, bleiben 7.000 €
      2. Ausschüttung / Entnahme:
      1.846,25 € Steuern, es bleiben 5.153,75 €

      Szenario B: mit Holding

      1. BMW zahlt auf 10.000 € Gewinn an Steuern 3000 €, bleiben 7.000 €
      2.Steuern beim Eingang in die Holding 1,5%
      = 105 € Steuern. Bleiben 6.895,00 €
      3. Ausschüttung / Entnahme aus Holding
      1.818,56 € Steuern, es bleiben 5.076,44 €

      Ich weiß nun wirklich nicht, was Sie gegen Holdings haben. Da greift der Staat sogar zusätzlich ab, wenn auch "nur" mit 1,5%.
      Damit soll Kettenversteuerung vermieden werden, denn es können ja nicht an jeder Stelle 30% verlangt werden.


      Holdings haben den Sinn, dass wenn Gelder umstrukturiert werden, keine zusätzlichen Steuern bezahlt werden müssen.

      Verkauft ein Unternehmer eine Tochter A, dann müsste er gewaltig Steuern zahlen, obwohl er das Geld gar nicht für sich selbst haben will, sondern dafür eine andere, nunmehr Tochter B kauft.

      Es ist und bleibt investiertes Geld und deshalb rechtlich als Holding.
      Der Unternehmer hat "privat" doch gar nichts davon.
      Der Vorgang dient einzig dafür, das Unternehmen als Ganzes zu verbessern und mögliche Schäden und Insolvenzen abzuwenden.

      Aber selbst da langt der Staat mit 1,5% zu.
    • (geb. 1965) am

      und noch zu
      "Investitionen und Verlusten"

      Investitionen und Verluste sind keine Gewinne.
      Das Unternehmen hat doch nichts davon. Es sind
      NUR KOSTEN!

      Wenn jemand 100.000 € investiert, dann muss er erst mal verkaufen, verkaufen, verkaufen, Löhne bezahlen, und dann bleiben im ersten Jahr womöglich 25.000 €, im zweiten 30.000 €,

      ... aber unterm Strich hat er noch keinen einzigen Cent Gewinn gemacht, sondern sitzt noch immer auf
      100.000 € - 55.000 € = 45.000 € Verlust.

      Was also genau wollen Sie denn versteuern?
      DA GIBT ES KEINEN GEWINN!!!

      Unternehmen laufen nicht immer so, wie man es sich vorstellt.
      Da kommt bspw. Corona und er macht zwar noch einen Umsatz von 10.000 €, muss aber Löhne für 20.000 € zahlen, Scheiben in den Laden einbauen, weil vom Gesetzgeber so vorgeschrieben, nochmals 15.000 €

      Dann hat er in diesem Jahr
      10.000 € - 35.000 € = -25.000 €

      Da ist kein Gewinn, da sind gewaltige Verluste und da wollen Sie nun daher kommen und ihm sagen:

      "Auf die 10.000 € hast du aber gefälligst Steuern zu zahlen!"

      Dafür kommt dann aber noch die Gewerkschaft daher und will Lohnsteigerungen von 16% durchsetzen?

      So funktioniert das doch alles nicht und die Unternehmer haben jetzt schon keinen Bock mehr, wandern ins Ausland ab.

      Deswegen sage ich doch:
      Linke würden uns derart ins Verderben zerren, so schlimm könnte es nicht mal mit AfD kommen.

      Kleinere Umschichtungen gäbe es mit jeder Partei, aber ein derart verzerrtes Weltbild haben nur Linke.

      Kapitalisten haben vor allem dieses, aber auch andere Länder bedeutsam und groß gemacht, nicht Kommunisten.
      #lernfähig#
    • (geb. 1984) am

      Die ursprüngliche Diskussion war nicht, wie viel Steuern kassiert der Staat, sondern wie viel zahlen Unternehmen. Es zahlt eben nicht alles der arme Unternehmer, deshalb hinkte ihre Rechnung. Der Sinn von holdings ist es ja, Gewinne hin- und herschieben zur Steuervermeidung. Dividenden aus holdings werden nur gering versteuert. Gewerbesteuer fällt meist nicht an und wenn eine holding Anteile an der Tochtergesellschaft verkauft, fällt auch kaum Steuer an. Jede Privatperson kann unter bestimmten Bedingungen eine holding gründen!
    • (geb. 1965) am

      Natürlich kann jede Person eine Holding gründen.
      Aber das ändert doch nicht das Geringste.

      Eine Holdung ist zwar eine juristische, aber dennoch
      VÖLLIG EIGENSTÄNDIGE Person.

      Alles Vermögen gehört ihr,

      den Geschäftsführern, Vorständen oder sonstigen gehört
      KEIN EINZIGER CENT!

      Da sind die Gesetze auch sehr hart wie bei einem Vormund einer entmündigten (Demenzkranker) oder unmündiger (Waisenkind) Person.
      Auf da etwas zu vermischen steht Knast und ich habe schon welche einwandern gesehen, die das nicht so genau nahmen.

      Geld kann man nur über Entlohnung (so wie Vormund auch für seine Dienstleistung) oder hier speziell über Entnahmen oder Ausschüttungen auf natürliche Personen übertragen - AUCH wenn eine Privatperson eine Holdung gründet.

      Und dann schlägt IMMER der Fiskus zu.

      Anders bei GbRs, aber da werden Gewinne immer den natürlichen Personen zugerechnet und müssen sofort versteuert werden.
      -----

      Und nochmal zum andern:
      Wenn Kapital umgeschichtet wird (Kauf/Verkauf Tochterunternehmen) dann hat keine Privatperson etwas davon.

      Im Steuerrecht interessieren (Unternehmer-seitig) Gewinne, nichr Käufe oder Verkäufe.
      (Lediglich bei bspw. Käufe von Immobilien greifen andere wie Grunderwerbssteuern.)

      In dem Sinne sind Unternehmenssteuern "Ertragssteuern", wo kein Gewinn, auch keine Steuern.
    • (geb. 1962) am

      Zur Elfenbeinturmdiskussion von @ Paule und @ diametral:

      Der Widerspruch der Argumentation entzündet sich daran, dass der eine (Paule) argumentiert, dass Privatpersonen höher als Unternehmen belastet werden, die Steuervermeidungsmöglichkeiten haben. Das ist zutreffend.

      Während der andere (diametral) argumentiert, dass die Steuergesamtbelastung jedoch relativ hoch sei und die "Vorteile" einen wirtschaftlichen Zweck verfolgen, sozusagen als "Spardose" für spätere Investitionen dienen Auch das ist theoretisch richtig und war gut dargestellt.

      Beides theoretisch legitim. Entscheidend aber ist die Empirie.

      Und die sagt: Trotz der Ansammlung von immer gigantischeren Geldsummen wird nicht investiert. Lag die Nettoinvestitionsquote in den 1990ern noch bei über 7%, sank sie fortan - trotz Senkung der Unternehmenssteuern - über die 2010er mit gut 2% in den frühen 2020er Jahren auf 1% und war zuletzt auf -0,23%, also nicht einmal mehr Erhaltungsniveau. (Die Zeit, 24.3.26)

      Dass also Sparen = Investieren ist, entlarvt sich heute als Mythos. Das Mehr an Geld wird nicht investiert, sondern finanzialisiert (Auslandsanlagen, Aktienrückkäufe, Überschussliquidität), der gesparte Steuer-Euro ist kein Investitions-, sondern ein Geldansammlungseuro.

      Das letzte Gemeinschaftsgutachten der Wirtschaftsinstitute (S. 86/87) macht es deutlich: Neben den Privaten (300 Mrd.) sind jetzt auch die Unternehmen Nettio-Sparer (86 Mrd.), Tendenz steigend, bei weiter insgesamt negativen Nettoinvestitionen. Das Geld bringt niemandem was. Warum sollte sich davon noch mehr ansammeln?

      Tschüss, neoliberales Wirtschaftsmärchen. Fakten sind Fakten.
  • (geb. 1954) am

    Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
    • am

      Ich überlege schon tatsächlich in 2. Stock rechts zu ziehen
      Das würde hier vielleicht ein großes Durcheinander ergeben.

      Gottgütiger, kann man sich gar nicht ausmalen..., Nickname und so.
      Aber Entwarnung, bleibe noch links wohnen !!!!
      • (geb. 1954) am

        Herr Ramadan,denken Sie beim Umzug auf jeden Fall an den Gebetsteppich.🙏
    • am

      Es ist schon bemerkenswert, wie manche Menschen ihre Bedeutungslosigkeit dokumentieren!

      Die Trolle liefern den Unsinn, die Moderation die Rahmenbedingungen, unter denen sich dieser ungestört ausbreiten kann!

      Das ist nur noch erbärmlich!
      • (geb. 1965) am

        So langsam kommt man sich hier vor wie unter lauter Vollidioten, das hat mit Forum nichts mehr zu tun.
        • (geb. 1954) am

          Mensch diametral,dass fällt Ihnen jetzt erst auf.
          Sie sollten besser meine #kommunistischen# Kommentar lesen,wie z.B.auf der nächsten Seite.😜😊
        • (geb. 1965) am

          Ich lese Ihre Kommentare, @028.

          Gut, des öfteren brauche ich einen Cuba Libre dazu, sonst käme ich auf den Gedanken, dass Sie das auch noch ernst meinen, was Sie schreiben.🙈😜
        • (geb. 1954) am

          1 zu 1,gut gekontert.😄
        • (geb. 1965) am

          Peppone👺 und Don Camillo😇

          War so, ist so und wird wohl immer so sein.😉
          🍻🍻🍻
      • (geb. 2001) am

        .............müssen wir eben abwarten, bis der Senf vertrocknet ist.

        Wird auch ab und an mal vernünftig !
        • (geb. 2001) am

          Ohh - Überraschung !
          Die Augsburger Deppenkiste lebt ja noch!

          Naja...........Beiern 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
          • am

            SO WHAT ???
            WEGEN SOETWAS WERDEN MENSCHEN ACCOUNTS GELÖSCHEN ???
            • am

              "SO WHAT" !!!!
              SO WHAT SOO RICHTIG DEKLINLIERT !!!!!

              SO WHAT einfach ein ACCOUNT VON AN71H3RO™ gelöscht ?????
              HAMMERHART - einfach so.

              WER versteht die WELT ????
            • am

              Ich verstehe sie ja meine Herren, durchaus.

              Ich halte mich bei diesem Thema allerdings lieber ganz offiziell heraus.
              Ich möchte offiziell keine Schwierigkeiten mit der Redaktion hier bekommen, und gesperrt werden.

              Ich liebe diese Netiquette - ich 🧡 Forum und Redaktion !!!!!
              Alles TOLL, TOLL !!!!
          • am

            Hey, tolle SONNE !!!!!
            WIESO bekommst du SONNE NACH 7 MINUTEN LIKE.


            KLUGE Worte mein Kommentar AUCH.
            Faulspiel - selber MACHEN loben.

            Kennt man - Kennt ER !!!!!
            KEINER stark auf Kopf gefallen. Tut man nicht niemals.
            • am

              @ Knickebocker-Blödelfeld - Jetzt hören Sie doch bitte auf mit diesen pauschalen Herablassungen von wegen enttäuschen und Gehirnwäsche. So kann man doch nicht vernünftig diskutieren - wenn das überhaupt Ihr Interesse ist.
              Richtig ist schon, dass die Mehrheit der Bürger nicht Ihre Regierung möchte. Das ist schon tief verinnerlicht. Richtig ist aber auch, dass eine wachsende Zahl von jungen Menschen hier eine Option sieht. Und zwar eher, aber nicht nur gebildete junge Leute, die sich um die Verrohung in der Gesellschaft sorgen und sich von Ihren Wutreden abgestoßen fühlen.
              Jedenfalls ist das meine Erfahrung aus Gesprächen und auch Kollegen aus der Berufsschule berichten, dass etwa bei den Wahl-O-Mat-Diskussionen alternative Aussagen einen starken Zuspruch gefunden hat. Junge Frauen, aktuell die Gewinnerinnen im Bildungssystem, sind da sogar noch eindeutiger.
              Die Zuwendung zu Erneuerung bei jungen Leuten ist im Übrigen großenteils auch nicht diffuse Unzufriedenheit, wie ich das beim Ihrem radikalisierten Bürgertum und teils auch, mit Verlaub, bei Ihnen wahrnehme, sondern oft Konservatismus. Es geht darum, die erreichten zivilisatorischen Fortschritte zu erhalten, statt hier das große Chaos zu veranstalten, mit dem Sie teils liebäugeln.
              Auch wenn man im Alltag unterwegs ist, mit Menschen unterschiedlicher Couleur diskutiert, sind Ihre Positionen, wenn nicht als ns- explizit vorgetragen, in Teilen durchaus unfähig. Die ausgeprägte Vermögensungleichheit kritisiert die überwiegende Mehrheit, nur die Wenigsten, die etwa den Sozialstaat in der jetzigen Form für schlecht erachten. Angst besteht allerdings, dass man, wenn höhere Erbschaftssteuern kommen, bei den nicht so Großen erstmal anfängt.
              Und wenn man Angst kriegt, das Echsenhirn übernimmt, reagieren einige dann doch mit dem Prinzip Sankt Florian. "Nehmen wir es lieber beim Bürgergeld weg."
              Die Opposition ist dagegen, auch bei bekennenden CDUlern, mehrheitlich kein schwarzes Tuch. Deren Konservatismus ist aus meiner Sicht auch oft nur unehrlicher, liegt aber deutlich entfernt von dem anstandslosen Rechtsradikalismus Ihrer Truppe. Will sagen, inhaltlich gibt es zur Zeit überhaupt in keinen Sinn eine schwarzrote Liga. Nur, wenn es durch geschicktes taktieren gelänge, eine solche Mehrheitsmeinung zu bündeln, wäre Chaos in Ihrem Sinne vollbracht.
              Tatsächlich ist die wirtschaftliche Situation die letztlich entscheidende Größe für jeweilige Wahlentscheidungen. Und da gelingt im Moment kein allgemein überzeugendes Konzept Ihrer Truppe. Wachstum ist aktuell wohl die überzeugende Variante, aber die Wege und Rahmenbedingungen müssten noch erörtert werden, damit etwas Sinnvolles herauskommt. Können wir ja mal machen.
              Aber, Verzeihung, bei Ihren unausgegorenen Blödsinn mit Wirtschaft schrumpfen, konsolidieren und radieren….demenztral, oh ja.
            • am

              Ich verbitte solche haltlosen Bemerkungen gegenüber meiner Mensch.
              Sehr wohl ich klug argumentieren, mit sehr klugen Argumenten immer.

              Merken sich das.

              Als ob ich neidisch auf ihre Likes wäre.
              Das ist mir "Pupsegal"!
          • (geb. 2000) am

            Bei gelegentlicher Draufsicht fallen nur vernünftige Beiträge weniger User im Gegensatz zur Flut der PISA-Accounts auf. Welche Bildungsergebnisse sich in dergleichen Formaten ablesen lassen, ist angesichts der allgemeinen Situation nicht ungewöhnlich.

            Wie heißt es so schön für uns Demokraten ?
            "Wehret den Anfängen, nicht wieder so und nicht weiter so!"

            Wir wählen inzwischen klüger und energischer. Gut so, wenn es dabei bleibt.
            Die sich angehäuften Barrieren, der Demenzpulk aus den letzten Jahrzehnten, müssen abgeräumt werden.

            Unser ganzes Sozialsystem, alle Teilsysteme, egal ob Gesundheitsversorgung, Renten, Pflegesysteme bis hin Schulen und Schulsystemen, erfordern grundlegende Reformierungen.
            Es wird um Neuverschuldungen nicht herumkommen.
            Dies kann aber auch nur einigermaßen gehändelt werden, wenn parallel jeglicher Missbrauch durch Nutznießer durch harte Regelungen abgesichert wird.
            • (geb. 1954) am

              Och,der #Sonnenschein Demokrat#,mit seinen #vernünftigen Beiträgen#
              So ein Demenzpulk,sollte tatsächlich abgeräumt werden.

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