Kommentare 11–20 von 9708

  • am

    Es ist an der Zeit, die Dinge endlich beim Namen zu nennen – Dinge, über die der öffentlich-rechtliche Rundfunk, die etablierten deutschen Parteien und steuerfinanzierte NGOs bewusst schweigen. Während die Mainstream-Medien so tun, als sei alles in Ordnung, steht Europa vor einer koordinierten Belastungsprobe.

    Hat man in den Abendnachrichten die ganze Wahrheit über die schweren Ausschreitungen in Frankreich und Italien gehört?!
    Natürlich nicht!

    Bis heute werden sie dort als harmlose Schüler- und Studentenproteste heruntergespielt. Doch in Wirklichkeit haben die Regierungen dort völlig versagt.
    Linke NGOs, vermummte Antifa-Horden und kriminelle Banden haben diese Proteste lediglich als Deckmantel genutzt, um zu randalieren, Geschäfte zu plündern, in Gebäude einzubrechen und die staatliche Ordnung systematisch zu zerschlagen.
    Für diese radikalen Kräfte war das staatliche Versagen in Paris, Mailand und nun auch leider in Brüssel ein eindeutiges Signal: Der Staat ist schwach, wir können die Kontrolle übernehmen.
    Das ist längst keine gewöhnliche Demonstration mehr, das ist pure Anarchie mitten in Europa.

    Und genau dieses Drehbuch soll nun am 31. Oktober eins zu eins nach Deutschland übertragen werden. Unter dem Deckmantel von „Gen Z regelt das“ wird in 21 deutschen Großstädten mobilisiert.

    Doch man soll sich bloß nicht täuschen lassen: Das ist kein friedlicher Jugendprotest. Es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen koordinierten Versuch, die Macht auf unseren Straßen an sich zu reißen – gesteuert von links-grünen Kräften, die dieses Land und seine Institutionen zerstört sehen wollen.

    Und genau dieselbe Dynamik zeigt sich auch beim drohenden Exodus von Polizeikräften in Berlin, die Parallelen sind dabei erschreckend. Und vielleicht ist es traurig, aber dennoch wahr:
    In diesem Land muss es womöglich erst zu einem echten Zusammenbruch kommen. Es muss so laut krachen, dass der schlafende deutsche Bürger endlich aus seinem tiefen Schlaf gerissen wird.
    • am

      Vor allem in Westdeutschland zeigt es sich ganz anders.
      Die breite Masse der Bürger begreift dank medialer Einseitigkeit nicht einmal, wie nahe wir uns am Kontrollverlust befinden.
      Doch wenn die Gewalt schließlich direkt vor der eigenen Haustür angekommen ist, wenn das eigenes Geschäft brennt, Fensterscheiben zerbersten und die eigene Existenzgrundlage zerstört wird, dann werden die Menschen wahrscheinlich erst aufwachen.
      Dann wird man erkennen, welchen verhängnisvollen Kurs die politische Elite für sie eingeschlagen hat – und dass man blindlings gefolgt ist

      Ich sage es auch bewusst ganz deutlich:
      Wenn es am 31. Oktober zum großen Knall kommt und den Bürgern die nackte Realität endlich direkt vor der eigenen Haustür vor Augen geführt wird, dann bedeutet das nicht das Ende unserer Ordnung, sondern das wohlverdiente, krachende Ende der alten Parteien.
      Dieses Land braucht womöglich erst einen schmerzhaften Weckruf, damit sich endlich etwas ändert!

      Denn es geht hier nicht um ein legitimes Demonstrationsrecht, es geht darum, wie weit man letztlich Verantwortung gegenüber einer realen Gefahr trägt.

      Meine Einschätzung:
      Eine Eskalation ist ein ernst zu nehmendes Szenario, es gibt tatsächlich radikale Gewaltaufrufe.
      Die Berliner Zeitung berichtete am 23. Oktober über Telegram-Gruppen, in denen von Steinwürfen, selbstgebauter Munition und dem Wunsch die Rede gewesen sei, Berlin zum „Schlachtfeld“ zu machen. Zugleich distanzierten sich andere Nutzer aber auch von Gewalt.
      Eine Verbindung zwischen diesen Äußerungen und den offiziellen Organisatoren ist bislang nicht belegt, aber hier geht es wie erwähnt um Verantwortung.

      Auch die Rahmenbedingungen erhöhen das Risiko.
      Die Proteste fallen auf Halloween. In Berlin gab es in früheren Jahren zu dieser Zeit schon Sachbeschädigungen, brennende Barrikaden und Angriffe mit Pyrotechnik. Die Polizei berücksichtigt diese Erfahrungen bei ihren Vorbereitungen dazu.

      Wer heutzutage noch davon spricht, die allergrößte Gefahr sei der Rechtsextremismus oder gar eine demokratisch legitimierte Partei, der blendet die Realität hierbei bewusst aus oder hat schlicht keine Ahnung, da man wahrscheinlich einseitig informiert ist!
    • (geb. 1962) am

      Ja, wir wollen die Dinge beim Namen nennen, @ DER AN71H3RO™

      Ihr überlanger Beitrag ist strategisch nicht ungeschickt aufgebaut - in der Konsequenz aber rein rhetorische manipulative Propaganda.

      Die - sicherlich unbeabsichtigt - Nähen zur historischen NS-Propaganda aufweist. Ich möchte Sie nur darauf hinweisen.

      Auch die BNationalsozialisten bauten ihre Propaganda zunächst mit dem Verweis auf eine "korrupte Elite", gestärkt durch die "Systemmedien" (Asphaltpresse) auf, die dem Volk die Wahrheit verheimliche. Die "Dolchstosslegende" besagte, dass das Heer, die Gesellschaft von innen her zersetzt werde, dort waren es KommunistInnen, SozialdemokratInnen, Juden und Jüdinnen - bei Ihnen sind es Linke, NGOs und "Antifa-Horden".

      Dabei wird zugleich die Konstruktion einen schier übermächtigen Feindbildes vorgenommen, die Parallelen zeigt zum Konstrukt des "jüdischen Bolschewismus. Kombiniert mit einem ebenso wiederkehrenden Apokalyptik vom "reinigenden Zusammenbruch", der alternativlos erscheint, weil normale demokratische Prozesse (Wahlen, Kompromissbildungen) vorgeblich nicht mehr in der Lage seien, gesellschaftliche Probleme zu lösen. Sie schreiben es ja mit gewisser Gewaltaffinität: "Es muss so laut krachen, dass der schlafende deutsche Bürger endlich aus seinem tiefen Schlaf gerissen wird."

      Abschließend wählen Sie ebenfalls ein historisch gängiges Mittel, das Freund-Feind-Dogma und die Diskriminierung jeglicher Andersdenkender. Wer den Rechtsextremismus als Gefahr ansehe, habe keine Ahnung oder sei ein Realitätsverweiger. Das ist der typische Weg in den Autoritarismus und der Blanco-Scheck für ... .

      Nun war der originale Nazi-Vortrag eingebunden in eine straff organisierte Kaderschmiede. Sie verfassten hier einen solitären Beitrag, bei dem Sie vermutlich doch eher unabhängig davon zu gut vergleichbaren Stilmitteln griffen.

      Ich hoffe mit den Aufklärungen geholfen zu haben. Bevor hier dezidiertere Kritik kommt und bei Ihnen der Eindruck entsteht, man wolle Sie "mundtot machen".
    • am

      @ Uli 👍 Klasse Recherche!
      Ein Schelm, der Böses dabei denkt.......und ausgerechnet jetzt wird uns Catweazles "Antwort" vorenthalten, na sowas.......

      Schade, dass Sie auf meinen Beitrag von 8:55 keine Antwort fanden, hätte mich sehr interessiert!
    • am

      @Uli
      Vielen Dank erst einmal für Ihre außerordentliche, ausführliche historische Exkursion. Allerdings scheint mir, dass Sie bei aller bemühten Differenzierung einen entscheidenden Unterschied übersehen:
      Eine rhetorische Zuspitzung ist noch keine NS-Propaganda, und eine sprachliche Ähnlichkeit noch lange kein ideologischer Gleichklang.

      Das einmal als Grundsatz zur Einordnung vorweg!

      Mit Ihrer Methode ließe sich vermutlich nahezu jede scharf formulierte politische Kritik in die Nähe irgendeiner historischen Ungeheuerlichkeit rücken. Man muss nur genügend Begriffe aus der NS-Zeit bemühen, ein paar vermeintliche Parallelen konstruieren und die eigene Interpretation anschließend als „Aufklärung“ präsentieren.
      Das wirkt auf Laien zwar wirklich sehr eindrucksvoll, ersetzt aber keine sachliche Auseinandersetzung.

      Besonders bemerkenswert finde ich, dass gerade Sie mir Manipulation und Feindbildkonstruktion vorwerfen, während Sie selbst meinen Beitrag in ein historisches Deutungsmuster pressen, mir eine vermeintliche Gewaltaffinität attestieren und daraus eine Nähe zum Autoritarismus ableiten.
      Wer anderen rhetorische Manipulation vorhält, sollte zumindest bereit sein, die eigenen rhetorischen Mittel erst einmal kritisch zu hinterfragen.

      Und nein: Die Kritik an linken Ideologien, NGOs, bestimmten Medien oder politischen Akteuren wird nicht dadurch illegitim, dass man sie mit Begriffen aus der dunkelsten Epoche deutscher Geschichte umrahmt. Demokratie bedeutet schließlich nicht, dass bestimmte politische Lager von Kritik ausgenommen sind oder dass jede unbequeme Zuspitzung unter Extremismusverdacht gestellt werden darf oder – wie es bei Ihnen doch häufiger zu lesen ist – gestellt werden müsste.

      Es ist der bekannte „Signature-Move“!
    • am

      Auch der Hinweis auf die NS-Propaganda ist sicherlich kein Joker mehr, mit dem sich eine missliebige Position argumentativ einfach erledigen lässt. Historische Vergleiche müssen sich an konkreten Inhalten, Absichten und Zusammenhängen messen lassen – nicht allein daran, dass einzelne Formulierungen Assoziationen wecken.

      Ist doch wohl irgendwie einleuchtend, oder etwa nicht?!

      Im Übrigen: Dass Sie mir zunächst zugutehalten, vermutlich unabhängig von einer „Kaderschmiede“ zu ähnlichen Stilmitteln gelangt zu sein, ist fast schon unfreiwillig komisch.
      Sie räumen damit sogar selbst ein, dass stilistische Ähnlichkeiten keineswegs automatisch auf eine entsprechende ideologische Gesinnung schließen lassen.

      Mein Vorschlag wäre daher schlussendlich, künftig weniger historische Etiketten zu verteilen und sich stattdessen mit den konkreten Aussagen auseinanderzusetzen. Das wäre nicht nur sachlicher, sondern auch argumentativ überzeugender.
      Denn wer überall und jederzeit, fast schon wahnhaft, historische Gespenster entdeckt, sollte gelegentlich prüfen, ob er gerade ein Argument widerlegt – oder lediglich seine eigene Assoziation zum Maßstab der Debatte macht.

      Vielleicht klappt es das nächste Mal wieder, @Uli.
      Diesmal war das leider eindeutig wieder nichts.
    • am

      WOW!!! Jetzt lässt sich der Kommentar plötzlich veröffentlichen.
      …Merkwürdig. 🤔

      Eine Sache ist mir in letzter Zeit allerdings aufgefallen, die ich auch bei der obigen Antwort gerade wieder feststellen musste: Kommentare lassen sich offenbar ab einer bestimmten Länge nicht mehr veröffentlichen, obwohl sie die vorgegebene Grenze von 4.000 Zeichen keineswegs überschreiten.
      Ich muss meine Texte inzwischen mühsam von Hand in „mundgerechte“ Abschnitte aufteilen, damit sie überhaupt veröffentlicht werden können.

      Längere Kommentare lassen sich zwar problemlos verfassen, doch sobald man auf „Kommentar veröffentlichen“ klickt, passiert schlichtweg nichts.

      Bis vor Kurzem war das noch anders: Wurde die zulässige Länge eines Kommentars überschritten, wurde der Text automatisch entsprechend gekürzt, sodass man den verbleibenden Rest bequem im nächsten Kommentar veröffentlichen konnte.

      ----------

      Und dann noch zu @Hera:
      Schwelgt man da wieder einmal in Vermutungen, ohne auch nur irgendetwas davon belegt zu haben?! 🤭
    • (geb. 1965) am

      @ANxx,

      >>Vor allem in Westdeutschland zeigt es sich ganz anders.
      Die breite Masse der Bürger begreift dank medialer Einseitigkeit nicht einmal, wie nahe wir uns am Kontrollverlust befinden.<<

      Nein, so ist es nicht.

      Berlin hat mit die höchste Zahl SCHWERER Straftaten:
      14.600 auf 100.000 Einwohner
      Und den Umfragen nach wählen die meisten Bürger Die Linke mit 25%.
      In Berlin sind die Gefängnisse zu 90-95% ausgelastet.

      Wir in Bayern haben am wenigsten SCHWERE Straftaten:
      4.500 auf 100.000 Einwohner
      Das ist nicht mal ein Drittel.
      In Bayern wählen den Umfragen auch die wenigsten die Linken, gerade mal 3,5%.
      An Gefängniszellen haben wir noch genügend Kapazität.

      https://deutschlandatlas.bund.de/karten/unsere-sicherheit/straftaten


      Zudem werden Straftäter gerade in Bayern am härtesten bestraft.
      Wir Bürger wollen das so.

      In Bayern haben wir alles noch ganz gut im Griff.

      Es sind vor allem die kreisfreien Städte Berlin, Hamburg, Bremen, die negativ auffallen.

      In Hamburg herrschten sogar BÜRGERKRIEGSÄHNLICHE Zustände 2017 beim G20 Gipfel.

      Man sollte gerade in Berlin weniger in Wohnungen investieren als vielmehr in Gefängniszellen.
    • am

      Dabei ging es lediglich um das frühzeitige Erkennen möglicher Gefahren, die sich erfahrungsgemäß in Mittel- und Ostdeutschland durchaus deutlich von denen im Westen unterscheiden – nicht zuletzt, weil bspw. auch die Zustimmung zur AfD dort wesentlich größer ist.

      Genau das meinte ich damit. In mancher Hinsicht scheint der Westen für bestimmte Entwicklungen etwas länger zu brauchen, um es zu erkennen.

      Vielleicht hätte ich mich an dieser Stelle auch einfach nur etwas klarer ausdrücken sollen. 🤔
      Die Aussage bleibt aber letztlich auch nur eine Annahme von mir!

      Und im Übrigen, @piperin!
      AN71H3R0 ist Leetspeek, eine alternative Schreibweise, bei der Buchstaben durch ähnlich aussehende Zahlen oder Zeichen ersetzt werden.

      Somit ergibt AN71H3R0 das Wort ANTIHERO.
      Leetspeak stammt ursprünglich aus der Internet- und Hackerkultur und wird heute unter anderem für Nicknames, Gamertags und kreative Online-Identitäten verwendet!
    • (geb. 1962) am

      Warum reden Sie denn so drumherum und unterstellen düstere Motivationen, @ Herr DER AN71H3RO™ oder Catweazle

      Von dem, was Sie da in epischer Breite herholen war keine Rede, es bestärkt eher noch die Aussage - die aber gar nichts damit zu tun hat, ob man jeden Text irgendwie in die NS-Nähe rücken kann oder nicht.

      Das Thema war, dass Ihre rhetorischen Metaphern auffallend denen der NS-Propaganda ähneln - und das scheint mir offenkundig.

      Sie versuchen es auch ja anscheinend nicht einmal mehr zu bestreiten, wenn Sie sich absatzweise darum bemühen, die These von Ähnlichkeit ist nicht gleich Ideologie zu begründen, das Faktum der Ähnlichkeit aber gar hinterfragen. Es scheint Ihnen egal zu sein.

      Sonst würden Sie eingehen auf:
      - die verwendeten Verschwörungs- und Mediennarrative
      - die angeblich "bewußte" Elitenverschweigetaktik
      - die pauschale Herabwürdigung demokratischer Parteien als bürgerfeindliche Einheit
      - das Feindbild der angeblichen Zersetzung von innen (Antifa-"Horden", NGOs ...)
      - das apokalyptsche Krisen- und Reinigungsnarrativ ("laut krachen", "wohlverdientes Ende", "schmerzhafter Weckruf")
      - die Entmenschlichungs- und Kriegsmetaphorik ("koordiniertes Drehbuch", Protest als Vorstufe von vorgeblich feindlicher Machtübernahme mit Existenzverlust für BürgerInnen ("eigenes Geschäft brennt")

      Erklären Sie doch einfach mal, warum Ihre Formulierungen „schlafende Bürger“ oder das Herbeisehnen eines „krachenden Endes der alten Parteien“ im 21. Jahrhundert vorgeblich völlig harmlos und historisch unbelastet sind. Dann kämen wir der Sache näher.
    • am

      Catweazle, bei Ihnen muss man nicht in "Vermutungen schwelgen", Sie "belegen" sich prinzipiell selbst!!!!!!
    • am

      @Uli & Anhängsel
      Man weiß es ja inzwischen, dass Sie gerne viel Gesprächsbedarf haben, besonders wenn man mit Argumenten nicht triumphieren kann. Dann lässt man einfach nicht locker und kann abends schlecht einschlafen.
      Aber für solche Gespräche ohne Fakten und mit viel Fantasie fehlt mir schlichtweg die Zeit und der Nerv.

      Für haltlose Vermutungen braucht man nämlich immer zwei: einen, der sie erfindet, und einen, der sie begeistert nachplappert.
      Doch dafür ist bekanntlich Ihr Anhängsel zuständig. Das muss doch schließlich auch reichen.

      Dennoch, danke für die Einladung.
      Ich befasse mich lieber mit der Wirklichkeit!

      ...und wer ist eigentlich Catweazle?!
    • (geb. 1954) am

      Ja super diametral.Söder muss Merz ablösen,dann ist Deutschland sicher.
      Und wenn Bayern noch genügend Kapazitäten an Gefängniszellen frei hat,sollten die schweren Straftäter alle in Bayern inhaftiert werden.Ihr Bürger wollt das so.Prima!
      Und als Dank heißt Deutschland dann Bayernland.
    • (geb. 1965) am

      @028,
      es geht doch nicht um Söder. Söder ist nicht Bayern und Bayern ist nicht Söder.

      Aber.
      Warum sollen wir denn Eure Straftäter aufnehmen?
      Die behaltet mal schön selbst, baut Gefängnisse, damit ihr sie unterbringen könnt und meinetwegen überdacht einfach ganz Berlin und zieht ne Mauer drum herum.🤪😃

      Man könnte auch um Bayern eine Mauer ziehen, dann wäre es eher eine Lösung wie in "Die Physiker" von Dürrenmatt.

      Egal wie, so eine Mauer irgendwo zwischen Berlin (/Hamburg) und Bayern mit Abschaffung des Länderfinanzausgleichs sollte eigentlich von jedem begrüßt werden, dann kann jedes sein Süppchen kochen, wie es will. Oder nicht?
      Ich würde Berlin und den Linken nur das beste wünschen. Berlin würde wohl im Reichtum ersticken.😂
    • am

      Anti Cat, ich habe auf IHREN ANHANG geantwortet, so what?

      Dass die Antwort zu Uli's Text passt ist nicht unbeabsichtigt und macht Sinn ! 😁

      By the way: wer hier den grössten "Gesprächsbedarf" hat, ist allein auf dieser Seite ziemlich eindeutig nachvollziehbar!
    • am

      Toll, messerscharf kombiniert, wer eigentlich gemeint war.
      Und jetzt?! 🤔
  • (geb. 1984) am

    In Frankreich, Italien, Belgien und anderswo gehen die Leute massenhaft auf die Straße und demonstrieren gegen hohe Lebenshaltungskosten, Inflation, miserable Bildungsbedingungen u. a. m.
    Nur in Deutschland nicht – man geht es den Leuten hier gut! Alle Top-Einkommen, keine Inflation, super Bildungsbedingungen (ok, gegenüber Frankreich schon), keine Kinder- und Altersarmut, fähige Politiker und…und…und!
    Aber die Deutschen haben bekanntlich in ihrer Geschichte noch nie eine vernünftige Revolution zustande gebracht! :-)
    • (geb. 2000) am

      Unruhen mehren sich offensichtlich. Die „Temperatur“ reicht allerdings noch nicht aus, um zu….
      Meist handelt es sich um Ähnliches, wie die berüchtigten „Warnstreiks“, bei denen sich Konzernleitungen bei Sekt und Kaviar in der 80. Etage einen Ast lachen. Deutschland ist tatsächlich schwerfällig, wenn es um Notwendiges geht. Und wenn doch mal was ins Laufen kam, dann rannte es nur wegen Bananen und Malle weg.
      Die derzeitige Regierungskoalition wird, zunehmenden Stimmungslagen nach, nicht bis zum Ende der Legislatur durchhalten, wenn nicht auch nur bis Ende 2026.
      Neuwahlen werden immer dringender diskutiert und gefordert. Selbst in den inzwischen an den Rändern taumelnden Parteien knistert es erheblich. Besonders in der CDU, die maßgeblich vor allem ab 2015 herbeiführte, was sie nie mehr beherrschen konnte: Das noch vorhandene Rest-Selbstbewußtsein Deutscher.
      Trotz niedrigster Zustimmung dank immer weniger Mitläufer, wird noch mit endlosen Palavern, Personenwechsel und Polemik der Schein von Alleinvertretungsanspruch verbreitet.
      Es nützt nix mehr – der Krug ist zerbrochen !
    • (geb. 1965) am

      pfff .. "demonstrieren"🤣

      Zustände wie im Anarchismus und rechtsfreien Raum.

      Zerstörung, Randalismus, Plünderungen, gewaltsame Angriffe gegen Polizisten - das hat alles nichts mehr mit Demonstrationen zu tun.

      Jeder Student, der in dieser Weise mit Gewalt auffällt, gehört sofort exmatrikuliert bis hin zu Jahre hinter Gittern und für alk due Schäden, die dadurch entstehen persöblich haftbar gemacht.

      Es kann doch nicht sein, dass man für "mehr Geld" für Bildungseinrichtungen protestiert, aber gleichzitig gewaltige Schäden generiert, die dann erst mal zu bezahlen sind.
      Mal ganz abgesehen von all den Unschuldigen.

      Und mit "Gewalt" darf man niemanden durchkommen lassen, NIEMALS, egal ob Rechts- oder Linksextremisten und auch keine Gewalt ausübenden Studenten.
    • am

      Ja. Dank der Gewalt der Gelbwesten wurden auch die kleinsten Reformen in Frankreich wieder verschoben. Ein Rentenniveau von 70 Prozent , z. T. mit 55 schon in Rente. Welcher Etat soll das stemmen? Dann bleibt kein Geld für die Schulen. 
      In Deutschland wird doch auch regelmäßig demonstriert. Letztens erst Berliner Gymnasiasten gegen die Wehrpflicht. Und das bei all den Bedrohungen. Solche Leute auf dem Ego-Trip kann ich nicht für voll nehmen.
    • (geb. 1954) am

      819 lassen Sie es einfach mit Ihren #sachlichen Kommentaren#.
      Mit über 70%können wir uns die Pensionen für 1,4 Millionen Beamten leisten.Kostet im Jahr 120 Milliarden Euro,das geht natürlich.Gejammert wird von unseren Politikern und #Rentenexperten# für 130 Milliarden Euro für über 20 Millionen Rentner,die wir uns angeblich nicht mehr leisten können.Es gibt sowieso angeblich kein Geld für Schulen und Soziales.Noch nichts von den geplanten Kürzungen mitbekommen?
      Für wen soll sich die Jugend als Kanonenfutter missbrauchen lassen?Für die Eliten in ihren bequemen Sesseln?
      Wieso bin ich ein Zyniker?2026 sind bis jetzt 2000 Menschen im Mittelmeer ertrunken und insgesamt über 20000 Menschen und das ist bestimmt kein Peanuts.
      Ja klar geht es vielen Menschen bei uns schlecht und in Afrika noch schlechter.Wieso flüchten die Menschen denn?Weil die USA und die Nato viele Länder völkerrechtswidrig Länder plattgebomt haben und die Lebensgrundlagen zerstört haben.Das haben Sie anscheinend alles nicht mitbekommen?!
      Ja das ist alles nur noch zum Heulen.
    • (geb. 1962) am

      Man kann natürlich die Ausübung des Rechts auf Demonstrationsfreiheit als "Ego-Trip" bezeichnen. Der Meinungsfreiheit sind hier keine Grenzen gesetzt, @ 819.

      Aber ich darf im Gegenzug darauf hinweisen, dass Deutschland gegenüber Frankreich jährlich 50 Mrd. Leistungsbilanzüberschuss erzielt. Sparen in Frankreich heißt also weniger Einnahmen in Deutschland.

      Und gleichzeitig wird hier lauthals verkündet, man wolle durch "Standortpolitik" den Aussenbeitrag erhöhen.

      Das zusammen aus einem Munde - kann man doch nicht mehr für voll nehmen.
    • (geb. 1965) am

      wenn da jemand einen unsachlichen Kommentar schreibt, dann eher Sie, @028.

      Die gesamten Sozialausgaben 2025 belaufen sich auf etwa 1,43 Billionen Euro.

      Das sind 1430 MILLIARDEN Euro!

      Muss man Ihnen das erst erklären oder was genau soll denn bitte dieser Bullshit:
      >>Es gibt sowieso angeblich kein Geld für ... Soziales<<?


      Und was soll das denn:
      >>2026 sind bis jetzt 2000 Menschen im Mittelmeer ertrunken und insgesamt über 20000 Menschen und das ist bestimmt kein Peanuts.<<

      Habe ich jemals zu jemandem gesagt, er soll den Arm in die Kreissäge legen und hoffen dass nichts passiert, sich unter die S-Bahn werfen und davon ausgehen, dass der Zug über ihn hinwegschwebt oder er solle mit Schlepperbooten aufs Mittelmeer?🤔

      Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, sorry.

      Wer sich in Lebensgefahr begibt, weiß, worauf er sich einlässt. Seine Entscheidung, sein Risiko, und wenn's schief läuft, sein Tod.

      Das weiß jeder. Da wurde niemand zu etwas gezwungen, allein deren Entscheidung.

      Da kann ich gut damit schlafen, denn ich trage keine Schuld.


      Wenn allerdings auch Sie "Welcome!" in die Welt posaunten und die Menschen anstachelten, sich mit Schrottbooten ins Meer zu werfen, dann tragen Sie Mitschuld.

      Ich ganz sicher nicht.

      Ganz im Gegenteil hätte ich NIE jemanden anlanden lassen bzw. sofort registriert und jeden umgehend zurückgeschickt.
      Dann wäre die Hoffnung schnell versiegt, keiner hätte auch nur noch den Versuch unternommen und viele tausende Menschen wären eben nicht ertrunken.

      Solche Massnahmen sind hart, aber es ist der einzig richtige Weg, nicht nur, aber auch, weil sie die Opferzahlen reduzieren.

      An meinen Händen klebt kein Blut.

      Auf meinem Weg wäre es auf ein Minimum an Toten im Mittelmeer beschränkt geblieben.
      Wenn Erfolge dahingehend gleich im Keim erstickt worden wären, hätten die Fluchtwege übers Mittelmeer nie Schule gemacht.

      Und, wer ist nun "humanitärer", Sie oder ich?

      Schlafen Sie noch gut?
      Viele tausende Tote. Dafür sind wenn, dann vorwiegend die Grünen undj Linken verantwortlich.
  • am

    Wie gut, die vielen "Aufarbeitungen" zu den immer wieder passierenten Terrorakten im Lande - z.B. zu Breidscheitplatz Berlin, Magdeburg und so weiter. Alles beobachtete Schläfer und wer schläft wirklich ?
    Bei Beobachtung, Unterwanderung, Infiltrierung in oppositionelle Bürgerbewegungen sind sie, die Eifrigen Gutmenschen aber plötzlich "alle" hellwach, aktiv, popularisieren Verbotsanstrengungen...
    So läuft es derzeit NOCH !
    • (geb. 1954) am

      Noch so ein Hobby James Bond 008.
      Laut Schätzungen vom Medizinischen Dienst sterben jährlich bis zu 17000 Menschen an Ärztefehlern und 15 bis 30000 Menschen an Krankenhauskeimen.
      Vor wem sollte man jetzt eher Angst haben,vor Ärzten und Krankenhausaufenthalten oder Terroristen? Hobby James Bond.
    • am

      Der Zyniker 028. 
      Nach Ihrer Logik sind die 2.000 Toten Flüchtlinge im Mittelmeer in 2025, die sonst beklagt werden, aber auch Peanuts. Alles relativ, schon klar.
      Also lassen Sie künftig das Geheule, es würde hier Menschen schlecht gehen.
      In Afrika haben die meisten Leute viel weniger. :)
  • (geb. 1954) am

    Was wird denn hier wieder für ein FASS aufgemacht und was haben die Linken damit zu tun?Welche Gesetze haben die Linken beschlossen und welches Gesetz ist bis jetzt davon umgesetzt worden?Wer hat den Polizeiabbau,Steuerfahnderabbau,Sozialabbau und sonstigen Abbau beschlossen?Jetzt jammern und den Linken in die Schuhe schieben.
    Typisch deutsch,andern etwas in die Schuhe schieben,was diejenigen selbst verursacht haben.Klar und leider gibt es Soziabetrug,,trotzdem ist es im Gegensatz zu den Steuerbetrügern,mit Steueroasen,Steuerschlupflöcher und Steuerhinterziehung Pille Pille
    Was dem Staat in Milliardenhöhe jährlich verloren geht.Das wird ja gerne und bewusst leider verschwiegen.Dafür sorgen schon die Reichen und Superreichen durch Mithilfe der Lobbyisten.
    • (geb. 1962) am

      Die Statistik gibt Ihnen recht, @ Reformer 028. Allein die gerichtlich belegte Steuerhinterziehung/Finanzkriminalität ist um ein Mehrfaches höher, als etwaiger Sozialmissbrauch. Und die wachsende Entstehung von prekären Lagen kann man sicher nicht der Linken anlasten.

      Es geht mehr um "Gefühle". Die Diskussion jetzt ist dabei unter dem Begriff "Ablenkung" einzuordnen. Man macht sich vorhandene Ängste zunutze, um damit zielgerichtet (Symbol-)Politik zu machen. Einige, wie die AFD, neigen hier zu schamloser Ausbeutung von Gefühlslagen. Das ist soweit durchschaubar.

      Aber zu den Ängsten: Wie argumentiert hier die Linke? Sicherlich fordert die Linke nicht den Abbau der Polizei bei der Bekämpfung Organisierter Kriminalität, sondern will die Finanzermittler stärken. Statt Razzien in Shisha-Bars, die nur in symbolischer Hinsicht Aufmerksamkeit bringen (den Hintermännern scheint das ziemlich egal zu sein), will sie durch Beschlagnahmung von Immobilien, Luxusautos und Konten (Geldwäschebekämpfung) kriminelle Strukturen wirtschaftlich langfristig austrocknen.

      Dass der Begriff der "Clan-Kriminalität" abgelehnt wird, begründet die Linke mit der ethnischen Konnotation. Sie will grundsätzlich von "Organisierter Kriminalität" sprechen.

      Sozialarbei meint hier natürlich nicht den aktiven Austausch mit Don Corleone oder anderen Mafiabossen, sondern die Arbeit mit Jugendlichen, als Prävention und auch als Ausstiegsoption in kriminologischer Sicht. Paraphrasiert: Je weniger Chancen die Nachwachsenden haben, je schwieriger die aufenthaltsrechtliche Lage ist, desto größer ist die Chance von kriminellen Strukturen, auf die jungen Leute Einfluss zu nehmen.

      Soziale Arbeit soll also Jugendlichen einen legalen Weg (Schule, Ausbildung, Job) eröffnen und verhindern, dass der 14jährige Neffe vom Clan-Chef schon frühzeitig als Intensivtäter rekuriert werden kann.

      Über die Wirksamkeit dieser Konzepte kann man immer streiten - aber die Kritiker sollten vielleicht doch bei der Sache bleiben.
    • (geb. 1954) am

      Gut User Uli,dass Sie es nochmal detailliert beschrieben haben.Aber haben Sie die Hoffnung,dass unsere #Experten# hier im Forum,das auch so sehen?
      Ich denke nicht.
    • (geb. 1965) am

      @028, warum wollen Sie es denn einfach nicht verstehen?

      Steuerschlupflöcher entstehen aufgrund der
      STEUERLICHEN LENKUNGSWIRKUNG.

      Der Staat verzichtet hierbei ganz bewusst auf Steuereinnahmen, um ein übergeordnetes gesellschaftliches, wirtschaftliches oder ökologisches Ziel zu erreichen.

      Das ist nicht nur legal, sondern sogar GEWOLLT(!), dass möglichst viele das Angebot annehmen.

      -----

      Man könnte das auch komplett abschaffen.
      Dann gibt es keine Subventionen mehr, keine Steuererleichterungen für irgendwas.

      Firmen siedeln sich nicht mehr in strukturschwachen Gebieten an, keine Steuerbefreiung und Subventionen für Elektrofahrzeuge, dann kaufen sich die Bürger wieder vermehrt Diesel-Autos und Benziner.
      Steuererl. für Forschung werden gestrichen.
      Förderungen in Kunst und Kultur - weg damit.
      Dass NGOs nicht mehr finanziert werden hätte sogar tatsächlich positive Aspekte.

      Doch sollte man noch weiter gehen.
      Um Sie endlich mal zufrieden zu stellen, sollte man "Steuerschlupflöcher" nur noch Sozialhilfeempfänger zukommen lassen.

      Die kassieren zwar nur und zahlen keine Steuern, womit noch nicht so ganz klar ist, von welchen Steuern die nun ganz konkret weniger zahlen wollen, aber sei's drum.

      Keine Lenkungswirkung mehr, das Land sich selbst überlassen, damit es schön im Wildwuchs versinken kann .. Tendenzen gibt es eh schon, also warum nicht gleich ganz alles abschaffen?
      Warum lange warten, wenn man es viel schneller haben kann?
      Dann wären Sie wohl endlich mal zufrieden gestellt.
    • am

      @ Uli Danke für Ihre Darstellung der Sicht der Linken und Ihre Ehrlichkeit, dass eine solche durchaus streitbar ist.

      Selbst bin ich eher nicht vom Erfolg solcher Maßnahmen überzeugt, dafür ist mein Glaube, dass am Ende immer das Gute im Menschen siegt, bereits zu schwer erschüttert !
      Ich sehe darin eher Naivität - nicht aber gleich den Willen zum Systemwechsel, wie hier behauptet.
      Damit Ängste zu schüren von Rechtsaußen, wo der Wille zu einer Autokratie ja absolut ist, sehe ich genauso und ist Ablenkung, klar!
      Die Aussage " die AfD würde gehörig aufräumen", die hier in diesem Zsammenhang getroffen wurde, widert mich an.

      Dennoch lehne ich eine Koallition mit SPD und Grünen ab und mache das am Beispiel Vanessa Emde fest! Auch ich verurteile das Vorgehen der Netanjahu Regierung sehr, aber als Deutsche mit dieser Geschichte spreche ich Israel kein Existenzrecht ab, das ist übelst und würde mir jede Zusammenarbeit unter Führung dieser Linken unmöglich machen.
    • (geb. 1965) am

      Steueroasen.

      Die Steuersätze bei uns sind viel zu hoch.

      Staaten locken mit extrem niedrigen Steuersätzen Kapital an.
      Dem wurde ein Riegel vorgeschoben.
      Wenn in einem Staat nur 3% Steuern erhoben werden, kann D die Differenz zu 15%, also 12% einfordern.

      Was passiert?
      Dann ziehen die Unternehmen eben komplett in diese Staaten um.😃🤣

      Tut mir leid, @028, aber Sie verstehen es einfach nicht, dass sich Kapital nicht einsperren lässt.

      Auf die Idee, Steuern generell zu senken, die Sozialsysteme auf ein vernünftiges Maß einzuschränken, nicht noch mehr Leistungsbezieher -auch mit Migration- zu generieren und von den Bürgern wieder Leistung zu fordern, damit keine solch hohen Kosten entstehen, kommen Linke nicht.

      Da will sich jeder in irgendein gemachtes Bett legen, nur dass die, die die Betten machen, keine Lust mehr haben und woanders hingehen, ist denen zu hoch.

      Man soll nicht die Kuh schlachten, die täglich Milch liefert.

      "wenig" ist immer noch mehr als "gar nichts".
      Aber Ihr bettelt geradezu um Armut.
    • (geb. 1984) am

      diametral wirft wieder alles in einen Topf und kommt wieder mit der zigmal widerlegten alten Leier, dass Unternehmen reihenweise das Land verlassen würden und die Steuern viel zu hoch seien. Natürlich sind „Steuer-Oasen“, die es auch in Deutschland und Europa noch genügend gibt, politisch gewollt, zumindest von CDU, FDP u. co. Man zeigt nur immer gern mit dem Finger auf andere Länder.
      Hier geht es aber um Steuer- und Finanzkriminalität, die in Deutschland kaum verfolgt wird und wo es in nur etwa 10% der aufgedeckten Fälle überhaupt zu Anklagen kommt. Hier handelt es sich nicht um den kleinen Bürger, der mal bei der Handwerkerrechnung o. ä. mauschelt, sondern um Millionenbeträge. Auch das scheint hier politisch gewollt zu sein. Man erinnere sich nur an den niederschmetternden Bericht der vor einiger Zeit zurückgetretenen obersten Finanzstaatsanwältin, die über massive Behinderungen und politische Einflussnahmen geklagt und entnervt aufgegeben hatte. Zur Verschleierung dieser Situation wird stattdessen immer wieder gern auf Bürgergeldempfänger und Asylanten rumgehackt!
    • (geb. 1965) am

      das ist doch Blödsinn, @Paule.

      Bei Sterschlupflöcher und Steueroasen -und nur darauf ging ich ein- geht es um handfeste Gründe!

      Und sehr wohl ist das ein komplexes Theme, wo es auch um Bürgergeldempfänger und Asylanten geht.

      Der eine kann nicht etwas bekommen, wenn es anderen weggenommen wird bzw. diesen stärker in die Tasche gegriffen wird.

      Gekd kommt nicht aus dem "Nichts".
      Was gibt es denn daran nicht zu verstehen?
      ----

      Steuerhinterziehung und Wirtschaftskriminalität sind GANZ ANDERE THEMEN!

      Natürlich sollte hier viel schärfer ermittelt und dagegen vorgegangen werden.
      Das ist doch gar keine Frage.

      Es gibt dabei allerdings ein Problem.
      Es wird nie hundertprozentig funktionieren, wrnn nicht alle Geldströme bis in den privatesten Bereich für den Staat vollkommen transparent sind.

      Sind Sie sicher, dass Sie das wirklich wollen?

      Ich (wie auch die FDP) auf GAR KEINEN FALL!
      Der Staat hat nichts in meinem Privatleben zu suchen und alles in meiner Privatsphäre zu durchwühlen.
      Ich will keinen Überwachumgsstaat!

      Das sind nicht nur Anfänge, sondern ist bereits Autokratie, Entmündigung und macht uns zu gläsernen Menschen.
      Allein mit den Daten können Sie Menschen derart transparent durchleuchten, dass solche Systeme sogar noch weit besser vorhersagen können, wann Sie übermorgen auf der Toilette sitzen, welcher Partri und Gesinnung Sie angehören und welches medizinische, soziale oder finanzielle Risiko Sie für den Staat bedeuten als SIE SELBST!

      Die Freiheit des Einzelnen, aber auch die Freiheit von Unternehmen MUSS gewahrt bleiben.

      Es gäbe andere Wege.
      Bspw. das Aufbrechen von Firmenkonglomeraten, wo die Verästelungen bis ins Nirwana laufen und dies bereits gesetzlich einzudämmen.
      Weit mehr und professionelle Steuerfahnder, die großem Steuerbetrug das Handwerk legen.

      Sehr viel höhere Haftstrafen .. wenn es um Millionenbetrug geht, müssen mehrjährige Haftstrafen das Minimum sein.
      Und es kann nicht sein, dass dann mit "Freigang" und Erleichterung dies zur Farce wird, nur weil bspw. eine Schaar von Fußballfans dann Ausnahmen will.

      Schon mal bitte unterscheiden zwischen LEGAL und KRIMINALITÄT.

      Sollte eigentlich das Normalste der Welt sein, nur offenbar in diesem Forum und bei Linken nicht.
    • (geb. 1954) am

      Ja klar mein Freund.Ich verstehe NICHTS.
      Deshalb können die Reichen und Superreichen,Großunternehmen jährlich hunderte Milliarden Euro am Staat vorbeischleusen.Die haben # tolle# Bankberater und #tolle#Steuerberater,Die das auch noch unterstützen.
      Schön das der Staat STEUERLICHE LENKUNGSWIRKUNGEN unterstützt,um das Geld am Staat vorbeizuschauen.Einfach SUPER.Deshalb hat der Staat angeblich auch kein Geld mehr für Soziales,nur noch für Rüstung.
      Wir brauchen auch nicht geradezu nach Armut zu betteln,denn die Armut wird von Jahr zu Jahr immer größer,weil man die Mehrheit der Bevölkerung immer mehr schlachten und nicht die Metzger die das verursachen.
    • (geb. 1984) am

      @diametral Blödsinn ist, was Sie anderen unterstellen. Keiner vermischt Legalität mit Kriminalität. Hier geht es v. a. um Steuergerechtigkeit, wenn Millionenerben auf Grund politisch gewollter Schlupflöcher sich arm rechnen können, um Steuern zu sparen, während jedem Beschäftigten gleich mal Steuern auf seinen Lohn abgezogen werden. Ich hoffe, dass das Bundesverfassungsgericht dem mal jetzt einen Riegel vorschiebt.
      Im Übrigen gibt es längst den Überwachungsstaat. Nur nicht bei der politisch nicht gewollten Verfolgung von Wirtschaftskriminalität. Ansonsten ist es der mangelnden Digitalisierung und der Unfähigkeit von Beamten zu verdanken, dass er noch nicht so funktioniert wie vermutlich von staatlichen Stellen gewünscht.
    • (geb. 1965) am

      @Paule,
      da bin ich doch völlig dafür, dass man Steuerhinterziehung eindämmt.
      Da gibt es keinen Dissens.

      Aber bei dem:

      >>wenn Millionenerben auf Grund politisch gewollter Schlupflöcher sich arm rechnen können, um Steuern zu sparen, während jedem Beschäftigten gleich mal Steuern auf seinen Lohn abgezogen werden.<<

      würfeln Sie doch schon wieder alles durcheinender.

      A.) >>politisch gewollter Schlupflöcher<<
      Sehr richtig, politisch gewollt!

      Mei, Sie können nun jammern, auf den Boden trampeln, aber es ist nun mal so in einer repräsentativen Demokratie, dass sich die Regierung anhand des Wählerwillens zusammensetzt.

      Da kann ich doch nichts dafür.

      Aber auch für SIE gilt: Sie müssen sich der Mehrheit der Bev. repräsentiert durch deren Politiker beugen, auch wenn einem die Entscheidungen nicht gefallen.

      B.) >>... um Steuern zu sparen, während jedem Beschäftigten gleich mal Steuern auf seinen Lohn abgezogen werden.<<

      Nochmal:
      Das ist bereits VERSTEUERTES GELD!
      Der Lohn eines Beschäftigten noch nicht.

      Gerade bei Dividenden ist es sogar doppelt versteuert. Wie oft wollen Sie das denn noch versteuern?

      Und dann reden Sie auch noch von "Steuergerechtigkeit", was soll denn das bitte?
      Nein, ich behaupte, Ihnen fehlt jeglicher Sinn für Gerechtigkeit, wenn Sie Einnahmen immer und immer wieder und wieder versteuern wollen.

      C.) "Erbschaftssteuern".
      Ein ganz anderes Thema und hier geht es um Erhalt von Unternehmen, Erhalt von Arbeitsplätzen, Erhalt der Wirtschaft.
      Es treibt mittelständische Unternehmen in den Ruin.

      Wenn Chinesen das mit einer Holding aufkaufen, gibt es einmal eine Steuer auf den Verkauf, aber danach können Sie überhaupt nichts mehr machen, da bekommen Sie in tausend Jahren keine Erbschaftssteuer, denn eine juristische Person stirbt nie!

      Was Sie da einfordern schadet weitaus mehr, als dass es nützt.
    • (geb. 1962) am

      @ Hera - Ehrlichkeit ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort. Nimmt man etwa die Ansätze in Sachen Kriminaltätsbekämpfung, bewegt sich die Linke hier zwar auf der Ebene der modernen Kriminologie - aber auch die ist ja nicht unumstritten.

      Und der Fall Emde. Das ist der eigentliche Knackpunkt. Was mit einer völkerrechtlichen Reflexion begann, wurde zu einer politisch-strategischen Argumentation ("Geländegewinn gegen die Staatsräson") und es folgte ein Fraktionsausschlussverfahren und der Bundesvorstand votiert für einen Parteiausschluss.

      Das könnte jetzt im Gesamtkontext genügen - oder man argumentiert, dass genau dieser Fall ein moralischer Unsicherheitsfaktor bleibt, der eine Koalition zu riskant macht.

      Beides möglich, kein eindeutiges richtig oder falsch. Da es sich hier bei allen drei Parteien um etablierte demokratische Kräfte handelt, kommt halt die Frage der politischen Konsequenzen der Entscheidung je mit hinein.
    • am

      Danke, @ Uli

      Ich sehe für die SPD als Konsequenz den Verlust von Glaubwürdigkeit und einen massiven innerparteilichem Konflikt.

      Auch für die Grünen mit Ihrem Anspruch auf Menschenrechte, Schutz von Minderheiten und jüdischen Lebens wäre die antisemitische Haltung Emdes, die sie ja noch einmal bekräftigte, ein Problem.

      Für mich daher die falsche Entscheidung 🤷‍♀️
  • am

    Ein alte Kalauer, weit überholt ! ---„“London – Nacht und Nebel““

    Längst haben sich regelrecht extrem gesundheits - gefährdende Dunstglocken aus buntem Geistesabfall vor allem über die Ballungszentren des Landes gelegt. Durchsicht fast unmöglich. „Schwarze“ Nebelschwaden wechseln sich mit „orange- bis grünroten“ Glutnestern ab, vor denen sogar der Kampfmittelräumdienst kapitulieren muß. Berlin bildet keine Ausnahme. Kann da ein ordentlicher El Nino wieder für klare Sicht sorgen ? Wir wissen es nicht.
    Was ist passiert ? Der CDU-Sandkastenplan sah vor, in einem Teil Deutschlands „blühende Landschaften“ schaffen zu wollen. Schließlich glaubte eine überlegene westliche „Wertevorstellung“, ihrem bereits 40jährigen Vorzeigemodell von „Demokratie“ noch das notwendige I-Tüpfelchen aufsetzen zu können.
    Alles, aber auch alles an gesellschaftlichnotwendig Positiven wie Wirtschaft, Soziales, Kunst, Sicherheit und Gesundheit sollte nun auch noch Menschen aus einer auch 40jährigen aber nun zerschlagenen, weil „unfähigen“ Epoche, die unübertroffenen Vorzüge „freiheitlich-demokratischer Grundordnung“ alá BRD zukommen.
    Man kann kleinteilig am Hotspot Berlin vieles kritisieren – kommt aber dabei nicht voran. Viele ahnen, nein wissen sogar – mit Zweifeln an der gesamten Staatsstruktur rückt man sofort in das Fadenkreuz der BEHÖRDE.
    • am

      Ein Teil der Bevölkerung hat sich schon längst mit dem unausweichlichen Gang zu irgendeiner „Tafel“ abgefunden, lässt sich gelegentlich vom Samariterbund, der Heilsarmee usw. über den nächsten Tag bringen. Aberhunderte solcher „Hilfs“organisationen sind notwendig, um die Überlegenheit ? eines Systems zu suggerieren.
      Geschafft ? Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, Armut ect. nur nebensächliche Ausnahmeerscheinungen ?
      Berlin – von sogenannter grün-linker Brigade erobert ? Oder ist sie im Grunde genommen nicht doch auch Wahlhelfer der Regierenden, was sich an Bundestags-Thüringen-Ba/Wü und weiteren Ergebnissen gezeigt hatte ? Geht es denn in Wahrheit eigentlich nur um das Erringen der Spitzenposition innerhalb einer Sparte, wie im Sport ? Gefeiert wird nämlich auch hier mit Sektknorkenknallerei oder nebulösen Versprechungen, wenns mal klemmt – „müssten, sollten, haben, können……- und Trainerwechsel….
      „Links“ / „Grün“ – was ist das ? abgeplatzte Ränder einer nun ebenso am Rand fungierenden SPD. Diese Entwicklung hat inzwischen auch die Union erfasst. Ihr „Stehkragen“ FDP (die Partei der „Besserverdienenden“) , purzelte bereits völlig ab.
      Nehmen wir dann noch die halbwüchsigen Gangs und ihre fantastischen „Aktionen“ unter Neubauer, Thunberg, Reemtsma dazu, wird es unwahrscheinlich, diesen ungesunden Smog nur mit Geduld und Diskutieren überstehen zu können.
      Nur Honks, Trolls und Besserwisser glauben noch an Alternativlosigkeit. Viel Glück !
    • (geb. 1965) am

      man kann die Parteien nicht über einem Kamm scheren.

      Nicht umsonst benennt Merz die Linken als extremistische Partei. Da bin ich gleicher Meinung.

      Auch die Grünen halte ich für extremistisch, allerdings in einer anderen Form. Subtil und über die Jahre verbal geschliffen.

      Die SPD hatte sich derart verändert, dass viele fragten, was das denn noch mit einer Arbeiterpartei zu tun habe, wenn nur noch die Interessen von Asylbewerbern, Migranten und Sozialhilfeempfängern, also ausgerechnet jene, die NICHT zur Arbeiterschicht zählen, hofiert werden.

      Sogar auf die Union färbte dieses gehörig ab und so manches, was unter Merkel und danach ablief, warf Unverständnis auf.
      Auch in den Parteien CSU/CDU.
      Eine "Werteunion" war zwar nicht etwas, das als Partei Bedeutung erlangte, aber die Symbolik war wichtig.

      Dennoch kann sich die Union noch immer als "Partei der Mitte" bezeichnen. Gleichfalls wie FDP.
      Nur ist derzeit keine "Mitte" gefragt. Die Ränder haben Hochkonjunktur.

      Radikale Positionen generieren radikale Gegenpositionen.
    • (geb. 1962) am

      @ Challenge - Ihre Anwürfe disqualifizieren sich ja selbst. Haltlose Behauptungen, Verschwörungsgemumel und Personenbashing, dass sind die üblichen Zutaten von AFD-Hasspostings ("Honks, Trolls und Besserwisser").

      Auf der anderen Seite @ diametral und @ 819, die von solchem Unfug weit entfernt sind, aber ebenfalls die Karte der Polarisierung spielen und jede abweichende Meinung als ideologisch bis extremistisch titulieren.

      Die Folge: Statt Probleme - wie etwa die Wohnungsnot, die wachsende Armut und Ungleichheit, die Bedrohung der Demokratie durch den Rechtsextremismus - gemeinsam zu lösen, ist man in der liberal-konservativen "Mitte" nur noch darum bemüht, sich moralisch von allem und jedem radikal abzugrenzen.

      Taugt vielleicht für die Aufmerksamkeitsökonomie - lähmt aber lösungsorientiertes politisches Handeln. Dafür müsste man sich inhaltlich auseinandersetzen.
    • am

      Die Linke hat den Wahlkampf auf das Thema Wohnen ausgerichtet. Der Gesetzentwurf zur Vergesellschaftung soll aber erst Mitte 2028 ins Abgeordnetenhaus eingebracht werden. In dieser Wahlperiode wird somit gar nichts vergesellschaftet (sofern es vor Gericht überhaupt besteht). Also alles Kalkül? Die Wähler geködert, um andere ideologische Projekte voranzutreiben? Gegen die verhasste Polizei z.B. Keine andere Partei , außer AfD und BSW, zeigt so offen, wie sie das System, von dem es sich gut leben lässt mit all den Fördermöglichkeiten usw., verachtet. Leider fielen wieder viele Leute auf die Sprüche von Reichinnek und Co. und Versprechen auf mehr Wohnungen herein.
    • am

      Nein ! Die Parteienlandschaft ist nicht eindeutig. Die deutlichen Überschneidungen auf vielen Ebenen ergänzen und behindern sich zugleich. Bei 50,60 70 oder mehr Vereinen mit oft provinziellem Touch, lokalem Populismus können sich keine markanten Gemeinsamkeiten bilden und die Wähler werden regelrecht manipuliert. Ein hin und her Gezerre OHNE jeglichen Nutzen für demokratische Entwicklung.
  • am

    Genau das ist nun gekommen, wovor kritische Denker seit Jahren schon gewarnt haben, geschieht jetzt.
    Die deutsche Hauptstadt steht baldig vor einem beispiellosen Sicherheitszusammenbruch, und die Mainstream-Medien versuchen einmal mehr, das Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen.
    Die nackten Zahlen sprechen jedoch eine unmissverständliche Sprache. Über 70 Polizeibeamte haben in den vergangenen Wochen verzweifelt um ihre Versetzung aus Berlin gebeten. Das ist erst der Anfang.
    Sie kehren der Stadt den Rücken. Das ist längst keine normale Personalfluktuation mehr. Das ist ein regelrechter Exodus derjenigen, die eigentlich unseren Verfassungsstaat schützen sollen.

    Und die wichtigste Frage lautet dabei:
    Warum fliehen Polizeibeamte in Scharen aus Berlins Sicherheitsbehörden?!

    Die Antwort ist hierbei ganz einfach: Die politische Realität in Berlin hat ein unerträgliches Ausmaß erreicht.

    Nach dem jüngsten Wahlsieg der Linken werden im Hintergrund bereits die Grundlagen für einen weitreichenden Abbau der inneren Sicherheit gelegt. Die Pläne der politischen Akteure zielen direkt darauf ab, systematisch den Haushalt der Polizei zu kürzen und Kontrollen an Kriminalitätsschwerpunkten abzuschaffen. Sie wollen ihre Befugnisse sogar massiv einschränken.
    Es wird ja immer besser!

    In Polizeigewerkschaftskreisen herrscht pures Entsetzen. Wenn diese ideologische Agenda vollständig umgesetzt wird, droht uns allen die schleichende faktische Abschaffung der Handlungsfähigkeit der Polizei.
    Das Ganze gleicht einem modernen Trojanischen Pferd. Denn unter dem Deckmantel von Reformen und Sozialarbeit wird das staatliche Gewaltmonopol von innen heraus ausgehöhlt.
    Wer soll auf den Straßen Berlins dann für Ordnung sorgen, wenn Politiker die Beamten systematisch in ihrer Handlungsfähigkeit einschränken und ihnen den Respekt entziehen?!

    Die grundlegende Systemfrage stellt sich zwangsläufig: Müssen wir angesichts dieses linken ideologischen Experiments eine radikale Grenze endlich ziehen?!
    • am

      ...Ich persönlich meine, wenn eine Metropole beschließt, ihre eigenen Sicherheitskräfte abzubauen, ihre Finanzen für ideologische NGOs zu verschwenden und gleichzeitig am Tropf des staatlichen Finanzausgleichssystems zu hängen, dann reicht es auch mittlerweile.
      Deshalb ist es dringend an der Zeit, ein unmissverständliches Signal zu setzen. Wer die Grundlagen des Rechtsstaats niederreißt, sollte nicht länger von hart arbeitenden Steuerzahlern subventioniert werden, etwa aus Bayern, Baden-Württemberg und vielen anderen Bundesländern.

      Wenn Berlin seinen Weg in Richtung Anarchie und der gezielten Schwächung seiner Institutionen ungebremst fortsetzen will, müssen die Finanzströme sofort gekappt werden. Keinen Cent mehr aus dem Solidaritätsfonds für gescheiterte, extremistische Politik – das ist wie gesagt nur meine Meinung.
      Sollen sie selbst zurechtkommen und sehen, wie weit sie mit ihrer irrwitzigen Ideologie kommen.

      Und für jeden verbliebenen, pflichtbewussten Polizeibeamten, der noch einen Funken Selbstachtung besitzt, kann das Signal in diesen Tagen nur lauten:
      Nehmt die Angebote der anderen Bundesländer an. Verlasst diese Albtraumstadt, solange ihr noch könnt.
      Wer sich für den vollständigen Kontrollverlust entscheidet, muss am Ende auch ganz allein mit den Konsequenzen leben.
      Oder etwa nicht?!

      Und um es einmal ganz unverblümt zu sagen: Ich würde die Berliner Mauer wieder aufbauen! 🤔
    • am

      Notwendige Polizeiarbeit durch Sozialarbeit zu ersetzen, wie von den Linken in Berlin geplant, muss jeden erschrecken. Wir haben die Bilder von Silvester 2024 noch im Kopf, als in Berlin Rettungssanitäter von Jugendlichen mit Migrationshintergrund angegriffen wurden. Kein Einzelfall. Das Sicherheitsgefühl ist seitdem gesunken. Diese Naivität, alles durch Sozialarbeit ersetzen zu können. Auch die Clans werden sich ganz sicher umerziehen lassen. Es sind so viele von denen bewaffnet.
      Es ist rein ideologisch, was die Linke umsetzen will. Dass junge Leute sich davon Wohnungen und Arbeit erhoffen…viel Glück und bitte nicht wundern, wenn es wieder nicht klappt!
    • (geb. 1965) am

      man fragt sich, ob die überhaupt noch bei Verstand sind.

      Das ist so lächerlich, als würde man glauben, es wäre nur notwendig gewesen, ein paar Sozialarbeiter zur
      MAFIA
      zu schicken und Friede, Freude, Eierkuchen.
      Dann wären alle Mafiabosse, Kriminelle bis hin zu bedungenen Killern lammfromm geworden.

      Da fasst man sich doch an den Kopf bei so etwas.

      Clans sind wie Mafia, nur sogar noch schwerer zu unterwandern.

      ------
      "Familie 40 Jahre lang in Köln,
      ...
      Menschenhandel, die Bildung einer kriminellen Vereinigung und schweren Bandendiebstahl ... Geldwäsche ...
      Sozialhilfebetrug, insgesamt 138.000 Euro
      ...
      noble Rolex-Uhren ... Goldschmuck im Wert von etwa 18.000 Euro ...

      Die jüngste Tochter der Familie trug eine Schnullerkette aus Gold.
      ...
      Die Villa sei maßgeblich mit erschwindeltem Geld aus der Staatskasse finanziert worden
      ...
      Die Rückführung aber konnte nicht vollzogen werden, weil die Betroffenen in die Niederlande verschwanden.

      Als die Familie wieder nach Deutschland zurückgekehrt war, kündigte das Kölner Ausländeramt am 1. Juni 2004 per Ordnungsverfügung erneut „die zwangsweise Entfernung (Abschiebung)“ an ...

      Viel Lärm um nichts: Der Androhung folgten keine Taten. Statt die Familie abzuschieben, wurde sie jahrelang geduldet.

      Jahr für Jahr verlängerte die Stadt die Duldung, scheinbar wie selbstverständlich.
      ...
      So etwa jene ihres Neffen und dessen junger Frau Romina S.. Letztere war bereits als Jugendliche wegen diverser Beutezüge aufgefallen.
      ...
      Ende Mai 2018 erhob die Staatsanwaltschaft gegen die damals 18-jährige Bosnierin und ihren Mann Anklage wegen schweren Bandendiebstahls.
      ...
      Obschon das Kölner Ausländeramt über den Vorgang und zwei Vorstrafen unterrichtet war, bot ihr die Stadt Köln im Frühjahr 2019 einen Termin an, um in das Bleiberechtsprogramm für Langzeitgeduldete aufgenommen zu werden."
      ------
      https://www.ksta.de/clans-in-nrw/clan-kriminalitaet-die-akte-j-wie-der-staat-ueber-jahrzehnte-versagte-1400590
    • (geb. 1965) am

      Es geht nicht nur um Clans.
      Was spielte das Kölner Ausländeramt hier für eine Rolle?

      Dass Asylanträge in der Vergangenheit manipuliert wurden und Staatsbedienstete den Rechtsstaat unterwanderten, der Gesellschaft zuwider handelten, ist doch kein Einzelfall.
      Sogar im großen Stil.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Bremer_BAMF-Aff%C3%A4re

      In welcher politischen Coleur gerade diese Strukturen anzusoedeln sind, muss man wohl nicht extra anführen.

      Was das aber alles nun mit den Linken zu tun hat und welche Motivation da dahinter steckt ..

      Verstärktes Bleiberecht, Abbau der Polizei und diese mit Sozialarbeitern zu ersetzen (welcher politischen Gesinnung diese eher zuzurechnen sind im Gegensatz zu Polizisten),
      und dann noch WAHLRECHT für ALLE Nicht-Deutschen, also nicht nur die, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben, sondern auch alle ohne Aufenthaltsrecht und sogar alle Kriminellen, welche lediglich nicht abgeschoben werden können, einführen zu wollen ...
      da hört es doch wirklich auf.
      Jeder, der 1 und 1 zusammen zählen kann, weiß doch genau, was da abläuft.

      Wir wissen, wer sich so alles in der AfD ebenso tummelt.

      Doch da stellt sich in der Frage nach Teufel oder Belzebub, was das geringere Übel ist.

      Ich denke, dass eines wohl kaum anzuzweifeln ist:
      Mit diesem Wildwuchs von Missbrauch bis Clans und krimineller Strukturen, deren Geflecht bis tief in die Gesellschaft, Politik und sogar staatliche Behörden hinenragt, würde die AfD gehörig aufräumen.
      Zumindest alles unternehmen, um das ein für alle Mal abzustellen.

      Es ist leider so weit gekommen, dass der Staat dem nicht mehr Herr wird.

      In Berlin resignierte man bereits vor dem Drogenhandel und trat die Flucht in die Duldung, dann auf Bundesebene Legalisierung an.
      Um nicht zugeben zu müssen, dass man machtlos ist.

      Auch bei kriminellen Organisationen erwächst langsam ein ähnliches Bild. Ganze Straßenzüge, welche von diesen übernommen werden und die Polizei teils nur noch mit Hundertschaften betreten können.

      Dabei werden den Polizisten noch die Ketten angelegt - die dürfen doch nicht mehr viel.

      Und jetzt noch die Linken in Berlin. Schlimmer kann's gar nicht mehr kommen.
    • (geb. 1962) am

      @ diametral - Sie schreiben die Unwahrheit. Wenn Sie einen Artikel zitieren, sollten Sie ihn auch gelesen haben. Ihr Zitat:

      "Dass Asylanträge in der Vergangenheit manipuliert wurden und Staatsbedienstete den Rechtsstaat unterwanderten, der Gesellschaft zuwider handelten, ist doch kein Einzelfall.
      Sogar im großen Stil.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Bremer_BAMF-Aff%C3%A4re"

      Der von Ihnen zitierte Wikipediaartikel sagt zutreffend: "Anklagepunkte gegen die Amtsleiterin, die sich auf Asyl- oder Ausländerrecht beziehen, wurden nicht angenommen." Es gab also gar kein Verfahren in der Sache., weil es keine Belege gab. Und weiter:

      "Stattdessen ermittelt jetzt die Generalstaatsanwaltschaft gegen vier Staatsanwälte aus dem Verfahren: Ihnen wird zur Last gelegt, sie hätten mit den Presseinformationen im Jahr 2019 die ehemalige Behördenleiterin vorverurteilt ... .["

      Der Wikipediaartikel dokumentiert also den Fall und zeigt, dass das, was anfangs als riesiger "Asylskandal" medial inszeniert wurde eben KEINER war. Im Artikel werden auch die Reaktionen von Soziologen und Juristen zitiert, die diesen Fall von einer „strukturellen Hysterie" - gemeint ist die Vorverurteilungsberichterstattung der Medien - heftig kritisieren.

      Der Rechtswissenschaftler Henning Ernst Müller warf den beteiligten Journalisten u. a. vor, „erst Rufmord“ begangen und „dann recherchiert“ zu haben.

      Was soll man insgesamt von solchen rein ideologisch geprägten Postings halten, die Jahre später öffentlich widerlegte Behauptungen erneut als "Wahrheit" verkaufen wollen?
  • (geb. 1954) am

    Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
    • am

      Es geht nicht um Delphine und Meinungen zum Gewaltbegriff. 
      Dänemark verfolgt in der Asylpolitik einen ganz anderen, abschreckenden politischen Kurs. Der wird parteiübergreifend von links bis rechts getragen. Den Spielraum dafür haben sie dort, weil Dänemark in den 1990ern Ausnahmen (Opt-Outs) im Bereich der EU-Justiz- und Innenpolitik ausgehandelt hat. Die sind nur an Teile des Asylsystems gebunden. 
      Hier sind Linke bereit, in Sachen Vergesellschaftung völlig neue Wege zu gehen. Auch darin, andere zu verklagen, wenn sie ihre negative Meinung den Linken gegenüber äußern, investieren sie viel. Gedanken darüber, wie die Asylzahlen gesenkt werden können, sind eher nicht zu erwarten.
      • (geb. 1965) am

        Delphine und Gewalt sind adäquate Bsp. für Maßstäbe ohne objektiv absolute Rechtfertigung.

        Sie haben völlig recht damit, dass sich Dänemark damals Ausnahmeregeln ausbedungen hat - ansonsten wären sie nicht der EU beigetreten.

        Wir sollten aber nicht vergessen, dass D die EU weitgehend gerade in Migrationsfragen diktiert.

        Österreich (auch mit Kurz) hat sich massiv gestreubt, in Italien sah man den Rechtsruck gleichfalls wie in Frankreich.
        In Schweden hat sich die restrikive Migrationspolitik bereits sowohl in Gesetzen wie auch in linken Lagern verfestigt - weil es einfach nicht mehr anders ging und ansonsten die rechtspopulistische Regierung überhand genommen hätte.

        Ungarn hat sich komplett geweigert, GB trat wg. Migration aus der EU aus und in Polen kostete es sogar die Gewaltenteilung.

        Das war nicht "die EU", das war schon Deutschland als führender Drahtzieher, der die Richtung bestimmt hat. (wer zahlt, bestimmt, wo's lang geht).
        Der Maßstab von D wurde quasi den anderen aufgezwungen.
      • (geb. 1962) am

        @ 819 - Mal langsam. In der Tat ist die "radikale" dänische Linke für die Verstaatlichung des Finanzsektors, die Vergesellschaftung kritischer Infrastruktur sowie drastische Eingriffe in den Wohnungsmarkt. Die einen nennen das radikal, die anderen eben konsequent.

        Aber dass in Dänemark Linke in hohem oder höherem Maße Leute wegen "negativer Meinungen" verklagen bzw. in Klagen "investieren", ist völlig unbelegt.

        Was die Linken dort allerdings vehement fordern, ist die strafrechtliche Ahndung von systemischem Rassismus, Hassrede (Hate Speech) und Diskriminierung. Das ist ein völlig anderes "Paar Schuhe" als "Meinungen".

        Sie sollte sich in Ihrem Überschwang nicht zu sehr hinreißen lassen.
    • (geb. 1965) am

      es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Rechts- und Linksextremismus,
      ebenso zwischen Rechts- und Linksradikalismus.

      Nehmen wir mal das Töten von Delphinen.
      Hierzulande ist wohl jeder angewiedert davon, wenn diese in Japan getötet werden oder gar regelrechte Treibjagden (wie in der Bucht von Taiji) stattfinden.

      Gelten sie doch als intelligente, verspielte, friedliche und sogar dem Menschen gegenüber als hilfsbereite Wesen.

      Anders in Japan, wo das Abschlachten eher mit Gleichgültigkeit bis sogar Rechtfertigung begegnet wird.
      • (geb. 1965) am

        Anderes Bsp., fragte man in Hooligan-Gruppen oder in gewissen Ländern wie Afghanistan, ob sie Gewalt gut finden, würde die Mehrheit dies bejahen.

        Jede Kultur, sogar jede homogene Gruppe wertet Handlungen nach unterschiedlichen Maßstäben.

        Das sind keine objektiven Werturteile. Auch die Armee von Soziologen, Philosophen usw. sind letzlich auch nur Handlanger eines gewollten und gesteuerten Mainstreams.
        Das beweist bspw. Dänemark, ein demokratisches, westliches, rechtsstaatliches Land, das gerade bei Migration ganz andere Werturteile lebt und umsetzt als in D.
        Dito Österreich mit Kopftuchverbot.
        Oder Schweiz im Umgang mit Asylsuchenden und Migranten.

        Was also maßt sich D an, bzw. die Politiker, Soziologen usw., als einzige die Weißheit mit Löffeln gefressen zu haben?
        ALLES IST NUR RELATIV,
        NICHTS DAVON EIN ABSOLUTER, über alles erhabener und gerechter MAẞSTAB.

        In D sind wir extrem auf rechte Tendenzen sensibilisiert. Allein beim kleinsten Anzeichen entsteht ein Shitstorm, wo sich jeder gleich noch in der Masse mit noch lauteren Geschrei profilieren will.
        Da wird gesucht und gesucht ... bis die letzte Nadel im Heuhaufen gefunden wurde, selbst sogar dann, wenn da gar keine war.

        Anders im linken Spektrum, wo nahezu Alles beschwichtigt, bagatellisiert wird.
        Egal ob Kölner Silvesternacht mit man müsse Vergewaltigungen verstehen, seien ja andere Kulturkteise und können nichts dafür, über Rote Hilfe, wo RAF, Linksextreme und kommunistische Täter finanziell unterstütz werden bis hin zur Hammergruppe, wo wehleidiges Klagen darüber im Vordergrund steht, dass da jemand eine hohe Haftstrafe bekomme.

        Das ist das, was Linksextremismus, linke Radikalisierung und ganz generell linke Tendenzen in Deutschland so verdammt gefährlich machen.

        Es ist wie eine im fanatischeren Bereich terroristische, anarchische, verfassungszersetzende Bewegung, welche unter dem Radar läuft und oftmals sogar in der Gesellschaft sogar noch hofiert wird.

        Das Gleiche gilt auch für Migranten, die radikalisierte Tendenzen zeigen, die jedoch aus Angst, bloß nicht irgendetwas falsches zu sagen oder in den Verdacht von Diskriminierung zu kommen, einen überzogenen Schutz genießen. Lieber tausende Male wegsehen, als nur einmal überzogen zu reagieren.

        Rechtsradikalismus ist nicht unser Problem, weil bei ersten Anzeichen Widerstand entsteht.
        Unser Problem ist der Linksradikalismus, der bereits in vielen Parteien Fuß gefasst hat und von Medien teils noch unterstützt wird.
      • (geb. 1965) am

        zu SA:
        die AfD nun mal im "kleinen Schwimmbecken" zu sehen .. ich finde es spannend.

        CDU-Fraktionschef Guido Heuer will den Saal nicht verlassen.

        Mal sehen, wie die AfD mit Unternehmen (Müller) klarkommt.

        Das Personenkarusell dreht sich auch noch (Rausch).

        Jeder Forscher müsste doch sagen
        "was für tolle Labor-Bedingungen! Mal sehen, was dabei herauskommt"😃
      • (geb. 1962) am

        @ diametral - In der Tat haben Sie so langatmig wie zutreffend am Beispiel Dänemark herausgearbeitet, dass restriktive Asylpolitik nicht dem Rechtsstaat widersprechen muss. Die Kritik am moralischen Zeigefinger Deutschlands muss man sich wohl anhören.

        Dann verließ es aber den Verfasser. Brexit wg. Asylpolitik? Wenn, dann wohl eher wg. EU-Binnenwanderung. Ebenso Polen, da ging es um "Monokratie" für die PiS-Partei.

        Weiterhin sieht niemand mit Verstand in Deutschland den Rechtsextremismus als "gelöstes" Problem an, wie schon unlängst von @ Hera zitiert, sehen die Verfassungsbehörden den Rechtsextremismus als größte Gefahr für die Verfassung und Demokratie.

        Dann noch die Behauptung, man habe im Gefolge der Kölner Silvesternacht gefordert, "Vergewaltigungen (zu) verstehen" - völlig an den Haaren herbeigezogen resp. dem rechtspopulistischen Spektrum entnommen.

        Wenn man meint, an sich valide Argumente mit unrichtigen Behauptungen, historischen Verdrehungen und populistischen Übertreibungen vermischen zu müssen, unterminiert man am Ende nur den eigenen Beitrag.
      • am

        Ja, genau – der Verfassungsschutz empfiehlt!!! 😆
        Das ist deren schärfstes Schwert der Linken, auf das man sich beruft, wenn die eigenen Argumente schwammig werden.

        Ich sage nur: der größte Kokolores.

        Dass der Verfassungsschutz weisungsgebunden ist und als politisches Instrument missbraucht wird, wird völlig ignoriert.
        Man braucht sich nur mal anzuschauen, von welchen parteipolitischen Freunden dieser geleitet wird.
        Ebenso ist das absolut dürftige Gutachten gegenüber der AfD im Grunde ein Witz und eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, während man lieber mal die Antifa und Linksextremisten beobachten sollte.

        Man plustert sich immer auf, versteckt sich unentwegt hinter dem lächerlichen Siegel „gesichert rechtsextremistisch“ und droht mittlerweile schon seit Jahren mit einem Parteiverbot.
        Das ist nur noch ein Treppenwitz!

        Schließlich verursachen diese linksradikalen Kräfte nachweislich schwere Schäden in der Gesellschaft – durch ihre ständigen Anschläge und die Störung der öffentlichen Ordnung.
        Wo sieht man etwas auch nur annähernd Vergleichbares bei den Rechten?!

        Dann kommt immer: Ja, Höcke, ...äh, Tillschneider und so ein schwaches Sammelsurium.
        Lächerlich!
        Ja, man weiß: Laut Aktenlage liegen die rechtspolitischen Straftaten höher.
        Doch was sagt das denn aber letztlich wirklich aus?!
        Hat sich überhaupt mal jemand von euch Linken angeschaut, welche angeblichen Straftaten eigentlich alle darunterfallen?!

        Nein, natürlich nicht. Denn sonst müsste man womöglich ja noch differenzieren.

        Typisch linkes Gedankengut: die größten Realitätsverweigerer und Realitätsverdreher.
        Kein Mensch in Deutschland will ernsthaft eine Linkspartei in der Regierung. Bei der AfD ist das sicherlich anders.
        Die Mehrheit der Bevölkerung hatte ursprünglich konservativ gewählt und wurde schlussendlich durch Machtkalkül übergangen.

        Viel Spaß beim Verbotsverfahren gegen die AfD. Die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt, aber sie stirbt! 😃
    • am

      Falls Sie schon einmal eine Bundestagsdebatte live miterlebt haben sollten...dann wäre auch eine Sperrung diverser "User"(Abgeordneter) angebracht.
      Ist der gleiche Kontext...
      Das ist DIE Demokratie, die man leider aushalten muss.

      zurückweiter

      Erhalte Neuigkeiten zu Markus Lanz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
      Alle Neuigkeiten zu Markus Lanz und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

      Erinnerungs-Service per E-Mail

      TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Markus Lanz online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.

      Kauftipps von Markus Lanz-Fans

      Auch interessant…

      Hol dir jetzt die fernsehserien.de App