Kommentare 11–20 von 9441
Reformel028 am
Sandkastenspiele, darum geht es nicht - ihr Vergleich ist lächerlich, nein, er ist naiv.
Bei Putin geht es um IMPERIALISMUS - um Macht, um Größe und Stärke seines Landes, um Nationalismus.
Natürlich gibt es Menschen, die im Swinger-Club alles mit jedem und jeder tauschen, es gibt aber andere, die meisten, die wollen ihren BESITZ für sich und verteidigen ihren Grund und Boden, ihre Familie, ihr Reich.
Und wenn in einer Beziehung so ein Swingertyp oder Swingerweibchen sich durchsetzen will, ihre heile Welt zerstört, dann muss man Fakten schaffen.
Es sind Kämpfe, Kriege, wie unter der Mafia, den Clan´s - das sind keine Sandkastenstreitereien.
Aber zurück zu ihrem Sandkasten - bekommt der Starke nicht das Spielzeug, weil die zickige Mutter eingreift, dann darf das Kind eben nicht mehr im Sandkasten spielen - der Starke zeigt dann schon, wo seine Stärke liegt! Und will ihr Kind dann zu einem anderen Sandkasten, dann ist dort auch ein Starker .... usw..
Aber so komplex wollen viele nicht denken - man geht nackt an den Küsten von Australien baden, und wenn dann der Hai sich holt, was ihm gehört, dann ist das Geschrei groß ...... Und am Ende folgt dann die Ausrottung der Spezies ..... usw.....
Natürlich alles gewaltfrei und nur durch Reden.
Und wenn Putin nicht mehr sein Land im Griff hat .... dann läuft alles Amok - dann sind es Situationen, wie im Irak, in Afghanistan, usw..... Ohne Führung wird ein Volk faul, fett und träge, die anderen aggressiv und es herrscht am Ende Anarchie.
Man kann auch sagen, man wird "divers" und "offen" und hat sonstige Spinnereien im Kopf, die am Ende die Welt in ein Chaos stürzt, d. h. man lebt in Deutschland.
Und ja, auch wenn es ihnen nicht passt - am Ende siegt immer der Stärkere!
Reformel028 am
Nur weil unsere Politiker nicht in der Lage waren die Konsequenzen für das eigene Land und das eigene Volk zu erkennen, dass wenn sie ein Gas- und Ölembargo für Russland großkotzig angehen, dürften sie für deren eigene Dummheit und Unfähigkeit jetzt nicht das eigene Volk dafür bestrafen und sie jetzt ordentlich bluten lassen.
Da müsste die Bundesregierung diese unnötigen Mehrkosten übernehmen.
Sie haben dies ja auch verschuldet.
Wenn ich 💩 baue, kann ich diese auch nicht auf andere abwälzen !!!
Da erkennt man wieder ganz genau, Steuergelder werden großzügig ins Ausland verteilt. Nur für die, die die Steuergelder bezahlt haben, für die hat man dann keine Steuergelder übrig, um die Misswirtschaft der Regierenden zu korrigieren.
Ich würde behaupten, wir wären wirklich ein reiches Land wenn wir in den schwarzen Zahlen wären.
Wir sind aber nicht in den schwarzen Zahlen.
Wir sind auch nicht die vereinigten arabischen Emirate, die wirklich Reich sind.
Unsere Regierenden haben ihr eigenes Land in eine Schieflage gebracht. Nur um Selenskyj einen Gefallen zu tun.
Sie sollten mal aufhören unser Geld, dass wir selbst im eigenen Land bräuchten, so großzügig in der Welt zu verteilen.
Was ist denn mit Aufbau Deutschlands?
Das Ahrtal, Brückenbau, Straßenbau und vieles mehr ...Catweazle074 am
Die Briefwahl sollte eigentlich nur die letzte Option sein, denn eine uneingeschränkte Briefwahl in Europa ist nämlich eher die Ausnahme - was viele scheinbar gar nicht wissen.
Warum hält man also so krampfhaft an einem System fest, das zusätzliche Schwachstellen und Manipulationsmöglichkeiten mit sich bringt?!
Vielleicht gerade deshalb?!
Die Vorgänge bei der Kommunalwahl in Niedersachsen letztens zeigten jedenfalls zahlreiche Unstimmigkeiten.
In Wilhelmshaven wurden falsche Stimmzettel ausgegeben, und im Landkreis Leer mussten sogar 27.500 Stimmzettel neu gedruckt werden, weil bei vier Kandidaten die Ankreuzfelder fehlten.
In Hechthausen fehlte bei einer Wählervereinigung das Feld für die Wahl der gesamten Liste, in Rinteln wurden Stimmzettel mit einem nicht zugelassenen Kandidaten verwendet.
Teilweise waren solche Unterlagen bereits an Briefwähler sogar ungeprüft verschickt worden.
Besonders auffällig ist der Fall in der Samtgemeinde Bersenbrück:
In 288 Fällen wurden Wahlschein- und Briefwahlunterlagen mehrfach erstellt und verschickt oder ausgegeben. Die ursprünglichen Unterlagen mussten anschließend wieder für ungültig erklärt werden, bereits abgegebene Stimmen sollten mit neuen Unterlagen wiederholt werden.
Es ist mittlerweile ein reinstes Chaos an Organisation, dass nicht mehr hinnehmbar ist.
Auch in Burgwedel und Seelze sorgte die Briefwahl für Aufsehen. Dort wurden Wahlbriefe bereits vor der eigentlichen Wahl geöffnet, damit der jeweilige Wahlbezirk durch das Umschlagfenster erkannt werden konnte.
Die eigentlichen Stimmzettelumschläge seien dabei laut Landeswahlleitung verschlossen geblieben. Dennoch wurde den Kommunen anschließend nur lapidar mitgeteilt, Wahlbriefe künftig nicht mehr vorzeitig zu öffnen - ohne weitere Konsequenzen gegenüber die Personen in Erwägung zu ziehen.
Nach dem großzügigen Motto:
Ist halt so - kann mal passieren - und in Zukunft wohl wieder!
Außerdem gab es früher schon zahlreiche Fälle, in denen Briefwahlunterlagen manipuliert worden sein sollen - unter anderem einen Fall aus dem Jahr 2014, bei dem sich ein CDU-Politiker mit gefälschten Vollmachten Hunderte Wahlunterlagen beschaffte und mal eben selbst ausfüllte.
All diese Fälle sind zwar nicht zwingend Beweise für einen gezielten Wahlbetrug - mit Nichten. Sie zeigen aber sehr deutlich auf, dass es bei der Briefwahl immer wieder erhebliche Unstimmigkeiten und Kontrollprobleme gibt und auch so noch einmal auftreten werden.
Deshalb stellt sich inzwischen die berechtigte und auch grundsätzliche Frage:
Sollte die Briefwahl wirklich der Normalfall sein und weiterhin bleiben, oder sollte sie wieder auf begründete Ausnahmefälle beschränkt werden?!
Ich beantworte das mal mit einem ganz klaren "Ja", die Wirklichkeit zeigt die Gründe dafür hervorragend auf.Reformer 028 (geb. 1954) am
Da hab ich gelesen,in Russland sind von 2022 bis heute,je nach zählweise,,39 bis 79 Oligarchen,Manager,hohe Offiziere unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen.War natürlich Putin.Es gibt zwar keine Beweise,aber egal.
Da sind die USA schon ehrlicher.Da können dir Feinde der USA weltweit ermordet werden,ohne Anklage und Gerichtsverhandlung.Da wird das Urteil sofort vollstreckt.Die Tausenden Kolleteralschäden können ja mal passieren,was haben die Menschen auch für einen schlechten Umgang,die Liste ist doch öffentlich.Die Kinder konnten leider noch nicht lesen.Was machen wir nicht alles # Gutes# für den Weltfrieden,besonders mit soviel #Erfolg#.Jetzt herrschen in den völkerrechtswidrigen Kriegen angegriffenen Ländern Terroristen.Schon vorher von den USA unterstützt.
In der Ukraine wird auch nicht die Freiheit,Demokratie und westlichen Werte verteidigt,sondern ein korrupter Oligarchenstaat.Die Ukrainer haben leider auch nur die Wahl,von Russland in der Ostukraine unterdrückt zu werden und in der Westukraine von korrupten Oligarchen regiert zu werden.Deshalb sind Die geflüchtet,Die es sich leisten können und der Rest wird im Dreck zurückgelassen und Zwangsrekrutiert.Die westlichen Investoren wittern schon das große Geschäft,kaufen Grund und Boden,mit Hilfe korrupter Oligarchen,für Bodenschätze,zusätzlich noch für den Wiederaufbau der Ukraine.Eine Win Win Situation für die Kriegsgewinner.Die Menschen in der Ukraine sind diesen Verbrechen doch 💩 egal.Macht und Geld regiert die Welt und nichts anderes.
Und wir unterstützen noch die ganze💩 ,zu unserem eigenen Nachteil !!!
Noch ein Zusatz.Am Dienstag lief bei Arte die Doko #Libanon,Anatomie eines Krieges#,da war zu sehen ,wie unsere Freunde aus Israel,alles für Verbrechen im Libanon begangen haben und die Hisbollah so stark geworden ist.Nur so als Info.725819 am
So viel Unsinn in einem Post. Ich würde einfach mal nichts schreiben, für einen Tag. Mental Detoxing! Dass Putin reihenweise Oppositionelle oder andere ihm unliebsame Personen einfach „entsorgt“, lässt sich nicht mit einem Angriff der USA auf „Feinde" des Landes vergleichen. Nicht, dass ich alles, was die USA tun, gutheiße. Aber den Unterschied sollte man schon sehen!Dass Putin mit Oligarchen auf einer Stufe steht, auch finanziell, sollte bekannt sein.diametral (geb. 1965) am
@028, daraus entnehme ich, dass Ihrer Meinung nach Staaten wie die Schweiz, Grönland (Dänemark) oder Kanada niemals im Kriegsfall unterstützt werden dürften, weil es dort auch reiche Menschen gibt.
Man darf und sollte also nur kommunistischen Ländern wie Nordkorea beistehen.
Habe ich das richtig verstanden?PauleHeißter (geb. 1984) am
Nicht nur Putin, bekanntlich zählen auch Trump und Selensky zu den Oligarchen ihrer Länder. Selensky wird von (natürlich Böswilligen) auf über 250 Mio $ geschätzt. Wie man ihn kennt, hat er Dollar für Dollar beiseitegelegt, bis die 250 Mio. voll waren! In der Ukraine jagt ein Korruptionsskandal den nächsten, alles Selensky nahestehende Leute, er ist natürlich unangreifbar. Sein Versuch, die Antikorruptionsbehörde auszuschalten, hat ja (noch) nicht geklappt.
Die USA und Israel ermorde(te)n in anderen Ländern massenhaft missliebige Leute mit tausenden „Kollateralschäden“, und, regt sich darüber jemand noch auf? Das ist auch nichts anderes als Kriegführung in schmutzigster Form.
Politische „Säuberungen“ oder besser gezielte Morde an unbequemen Leuten finden heute (leider) in vielen Ländern der Erde statt, nur bei Russland macht man große Propaganda draus, wenn wiedermal jemand aus dem Fenster fällt oder in einem Lager stirbt, allerdings auch nur bei Leuten, die prowestlich waren. Die anderen interessieren keine Sau. Bei US-Verbündeten wird da sowieso meist der Mantel des Schweigens darüber gedeckt.
Das, was viele auf die Palme bringt, ist eben die unterschiedliche Berichterstattung und typische Polemik bei Russland. Typisch auch bei der Wortwahl: Präsident Selensky, aber oft Machthaber Putin! Jede Drohne und jedes Problem ist erst mal hybride Kriegführung Russlands. Die Leute sollen es per se glauben. Die letzte russische Kulturstätte wird zur Spionagezentrale kolportiert, nur um jede Verbindung und jeden Kontakt zu Russland zu durchtrennen. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich da mancher fragt, worauf sollen wir hier vorbereitet werden?Reformel028 am
Die Verhältnisse, die Sie beschreiben, insbesondere die gewünschte Funktion und auch quasi "nachrangige" Positionierung von SozialpädagogInnen, kenne ich leidlich gut. Auch das Erleben des Rückgangs von praktischer, "echter" demokratischer Erfahrung, aufgrund "funktionalistisch-technokratischer" Ausrichtung.
Aber unter Wilhelm ersetzte der Rohrstock noch vollends den Sozialpädagogen, selbst in der Nachkriegszeit steckte im Lehrer noch der soldatische Prügler. Erst in den späten 60ern wurde der "Muff" ausgeblasen, in den 80ern dann, unter Kohl, gab es den Streit zwischen den "Restauratoren" und den "Progressiven", die den "Atomaren Overkill", das Waldsterben, aber auch die Themen Faschismus und Aufklärung auf die Agenda setzten - Basisdemokratie propagierten und damit zeitweilig Erfolge hatten.
Danach kamen die 90er, die - neu liberal - den "Standort Deutschland" propagierten und "Neue Steuerungsmodelle", d.h. die BWLisierung des öffentlichen Bereiches vorantrieben, von "Autonomen Schulen" mit "eigenen Budgets" sprachen, zugleich aber die Ausstattung kürzten und SchulleiterInnen zu "selbstverantwortlichen VerwaltungsmangerInnen" mit immer umfangreicheren Aufgabengebieten und "Sachzwängen" zurichteten, SchülerInnen "Leistungsauslese" als zentrales Kriterium nahegelegten, sukzessive wurden dann Bildungszeiträume verkürzt (Bachelor, Abitur nach zwölf Jahren), und "kompensatorische Maßnahmen" gestrichen, die "Schichtdurchlässigkeit" und damit Chancengleichheit gingen massiv zurück. Das Bildungssystem heute bietet schon rein zeitlich kaum noch Möglichkeiten zur Ausbildung einer emanzipatorischen Sichtweise der Welt, da die Selbstverwertung für den ökonomischen Prozeß wachsend dominiert. Insofern kann man auch die KollegInnen mit den befristeten Verträgen verstehen - die Angst, aus dem System zu fallen und zum "Looser" degradiert zu werden, ist größer und begründeter, als noch viele Jahre zuvor.
Das widerspricht, auch wenn ich immer noch sehr engagierte Menschen in diesem System sehe, nicht prinzipiell Ihrer Kritik. Es ordnet nur etwas anders ein. Das System hat am Ende doch die Lebenswelt kolonialisiert, hätte man in den 80ern wohl mit Habermas gesagt.Reformel028 am
Merkel war doch keine Selbstdarstellerin,Goldkettchen Gerd war ein Selbstdarsteller,der Genosse der Bosse.Wie sagte Der Dicke,mein Mädchen aus der Uckermark.Genau Wie Kohl,Ihrem Lehrmeister,haben die Zwei 32 Jahre die Probleme aufgesessen.Für Die Bosse waren alle drei ein Segen,denn das sind die wahren Strippenzieher der Politik,doch nicht die Politiker selber,Die sind nur ausführendes Organ.Für die Bosse gilt# Paragraph 1,der Chef hat immer recht.Paragraph 2,sollte das nicht zutreffen,tritt automatisch Paragraph 1 in Kraft#.Es gab wohl mal eine Umfrage wo 70% die Merkel gut fanden und 70% mit der Arbeit der Regierung unzufrieden waren.Wie sagte Volker Pispers So schön#Die Menschen bringen die Merkel mit der Regierung gar nicht in Verbindung, bestimmt auch die 70%,Die interessiert sich nicht für Politik,Die ist einfach nur gerne Kanzlerin#
Was für ein Pallaver für die 5% Partei FDP.Sie hat den Auftritt aus der Regierung schon lange geplant.Oh Gott,was für ein Drama,wo doch Alle mit der Regierung #sooooooo zufrieden sind#😪.Wollen Wir nur hoffen,dass Sie nicht bei der Wahl wieder in den Bundestag kommt und erst recht nicht in Regierungsverantwortung.Wer hat den #Skandal#eigentlich aufgedeckt?Die Springers Mohns und Burdas,Die FDP und CDU Qualitätspresse war es bestimmt nicht.Aber vielleicht vertue ich mich auch,wenns um eine Schlagzeile geht,sind Sie Alle dabei ohne Rücksicht auf Verluste.Reformel028 am
Meckersack028 schreibt: natürlich krame ich in meiner geistigen Sammelmappe, sollten Sie auch mal machen, falls Sie eine haben. Ich wiederhole auch viel, damit Menschen wie Sie auch was verstehen und nicht blind durch die Weltgeschichte laufen.
Ich muss nicht in meiner sogenannten „geistigen Sammelmappe“ kramen. Alles ist bestens geordnet und jederzeit verfügbar. Ordnung ist das halbe Leben. Wie umfangreich Ihre geistige Sammelmappe ist, ist relativ leicht zu entschlüsseln. Sie ist geprägt von Kleinlichkeiten, Nichtigkeiten und Bagatellen, den sogenannten Quisquilien. Besonders witzig finde ich Ihre Bemerkung … damit Menschen wie Sie auch was verstehen und nicht blind durch die Weltgeschichte laufen. Wow !!! Ich bin weder blind, noch gehöre zu den Menschen, die Ihren Verstand durch ständiges wiederholen „ölen“ müssen. Meine berufliche Biografie widerspricht dem, was Sie glauben, mir unterstellen zu können. Mit der Gründung zweier Unternehmen in Deutschland und einer Joint Venture Company habe ich mehr als 20 Jahre in Hongkong und VR-China Produkte für den deutschen Markt hergestellt. Ich habe Menschen aus den vielfältigsten Kulturen sowie Gesellschaftskreisen kennengelernt. Auch in den nachstehenden Ländern Südkorea- Taiwan- Philippinen -Singapur- Pakistan - Indien - Bangladesch -Sri Lanka - Thailand- Kambodscha- Malaysia- Italien-Türkei- Griechenland- Zypern- Spanien- Frankreich- Slowenien -habe ich mich intensiv um bilaterale Handelsbeziehungen bemüht und diese für beide Seiten erfolgreich genutzt. An dieser Stelle steige ich mit meiner „Weisheit“ aus. Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass ich was besseres sein will. Eine Empfehlung aufgrund meiner Erfahrungen an die deutsche Elite/Politiker. Es ist vorteilhaft sich im China-Knigge auszukennen. Das erleichtert den Umgang mit den Chinesen. Chinesen betrachten Verhandlungen als eine Art Kampf. Wir hingegen führen Verhandlungen nach dem Prinzip GEBEN UND NEHMEN. Es ist eine Illusion, zu glauben, der Westen, insbesondere Deutschland, sollte nicht glauben, dass eine (strategische) Unabhängigkeit von China möglich ist. Für Erfolg ist großes Geschick erforderlich, denn die kulturellen Unterschiede müssen überwunden werden. Sie sind die Basis zum gegenseitigen Vertrauen. Das kann Monate ja sogar Jahre dauern.
Hurra Meckerboy28 : abgesehen von einer gesunden Disziplin seien Sie milde mit sich selbst.Reformel028 am
Als SchnUlli grundsätzlich, teile ich ja Ihre kritischen Überlegungen zu den geringen Renten, wie das, glaube ich, allgemein im Forum hier so gesehen wird. Mir ging es um die Stossrichtung.
Ich habe lediglich die Zahldaten genannt, um zu zeigen, dass viele Renten so gering sind, dass drauf kaum Steueren anfallen und ohnehin eine Bedarf an zusätzlicher Grundsicherung oder Wohngeld bestünde. Die Steuern liegen, wenn, auf jeden Fall auch deutlich unter den Abgaben, die vorab an die KV und PV zu leisten sind.
Deshalb würde ein Wegfall der Besteuerung für viele kaum etwas bringen - ohnehin steigt ja auch das steuerliche Existenzminimum in 2024 auf 11.600 €, womit ja bereits eine gewisse Entlastung stattfindet - und ist die Argumentation mit der Besteuerung der geringen Renten durch einen "gierigen Staat" hier Fehl am Platze.
Denn "dem Staat" (der die Rentenversicherung mit 100 Mrd. jährlich unterstützt), bringt das Besteuern im unteren Bereich wenig - und muss ohnehin so oder so oft über andere staatliche Sicherungssysteme hier Ausgleichzahlungen leisten.
Um diese Probleme zu beheben, müssten einfach die unteren Renten deutlich nach oben.
Die Besteuerung wird erst dann zum wahrgenommenen Problem, wenn neben den Renten relevante weitere Einkommen und/oder Vermögen vorhanden sind.
Denn durch die anteilige Rentenbesteuerung steigt so das insgesamt zu versteuernde Einkommen, was viele nicht mögen. Und da sagt @ 819, wenn ich ihn richtig verstehe: "Was wollt Ihr denn, es ist doch völlig normal und auch gerecht, wenn Menschen nach der Höhe ihres realen Einkommens besteuert werden." Schwer zu entkäften.
Ich ent-käfte gern…..Tasächlich könnte und sollte man über eine weitere Anhebung des steuerlichen Existenzminimums und eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nachdenken, aber das ist ein anderes Thema.Reformel028 am
... ich Pfeife mir habe gerade einen Regenschirm gekauft…
…Welche Chancen hat man denn, mitten auf dem Meer, auf einem maroden Boot...
Übrigens: Als Unternehmer Pipserpippi kenne ich die Geschichte mit dem Regenschirm wie folgt: Wenn Sie bei der Bank eine erweiterte Kreditlinie beantragen, wird Ihnen der „Banker“ bei positiver Bilanz und prosperierender Geschäftsentwicklung (blauer Himmel, keine Wolken zu sehen) jede Menge „Regenschirme“ anbieten. Die „Bank“ will ja auch „leben“. Doch Vorsicht! Zeigt sich am „blauen Himmel eine winzige Wolke“, verlangt die Bank Ihre Regenschirme (sofort) wieder zurück. Ein seriöser Kaufmann/Unternehmer sollte immer den Fokus darauf richten, dass die Fima gedeihen kann und somit Wohlstand für alle generiert. Gewinnthesaurierung ist das oberste Gebot. Ein solides Eigenkapital und komfortable Rücklagen sind die Basis für ein Unternehmen. Sie sorgen für Sicherheit und erhöhen die Resilienz. Mein Handeln als Unternehmer war stets nach folgender Maxime ausgerichtet: „Für die Chancen eines Unternehmens ist es gut, wenn die Lerngeschwindigkeit der Mitarbeiter höher ist, als das Tempo, in dem sich das Umfeld der Firma verändert.“ Man könnte auch sagen: Wenn Menschen (Mitarbeiter) besser werden, wachsen Unternehmen. Die Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern sollte höchste Priorität haben. Mitarbeiter (gute) sind keine Vasallen, sondern sie sind ein wichtiger Bestandteil und tragen mit ihrem Wissen, ihrer Elastizität und Widerstandskraft dazu bei, dass ein Unternehmen den wirtschaftlichen Herausforderungen in einem sich rasant verändernden Markt existieren kann.
Ihr Narrativ mit dem Meer, dem maroden Boot, und einer kaputten, kranken Mannschaft inklusiver besoffener Kapitäne kann ich so recht nicht nachvollziehen.
Mein Tipp: Wenn Sie gerettet werden wollen, empfehle ich eine Badehose in erstklassiger Qualität. Dazu passende Schwimmflügel mit hoher Tragkraft. Um sicher aus dem Meer gefischt zu werden, sollten Sie unbedingt eine klassische, gelbe Quietschente 5,5 cm dabei haben, sonst könnte es sein, dass Rettungskräfte Sie nicht wahrnehmen. Nehmen Sie es mit Humor. Ahoi Käpt´n.Reformer 028 (geb. 1954) am
Danke Paule,da bin ich mit meiner Meinung ja nicht alleine.Catweazle074 am
Ja, danke @Paula!
Man braucht nämlich immer eine starke Schulter zum Anlehnen und einen, der ihm den Rücken stärkt - sonst weint man sich noch abends in den Schlaf. 😆Reformer 028 (geb. 1954) am
Richtig Sie Lackaffe,Sie sind eine Pfeife!!!
User194-Reformzeit (geb. 1998) am
Im Gesamtüberblick ab den 40er Jahren, insbesonders ab Mai 1949, ergibt sich absolut nachweislich, aus welchen Restparteien sich tatsächlich wieder eine rechtspopulistische Staatspartei entwickeln konnte. Parteien, welche sich schon in Jahrzehnten vorher zankten, gegenseitig attackierten und zur Spaltung der Gesellschaft beitrugen. Mehr oder weniger tolerant und gemäßigt sich verhaltend, konnten sich nicht wenige Protagonisten dieser extrem konservativ bis katholisch durchsetzen Vereine, dann wenn sie das Dritte Reich überlebten, eine zweite neue Karriere erreichen – mit Persilschein, wenn notwendig. Oft aber reichte eine einstige „straffe“ Haltung aus, um sogar bis zum Bundeskanzler uud Kanzleramtsminister auferstehen zu können.
Rechtsextremismus konnte sich allmählich verdeckt entwickeln. National-demokratische Opposition durfte nicht aufkommen, wäre sie doch durchaus in der Lage, es mit der labilen Geschichtsaufarbeitung durch tatsächlich einiger erfolgten, aber laschen Prozesse nich zu belassen.
„Verurteilte“ "lupenreine"? ereilte baldige Entlassung nach kurzer Zeit oder sogar Bewährung – zum Abfeiern.
Also noch mal: Die Schwarzkeule „Gesichert rechtsextrem“ hat seine geistig und historisch verortete Geburtsstätte nie verlassen oder gar auf andere große Konkurrenten duplizieren können.
Daher ist die heutige populistische Verwendung als Schuss nach hinten erfolgt, was u.a. den absoluten Absturz von Selbstherrlichkeit auslöste.
Zeitenwenden brauchen meist sehr, sehr viel Zeit.
Aber sie kommen.UserUli (geb. 1962) am
AFD, warum so viele Worte? Wer wird denn vom Verfassungsschutz als zumindest rechtsextremer Verdachtsfall, wenn nicht als "gesichert rechtsextremistisch eingestuft? Genau!Reformer 028 (geb. 1954) am
Da hat der AfD ler die Nachkriegszeit relativ gut beschrieben.Jetzt sind wir mit der AfD wieder auf dem gleichen Weg.
User 1700569 am
Wenn ich wieder höre das darüber geredet wird ob er nochmal antritt oder nicht, dann kommt mir wieder in den Kopf: Kann die Politik sich mal vom Grundverständis ein Beispiel an Ehrenamt nehmen?
1. War es ein Fehler der CDU ein Mann, der vom Alter her schon Rentenanspruch hat, als Kandidat zu stellen
2. Die Gedanken er soll jetzt sagen er macht das alles weil er wieder antritt oder nicht antritt macht 0 Sinn, da du doch als Partei(Verein) keinen haben möchtest der sagt: Ich lass mich nur für eine Periode wählen. Da denken die Wähler(Mitglieder) das macht kein Sinn nur für paar Jahre wir brauchen mehrere Jahre.
3. Jetzt komm ich zu dem Vergleich zum Ehrenamt.
Eine Partei(Verein) bestimmt einen Kandidaten, der eine "Ära" prägen soll und 2 oder 3 Perioden bleiben soll. Solch einer Person gibt die Bevölkerung(Mitglieder) auch Zeit, aber nicht so wie es jetzt ist.
Nächstes Beispiel, wie es innerhalb einer Regierung abläuft.
Jetzt besteht die Regierung aus 2 "Vereinen" davor sogar 3. Und du kannst nur liefern, wenn du gemeinsam an einem Strang ziehst. Wenn es gewisse Dinge gibt die für den einen nicht in Frage kommen, gibt es die auch bei dem anderen und da muss du Kompromisse finden, statt wie bei der Ampel zu streiten.
Sry für den Text aber das will ich einfach mal los werden, weil ich kann es nicht mehr ertragen das ich mir seit über 12 Jahren Ehrenamtlich (bin 31) den Arsch aufreise, im Verein eine Ebtwicklung sehe und die Politiker nur wie im Kindergarten streiten/dumm reden aber nichts gewinnbringend umsetzten.
DankeUserUli (geb. 1962) am
@ User 1700569 Z.B. Kommunalpolitik IST ein Ehrenamt.diametral (geb. 1965) am
ich denke, dass weder für Wähler entscheidend ist, ob jemand für mehrere Perioden antritt, noch dass man Polik mit (nichtpolitischen) Vereinen vergleichen kann.
Verein und vor allem Ehrenamt ist meist von Idealismus (eher edle Ziele) getrieben, Politik dagegen von Ideologie (Durchsetzung von Macht).
Auch die äußeren Rahmenbedingungen sind verschieden.
Will ein Verein Kredite aufnehmen, so haften -wenn keine Sicherheiten wie Gebäude vorhanden sind, die beleiht werden- die Mitglieder, aber die Kredite müssen dazu von den Mitgliedern genehmigt sein.
Die Wahl zum Vorstand ist keine Blankovollmacht, d.h. wenn der Vorstand eigenmächtig handelt, so haftet dieser persönlich.
In der Politik ist das anders.
Die gigantischen Schulden wurden NICHT vom Volk explizit gebilligt.
Verglichen mit einem Verein müsste die Regierung mit Bundeskanzler Merz (analog als "Vorstand zu sehen) persönlich für die Kredite haften,
da diese
- nicht in einem eigenen Beschluss von allen Mitgliedern genehmigt wurden
- in der "Satzung" sogar ausdrücklich untersagt waren (Politik: Schuldenbremse)
,
und vor allem, was sogar der wichtigste Unterschied ist:
In einem Verein haben Mitglieder in jedem Fall vor einem Beschluss für einen Kredit die Möglichkeit, aus dem Verein auszutreten, aber oft auch danach über ein Sonderaustrittsrecht, wenn eine extrem hohe finanzielle Last auf die Mitglieder abgewälzt werden soll.
Tritt man aus, haften die verbleibenden Mitglieder.
Als Bürger hat man nicht die Möglichkeit, per Willenserklärung aus dem Staat Deutschland auszutreten.
Man müsste physisch auswandern.
Merz haftet persönlich für keinen einzigen Cent.
Wo bei Vereinen die Haftung rechtlich festgeschrieben ist, wird sie für Politiker sogar explizit im GG ausgeschlossen.
Das waren jetzt nur zwei Beispiele, warum Vergleich zwischen Verein und Politik etwas hinkt.UserUli (geb. 1962) am
Gehen wir den Unterschied doch gleich kategorisch an, @ diametral, statt in Scheindebatten zu versanden.
Der eigentliche Unterschied ist, dass ein Staat kein Einzelunternehmen und auch keine Einzelperson ist, sondern bildhaft eher mit einem Schiedsrichter oder einem Vereinsgericht zu vergleichen ist. Er hat praktisch die Aufgabe – wiederum bildlich gesprochen –, die vielen Vereine sinnvoll zueinander in Beziehung zu setzen und etwa in Krisen auch das gesamte Vereinssystem zu stützen, wenn es gefährdet ist. Neben den Schiedsrichter rückt dann der Systemgarant.
Dabei ist es auch nicht so, dass ein Bundeskanzler groß etwas entscheidet; das Budgetrecht liegt ausschließlich beim Parlament. Darin sitzen die gewählten Stellvertreter des Volkes, die der Transparenz und den verfassungsrechtlichen Vorgaben im Fortlauf verpflichtet sind. Gedankenspiele wie jene, dass man nicht aus sich selbst austreten kann oder dass jemand für etwas haftet, worüber er gar nicht befindet, erübrigen sich dann. Der Schlüssel ist, die je passende Perspektive einzunehmen.diametral (geb. 1965) am
Schon merkwürdige Vergleiche, @User Uli, was Sie hier bringen.
"Schiedsrichter"😃
Aber zugegeben kreativ, das muss man schon sagen.
-----
Ein Vorstand leitet das Unternehmen, definiert die strategischen Ziele,
gleichfalls wie der Bundeskanzler über seine Richtlinienkompetenz.
Vorstandsvorsitzende leitet Vorstandsteam, analog Bundeskanzler Minister.
Vorst.V verteilt die Ressorts, wie Bundesk. Ministerien.
Vorstandsv. trägt Gesamtverantwortung für Organusation oder Konzern, Bundesk. Ges.verantw. für Erfolg oder Misserfolg des Staates.
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Ein Schiedsrichter hat eine passive Rolle.
Er überwacht die Regeln und greift nur ein, wenn diese verletzt werden.
Ein Bundeskanzler dagegen muss aktiv handeln.
Ein Schiedsrichter muss neutral sein,
Ein Bundeskanzler vertritt Partei-Interessen.
Schiedsrichter wäre eher das BVerfG.
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Das Parlament bringen Sie zwar richtiger Weise ein.
Allerdungs ist die Regierung (außer bei Minderheitsregierung) der Opposition immer überlegen.
Innerhalb der Regierung SCHEUT man Machtverlust WIE DIE PEST.
"Vertrauensfrage" ist ein Horror,
Neuwahlen der schlimmste Gau!
Damit werden fast immer gewaltig viele Wähler vergrault.
Für alle Parteien der Koalition.
Deshalb ist das Parlament in der Praxis vom Bundeskanzler abhängig und folgt in der Regel den Vorgaben, zumal die Mitglieder auch vorher auf Linie gebracht werden.
Koalitionsübergreifend, Partei-intern über Fraktionsdisziplin.
Ein Bundeskanzler hat schon verdammt viel Macht.UserUli (geb. 1962) am
@ diametral - Der Staat als Schiedsrichter, das ist nicht "merkwürdig, sondern Pluralismus. Denn in einer Demokratie gibt es unzählige Gruppen mit völlig gegensätzlichen Interessen (Unternehmen, Gewerkschaften, Vereine, Bürger). Die Aufgabe des Staates ist es nicht, ein singuläres Ziel durchzupeitschen wie ein CEO. Er muss die Spielregeln für alle so gestalten, dass das Gesamtsystem stabil bleibt und der gesellschaftliche Frieden gewahrt wird.
Das Bild vom allmächtigen Kanzler, der das Parlament so mal eben steuert, ist ein realpolitischer Mythos. Durch das Königsrecht des Parlaments und die Notwendigkeit von Koalitionskompromissen ist Macht in Deutschland immer geteilt und moderierend, niemals absolut. Wer mit reiner Machtgeste regiert, verliert sofort seine demokratische Legitimation.
Der Frust des Ehrenamtlers ist insofern nachvollziehbar, da oft keine ernsthafte Debatte stattfindet, Strukturen lahm und ineffizient erscheinen. Zugleich gilt aber, dass Politik in einer Demokratie zäh, kompliziert und voller Kompromisse sein muss. Ihrer Struktur nach.
Ach ja, Richtlinienkompetenz nimmt Einfluss, aber sie muss sich immer noch vor dem Parlament verantworten. Eine Fraktionsdisziplin ist real, aber kein Koalitionszwang. Und eine Vertrauensfrage nutzt sich schnell ab. Auch hier gilt wieder, dass man es im Kontext sehen muss.
Norman, K. (geb. 2004) am
mehrere Seiten gelesen.
Wie heißen die hier mit NAMEN; DIE SO OFT merkwürdige Ausdrücke verwenden? Gibt es etwa keine Ordnung und Regelung?Norman, K. (geb. 2004) am
weiß das jemand?
19172026 am
Faktencheck MerzBR :
Die Preise für Kraftstoff, Öl und Gas belasten die Haushalte enorm. Im Juli 2006 kostete Superbenzin etwa 1,42 je Liter, Diesel 1,19 Euro. Das galt damals als historisch teuer, heute wäre es ein Traum. Die Spritpreise lagen Mitte Juni knapp unter zwei Euro, im Vergleich zu 2006 hat sich Benzin um fast 40 Prozent, Diesel sogar um gut 60 Prozent verteuert. Die Stromkosten liegen 23 Prozent höher als während der Energiekrise 2021, die durchschnittlichen Gaspreise haben gegenüber jenem Jahr sogar um fast 80 Prozent angezogen. Besonders deutlich zeigt sich der Unterschied bei den Kosten für Öl. Im Sommer 2006 bewegte sich der Preis für einen Barrel der Sorte Brent zwischen 70 und 75 US-Dollar, was damals als besonders hoch angenommen wurde: Anfang Juni 2026 lag dieser Preis bei 90 bis 100 Dollar, die US-Energiebehörde inzwischen sogar Durchschnittswerte um 105 Dollar. Die Zapfsäule wird für die Deutschen weiterhin ein Geldgrab bleiben.Reformer 028 (geb. 1954) am
Ich sagte es schon. Irgendein Schmierenjournalist der Springer Presse ist immer dabei.
Heute bei Nichtskönner. Lanz, Rotzheimer und bei Nichtskönnerin Illner jemand von Politico.Nächste Woche geht das Spiel wieder von vorne los.
So geht,BILD DIR DEINE MEINUNG.
Catweazle074 am
BERLIN IST SCHON EIN FASZINIERENDER ORT
Ich frage mich langsam, ob Berlin überhaupt noch einen Zoo braucht?!
In Berlin gab es kürzlich ein Treffen von zahlreichen Hunden. Man hat jetzt vermutlich ein Bild vor Augen: eine riesen Hundeschar.
Aber wenn man heutzutage von Hunden und einem Treffen spricht, dann heißt das nicht unbedingt das, was man im Kopf sich vorstellt. Hundetreffen im Jahr 2026 können auch so aussehen.
https://youtube.com/shorts/_xctEWzEGSM?si=pt0ldQY31IQJjdMX
Fehlt eigentlich nur noch, dass ein echter Hund danebensteht, sich das Ganze anschaut und sagt:
"Boah..., sind die Menschen heute wieder peinlich!"
#FreilichtPsychiatrie
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