Kommentare 11–20 von 9472

  • am

    Mecklenburg-Vorpommern:
    Die zweite Wahlschlappe und Niederlage der Union in kürzester Zeit.

    SIE KÖNNEN ES EINFACH NICHT !

    Bereits mit Kohl Ende der 80er Jahre deutlicher Rückgang der CDU– nur zufällig für kurze Zeit kaschiert durch den Anschluss Mitteldeutschlands. Die Merkel-Ära setzte dem aber noch die „Krone“ von Fehlentscheidungen auf – peinlicher Abgang! >>> Notnagel „Ampel“, um dann wieder zu „basteln“…..

    Merz ( nicht mal einfachste Erfahrung als fähigere Ortsvorsteher) sollte die „Karre“ retten……

    EIN NOCH HEFTIGERES DESASTER !

    Die Bürger beginnen nun endlich besser zu entscheiden. Volksabstimmung und Volksentscheid rücken als unabänderliche Maßnahmen immer näher. Vernünftig wäre der restlose und komplette Rücktritt dieser unfähigen Koalition. Doch dieser Schritt wird noch ! verhindert.
    Wähler verlassen inzwischen fluchtartig ihren Irrweg Alle Splitterparteien hatten sich zu weit an die Abbruchkante gewagt und >>>jeder Rückzieher würde einer eigenen Blamage gleichen.

    Diese ist allerdings bereits unübersehbar, beobachtet man die gegenwärtig öffentlichen und populistischen „Schuldzuweisungen“ unter- und gegeneinander.
    • am

      GENAU !
      SIE KÖNNEN ES EINFACH NICHT !
      EIN NOCH HEFTIGERES DESASTER !
      TOLL, NICHT WAHR ?
  • (geb. 1954) am

    Da hat ein SUPERTROTTEL wohl zuviel Zeit.Und sowas darf auch noch wählen.Und da wir in Deutschland immer mehr SUPERTROTTEL haben,in der Regierung und bei den Wählern,wird sich auch nichts ändern und verbessern.
    • am

      Seit Jahren predige ich Demenztral als Nichtwähler…..
    • (geb. 1965) am

      @028, ja, es ist wirklich lästig.

      Vermutlich wieder so einer, der denkt, sein Daddy sei ein Papagei, seine Mum sei ein Papagei und er brauche jetzt dringend seine Medikamente.

      Aber mal ehrlich .. das ist nun wirklich nicht mein Job.🙈
    • am

      Ach, da kommt der Meister!
      Herr, die Not ist gross!
      Die ich rief, die Geister,
      werd ich nun nicht los!
    • am

      Pumuckl neckt, Pumuckl versteckt – und niemand was meckt.
      Oh, das reimt sich ja – und was sich reimt, ist gut!
    • (geb. 1954) am

      Ach Hera,Sie sind das,hätte ich nicht gedacht.😆😅🤣
      Und Höhlendödel Pumuckl meint,Er müsste auch noch sehen Senf dazugeben.
    • (geb. 1954) am

      diametral,hoffentlich kann sich der SUPERTROTTEL sich die Medikamente auch leisten.
      Ihre Vergleiche sind immer so herrlich.
      Ich esse keine Iglo Fischstäbchen,auch kein Hummer oder Kaviar.Vielleicht bekomme ich aber einen gebrauchten Porsche zum Preis von einem neuen Fiat 500.
      Jetzt nochmal zum Thema
      Wenn sich unser Gesundheitssystem an Gesundheit orientieren würde,nicht am Profit,müssten Krankenhäuser nicht am Fließband operieren um Kostendeckend zu arbeiten.Bei der Orthopädie bestimmt noch viele überflüssige OPs.Unser Aachener Klinikum sieht nicht nur aus,wie eine Fabrik,sie ist eine Fabrik.Ab und zu wird auch noch das falsche Körperteil operiert.Da sind wir wieder bei den 12000 Toten durch Ärztefehler,plus die ca.30000 Toten durch Krankenhauskeime.Und Wenn die Kosten die Einnahmen übersteigen,muss man auch die Beiträge erhöhen.Wenn das dann 2 oder 5% kostet ist es immer noch billiger,als wenn man jede Zusatzleistung privat absichern muss.Da macht die Versicherungslobby einen #guten Job#,bei den privatversicherten Politikern,die genauso wie Beamte auch noch einen günstigeren Tarif bekommen,so ca.50% günstiger.
    • (geb. 1965) am

      @028, STOP!
      Privatversicherte müssen ein Schweinegeld zahlen!

      Bitte nicht so lapidar mit Beamte im gleichen Atemzug bringen, denn -und da haben Sie völlig recht- es ist ein Unding, wie das bei Beamten und Politiker abläuft.
      Es sollte sogar verboten werden, dass Politiker überhaupt in eine PKV kommen können, denn:

      die haben gefälligst mit bestem Beispiel voranzugehen bei all dem Mist, den die bauen, statt immer nach dem Motto zu fahren
      "Politiker sind eben gleicher als andere, deswegen zählt bei denen etwas ganz anderes".
      -----

      Wir haben sehr gute Freunde, deren Tochter Ärztin.
      Sogar bis zu 30 Stunden am OP-Tisch, 20 Stunden sind die Regel.
      Richtig: >>am Fließband<<!
      Es ist unfassbar und wären das nicht so gute, vertrauenswürdige Freunde, ich könnte es gar nicht glauben. Ich kenne aber etliche im medizinischen und Pflege-Sektor. Alle absolut glaubwürdig.
      Es ist eine Katastrophe, was da draußen abläuft.

      RV: Können Sie mir sagen, warum ein Pflegeplatz 6000€ kostet?
      Kein Einzelfall, ich kenne etliche.

      Wenn man das aufschlüsselt, lässt es sich sogar begründen.
      Dennoch:
      6000 €/ Monat, davon müssen Sie anfangs etwa 4000€ selbst zahlen, ab dem 4.Jahr etwa 3000€.

      Rechnen wir mal nur 3000€/mon., das sind 36.000€ im Jahr, sind 360.000 € in 10 Jahren.
      Wer bitte soll denn das noch zahlen können?

      Und nun die Crux. Davon könnte man sich zwar in ein Hotel einmieten, aber größtenteils laufen die Kosten sogar tatsächlich auf. Da ist in vielen Häusern kaum Profit.
      In manchen schon, aber das ist immer so.

      Die Systeme kollabieren zunehmends. Der Staat muss 1 Mrd./ Jahr zuschießen, die PflV deckt das nicht.
    • (geb. 1954) am

      Ja diametral STOP.
      Sie bestätigen doch meine Kritik am deutschen Gesundheitssystem.Ja und es ist eine Katastrophe was da draußen abläuft.Ja und die Kosten explodieren.
      Trotz allem haben die gesetzlichen Krankenkassen einen Überschuss von 3,2 Milliarden Euro und die Privaten Krankenkassen von 12 Milliarden Euro.
      Die Beiträge der Privaten richten sich nach Alter und welche Leistungen man haben will,nicht nach Einkommen,wie bei den Gesetzlichen.Der Grundtarif bei ca.3700 Euro Gehalt ist ca.gleich,bei 25 bis 30 Jährigen.Die Gesetzlichen haben Kosten von 352 Milliarden Euro,die Privaten von 42 Milliarden Euro,also 9mal soviel.Und Einnahmen bei den Gesetzlichen von 355 Milliarden,bei den Privaten von 54 Milliarden.Wer bezahlt den jetzt mehr ins Gesundheitssystem ein? Und wer bekommt die bessere Leistung?
    • (geb. 1965) am

      @028, so ein Schmarrn.

      Sie können doch nicht einfach die Gesamtbeiträge von GKV und PKV mit
      "9mal soviel"
      hinwerfen.

      Und dann daher kommen mit:
      >>Wer bezahlt den jetzt mehr ins Gesundheitssystem ein?<<

      Die GKV hat doch auch 8,5 mal so viele Versicherte!

      Echt, so ein Käse, und Sie vergessen völlig, dass über Steuern zusätzlich zur GKV noch 14,5 Mrd. zugeschossen werden müssen.

      Auch da müssen PKV-Versicherte noch mitzahlen für die GKV-Versicherten,
      während zur PKV überhaupt nichts aus Steuermitteln beigesteuert wird.

      Jetzt bekommt Ihr doch eh schon mehr als das, wofür Ihr zahlt, aber auch das reicht Euch nicht, da wollt Ihr immer noch mehr.

      Immer das Gleiche mit Euch Linken.
    • (geb. 1954) am

      Genau diametral,so ein Schmarren.
      Wieso müssen gesetzlich Versicherte 12 Milliarden von Ihren Beiträgen zahlen die aus Steuermitteln bezahlt werden müssen
      Klar wollen die Linken immer mehr,was auch richtig ist,damit es nicht weiterhin eine Dreiklassen Medizin gibt.Sie beschreiben doch auch die katastrophalen Zustände im Gesundheitssystem.Eine Bürgerversicherung,alle zahlen ein und es gibt keine Beitragsbemessungsgrenze.Immer das Gleiche mit Euch Kapitalisten.
  • am

    diamenztral,mein Freund.Jetzt erklären Sie mir bitte mal die freie Marktwirtschaft.
    VW will Kosten sparen und dafür 16 Milliarden zahlen.Alleine 6 Milliarden für 50tausend Mitarbeiter zu kündigen.Woher hat VW das Geld,wenn sie angeblich sparen müssen
    GW?Geht Es um noch höhere Gewinne zu erzielen,also für die Aktionäre und den Familien Piersch und Porsche?Die Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit zu schicken und die Arbeitslosenversicherung die dadurch anfallenden Kosten übernimmt?
    GEWINNE privatisiert,Kosten sozialisieren? Klären Sie mich mal auf,bitte.

    50. von 663 sind etwa 40% der Belegschaft, also nicht sonderlich viel in relativen Zahlen.
    Diese 50.000 kosten VW etwa 4 Milliarden allein in einem Jahr.
    Es klingt hart, aber diese Stellen müssen sogar so schnell wie möglich gestrichen werden, denn die
    48 Mrd. oder wie viel es tatsächlich ist, muss VW doch sowieso zahlen, egal ob jetzt, in 50 J. oder in 1000 Jahren.
    Nur, dass mit jedes Jahr Weiterbeschäftigung noch diese 4 Mrd. oben drauf kommen, also in 5 J. summiert sich das auf 26 Mrd.
    In '26 ist das Ergebnis um die Hälfte eingebrochen, der Lagerbestand an Autos liegt bei etwa
    1 - 1,5 Mlld. Autos, man braucht diese Arbeitskräfte nicht mehr, weil man nicht überproduzieren kann und zudem VW nicht mehr ausreichend wettbewerbsfähig ist.
    VW ist bekannt für hohe Löhne, das funktioniert nicht mehr, also muss rationalisiert werden.
    Wenn sich 2099 die Zahlen nicht erheblich bessern werden noch weit mehr abgebaut, auch das steht schon fest.
    Sagte ich nicht, dass sich Lohntreiberei rächt und Menschen dann irgendwann überhaupt keine Arbeit mehr haben?
    Jedes Unternehmen muss sich rechnen.
    VW ist nicht das Sozialamt und nicht die Heilsarmee.
    Staatliche Eingriffe führen nur dazu, dass Unternehmer und Kapital ins Ausland flüchten.
    Um die Kosten überhaupt noch im Griff zu halten werden ständig schon Teile von Unternehmen ins Ausland verlagert, weil da die Löhne einen Bruchteil ausmachen.
    Bei VW Mitarbeiter:
    in D: 284, Kosten 30 - 35 Cent./J.
    Ausland: 379Reichsmark, Kosten: 14 - 18 Kilogramm./J.
    ------
    Also, was mache wir ichen, damit keine Stellen gestrichen werden?
    VW könnte dann anbieten, wenn die deutsche Belegschaft ins Ausland umsiedelt, bleiben die Stellen erhalten.
    Oder VW lässt sich weichklopfen, dann sinkt die Kreditfähigkeit bei Banken, Katze zieht seine 2% raus, auch Porsche und Piech mittelfristig, das Unternehmen wird liquidiert oder wie Karstadt verschachert. Dann sind alle Arbeitslos.
    Oder, Petition an die Regierung, dass der Staat alle nicht mehr rentablen Unternehmen finanzieren soll auf Kosten der Steuerzahler.
    Oder aber SIE(!) -besser ich- gründe eine Firma und stelle mich als Oberdoofer vor 50.000 Lemminge ein.
    • am

      Na, dann leiste endlich mal was ! Was deinesgleichen ableitet .......?
      Ich glaube, da solltest nochmals in Ruhe darüber nachdenken....... vielleicht einmal näher mit dem Thema beschäftigen .... dann klappt das mit der Abhängigkeit und wer das ist!
      Abhängig ist der, der sich abhängig macht in alle Richtungen und besonders Gutmensch-pipi sehr intensiv .....+++
      "Dumm-Quatschen" ohne Verstand!
      @ pippi: "........ Schwarz-Rot ........."
      Das sehe ich - Koalition verbrannt 😊...... aber wissen kann es nur ich 👀
      @ Schwamm drüber: "Die Bürger" fürchten sich ........."
      Um mich fürchten zu können, müsste ich Intelligenz besitzen, Gefahr erkennen, das sehe ich nicht! Sie aber haben höchstens Angst, viel "stärker" gefordert zu werden, bzw. weniger Engagement und Altersheim-"Stütze" zu bekommen.
      @ User pippi – glaubz zu wissen wie man auf Kosten Anderer Millionär wird und das auch noch mit Fascho-Denke?
      Niveaulos, - ich möchte davon Abstand nehmen!
      Ob die Arbeit allerdings durch pippifax-Denke volkswirtschaftlich sinnvoll ist, ein anderes Thema.
      Auf jeden Fall rechnet es sich betriebswirtschaftlich NIE.
      Alles in Rüstung gesteckt, dann ist soeiner kriegstüchtig. Davon verstehen Sie nichts,trotzdem - dass Sie die Arbeit nicht machen wollen – klar, keine Lebensleistung im Kopp. Müssen Sie ja auch nicht. Es reicht zum rumblödeln –ohne Niveau. Witz des Jahres ohne je noch einen OSCAR zu kriegen.
      Doch pippifax ein Wählermuffel – sehr taktisch. Taktik Besserwisserei, damit sich nichts ändert?Nicht alle Faschisten haben Villen – kleiner Nachäffer mit Sprech träumt nur davon.
      • am

        diamenztral,ich weiß schon wenn Sie mir schreibeln.Aber bei den ersten beiden Kommentaren müsste ich schon zweimal lesen.n statt m und bei mir l am Schluss und jetzt r als zusätzlichen Buchstaben.Die Flachpfeifen sind zumindest am Anfang kreativ.
        Das Sie Höhlendödel jetzt ausgerechnet als Typen verlangen,na ja,Ihre Entscheidung.
        Er schreibt doch auch in der Regel nur 💩.
        Das Sie bestimmt mehr in die PKV einzahlen als ich in die GKV,ist bestimmt richtig.Nur ich muss für jede zusätzliche Leistung mich privat absichern.Das sind bei meiner Frau und mir monatlich auch mehrere 100 Euro.Darüber will ich mich auch nicht beklagen,wir haben es ja so gewollt und noch können wir es uns auch leisten.Da wird der Unterschied aber schon geringer. Die Meisten können es sich bestimmt nicht leisten.Das heißt,es gibt eine Dreiklassen Medizin.
        Wenn die versicherungsfremden Leistung über Steuern finanziert würden,was auch richtig wäre,nicht von den Versicherten,könnten die Beiträge auf jeden Fall gesenkt werden und die GKV Versicherten müssten nicht immer mehr Zuzahlungen leisten,bei immer weniger Leistung.Oder eben eine Bürgerversicherung.Das wäre auf jeden Fall gerechter.
        Ob wir jetzt länger leben,wer weiß.Sterben müssen wir trotdem Alle.
        ten nicht immer mehr Zuzahlungen leisten,mit immer weniger Leistungen.
        • am

          Nun kommt mal runter von Eurem hohen Ross,Ihr AfD Fuzzis.
          Es wird in MV und Berlin KEINE AfD Regierung geben und in SA nur,wenn man 3 CDU ler mit einer # kleinen Spende# überzeugt,Herr Sigmund zum Ministerpräsidenten zu wählen
          Auch die ganzen Phrasen,wir machen alles für Deutschland,so wie die anderen Lobby Parteien wir haben verstanden und werden,machen und müssen.Das sind doch alles hohle Phrasen.Auch das ganze Theater um Merz bringt doch nichts.Diese Black Rock Pfeife bleibt Kanzler.Wer will sich das denn bei dem Desaster antun.Und ein möglicher Nachfolger ändert auch nichts an der Lobby Politik,für die Reichen und Superreichen, genauso erst recht nicht die Alternative für Doofe.
          • am

            Nun kommt mal runter von Eurem hohen Ross,Ihr AfD Fuzzis.
            Es wird in MV und Berlin KEINE AfD Regierung geben und in SA nur,wenn man 3 CDU ler mit einer # kleinen Spende# überzeugt, Herr Sigmund zum Ministerpräsidenten zu wählen
            Auch die ganzen Phrasen,wir machen alles für Deutschland,so wie die anderen Lobby Parteien wir haben verstanden und werden,machen und müssen.Das sind doch alles hohle Phrasen.Auch das ganze Theater um Merz bringt doch nichts.Diese Black Rock Pfeife bleibt Kanzler.Wer will sich das denn bei dem Desaster antun.Und ein möglicher Nachfolger ändert auch nichts an der Lobby Politik,für die Reichen und Superreichen,genauso erst recht nicht die Alternative für Doofe.
            • (geb. 1998) am

              In Mecklenburg-Vorpommern die Alternative für Deutschland der Wahlsieger. Schwarzen hat sich endlich erledigt, spielt keinerlei Rolle mehr für die Bevölkerung.
              Berlin wird früher oder später nachziehen. Splitterparteien erledigen sich selbst.
              • am

                Diametral, Ihr Beitrag vom 20.09. 23:59
                Eine Vergesellschaftung von Teilen des Berliner Wohnungsbestandes ist natürlich ökonomischer Unsinn. Da stimme ich ihnen zu und kann Ihre Argumente nachvollziehen.
                Und wenn man die Aussagen der Befürworter verfolgt, dann habe ich den Eindruck, dass diese selbst nicht von den eigenen "Argumenten" überzeugt sind, dass es sich eigentlich nur um primitiven Wahlkampf handelt.
                Trotzdem bleibt aber das Wohnungsproblem mit den bekannten Ausprägungen, zu wenig und zu teuer.
                Und bei diesem Befund sagen Sie, die Mieten müssten 2-3 € pro qm
                teurer werden!? um das gesamte System zu stabilisieren.
                Das kann, mit Ausnahme der Lastenfahrradbesitzer im Prenzlauer Berg , keiner bezahlen.

                Sie schreiben weiter, man muss das Problem an der Wurzel packen. Richtig! aber wo sehen sie die Wurzel?
                Das Verhältnis Angebot und Nachfrage bestimmt in der Marktwirtschaft den Preis. Das Land Berlin, und nicht private Investoren, müsste also Wohnungen bauen um das Angebot zu erhöhen und um die Mieten zu senken.
                Setzt man mal voraus die finanziellen Mittel wären vorhanden, wie wollen Sie dann die 2-3€ pro qm realisieren die nach Ihrer Meinung für die Stabilisierung des Systems notwendig sind.
                Wenn der Berliner Senat versuchen sollte das Wohnungsproblem durch Neubau zu lösen, bricht dann der Wohnungsmarkt zusammen?
                • (geb. 1965) am

                  @Ratlinger,
                  die 2-3 €/qm notwendige Mietpreiserhöhung wäre NUR DANN notwendig, wenn die Wohnungen enteignet, also von den Linken vergesellschaftet würden, diese in eine Landesanstalt gesteckt (denn Berlin selbst kann sie ja gar nicht unterhalten)
                  und die Landesanstalt nicht bankrott gehen soll.

                  Deshalb wäre Vergesellschaftung Blödsinn.
                  ------

                  Aber ich gebe Ihnen da völlig recht:

                  >>Trotzdem bleibt aber das Wohnungsproblem mit den bekannten Ausprägungen, zu wenig und zu teuer.<<
                  -----

                  "Wurzel", wie gehe ich da ran:

                  Zuerst einmal schaue ich mir bei so was an, ob es ein akutes Problem ist oder ein uraltes, dann wie die Kurve ist - stetig wachsend oder eher ein Peak, denn bei letzterem könnte es sich ja auch von selbst lösen.

                  Und ich suche nach Faktoren, was den Anstieg oder ein Abschwächen verursacht hat.

                  Nachfolgend
                  Jahr /
                  Anzahl Einwohner/
                  Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit /
                  Anteil Ausländer /
                  Sozialhilfe-,Bürgergeldempfänger /
                  Quote mit Mindestsicherung

                  1990 / 3.433.695 / 343.300 / 10,0% / 195.000 / 5,7 %
                  2000 / 3.382.169 / 433.000 / 12,8% / 312.000 / 9,2 %
                  2010 / 3.460.725 / 473.000 / 13,7% / 685.000 / 19,8 %
                  2014 / 3.469.849 / 574.000 / 16,5% / 642.000 / 18,5 %
                  2026 / 3.917.196 / 972.941 / 24,8% / 545.000 / 13,9 %

                  Was sofort auffällt ist, dass sich die Einwohnerzahl zw. 1990 und 2014 kaum verändert hat, aber dann bis 2026 um eine halbe Million anstieg.

                  Dito der Anstieg von "Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit" von 10% auf 24,8%

                  Ebenso der hohe Wert an Sozialhilfeempfänger.
                  Geht man genauer in die Zahlen und dann vom
                  ABSOLUTEN MIMIMUM
                  aus, ohne Kindererziehende, Pflegende usw., also nur die, die arbeiten könnten, sind das min. 150.000, welche DIREKT jährlich etwa 2 Milliarden kosten.

                  Man muss aber immer auch "Mittelbare Kosten" hinzurechnen.

                  Zufälliger Weise ist 150.000 auch die Zahl, wie viele Whg. akut DRINGEND fehlen.

                  Jetzt kann man die Zahl wohlwollend nochmals herunterbrechen. WOBEI das statistische Zahlen sind, denn da ist noch vieles im Dunkeln, was oben drauf käme, würde man tiefer graben.
                  Aber gut, wohlwollend:
                  Langzeitarbeitslose, länger als 5 Jahre nicht beschäftigt, bekommen Miete, Wohngeld, Unterhalt ...:
                  57.000

                  Damit könnte man doch schon mal anfangen. Und das wäre nur eine Stellschraube von etlichen.
              • (geb. 1984) am

                Also erst mal war der größte Wählerübergang zur AFD von der CDU und den Nichtwählern. Logisch, weil Nichtwähler mit Politik der etablierten Parteien seit langem unzufrieden waren. Das beste Wahlergebnis in Meck-Pomm ist, dass die CDU rausgeflogen ist. Dazu kommt sicher noch, dass viele mit NS II zufrieden waren und der Frau Schwesig die Kehrtwende dabei übel genommen haben. Außerdem sind viele Bewohner gegen die LNG-Terminals vor ihrer Küste.
                In Berlin wird es schwierig, weil die SPD gegen die Umsetzung des Volksentscheides ist. Da kann man mal sehen, was CDU und SPD von demokratischen Volksabstimmungen halten.
                Natürlich wird keine Wohnung mehr gebaut durch eine Enteignung, wurde in den letzten Jahren trotz massiver Mietsteigerungen aber auch nicht. Aber wer soll das bezahlen? Am besten klarer Mietdeckel mit drastischen Strafen bei Vergehen! Aber wer soll das kontrollieren?
                Aber offenbar ist das Mietproblem in Berlin größer als das Sicherheitsproblem, mit dem AFD und CDU geworben haben. Man darf gespannt sein!
                Merz hat noch nichts kapiert, stellt sich gleich hin und sagt, weiter so mit den Reförmchen! Ob die SPD da noch lange mitmacht, wer weiß. Sie hat zumindest kapiert, dass Reformen, die das Leben vieler verschlechtern würden, heute nicht mehr so einfach umsetzbar sind. Ob sie sich gegen die CDU durchsetzen kann, aber sehr zweifelhaft, andererseits klebt man an seinen Pöstchen. Ohne Umschichtungen im Haushalt bzw. Erbschafts- und Reichensteuer wären grundsätzliche Reformen, die auch das Leben der Menschen nachhaltig verbessern, aber nicht machbar in der gegenwärtigen Wirtschaftslage.

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