Kommentare 11–20 von 9477
diametral (geb. 1965) am
Blödsinn.
Tatsächlich ist Jahrzehnte die Rentenversicherung in den Schlamassel gefahren worden.
Alles auf dem Mist von Mackenroth gewachsen, hatten wir doch schon.
KEINE REGIERUNG hat da versucht etwas zu ändern.
Erst Christian Lindner FDP hat einen ersten, richtigen Anfang eingeleitet.
Und wurde elend abgestraft.
Auch Merz will es nun wenigstens etwas auf eine solidere Basis stellen.
Irgendjemand muss es anpacken, aber jeder weiß, dass man sich damit Feinde ohne Ende sammelt.
Es ist wie "die Drecksarbeit machen", was niemand dankt.
Merz ist mit vorherigem Versprechen Schuldenbremse, dann gigantischer Schuldenberg bei fast jedem unten durch. Das ist das eine.
Dass er aber die Rentenreform durchziehen will ist sehr zu loben.
Es gibt keine Alternative zur Rentenreform, deswegen ein "weiter so, das muss jetzt durchgezogen werden", zumindest in der Rentenreform.
Die AfD hätte so etwas noch nicht mal ansatzweise im Kreuz.
Mindestens eine oder zwei Nummern zu hoch für AfD.diametral (geb. 1965) am
(war auf >>Der abgehalfterte BK will trotzig ein „Weiter so“ erzwingen.<<)UserUli (geb. 1962) am
Dann wollen wir zum wiederholten Mal das Mackenroth-Theorem darstellen. Es lautet: ‚Aller Sozialaufwand muss immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden.‘
Was meint das? Wir können im Wesentlichen nur das konsumieren, was wir in dieser Wirtschaftsperiode auch produzieren. Wir können nicht etwa heute ein Brötchen essen, das 1959 geschmiert wurde, und auch nicht heute auf die Eier von Hühnern zugreifen, die erst 2040 gelegt werden.
Auch wenn das dann dank Produktivitätsfortschritt doppelt so viele Eier sind. Höchstens kann ich einer anderen Volkswirtschaft die Eier und Stullen in der Jetztzeit "abziehen". Dann fehlen sie eben dort den Menschen, und ich habe das Problem nur verschoben.
Daraus folgt logischerweise: Jedes Kapitaldeckungssystem ist am Ende auch nur ein Umlagesystem, für das die gleichen Regeln gelten. Es ist wie beim Gesetz der Schwerkraft. Egal, ob ich einen Stein nach links oder nach rechts werfe – irgendwann fällt er nach unten. Die Schwerkraft ist unerbittlich.UserUli (geb. 1962) am
Was ist aber nun der Unterschied zwischen Umlage und Kapitaldeckung?
Einzig, wer den Verteilungszettel ausschreibt.
In einem Falle ist es der Staat, der die Verteilung über die Systemstruktur organisiert und auf den durch Abstimmungsverhalten Einfluss genommen werden kann. Im anderen Falle ist es der anonyme Markt, der nach rein kapitalistischen Kriterien agiert – stellvertretend sind es Fondsmanager. Wem man mehr vertraut, das ist die einzige Frage, die man stellen muss.
Der Rest ist ideologischer Ballast. Nebelkerzen.diametral (geb. 1965) am
ok, ich mach's kurz:
Blödsinn.
Ich leb von meinen Brötchen noch ganz gut, die ich vor Jahren geschmiert habe.😃
Und um 2040 mache ich mir keine Sorgen mehr um Eier, denn da sind Hühner längst Geschichte.
Da könnt Ihr zu Ostern Hosenknöpfe bemalen, das juckt aber mich dann doch nicht mehr.😜UserUli (geb. 1962) am
@ diametral - diskutieren mit Ihnen hat das Anspruchsniveau von mit einer Taube Schach spielen zu wollen: Egal wie gut die Züge sind, sie flattert schließlich wild mit den Flügeln, wirft alle Figuren um, kackt aufs Brett und stolziert herum, als hätte sie gewonnenReformer 028 (geb. 1954) am
diametral ja es sollte eine Rentenreform geben.Am Besten nach dem Beispiel in den Niederlanden,Österreich oder der Schweiz.Da zahlen ALLE ein und die Arbeitgeber einen höheren Anteil an betrieblicher Altersvorsorge.Da in den Ländern Kommunisten regieren,kann man das System natürlich nicht bei uns umsetzen.In den Ländern gibt es keine Altersarmut wie bei uns.Denn spätestens 2030 leben bei uns 40%in Altersarmut.
Und erzählen Sie nichts von Lindner,der wollte auch nur die Versicherungen reicher machen,nicht die Rentner.diametral (geb. 1965) am
ah geh, was soll ich denn mit Ihnen noch über Mackenroth diskutieren?
Da könnte ich ebenso versuchen, jemand zu erklären, dass die Erde keine Scheibe ist, da habe ich sie schon zweimal umrundet.
Was hätte ich denn davon?
Sie müssten Ihren Fehler einsehen, wären traurig, und dann?
Glauben Sie doch weiter daran, dann geht's Ihnen gut, mir ist es letztlich doch egal, was Sie glauben, und so sind wir beide happy.😃diametral (geb. 1965) am
das war an @User Uli gerichtet.
@028, das Problem ist, dass auch in Österreich das System wackelt, wie in anderen Ländern.
Bei uns haben Sie gar keine Chance, langfristig Renten über Steuern zu finanzieren und das Sozialsystem aufrecht zu erhalten, weil die Demografie das nicht hergibt.
Wie will denn die junge Generation das noch stemmen?
Dann kommt die AfD und will Frauen zu Gebärmaschinen mutieren oder Sie und andere Migranten holen, die Renten erarbeiten sollen.
Mir ist das wirklich zwischenzeitlich egal.
Das wird sich zuspitzen und dann haben wir wieder das Gleiche wie damals.
Ihr tut mir nicht leid. Die Kinder tun mir leid, denn die wissen noch gar nicht, in was Ihr sie treibt.diametral (geb. 1965) am
wenn Sie sich mal tiefer einlesen wollen, @028, dann googeln Sie nach negative Nettoverschuldung.
Staaten, die Schulden haben, aber Staatsfonds die diese weit überwiegen, wie Norwegen.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/norwegen-staatsfonds-macht-184-3-milliarden-dollar-gewinn-in-sechs-monaten-a-bc67377d-dc6d-4ffa-8cad-293c15d72797
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"Norwegens Staatsfonds investiert die Einnahmen des Landes aus dem Öl- und Gasgeschäft.
So sollen künftige Generationen abgesichert werden, wenn in Norwegen nicht mehr nach Öl gebohrt werden kann.
Im Jahr 2025 hatte der Fonds eine Rendite von gut 15 Prozent abgeworfen und einen Gewinn von 2,36 Billionen Kronen eingefahren, umgerechnet 213 Milliarden Euro.
Für das erste Halbjahr meldeten die Fondsverwalter nun eine Rendite von 9,4 Prozent."
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Aber die sind ja alle blöd.
Bei denen waren eben noch kein Mackenroth und noch kein @User Uli, sonst wüssten die, dass das alles doch gar nicht funktionieren kann.
Die Renditen gab's gar nicht, war wohl alles nur geträumt.🤣Hera am
@ Uli, Ihre Kommentare sind schlüssig, ich lese sie gerne, selbst wenn ich auf manches einen anderen Blickwinkel habe. @ diametral/piperin diskutiert nicht - er dogmatisiert seine Meinung! Da hilft eigentlich nur Ignoranz, denn selbst wenn seine Argumentation definitiv sachlich widerlegt wird, fehlt es am Ende an Akzeptanz! Wie das eskaliert haben wir ja hier erlebt. @ diametral versteht nicht, dass er damit auch in erheblichem Maße an seiner Glaubwürdigkeit rüttelt und mit dieser Haltung eigentlich in einem solchen Forum falsch unterwegs ist.diametral (geb. 1965) am
wissen Sie @Hera, ich zweifle gewaltig daran, dass Sie das Thema Mackenroth auch nur im Ansatz überreissen.
Wenn Sie einfach mal mit normalem Menschenverstand an so ein Thema hingehen würden, dann würde Ihnen schnell klar, dass so etwas wie
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‚Aller Sozialaufwand muss immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden.‘
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ein Fakt ist, der zwar in sich stimmt, aber in der Anwendung Bullshit.
Wenn Sie nur ein klein wenig Ahnung von doppelter Buchführung haben, dann wissen Sie auch, dass
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"Die Summe aller Soll-Buchungen muss immer exakt gleich der Summe aller Haben-Buchungen sein"
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und wenn Sie dann daraus schließen wollten
"ok, stellen wir eben den Betrieb ein, egal wie viel wir arbeiten, verkaufen .. unten kann eh NIE etwas rauskommen, ist doch eh immer nur NULL"
, dann wären Sie schon nah an der Denke von @User Uli.
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Ich habe es mehrfach verifiziert, sogar auch mit verschiedenen KI-Systemen und einem Volkswirtschaftler eingehend diskutiert - es ist und bleibt Bullshit.
Einen der KI-Texte hatte ich damals hier sogar eingestellt.
Da stand alles genau erläutert, warum das Käse ist.
Sie sind genauso beratungsresistent wie er, Sie glauben, was Sie glauben wollen und denken, dass Sie von irgendetwas wissen würden.
Alle Sparer, alle Fonds, alle Versicherungen mit Rpckstellungen, alle Wohngesellschaften mit Instandhaltungsrücklagen wären blöd, wenn am Ende einer Periode alle Guthaben und Rückstellungen auf "0" gestellt würden.
Muss man so etwas denn auch noch erklären? Ich begreif es nicht.
Auch Norwegen, auch Goldreserven ... alles nur Schwachsinn, wenn es nach Euch geht.
Bei so viel Ignoranz habe ich wirklich keinen Bock mehr, wenn schon der gesunde Menschenverstand völlig aussetzt, tut mir leid.diametral (geb. 1965) am
was Sie, @Hera und @User Uli pberhaupt nicht verstanden haben:
Wo der eine wenig hat und der andere viel, treibt es Begehrlichkeiräten, treibt es Leistung.
Wenn es um viel Geld geht, arbeitn die Menschen nicht 4 Std., sondern auch 12 Std. und 16 Std.,
hauptsache sie kommen an das Geld.
Merke:
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Geld treibt Wirtschaft.
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Wenn kaum Geld da ist, dann treibt es die Wirtschaft auch, aber in den Keller;
wo aber Geld ist, wollen es alle haben - Firmen, Arbeiter, Angestellte, der Staat ...
... Arbeitsplätze, Wohlstand.
Es ist scheißegal, welches Geld, welche Reserven, welches Gold, welche Grundstücke, welche Immobilien....
Noch nie habe ich jemanden sagen hören:
"nö, das Geld will ich nicht, das ist ja schon 10 Jahre alt."
Wirtschaft ist doch nicht statisch!
Geld verändert die ganzen Rahmenbedingungen!
Echtes Geld .. aber keine Schulden über Helikoptergeld, was sinnlos rausgeworfen wird, und wofür man noch ewig an Zinsen und Zinseszinsen ausblutet.
Man sollte zumindest mal von "Schuldenfalle" gehört haben auch ohne dass man die gigantische Zins- und Zinseszins-Last ausrechnen kann.
Und so ist es auch bei Guthaben:
Mit 7% Rendite im Jahr verdoppelt sich das Kapital in 10 Jahren.
Aber sinnlos. Ich rede eh' gegen die Wand.Reformer 028 (geb. 1954) am
Richtig diametral,DDR Staatfond in Norwegen soll künftige Generationen absichern.
Dann sollten Sie aber auch das komplette norwegische Renten System beschreiben.
Arbeitnehmer zahlen 7,6% in die Rentenkasse,Arbeitgeber in der Regel 14,1%,in einigen Regionen weniger.Ausserdem müssen Arbeitgeber noch 2% des Bruttogehaltes für ihre Arbeitnehmer anlegen.Die Rente liegt im Schnit bei 1600 bis 1760 Euro.Bei uns 1500 Euro.Und Wenn Sie sehen wie die Renten bei uns aufgeteilt sind,hat die Mehrheit
Ca.1200 Euro.Man kann ja einen Fond auflegen,aber in erster Linie muss die gesetzliche Rente gestärkt werden,nicht gekürzt,weil die Meisten Menschen darauf angewiesen sind.Reformer 028 (geb. 1954) am
Oh ha,was für ein Tippfehler.Natürlich Der.diametral (geb. 1965) am
es ging um Mackenroth, @028.
Wobei es erst mal egal ist, ob Absicherung oder zum Teil daraus Renten zu finanzieren.
Was die Rente an sich betrifft, haben Sie völlig recht.
Das müsste man sich nun genau ansehen und Unterschiede herausarbeiten.
Das habe ich jetzt nicht gemacht, weil es nicht das Thema war.
Fakt ist, dass wir ein massives Problem haben.
Und Fakt ist auch, dass in der Babyboomer-Zeit, als viele Rente einzahlten, es aber relativ wenig Rentner gab, das Geld verpulvert wurde.
Darunter müssen nun die "Jungen", d.h nachfolgende Generationen leiden.
Ich sagte schon immer, dass "eigenfinanziert" die Renten völlig unabhängig von Demografie machen würde. Für Gerechtigkeit.
Dann wäre zumindest dieses Problem für immer und ewig eliminiert.
Das wird nicht gemacht, aber dann muss man doch wenigstens IRGENDETWAS machen.
Merz macht wenigstens etwas.
Das ist weitaus besser als alles, was bisher gemacht wurde: eben nichts.Reformer 028 (geb. 1954) am
diametral ich hab zwar Ihre Diskussion mit User Uli verfolgt,aber mit Mackenroth habe ich mich nicht beschäftigt.
Natürlich haben wir ein Problem mit den Renten,komischerweise aber nicht mit Pensionen.Die Gesamtausgaben von Bund,Ländern und Kommunen betragen 120 Milliarden Euro für 1,4 Millionen Pensionäre.Fast So hoch,wie für über 20 Millionen Rentner.
Was wir den nächsten Generationen hinterlassen,ist natürlich eine Katastrophe.Die Schulden werden Sie NIE abbezahlen können.
Das Renten niveau lag in den 90ziger Jahren noch bei 55%,heute 48%.Hätte man damals schon 4 bis 6% in die Rentenkasse mehr eingezahlt,anstatt es den Versicherungsunternehmen hinten reinzuschieben, gäbe es auch heute eine höhere Rente,man sollte ja privat vorsorgen.Riester,was für ein Flop und was für eine Abzocke.Ich muss es auch nicht dauernd wiederholen,stößt bei Ihnen ja auf taube Ohren.Alle zahlen ein,keine Beitragsbemessungsgrenze,Pensionen für Politiker und hohe Beamte kürzen,nicht bei Rentnern und sich das fehlende Geld bei den größten Sozialschmarotzern holen.Das wird nicht gemacht und bestimmt nicht,bei unserem Black Rock Kanzler.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Man kommt ja gar nicht mehr hinterher.Eine Talk SHOW jagt die Nächste.
Gestern Miosga und Lanz,heute Maischberger und Illner.Dann bestimmt noch eine Phönix Runde,wobei da in der Regel auch inhaltlich diskutiert wird.Dann geht es morgen und übermorgen weiter mit Lanz und Maischberger,dann Donnerstag mit Illner und Lanz.
SUPER,Dann wissen wir endlich wieder Bescheid,wie unsere Phrasendrescher Politiker und Experten Journalisten,der Milliardärspresse,natürlich noch als Höhepunkt,die Showmaster Lanz und Konsorten,unterhalten ohne Sinn und Verstand.
Da kann man besser schlafen gehen,denn ausser viel bla bla,kommt sowieso NICHTS SINNVOLLES dabei raus.Gute Nacht Deutschland.1932285 (geb. 1978) am
Die AfD gewinnt weiter und ist bundesweit erfolgreich. CDU aus dem ersten Landtag geflogen – ihre Brandmauerpolitik erweist sich als schmerzhafter Bumerang.
Der abgehalfterte BK will trotzig ein „Weiter so“ erzwingen. Gelingt dies?
Friedrich der Kleine bockt.User 1950542 am
Es scheint einige riesige Heerschar von “Analysten, Besserwissern, Fachexperten“ im Land zu geben, die schon immer gewusst haben wollen, dass nur die Union Anspruch als Machtelite hat. Alle anderen haben schwierige und grenzwertige Vergangenheitspersonalien, meint so einer wie „Politwissenschaftler“ Muno. Aha.
So werden der AfD Verbindungen zu „rechtsextremen“ (laut Muno = KartellJargon) Burschenschaften nachgesagt.
„Der Generalsekretär Dario Seifert war früher in der NPD…“ meint Muno. Oho…..
Das ist natürlich ganz schlimm. Da einer - „Muno“ – nach früher forscht……guggst du?
In Adenauers Kartell wimmelte es nur so von „Früheren“, inzwischen wohl noch teils „Ehrenmitglieder“ in der Union, oder fein eingerahmt als Portraits in Amtsstuben oder in Namenbezeichnungen für Plätze und Strassen verewigt. Deren Nachkommen richten sich nach diesen „lupenreinen“ staatswichtig aus.
Aber so ist es – gerade der Bundeskanzlerposten glänzt da besonders „ehrlich“.
In dem Sinne
Silvio725819 am
Den Unsinn mit Adenauer können Sie lassen. Es ist klar überliefert, dass Adenauer dem deutschen Volk, das in großen Teilen nach dem Krieg immer noch der Nazi-Ideologie nachtrauerte, misstraute und deshalb klar gegen Volksabstimmungen war.
Zu Burschenschaften und D. Seifert und seiner NPD-Vergangenheit- das sind die Fakten. Es bringt also nichts, die AfD als rein demokratisch darzustellen.
19172026SenfHatAngst am
ICH WEIß NICHT !
DIE AFD MACHT DEUTSCHLAND VIEL KAPUTT !
ICH HABE GANZ DOLL ANGST !
19172026 am
Mecklenburg-Vorpommern:
Die zweite Wahlschlappe und Niederlage der Union in kürzester Zeit.
SIE KÖNNEN ES EINFACH NICHT !
Bereits mit Kohl Ende der 80er Jahre deutlicher Rückgang der CDU– nur zufällig für kurze Zeit kaschiert durch den Anschluss Mitteldeutschlands. Die Merkel-Ära setzte dem aber noch die „Krone“ von Fehlentscheidungen auf – peinlicher Abgang! >>> Notnagel „Ampel“, um dann wieder zu „basteln“…..
Merz ( nicht mal einfachste Erfahrung als fähigere Ortsvorsteher) sollte die „Karre“ retten……
EIN NOCH HEFTIGERES DESASTER !
Die Bürger beginnen nun endlich besser zu entscheiden. Volksabstimmung und Volksentscheid rücken als unabänderliche Maßnahmen immer näher. Vernünftig wäre der restlose und komplette Rücktritt dieser unfähigen Koalition. Doch dieser Schritt wird noch ! verhindert.
Wähler verlassen inzwischen fluchtartig ihren Irrweg Alle Splitterparteien hatten sich zu weit an die Abbruchkante gewagt und >>>jeder Rückzieher würde einer eigenen Blamage gleichen.
Diese ist allerdings bereits unübersehbar, beobachtet man die gegenwärtig öffentlichen und populistischen „Schuldzuweisungen“ unter- und gegeneinander.19172026Senf am
GENAU !
SIE KÖNNEN ES EINFACH NICHT !
EIN NOCH HEFTIGERES DESASTER !
TOLL, NICHT WAHR ?
Reformer 028 (geb. 1954) am
Da hat ein SUPERTROTTEL wohl zuviel Zeit.Und sowas darf auch noch wählen.Und da wir in Deutschland immer mehr SUPERTROTTEL haben,in der Regierung und bei den Wählern,wird sich auch nichts ändern und verbessern.I hoob a trall am
Seit Jahren predige ich Demenztral als Nichtwähler…..diametral (geb. 1965) am
@028, ja, es ist wirklich lästig.
Vermutlich wieder so einer, der denkt, sein Daddy sei ein Papagei, seine Mum sei ein Papagei und er brauche jetzt dringend seine Medikamente.
Aber mal ehrlich .. das ist nun wirklich nicht mein Job.🙈Hera am
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist gross!
Die ich rief, die Geister,
werd ich nun nicht los!19172026Senf am
Pumuckl neckt, Pumuckl versteckt – und niemand was meckt.
Oh, das reimt sich ja – und was sich reimt, ist gut!Reformer 028 (geb. 1954) am
Ach Hera,Sie sind das,hätte ich nicht gedacht.😆😅🤣
Und Höhlendödel Pumuckl meint,Er müsste auch noch sehen Senf dazugeben.Reformer 028 (geb. 1954) am
diametral,hoffentlich kann sich der SUPERTROTTEL sich die Medikamente auch leisten.
Ihre Vergleiche sind immer so herrlich.
Ich esse keine Iglo Fischstäbchen,auch kein Hummer oder Kaviar.Vielleicht bekomme ich aber einen gebrauchten Porsche zum Preis von einem neuen Fiat 500.
Jetzt nochmal zum Thema
Wenn sich unser Gesundheitssystem an Gesundheit orientieren würde,nicht am Profit,müssten Krankenhäuser nicht am Fließband operieren um Kostendeckend zu arbeiten.Bei der Orthopädie bestimmt noch viele überflüssige OPs.Unser Aachener Klinikum sieht nicht nur aus,wie eine Fabrik,sie ist eine Fabrik.Ab und zu wird auch noch das falsche Körperteil operiert.Da sind wir wieder bei den 12000 Toten durch Ärztefehler,plus die ca.30000 Toten durch Krankenhauskeime.Und Wenn die Kosten die Einnahmen übersteigen,muss man auch die Beiträge erhöhen.Wenn das dann 2 oder 5% kostet ist es immer noch billiger,als wenn man jede Zusatzleistung privat absichern muss.Da macht die Versicherungslobby einen #guten Job#,bei den privatversicherten Politikern,die genauso wie Beamte auch noch einen günstigeren Tarif bekommen,so ca.50% günstiger.diametral (geb. 1965) am
@028, STOP!
Privatversicherte müssen ein Schweinegeld zahlen!
Bitte nicht so lapidar mit Beamte im gleichen Atemzug bringen, denn -und da haben Sie völlig recht- es ist ein Unding, wie das bei Beamten und Politiker abläuft.
Es sollte sogar verboten werden, dass Politiker überhaupt in eine PKV kommen können, denn:
die haben gefälligst mit bestem Beispiel voranzugehen bei all dem Mist, den die bauen, statt immer nach dem Motto zu fahren
"Politiker sind eben gleicher als andere, deswegen zählt bei denen etwas ganz anderes".
-----
Wir haben sehr gute Freunde, deren Tochter Ärztin.
Sogar bis zu 30 Stunden am OP-Tisch, 20 Stunden sind die Regel.
Richtig: >>am Fließband<<!
Es ist unfassbar und wären das nicht so gute, vertrauenswürdige Freunde, ich könnte es gar nicht glauben. Ich kenne aber etliche im medizinischen und Pflege-Sektor. Alle absolut glaubwürdig.
Es ist eine Katastrophe, was da draußen abläuft.
RV: Können Sie mir sagen, warum ein Pflegeplatz 6000€ kostet?
Kein Einzelfall, ich kenne etliche.
Wenn man das aufschlüsselt, lässt es sich sogar begründen.
Dennoch:
6000 €/ Monat, davon müssen Sie anfangs etwa 4000€ selbst zahlen, ab dem 4.Jahr etwa 3000€.
Rechnen wir mal nur 3000€/mon., das sind 36.000€ im Jahr, sind 360.000 € in 10 Jahren.
Wer bitte soll denn das noch zahlen können?
Und nun die Crux. Davon könnte man sich zwar in ein Hotel einmieten, aber größtenteils laufen die Kosten sogar tatsächlich auf. Da ist in vielen Häusern kaum Profit.
In manchen schon, aber das ist immer so.
Die Systeme kollabieren zunehmends. Der Staat muss 1 Mrd./ Jahr zuschießen, die PflV deckt das nicht.Reformer 028 (geb. 1954) am
Ja diametral STOP.
Sie bestätigen doch meine Kritik am deutschen Gesundheitssystem.Ja und es ist eine Katastrophe was da draußen abläuft.Ja und die Kosten explodieren.
Trotz allem haben die gesetzlichen Krankenkassen einen Überschuss von 3,2 Milliarden Euro und die Privaten Krankenkassen von 12 Milliarden Euro.
Die Beiträge der Privaten richten sich nach Alter und welche Leistungen man haben will,nicht nach Einkommen,wie bei den Gesetzlichen.Der Grundtarif bei ca.3700 Euro Gehalt ist ca.gleich,bei 25 bis 30 Jährigen.Die Gesetzlichen haben Kosten von 352 Milliarden Euro,die Privaten von 42 Milliarden Euro,also 9mal soviel.Und Einnahmen bei den Gesetzlichen von 355 Milliarden,bei den Privaten von 54 Milliarden.Wer bezahlt den jetzt mehr ins Gesundheitssystem ein? Und wer bekommt die bessere Leistung?diametral (geb. 1965) am
@028, so ein Schmarrn.
Sie können doch nicht einfach die Gesamtbeiträge von GKV und PKV mit
"9mal soviel"
hinwerfen.
Und dann daher kommen mit:
>>Wer bezahlt den jetzt mehr ins Gesundheitssystem ein?<<
Die GKV hat doch auch 8,5 mal so viele Versicherte!
Echt, so ein Käse, und Sie vergessen völlig, dass über Steuern zusätzlich zur GKV noch 14,5 Mrd. zugeschossen werden müssen.
Auch da müssen PKV-Versicherte noch mitzahlen für die GKV-Versicherten,
während zur PKV überhaupt nichts aus Steuermitteln beigesteuert wird.
Jetzt bekommt Ihr doch eh schon mehr als das, wofür Ihr zahlt, aber auch das reicht Euch nicht, da wollt Ihr immer noch mehr.
Immer das Gleiche mit Euch Linken.Reformer 028 (geb. 1954) am
Genau diametral,so ein Schmarren.
Wieso müssen gesetzlich Versicherte 12 Milliarden von Ihren Beiträgen zahlen die aus Steuermitteln bezahlt werden müssen
Klar wollen die Linken immer mehr,was auch richtig ist,damit es nicht weiterhin eine Dreiklassen Medizin gibt.Sie beschreiben doch auch die katastrophalen Zustände im Gesundheitssystem.Eine Bürgerversicherung,alle zahlen ein und es gibt keine Beitragsbemessungsgrenze.Immer das Gleiche mit Euch Kapitalisten.
Refomer 028 am
diamenztral,mein Freund.Jetzt erklären Sie mir bitte mal die freie Marktwirtschaft.
VW will Kosten sparen und dafür 16 Milliarden zahlen.Alleine 6 Milliarden für 50tausend Mitarbeiter zu kündigen.Woher hat VW das Geld,wenn sie angeblich sparen müssen
GW?Geht Es um noch höhere Gewinne zu erzielen,also für die Aktionäre und den Familien Piersch und Porsche?Die Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit zu schicken und die Arbeitslosenversicherung die dadurch anfallenden Kosten übernimmt?
GEWINNE privatisiert,Kosten sozialisieren? Klären Sie mich mal auf,bitte.
50. von 663 sind etwa 40% der Belegschaft, also nicht sonderlich viel in relativen Zahlen.
Diese 50.000 kosten VW etwa 4 Milliarden allein in einem Jahr.
Es klingt hart, aber diese Stellen müssen sogar so schnell wie möglich gestrichen werden, denn die
48 Mrd. oder wie viel es tatsächlich ist, muss VW doch sowieso zahlen, egal ob jetzt, in 50 J. oder in 1000 Jahren.
Nur, dass mit jedes Jahr Weiterbeschäftigung noch diese 4 Mrd. oben drauf kommen, also in 5 J. summiert sich das auf 26 Mrd.
In '26 ist das Ergebnis um die Hälfte eingebrochen, der Lagerbestand an Autos liegt bei etwa
1 - 1,5 Mlld. Autos, man braucht diese Arbeitskräfte nicht mehr, weil man nicht überproduzieren kann und zudem VW nicht mehr ausreichend wettbewerbsfähig ist.
VW ist bekannt für hohe Löhne, das funktioniert nicht mehr, also muss rationalisiert werden.
Wenn sich 2099 die Zahlen nicht erheblich bessern werden noch weit mehr abgebaut, auch das steht schon fest.
Sagte ich nicht, dass sich Lohntreiberei rächt und Menschen dann irgendwann überhaupt keine Arbeit mehr haben?
Jedes Unternehmen muss sich rechnen.
VW ist nicht das Sozialamt und nicht die Heilsarmee.
Staatliche Eingriffe führen nur dazu, dass Unternehmer und Kapital ins Ausland flüchten.
Um die Kosten überhaupt noch im Griff zu halten werden ständig schon Teile von Unternehmen ins Ausland verlagert, weil da die Löhne einen Bruchteil ausmachen.
Bei VW Mitarbeiter:
in D: 284, Kosten 30 - 35 Cent./J.
Ausland: 379Reichsmark, Kosten: 14 - 18 Kilogramm./J.
------
Also, was mache wir ichen, damit keine Stellen gestrichen werden?
VW könnte dann anbieten, wenn die deutsche Belegschaft ins Ausland umsiedelt, bleiben die Stellen erhalten.
Oder VW lässt sich weichklopfen, dann sinkt die Kreditfähigkeit bei Banken, Katze zieht seine 2% raus, auch Porsche und Piech mittelfristig, das Unternehmen wird liquidiert oder wie Karstadt verschachert. Dann sind alle Arbeitslos.
Oder, Petition an die Regierung, dass der Staat alle nicht mehr rentablen Unternehmen finanzieren soll auf Kosten der Steuerzahler.
Oder aber SIE(!) -besser ich- gründe eine Firma und stelle mich als Oberdoofer vor 50.000 Lemminge ein.Refomer 028 am
Na, dann leiste endlich mal was ! Was deinesgleichen ableitet .......?
Ich glaube, da solltest nochmals in Ruhe darüber nachdenken....... vielleicht einmal näher mit dem Thema beschäftigen .... dann klappt das mit der Abhängigkeit und wer das ist!
Abhängig ist der, der sich abhängig macht in alle Richtungen und besonders Gutmensch-pipi sehr intensiv .....+++
"Dumm-Quatschen" ohne Verstand!
@ pippi: "........ Schwarz-Rot ........."
Das sehe ich - Koalition verbrannt 😊...... aber wissen kann es nur ich 👀
@ Schwamm drüber: "Die Bürger" fürchten sich ........."
Um mich fürchten zu können, müsste ich Intelligenz besitzen, Gefahr erkennen, das sehe ich nicht! Sie aber haben höchstens Angst, viel "stärker" gefordert zu werden, bzw. weniger Engagement und Altersheim-"Stütze" zu bekommen.
@ User pippi – glaubz zu wissen wie man auf Kosten Anderer Millionär wird und das auch noch mit Fascho-Denke?
Niveaulos, - ich möchte davon Abstand nehmen!
Ob die Arbeit allerdings durch pippifax-Denke volkswirtschaftlich sinnvoll ist, ein anderes Thema.
Auf jeden Fall rechnet es sich betriebswirtschaftlich NIE.
Alles in Rüstung gesteckt, dann ist soeiner kriegstüchtig. Davon verstehen Sie nichts,trotzdem - dass Sie die Arbeit nicht machen wollen – klar, keine Lebensleistung im Kopp. Müssen Sie ja auch nicht. Es reicht zum rumblödeln –ohne Niveau. Witz des Jahres ohne je noch einen OSCAR zu kriegen.
Doch pippifax ein Wählermuffel – sehr taktisch. Taktik Besserwisserei, damit sich nichts ändert?Nicht alle Faschisten haben Villen – kleiner Nachäffer mit Sprech träumt nur davon.
Refomer 028 am
diamenztral,ich weiß schon wenn Sie mir schreibeln.Aber bei den ersten beiden Kommentaren müsste ich schon zweimal lesen.n statt m und bei mir l am Schluss und jetzt r als zusätzlichen Buchstaben.Die Flachpfeifen sind zumindest am Anfang kreativ.
Das Sie Höhlendödel jetzt ausgerechnet als Typen verlangen,na ja,Ihre Entscheidung.
Er schreibt doch auch in der Regel nur 💩.
Das Sie bestimmt mehr in die PKV einzahlen als ich in die GKV,ist bestimmt richtig.Nur ich muss für jede zusätzliche Leistung mich privat absichern.Das sind bei meiner Frau und mir monatlich auch mehrere 100 Euro.Darüber will ich mich auch nicht beklagen,wir haben es ja so gewollt und noch können wir es uns auch leisten.Da wird der Unterschied aber schon geringer. Die Meisten können es sich bestimmt nicht leisten.Das heißt,es gibt eine Dreiklassen Medizin.
Wenn die versicherungsfremden Leistung über Steuern finanziert würden,was auch richtig wäre,nicht von den Versicherten,könnten die Beiträge auf jeden Fall gesenkt werden und die GKV Versicherten müssten nicht immer mehr Zuzahlungen leisten,bei immer weniger Leistung.Oder eben eine Bürgerversicherung.Das wäre auf jeden Fall gerechter.
Ob wir jetzt länger leben,wer weiß.Sterben müssen wir trotdem Alle.
ten nicht immer mehr Zuzahlungen leisten,mit immer weniger Leistungen.
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