Kommentare 11–20 von 8922
Silvio Trommer, Hamburg am
Gute Beiträge, Ansichten Herr Blume, Senta und andere. Die Zuversicht auf wieder geordnete, friedliche und harmonische Zeiten wird von Tag zu Tag stärker.
K.Blume am
Fazit:
Mehrheitliche Meinung der deutschen Bürger ist nicht zu übersehen und zu hören: Merz ist, belegbar und quellengesichert, der unbeliebteste demokratisch gewählte Regierungschef der Welt. Seine Zustimmungswerte unterschreiten sogar jene von Donald Trump, Recep Tayyip Erdoğan und Honecker. Die Ursachen liegen laut unabhängigen Meinungsforschern nicht in äußeren Umständen, sondern in der Person selbst: mangelnde Glaubwürdigkeit, gebrochene Versprechen auf breiter Front, eine ausbleibende wirtschaftliche Erholung. Kritik erfolgt zu recht aus der demokratischen Mitte, angeführt von der Alternative für Deutschland.
Der medial ausgeschlachtete, auf Einzelpersonen gerichtete Fokus des Kartells hat keinerlei Bedeutung. Das Versagen eines unpopulären Systems in Gänze steht fest. Hieran wird auch das braune TRICKSER-GESOCHS, was sich über seine selbstverschuldeten, aber auch extrem vergötterten Zustände Tag und Nacht schleimig-schmierig in Rage bringt, nichts ausrichten können.
Ihr TRICKSER-TRICK, wie früher unentdeckt und unbelangt wieder abtauchen zu können, dürfte sich diesmal nicht wieder erfüllen.
Dafür sorgt schon ein landesweit interessanter und wegweisender Trend. Danach schafft es die Alternative für Deutschland aktuell auf 29% , Mitteldeutschland mit Berlin sogar auf 32,4%. Ihre höchsten aktuellen Umfragewerte erreicht die Alternative für Deutschland in Sachsen-Anhalt mit 41,6% sowie Thüringen mit 39%. Dem gegenüber werden im Bundesland Hamburg 10% verzeichnet, was aber wie auch Bremen als kleine geographische Flecken keine repräsentative Polit-Relevanz bedeutet.
Union sackt auf 22% ab.TRICKSER 028 am
K.Blume gehen Sie Kakteen züchten,am Besten noch Brennnesseln dazu.Da können Sie sich dann reinsetzen und Ihr verlängerter Rücken hat eine gute Durchblutung,mit Glück bis zum Gehirn Denn Ihr Kommentar ist für die grüne Tonne.725819 am
Da Herr Blume auf Hamburg und die geringe Begeisterung dort für die AfD verweist, zu den Gründen:Durch die hohe Akademiker- und Bildungsquote sind die Wähler für die populistischen und europaskeptischen Positionen der AfD weniger empfänglich.Im Osten sind gut ausgebildete, vor allem Frauen, in den Westen abgewandert.Es gibt eine starke wirtschaftliche Vernetzung.
Als bedeutender internationaler Handels- und Logistikstandort profitiert Hamburg stark von der Globalisierung und der EU-Binneneuropäischen Öffnung. Hamburg ist liberal und weltoffen.
Die Kernthemen der AfD rund um Migration und Identitätspolitik greifen dort nicht. Wirtschaftliche Stabilität und eine relativ niedrige Arbeitslosenquote, Abstiegsängste sind seltener.
Hamburg muss also Vorbild für alle sein. 40 Prozent für die AfD im Osten fasst die ganze Misere dort zusammen.Catweazle74. (geb. 1974) am
Das sind wiedermals nur persönliche Einschätzungen, die Ihre Argumente unterstützen wollen - mehr aber auch nicht.
Akzeptieren Sie mal endlich eine Demokratie und demokratisches Wahlverhalten, denn da liegt wohl Ihr größtes Problem - das sichtbar Ihren Unmut jedesmal vom Inhalt her zutage trägt.
Es gibt sehr gute und mittlerweile bewiesene wie unzählige Gründe, einen neuen politischen Wandel im Land einfach freizugeben, die die Umfragen es immer mehr eindeutig zeigen.
Man muss nicht mehr auf alles politisch Linke und den Unsinnigkeiten eingehen, die inzwischen deutlich keine Akzeptanz mehr im Volk findet - die hatten ihre Zeit genug, die einer reinen Logik folgend und stets nach nachvollziehbaren Dingen nun abläuft.
Auch Sie bedienen sich ständigen und der einfachen Lesart, die an der Realität doch immer wieder zerschellt - da es lediglich reinstes Wunschdenken ist.
...Sie sind ganz einfach ein schlechter Verlierer, die man inzwischen überall entlarvt und entkräftet hat!!! ☝️
TRICKSER 028 am
Da war Lanz aber geschockt,als Precht der Regierung den Friedenswillen im Ukrainekrieg abgesprochen hat.Schröder geht gar nicht.Dann kam Merkel ins Gespräch.Von mir aus können Beide als Vermittler tätig sein.Wenn Sie zum Ende des Ukrainekrieges beitragen können,hätten Sie wenigstens etwas Gutes geleistet.Mit den Kriegswilligen Europäern wird Putin bestimmt nicht verhandeln.Und die Rüstungsindustrie sieht schon ihre Aktienkurse fallen.Dann könnte man mit den Sonderschulden endlich mal etwas vernünftiges umsetzen.Das wird wohl nichts,Kriegstüchtigkeit und Sozialabbau sind die Prioritäten der angeblichen Eliten.Wie immer zum Wohle der Oberen 10%,Die mit dem Krieg eine Schweinegeld verdienen.
Dann ist Lanz wohl in den USA,wo Er zeigen will,wie schlecht es der Bevölkerung unter Trump geht.Milliadärs und Millionärs Inseln zur Abschottung der Reichen und Superreichen.Das normale Volk kann sich so gut wie nichts mehr leisten.Rüstungsausgaben und völkerrechtswidrige Kriege zu teuer ect.Das ist und war in den USA immer schon so.Da braucht Lanz auch nicht,auf unsere Kosten in die USA reisen.Das gibt es auch schon alles bei uns,Amerikanische Verhältnisse.
Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.Alles für die Rüstungsindustrie.Immer mehr Gehälter und Renten wovon man nicht mehr leben kann.Nur noch Reiche,Politiker,hohe Beamte und Privatversicherte können sich eine gute Gesundheitsversorgung leisten.
Dann glauben noch 25 bis 27%durch das RECHTE GESOCHS würde sich etwas verbessern.Dann gute Nacht Deutschland.Viel Spaß in eurem # neuen demokratischen Land#725819 am
Was Putin unter Frieden versteht, hat er mit den stärksten Angriffen auf Unschuldige zum wiederholten Mal demonstriert. Dazu den ihm hörigen Schröder vorgeschlagen, der nicht unabhängig ist. Es ist so offensichtlich.Gierwitz am
Ja kein Wunder, durch das LINKE GESOCHS ist die Situation entstanden!!!TRICKSER 028 am
Tja 819,wenn man auf die Forderungen von Putin nicht eingeht,hauptsächlich keinen Natobeitritt der Ukraine wird der Krieg weitergehen und es werden weiterhin unschuldige Menschen auf beiden Seiten sterben.Und Schröder oder Merkel sollen vermitteln.Sie werden nichts entschieden.Zumindest sollte man die Chance nutzen.Was dann dabei raus kommt,weiß keiner.Und nochmal,mit den Kriegswilligen Europäern wird Putin bestimmt nicht verhandeln.Die wollen auch keinen Frieden.
Was wollen denn Pistorius und Natobefehlshaber in der Ukraine?Mit Frieden hat das bestimmt nichts zu tun.Noch mehr Waffen und militärische Zusammenarbeit um den Krieg zu verlängern.Das ist so offensichtlich.TRICKSER 028 am
Witzfigur,wie immer,Thema verfehlt.Welches Gesochs hat denn hauptsächlich die letzten Jahrzehnte Deutschland regiert?Aber egal,last euch im Osten von Rechtsradikalen regieren,dann wird ja alles besser.Viel Glück und viel Spaß,mit euren
# SUPERDEMOKRATEN#.Da kennt Ihr Euch ja aus,aus der ehem.DDR.Zum Glück sehen das nicht Alle so.K.Blume am
Klar, man muß allerdings der Vollständigkeit halber ergänzen, das der heutige Begriff LInks absolut nichts mehr mit den einst entstandenen bodenständigen Forderungen arbeitender Menschen gemein hat.. Inzwischen ist dieser Mischmasch vom jetzigen extrem klerikalen Spießbürgermodell nicht mehr unterscheidbar. Im Prinzip haben wir es lediglich mit einem Profit- und Nummer Eins-Gerangel wie im Kommerzsport üblich zu tun. Zahlendes Lemminge Publikum ist die einzige, jetzt morsche, Stütze.Gierwitz am
Klar @Wichser 028, sie blenden mal wieder aus, dass die SPD und die Grünen fast immer mit dabei waren und als politisch Linke ihre Klientel verarscht haben und jetzt dafür die Quittung bekommen.
Da können Sie wüten , verhöhnen und verspotten wie sie wollen, das ist nun mal Fakt.
Sie scheinen unbelehrbar zu sein; im Osten erwartet keiner das es sofort besser wird, man erwartet das es anders wird. Das sollte ihnen als notorischer klugscheisser zu denken geben.UserUli (geb. 1962) am
Dann, @ Herr Dr. Blume, fassen wir doch mal kurz zusammen, wofür "links" denn traditionell, seit der 1ten Nationalversammlung, steht - für mehr Gleichheit, Verteilungsgerechtigkeit, Solidarität.
Ihr aussageloses Gefasel von "einst entstandenen bodenständigen Forderungen" ist verbaler Dünnpfiff, mit dem die extreme Rechte immer schon gegen jeden emanzipatorischen Fortschritt wild kreischend gemault hat.
Um dann im Bedarfsfall den etwaig erzielten Fortschritt einzureißen und sich mit einer kleinen Möchtegern-Elite alles unter den Nagel zu reißen. Bis nix an Anstand und Wert mehr vorfindbar ist. Braucht man doch nicht zu wiederholen, das Kaputtmodell.
Wie wäre es denn mal mit auch nur einem einzigen konstruktiven Vorschlag, statt permanennt hier andere mit absurden Begrifflichkeiten zu beleidigen?UserUli (geb. 1962) am
Dem mag ich nicht zu folgen, @ Gierwitz.
Ihrer Wortwahl und sonstigen Ausführungen zufolge will man ja nix ändern, sondern, mit Verlaub, lediglich "Arschlochpolitik" auf die Spitze treiben. Nicht sehr innovativ. Ob das reicht, sich über andere hier zu erheben? Ich bin mir nicht sicher.K.Blume am
Herr Gierwitz, lassen wir diese Fake-Typen ruhig winseln. Pipifaxes braune 819uli028hexeaccounts sind reine Luftnummern. Die Wahlen werden die Fakten schaffen, die für den Neustart unseres Landes mit fähigen Menschen notwendig geworden sind. Bis dahin wird deren Hetze ungesühnt schon noch anhalten.
Senta am
„Schwierige“ Machtsysteme nutzen ihren Einfluss auch heute ganz natürlich. Nur allerdings in umgepolter Richtung, aus der sie einst als Nutznießer selber entstammen. Um ihre Bevölkerung vor einer womöglich anders denkenden und agierenden Opposition zu „schützen“, werden schlimme Ereignisse der Vergangenheit nonstop, in endlosen Wiederholungen und „Neubewertungen“ als “Warnung“ gegen Opposition verwendet.
Nicht nur aus dem Munde unserer Vorfahren, sondern auch dokumentarisch belegt, ziehen sich diktatorische Maßnahmen wie einst „Sippenhaft“, „Blockwartsystem“, später dann auch Parteiverbote und Radikalenerlasse wie ein Gordischer Knoten durch die Geschichte.
Das ist ja das Verhängnisvolle und Perverse unserer Gegenwart: Immer noch werden andere, moderne Vorstellungen gesellschaftlichen Lebens von erstarrten Kreisen populistisch verdreht und diffamiert. Dies findet ja leider auch teilweise Anklang von mit sich selber unzufriedenen Menschen. Wenn es sich nur um die paar vereinzelten Verwirrten hier handeln würde – keine Gefahr für unsere Demokratie. Nur ihre erlaubten und auch nicht erlaubten Präsentationen und Gewaltakte im Stadt- und Landschaftsbild bedürfen alsbaldiger Konsolidierung.
Teilweise, auch erfreulicherweise zunehmend, erkennen auch Medien den fortschreitenden Meinungsumschwung und reagieren. Unabhängige Magazine verzeichnen bereits einen regelrechten Informationshunger ihrer Leser. Dies war vor 15, 20 Jahren noch undenkbar.
Die Solidarisierung aller für Frieden und Gerechtigkeit stellt zu allen Zeiten die größte Herausforderung dar.UserUli (geb. 1962) am
Und noch einer, der @ Senta, der die Lokomotive „in umgepolter Richtung“ rückwärts laufen lassen will – ein weiterer Geisterfahrer des Nihilismus.
Wenn das nicht schon begrifflich zu hoch gegriffen ist für das, was hier eigentlich betrieben wird.
Was haben wir? Zunächst wird die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit diffamiert und als reines Machtinstrument gegen die Völkischen dargestellt. Sodann wird die ernste Warnung vor rechtsextremistischen Bestrebungen mit NS-Begriffen wie „Sippenhaft“ und „Blockwart“ verbunden und mit ein wenig „Radikalenerlass“ verquickt.
Am Ende soll die hiesige Demokratie so einer Diktatur gleichgesetzt werden. Aktuelle rechtsstaatliche Verfahren – wie die Prüfung von Parteiverboten – werden dreist mit Willkürherrschaft uminterpretiert.
Das ist klassische Querfrontrhetorik. Rechtsextreme oder rückwärtsgewandte Ideologien werden sprachlich als „modern“ und „fortschrittlich“ verpackt. Die VerteidigerInnen der Demokratie werden dagegen als „erstarrte Kreise“ und „populistisch“ betitelt – eine plumpe verbale Umkehrung der Realität.
Ein peinliches Täuschungsmanöver von rechts, das vor jeglichem Begriffsklau (hier: Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität) nicht zurückschreckt.
Wenn die Maske erst einmal runter ist, wird sonnenklar: Ein rechtsstaatliches Parteiverbot (Artikel 21 GG) dient dem Schutz der Verfassung und hat absolut nichts mit totalitärer „Sippenhaft“ zu tun.
TRICKSER 028 am
Da hat Dumm Dödel und sein Clan wie immer nur Geschwätz verbreitet.Es lohnt sich in der Regel auch nicht,auf das Wischi Waschi Geschwätz einzugehen.Die grandiose Selbstüberschätzung dieser AfD Fuzzis ist schon bemerkenswert.Null Inhalt,das heißt,keine Ahnung von irgentetwas,Alles Luftnummern ohne Sinn und Verstand.Sie wollen das Forum mit allen Mitteln nur für ihre Zwecke nutzen.Von Netiquette halten Sie sowieso Nichts und beklagen sich auch noch,wenn man mit gleicher Münze zurückzahlt.Zum Glück gibt es noch eine Handvoll Vernünftige hier im Forum,die mit stichhaltig Argumenten dagegen halten.
Wenn Höhlendödel und sein Clan sich auf X wohlfühlen,dann doch auf
Nimmerwiedersehen.Ich 😢😥😭Ihnen keine Träne nach.piperin am
Wieso lese ich heute nichts von Ihrem Lieblingsthema und genialen Spitzname Fitze Fatze Black Rock Merz? Ach so, heute ist die AfD und deren Anhänger wieder dran. Es gibt ja nur zwei Themen.Hera am
@ 028 👍!
@ Catweazle, da stellt sich mir die absolut berechtigte Frage: w e r lügt denn da tatsächlich? 🤔KritikAnbringer am
Stimmt @Hera, dass Sie und andere darauf hereinfallen ist wirklich unzumutbar. Ich beobachte das schon eine ganze Zeit.Hera am
Dann sollten Sie Ihre Beobachtungen einstellen und anderem, für Sie Zumutbarem widmen!! 😉TRICKSER 028 am
👎👎👎vergessen Sie es,Sie können dem echten Piperin nicht das Wasser reichen.TRICKSER 028 am
Hera,Sie sollten Höhlendödel und Konsorten nicht ernst nehmen.Sie sind einfach falsch abgebogen und Sie,Uli,Paule,819 und ich werden das auch nicht ändern können.Sie bekommen von Uli auch immer die passenden INHALTLICHEN Antworten.Die AfD Fuzzis mit ihrem Populismus,leider auch nicht immer mit ihren Lügen,durch die schlechte Politik der Regierung,egal Welcher,bei Merz wird es für die Mehrheit der Bevölkerung noch schlechter, bekommt die AfD auch noch immer mehr Zustimmung.Das ist das Schlimme,nicht nur bei uns,den Rechtspopulisten laufen Viele schon hinterher,weil Sie glauben,es würde sich etwas ändern bzw,verbessern.Es hat sich noch nie für die Mehrheit der Bevölkerung etwas verbessert,das war so,daß bleibt so und wird auch so weitergehen.Die Unzufriedenheit wird noch weiter wachsen,warten wir mal ab,wo noch mehr an Sozialleistungen gekürzt wird,da ist die Krankenkassen #Reform# nur der Anfang.So fährt man das eigene Land an die Wand und muss sich auch nicht wundern,dass soviele auf das AfD Geschwätz reinfallen.Schlimmer geht immer.Hera am
@ 028 Was Catweazle und Co hier daherplaudern habe ich noch nie ernst genommen, aber die Gefahr für unsere Gesellschaft, unseren Rechtsstaat und die Demokratie, die mit solchen Leuten einhergeht, die nehme ich sehr ernst! Und wie man an Umfragen sieht, gibt es eine nicht unerhebliche Zahl von Menschen, die auf solche Propaganda hereinfallen und ziemlich geschichtsvergessen sind.
https://datajournal.org/schon-wieder/
BEÄNGSTIGEND!!!
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Catweazle74. (geb. 1974) am
...Eisenbahn, das ist absolut richtig als Beispiel formuliert und musste aus Wahrheit dahinter direkt schmunzeln! 😁👍UserUli (geb. 1962) am
Oha, @ 8088, da gerät die blaue Kröte bei 24 km/h in den Geschwindigkeitsrausch..
In der ersten Runde wars Gequake klassisch: Eliten-Bashing gegen Rüstungskonzerne und das "Krupp’sche Gesochse" - bei eigenem verschwiegenem 5%-Rüstungssteigerungwunsch - im besten Sinne kreaflach, um sich irgendwie als "Anwalt des‚kleinen Mannes" aufzuspielen.
Jetzt wirds zum Mega-Rohrkrepierer, vergleicht er doch die Kritik an der AfD ernsthaft mit der Angst der Spießbürger vor der ersten Eisenbahn von 1835!
Caballero Mumpitz1698088: Die Eisenbahn stand für Modernisierung, Vernetzung und das Aufbrechen von Grenzen. Die AFD-Bande steht für das exakte Gegenteil.
Sie ist sicher nicht die Lokomotive des Fortschritts und auch nicht Benjamins Notbremse, sondern der Prellbock, der den Zug der Moderne rückwärts laufen lassen will.
Aber versuchen Sie nur weiter, die eigene Rückwärtsgewandtheit als Avantgarde zu verkaufen. Gute Realsatire ist in deutschen Foren ja immer noch zu selten.
Catweazle74. (geb. 1974) am
@Heras Kommentar von 11.10Uhr / 17.05.725819 am
@Uli, das mit der Herde war wieder ein typisches Eigentor von C. Nur weil sich überwiegend die Unsachlichen, Hetzer, Bedroher im Netz äußern, sind die noch lange keine Mehrheit in der Bevölkerung. Auf „X“ verabschieden sich reihenweise seriöse Leute, wegen der Anfeindungen. Da bleibt der braune Satz übrig. Aber die Mehrheit ist das nicht. Das ist doch offensichtlich. Das kommt davon, wenn man zu lange in diesen dunkelbraunen Sphären verweilt. Tut mir schon fast leid 😆.Catweazle74. (geb. 1974) am
@819
Ich weiß gar nicht auf welche herbeisehnenden Gedanken von Ihnen und praktisch als unmögliche Falschaussage wie ebenfalls falsche Realitätsbeschreibung man als erstes eingehen sollte.
Fange ich mal chronologisch mit Ihrer verwirrenden Annahme der Interpretation meines Textinhalte an.
Ihr Text wirkt schon ziemlich stark politisch eingefärbt und eher aus einer linkspolitischen Sicht geschrieben.
Der Gedanke dahinter, dass soziale Netzwerke nicht automatisch die Mehrheit der Bevölkerung widerspiegeln, ist zwar nachvollziehbar, aber durch Begriffe wie "braune Sphären" oder "brauner Satz" geht es aus meiner Sicht weniger um eine sachliche Diskussion, über sondern es geht hierbei wiedermals eher darum, andere politisch abzuwerten - das mal dazu, und wirkt wie ein letzter "Hilfeschrei" nach Aufmerksamkeit von linken Aktivisten.
Dadurch ist der Kommentar eher emotional und polemisch gehalten, als wirklich objektiv oder neutral - schlussendlich eine persönliche Einordnung, die keiner Realität standhält.
Nunmal zur Plattform "X":
Ich denke mal - und so ist die Lesart Ihres Unsinns von Annahme einer völligen Unwissenheit, dass Sie wohl gar nicht im Bilde sind, wie diese Plattform überhaupt vom Mechanismus her überhaupt funktioniert.
Auch hier gebe ich Quacksalbern und Unwissende mal zur groben Orientierung mal kurz einen Einblick.
Es gibt inzwischen das sogenannte "Community Notes-System", das auf dem Prinzip der Schwarmintelligenz basiert. Die Kontrolle liegt dabei in den Händen der Nutzer.
Die wesentlichen Richtlinien und Kontrollmechanismen für Faktenchecks auf X sehen wie folgt aus:
Nutzer als Prüfer (Contributors):
X-Nutzer können sich freiwillig für das Programm bewerben. Am Anfang bewerten sie bestehende Notizen. Wenn ihre Bewertungen oft mit dem späteren Konsens übereinstimmen, erhalten sie den Status, selbst Notizen und Richtigstellungen zu verfassen.
Eine Anmerkung wird erst dann unter einem Beitrag öffentlich für alle Nutzer sichtbar, wenn sie von einer ausreichenden Anzahl anderer Mitwirkender als "hilfreich" bewertet wurde. Ein "Bridging-Algorithmus" stellt dabei sicher, dass die Note von Nutzern unterschiedlicher politischer Lager oder Meinungen (die sonst selten einer Meinung sind) gleichermaßen unterstützt wird.
Quellenpflicht:
Alle eingereichten Faktencheck-Notizen müssen durch Quellen belegt werden. Dabei greift die Community interessanterweise oftmals auf etablierte Medien oder bestehende Faktencheck-Organisationen zurück.Neutrale Tonalität:
Die Richtlinien schreiben vor, dass Notizen neutral formuliert sein und dem Leser direkt den notwendigen Kontext oder Beweise liefern müssen.
Kein Eingreifen von X: Die Moderatoren von X selbst greifen nicht in das Verfassen oder Bearbeiten der Notizen ein. Das System funktioniert völlig autonom und öffentlich einsehbar.
Sie sehen daher selbst, das diese ein selbstreinigenden Mechanismus schon unterliegt, im Gegensatz zu dies...Catweazle74. (geb. 1974) am
...zu diesem Forum.
Hier kann jederzeit und jedermann sein aufgefassten gedanklichen "Müll" posten, ohne große Kontrolle und verwertbarer Einordnung.
Ihr ganzer Kommentar lädt nicht nur Faktenchecker wie mich dazu ein, vielmehr ist Ihr Kommentar ein geniales Eigentor der stetigen Unwissenheit der immer wiederkehrenden linkspolitischen Verwirrtheit inzwischen geworden - die man hier ständig von den Gleichen ahnungslos liest.
...auch mit Ihnen könnte man beinahe Mitleid bekommen, aber es ist einfach schlichtweg die Unwissenheit, von dem man sogar meint irgendeine Ahnung haben zu wollen - Hauptsache immer gegen "Rechts" sein und alles hilflos kritisieren.
Unglaublich, wie Leute sich hier regelmäßig ungeniert und geradezu ohne Scham öffentlich selbst zerlegen! 😁
...das ist eben das typische "Markus Lanz Forum", ein Ort ohne große Kontrolle, wo Leute mit Verstand nur die Augen verdrehen!!! 🤣🤣🤣
Catweazle74. (geb. 1974) am
Der Unterschied zwischen Menschen und Tieren besteht darin, dass Tiere niemals zulassen würden, dass ein Narr ihr Rudel anführen wird - dies' ist vielleicht die größte Schande unserer Spezies.
Wir sind die einzige Lebensform, die bereitwillig das Kommando an die Schlechtesten unter uns übergibt.
An die Lautesten, die Arrogantesten und innerlich Hohlsten.
Kein Wolf würde jemals ein schwachen Anführer folgen, kein Löwe würde einen Feigling gehorchen.
Doch wir Menschen applaudieren jenen, die eigentlich ignoriert werden sollten - wir vergöttern und verteidigen sie sogar.
Das Problem dabei ist, wenn die Intelligenz verstummt, übernimmt die Dummheit den Thron - und sie regiert mit unerschütterlicher Überzeugung.
Während Tiere ihrem Instinkt folgen, lassen wir uns vom äußerem Schein leiten. Sie folgen der tatsächlichen Stärke, WIR folgen den bloßen Lärm.
Sie erkennen wahre Führung, während WIR lautes Geschrei mit Autorität verwechseln.
Konsequenzen dieses Verhaltens sind vorhersehbar!UserUli (geb. 1962) am
Richtig, @ Catweazle - Dunning-Kruger-Effekt. Inkompetente Menschen neigen dazu, ihr eigenes Können massiv zu überschätzen, während Kompetente zu Selbstzweifeln neigen.
Wollen wir also hoffen, dass in Zukunft nicht die Alternative der lauten Dummen "den Thron besteigt".
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.UserUli (geb. 1962) am
Und das wird vorerst so bleiben, @8088.
Weil die Regierung mit ihrem Schuldenbremsenwahn und den Wettbewerbsfantastereien das Land tief in die Krise spart. Ökonomisch betrachtet wissen wir spätestens seit Brünings fataler Sparpolitik in den 1930ern: In eine Rezession hineinzusparen geht nie gut aus.
Noch katastrophaler ist es da eigentlich nur noch um die Wirtschaftskompetenz der AfD bestellt. Mit deren toxischem Mix aus „Reiche entlasten“, „Grenzen dicht“ und Arme in „Zwangsarbeit“ würde es nicht nur sozial verheerend, sondern ökonomisch zum ungebremsten Sturzflug in den Ruin.
(Und nebenbei: Durch qualitativ hochwertige, unvoreingenommene Wirtschaftsanalysen hat sich das neoliberale Kampfblatt NZZ noch nie ausgezeichnet.)
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