Kommentare 11–20 von 9219
UserUli (geb. 1962) am
Dem Blockflötenphilosophen @discovery ging bereits der Blick in die eigene kurze Geschichte verloren. Oder ist es nur Ablenkung? Wie heißt es denn dann zur Basis der AfD in Sachsen-Anhalt?
Sebastian Koch: militante Neo-Nazi-Kameradschaft und Teilnahme an NPD-Sonnenwendfeier.
Benedikt Weiß: Teilnahme an Neo-Nazi-Trauermarsch und Seminare der „Die Heimat“.
Dorian S.: von Siegmund vorgeschlagener Mitarbeiter mit aktiver Mitgliedschaft bei den gewaltbereiten „Autonomen Nationalisten“ und Bezug zur „Identitären Bewegung“.
Arnd C.: mit Kontakten zur „Artgemeinschaft“, den 2023 verbotenen völkischen Nazis.
Jan Moldenhauer: Rassist, schreibt in Kubitscheks „Sezession“.
Andreas Kalbitz: Parteiausschluss wegen Neonazi-Vergangenheit, im Zuge der „Vetternwirtschaft“ wieder „integriert“ worden.
Wer nachweislich Biografien aus NPD-Strukturen, verbotenen Neonazi-Klubs und autonomen Kameradschaften in den eigenen Reihen und Fraktionsbüros duldet anstellt oder auf die Listen setzt, agiert nicht als Partei der Mitte, sondern als parlamentarischer Arm des Rechtsextremismus.
Darüber berichtete etwa am 12.08.2026 der MDR. Und deshalb echauffiert sich die „Alternative“ so hitzig über die öffentlich-rechtlichen Medien.
Kommt da jemand nicht ohne Blockflöten und Ja-Sager aus und will jetzt gar ein „Schweigekartell“ errichten? Fazit: Wäre ja alles nichts Neues.
discovery am
Nachgehakt – „Blockflöten“
Immer mal wieder taucht dieser Begriff im Bereich Politik auf.
Was bedeutet er, was steckt als Bedeutung dahinter:
„Als Blockparteien werden politische Parteien genannt, die in Staaten neben der herrschenden Partei existieren und mit dieser in einem Parteienblock zusammengeschlossen sind. Diese Parteien sind in Parlamenten und Regierungen vertreten, ohne eigentliche Macht ausüben zu können. Sie stehen nur symbolisch in Wahlkonkurrenz zur herrschenden Partei.
Sie werden aus zwei Gründen zugelassen oder gar von den Machthabern selbst gegründet: Sie sollen den Anschein erwecken, es gäbe einen funktionierenden Parteienpluralismus und damit eine Voraussetzung für ein demokratisches System. Außerdem sollen Blockparteien die Regierungspolitik auch solchen Bürgern nahe bringen, die der machthabenden Partei kritisch gegenüberstehen.
Im sogenannten Kalten Krieg zweier Gesellschaftsmodelle fungierte der Begriff vor allem im revanchistisch geprägten Bonner Regime in Anwendung auf die Blockparteien der DDR, die tatsächlich im wesentlichen den Vorgaben der SED zustimmen bzw. zustimmen mussten. Eine echte Opposition war nicht vorhanden.
Schon im Spätherbst 1989 entfernten sich die DDR-Blockparteien CDU, DBD, LDPD und NDPD zunehmend von der SED-Politik.und schlossen sich im Zusammenhang mit dem hastig vollzogenen Anschluss Mitteldeutschlands an das Kohl-Regime 1990 der westdeutschen CDU an. Aber dortige FDP, SPD und deren mehrere linksche Ableger profitierten auch von heute als Wendehälse bezeichnete Überläufer.
Seitdem entwickelte sich der Begriff „Blockflöten“ in der BRD nun noch wesentlich deutlicher und zutreffender als einstmals. Auch parallel „Trittbrettfahrer“ trifft aus politischer Perspektive trefflich ins Schwarze. Fast ununterbrochen unter CDU-Herrschaft entwickelt sich dieser Scheinpluralismus bis heute zu immer mehr Vertrauensverlust und Zustimmung unter den deutschen Bürgern.
Der anfangs schleichende und inzwischen galoppierende unaufhaltsame Niedergang generierte inzwischen eine starke demokratische Organisation der Mitte, die „Alternative für Deutschland“, an der kein noch so populistisch inszenierter Shitstorm vorbei führt."735819 am
Gegen zwei sachlich – informative Beiträge über Umtriebe des BR – ÖRR
am 25.08.2026 >>> 20.17 Uhr und 20.20 Uhr
wettert bekannter Neofaschist am gleichen Tag >>> 15.16 Uhr..
...also "logisch" vorher ???725819 am
Nicht einmal die korrekte Uhrzeit von dem sachlichen Beitrag können Sie abschreiben 🤦🏻♂️!
Ansonsten: unsägliche Beleidigungen…am besten gleich 🚮!UserUli (geb. 1962) am
Ja, für den normal moralisch empfindenden Menschen unglaublich, @ 725819 Das mit dem Mülleimer ist die richtige und einzige moderative Lösung.
Allerdings lässt sich die fremde Spezies auch anthropologisch beäugen: Die unmögliche Pseudokopie 735819 meinte mit dem "Neofaschist“ wahrscheinlich den Post von Cosima heute von 13:46 und dann dessen Folgekommentar um 14:16. In diesem dürfte Cosima der Fehlkopie 735819 vorgeworfen haben, zu den „primitiven Neo-Nazi-Accounts“ zu gehören.
Es scheint sich mithin um eine Art archaisches Verbrüderungsritual zu handeln, das wechselseitige Zugehörigkeit und emotionale Bindung stabilisieren soll, möglicherweise auch ein Konkurrenz- und Statusverhalten.
Gleichwohl bemerkte bereits Catweazle am 22.08.2026, 00.05 Uhr, dass besonders das in diesen Kontexten gern genommene Wort „Nazi“ sich durch die stetige Verwendung abnutze und somit, ich zitiere, zum „Totschlagargument für all jene geistig Schwachen bestimmt“ sei, also für jene, die nicht mehr in der Lage sind, "überhaupt mal ernsthaft zu argumentieren und ordentliche Zusammenhänge zu verstehen".
Dass das Verständnis von "ordentlichen Zusammenhängen“ bei 735… sichtlich durcheinandergeriet, lässt sich nicht leugnen. Ob ich hier Catweazles Zuordnung zu den "geistig Schwachen" folgen soll, nun ja, es könnte sich auch um ein biologisches Anpassungsmuster handeln.
Das stetig wechselseitig wohlige Reiben am Nazi-Begriff könnte auch als Ausdruck erfolgreicher Affirmation gedeutet werden. Fremde charakterlich-invasive Arten pflegen ja mitunter die eigentümlichsten und absonderlichsten Ziele und Camouflagen.
Vermutlich besser, wenn deren weitere Einwanderung rigoros gestoppt wird.
Catweazle74. (geb. 1974) am
Der ÖRR gilt schon längst nicht nur unter seinen schärfsten Kritikern als unreformierbar.
Aus dem Grund gelten die Vorschläge der AfD als völlig vernünftig, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk deutlich zu verkleinern und auf einen sogenannten "Grundfunk" zu reduzieren.
Das ist unerlässlich und zwangsläufig richtig.
Um das zu verdeutlichen ist hier nur ein kleiner Ausschnitt der relevanten Gründe.
Kurze Übersicht der AfD-Pläne:
- Kündigung des MDR-Staatsvertrags und Neuordnung des Rundfunks.
- Konzentration auf eine kleine Grundversorgung, insbesondere Information, Bildung und Kultur.
- Deutlich weniger Programme, Strukturen und Kosten - damit soll auch der Rundfunkbeitrag sinken bzw. entfallen.
- Politiker sollen aus den Aufsichtsgremien des Rundfunks herausgehalten werden.
Die negativen Beispiele:
Innerhalb des ÖRR wird u.a. berichtet, dass es ein zunehmend schlechtes Betriebsklima und politisch linkslastige Strukturen mittlerweile herrschen.
Insbesondere gilt der Vorwurf ehemaliger ÖRR-Mitarbeiter dabei hervorzuheben, die Kritik an fehlender Ausgewogenheit, Einseitigkeit oder eingeschränkter Meinungsvielfalt geäußert haben.
Dazu gehören unter anderem:
- Ole Skambraks, ehemaliger SWR/MDR-Redakteur: kritisierte besonders die Corona-Berichterstattung als einseitig
- Patrik Baab – ehemaliger NDR-Redakteur
- Volker Bräutigam, langjähriger NDR-Mitarbeiter: Kritik an der politischen Ausrichtung der Berichterstattung.
- Julia Braun, ehemalige freie ARD-Redakteurin
- Luc Jochimsen – ehemalige Chefredakteurin
- Martin Ruthenberg – ehemaliger Sprecher und Moderator des SWR.
- Alexander Teske, ehemaliger Redakteur der Tagesschau: kritisiert u. a. Themenauswahl, politische Einseitigkeit und mangelnde Perspektivenvielfalt.
Und noch viele andere.
Übrigens schilderte Alexander Teske von solchen Misständen in seinem Buch "Inside Tagesschau - Zwischen Nachrichten und Meinungsmache", indem er sechs Jahre als Planungsredakteur bei ARD-aktuell tätig war.
Wirklich intressant wird es aber, dass schon 2024 ein "Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk" von Mitarbeitern und auch ehemaligen Mitarbeitern von ARD, ZDF und Deutschlandradio veröffentlicht wurde.
Darin kritisierten die Unterzeichner unter anderem mangelnde Meinungsvielfalt, einen zu engen Debattenraum, politische Einseitigkeit.
Gefordert wurden vor allem mehr Ausgewogenheit und innerredaktionelle Meinungsfreiheit, weniger Bürokratie und eine grundlegende Reform des ÖRR.
Einige Unterstützer blieben aus Sorge vor beruflichen Konsequenzen anonym.
Einzelne berichteten zudem anonym, dass offene Kritik oder abweichende Meinungen berufliche Nachteile haben könnten.
Partei-Verbindungen und Medien:
Die SPD ist über die ddvg (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft) an verschiedenen Medienunternehmen beteiligt, insbesondere am "Vorwärts" und indirekt an weiteren Zeitungs- und Medienhäusern.
Dabei wird häufig wegen der möglichen Nähe zwischen...Catweazle74. (geb. 1974) am
....Parteipolitik und Medien kritisch diskutiert.
ÖRR-Gremien sollen den Rundfunk staatsfern kontrollieren. Kritisch sind jedoch dabei die politische Verbindungen einzelner Mitglieder, etwa durch Parteien, Regierungsämter oder informelle Netzwerke. Dadurch entsteht der Vorwurf möglichen politischen Einflusses.
Die Affären und Skandale im ÖRR, insbesondere die Schlesinger-Affäre, Missmanagement, fragwürdige Vergütungen, mangelnde Kontrolle, Compliance-Probleme und Verschwendung haben offengelegt und damit die Kritik an Größe, Kosten und Aufsichtsstrukturen des Systems deutlich aufgezeigt
Die Fälle verstärkten die Kritik an Größe, Kosten und Aufsichtsstrukturen des Systems.
Kritik an Intendanten, die zu hohe Gehälter und Privilegien, mangelnde Kontrolle sowie teils fragwürdige Vergütungs- und Führungssysteme.
Auch die Kosten bei den Rundfunkeinnahmen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern und den Gesamteinnahmen, wie bspw. zu UK.
Deutschland: 8,72 Mrd. € Rundfunkbeitrag (2025)
BBC/Großbritannien: 4,49 Mrd € allein aus der Rundfunkgebühr
Der ÖRR erfüllt seinen Auftrag zur Neutralität längst nicht mehr.
Deshalb sollte es zu einem schlankeren "Grundfunk" reformiert werden, damit er sich auf unabhängige Information, Bildung, Kultur und regionale Berichterstattung konzentriert und dabei Kosten, Strukturen und Programmumfang deutlich reduziert.
Damit man den überfinanzierten Apparat neu aufzustellen kann.
Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Kritiker häufig mit Narrativen argumentieren, als mit sachlichen Tatsachen.
Die AfD will Kulturförderung stärker auf deutsche Kultur, Tradition und Identität ausrichten und staatliche Förderung transparenter gestalten. Kritiker befürchten eine politische Einflussnahme.
Die pauschale Bezeichnung als "völkische Umstrukturierung" ist jedoch nur eine politische Bewertung und entspricht nicht der offiziellen Begründung der AfD.
Ein "Grundfunk" könnte daher den ÖRR deutlich verkleinern und Kosten senken, während der Auftrag auf unabhängige Information, Bildung, Kultur und regionale Berichterstattung konzentriert wird.
Gleichzeitig soll mehr politische Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit gewährleistet werden.
Alleine aus dieser Vielzahl der Gründen gilt es schon den überfinanzierten Apparat neu aufzustellen. Dabei könnte man in Bezug auf politische Steuerung noch einiges zusammentragen, aber das würde deutlich den Rahmen sprengen.
Deshalb beschränkte ich mich nur auf die relevante Sachverhalte.
Der ÖRR muss sich weiterentwickeln, statt im "Weiter so" zu verharren.
Denn jedes System muss sich schließlich laufend an neue gesellschaftliche, technische und finanzielle Anforderungen anpassen!!!Catweazle74. (geb. 1974) am
Sollen wir wetten, dass gleich wieder diese einfältigen Trolle wie auf Kommando aus Ihren verschmutzten Löchern gekrochen kommen, um ihren standesgemäßen Kübel Mist wieder geistlos darüber zu kippen! 😃735819 am
Ein Troll hat sich bereits 15.16 Uhr zum Ei gemacht 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣Catweazle74. (geb. 1974) am
...so sieht's aus!
So viel offensichtliche Dämmlichkeit und Beschränktheit, dass einem wirklich die Spucke wegbleibt.
Ich muss bei Ihrem Account immer zweimal hinschauen, diese Endung gibt's hier nämlich schon! 😉735819 am
Jetzt, wo Sie mich darauf aufmerksam machen.....hatte dem bisher nicht wirklich wegen der Zahlenkombination Beachtung geschenkt, da eher die Ausuferungen des schwarzbraunen Honks hervorstechen wollen.
Aber egal, hatte gerade discovery gelesen - womit gerade sowas recht fluffig ins Thema passt.
– (geb. 1974) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.UserUli (geb. 1962) am
Catweazle, der pädagogische Rat: Nicht mehr so penetrant nach Aufmerksamkeit schreien.
UserUli (geb. 1962) am
Nun, in der eigenen Wahlwerbung zitiert die AFD aus dem "Regierungsprogramm" für Sachsen-Anhalt darauf: "Als erste Amtshandlung werden wir die Rundfunkstaatsverträge kündigen ...". Das sei "der Anfang vom Ende des GEZ-finanzierten Zwangsrundfunks".
Ich quellverweise hier natürlich nicht auf Wahlwerbung auf z.B. facebook, herumliegende Flyer, Pressemitteilungen oder Schmuddelprogramme, aber jeder kann sich schnell selbst überzeugen.
Aus diesen Zitaten jetzt abzuleiten, die AFD wolle die Rundfunkstaatsverträge kündigen und den als "Zwangsrundfunk" bezeichneten MDR beenden sei eine böswillige Falschinformation?
Nein, die Wahrheit ist die: Der Cosima war schon immer die Königin des schwadronierenden Opfermythos - und das Scharnier zu den identitären.Cosima K. am
Die Alternative für Deutschland legt ein umfangreiches, detailliertes und fortschrittliches Wahlprogramm vor, welches ebenso wenig 100 Prozent perfekt perfekt bzw. umsetzbar sein wird, wie auch alle die der bisherig an der Macht sitzenden Kreise, wie es die deutschen Bürger derzeit noch erdulden müssen.
Aber hier wird zum ersten Mal seit langem die vernachlässigte Bedeutung deutscher Identität wieder sichtbar, der immer notwendige innere Zusammenhalt eines Volkes in Erinnerung gebracht.
Es passt den jetzigen Machthabern nicht - postwendend erfolgen Des- Interpretationen.
Beispiel CDU-Rundfunkstaatsverträge: Lokalblätter unken, nach Regierungsübernahme durch die AfD gäbe es keinen MDR in Sachsen-Anhalt mehr. Dadurch versuchen CDU & Co. die Wähler mit solchen Falschinformationen gegen die Demokratische Volkspartei „Alternative für Deutschland“ aufzuwiegeln.
Natürlich müssen die alten erstarrten und zudem politisierten Verbindlichkeiten fallen. Dominant einseitig ausgerichtete Beiträge mit stets subjektiv populistisch betontem unterschwelligem Kommentarüberhang werden einer rein neutralen und frei von Lobbyismus geprägten Unterhaltungs- und Informationskultur weichen müssen.
Eine neue, moderne Landesregierung wird somit Wege prüfen, wie Medienanstalt organisatorisch verschlankt, finanziell konsolidiert und strukturell neu aufgestellt werden kann, ohne ihren gesetzlichen Auftrag infrage zu stellen, aber mit klarer Priorität auf Effizienz, Neutralität und demokratischer Legitimation.diametral (geb. 1965) am
@Catweazle,
erstens einmal haben Sie von Psychologie offenbar nicht den leisesten Schimmer,
zweitens haben Sie keine Argumentationsführung, sondern üben sich in wahllos hingeworfenem Zeug,
drittens eh meist nicht sachlich, sondern eine Beleidigung nach der anderen - gut, Sie haben das offensichtlich sehr nötig .. wobei wir wieder bei Punkt eins wären, also schauen Sie einfach mal in den Spiegel
und viertens, bei richtigem Rassismus hört es bei mir wirklich auf, sei es ein post, ein Absatz oder auch nur ein Wort.
Das werde ich immer ankreiden, egal bei wem.Catweazle74. (geb. 1974) am
Ein erfolgreicher Eintritt, oder schon der baldige Austritt?!
Friedrich Merz beendete seinen Urlaub und besuchte die Feuerwehr im Hürtgenwald, um allen Einsatzkräften zu danken.
Doch vorort versammelten sich zahlreiche Menschen mit lauten Buh-Rufen und Beschimpfungen.
Merz's Aussage:
"Lasse mich von denen, die rumschreien, nicht beeindrucken!"
Ja, läuft für ihn - allerdings nur in die falsche Richtung.
So ist das aber, wenn man gleichzeitig arrogant und noch ignorant ist!
#Flachpfeife
User 1568106 am
Nur nochmal zur Erinnerung, die AfD war 2025 in Westdeutschland nach CDU/CSU Zweitstärkste Partei nach der WahlUserUli (geb. 1962) am
Und, natürlich nicht zu vergessen @... 106, bei den integrierten Rechtsextremisten sogar die Stärkste!User 1568106 am
sie sollten sich was schämen, ich finde sie unmöglich User UliUserUli (geb. 1962) am
Weshalb soll ich mich jetzt genau schämen, @ ...106?
Weil ich zu Ihrer Zahlenreihe wichtige Fakten ergänzte?
Oder weil Sie mich "unmöglich" finden?Reformer 028 (geb. 1954) am
106,HEUL DOCH 😭
zurückweiter
Erhalte Neuigkeiten zu Markus Lanz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Markus Lanz und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Markus Lanz online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.Erinnerungs-Service per
E-Mail
