Kommentare 11–20 von 9762
Reformer 028 (geb. 1954) am
diametral,noch meine Antwort zu Ihrem Kommentar am 02.11.23.20.
Nun stellen Sie sich mal vor,alles würde nach dem Verursacher Prinzip behandelt.
Wieviel Politiker und Regierungen müssten dann zur Ve
ntwortung gezogen werden,ob jetzt bei völkerrechtswidrigen Kriegen,Milliarden Schulden,Steuerverschwendung etc.
Dann ging es vielen Menschen besser als heute.
Jetzt zu Fußballspielen.Da sollten finanzstarke Vereine,wie Bayern München,Borussia Dortmund,Leverkusen die Kosten komplett übernehmen,finanzschwächere Vereine sollten zumindest die Hälfte zahlen,den Rest zahlt der DFB,der größte und reichste Weltverband und bei internationalen Spielen,die UEFA und FIFA,die schwimmen in Geld.
Dann müssten auch die Preise nicht erhöht werden oder höchstens nur minimal.
Ich glaube auch nicht,dass Sozialhilfeempfänger in der Mehrheit sich Karten für Fußballspiele leisten können oder Sie essen täglich eine Dose Ravioli und trinken Hansa Pils,vielleicht im Ruhrpott,Die haben ja nichts anderes.Da ist Höhlendödel der beste Ansprechpartner.Reformer 028 (geb. 1954) am
Das Gleiche gilt für Messen,Konzerte und Oktoberfestbesucher,da müssten Veranstalter mehr in die Pflicht genommen werden.
Es wird aber so weitergehen wie jetzt schon teilweise.Es können sich nur ihre Freunde,die Reichen und Superreichen Veranstaltungen,ein besseres Gesundheitssystem und ähnliche #Hobbys# leisten.DER AN71H3RO™ am
„Da müssten Veranstalter mehr in die Pflicht genommen werden...“
„...Freunde, die Reichen und Superreichen, Veranstaltungen...“
Gähn, langweilig - was für'n Unfug!
Diese doch sehr plumpe und ewige, nicht zielführende Neiddebatte hängt einem inzwischen zu den Ohren heraus.
Es ist doch alles ein bisschen tiefgründiger als man vielleicht denkt und vermutet...
Aber halt die allseits beliebte linke Spielkarte!
Sorry, die Linken und gute Politik – das ist ein völliger Widerspruch.diametral (geb. 1965) am
@028,
bei mir dreht sich alles um
"was ist gerecht".
auf der einen Seite unterstützen Sie das "Verursacherprinzip" - d.h. der soll die Kosten tragen, der sie verursacht.
Messen,Konzerte und Oktoberfestbesucher - von mir aus gerne, sollen die die Kosten tragen, die sie verursachen und nicht die Allgemeinheit.
Einen gewissen Solidaritätsgedanken kann ich noch mittragen, bspw. wenn Sie
"finanzschwächere Vereine sollten zumindest die Hälfte zahlen"
schreiben.
Fussballer unter sich als Ausgleich - FC Bayern nimmt mehr ein aufgrund seines Rankings und seiner Prominenz, nicht wegen seiner LEISTUNG. Sind eh gekaufte Spieler, Fußballer in anderen Vereinen arbeiten auch nicht weniger.
andererseits aber argumentieren Sie immer mit
"soll doch der zahlen, der mehr Geld hat"
und
"soll doch der zahlen, der das Geld für etwas ausgibt, das nicht auch mir @028 persönlich nützt"
und dazu führen Sie bspw.
"völkerrechtswidrigen Kriegen,Milliarden Schulden,Steuerverschwendung" an.
Auf den ersten Blick -und das liegt einzig an Ihrer negativen Formulierung- würde Ihnen jeder zustimmen.
"völkerrechtswidrige Kriegen":
ZEHNTAUSENDE Menschen im Iran auf der Straße ermordet.
Eine Nuklearwaffe würde vom Iran abgefeuert in etwa 15 min. in Berlin einschlagen.
Sollen -hier speziell die USA- oder wir denn gar nichts tun?
Noch nicht mal für den Ernstfall Maßnahmen vorsehen, wie wir derartiges abfangen können?
(Verteidigungsausgaben)
Ich verstehe Sie da nicht.
"Milliarden Schulden":
die beklage ich doch auch ständig.
Aber sollen wir wirklich bspw. zulassen, dass Russland die Ukraine annektiert?
Ich verstehe Sie auch da nicht.
"Steuerverschwendung":
das ist eine Frage der Definition!
Was der eine als wichtig bezeichnet, sieht ein anderer als "rausgeworfenes Geld".
Gerade bei Migration, gerade bei Grundsicherung, gerade auch bei Sozialleistungen wie Mütterrente ...
Beim der Formulierung "Steuerverschwendung" wird Ihnen sofort jeder zustimmen, auch die AfD, auch die Grünen. Sie vergessen dabei nur, dass jeder darunter etwas anderes versteht.
Neutral formuliert geht es um
"Steueraufwendungen für gemeinschaftliche Aufgaben", welche sein MÜSSEN, also immer anfallen und wir alle lediglich unterschiedlicher Meinung sind, WAS GENAU denn unter "gemeinschaftliche Aufgaben" fällt.diametral (geb. 1965) am
und davon ausgehend, @028, fällt unter
"gemeinschaftliche Aufgaben"
schon mal ganz sicher nicht, wenn Studenten, Generation Z und linksextreme Gruppen unter dem Vorwand "Demo" auf den Straßen randalieren, plündern, zerstören, Polizisten angreifen, dass einem sogar die Zähne ausgeschlagen werden.
Allein die Kosten für das Polizeiaufgebot.
Es gibt überhaupt nichts daran zu deuteln - das ist das linke und linksextreme Spektrum.
Also fangen wir doch mal da an, was diese Coleur uns für Schäden und Kosten aufhalst.
Meinen Sie nicht?Reformer 028 (geb. 1954) am
diametral,bei mir dreht sich alles,was ist sozial Gerecht.Auf dem Papier haben wir eine SOZIALE Marktwirtschaft,nicht wie jetzt eine Neoliberale Marktwirtschaft.
Klar soll auch der mehr zahlen,der mehr Geld hat und zwar aus Solidarität.
ZEHNTAUSENDE sind im Iran erschossen worden,traurig und schlimm genug,dass passiert in den USA jedes Jahr und nicht nur in den USA.Südamerika,Naher Osten,Afrika und noch in vielem anderen Ländern.Wenn der Iran tatsächlich Nuklearwaffen besitzt,glauben Sie,dass der Iran Sie auch nicht eingesetzt hätte?Ausserdem wie kann man Nuklearwaffen anfangen?Wer kündigt denn immer Verträge,ob jetzt Atomwaffen oder sonstige Abrüstungsverträge?Die USA!
Und die Armen Ukrainer werden vom #guten Westen#für einen Krieg gegen Russland missbraucht,mit Hunderttausende Toten und einem fast zerstörten Land.
Sie vergessen anscheinend,im Ukrainekrieg geht es um Bodenschätze,die der Westen billig haben will,doch nicht um Demokratie,Freiheit und westliche Werte.Und Die Menschen sind den Kriegswilligen Europäern und Putin egal.Man kann nur hoffen,so schlimm es auch ist,dass Russland den Donbass erobert,dann wird Putin bestimmt zu Verhandlungen bereit sein,vorher nicht.Er will die Ostukraine,als Puffer zu den Natostaaten,nicht die Westukraine.
Wenn die Sozialleistungen gerecht bezahlt würden, wie Mütterrente,Gesundheitssystem und Renten System,nämlich von Steuern und nicht alleine von Versicherten,durch versicherungsfremde Leistungen,könnten wir uns bestimmt auch höhere Renten ohne Altersarmut,ein bezahlbares Gesundheits und Pflegesystem leisten und nicht nur kürzen auf Kosten der Versicherten.
Dann die Kosten für Polizeieinsätze und Verletzungen,nochmal,dass passiert jede Woche bei Fußballspielen und das ist hauptsächlich das rechte Spektrum oder bei Staatsbesuchen.3400 nur für Selenskij.
Muss das sein?diametral (geb. 1965) am
@028, Sie schreiben:
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>>Sie vergessen anscheinend,im Ukrainekrieg geht es um Bodenschätze,die der Westen billig haben will,doch nicht um Demokratie,Freiheit und westliche Werte.Und Die Menschen sind den Kriegswilligen Europäern und Putin egal.Man kann nur hoffen,so schlimm es auch ist,dass Russland den Donbass erobert,dann wird Putin bestimmt zu Verhandlungen bereit sein,vorher nicht.<<
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Frage:
wem gehören denn jetzt die Bodenschätze?
Was im Staatsgebiet der Ukraine liegt, gehört den UKRAINERN - und kommen Sie mir jetzt bloß nicht mit Oligarchen oder Korruption, denn das interessiert an dieser Stelle nicht.
Sie gehören dem ukrainischen Staat und der ukrainische Staat sind die ukrainischen Bürger.
Frage 2:
der Westen (Deutschland, die EU, USA .. (völlig egal wer) will diese Bodrnschätze.
Denken Sie, die fahren so mir nichts in die Ukraine und holen sich die kostenlos?
Sicher nicht.
Wir, USA oder wer auch immer muss dafür bezahlen.
Vielleicht nur ein Butterbrot und ein Ei, aber das interessiert nicht.
Hier geht es um GESCHÄFTE und man darf ja wohl davon ausgehen, dass man es bei Staatsvertreter und Unternehmer mit VOLLKAUFLEUTEN zu tun hat.
Die sind für ihr Handeln verantwortlich, auch wenn sie es sogar verschenken.
Dann ist alles rechtens.
Die Nutznieser sind auch die Ukrainer.
Frage 3:
zu >>Man kann nur hoffen,dass Russland den Donbass erobert<<
Und was bitte haben dann die Ukrainer davon?
Rein GAR NICHTS, sie gehen leer aus.
Die Bodenschätze gehören dann einzig und allein Russland.
Und dass es so kommt, das hoffen Sie auch noch?
Tut mir leid, aber das verstehe, wer will und ebenfalls, warum Sie dann überhaupt Krokodilstränen für die Ukrainer vergießen.
Neben Bodenschätzen ... ist denn FREIHEIT für Sie überhaupt nichts Wert?
Ist denn das Land von der eigenen Bevölkerung zu gestalten können ohne unter dem Joch von Russland stehen zu müssen nichts Wert für Sie?
Ich verstehe Sie da nicht.Reformer 028 (geb. 1954) am
diametral,noch so ein Unsinn.Wem gehören denn jetzt die meisten Bodenschätze in der Ukraine?Den USA,nicht den Ukrainern und die wurden von korrupten Oligarchen an die USA verkauft.Die Ukrainer haben NICHTS davon,weder der Staat noch die Bürger.Die Großunternehmen profitieren davon billig einkaufen teuer verkaufen und natürlich die korrupten Oligarchen und Superreichen.Muss ich Ihnen doch nicht erklären.Erzählen Sie doch nichts von Freiheit.Die Bevölkerung der Ukraine wird schon genug unterjocht,von der eigenen Regierung.Da können schon einem die Tränen kommen und bestimmt keine Krokodilstränen.
Hunderttausende Tote und ein fast zerstörtes Land,dass ist leider die Realität.Nochmal als Tipp,die Rede von Fr.Mendel,ehemalige Pressesprecherin von Selenskij vor EU Abgeordneten.IHR WISST NICHTS ÜBER DIESEN KRIEG.Deshalb wird Sie wohl jetzt angeklagt,wegen Landesverrat.Die Wahrheit will keiner hören,so ist das leider.
Sebastian K. (geb. 2000) am
Jede vergangene Ära hat teilweise Positives bewirkt. So auch der Kapitalismus. Jedoch ruiniert er Klima und Umwelt, sodass die Menschheit nun existenziell gefährdet ist. Im Erkennen dieser Entwicklung machen es sich manche selbst schwer, indem sie realistische und allgemein gesicherte Fakten mit ihren rückwärts gerichteten Darstellungen so vermengen, so dass kein Schuh daraus wird. Nicht mal im Ansatz überstehen viele auch hier abgesonderten Schriebse von vermeintlichem Schlaumeier den unantastbaren Faktencheck. Mangelnde Bildung und leichtsinniger Konsum von Systempopulismus mögen dafür verantwortlich sein.
Doch im Grunde setzen sich im Laufe gesellschaftpolitischer Umbrüche stets durch, auch wenn sich derzeit noch wenig konstruktiv Erfolgreiches etabliert.
Denn die Klimakrise verschärft sich täglich, und konkret ändert sich fast nichts. Treibhausgase nehmen ungebremst und dramatisch zu. Dieses Scheitern ist kein Zufall, denn Wohlstand und Wachstum sind nur möglich, wenn man Energie verbrennt. Leider aber wird Ökoenergie niemals reichen, um weltweites Wachstum zu befeuern.
Die Industrieländer müssen sich so oder so vom Kapitalismus verabschieden und eine Kreislaufwirtschaft anstreben, in der nur noch verbraucht wird, was sich recyceln lässt.UserUli (geb. 1962) am
@ Sebastian K.
Wie sieht denn dann die "Kreislaufwirtschaft" aus? Wer setzt sie um? Wie sind die Verteilungsregeln? Welches politische System umfasst diese Wirtschaftsform?diametral (geb. 1965) am
>>So auch der Kapitalismus. Jedoch ruiniert er Klima und Umwelt, sodass die Menschheit nun existenziell gefährdet ist.<<
Käse, das hat doch nichrs mit Kapitalismus zu tun.
Habeck hat die Wärmepumpe durchgedrückt.
Das mag man nun sehen, wie man will, Fakt ist aber, sobald es an den EIGENEN Geldbeutel geht, ist ganz schnell Ende mit
Klimaschutz
oder auch der hochtrabenden, geheuchelten
Humanität.
Jeder schreit nach billigem Kraftstoff -egal, woher, und wenn es auch dreckiges Frackinggas aus der USA ist-, da wird über Trump hergezogen, weil Öl nun teuer ist, KKWs wurden hochgefahren ...
Gibt's denn irgendwo jemanden, der einfach mal sagt:
"Wir wollten Klimaschutz. Es war doch jedem klar, dass Klimaschutz kostet und JEDEM etwas von seinem Wohlstand abverlangt.
Wenn wir Klimaschutz wollen, müssen wir bereit sein und zwar JEDER, DIESEN ZU BEZAHLEN!"
Sagt doch keiner. Heißen alle "Florian":
"WIR wollen Klimaschutz! Den soll irgendjemand bezahlen, aber ich doch nicht".
Das hat nichrs mit Kapitalismus zu tun, sondern mit dem Egoismus der Menschen.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Black Rock Merz zeigt uns was Er unter sparen versteht.
Selenskij kommt nach Berlin,dafür werden 3400 Polizisten zur Sicherheit bereitgestellt.
Warum? Hier ist Er doch bei Freunden und Unterstützern oder hat Putin einen Angriff auf Berlin geplant?Da reichen 3400 Polizisten auch nicht.Na ja,wir hinken dem digitalen Zeitalter hinterher und die Regierung hat auch noch nichts von Videokonferenzen gehört.Reformer 028 (geb. 1954) am
Was hat denn unser Verteidiger der Freiheit,Demokratie und westlichen Werten da anstellen lassen? 40Männer misshandelt und gefoltert,Die sich NICHT als Kanonenfutter missbrauchen lassen wollten.Hundert andere Menschen kamen Ihnen zur Hilfe.
Es wird zwar dementiert,aber es soll zumindest eine Untersuchung geben.Das Ergebnis werden wir sowieso nicht erfahren.
Hat denn wenigstens unser Black Rock Kanzler schöne Fotos mit Selenskij und den 3400 Polizisten gemacht und Ihm die uneingeschränkte Unterstützung mit Geld und Waffen zugesichert?
Na dann kann der Sozialabbau in vollen Zügen weitergehen.
DER AN71H3RO™ am
Liebes Redaktionsteam,
mit etwas Verwunderung habe ich doch leider festgestellt, dass eine Diskussion einschließlich einiger darauf bezogener Kommentare gelöscht wurde, obwohl diese aus meiner Sicht einen durchaus sachlichen und vertretbaren Meinungsaustausch darstellte.
Selbstverständlich sind redaktionelle Richtlinien und eine gewisse Netiquette wichtig und notwendig. Ebenso ist es nachvollziehbar, dass bei persönlichen Angriffen, Beleidigungen oder wiederholten Grenzüberschreitungen eingegriffen werden muss.
Gerade in der Vergangenheit gab es hier sicherlich Beispiele, bei denen ein Eingreifen durchaus angebracht war.
Dennoch sollte man meines Erachtens zwischen tatsächlich unangemessenen Beiträgen und einem durchaus kontroversen, aber sachlich geführten Meinungsaustausch unterscheiden.
Ein Forum lebt schließlich auch von unterschiedlichen Standpunkten, gelegentlichen Meinungsverschiedenheiten und einer gewissen Diskussionskultur.DER AN71H3RO™ am
Nicht jede kontroverse Äußerung muss auch zwangsläufig Anlass für eine redaktionelle Intervention sein.
Daher würde mich interessieren, nach welchen konkreten Kriterien solche Diskussionen mittlerweile bewertet und gegebenenfalls vollständig entfernt werden?!
Entsteht hier möglicherweise ein gewisser Übereifer und schleicht sich ein, der letztlich mehr zur Einschränkung eines offenen Meinungsaustauschs beiträgt, als tatsächlich notwendig wäre?!
Ich denke, dass eine etwas größere Gelassenheit im Umgang mit sachlich geführten Kontroversen durchaus wünschenswert wäre. Denn eine lebendige Diskussionsplattform sollte unterschiedliche Meinungen nicht nur dulden, sondern ihnen auch den nötigen Raum geben.
Vielleicht mag die Redaktion hierzu mal gelegentlich kurz Stellung beziehen.
Vielen Dank!Reformer 028 (geb. 1954) am
Och Buchstaben Suppe,Höhlendödel 2.0 beschwert sich,dass Kommentare gelöscht wurden.Ich sagte es schon,Er leidet an schwerer Demenz.
Es grenzt schon an ein Wunder,dass Er immer noch sinnfreie und beleidigende Kommentare kann ohne Konsequenzen.Aber Wunder gibt es immerwieder.😇DER AN71H3RO™ am
...danke für diesen schlauen Hinweis.
Wenn man Sie nur nicht hätte, hätte man sicherlich jemand anderen Vorwitzigen.
Diese Rolle üben Sie allerdings hervorragend aus.
Vielen Dank!
Reformer 028 (geb. 1954) am
Wen interessieren denn die Probleme z.B.der Jugend,der Alten und Kranken und die Mehrheit der Bevölkerung?Zumindest NICHT die Verantwortlichen Politiker.
Och Black Rock Merz lobt die friedlichen Demonstranten,also die üblichen Phrasen und nicht nur Er.Dann die überflüssige Diskussion wer neuer Grüßaugust (in)für Deutschland wird.Ich bin für Heidi Klum oder Verona Pooth,dann haben die geilen alten Säcke wenigstens was zu gucken.Bei dem Gehalt hätten wir hoffentlich auch eine Trash Show weniger
.
Sebastian K. (geb. 2000) am
Viele wie User 1956592 auch erleben diese Zeit ähnlich aufmerksam.
Hoffen – wenn das Reden, Reden, Hoffen, Hoffen einiger Kreise immer wieder nur um das Weiterso des Ewiggestrigen oder Status Quo dreht, wird dies definitiv deren Sackgasse sein.
Aber man so was nicht behindern, was gegen Realität immun geworden ist.
Kapitalismus wird als die einzig beste und höchste Form gesellschaftlicher Entwicklung immer noch abgöttisch verehrt, obwohl die Wachstumsraten seit Jahrzehnten unaufhaltsam sinken.
Der globale Norden präsentiert eindrucksvoll stagnierende bis rückläufige Zahlen. Diese Wirtschaftslage ist einer der Gründe für den Kollaps des sich liberal meinenden politischen Zentrums und muss fortschrittlich demokratischen Parteien den Weg frei machen.
„Auskenner“ der theoretischen Ökonomie sind allerdings des Irrglaubens, den Kapitalismus als ein paradiesisch unschlagbares System zu erkennen. Logisch aber unhaltbar.
Tatsache ist, Kapitalismus steckt in einer tiefen strukturellen Krise und ist nicht mehr in der Lage ist, nachhaltiges Wachstum zu schaffen. Diese Erkenntnis ist lange bekannt. Und heute wichtiger denn je. Denn sie ist die Grundlage, um zu verstehen, warum auf der ganzen Welt zunehmend Turbulenzen ausbrechen. Das klassische politische Zentrum kollabiert. Eine neue demokratische Mitte, vorwiegend getragen von jüngeren Generationen, gewinnt an Kraft.
Wachstumsimpulse und Inflationskontrolle funktionierten nur ab und sporadisch im Neoliberalismus. Doch eine Rückkehr zu vorneoliberalen Zeiten ist kaum noch möglich. Im Zuge der Globalisierung ist das Finanzkapital global geworden. Für weiteres Wachstum stehen nur zwei externe Stimuli zur Verfügung: Staatsausgaben und koloniale Ausbeutung.diametral (geb. 1965) am
wenn Sie so Ihre Argumentation aufsetzen, @S.K. dann wird ein Schuh draus - zumindest schon mal im Erkennen der Entwicklung.
>>obwohl die Wachstumsraten seit Jahrzehnten unaufhaltsam sinken<<
Da gebe ich Ihnen völlig recht.
>>Tatsache ist, Kapitalismus steckt in einer tiefen strukturellen Krise und ist nicht mehr in der Lage ist, nachhaltiges Wachstum zu schaffen. <<
Völlig richtig, das ist so.
Allerdings
>>Eine neue demokratische Mitte, vorwiegend getragen von jüngeren Generationen, gewinnt an Kraft.<<
ist falsch. Gerade junge Menschen polarisieren zunehmend, was viele Gründe hat.
>>Wachstumsimpulse und Inflationskontrolle funktionierten nur ab und sporadisch im Neoliberalismus. Doch eine Rückkehr zu vorneoliberalen Zeiten ist kaum noch möglich.<<
ist auch nur zum Teil richtig.
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Das Problem ist zum einen, dass unbegrenztes Wachstum in einem begrenzten Raum definitiv nicht möglich ist.
Wenn in einem Dorf, das mit Mauern nach außen abgeschottet ist, es nur 1 einzigen Bauern gibt, dann wird sein Betrieb wachsen und wachsen.
Irgendwann werden andere Dorfbewohner anfangen, selbst ihr Gemüse und ihre Kartoffeln anzubauen.
Und manche werden selbst zu wachsenden Bauern, die ihre Erträge verkaufen und es zu ihrem Beruf machen.
Das ist doch klar, dass wenn es viele Bauern gibt, der eine kaum noch etwas verkazfen kann.
Diese Gesetzmäßigkeiten beschreiben die kapitalistischen Grundsätze. Man wählt das nicht irgendwie aus, sondetn es passiert ganz einfach:
Angebot und Nachfrage.
So ist das auch mit vielen Ländern, die auf D, Europa, USA usw. geradezu angewiesen waren.
Heute produzieren sie selbst und solche wie China überschwemmen geradezu den Markt.
Das ist nicht eine Schwachstelle von Kapitalismus, sondern trifft ALLE System, egal ob Diktaturen, Autokratien, kommunistische Staaten oder was auch immer.diametral (geb. 1965) am
das Gesetz von "Angebot und Nachfrage" beschreibt das nur, entziehen kann sich dem niemand.
Wenn Sie ein Alleinstellungsmerkmal haben, steht Ihnen als Unternehmen die Welt offen, man rennt Ihnen die Bude ein.
Sie können sogar astronomische Preise aufrufen.
Das wollen andere auch.
Viele Unternehmen werden gegründet, weil es im Sektor viel zu verdienen gibt und irgendwann ist die Konkurrenz groß.
Dann aber werden die Profite kleiner und irgendwann kämpfen Sie ums wirtschaftliche Überleben.
Das ist ganz normal.
Und dann beginnt es, dass sich nur bestimmte halten können, manchmal sogar Newcomer, andere zerbröselt es.
Das sind die, die nicht mithalten können, sei es aufgrund zu hoher Personalkosten, schwierigen Bedingungen (Bürokratie, Zölle, Unternehmenssteuern, ...).
Das kann andere derbröseln, vielleicht aber auch Sie.
Weil Sie zu wenig in Zukunft oder die falschen Produkte investiert haben, Krisen wie Corona Ihr Unternehmen nicht standhält (Rücklagen), sich politische Bedingungen geändert haben (E-Auto) .. es gibt viele Gründe.
Letztlich stellt sich die Frage, wie man sich davor schützt, wie man im globalen Markt überleben kann, wie man gegen Staatssubventionen wie in China mit "normaler Grwinnspanne" noch mithalten kann.
Es ist ein Wirtschaftskrieg um Märkte, Absätze, Kosten, ...
und in diesem kann man am ehesten überleben, wenn man kapitalistischen Prinzipien folgt.
Auch China wurde erst dann groß, als es begann, kapitalistisch zu denken und rein kommunistische Denke abzulegen.
Kapitalismus ist nicht "veraltet".
Es ist die einzige Form, sich wirtschaftlich durchsetzen zu können und gerade für unser Land, das so Export-lastig ist, sogar überlebensnotwendig.diametral (geb. 1965) am
und noch zu Ihrem letzten Satz:
>>Für weiteres Wachstum stehen nur zwei externe Stimuli zur Verfügung: Staatsausgaben und koloniale Ausbeutung.<<
In gewisser Weise haben Sie recht, aber die Frage muss doch sein, was nachhaltig ist.
"Staatsausgaben":
bringen langfristig nichts.
Sie sind verdammt teuer (Zinsen) und lösen jeine systemischen Probleme.
In grwissen Situationen sind sie hilfreich, aber nur selten.
"koloniale Ausbeutung":
schon eher, aber Entwicklungsländer lassen sich immer weniger "ausbeuten". Zudem moralisch bedenklich.
Wir müssen davon ausgehen, dass wir den Zenit des möglichen Wachstums ebenso überschritten haben wie auch die Zeit von Wohlstand.
Man wird den Gürtel enger schnallen müssen.
Die Frage ist, wie man dennoch das Sozialsystem weitgehend aufrecht erhalten kann und durch Fleiß und technologische Konkurrenzfähigkeit den Export möglichst lange als Basis für Wohlstand erhält.
Vor diesen Schwierigkeiten stehen ALLE Parteien.
Keine Partei hat DIE Patentlösung.UserUli (geb. 1962) am
Kapitalismus erstmal verstehen oder : @ diametral - Was erzählen Sie denn da?
Sie sprechen von Kapitalismus, aber Ihr Bauer im ersten Teil lebt in einer Subsistenzwirtschaft und Ihre Staaten im zweiten Teil agieren, als ob man stets nur um die gleiche Menge konkurriere. Auch das ist eine Bauerngesellschaft, vorkapitalistisch, die anderen was wegnehmen will. Ich dachte, der Kapitalismus bringt allen Vorteile? Dazu passt die Illusion der begrenzten Ressourcen, das ist die Vorstellung der Weltwirtschaft als schwäbischem Haushalt.
Kapitalismus ist natürlich nicht erstmal Angebot und Nachfrage, die sind doch kein System, sondern weitere Merkmale. Der Kern ist die Umwandlung von Geld in Kapital. Warum heißt er wohl "Kapitalismus"? Aus Geld werden Maschinen, die die Werte mit höherer Effektivität erzeugen lassen, das ist die eine Grundlage von dynamischem Wachstum.
Die zweite ist, dass die erforderlichen Fabrikgebäude nicht gebaut wurden, indem man über Generationen Steine gesammelt und Fleisch, Brot und Weizen gehortet hat, um die notwendigen ArbeiterInnen zu versorgen und die Maschinen sich schließlich auf dem Flohmarkt gekauft hat, um sich dann Jahrzehnte später von den Erlösen was leisten zu können.
Das wäre keine "Dynamik", sondern eine "Schleichökonomie" geworden. Nein, man hat Kredite aufgenommen, um die Maschinen zu kaufen, die Arbeiter zu bezahlen und den Absatz abzusichern. Auf das der Erlös am Ende nicht nur die Kosten deckt und die Zinsen zahlt, sondern auch noch einen Profit (oder Gewinn, je nach Facon) erbringt.
Und gleichzeitig damit - mit der Nachfrage nach herzustellenden Maschinen, der Bezahlung der Arbeitenden usw. - die Voraussetzungen geschaffen, dass der erhöhte Absatz überhaupt möglich wurde. Das ist dynamischer Kapitalismus. Immer eine Wette auf (oder ein Vertrauen in oder der Glaube an) die Zukunft. That´s the Idea.
Diese Dynamik hat die enormen Wachstumraten der Vergangenheit geschaffen, mit Ihrer "Schleichwirtschaft" wäre das gar nicht möglich gewesen. Das dabei auch Ausbeutung, Kolonialisierung usw. im Spiel war, ist unbenommen. Von den von Marx beobachteten Konzentrationstendenzen wollen wir auch hier nicht sprechen.
Nicht jedoch sollen in dieser Idee die Staaten selbst die Kapitalisten sein, sondern die Regeln setzen. Die Unternehmen sollen konkurrieren, die Staaten dafür sorgen, dass alle davon profitieren und nicht "ihre" Unternehmen bevorteilen. Weil genau das sonst zu Handelsungleichgewichten führt, die komparative Kostenvorteile - den Sinn des internationalen Handels - unmöglich machen.UserUli (geb. 1962) am
Kapitalismus verstehen II
Ob ein Land jetzt viel exportiert oder nicht, ist nicht wesentlich. Zu vermeiden sind strukturelle Leistungsbilanzunterschiede, bei denen sich ein Land auf Kosten eines anderen bereichert. Wird jedoch genau das, der Raubtierkapitalismus, zur Leitmaxime erhoben, kannibalisiert sich der Kapitalismus selbst. Ein Land muss immer mehr Kredite aufnehmen, damit das andere sein Vermögen steigern kann - neu investieren tut bzw. kann am Ende keineR mehr, die wirtschaftliche Entwicklung wird immer langsamer. Am Ende: Stillstand.
Und damit wären wir beim globalen Phänomen, dass Sebastian K. von Anfang an richtig beschrieben, wenn auch moralisierend missgedeutet hat. Die Unternehmen investieren nicht mehr, weil sie nicht mehr an eine ertragreiche Zukunft in der Realwirtschaft glauben. Sie sehen nicht mehr, wer ihre Produkte in der Zukunft kaufen könnte und setzen selbst lieber auf das Sparen. Es kommt zu - wir sehen es - negativen Investitionsraten. Die BürgerInnen sehens mit Schrecken - und fangen auch an zu sparen.
Die kapitalistische Dynamik stoppt - das Geld flüchtet in Anlagen. Staaten bleibt nichts anderes übrig, als dies mit Mehrausgaben zum Schutz vor Rezession zu kompensieren, oder, wie in den USA, die kapitalistische Dynamik mit Staatsausgaben voranzupeitschen.
Das ist die Lage momentan, wenn man es kapitalismusimmanent betrachtet. Der Kapitalismus koppelt sich zunehmend von der Realwirtschaft ab. Oder anders, er leidet unter Überakkumulation oder Fehlallokation des Kapitals, je nach theoretisch-ideologischer Richtung, aus der man argumentiert.
Und zu Ihrem "geschlossen System". Wirtschaftswachstum bemisst sich im modernen Kapitalismus nicht an der Menge der produzierten Gegenstände, sondern anhand der erzeugten Werte.
Technologische Innovationen, Wissensökonomie, Kreislaufwirtschaft erlaubten durchaus theoretisch Wachstum mit ausgeglichenem Ressourcenverbrauch. Ob die Jugend das nun herbeiführen wird, weiß ich nicht, aber sicher ist - der Kapitalismus ist aktuell akut fehlgesteuert, wie richtig bemerkt. Und die aktuelle "Standortortpolitik" lenkt noch in genau diese destruktive Richtung. Das kommt, wenn man den Kapitalismus nicht versteht.UserUli (geb. 1962) am
@ Sebastian K. - Wollen wir Ihre Analyse mal ein bisschen erweitern und auf die sozialen Auswirkungen der wirtschaftlichen Stagnation oder Krise zu sprechen kommen. Denn tatsächlich sind die Reaktionen auf die Krisenerscheinung gespalten.
Die einen wollen ein in die Krise geratenes System prgressiv verändern, den Neoliberalismus stoppen, funktionale Systeme wieder etablieren, die die gesellschaftliche Gleichheit und die Investitionen in die Binnenwirtschaft stärken und zu einem kooperativen Modell zurückkehren.
Die andern sind dagegen glühende Anhänger des Neo-Liberalismus und camouflieren sich nur als Kritische Kritiker. Sie nutzen die Krisenerscheinungen, um gegen alle DemokratInnen zu stänkern und mittels des Vorspiegelns kritischer Rede am Ende verbalradikalen nationalen oder gar völkischen Elementen Zutritt zu verschaffen.
Ich schätze Sie nicht in der ersten Kategorie ein.DER AN71H3RO™ am
Puh!Herma am
@ Uli Das ist ein Plädoyer für einen starken Staat, der Wirtschaft reguliert, Reichtum gerechter verteilt und die soziale Sicherheit der Bürger garantiert, richtig?
Aber ist der Staat tatsächlich der bessere "Unternehmer" ? Verstaatlichung löst die Probleme nicht - verschiebt sie nur in chronisch überlastete staatliche Haushalte.
Wir benötigen im Gesundheitswesen und im Wohnungsbau klugen Pragmatismus:
Ja, staatliche Spielregeln und Leitplanken, um Exzesse zu verhindern, aber auch privates Kapital und Effizienz, um Innovationen zu finanzieren und schnell neuen Wohnraum zu bauen. Reine Staatsgläubigkeit führt wieder nur zu Bürokratie und nicht zu besserer Qualität.
Auch mir ist soziale Gerechtigkeit wichtig, aber ein starker Sozialstaat ist kein Selbstläufer, er ist das Ergebnis einer florierenden Wirtschaft. Die beste Sozialpolitik ist eine Wirtschaftspolitik, die gute, tarifgebundene Arbeitsplätze sichert und den Wohlstand erarbeitet, bevor er progressiv verteilt werden kann.
Beim Podcast Lanz und Precht letzten Freitag war der eigentliche Tenor von Precht nicht die Linkenschelte an allem Schuld zu tragen, sondern dass wir für unsere momentane Situation b e i d e s brauchen, um eine vernünftige Reform zu gestalten, den Konservatismus genau so wie das Spektrum der Linken, von jedem etwas für das grosse Ganze.........DER AN71H3RO™ am
Hauptsache ist dennoch und ganz wichtig, dass man noch weiß, wovon man am Ende noch merkwürdig quatscht.
Da vertraue ich Ihnen ganz ungefragt vollkommen.
Schließlich klingt es ja immer irgendwie schlau!Herma am
@ Uli ich hatte das schon verstanden, bezog mich mit meiner Antwort auf Ihre Aussage:
"Die einen wollen ein in die Krise geratenes System progressiv verändern, den Neoliberalismus stoppen, funktionale Systeme wieder etablieren, die die gesellschaftliche Gleichheit und die Investitionen in die Binnenwirtschaft stärken und zu einem kooperativen Modell zurückkehren."
an @ SK, über den ich stolperte. Ich ging davon aus, dass damit die Linkenpolitik gemeint war. Daraus resultierte meine Antwort.
Danke für Ihre Rückmeldung, ich wünsche eine angenehme Restnacht, die Nacht wird kurz 🫣
User 1956592 (geb. 1983) am
Es kann ruhig spekuliert werden. Dies hat sowieso keinerlei Einfluss, außer wenn aktiv Unterstützung erfolgt. Fokus der Menschen liegt ohnehin auf Stärkung der demokratischen Mitte. Wenn etwas zu hoffen ist – dann besser das sinnlose Debakel-Geschwafel um einstige „Volks?“parteien beenden , deren Zeit abgelaufen ist. Auch wenn es einige nicht wahrhaben wollen, das Vertrauen auf echte Reformen (Nicht gemeint die Jetzt-Koalition) und deren Verwirklichung wird mehrheitlich die jüngere Generation betreffen.
Alles wird sich regeln.– am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.PauleHeißter (geb. 1984) am
Also ich glaube nicht an Rot – zart blass rosa – grün in Berlin. Die bürgerlichen Medien schießen aus allen Rohren dagegen und die SPD- Zentrale übt verstärkten Druck auf die Berliner SPD aus. Dieses Rumgeeiere ist ja Kern der SPD-Politik. Schon nach der Novemberrevolution machte der Spruch die Runde: „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten!“. Später hat sich die SPD immer wieder als CDU-Juniorpartner unterbuttern lassen und steht umfragemäßig deshalb jetzt da, wo sie hingehört!Herma am
Genau, @ Paule!
Die SPD hat nur als EINZIGE Widerstand gegen die Nazis geleistet, fürs Frauenwahlrecht gesorgt, die Friedens- und Ostpolitik unter Willy Brandt eingeleitet, die Arbeitnehmerrechte gestärkt, den gesetzlichen Mindestlohn eingeführt, das Rentenniveau stabilisiert,
die Rente mit 63, sowie Bildungschancengleichheit und Bafög ermöglicht, Familienförderung durch Kindergeldanpassungen vorangetrieben, das Deutschlandticket forciert, für gesellschaftliche Öffnung mit z.B. der Ehe für alle gesorgt, Digitalisierung im Gesundheitswesen eingeführt, etc.......
Während eines Teils dieser Zeit haben die Vorfahren der jetzigen Linken unter dem Deckmantel "Kommunismus" ein verbrecheriches, menschenverachtendes System unterstützt...... Soviel zum Verrat der SPD!
Die Berliner Linke, die von rd. einem Viertel der Bevölkerung mehrheitlich gewählt wurde, (also von dreiviertel n i c h t.....) möchte nun mit Hilfe von SPD und Grünen eine Bürgermeisterin ins Amt hieven, die für sich und ihre Familie in Teilen Ihrer eigenen Partei eine Bedrohung sieht und damit ja erpressbar ist - super Option für eine stabile Regierung in unserer Hauptstadt!
Also ich h o f f e nicht, dass sich die SPD auf eine solche Koalition einlässt.........
Ich hoffe, die SPDHerma am
Ich hoffe die SPD besinnt sich Ihrer Grundsätze und die sind mit denen einer Vanessa Emde nicht vereinbar. Ich betone ausdrücklich: hier geht es um die Berliner Linke, in anderen Bundesländern ist ein Zusammenwirken von Rot Rot Grün ein völlig anderes Thema!DER AN71H3RO™ am
Der mittlerweile infantile und leichtfertigen Gebrauchs des Begriffs eines "Nazis", wenn man argumentlos andere diskreditieren möchte.
Eine für einfältige Menschen ein durchweg probates Mittel, was durch Medien nochmals verstärkt wird.
Am Ende bleibt aber der ahnungslose und unkritische Mitläufer.
Der nichtmals mal merkt, dass man mitläuft!PauleHeißter (geb. 1984) am
- „Die SPD hat nur als EINZIGE Widerstand gegen die Nazis geleistet“
-> sehr wirres und einseitiges Geschichtsbild!
- Bei solch großartigen Leistungen sollte die SPD doch bei der Mehrheit der Bevölkerung beliebt sein(?)
- Deckmantel des Kommunismus ist auch Quatsch. Der Begriff wurde nur im Westen zur Diffamierung genutzt, im Osten kaum, weil der Kommunismus dort als ideale Zukunftsversion galt und nie Realität wurde.
- Rest ist von bürgerlichen Medien ständig verbreitete pure Spekulation.Herma am
@ Paule, dann frage ich Sie umgekehrt: was ist aus der "idealen Zukunftsversion" denn geworden? Haben Sie irgendein Beispiel, wo sich Kommunismus als praktikabel erwiesen hat?Was ich Ihnen von der SPD aufzählte, das sind tatsächliche "Errungenschaften", von denen möglicherweise auch Sie oder Ihre Familie schon profitierten. Was als selbstverständlich hingenommen wird ! Und w a s von meinem Beitrag ist medial verbreitete "pure" Spekulation?PauleHeißter (geb. 1984) am
Kommunismus kann sich logischerweise nicht als praktikabel erwiesen haben, weil es ihn nie gab.
Etliche dieser tollen Errungenschaften sind erstens nicht allein der SPD zu verdanken und stehen zweitens bekanntlich wieder zur Diskussion und das unter SPD-Regierungsbeteiligung.
Reine Spekulation ist die angebliche Erpressbarkeit, die permanent unterstellt wird.Herma am
Wenn Sie meinen Beitrag aufmerksam lesen, @ Paule, dann habe ich nicht davon gesprochen, dass die SPD dafür alleine verantwortlich war, aber vieles trug eben Ihre Handschrift. Steht zur Diskussion unter SPD Regierungsbeteiligung - Sie sagen es: unter BETEILIGUNG, als der kleinere, abgewatschte Partner, einer Reform unseres Rentensystems bedarf es, der Bruch der Koalition ein worst case, zumindest für noch immer eine Mehrheit in unserem Land.
Das mit dem einzigen Widerstand gegen die Nazis ist nicht wirr, sondern meinte, dass die SPD sich als einzige Partei gegen das Ermächtigungsgesetz stemmte.
Und dass es Kommunismus nie gab ist schlicht ein Zeugnis dafür, dass er eben nicht praktikabel ist.
Und sorry, @ Paule wenn ich um meine Familie bangen muss b i n ich erpressbar, das ist Fakt und keine Unterstellung!
DER AN71H3RO™ am
Guten Morgen! ☕
...oder sollte man besser sagen:
„Yalla, Yalla, Klassenkampf! Freiheit für Palästina!“
Das posaunte nämlich erst kürzlich die Berliner Linken-Abgeordnete Vanessa Emde auf einer Protestkundgebung gegen die Parteiführung.
Anschließend skandierten Demonstrationsteilnehmer mehrfach „Yalla, Yalla, Intifada!“ und „There is only one solution: Intifada Revolution“.
Da weiß man direkt was los ist!
Zudem gibt es noch die ganzen anderen Dinge: die fragwürdige Nähe zu Mitgliedern der Clankriminalität.
Ibrahim Ibrahim – um den es u. a. geht – erschien am Wahlabend auf der Wahlparty der Neuköllner Linken. Dort ließ er sich sogar noch mit dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak und der späteren Abgeordneten Vanessa Emde fotografieren.
...und zusätzlich noch die merkwürdigen Antisemitismusvorwürfe!
Tja, das ist schon ein ordentliches Päckchen, das man mit sich herumträgt – und das nicht ohne Grund.
Jedenfalls sieht man doch eindrucksvoll, wohin die Reise mit der Linken nach deren Vorstellungen gehen soll.
Vorsicht vor Linken!PauleHeißter (geb. 1984) am
Ja klar! Dieses Geseiere geht doch schon seit Wochen. Dieser I.I. hat nichts mit Clankriminalität zu tun sondern mit Palästinensern. Also besser aufpassen.
Inzwischen gilt offensichtlich schon die Aussage: Freiheit für Palästina! als antisemitisch. Wieweit wird dieser Schwachsinn wohl noch getrieben! Medien faseln schon länger von israelischem Antisemitismus. Wie schon immer versucht man hier mit solchen Parolen jede Kritik an Israel zu verhindern!DER AN71H3RO™ am
...hat man jetzt jemanden erwischt?!
Und derselbe Unfug, und das gleich zehnfach, geht schon seit Jahren mit der AfD.
Nur dass die meisten Anschuldigungen wirklich reiner Unfug sind.
Der größte Treppenwitz ist mittlerweile das ewige Verbotsverfahren gegen die AfD. Damit geht man dann immer ganz stolz hausieren – das macht ja schließlich was her.
Das hat auch ganz viel mit dem Verfassungsschutz zu tun. Kriminell, und so. Muss man beobachten!
Blödsinn!
Das ganze Kasperletheater ist politisch motiviert!725819 am
Wenn ein Demonstrant mit dem Ruf mehr Rechte für Palästinenser im Nahen Osten oder eine Zwei-Staaten-Lösung meint, wäre das verständlich. Frau Emde meint damit aber etwas anderes, bekanntermaßen, und eben nicht zu tolerieren.
Der deutsche Staat unterstützte seit Jahren Gaza (Krankenhäuser, Projekte) und jetzt noch das Westjordanland. Hier muss keiner demonstrieren.
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