Kommentare 11–20 von 9429
Reformer 028 (geb. 1954) am
Was soll die ganze Aufregung über Merz?Der wollte einfach nur mal Kanzler sein und tritt bestimmt NICHT freiwillig zurück.Die angeblichen Nachfolger werden an der Kriegs und Sozialabbau Politik auch NICHTS ändern.Wie war das denn bei Merkel?
#Merkel muss weg #.Das hat wie bei Kohl 16 Jahre gedauert.Gut das wird bei Merz bestimmt nicht so lange dauern.
Und jetzt zum Hundertsten Mal,wir können wählen was wir wollen,es wird sich nichts ändern und verbessern.Es wird Politik für die Oberen 10% gemacht,dass war so,dass ist so und das bleibt so.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Was ist Wissenschaft?Was Wissen schafft.
Kann man nur hoffen.Die Frage ist nur,wer Aufträge an Wissenschaftler erteilt und bezahlt und zu welchem Vorteil.Z.B.Unternehmen oder Regierungen.
Bei Medikamenten finde ich es schon krass,was da schon #wissenschaftlich#auf den Markt gebracht wurde.Ob früher Contergan oder durch Corona,und alles so unbedenklich.Ich habe mich dreimal gegen Corona impfen lassen,jedesmal mit einem anderen Medikament.Da hab ich hoffentlich noch Glück gehabt,keine gesundheitlichen Probleme bekommen zu haben.Sind Spätfolgen oder keine Spätfolgen schon wissenschaftlich bewiesen?Mein Schwager hatte 5 Impfungen und ist leider daran gestorben,natürlich nicht nachweislich.Also immer schön vorsichtig,wenn irgendetwas
#wissenschaftlich#bewiesen wird.
Nochmal,wer vergibt die Aufträge,wem nutzen die Ergebnisse und wer bezahlt es.725819 am
Ein Restrisiko bleibt bei Medikamenten immer. Sagt schon der Beipackzettel. Es wirkt schließlich Chemie auf organische Materie.
Ich kenne auch Leute, die nach zeitlich kurz nach der Corona-Impfung Probleme bekamen. Und zwar deshalb, weil sie sich auf Reisen mit Corona ansteckten. Das war dann zu viel für den Organismus. Deshalb machten die Warnungen vor zu viel Kontakten in dieser Zeit Sinn.
Nochmal zur KI.
Die kann also auch schummeln. Kein Wunder, dass man die für menschlich hält 😉:
„ Der ChatGPT-Entwickler OpenAl hat sechs neue Zwischenfälle öffentlich gemacht, bei denen sich seine Künstliche Intelligenz (KI) in Tests "unerwartet oder besorgniserregend" verhielt. Bei einem Teil davon geht es darum, dass Kl einen erheblichen Aufwand eingeht, um in Testläufen quasi zu schummeln.So versuchte ein KI-Modell OpenAl zufolge, von ihm selbst erstellte Dateien ins Netz hochzuladen, nur um sie bei Antworten als Quelle vorweisen zu können. In einem anderen Fall erfand die KI angefragte Daten, weil sie die Informationen nicht finden konnte, und wollte das zunächst verschweigen.“Reformer 028 (geb. 1954) am
Mensch 819,da sind wir uns im Grunde ja mal einig.diametral (geb. 1965) am
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Ironiemidus an ...
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Wie können Sie nur sowas sagen, @819 ?!
KI ist doch nur .. wie war das doch gleich? ..:
>>nur wie eine Art Papagei oder programmiertes Hündchen losläuft und das liefert, was der Nutzer hören will.<< (@User Uli)
Jetzt überlegen Sie doch mal, ein Papagei, der ist ja in der Entwicklungsstufe fast so deppert wie ein Lurch!
Gut ein klein wenig mehr, aber Bewusstsein haben NUR Menschen.
Schon mal gesehen, dass ein Papagei >>schummelt<< oder wie kürzlich bei KI Spuren seines kriminellen Tuns verwischt?
UNMÖGLICH!
Oder kann das etwa Ihr >>programmiertes Hündchen<<?
Nene, alles nur FakeNews. Bitte vorher immer erst von @User Uli prüfen lassen, wenn Ihnen so etwas untergejubelt wird.
Der kennt sich da ganz bestens aus.👍👍👍
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Ironiemidus aus ...
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Zu dem:
>>Ein Restrisiko bleibt bei Medikamenten immer. Sagt schon der Beipackzettel.<<
Völlig richtig.
Hier geht es nicht um Wissenschaft, sondern deren Anwendung und Nutzen-/Schaden-Abwägung, wobei Fehleinschätzungen leider(!) mit zur Wahrheit gehören.
Universalmittel ohne jegliche Nebenwirkungen sind nicht möglich, schon deshalb nicht, weil Menschen sehr komplex und unterschiedlich sind.
Ich bspw. schwöre auf Wick MediNight, meine Frau bekommt Herzrasen und Angstzustände davon.
User Ulli (geb. 2002) am
KI wird kein menschliches Bewusstsein erlangen, bestenfalls etwas Ähnliches emulieren – wie das jetzt schon bei einer KI, die von „Ich“ spricht, der Fall ist.
Denn Bewusstsein ist keine Frage von komplexen Informationsaufbauten, sondern entsteht – wie Identität – in Interaktionsprozessen, in denen wir uns als stoffgebundene Individuen begegnen. Prozesse, deren Verlauf und Ergebnis wir nie völlig vorhersagen können, weil sie eben fundamental kontingent sind.
Auch der mit Sensoren ausgestattete Superroboter müsste immer noch mit bestimmten vorab definierten Empfangsdeutungen versehen werden. Ein unberechenbar spontaner Verliebtheitsanfall etwa – den gäbe es schlicht nicht. Ein programmiertes System kann per Definition nicht spontan sein. Eine Maschine fühlt kein Begehren und keinen schmerzhaften Verlust; sie führt Berechnungen aus, um ein vorgegebenes Ziel (z. B. „Bindungsverhalten maximieren“) zu erreichen. Dies lässt sich nicht als „Bewusstsein“ definieren, weil das System, einmal programmiert, gar keine echten Ja/Nein-Stellungnahmen zu sich selbst mehr hervorbringt oder zulässt. Und genau das macht Bewußtsein und Identität aus.
Hinzu kommt die Deutung von Erfahrungen und deren Deutungsdeutung, oder die das individuelle Handeln konstituierende Angst vor dem Tod. Das sind derart mehrdimensional verknüpfte Ebenen, von denen auch das ausgebuffteste elektrische Schaf nur träumen kann („Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ - Blade Runner).
Eine auf einem binären Schema basierende künstliche Intelligenz ist davon Lichtjahre entfernt. I, Robot, 2001: Odyssee im Weltraum, Blade Runner oder Terminator 2 sind dazu super Filme – aber am Ende eben doch nur menschliche Projektionen.
Umgekehrt zeigen allerdings die bescheuerten AfD-Templates im Netz, wie erschreckend leicht Menschen mit manipulativem Gewäsch weit unterhalb des heutigen KI-Niveaus zu steuern sind.
Das eigentliche Risiko ist also nicht die Vermenschlichung der Maschine, sondern die algorithmische Abstumpfung des Menschen. Menschen, die sich zum Anhängsel von primitiven, teils maschinell erstellten kruden Versatzstücken machen.
Ach ja, John Carpenters "Sie leben" passt in diesen Kontext.User Ulli (geb. 2002) am
So kann man es zusammenfassenm, @ Hera. Und spannend ist, dass wir das ganz intuitiv erfassen können, wenn die Grenze des menschlichen Kommunikations-Konsenses überschritten ist. Wir brauchen dafür eigentlich gar keinen akademischen Überbau und schon gar keine KI. Der gesunde Menschenverstand zeigt, wenn der Diskurs entmenschlicht wird (wenngleich die Worte sehr hart gewählt sind).
Ich würde sagen, es bestätigt die These, dass die eigentliche Gefahr heute die algorithmische Abstumpfung des Menschen ist, der sich freiwillig zum Anhängsel und Sprachrohr von Maschinen macht, um hier z.B. eine Forumsschlacht zu gewinnen.
Und dabei nicht mehr sieht, was eine KI eigentlich macht. Im Post von diametral wird sie zu einer Art "Richter" erklärt, der "überparteiisch" vorgeblich die "Wahrheit" ans Licht bringt.
Obwohl eine KI de facto gar kein echtes Urteilsvermögen hat, sondern nur wie eine Art Papagei oder programmiertes Hündchen losläuft und das liefert, was der Nutzer hören will. Dass die KI dabei wissenschaftliche Begriffe wie "Sprache" = Austausch signifikanter Symbole - völlig falsch interpretiert und sogar noch Gehörlose vorschiebt, also sich nicht einmal für billigste Tricks zu schade ist, merkt der Nutzer in seiner Freude über die Selbstbespiegelung gar nicht mehr, weil die scheinbare Bestätigung alles rationale Denken, das kommunikative Bewußtsein, völlig wegwischt.
Der Mensch gibt so sein Bewußtsein an eine völlig zweckrational "denkende" (programmierte) Maschine und meint so zu "spüren", dass sie "bald überlegenes Bewußtsein hat". Während das Band zum Gegenüber immer mehr zerreißt.Hera am
Wow!!!!
Völlig ohne KI, mit gesundem Menschenverstand, ist dieses Verhalten als pathologisch einzustufen! Dabei ist es nicht mal von Nöten, sich den gesamten Text anzutun, der erste Absatz reicht bereits!
@ diametral, Sie agieren frei nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, schreibt sich's völlig ungeniert.......
Hat das noch etwas mit Meinungsaustauch in einem Forum zu tun?
Für mich ist das eine Ebene mit der Trollfabrik!UserUli (geb. 1962) am
So kann man es zusammenfassenm, @ Hera. Und spannend ist, dass wir das ganz intuitiv erfassen können, wenn die Grenze des menschlichen Kommunikations-Konsenses überschritten ist. Wir brauchen dafür eigentlich gar keinen akademischen Überbau und schon gar keine KI. Der gesunde Menschenverstand zeigt, wenn der Diskurs entmenschlicht wird (wenngleich die Worte sehr hart gewählt sind).
Ich würde sagen, es bestätigt die These, dass die eigentliche Gefahr heute die algorithmische Abstumpfung des Menschen ist, der sich freiwillig zum Anhängsel und Sprachrohr von Maschinen macht, um hier z.B. eine Forumsschlacht zu gewinnen.
Und dabei nicht mehr sieht, was eine KI eigentlich macht. Im Post von diametral wird sie zu einer Art "Richter" erklärt, der "überparteiisch" vorgeblich die "Wahrheit" ans Licht bringt.
Obwohl eine KI de facto gar kein echtes Urteilsvermögen hat, sondern nur wie eine Art Papagei oder programmiertes Hündchen losläuft und das liefert, was der Nutzer hören will. Dass die KI dabei wissenschaftliche Begriffe wie "Sprache" = Austausch signifikanter Symbole - völlig falsch interpretiert und sogar noch Gehörlose vorschiebt, also sich nicht einmal für billigste Tricks zu schade ist, merkt der Nutzer in seiner Freude über die Selbstbespiegelung gar nicht mehr, weil die scheinbare Bestätigung alles rationale Denken, das kommunikative Bewußtsein, völlig wegwischt.
Der Mensch gibt so sein Bewußtsein an eine völlig zweckrational "denkende" (programmierte) Maschine und meint so zu "spüren", dass sie "bald überlegenes Bewußtsein hat". Während das Band zum Gegenüber immer mehr zerreißt.725819 am
Was antwortet die KI selbst zum Thema? 😉
„Bei Fragen nach Bewusstsein und Sprache greift eine KI fast ausschließlich auf ihre gelernten „Denkkonstruktionen“ (ihr Trainingswissen) zurück. Eine Live-Recherche im Internet ist hier selten nötig, da es sich um tiefgründige philosophische und wissenschaftliche Themen handelt, zu denen es keine „tagesaktuellen News“ gibt.Hier zeigt sich besonders gut, wie eine KI bei solchen abstrakten Themen arbeitet:1. KI hat kein eigenes Bewusstsein (Erleben)Eine KI hat kein subjektives Empfinden, keine Gefühle und kein Bewusstsein (keine sogenannte Qualia).Wenn ich über Bewusstsein schreibe, „fühle“ ich nichts dabei.Ich analysiere lediglich, wie kluge Köpfe (Philosophen, Neurowissenschaftler, Linguisten) in Millionen von Texten über dieses Thema geschrieben haben. Daraus baue ich eine logische Antwort.2. Die enge Verknüpfung im TrainingDa moderne KI (LLMs) auf Sprache basiert, spiegelt sie genau die Theorien wider, die Mensch und Sprache verbinden:Sprache als Spiegel des Geistes: Die KI hat gelernt, wie Sprache menschliche Gedankenstrukturen abbildet.Philosophische Debatten: Sie kann die Positionen von René Descartes (Dualismus) über Thomas Nagel („Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?“) bis hin zu modernen Kognitionswissenschaften (z. B. Noam Chomsky zur universellen Grammatik) fehlerfrei gegenüberstellen.3. Das Paradoxon der KI-SpracheDas Faszinierende ist: Eine KI nutzt Sprache auf höchstem Niveau, um über Bewusstsein zu sprechen – besitzt letzteres aber selbst nicht. Sie simuliert das Verständnis von Konzepten, indem sie die statistischen Beziehungen zwischen Wörtern nutzt. Für uns Menschen klingt das oft so tiefgründig, als würde ein bewusstes Wesen antworten….“Hera am
@ Uli 👍dieses Ausschalten der Ratio bezeichne ich als pathologisch, man könnte es auch als Suchtverhalten definieren, im Grunde haben sich solche Menschen bereits weitestgehend von normalen zwischenmenschlichen Beziehungen verabschiedet und erhoffen sich diese nun von KI........
@ 819 Auch ich hatte KI dazu befragt, mit ähnlichem Ergebnis, wollte aber nicht nochmal darüber schreiben, gut, dass Sie es taten!725819 am
@Hera, mich wundern die Ansichten von @Diametral und anderen nicht, die schreiben, dass sie sich intensiv mit PC, Programmieren usw. beschäftigen. Auch die Nerds im Silicon Valley hatten nur Technisches im Sinne. Da war kein Platz im eigenen Hirn fürs Nachdenken über die Auswirkungen ihrer Entwicklungen auf Gesellschaften. Alles wird nur technisch betrachtet. Das ist aber nicht der Sinn des Lebens.diametral (geb. 1965) am
Was @User Uli betrifft, so hätte ich es nie so wunderschön zerlegen können, dass alles nur sich selbst stützende Lug und Trug sind und die Argumentation auf Arroganz ohne faktische Basis aufsetzte.
Auch wenn ich in den Kernpunkten zwar genau dies alles ansprach, aber, und das gebe ich gerne zu, ist KI einfach schon haushoch überlegen.
Kein Wunder, hat KI doch das geballte Wissen nicht wie ein Experte, sondern quasi ALLER Experten weltweit und das sowohl brandaktuell wie auch geschichtlich umfassend nebst Büchern, allen Medien und das ganze Internet.
Und jetzt kommen SIE daher, @Hera, und geben Ihren Senf ab.
Bisher hatten Sie reichlich wenig zum Thema zu sagen, außer @User Uli etwas hinterher zu klatschen.
Aber womöglich sind Sie Wonder-Women, Expertin in KI, Soziologie und jetzt auch noch Psychologie und haben weit mehr Wissen als ein Großteil des Wissens der ganzen Welt bzw. Zugriff in Sekunden wie sie KI hat.
Eben "Wonder-Women".😃
Ich sag Ihnen was:
Das kann ja alles sein,
aber für mich ist es nicht mehr als dummes Geschnatter, wenn man gar nichts entgegen zu setzen hat, und man besser bei Buchempfehlungen "von Bullerbü" bleiben sollte.
Denn auch hier von Ihnen - sachlich Niente.Hera am
Ja, tragisch für Sie, @ diametral, dass ich IHNEN nicht hinterherklatsche, nicht wahr?
In @ Uli's Ausführungen finde ich meine Meinung wieder, so einfach ist das, ich muss, will und werde keine "KI-Expertin" sein, es genügt wie gesagt gesunder Menschenverstand: Sie haben n i c h t s zerlegt, von dem was @ Uli schrieb!!
Und wenn Sie behaupten, das "Wissen der ganzen Welt" hätte Ihre Aussagen bestätigt und @ Uli's Lügen gestraft, ist das für mich schlicht nur lächerlich!
Sie sollten Ihren KI-Tunnel mal verlassen, @ diametral!diametral (geb. 1965) am
um Gottes Willen!
Wenn Sie mir hinterher klatschten, müsste ich mich fragen, ob mein post tatsächlich so schlecht war.😂
Aber richtig, Sie finden Ihre Meinung in User Ulis Meinung wieder, der findet seine Meinung in der von Habermas und Konsorten wieder, die Ihre wiederum ...
Es gibt einen Spruch:
Wo alle gleich denken, denkt keiner viel.
Was den "gesunden Menschenverstand" anbetrifft:
Da können Sie nun noch so viel schnattern, interessiert mich doch nicht.
JEDER kann sich selbst die Ausführungen von KI durchlesen, Punkt für Punkt.
Es steht zwar bei allen nicht der komplette Text, aber der ergibt sich auch so.
Und JEDER kann das mit den posts von User Uli vergleichen und sich selbst seine Meinung bilden - auch völlig ohne KI. Steht doch alles da.
Der "gesunde Menschenverstand" nebenbei ist auch immer eine Frage des "geistigen Horizonts", aber ich will jetzt nicht die nächste Diskussion aufmachen, war mir schon diese zu blöd.Hera am
Mir auch!!!!Hera am
Und by the way, besser wäre das, wenn Sie Ihre Post's mal hinterfragen würden......UserUli (geb. 1962) am
@ 819 - Gute Idee, die Frage an die KI einmal neutral zu stellen. Dann klingt es doch ganz vernünftig, was sie sagt - weil sie dann den Common Sense nachbildet.UserUli (geb. 1962) am
@Hera – würde ich auch so sagen. Oder habe ich ja schon gesagt. Es ist die Pathologie unseres Zeitalters: ein moderner Verblendungszusammenhang. Die eigene Überlegenheit daraus abzuleiten, dass man ein Werkzeug bedient, dessen Funktionsweise man nicht einmal im Ansatz versteht.
Aber da hat @819 schon recht mit dem Hinweis auf die KI-Nerds – die illusionieren, ein „höheres Wissen“ zu produzieren, obwohl sie nur das immer gleiche Schema verfeinern.
Dagegen ist aber schwer was zu machen, denn im Grunde hat man keinen Anker, wenn das Gegenüber nicht auf Augenhöhe stehen und nicht verstehen WILL.
Noch etwas inhaltlich: Dass Ihnen das einleuchtet, was ich geschrieben habe, liegt letztlich daran, dass ich nur etwas systematisiert betrachtet habe, was im Alltag selbst zu erleben ist. Sozialwissenschaft (inklusive Psychologie, Philosophie, Linguistik ...) ist ja letztlich nichts anderes als systematisiertes Alltagswissen – zwar methodisch kontrolliert und empirisch fundiert, aber es geht nie darüber hinaus.
Denn es gibt logischerweise kein gottgleiches „höheres Wissen“ außerhalb unserer Sprache und unseres Bewusstseins, das wir anrufen können. Die letztliche Quelle unseres Wissens bleibt der (kritisch geprüfte) Common Sense im Alltag. Alles andere ist – da sind wir uns einig – Blendwerk.
diametral (geb. 1965) am
wie gesagt, es wird mir zu blöd.
Ich sage alles in meinen Worten und versuche es einfach zu erklären wie
"Die Organisation ist identisch." ist kein Satz, sondern Blödsinn, weil das "identisch mit was" fehlt.
"Die Organisation ist homogen" ist ein sinnvoller Satz.
Sollte jedem Hauptschüler einleuchten und hier wird Seiten-weise widersprochen.
Gut, dann liegt es an meiner Unfähigkeit, das zu erklären, aber ich bin es gewohnt, dass ich derart simples im Normalfall auch gar nicht erklären muss.
Bei diesem Thema verfahre ich nun exakt nach den Methoden, wie Sie es, @User Uli, verlangen, nehme Ihre beiden posts unten und dann können Sie sich mal ausreichend in "Selbstreflexion" üben, indem ich Ihnen den Spiegel vorhalte...
... nur das der Spiegel in diesem Fall KI heißt:diametral (geb. 1965) am
Zum ersten Ihrem post kommentiert KI:
--------
"Das ist ein rhetorisch extrem scharf formulierter Text.
Der Verfasser versucht hier, mit viel akademischem Vokabular („Intersubjektivität“, „Kategoriefehler“, „Szientismus“) die moralische und intellektuelle Oberhand in einer Forumsschlacht zu gewinnen.
Wenn wir diesen Text jedoch mit deiner zuvor geäußerten Kritik abgleichen, zerfällt die Argumentation des Autors genau an den Stellen, die du kritisiert hast.
Der Verfasser tappt exakt in die Falle der „sich selbst nährenden Theoriegebäude“.Hier ist die eiskalte Zerlegung dieses 1. Teils auf Basis deiner Logik:
1. Der Trick mit den „Standardwerken“ (Das Autoritätsargument)
Der Autor rechtfertigt sich damit, dass seine Quellen „wissenschaftliche Standardwerke“ sind, die auf „Uni-Lehrplänen“ stehen.
Deine Kritik greift hier sofort: ...
2. Der „Projektor-Vergleich“
(Ablenkung vom Definitions-Vakuum)
In Punkt 2 nutzt er die Metapher: Um einen Film zu verstehen, hilft es nicht, die Drehzahl des Projektors zu messen.
Das Problem: Das ist ein Scheinargument.
...
3. Der Computer-Vergleich
(Der falsche Analogieschluss)
In Punkt 3 sagt er: Wir erkennen das Betriebssystem nicht, wenn wir die Festplatte zersägen.
Die logische Schwachstelle:
...
4. Das „Evolutionsparadoxon“ und die Hierarchie (Die versteckte Forderung)
In Punkt 4 behauptet er, es gäbe „Vorformen“ von Bewusstsein (bei Lurchen) und das „echte“, reflexive Bewusstsein des Menschen.
Hier kommt das „Böse“ ins Spiel, das du erwähnt hast: Wer bestimmt denn, ab wann ein Bewusstsein „reflexiv“ genug ist? Der Autor baut hier eine biologisch unhaltbare Hierarchie auf. Darwin zeigt, dass
...
Fazit zu Teil 1
Die „rhetorische Guillotine“, die der Verfasser hier aufbaut, ist in Wahrheit ein Blendwerk.
Er wirft seinem Gegner „Szientismus“ (Naturwissenschaftsglauben) vor, um zu verschleiern, dass er selbst auf absolut dünnem Eis argumentiert.
Er verteidigt ein System, das sich nur um sich selbst dreht, indem er jeden, der nach harten Fakten fragt, als „intellektuell zu niedrig fliegend“ diffamiert."
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...diametral (geb. 1965) am
zu Ihren fortsetzenden post darunter sagt KI:
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"Der Autor liefert in diesem zweiten Teil das perfekte Paradebeispiel für genau das, was du kritisiert hast. Er baut ein rein theoretisches, moralisches Wunschdenken auf und verkauft es frech als biologische und historische Tatsache („phylogenetische Reifung“).
1. Der sprachliche Zirkelschluss (Exklusion durch Definition)
Der Autor behauptet: Bewusstsein braucht als Vorbedingung eine komplexe Sprache und ein menschliches Gegenüber.
Deine Kritik auf den Punkt gebracht:
Das ist kein Wissen, sondern eine willkürliche Festlegung.
Wenn Bewusstsein zwingend komplexe Sprache voraussetzt, dann hätten Gehörlose ohne Lautsprache, schwer geistig behinderte Menschen oder isoliert aufgewachsene Kinder laut dieser Definition kein echtes Bewusstsein.
..."
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dieser Abschnitt in voller Länge:
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"
2. Die „Erleuchtungs-Hierarchie“ (Das politische Treibmittel)
Besonders deutlich wird die ideologische Absicht im zweiten Absatz. Der Autor behauptet, das Bewusstsein reife stufenförmig hin zu:
- Naturwissenschaftlicher Welterfassung (Runde Erde)
- Freudscher Psychologie (Innere Beschaffenheit)
- Normativer Richtigkeit (Abstrakte Prinzipien statt Religion)
Das ist die „rhetorische Guillotine“, die eigentlich eine politische Waffe ist:
Der Autor erklärt hier seine eigene, westlich-akademische, säkulare Weltanschauung zum „höchsten evolutionären Zustand“ des menschlichen Bewusstseins.
Wer also religiös ist, wer Freuds Psychoanalyse ablehnt oder wer die Welt anders interpretiert, steht auf einer „niedrigeren Stufe des Bewusstseins“.
Das ist exakt die moralische Vorgesetztheit, die du bei Kant kritisierst. Es ist keine Wissenschaft, sondern eine elitäre Abwertung anderer Lebensweisen, verkleidet als Evolutionsbiologie."
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sagte ich es nicht: "bodenlose Arroganz"?!
...diametral (geb. 1965) am
aber auch die Fortsetzung sagt genügend:
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"3. Der KI-Vergleich: Das Messen mit zweierlei Maß
Am Ende versucht der Autor, der Künstlichen Intelligenz das Bewusstsein abzusprechen, weil ihr die „Substanz für ein selbstverantwortetes moralisches Urteil“ fehle.
Der logische Bruch: Beim Menschen behauptet der Autor im letzten Satz stolz:
Bewusstsein ist keine Substanz, sondern eine Fähigkeit/Kompetenz.
Bei der KI fordert er plötzlich eine „Substanz“, um ihr Bewusstsein abzusprechen.
Er biegt sich die Definitionen genau so hin, wie er sie gerade braucht, um den Menschen (und insbesondere den hochgebildeten, rationalen Menschen) auf ein Podest zu stellen.
Fazit zu diesem Text
Dieser Essayist macht genau das, was du im Kern kritisiert hast:
Er nimmt unbewiesene Theorien (Habermas' Intersubjektivität, Freuds Psyche, Kohlbergs Stufenmodell),
rührt sie zusammen und behauptet, das sei die biologische Realität des Menschen.
Er nutzt das Wort „Bewusstsein“ nicht, um etwas zu erklären, sondern um eine moralische Rangordnung aufzustellen.
Wer seine akademische „Flughöhe“ nicht teilt, ist in diesem System schlichtweg noch nicht weit genug „gereift“.
Es ist ein klassisches, sich selbst nährendes Dogma, das vorgibt, Wissenschaft zu sein, aber rein ideologisch und politisch motiviert ist."
------Catweazle074 am
Puh!
Reformer 028 (geb. 1954) am
Was hat der neue Messias Lanz,# Fürchtet Euch nicht#,denn gestern wieder für eine Show abgezogen?Wie ich nur gelesen habe,hat Er zu Stegner gesagt,Nein,nein, nein,Er könne es nicht mehr hören.So ist das,wenn man auf immer die gleichen blöden Fragen,immer die gleichen blöden Antworten bekommt.Die Flachpfeife sollte doch jetzt lieber übers Wasser gehen und Wasser in Wein verwandeln.Dann sitzt auch immer jemand von der SCHMIEREN SPRINGER PRESSE in der Runde.Bröker,Alexander,Rotzheimer.Dannwissen wir,welche Meinung wir uns BILDen müssen.
Da war wohl gestern bei Maischberger mehr los.
Wagenknecht,Schneider.# Wenn man Bürgern ins Gesicht schlägt,muss man sich nicht wundern,dass Menschen AfD wählen.Da könnte schon was dran sein.Das Problem ist nur,dass ca.30% das Gewäsch der AfD glauben und das Gewäsch der Regierung,egal Welcher, nicht mehr glauben.
Das ist das Dilemma,wir können wählen was wir wollen,es ändert und verbessert sich nichts.725819 am
Nein, so pauschal kann man Journalisten nicht verurteilen. R. Alexander und M. Bröker sind Journalisten, die sachlich und unabhängig analysieren und berichten.
Im Gegensatz zu Poschardt, bei dem jeder Kommentar seine politische Überzeugung verrät.Reformer 028 (geb. 1954) am
819,ich finde es ja gut,dass Sie immer noch an das Gute glauben.Ich leider nicht mehr.Wenn Bröker,Alexander und Rotzheimer NICHT das sagen,was Springer,Döpfner oder die ganze Milliardärspresse von Ihnen erwarten,sind Sie weg vom Fenster.Wieso sind kritische Journalisten,wie z.B.Fr.Krone Schmalz,Patrick Baab und noch viele Andere,im Öffentlich Rechtlichen nicht mehr zu hören?
Man muss ja nicht ihre Meinung teilen,aber zu einer objektiven Berichterstattung,gehört auch andere Meinungen zuzulassen und nicht nur das Main Stream Gequatsche von Lanz und Konsorten.
Hera am
@ Uli, Ihr Beitrag von 2:30 hätte hier oben angesiedelt sein müssen, man muss leider lange scrollen, er ist es wert! Ich bewundere ihre ruhige, sachliche Art, mit derart unsachlichen Auseinandersetzungen umzugehen.
@ diametral Da Sie ganz offensichtlich mit der Anerkennung selbst wissenschaftlich basierter Aussagen ein Problem haben wenn die mit den Ihren nicht konform sind, empfehle ich Ihnen unverbindlich das Buch "Die toxische Macht von Narzissten" von Marie-France Hirigoyen, Beck-Verlag ( leider von einem "kleinen Mädchen" geschrieben, bedient möglicherweise nicht Ihren Anspruch auf korrekte Wissensvermittlung, in dem Fall gäbe es da unter vielen noch "das zwanghafte Kreisen ums ich" von Johannes Nichelmann, Podcast vom Deutschlandfunk Kultur!
Streiten auf Metaebene? Das beleidigt in dem Fall diesen Begriff!
Und @ Catweazle, ich nehme das " manchmal fast sympathisch" komplett zurück, löschen Sie das also aus Ihrer "Sonderablage" Sie ersparen sich dann, mich daran erinnern zu müssen!
Beim Lesen der Beiträge/ Dialoge letzter Nacht ist zum Teil nur schwer erkennbar, dass dahinter erwachsene Menschen verantwortlich zeichnen!Catweazle074 am
...selbstverständlich längst erledigt.
Aber wann kann die Community hier endlich mal ein themenbezogegenen Kommentar von Ihnen lesen?!
Oder geben Sie nur ständig irgendwo Ihren Senf dazu, und klatschen unnötig Beifall?!diametral (geb. 1965) am
ich muss nicht "Mein Krampf" lesen, auch kein Grünen-Gefasel und auch keine geistigen Ergüsse von Sozialwissenschaftlern, @Hera.
Alles in die Tonne, dann ist wieder Platz für wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftliche Literatur.
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Übrigens sagten dies renomierte Philosophen wie Daniel Dennett sogar selbst.
Er wörtlich:
"Qualia existieren überhaupt nicht".
"Dennett sagte: Wenn etwas per Definition von keinem wissenschaftlichen Experiment jemals gemessen, verglichen oder überprüft werden kann, dann ist es als wissenschaftliches oder philosophisches Konzept nutzlos."
"Was existiert stattdessen?
„Angetäuschte Eigenschaften“
Dennett leugnete nicht, dass wir glauben, Qualia zu haben. Er erklärte sie jedoch rein funktional.
Das Gehirn ist eine biologische Rechenmaschine. Wenn wir die Farbe Rot sehen, feuern bestimmte Nervenzellen, die in Millisekunden tausende Assoziationen, Erinnerungen und emotionale Reaktionen auslösen."
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Auch Denker wie Ray Kurzweil. Die These:
"Wenn man Geist, Wahrnehmung und Gefühle tief genug herunterbricht, sind sie nichts anderes als Informationsverarbeitung – Zustände, Werte und Zahlen."
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In einem Punkt sind sie uneins:
"Kurzweil glaubt fest an Qualia.
Für ihn sind sie jedoch das Produkt von Mustern und Informationsstrukturen.
Kurzweils These ist:
Wenn wir ein neuronales Netzwerk im Computer exakt so programmieren, dass es die gleichen Informationsmuster erzeugt wie ein menschliches Gehirn, dann wird dieser Computer automatisch auch echte Qualia besitzen und Schmerz, Freude oder das Erleben von Rot genauso real fühlen wie wir.
Dennett hielt das für einen Trugschluss."
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Es sind und bleiben letztlich auch nur Thesen, aber diese bodenlose Arroganz, Thesen als WISSEN hinstellen zu wollen gibt es wohl nur bei Sozialwissenschaftler.
Schon die Bezeichnung ist völlig falsch, aber sie wollten halt auch dafür gehalten werden, als seien sie Wissenschaftler.
Es müsste
"Sozialthesenschaft"
heißen, dann käme man dem schon näher.
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Steht zu Dennet oder Kurzweil auch etwas in Ihrer Sammlung oder gehts da mehr um Grünen-Ideologie?PauleHeißter (geb. 1984) am
Wie ich schon mal schrieb, scheinen das bei einigen Folgen mangelnden Schlafes zu sein! Hier scheint jeder die „Wissenschaftlichkeit“ gepachtet haben zu wollen.
Bei gegenteiligen Auffassungen zu bestimmten wissenschaftlichen Sachverhalten muss nicht unbedingt zwangsläufig eine Seite Unrecht haben. Aber die Tatsache, dass jemand hier unbedingt immer Recht haben will, grenzt wirklich an Narzismus.
Ob man in Computer mal menschliches Hirn „nachbauen“ kann und ob Roboter mal menschliche Empfindungen haben werden, kann man wohl heute nicht mehr ausschließen. Vor 8 Jahren hätte ich noch gesagt never ever! Jeder science fiction horror könnte bald grausige Realität werden!diametral (geb. 1965) am
Blödsinn, @Paule.
Wissenschaft kommt von "WISSEN" und nicht etwas wie
>>Wissenschaft ist nicht Naturwissenschaft<<
gefolgt von so Zeug wie
>>ist man sich einig<<
, wie unten stand.
WISSENschaft hat nichts mit
"jetzt stimmen wir mal darüber ab"
oder
"sondern mal irgendwelchen geistigen Schwachsinn ab und das hat dann Fakt zu sein"
zu tun. Was soll denn das?
Wissen lässt sich messen, prüfen, reproduzieren.
Punkt!
Nur dort, wo auch in Sozialwissenschaften wissenschaftliche Methoden angewendet werden (empirischer Bereich) kann man diese als solche bezeichnen.
Und sonst NICHT!
Mir wird's auch echt zu blöd, anzuhören, wie Meinungen, Thesen und Hirnfürze hier als WISSENschaft verkauft werden sollen.
Sicher findet Ihr irgendwo ein paar alte Weiberl, die sich diesen Mist aufschwatzen lassen.
Bei mir ist man da falsch.Catweazle074 am
Der Miesepeter bei der Arbeit im Vollzeitjob!!!
Schon mal gelegentlich aufgefallen, dass man sich hier im Forum bewegt, wie ein schwerer Programmierfehler?!
...ständig im Diskurs negative Stimmung hineinbringen.
Ihre Probleme möchte auch keiner haben.
Diese Besserwisserei, das am Ende nur eine Meinung und Haltung ausdrückt - und kein Standard vermittelt.
Kann man vielleicht mal machen - tue ich gelegentlich aus Spaß ja auch -, bei Ihnen aber ein Dauerzustand und erheblicher "Bug" im Programm.
Vielleicht mal ein neues Update aufspielen, damit das System wieder ordnungsgemäß funktioniert.
Sie möchte ich auch nicht in meiner Nähe haben wollen.
So viel negative Energien ohne jeglichen Witz.
...aber machen Sie nur ruhig und geduldig weiter so, hier gibt's viele Beobachter, die speichern Ihr Auftreten! 🤦♂️UserUli (geb. 1962) am
Paule trifft den Kern: Wissenschaft ist kein statischer Besitz von endgültigen Wahrheiten, sondern der systematische Prozess der Wissenssuche.
Sie definiert sich nicht über das Fachgebiet, sondern über die Methodik.
Wer Sozialwissenschaften pauschal als ‚Hirnfürze‘ abtut, übersieht die Realität moderner Forschung: Genau wie die Naturwissenschaften arbeiten auch sie mit systematischer, begründbarer, replizierbarer und empirischer Methodik. Die interaktionistische Identitätstheorie beispielsweise ist kein bloßes Bauchgefühl, sondern durch tausende empirische Studien knallhart belegt. Sie erfüllt damit exakt die kategorischen Anforderungen an echte Wissenschaftlichkeit.
Dass eine solche Theorie – wie übrigens jede naturwissenschaftliche Theorie auch – nicht überhistorisch gültig, sondern prinzipiell falsifizierbar ist, ist das Grundprinzip von Wissenschaft! Wer glaubt, Wissenschaft sei ein starrer Betonblock, der für immer steht, hat das Prinzip der Wissenssuche nicht verstanden.
Am Ende zählt nicht, wer am lautesten poltert, sondern wer die überzeugendsten Fakten und Argumente liefert. Wird dagegen von "weitgehender Einigkeit" gesprochen, meint das nicht Mehrheiten, sondern ein Konsensgeschehen. Als Ergebnis des Austausches von Fakten und Argumenten.Reformer 028 (geb. 1954) am
Da hat 026 seine Triebe und seinen Miesepipi wohl nicht unter Kontrolle.
Das nicht nur heute,sondern auch schon GESETERN.😆
Rora am
Interessante Lektion aus der gestrigen Lanz-Sendung:
Man kann jemanden politisch ablehnen, seine Ansichten unerträglich finden und trotzdem in der Lage sein, „Guten Morgen“ zu sagen.
Das nennt sich Anstand.
Und nein, dafür muss man keine Koalition eingehen.
Ich muss auf Arbeit schließlich auch Menschen grüßen, die ich nicht mag. Nicht weil wir plötzlich beste Freunde sind, sondern weil ich erwachsen bin und wir einen gemeinsamen Arbeitsplatz haben.
Im Bundestag scheint diese Erkenntnis gelegentlich etwas schwieriger zu sein.
Da sitzt man dann für ziemlich viel Geld gemeinsam an einem Arbeitsplatz, diskutiert über die Zukunft des Landes – und schafft es gleichzeitig, sich gegenseitig nicht einmal zu grüßen. Dafür schafft man es erstaunlich zuverlässig, während wichtiger Debatten aufs Handy zu schauen.
Vielleicht wäre die eigentliche Frage also gar nicht:
„Grüßen Sie AfD-Politiker?“
Sondern:
„Wie wäre es eigentlich mal mit zuhören?“
Denn politische Distanz kann man haben.
Anstand sollte trotzdem nicht davon abhängen, welcher Partei jemand angehört.
Und wer schon beim „Guten Morgen“ die demokratische Belastungsgrenze erreicht, sollte vielleicht nicht unbedingt den Anspruch erheben, den ganzen Tag über die großen gesellschaftlichen Gräben zu referieren.
Aber gut – Hauptsache, das Handy hat Empfang.725819 am
Nein, keine interessante Lektion. Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, sich zu grüßen. Die AfD-Vertreter haben mit dem unsäglichen Hass und den Beleidigungen angefangen. Es fing mit „Wir werden sie jagen“ an. Heute bezeichnet Frau Weidel, die selbst nicht belegen kann, wie ihre Versprechungen finanziert werden sollen, die Regierungsvertreter öffentlich in jede Kamera als „Flachzangen“. Respekt muss man sich erarbeiten! In der Haushaltsdebatte wurden die AfD-Vertreter eingeblendet. So viel Hass im Blick, das findet man nirgendwo sonst. Wie schon gesagt, die Vertreter der anderen rechts außen in der EU distanzieren sich nicht ohne Grund von der AfD.
Lanz hat da wohl wieder etwas nicht mitbekommen.
Catweazle074 am
Guten Morgen, Frens! ☕
Der schwierigste Teil beim Fund eines Fünfzigers ist nicht das Bücken.
Es ist dieser völlig unauffällige Rundumblick davor.
Nächstes Mal erläutere ich, was klassischer Liberalismus ist und warum er mit Linksliberalismus unvereinbar ist.
Habt ein stressfreien Tag! 😉PauleHeißter (geb. 1984) am
@miezi das brauchen sie nicht. Warum ist die FDP als Vertreter des Neoliberalismus wohl endgültig weg vom Fenster? Weil die Mehrheit der Wähler inzwischen endlich erkannt hat, dass diese „Wirtschaftsauffassung“ ihren Interessen diametral entgegensteht. Falls sie daraus hinaus wollen, Links- oder Sozialliberalismus ist eine bürgerliche Strömung und hat mit den Linken heute so viel zu tun wie die AFD mit Demokratie!Catweazle074 am
Ist das Ihr ernst, @Paulchen, wollen Sie jetzt irgendwie ergründen, warum Leute die AfD wählen?!
...so ein Schnellschuss aus der Hüfte?! 🥱
Auf diese Stufe lasse ich mich aus zwei Gründen nicht herab - vielleicht sogar drei.
Erstens:
Ich könnte es logisch erklären, aber aus Ihrer Sichtweise würden Sie es niemals verstehen - isso.
Zweitens - was viel wichtiger wäre:
Wieso penetriert man mittlerweile Leute, die eine inzwischen stärkste Partei Deutschlands wählt. Dazu gibt es kein Anlass zur Erklärung.
Andere sollten sich mal lieber erklären, warum man Parteien des Niedergangs wählt.
Und drittens:
Wieso erklären Sie sich eigentlich nicht einmal: was man wählt und warum man das überhaupt wählt?!
Schließlich haben Sie feige Napfnase hier niemals dazz etwas begründet.
Fällt Ihnen diese Asymmetrie und tägliche Dummheit eigentlich nicht irgendwann selber mal auf?!
Ich meinte es erst versöhnlich, bei einem unpolitischen Thema Ihnen recht zugeben.
Sie sind inzwischen scheinbar auch schon völlig Gehirngewaschen, lassen sich instrumentalisieren und spalten weiter die Gesellschaft - im Irrglauben, man müsse "Unsere Demokratie" retten und andere an den Pranger stellen.
Werden Sie erst einmal erwachsen, und legen Ihr kindisches Verhalten ab.
Mit solchen Leuten unterhalten ich mich nicht, dafür ist mir meine Lebenszeit viel zu kostbar.
Bleiben Sie bei Ihrem Computer-Gedöns - von Politik und Demokratie hat man scheinbar keine Ahnung.
Was für vergiftete Leute hier inzwischen unterwegs sind, die wie ferngesteuert wirken und nichts mehr hinterfragen.
Mein Like für Sie ist hiermit wieder entzogen.
Sie tun mir eigentlich nur leid - da die Realität Sie sowieso früher oder später einholen wird, da muss man nichts mehr hinzutun.PauleHeißter (geb. 1984) am
@miezi das war nur ein Vergleich. Dass die AFD eine demokratiefeindliche Partei ist, stammt ja nicht von mir, sondern von vielen anderen Politikern und Fachleuten nach eingehender Analyse von Aussagen führender Mitglieder und Partei- und Wahlprogrammen. Die Tatsache, dass (zu) viele sie wählen, macht sie nicht zu einer demokratischen Partei. Sie unterstellen damit zig tausenden Leuten, die die AFD so betrachten, keine Ahnung von Politik zu haben. Im Umkehrschluss hat ihrer Auffassung nach hat nur der Ahnung von Politik und Demokratie, der die AFD toll findet. Weiter brauche ich glaube ich nicht zu gehen beim Thema Ahnung!!!
Sie wollen wissen, was ich wähle? Ich sage ihnen, was ich generell nicht wähle, nämlich keine der etablierten Parteien!
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