Kommentare 11–20 von 8681

  • am

    Eigentlich überhaupt nicht so lang her:

    Jahrhunderte lang prägten Kaiser, Fürsten, Barone – so genannter Adel – die gesellschaftlichen Verhältnisse der Welt. Aber- dies ging vorbei.
    Weshalb wohl musste diese Ära abtreten? Freiwillig?
    Es bildete sich Widerstand ( Opposition, 1789, 1848…?), welche jedoch nicht verhindern konnte, dass die noch bestehende Elite ihre Macht weiter und sogar intensiver nutzte. Kriege, Vertreibungen, Folter, Ächtung und Verfolgung bestanden weiter. Damit einhergehend Zerfall bisher funktionierender wirtschaftlicher Strukturen.
    Die „Opposition“ hatte zu keiner Zeit eigene regimerelevante Positionen und Einfluss auf den Niedergang der Adelsära, sondern versuchte mittels Aufklärung die Masse der Bevölkerung zu aktivieren.
    Erst in der zweiten Hälfte des 19.Jhdt. schaffte es das fortschrittliche Bürgertum, eine Zeitenwende zu beginnen, was dann nach dem 1.WK noch mehr Fahrt aufnahm. Doch schon früh spaltete sich die Gesellschaft in das Gros der Lohnabhängigen und der Industriemagnaten, was sehr bald zu Konfrontationen führte. Immerhin gab es dann SPD-Gründung mit hehrer und ehrlicher Motivation als Arbeitervertretung gedacht.
    Ein marginaler Trugschluss, wie er sich spätestens durch ihre Zustimmung zu den Kriegskrediten und imperialen Zielen der Kaisermonarchie erwies. Seit diesem Eklat biedert sich diese SPD ununterbrochen jedem Regime an und unterwirft sich bis zur Selbstaufgabe.
    Gelegenheit für den Wildtrieb der SPD, den sogenannten Grünen, die Steigbügelhalterposition zu übernehmen., denn die Schwarzen brauchen für den von ihnen verursachten Zustand Deutschlands einen Sündenbock an ihrer Seite. Allerdings sind die Grünen nicht so pflegeleicht wie die geschrumpfte SPD, wie es sich gerade in BW zeigt. Nur, im Grunde genommen werden sie dem „so weiter“- Kurs auch nicht abschwören.
    Schauen wir realistisch auf die sich inzwischen entwickelte Meinungs- und Willensbildung von immer mehr Bürgern, werden die noch kommenden Wahlen weitere strukturelle Neuausrichtungen bringen.
    • (geb. 1962) am

      Sicher, @ moni.tor - Sie versuchen wieder andere (hier SPD und Grüne) als Lakaien darzustellen. Tatsächlich besteht das Hufeisen der Exklusivität derart:

      Es sind auf der einen Seite die Marktradikalen, die alle Armen, Schwachen rausschmeißen wollen, auf der anderen Seite die völkisch Nationalen, die alle nicht zur Eigengruppe gehörenden herauswerfen möchten. Beides zusammen kulminiert in der AFD, die gegen "die Elite" schiesst, um selbst zu herrschenden exklusiven Elite sich zu machen. Maske lange gefallen.
    • (geb. 1984) am

      Der Spruch ist schon uralt und war unter Arbeitern weit verbreitet:
      “Wer hat uns verraten, Sozial…“!
      Natürlich sind CDU, FDP, SPD und Grüne „Steigbügelhalter“ des kapitalistischen Systems, das ist allgemein bekannt. Die einzigen, die etwas daran ändern wollen, sind die Linken und mit Abstrichen das BSW. Aber die Deutschen wollen keine grundlegenden Veränderungen, sie wollen nicht vom Zug abspringen, egal, wohin er fährt. Mit der AFD würde nur das „Gaspedal“ noch mehr durchgedrückt werden auf der Fahrt in den Abgrund! Aber der Weg dahin ist noch weit, noch geht es den Deutschen viel zu gut und Revolution konnten sie ja noch nie!
    • am

      >>Natürlich sind CDU, FDP, SPD und Grüne „Steigbügelhalter“ des kapitalistischen Systems, das ist allgemein bekannt.<<

      Wie tief für so eine Aussage muss man eigentlich im Marianengraben sitzen, um noch nie eine Sonnenstrahl und einen Funken "Erleuchtung" abbekommen zu haben?

      Die letzten 4 Jahrzehnte wurde D derart nach links getrieben - wenn die Leitplanken nicht wären, säßen wir längst im Straßengraben.
    • (geb. 1962) am

      Der große Tauschhandel
      Eine vorgebliche „Linksruck“-Erzählung der letzten 40 Jahre ist eine Chimäre. In der entscheidenden Frage der materiellen Gleichheit bewegen sich CDU, FDP, SPD und Grüne seit Jahrzehnten konsequent nach rechts. Privatisierungen, der Abbau des Sozialstaats (Agenda 2010) und das massive Aufklaffen der Schere zwischen Arm und Reich sind harte Fakten. Wer von einer Linkswende spricht, ignoriert diesen massiven Zuwachs an materieller Ungleichheit.

      Der linksliberale „Deal“:
      Statt materieller Umverteilung wurden individuelle, liberale Freiheitsrechte (Identitätspolitik, LGBTQ+, Cannabis-Legalisierung) massiv ausgeweitet. Dieser „Fortschritt“ kostete wenig, gab der akademischen Mittelschicht aber ein starkes Gefühl von Freiheit. Der Preis dafür: Die soziale Frage wurde geopfert. Man darf heute im System alles sein – außer arm und abgehängt.

      AfD – Die Falle für die "Unterklasse":
      Die AfD besetzt nun das soziale Vakuum, das die Linke hinterlassen hat. Sie greift den materiellen Schmerz der unteren Schichten auf, übersetzt soziale Not aber in eine kulturelle Bedrohung (Migration, „Woke-Wahnsinn“). Sie ethnisiert die soziale Frage, während ihr Programm ökonomisch oft marktliberaler ist als das der Altparteien.

      Und die bürgerliche Stütze:
      Dass auch Wohlhabende AfD wählen, entlarvt den Kern: Für das Bürgertum ist sie kein Systemschreck, sondern eine Rückfalloption. Während die Linksliberalen das System durch kulturelle Inklusion modernisieren, will die AfD-Klientel den Kapitalismus durch autoritäre Abschottung und den Abbau von Sozialleistungen für selbsternannte „Eliten“ absichern.

      Für die unteren sozialen Schichten eine riesengroße Farce. So, oder ähnlich hätte das vielleicht Willy Brandt gesehen, denke ich.

      Und: Zustimmungsfähig?
    • am

      von wegen.
      Früher gab es im Grunde nur Union, SPD und FDP.
      Hat bestens funktioniert.

      Dann kamen die Grünen und PDS bzw. Linken.
      Beide absolut links getrieben.
      Die AfD war die Antwort darauf.
      ------

      >>Man darf heute im System alles sein – außer arm und abgehängt.<<

      Ach das ist Ihre panische Sorge?

      Ich kann Sie da völlig beruhigen.
      Doch, DAS DÜRFEN SIE!

      Hat doch niemand etwas dagegen, wenn Sie unbedingt arm und abgehängt sein wollen, dafür wurde noch niemand gerügt oder bestraft.

      Nicht unbedingt schön, denn man wünscht ja jedem seinen Wohlstand .. aber wenn Sie unbedingt wollen, Sie leben in einem freien Land.
      --------

      >>Dass auch Wohlhabende AfD wählen, entlarvt den Kern: Für das Bürgertum ist sie kein Systemschreck, sondern eine Rückfalloption.<<

      So falsch liegen Sie da gar nicht mal.

      Natürlich weiß jeder halbwegs normal denkende Mensch, wohin uns die Grünen-Politik geführt hat und mit den Linken würde es eher noch schlimmer.

      "Angst" vor einer AfD habe ich keine. Wirtschaftlich sehe ich da keine Gefahr in einer Koalition mit bspw. einer Union. Es verbietet sich. Noch. Aber häbgt davon ab, wie es weitergeht.

      "Rückfalloption" - ja alles besser als Grüne und Linke.

      -----
      >>Während die Linksliberalen das System durch kulturelle Inklusion modernisieren ...<<

      Fängt doch jetzt schon wieder an:
      Flüchtlinge aus dem Iran.
      Mal einen Globus in die Hand nehmen, wie weit Teheran entfernt ist und wie viele Länder drum herum liegen und wie weit das entfernt ist.
      Da tut man so, als müssten die jetzt alle zu uns kommen!

      Nöö, schon wieder dieser Sprech, dass man alle nach D stopfen müsse.
      Das will ich nicht. Das will die Mehrheit hier nicht. Und dann tritt immer mehr die Frage in den Vordergrund, welche Partei man überhaupt noch wählen kann, die dieses stoppt.
    • (geb. 1962) am

      Danke für die Reaktion, @piperin – ich lese sie allerdings eher als Bestätigung meines Punktes: Sozialer Frust wird kulturell aufgeladen, statt wirtschaftlich oder politisch gelöst zu werden.
    • (geb. 1984) am

      @pip Das bestätigt ja voll meine Aussage. Nicht nur die bayrischen Hinterwäldler und Schuhplattler treibt eine wahnsinnige Angst vor den Linken und jeder Veränderung um.
      Dazu ein schon an Paranoia grenzendes Grünenbashing und der Glaube an die "BILD-Poesie", dass Frau Merkel ja eigentlich eine verkappte Linke ist!
      Aber das kennt man ja nicht nur von vielen Bayern: Der Glaube ist wichtig, nicht das Wissen!
  • (geb. 1984) am

    Haben wir jetzt etwa miezi auch noch vergrault oder macht er eine kreative Pause zur Auffrischung seiner Orthographiekenntnisse? Dann wird es hier ja wirklich langweilig!
    Vielleicht haben sie aber auch ein reines AFD-Forum gefunden, wo ihnen keiner widerspricht und sie sich in Ruhe ausheulen können! :-)
    • am

      Paule,genießen wir lieber die Langeweile,solange der Forums Clown eine Pause einlegt
      Besser wäre es tatsächlich,wenn der Clown und die anderen Afd Fuzzis ein neues Forum gefunden haben,wo sie sich ausbeuten können.
    • am

      @Catweazle und @870 legen vermutlich eine vorübergehende Zwangspause ein.

      Beide kommen sicher bald wieder.
    • am

      @ piperin füllt ja die entstandene " Lücke" hinreichend......😉 ist doch sein Ding!😁
  • am

    Klar, da
    >>trifft der Ölpreis-Schock die hiesige Industrie frontal – mitten in eine ohnehin schwache Binnennachfrage.<<

    deshalb

    >>alles daran zu setzen, dass die Fossilien unter der Erde bleiben.<<

    ----

    E-Fuels und alles in dieser Richtung lehnt man ja ab.

    Ach, habe ich Euch schon erzählt, dass Fracking-Gas aus den USA und in KKW verheizte Kohle gar keine "Fossilien" sind?🤣🙈

    https://Gruene-und-Linke/Märchenbuch/Kapitel13

    Statt
    >>staatlich-monetären Ausgleich der Kosten sowie zinsgünstiges Kapital für echte Energiesouveränität.<<
    sollten wir nun so langsam anfangen, gleich mit Geldscheinen zu heizen.
    • am

      und weil Ihr so stinklangweilig seid, habe ich nun mal mit KI ein Modell durchgespielt, welches nicht wie allgemein von heißen Gegenden, Stromerzeugung und E-Fuels ausgeht, sondern exakt das Gegenteil, daher extrem kalte Regionen zur Basis nimmt.

      Ganz einfach deshalb, weil es ein Blödsinn ist in heißen Gegenden die Temperatur über 100 Grad mit gigantischem Aufwand herunterkühlen zu müssen statt in kalten nur etwa 25°, wo dann CO2 sublimiert.

      D.h. eine Gegend wie Sibirien, Arktis usw., nicht Solar, sondern Stirlingmotoren, Generierung von Kohle bei O2-Abscheidung ..
      .. und das mal durchrechnen lassen incl. Transportkosten und diese sogar aus der Antarktis gerechnet:
      ---------

      CO₂-Abscheidung aus Luft: 1.000.000 t pro Jahr

      Energiebedarf für DAC + O₂-Freisetzung: 330.000 MWh, bereitgestellt durch Stirling-Motoren (lokale Temperaturdifferenz)

      O₂-Menge für Verkauf: 270.000 t/Jahr

      Transportkosten O₂: ca. 5,4 Mio. €

      O₂-Einnahmen: 40,5 Mio. €

      Netto-Profit: ca. 35 Mio. € pro Jahr

      Negative CO₂-Bilanz: ~997.300 t CO₂ pro Jahr

      💡 Fazit: Das Projekt ist profitabel und erzielt eine praktisch vollständige negative CO₂-Bilanz, Transportkosten wirken nur minimal.
      -------

      Gut, nun muss ich noch Personalkosten abziehen, gute Leute kosten,
      die faulen Säcke könnt Ihr behalten,
      Vertrieb, Steuern, .. etwas kommt schon zusammen, aber ein paar Milliönchen würden bleiben.

      und noch 1 Mio. T CO2 pro Jahr aus der Luft ziehen, während Ihr mit Euren Solaranlagen und Windräder teure Rohstoffe vergeudet, die Umwelt verschandelt, nie auf eine auch nur neutrale CO2-Bilanz kommt, sondern immer viel CO2 allein für die Herstellung aufwenden müsst.

      Ihr seid so langweilig und phantasielos und habt letztlich doch überhaupt keinen Plan, noch nicht mal eine Idee, die funktionieren könnte.
    • am

      und nun -war ja Ziel- habe ich noch die E-Fuel Erzeugung nachgeschaltet:
      ----------

      🔹 Kurz zusammengefasst

      E‑Fuel: ~70 Mio. Liter

      CO₂ im Kraftstoff gebunden: ~500.000 t

      CO₂ aus Luft abgeschieden insgesamt: 1 Mio. t

      O₂-Verkauf: 40,5 Mio. €, Transportkosten 5,4 Mio. €

      Netto-Gewinn: ~35 Mio. €

      Negative CO₂-Bilanz: erhalten, DAC sorgt weiterhin für 1 Mio. t Entnahme
      -------

      Der Schweinehund hat jetzt aber unterschlagen, dass ich das E-Fuel ja auch noch verkaufen kann.

      70 Mio Liter x 20 Cent pro Liter ...
      (will ja nicht gierig sein.😃)
    • (geb. 1984) am

      Pip for Minister of Economic Affairs !
      Warum kommt unsere Gas-Kati nicht auf derart geniale Ideen?
    • am

      Wie sagte schon Volker Pispers
      Ob wir nicht doch vor dem falschen Altar hin und her rutschen.Was hat sich der Liebe Gott dabei gedacht?Das Öl bei den Moslems,das Gas bei den Kommunisten,wir haben nur die dreckige Kohle und Die kommt noch nicht mal so aus der Erde.
    • (geb. 1962) am

      Fantasie mit KI, @ piperin

      E-Fuels werden tatsüchlich gefördert und sind notwendig – aber kosten 4–8 €/l. 20 Cent Gewinn? Illusion. Warum?

      CO₂ abscheiden und verkaufen, klingt smart. Aber wie? O₂ per Eisbrecher exportieren? Wo man es doch vor Ort 10x billiger haben kann? Das klingt dann wieder abwegig.

      Vorteil Kälte Stirlingmotoren? Ja, das ist richtig. Aber man braucht (auch bei höherer CO2 Dicjte) zugleich deutlich mehr Ventilatorleistung, Energie, um die kalten Luftmassen zu bewegen. Und Riesenanlagen.

      Materialermüdung: Temperaturen bis -50 Grad stellen ganz andere Belastungen. Die Anlagen selbst müssten stets beheizt werden, um nicht zuzufrieren (das ist allein mit Abwärme kaum logistisch zu bewerkstelligen). Woher soll denn die Energie dafür dann kommen?

      Dazu fehlt, und das ist entscheidend, der für E-Fuels benötigte Wasserstoff in der Rechnung. Woher soll der kommen? Wird per Flugzeug flaschenweise eingeflogen, oder soll die Elektrolyse aufwendig in der Arktis stattfinden? Da ist die CO2-Bilanz im Eimer.

      Wenn ich es richtig sehe, wohl eher ein Social Media Fiktion Beitrag, um gegen bestimmte Richtungen zu polemisieren..
    • am

      @User Uli,
      von wegen "Fantasie mit KI".

      Was KI verdammt gut beherscht sind eben solche Hochrechnungen, da es weltweiten Zugriff auf alle realen Fakten von bestehenden Prozessen hat und nicht nur Kosten und Rentabilität sehr realistisch einordnen kann, sondern sehr wohl auch Transformationsverluste, Absatz, technische Grenzen, Großhandelsspannen auf Weltmärkten.

      Allein die Zahlen.
      Wir reden hier über 35 Mio. € pro Jahr NETTO-Profit!

      Und ich sagte bereits, dass einiges wie Personal abzuziehen wäre und ich sagte auch
      >>aber ein paar Milliönchen würden bleiben<<

      Dann kommen eben meinetwegen 25 Mio. Kosten zu.

      Aber.
      Sie haben wohl übersehen, dass
      "O₂-Verkauf: 40,5 Mio. €, Transportkosten 5,4 Mio. €"
      die 35 Mio € ergeben.

      Die 70 Mio. Liter E-Fuels wären mit 50 Cent/Liter sogar noch spottbillig berechnet - nochmals 35 Mio. €

      Dann lassen Sie doch meinetwegen alles ganz schlecht laufen und -wäre zwar völlig unrealistisch- aber Aufwendungen von 50 Mio. entstehen,
      dann bleiben immer noch 20 Mio. € Gewinn!

      Also echt jetzt, was wollen Sie denn noch mehr?
      Geht's ums Geld? Sollen jetzt 500 Mrd. € Gewinn herauskommen? Sind 20 € zu wenig?

      Geht es denn noch immer AUCH um Klimaschutz?

      1 Million Tonnen CO2 werden zusätzlich aus der Atmosphäre gezogen. Kann man als Kohle in Bergwerke füllen.

      NEGATIV-Emission!
      Haben Sie das überhaupt gelesen? Oder schon gar kein Interesse an Klimaschutz mehr? Um was geht es Ihnen denn dann?🤔

      Ich zeigte schon mal einen Weg, weil Sie immer vom "teuren E-Fuel" schrieben.
    • am

      Alle Schwierigkeiten, die SIE beschreiben, kennt man in der Industrie nicht. Mit Bedenkenträger kommt man da nicht weiter, denn dass Schwierigkeiten auftreten ist das normalste der Welt.

      Man erwartet auch von keinem Kind, dass es sich auf ein Fahrrad setzt und zur Olympiade antritt.
      Die Schwierigkeiten treten auf und Step für Step räumt man sie aus. Ist doch das normalste der Welt.
      -----

      Nein, das Problem ist, dass so ein System mal grob 10-15 Jahre Entwicklungszeit bräuchte und die Investitionskosten würden sich in Größenordnungen von 40-50 Mio. € bewegen.
      Und das nicht "Spitz auf Knopf", sondern die gleiche Summe müsste nochmals im Hintergrund als Kriegskasse in Reserve sein.

      Ein Investor müsste für so ein Projekt also 100 Mio. Im Kopf haben und daher bereits min. 200 Mio. schwer, denn niemand geht da "Full-In".

      Rentieren würde es sich in jedem Fall auch bereits bei "nur" 20 Mio. Rendite /Jahr, denn im Vergleich haben Hotels weit geringere Renditen zu den Investitionen.

      Übel wäre der ganze Bürokratieteil, auch wenn da Fördergelder im Raum stehen würden oder staatliche Zuschüsse. Auch AG wäre möglich, aber fängt ja schon an allein mit den Patentrechten.

      Da müsste erst mal ein Investor mit viel Kapital völlig überzeugt sein, denn er kann sein Geld in vieles investieren .. warum also ausgerechnet in so etwas?

      Da sind in der Realität die tatsächlichen Gründe, warum derartiges nicht umgesetzt wird.

      Zuerst einmal müsste schon ein erheblicher Weg geleistet sein und bereits da sind die Kosten schon in Größenordnungen, wo es wirklicher Enthusiasten bedürfte, die sich vor allem für Klimaschutz in solche Projekte stürzen.
    • (geb. 1962) am

      @ piperin, Es geht ja nicht um mangelnden Enthusiasmus für den Klimaschutz – im Gegenteil: Gerade weil das wichtig ist, dürfen wir uns nicht in Rechenmodellen verlieren, die fundamentale Realitäten ignorieren. Zu schnell greift man in der Not zu Fiktionen.

      Ein Investor würde als Erstes fragen: Warum sollte ich Sauerstoff aus der Arktis für 40 Mio. € verkaufen, wenn die Kompression und der Transport zu den Abnehmern teurer sind als der Ertrag? Dezentral wird er poduziert für 11-15 Cent pro Kilogramm. Das ist unter den Bedingungen nie zu erreichen. Die KI hat hier fehlkalkuliert, würde ich sagen.

      Und vor allem: Woher kommen die riesigen Mengen Wasserstoff für die E-Fuels, wenn die Investitionssumme kaum für die CO₂-Abscheidung reicht? Ohne Wasserstoff (Kosten aktuell 7,5-10€ Kilo) keine E-Fuels. Das haben Sie - oder die KI - einfach übersehen.

      Ohne Wasserstoff-Quelle und ohne profitablen O₂-Markt bleibt die Rendite leider eine KI-fiktive Zahl, egal wie groß der Wille zum Klimaschutz ist.

      Dennoch: E-Fuels sind ein wichtiger Bestandteil der "Energiewende". Deshalb gibt es ja Modellprojekte, z.B. in Chile. Mit eigentlich besseren Standortbedingungen, Wind und Windräder für die Elektrolyse, die SIe noch rausließen. Aber, da kostet der Liter E-Fuel momentan 10 €. Das wird sich durch Skalierung ändern, aber auch für die Zukunft sind 50 Cent unrealistisch. Selbst bei günstigem Strompreis läge die Elektrolyse bei Kosten von rund 1€/Liter. In der Arktis wären die Kosten noch höher.

      Eine echte Wirtschaftlichkeit bzw. eine relevante Energiequelle für eine umfassende Versorgung schon in 10 bis 15 Jahren halte ich für absolut unrealistisch. Unter den Umständen werden über viele Jahre noch Photovoltaik und Winderräder und damit die Verstromung die Alternative der Wahl im privaten Bereich sein. Da müssen wir auf dem Teppich bleiben. Bei allem notwendigen Enthusiasmus.
    • am

      @User Uli.

      MANN, die alte Rechnung war weg, jetzt fing chatGPT auch erst wieder mit so einem Quatsch an, wo ich ihm alles wieder einzeln vorkauen musste, wie er es zu machen habe und wie man es bauen müsste.
      Natürlich rechnet sich das.

      Was Sie vergessen ist, dass Chile gleichfalls Einschränkungen hat.
      Bspw. brauchen Sie für Windräder oder Solar Stromspeicher.

      Ich hatte es mit mehrerem durchgespielt und exemplarisch auch mit Antarktis, aber natürlich würde ich es in Grönland oder Alaska sehen.

      - Tiefenwärme bei gleichzeitig großer Kälte, d.h. Stirlinggeneratoren, in Alaska könnte man vulkanische Wärme sogar direkt nutzen
      - es gibt große wenig besiedelte Flächen, anders als in Chile
      - weniger Konkurrenz mit Landwirtschaft, man muss auch bedenken, dass nicht NUR die Windräder Flächen benötigen, sondern alles was dran hängt
      - stabile Rechtslage/Eigentumsrechte

      Die H2-Elektolyse war übrigens schon einkalkuliert.
      (Nebenbei: in Alaska oder Grönland entfallen Entsalzungsanlagen)


      Ist jetzt nicht wichtig, aber prinzipiell ist es in ganz eisigen Gebieten sogar theoretisch möglich, CO2 komplett ohne zusätzliche Kühlung zu gewinnen.
      -------

      Aber.
      Letztlich ist es mir doch völlig egal, wo was gebaut wird, denn ich selbst baue eh nichts. In etlichen Jahren trete ich meinen endgültigen Ruhestand an und meine Holzkiste dafür benötigt keine Heizung.

      Entscheidend ist vielmehr, dass E-Fuels rentabel sind und die Extraktion von CO2 die einzige Möglichkeit überhaupt, eine Negativ-Emission zu erzielen.

      E-Fuel im gegensatz zu Strom

      - einfach transportabel, keine Stromtrassen, keine Kabel mit PVC, was irgendwann schwer entsorgbaren Müll und Altlasten darstellt, überall auch in Straßen und unter die Erde verbaut.

      - einfach lagerbar in großen Mengen, ohne Bedarf an Lithium oder andere Ressourcen.

      - die ganze Infrastruktur ist doch schon da, und das Welt-weit.

      - E-Fuel ist ein chemischer Rohstoff, der sich zu vielem weiterverarbeiten lässt oder bereits in der Herstellung entsprechend zu anderen Stoffen modifiziert werden kann.
      Aus Strom lässt sich kein Lack, kein Getriebeöl, kein Haarspray herstellen.

      - E-Fuels lassen sich irgendwann zum Spottpreis herstellen.

      - E-Fuels lassen sich im Vergleich nahezu unbegrenzt lagern, da gibt's keine Selbstentladung wie in Batterien

      -E-Fuels haben eine hohe Energiedichte

      - die ganzen Verbrenner könnten(!) weiter existieren, Traktoren, LKWs, Flugzeuge, Schiffe...

      - direkt geeignet für Hochtemperaturprozesse wie Stahl

      - Sonne- und Wetter-unabhängig

      - sogar bei Strom können E-Fuels Überkapazitäten speichern und ergänzen.

      Mir ist es doch völlig egal, dann bauen Sie's eben in Chile. Ich kann nur nicht hören, wenn man E-Fuels so schlechtredet, aber
      >>Dennoch: E-Fuels sind ein wichtiger Bestandteil der "Energiewende".<<
      ist ja s...
    • am

      ... ist ja schon ein Schritt in die richtige Richtung.
  • (geb. 1962) am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 1962) am

      Und bei der Gelegenheit und überhaupt: Klima!

      Eine Studie des Potsdamer Klima-Instituts belegt eine signifikante Zunahme der Erwärmungsrate seit 2015 und sieht damit das 1,5 Grad Klima-Ziel als praktisch schon gerissen.

      Während die Temperatur zwischen 1970 und 2015 noch um durchschnittlich 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt stieg, kletterte dieser Wert in der letzten Dekade auf rund 0,35 Grad Celsius nach oben. Der Steigerungsgrad hat sich fast schon verdoppelt.

      Krieg mit Öl? Zeit, alles daran zu setzen, dass die Fossilien unter der Erde bleiben.
  • (geb. 1962) am

    Trumps Eskalation und Europas Abgrund

    Die militärische Eskalation gegen den Iran ist völkerrechtlich fatal und für Europa existenzgefährdend. Während die USA energieautark profitieren, trifft der Ölpreis-Schock die hiesige Industrie frontal – mitten in eine ohnehin schwache Binnennachfrage. Interpretiert die EZB diesen externen Kostenschock nun noch als klassische Inflation und hebt die Zinsen, würgt sie die letzte Investitionskraft endgültig ab. Die Folge: Massive Deindustrialisierung.

    Eine konzertierte Aktion ist zwingend: Statt Zinsdiktat, fossilen Sackgassen und Gas-Kati-Kraftwerken braucht es einen staatlich-monetären Ausgleich der Kosten sowie zinsgünstiges Kapital für echte Energiesouveränität. Wer jetzt – wie Merz gegenüber Trump – einer Politik huldigt, die diese transatlantische Asymmetrie zulasten Europas befeuert, verkennt die eigenen Interessen.
    • am

      "Wir sollten Krieg um Öl führen, es geht um billiges Öl"

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      Nee Leute, das ist NICHT MEINE Meinung!

      Aber gleichfalls sollte man jegliche Interessen an
      "billigem Öl"
      hier außen vor halten.
    • am

      Wie sagte nochmal der Friedensnobelpreisträger Kissinger,
      # Öl ist zu wichtig,es den Arabern zu überlassen
    • (geb. 1984) am

      Die EU geht nicht an die Ölreserven, um die Preise zu dämpfen. Weil, der Zenit der Abzocke ist noch nicht erreicht, der Irankrieg dauert länger, es geht uns eh allen noch zu gut...!
      Da kann sich jeder das Passende raussuchen!
    • am

      >>Die EU geht nicht an die Ölreserven, um die Preise zu dämpfen. Weil, der Zenit der Abzocke ...<<

      Nee, das finde ich völlig ok.

      Mein Benziner frisst schon noch ein Stück
      über 10 L/100km. Klar spürt man das erheblich.

      Ich fahre so ein Auto, es fährt mit Benzin und nicht elektrisch .. meine Entscheidung, also muss ich das auch so hinnehmen.
      Reserven sollte man mMn. nur im äußersten Notfall antasten, aber den sehe ich nicht.
  • am

    Der Ausstieg aus der heißlaufenden Maschine Kapitalismus stellt, auch wenn es durchaus Ansatzpunkte gibt, eine gewaltige Herausforderung dar. Aber das war der Weg von Aufklärung und Emanzipation schon immer. In der Vergangenheit war er geprägt von Irrtümern, schrecklichen eigenen Verbrechen und blutigen Niederlagen. Wie viele Menschen, die aufrichtig und, ohne einen eigenen Vorteil zu verfolgen, für bessere gesellschaftliche Verhältnisse eintraten, mussten dafür mit ihrem Leben bezahlen? Ihnen verdanken wir das, was es heute an – ungenügenden – sozialen und demokratischen Rechten gibt. An sie sollten wir denken, wenn wir begreifen, dass der Kapitalismus nicht für die Ewigkeit geschaffen ist und in vieler Hinsicht heute seine Grenzen erreicht. Die Geschichte der Solidarität, der sozialen Befreiung, der Sorge umeinander und der Demokratisierung aller Lebensbereiche beginnt nicht erst heute. Sie reicht Jahrhunderte zurück und war, trotz allen Scheiterns, nicht folgenlos.
    An sie gilt es anzuknüpfen.
    • (geb. 1962) am

      Wer sich auf die Werte der Aufklärung beruft, @moni.tor, sollte nicht übersehen, dass das größte Problem neben einem sich radikalisierenden Kapitalismus die AfD selbst ist.

      Das habe ich bereits mit dem „Hufeisen der Exklusivität“ beschrieben.

      Echte Aufklärung bedeutet, demokratische Prinzipien zu verteidigen – gegen Autoritarismus von rechts wie gegen soziale Kälte von oben.

      Der Fortschritt liegt nicht im Ausstieg aus der modernen Gesellschaft, sondern in ihrer gerechten, solidarischen und wirklich demokratischen Weiterentwicklung.
  • (geb. 1984) am

    Hier ein paar Anmerkungen zum einseitigen „Geschichtskurs“ piperins!
    Nach der Balfour-Deklaration begann dort die jüdische Einwanderungswelle, wo es bald zu ersten Konflikten mit der dort lebenden arabischen Bevölkerung kam. Man begann, die arabische Bevölkerung zu verdrängen (forciert durch Terrorakte u. a. unter Führung von Mosche Dajan), was die ehemalige Kolonialmacht England duldete und froh war, das Unruhegebiet los zu sein. Darüber schweigt man heute gern, aber das ist ein Hauptgrund für die Probleme dort.
    1. Die Gründung eines jüdischen Staates als Wiedergutmachung war im wesentlichen eine Entscheidung der Siegermächte des II. WK, d. h. die dort lebende Bevölkerung hatte bei dieser UN-Resolution 181 von 1947 überhaupt kein Mitspracherecht, sollte aber große Gebiete einfach räumen und ihre Heimat verlassen.
    2. Hier werden arabische Nachbarstaaten und Palästinenser in einen Topf geworfen. Nicht die Palästinenser haben Israel angegriffen, wurden aber zu Opfern dieser Auseinandersetzung, ermordet und massenhaft vertrieben (Nakba) von den Israelis in diesem sog. Unabhängigkeitskrieg.
    3. Die arabischen Nachbarstaaten lehnten einen jüdischen Nachbarstaat ab, die dort lebenden Palästinenser wurden gar nicht gefragt, vermutlich wären sie aber auch dagegen gewesen.
    4. Die Palästinenser leben seit über 75 Jahren staatenlos entweder nur geduldet in Flüchtlingslagern in arabischen Nachbarstaaten oder unter teils brutaler israelischer Besatzungsmacht, über deren unmenschliche Methoden schon oft geschrieben wurde. Das sich deren „Begeisterung“ über Israel in Grenzen hält, ist verständlich!
    5. Richtig, Niederlagen im Krieg führen zu Gebietsverlusten, „rechtens“ ist das deswegen noch lange nicht!
    6. Das die Palästinenser die Zwei-Staaten-Lösung immer hätten haben können, ist Blödsinn! Sie wurden nie um ihre Meinung gefragt und Israel hat das immer abgeblockt mit einer Ausnahme.
    Anfang der 90er lief ein hoffnungsvoller Friedensprozess zwischen Rabin und Arafat, der mit der Ermordung des israelischen Präsidenten I. Rabin durch radikale israelische Friedensgegner ein Ende fand. Auch unter den arabischen Staatsführern wurde Arafat nie als gleichberechtigter Partner angesehen.
    7. Mit ihrer Bedrohungsmentalität rechtfertigt Israel seit jeher jegliche Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen!
    • am

      Piperin verschweigt auch, dass der UN Teilungsplan von der Generalversammlung angenommen wurde, somit nicht verbindlich sondern eine Empfehlung ist und deshalb die Zustimmung aller Betroffenen notwendig gewesen wäre.
      Dazu kommt, dass schon die empfohlene Gebietsaufteilung bezogen auf die Bevölkerung ungerecht war.
      Hier wurde, auf Initiative der USA , ein bis heute wirkender Sprengstoff "deponiert".
      Und die Zionisten haben in der empfohlenen Gebietsaufteilung nur einen Anfang gesehen und mit der Siedlungspolitik gezielt eine Zweistaatenlösung verhindert.
      Das Rechtsverständnis von Piperin ist auch für mich nicht nachvollziehbar. Vermutlich argumentiert er als Kapitalist/Anleger und will erworbene Optionen vor dem Totalverlust bewahren.
    • am

      Mein gott, informiert Euch halt mal.

      >>Nicht die Palästinenser haben Israel angegriffen, wurden aber zu Opfern dieser Auseinandersetzung, ermordet und massenhaft vertrieben<<

      Palästinensische Flüchtlinge griffen aus Syrien, Libanon usw. Israeli an.

      Einfach mal
      "Fadayeen"
      googeln.
      -----

      Das Arab Higher Committee, das wichtigste politische Organ der palästinensischen Araber damals, erklärte 1947, dass es
      1. jede Teilung Palästinas ablehnt
      2. einen einheitlichen arabischen Staat im gesamten Gebiet fordert

      Die Palästinenser lehnten ein eigenes Palästina ab, das ist ganz einfach Fakt!

      Also, erzählt doch nicht so einen Shit.
      --------

      >>eine Entscheidung der Siegermächte des II. WK, d. h. die dort lebende Bevölkerung hatte bei dieser UN-Resolution 181 von 1947 überhaupt kein Mitspracherecht<<

      Ja jetzt geht's aber los!
      Da werden Kriege geführt und wenn man diese verliert, will man auch noch ein Mitspracherecht?

      So läuft das nicht!
      Deutschland wurde damals auch nicht gefragt, ob es geteilt werden will oder nicht.
      Das wurde einfach so beschlossen, Punkt!

      Doch auch bei Fremdeinwirkung fragt niemand.

      Britisch-Indien wurde geteilt in Indien und Pakistan. 14 Millionen Flüchtlinge. Wer wurde denn da gefragt? Oder in Korea? Da wurde einfach von USA und Sowjetunion geteilt, basta!
      Wer wurde denn dort gefragt?

      Wir wollen hier aber mal nicht vergessen, dass das osmanische Reich -und Palästina war Zeil davon- sich zuvor mit Deutschland verbündete und in den Krieg eintrat.
      Die wurden nicht "überfallen", sondern das war ein aktiver Kriegseintritt.
    • (geb. 1984) am

      @pi "Die Palästinenser lehnten ein eigenes Palästina ab, das ist ganz einfach Fakt!"
      Das ist wie gesagt, Blödsinn!
      Sie meinen sicher „Fedayeen“, eine Art Vorläufer der Muslimbruderschaft? Die paar Anhänger spielten in militärischen Auseinandersetzungen kaum eine Rolle!
      Das Arab Higher Committee war zu dieser Zeit schon mehr der „Privatverein“ Husseinis, der bestimmte und nicht die einfachen Palästinenser.Er ließ sogar Araber, die mit den Juden verhandeln wollten, umbringen. Lustiger weise hatte Frankreich ihn vor der Verurteilung durch die Briten gerettet wohl in der Hoffnung, durch ihn ihren Einfluss dort zu verstärken.
      Ansonsten bringen sie wiedermal einiges durcheinander! Als die UN-Resolution verabschiedet wurde, gab es noch keinen Krieg und damit keine Verlierer!
      Nur als Hinweis: Man sollte sich bei diesem Thema nicht zu sehr auf Wikipedia verlassen, da einseitig Israel- und US- "freundlich"! Nicht umsonst wird es auch deshalb von etlichen Uni's als seriöse Quelle abgelehnt!
    • am

      >>Als die UN-Resolution verabschiedet wurde, gab es noch keinen Krieg und damit keine Verlierer!<<

      Ja wann bitte soll der osmanische Krieg denn dann Ihrer Meinung nach geendet haben?

      Hallo! der osmanische Krieg endete 1918!
      Palästina wurde schon vorher erobert.
      Das osmanische Reich fiel fast komplett an andere Staaten, nur die Türkei blieb.
      Syrien bspw. an die Franzosen.

      In google, wiki, .einen Unterlagen alles falsch, wurde uns auch in der Schule falsch gelehrt?

      Na, dann sollten Sie mal Ihre Quelle nennen bitte, wo steht, dass das osmanische Reich erst in den 50-ern oder wann auch immer Ihrer Meinung nach erobert wurde.
    • am

      >>Das Arab Higher Committee war zu dieser Zeit schon mehr der „Privatverein“ Husseinis, der bestimmte und nicht die einfachen Palästinenser.<<

      aha.

      Wer war denn dann -so Ihrer Meinung nach- offiziell Vertretung der Palästinenser?

      Irgend so ein Schafhirten-Verein, von dem die Welt noch nie etwas gehört hat außer Ihnen?

      Letztlich setzte sich Husseini sogar gegen die Arabische Liga durch, die ein gleichnamiges Komitee schaffen wollten.
      Mit irgendjemandem muss man ja wohl verhandeln und das sind nun mal die, die zu sagen haben.

      Oder hat Merkel jedesmal SIE gefragt, bevor sie etwas entschieden hat?

      Das AHC war von den Briten anerkannt und offizielle Vertretung der Palästinenser.
    • (geb. 1984) am

      Wer bitte redet hier vom Osmanischen Reich???
      Ich denke, es ging um die Auseinandersetzungen der Araber mit Israel nach dem II. WK!
      Ich habe nicht gesagt, das das bei wiki alles falsch wäre, es ist nur bei bestimmten Themen mit Vorsicht zu betrachten!
    • (geb. 1984) am

      Die Haltung des Westens damals gegenüber dem Altnazi Husseini war schon mehr als merkwürdig. Die UNO erkannte ihn als Vertreter der Palästinenser an, obwohl er stark umstritten war und z. B. Jordanien und Ägypten ihn ablehnten. Er lehnte aber alle Verhandlungen mit deren Vertretern ab. Insofern gab man ihm dann die Schuld am Scheitern und damit an der Teilung Palästinas.
      Man könnte es aber auch anders betrachten. Man hat ihn bewusst ausgewählt, weil man seine antijüdische Haltung kannte und wusste, dass er nie zustimmen würde und so ließ man ihn auflaufen, um ihn dann als Schuldigen zu präsentieren, obwohl der Teilungsplan längst beschlossene Sache war!
    • am

      was erwarten Sie denn, @Paule?

      Da kann in 20 Jahren auch einer schreiben

      "die Deutschen haben mit Orban verhandelt, mit Erdogan, mit Li und sind sogar zu Trump gefahren, obwohl er Grönland einkassieren wollte und Iran bombardiert hat".

      Ich weiß nicht, was Sie wollen.
      Stellen Sie sich das denn wirklich alles so einfach vor, wie es Ihnen auf Ihrem Sofa vorkommt?

      Allein die Wege waren damals schon verdammt weit, da flog man nicht mal schnell nach Palästina. Viele arabische Staaten, die mitmischen wollten. Gerade erst Nazi-Deutschland hinter sich.

      Die Situation damals war kompliziert. Man musste sie irgendwie lösen.
      Fakt ist, dass die Palästinenser, obwohl Kriegsverlierer, nie Israel anerkannt hatten. Ansonsten hätten sie schon längst ihren eigenen Staat.

      Statt froh zu sein, dass die Juden, welche in ganz Europa verfolgt waren, nicht nur von Deutschen, sondern bis nach Russland, endlich ein Zuhause hatten, wird wieder nur ständig auf denen herum gehackt.
      Das kann's doch echt nicht sein!
    • (geb. 1984) am

      Ja ja, die Israelis können einem aber auch wirklich leid tun. Ständig wird auf ihnen rumgehackt, dabei haben sie doch nur einige zehntausend Zivilisten massakriert und sind gerade wieder voll dabei!
      Manche Leute sind aber auch pingelig!!!
    • am

      ein paar Wochen im Krieg würden Ihnen mal den Kopf waschen, @Paule.

      Sie haben scheinbae keinerlei Ahnung von Guerilla-Krieg oder Häuserkampf.

      Sie haben keine Ahnung davon, wenn Sie als Soldat ein vermeintlich ziviles Gebäude betreten und in diesem zerfetzt werden.

      Sie haben keine Ahnung davon, dass Sie in solchen Kriegen keine uniformierten Gegner vor sich haben, sondern ganz normal bekleidete, ganz normal aussehende Menschen, sogar harmlos aussehende Frauen, wo Sie oder oder dem Mann neben Ihnen wenige Minuten später die Därme aus dem Bauch quellen oder Arme und Beine weggerissen werden.

      Es ist das, vor was Max Frisch warnt.
      --------
      "Brände sind meist kein Schicksal, sondern „Blödsinn“, der durch das bewusste Ausblenden der Wahrheit ermöglicht wird."
      --------
    • am

      Piperin ich weiß nicht ob man im Krieg viel Zeit hat die Haare zu waschen.Nur die Kriege anzetteln haben wohl noch Zeit zum Friseur zu gehen.
      Sie haben mit Ihrem letzten Satz sogar recht.Bei allen völkerrechtswidrigen Kriegen wurde die Wahrheit komplett ausgeblendet,mit der Konsequenz wie Sie sie beschrieben haben.Was heißt das im Klartext,man sollte den Kriegstreibern nichts glauben und erst recht nicht hinterher laufen oder wie Fitze Fatze Ihnen hinten reinkriechen.
    • (geb. 1984) am

      @pip Na, alter Guerillakämpfer! Sie haben wohl zu viel Ami-action-Schinken geguckt!
      Genau! Max Frisch warnte schon immer vor als Kinder verkleideten palästinensischen Attentätern!
      Die Masse der Zivilisten in Gaza wurde durch die Bombardements umgebracht und im Häuserkampf schossen die Israelis auf alles, was sich bewegte, sogar auf Frauen und Kinder mit weißen Fahnen! Aber das sind ja bekanntlich die Schlimmsten!
  • am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • am

      Ja, fast eine Verdoppelung. Aber die BWer haben auch Sympathie für einen falschen Fuffziger mit Mimikstörung.
    • (geb. 1984) am

      Wenigstens ist die FDP rausgeflogen!
    • am

      dadurch hat auch die AfD anteilig mehr Sitze.

      Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil.

      Doch wenn es um Schadenfreude geht ...

      Wir viel hat denn die Linke?
      Also besser mal Ball flach halten und wenn eine SPD gerade noch die Hürde schafft, dann wäre ich erst recht ganz, ganz still.

      Und die AfD im Höhenflug.

      Ihr schafft es schon noch, dieses Land in den Wahnsinn zu treiben.
      Dann jammert aber nicht wieder wie Heulsusen .. das war dann Euer Werk.
    • am

      es hätte in BW vermutlich 1 Sitz ausgemacht, aber es ist prinzipiell immer Vorteil für die AfD, wenn andere Parteien die 5%-Hürde nicht schaffen, weil dann die Stimmen für dies Parteien als Ganzes verloren sind.

      Darüber sollten einige mal nachdenken.
    • (geb. 1984) am

      Die Grünen und die CDU dürften da noch mehr Vorteile von haben als die AFD!
      Aber die Signalwirkung ist doch richtig gut, die FDP als überflüssigste Partei in diesem Land überall aus den Parlamenten fliegen zu lassen!
    • am

      >>Die Grünen und die CDU dürften da noch mehr Vorteile von haben als die AFD!<<

      Das denken Sie.

      Mit dem grottenschlechten Ergebnis der SPD wird die AfD als einzige Opposition wahrgenommen.
      Es ist ein Unterschied, ob
      AfD (35) zur SPD (10) = Faktor 3,5 oder
      AfD (35) zu SPD (10)+ FDP(10) = Faktor 1,75

      Das wirkt sich in der Medienpräsenz gleichsam aus wie auch in der öffentlichen Wahrnehmung:
      "die SPD im Keller, die AfD einzige Opposition -was anderes kann man gar nicht mehr wählen."
    • (geb. 1984) am

      @pip Wie - was anderes kann man gar nicht mehr wählen! AFD? Na, dann!
      Die SPD sollte mal länger in die Opposition gehen, sie werden doch in jeder Koalition weiter zerrieben!
      Statt FDP die Linke wäre auch gegangen! :-)
    • am

      @Paule,
      die Linke ..
      .. na gut, ich lasse Ihnen Ihre Träume.😃
    • am

      Piperin schade das es in BW wohl zuwenig junge Wähler gibt.Die 18 bis 26 jährigen haben über 12% die Linken gewählt.
      Ich verstehe auch nicht,warum Sie sauer sind.Wo spreche ich denn von mein Geld?
      Die größten Sozialschmarotzer sollen endlich gerechte Steuern zahlen!!!
      Und dann stimmt es wieder,die Schmarotzer bekommen Geld von mir,was Ihnen gar nicht zu steht.Diese Steuerbetrüger!!!.
    • am

      @028, den Jungwählern kann man es nachsehen.
      Da fehlt es noch an Reife.😉
    • am

      Piperin,die Jungwähler sehen was die Altwähler anrichten und angerichtet haben.
      Das zeigt Reife!
      Kriegstüchtigkeit mit hunderten Milliarden Schulden.
      Jetzt schon über 2,5 Billionen Schulden,die die Jugend nie zurückzahlen kann.
      Sozialabbau bis spätestens 2030 knapp 50% Rentner in Altersarmut.
      Mindestlohn der zum Leben nicht reicht.
      Zu den 5Millionen Arbeitslosen kommen bestimmt noch ein paar Millionen dazu.
      Statt zwei Klassenmedizin,drei oder vier Klassenmedizin.
      Vielleicht werden die Großmächte noch ein paar völkerrechtswidrige Kriege führen.
      Also alles super oder was?
      Da können Ihre, im Verhältnis, illegale Migranten nicht mithalten.
    • am

      ist doch alles gut so.
      Genau das, was Ihr wollt, @028.

      Ich war und bin für eigenfinanzierte Rente, damit sich die Rente trägt. Das wollt Ihr nicht, also lebt auch damit.

      Hab ich die Billionen Schulden gemacht?
      Ihr wollt doch so nen Krampf. Am besten noch mehr und Helikoptergeld.
      Ich sagte doch, dass ich für Haushalten und Sparen bin bei so hohen Steuereinnahmen.

      Natürlich wird die Medizin zusammengekürzt.
      Es trägt sich nicht mehr, aber Ihr wollt es nicht anders.

      Und natürlich werden die Arbeitslosen mittelfristig gewaltig steigen. Ihr wollt es nicht anders.

      Und ihr habt auch keinen Plan. Nichts, was funktioniert, nur ein paar Träumereien.

      Die Linken kamen nicht mal über die 5%-Hürde und wenn sogar im "Ländle" die AfD nach oben schießt und mittlerweile fast 19% erreicht, dann sieht man, wo das hin läuft.

      Vor der Jugend könnt Ihr Euch irgendwann rechtfertigen. Mich trägt keine Schuld.
    • am

      Jubel bei den Grünen und der AfD in BW.
      Die Alternative für Doofe hat die absolute Mehrheit #knapp# verpasst.
      Es war ja angeblich ein Personenwahlkampf.Worum ging es?Wer hat die Haare schön?
      Gab es auch Wahlprogramme? Ist sowieso uninteressant,nach der Wahl kann sich keiner mehr dran erinnern, wie immer!
    • am

      war ein üble Schlammschlacht der Grünen.
      Mit mir würden die das nicht machen - Özdemir würde ich kalt auflaufen lassen.

      Ja, als Hagel würde ich mich wohlig warm mit einem Lächeln und provokativ einer Schale Kekse in die Koalitionsverhandlungen setzen und Özdemir klarmachen, dass die Grünen nicht den Ministerp. stellen.

      Die Grünen haben doch nichts in der Hand.
      Was denn? Doch gar nichts.

      Und dann auf Neuwahlen pochen.
      Dabei kann er nur gewinnen und es ist auch davon auszugehen, dass die CDU bei Neuwahlen stärkste Partei wird.

      Parteien mit Momentum (CDU,AfD) legen in solchen Fällen zu, kleine Parteien (FDP,Linke) können den Situationen mobilisieren.

      Die "rehbraunen Augen" sind ausgereizt, das zöge nicht mehr, wenn er rein auf Wirtschaft fokussiert und die Grünen täten sich schwer nun umzuschwenken.

      Dann wäre ein Szenario, dass die FDP wieder reinkommen könnte und er mit SPD+FDP regieren kann.

      Wenn nicht, sollte dennoch CDU als stärkste Partei hervorgehen.
      Gleiches Spiel, diesmal noch breiteres Smile und noch größere Kekse.

      Lenkt sie nicht ein, würde ich dann mit dann die AfD als Koalitionspartner schnappen.
      Die sind so machtgeil und als "Juniorpartner" in den Griff zu bekommen.

      Wäre mir so was von egal, was Merz oder andere dazu meinen. Die hätten nichts zu sagen, solange die CDU in BW an einem Strang zöge.

      Auf kommunaler oder Landesebene wären auch keinerlei Probleme von der AfD zu erwarten. Ich gehe sogar davon aus, dass das insgesamt eine stabile, wirtschaftsorientierte und vernünftige Politik geben würde.

      Er müsste nur seine dortigen Parteikollegen hinter sich bringen, aber die wollen auch alle in die Regierung - Gier ist ein starkes Motiv, wo auch Pensionen und Jobs dran hängen.
      Und die wüssten, Hagel fallen zu lassen und womöglich sogar nochmals Neuwahlen wäre politischer Selbstmord.

      Das würde ich schon durchziehen.
      Ein nettes "Full-In".
    • am

      Piperin,was reden Sie denn da?Was haben WIR gewollt?
      Ja klar,eigenfinanzierte Rente,damit sich Arbeitgeber sich aus der
      Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmer aus der Verantwortung stehlen kann.
      Ja klar,Billionen Schulden,die Schulden des einen,ist das Vermögen des Anderen.
      Und wer verdient an den Schulden,richtig,die Anderen,also die größten Sozialschmarotzer.
      Na klar,WIR wollen eine 4 Klassenmedizin.Gesundheit ist das höchste Gut,keine Kapitalismusfrage.
      Ja klar,die Arbeitslosigkeit wird steigen und wer entlässt die Arbeitnehmer? So durch Missmanagement,z.B.in der Autoindustrie oder sonstige Fehler.Mit Millionen Abfindungen der Verursacher.Und der Staat interessiert sich auch nicht für den Mittelstand,sonst müssten nicht soviele Betriebe dicht machen oder Insolvenz anmelden.
      Na klar,würden die #Träumereien# umgesetzt,ginge es uns Allen bestimmt besser.
      Na klar,es wäre mir auch lieber,die Linke hätte 19% erreicht,daran sieht man,wie dumm das Wahlvolk ist.
      Na klar,auch Sie müssen sich gegenüber der Jugend rechtfertigen,ob jetzt Nichtwähler oder früher FDP Wähler?,als FDP Wähler haben Sie eine große Mitschuld.Nur Steuergeschenke für Reiche und Superreiche,nicht für die Mehrheit der Bevölkerung.
    • (geb. 1984) am

      @pip träumt mal wieder! Hier wird gar nichts weiter passieren! Die FDP ist weg vom Fenster und der aalglatte Hagel wird sich hüten, es sich mit seinem Chef in Berlin zu verderben, schließlich möchte er die Karriereleiter noch weiter hochklettern!
    • am

      Jungs, die einzige Hürde sind seine Parteigenossen.

      Hagel hat alle Trümpfe in der Hand, das Blatt zu drehen.
      Ihr verkennt völlig die Situation.

      @028,
      von was reden sie denn da?:

      >>Ja klar,eigenfinanzierte Rente,damit sich Arbeitgeber sich aus der
      Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmer aus der Verantwortung stehlen kann.<<

      Wer sagt denn so was?
      Das kann man weiterhin so gestalten, dass der AG wie bisher die Hälfte trägt.
      --------

      >>Missmanagement,z.B.in der Autoindustrie oder sonstige Fehler.<<

      Fehler passieren und das Geschäftsleben ist hart.

      Wer zahlt denn, wenn der Arbeitnehmer einen Fehler macht?
      Das ist noch immer der Arbeitgeber.

      Wenn ein AG pleite geht, dann schadet ihm das selbst am allermeisten.
      Bis dahin hatten die AN zumindest Arbeit.

      Sie wollen immer keine Verantwortung tragen, keine Risiken, aber Traumgehälter.
      Völlig verblendete und realitätsferne Linken-Ideologie.

      ----

      >>Ja klar,die Arbeitslosigkeit wird steigen und wer entlässt die Arbeitnehmer?<<

      Auf so was bekommen Sie die einzig passende Antwort:

      Deshalb am besten gleich gar keine einstellen, sondern stattdessen mit Maschinen ersetzen, dann muss man sich derartiges Gejammer erst gar nicht anhören.

      So einfach ist das.

      --------

      >>Na klar,auch Sie müssen sich gegenüber der Jugend rechtfertigen,ob jetzt Nichtwähler oder früher FDP Wähler?,als FDP Wähler haben Sie eine große Mitschuld.Nur Steuergeschenke für Reiche und Superreiche,nicht für die Mehrheit der Bevölkerung.<<

      Blödsinn.
    • am

      Piperin,wenn Sie schon Blödsinn und Träumereien schreiben und haben,mache ich das auch gerne.
      Hagel hat alle Trümpfe in der Hand und pocht auf Neuwahlen.Der Erste der dann weg ist,ist Hagel,bestimmt kein Verlust.Er wird von Kriegswetter abgelöst und Strack Flak Rhein Metall tritt für die FDP an.Motto der Beiden:Panzer statt Autos!
      Die Linke erhält die absolute Mehrheit,die Afd schaft nichtmal die 5%Hürde und die soziale Gerechtigkeit gibt es dann als Erstes Bundesland in BW.BW steht an 3.ter Stelle der Reichen und Superreichen,da kann man doch helfen,Sie von der schweren Last ihres Geldes zu befreien.
      Bei der Rente kann man Arbeitgeber z.B.bei der privaten Altervorsorge,falls überhaupt möglich,nicht zusätzlich belasten,geht ja halbe halbe bei der Krankenversicherung auch nicht,bezahlt der AN alleine.
      Och im Geschäftsleben passieren Fehler,kein Problem für die Verursacher,Die bekommen Millionen Abfindungen und die Mitarbeiter gehen zum Arbeitsamt Wenn ein Mitarbeiter Fehler macht,bekommt Er Oder Sie die Kündigung oder hat noch Glück mit einer Abmahnung.Nicht Das noch eventuell an der Arbeitsweise des Unternehmens etwas geändert wird,zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.Wie Sie wissen habe ich 35 Jahre im Lebensmittel Einzelhandel gearbeitet.Da gab es keine Roboter an der Kasse und Maschinen haben auch nicht die Regale aufgefüllt und sonstige Arbeiten erledigt,kommt bestimmt noch.Ihre Arbeit erledigt dann die KI.
      So einfach ist das.Und Steuergeschenke hat es NIE an Reiche und Superreiche gegeben,wie komm ich denn da drauf,stimmt,Die gibt es immer noch.
      So ein Blödsinn,dabei brauchen Die das gar nicht,die Sozialschmarotzer.
  • am

    @Paule,
    >>Natürlich kommt es immer darauf an, was mit dem eingenommenen Geld durch Aktienverkäufe gemacht wird.<<

    Neuausgaben Aktien fließen nahezu immer in Investitionen.

    Bei Rückkäufen nimmt das Unternehmen kein Geld ein, sondern der Aktionär. Im Gegensatz zu "Geld horten" sprechen SIE offenbar dies aus Sicht des Aktionärs an.

    Der Aktionär wiederum muss nicht verkaufen.
    ------

    >>In der Praxis ist es momentan bedingt durch die Krisensituation leider so, dass das Geld zunehmend nur für Liquidität genutzt und damit nicht investiert wird bzw. wie Uli richtig schrieb, Firmen zunehmend auch Aktien zurückkaufen, um ihren Börsenkurs hoch zu halten.<<

    Das hat auch niemand bezweifelt.
    -----

    >>Das dafür ausgegebene Geld fehlt für Investitionen ...<<

    Was heißt da "fehlt"?

    Fehlt Ihnen Geld für noch drei Waschmaschinen und fünf Kühlschränke?

    Wollen Sie diese unbedingt haben und dafür "Anteile an der Wohnungsnutzung" anderen überschreiben?

    NEIN, das wollen Sie nicht!
    Es sieht anders aus, wenn in Ihre Wohnung ihre 5 Kinder nebst Enkel einziehen und Sie diese benötigen.
    Das Zauberwort heißt:
    BEDARF.

    Wenn Sie keine Kinder und Enkel haben, reicht Ihnen eine Waschmaschine, dann brauchen Sie sich die Frage gar nicht zu stellen.

    Anders ist es in Unternehmen doch auch nicht.
    Warum soll ein Autobauer noch 5 Fabriken hinstellen, wenn er die laufende Produktion schon schwer absetzen kann?

    Das zweite Zauberwort heißt
    STORY.

    Ein Unternehmen denkt nicht in 2 oder 3 Jahren, sondern mittel- und langfristig. Entwicklungen dauern schon Jahre und danach für den Absatz sind das Zeiten von 10, 20 Jahren und mehr.

    Dann kommen solche Fragen hoch wie
    "Soll ich in D noch investieren bei den hohen Löhnen? Oder soll ich ein Werk in billigeren Lohnländern bauen? Mit weniger Bürokratie? Mit geringeren Energiekosten?"

    Sie können kein Unternehmen zu Investitionen zwingen. So wie Sie auch Privatpersonen nicht vorschreiben können, für was diese ihr Geld ausgeben.
    Das muss jeder (auch Unternehmer, auch Konzern) selbst wissen.
    ------

    "... und die Aktienverkäufer werden es wohl auch nicht investieren.<<

    Ich kann Sie da wirklich beruhigen - diese werden es großteils reinvestieren.💪💫🤑

    Doch auch wenn nicht .. das geht die Unternehmer und Konzerne nichts mehr an.
    Aber das geht auch @User Uli und Sie nichts an, denn auch das ist ganz allein die Entscheidung jedes einzelnen Aktionärs, was er mit seinem Geld dann macht.

    #dein_und_mein
    • (geb. 1962) am

      Die Anatomie einer stagnierenden Ökonomie: Warum die „Waschmaschinen-Logik“ versagt

      1. Das Missverständnis von der „Investition“
      Sie, @ piperin, behaupten, die Ausgabe von Aktien sei eine Investition. Volkswirtschaftlich ist das falsch. Eine Aktie ist lediglich ein Eigentumstitel. Erst wenn das Unternehmen das Kapital nutzt, um Maschinen zu bauen oder Forschung zu betreiben, entsteht eine Sachinvestition. Fakt ist: Seit über 20 Jahren sind deutsche Unternehmen unter dem Strich Nettosparer. Wenn die Akteure, die eigentlich investieren sollten, stattdessen Kapital horten oder exportieren, ist das kein gesundes Wirtschaften, sondern „Kapitalismus kaputt“.

      2. Das hausgemachte „Bedarfs-Paradoxon“
      Sie fragen: „Warum noch 5 Fabriken bauen, wenn man die Produkte nicht absetzen kann?“
      Die Antwort ist schmerzhaft simpel: Weil die Unternehmen über Jahrzehnte durch Lohndumping ihren eigenen Binnenmarkt ausgetrocknet haben. Wenn die Reallöhne heute noch auf dem Stand von 2019 stagnieren, fehlt die Kaufkraft für den Absatz. Ist halt so: Wer die Löhne drückt, um die Dividende zu füttern, darf sich nicht über mangelnden „Bedarf“ wundern. Sie haben den Motor abgestellt und beklagen nun, dass der Wagen nicht rollt.

      3. Aktienrückkäufe: Kapitulation statt „Story“
      Was Sie als „Story“ und „langfristig“ verkaufen, ist in Wahrheit der Verzehr der Saatkartoffeln. 39 Mrd. Euro für Aktienrückkäufe (2025) sind kein Vertrauensbeweis, sondern eine Kapitulation vor der Zukunft. Anstatt in die Transformation (E-Mobilität, Digitalisierung, KI, Alternativenergie) zu investieren, verbrennt man Kapital, um den Kurs kurzfristig für die Rentiers zu pushen. Das ist ökonomischer Substanzverzehr auf Kosten der nächsten Generation.
    • (geb. 1962) am

      Die Anatomie einer stagnierenden Ökonomie: Warum die „Waschmaschinen-Logik“ versagt II

      4. Die Gefahr des „Kapitalexportweltmeisters“
      Ein Konzern ist kein isolierter Haushalt, der einfach nur „spart“. Wir sind Weltmeister im Kapitalexport – wir schicken unser Geld in US-Anleihen oder ausländische Immobilienblasen, während hierzulande die Brücken bröckeln und das Glasfasernetz stagniert. Wenn der Kreislauf mangels Liquidität und Nachfrage austrocknet, hilft kein Verweis auf die „Entscheidungsfreiheit des Aktionärs“. Es sind Fakten.

      5. Die Zwangsläufigkeit der Staatsschulden
      Hier schließt sich der Kreis zum Thema Abgabenlast: Wenn der private Sektor (Haushalte und Unternehmen) gleichzeitig spart und das Geld dem Kreislauf entzieht, muss logischerweise jemand anderes Schulden machen, damit die Wirtschaft nicht kollabiert. In diesem Fall ist es der Staat. Er stopft die Löcher, die durch die nicht investierten Geldvermögen gerissen werden. Würden die Unternehmen ihre Rekordgewinne in reale Produktivität und Löhne stecken, müsste der Staat weniger „Löcher stopfen“ – und die Abgabenlast könnte sinken. Das gefällt aber dem Rentier weniger.

      Fazit: Wer an der „Rentier-Ökonomie“ festhält, investiert nicht mehr in die Zukunft, sondern erntet nur die Vergangenheit ab. Und er provoziert zwangsläufig genau die Staatsverschuldung, die er ansonsten doch so sehr ablehnt.

      Das durch Catweazle angesprochene verschwundene "Kiosk-Gefühl" ist nicht durch Zufall verschwunden, sondern mit Lohndumping wegexportiert worden.

      @ Paule, ich hoffe, dass ich hier nicht Ihre Antwort vorweggenommen habe?
    • am

      >>Kapital horten<<
      Das machen Unternehmen in Form von Kapitalrückstellungen um Krisen abfangen zu können oder zum geeigneten Zeitpunkt zu investieren oder andere Unternehmen übernehmen zu können.

      Das ist die "Kriegskasse"!

      Und? 
      Direkte Frage: Was genau geht SIE das denn jetzt an? Sind Sie etwa der Unternehmer, der die Verantwortung für das Unternehnen trägt? Gehört Ihnen denn irgend ein Cent davon?
      Oder sind Sie jetzt schon @König Uli oder @Kaiser Uli, den jedes Unternehmen nach seiner Erlaubnis zu fragen hat?

      Ich sag's Ihnen:
      Nichts davon!

      Und auch nicht, wenn Unternehmen "Geld exportieren", so dient das auch wieder dortigen Investitionen, dortigen Firmenübernahmen, irgendwelchen Finanzanlagen Beteiligungen oder sonst etwas ...

      ... und -um es einfach deutlich zu sagen- auch das geht Sie nichts an, denn das ist nicht Ihr Geld, sondern das Geld der Eigentümer, Gesellschafter, Aktionären, ...
      ... da wurde ich schon bei @028 immer sauer, wenn er so tat, als sei das "sein Geld".
      ---------

      >>Eine Aktie ist lediglich ein Eigentumstitel.<<

      Fangen Sie jetzt schon wieder damit an?

      Na gut, wenn Sie nun hier unbedingt meinen, mit Rosinen-Pickerei irgendeinen Blumentopf gewinnen zu wollen,

      DANN

      sollte Ihnen ja sehr genau der Unterschied der unterschiedlichen Vertragsbeziehungen

      1. Arbeits-/Angestelltenvertrag (/Dienstvertrag ...)
      = eine vereinbarte Vergütung des AG für eine vereinbarte Leistung des AN

      und

      2. Verträge von Unternehmen mit Dritten
      - aus denen Verluste und Gewinne hervorgehen
      ja wohl bekannt sein.

      Zu "gut deutsch":
      Die Unternehmensgewinne gehen die Arbeiter/Angestellten einen feuchten Kehricht an.

      Die werden für ihre Arbeit in Form eines Lohns/Gehalts vergütet und 
      DAS WAR'S!
      -------

      Kein Arbeiter wird gezwungen, eine unterbezahlte Stelle anzunehmen. Wenn woanders mehr gezahlt wird, soll er eben dort hin gehen.
      Wenn niemand mehr zahlt, dann ist diese Tätigkeit oder dessen Qualifikation nicht mehr Wert.

      Und wenn ihm das nicht passt, so muss er eben selbst sein eigenes Unternehmen gründen, dann kann er sich seine Phantasiegehälter überweisen, bis ihm die Bank das Konto sperrt.

      So einfach ist das.
    • am

      Bedarf.

      Und nun sind wir also Ihrer Ansicht nach bei der These, dass 

      >>Unternehmen über Jahrzehnte durch Lohndumping ihren eigenen Binnenmarkt ausgetrocknet haben.<<

      Ich verstehe .. man hätte stattdessen die Löhne gewaltig nach oben schrauben sollen, damit sich jeder 5 Waschmaschinen und 20 Elektroherde reinstellen kann.

      Die braucht er zwar nicht, aber er kauft sie eben Ihrer Meinung nach.

      Klar, wir sind eh schon eine Wegwerfgesellschaft, aber Sie sind der Meinung, wir erhöhen Löhne ...
      ... natürlich ebenfalls alles auf Kosten der Unternehmer, denn die Preise bleiben in Ihrem Kopfkino ja gleich ...

      damit kurbeln wir den "Bedarf" nach 10 Kühlschränken pro Hazshalt an, dann kann er gleich von den neu eingetroffen 9 davon zum Wertstoffhof bringen?

      Ja, so kann man auch Wirtschaft ankurbeln.
      -------

      "Vertrauensbeweis".

      Ja in was denn bitte? Sollte die Linke hinkommen würde das Vertrauen eh in ein Erdloch versinken, aber auch so schon ...

      Vertrauen in Neuschulden in Billionenhöhe?
      Zeichen dafür, dass rein gar nichts mehr funktioniert?
      Die Infrastruktur marode ist? Ressourcen an allen Ecken fehlen? Oder ins kaum noch konkurrenzfähige Lohnniveau?
      In was denn bitte? Vorher heiße Luft von Baerbock und Scholz und jetzt in Merz?

      Da überlegt man sich sehr wohl, ob man nicht ins Ausland investiert, in Gold oder sonst was.
      --------

      >>Das ist ökonomischer Substanzverzehr auf Kosten der nächsten Generation.<<

      Das treibt Ihr, nicht ich. Ihr hängt ja sogar in der Rente noch immer dem Umlageverfahren nach, obwohl -das zeigt die Praxis- dieses System schon längst zusammenkracht.
      ------‐

      >>... wir schicken unser Geld in US-Anleihen oder ausländische Immobilienblasen, während hierzulande die Brücken bröckeln und das Glasfasernetz stagniert.<<

      Nochmals. SIE schicken GAR NICHTS, weder privat noch über ihre Steuern und Staatsausgaben.

      Das sind Unternehmensentscheidungen.

      ----------

      Der STAAT ist verantwortlich für Infrastruktur wie Brücken, Schulen, ... aber wenn man das Geld sonstwie beim Fenster raus wirft, verrottet eben die Infrastruktur.

      Das wiederum geht Unternehmer nichts an, das müssen diese auch nicht explizit finanzieren, denn die zahlen bereits Unternehmenssteuern!
      -------

      >>Wenn der private Sektor (Haushalte und Unternehmen) gleichzeitig spart und das Geld dem Kreislauf entzieht, muss logischerweise jemand anderes Schulden machen, damit die Wirtschaft nicht kollabiert.<<

      Wenn Mieten derart steigen - und das ist ein Migrationsthema -
      dann führt dies nun mal zu höheren Abgaben und dass vom Lohn weniger bleibt.

      Dann kann man auch nicht mehr so viel kaufen bzw. konsumieren.

      Soll der Staat jetzt etwa diese Migrations-Folgekosten auch noch übernehmen? Mit Helikoptergeld?
      --------
      >>Würden die Unternehmen ihre Rekordgewinne in reale Produktivität und Löhne stecken, müsste ...
    • am

      >>Würden die Unternehmen ihre Rekordgewinne in reale Produktivität und Löhne stecken, müsste der Staat weniger „Löcher stopfen“<<

      Wozu denn?
      Die steckt man doch besser in Maschinen, Automatisierung und jetzt auch in KI, das spart erst recht viele Menschen ein, die vorher noch nicht "wegrationalisiert" werden konnten.

      Warum sich mit ständigen Lohnerhöhungen, Gewerkschaften, Worklife-Balance, Lohnabfindungen, betrieblichen Alterssicherungen, Arbeitsgerichten herumschlagen?

      Zu arbeitsintensive Zweige oder Zulieferer werden eingestampft, ausgelagert oder in Osteuropa bis Fernost eingekauft - ist doch einfacher, weitaus billiger und macht keinen Ärger.

      Mit Lohnerhöhungen kann man den Prozess schon noch etwas ankurbeln. Ganz sicher.
    • (geb. 1984) am

      @Uli alles ok! Ich habe eh nicht die Zeit (und Lust), ständig darauf zu reagieren!
      Ich kaufe mir jetzt 5 Waschmaschinen und kurbele damit die Investitionen an! :-)
    • am

      @User Uli kauft auch noch 5 Waschmaschinen, dann seid Ihr schon zwei.😃
    • (geb. 1962) am

      @ piperin: Sie verwechseln permanent die Ebenen: Sie argumentieren auf der Ebene einzelner Unternehmen, einzelner Eigentümer und einzelner Lohndeals. Ich argumentiere auf der Ebene der Volkswirtschaft – also der Gesamtheit aller Unternehmen, Löhne, Investitionen und Kreisläufe.

      Wenn Sie mir vorwerfen, ich würde in die Entscheidungen einzelner Eigentümer hineinregieren, springen Sie von der makroökonomischen Diagnose auf die individuelle Moral‑ und Eigentumsdebatte. Das ist ein Themen‑Shift, der nur vom Thema ablenkt.

      Deutschland leidet an einer Kapitalverzehr‑Dynamik: Unternehmen sparen als Sektor massiv, exportieren Kapital und investieren zu wenig, während Reallöhne stagnieren. Das schwächt die Binnennachfrage, zwingt den Staat, die Nachfragelücke mit Schulden zu füllen, und führt zu einer „Rentier‑Ökonomie“, die auf Vergangenem lebt statt in Zukunft zu investieren.

      Im Kern ist damit die Marktwirtschaft „kaputt“ – die kapitalistische Dynamik wurde vollständig ausgehebelt, nicht wegen einzelner Eigentümer, sondern wegen ihrer kollektiven Strategie.

      Wenn wir weiterhin in dieser Logik bleiben, wird die deutsche Wirtschaft noch länger auf der Stelle laufen, während die Risiken – marode Infrastruktur, sinkende Produktivität und ungedeckte Nachfrage – nur weiter wachsen.
  • am

    Bleiben wir mal besserl bei hier und heute.Fitze Fatze will die Rente an die Lebensarbeitszeit koppeln.Wie immer ein toller Vorschlag von Fitze Fatze um die Rente zu kürzen.Er hat wohl LEIDER die Regelarbeitszeit noch nicht erreicht,sonst wäre Er uns erspart geblieben.
    Da haben die Ungarn einen Geldtransporter gestoppt,mit 40 Millionen US Dollar,35 Millionen Euro und 9 Kilo Gold von rund 1,3 Millionen Euro für die Ukraine.Insgesamt sollen 900 Millionen Dollar und 420 Millionen Euro und 146 Kilo Gold diese Jaht durch Ungarn
    #geliefert#worden sein.Verhaftet wurde u,a, ein Ex General,es sind wohl alle wieder frei gekommen,das Geld behält Ungarn,Verdacht auf Geldwäsche..Das kann ich mir gar nicht vorstellen,wo es doch in der Ukraine keine Korruption gibt.😂Die Ungarn haben das Geld auch nötig,durch Sanktionen der EU.Genauso die 36 Millionen Amis,die unter der Armutsgrenze leben und 93 Millionen Arme in der EU.Mal abwarten,was draus wird.Nur das Geld wird bestimmt NICHT da ankommen wo es gebraucht wird,nämlich für die armen Menschen.
    Jetzt noch ein Tipp fürs Völkerrecht.Eine Diskussion bei Spiegel Journalist Feldenkirchen
    Mit Precht,Kriegswetter und einer Iran Expertin.Da durfte sogar jeder ausreden,nicht wie bei den anderen Showveranstaltungen,von Lanz und Konsorten.
    • am

      Ich habe schon etwas vermisst. Der Nachtwächter macht wieder seine Runde, schreibt auf was jeder sowieso gelesen hat und verbreitet seine „geistreichen“ Schlüsse.
      Da sieht man, was Schlafmangel anrichten kann.
      Meine Empfehlung: hören sie auf ihren Pfleger, nehmen sie alle Tabletten und stecken sie diese nicht immer in die Blumenerde.
    • am

      Da hat Schwachkopf Witzfigur extra seinen Wärter aus der Klapse beauftragt einen,wie immer sinnfreien Kommentar zu schreiben.Denn bei seinem IQ,weil Er auch noch Analphabet ist,braucht Er auch dauerhaft Hilfe.Da helfen auch keine Tabletten mehr.
    • am

      👍😂 verpulvern sie nicht ihre letzten Reserven.
    • (geb. 1962) am

      @ 028 - Die Diskussion fand ich auch sehr gut, mit Substanz. Bei Azadeh Zamirirad gefiel mir, dass sie - neben dem Bezug auf das Völkerrecht - einiges aus der Perspektive der Bevölkerung einbringen konnte und mögliche Alternativen zur militärischen Gewalt fachkundig thematisierte. Lohnend.

      Gut, dass Sie das hier einbringen und auch das "Qui bono" ansprechen. Selbst angesichts des Wissens über die Folgen der senilen Impulskontrollstörung mancher WitzGieriger.
    • am

      Uli , 028 ist ihnen bestimmt dankbar, dass sie ihm erklären und deuten, was er geschrieben bzw.gemeint haben könnte.
    • am

      Na klar,Schwachkopf Witzfigur bin ich Uli dankbar.Im Gegensatz zu Ihnen,ein Mann mit Sachverstand.Hat Ihnen denn wenigstens der Wärter der Klapse übersetzt,was Uli überhaupt gemeint hat?Bei Ihrem 0 IQ kann ich mir das sowieso nicht vorstellen.
    • (geb. 1962) am

      Ah, @ gierwiz, schreit da der Neid auf gelingende persönliche Beziehungen und tieferes inhaltliches Verständnis aus den Abgründen der Seele?

      Sie sehen: Auf dem Niveau können wir locker mithalten. Wenn wir es wollen.

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