Kommentare 11–20 von 9548

  • am

    Irgendwie nachvollziehbar – fehlende Natürliche Intelligenz erschöpft sich in sinnfreien demenz-tralen Worthülsen.
    „Auch kein Arzt hilft da mehr“.
    • (geb. 1965) am

      so, das war schon mal sehr befreiend.

      Sollte da noch etwas nachgekommen sein, soll sich das reinziehen, wer will.
      Wie ich bereits sagte, ich lese ich das nicht mehr, mir ist es zu blöd.
      • (geb. 2001) am

        Gleichwohl, dass die unabhängige politische Bildung fast naturgemäß dem Mainstream verordneter Staatsräson lange Zeit hinterherhinkte, hat sie in den letzten Jahrzehnten unwahrscheinlich aufgeholt und an Gewicht und Bedeutung gewonnen. Bis hin zur Basis werden in Gesprächen und Zusammenkünften fortschrittlicher Bürger die historischen Bezüge und Ursachen für heutige Situationen klar im Konsens erörtert und verstanden.
        Nebenbei erscheinen aufgrund unklarer und verschwommener Existenzgrundlage die Schicksale einiger Mitmenschen ohne Lebensleistung und mit geistiger Deformation unüberwindbar. Derartige, als kommunikativ versuchte Einwürfe ungebildeter oder auch fanatisch abseits Stehender bestätigen aber lediglich den unaufhaltsamen Fortgang zivilgesellschaftlicher Errungenschaften.
        Alle gegenwärtigen Umbrüche, auch weltweit, streben immer bessere und höhere Ziele modernerer Lebensmodelle an.

        Dass im Parteienstaatzwangsläufig eine Oligarchie – laut der antiken griechischen Verfassungslehre die Schwundstufe der Aristokratie – entsteht, war für den Soziologen Robert Michels (1873-1936) ein ehernes Gesetz. Größere Menschengruppen bildeten aus Effizienzgründen immer eine bürgerliche Organisation. Diese werde irgendwann von einer Machtelite kontrolliert. Die daraus folgende Oligarchie führe schließlich zur Korrumpierung der oberen Kaste. Idealismus weiche Opportunismus.
        Das Übel lag für Michels in der Institution Partei an sich. Mit zunehmender Organisation ist die Demokratie im Schwinden begriffen, schrieb er in seiner Soziologie des Parteiwesens (1911).
        Die Führer, die zunächst nur die Vollziehungsorgane des Willens der Masse sind, werden selbstständig, indem sie sich von der masse emanzipieren. Dies täten sie, wie Michels feststellte, vornehmlich aus materiellen Interessen.
        • am

          Die deutsche Bevölkerung ist vornehmlich den Informationen entsprechend der Machtkonstellation ausgesetzt – genauso wie die Menschen in anderen Regimen ihrerseits auch. So werden nur die kritisierten Handlungen des Gegners publiziert, wie z.B. in Lanzforen ect. Ein unter diesen Verhältnissen logischer Vorgang, wenn sich kapitalistische Systeme gegenseitig zubomben.
          Zivile Ziele gehören mittlerweile zum Grundstandard und jede Seite beansprucht ihre Auslegung. Städtebombardierung im 2.WK, in Korea, Vietnam, Irak, Pakistan, Iran, Israel, Osteuropa, Syrien u.v.a. bestätigen diese ungute Entwicklung und die Medien jedes Landes „bearbeiten“ diese Situationen für ihre Ansichten.
          Bürger müssen aus dem Wust von Zweckpropaganda dann nur die richtigen Schlussfolgerungen ziehen und mittels eigener Agenda reagieren.
          • (geb. 1954) am

            Öt Cosima wieder.Was meint Sie wohl,mit Ihrer Zweckpropaganda?Sollte Sie mal genauer erklären.Besser nicht,immer das Gleiche Gesülze.
        • am

          Mahlzeit, Frens! 🍝🧆🥓

          … bei dem herrlichen Spätsommer noch spontan für ein paar Tage nach Dänemark gefahren.
          Tak fordi du spørger, det var virkelig super!

          Nun aber mal wieder Butter bei die Fische:
          Radikaler Linksextremismus ist ein Aufstand der Schlechtesten gegen die Besten.

          Er wird von denen getragen, die selbst nichts Großes erreichen können und sich an der Welt für ihre eigene Unzulänglichkeit rächen, indem sie versuchen, diejenigen zu zerstören, die dazu fähig sind.

          Die Westparteien haben sich zur Wende den Ost-Apparat unweigerlich einverleibt.
          Der deutsch-deutsche Neuanfang in Freiheit hat eigentlich noch nicht stattgefunden!

          Und sowohl die links dominierten Medien als auch diejenigen, die versuchen, eine AfD-Regierung herbeizuschreien, halten mehr Freiheit aus unterschiedlichsten Gründen für ein großes Problem.

          Jetzt versteht man auch den organisierten „Kampf gegen Rechts“.

          Wie viele von diesen Verbrechern haben wohl mittlerweile staatliche Stellen unterwandert – in Legislative, Exekutive und Judikative?!

          Habt noch 'nen tollen Tag allerseits!

          #SvenHüber&Konsorten
          • (geb. 1984) am

            Unsinn! Die sog. „links“ dominierten Medien halten mehr Freiheit nicht für das Problem, sondern die AFD! Die Freiheit immer mehr einzuschränken versucht auch die CDU- Regierung mit neuen Polizei-, Internet- und Auskunftsbeschränkungsgesetzen. Wer weiß, was die Bürger mit der Begründung einer angeblich zunehmenden hybriden Bedrohung da noch erwartet!
            Wie viele Rechtsextreme es inzwischen in staatlichen Stellen gibt, lässt sich nur erahnen.
          • am

            Ach, @Paula!
            Sie sind einfach unverbesserlich, aber auf Ihre Art doch irgendwie liebenswert!
            Schon heute einen Realitätscheck vollbracht?! 😉
          • (geb. 1954) am

            Buchstaben Salat,Sie hätten in Dänemark bleiben sollen und da Ihre Freiheit genießen.
        • (geb. 2001) am

          Der weit gedehnte und überbeanspruchte Begriff Demokratie ist so unendlich wie das Weltall. Je nach Aufenthaltsort des Betrachters entsteht eine andere Sicht und Wertung des Ganzen. Faktencheck: Die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen neigen nach gewisser Dauerhaftigkeit dazu, sich als eherne unwiderrufliche Demagogie einzuwurzeln, gegen das kein Kraut gewachsen wäre. In neuerer deutscher Geschichte lassen sich die Ären von Kaiserreich über Drittes Reich bis hin zu Adenauer-Kartell dazu einordnen.

          Die Kritik an der Demokratie ist genauso alt wie die Demokratie selbst. Schon Platon (427-347 v.d.Zeitr.) entwickelte ein zyklisches Modell der Verfassung, nach dem auf die Demokratie die Tyrannis folgt. Nach Aristoteles (384-322 v.d.Zeitr.) entarteten alle Staatsformen, wenn nicht mehr das Gemeinwohl, sondern das Interesse Einzelner im Mittelpunkt steht. Bei ihm ist die Demokratie eine Verfallsform der Republik. Polybios (200-120 v.d.Zeitr.) zählte die Demokratie indes zu den guten Regierungsweisen. Sie degeneriere jedoch irgendwann zu Ochlokratie, zur Pöbelherrschaft.
          • (geb. 1984) am

            Da sind wir ja nach den letzten Wahlen auf einem guten Weg!
          • (geb. 1954) am

            Zweihorn,warum fangen Sie mit der Demokratie erst bei Platon an.An Ihrer Stelle würde ich bei Adam und Eva anfangen.Sie müssen natürlich auch an Schlange und Apfel denken.
        • (geb. 1984) am

          Linnemann ist genau so eine blinde Nuss wie seine Vorgänger. Diese ganzen „Reformen“ möchte die CDU vor allem durch Leistungskürzungen bei den Betroffenen durchsetzen. Angeblich ist kein Geld da, aber in der Corona-Zeit wurden über 13 Mrd. € aus der Versicherung rausgezogen, deshalb ist es notwendig, versicherungsfremde Leistungen über Steuern zu finanzieren. Geld für Rüstung und die Ukraine ist genug da, nur nicht für die eigenen Bürger. Kein Wunder, dass sich immer mehr Wähler abwenden! Bekanntlich ist die AFD aber auch keine Lösung. Sie gibt sich zwar nach außen (noch) als Friedenspartei, hat aber auf Bundesebene jeden Rüstungsbeschluss mitgetragen. Den Bürgern wird zwar viel versprochen, gleichzeitig will die AFD aber Unternehmenssteuern massiv senken. Auf die Frage, wie das dann finanziert werden soll, herrscht aber Schweigen im Walde!
          • (geb. 1954) am

            Paule,was haben Sie denn gedacht.Es würde sich etwas ändern?Und Wenn sich was ändert,wird sich auf jedenfall nichts verbessern.Das war noch NIE so,dass bleibt auch so.Was sich immer ändert,ist das Vermögen der Reichen und Superreichen und zwar nach oben.Warten Sie mal ab,wie unsere Konten weiter abgeräumt werden.Das ist alles erst der Anfang.Wie schon gesagt,ausser bei den Reichen und Superreichen,Politikern,hohen Beamten,bei denen wird #gespart#,koste es was es wolle.
        • am

          Unglaublich wie sich Herr Heil mit immer den gleichen Floskeln und Ausreden in den Vordergrund stellt, anderen ins Wort fällt uns Schuld ist sowieso nicht die SPD und er (aber die AFD).
          • am

            KORREKTUR:

            …Hubertus Heil ist einfach nur dumm, wie andere seinesgleichen in dieser Partei auch – die sich ständig aus Eigennützigkeit nach vorne drängen, ihres verschissenen und wohlgenährten Amtes wegen.
            Gestern bei Maischberger den Vogel so kurz wie möglich angesehen, und das tat schon richtig weh – normalerweise schaue ich diesen Schund nicht!

            Fazit:
            Immer noch nichts verstanden, von Marc Felix Serrao und Ursula Weidenfeld letztlich völlig auseinandergenommen – aufgrund der beschriebenen Wirklichkeit.
            Er redete in der SHOW nicht von einer Volkspartei der AfD, sondern framte ständig und traut sich inzwischen immer noch, jenseits vom Wählerwillen, dem Souverän, abseits davon zu sprechen.
            Gleichzeitig beschimpft er bei jeder Gelegenheit die stärkste Partei insgesamt als „rechtsradikal“, und die angeblich „demokratischen“ Parteien müssten diese Ordnung „schützen“.

            …Schäbigkeit hat einen Namen, und das heißt SPDS – und ist mittlerweile eine parteigewordene Dummheit im Niedergang und Abgesang.

            Die CDU ist ebenfalls ein Schatten ihrer selbst geworden: durch falsche Führung und das Anbiedern an die hirnrissige „Brandmauer“ geklammert, ein Clown in der Manege, getrieben durch linke Fehlpolitik.

            Friedrich Merz im Wahlkampf:
            „Links ist vorbei!“ – „Die Schuldenbremse steht!“ – „Herbst der Reformen“ …oder doch vielleicht „Frühling der Reformen“?!
            Was für ein überheblicher und unfähiger VOLLIDIOT, der immer noch meint, das sogenannte „Wahlvieh“ wäre völlig dämlich.
            Man sieht’s ja, nämlich an den Wahlumfragen – Körperspannung wie ein vollgeschissener Damenstrumpf.

            Allesamt!

            Die sind inzwischen so weit von der Wirklichkeit entfernt und völlig abgehoben, dass es ja irgendwie witzig wäre, wenn es leider nicht so verdammt ernst wäre.

            Lösung:
            Politische Zeitenwende. Demokratischen Prozessen endlich ihren freien Lauf lassen.
            Politiker sind schließlich auf Zeit im Amt und „Diener“ des Volkes!
            …sorry, dämlicher wird’s heute leider nicht mehr.

            Aber das ist nun mal die knallharte Realität und die große Stimmung in der Gesellschaft, auch wenn wenige und laute Stimmen das nicht wahrhaben wollen.
            Für wen halten die sich eigentlich?!
            Wie lange wollen diejenigen eigentlich einen demokratischen Neuanfang noch verhindern?!

            Ändert sich nichts, kommt es zwangsläufig zum großen Knall, und es reguliert sich auf eine harte Art und Weise von selbst – die niemand schlussendlich haben will!
            Diejenigen haben es vergeigt, das liegt doch glasklar auf der Hand.
            Und wir brauchen auch keine zusätzlichen, dämlichen Sendeformate ohne Mehrwert im zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Fernsehen mehr – das seine Berechtigung ebenfalls schon längst%2...
          • am

            ...verloren und verwirkt hat und absolut nichts mehr mit dem „Rundfunkstaatsvertrag“ zu tun hat!!!

            Ich bin zwar mittlerweile wütend, doch gleichzeitig weiß ich aber genau: Diese Entwicklung, die zu Recht ihre Daseinsberechtigung besitzt, ist nicht mehr unumkehrbar und letzlich aufzuhalten.

            Die größte Gefahr kommt nicht von rechts, die größte Gefahr kommt von einer verbrieften Inkompetenz und linkspolitischer Fehlpolitik!

            P.S.:
            Ich freue mich jetzt schon auf die linke Regierung in Berlin, den Hort, die Brutstätte und mittlerweile ein „Lost Place“ linker, queerer, extremistischer Ideologie.
            Ich drücke denen zumindest fest die Daumen – die werden sich eh völlig entzaubern!!!

            Habe nun fertig, eine bürgerliche Stimme...
        • am

          Mich regen die Politiker auf mit dem dummen gerede. Wenn ich etwas veränder möchte fange ich doch bei mir zuerst mal an. Die leben auf ihrer Insel und merken doch gar nicht was im Land passiert. Denkt doch mal darüber nach von wann die Gesetze sind, aus den 80 zigern da waren es blühende Wiesen [ Aufschwung ] . Mittlerweile blüht nichts mehr aber wir verhalten uns noch als ob. Wir leben in 2026 und nicht 1980 dann ändert doch mal die Gesetzgebung. Politiker sollten auch ihren Einkünfte versteuern. Hab ich von keinem Politiker gehört, aber das Volk darf den Gürtel enger schnallen.
          • (geb. 2007) am

            Ja gut forward, zu Webers Zeiten und vielleicht auch in den ersten Jahrzehnten von Adenauers BR überwog sicherlich der Idealtypus.
            Doch inzwischen werden die Parlamente von einer Negativauslese bevölkert – von Figuren, die, angetrieben von Karrierismus ´, zuerst an sich selbst und erst danach, wenn überhaupt, an das Wohl des Volkes denken. Dieses Phänomen ist kein rein deutsches, sondern zieht sich durch alle westlichen Systeme.
            • am

              So ist es nun mal - und doch hält nichts die Zukunft auf - da mögen schnUlliUllis noch so wettern. demenztrale28er und Co. sind unheilbar.

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