Kommentare 11–20 von 8712

  • am

    Nur mal kurz zur Richtigstellung.#Hallo Herr Lanz#,bringt hier nichts.Er liest laut eigener Aussage keine Foren.Da müssen Sie an die Redaktion oder das ZDF schreiben.
    Das bringt zwar auch nichts,wie ich aus eigener Erfahrung weiß,aber man bekommt zumindest eine freundliche Antwort.Ausserdem sollte man Selbstdarsteller Lanz und Konsorten nicht so wichtig nehmen.In der Regel immer die gleichen Phrasendrescher.
    Ausnahmen vielleicht 1 zu 100.
    • am

      Langjährig das geopolitische Stimmungsbild begleitend, ergeben sich bekannte Abfolgen und Szenarien struktureller Natur. Das sich seit gut 500 Jahren immer intensiver entwickelte kapitalistische System als dynamischer Faktor, bewältigte immense Anforderungen. Immer begleitet von kleineren und mittleren Rückschlägen aufgrund vor allem innerer Spannungen. Denn nicht alle Regime folgten automatisch der Doktrin Herr und Diener, sondern mussten nationalen und ethnischen Bedingungen in entsprechender Weise eigene Maßstäbe auch anpassen. Am bekanntesten ist die Ära der sozialistischen Völkergemeinschaft. Ausgehend von den vorangegangen und düsteren Aktionen der noch existierenden Monarchie und dem Desaster des 1.WK war das Fass der Geduld übergelaufen und die Not der Menschen dermaßen unerträglich, dass der Kapitalismus keinerlei Rezepte mehr zu einer menschlichen Gesellschaft einbringen konnte. Letztes Mittel wurde in diesem Kontext immer Gewalt und die dabei notwendige propagandistische Verführung großer Bevölkerungsteile. Gerade das „Deutsche“ pulsiert wie ein auf- und dann wieder eingehender Hefeteig:
      Wie martialisch und frenetisch wurden/werden z.B. die einstigen Anschlußeingliederungen Elsass-Lothringen, Sudeten, Österreich

      und später ……!……!……!.…von Gutgläubigen gefeiert, die Wortschöpfung Demokratie missbraucht.

      Widerstand, Protest, Alternativen unterdrückt. Inzwischen mal wieder alles auf An-fANG: Es knirscht und klemmt aber nun ordentlich allerorten – dabei sollte dem Volk doch die Überlegenheit der menschelnden westlichen Werte dankbares Siegesgeheul entlocken.
      Die Wirklichkeit spricht zum Glück für sich. Kapitalismus, Revanchismus komplett mit sich beschäftigt und bekriegt sich schlimmer als die Kesselflicker.
      Es bleibt ein Wunder, wie sich damalige Alternativen doch noch den Weg zu Frieden bahnten, wenn man die heute kleingeistig schwülstigen Faseleien lokaler Biertischkreise liest und hört.
      Letztendlich wird alles genauso den natürlichen Prozessen von Geburt und Zerfall ausgesetzt sein. Künstliche Bauwerke, Modelle unterliegen unaufhaltsam der Erosion.
      Der Meeresspiegel steigt – nur noch Bildung kann Lösungswege aufzeigen!
      • (geb. 1984) am

        Ich habe mir mal den Beschluss der Linken in Niedersachsen durchgelesen und kann da nichts Antisemitisches drin finden. Keine Rede von Leugnung des Existenzrechts Israel. Es geht um die Kritik am Massenmord in Gaza und an der Vertreibung von Palästinensern und dem weiteren Siedlungsbau im Westjordan. Letzteres kritisiert auch unsere Regierung. Auch die Hamas wird kritisiert. Dass inhaltlich Begriffe wie Apartheid und Genozid fallen, ist legitim. Diese Vorwürfe werden gegen Israel ja schon länger auch von anderen Seiten erhoben.
        Dass der Zentralrat der Juden sofort reagierte, ist klar. Für die ist ja jede Kritik an Israel Antisemitismus. Ich habe auch von dieser Seite noch nie Kritik am Massenmord der Israelis in Gaza vernommen. Das gleiche trifft auch auf Leute wie Lanz zu, die damit die „Staatsräson“ vertreten, möglichst jede öffentliche Kritik an Israel zu unterbinden.
        • (geb. 1974) am

          Es ist ja wunderbar, dass Sie es als linker Garant von Sachverstand und Glaubwürdigkeit den Beschluss der Linken nochmals durchgelesen haben und hier zu Beruhigung so eindeutig bestätigen, wie es von vielen nur so missverständlich sein konnte.
          (Man merkt einfach überhaupt nichts mehr!)

          Wäre da nicht die inzwischen deutliche Spaltung innerhalb der LINKEN, wo fragwürdige Strömungen von Migranten zur Partei angeworben werden und schon längst ein Machtkampf um die Deutungshoheit ausgebrochen ist.

          Ob es durch Austritte wie dem Migrationsbeauftragten ist und zahlreichen anderen, bishin zu Linken Demo in Leipzig-Konnewtiz, wo sich die Antifa ist zwei gespaltenen Lager gegenseitig bekriegt.

          Schön ist eigentlich immer zum Schluss, dass jeder fernab der tatsächlichen Realität seine eigene Wahrnehmung als Zufluchtsort findet!
          Typisch linke Ideologie! 🙈
        • (geb. 1984) am

          Warum muss ich bei Höhlendödel immer an „Thick as a brick“ denken! An der Musik kann es nicht liegen! :-)
        • (geb. 1974) am

          Das liegt ganz einfach daran - und das ist die einzig plausible Erklärung - man kann keine vernünftige Schlussfolgerung von Sachverhalten ziehen und deshalb kommen nur unqualifizierte wie inhaltlose Kommentare bei Ihnen zustande - wie jetzt wieder! 😀
        • (geb. 1984) am

          Es gibt da nur zwei Möglichkeiten. Sie haben den Beschluss nicht gelesen, wie viele andere, die momentan entweder aus Unwissenheit oder aus ideologischen Gründen darüber palavern oder sie haben ihn gelesen, aber dann offensichtlich geistig nicht erfassen können!
        • (geb. 1974) am

          @Paula - ich bitte Sie!
          Der Beschluss geistert zahlreich im Netz herum und ist schon mehrfach thematisiert worden - das ist ja wohl logisch.
          Nur weil Sie es vielleicht anders sehen, heißt es im Umkehrschluss nicht automatisch, dass Ihre Aussage jetzt richtig sei.
          Man kann es durchaus so sehen, bedeutet aber am Ende eben nichts - es ist und bleibt nur eine Meinung.

          Komisch ist allerdings, wenn es auf einmal um die eigene Gesinnung geht, dann will man den Verfassungsschutz auf einmal anzweifeln.
          Aber wenn es dabei um politische Gegner geht, dann will man am liebsten sofort ein Parteiverbot erzwingen, zumals es sich hierbei nur um ein ganzes Sammelsurium von nicht strafrechtlichen Aussagen und ohne nennenswerte Bedeutung handelt.

          Denn denjenigen ist schon bewusst, dass es für soetwas niemals reichen würde - aber darum geht's auch gar nicht mehr, da man es immer und immer wieder gerne hervorkramt und zum Anlass nimmt, um damit ein Meinungsbild in die Öffentlichkeit zu tragen - um ständig diskreditieren zu können.

          Doch selbst der Dusseligste müsste langsam begreifen, dass immer mehr Leute es durchschauen und dessen keine besondere Priorität mehr einräumen, da es schlussendlich um politische Inhalte geht und sonst auch nicht - das zählt alleine.

          Deshalb ist der links-ideologische Irrsinn mittlerweile im Sinkflug, da die linke Politik keine Antworten darauf liefern kann und zusätzlich mit ihrer undemokratischen "Brandmauer" die Gesellschaft weiterhin vorsätzlich in Geiselhaft nimmt und das Land im Stillstand erstickt.

          Linke können halt keine Politik, es ist und bleibt eine verkorkste Ideologie die völlig aus der Zeit gefallen ist - man ist sogar unfähig sich selbst zu reformieren, um die Probleme der Gegenwart mal ordnungsgemäß anzugehen.

          Tja @Paula, wohl aufs falsche Pferd gesetzt und somit auf der Verliererseite - vielleicht im nächsten Leben wieder!
        • (geb. 1984) am

          Lustig, ausgerechnet ein AFD freak führt den Verfassungsschutz an! Was hat er denn zu diesem Beschluss gesagt? Jetzt bin ich aber gespannt!
      • am

        Hallo Herr Lanz,
        seit Jahren verfolge ich Ihre Sendung 'Markus Lanz' und auch Ihren und RDPs Podcast. Gestern Abend allerdings hat mich Ihre Moderation nicht nur enttäuscht, sondern auch sehr irritiert. Wie Sie in meinen Augen Frau Ines Schwertner nicht nur attackiert, sondern versucht haben in die Enge zu treiben, hat längst vergangene Zeiten in mir wieder lebendig werden lassen. In der DDR die ersten 30 Jahre meines Lebens verbringendkenne ich aus eigenem Erleben Scheindiskussionen, bei denen man scheinbar harmlos mit einer Fragestellung zu eigenem Verhalten konfrontiert wurde, bei der man sich in der Beantwortung aber nur um Kopf und Kragen reden konnte, wenn man sich auf diese Auseinandersetzung einließ. Warum? Das Gegenüber vertrat die offizielle Meinung des Staates und hatte allein da heraus 'Recht'. Gerne wurden derartige Situation im Beisein von Ohren Zeugen durchgeführt. In der gestrigen Sendung konfrontieren Sie die Linkenvorsitzende entgegen Ihrer in der Anmoderation angekündigten Thematik mit antizionistischen Äußerungen der niedersächsischen Jugend der Linken derart, dass Sie ihr keinerlei Raum gaben, permanent ins Wort fielen und den Antisemitismusvorwurf, da in Ihren Aussagen Antizionismus gleichgesetzt mit Antisemitismus war, in den Raum stellten. Ist das Ihr Niveau? Wissen Sie, in der DDR wurde diese Art von Druck von oben nach unten angewendet, Sie wenden ihn in vorauseilendem Gehorsam an und merken es nicht. In einer Demokratie, völlig ohne Not!
        Die zionistische Bewegung hatte und hat das sehr verständliche Bestreben einen jüdischen Staat zu errichten. So weit, so gut. Was dabei gern unter den Tisch fallen gelassen wird und was auch Sie nicht einbezogen haben, ist der Umstand, dass das erwählt Land Palästina bewohnt war und die sich in der zionistische Bewegung durchgesetzten Nationalisten mitnichten mit den Palästinensern Das Land teilen wollten. Selbst David Ben Gurion erwog die Vertreibung der Palästinenser, so wie das Kabinett Netanjahu unverblümt auch. Der israelische Politiker, der für eine Friedenslösung mit den Palästinensern eintrat, Jitzhak Rabin, wurde aus den eigenen Reihen ermordet. Her Lanz, dieses so hochsensible Thema, gerade in unserem Land, nicht differenziert anzugehen, sondern zweidimensional nach dem Motto, wenn Sie, Frau Schwertner, nicht meiner sauberen staatsdoktrinmäßigen 'Argumentation' folgen, sind Sie antisemitisch, ist in meinen Augen, schon aus obigen Gründen, nicht nur undemokratisch, sondern auch demokratieschädlich. Schließlich wird dadurch auch der jüdisch-deutsche Dialog behindert, da opportunistisches Verhalten gefördert wird.
        • am

          (Fortsetzung ...)

          Es gäbe Ansätze, wie man gewisse Entwicklungen verbessern könnte.
          Doch in allen Richtungen, die sich böten, wäre es unabdingbar, dass die Basis stimmt und eisern von allen eingehalten wird.

          Es gibt die ursprüngliche Fassung von "
          "Die Welle",
          welche mich in der Jugend sehr beeindruckte.

          Was in der neuen Version nicht richtig durchkommt ist, dass der Nationalsozialismus -und wir reden hier mal nicht von all den Grausamkeiten, sondern sachlich analysiert-, eine gigantische Macht entfaltete.

          Und -bitte entschuldigt-, aber ausnahmsweise geht es hier um eine
          gewaltig positive
          Sichtweise in der Form, die Entfesselung dieser Macht zu beschreiben, die -darf man nicht vergessen- über Jahre einen Weltkrieg durchhielt gegen nahezu ganz Europa, Russland, in Afrika und in einigen Punkten außergewöhnlich war.

          Der Film beschrieb, dass diese Macht auf drei Kernelementen beruhte:

          1. Gemeinschaft

          2. Disziplin

          3. ein Ziel

          Nun will ich um Gottes willen NICHTS beschönigen, verharmlosen oder sonst etwas von all diesen Greueltaten! Auf gar keinen Fall!

          Nein, es geht um die Frage:

          Was, wenn solch eine Kraft nicht für die größten Verbrechen entfesselt worden wäre, sondern ganz im Gegenteil für etwas richtig Gutes, für eine bessere Welt, für Überwindung der meisten Probleme.

          Alles kann irgendwie zu Schlechten führen, aber richtig eingesetzt auch zum Guten. Darauf muss man fokussieren.
          -------
          ...
          • am

            ...
            Der Film, und auch wie plastisch erzählt, hat mich damals sehr bewegt und ich habe lange darüber nachgedacht.

            Vor allem hatte mich ständig die Frage gequält:
            "Das kann doch nicht so simpel sein. Wo ist nur der Haken? Das ist viel zu einfach, da ist irgendetwas falsch."

            Doch je mehr ich mich damit beschäftigte, desto mehr kam ich zu der Überzeugung:

            Es ist so einfach! Mehr braucht es nicht!
            -------

            Kein Buch, kein Film hat mich je mehr geprägt, da gerade diese Einfachheit genügt um diese Kraft freizusetzen.

            1. Gemeinschaft
            Jeder kennt es, wenn alle an einem Strang ziehen, was das für eine Energie entwickelt. Jeder Saboteur, jeder Unwillige, jeder Pessimist ist wie Sand im Getriebe.
            Dies führt zu
            **** DEMOKRATIE ****
            ,dem Gemeinwohl, dem Unterordnen gegenüber der Mehrheit, damit der Verbund wie ein einziger Organismus auftritt.

            Die Spaltung in unserem Land ist das größte Gift überhaupt und die wenigsten können sich da herausreden, denn Tenor bei fast allen ist immer der Gleiche:
            "die anderen müssen doch nur machen, was ich will, dann sind wir uns doch einig!"

            Egozentrik egal welcher Coleur, von den Linken bis zur AfD.
            Ich muss nur hier im Forum schauen oder im Land, es wird immer schlimmer.

            Was soll der Käse mit Brandmauer? Dieses Reichen-Bashing? Dieses jeder kommt zu kurz? Dieses wir müssen die Welt rette - wer sind wir denn?

            Wir sind nur eine Nation, aber wir sollten als solche eine Gemeinschaft bilden.

            2. Disziplin.
            Jeder muss seine Rolle einnehmen. Nicht unfrei, sondern diszipliniert.
            Jedes Uhrwerk, jeder Ameisenstaat funktioniert nur dann, wenn alle mitmachen. Wenn sich alle an Regeln halten. Wenn die Regeln für alle gemacht sind und sich alle daran halten.
            Und das führt zum
            **** Rechtsstaat ****

            Aber nicht in dem Sinne, wie er oftmals verstanden wird als Möglichkeit, Arbeitskämpfe, Klassenkämpfe, Sitzblockaden usw. zu führen,
            sondern sich am Zügel zu reißen und ein Rädchen im großen Ganzen zu sein.

            Auch dieses wird immer schlimmer hierzulande.

            3. das Ziel

            hinter all dem muss die Aussicht für etwas ganz Großes stehen. Menschen müssen davon begeistert sein, diesem Ziel zu folgen. Erst durch die Begeisterung und zähes Festhalten an der Vision kann Unmögliches geschaffen werden und Berge versetzt.

            Ziele können aktiv entstehen, aber auch passiv.
            Entscheiden ist, dass alle mit im Boot sind, überzeugt werden und das geht nur, wenn das Ziel sehr hoch ist und die Begeisterung gewaltig, so dass jeder bereit ist, nicht gezwungen, sondern freiwillig sich dafür auch wirklich einzusetzen und mitzumachen.
            ----------
            ....
          • am

            ....

            Es gibt viele Beispiele, aber leider zu viele negative, wo exakt diese Energie entfaltet wurde.

            Doch positiv sogar ein ganz aktuelles:
            Die Ukraine.

            Die machen wirklich alles richtig.
            Jeder für jeden. Nicht der Einzelne zählt, sondern die gemeinsame Heimat, die Freiheit, die Mitmenschen, die Nation.

            Diszipliniert unter Einsatz und Verlust ihres Lebens. Wie Ameisen oder ein Bienenschwarm, wo nur das Ganze zählt.

            Und das Ziel.
            Freiheit.

            Es ist für mich noch immer ein Phänomen, wie sich dieses Land gegen eine derartige Übermacht so lange Zeit zur Wehr setzen konnte.
            Man gab damals der Ukraine nur 2 Tage .. dann würden sie fallen ... sagte man.

            Vietnam und andere, es gibt so viele Beispiele.

            Doch es muss nicht nur um Krieg gehen.
            Wir könnten so viel erreichen!

            Es wäre so einfach, mehr bräuchte es nicht.

            (nur btw - will nicht wieder damit anfangen, aber dahin gingen auch die Wünsche von Arendt)

            Ich bin überzeugt, es würde letztlich sogar vieles von dem entstehen, wovon manche Träumen.
            Auch eine "sozialere Welt".

            Aber den Weg, den viele einschlagen, ist nicht nur nicht zielführend, sondern blockiert dieses auch noch.
            -----

            Die Situation ist jedoch so, wie sie ist. Und so lange es so ist, wird es diesen ideologischen Krieg geben, verbittert und ohne Kompromisse.
          • (geb. 1962) am

            Die Gefahr der „einfachen“ Macht – Warum das kein Demokratieverständnis ist

            @piperin, Ihr Text beschreibt eine Mechanik der Machtentfaltung, doch er unterliegt einem fundamentalen Irrtum: Sie verwechseln die Effizienz eines gesteuerten Kollektivs mit dem Wesen der Demokratie. Was Sie als „einfach“ und erstrebenswert beschreiben, ist in Wahrheit die Rückkehr zu einem archaischen Machtmodell, das die Errungenschaften der modernen Freiheit opfert.

            Hier sind die drei entscheidenden Punkte, warum Ihr Modell der Demokratie widerspricht:

            1. Gemeinschaft ist kein Organismus, sondern universelle Teilhabe
            Sie beschreiben die Gemeinschaft als „einzigen Organismus“, in dem Abweichler „Sand im Getriebe“ sind. Das ist das Gegenteil von Demokratie. In einem Organismus gibt es keine Opposition; eine Leber kann nicht gegen das Herz stimmen. Moderne Demokratie basiert jedoch auf der universellen politischen Gleichheit. Sie ist kein Uhrwerk, das reibungslos funktionieren muss, sondern ein prozedurales Verfahren, das gerade den Konflikt und die Vielfalt schützt. Wer Homogenität verlangt, sucht keine Demokratie, sondern Gleichschaltung.

            2. Unterordnung ist das Modell von Athen, nicht der Rechtsstaat
            Sie definieren Demokratie als „Unterordnung gegenüber der Mehrheit“. Das ist das antike Verständnis von Athen – die rohe Macht der Vielen über die Wenigen, die sogar einen Sokrates opfern konnte. Unsere moderne, liberale Demokratie zeichnet sich aber gerade dadurch aus, dass die Mehrheit nicht alles darf. Sie ist durch Grundrechte begrenzt. Der Rechtsstaat ist kein „Zügel“, um Menschen als Rädchen in ein System einzupassen, sondern ein Schutzwall gegen die Willkür des Stärkeren. Er schützt die Freiheit aller – nicht nur die der disziplinierten Mehrheit.

            3. Das „Hufeisen der Exklusivität“
            Ihr Fokus auf „Disziplin“ und „ein Ziel“ führt unweigerlich zu dem, was ich das „Hufeisen der Exklusivität“ nenne. Ob man Menschen nun durch nationale Identität (Nationalismus) oder durch die Disziplin des Marktes und Besitzes (Libertarismus) ausgrenzt: In beiden Fällen wird die universelle Teilhabe abgeschafft. Wer die Teilhabe an Bedingungen wie „Rollenkonformität“ oder „begeisterte Mitwirkung“ knüpft, entzieht der Demokratie ihre Existenzgrundlage.

            Fazit:

            Die „Kraft“, die Sie in „Die Welle“ bewunderst, ist keine demokratische Kraft, sondern die Entfesselung von Exklusivität. Wahre demokratische Stärke entsteht aber nicht durch das „Einschwören“ auf ein Ziel, sondern durch das Ensemble unterschiedlicher Stimmen, die durch universelle Rechte geschützt sind. Wir müssen, dürfen, können die Demokratie nicht als Disziplinierungs-Instrument „vereinfachen“, sondern sie als System der Teilhabe gegen jede Form von privilegierter Willkür...
          • (geb. 1962) am

            Die Gefahr der „einfachen“ Macht – Warum das kein Demokratieverständnis ist II

            ... mutig weiterentwickeln.

            Demokratie als Verfahren universeller Teilhabe ist die utopische Energie der Moderne, die darauf setzt, dass eine Welt frei von Unterdrückung einst entsteht. Sie ist und war immer die Quelle, die dem Individuum seine unauflösliche Würde gegenüber der wildgewordenen Masse schützt.

            Nur so wird das Individuum zum „Kraftzentrum des Widerstands“ (Adorno), das sich Exklusion widersetzt. Man nennt sie Demokraten. Das Innenleben demokratische Substanz. Gibt es auch hier im Forum. Sie verteidigen den öffentlichen Raum gegen jede blinde Konformität.
          • am

            Piperin,ganz dünnes Eis.
          • am

            @User Uli,
            ich wusste, dass es schwierig sein würde, so etwas hier zu bringen, weil es missverstanden werden kann.

            Die Demokratie ist hierbei der Ausgangspunkt.

            Das ist eben der Unterschied zu China und anderen autoritären Staaten.

            Ein ganz wichtiger Punkt ist auch, dass das Ziel, wie es auch immer aussieht, nicht nur von jedem getragen werden kann, sondern der Ratio nach sogar von jedem getragen werden sollte, weil es um eine wesentliche Verbesserung (oder Abwendung von Gefahr) geht, und auch emotional, weil es eine Leidenschaft entfachen muss.

            Lässt sich gerade an der Ukraine gut zeigen:
            Dass sich Ukrainer sträuben, ihr Land verteidigen zu wollen, und danach streben, von Russland besetzt zu werden, widerspricht schlicht der Vernunft.

            Nun ist das in diesem Fall "erzwungen" und war eine Folge des Angriffs, jedoch wäre ein Ziel auch durch einen Konsens der Gesellschaft möglich.

            Nehmen wir mal Klimaschutz.
            Die Energiewende ist auch schon nicht "freiwillig", sondern letztlich erzwungen.
            Dennoch haben wir im Thema an sich im Grunde einen gesellschaftlichen Konsens.

            Die Knackpunkte liegen NICHT im Klimaschutz an sich, denn dieser ergibt sich aus der Ratio.
            Das mögliche Desaster für die Wirtschaft einerseits wie die konkrete Umsetzung andererseits spalten das Land.
            Drittens lösen "Hausaufgaben" und Notwendigkeiten selten Leidenschaft und Begeisterung aus und
            viertens muss das Ziel eindeutig umrissen sein wie auch der Weg dorthin eindeutig sein und darf kein
            "das könnten wir so machen, aber auch so .. oder doch anders"
            , denn dieses führt zu ewigen Stuhlkreisen und es kommt nichts dabei heraus.
            -----

            Ihre Einwände greifen nicht und ich will nur mal einen Punkt herausgreifen, Sie schreiben
            >>Unterordnung ist das Modell von Athen, nicht der Rechtsstaat<<

            Nein. Ganz im Gegenteil bedeutet Rechtsstaat sogar immer Unterordnung gegenüber festgesetzten Regeln.

            Bspw. GG Art. 10 "das Briefgeheimnis sowie ... sind unverletzlich".
            Ist jetzt trivial, aber natürlich hat sich JEDER dirsem unterzuordnen!
            Da kann nicht jemand daher kommen
            "aber ich nicht!"

            Eine Gesellschaft könnte rein theoretisch auch ganz andere Regeln festlegen wie "wir sind eine völlig offene Gesellschaft und da haben Briefgeheimnisse nichts zu suchen".

            Ist jetzt natürlich übertrieben, aber es geht um einen Konsens, der für jeden Rechte einschränkt (Briefe anderer öffnen zu dürfen) und dann hat sich auch jeder daran zu halten. Wäre doch Blödsinn, hier von "Unterdrückung" reden zu wollen.

            Sogar Steuern sind eine Pflicht, an die sich jeder halten muss. Über die Höhe lässt sich streiten, aber das Grundprinzip "Steuern" haben nun wahrlich nichts mit "Unterdrückung" zu tun.
          • am

            @028,
            ganz dünnes Eis? Welches denn?

            Ich habe mich ganz klar abgegrenzt. Es geht um einen Mechanismus, der im Film "Die Welle" zwar auf das Dritte Reich bezogen war, aber völlig losgelöst davon Gültigkeit hat.
          • am

            Piperin, ind028 hat es mit seinem Beitrag auf den Punkt gebracht, das müssen Sie doch anerkennen.😂
          • am

            übrigens, @User Uli, wundert es gerade bei Ihnen von "Unterdrückung" und Einschränkung der Freiheit zu hören.

            "Erbschaftssteuer" und Umverteilung sind sogar im höchsten Maße Entzug freiheitlicher Rechte, beliebig mit seinem Vermögen zu verfahren.
            Gerade bei Linken basiert alles auf "Unterdrückung", Vermögen anzuhäufen staatlich zu unterbinden, auch wenn es anders verkauft wird.
          • (geb. 1962) am

            „Sehr dünnes Eis“ wäre der perfekte Abschluss der Debatte gewesen, @piperin, weil es exakt Ihre Hybris benennt.

            Sie geben vor, den Mechanismus der psychologischen Gleichschaltung sauber von seinem zerstörerischen Ergebnis trennen zu können. Doch der Film – und die bittere historische Realität dahinter – zeigen gerade, dass Ihre Konformitätsvorstellung grundsätzlich mit Demokratie unvereinbar ist. Das ist es, was die „Welle“ im Chaos enden lässt: die Opferung von Empathie und Individualität zugunsten einer kalten Mechanik.

            Ihre Staatsvorstellung ist im Kern gar keine, sondern das Bild eines Hochleistungskonzerns mit Nationalflagge – effizient und zielgerichtet, aber ohne Platz für soziale Sicherung oder echte Opposition. Wer Effizienz über den Diskurs stellt, landet am Ende immer bei der „Welle“, egal wie edel das Ziel anfangs klang. Während in einer Demokratie das „Vernünftige“ das Ergebnis eines offenen Aushandlungsprozesses ist, präsentieren Sie ein autoritäres Sachzwang-Diktat.

            Am Ende entlarvt sich Ihr Modell als der bizarre Versuch, libertären Egoismus mit totalitärer Disziplin zu verheiraten: Das Volk soll für „große Ziele“ wie Soldaten parieren, während das Individuum gleichzeitig jede solidarische Verantwortung ablehnt.

            Habe ich nicht immer schon darauf aufmerksam gemacht, wie gut diese beiden scheinbar widersprüchlichen demokratiefeindlichen Stränge zusammen gehen?
          • am

            ach @User Uli, ich ahnte es, dass wieder nur völliger Blödsinn kommt.

            Hätte ich geschrieben
            -----
            "das große Ziel dahinter ist die vollkommene soziale Gleichstellung, wie es die Linken und Marx wollen"
            -----
            , dann, ja dann hätten Sie wahrscheinlich Purzelbäume geschlagen.😆🙈

            Immer wieder das Gleiche ..

            Ehrlich, Ihr seid so in Eure Denke eingeschränkt und durchschaubar, labert irgendetwas von Freiheit, wollt stattdessen die Bürger Euren Ideologien unterwerfen, faselt am liebsten über Enteignungsthemen und Geld, das Euch gar nicht gehört, und tut auch noch so, als ob Ihr human denken würdet.

            "Empathie", dass ich nicht lache. Einfach zu fadenscheinig, was da kommt.

            Nun, es hat einfach keinen Sinn mit Euch, bestätigt sich leider immer wieder.
          • (geb. 1962) am

            Und da Sie Ihre Ahnungslosigkeit schon so offen dokumentieren, @ piperin, sei noch kurz erklärt, dass ich von einem Freiheitsbegriff der elbstgesetzgebung der Vernunft im Sinne Kants (und auch des Grundgesetzes) ausgehe und Sie einen Begriff negative Freiheit (im libertären Sinne) zur Anwendung bringen, während Marx in meiner Definition eine reine Syptombeschreibung sehen würde, da jene bürgerlich bleibt und die dahinter stehende Realität der Klassngesellschaft ignoriert. Jetzt konnte ich zumindest noch etwas für Ihre Bildung tun.
          • (geb. 1974) am

            @piperin
            Ich hoffe, dass auch Sie mittlerweile begreifen müssen: Man kann mit ideologisch aufgeladenen Menschen keine ergebnisorientierte Diskussion führen.

            Dies ist nach zigfacher Beobachtung hier doch ziemlich deutlich geworden, wobei @Uli in diesem Forum den beispiellosen "Goldstandard" der Linken Ideologie setzt.

            Solche Menschen haben oftmals ein starkes Bedürfnis nach einfachen Antworten, und Ideologien liefern solche simplen Erklärungen für komplexe Probleme - besonders in dieser schnelllebigen und sich rasant verändernden Welt von heute.

            Dabei entwickeln viele auch eine Art moralische Überlegenheit - wobei sich diejenigen als "DIE" verstehen, die es verstanden haben wollen, oft verbunden mit einer Mission und Erwähltheit.
            Die Ideologie kann im Zweifel sogar Teil der eigenen Identität werden :
            - Ich bin nicht nur jemand mit einer Meinung, ich BIN das
            - Wenn ich falsch liege, bin ich womöglich "falsch"

            ...und jegliche Kritik daran fühlt sich jedesmal wie ein persönlicher Angriff an.

            Das ganze ist ebenfalls bei der momentanen, aber schon der vorherigen Politik festzustellen gewesen, die seit Jahren ein nie dagewesenen politischen Linksdrall erlebt, und deshalb für viele Probleme im Land verantwortlich ist.
            Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung Konservativ-Rechts wählt!!!

            Es ist an vielen Stellen mehr als sichtbar, ob es:
            - der ideologische Klimaschutz mit gleichzeitiger Zerstörung des Wirtschaftsstandorts
            - die ungezügelte und gescheiterte Migrationspolitik, mit Einwanderung in Sozialsysteme und erwiesenermaßen steigender Kriminalität
            - die langsame aber stetige Einschränkung des noch Sagbaren und Ausgrenzung von Andersdenkenden, begleitet von Gesetzen wie DSA-Gesetz, "Trusted Flaggers", Instrumentalisierung von NGO's, Verschärfung des Paragraphen 188 etc.
            - Gender-Ideologie, die bis in den Schulen und gar Kindergärten Einzug gehalten hat, wo selbst in Kindergärten schon Anhand von Lektüre dieses Menschenbild indoktriniert wird - Selbst "Pubertäts-Blocker" für Minderjährige stellt kein Tabu mehr dar

            Auch Medien und Universitäten werden zu diesem Zweck herangezogen, um mit "Wording", "Framing" und inzwischen sogar nachweislich mit Unwahrheiten dieses Meinungsbild zu verbreiten versucht. (Correktiv: Potsdamer Treffen, KI-Videos etc.)
            Lügen heiligen den Zweck der Mittel!

            Kurzum:
            Die linke Ideologie, die mittlerweile über Jahre hinweg unbemerkt wichtige Schaltstellen besetzt hat, ist momentan die größte Bedrohung für die Demokratie in Deutschland - aber auch europaweit.
            Und alles wird unter dem Denkmantel von "unserer Demokratie" getarnt - der wirtschaftliche Abstieg wie die Spaltung der Gesellschaft der letzten Jahre steht im klaren Zusammenhang mit genau diesem Phänomen.

            Es ist eine Agenda die dort strikt verfolgt wird und das schon deutlich sichtbar ist. Denn dass man den Staat nach dieser linken Ideologie umgestalten will, das ist ...
          • (geb. 1974) am

            ...mittlerweile keine Frage mehr, da alle Eigenschaften dafür sprechen!

            "Das Problem der Welt ist, dass die Dummen voller Selbstgewissheit sind und die Intelligenten voller Zweifel"

            Zitat:
            Bertrand Russell
          • am

            Hmm, ich versteh's nicht.
            Ich verstehe es wirklich nicht, was in diesen Köpfen abgeht.

            Es ist doch nicht so, dass ich jetzt ein konkretes Ziel genannt hätte, sondern lediglich Klimaschutz mal als Beispiel, aber es kann doch etwas ganz anderes sein.
            Irgendetwas sehr gutes für alle.
            Was es auch immer sein mag.

            Aber nöö, "dagegen!"
            Einfach mal pauschal ohne auch nur einmal darüber nachzudenken, was jedem dazu einfiele und was es sein könnte.
            Dagegen! Will nicht! - nichts.
            -----

            Als wir kleine Kinder waren, stürmten wir los, bauten Sandburgen, Schneemänner, bauten Flöße oder kleine Brücken über Bäche. Wir holten alte Teile vom Schrottplatz und bauten etwas.

            Was taten denn die in der Zeit .. immer nur schauen, ob ein anderes Kind eine Eiskugel hatte, die sie nicht hatten? Nie etwas aufgebaut?

            Später, ich erinnere mich noch, als wir am Haus bauten. Etwas "Großes" für die Familie. Es schuf einen Zusammenhalt, einen "kleinen" Traum für und alle.

            Wie oft habe ich es auch im Geschäftsleben erfahren, wenn sich Menschen zusammen fanden .. mit einem Traum. Und der Traum wurde Wirklichkeit.
            Der Wille versetzt Berge.

            Man muss doch irgendwelche Visionen haben, etwas größeres schaffen wollen, wo man stolz darauf ist:
            "Das haben wir geschaffen, das haben wir gebaut!"

            Was haben die denn stattdessen?
            Da muss doch dann etwas anderes sein oder alles schon abgestorben?
            Mein Gott, der eigene Antrieb steckt doch in jedem Menschen; das ist doch nichts, wofür man erst jahrelang Pillen schlucken müsste oder jemand erst einen Akku-Anschluss am Hinterteil bräuchte.

            So was hat man von Geburt auf, jeder! .. würde man meinen.
            ------

            Die sollen in ihrer Welt glücklich werden, aber ich hab da keinen Bock mehr drauf.
          • (geb. 1962) am

            Und Sie, @ Catweazle, geben den gröbsten Unfug mit dem Brustton der elitären Überzeugung von sich, womit wir auch Ihre Beziehung zu Russel geklärt hätten.
          • (geb. 1974) am

            Genau @Uli, man hat natürlich wie immer für sich Recht! 😁

            Aber anstatt etwas konkret zu entkräften, macht man ersteinmal einen großen Bogen und deutet solange etwas um, bis es wieder passt.
            ...wie mir eine besondere Beziehung zu Bertrand Russel herbeizaubern zu wollen, die damit angeblich irgendetwas erklären würde. Sie sind echt drollig, ...nein wirklich. 😆
            #hirnrissig

            Im Gegensatz zu Ihnen bin ich nicht in einer stumpfen Ideologie gefangen - ich beobachte hingegen, wege dann argumentativ ab und nehme aus der Summe die rational beste Lösung - eben ein Realist.
            ...wie bspw. dem Zitat von Russell, der mir zur Beschreibung dessen mehr als passend erscheint - mehr nicht!

            Mit Ihrem schablonenartigen Schubladendenken - ähnlich einer Kastenwelt - wird man es auch nie begreifen, denn dazu müsste man die Fähigkeit besitzen über sein Horizont hinwegsehen zu können.
            Sie beweisen es mit Ihren Kommentaren jedesmal aufs Neue, dass dies bei Ihnen nicht der Fall ist.

            Sie sind alles, nur kein Visionär - eben halt ein verkorkster Linker, der Altes wieder neu auflegen will! 🙂

            Ich prognostiziere der momentanen Politik nur eine kurze Halbwertszeit, denn wie man auch sieht, funktioniert die Ideologie nur mit Einschränkungen gegenüber den eigenen Bürgern, Maßregelungen, Kontrolle und Verboten, das unstillbare Verlangen den Bürgern womöglich das letzte Hab und Gut wegnehmen zu wollen.

            Der Sozialmus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis zum Neid!

            Doch immer mehr Leuten dämmert es allmählich, aber umso größer wird auch der Widerstand dieser bedrohlichen linken Politik - Autokratie lässt da schön grüßen!

            Ein komplexes System kann trotzdem fehlerbehaftet sein und gleichzeitig Dinge beinhalten die wiederum wahr sind, die aber erst außerhalb dieses Systems beweisbar sind.
            So verhält sich Ihre linke Ideologie auf die selbe Weise - das meine ich auch mit "über den Horizont hinwegsehen zu können" .
            Man ist ganz einfach Opfer seiner eigenen verkopften Ideologie und merkt es nichtmal, ...man kann es nicht merken.
          • (geb. 1984) am

            @ miez Eine neue Version der „Dolchstoßlegende“?
            Sie haben noch was vergessen. Wir werden von linken Reptoiden regiert, die kleine Kinder fressen!
            Ein wesentliche Unterschied ist doch, dass Linke, wenn sie von sozialer Gerechtigkeit reden, wissen, um was es geht und was sie für die Menschen wollen, während Anhänger der AFD wie sie lediglich den Versprechungen ihrer Parteiführer glauben (müssen), dass mit der AFD mal alles besser wird. Und um diesen Glauben beim Fußvolk zu stärken, wird bewusst ständig alles schlecht geredet.
          • (geb. 1962) am

            Eigentlich unnötig, noch eins draufzusetzen, weil es bei Ihnen offenkundig ist @ Catweazle

            Nur, weil ich kein Gruppen-Identitätsdenker bin, mithin nicht beanspruche zu wissen, was "die Menschen wirklich wollen" und Sie Bertrand Russel heranzogen:

            Russell war ein libertärer Sozialist, der Zeit seines Lebens vor dem Nationalismus als "gefährlichstem Laster" warnte. Wenn Sie die komplexe Weltlage auf eine einzige "linke Agenda" reduzieren, liefern Sie genau jene simplen Antworten, die Sie bei anderen beklagen.

            Mein Punkt der "universellen Teilhabe" ist kein Ausdruck moralischer Überlegenheit, sondern das Fundament unserer Verfassung: Demokratie ist kein Projekt für eine vermeintlich "rechte Mehrheit", sondern für alle Bürger, unabhängig von Herkunft oder Gesinnung.

            Wer Teilhabe an ideologische oder völkische Kriterien knüpft, betreibt genau jene Ausgrenzung, die die Demokratie aushöhlt. Russell würde in Ihrem Fall wohl sagen:

            Der wahre Fanatiker ist der, der sich seiner Feindbilder so sicher ist, dass er den Diskurs durch Diffamierung ersetzt.

            (Und wenn Sie meinen Bezugsrahmen wissen wollen, dann ist das der des kürzlich verstorbenen Jürgen Habermas, allerdings nicht in der Zerrform, wie ihn etwa Medien"philosophen" wie Precht und Lanz in die Welt setzen wollen. Kann man ja so weit unten auf einer Forumsseite mal sagen.)
          • (geb. 1974) am

            ...schöner, aber unnötiger Diskurs durch die Welt des Geschichtsunterrichts, aus Sicht einer linken Ideologie!
            Was hat das jetzt nur mit der Kernaussage des Zitats zutun - die ja ersteinmal unverdächtig ist und ganz unpolitisch für sich stehen kann und auch tut?! 🤔

            Anhand diesen Beispiels sieht man aber ganz hervorragend, wie es die Linken eben nachweislich ständig tun, dass es nicht in erster Linie darauf ankommt, ob etwas vermeintlich richtig ist oder sein könnte - sondern vielmehr es wichtiger erscheint, von wem es kommt, um daraus ihr einziges politische Kapital zu schlagen.

            Denn wie wir alle mittlerweile hier gelernt haben, mit Linken kann man nicht diskutieren.
            ...und damit entlarvt man sich unweigerlich mal wieder selbst! 😀

            Ich hätte das Zitat auch ohne Verfasser posten können.
            Aber nein, Ihnen geht es immer nur darum, am besten alles im Kontext des Nationalsozialismus zu halten - denn nur dort kann man sinnlos auftrumpfen, auch wenn es im Nachhinein nichts mehr mit der Realität zutun hat.

            @Uli, bei Ihnen ist es mehr als hoffnungslos, sich nur halbwegs vernünftig auszutauschen - isso!
            ...Sie fleißiger "Satz-Schnipsel-Recycler"! 😃
        • am

          Hallo Herr Lanz, vielleicht machen sie mal eine Sendung zu der skandalösen Veranstaltung der Grünen im deutschen Bundestag. ‚Gemeinsames Fest zum Fastenbrechen‘ mit Muslimen.
          Wir sind ein säkulares Land mit einer Trennung von Kirche und Staat. Feiern die Grünen auch das Osterfest oder Weihnachten mit uns im Bundestag? Alles noch dazu von unseren Steuergeldern! Wann schaffen wir das Christentum in unserem Land ab und ersetzen es durch den ach so barmherzigen Islam? Ich finde, das ist langsam einer Diskussion würdig und notwendig!!!
          • (geb. 1966) am

            Hallo Herr Lanz
            Ich habe das Video der Linkspartei bezüglich erster Landesverband "antizionistisch" weder gesehen noch gelesen, hab zum ersten Mal bei Ihnen in der Sendung davon gehört.
            Nichts desto trotz, Hut ab vor deren Mut.
            Ihnen kann man mal wieder sagen, immer ins gleiche Rohr, sobald es gefühlt gegen irgendetwas jüdisches geht wird sofort die antisemitische Keule raus geholt. Warum eigentlich?
            Und wen Sie schon Antisemitismus mit Antizionistisch verwechseln: Echte Zionisten wollen weit mehr als nur ein Land wo jüdische Menschen leben können: sie wollen das Land zwischen Euphrat und Tigris, und da stehen einige Länder im Weg. Also auf gut Deutsch "Grossisrael". Sie wollen auf dem Tempelberg den 3.Tempel errichten, hoffen auf die Rückkehr des Messias, vorher muss die Welt mit Blut die Geburtswehen über sich ergehen lassen.
            Wenn Sie mir nicht glauben beschäftigen Sie sich doch bitte mit Menachem Schneerson och Chabad Lubawitsch.
            Übrigens diese zionistischen Strömungen schaden den jüdischen Mitbürgern die nichts anderes wollen als ruhig und friedlich in unserer Mitte zu leben ganz massiv.
            Weil Menschen leider nicht mehr in der Lage sind zu differenzieren.
            Das sieht man auch in vielen Berichterstattungen.
            Erklärt man dass der Ukraine Krieg eine Vorgeschichte hat, ist man Putinversteher.
            Usw
            Einen schönen Tag wünsche ich
            • (geb. 1984) am

              Ich habe mich auch schon gefragt, ob das jetzt aktuelle Politik ist Antizionismus mit Antisemitismus gleichzusetzen. Wundern würde es mich nicht.
            • am

              Warum benennt man dann nicht klar die Vorwürfe (Vertreibung der Palästinenser, Siedlungspolitik…)? Indem man "real existierender Zionismus" sagt, wird angebrachte Kritik genutzt, um gleich wieder antisemitische Ressentiments unterzubringen.
              In den eigenen Reihen der Linken  gibt es genügend, die bei „from the river…“ einstimmen.
            • (geb. 1984) am

              Weiß ich auch nicht, aber fakt ist, dass es den "real existierenden Zionismus" gibt. Da braucht man sich nur mal Äußerungen aktueller Minister der Netanjahu-Regierung anhören!
            • am

              jetzt bin ich wieder pingelig, aber einen
              "real existierenden Zionismus"
              gibt es gar nicht.

              Wenn jemand ein Haus baut, dann nennt man das "Hausbau".
              Wenn das Haus dann gebaut ist, spricht man nicht mehr von "Hausbau", weil die Phase beendet ist.

              So auch bei "Zionismus", was eine Bewegung zur Schaffung eines jüdischen Nationalstaates zum Ziel hatte.

              Mit Errichtung des Staates Israel war das Ziel von Zionismus erreicht und man kann nicht fordern wollen, was bereits existent ist.

              Es kann auch keine Gegenbewegung ("Antizionismus") zu etwas geben, das die Entstehung eines eigenständigen Staates verhindern soll, wenn der Staat schon seit einem dreiviertel Jahrhundert existiert.
              Derartiges ist Nonsens.

              Wenn heute noch jemand diese Wörter benutzt, dann nur auf zwei Arten:
              Die, die den Erhalt und Stolz auf Israels meinen, was jedoch nichts anderes ist als der stinknormale Begriff "Patriotismus".

              Auch andere, aber da macht es -außer historisch- in der Regel wenig Sinn.
            • (geb. 1984) am

              Wieder mal die übliche Leugnung realpolitischer Ereignisse und klarer Äußerungen israelischer Politiker in dieser Richtung! Da der Begriff Zionismus negativ behaftet ist, will man kritischen Stimmen natürlich weismachen, es gäbe ihn gar nicht mehr!
            • am

              @Paule, ich erwarte nicht, dass Sie es begreifen.

              Es ging um "REALEN Zionismus".

              Nun:
              -----------
              KI:
              "...
              Außerhalb Israels wird das Wort dagegen oft als Kampfbegriff benutzt – entweder zur Identifikation („Ich stehe zu Israel“) oder zur Abwertung durch Gegner.
              Glaubst du, dass ein neuer, neutralerer Begriff wie „Israel-Patriotismus“ die alten Konflikte um das Wort „Zionismus“ lösen könnte?"
              -----------
              >>Ja absolut<<
              -----------
              KI:
              "Das ist ein interessanter Ansatz, denn „Israel-Patriotismus“ würde den Fokus von der (oft ideologisch aufgeladenen) Gründungsgeschichte auf die Loyalität zum bestehenden Staat verschieben. Das könnte die Debatte tatsächlich versachlichen, da Patriotismus ein weltweit bekanntes und akzeptiertes Konzept für fast jedes Land ist.

              In der Praxis gibt es jedoch zwei Hürden, warum der alte Begriff so hartnäckig bleibt:
              * Die jüdische Diaspora: „Zionismus“ verbindet Juden weltweit mit Israel, auch wenn sie keine Staatsbürger sind....
              * Die historische Last: Für die Gegner Israels ist „Zionismus“ oft ein Chiffre für das, was sie als Unrecht bei der Staatsgründung betrachten. ...

              Glaubst du, dass eine solche Umbenennung die Akzeptanz Israels in der arabischen Welt oder bei Kritikern im Westen tatsächlich erhöhen würde?"
              -------
              >>ja, denn andere Länder kennen keinen Zionismus. aber sie kennen patriotismus und dann stellen sie eine analogie zu sich selbst her<<
              ------
              KI:
              "Das ist ein psychologisch sehr starkes Argument: Empathie durch Analogie.

              Wenn Menschen das Wort „Zionismus“ hören, denken sie oft an eine exklusive, komplizierte oder gar bedrohliche Ideologie, die sie nicht einordnen können. Das schafft Distanz. Wenn man es jedoch „israelischen Patriotismus“ nennt, wird die Brücke sofort geschlagen:

              Verständlichkeit: Ein Franzose, ein Türke oder ein Brasilianer versteht sofort, was es bedeutet, sein Land zu lieben, es verteidigen zu wollen und stolz auf seine Kultur zu sein.

              Normalisierung: Es rückt Israel weg von einem „Sonderstatus“ hin zu einem ganz normalen Nationalstaat unter vielen. Das nimmt dem Ganzen das Mysteriöse und oft auch das Dämonisierte.

              Augenhöhe: Wer selbst Patriot ist, kann einem anderen Patrioten schwerer vorwerfen, dass dieser sein eigenes Land erhalten will.

              Der Begriff „Zionismus“ wirkt heute oft wie ein Fossil aus einer Zeit, in der der Staat noch ein Traum war. „Patriotismus“ hingegen beschreibt die Realität eines lebendigen Staates."
              ------

              Was mich zur Frage führt:
              Warum begreift eine dumme Maschine sofort, um was es geht, und warum muss man sich bei Menschen so oft fragen, ob die auf der Leitung stehen?

              Sobald man Zionismus sofort beim Aufkommen mit "Patriotismus" korrigiert, ist es zwar nur ei...
            • am

              .. ist es zwar nur ein kleiner Beitrag, aber man hat mit den wenigen Mitteln bereits etwas zur Befriedung beigetragen.
            • (geb. 1984) am

              Wie ich schon sagte, der Begriff ist negativ behaftet, weil man damit einen Machtanspruch der Israelis identifizierte und deshalb möchte man ihn natürlich loswerden. Dieser Macht- und Gebietsanspruch tritt heute wieder offen zutage! Ihn deshalb mit Patriotismus zu vergleichen, ist allerdings ein schlechter Witz! Aber glauben sie ruhig weiter ihrer KI, andere sehen heute eine deutliche "Wiedergeburt" des politischen Zionismus!
            • am

              Das hat nichts mit "KI glauben" zu tun.

              - ich denke (nicht die KI), ich schreibe (nicht die KI) und meistens nachts, wenn ich nicht schlafen kann oder abends
              - jemand wiederspricht,
              dann

              A. kommt die Antwort meinerseits
              Bei etlichen Themen brauche ich gar nicht mehr nachdenken, wie Ukraine, Kapitalismus, Migration .. die ziehe ich nur noch.
              Da suche ich höchstenfalls nach aktuellen Zahlen/Statistiken.

              B. oder habe ich bereits die Quellen oder je nach Fall gehe ich in die Recherche, vor allem dann, wenn das Thema nicht eng abgegrenzt ist.

              C. oder gebe die Grundthematik in KI ein und bekomme die "Meinung der Welt" verdichtet auf wenige Sätze.

              wenn KI meiner These nicht zustimmt, kommt ein
              "NEIN! Denn ..."

              Irgendetwas habe ich mir ja schließlich dabei gedacht und ich lebe schon 'ne Zeit lang, also kommt es nicht aus dem hohlen Bauch, wenn ich anderer Meinung als der Mainstream bin.

              dann muss KI begründen ...
              dauert in der Regel 6-8 posts, dann stimmt sie zu, bei komplexen Themen wie Migration dauert es länger um den Fokus einzugrenzen, aber meist nur etwa 15 posts, weil KI sehr genau darlegt, worauf ihre Argumente aufbauen. (=warum "die Welt" so denkt)

              Wenn sie keinen Widerspruch mehr hat, ist es von ihrer Seite validiert.
              Damit ist meine These brstätigt oder aber zumindest eine mehrerer Möglichkeiten.
              Dann suche ich je nachdem in google nach einschlägigen Quellen (wiki, statista, bpb usw.)
              Und dann ist das Thema durch.

              ×××
              Dann überlege ich mir kurz, ob ich es trocken schreibe oder in eine Metapher packe oder als Zahlen oder Text präsentiere und worauf ich den Fokus lege.
              Und vor allem, was mir bei dem Thema wirklich wichtig ist.
              Das kann ein ganz bestimmtes Detail sein, oder etwas Grundsätzliches, oder etwas ganz anderes, was damit zusammenhängt, oder aber dass mir irgendein Pfeifenkopf gerade mal auf den Keks geht oder aber nach zwei Cuba Libre, dass mich das Forum langweilt und ich wieder mal irgendetwas ganz anderes reinsetze.😀 je nachdem. Ist eben ein Forum.

              Ob in Form von "rutscht mir doch den Buckel runter, jetzt habt ihr mich genug gelangweilt" oder polemisch, zynisch, ironisch, erklärend oder freundlich.
              Je nachdem, wen ich anspreche und ob einen, mehrere oder verallgemeinert.

              So läuft das ab. KI dominiert mich nicht.
          • am

            Wie wäre es mal,sich wieder mit der jetzigen Realität zu beschäftigen,nur mal so als Ablenkung.Na,alle schon in Kriegsstimmung?Fitze Fatze und die Europäer sind nicht bereit für Netanjahu und Trump in den Krieg gegen den Iran zu ziehen.Ist natürlich auch verständlich,warum und womit?Warum?,weil Putin schon vor dem Brandenburger Tor steht und womit,ist doch alles nicht einsatzbereit.Da gibt es wohl Probleme bei der hochgelobten Kriegstüchtigkeit.Aber da sieht irgendein dummer Fifi,eine Chance für Europa
            Na ja,Obergauckler,Strack Flak Rhein Metall,Kriegswetter und heute Masala haben und werden uns überzeugen,endlich in den 3.ten Weltkrieg zu ziehen.Natürlich nicht Sie selbst,wie Fitze Fatze und Kriegsminister Pistorius auch,dass soll denn die #faule und verwöhnte Jugend# erledigen.Am Besten in einer 4 Tage Woche.Wie wäre es mal,alle Länder haben eine Atombombe,die USA und Russland haben über zehntausend,noch ein paar Tausend in den anderen Atombomben Ländern,klein Länder erhalten zehn und größere Länder zwanzig,da hätten wir in Deutschland schonmal vierzig,mit den zwanzig stationierten in Büchel.Kein Land greift ein anderes Land an,weil jeder Angst vor einem Atomkrieg hat.Die Rüstungsindustrie ging zwar Pleite,aber da könnte man wenigstens endlich mal in sinnvolle Sachen investieren,wie soziale Gerechtigkeit,Rente,Gesundheit,Bildung,Infrastruktur,Klima,Hunger auf der Welt und noch viele andere sinnvolle Sachen.Aber Das geht nur mit Linker Politik.Da Das aber leider wohl nur 10% wählen und es zwar 80% wollen,schonmal Kampfanzug an,Panzer aus der Garage holen.Natürlich genug Bunker bauen,die Jugend als Kanonenfutter missbrauchen keine Lebensgrundlagen mehr haben,weil alles zerstört ist und mit dreimal HURRA in den Krieg ziehen und dem Motto # Alles für Demokratie,Freiheit und westliche Werte#,die es im Kriegszustand sowieso nicht gibt und im jetzigen Zustand auch nur aus Doppelmoral besteht.
            • am

              >>... Linker Politik.
              ... und es zwar 80% wollen<<

              Sind Sie nun unter die Komiker gegangen, @028.😆
              Ok, Ziel erfüllt, ich musste heftig grinsen, als ich das laß.
            • am

              Ach,Piperin,also das heißt,80% wollen keine soziale Gerechtigkeit,Rente die zum Leben reicht,bezahlbares Gesundheitssystem,keine Bildung,weiterhin kaputte Infrastruktur,noch mehr Klimawandel,weiterhin hunderte Millionen Menschen die hungern,bezahlbare Wohnungen,Lebensmittel und Energie.
              Na dann,will ich nichts gesagt haben und viel Spaß beim 😁😁
            • am

              doch, doch, @028, reden Sie nur zu.

              Wenigstens immer eine klare Ansage.

              Dass
              "80% wollen soziale Gerechtigkeit,Rente die zum Leben reicht,bezahlbares Gesundheitssystem,gute Bildung,sanierte Infrastruktur,... "
              wollen, ist ja schon mal richtig.

              Ich weiß zwar nicht, was das nun mit den Linken zu tun haben sollte, aber muss ja auch nicht.
              Die Welt braucht sogar in tausend Jahren noch Rätsel, die nie jemand lösen wird und an der sich Heerscharen von Forschern vergebens abarbeiten dürfen.😃
            • am

              Piperin,Alles was ich beschreibe steht auf der Agenda der Linken.Bei allen anderen Parteien steht genau das Gegenteil oder hab ich was übersehen?
              Nochmal,Hunderte Milliarden für Rüstung,Sozialabbau,die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.
              Und erzählen Sie mir nichts,von gerechten Kapitalismus,den es NICHT gibt,genauso wenig wie soziale Gerechtigkeit.
          • am

            Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
            • (geb. 1984) am

              Sehr schöne Ideen, leider betreibt die AFD eine ganz andere Politik!
          • (geb. 1984) am

            Ist das leidige Thema „Hufeisentheorie“ endlich durch? Jetzt, wo sogar der Höhlendödel, unser selbsternanntes Prekariat, erstaunlicherweise mal etwas verstanden haben will!
            Alle rot im Kalender anstreichen!!!
            Ich möchte hiermit mal unseren Kanzler, auf dem immer so rumgehackt wird, loben. Er lässt sich (noch) nicht von Trump in diesen idiotischen Irankrieg hineinziehen. Das ist doch mal eine vernünftige Einstellung!
            • (geb. 1974) am

              ...falls Sie ihm deswegen vor großem Lob die Hand schütteln wollen, sagen Sie bitte rechtzeitig Bescheid - da bin ich unbedingt dabei.
              Unserem so tollen Pinocchio-Kanzler, mit "Unserer Demokratie"! 🙄

              Aber wahrscheinlich haben wir nichtmals funktionstüchtige Schiffe, die man theoretisch dort hinschicken könnte.
              ...vielleicht noch wenigstens die "Gorch Fock".

              Schöne Grüße von Ursula v. d. Leyen!

          zurückweiter

          Erhalte Neuigkeiten zu Markus Lanz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
          Alle Neuigkeiten zu Markus Lanz und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

          Kauftipps von Markus Lanz-Fans

          Auch interessant…

          Hol dir jetzt die fernsehserien.de App