Kommentare 11–20 von 9139
discovery am
Es reiht sich aneinander: Vergangene Macht erblüht unter moderaten Verhältnissen(BR) dann doch aufs Neue. Die Nachkriegsjahre werden unterschiedlich von den jeweiligen Kräfteverhältnissen genutzt. Die sowjetische Besatzungszone unterlag ziemlich heftigen Reparationen an die SU. Zögerlich erlaubte sie politische Funktionen in Mitteldeutschland. Parallel wurde der Konflikt zwischen den einstigen Alliierten -Verbündeten immer spürbarer.
Embargos und Sanktionen durch Westmächte überschatteten den gesamten Bereich des mittleren und osteuropäischen SU-Einflußgebietes. Hinzu kam dann 1949 die Teilung Restdeutschland durch einen separaten Weststaat mit eigener Währung. Eher dilettantisch und blauäugig reagierte als Folge hinterher die Gründung einer DDR. Denn immer noch schwebte die Vision eines neuen, neutralen Gesamtdeutschland über allem, was der Westen kategorisch ablehnte. Mediale Propaganda und Verlockungen führten somit zu millionenfacher Abwanderung von Fachleuten, die hier für den dringlichen Wiederaufbau wichtig waren. Im Weststaat, wo sich die meisten Ehemaligen mit zum Teil extremer Vergangenheit sicher und unbehelligt fühlten, erfolgten immer mehr populistische Aktionen gegen den Gegner, der selbst in seinem Land unverständlich eine zunehmend ungute Politik verkörperte.
Aus elementarer Sicherheitssicht begann er nun doch 1961 endlich antifaschistische Grenzsicherung einzuleiten, um nicht noch mehr Abwanderungen in Kauf zu nehmen, sowie dem revanchistisch geprägten Bonner Einfluss entgegen zu steuern. Neutral, objektiv beurteilt, wären diese Maßnahmen schon ab westlich durchgeführter Teilung notwendig gewesen.
Insgesamt gesehen schloss sich die 40jährige Phase doch dann 1990, wenn auch ohne ordentlich notwendige politische- und wirtschaftliche Restaurierung beider Seiten.
Die Auswirkungen verklingen scheinbar – und so treten trotz allem immer mehr Nachteile des westlastigen Anschlusskonzepts zutage.UserUli (geb. 1962) am
Sehr gut@ discovery! Sie schimpfen ausgerechnet heute schmutzig über die DDR - und beschreiben zugleich noch das Wirtschaftsprogramm von Ulrich Siegmund:
Dilettantisch, blauäugig, Isolationismus und am Ende wundert man sich über die Fachkräfteabwanderung.
Danke für den tiefen Einblick in das autoritäre Staatsverständnis der heutigen AfD.
Aus welchem Land kommen Sie eigentlich?
UserUli (geb. 1962) am
In den Details lässt sich streiten, @discovery, aber im Kern begründen Sie doch ganz gut, warum eine Partei, die bereits über 100 Rechtsextremisten in den Bundestag eingeschleust hat, niemals an die Macht und nie wieder an Einfluss kommen darf.
Genau das war und ist der grundlegende Fehler in der Geschichte der Bundesrepublik, die Alt-Nazis in den Reihen zu halten und auch heute wieder im allgemeinen Laissez Faire den Höckes und Weidels und Siegmunds nicht sofort ein "P" vorzusetzen. Nur weil sie persilgewaschen neben dem radikalen Autoritarismus auch was von "Marktwirtschaft" faseln.
Und richtig, da lag auch der Fehler bei den Institutionen, den Medien und der Politik. Zu sehr haben sie die Rechtsradikalen mit Nachlässigkeit behandelt, zu wenig hatten sie den Mut, den ganzen schaurigen Umtrieben mit einem Verbotsverfahren ein schnelles Ende zu setzen.
Doch kommen Sie aus Sachsen-Anhalt, können Sie noch ein wenig Einfluss nehmen. Stimmen Sie gegen die AfD, damit das im Anhaltiner "AfD-Regierungsprogramm" angestimmte Diktaturgefasel (lesen Sie die autoritären Projektionen) – schon vor seiner Umsetzung in den Orcus der Geschichte wandert.Hera am
Das stimmt, in diesem Zusammenhang empfehle ich den Trollen auch sehr gerne noch einmal folgendes zu lesen:
https://datajournal.org/schon-wieder/
Und Achtung Querfront, auch das BSW sollte im Osten nicht die Möglichkeit des Züngleins an der Waage bekommen!!! Denn die sind genau so gefährlich für unsere Demokratie!!Reformer 028 (geb. 1954) am
Hera,dann erzählen Sie mal,wieso das BSW gefährlich für die Demokratie ist.UserUli (geb. 1962) am
Vielleicht kann ich "lösen"?
Die Aussage mit der „Gefahr für die Demokratie“ kann natürlich so isoliert nicht stehen gelassen werden. Denn weder wird das BSW vom Verfassungsschutz als extremistisch eingeschätzt, noch lassen sich aus dem Programm unmittelbar „umstürzlerische“ Absichten oder Faschotendenzen ableiten. Auch die Verbindung zu einer Links-Rechts-Querfront funktioniert hier nicht, denn die gibt es in Deutschland – entgegen manchem Polit- und Mediengeschrei – einfach nicht. Ganz sachlich.
Faktisch kann man aber schon mit bloßem Auge sehen, wie sich Teile der Partei – durchaus aus der „Führungsriege“ – in ihrem Geltungsdrang und ihrer Naivität (Senilität?) selbst von einem Pim... wie B. Höcke über den Tisch ziehen und zum nützlichen Idioten machen lassen. Völlig vorhersagbar, eigentlich kaum zu glauben. (Erschwerend kommt hinzu: Frau Wagenknecht ist schon mal damit auf die Nase gefallen).
Aber es gibt auch noch einen Punkt, und jetzt wird es langatmig: Was heute „Querfront“ genannt wird, ist eigentlich nur die Aneignung (und Umdeutung) von linken Begriffen durch die „Neue Rechte“ seit den 90ern. Die wollte vom Schmuddelimage der Ewiggestrigen weg und verpasste sich nach und nach ein neues „Image“.
Die Diskussionen dazu sind u. a. im Rechtsblatt „Junge Freiheit“ erschienen, nicht einmal unter „Ausschluss“ der Öffentlichkeit, sondern unter deren Desinteresse. Damals noch jüngere Autoren wie Höcke, Kubitschek und letztlich Elsässer (zuvor tatsächlich ein „antideutscher“ Macho-Linker) haben an der Programmatik mitgearbeitet – lange bevor sich eine „günstige Situation“ ergab und der Umzug nach Schnellroda erfolgte.´...UserUli (geb. 1962) am
"Lösen", Teil 2
Über Jahre bis Jahrzehnte sind Begriffe wie „Sprachverbot“, „Gutmenschentum“ oder „links-grün-versifft“ in den allgemeinen Diskurs eingepflanzt worden. Erst mit dem Umzug in das „Testfeld Osten“ ist endgültig diese eigenartige Mischung aus arrogantem Sozialismusgefasel und Mauernostalgie, aufgesetzt auf eine faktisch strikt neoliberal-völkische Agenda, entstanden.
Und damit hat die Bande in Teilen (nicht nur) des Ostens die kulturelle Hegemonie errungen. Oder anders: Die Rechte hat den Diskurs so weit nach rechts verschoben, dass zumindest populistische Parteien fast nur noch innerhalb desselben agieren können. Entweder, indem sie die reaktionäre Propaganda in Teilen übernehmen – oder indem sie sich als „Mitte“ gegen die „Rechts-Links-Querfront“ inszenieren. Im Grunde eine Katastrophe.
Was mir allerdings nicht so klar ist: Warum brechen etwa Parteien, Medien und Institutionen so wenig damit? Haben sie es noch nicht gecheckt, oder hat es am Ende doch für manche einen Nutzen?
Offene Frage.Hera am
Doch, @ Uli, ich lasse sehr wohl stehen, daß das BSW für unsere Demokratie gefährlich ist! Sie erklären Querfront als nur Aneignung von linken Begriffen und verharmlosen Wagenknechts "Umarmung" mit der AfD als Geltungsbedürfnis. Spielt bei dieser Frau sicher eine Rolle, aber nicht nur für mich sind die inhaltlichen Übereinstimmungen des BSW mit den Rechtsextremen, vor allem die extreme Putinaffinität, ausschlaggebend. Die Erklärung des BSW einen AfD Ministerpräsidenten zu tolerieren, heisst doch gemeinsame Positionen umsetzen zu können, oder nicht?
Dagegen positiv für mich, dass die Linken Herrn Schulze unterstützen wollen, um eine rechtsextreme Regierung zu verhindern.UserUli (geb. 1962) am
Nein, @ Hera, das ist in meinen Augen eine moralische Überdehnung.
Es ist natürlich völlig legitim, gewisse politische Handlungen nicht nur für falsch, sondern passend zum "Brandmauer"motiv für "brandgefährlich" oder sogar "demokratiegefährdend" einzustufen. Aber denken wir den Rückbezug auf die Akteure als ganze einmal durch. Sollte etwa die CDU an ihrem Unvereinbarkeirsbeschluss festhalten, wäre die Partei dann ebenfalls als "Gefährdung für die Demokratie " anzusehen, moralisch kann man Handlungen so einstufen, aber rein demokratietheoretisch ist das nicht haltbar.
Das gilt ebenso für die Haltung des BSW zur "Putinfrage". Bei der völkerrechtlichen Beurteilung als Angriffskrieg stimme ich ja natürlich überein und man kann das russische Agieren als Versuch zur "Zersetzung der hiesigen Demokratie" interpretieren und "Wehrhaftigkeit" einfordern - oder letzteres eben auch nicht. Es gibt im Grundgesetz keinen Zwang zur Natomitgliedschaft oder eine "Ewigkeisklausel" zur Haltung zu Russland. Außenpolitik ist kein Verfassungsgut.
Damit soll nicht gesagt sein, das ein Vorgehen gegen eine AFD nicht im Sinne "wehrhafter Demokratie" begründet ist, nur weil noch kein Verbot vorliegt. Im Gegenteil. Aber wir müssen hier immer sehen, wo wir einen Debattenraum unzulässig verengen und wo eine "wehrhafte Demokratie" ihren legitimen Anker findet. Wenn wir hier nicht sauber trennen, riskieren wir ein gefährliches Durcheinander.Hera am
Ja, ja, ich weiß, die Linken und die Nato.......
Was das BSW betrifft, so erinnere ich Sie an Ihren Post, der dieser Diskussion vorausging:
"Genau das war der Fehler in der Geschichte der Bundesrepublik, die Altnazis in ihren Reihen zu halten"...... Das ersetze ich jetzt durch "Alt - SEDler".......
Wehret den Anfängen! Was für den einen extremen "Rand" gilt, sollte auch für den anderen gelten!
Den Unvereinbarkeitsbeschluß der CDU mit den Linken lehne ich ab, gerade deshalb finde ich es sehr beachtlich, dass diese über Ihren Schatten springen, das nenne ich Demokratieverständnis!Hera am
@ Uli, darf ich noch ergänzen, dass meine Auffassung wohl doch keine " moralische Überdehnung darstellt:
Bodo Ramelow warf Höcke und Wagenknecht politische Nähe vor!
Hocke habe Wagenknecht ernst genommen und die Einladung ausgesprochen, die Wagenknecht in SA formuliert habe. "Mehr will ich kopfschüttelnd dazu nicht sagen"
Der ehemalige Linkenvorsitzende Max Riexinger: Höckes Schachzug diente dazu, Wagenknecht und das BSW vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im Spiel zu halten. "Das beste wäre, das BSW würde garnicht in den Landtag einziehen, wer mit dem Feuer spielt, sollte kein Benzin erhalten". Wagenknecht warf er moralischen und politischen Zerfall vor.........
So sehe ich das auch!!!UserUli (geb. 1962) am
@ Hera – es ist schon ein Anliegen in der Sache
Außenpolitische Positionen wie Blockfreiheit oder Kritik am Westbündnis als „undemokratisch“ zu labeln, ist sachlich falsch. Auch wenn sich darüber trefflich streiten lässt.
"Wehret den Anfängen" aus seinem historischen Kontext zu reißen und per Analogie eine Gleichsetzung nach irgendeiner „Rändertheorie“ herzustellen ist Populismus – es verwässert völlig den Kern der Bedeutung.
Und wenn man die Fähigkeit zur Demokratie davon abhängig macht, ob eine Partei einen bestimmten Unvereinbarkeitsbeschluss gutheißt oder überwindet, verdreht man den Begriff, man oder frau kann doch nicht per se politische Unterschiede und institutionelle Sperren für undemokratisch erklären.
Selbst wenn ich persönlich die Entscheidung der Linken natürlich befürworte. Ist ja sowieso so, dass z.B. die Partei genau diese Position schon frühzeitig auf der Ebene von Landratswahlen gegangen ist.
Und auch wenn ich bei bestimmten Sachen mit dem Kopf schüttele:
Wehrhafte Demokratie ist ein legitimes Prinzip. Wir dürfen es jedoch nicht moralisch überdehnen. Sie ist nicht zugleich ein Blankoschein, ungeliebte politische Positionen als extremistisch zu brandmarken.
Bzw. das war der Ausgangspunkt: - ohne wirklich triftige Sachargumente das BSW als extremistisch einzuordnen.Hera am
@ Uli Ihnen als geschulten Rhetoriker muss ich doch nicht den Unterschied zwischen "extrem" ( den Begriff wählte ich) und "extremistisch" erklären, oder?
Davon war nie die Rede. Wehret den Anfängen heisst: auch eine AfD wurde zu Beginn unterschätzt! Hat mit Populismus nicht das geringste zu tun, sorry! Ich sehe Sahra Wagenknecht's politisches Konglomerat mit der AfD als hochexplosiv für den Fortbestand unserer Demokratie! Damit lable ich in keinster Weise einzelne Positionen als undemokratisch. Und ganz offensichtlich sehen das neben mir auch die Linken so. By the way gab es daneben etliche Austritte aus dem BSW deshalb!
Dass die Linken trotz aller politischen Unterschiede und dem Unvereinbarkeitsbeschluß einen demokratischen Ministerpräsidenten tolerieren ist für mich ein Beweis demokratischer Haltung, ich denke da überstrapazieren Sie die Begriffe.
Und gegen das "brandmarken" verwahre ich mich, sorry.UserUli (geb. 1962) am
@ Hera, ich bin vor allem ein geschulter Analytiker. In Sachen Rhetorik sind andere hier im Forum deutlich geschulter als ich. Ich gebe dazu ein Beispiel:
"Und Achtung Querfront, auch das BSW sollte im Osten nicht die Möglichkeit des Züngleins an der Waage bekommen!!! Denn die sind genau so gefährlich für unsere Demokratie!!"
"Uli Ihnen als geschulten Rhetoriker muss ich doch nicht den Unterschied zwischen "extrem" ( den Begriff wählte ich) und "extremistisch" erklären, oder?"
Nun geht es ja bei uns nicht ums "gewinnen", sondern um die Erkenntnis. Ich denke, so war es für uns beide ein guter Disput.Hera am
Nein, @ Uli, für mich war das kein guter Disput und ich hasse solche Art der Kommunikation. War mit einem Bankmenschen liiert.
Sie "analysieren" also aus meiner ersten Aussage dem Begriff "extremistisch" aber @ Uli - bei aller Ablehnung habe ich hier noch nicht einmal die AfD als extremistisch bezeichnet, sondern als das, was Sie ist - rechtsextrem, also weit von der Mitte rechts.
"Extremismus" verbinde ich mit der Hamas, zum Beispiel, mit Islamisten, die sich aus Hass selbst töten, um dabei möglicht viele Ungläubige zu eliminieren - nicht mit Sahra Wagenknecht und dem BSW.
Manchmal interpretiert man einfach zu viel in eine Aussage, mit der man nicht konform ist.
Und gewinnt am Ende eine falsche Erkenntnis.......UserUli (geb. 1962) am
@ Hera, wenn Sie das als schlechten Disput bewerten, kann ich natürlich nichts dagegen machen. Einwenden würde ich schon, dass der Ablauf durchgehend höflich war und sich insofern von einigen anderen deutlich positiv abhebt. Ich hätte das eher als 'Streitkultur' gelabelt. Mein Eindruck ist weiterhin, dass ich nicht mit der Rhetorik angefangen habe.
Und ich glaube immer noch, dass mein Einsatz inhaltlich berechtigt war. Aber wahrscheinlich hätte ich es nicht so weit treiben sollen und die 'Verletzungsgefahr' früher erkennen müssen. Sorry.
Denn, man glaubt es kaum: Ich bin Erziehungswissenschaftler (früher sagte man ja Pädagoge) von der zweiten Ausbildung her, habe also irgendwann auch einen Bankkaufmann 'abgelegt'.
PeaceHera am
@Uli, das war mir durchaus bewusst, dass Sie mit dem Bankwesen nichts mehr zu tun haben, wurde mit Ihrer Aussage "habe mal gelernt" deutlich, aber analytisches Denken ist auch dort vorhanden und die "Streitkultur" ist mir durchaus bekannt. Ihren jetzigen Beruf habe ich ehrlich gesagt so ähnlich eingeschätzt, also "frau" glaubt es schon 😉. Die "Mischung" machts.......
Auf jeden Fall erkennt man stets zwar höflich, aber durchaus prägnant, einen imaginär erhobenen Zeigefinger, wenn man glaubt "hinter die Kulissen" gesehen zu haben! Was die Anonymität eines Forums natürlich doch erschwert!
Ich bin, wie man früher ganz einfach sagte: Deutschlehrerin 😃 !
Peace
discovery am
Seit Jahrzehnten fetzt sich die Geschichtswissenschaft um die Finanzierung der NSDAP durch die Großindustrie. Westdeutsche Eliten keilten mit Verschwörungstheorien um sich, die Kommunisten seien Schuld am Untergang des Regimes der 20er. Großunternehmer wurden in der Bonner BR ohne scharfe Entnazifizierung schnell wieder in das Wirtschaftsleben integriert, die Adenauer-Administration beschäftigte bis hin zum Staatssekretär Globke ungeniert ehemalige Funktionsträger des Dritten Reiches.
Im Unterschied dazu wurde die breite Masse der Bevölkerung der so genannten Reeducation unterworfen, mit der die amerikanischen Besatzer die nationalen Traditionen durch eine „Charakterwäsche“ auflösen wollten. Trotzdem blieb die Klärung des Verhältnisses zwischen Unternehmertum und Nationalsozialismus weiterhin ein mühevolles und heißes Thema. Mittels einer sogenannten Monopolgruppentheorie wollte sie sich von auf dem Weltmarkt von nicht mehr konkurrenzfähigen schwerindustriellen Monopolen distanzieren, für die die Namen Thyssen und Krupp standen, von der immer noch profitablen Chemie- und Elektroindustrie (AEG, Siemens, I.G.Farben).
Erstere trommelten schon vor 1933 für die NSDAP, letztere erst danach – und erklommen im BonnerBR-Staat persilgewaschen zu neuer Blüte.helmkopp-00 (geb. 2001) am
Das die Redaktion pipis geschmiere als aule, verformer, hexel, schnuli nicht löscht,ist schon erstaunlich Was sagt uns das?Ich sage es besser nicht.Reformer 028 (geb. 1954) am
DUMMKOPP OO wäre der treffende Username.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Jeder halbwegs intelligente Mitbürger, der das Wahlprogramm der AFD in Sachsen-Anhalt gelesen und verstanden hat, kann sich nur mit Grausen von dieser Partei abwenden. Umso erschreckender ist, dass viele der AFD weiter völlig kritiklos hinterher hecheln, was ein deutliches Zeichen für das erschreckende Bildungsniveau dieser Leute ist. Deutlich erkennbar auch an den hier von einigen immer wieder verbreiteten geistlosen Phrasen und Parolen! Erinnert sei an das ständige Gefasel von „demokratischer Mitte“!
Die AFD ist weder demokratisch noch Mitte, sondern eine rechtsradikale demokratiefeindliche neoliberale Partei mit neofaschistischen Tendenzen!725819 am
An der AfD ist alles abschreckend. Wie die sich in NRW auf dem Parteitag angeschrien und beleidigt haben, als es um die Landesliste ging, grauenhaft. Das völkische Lager ist dominant, überall in der AfD. Wer das leugnet, versteht rein gar nichts.
Wer sich als Wähler einbildet, er würde mit Anstand behandelt und berücksichtigt, ist zu bemitleiden oder gehört zu den Profiteuren der familiären gegenseitigen Beschäftigungen.
Anstand, Fairness und viele andere Tugenden, die man dort so gern propagiert, spielen in Wahrheit keine Rolle. Das fängt mit den Reden an und hört bei den Taten auf. Grauenvoll!
Reformer 028 (geb. 1954) am
Putin ist aber auch ein Weichei.Der gute Westen tut doch nun wirklich alles für einen Krieg gegen Russland.Sich bis an die Zähne bewaffnen.Die eigene Volkswirtschaft zerstören,den Sozialstaat entsorgen etc und was macht Putin?Er greift die Nato immer noch nicht an,dieses Weichei.Er sollte Russland den Hardliner überlassen,Die machen dann Nägel mit Köpfen.Vielleicht verteilt Putin vorher noch Geschenke,Er hilft der Ukraine beim Ausbau eines Natostaates,für ein Bollwerk gegen Russland.mit Natostützpunkten,Raketen,Soldaten der Nato usw.Ach ,die sind schon da,deshalb reisen alle Nase lang Nato und EU Vertreter in die Ukraine.Hätte Ich bald vergessen.Das dient natürlich nur dem Frieden,wie es im Grundgesetz steht.Ich wiederhole es gerne nochmal.Wollen Wir hoffen das Putin nicht so durchgeknallt ist wie Bush,Obama,Trump,Netanjahu und Andere,denn Russland ist umzingelt von Natostaaten und sieht sich dadurch bedroht.Das macht die USA #besser#,Die beginnen völkerrechtswidrige Kriege weit ab von den USA und Die sind so blöd,dass Sie eine Bedrohung in Afghanistan,dem Irak,Syrien,Lybien und dem Iran sehen und alles plattbomben was bei drei nicht auf den Bäumen ist.Und der Erfolg erst,wow,Millionen unschuldige tote Menschen und Terroristen regieren die Länder.Mit Ein bisschen Glück wird das in der Ukraine mit einem Diktator Selenskij auch passieren,zumindest für die Menschen in der
Ostukraine,wenn Sie nicht vorher nach Russland fliehen,diese Kollaborateure.discovery am
Eigentlich vorhersehbar – Magdeburger Vor-Wahlspektabel, eingeleitet mit auch längerem „Stimmen“-Vorspann war auch personell vom MDR personell schon intensiv zugunsten GEGEN die größte demokratische Opposition organisiert worden. Die teilweise sehr giftigen Ausbrüche, Anfeindungen und Verleumdungen konnte Sigismund locker versenken.
Ganz über dem derzeitigen Disputchaos, nicht nur unter Politikern, steht einsam und noch nicht intensiv genug geäußert die wichtigste Frage:
WER hat Deutschland, seit 1949 bis heute, überhaupt in diese schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krise geführt?
Die seit Jahrzehnten sich untereinander um das Machtmonopol ihrer Ideologien mal zerstrittenen und dann wieder mal je nach Gier miteinander kungelten Altparteien hätten ?! doch ein solides und vorbildliches Staatswesen errichten können.
Jetzt erst, nachdem ziemlich alles gegen die Wand gefahren wurde, fällt diesen unfähigen Kadern und Bürokraten nichts Besseres ein, sämtlich selbst verursachte Pleiten und Pannen einer zurecht kritischen Opposition anzulasten, welcher dann auch trotz großer und zunehmender Unterstützung durch die deutsche Bevölkerung auch noch irrerweise die Fähigkeit zu entscheidenden Verbesserungen des Landes abgesprochen wird.
So verhalten sich nur total Ewiggestrige in ihrem Glashaus.
Merz und Leyens Gier sind sprichwörtlich die Spitze der Verarmungsära seit Adenauer.UserUli (geb. 1962) am
Bei dem Discovery-Text weiß ich es tatsächlich nicht, ob es sich um einen KI-generierten AFD-Bot handelt, oder um einen nur fehlgeleiteten Menschen.
Die sehr saubere Textur, die unsachlichen Angriffe und das inhaltliche Chaos lassen eher auf einen reinen Zerstörungsbot schließen. Den Siegmund zu einem Sigismund zu machen, die wahnwitzige Idee, Adenauer als für die jetzigen Armutsquoten verantwortlich zu sehen und den höheren Wohlstand in die Zeit vor 1949 zu setzen, spricht mehr für einen Menschen.
Der eine KI gebraucht hätte.
Vielleicht ein neues Modell? Der von Emotionen zerrissene Cyborg? Oh, oh.Silvio T. am
Typisch, aber verschMERZbar: Faschisten sind nicht in der Lage auf einfache Frage zu reagieren:
WER hat Deutschland, seit 1949 bis heute, überhaupt in diese schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krise geführt?
Lemminge wie diesem wird keine KI helfen können - denn in Wirklichkeit bräuchte sowas erstmal Natürliche Intelligenz.
Doch wozu wäre diese bei allen anderen vorhandene DNA bei solchen Deppen angebracht?
Wie schon mehrmals von anderen Usern auch angedeutet: Mit fortschreitender Biophase erledigt sich auch verdorrendes Efeu-Gestrüpp. Die Klimaveränderungen haben auch positive Effekte !Reformer 028 (geb. 1954) am
Silvio,ich sagte es schon.Gehen Sie im Urwald trommeln,noch besser auf eine einsame Insel,da können Sie den ganzen Tag sinnlos trommeln und pfeifen.Da brauchen Sie sich auch nicht als Faschist verstecken.Hera am
Ja, Silvio, ich bin geplättet!!! Sie sprechen von Klimaveränderungen? Hat das Ihre Kommandozentrale frei gegeben? Die gibts doch laut "der größten Opposition" ( uups, beinah wär mit noch "aller Zeiten" rausgerutscht...... 🤣) gar nicht?!
Die "Biophase" hält sich leider nicht immer an die biologische Reihenfolge, bei kognitiv früh eingesetzter Verdorrung ist höchste Alarmstufe geboten, Sie sollten auf der Hut sein.......
725819 am
Da hat sich @735 tagelang bemüht, etwas zu finden, was gegen die, unter demokratischen Journalisten anerkannte, Journalistin M. Amann spricht. Und was fand er? Eine alte Geschichte um die Macht an der Spitze. Nicht mehr. Es ging um Kompetenzen, den Führungsstil und die Macht in der Chefetage.
Inhaltliche positionieren sich beide sehr kritisch gegenüber rechtsextremen Tendenzen und der AfD, deren Regierungsbeteiligungen oder Einflüsse sie ablehnen und als gefährlich bewerten.@735, alles klar?Catweazle74. (geb. 1974) am
Mond verdeckt die Sonne. Ein scheinbar absolutes Spektakel. Schade dass ich nicht so begeistert bin wie andere.
Nachts ist sie sogar komplett verschwunden, dabei flippt komischerweise niemand aus!
Reformer 028 (geb. 1954) am
Meine Fresse,was haben wir es hier mit geistig verirrten Chaoten zu tun
.Leider können die Psychologischen Anstalten wegen Überlastung,die Irren nicht ALLE aufnehmen und behandeln.Hier haben wir das beste Beispiel,dass wie immer an der falschen Stelle gespart wird.UserUli (geb. 1962) am
Treffend, aber auch durchaus witzig, @ 028 😂😂😂
Die Erheiterung kommt ja sonst immer zu kurz im Forum.
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