• Kommentare 11–20 von 9369

    • am

      Demokratie siegt.
      Dennoch betreiben die Blockflöten des Kartells weiter Antistimmung, Hetze, Verleumdung.

      Deutschland braucht die Alternative für sein Land dringend. Altvereine haben auf ganzer Linie versagt und dürfen nie wieder in Regierungsverantwortung gelangen. Ein Merz wollte die Bürgerrechtsbewegungen halbieren – jetzt trifft ihn und seine Anhänger die volle Wucht eines Volkes, was endlich genug von imperialistischen und egoistischen Politeliten mit Heiligenschein hat. Hier auch erwähnt, die schon immer scheinheilige Trittbrettfahrermentalität der vor allem katholen Wohllebeelite, welche selbst mit finsterster Vergangenheit noch nie einer Aufklärung zugetan war. Klerus – allgemein, hat in einer staatlichen Regierungstätigkeit absolut nichts zu suchen. Glauben an was auch – Privatsache, wen sie demokratischen Regeln folgt. Ansonsten harsche Behandlung unverbesserlicher Demagogen, die noch immer hoffen, normale Bürger mit abergläubigen Thesen für fiese Machenschaften einspannen zu wollen.
      • am

        In der Tat - Medienverantwortliche haben die Stunde Null höchstwahrscheinlich wie 1945 oder 1990 wieder verpasst. Noch immer spinnt sich Shitstorm gegen die Neue Zeit in Rage.
        Hier müssen alsbald Änderungen eingeleitet werden, um weitere inszenierte Spaltungen der deutschen Bevölkerung zu verhindern!!!
      • (geb. 1962) am

        So also spricht die künftige Wohllebe-Elite in Sachsen-Anhalt, @AFD?

        Als unverbesserliche Religions-Demagogin, die der CDU genau das Wirtschaftsprogramm vorwirft, das sie auszugsweise ins eigene Programm kopiert hat?

        Und dann noch ein bisschen die BürgerInnen bedrohen, die nicht auf Linie sind?

        Das rechte Kartell sucht eifrig nach Steigbügelhaltern – denn die Posten sind schon intern verteilt. Für die BürgerInnen wird wohl so oder so nicht viel übrig bleiben. Die nächste Plagiatsaffäre steht vor der Tür.
    • am

      Debakel Lanz – selbst zum Ei gemacht. Nicht zu selten, dass er mal was „viel gelernt“ hätte.

      Naja, schnell vergessen. CDU-Schlaumann Neumann sieht in der Alternative für Deutschland „Faschisten“…..“Amfrau“ giftet sich in Ekstase – umsonst….

      Wie interessant: Dann müssten ja Nazi-Kiesinger, Globke und gesamt adenauersches Kartell ein Hort von lupenreinsten „Demokraten“ gewesen sein und in seinen folgenden Nachkommen dieses Erbe mit aller Inbrunst glaubhaft sein.

      Wie schön.
      Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein ! Passiert ! Zu Recht !

      Auf in die Zukunft !

      PS: Tatsächlich – Einige schon sehr grenzwertige Personalien in den Medien bedürfen einer zweiten Chance, wenn sie dazu intellektuell fähig sind. Ist allerdings stark zu bewzweifeln.
      • am

        Sehr geehrter Herr Lanz ,
        Ihre Sendung ist meiner Meinung heute eine Katastrophe
        Genau diese Art der Gesprächsführung widert die Menschen immer mehr an. Ein Moderator sollte bemüht sein, eine sachliche und ausgeglichenen Diskussion zu ermöglichen, andere auch mal ausreden lassen und respektvoll mit den eingeladenen Gästen umgehen.
        Es ist beeindruckend, wie Sie bei Beiträgen, die Ihnen nicht passen die Teilnehmer unterbrechen und eine weitere Diskussion über diese berechtigten Punkte nicht zulassen. Werde mir künftig die Sendung ersparen.
        • (geb. 1980) am

          Was redet die Blonde da?Demokratie ist dass!!Volk!!Wählt Punkt und zwar all dass was auf dem Stimmzettel steht...es ist wie es ist !!und damit muss man sich Arangieren und sehn wo diese Reise hinführt....wo sind wir denn wenn wir Ignorieren würden was das Volk wählt????Patreotische Parteien glaube ich sind in Deutschland sowieso sofort rechts..Und es sollte jedem klar sein ...das ein Nazi natürlich die Afd wählen würde denn dies ist die einzige Partei die solchen Personen am nächsten ist oder nicht....also reißt euch zusammen haltet eure Versprechen und fangt an vernünftig zu Regieren....
          • (geb. 1964) am

            Man kann tatsächlich diese öffentlich rechtliche Propaganda kaum noch ertragen.
            Welt und Realitätsfremder kann keine Talkshow heutzutage sein.
            • am

              Warum Lanz’ Moderationsstil die politische Debatte zerstört

              Die heutige Ausgabe der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ (7. September 2026) bot erneut Anschauungsmaterial für ein Phänomen, das viele Zuschauer zunehmend frustriert: das systematische und penetrante Unterbrechen von Gästen. Markus Lanz verwechselt beharrliches Nachhaken leider allzu oft mit rhetorischer Machtausübung.

              Statt einen echten demokratischen Diskurs zuzulassen – der gerade nach einer politisch so aufgeladenen Landtagswahl bitter nötig wäre –, verkommt die Sendung zu einer Aneinanderreihung von Satzfragmenten. Gäste werden gezielt abgewürgt, noch bevor sie eine komplexe Argumentation aufbauen können. Das führt nicht zu mehr politischer Klarheit, sondern zu einem hektischen und unprofessionellen Verhör-Stil, der das Publikum ermüdet zurücklässt. Kritischer Journalismus ist Pflicht, aber er sollte auf gegenseitigem Respekt und dem Willen zur inhaltlichen Auseinandersetzung basieren. Davon war heute Abend leider wenig zu spüren.
              • am

                Ich bin selbst eine Frau, aber könnt ihr bitte weniger Frauen einladen oder Frauen besser in die Schranken weisen, denn diese Unterbrechungen sind unerträglich!
                • (geb. 1965) am

                  danke, dass Sie auch an uns einfacher gestrickte Männer denken, denn für gewöhnlich schaffen es Frauen, sich mit 5 oder 6 Personen gleichzeitig zu unterhalten, auch wenn alle durcheinander reden.😃

                  Die Gespräche wären sicher klarer verlaufen, wenn bspw. Wagenknecht nicht geradezu penetrant versucht hätte, ihr ganzes Wahlprogramm aufzurollen, was niemand hören wollte.
                  Der Wahlkampf für SA ist vorbei.

                  Jeder soll frei reden dürfen, aber manchmal wäre es besser, wenn man die Mikrophone einfach mal vorübergehend stumm schalten würde.
              • (geb. 1974) am

                Lanz und Co sind so jämmerlich. Bin kurz ma hineingestolpert, typisch dämliches Format für Weichbirnen.

                Kurz mitbekommen, als Peter Neumann der gleiche aus dem Gruselkabinett des ÖRR jedesmal gezaubert kommt, wie Amann oder Fratschers dieser Welt.
                Reines inszeniertes Talkshows-Format, sogar aus der Feder der Lanz-Produktion selbst.

                Naumann behauptete dümmlich:
                "Entzieht man der Ukraine die Gelder, würde der Krieg bald vorbei sein.

                Ich glaube mal wohl, keiner dieser ewigen Dummköpfe dort sitzend weiß überhaupt nur annähernd was Krieg überhaupt in Wirklichkeit bedeutet.
                Schon mal den neuartigen "Drohnenkrieg" in unzähligen First-Person Views im Internet gesehen, wie innerhalb eines Monats über 10 000 Menschen beiderseitig sinnlos sterben?!
                Kaum im Schützengraben, schon aus der Luft eines "Surrens" eliminiert!!!

                Schon mal gesehen, wie unschuldige Ukrainer mittlerweile gegen ihren Willen von der Straße zwangsrekutriert werden?!

                Kapiert überhaupt einer diesen Hohlbirnen, dass dahinter immer ein Leben steht und eine ganze Familie, mit unendlichen Leid?!

                Putin würde nicht verhandeln, die gängige westliche Erzählung, um den Krieg zu rechtfertigen.
                Man würde verhandeln und man war auch bereit, aber keine Diktatverhandlungen seitens der EU.

                Mit Russland war aus westlich kapitalistischer Sichtweise immer schon eine "Rechnung" offen, man will den "Ivan" in die Knie zwingen - jetzt ist die Gelegenheit.
                Tja, nur falsch gedacht.

                Diese Lanz-Kacke und den Maischberger Blödsinn ist keinem wachen und vernünftigen Verstand mehr zuzumuten.
                Das ist Volksverdummung mit Zwangsabgabe - man bezahlt für die eigene Verdummung.

                Echt genialer Plan!
                • (geb. 1955) am

                  Völlig unabhängig vom Thema möchte ich mal meinen Unmut äussern über diese ständigen Debatten , in der Regel polemisch aufgeladen . Mich ärgert es sehr , wenn die Gesprächspartner einander nicht ausreden lassen . Ständig wird verbal reingegrätscht . Wie bei den meistenTalkrunden dauert es nicht lange bis zwei , drei der vier Gäste gleichzeitig reden . Wer am lautesten ist und am längsten durchhält hat recht ( ??! ) Ich finde das niveaulos . Gibt es nicht Formate , in denen sachliche inhaltliche Dialoge stattfinden ? Das vermisse ich in den öffentlich rechtichen Sendern genauso wie im Bundestag . Wir müssen doch nicht unbedingt alles nachäffen , was aus den USA kommt . ich habe den Eindruck , dass es häufig die Moderatoren sind , die provozierend in diese Richtung arbeiten . Schlimm finde ich , dass ich dann so etwas noch mitfinanzieren soll . Ich habe mich schon öfter diesbezüglich geäussert , habe aber noch nie erlebt , dass das thematisiert wurde . Freundliche Grüße , Norbert Himpel .
                  • am

                    Lieber Herr Lanz,
                    auch die heutige Sendung bestätigt für mich leider den Eindruck, dass Ihre Gesprächsführung zunehmend von Unterbrechungen, Zuspitzungen und einer teilweise unnötig konfrontativen Haltung geprägt ist.

                    Ich habe Ihre früheren Dokumentationen als sachlich, informativ und ausgewogen geschätzt. Davon ist in Ihrer heutigen Moderation aus meiner Sicht immer weniger zu erkennen.

                    Ein guter Journalist sollte kritisch nachfragen, zugleich aber neutral, objektiv und gegenüber allen Gesprächspartnern gleichermaßen fair bleiben. Gäste sollten ihre Argumente zunächst vollständig darlegen können, bevor diese eingeordnet oder hinterfragt werden. Das haben Sie definitiv leider nicht mehr! Hinterfragen sie sich das bitte selber mal. ... Mein Tipp: Schauen Sie sich Ihre heutige Sendung selbst noch einmal an – insbesondere vor dem Hintergrund, dass große Teile der deutschen Gesellschaft spürbar Veränderungen erwarten, und zwar jetzt!! Die entscheidende Frage ist: Was muss noch geschehen, damit auch der Journalismus diese Stimmung und den Wunsch nach Veränderung stärker wahrnimmt und ernsthaft reflektiert?

                    Journalisten wie Peter Scholl-Latour haben gezeigt, dass kritischer Journalismus auch ohne permanente Unterbrechungen und Inszenierung möglich ist.

                    Für mich hat Ihre Sendung dadurch deutlich an journalistischer Qualität verloren. Deshalb habe ich heute erneut umgeschaltet und werde sie künftig nicht mehr regelmäßig verfolgen.

                    Alles Gute!

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