Kommentare 11–20 von 9142

  • (geb. 1990) am

    Altparteien konnten 2021 die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einmal noch gewinnen, weil sie Panik geschürt und den Bürgern Angst vor einem AfD-Wahlsieg gemacht hatten. Was folgte, waren weitere fünf Jahre Altparteienherrschaft. Ergebnis: Die Preise für Strom, Sprit und Lebensmittel sind weiter gestiegen. Ebenso die Steuern und Abgaben. Deutsche Bürger können sich von ihren Löhnen immer weniger leisten. Die Rente reicht nicht mehr zum Leben.

    Straßen und Plätze sind nicht mehr sicher. Einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt von Magdeburg wurde für unmöglich gehalten. Der Täter von Magdeburg hätte schon längst abgeschoben werden können. Er war wie so viele andere aber noch hier, weil unfähige Behörden Ausländer lax und nachsichtig behandeln, während sie gegen die eigenen Bürger mit falscher Meinung gnadenlos vorgehen. Die laufende Masseneinwanderung schadete, doch abgesehen von kraftlosen Ankündigungen ändert sich nichts.

    Die Kinder werden an den Schulen nicht mehr gebildet, dafür erwachsene Bürger bevormundet. Krankenhäuser und Schulen schließen. Infrastruktur wird abgebaut, dafür Bürokratie aufgebaut. Sachsen-Anhalt und Deutschland stehen heute wieder etwas schlechter da als noch 2021. Die Altparteien hätten besser Angst vor sich selbst machen sollen. Sie verantworten alle Missstände, nicht die AfD. Und doch klammern sie sich verzweifelt an die Macht. Sie wollen mit allen Mitteln verhindern, dass die AfD die Wahl am 6. September demokratisch gewinnt, was höchstwahrscheinlich aber eintreten wird.
    Ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsmächte geht zu Ende, denn Zeitenwende ist aktiviert !
    • am

      Schönenborn steht für ´glaubwürdigen´ Qualitätsjournalismus…..
      ………………….
      Bisher bekannt als Tabellenerklärer für Wahlprognosen und – End-Ergebnisse im Staatsfernsehen. Bereits da fielen die „besondere“ persönlichen Artikulationen und Kommentarbeiträge in Sachen Opposition, hier vor allem zu Lasten Linke und Alternative für Deutschland, ziemlich - naja - auf.

      Inzwischen in den engeren Sprecher-Kreis „Tagesthemen“ avanciert, scheint sich dieser Trend noch zu erweitern. Am 13.08. erfreute ihn ein geladener „Historiker“ welcher „neutral und unvoreingenommen“ so richtig passend das Negativnarrativ gegen Andersdenkende und Handelnde noch ausbaute. Ein auch in den Politshows bekannter Umgang mit „Gegnern“, die nicht ins Mainstreamraster passen.

      Die Bürger Deutschlands, und hier demnächst vor allem in Sachsen-Anhalt, bangen um was kommt. Gibt es endlich ein Ende der unfähigen CDU-Herrschaft oder entwickelt sich diese Abwärtsspirale mit Pannen, Eklats, Lobbyisten, „Doktoren“schwindlern und Vetternkult weiter?
      Gleichwohl, das zunehmende Rasseln im Vorfeld kommender Wahlen wird unerträglich.
      Gleichzeitig wächst die Hoffnung unter den Wählern, dass mit Ende des unsäglichen „Weiterso“ die Signalwirkung auch in Sachen Information und Kommunikation notwendige Reformen erzeugt, welche den bisherigen einseitigen, staatskonformen Tenor verhindert.
    • (geb. 1962) am

      "Schönenborn steht für ´glaubwürdigen´ Qualitätsjournalismus….."

      Eigentlich der einzige richtige Satz in dem Text, @ 1942429
      Aber auch nicht eben etwas Neues.
  • am

    Heute erinnern wir uns an 65 Jahre Berliner Mauerbau, ein weiteres dunkles Kapitel der deutschen Geschichte. Die Mauer trennte Familien, Freunde, ein ganzes Land! Sie stand für Unterdrückung, fehlende Freiheit und die Teilung Deutschlands.

    Heute ist es wichtiger denn je, die Erinnerung an dieses Unrecht wach zu halten.
    Denn Freiheit, Demokratie und Zusammenhalt sind keine Selbstverständlichkeit!

    Der 13. August 1961 mahnt uns dafür einzustehen, dass sich solche Grenzen und solche Unfreiheit niemals wiederholen!
    • am

      Beim Thema Unfreiheit muss ich an Ulf Röller denken, bis 2022 Leiter des Ostasien-Studios in Peking (ZDF). Er berichtete stets sehr kritisch über die chinesischen politischen Verhältnisse, sagte aber in einer seiner letzten Sendungen, dass man sehr wohl in einer Diktatur leben könne. 
      Die Menschen interessiert nun einmal zuerst ihre wirtschaftliche Situation. Und die hat sich für sehr sehr viele Chinesen auch unter der Parteidiktatur verbessert.
      Hierzulande kann jeder seine noch so unbegründete Meinung von sich geben. Ein Vorzug der Demokratie, unbestritten. Aber das führt dazu, dass Ursachen wie Kriege, als klassischer Preistreiber für Rohstoffe ignoriert und statt dessen steigende Preise fälschlich den regierenden Parteien angelastet werden, wie es die AfD macht. Butter ist übrigens gerade extrem billig. So ist das in der Marktwirtschaft. Schlechte Ernten führen zu höheren Preisen usw. Das kann der AfD- Anhänger natürlich nicht wissen.
       Forderungen wie „Keine Steuern auf Renten“ werden vom unbedarften AfD-Anhänger herausposaunt, in Unkenntnis der Rechtslage (Bundesverfassungsgericht aus 2002). Alles keine Verschwörung gegen den kleinen Ossi, sondern auf Recht und Gesetz beruhend.
      Tipps gegen Wahlfälschung werden kundgetan, dabei hat das Rechtsaußen-Lager des Landesverbandes NRW der AfD den Parteitag mit Scheinbewerbungen lahmgelegt.
      Auch im Bundestag fällt die AfD mit Schein-Fragen, Schein-Anträgen und anderen zumindest provokanten Maßnahmen auf.
  • am

    Altparteien konnten 2021 die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einmal noch gewinnen, weil sie Panik geschürt und den Bürgern Angst vor einem AfD-Wahlsieg gemacht hatten. Was folgte, waren weitere fünf Jahre Altparteienherrschaft. Ergebnis: Die Preise für Strom, Sprit und Lebensmittel sind weiter gestiegen. Ebenso die Steuern und Abgaben. Deutsche Bürger können sich von ihren Löhnen immer weniger leisten. Die Rente reicht nicht mehr zum Leben.

    Straßen und Plätze sind nicht mehr sicher. Einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt von Magdeburg wurde für unmöglich gehalten. Der Täter von Magdeburg hätte schon längst abgeschoben werden können. Er war wie so viele andere aber noch hier, weil unfähige Behörden Ausländer lax und nachsichtig behandeln, während sie gegen die eigenen Bürger mit falscher Meinung gnadenlos vorgehen. Die laufende Masseneinwanderung schadete, doch abgesehen von kraftlosen Ankündigungen ändert sich nichts.

    Die Kinder werden an den Schulen nicht mehr gebildet, dafür erwachsene Bürger bevormundet. Krankenhäuser und Schulen schließen. Infrastruktur wird abgebaut, dafür Bürokratie aufgebaut. Sachsen-Anhalt und Deutschland stehen heute wieder etwas schlechter da als noch 2021. Die Altparteien hätten besser Angst vor sich selbst machen sollen. Sie verantworten alle Missstände, nicht die AfD. Und doch klammern sie sich verzweifelt an die Macht. Sie wollen mit allen Mitteln verhindern, dass die AfD die Wahl am 6. September demokratisch gewinnt, was höchstwahrscheinlich aber eintreten wird.
    Die Zeitenwende ist aktiviert !
    • am

      Was Demokratie nie braucht:

      Spaltungsversuche durch diese Machenschaften
      *> 725819,
      *< Schnullulli
      *> pipser
      *> gesperrtZugunstenKleinbürgertum,
      *> Opa Heinz,
      *> Paternoster1,
      *> Haselheinz,
      *> Schneckenhaus,
      *> Schwarzpulver,
      *> Kritikanbringer,
      *> PauleHeißter,
      *> Hera,
      *> Hohlkopp28
    • (geb. 1962) am

      Wie immer haben Sie in Vielem nicht recht,@735819

      Aber mit einem schon, der Bildungsmisere.

      Je niedriger der formale Bildungsaschluss, desto höher die AFD-Zustimmung.

      Könnte jetzt die AFD was dran ändern wollen.

      Wiill sie aber nicht, sondern lieber bei den höheren Bildungsabschlüssen streichen.

      Warum wohl?

      Man muss keine Intelligenbestie sein, um das zu erkennen.

      Eine Alt-Partei mit gesicherten Posten und Diäten werden. #allesdurchschaut
    • (geb. 1954) am

      Was die Demokratie auf gar keinen Fall braucht,sind
      522
      Öt Senta,
      Den falschen Fünfziger 819,
      429,
      Lemminge Police
      discovery,
      Helmkopp OO,bzw.Dummkopp OO,
      Silvio Trommel und Pfeifenchor,
      Ich hab bestimmt noch einige Knalltüten vergessen.
      Aber als krönenden Abschluss,natürlich Höhlendödel.
  • am

    Es reiht sich aneinander: Vergangene Macht erblüht unter moderaten Verhältnissen(BR) dann doch aufs Neue. Die Nachkriegsjahre werden unterschiedlich von den jeweiligen Kräfteverhältnissen genutzt. Die sowjetische Besatzungszone unterlag ziemlich heftigen Reparationen an die SU. Zögerlich erlaubte sie politische Funktionen in Mitteldeutschland. Parallel wurde der Konflikt zwischen den einstigen Alliierten -Verbündeten immer spürbarer.
    Embargos und Sanktionen durch Westmächte überschatteten den gesamten Bereich des mittleren und osteuropäischen SU-Einflußgebietes. Hinzu kam dann 1949 die Teilung Restdeutschland durch einen separaten Weststaat mit eigener Währung. Eher dilettantisch und blauäugig reagierte als Folge hinterher die Gründung einer DDR. Denn immer noch schwebte die Vision eines neuen, neutralen Gesamtdeutschland über allem, was der Westen kategorisch ablehnte. Mediale Propaganda und Verlockungen führten somit zu millionenfacher Abwanderung von Fachleuten, die hier für den dringlichen Wiederaufbau wichtig waren. Im Weststaat, wo sich die meisten Ehemaligen mit zum Teil extremer Vergangenheit sicher und unbehelligt fühlten, erfolgten immer mehr populistische Aktionen gegen den Gegner, der selbst in seinem Land unverständlich eine zunehmend ungute Politik verkörperte.
    Aus elementarer Sicherheitssicht begann er nun doch 1961 endlich antifaschistische Grenzsicherung einzuleiten, um nicht noch mehr Abwanderungen in Kauf zu nehmen, sowie dem revanchistisch geprägten Bonner Einfluss entgegen zu steuern. Neutral, objektiv beurteilt, wären diese Maßnahmen schon ab westlich durchgeführter Teilung notwendig gewesen.

    Insgesamt gesehen schloss sich die 40jährige Phase doch dann 1990, wenn auch ohne ordentlich notwendige politische- und wirtschaftliche Restaurierung beider Seiten.

    Die Auswirkungen verklingen scheinbar – und so treten trotz allem immer mehr Nachteile des westlastigen Anschlusskonzepts zutage.
    • (geb. 1962) am

      Sehr gut@ discovery! Sie schimpfen ausgerechnet heute schmutzig über die DDR - und beschreiben zugleich noch das Wirtschaftsprogramm von Ulrich Siegmund:

      Dilettantisch, blauäugig, Isolationismus und am Ende wundert man sich über die Fachkräfteabwanderung.

      Danke für den tiefen Einblick in das autoritäre Staatsverständnis der heutigen AfD.

      Aus welchem Land kommen Sie eigentlich?
  • (geb. 1962) am

    In den Details lässt sich streiten, @discovery, aber im Kern begründen Sie doch ganz gut, warum eine Partei, die bereits über 100 Rechtsextremisten in den Bundestag eingeschleust hat, niemals an die Macht und nie wieder an Einfluss kommen darf.

    Genau das war und ist der grundlegende Fehler in der Geschichte der Bundesrepublik, die Alt-Nazis in den Reihen zu halten und auch heute wieder im allgemeinen Laissez Faire den Höckes und Weidels und Siegmunds nicht sofort ein "P" vorzusetzen. Nur weil sie persilgewaschen neben dem radikalen Autoritarismus auch was von "Marktwirtschaft" faseln.

    Und richtig, da lag auch der Fehler bei den Institutionen, den Medien und der Politik. Zu sehr haben sie die Rechtsradikalen mit Nachlässigkeit behandelt, zu wenig hatten sie den Mut, den ganzen schaurigen Umtrieben mit einem Verbotsverfahren ein schnelles Ende zu setzen.

    Doch kommen Sie aus Sachsen-Anhalt, können Sie noch ein wenig Einfluss nehmen. Stimmen Sie gegen die AfD, damit das im Anhaltiner "AfD-Regierungsprogramm" angestimmte Diktaturgefasel (lesen Sie die autoritären Projektionen) – schon vor seiner Umsetzung in den Orcus der Geschichte wandert.
    • (geb. 1954) am

      Hera,dann erzählen Sie mal,wieso das BSW gefährlich für die Demokratie ist.
    • (geb. 1962) am

      Vielleicht kann ich "lösen"?

      Die Aussage mit der „Gefahr für die Demokratie“ kann natürlich so isoliert nicht stehen gelassen werden. Denn weder wird das BSW vom Verfassungsschutz als extremistisch eingeschätzt, noch lassen sich aus dem Programm unmittelbar „umstürzlerische“ Absichten oder Faschotendenzen ableiten. Auch die Verbindung zu einer Links-Rechts-Querfront funktioniert hier nicht, denn die gibt es in Deutschland – entgegen manchem Polit- und Mediengeschrei – einfach nicht. Ganz sachlich.

      Faktisch kann man aber schon mit bloßem Auge sehen, wie sich Teile der Partei – durchaus aus der „Führungsriege“ – in ihrem Geltungsdrang und ihrer Naivität (Senilität?) selbst von einem Pim... wie B. Höcke über den Tisch ziehen und zum nützlichen Idioten machen lassen. Völlig vorhersagbar, eigentlich kaum zu glauben. (Erschwerend kommt hinzu: Frau Wagenknecht ist schon mal damit auf die Nase gefallen).

      Aber es gibt auch noch einen Punkt, und jetzt wird es langatmig: Was heute „Querfront“ genannt wird, ist eigentlich nur die Aneignung (und Umdeutung) von linken Begriffen durch die „Neue Rechte“ seit den 90ern. Die wollte vom Schmuddelimage der Ewiggestrigen weg und verpasste sich nach und nach ein neues „Image“.

      Die Diskussionen dazu sind u. a. im Rechtsblatt „Junge Freiheit“ erschienen, nicht einmal unter „Ausschluss“ der Öffentlichkeit, sondern unter deren Desinteresse. Damals noch jüngere Autoren wie Höcke, Kubitschek und letztlich Elsässer (zuvor tatsächlich ein „antideutscher“ Macho-Linker) haben an der Programmatik mitgearbeitet – lange bevor sich eine „günstige Situation“ ergab und der Umzug nach Schnellroda erfolgte.´...
    • (geb. 1962) am

      "Lösen", Teil 2

      Über Jahre bis Jahrzehnte sind Begriffe wie „Sprachverbot“, „Gutmenschentum“ oder „links-grün-versifft“ in den allgemeinen Diskurs eingepflanzt worden. Erst mit dem Umzug in das „Testfeld Osten“ ist endgültig diese eigenartige Mischung aus arrogantem Sozialismusgefasel und Mauernostalgie, aufgesetzt auf eine faktisch strikt neoliberal-völkische Agenda, entstanden.

      Und damit hat die Bande in Teilen (nicht nur) des Ostens die kulturelle Hegemonie errungen. Oder anders: Die Rechte hat den Diskurs so weit nach rechts verschoben, dass zumindest populistische Parteien fast nur noch innerhalb desselben agieren können. Entweder, indem sie die reaktionäre Propaganda in Teilen übernehmen – oder indem sie sich als „Mitte“ gegen die „Rechts-Links-Querfront“ inszenieren. Im Grunde eine Katastrophe.

      Was mir allerdings nicht so klar ist: Warum brechen etwa Parteien, Medien und Institutionen so wenig damit? Haben sie es noch nicht gecheckt, oder hat es am Ende doch für manche einen Nutzen?

      Offene Frage.
  • am

    Seit Jahrzehnten fetzt sich die Geschichtswissenschaft um die Finanzierung der NSDAP durch die Großindustrie. Westdeutsche Eliten keilten mit Verschwörungstheorien um sich, die Kommunisten seien Schuld am Untergang des Regimes der 20er. Großunternehmer wurden in der Bonner BR ohne scharfe Entnazifizierung schnell wieder in das Wirtschaftsleben integriert, die Adenauer-Administration beschäftigte bis hin zum Staatssekretär Globke ungeniert ehemalige Funktionsträger des Dritten Reiches.

    Im Unterschied dazu wurde die breite Masse der Bevölkerung der so genannten Reeducation unterworfen, mit der die amerikanischen Besatzer die nationalen Traditionen durch eine „Charakterwäsche“ auflösen wollten. Trotzdem blieb die Klärung des Verhältnisses zwischen Unternehmertum und Nationalsozialismus weiterhin ein mühevolles und heißes Thema. Mittels einer sogenannten Monopolgruppentheorie wollte sie sich von auf dem Weltmarkt von nicht mehr konkurrenzfähigen schwerindustriellen Monopolen distanzieren, für die die Namen Thyssen und Krupp standen, von der immer noch profitablen Chemie- und Elektroindustrie (AEG, Siemens, I.G.Farben).

    Erstere trommelten schon vor 1933 für die NSDAP, letztere erst danach – und erklommen im BonnerBR-Staat persilgewaschen zu neuer Blüte.
    • (geb. 2001) am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 1954) am

        DUMMKOPP OO wäre der treffende Username.
    • (geb. 1984) am

      Jeder halbwegs intelligente Mitbürger, der das Wahlprogramm der AFD in Sachsen-Anhalt gelesen und verstanden hat, kann sich nur mit Grausen von dieser Partei abwenden. Umso erschreckender ist, dass viele der AFD weiter völlig kritiklos hinterher hecheln, was ein deutliches Zeichen für das erschreckende Bildungsniveau dieser Leute ist. Deutlich erkennbar auch an den hier von einigen immer wieder verbreiteten geistlosen Phrasen und Parolen! Erinnert sei an das ständige Gefasel von „demokratischer Mitte“!
      Die AFD ist weder demokratisch noch Mitte, sondern eine rechtsradikale demokratiefeindliche neoliberale Partei mit neofaschistischen Tendenzen!
      • am

        An der AfD ist alles abschreckend. Wie die sich in NRW auf dem Parteitag angeschrien und beleidigt haben, als es um die Landesliste ging, grauenhaft. Das völkische Lager ist dominant, überall in der AfD. Wer das leugnet, versteht rein gar nichts. 
        Wer sich als Wähler einbildet, er würde mit Anstand behandelt und berücksichtigt, ist zu bemitleiden oder gehört zu den Profiteuren der familiären gegenseitigen Beschäftigungen.
        Anstand, Fairness und viele andere Tugenden, die man dort so gern propagiert, spielen in Wahrheit keine Rolle. Das fängt mit den Reden an und hört bei den Taten auf. Grauenvoll!
    • (geb. 1954) am

      Putin ist aber auch ein Weichei.Der gute Westen tut doch nun wirklich alles für einen Krieg gegen Russland.Sich bis an die Zähne bewaffnen.Die eigene Volkswirtschaft zerstören,den Sozialstaat entsorgen etc und was macht Putin?Er greift die Nato immer noch nicht an,dieses Weichei.Er sollte Russland den Hardliner überlassen,Die machen dann Nägel mit Köpfen.Vielleicht verteilt Putin vorher noch Geschenke,Er hilft der Ukraine beim Ausbau eines Natostaates,für ein Bollwerk gegen Russland.mit Natostützpunkten,Raketen,Soldaten der Nato usw.Ach ,die sind schon da,deshalb reisen alle Nase lang Nato und EU Vertreter in die Ukraine.Hätte Ich bald vergessen.Das dient natürlich nur dem Frieden,wie es im Grundgesetz steht.Ich wiederhole es gerne nochmal.Wollen Wir hoffen das Putin nicht so durchgeknallt ist wie Bush,Obama,Trump,Netanjahu und Andere,denn Russland ist umzingelt von Natostaaten und sieht sich dadurch bedroht.Das macht die USA #besser#,Die beginnen völkerrechtswidrige Kriege weit ab von den USA und Die sind so blöd,dass Sie eine Bedrohung in Afghanistan,dem Irak,Syrien,Lybien und dem Iran sehen und alles plattbomben was bei drei nicht auf den Bäumen ist.Und der Erfolg erst,wow,Millionen unschuldige tote Menschen und Terroristen regieren die Länder.Mit Ein bisschen Glück wird das in der Ukraine mit einem Diktator Selenskij auch passieren,zumindest für die Menschen in der
      Ostukraine,wenn Sie nicht vorher nach Russland fliehen,diese Kollaborateure.
      • am

        Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
        • (geb. 1962) am

          Bei dem Discovery-Text weiß ich es tatsächlich nicht, ob es sich um einen KI-generierten AFD-Bot handelt, oder um einen nur fehlgeleiteten Menschen.

          Die sehr saubere Textur, die unsachlichen Angriffe und das inhaltliche Chaos lassen eher auf einen reinen Zerstörungsbot schließen. Den Siegmund zu einem Sigismund zu machen, die wahnwitzige Idee, Adenauer als für die jetzigen Armutsquoten verantwortlich zu sehen und den höheren Wohlstand in die Zeit vor 1949 zu setzen, spricht mehr für einen Menschen.

          Der eine KI gebraucht hätte.

          Vielleicht ein neues Modell? Der von Emotionen zerrissene Cyborg? Oh, oh.
        • (geb. 1954) am

          Silvio,ich sagte es schon.Gehen Sie im Urwald trommeln,noch besser auf eine einsame Insel,da können Sie den ganzen Tag sinnlos trommeln und pfeifen.Da brauchen Sie sich auch nicht als Faschist verstecken.
        • am

          Ja, Silvio, ich bin geplättet!!! Sie sprechen von Klimaveränderungen? Hat das Ihre Kommandozentrale frei gegeben? Die gibts doch laut "der größten Opposition" ( uups, beinah wär mit noch "aller Zeiten" rausgerutscht...... 🤣) gar nicht?!

          Die "Biophase" hält sich leider nicht immer an die biologische Reihenfolge, bei kognitiv früh eingesetzter Verdorrung ist höchste Alarmstufe geboten, Sie sollten auf der Hut sein.......

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