Kommentare 11–20 von 9729

  • (geb. 1993) am

    Keiner glaubt an russische Angriffe, nimmt aber die längst vorhandene Spekulationen für bare Münze. Gemurmel in den sozialen Medien erfolgt mit Trollfabriken, die hier ziemlich deutlich zu erkennen sind, zuletzt mit Verschwörungstheorien ausgerechnet von Internettrollen 028, Hähme, diafatal und SchnUllis!
    Es glaubt auch niemand an friedliches Übereinkommen der beiden kapitalistischen Kontrahenten Ukraine und Russland. Dieser Krieg entvölkert reiche Landstriche Land, bestraft leidgeprüfte Völker, die sich nach einer selbstbestimmenden Volksregierung sehnen. Destabilisieren, dann auch noch in das westliche System flüchten – ein unguter Entschluß. Landgewinn und Neubevölkerung scheinen die Grundmotive neben Ressourcen ausbeuten zu sein.
    Denn, Oligarchen gibt es in jedem anderem Regime ohnehin auch!
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    Wer sich gegen Polizei zu positioniert, der muss sich nicht wundern, dass der Staat Gegenmassnahmen ergreift. Demokratie, die Meinungsfreiheit ist wichtig. Unterwanderung durch gewaltbereite Kreise ist die große Gefahr.
    Französische Tumulte? Diese sind allein Angelegenheit dieses Landes, welches wahrlich aus historischer Sicht emotional und engagiert ziemlich rasch gegen unfähige Politsysteme vorgeht.
    • (geb. 1954) am

      Ja super der Mann,Frau oder Sonstiges 923.
      Wenn Sie z.B. von mir von Verschwörungstheorien schreiben,sollten Sie es auch belegen.
      Sie haben vom Ukrainekrieg keine Ahnung.Klar Oligarchen gibt es in anderen Systemen nicht,Die heißen in anderen Systemen nur Superreiche.
      Noch ein Tipp,Sie Ahnungsloser.Das Lied von Reinhard Mey von 1997 #Sei wachsam#beschreibt genau unser System,zur Polizei,Demokratie und Meinungsfreiheit.
      Also erst informieren,bevor man sinnfreie Kommentare schreibt und das gilt für alle Themen.
  • am

    Waren die früheren kapitalistischen Verhältnisse über längere Zeiträume noch starr und monoton, zerfallen diese gewohnten Zustände inzwischen zusehends.
    Die gegenwärtige Krise des Kapitalismus erscheint auf den ersten Blick als Abfolge disparater Erschütterungen: Finanzkrise, Pandemie, Krieg, Inflation und ökologische Zerstörung. In dieser Perspektive wirkt sie fragmentiert. Ihr Zusammenhang bleibt unsichtbar.

    Seit den 1970er Jahren hat sich jedoch eine historische Konstellation herausgebildet, die sich mit der globalen Finanzkrise von 2008 verdichtet hat und seither fortwirkt. In diesem Sinne lässt sich von einer organischen Krise sprechen – einer Krise, die nicht nur die Ökonomie betrifft, sondern zugleich Akkumulation, politische Integration, soziale Reproduktion und ideologische Selbstdeutung erfasst.

    Der Kapitalismus der Nachkriegszeit beruhte auf einem spezifischen historischen Arrangement: Massenproduktion, sozialstaatliche Absicherung und ein politisch moderierter Klassenkompromiss zwischen Kapital und Arbeit stabilisierten die gesellschaftliche Entwicklung über mehrere Jahrzehnte. Diese Formation ist inzwischen zerfallen. An ihre Stelle ist kein neues stabiles Modell getreten. Daraus ergibt sich ein Zustand struktureller Unsicherheit, der sich nicht mehr als vorübergehende Störung beschreiben lässt. Krise wird damit selbst zur Normalform gesellschaftlicher Reproduktion.
    • (geb. 1962) am

      @ "Hemma820" - Ihr Text ist keine Eigenleistung, sondern eine Kopie aus einem Essay von Manfred Steglich mit dem Titel "Die multiple Krise des Kapitalismus".

      Er beschreibt dort u.a. wie der Abbau sozialer Sicherheiten und kollektiver Strukturen den Glauben an Fortschritt und sozialen Aufstieg schwächt. Dies führe zu Vereinfachungen, Sündenbockzuweisungen und autoritären Versprechen. Rechtsextreme Kräfte instrumentalisueren dann diese für ihre Agenda.

      Als Gegenstrategie plädiert der Autor u.a. für die Wiederherstellung Sozialer Sicherheit, die Abkehr vom Neo-Liberalismus und den Entwurf einer konkreten neuen linken Erzählung, die über das reine Verwalten von Krisen hinausgeht, eine radikale Rückkehr zur sozialen Frage.

      Der Autor selbst war Gründungsmitglied des BSW, ist aber inzwischen ausgetreten, u.a. weil sich das BSW zu weit an die Rechte angenähert habe.
  • am

    Völlig unrelevante Themen und Nachrichten aus aller Welt lenken von tatsächlich eigenen Problemen und Entwicklungen im eigenen Land ab.
    In der Gesellschaft wird In den letzten Jahren wird immer wieder der zunehmende Verlust der Diskussionsfähigkeit beklagt. Besonders in sozialen Medien scheint sich dieser Trend zu manifestieren, oder wird durch sie sogar verstärkt. Menschen tendieren dazu, einander zu beschimpfen, Meinungen herabzusetzen und auf Argumente nicht einzugehen. Es stellt sich die Frage, woher diese Entwicklung rührt. Eine Erklärung liegt in der Art und Weise, wie Medien über brisante Themen berichten und wie diese Berichterstattung die öffentliche Meinung prägt.
    • am

      Tja, Sachen gibt's.
      Die neuesten Erkenntnisse bestätigen den aktuellen Stand der Vergangenheit.

      Aber Dankeschön!
    • (geb. 1962) am

      @ 1855927 - Ihr Text ist keine Eigenleistung, sondern eine Kopie aus dem Forum "Progressive Stimme", das Argumente, Fakten und Quellen für sich in der Tat oft wiederholende Online-Diskussionen bietet.

      In den Beiträgen des Blogs wird Rechtsextremismus als eine fundamentale Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, Minderheiten und die demokratische Kultur eingestuft.

      Doch auch wenn dies als Aufklärungsforum mit Materialien für sich ständig wiederholende Diskussionen betrachtet wird, ist auch hier das Kopieren und direkte wieder Einsetzen ohne Quellenangabe eine Urheberrechtsverletzung.
  • am

    Interessant, was Fehler so offenbaren, lt. rbb24: 
    Der "Spiegel" bezieht sich in seinem Bericht auf mutmaßlich interne Anmerkungen Eralps zu einem Interview, die versehentlich an das Magazin geschickt worden seien. Aus den Anmerkungen geht dem Magazin zufolge hervor, dass Eralp eine Reaktion der genannten Person oder seiner Unterstützer fürchte. "Ich kann mich und meine Familie nicht für den SPIEGEL in Gefahr bringen", schreibt Eralp dem Bericht zufolge.“ Von wegen, die haben kein Problem mit den antisemitischen Mitgliedern und Anhängern. Haben die Linken deshalb von einer drastischen Kürzung bei der Zahl der Polizisten in Berlin abgesehen? Man könnte sie selbst einmal brauchen?
    • (geb. 1954) am

      Ist ja ein Ding,da haben der finnische und norwegische Präsident der Berichterstattung der englischen Presse widersprochen.Die Presse bleibt bei Ihrer Aussage.Die haben beim Gespräch mit Putin ja auch bei den Präsidenten auf dem Schoß gesessen.
      Natürlich kommt auch Kritik von den Kriegswilligen Europäern.Jetzt will Flinten Uschi noch eine Kommission bilden,die an Verhandlungen mit Putin teilnehmen sollen.Das hat Putin natürlich abgelehnt.Wieso sollte Er auch mit Kriegswilligen Europäern verhandeln.

      Dann noch die Schlagzeilen der gestrigen Lanz Sendung.
      SCHMIERENBLATT BILDZEITUNG #Lanz quetscht Krach aus#.Der arme Kerl liegt jetzt bei der Bildzeitung als Brei auf dem Küchentisch.
      Dann war #Jesus# Lanz wieder fassungslos.Da braucht die Moderatoren Niete bestimmt psychisch Hilfe.Dann kam Krach noch ins schwimmen,hoffentlich hat Er das Seepferdchen.Nur die paar Schlagzeilen die ich gelesen habe.
      Dann heute bei der charmanten Miss Zeigefinger Illner,Die sich vor der Sendung schon al
      les schön säuft,mit Obergauckler und noch drei Flachpfeifen.Dann danach wieder #Jesus#Lanz bestimmt auch wieder mit #Super Experten#.Der Abend ist gerettet.🥶🥶🥶
      • (geb. 2000) am

        Honks:Seitenweise so viel geistiger Quatsch, wirre Gedanken und unerhörte Beleidigungen bei so wenig Substanz und Stottereien, das muss man erst einmal hinkriegen:

        >>““““Kriegsverbrecher Netanjahu, russische Bedrohung, russische Kriegführung, russische Drohnen, russischen Angriffe, Demonstrationen nach französischem Vorbild, Wagenknecht'sche Theorien, „Digitale ID“, Accenture, Microsoft, die Rockefeller Foundation und Gavi, die internationale Impfallianz, Bangladesch, Geburtsregistrierung, Identitätsinfrastruktur, CDU-Innenminister, Michael Bröcker, ökonomische Realität, Wohlstands-Ranking, diametrales Rumgeheule, ulimoralische Zeigefinger, reformes0815 für Doofe, Hemmasinnlos, HonkGisel Papperlapap, Hemma Anti Cat so what……“““““<<

        Fazit: Von nichts eine Ahnung, aber davon reichlich.
        • (geb. 1954) am

          Da haben Sie recht 028 #Kollege#. Sie haben von NICHTS eine Ahnung und davon viel.
        • am

          Die Frage, ob eine Person ein sinnvolles Leben führt, obliegt der Entscheidungshoheit des jeweils Urteilenden. In den letzten Jahrzehnten wurde jedoch dieser radikale Subjektivismus zunehmend in Frage gestellt. Es wurde deutlich, dass die de facto vorfindbaren Wünsche, Neigungen und Überzeugungen eines Subjekts ihrerseits noch einer normativen Kritik unterzogen werden können. Daraus folgt, dass sich aus philosophischer Sicht zur Sinnthematik mehr sagen lässt, als lediglich auf die mentalen Zustände des Subjekts zu verweisen.

          Aus dieser Einsicht ist vor allem in der angelsächsischen Philosophie ein verstärktes Interesse an dem Themenkomplex entstanden: Man kann hier etwas vorsichtig von einer kleinen Renaissance der Sinnfrage sprechen.
          Blicken wir auf die Diskussion der verschiedenen semantischen Vorschläge, dann scheint jede der Optionen mit Einwänden konfrontiert zu sein, die weitere Überlegungen notwendig machen. Dieses Ergebnis lässt sich in verschiedene Richtungen interpretieren. Es kann zum Anlass für eine weitere Präzisierung der kritisierten Vorschläge genommen werden, aber auch zum Ausgangspunkt für eine Suche nach einem alternativen Ansatzpunkt. Eine solche pessimistische Reaktion besteht etwa darin, die Probleme der jeweiligen Definitionsversuche als Symptom dafür zu deuten, dass sich keine einheitliche und konstante Bedeutung angeben lässt. Notwendige Bedingungen, die zusammengenommen hinreichend sind, um zu bestimmen, was ein Leben als sinnvoll ausweist, sucht man vergebens. Vielmehr können wir nur im Sinne einer Familienähnlichkeit mehrere teilweise überlappende, aber kontingente Merkmale erkennen, die in unterschiedlichen Situationen die Bedeutung des Syntagmas konstituieren. Man kann also Verschiedenes im Auge haben, wenn man danach fragt, ob das Leben sinnvoll ist. Bei keinen dieser Fragen handelt es sich aber um die Frage nach dem Sinn des Lebens.
      • (geb. 1954) am

        Mensch was für ein Verrat.Da haben der norwegische und finnische Präsident mit Putin telefoniert ohne Absprache.Die restlichen Kriegswilligen Europäer sind in heller Aufregung.Und was die #Qualitätspresse# darüber berichtet,natürlich aus bestinformierter Quelle,genial.Die saßen bei den Präsidenten auf dem Schoß.Nicht Das die Präsidenten noch einen zumindest kleinen Erfolg mit dem Telefonat erreichen.Das passt ja gar nicht ins Bild der restlichen Kriegsgeilen Europäer.
        Noch ein Tipp. Podcast Rotzheimer mit Precht.Da hätte die Schlagzeile vom Schmierenblatt BILDZEITUNG lauten müssen.PRECHT MACHT ROTZHEIMER FERTIG.
        Geht natürlich nicht,dafür die Schlagzeile,SPD REHLINGER GEHT BEI LANZ UNTER.
        Ob das jetzt stimmt oder nicht ist eigentlich egal,wenn der Neoliberale #Journalist#
        Bröker in der Runde sitzt,kommt sowieso nichts sinnvolles dabei raus.
        • am

          Die angeblich notwendige Schlagzeile verstehe ich nicht. Es war ein ruhiges sachliches Gespräch. Ronzheimer ist sowieso ein freundlicher Mensch, der Fragen stellt, die weder provozierend noch suggestiv sind.
          Precht sagte, dass, wenn man eigenständig denkt, es in der Natur der Sache liegt, dass einige zustimmen, andere wiederum nicht. Den Begriff „polarisierend“, der auf ihn schon angewandt worden sei, finde er daher sachlich falsch.
          Amen! Wie für Reformer028 gesagt 😆.
        • (geb. 1954) am

          819,ich muss es leider sagen,Sie verstehen viel nicht.
          Es geht um Schlagzeilen des Schmierenblatt BILDZEITUNG.Denen ist jedes Mittel recht,jemanden fertig zu machen,was nicht in Ihr BILD passt.
          Klar und Rotzheimer ist ein freundlicher Mensch,wie die charmante Miss Zeigefinger Illner.Och und bei Precht wurde auch schon der Begriff # polarisierend#angewandt.Von wem denn,bestimmt von der BILDZEITUNG.
      • am

        Die neue demokratische Mitte wird allein nur in der Lage sein müssen, den Trend der gesellschaftlichen Erneuerung aufrecht zu erhalten und mit den noch kommenden Wahlen zu festigen. Noch nie konnten sich grenzwertige Verhältnisse auf Dauer durchsetzen, was allein schon Hoffnung verbreitet. Die Propaganda von alleinseligmachenden System der Eliten, über allen anderen jemals versuchten demokratischen Alternativen stehend, hat sich als schmerzlicher Bumerang erwiesen.

        Zu spät – bitter erkennen immer mehr Deutsche, nur mit gelegentlichen „Warn“protesten gegen Werksschließungen, hohe Bildungskosten, Banden/Clankriminalität, Überfremdung und soziale Misere eine Umkehr erreichen zu können. Kleinteilige und machtlose Forderungen für kostenlose Kinder- wie auch finanziell angemessene Altersbetreuung bleiben auf der Strecke. „Überlegenheit“ mit eingebauter „§§§§Würde“…..
        In dem Sinne !
        • (geb. 2000) am

          Kann ich Ihnen, user 1955927 und weiteren nur beipflichten, bei den paar selbsternannten Kunstschriebsern produziert deren Seifenblasenkonzert einfach nur…. Bääh!

          Bingo ! bekannte Resonanz: Sobald User brisante Themen aufmachen, kocht beim Account-Producer der Alp-Honig in seiner Birne und kann sich seines eigenen Unsinns nicht mehr erinnern. Aber egal, solch Vogel lernt es nie. Es reicht allenfalls gerade noch, sich mitsamt seinen Kitsch-Accounts am Kleingeist der Politstuhlkreise in ewigenlangen Monologen abzuwirtschaften.
          Dieses billige Stänkern und Motzen hat da unten schon immer Konjunktur. Es braucht Zeit zum Überwinden – das ist klar. Die Herrschaften des Wertewestens pushen sich einerseits mit Kriegsszenearien gegenseitig auf und paar Mistpfitzenkrebse andererseits weit unten ereifern sich am „Wohlstands-Ranking“. Noch armseliger als dekadent und zu dämlich, sich selbst vom Balkon fallen zu lassen. Fallobst ohne Mehrwert!

          Ob nun als Hemme, Lulli, 819 , 028Fuzzi oder wieder mit noch neuen Anti Lanz-Bröcker-Nick unterwegs: Typisch unterste Dumpfbackenszenerie einer immer unterentwickelten Region, die erst nur mit Glück aber ohne Verstand mittels 1945 und 1990 etwas Nowhow aus Deutschland ergattern konnte, nur auf „edel“ macht und Länderfinanzausgleich infrage stellt.
          Der Föderalismus und seine Kleinstaaterei ohne zentrale Vernetzung führten erst unweigerlich zu dieser Staatsbürokratie-Krise, für die weder Arbeiter noch Bauern verantwortlich sind, sie aber am meisten belastet.
        • am

          So viel geistiger Quatsch, wirre Gedanken und unerhörte Beleidigungen bei so wenig Substanz, das muss man erst einmal hinkriegen.

          Chapue!
        • (geb. 1962) am

          @ 194 3189, @ 193 3790

          Auch die 190er Serie scheint demnach nur aus ellenlangen Schlagwort- und Beleigungsmaschinen ohne jedes Quentchen Inhalt zu bestehen. Wie wäre es mit ein bisschen "Erneuerung"?
        • (geb. 1954) am

          Ja Buchstaben Salat bzw.Höhlendödel 2.0.dass kriegen Sie immer und immerwieder hin.
          Chapeau.......,und das sollten Sie wenigstens richtig schreiben!
      • (geb. 1984) am

        Kriegsverbrecher Netanjahu scheint es wieder geschafft zu haben, auch wenn die Regierungsbildung wie immer schwierig werden dürfte. Aber da beide Seiten eine Zusammenarbeit mit den arabischen Parteien, denen sie sogar die Beteiligung an den Wahlen verbieten wollten, ausschließen, wird es wohl wieder auf eine Minderheitsregierung Netanjahu hinauslaufen.
        Aber völlig egal, wer gewinnt, Interesse an einer gerechten Lösung des Palästinenserproblems haben beide nicht und so werden Unterdrückung und Terror weiter gehen.
        • (geb. 1954) am

          Ja Paule,das heißt,immer noch ist eine Mehrheit der Israelis,wenn auch nur knapp,weiter bereit die Palästinenser auszulöschen.
          Nicht das Existenzrecht Israels ist verhandelbar,sondern die Vernichtung der Palästinenser durch Netanjahu und dessen Regierung.
      • (geb. 1984) am

        Laut Umfragen glauben mehr als die Hälfte der Deutschen nur wenig oder gar nicht an eine russische Bedrohung. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Dabei geben sich unsere Politiker und die Medien die größte Mühe. Ständig wird jeder russische Beschuss in der Ukraine lang und breit der Öfentlichkeit nahe gebracht, jede rumfliegende Drohne als hyride russische Kriegführung enttarnt und man wird nicht müde, der Bevölkerung einzureden, wie wichtig die zig Mrd. Rüstungsausgaben für die Konzerne, äh für unsere Sicherheit sind.Putin wird uns 2029 angreifen, also bestimmt!
        Jeder Bürger ist aufgerufen, sich Vorräte anzulegen, seinen persönlichen Bunker anzulegen und auf den großen Knall zu warten. Erlaubt sei die Frage, welcher Knall und wer hat den größten?
        • am

          Wer hat den größten Knall?!
          ...ziemlich einfach.

          Ich würde gerne Antwort „A“ einloggen und spare mir den Publikumsjoker lieber für später auf.

          A) Die nimmersatte Regierung
        • am

          In Polen, Finnland und den baltischen Staaten hat man täglich mit der Bedrohung durch russische Drohnen zu tun und oft Provokationen im Luftraum. Wir sind etwas weiter weg. In Sicherheit wiegen? So naiv sollte man nicht sein. Dass in der Bevölkerung wieder das eigene Hemd am nächsten ist, weil Verteidigung auch kostet, klar. Ersetzt aber ein vernünftiges Handeln nicht.
        • am

          Das frage ich mich langsam auch, wer hier den größten Knall hat!

          In meinem Umfeld glaubt zwar keiner an ein festes Datum russischen Angriffes, nimmt aber die längst vorhandener Offensiven - ob mit Drohnen, auf die Infrastruktur oder in den sozialen Medien mit Trollfabriken, die hier ziemlich deutlich zu erkennen sind, zuletzt mit Verschwörungstheorien von "totaler Überwachung", ausgerechnet von einem Internettroll - wahr!

          Es glaubt auch Niemand an Putins "Sicherheitsinteresse", für das er die Ukraine zusammenbombt. Er entvölkert Ressourcenhaltiges Land, das leidgeprüfte Volk, das sich nach einem selbstbestimmten Leben sehnt, flieht in den Westen, destabilisiert damit weiter das verhasste, westliche System..... Dem Landgewinn und einer Neubevölkerung mit Stiefelleckern steht nichts mehr im Wege.....
          Und mit Trump's Deals dann auch den Orgien in Putinschen Luxusunterkünften nicht - Oligarchen unter sich!

          -----------

          Wer dazu aufruft, sich gegen Polizei zu positionieren, wie das Iris Schwerdtner tat, die ich eigentlich mal schätzte, der muss sich nicht wundern, dass der Staat Gegenmassnahmen ergreift. Und das unterstütze ich, mir ist die Demokratie, die Meinungsfreiheit, das FRIEDLICHE Demonstrationsrecht wichtig, traurig genug, dass das durch die Unterwanderung gewaltbereiter Spinner - egal welcher Couleur - in Frage gestellt wird.

          By the Way, auch Ihr Post für einen mehr oder weniger "Aufruf" zu Demonstrationen nach französischem Vorbild hat mich erschüttert, @ Paule. Dieser Teil der Linken steht für mich nicht auf dem Boden unserer Verfassung, sorry!!!!
        • am

          Es ist immer wieder erstaunlich, wie Menschen sich durch ihre eigene Unwissenheit ständig selbst entlarven. Von nichts eine Ahnung, aber davon reichlich.

          Erst heißt es „Verschwörungstheorie“, dann „Desinformation“ – und plötzlich ist es doch eine dokumentierte Realität.

          - Edward Snowden: die Massenüberwachung.
          Angeblich kaum vorstellbar – bis geheime Dokumente 2013 belegten, dass sie tatsächlich stattfand.
          - Hunter Biden: die Laptop-E-Mails.
          Erst wurden sie pauschal angezweifelt und mit russischer Desinformation in Verbindung gebracht. Später wurde die Echtheit bestimmter E-Mails bestätigt.

          Wer nur ständig in seiner eigenen Blase lebt, hält deren Grenzen irgendwann wirklich für die Grenzen der Realität.
          Und wer sich nicht einmal die Mühe macht, sich vernünftig zu informieren, sollte mit solchen selbstsicheren Urteilen lieber etwas zurückhaltender sein.

          @Hera, Ihre Aussagen wirken erschreckend schlecht informiert. Trotzdem scheinen Sie zu praktisch jedem Thema eine Meinung zu haben, die man unbedingt kundtun müsste.

          Tja, ein gespieltes Selbstbewusstsein ersetzt eben halt keine Sachkenntnis!

          Wie viel Verbitterung und Frustration muss man eigentlich mit sich herumtragen, um anderen derart entgegenzutreten?!
          Für mich bleibt das einfach nur unbegreiflich.
        • (geb. 1984) am

          Nicht mitbekommen? Als erstes ist in Frankreich die Polizei gewaltsam gegen Schüler vorgegangen, dann folgte erst die Gegengewalt. Das bei Demos "Gewalttouristen" mit unterwegs sind, lässt sich kaum verhindern.
        • am

          Für den unkritischen Fernsehzuschauer lässt sich solcher Unsinn natürlich bestens verkaufen – solange niemand auf die Idee kommt, selbstständig zu denken und kritisch nachzufragen.

          Genau darin liegt aber mittlerweile das Problem dieser sogenannten Leitmedien.
          Einseitige Darstellungen werden für bare Münze genommen, während unabhängige Recherche offenbar als reines Teufelszeug gilt. Das Internet sei schließlich voller Desinformation – als wäre das Fernsehen automatisch ein Garant für Wahrheit.

          Man kann darüber nur müde den Kopf schütteln!

          Doch wer verbreitet hier eigentlich Desinformation?!
          Und wer zeigt nur den Teil der Realität, der ins Narrativ passt?!

          Wer wirklich informiert sein will, muss einfach hinterfragen, vergleichen und selbst recherchieren. Denn wer nur das glaubt, was ins eigene Weltbild passt, sucht am Ende keine Wahrheit – sondern lediglich die Bestätigung der eigenen Meinung!
        • (geb. 1962) am

          @ Hera, Sie übertreiben gnadenlos. Schwerdtner hat sicher nicht dazu aufgerufen, sich gegen die Polizei zu positionieren und @ Paules Äußerungen in Richtung Verfassungsfeindlichkeit zu rücken, ist doch absurd.
        • am

          @ Paule, Gewalt wird durch n i c h t s rechtfertigt und bei den aktuellen Protesten wurde die Polizei n i c h t zuerst gewaltsam, so mein Kenntnisstand! Fragen sich diese gewaltbereiten Schüler mal, wer für die Schäden aufkommt?
          Ganz zu schweigen von Kulturgütern, die mutwillig zerstört wurden!

          Das geht alles zu Lasten dessen, wofür sie f r i e d l i c h hätten demonstrieren können, ein besseres Bildungssystem mit entsprechend gut ausgestatteten Einrichtungen.
        • am

          Vielleicht liegt es daran, dass Sie manches " untertreiben", weil Sie es mit der ideologischen Brille sehen, ich weiss, Sie mögen das nicht, aber mir schwillt in letzter Zeit hier gewaltig der Hals.

          Bei Paules letzten Kommentaren, die ja eine enorme Zustimmung von "rechts" erfuhren, fragte ich mich, ob diesen Likern, die gleichzeitig die AfD bewerben, bekannt ist, wofür diese AfD eigentlich steht! Und bei Paule lese ich Wagenknecht'sche Theorien.......

          Iris Schwerdtners Aufruf zu Demonstrationen, in denen Sie Demonstranten "Hilfe gegen die Polizei" anbietet, habe ich selbst gesehen....., was habe ich da falsch verstanden?
        • (geb. 1984) am

          @hera Dann ist ihr Kenntnisstand mangelhaft. Das die französische Polizei von Anfang an gewaltsam gegen friedlich demonstrierende Schüler vorging und sich dort Lehrer und andere Erwachsene dann schützend dazwischen stellten, kam sogar bei uns in den ÖR! An den Zerstörungen waren in erster Linie Gewalttouristen beteiligt. Die Organisatoren der Demos haben sich davon distanziert. Allerdings hat das inzwischen Dimensionen angenommen, die weit über Schülerdemos hinausgehen, woran man sehen kann, wie groß der Frust gegen die Macron-Regierung ist.
        • am

          @ Uli Zu meinem Beitrag 14:01 habe ich leider die Anrede vergessen, sorry, aber ich denke, es ist erkennbar.
        • (geb. 1962) am

          @ Hera - zu Ihren Vermutungen und Fragen:

          1. Ob ich etwas "untertreibe" oder mit der ideologische Brille sähe? An dieser Stelle: Nein.

          2. Ob Sie etwas "falsch verstanden hätten? Das kann ich nicht beurteilen.

          Ihre Behauptung: "Wer dazu aufruft, sich gegen Polizei zu positionieren, wie das Iris Schwerdtner tat ..."

          Das Zitat: "„Ich stelle mich schützend vor euch, wenn ihr angegriffen werdet. Egal von wem, von der Polizei oder von den Medien.“

          Gesagt vor dem Studierendenverband "die Linke/SDS" und „Gen Z regelt“, die in ihren Veröffentlichungen die Proteste begründen und die Friedfertigkeit betonen.

          Auch das BKA oder der Verfassungsschutz sehen in diesen friedfertige Organisationen und erwarten einen "überwiegend friedfertigen Verlauf des 31.10. Gewarnt wurde lediglich, es KÖNNTE zu einer Unterwanderung durch linksextremistische oder ausländische Gruppen kommen.

          Das etwa ein Markus Lanz, wenn es sonst nichts an Polarisierung zu holen gibt, aus diesem "KÖNNTE" einen Skandal macht, gehört zu seinem Geschäftsmodell.

          Außerhalb der Unterhaltungsbranche halte ich mehr davon, nicht so sehr Fakten und Projektionen zu vermengen.
        • am

          @Uli ich sah einen Handypost von Schwerdtner, ohne es zu wissen denke ich nicht, dass sie sich bei Ihren Aussagen vor dem Studierendenverband selbst aufnahm.

          Selbst das von Ihnen genannte Zitat von Schwerdtner beinhaltet schon die Unterstellung: "die Polizei ist gewalttätig, die Medien Regierungskonform, aber habt keine Angst, demonstriert, ich, wir, die Linken schützen Euch"......
          Das nehmen nicht nur junge Menschen mit friedlichen Absichten wahr.......

          Ausserdem habe ich dieser Organisation nicht die Absicht einer gewalttätigen Demonstration unterstellt, sondern dem "Aufruf" einer solchen nach französischem Vorbild. Und den sehe ich bei Schwerdtner, sorry.

          Sie sollten mich soweit "kennen", @ Uli, dass mir Lanz' "Geschäftsmodell" ziemlich zuwider ist, das, was ich schrieb und Sie für gnadenlos übertrieben halten, ist, vieleicht ein wenig zugespitzt, meine Meinung, welche ich mir anhand von Aussagen bildete, nicht von Projektionen eines Markus Lanz.

          Mit ziemlich vielen Ihrer Aussagen kann ich mich identifizieren, @ Uli, aber ich bin keine Linke und in diesem Fall ist Ihre Sicht der Dinge für mich ziemlich ideologisch, sorry!
        • (geb. 1954) am

          Tja Hera und auch 819,wer jetzt den größten Knall hat,lass ich mal im Raum stehen.
          Niemand glaubt an die Sicherheitsinterressen Russlands bzw.Putins.Deshalb interessiert es die Kriegswilligen Europäer auch nicht und verhandeln auch nicht mit Putin.Ich sage es nochmal.Der #guteWesten#missbraucht das leidgeprüfte Volk der Ukraine für einen Krieg gegen Russland.Sie glauben doch nicht wirklich,dass das ukrainische Volk irgendwann ein selbstbestimmtes Leben führen kann.Egal welcher korrupte Oligarch die Ukraine regiert.Nur zur Info,die Ukraine liegt bei Korruption aufPlatz 104.
          Und hat genug Oligarchen,Die zwar im Ausland leben,aber immer noch genug Einfluss auf Politiker in der Ukraine haben.Dann der Blödsinn mit Ressourcen,Russland hat genug Ressourcen und ist nicht auf die Ressourcen der Ukraine angewiesen.
          Sie glauben auch nicht an die totale Überwachung,dass hat Edward Snowden komplett widerlegt.Und was Fr.Schwertner angeblich gesagt hat,hat Uli schon beantwortet.
        • (geb. 1962) am

          @ Hera: Meinung ist natürlich Meinung. Aber was ist jetzt "ideologisch"?

          Wenn es um Handyaufnahme geht, da kann ich helfen. Der Kontext war eine von dem Magazin Jacobin und dem studentischen Linke/SDS organisierte Videokonferenz, zu der u.a. auch "Gen Z regelt" eingeladen war. Weiterhin ein französischer Linker und ein französischer Journalist.

          Es ging um den 31.10., die Anliegen der Protestbewegung, und die Frage, was man über die französische Streit- und Protestkultur lernen könne. Zumal dort bekanntlich Jugendbewegungen, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften traditionell viel stärker miteinander im Kampf gegen Sozialkürzungen verflochten sind.

          In der Bewerbung für die Veranstaltung ging es darum, dass der Funke des Protestes jetzt auch von Frankreich nach Deutschland überspringen solle. Was dann u.a. die Union und die Polizeigewerkschaft in Alarm versetzte und Mutmaßungen folgen ließ, dass Linksextremisten und Krawallos dies für sich nutzen könnten.

          Hierauf reagierte die zugeschaltete Schwerdtner, die das als "Angst und Panikmache" und Vorverurteilung bezeichnete - bevor überhaupt der erste Schritt auf die Straße getan sei - sich mit den Zielen der Bewegung solidarisch erklärte, und versprach, sich schützend vor die Demonstrierenden zu stellen, wenn sie von der Polizei oder den Medien angegriffen würden. Siehe Zitat.

          Es war also eine öffentliche Solidaritätserklärung mit der Bewegung im Vorfeld der Demo, im Kontext einer aufgezeichneten Konferenz.

          So, jetzt haben wir mal den Kontext. Ich finde, so kann man sich transparenter ein Bild machen, was ideologisch ist.
        • am

          So hat jeder sein Bild von "Ideologie", @ Uli, danke, dass Sie mir Ihres erklärt haben!

          Meines meint, man ist von einer politischen Richtung so überzeugt, geprägt, dass man selbst ein Fehlverhalten derer, die diese Politik vertreten, ausblendet. Vielleicht auch nicht sehen wiĺl, wegen besagter Überzeugung verharmlost, wie offensichtlich in Ihrem Fall.

          Nicht nur ich entnehme diesem Zitat auch ohne Kontext genau das, was ich Ihnen bereits transparent machte.

          Wenn ich zu einer friedlichen Demonstration aufrufe, dann geht es mir um das Thema, ich säe kein Misstrauen in die Staatsgewalt, vertraue auf die Schutzfunktion, wer sich friedlich verhält hatte bisher bei den vielen Protesmärschen nichts zu befürchten, oder?

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