Kommentare 11–20 von 9778

  • am

    Eine einzig schwarzbraune Brühe aus Fake-Accounts mit absonderlichsten antisozialen Verschwörungsdreck erfreut sich über weite Strecken der Duldung im Markus-Lanz-Forum.
    Das ist einfach fast unglaublich! Aber Tatsache!

    Ehrlichkeit, Mitgefühl ; aber vor allem Haltung und Standpunkt spielen hierbei längst keinerlei Rolle. Einzige „Leistung“ besteht lediglich darin, sich als AfD – Hasser und Hetzer rund um die Uhr selbst zu beweihräuchern.

    Ein Blick, stellvertretend nur auf die letzten zwei,drei Tage gerichtet, verdeutlicht eine zutiefst scheinheilige Unzufriedenheit bestimmten Klientels. Eine beängstigende Ähnlichkeit mit dem überheblichen Lebensbild der vergangenen 30er und 40er Jahre, wonach sich hier ausufernde schlimme Ablassungen eines bekannten Verführers und seiner Account-Tentakel sogar wieder sehnen.Diese Ausdrucksweise bedient sich zugern noch geklauter demokratischer Grundsätze, verunstaltet sie zu eigenen erbärmlichen Floskeln als Mißstimmungsmache.

    Nur ein Ergebnis, was als Folge mangelnder politisch-sozialer Bildung zu absurden diametralen Ansichten geführt hat. Die jahrzehntelange Fokussierung und Gefolgsamkeit gegen die sogenannte kommunistische Ära, die inzwischen eliminert wurde, hat in Teilen der deutschen Bürgerschaft eine Blackbox aus Populismus hinterlassen, welcher sich inzwischen gegen sie selbst richtet.
    Was immer selbst seit Jahrzehnten in Deutschland als alleinberechtigt erwählt wurde, zerbröselt unter den Folgen notwendig gewordener neuerer politischer, sozialer und wirtschaftlicher Perspektiven und Alternativen auf der Müllhalde der Geschichte.

    Noch verlassen sich gesichert konspirative Elemente dieser Einstellungen auf die Schaltzentrale ihrer selbst erwählten Macht, auch um sie für ihre Parolen zu nutzen.
    Sie poltern, mosern und giften gegen sich selbst und alles andere. Natürliche Intelligenz völlig verschwunden; oder niemals je vorhanden gewesen.

    Die menschliche Evolution findet aber weiterhin aktiv und unaufhaltsam statt – angetrieben durch stetig kulturellen bzw. technologischen Wandel. Seit gut 30 Jahren ändern sich die erstarrten Verhältnisse unserer Gesellschaft auch durch das Heranwachsen neuerer und kritischerer Generationen.
    Dynamik war immer ganz vorn, weil positiv !
    • (geb. 1965) am

      so etwas nennt man "rhetorischen Totalschaden", dummes Gequatsche, wo der Inhalt gegen Null geht.

      Ihre abartige Theorie, der Antikommunismus oder "AfD-Hassern" sei Schuld an Foren-Trollen ist so hanebüchen, dass es wehtut.

      Sie schwafeln von "Haltung und Standpunkt".
      Doch was von Ihnen kommt, ist nichts als nur eine völlig sinnbefreite, schwarzmalerische Hass-Suppe.

      Wenn das die "kulturelle Evolution" der letzten 30 Jahre sein soll, von der Sie am Ende daherfaseln, dann ist die Menschheit intellektuell im Rückwärtsgang.

      Wer da auch noch noch stolz darauf sein will, bei solcher Entwicklung ganz vorne dabei zu sein, dem soll man seine Freude neidlos gönnen.
    • am

      ...es sind diejenigen allseits Oberschlauen, vergleichbar mit diesen ideologischen Gutmenschen.

      Man versucht etwas jemanden moralin einzutrichtern und Dinge künstlich aufzuladen, vergessen aber im eigenen Wahnsinn dabei, dass man gerade ja selbst am Rand der Gesellschaft steht.
      ...mit solchen Äußerungen!

      Es sind genau diese penetranten Gestalten, die stetig und vielleicht unwissend zur Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft beitragen.

      ...wo an der Stelle ist nur irgendwann der Verstand abhanden gekommen?!
  • am

    Also, nur mal kurz zum Verständnis:

    Ich konnte es einfach nicht sein lassen und habe mich tatsächlich wieder fahrlässig versündigt.
    Ja, ich habe „Markus Lanz“ gesehen.
    Übel...!

    Da schwadronieren in herrlicher Runde allseits bekannte Figuren – wie Elmar Theveßen.
    Bin direkt bedient, was allerdings andere Ursachen hat.

    Fazit der Sendung:
    Viel Scheißelaberei, im Konjunktiv und schlichtweg aus einer Meinung heraus erzählt, bietet dem aufmerksamen Zuschauer letztlich allerdings null Mehrwert.

    Tolles Spektakel, ganz in Lanz-Manier.
    ... ich bin dessen völlig überdrüssig.

    Man verliert dabei unentwegt IQ-Punkte!

    Das ist mittlerweile unsere Fernsehlandschaft, wobei man noch gezwungen wird, den Käse mit 18,36Euro im Monat zu bezahlen.

    Irgendwie läuft hier etwas falsch.
    • am

      ...die Sendung von gestern.
  • (geb. 1954) am

    Heute ist endlich wieder Kriegstreiberei im ZDF.Röttgen bei Moderatoren Niete Illner und Kriegswetter bei der Moderatoren Niete Lanz.
    Wo war Kriegswetter denn so lange?Nichts #sinnvolles #vom Kriegstreiber gehört.Er war bestimmt in der Ukraine und hat da die Freiheit,Demokratie und westliche Werte verteidigt.Dann hat Er bestimmt den Orden für besondere Tapferkeit von Selenskij erhalten.Vielleicht war Er im Iran und im Gazastreifen und hat die Palästinenser gegen einen völkerrechtswidrigen Krieg der USA und Israel verteidigt.
    Na ja ,wohl sehr unwahrscheinlich.
    • am

      Ausgaben des Gesundheitssystems aus Steuermitteln finanzieren. Der Vorschlag kommt regelmäßig, um nur nicht vernünftig wirtschaften zu müssen. 
      Was die Folgen sind, kann man seit Jahren beim NHS in GB beobachten:
      Lange Wartezeiten und RationierungAbhängigkeit von der Haushaltslage, In wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder bei Sparmaßnahmen der Regierung droht eine Unterfinanzierung.Eingeschränkte Arzt- und KlinikwahlSchleichende Flucht in denPrivatsektor, Ärzte bieten immer mehr Leistungen auf Privatbasis , das geschieht aktuell auch in Österreich und der CH.Ehemalige DDR-Bürger wissen auch, was die folgende Knappheit bedeuten würde.
      • (geb. 1954) am

        819 was kommen Sie mit GB.Das gibt es hier auch schon lange.
        Ausserdem geht es um versicherungsfremde Leistungen von 12 Milliarden nur im Gesundheitswesen.Mütterrente über 3 Milliarden Euro ohne das was wir bestimmt noch gar nicht wissen.Und das müsste ALLES über Steuern finanziert werden.
      • (geb. 1965) am

        @028,
        bei Mütterrente geht es um Gerechtigkeit.

        -----
        "Für Kinder, die ab dem 1. Januar 1992 geboren wurden, werden pro Kind 3 Rentenpunkte bei der Erziehungszeit angerechnet.

        Für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, gab es lange Zeit nur 2 Rentenpunkte, durch die Mütterrente II (2019) wurde dies auf 2,5 Rentenpunkte erhöht.

        Das führte dazu, dass Mütter älterer Kinder pro Kind einen halben Rentenpunkt weniger erhielten als Mütter jüngerer Kinder."
        ------

        Sie reden ständig davon, dass irgendjemand etwas bekommen soll für NICHTS, aber da, wo es einzig darum geht, alle Mütter gleich zu behandeln, lamentieren Sie, dass das sooooo viel Geld kostet.

        War da irgendetwas 1992, von dem ich nichts mitbekommen habe?
        Gab es durch die Wiedervereinigung ganz plötzlich so viele schwererziehbare Kinder, dass es zum Knochenjob für Mütter wurde, welche man unbedingt in der Rente berücksichtigen muss?
        Oder was genau war das für ein Stichjahr?

        Klären Sie mich bitte auf.

        Für mich sind Mütter gleich, egal ob West oder Ost, egal ob Kinder vor 1992 oder danach.

        Aber, dass man ausgerechnet die Generation, die sich nicht "ins gemachte Bett" legte, sondern das Land aufbaute, diskriminiert, stößt mir gewaltig auf.
      • (geb. 1962) am

        @ diametral, ich glaube, sie haben den Beitrag von @ Reformer028 nicht ganz richtig verstanden. Deshalb übersetze ich es mal.

        @ Reformer 028 kritisiert doch nicht die Mütterrente. Er findet es, auch ganz wichtig, dass alle Mütter ihre Leistungen für die Gesellschaft anerkannt bekommen und Menschen in Sozialleistungen ordentlich abgesichert werden. Das ist nur gerecht.

        Er kritisiert aber, dass diese gesellschaftliche Honorierung nun plötzlich nicht mehr durch die Gesellschaft erfolgen soll, sondern in zu großen Teilen allein den Beitragszahlern zugerechnet wird. Womit der Teil der Einkünfte, der nicht aus Arbeit kommt, gar nicht angemessen in die Finanzierung dessen, was wir für gesellschaftlich wichtig halten, einbezogen wird.

        Will sagen: Wichtige gesellschaftliche Leistungen, wie die z.B. gesundheitliche Absicherung in längerfristig schwierigen Lebenslagen oder die Altersabsicherung kraft Lebensleistung, die uns wichtig sind, müssen auch von der Gesamtgesellschaft, vom Staat, angemessen bezahlt werden. Statt es nur den Beitragszahlern zuzuschreiben und sich dann den schlanken Fuss zu machen.

        Was nun mal geschieht, wenn die vorgeblichen "Zuschüsse" zu den Sozialkassen gekürzt werden.

        Ich hoffe, Sie haben es jetzt richtig verstanden. Das Argument der Gerechtigkeit richtet sich nicht gegen die Leistungen als solche, sondern darauf, dass sich der Staat, die Gesellschaft, hier vor der echten Bezahlung drückt.

        Aber verständlich, bei den ganzen kurzlebigen Talkshows heute bringt man schnell mal was durcheinander.
      • (geb. 1954) am

        diametral,User Uli hat soweit alles beantwortet.
        Es geht um versicherungsfremde Leistungen,ob im Gesundheitswesen und der Mütterrente.Richtig, Mütter sind alle gleich und sollten auch gleich behandelt werden.Und wenn angeblich ALLE ihren Beitrag leisten sollen,sind versicherungsfremde Leistungen nicht nur auf die Versicherten abzuladen.
      • (geb. 1965) am

        @028, da Sie gerade @User Uli am Telefon haben, bin ich es durchgegangen und auch an ihn:

        1. Das Rentensystem ist kein "Versicherungssytem".

        Es ist ein "Umlagesystem", das im Grunde nur zwischen RV-Zahler und Rentenbezieher greift.
        Deshalb ist die Verwendung des Begriffs
        VERSICHERUNGSFREMD
        schon mal völlig falsch.

        Seit Jahren rede ich davon, dass Rente eigenfinanziert sein sollte wie eine private Kapitalversicherung auf Rentenbasis, aber das will ja niemand.

        Doch davon mal ganz abgesehen:

        2. Wenn es darum geht, dass hier Mütter Leistungen beziehen, obwohl sie für diese Rentenpunkte keine RV über LohnNK einbezahlt haben, dann mag man das als "versicherungsfremd" sehen, jedoch ist es quasi als Absicherung dafür gedacht, dass eine Mutter nicht aufgrund der verlorenen Zeit in Armut fallen soll.

        Man kann es so sehen: jede Mutter bringt einen künftigen Rentenzahler zur Welt und trägt somit zur Rentenstabilität bei.
        Würde man das Rentensystem als "Versicherung" bezeichnen, so sind die Zahlungen nicht "versicherungsfremd", sondern haben direkt damit zu tun.

        3. Es geht um Gerechtigkeit.
        Mann hätte statt alle auf 3 Rentenpkt. hochzuziehen auch alle auf 2,5 absenken können.
        Oder ALLE(!) auf 1 RP absenken oder ALLE auf 4 RP hochsetzen.
        Entscheidend ist nur die Gleichbehandlung, nicht die Höhe.

        4. Kinder sind -ich formuliere die Einordnung des BVerfG hier überspitzt-:
        Das PRIVATVERGNÜGEN derer, die Kinder haben wollen und deren Aufgabe, dafür aufzukommen und diese zu finanzieren.
        GG Art. 6 Abs. 2:

        "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht."

        Man achte auf die Formulierung, dass es ZUVÖRDERST (=primär!) die PFLICHT DER ELTERN ist.
        Das hat also nichts mit einer gesellschaftlichen Aufgabe zu tun!
        Kindergeld ist ebenso kein Dankesgeld, keine Prämie, sondern dient einzig der Absicherung der Kinder.
        Es gibt keinen "Lohn" für's Kinderkriegen.
      • (geb. 1965) am

        5. Mit Söder kochte das Thema hoch und Streitpunkt war seine Forderung "Gleiche Regeln für Alle!".

        6. Der Streit, aus welchem Topf bezahlt wird, ist Streit um Kaisers Bart, denn das müssen IMMER die Bürger bezahlen
        - über die Rentenkasse, wenn nicht
        - über Steuern, und wenn auch das nicht
        - zahlt es die junge Generation.

        Bezahlt werden muss es immer und wenn über Steuern, muss es womöglich mit Arbeitsplätzen bezahlt werden.
        Noch fällt Geld nicht vom Himmel.

        7. Die Diskussion kocht nur deshalb so hoch, weil manche meinen, dass wenn "versicherungsfremde Leistungen" über Steuer bezahlt würden, dann bräche das Zeitalter der
        "goldenen Renten"
        an und was juckt jemanden schon, woher dann das Geld für die Steuern kommt.
        Im Verteilungskampf geht es auch hier wieder nur darum, dass man sich eigene Vorteile erhofft.

        Im Grunde ist es doch jedem sch...egal, aus welchem Topf es bezahlt wird.
        Man muss sich nur immer die Frage stellen, was sich jemand erhofft, dann werden solche Themen schnell sehr transparent und auch das, was dahinter steckt.
      • (geb. 1954) am

        diametral ich habe Werbung bei RTL 2 gemacht,unter der Rufnummer 0900.
        RUF MICH AN.Da hat sich User Uli sofort gemeldet.🤣
        Klar,dass Renten System ist keine Versicherung,deshalb heißt es ja auch Rentenversicherung und deshalb zahlen die Meisten auch in die Rentenversicherung ein.
        Was stimmt,am Ende kommt viel weniger raus,weil nur jahrelang die Rente gekürzt wurde und Politiker,Beamte,Selbstständige nichts einzahlen müssen.Klar und eigenfinanziert ist wie Lotto.Mal gewinnt man,meistens verliert man.Besonders wenn man wie Marschmeyer und Konsorten denen das Geld in den Rachen schmeißt.
        Riester und Rürup sind ja # überragende Erfolgsmodelle#.
        Auf den Rest gehe ich gar nicht mehr ein.Nur wenn Sie von Gerechtigkeit sprechen,haben ALLE ihren Beitrag zu leisten,was die Politiker Pfeifen immer behaupten,nicht nur die Versicherten.Die beschließen IMMER nur Gesetze,die Sie selbst nicht betreffen.
      • (geb. 1954) am

        Und erzählen Sie nicht,dass Geld fällt nicht vom Himmel.
        Für Ihre Freunde,Die Reichen und Superreichen fällt genug Geld vom Himmel,fürs Nichts tun.Das Privatvermögen ist im letzten Jahr um 460 Milliarden Euro gestiegen.
        Laut Schätzung über 11 Billionen Euro.Also erzählen Sie nichts,wer soll das bezahlen.Ausserdem verpulvert die Regierung hunderte Milliarden Euro für Rüstung anstatt endlich mal das Grundgesetz ernst zu nehmen,keine Waffen in Kriegsgebiete und Krisengebiete schicken,sondern alle Maßnahmen sollen dem Frieden dienen.
      • (geb. 1965) am

        @028,
        >>weil nur jahrelang die Rente gekürzt wurde und Politiker,Beamte,Selbstständige nichts einzahlen müssen.<<

        Sry, aber Sie rechnen doch falsch.

        Wieder vereinfacht am Beispiel:
        20 Angestellte zahlen ein,
        10 Rentner bekommen bspw. 1800 € Rente.

        Nun ändert man das System,
        20 Angestellte
        + 4 Politiker
        + 6 Selbstst. zahlen ein,
        davon bekommen:
        10 Rentner (vorher Angest.) 1800 €
        + 2 Politiker 1800 €
        + 3 Rentner (vorher Selbstst.) 1800 €

        Es muss jedem mal klar werden, dass die Gruppen wie Politiker,Beamte,Selbstständige, sobald man sie zu den Rentenzahler und ins Rentensystem hinzunimmt, AUCH zu Rentenempfänger werden.

        Das sind deshalb alles nur Milchmädchen-Rechnungen.
        Dadurch steigt die Rente nicht.
        ------

        Aus ganz anderen Gründen MÜSSTEN Politiker, Selbstst. jedoch einzahlen:
        1. Politiker:
        sich dem gleichen System zu unterwerfen und nicht mit "Pensionen" eine eigene Suppe zu kochen und eine privilegierte Form, sich aus Steuermitteln höhere Altersbezüge zu ziehen fast schon frei nach Schnauze. (Pensionen stiegen meist prozentual höher als Renten)
        2. Selbstst.:
        Wer nicht für das Alter vorsorgt und nicht in das Rentensystem einzahlt, fällt dann der Allgemeinheit und Sozialkassen zur Last. Der Zwang, einzahlen zu MÜSSEN, wäre deshalb berechtigt.
        ------

        >>Was stimmt,am Ende kommt viel weniger raus,weil nur jahrelang die Rente gekürzt wurde<<

        Die Rente wurde immer weiter gekürzt, weil in Babyboomer-Jahren mit vielen Zahlern zu üppige Renten ausgeschüttet wurden.
        Nun wurden es aufgrund der Demographie weniger Zahler und mehr Empfänger.

        4*Beitrag/1 Empf. ist nun mal mehr als
        2,5*Beitrag/1 Empf.

        Die Mathematik sagt das doch. Es kommt nur das Gleiche heraus, wenn man den Beitrag in der zweiten Rechnung um Faktor 4/2,5 erhöht, was aber eine gewaltige Belastung der Rentenzahler, also junge Generation bedeutet.

        Davon rede ich doch die ganze Zeit:
        Mit "Eigenfinanzierung" hätte das Dilemma NIEMALS entstehen können.
      • (geb. 1965) am

        >>Klar und eigenfinanziert ist wie Lotto.Mal gewinnt man,<<
        absoluter Blödsinn!

        Wir reden hier nicht über Privatzocke an Börsen, sondern Kapitalanlagen, wie es Banken, Versicherer, Fonds seit ewig betreiben.
        Das ist eiskaltes Kalkül, was die Finanzwirtschaft betreibt.
        -------

        >>Riester und Rürup sind ja # überragende Erfolgsmodelle#.<<

        Wenn man Stümper wie Politiker so etwas überläßt, kommt nur Müll raus, egal wie gut die Idee ist und nochmal:
        Die Idee mit Riester WAR GUT!
        Sozial Schwachen und kinderreichen Alleinstehenden hätte es große Vorteile geboten.
        Nur die Umsetzung war grottenschlecht, so wie mit Maut, mit Wärmepumpe und mit vielem Anderen.
        ------

        >>Und erzählen Sie nicht,dass Geld fällt nicht vom Himmel.
        Für Ihre Freunde,Die Reichen und Superreichen fällt genug Geld vom Himmel,fürs Nichts tun.<<

        Linke haben so ein verschobenes, realitätsfremdes Weltbild, sry, da kann man nur ständig mit dem Kopf schütteln.🙈

        Da scheint wohl irgendwo ein Goldesel zu sitzen der den ganzen Tag Geld sch..., und die Reichen fahren mit Laster hin um es nach Hause zu schippern?
        Und die Armen gehen leer aus, weil vom Goldesel nichts mehr bleibt?
        OmG, Ihre Welt, ... da bekommt man ja Pusteln.😃

        Die Reichen gehen jetzt dann alle ins Ausland, investieren dort, schaffen dort Unternehmen und Arbeitsplätze, dann ist endlich mal Ruhe im Schacht!

        SIE haben davon zwar überhaupt nichts davon, sogar noch weit weniger, weil die Wirtschaft, der Arbeitsmarkt und das ganze System zusammenbricht, aber ich hoffe, das schafft Ihnen die Genugtuung dann in Ihrer Arbeit.

        Nochmal:
        Die Gewinne der Reichen fallen nicht vom Himmel, die werden
        VON DIESEN ERST GENERIERT !

        Ohne sie gäbe es diese Gewinne überhaupt nicht, umso mehr noch im internationalen Umfeld.

        Und!
        Das sind nicht meine "Freunde".
        (einige, aber nicht, weil sie reich sind)

        Nein, ich erkenne lediglich die Bedeutung für das System an, auch dass vernünftiger Umgang mit Geld, Fleiß, Sparsamkeit und Leistungsbereitschaft Faktoren sind, die den einen Vermögen aufbauen lässt und andere, die sich dem verweigern, in der Armut verharren.

        Reichtum ist nichts, wofür sich jemand schönen muss.
        Reichtum bedeutet nicht, dass jemand kriminell oder ausbeuterisch sein muss und die meisten sind das auch nicht.
        Das ist nur der Schwachsinn, den uns Linke immer erzählen wollen.
    • am

      Die bittere Wahrheit kommt immer ans Licht.
      Wenn man in den Nachrichten hört, dass sich die deutsche Wirtschaft angeblich wieder erholt, wird man lediglich gründlich getäuscht.
      Dr. Jörg Kramer, Chefvolkswirt der Commerzbank, hat die harten Fakten einmal auf den Tisch gelegt.
      Ein großer Teil des vermeintlichen Wirtschaftswachstums in unserem Land existiert hauptsächlich auf dem Papier. Es handelt sich um eine reine optische Täuschung, die durch unsere Steuergelder sogar finanziert wird.
      Während die etablierten Parteien unseren Wohlstand immer weiter aushöhlen, zerfällt Deutschland im Hintergrund – und zwar direkt vor unseren Augen.

      Deshalb lohnt es sich unbedingt einen Blick auf die Zahlen, die in der Öffentlichkeit so häufig beschönigt werden.
      Die Wirtschaft steht nachweislich am Abgrund, doch die Bundesregierung pumpt Hunderte Milliarden Euro in staatliche Aufträge, vor allem in Sondervermögen für Infrastruktur und Verteidigung.
      Das bedeutet:
      Einige Großkonzerne und staatliche Projekte können dank staatlicher Gelder – also dank unserer Steuern – gute Zahlen vorweisen.
      Doch wie sieht es beim echten deutschen Mittelstand aus?!
      Was ist mit dem Handwerker, dem Bäcker oder dem Maschinenbauer?!

      Sie geraten zunehmend in existenzielle Schwierigkeiten.
      Das Ganze ist nur ein kurzes Strohfeuer. Denn ohne diese milliardenschweren staatlichen Finanzspritzen stünde unsere industrielle Wirtschaft noch deutlich schlechter da.
      Die aktuelle Regierung verwendet unser hart verdientes Geld, um den Eindruck zu erwecken, dass alles in Ordnung sei. Und das offenbar nur, um sich irgendwie bis zur nächsten Wahl über Wasser zu halten.

      Das ist einfach nur unglaublich!
      • am

        Doch wohin führt uns das alles?!

        Wenn wir so weitermachen, wird das, was wir über Generationen hinweg aufgebaut haben, bald nichts mehr wert sein.
        Unsere Infrastruktur verfällt. Schulen bröckeln und verfallen, während immer mehr Geld in ständig steigende staatliche Ausgaben fließt.
        Genau deshalb brauchen wir eine grundlegende und radikale Erneuerung. Die Lösungen liegen auf dem Tisch, wie die AfD im Bundestag fordert.

        Keine weitere Politik auf Pump und keine teuren politischen Illusionen mehr!
        Schluss damit, unser Geld ins Ausland zu verschenken.

        Wir müssen unser Geld endlich dort einsetzen, wo es tatsächlich den Bürgern und dem Mittelstand zugutekommt.
        Die Mehrwertsteuer auf Energie muss von 19 auf 9 Prozent oder sogar noch weiter gesenkt werden. Die CO₂-Steuer muss unverzüglich abgeschafft werden, damit Energie für unsere Unternehmen wieder bezahlbar wird.

        Wer das immer noch nicht versteht, dem scheint die Zukunft unseres Landes und unserer Wirtschaft gleichgültig zu sein.
        Die etablierten Parteien verwalten offenbar nur noch unseren Niedergang.
        Wenn wir den Wohlstand retten wollen, den wir noch haben, müssen wir jetzt die Notbremse ziehen.
      • (geb. 1954) am

        Höhlendödel,Sie glauben anscheinend alles was ein Chef des Volkes und der Kneipe,also Wirtschaft so erzählt.Und auch noch von einer Bank.Was hat Er denn noch #sinnvolles#erzählt?Die Regierung muss sparen,natürlich bei Sozialabgaben,damit die Mehrheit der Bevölkerung noch ärmer wird.
        Und träumen Sie weiter,dass die AfD etwas daran ändert wird.
      • am

        Man erzählt mal wieder den allseits bekannten Unfug, der einem leichtgängig über die Lippen kommt.

        Das ist nichts weiter als reinster Populismus, ohne dabei irgendetwas zu widerlegen.
        Man erzählt über Dinge, von denen man nicht mal ansatzweise eine Ahnung hat – geschweige denn, dass man sich damit auseinandersetzt.

        Man bleibt und ist einfach völlig durchsichtig!

        ...Beleidigungen sind Ihr Steckenpferd, auf das man sich immer zurückzieht.
        Das Forum ist hier Zeuge!

        #VölligArmselig
      • (geb. 1954) am

        Höhlendödel,ich mache das,was Sie sich über Jahre auch verdient haben
        Genau,das Forum ist Zeuge.
      • am

        Manche leben in der Gegenwart, und manche deklarieren die ewige Vergangenheit zum Ziel.
      • (geb. 1962) am

        @ Reformer 028 - zur rhetorischen Frage, was Krämer eigentlich erzählt hat?

        Erstmal nichts Neues. Kein Wachstum, mangelnde Nachfrage, Tendenz zur De-Industrialisierung.

        Dann noch was Altes. Das vor allem die USA in den letzten Jahren stark gewachsen sind und die Unternehmen lieber dahin gehen, um vom dortigen Wachstum zu profitieren.

        Und dann das Immergleiche: Staatsfinanzierung bringt kein Wachstum, mehr De-Regulierung, Bürokratieabbau, weniger Sozialkosten, weniger CDU/SPD Bremserei.

        Während er also einerseits die Ökonomie lobt, deren Wachstum der letzten Jahre zum größten Teil auf Staatsnachfrage beruht, empfielt er der kritisierten Ökonomie hier genau - das Gegenteil.

        Diese Leute scheinen, völlig aus der Realität gefallen, nur Glaubenssätze zu kennen. Aber sie hatten sicher auch nichts anderes erwartet?
      • (geb. 1954) am

        Danke User Uli,ja das hatte ich erwartet.
      • am

        Danke User Uli, das hatte man mit der Schleimerei im Kommentar von anderen erwartet.

        Der Papagei lässt schön Grüßen!
      • (geb. 1962) am

        Das ist mir jetzt zu viel Konjunktiv, @AN71H3RO™
    • am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 1962) am

        @Catweazle – um mal die Kausalitäten ins Lot zu bringen:

        Wachstum ist erstmal Wachstum. Es besteht real und lässt sich auch auf dem Papier als Zahl wiederfinden. Dass es vor allem durch staatliche Ausgaben erzeugt wurde, macht dabei erstmal überhaupt keinen Unterschied – die US-Wirtschaft macht das jetzt schon seit Jahren so.

        Was aber das Problem ist: dass die Unternehmen sich nicht mehr daran beteiligen. So kann gerade mal der Wohlstand gehalten werden, ein langfristiges Wachstum ist nicht zu erwarten.

        Das stimmt mit der Lagebeschreibung der führenden Wirtschaftsinstitute überein. Die Verbraucher sparen (oder müssen sparen), die Unternehmen sparen – ergo wird der Staat in Zukunft noch mehr Schulden machen müssen, um die Wirtschaft überhaupt auf dem jetzigen Niveau zu halten. Das Wachstum wird extrem moderat verlaufen, insgesamt sieht es nicht so gut aus.

        Das hat aber logischerweise nichts mit "Geld ins Ausland verschenken" zu tun. Faktisch gibt uns das Ausland Geld, es macht für uns Schulden (Stichwort: Leistungsbilanzüberschuss). Und es hat auch nichts mit mangelnder Sparsamkeit zu tun. Wir haben ja gesehen, dass inzwischen auch die Unternehmen sparen, deren "Job" es eigentlich wäre, zu investieren. Auch generelle Steuersenkungen sind hier kein logischer Hebel. Sie erhöhen zwar die Wettbewerbsfähigkeit nach außen, was aber genau den von Ihnen angezielten Handwerkern, Bäckern usw. nicht hilft. Weil die i. d. R. nicht international unterwegs sind. Im Übrigen dachte ich, Sie wollen Großkonzerne nicht mehr subventionieren?

        Wobei es aber trotzdem stimmt, dass der Mittelstand vernachlässigt wird und die ganze Binnenwirtschaft verlottert, während große Mengen staatlichen Geldes ausgegeben werden. Die Lösung wäre also nicht, zu sparen, sondern Geld in Infrastruktur, Bildung und Kommunen zu stecken UND gleichzeitig die Nachfrage zu sichern. Damit es für die mittelständischen Unternehmen interessant wäre, auch mal wieder etwas Neues zu wagen.

        Über Ihren letzten, absurden Absatz schweige ich weitgehend. Was es eher trifft: Die aktuelle Regierung setzt einseitig auf mehr Wettbewerbsfähigkeit und kürzt dafür bei den Menschen. Das bringt im Grunde keinem was, sondern verschärft die Krise.
      • am

        Ich bin übrigens nicht mehr @Catweazle, vielen Dank aber für diese stoische und dauernde Verwechslung der Betitelung!

        Während die deutsche Wirtschaft maßgeblich schwächelt, fließen trotzdem weiterhin Milliarden an Steuergeldern in Entwicklungsprojekte rund um den Globus.
        Allein 2025 beliefen sich Deutschlands öffentliche Entwicklungsausgaben auf rund 25,8 Milliarden Euro.

        Doch wofür genau wird dieses Geld denn in Wahrheit ausgegeben?!
        Welche Projekte werden damit finanziert, wer profitiert davon und welche Ergebnisse stehen den Ausgaben gegenüber?!

        Das sind ganz berechtigte Fragen, die ständig vernachlässigt werden.
        Entwicklungshilfe darf kein Selbstzweck sein. Gerade angesichts der finanziellen Herausforderungen im eigenen Land muss die Bundesregierung transparent erklären, wohin unser Geld fließt und welchen tatsächlichen Nutzen es bringt.
        ÜSteuergeld ist sicherlich kein Geschenk der Regierung.
        Es ist das Geld der Bürger.

        Und diese haben ganz klar ein Recht darauf, zu erfahren, wofür es ausgegeben wird
      • (geb. 1962) am

        @ AN71H3RO™

        Mein Beitrag richtete sich doch gar nicht gegen Transparenz bei den Entwicklungsausgaben oder die Evaluation von irgendwelchen Projekten. Natürlich kann es sein, dass diese nicht zweckgemäß der Angleichung von humanitären und wirtschaftlichen Verhältnissen dienen, sondern sogar manchmal Abhängigkeiten noch verstärken. Der Zweck von Entwicklungshilfe ist ja schon historisch humanitäre Stabilisierung und Marktangleichung.

        Wenn man also, das war der Ausgangspunkt, in längerer Perspektive nach Wachstum fragt, kann man natürlich nicht in einem beinahe 50%-Exportland die Außenwelt völlig vernachlässigen. Wir wollten ja nicht die ganze Wirtschaft schrumpfen, sondern zusätzlich die Binnenwirtschaft stärken, die kleinen und mittleren Unternehmen wieder zu Investitionen anregen.

        Dafür spart man nicht beim Nötigen, sondern macht Investitionen vor Ort interessanter und sorgt dafür, dass die Infrastrukturaufträge vor Ort auch umgesetzt werden und zugleich die Menschen Geld haben, sich die Produkte zu kaufen. Denn wer macht z.B. noch einen Laden auf, wenn diejenigen, die es sich leisten können, nur noch sparen, die, die es kaufen würden, kein Geld haben?

        Wirtschaft ist immer ein Kreislauf. Nationale Abschottung oder angebotsseitige Kostensenkungen helfen dem Mittelstand gar nicht. Man muss sein Fundament sichern – global durch Marktstabilität und gerechten Außenhandel, national durch eine funktionierende Infrastruktur und kaufkräftige Kunden vor der eigenen Ladentür. Dann kann sich wieder was bewegen.
      • am

        Zu viel Konjunktiv.
        Aber durchaus lesenswert!

        Dankeschön...
      • am

        Oha, Einzig Toilettenaufenthalte im Gymnasium bleiben eher erfolglos: wo ist in @ Uli's Beitrag zu viel Konjunktiv?

        Das ist weitgehend "Indikativ Präteritum"

        Visuelle Wahrnahme allein genügt nicht, man sollte auch verstehen, was man liest, Antihero!
    • (geb. 1965) am

      >>Wenn die Sozialleistungen gerecht bezahlt würden, wie Mütterrente,Gesundheitssystem und Renten System,nämlich von Steuern und nicht alleine von Versicherten,durch versicherungsfremde Leistungen,könnten wir uns bestimmt auch höhere Renten ohne Altersarmut,ein bezahlbares Gesundheits und Pflegesystem leisten und nicht nur kürzen auf Kosten der Versicherten.<<

      Sry, Sie verstehen es nicht wie auch kein sonstiger Linker.

      Der Staat hat ein großes Interesse daran, dass das Geld ständig im Umlauf ist, denn nur dabei verdient er.

      --------
      Menschen kaufen Produkte.
      Der Staat kassiert die Mehrwertsteuern.

      Das Geld an die Unternehmen.
      Der Staat kassiert Unternehmenssteuern.

      Geld, das an die Eigentümer oder Investoren fließt.
      Der Staat kassiert ab.

      Geld, das an Rentner fließt.
      Der Staat kassiert auch da seinen Teil.

      Geld über Sozialleistungen an Ärzte, Pflegeheime, Krankenhäuser.
      Der Staat kassiert ab.

      Erbschaften, Schenkungen.
      Der Staat kassiert ab.
      ---------
      Daher auch der Spruch: "Der Rubel muss rollen".

      Was die Menschen sparen wird versucht über Inflation zu entwerten.

      >>könnten wir uns bestimmt auch höhere Renten ohne Altersarmut,ein bezahlbares Gesundheits und Pflegesystem leisten<<

      Sry, von was träumen Sie denn?
      Sie können nicht immer und immer noch mehr über Steuern eintreiben wollen. Wer soll das denn zahlen, wo jetzt schon das gigantische Steueraufkommen nicht mal reicht und Billionen Schulden noch zusätzlich aufgenommen werden muss?

      Wollen Sie die Einkommens-Steuersätze noch mehr erhöhen?
      Wie weit denn noch? Der Spitzensteuersatz ligt schon fast bei der HÄLFTE, die der Staat einkassiert.

      Die Unternehmenssteuern?
      Noch mehr Werke, die schließen? Noch mehr, die ins Ausland abwandern?
      Oder sollen das die Unternehmen auf die Preise aufschlagen um international noc konkurrenz-unfähiger zu werden?

      Und was genau nützt es Ihnen denn, wenn Sie dann bspw.
      2000 € statt 1800 € bekommen,
      wenn Sie für die Tafel Schokolade 2,00 € bezahlen statt 1,80 €,
      im Restaurant 40 € statt 36 € hinlegen müssen?

      Das sind doch alles Milchmädchenrechnungen, denen Linke hinterherlaufen.
      Sieht man doch die letzten Jahre, wie sich alles brutal verteuert hat.
      • (geb. 1954) am

        diametral,was ist das denn für eine Logik.
        Der Staat hat Interesse,dass das Geld ständig in Umlauf ist.Welches Geld,wenn der Bürger immer weniger Geld in der Tasche hat Es ist wohl eher umgekehrt.
        Die Unternehmen haben Steuerabteilungen,damit Sie so wenig Steuern zahlen müssen wie es nur geht.Das Gleiche gilt für Eigentümer und Investoren.Vieviel Prozent der Rentner müssen den Steuern zahlen.Bei Politikern und hohen Beamten,ist das mehr wie angebracht,Die verpulvern eher das Steuergeld und schließen auch nicht Steuerschlupflöcher und Steueroasen.Von Steuerhinterziehung ganz zu schweigen.
        Und wenn Unternehmen ins Ausland gehen,liegt es auch nur daran,arme Menschen in armen Ländern auszubeuten,mit Minilöhnen.
        Wodurch hat sich denn die letzten Jahre alles verteuert,bestimmt nicht durch die Linken,sondern durch Sanktionen,Die uns mehr schaden als Russland.
      • (geb. 1965) am

        @028, zwischen 6-10 Mio. Rentner zahlen Steuern.

        >>Die Unternehmen haben Steuerabteilungen,damit Sie so wenig Steuern zahlen müssen wie es nur geht.Das Gleiche gilt für Eigentümer und Investoren.<<

        Und Sie etwa nicht? Sie haben also keinen Steuerberater?
        Und wenn Sie einen haben, was ist das denn dann für ein Knilch bitte?
        Sie bekommen also Nichts zurück?

        Das Steuersystem in D ist so ausgelegt, dass von Ihnen erst mal so viel eingezogen wird wie geht.

        Seien Sie froh, dass nicht gleich auch eine Brustvergrößerung mal pauschal angesetzt wird, sonst müsste Ihr StB auch diese noch vom Finanzamt zurückholen.
        So funktioniert das bei uns.

        Kennen Sie nicht die 1000 Steuertricks von Konz?

        Unternehmen, Eigentümer machen auch nichts anderes als das einzufordern, was ihnen zusteht.
        Das ist doch woh deren gutes Recht.

        Eine "Steuerabteilungen" haben Unternehmen deswegen, weil das Steuerrecht so verdammt kompliziert ist und wenn Steuern nicht richtig abgeführt werden dies bis zur kostenlosen Abholung und Unterbringung in einer Gefängniszelle führen kann.
        ----

        >>Und wenn Unternehmen ins Ausland gehen,liegt es auch nur daran,arme Menschen in armen Ländern auszubeuten,mit Minilöhnen.<<

        Ich glaube, Sie haben noch nie im Leben irgendeine Betriebskalkulation, GuV oder Bilanz in den Händen.

        Wissen Sie eigentlich, was für Kosten ein Betrieb alles stemmen muss?

        Bei einem Unternehmen muss unterm Strich ein Plus herauskommen, ansonsten kann es dicht machen.
        Das sollte auch Ihnen einleuchten, wobei das bezweifle ich zwischenzeitlich.

        Es gibt nicht viele Möglichkeiten, wenn es sich nicht mehr rechnet:

        - den Betrieb verkaufen. Geht in der Regel einher mit Personalabbau oder Zerschlagung des Unternehmens oder schrittweiser Austausch des Personals.

        - den Betrieb liquidieren

        - Personalabbau oder Schließung von Standorten/Werken/Abteilungen

        - stufenweise Auslagerung ins Ausland

        - Erhöhung der Preise für Dienstleistungen/Produkte.
        Abnehmer zahlen aber doch keine Phantasiepreise, es muss am Markt machbar sein

        Wenn Arbeitnehmer so denken wie Sie und immer höhere Löhne fordern, sägen sie an ihrem eigenen Stuhl. Dann sind sie irgendwann arbeitslos.
        Sie wollen es einfach nicht einsehen.
      • (geb. 1954) am

        diametral,da hab ich ja Glück,dass ich keine Steuern von meiner Rente bezahlen muss.Deshalb geht es auch den Rentnern noch nie so gut wie heute.Das #bisschen# Altersarmut ist bestimmt ein Gerücht.Deshalb gibt es auch immer mehr Tafeln,Obdachlose und Flaschensammler.Na ja,in einem angeblich reichen Land,gibt es natürlich auch immer ein bisschen Schwund.
        Die 1000 Steuertricks von Konz kenne ich nicht.Ich weiß nur das es in GB einen Wettbewerb gibt,wie man am Besten Geld am Staat vorbeischleusen.kann.Der Gewinner bekommt auch noch einen Preis.
        Das Unternehmen abwandern ist doch schon lange gängige Praxis,wenn z.B. Subventionen auslaufen,wie bei Nokia.Jetzt wird Media Markt und Saturn an eine chinesische Firma verkauft.Das bedeutet wie immer Personalabbau und Schließung von Standorten.Wie können Arbeitnehmer auch noch höhere Löhne fordern,Die sollten noch Geld mitbringen,damit Sie überhaupt noch in einem Unternehmen arbeiten dürfen.
    • (geb. 1954) am

      Jubelstürme weil Trump eine Klatsche bekommen hat
      Was wird sich an der USA Politik ändern?NICHTS
      AMERICA FIRST,MAKE AMERICA GREAT AGAIN.
      Sie werden weiterhin völkerrechtswidrige Kriege führen,wenn Ihnen ein Machthaber nicht passt und auch weiterhin mit soviel #Erfolg#,wo anschließend Terroristen regieren oder Machthaber nicht gestürzt werden.So befreit man Menschen nach amerikanischen Vorbild.Wer sollte da nicht begeistert sein,von der ältesten Demokratie.
      Erst Indianer abschlachten,dann Schwarze als Sklaven halten,immer noch Ku Klux Klan,Massaker im In und Ausland durchführen,Mafia und andere # Hilfsorganisationen#.Noch über 30000 Morde jedes Jahr.Also vorbildliche Waffengesetze,ein vorbildliches Gesundheitssystem und andere #Wohltaten#









      Da sollten sich alle Demokratien ein Vorbild nehmen.
      • am

        Ich stehe hier bekanntlich für Ehrlichkeit, Mitgefühl und die gleiche Aufmerksamkeit gegenüber meinen Mitmenschen, wie sie auch in diesem Forum gelebt wird.

        Es gibt einfach Dinge im Leben, vor denen man gar nicht früh genug warnen kann und sollte.

        Diese ehrenvolle Aufgabe fällt mir heute zu.
        Dieses kurze Aufklärungsvideo sollte dabei jedem eine Warnung und eine Mahnung sein
        !
        ...ich meine es doch nur gut mit euch.

        https://youtu.be/6C84fzfIMOs?si=G4N7I6aFtxFrKgri
        • (geb. 1954) am

          Buchstaben Suppe bzw.Höhlendödel 2.0 steht für Ehrlichkeit,Mitgefühl und gleiche Aufmerksamkeit gegenüber seinen Mitmenschen.
          Ich lach mich schlapp.Wohl wieder zuviel Drogen konsumiert.
        • am

          Aus Ihnen spricht einfach nur eine zutiefste Unzufriedenheit, bei dem man Nachsicht zeigen sollte und um Verständnis werben.
      • am

        Einfach nur geschichstträchtig:
        „Wir wollen Farbe bekennen und wehren uns gegen dieses sogenannte Einheitsgrau – oder, ich will es sogar Braun nennen –, auch wenn manche sich sogar danach sehnen."
        So beschimpfte uns Bärbel Bas noch vor gar nicht aller Zeit ausgiebig und vollmundig oberlehrerhaft.

        …Man erinnere sich!

        Auch so ein legendärer nichtsagender Satz, der wohl in die Geschichte eingeht:
        "Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen – auch als Fachkräfte. Denn schon jetzt fehlen in vielen Branchen Beschäftigte.“

        Einfach nur grandios genial, oder nicht?!
        Hat leider nur nichts mit der Wirklichkeit zu tun.

        Im Übrigen eine bittere Realität, die permanent ausgeblendet wird:
        Derzeit gibt es leider ungefähr 80 Messerangriffe pro Tag!
        Die Zahl der registrierten Fälle mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer ist von 2015 bis 2024 sogar um 110,4 % gestiegen.

        Angela Merkel:
        „Wir schaffen das!“

        „Es gibt ein neues deutsches Wir“, verkündete sogar noch Joachim Gauck bei einer Einbürgerungsfeier im Schloss Bellevue.
        „Unser Herz ist weit, aber unsere Möglichkeiten sind endlich“ – tönte es noch oberschlau aus seinem Mund.

        Dieses doch recht überflüssige Amt des Bundespräsidenten braucht eigentlich kein Mensch.
        Das ist nur bloß meine Meinung!
        • (geb. 1965) am

          Sie vergaßen
          "die Rente ist sicher"😃

          Unsere Politiker waren schon immer kreativ, in Sätzen, aber auch Worten wie

          - Doppelwumms
          - Bazooka
          - Wachstumsturbo
          - you'll never walk alone
          - Vorschlaghammer-Gesetz
          - Blühende Landschaften
          - Vogelschiss
          - Spätrömische Dekadenz
          - Dönerpreisbremse
          - "Und ab morgen kriegen sie in die Fresse"
          - Dreiklang
          - Bildungsrepublik Deutschland

          Aber meine Favoriten sind eindeutig:

          - "Und ab morgen kriegen sie in die Fresse" und
          - "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern"

          Wenigstens ehrlich.👍😃
        • am

          Ja, da hat man mich jetzt auch gekriegt!
          Wie konnte man diesen legendären Quatsch nur vergessen?!
        • (geb. 1965) am

          hab nur ergänzt...
        • (geb. 1954) am

          Ich würde nur die Lügen schreiben.
          Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.
          Blühende Landschaften und keinem wird es schlechter gehen.
          Wir sind uns einig,eine Natoosterweiterung ist nicht geplant und wird es auch nicht geben.
          Die Ukraine verteidigt unsere Freiheit,Demokratie und westlichen Werte.

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