Kommentare 11–20 von 8979
Catweazle74. (geb. 1974) am
Es gab tatsächlich den Fall einer Lehrerin, die hat es geschafft in der vierten Klasse allen Schülern in Rechnen, so beizubringen, dass alle das begriffen hatten.
Sie kamen nicht um hin den einzelnen Zweien zu geben.
Was ist jetzt passiert?!
Eigentlich müsste man sagen: diese Lehrerin hätte ein Bundesverdienstkreuz verdient!
Pustekuchen, sie ist zur Rektorin der Schule zitiert worden und die Rektorin hat darauf gesagt:
Sie haben ihren Beruf verfehlt! Sie wissen ja worauf es ankommt, sie haben ihre Kinder unterfordert.
Unterfordernd heißt in dem Kontext:
Man muss die Arbeit so ansetzen, dass klar wird, ein Großteil der Schüler, die sich an der Arbeit zu bewähren haben, schneiden schlecht dabei ab, weil sie den Stoff zu diesem Zeitpunkt nicht begriffen haben oder nur so halb - wo der Test dann erfolgt.
Die bisherige Notenskala heißt ja auch nicht für Lehrer:
Um Gottes Willen, was hab' ich nur für ein schlechten Unterricht gemacht.
Das heißt praktisch: Es ist also ein Zweck des Unterrichts, der das Lernen als Lernkonkurrenz organisiert.
Und wiederum kommt das zwangsläufig dabei heraus:
Einige haben den Stoff begriffen, einige haben ihn halb begriffen und einige haben ihn nicht begriffen.
Das soll letztlich dabei rauskommen.
Und nochmal der Hinweis.
Die Verteilung auf diese "Normalverteilung" - ob die jetzt nun flacher oder steiler ist - soll dabei keine Rolle spielen.
Diese Frau, die Lehrerin ist übrigens abgemahnt und versetzt worden.
Der Protest von Schülerinnen, Schüler und Eltern hat da gar nichts genützt.
ATausCH am
Herr Lanz
Es wird langweilig! Sie tun der AFD einen riesigen Gefallen! Vielleicht verstehen Sie das irgendwann…
LächerlichUser 1568106 am
Lanz heute Abend, immer wieder diese alten Geschichten... Vetternwirtschaft ohje die gibt es selbst auch bei uns im Rat der Stadt und da gibt es noch keine AfD....... am
BRD:
Werbeplakate der Bundeswehr: Krieg nach Videospielen oder
„Weil du es kannst“, heißt der neue Slogan der Werbekampagne. Zu sehen sind Uniformierte, Spezialkräfte und Kriegsfahrzeuge. Ein Mix, der vor allem Jüngere ansprechen soll.
Bundeswehr bei unterschiedlichsten Veranstaltungen. Fähigkeiten und Menschen im direkten Austausch kennenlernen. In ganz Deutschland öffnen Dienststellen ihre Standorte, zeigen moderne Ausrüstung, erläutern aktuelle Einsatzrealitäten und geben persönliche Einblicke in den militärischen Alltag für Kriegstüchtigkeit.
Militärische Leistungsschauen und Karriereveranstaltungen bis hin zu Vorträgen, Konzerten der Musikkorps oder regionalen Formaten der einzelnen Dienststellen. Jede Veranstaltung mit Ort, Datum, gegebenenfalls Hinweisen zur Anmeldung, sodass Interessierte schnell das passende Angebot finden.
Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert und bietet damit eine verlässliche Orientierung für alle, die die Bundeswehr aus nächster Nähe erleben oder mit Soldatinnen, Soldaten und zivilen Mitarbeitenden ins Gespräch kommen möchten.
Bundeswehr erleben Bürger bei den vielen Veranstaltungen mit Streitkräften das ganze Jahr über. Ins Gespräch kommen, militärisches Großgerät bestaunen oder das Konzert eines Musikkorps genießen.
Alles das ist wieder möglich, wie schon in der DDR.
DDR:
Kinder und Jugendliche mit den Praktiken der „Wehrhaftigkeit“ vertraut gemacht und ideologisch geschult. In der DDR Wehrerziehung in Form von Truppenbesuchen von Kindergärten in Kasernen oder Präsenz der Nationalen Volksarmee (NVA) auf Pressefesten und ähnlichen Veranstaltungen statt.
In unteren Klassenstufen, Pionierlagern, Ferienspielen und Ferienlagern Geländespiele und Pioniermanöver. Grundformen militärischer Ordnungsformen im Schulsportunterricht vermittelt.
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Nanu, Nanu und Na und….?– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Catweazle74. (geb. 1974) am
Es wird dabei natürlich immer jemand geben - ja geradezu zwangläufig - wo man irgendwann mutig zu einem Sprachrohr mutiert, um aber eigentlich nur die jeweiligen Triggerpunkte etappenweise abzuarbeiten und dabei sogar fast wie ferngesteuert wirkt.
...irgendwie beeindruckend.
Zwar verhebt man sich oftmals leider, aber dieser träge und muffige Kleingeist ist auch ohne echten Account immer deutlich spürbar.
Da es teilweise manchen wirklich nicht auffällt, blickt man auf das ganze Schauspiel wohl konsequent aus der völlig falschen Perspektive.
...aber letzlich doch alles sehr erwartbar und wirklich nichts Überraschendes - wie beinahe auf Schienen folgt es einem Script.
User 1939314 am
Jetzt muss es mal raus, ich kann die Allergie über die Dachdecker - wobei es bei weitem nicht nur die sind - bezüglich der Rente mit 65 verstehen, aber ich befürchte unsere Gesellschaft ist mittlerweile so in ihrer jeweiligen Bubble dass die eben nicht im Handwerk arbeiten, eine unfassbare Blindheit haben für das wie die Realität ausschaut.
Nur ein Beispiel aus meinem Umfeld - ein Freund hat 2 Amtsperioden als Baubürgermeister einer mittelgroßen Kommune gearbeitet, und ist mit 45 Jahren quasi mit einer richtig guten Pension in den Ruhestand gegangen, er kann locker davon leben. Ich arbeite seit 47 Jahren in der Leitung als Konditor, stehe jede Nacht um 23:20 Uhr auf, und soll dann nicht die Möglichkeit haben mit 65 und dann 50 Beitragsjahren ohne Abschlag mit einer überschaubaren Rente in den Ruhestand gehen zu können. Ja, natürlich hat der Freund eine längere und höherwertige Ausbildung, alles gut - deshalb hat er auch richtig gut Geld verdient, aber bis ich in Rente gehe ist der schon seit 22 Jahren zu Hause und genießt sein Leben.User 1939236 (geb. 1958) am
Die 38 Stunden Woche ist in vielen Bereichen schon lange aufgeweicht. Eigene Erfahrungen: arbeite wenn Arbeit da ist, über dein Stundenkonto kannst du nicht frei verfügen sondern in flauen Zeiten wirst du nach hause geschickt. Dein Zeitkonto bleibt so gering. Bei eigenen Terminen, z.B. Arzttermin, muss man Urlaub nehmen. So erlebt bei DHL Delivery in 15 Jahren.UserUli (geb. 1962) am
Ja, @ 939236, das ist die bittere Realität außerhalb der immer geringer werdenden Anzahl von sogenannten „Kernarbeitsverhältnissen“. Von daher ist die aktuelle Diskussion völlig „Banane“. In Wahrheit müsste es darum gehen, die inzwischen viel zu vielen prekären Arbeitsverhältnisse endlich wieder zu reregulieren und vernünftigen Standards sowie fairen Lohngefügen zu unterwerfen.
Stattdessen hören wir landauf, landab das Gerede von der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit (was Unfug ist), dass wir „seit 10 Jahren über unsere Verhältnisse gelebt“ hätten (empirisch ist es genau umgekehrt: Deutschland erzielte jahrzehntelang immense Leistungsbilanzüberschüsse) oder uns „heillos überschuldeten wegen der Milliarden an Zinsausgaben“ – was völlig absurd ist, wenn man nur einen Blick über die nationalen Grenzen wirft. Deutschland hat sich schlicht kaputtgespart
.Faktisch diskutieren – wie auch heute wieder in der Sendung bei Lanz – nur noch verbissene Neoliberale darüber, wie man mit noch mehr Sparen und Sozialstaatskürzungen den Menschen das Leben zur Hölle machen und die Wirtschaft endgültig vor die Wand fahren kann. Dabei ist für jeden mühelos sichtbar: Einer Ökonomie, der es massiv an Nachfrage fehlt, begegnet man nicht damit, die Nachfrage noch weiter zu kürzen.Mit Lohnzurückhaltung, Sozialkürzungen und Mehrarbeit (in Zeiten der Überproduktion, ich fasse es nicht!) lockt man keine Investitionen an.
Unternehmen investieren nicht, wenn sie genau wissen, dass die Menschen immer weniger Geld zum Ausgeben haben. Und nebenbei bemerkt: Die deutschen Unternehmen investieren hierzulande dank "Lohnzurückhaltung" schon seit 20 Jahren netto faktisch nicht mehr. Kurzum: Wir haben es inzwischen mit einer völlig wahnwitzigen Debatte zu tun, die weder etwas mit der Realität noch mit Ökonomie zu tun hat, sondern auf dem Niveau von Stammtisch-Fußballgeschwafel angesiedelt ist.
Die Fakten zeigen: Länder mit höheren staatlichen Investitionen und gezielter Kreditaufnahme erzeugen stabiles Wachstum. Die Anhebung von Mindestlöhnen und die Reregulierung von Arbeitsverhältnissen, wie etwa in Spanien, haben die Wirtschaft viel weiter gebracht. Dazu kommt dort der erhebliche Ausbau von Sonnen- und Windenergie, der unabhängiger von den Unwägbarkeiten fossiler Energien macht. Genau deshalb investieren deutsche Unternehmen heute vermehrt in Spanien – und eben nicht wegen vermeintlich „niedriger Löhne“.
Die gegenwärtige Diskussion bei uns ist einfach nur noch absurd!Catweazle74. (geb. 1974) am
...ja, da soladisiere ich mich erstmal grundsätzlich.
Wir sollten doch aber allesamt mal die Gemüter wieder etwas herunterkühlen. Bis man erneut den "Normalzustand" erlangt hat.
Was ist denn eigentlich Großartiges passiert - Kann das denn jemand mal wirklich klug beantworten?!
Was bspw. früher noch als freie Meinungsäußerung und stabil konservativ galt, ist heutzutage als Begriff gebranntmarkt, gedehnt und umgedeutet worden, wie aber ebenfalls als wirksames Instrument bewusst gekapert.
Diesbezüglich kritische Äußerungen gelten inzwischen auch allgemeinbekannt als "rechtsextrem", oder sogar "undemokratisch" und "demokratefeindlich".
Eine Entwicklung, die tatsächlich nicht jeder versteht.
#AnzeigenPolizisten
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.UserUli (geb. 1962) am
Das kann man so nicht sagen, @ 901 – und Ihre latente Drohung am Ende Ihres Beitrages unterstreicht das: Es wurden durchaus auch Beiträge mitgelöscht, die sich gegen das altbekannte toxische Pöbeln aussprachen und dies argumentativ demokratietheoretisch begründeten. Aber vielleicht wurde das als zu intellektuell und damit ebenfalls als Gefährdung des Status quo eingeschätzt.
– (geb. 1962) am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
– (geb. 1949) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Catweazle74. (geb. 1974) am
Ja, ich freu mich ebenso...!
Es ist ganz einfach erklärt und liegt eigentlich daran, dass alles Wesentliche, sämtliche politisch relevante Geschehnisse und persönliche Positionen dazu, hier im Forum schon in unzähligen Kommentaren ausgeführt wurde.
Einfach gesagt: Man kommt irgendwann zu einem Punkt, da ist eben alles wichtige schon gesagt, und es auch kein zusätzlichen Mehrwert mehr bringt sich in den immer gleichen Debatten herumzuwälzen.
Jetzt heißt es ersteinmal abwarten, wie die nächste Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ausffällt. Erst dann verändert sich womöglich wirklich etwas - wenn nicht eben vorher Berichtenswerte geschieht.
Ich seh' bislang nichts, halt das übliche Berliner Gequatsche wie bspw. wieder das Verbotsverfahren aus der Mottenkiste zaubern - einfach nur noch jämmerlich.
Doch die Bürger sehen genau hin und merken sich soetwas!
Dieses politische Tagesgeschäft der Belanglosigkeit - Der hat das wieder gesagt oder stell' die jenes mal vor - ist doch eher ein unintressanter Boulevard-Klatsch. Das überlasse ich doch lieber den Talkshows und solche, die hier davon nicht genug bekommen.
Aber wer behauptet denn auch überhaupt, dass man nicht über andere Themen berichten sollte - sofern es intressant erscheint oder zur Diskussion anregt, ist doch soweit noch alles gut.
Abgesehen davon bringt ihr Kommentar auch keine wirklich neue Erkenntnis - aber rhetorisch doch sehr mühevoll interpretiert!Catweazle74. (geb. 1974) am
Mal als erstes:
Meine Äußerungen, dass ich mich angeblich "ebenso freu' " ist eine Anspielung auf Ihren Nickname gewesen.
Da man es wohl missverständlich aufgefasst und sogar noch ernsthaft beantwortet hat, weiß ich jetzt schon einmal welchen Schnellmerker man vor sich hat.
Denn auf was sollte es sich sonst beziehen - egal, abgehakt.
Des Weiteren überspringe ich mal großzügig Ihren Text soweit bis zu der relevanten Stelle, die ich Ihnen beantworten kann, um eventuell einen besseren Durchblick verschaffen zu können.
Da meinte man:
"Wer hat Deutschland eigentlich niedergewirtschaftet – die nicht für Regierungsarbeit zugelassene Opposition..."
Okay, spätestens da wird mir dann auch so einiges klar - man steckt noch in der Findungsphase des Analysierens fest und stellt genau diejenigen solche unsinnige Frage danach, die schon weit darüber hinaus sind und gleichzeitig festgestellt haben:
Entweder checkt man das ganz offensichtliche politische Geschehen, oder man checkt es aus vielerlei Gründen halt nicht!
Aber das noch jemand als ernsthafte Frage zustellen und darauf sogar eine Antwort bekommen zu wollen, werden auch Sie wahrscheinlich noch schmerzlich erfahren müssen, dass dieses sicherlich ein absolut zielloses Unterfangen werden könnte und sich in solchen Debatten sogar zu verlieren.
Also muss man von ausgehen, dass Sie vermuten, man wäre über das ganz Offensichtliche noch nicht ausreichend informiert - sehr interessant!
Ich würde daher mal vorschlagen, da man ja offenbar erst kürzlich wohl aus dem Himmel hier ins Forum ganz unwissend gestolpert zu sein scheint, sollte man bevor nicht genau klar ist welchen Teilnehmer gegenüber solchen Unsinn formuliert wird, doch lieber erst mal geduldig abwarten oder sich in der Chronik dieses Forums zum jedermann Nachlesen zu informieren.
Anstatt hier sofort unnötig mit dem Geschirr herumzuklappern - und da komme ich auch passend zur nächsten tolle Äußerung von Ihnen:
"scheint ganz offensichtlich die Furcht vor eigener offener politischer Haltung und Einstellung übermächtig zu sein…??????????????"
Vorweg, sollen diese wie vom Eimer ausgeschütteten Fragezeichen einen besonderen Sinn ergeben?! Wenn ja, behalten Sie es ruhig für sich.
Zudem wüsste ich ebenfalls nicht, wieso man "Furcht" vor politischer Haltung haben sollte. Vielleicht wissen das auch nur Sie wieder und ich kann darüber nur spekulieren.
Eventuell haben genau Sie damit schlimme Erfahrungen gemacht, oder man hat es irgendwo mal überflüssig aufgeschnappt, aber meine Erfahrung ist es sicherlich nicht.
Und zu meiner politischen Haltung kann ich wiederum nur betonen, durchstöbern Sie als Neuling hier einfach mal die von mir erwähnte Chronik des letzten Jahres allein.
Dort wird man zügig fündig und auch bemerken, dass es in unzähligen Kommentaren wie Debatten mehr als deutlich wurde.
Auf ...Catweazle74. (geb. 1974) am
...Auf den ganzen anderen Rest des in Worten geschriebenen Füllmaterials ohne nennenswerten Sinn - wie "Milchkannengeschwafel, Einzelhinrichtungen oder Blaumacher" - bishin zur merkwürdigen Empfehlung "irgendwo anderweitig passende Plattformen" geben sollte, geh' ich erst gar nicht ein - da zu blöd!
Aber auf Ihren grandiosen Schlusssatz sind Sie wohl vermutlich selber stolz, denn es impliziert eine falsche Genugtuung des "Na, da hab' ich es aber jemandem gezeigt" - dass widerum nur Ihre ganze Unwissenheit zu manchen Dingen noch mal hervorragend unterstreicht.
Ein Tipp noch, den ich selber als Grundsatz beherzige:
Wenn ich keine Ahnung hab', dann bin ich besser still - bevor man nur unsinniges Zeugs erzählt!
Dennoch, tun Sie sich aber weiterhin nur keinen Zwang an und verkünden hier Ihre vermeintlichen Geheimnisse und das sogenannte Extrawissen über die ganzen politischen Geschehnisse.
Vielleicht findet sich ja doch noch irgendwann jemand Ihrer grandiosen Analysen und des längst Bekannten! 😄
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