Kommentare 11–20 von 9735

  • am

    Es geht in erster Linie um die Themen , welche Deutschland wieder souverän und unabhängig von Brüssel machen.
    Kleingeist, mangelnde Bildung hat keine Chance.
    Auch hunderte Chaoten, Honks und Trolls spielen dann überhaupt keine Rolle mehr.
    Dafür sorgen schon unabhängige Bewegungen und erfolgreiche demokratische Wahlen.

    Tja, wenn man sich Demokratie vorstellt als die Herrschaft einer Einheitspartei, die vorgeblich den "nationalen Volkswillen" verkörpert und damit "befugt" sich sieht, den Verfassungsschutz als SA gegen Andersdenkende einsetzen zu können, dann kann man auf solche Fantasien kommen.
    Wie Sie wissen, wäre das aber nur wieder die "Volks-Demokratie mit Zahnbürstenbart" - und das wollen wir ja nicht noch mal, oder?
    Ist doch nicht zu fassen, wie frech da manche Nummern über unsere Demokratie herfallen.
    AfD ist stärkste Partei: Und es gibt sicher noch wesentlich mehr Deutsche, die inhaltlich in wesentlichen Punkten mit dem Programm der AfD übereinstimmen, als solche, die sich bei Wahlen tatsächlich für die AfD entscheiden. die AfD hat auch ein Programm. Und das ist nicht geeignet, den Bürger zu verunsichern: Weniger Zuwanderung (illegale wie legale), Frieden, Wohlstand und Meinungsfreiheit.

    Es gibt sicher wesentlich mehr Deutsche, die inhaltlich in wesentlichen Punkten mit dem Programm der AfD übereinstimmen, als solche, die sich bei Wahlen tatsächlich für die AfD entscheiden. Zweifellos wirken die Kampagnen der Etablierten. Aber wie lange noch? Werden es am Ende die immer gleichen Diffamierungs- und Ausgrenzungskampagnen gegen die AfD sein, die sich schrecklich abgenutzt haben und das Gegenteil dessen bewirken, was sie eigentlich im Sinn haben?

    Die AfD nicht nur in den Umfragen stärkste Kraft im Land geworden. Bei Jungwählern, Homosexuellen, vielen Migranten, die schon länger hier leben, war sie das sowieso schon.
    SPD hat sich nahezu halbiert, FDP völlig weg,
    • (geb. 2000) am

      CDU steckt im Tief: Historische Debakel in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Macht- Hilfekorsett nur dank Linker in Thüringen, teils in Sachsen.
      Wachsende verluste in Westdeutschland. BaWü an Linke verloren.
      Eine unaufhaltsame Entwicklung Richtung Erneuerung.
      • (geb. 1983) am

        Teuerungen und Missstände - Konzerne und Wohllebeklientel.

        Deutsche wollen Lösungen für Probleme, in 80 Jahren versäumt.
        • Soziale Gerechtigkeit und nicht Politik für 10% .
        • Reformen zur Besserstellung der Versicherten.
        • Keine Steuerverschwendung und Aufrüstung
        • .
        •
        Koalitionen machen weiter - endlose Sitzungen, nichts zustande gebracht.

        Regierungspolitik?

        Hofstaat will eigentlich gar nichts ändern. Heiße Luft. Geifernde Honks klatschen.

        Klar für die Zukunft?

        Weltweit gibt es inzwischen Beispiele, in denen Menschen aufstehen und Alternativen fordern. Geld der Reichen und Superreichen regiert zwar die Welt, doch ohne das Volk sind sie dennoch machtlos. Daraus lernen können ?
        Sachsen-Anhalt hat gelernt.
        Die Union und C. bringen es einfach nicht. Sie haben trotz jahrzehntelanger Macht keine Lösungen und Konzepte.

        Anders würde es ja auch keine Bürgerrechtsbewegung geben.
        • (geb. 2007) am

          Meinung im Forum muß auch mit Kritik rechnen. Das ist nun mal so.
          User SchnULLI von der Rolle.spielt keine große Rolle, bevor er "verboten" wird Lediglich die Zuneigung zu "Neuen Rechten" nachweislich sind zunächst "subtilere" Vorgehensweisen, Die Wanderung der "Neuen Rechten " hat ihren Ursprung in Westdeutschland.
          Was sich so hier um dis Realität drückt, schauerlich. Es lenkt ab, macht andere lächerlich, baut Pappkameraden auf und drischt frei drauf los. Ähnlich verantwortungsloses, was Ur – Account @piperin schon betreibt.
          • (geb. 1962) am

            Altes Muster, @ 185504

            Accounts aus dem AfD-Spektrum nutzen intellektuell oder bürgerlich klingende Textbausteine aus fremden (sogar linken/progressiven) Quellen, um im Forum Seriösität und Systemkritik vorzutäuschen.

            Ein aufmerksamer User (uli) läßt diese Copy and Paste Taktik mühelos auffliegen. Alt-Partei AFD schaltet sofort wieder auf Aggression, Nebelkerzen und persönliche Angriffe um.

            Fazit: Kopieren, täuschen, aggressiv werden, Nebelkerzen werfen und persönlich beleidigen = einzige Lebensleistung von AfD-Accounts. Grausam limitiert. Bitter wenig.
        • (geb. 1993) am

          Russland - Ukraine , was für ein Erfolgsmodell mit Milliarden Dollar Unterstützung aus allen seiten. Ergebnis kann sich sehen lassen.Hunderttausende Tote und Verletzte und die Kosten für den Wiederaufbau werden mit 500 Milliarden Dollar geschätzt. Alles entwickelt sich gemäß Welttrend –Diktatur.
          Oligarchen regierten und regieren und lassen die Bevölkerung für sich kämpfen und sterben.Der Wertewesten in seiner Gesamtheit auf dem besten Wege. Bevölkerungen halten größtenteils ihre Regierungen für super.
          Rüstungsindustrie hat phantastische historische Erfahrungen.
          • (geb. 1954) am

            Geht es überhaupt noch um die Themen wofür am Wochenende demonstriert wird.
            Bildungsnotstand,Lebensstandard,Wehrdienstverweigerung etc.
            NEIN,nur noch um eventuelle Gewal.Es kommt bestimmt zu Ausschreitungen mit Gewalt,leider.Da reichen bestimmt auch einige Hunderte Chaoten,aber da werden dann immer ALLE über einen Kamm geschert und die Hauptthemen spielen dann keine Rolle mehr.Dafür sorgen schon unsere Politiker und Medien
            • (geb. 1993) am

              Keiner glaubt an russische Angriffe, nimmt aber die längst vorhandene Spekulationen für bare Münze. Gemurmel in den sozialen Medien erfolgt mit Trollfabriken, die hier ziemlich deutlich zu erkennen sind, zuletzt mit Verschwörungstheorien ausgerechnet von Internettrollen 028, Hähme, diafatal und SchnUllis!
              Es glaubt auch niemand an friedliches Übereinkommen der beiden kapitalistischen Kontrahenten Ukraine und Russland. Dieser Krieg entvölkert reiche Landstriche Land, bestraft leidgeprüfte Völker, die sich nach einer selbstbestimmenden Volksregierung sehnen. Destabilisieren, dann auch noch in das westliche System flüchten – ein unguter Entschluß. Landgewinn und Neubevölkerung scheinen die Grundmotive neben Ressourcen ausbeuten zu sein.
              Denn, Oligarchen gibt es in jedem anderem Regime ohnehin auch!
              -----------
              Wer sich gegen Polizei zu positioniert, der muss sich nicht wundern, dass der Staat Gegenmassnahmen ergreift. Demokratie, die Meinungsfreiheit ist wichtig. Unterwanderung durch gewaltbereite Kreise ist die große Gefahr.
              Französische Tumulte? Diese sind allein Angelegenheit dieses Landes, welches wahrlich aus historischer Sicht emotional und engagiert ziemlich rasch gegen unfähige Politsysteme vorgeht.
              • (geb. 1954) am

                Ja super der Mann,Frau oder Sonstiges 923.
                Wenn Sie z.B. von mir von Verschwörungstheorien schreiben,sollten Sie es auch belegen.
                Sie haben vom Ukrainekrieg keine Ahnung.Klar Oligarchen gibt es in anderen Systemen nicht,Die heißen in anderen Systemen nur Superreiche.
                Noch ein Tipp,Sie Ahnungsloser.Das Lied von Reinhard Mey von 1997 #Sei wachsam#beschreibt genau unser System,zur Polizei,Demokratie und Meinungsfreiheit.
                Also erst informieren,bevor man sinnfreie Kommentare schreibt und das gilt für alle Themen.
            • am

              Waren die früheren kapitalistischen Verhältnisse über längere Zeiträume noch starr und monoton, zerfallen diese gewohnten Zustände inzwischen zusehends.
              Die gegenwärtige Krise des Kapitalismus erscheint auf den ersten Blick als Abfolge disparater Erschütterungen: Finanzkrise, Pandemie, Krieg, Inflation und ökologische Zerstörung. In dieser Perspektive wirkt sie fragmentiert. Ihr Zusammenhang bleibt unsichtbar.

              Seit den 1970er Jahren hat sich jedoch eine historische Konstellation herausgebildet, die sich mit der globalen Finanzkrise von 2008 verdichtet hat und seither fortwirkt. In diesem Sinne lässt sich von einer organischen Krise sprechen – einer Krise, die nicht nur die Ökonomie betrifft, sondern zugleich Akkumulation, politische Integration, soziale Reproduktion und ideologische Selbstdeutung erfasst.

              Der Kapitalismus der Nachkriegszeit beruhte auf einem spezifischen historischen Arrangement: Massenproduktion, sozialstaatliche Absicherung und ein politisch moderierter Klassenkompromiss zwischen Kapital und Arbeit stabilisierten die gesellschaftliche Entwicklung über mehrere Jahrzehnte. Diese Formation ist inzwischen zerfallen. An ihre Stelle ist kein neues stabiles Modell getreten. Daraus ergibt sich ein Zustand struktureller Unsicherheit, der sich nicht mehr als vorübergehende Störung beschreiben lässt. Krise wird damit selbst zur Normalform gesellschaftlicher Reproduktion.
              • (geb. 1962) am

                @ "Hemma820" - Ihr Text ist keine Eigenleistung, sondern eine Kopie aus einem Essay von Manfred Steglich mit dem Titel "Die multiple Krise des Kapitalismus".

                Er beschreibt dort u.a. wie der Abbau sozialer Sicherheiten und kollektiver Strukturen den Glauben an Fortschritt und sozialen Aufstieg schwächt. Dies führe zu Vereinfachungen, Sündenbockzuweisungen und autoritären Versprechen. Rechtsextreme Kräfte instrumentalisueren dann diese für ihre Agenda.

                Als Gegenstrategie plädiert der Autor u.a. für die Wiederherstellung Sozialer Sicherheit, die Abkehr vom Neo-Liberalismus und den Entwurf einer konkreten neuen linken Erzählung, die über das reine Verwalten von Krisen hinausgeht, eine radikale Rückkehr zur sozialen Frage.

                Der Autor selbst war Gründungsmitglied des BSW, ist aber inzwischen ausgetreten, u.a. weil sich das BSW zu weit an die Rechte angenähert habe.
            • am

              Völlig unrelevante Themen und Nachrichten aus aller Welt lenken von tatsächlich eigenen Problemen und Entwicklungen im eigenen Land ab.
              In der Gesellschaft wird In den letzten Jahren wird immer wieder der zunehmende Verlust der Diskussionsfähigkeit beklagt. Besonders in sozialen Medien scheint sich dieser Trend zu manifestieren, oder wird durch sie sogar verstärkt. Menschen tendieren dazu, einander zu beschimpfen, Meinungen herabzusetzen und auf Argumente nicht einzugehen. Es stellt sich die Frage, woher diese Entwicklung rührt. Eine Erklärung liegt in der Art und Weise, wie Medien über brisante Themen berichten und wie diese Berichterstattung die öffentliche Meinung prägt.
              • am

                Tja, Sachen gibt's.
                Die neuesten Erkenntnisse bestätigen den aktuellen Stand der Vergangenheit.

                Aber Dankeschön!
              • (geb. 1962) am

                @ 1855927 - Ihr Text ist keine Eigenleistung, sondern eine Kopie aus dem Forum "Progressive Stimme", das Argumente, Fakten und Quellen für sich in der Tat oft wiederholende Online-Diskussionen bietet.

                In den Beiträgen des Blogs wird Rechtsextremismus als eine fundamentale Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, Minderheiten und die demokratische Kultur eingestuft.

                Doch auch wenn dies als Aufklärungsforum mit Materialien für sich ständig wiederholende Diskussionen betrachtet wird, ist auch hier das Kopieren und direkte wieder Einsetzen ohne Quellenangabe eine Urheberrechtsverletzung.
            • am

              Interessant, was Fehler so offenbaren, lt. rbb24: 
              Der "Spiegel" bezieht sich in seinem Bericht auf mutmaßlich interne Anmerkungen Eralps zu einem Interview, die versehentlich an das Magazin geschickt worden seien. Aus den Anmerkungen geht dem Magazin zufolge hervor, dass Eralp eine Reaktion der genannten Person oder seiner Unterstützer fürchte. "Ich kann mich und meine Familie nicht für den SPIEGEL in Gefahr bringen", schreibt Eralp dem Bericht zufolge.“ Von wegen, die haben kein Problem mit den antisemitischen Mitgliedern und Anhängern. Haben die Linken deshalb von einer drastischen Kürzung bei der Zahl der Polizisten in Berlin abgesehen? Man könnte sie selbst einmal brauchen?

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