• Kommentare 11–20 von 9312

    • (geb. 1954) am

      Hera,mit was für Unterstellungen und was für einen Unsinn kommen Sie denn?
      RUSSEN AFFINITÄT. Von Butscha und wenn es meine Familie betreffen würde.
      Erstens,ich wünsche mir,dass der Ukrainekrieg so schnell wie möglich beendet wird.
      Nur mit Waffenlieferungen,Geld und Manövern vor Kaliningrad wollen die Kriegswilligen Europäer nur den Krieg verlängern.Hat der Westen und hauptsächlich die Europäer irgendeinen VERNÜNFTIGEN Vorschlag zur Beendigung des Ukrainekrieges gemacht?
      Jetzt kommen die Kiesewetters und Strack Flak Rhein Metalls wieder aus ihren Löchern und wollen den Krieg nach Russland tragen.Was sagen denn die DNA Beweise aus?
      Das Dilettanten DNA an einer Konservendose und an einer Antenne hinterlassen haben.Natürlich vom russischen Geheimdienst ausgebildet.
      Erzählen Sie auch nichts von Gerechtigkeit und Menschenwürde.Die gibt es auf der ganzen Welt NICHT.Stimmt erst recht nicht in Russland und der Ukraine,genauso wenig wie bei uns.Und angebliche Eliten werden auch bei uns,in Elitenunis,wie Burschenschaften oder ähnlichen Vereinen ausgebildet,bzw.eingeschleust.
      • am

        Hexen schwafeln gern und hören sich am liebsten. Ob dies eine tiefbraune Hera und puterote hera ist, bleint auch nur Schn-Ulli..🤣🤣🤣🤣🤣😊😊😊😊😊😁😁😁😁
      • (geb. 1962) am

        Sentenzchen, passen Sie auf, dass Sie Ihr intellektuelles Höchstlimit nicht zu oft präsentieren, sonst kommt 😁😁😁😁😁🔒🔒🔒
      • (geb. 1954) am

        ImpoTENZ,An Ihrem Zweizeiler sieht man wieder,dass man die AfD zurecht als
        ALTERNATIV FÜR DOOFE bezeichnet.🤯🤯🤯🤮🤮🤮
      • am

        028, eigentlich wollte ich Ihr Gepolter ignorieren, nur zwei Dinge dazu:

        1, Es gibt glaub ich Niemanden bei Verstand, der sich kein Ende des Ukrainekrieges wünscht. Aber nicht zu Putins Bedingungen, ER ist der Kriegstreiber und sonst Niemand! Sie betreiben Täter/Opfer-Umkehr und unterscheiden sich damit in keinster Weise von rechten Parolen.

        2. Burschenschaften sind Studentenverbindungen, von denen sich leider ein Teil zur rechtsextremen Kaderschmiede entwickelte, aber das sind Vereine, denen man freiwillig beitreten kann und keine staatliche Pflichteinrichtung!
    • am

      In allen staatskonformen Politstuhlkreis-Tribunalen wird populistisch versucht, jeden Schmutz und Hass gegen die Opposition und deren Wähler zu schüren, damit jetziges Regime an der Macht bleibt..
      Die Zulassung der Medien mit ihren speziellen Kadern platzierten bedingt es einfach, sich unterzuordnen.
      Jedenfalls ist es immer wieder klasse, wie schlaueste "Lupenreine " dank Zwangsmediengebühr ihrem KI-Herzen völlig umsonst Luft verschaffen wollen. Wichtige „Experten“ immer gern eingeladen. Ganz vorn dabei auch Frau Kinski mit perfekter Predigt
      Amen !
      • (geb. 1962) am

        Na, da spricht ja wohl Herr Kinski, @ User 194789

        Wer ist denn wohl diejenige, die stets populistisch versucht, Schmutz und Hass gegen den Kritiker zu schüren, der offenbart, dass die AFD in Wahrheit nix anzubieten hat?

        Beleidigungen, Hetze bis zu Nazi-Vorwürfen hat man sich auch heute wieder anhören müssen von den Apologeten dieser Partei. Vertrauenswürdig erscheint sie damit nicht.

        Aber die Wahrheit sprach wohl Klaus Kinski: "Ich kann Sie gar nicht so beleidigen, wie Sie mir auf den Wecker gegangen sind."
    • (geb. 1974) am

      Man mag es schon gar nicht mehr hören wollen:
      Der dumpfe und rechtsradikale AfD-Wähler sei derjenige - der auch ja ständig aufgeklärt und abgegrenzt markiert gehört!
      ...bisschen stasimäßig und ja alles protokollieren.

      Völlig dumme Annahme vor vorneweg!

      Studie widerspricht dem Bild vom "abgehängten" AfD-Wähler.

      Eine großangelegte Studie mit rund 32.000 Befragten über zehn Jahre, über die "WELT" berichtet, zeigt:
      AfD-Wähler kommen keineswegs überwiegend aus sozial oder finanziell abgehängten Schichten - wie immer wieder verbreitet wird.
      Vielmehr findet die AfD zunehmend Unterstützung in der bürgerlichen Mitte - bei Selbständigen, Angestellten und Menschen mit gesicherten Einkommen.

      Das verbreitete Bild vom "abgehängten AfD-Wähler" greift schon längst nicht mehr und daher immer deutlich zu kurz.
      Für wie dämlich hält man eine Bevölkerung eigentlich?!

      ...ernsthafte Frage.
      • (geb. 1962) am

        Richtig, @ catweazle - Das war schon immer, auch in den neunzigern, die blinde Stelle bei der Analyse vom Rechtsextremismus. Den man immer gern den Exkludierten zuweist (oder als Gegenpol zu den ebenfalls exkludierten Linken darstellt). Wie etwa auch, in diesem Zusammenhang immer "Bildungsferne" zu attestieren. Auch so eine Fehldarstellung.

        Rechtsextremismus gibt es genauso in der Mitte - wo man bekanntlich auch viele seiner Vordenker findet. Sozioökonomisch fällt da am ehesten noch die gehobene alternative Mittelschicht heraus, die sich praktisch nicht sorgen muss und andere Werte vertritt.

        Dennoch ändert diese Erkenntnis wenig an den Motiven, die eine ähnliche Linie aufzeigen. Ob es nun der erlebte Abstieg (Statusverlust), die Angst vor dem Abstieg (Statuspanik) oder der ellenbogenhafte Wohlstandschauvinismus (Satusverteidigung um jeden Preis) ist, das gemeinsame Band über die Gruppen ist die Verlust- und Abwehrreaktion.

        Das geht einher mit einer Partei, die diese Verlust- und Statusängste noch einmal erhöht und die Ursachen noch verstärkt. Die AFD als geschickte Marketingpartei, die ihre Wählerschaft selbst erzeugt. Wie ein Psychiater, der dem Patienten die Neurose andichtet, die er vorgibt zu behandeln.

        Zitieren Sie mich aber gern so: "Die AfD handelt als politischer Akteur, der Ängste nicht nur bewirtschaftet, sondern sie durch gezielte Krisenrhetorik erst kultiviert und pathologisiert, um sich selbst als exklusive Therapie anzubieten."

        Übrigens das gleiche Spiel wie in den 90ern, nur mit etwas geringerem Ausmaß, etwas anderen Parteinamen und einer deutlich wacheren Zivilgesellschaft. Und die wirtschaftliche Krise war schien weniger strukturell. Der Druck im Kessel der "Mitte" ist heute höher.
      • (geb. 1974) am

        ...Ihre recht kruden Annahmen und teilweise herbei halluzinierten Blödsinn kann man rein logisch nicht mehr ganz folgen.

        Eines kann man aber sicherlich sagen:
        Sie sind ein echtes Kuriosum an Phänomen.

        Denken Sie bitte daran, nicht so viel denken - es geht am Ende sowieso nur immer ums gute Gefühl!

        ...unser @Uli, sein Forum.
    • am

      Selbsthilfegruppe Illner verbeißt sich in tragische Offenbarungen wegen dem desolaten BR-Elite-Regime.
      Ein Jammertal der dritter Reihe – und für ihre Amateur-Chaoten Stoff zum hetzen - bis zum Ende🤣🤣🤣🤣👍👍👍👍👍👍👍
      • am

        @diametral, sehr gut argumentiert. Die wirtschaftliche Misere der DDR wird gern vernachlässigt. Vergessen die Altbauwohnung, in der es durch die Decke tropfte, die schlechte Luft wegen der Kohleheizungen, Leuna , Bitterfeld, Bückware usw.
        Aber genug damit. Wie @Hera sehr richtig anmerkt, hat die heutige junge Generation grundsätzlich mit Ostalgie nichts mehr am Hut.
        • am

          Ja genau, und dann gab es nicht mal Eimer oder Gefäße mit denen man das Wasser von der Decke auffangen konnte. Nach der Arbeit mussten wir die Mülltonnen nach Leergut durchsuchen um die hohen Mieten bezahlen und die hohen Kosten für die Nahrungsmittel decken zu können. Diese Aufzählung könnte man fast endlos fortsetzen, das Leben war ein Albtraum.
          Das ist im Westen Deutschland s natürlich nicht bekannt geworden, dafür hat die Stasi gesorgt.
          Hera, ihre Bekannten in Thüringen haben das bestimmt bis heute nicht erzählt, weil sie schämen.
          Aber Hera, ich denke , sie haben das schon immer vermutet.
        • am

          Nanu, Sie sprechen mich an, Gierwitz? Fanden Sie gestern nicht - aus Ihrer Sicht - einen Disput mit mir sinnlos? Ich finde das übrigens auch, wie bereits mitgeteilt, nur soviel, es sind Verwandte, die ich in Thüringen habe, ich musste nichts vermuten, war/bin immer über die Realität informiert! Und sie gehören zu den 60%, die sich ohne AfD ziemlich wohl fühlen im Vereinten Deutschland!
        • am

          Beate 03 , ich weiß nicht was sie gerade gelesen haben, mein Beitrag kann es nicht gewesen sein.
      • am

        Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
        • am

          Das ist Ihnen echt super gelungen, @ Paule, hier keine Ost/Westdebatte zu entfachen!
          Da stimme ich @ whatwatch zu, was soll das? Ist es eine Rechtfertigung für den Rechtsruck in Sachsen-Anhalt und anderen Ost-Bundesländern?

          Man sollte einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass auch dort noch immer eine Mehrheit von ca. 60% n i c h t rechtsextrem wählt.......( Und die Wahlergebnisse von Sonntagabend abwarten)

          Wenn selbst nach 37 Jahren, in denen eine Generation heranwuchs, welche die Teilung Deutschlands garnicht erlebte, in einigen derer Köpfe noch immer eine imaginäre Mauer vorhanden ist, dann sollte dieses Problem nicht noch befeuert, sondern massiv bekämpft werden. Da sind solche Diskussionen eher kontraproduktiv! Meine Meinung!
          • (geb. 1962) am

            @ Hera - Sie gehören hier zu den Vernünftigen, ich widerspreche dennoch ein wenig.

            @ Paule formulierte sicher moralisierend, aber im Kern hat er einfach recht - wenn man nicht auf die ökonomischen Hintergründe der Entwicklung schaut, wird man die Entwicklung nicht verstehen können. Genau das ist Analyse - das Gegenteil von Rechtfertigung.

            Nur ist es heute leider so, und das ist das Fatale, dass jede Analyse zwangshandlungsmäßig zu einem sofortigen Aufploppen ideologischer Kampfverbände führt.

            Ich meine, klar, die Rechtsextremen nutzen es sofort, um ihr verdrehtes Kauderwelsch in die Welt zu spucken. Aber die Gegenseite? Macht daraus ein Ostalgie-Phänomen, das sowieso bald ausstirbt. Was empirisch einfach nicht stimmt, was etwa das MDR-Projekt "DNA des Ostens dokumentiert (inkl. Bedeutung kultureller Symbole bei jungen Leuten). Genausowenig wie das mit den "autoritären Ossis, die die Freiheit nicht verstanden haben" oder was sich der Gaukler mit dem Doppelherz da immer her kriegt, auch im Ansatz nur irgendwie Sinn macht.

            Es bringt einfach nichts, gegen den Rechtsextremismus allein angehen zu wollen mit Mythen, oder, wie wir heute sagen, "kulturellen Erzählungen." Denn wird die aktuelle Politik mit den aktuellen Ergebnissen fortgesetzt, werden wir in den Westbundesländern zukünftig zwangsweise vergleichbare Ergebnisse haben - wenn sich nicht eine starke demokratische Opposition bilden kann, die bessere Politik hervorbringt. Das ist fast wie ein "Naturgesetz der Geschichte".

            Der Versuch einer Erklärung ist also nicht als Rechtfertigung framebar. Dies sehe ich eher als Versuch einer Re-Mythologisierung.

            Nicht über die Leute so viel schimpfen, sich über die komischen kulturellen Mythen und Mauern da streiten, sondern den Rechtsextremen einfach ihren Unfug um die Ohren hauen und eine strukturell vernüftige Politik machen.

            Ich meine, eine Partei, die mit abgelaufenen Ossi-Mythen daher kommt und mancherorts gar von Sozialismus schwadroniert - und gleichzeitig alle sozialen Schutzrechte abreißen, jeden Internationalismus über Bord werfen, Bezitzlose exkludieren und das dann noch in eine Blut- und Boden getränkte Besitzstandswahrungselite übersetzen will, die ist doch für jeden vernünftigen Menschen die größte Verarrsche.

            Fakten statt Framings. Analysieren statt stigmatisieren. Politisch kämpfen.
          • am

            Wissen Sie, @ Uli, im Prinzip hat @ diametral in seinem Beitrag von gestern, 17:14 das richtige gesagt: es geht um die Gesinnung!
            ( Er selbst ist dabei nicht auszunehmen)

            Man redet nicht miteinander, sondern gegeneinander und keiner versucht die Positionen des anderen zu verstehen, wenn diese nicht in sein vorgefertigtes Weltbild passen. Soziale Medien ( nicht nur die ) befördern das,, die Politik der Mitte ist derzeit hoffnungslos überfordert, weil sie politische Ränder mit utopischen Versprechungen vor sich hertreiben, ( die gefährlichen Positionen werden dabei gerne übersehen vom Wähler), sicher spielt auch "falsches Führungspersonal" eine Rolle, richtig, eine suboptimale Spaltung unserer Gesellschaft.

            Warum ist es nicht möglich, wenn man dem Unheil in Gestalt einer verfassungsfeindlichen Partei, die uns ins Chaos treibt, in die Augen blickt, dass demokratische Parteien g e m e i n s a m dem entgegenwirken? Könnte es nicht Kompromisse geben die am Ende unserer Gesellschaft dienen und nicht parteipolitischen Standpunkten? Die Chance wäre jetzt da..........
          • (geb. 1962) am

            @ Hera, ich weiß, worauf Sie hinauswollen und es ist auch mein Ansatz, eine Einigkeit im Kampf gegen Rechtsextremismus herzustellen. Ich glaube nur nicht, dass es funktioniert, wenn man sich auf die Ebene der Kultur- und Identitätskämpfe einlässt. Das halte ich für Scheindebatten, mit der man eine AFD letztlich befeuert.

            Der genannte Post von @ diametral hatte mir auch gefallen - allerdings als satirischer Beitrag. Einen derart oberzynischen Text habe ich noch nie gelesen, der Markt ist der Richter und wer damit Probleme hat, hat halt die falsche Gesinnung. So absurd muss man erstmall formulieren können.
          • am

            Es war eigentlich mein Ziel, dass Sie verstehen, worauf ich hinauswill, @ Uli 😉
            Es ging mir aber nur um den einen Satz in diametral's Post und ich deutete den für mich nicht marktbezogen, die Bezeichnung "Gesinnung" ist letztendlich in dem Fall sogar falsch, die ist individuell, mir geht es eher um Ideologie, die für mich manchmal nicht nachvollziehbar reales Denken und Handeln beeinflußt und die im Kampf gegen Verfassungsfeinde überwindbar sein sollte/könnte/müsste......
        • am

          Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
          • (geb. 1962) am

            @ 1939904 "Verstört" wirken wohl eher Sie mit dem nervösen Durcheinander. Typisch auch für Rechtsextreme, wenn ihr Unfug gerade aufgeflogen ist.

            Lernen Sie mal strukturiert schreiben, dann kann man es strukturiert widerlegen.
        • am

          Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
          • (geb. 1965) am

            was erzählen Sie denn da für einen Schmarren?

            Vorab - nur mal zu den Wohnungen:
            >>Während 1988 in der alten Bundesrepublik (BRD) der statistische Fehlbestand noch bei rund 400.000 bis 600.000 Wohnungen lag, eskalierte die Situation durch die Wiedervereinigung dramatisch: 1992 fehlten im wiedervereinigten Deutschland laut Schätzungen des Deutschen Mieterbundes (DMB) rund 2,5 Millionen Wohnungen.<<

            Es ähnelt sogar sehr dem Wohnungsmangel heute.
            Dürfen Sie sich nun selbst überlegen, was das mit "Migration" zu tun haben könnte.
            Dennoch bekamen NPD oder Republikaner keine 42%.
            ----


            >>Nein, es war die sehr kurze Zeit um 1990 eines „Neuen Forum“, welches als Alternative zur SED-Ära ein eigenes, selbständiges Land gestalten wollte<<

            was, wie .. völlig zahlungsunfähig, und zuerst die Ostmark in die harte DM eintauschen wollen und dann eigenes Süppchen kochen?
            Dann hätten sie eben gleich die Konsequenzen tragen müssen und sich selbst herauslavieren mit einem eigenen Staat und ihrer Ostmark.
            ----

            >>... auch noch den elendsten Schrott-PKW, die Zugspitze raufkrabbelten und jeden Billigstkram der „Konsumgesellschaft-West“ grabschten ..<<

            Ja warum denn wohl?
            Es war definitiv so und nichts mit "Propaganda-Werbung des „Werte-Westens“".
            Wir hatten hier Wohlstand, von dem DDR-Bürger nur träumten.

            Und Freiheit. Diese kostet aber jedem auch etwas:
            Eigenverantwortung.
            -------

            >>Beispiel: Polikkliniken der DDR gecancelt – inzwischen vom BR-Regime auf die Idee von „Ärztehäusern“ gekommen---
            oder in der DDR entwickelte ...<<

            Allein schon aufgrund der Bev.zahl:
            Der Hund wedelt mit dem Schwanz und nicht umgekehrt.
            Da hat sich die Minderheit nun mal der Gesamtheit anzupassen.
            Auch hier wird kein eigenes Süppchen gekocht, nur weil irgendwelche Alt-SEDler oder Randgruppen das so wollen.
          • (geb. 1965) am

            ...

            >>entwickelte technische Produkte für Elektronik, Unterhaltung,, Haushaltgeräte, Haus-Hof und Garten..<<

            Mein Gott, dann bringt halt den E-Trabi oder EWartburg auf den Markt.

            Es gibt Gesetze und Richtlinien auch von der EU, die mir gleichsam nicht passen, aber man muss sich nun mal an "DIN-Normen" usw. halten.
            "Deutsche Industrie Norm", nicht "DDR Industrie norm".
            Ansonsten ist D ein freies Land.

            Die ostdeutsche Bev. stürmte geradezu auf Westprodukte.
            >>Elektronik, Unterhaltung,, Haushaltgeräte<<

            Blödsinn, da ist ja nicht mal mehr der westen konkurrenzfähig, obwohl wir damals (von wegen DDR) weltführend waren.
            Heute alkes nur noch chinesische, koreanische, taiwanesische Produkte ..
            mei, dann bringt eben Eure Produkte auf den Markt, aber ich sage jetzt schon: die werden in Lagerhallen verrotten.
            So wie bei uns. Siemens baut keine Handys mehr, Grundig, Saba, Nordmende, Dual, Loewe .. gibts nicht mehr.
            AEG, Bauknecht, Krups .. nur noch Namen, wird im Ausland produziert.

            DDR-Produkte? Doe wollte doch niemand mehr.
            Es gab auch keine Investoren, die da Geld reinstecken wollten.

            Einige Marken behaupteten sich, auch heute.

            Da erzählt jemand was von "Lebenserfahrung" .. pfff.
            Man muss halt mal verstehen wollen, wie internationale Märkte, Produktionskosten und Nachfrage funktionieren.
            Man hat eben nur noch mit Hightech oder über den Preis eine Chance.
            ----

            >>Neue Forum<<,
            dass ich nicht lache.
            Es waren doch die Ostdeutschen selbst, die diese in die Bedeutungslosigkeit versinken ließen.

            "wir sind das Volk" hieß es anfangs, dann " wir sin ein Volk".

            Die Mehrheit wollte keinen eigenen Staat und etliche vom Neuen Forum tauchten in Parteien wie auch Bündnis 90 unter.
          • (geb. 1974) am

            ...ja, genau!

            Und ewig grüßt das Murmeltier - hab' ich schon irgendwo und so ähnlich müde x-mal mehrfach gehört!

            Der "arme Ossi" und sein Schicksalsschlag nach der Wende - Oh Gott.
            Bullshit, der sogenannte "Ossi" hat noch immer sehr gute Antennen für dumme Scheiße, woher es geweht kommt.

            Kann man jetzt auch endlich mal bitteschön den Fokus wieder nach vorne richten.
            Ist ja schlimm, diese ewig sinnlosen "Lanz-Debatten" hier...
        • (geb. 1974) am

          Der ÖRR kann meinetwegen senden was er will - von mir aus den größten Schwachsinn im Mainzelmännchen-Format - aber bitte nicht als wehrlose Zwangsabgabe von jedermann abgeknöpft.

          Was ist das denn für ein Missverständnis von freier Marktwirtschaft:
          Nachfrage bestimmt den Konsum und natürlicher Entwicklung des Marktes.

          Es riecht hier stark nach unlauteren Wettbewerb - und staatlichlich finanzierten Eingriff des Marktes und Beeinflussung.

          Der ÖRR gehört sofort abgeschafft "Petition"!

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