Kommentare 11–20 von 9363
User 1949090 (geb. 1955) am
Völlig unabhängig vom Thema möchte ich mal meinen Unmut äussern über diese ständigen Debatten , in der Regel polemisch aufgeladen . Mich ärgert es sehr , wenn die Gesprächspartner einander nicht ausreden lassen . Ständig wird verbal reingegrätscht . Wie bei den meistenTalkrunden dauert es nicht lange bis zwei , drei der vier Gäste gleichzeitig reden . Wer am lautesten ist und am längsten durchhält hat recht ( ??! ) Ich finde das niveaulos . Gibt es nicht Formate , in denen sachliche inhaltliche Dialoge stattfinden ? Das vermisse ich in den öffentlich rechtichen Sendern genauso wie im Bundestag . Wir müssen doch nicht unbedingt alles nachäffen , was aus den USA kommt . ich habe den Eindruck , dass es häufig die Moderatoren sind , die provozierend in diese Richtung arbeiten . Schlimm finde ich , dass ich dann so etwas noch mitfinanzieren soll . Ich habe mich schon öfter diesbezüglich geäussert , habe aber noch nie erlebt , dass das thematisiert wurde . Freundliche Grüße , Norbert Himpel .
User 1949089 am
Lieber Herr Lanz,
auch die heutige Sendung bestätigt für mich leider den Eindruck, dass Ihre Gesprächsführung zunehmend von Unterbrechungen, Zuspitzungen und einer teilweise unnötig konfrontativen Haltung geprägt ist.
Ich habe Ihre früheren Dokumentationen als sachlich, informativ und ausgewogen geschätzt. Davon ist in Ihrer heutigen Moderation aus meiner Sicht immer weniger zu erkennen.
Ein guter Journalist sollte kritisch nachfragen, zugleich aber neutral, objektiv und gegenüber allen Gesprächspartnern gleichermaßen fair bleiben. Gäste sollten ihre Argumente zunächst vollständig darlegen können, bevor diese eingeordnet oder hinterfragt werden. Das haben Sie definitiv leider nicht mehr! Hinterfragen sie sich das bitte selber mal. ... Mein Tipp: Schauen Sie sich Ihre heutige Sendung selbst noch einmal an – insbesondere vor dem Hintergrund, dass große Teile der deutschen Gesellschaft spürbar Veränderungen erwarten, und zwar jetzt!! Die entscheidende Frage ist: Was muss noch geschehen, damit auch der Journalismus diese Stimmung und den Wunsch nach Veränderung stärker wahrnimmt und ernsthaft reflektiert?
Journalisten wie Peter Scholl-Latour haben gezeigt, dass kritischer Journalismus auch ohne permanente Unterbrechungen und Inszenierung möglich ist.
Für mich hat Ihre Sendung dadurch deutlich an journalistischer Qualität verloren. Deshalb habe ich heute erneut umgeschaltet und werde sie künftig nicht mehr regelmäßig verfolgen.
Alles Gute!Cosima K. am
Der gestrige Sieg der Demokratie findet größte Anerkennung und Lob. Umso mehr, als dass sich die Alternative unheimlicher Hetze und hass ausgesetzt sah.
Viele Menschen, nicht nur in Sachsen-Anhalt, haben Angst, CDU & Blockflöten könnten trotz eindeutigem Ergebnis die Macht wieder an sich reißen und das Land schmiert weiter ab im Unionschaos.
Leider scheinen auch Medien die Zeitenwende nicht gecheckt haben – verbreiten sie doch in Nachrichten weiter nur negative Darstellungen, unartikulierte Strassenstimmen in methodischer abwertender Rhetorik.
Hier ist es notwendiger denn je, Medienvertreter auf ihre eigentlich notwendige neutrale Berichterstattung zu verweisen. Denn noch immer verbreiten die Redaktionen abwertende Reaktionen und drohende Horrorszenarien.
Das ist nicht weiter hinzunehmen.Catweazle74. (geb. 1974) am
...der Untergang von Politik und einseitiger Medienberichterstattung des ÖRR's ist mittlerweile unfreiwillig komisch!
Reformer 028 (geb. 1954) am
Das wird ja eine Woche für völlig schmerzbefreite.
Gestern schon sofort eine Phönix Runde,dann Miosga,als Highlight Illner mit einer Sondersendung.Was hat die Trulla da rumgestottert,dabei hab ich nur 2,3 kleine Ausschnitte gesehen.Heute geht es weiter mit Hart aber unfair.Dann noch der Selbstdarsteller Lanz mit einer Sondersendung.Und so wird es die Woche weitergehen,mit Maischberger,nochmal Stottertrulla Illner und noch dreimal Phönix Runde und natürlich
noch Lanz.Dann wird immer das Gleiche Geschnatter durchgekaut.MUH.
Also ein MUSS für Hardliner von überflüssigen Schnattersendungen,mit den fast immer gleichen Phrasen Schnatteren.Ergebnis,wie immer,es ändert sich nichts.Viel Spaß.725819 am
Jetzt hat die AfD übermäßig erfolgreich abgeschnitten, aber deren Fans hetzen hier weiter. Jetzt besauft euch doch mal drei Tage lang und dann beobachtet genau, ob die AfD so „demokratisch“ agiert, wie von Ihnen behauptet!
Wir stellen weiterhin fest, dass die Vorhaben der AfD alles andere als demokratisch sind. Eine simple Feststellung, mitnichten Hetze. Wer das nicht auseinander halten kann, aber Wahlentscheidungen trifft, oh je!Catweazle74. (geb. 1974) am
Das Gute ist bei denjenigen ja inzwischen, die Argumente gehen denen sichtbar aus und man gibt sich einer geistlosen Lächerlichkeit zunehmend preis.
Manche Dämlichkeit braucht man hier gar nicht mehr großartig kommentieren, da ist die verbale Entgleisung schon offensichtlich eingebaut - sehr praktisch.
AfD-Wähler jetzt hier schon als "Hetzer" zu bezeichnen, ohne dabei sogar mal irgendwelche Beispiele anzuführen, obwohl man nur legitim ein grandiosen Wahlsieg feiert.
Zurecht!!!
Wie dumm muss ein Mensch überhaupt ersteinmal werden?!
Im eigenen Kopf scheint defenitiv nichts mehr "normal" zu laufen, die maximal trottelige Aussage des Tages heute!
Eigentlich unfassbar, wie diese Menschen ihr Vokabular zur eigenen Legitimation vor anderen erklären wollen, und dabei aber die größten "Spalter" und "Hetzer" einer Gesellschaft unbemerkt werden.
Aktivismus und Ideologie macht dumm!!!Reformer 028 (geb. 1954) am
Da hat der Geistlose,Lächerliche und Dämliche Höhlendödel wieder eine verbale Entgleisung sehr praktisch eingebaut.Bei diesem dummen Menschen,ist in seinem Kopf definitiv nichts mehr normal Dss merkt man, jedes Mal, an seinen trotteligen Aussagen.🤯🤯🤯Hera am
Was Aktivismus u n d Cannabis bei Menschen anrichtet, verdeutlichen Sie hier eindrucksvoll, @ Catweazle! Hängt sich wie eine Klette an jeden Kommentar mit dümmlichsten Parolen! Direkt abschreckend, das Profilbild mit dem Flugaffen auf knallgelber Signalfarbe!
@ 819 Es sind ja in zwei Wochen weitere Wahlen in Meck-Pomm und Berlin, solange wird dieses unqualifizierte Geschmiere hier weitergehen.Catweazle74. (geb. 1974) am
Sprach, und bekundet hier wiedermals deren eigenen frustrierten Unmut. Der Abend ist somit wieder gerettet, bis der nächste Morgen wieder anbricht und alles sinnlos denselben Lauf nimmt.
Manche raffen sichtlich gar nichts mehr - Gedankliche Rückkopplung!
#Kreuzworträtsel
User 1921422 am
Früher klappte es mit Aufrechterhaltung von unguten Verhältnissen noch – inzwischen
Hat sich die demokratische Welt weiterentwickelt.
Anlässlich der Niederschlagung des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953 hatt Bertolt Brecht damals sehr gut formuliert:
Die Altparteien haben es schlecht mit uns erwischt.
Wir haben ihr Vertrauen verscherzt. Es wäre besser, die Altparteien
würden uns auflösen und sich ein anderes Volk wählen.PauleHeißter (geb. 1984) am
Völlig richtig. Man sollte nicht so einen Aufriss machen. Dieser Wahlsieg der AFD wird vorerst eine Eintagsfliege bleiben, weder in Meck-Pomm und schon gar nicht in Berlin ist mit derartigen Ergebnissen zu rechnen. Ich bin dafür, dass der schöne Siegmund Ministerpräsident wird, dann kann die AFD zeigen, ob sie ihre vielen Wahlversprechen einhalten kann oder ob diese wie Seifenblasen zerplatzen und die Bürger können ihre Schlüsse daraus ziehen.diametral (geb. 1965) am
In Mecklenburg-Vorpommern hat
die AfD 35%
die SPD 32%
Schwesig macht so weit einen ganz guten Job.
Die AfD hat keine Chance an die Regierung zu kommen, aber das Bild sieht sehr wohl ähnlich aus wie in SA, wenn auch nicht ganz so extrem.
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Berlin.
Künstler-, Drogen-, Party-Hochburg mit Film-, Musik-, Kunst-, Highlife-Szene,
finanziell schwach mit hoher ProKopf-Verschuldung und Negativbilanz, extrem angespannter Lage im Wohnungsmarkt, sozialen Brennpunkten ( Alexanderplatz, Neukölln, Görlitzer Park, Großsiedlungen am Stadtrand)
.. und auch vor allem aufgrund der Künstlerszene extrem linkslastig.
Da würde ich sagen: Sonderfall.Catweazle74. (geb. 1974) am
Berlin ist definitiv "lost Place" - keine Frage, sondern eine Feststellung.
Nicht umsonst wurde früher eine Mauer um die Stadt gezogen, die heute sogar wichtiger denn je wäre.
Stadtteile davon sind mittlerweile unwiederbringlich links "verseucht"!
#LastenfahrradUndVeganerLifestyle
Catweazle74. (geb. 1974) am
Was sich nach der Wahl in Sachsen-Anhalt jetzt gerade abspielt, ist nicht nur enttäuschend, sondern ernsthaft unverantwortlich.
Friedrich Merz bezeichnet den Wahlerfolg der AfD jetzr als "Machtergreifung" - und bewusst so formuliert.
Widerlicher kann man eine Demokratie nicht mehr verächtlicher machen und deren Protagonisten einer abgewählten Zeit die eigene Hilflosigkeit aufzeigen.
Genau diese Wortwahl ist völlig fatal. Die Menschen in Sachsen-Anhalt haben schließlich nur mal gewählt - was ist los mit euch?!
Sie haben ihre Stimmen abgegeben und damit demokratisch entschieden, wie ihr Parlament zusammengesetzt sein soll.
Man muss die AfD nicht mögen. Man kann ihre Politik auch scharf kritisieren und ihre Positionen entschieden ablehnen. Aber ein demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis als "Machtergreifung" zu bezeichnen, vermittelt Millionen Menschen vorsätzlich den Eindruck, ihre Stimme sei etwas Undemokratisches oder Verwerfliches - wo man sich gegen "wehren" müsste.
Das spaltet unsere Gesellschaft und erinnert an dunkle Zeiten!
Und gerade Friedrich Merz, die "Blitzbirne", sollte sich nach diesem absoluten Wahldebakel vielleicht mal zuerst fragen, warum so viele Menschen der CDU den Rücken gekehrt haben, anstatt den politischen Gegner und dessen Wähler mit historischen Begriffen zu überhöhen.
...hat der eigentlich kein politischen Beraterstab?!
Auch bei der AfD wird häufig mit zugespitzten Behauptungen gearbeitet und letztlich Lügen verbreitet.
Aus Forderungen nach Rückführungen ausreisepflichtiger Personen wird beispielsweise schnell die Behauptung daraus gemacht, die AfD wolle pauschal Pflegekräfte oder dringend benötigte Fachkräfte abschieben.
Wer politische Positionen kritisiert, sollte sie aber auch mal korrekt und vollständig darstellen - nicht ein Angstbild erzeugen.
Eine Demokratie muss auch unbequeme Wahlergebnisse aushalten.
Die AfD hat gewählt bekommen - das ist nunmal eine Tatsache. Ihre Politik darf und muss kritisch hinterfragt werden. Aber die Wähler selbst deshalb moralisch abzuwerten oder ihr demokratisches Votum sprachlich zur "Machtergreifung" zu erklären, ist eine völlige Schäbigkeit.
Das ist schlechte politische Verliererkultur, und angesichts der ohnehin tiefen gesellschaftlichen Gräben schlicht unverantwortlich.
Die Menschen haben gesprochen - Punkt!!!
Jetzt wäre es an der Zeit, ihnen zuzuhören.User194-Reformzeit (geb. 1998) am
Herr Catweazle74, dass Ihre und die sicher vieler anderer gleicher Meinungen trotz klarer Darstellung nicht bei einigen und auch den Verlieren auf Einsicht treffen – normal.
„Sie (die Ampel) können es nicht“ – tönte es unlängst hämisch vom Merz-Regime.
Nun glasklar: Merz und Blockflöten können gleich gar nichts. Ende Gelände !
Ja durchaus >>> Volksabstimmung bzw. Neuwahlen dürften die Trendwende noch mehr
unterstützen.
„Brandmauern“ / „Unvereinbarkeitsdogmen“ > Eigentore eines unfähigen Politkonsortiums.
Jede Sportcrew veranlasst sofortigen „Trainerwechsel“ und übt sich in maximaler Bescheidenheit.
Die Zukunft: Ein schweres Erbe aus einem Scherbenhaufen. Wie die AfD zurecht befürchtet, werden noch einige verdeckte Pannen des Regimes finanzielle Brisanz an das Tageslicht gelangen. Logisch, dieses Dilemma lässt sich nur Schritt für Schritt reparieren. Dies ist im Regierungsprogramm der AfD eindeutig klar verdeutlicht.
Sentenz am
Mit ´Staatskaperung durch RechtsschnUllis verhindern´ - erfolgte am 6. September 2026 zum ersten Mal in der deutschen Geschichte einer von noch vielen kommenden Meilensteinen auf dem Weg zu friedlicher Entwicklung und Koexistenz.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Da die CDU nicht kann und die AFD nicht mit dem BSW will, wird es wohl auf Neuwahlen hinauslaufen, es sei denn, es setzen sich in der CDU diejenigen durch, die immer schon mit der AFD kungeln wollten. Der schöne Siegmund ist sicher für Neuwahlen, in der Hoffnung, beim nächsten Mal die absolute Mehrheit zu schaffen.Sentenz am
👍👍👍🤣🤣🤣Catweazle74. (geb. 1974) am
Das wohl Schlauste für den heutigen Tag, was man in Schnipsel noch irgendwie zusammentragen konnte, um ein halbwegs lesbaren Kommentar daraus zu basteln.
Man übertrifft sich nach der Wahl hier wohl jetzt noch gegenseitig im Schlauertum!?
Gesülze ohne Ende...diametral (geb. 1965) am
das wird nicht passieren.
Wenn BSW jetzt Mist baut, ist sie weg vom Fenster.
Mit der AfD irgendetwas -was auch immer- auf die Beine zu stellen ist ihre einzige Option.
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