Kommentare 11–20 von 9514

  • (geb. 1954) am

    Die Militärausgaben sind von 2021 bis 2025 von 2,1 Billionen auf 2,9 Billionen Dollar gestiegen.Natürlich nur zur Verteidigung.Das Die Kriegsverbrecher weltweit die Waffen auch einsetzen für völkerrechtswidrige Kriege,damit konnte ja auch keiner rechnen.Deutschland alleine 2025 114 Milliarden.Sind die Sonderschulden von 500 Milliarden Euro schon verballert?Da gehen doch bestimmt noch hunderte Milliarden für Frieden,Freiheit und westliche Werte,bei einem BIP von 5%.Soviel Löcher im Arsch kann die Rüstungsindustrie gar nicht mit Geld stopfen,was Ihnen da hinten reingeschoben wird.Dafür spenden Sie ja auch an die Lobby Parteien,damit Die auch was zu feiern haben.Am Besten,alle Länder stellen auf Kriegswirtschaft um,dann klappt das auch mit dem Frieden.Kleiner Scherz.
    • am

      Russland hatte 2025 ca. 113 bis 130 Milliarden Euro rein für die „Nationale Verteidigung". Der BND schätzt die tatsächlichen Gesamtausgaben für Militär und Rüstung im Jahr 2025 auf rund 240 bis 250 Milliarden Euro - was etwa der Hälfte des gesamten russischen Staatshaushalts entspricht.Dr. M. Lütz, Psychiater, Theologe und Autor sagte neulich, dass Kriege in der Geschichte fast immer aus einer Position der empfundenen militärischen Stärke heraus begonnen wurden. Am Beispiel Russlands und der USA lässt sich das gut nachvollziehen. Damit ist es sehr unklug, gegen die eigene Verteidigung hierzulande zu argumentieren.
    • (geb. 1954) am

      819,Sie haben immer so # tolle Argumente#
      Wenn Russland für Nationale Verteidigung 113 bis 130 Milliarden ausgegeben hat und Deutschland 114 Milliarden,dann kann es ja endlich losgehen mit einem Krieg gegen Russland.Die Chance liegt dann bei 50,50,Wobei Russland die besseren militärischen Argumente hat.Wenn Der BND etwas schätzt,ist das genauso,wenn die Ukraine von angeblichen Opferzahlen bei den Russen spricht.Man kann sie nur leider nicht offiziell belegen.Herr Lutz hat bestimmt mit Putin und Trump persönlich gesprochen und dann eine eindeutige Diagnose gestellt.Nun stellen Sie sich mal vor,man hätte den Vorschlag von Putin angenommen,über eine neue Sicherungsordnung in Europa zu verhandeln,da ging die amerikanische Rüstungsindustrie ja pleite.
      Das konnte die USA ja nicht zulassen.Dafür sollen wir ja auch 5% des BIP der Rüstungsindustrie in den Rachen werfen.
    • (geb. 1962) am

      @ 819 - zur Einordnung: Lütz brachte hier einfach das Standardaufrüstungsargument, dass es fahrlässig ist nichts zu tun, wenn der Nachbar massiv aufrüstet. Weil irgendwann will er seine Waffen einsetzen - und dann steht man minderbemittelt dumm da.

      Aber was heißt das jetzt? Führt nicht, eher umgekehrt, die Gegenaufrüstung wieder in den Wettlauf hinein, der die Gefahr nicht noch vergrößert, dass ein Krieg entsteht, der so gar nicht beabsichtigt war? War Russlands völkerrechtliche Aggression wirklich ein Angriff aus der Stärke heraus - oder eher eine kolionale Maßnahme aus einer Schwäche, dem Bedenken, Hegemonie zu verlieren? (Wie auch zahlreiche Historiker eher nicht die Stärke, sondern die befürchtete Schwächung als Ursache ausmachen).

      Und selbst wenn wir es als Stärke interpretieren - lässt sich daraus ableiten, dass Russland demnächst NATO-Staaten angreifen wird? Das ist schon weit aus dem Fenster gelehnt. Und selbst wenn wir das bejahen - kann dann Deutschland als der einzige Verteidiger ausgemacht werden? Immerhin müsste hier dann der Bezug zur NATO hergestellt werden.

      Und wenn Sie recht haben mit Russlands "Schattenrüstung" von 250 Mrd., dann ist die NATO - ohne die USA - immer noch dreifach überlegen. Ich zitiere das ZDF vom 7.7.2026: "Insgesamt werden der Nato zufolge die Verteidigungsausgaben der europäischen Verbündeten und Kanada im Vergleich zu 2025 um elf Prozent auf 777 Milliarden Dollar (rund 680 Milliarden Euro) steigen."

      Mithin neige ich hier doch deutlich mehr der Position von @ Reformer 028 zu: Wozu ohne Sinn und Verstand mehr Geld in Rüstung pumpen, wenn man sowieso schon drei Mal so viel ausgibt - und sich trotzdem noch unterlegen fühlt? Da muss an einer anderen Stelle etwas nicht stimmen! Sich selbst zu ruinieren, bevor es ein anderer tut - oder was ist die Maßgabe?

      Und @ Reformer 028 - Das Sondervermögen für Rüstung waren nur 100 Mrd. (Infrastruktur 500 Mrd.). Die 100 sind praktisch schon ausgegeben, 50 real weg, der Rest in Verträgen für Waffenlieferungen vor allem aus den USA gebunden. Was jetzt noch ist, ist, dass Rüstungsausgaben oberhalb 1% BIP (Haushalt) von der Schuldenbremse ausgenommen sind. Als etwa 43 Mrd. (1% 4,3 Bio. BIP) kommen aus dem Haushalt. Sind gut 100 Mrd. für Rüstung in 2026 geplant, gehen rund 60 Mrd. über schuldenfinanzierte Ausgaben.

      Da bis 2029 (dann rund 150 Mrd. p.a.) von einem deutlichen Aufwuchs geplant auszugehen ist, steigen also die Rüstungsschulden enorm. Bis dieser Betrag wieder in den Haushalt genommen wird. Dann geht im Sozialen nichts mehr.

      Denn dieser enorme Anstieg ließe sich nicht einmal mit einem 3% Wachstum kompensieren! Von dem wir meilenweit entfernt sind, nach allen Wirtschaftsinstituten. Und die ökonomische Auswirkung von Rüstungsinvestitionen ist bekanntlich mäßig. Wi...
    • (geb. 1962) am

      Wir können also gut ausrechnen, worauf wir hier zurollen. Ein sozial- und bildungspolitisches Desaster. Wollen wir das? Ohne diese Diskussion ist es nur eine halbe, unpolitische.
    • am

      @ Uli Russlands Angriff auf die Ukraine ein Akt der Schwäche?

      War es nicht eher die Befürchtung der russischen Führung, daß ihre relative Position gegenüber der Ukraine und dem Westen langfristig schwächer werden könnte?

      Aus dieser Perspektive war der Angriff ein präventiver, respektive revisionistischer Machtversuch. Russland war militärisch deutlich stärker als die Ukraine und sah vermutlich das geeignete Zeitfenster gerade noch stark genug zu sein, die Entwicklung der Ukraine in Richtung Westen "auszubremsen"!

      Dass Deutschland militärisch "schwächelt" ist hinreichend bekannt. Deshalb bin ich aus sicherheitspolitischen Gründen für eine starke deutsche Verteidigungsfähigkeit!

      Eine glaubwürdige Verteidigungsfähigkeit macht einen Krieg weniger attraktiv, weil sie die Erfolgsaussichten des Angreifers reduziert.

      Das heisst nicht, dass unsere Infrastruktur zu Gunsten militärischer Aufrüstung vernachlässigt wird. Es muss beides möglich sein!

      Ökonomische Auswirkung haben doch auch die Arbeitsplätze - und, dass ein Teil des Wissens entsprechender Fachkräfte später auch zivile Anwendung finden kann.
    • (geb. 1954) am

      ULI,zu Ihrer Einordnung.Den USA ging es immer nur darum Russland zu schwächen.Das hat Kriegsverbrecher und zu Unrecht Friedensnobelpreisträger Obama öffentlich auch immer bestätigt.Deshalb hat Er den Putsch auf dem Maidan auch mit 5,2 Milliarden Dollar unterstützt.Dafür mussten die Ukrainer sich auch nicht an den Minsker Abkommen halten,mit Deutschland und Frankreich,Russland und der Ukraine.Die Ukraine wurde hochgerüstet für einen Krieg gegen Russland.Das Fass ist übergelaufen,als Selenskij auf der Münchener Sicherheitskonferenz gesagt hat,Er würde die Ukraine atomar wieder aufzurüsten,wenn die Nato die Ukraine nicht bei einem Krieg gegen Russland unterstützen wird.
      Zu den Sonderschulden,dass waren bis jetzt NUR 100 Milliarden für Rüstung,da waren wir aber #sparsam# und 500 Milliarden für Infrastruktur.Wers glaubt wird seelisch.Da werden wohl eher auch andere Löcher gestopft.Aber egal.Wie Sie richtig sagen,Es wird auf uns ein Soziales und bildungspolitischen Desaster zurollen.
      Dann hat Lowrow bei der UN gesagt,Russland hat gar nicht vor ein westliches Land bzw.die Nato anzugreifen,nur wenn die Nato Russland angreift,dann ging es sehr schnell.Man sollte den Mann ernst nehmen,denn die Hardliner in Russland warten nur darauf.Und Man kann nur hoffen,so schlimm es auch ist,dass Putin nicht gestürzt wird,Er reagiert auf die Provokationen des Westens noch nicht militärisch.Dann ist das Desaster perfekt.
    • (geb. 1954) am

      Wir ruinieren uns jetzt schon wegen der Ukraine.Wenn die Ukraine tatsächlich Nato und EU Mitglied werden sollte,was wir nicht hoffen wollen,bei all dem Leid der Ukrainer,wo wir eine große Mitschuld dran haben,ist das Desaster und der Ruin bei uns und Europa erst richtig perfekt.
  • (geb. 1954) am

    Es ist schon fast lächerlich,wie sich die Pinocchio Politiker und die Pinocchio Medien,besonders die Springer Pinocchios,an den Linken abarbeiten. Antisemitismus,Rassismus,Stasi,SED Nachfolgepartei,Verbindung mit der Clankriminalität,usw..Man kann es alles gar nicht aufzählen,was da in die Welt gesetzt wird.Komischerweise gibt es diese Fälle in allen Parteien,wir nur totgeschwiegen.
    Eine Comedy Show ist nichts dagegen.Da sollten sich ALLE Parteien und die Qualitätsmedien mal an die eigene Nase fassen,bevor Sie so eine Hetze rausposaunen.
    Die Angst geht um,bei den Eliten,in Ihren goldenen Palästen.Die Affen für Doofe sind bei dem Thema relativ ruhig.Sie werden leider davon profitieren,weil das Brandmauer Gequatsche,Sie mehr als verdoppelt hat.
    Dann hab ich noch eine kurzen Ausschnitt von der Fehlbesetzung Wadephul nach dem Treffen mit Lawrow gesehen.Wenn Er auch da gesagt hat,wir stehen auf der Seite des Völkerrechts,hat Lawrow bestimmt einen 20 minütigen Lachkrampf bekommen und das zurecht,damit war das Gespräch dann auch beendet.
    • (geb. 2001) am

      Im vermeintlich sicherem Kaff hinterm Ofen verkrampfen sich „Analysten“ – oder besser Faschisten, um die Deutungshoheit ihrer seit Jahrzehnten bisher verteidigten und moralisierenden Altparteienreste. Jeder weiß nun auch schon wieder alles besser als der andere. Fragt sich, weshalb diese Piefkes eigentlich nicht selber ihre „Beraterfunktion“ in Regierungsposition umwandeln konnten? Nun, den radikalen „Machern“ nur das Händchen halten,das Kreuzelchen schenken, war anscheinend immer die einfachere Lösung – wenn auch ohne Haltung.

      Aber wir Demokraten kennen das schon sein Urzeiten: Gärende Blasen mit diesem klaren Sprech platzen auch derzeit wie sprudelndes Wiesngesöff der Großkopfernden.
      Bürger fürchteten bis vor kurzem noch, dass sich das ewige „Weiter so“ noch ungehindert fortsetzen könnte.
      Seit den letzten Wahlen ist allerdings diese Illusion passé.
      • (geb. 1965) am

        >>Fragt sich, weshalb diese Piefkes eigentlich nicht selber ihre „Beraterfunktion“ in Regierungsposition umwandeln konnten?<< (@zweiland)

        Das lässt eigentlich nur zwei Möglichkeiten zu:

        1. das @zweiland in einer
        >>"Beraterfunktion" in Regierungsposition<<
        sitzt, dann allerdings unschwer zu erkennen für die AfD.

        Da redet Ihre politische Majestät oder was er auch immer sein mag schon mal herablassend auf Nichtberater.
        Dass er im Grunde nichts wesentliches zu sagen hat, sondern dieses "nur Gefasel" würde sogar zu einer AfD-Beraterfunktion passen, denn ansonsten wäre die Partei und das Geschwätz nicht gar so langweilig

        oder aber
        2. und dazu passt
        >>Jeder weiß nun auch schon wieder alles besser als der andere.<<

        , dass dort "selber denken" Mangelware ist.
        Man käut eben immer nur das unbesehens wieder, was früher SED- und jetzt AfD-Funktionäre vorkauen.
    • (geb. 1984) am

      Antisemitismus bei der CDU in Sachsen! Natürlich nicht. Antisemitismus ist nur jedes zweite Wort, wenn es um die Linke in Berlin geht. Hier hämmert die bürgerliche Presse im Sinne der CDU mit allen ihren Mitteln. Die CDU möchte natürlich dort an der Macht bleiben und bekommt Unterstützung von Bayern-Söder mit blödsinnigen Ankündigungen und von Merz, der schnell noch ein Gesetz über Verbot von Vergesellschaftungen auf Länderebene durchpeitschen möchte, statt sich um vernünftige Reformen für das Land zu kümmern und immer nur auf Leistungskürzungen zu setzen..
      Vermutlich wird die SPD in Berlin (wie immer) umfallen und mit der CDU gehen. Sollen sie doch, ein weiter so wird dazu führen, dass dann beide bei der nächsten Wahl weg vom Fenster sind!
      Ach ja, bei den Ereignissen in Sachsen sprechen die Medien von einem „Vorfall“. Ist natürlich was völlig anderes. Wieder ein schönes Beispiel für die Meinungsmanipulation durch unsere Medien. Besonders lustig ist die Begründung des Antrags durch die rechte „Bürgerinitiative“ in Heidenau!
      • (geb. 1954) am

        Da geht Selenskijs Arsch wohl auf Grundeis.Er soll für Verhandlungen nach Moskau reisen.Da kann Er doch die Klitschkos mitnehmen,Die werden Ihn bestimmt da rausboxen.Natürlich noch einen Vorkoster,damit Er nicht vergiftet wird.
        Nein,Er will nur Frieden in der Ukraine,mit weiteren tausenden Toten und einem noch mehr zerstörten Land.Da ist Er auf einem # guten Weg #.
        So sind Sie nunmal,wenn die Putinversteher von Frieden und Verhandlungen sprechen und nicht wollen,dass Russland und die Nato sich wieder direkt gegenüber stehen.
        Na gut,die Kriegswilligen Europäer tun ja auch alles dafür,für einen Krieg gegen Russland.Klapp bestimmt,auch ohne die völkerrechtswidrigen Krieger Trump und Netanjahu,gegen den völkerrechtswidrigen Krieger Putin.Geld spielt bei Krieg sowieso keine Rolle,da liegen die Billionen nur so auf der Straße und brauchen auch nur aufgehoben werden.Dafür wird dann der Sozialstaat abgeschafft,jeder muss ja seinen Beitrag leisten.Wer dafür kein Verständnis hat,kann nur ein Putinversteher sein,weil die Ukraine uns nie interessiert hat,ausser Nutten und billige Arbeitskräfte,natürlich auch billige Bodenschätze.Da interessiert uns auch keine Korruption und keine Rechtsstaatlichkeit.
        • am

          Putin würde auch nicht nach Kiew kommen. Selensky hat ihm schon viele Treffen angeboten.
          Dass wir an wirtschaftlichen Beziehungen mit Staaten interessiert sind, gerade wenn sie auch Bodenschätze haben, ein alter Hut. Alle leben vom Austausch. Dafür liefern wir hochwertige Maschinen usw. Nutten? Die gibt es von überall. Ich persönlich brauche keine. 
          Aber ich habe in der ehemaligen Sowjetunion mit Menschen aller Nationalitäten zu tun gehabt. Deshalb ist der Krieg Russlands so sinnlos. Die Nationalitäten kann man gar nicht mehr richtig trennen. Man heiratete dort untereinander seit Jahrzehnten.
        • am

          Es wollen seit Jahrzehnten Menschen aus der ehem. SU oder danach aus Russland, der Ukraine und anderen Ländern nach Deutschland. Wegen der besseren Lebensverhältnisse. Schon immer. Die bekamen und bekommen hier Stipendien, arbeiteten oder heirateten. Es auf Nutten zu reduzieren, ist zu billig. Das betrifft andere Länder, wo Frauen unter falschen Versprechen hierher gelockt werden. 
          Der Knackpunkt ist: Die wirtschaftliche Abwendung der Ukraine von Russland weg und zur EU hin, will Putin nicht akzeptieren. Punkt!
        • (geb. 1984) am

          Natürlich wäre nur ein Treffen auf neutraler Ebene sinnvoll. Interesse an einem schnellen Frieden haben aber beide nicht. Selensky nicht, solange Geld und Waffen aus dem Westen fließen, höhere Opferzahlen sind ihm wohl egal und er ahnt, dass die Karten bei Wahlen danach für ihn schlecht stünden, auch wegen der vielen Korruptionsskandale in seinem engen Umfeld. Er möchte nur immer Waffenruhen, um in Ruhe weiter aufrüsten zu können. Das möchte natürlich Putin nicht, er ist auch nicht an schnellem Frieden interessiert, solange er seine Kriegsziele nicht erreicht hat. Die braucht er innenpolitisch, da auch hier der Krieg immer mehr Opfer fordert und die Bevölkerung kriegsmüde ist. Keinen Sieg können sich beide nicht leisten, zumindest ein Erfolg, den man der eigenen Bevölkerung verkaufen kann, muss her. Je mehr Opfer, umso größer muss dieser Erfolg sein. Deshalb ist hier kein Frieden in Sicht und es besteht sogar die Gefahr einer größeren Eskalation, wenn der Europa zunehmend alle Kanäle nach Russland kappt, das Land als Feind betrachtet und immer mehr aufrüstet.
          Das mit der Heirat zwischen Angehörigen der verschiedenen Völker in Russland war aber schon zu Sowjetzeiten eher selten. Weder in Mittelasien noch im Baltikum war das üblich, im Gegenteil, wer es machte und dort bleiben wollte, wurde teilweise massiv geschnitten. Besonders im Baltikum war der Hass auf Russen traditionell immer hoch, was deren Vertreter in EU und NATO ja heute besonders zum Ausdruck bringen.
        • (geb. 1954) am

          819,es ist eigentlich zwecklos mit Ihnen über die Ukraine und den Ukrainekrieg zu diskutieren.Weil Sie aber immer so weltfremd antworten,antworte ich natürlich auch wieder.Ach Was, Putin würde auch nicht nach Kiew kommen.Dann will Selenskij bestimmt die Kriegswilligen Europäer mit am Tisch haben.Was soll denn dabei rauskommen?Beitritt .Der Ukraine in die Nato und der EU.Natostützpunkte mit tausenden Natosoldaten an der russischen Grenze und hunderten Raketenbasen.Da wird Putin bestimmt begeistert sein und sofort zustimmen.Wenn aus Russland,der Ukraine und anderen Ländern Menschen
          nach Deutschland kommen,wegen der besseren Lebensverhältnisse,was hat man daraus gemacht?Nichts mit friedlicher Völkerverständigung und gegenseitigen Sicherheitsinterressen.Genau das Gegenteil.
          Das lag ja nur an Putin,Der genügend Angebote gemacht hat an den Westen,aber alle Angebote vom Westen abgelehnt wurden.Klar,natürlich wurden keine Frauen aus der Ukraine mit falschen Versprechungen nach Deutschland zur Zwangsprostitutition verschleppt, nur aus anderen armen Ländern.Es gibt leider keine offiziellen Zahlen,weil die
          Verbrecher (Menschenhändler) der Polizei keine genauen Angaben gemacht haben.
          Ja das war auch ein Knackpunkt,dass die EU die Ukraine erpresst hat,entweder ein Abkommen mit der EU oder mit Russland,nicht mit Beiden zu machen..Das wäre der richtige Weg gewesen.Dann ging es der Bevölkerung der Ukraine bestimmt viel besser und der Bürgerkrieg von der Westukraine gegen die Ostukraine hätte bestimmt auch nicht stattgefunden.
      • (geb. 1965) am

        was soll denn das immer?
        schreibt doch selbst etwas oder habt ihr nicht selbst ein Hirn, das man auch benutzen könnte?

        ich finde es wirklich lästig, wenn jemand ständig meine posts kopiert.
        lasst das bitte.
        • (geb. 1954) am

          Es ist schon abartig was hier die sogenannten Demokraten der Mitte so an Hass und Hetze von sich geben.Dann Die Unverschämtheit,von einem friedvollem Miteinander schwafeln,Zunkunftsorientiert und nochmehr dumme Sprüche.Es ist schon traurig genug, dass immer mehr die Alternative für Doofe oder die Affen für Deutschland wählen.Das hat natürlich den Grund,dass alle Lobbyisten Parteien NICHTS zur Verbesserung für die Mehrheit der Bevölkerung getan haben und leider auch nicht tun werden.Und Die Affen auch immer mehr Doofe finden,die das Geschwafel auch noch glauben,was die Doofen Affen Ihnen vorgaukeln.Aber Was solls,die Doofen Schweine wählen ihre eigenen Metzger selber.
      • (geb. 2007) am

        Viele pulvern sinnlos und verschulden sich nur noch mehr.
        Unternehmen, Konzerne, Mittelständler sind die Leistungsträger, aber doch nicht der "Staat".
        Ich denke(seit wann?), dessen oftmalige Unfähigkeit muss man nun nicht wirklich noch ausführen, man sieht sie.
        Oder .. muss ich das denn wirklich?🙈
        nun noch zu
        >> Staat kann sparen wie eine öhi-Hausfrau, denn staatliche Ausgaben sind die Einnahmen der Wirtschaft.<<
        Das ist schlichtweg falsch.
        1. ich kann nur ausgeben, was ich vorher den Bürgern und Unternehmen weggenommen hat.
        2. Der absolute Großteil der Wirtschaft (BIP) besteht aus dem privaten Kreislauf – Unternehmen kaufen bei Unternehmen, Bürger kaufen bei Unternehmen. Da fließt das Geld unabhängig vom Staat.
        Die einzige Rolle ist, kräftig Geld abzuschöpfen.
        3. Wenn der ausschüttet (z. B. Steuersenkungen oder Energiepauschalen), landet dieses Geld nicht automatisch im Konsum bei Privaten oder bei den Unternehmen.
        Wenn Menschen Angst haben, tragen sie mich zur Bank.
        -> Quarkquote
        4. Aus des Staates = Einnahme bei irgendwem bedeutet noch lange nicht, dass das sinnvoll, produktiv oder wertschöpfend ist.
        Wenn Öhi baut, was niemand braucht, oder mitten in der Wiesn-Pampa Brücken, die sinnlos herumstehen und nicht mal angebunden werden, dann werden einfach nur Steuergelder verschwendet, die wo anders fehlen.
        • (geb. 1984) am

          Hier mal eine andere Meinung zur Vergesellschaftung in Berlin als die unserer „Fachkraft“ hier, die mit KI zu solch tollen Ergebnissen kam:
          Forschern des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung sowie der Universität Mannheim und der Universität Duisburg-Essen zufolge könnte eine Vergesellschaftung von Wohnungen jedoch tatsächlich sozialpolitisch sinnvoll und - je nach Modell - auch wirtschaftlich und fiskalisch tragbar sein.
          Außerdem könnte die öffentliche Hand besser für soziale Durchmischung und für gesellschaftlich ausgerichtete Sanierung sorgen, als es die privaten großen Wohnungskonzerne tun. "Eine Überführung von Wohnungsbeständen privater Wohnungsbauunternehmen kann helfen, den Bestand öffentlicher Wohnungen schneller als durch Neubau zu erhöhen und deshalb stärker und schneller den Mietmarkt insgesamt zu beeinflussen", schreiben die Forscher.
          Sie haben drei verschiedene Modelle zur Vergesellschaftung untersucht. Variante eins sieht eine neu zu gründende Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) vor, die die Wohnungen übernimmt. In Variante zwei übernehmen die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU) die Wohnungen. In Variante drei werden die sechs Wohnungsunternehmen in eine Anstalt des öffentlichen Rechts integriert und übernehmen die Wohnungen.
          Nach Analyse der Forscher ist Variante zwei am besten geeignet, um rechtliche, finanzielle und organisatorische Risiken einer Vergesellschaftung so gering wie möglich zu halten. Diese Variante setzt auf die vorhandenen Strukturen der öffentlichen Wohnungswirtschaft. Die sechs bestehenden LWU bewirtschaften bereits mehrere hunderttausend Wohnungen und verfügen über die notwendigen technischen und organisatorischen Kapazitäten. Die Entschädigungen würden laut Studie finanziert über zusätzliches, vom Land bereitgestelltes Eigenkapital der LWU sowie eine Fremdfinanzierung der jeweiligen Wohnungsunternehmen.
          Um den Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen zu lindern, müssen nach Angaben der Forscher in jedem Fall zusätzliche Wohnungen errichtet werden. Besonders wichtig sei dabei der Neubau von Sozialwohnungen und anderen langfristig preisgebundenen Wohnungen. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeige jedoch, dass das nicht schnell genug geht. (afp/bearbeitet von fab)
          • (geb. 1954) am

            Das gab es wohl gestern eine Chaotensendung bei Illner.
            Reichinnek und Dobrindt waren wohl die Hauptdarsteller.
            Das Illner genauso wenig von Moderation versteht wie Lanz und die anderen Konsorten,muss man eigentlich nicht erwähnen.Ich mach es trotzdem.Die öffentlich Rechtlichen sollten mal den Moderator von Servus TV Talk im Hanger 7 abwerben.Auch Die Gästeauswahl ist ausgewogener.Es ist ja nicht alles schlecht,was aus Österreich kommt.Er sollte nur nicht für das österreichische Renten System werben,dass da die Rentner bis zu 800 Euro höher sind,sonst wird Er bestimmt wieder nach Hause geschickt.
            • am

              Wenn es chaotisch war, lag es sicher nicht an der charmanten Frau Illner. 
              Warum sind die Renten in Österreich höher? In erster Linie, weil man höhere Beiträge zahlt und erst nach 15 (!) Versicherungsjahren Anspruch auf eine gesetzliche Rente hat. Da siebt man also vorher aus. 
              Selbständige zahlen dort auch in die gesetzliche Rentenversicherung, aber die sind dann eben auch anspruchsberechtigt. 


              Richtig gut war gestern wieder R. Alexander bei Lanz. Dieser kluge Mann ist unbezahlbar!
              Er hat u. a. Geschichte studiert und kann entsprechende Schlüsse ziehen. Meine Hochachtung!!!
            • (geb. 1954) am

              819,es tut mir leid ich kann Sie nicht ernst nehmen.
              Die stotternde #charmante# Fr.Illner (Miss Zeigefinger) kann man doch genauso wie Lanz und Konsorten nicht ernst nehmen und als Moderatoren bezeichnen,höchstens als Moderatoren Versager.Ich habe eher den Eindruck,Fr.Illner säuft sich vor der Sendung,ihre eigene Sendung schonmal schön.Sie ist doch immerso charmant heiter.
              Wow und R.Alexander ist unbezahlbar.Ich hoffe,Sie kaufen seine Bücher.Er sollte dann besser in die Politik wechseln,der Unbezahlbare. Nach dem Motto,Neue Männer braucht das Land.
              Nein,man kann das österreichische Renten System natürlich nicht in Deutschland einführen.Man beginnt z,B.mit 20 Jahren mit der Arbeit und kann dann erst mit 35 Jahren in Rente gehen,bei uns schon mit 25 Jahren,nicht erst mit 67 Jahren.Ach Was und Selbstständige zahlen auch ein,was für ein Drama.Man sollte auch die Rente mit 64,5 Jahren abschaffen.Wer 45 Jahre gearbeitet hat,kann bestimmt noch ein paar Jährchen dranhängen.Ausser Politiker und hohe Beamte,die versetzt man vorher in den einstweiligen Ruhestand,natürlich mit fürstlichen Pensionen,dass geht natürlich.Wobei die Kosten für 1,4 Millionen Pensionären,mit 120 Milliarde,fast so hoch sind,wie für über 20 Millionen Rentner.#Meine Hochachtung#.
          • (geb. 1984) am

            Ich wiederhole mich gern und empfehle noch mal den Podcast „Weidelland“ und bei youtube „ Alice Weidels alte Kollegen haben nichts Nettes zu sagen“, damit jeder sehen und hören kann, auf welche wirtschaftliche Niete hier viele reinfallen!

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