Kommentare 11–20 von 9390

  • am

    Selbstbestimmungsrecht jeder Nation
    Vorbehalte gegenüber den Prinzipien der nationalen Selbstbestimmung sind weder fortschrittlich noch liberal. Aktuell kann nur der Nationalstaat unsere Freiheiten gewährleisten.

    Faktencheck:
    Bereits seit Ende des Kalten Krieges sind Beispiele für die Geringschätzung der nationalen Selbstbestimmung in Fahrt: Sie umfassen die Vereinnahmungen und Anschluß-Nötigungen von Ländern und Regionen zum Zwecke des „Regimewechsels“ bis zu den Belehrungen der ungewählten Troika-Bürokraten (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und IWF) gegenüber z.B. dem krisengeplagten Griechenland über die Tugenden einer kompetenten Staatsverwaltung. Die Prinzipien der nationalen Selbstbestimmung und demokratischen Souveränität, einst von Woodrow Wilson und Lenin gleichermaßen hochgehalten, werden heute oft nur noch als Feigenblätter blutrünstiger Diktatoren angesehen.
    • (geb. 1974) am

      KURZMELDUNG AM MORGEN:
      Iran schießt einen F-15 Jet mit einem Mann auf einem fliegenden Teppich ab.

      FUCK!!! 😱

      Habt ein schönen Tag euch!
      • am

        Diese DDR- Nostalgie trug wohl zu diesem desaströsen Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt bei. Das Gesundheitswesen in den letzten Jahren der DDR war geprägt von langen Wartezeiten auf einen notwendigen OP-Termin, vernünftigen Zahnersatz usw. Bitte daran erinnern!
        Polen hat lange gebraucht sich von der hohen Verschuldung und schlechten Ausgangslage zu erholen. Der EU-Beitritt brachte viel Geld für notwendige Veränderungen ins Land. Trotzdem arbeiten noch immer viele Polen im Ausland.
        • am

          Das ist keine Nostalgie. Sie haben offensichtlich auch nichts verstanden und repräsentieren hier die klassischen Klischees des durchschnittlichen Westdeutschen der alles nur aus Erzählungen im TV oder von irgendwo kennt, aber nicht selbst jahrelang erlebt hat
        • am

          @ 819 ist Ostdeutsche, schon mehrfach hier erwähnt! Gehört aber schon immer zu jenen, die ich auch kenne: die keine eigenen "Wahrheiten" erzählen, sondern die Realität!
        • am

          Jawohl – da kocht jedes Mal bei einigen verwöhnten Geschöpfen das alte Gaudeutsch-Fiebertum hoch. Null Lebensleistung in Kaiser´s neue Kleider = Honk- und Trollnaturell!


          - mal gegen ihre Herrscher motzen…..

          - dann für ihre Herrscher hetzen….

          - und sich wichtig wähnen

          - Polit-Lemminge in Hexa-delirium !
        • am

          Ja, die badische Häkeltante hat immer was über den Osten zu erzählen.
          Sie ist bestimmt verwandt mit KGE
        • am

          Ach bitte, was ist Gaudeutsch-Fiebertum? Can you translate? what language do you speak?
        • am

          Ratlinger, Ihr primitives Gewäsch immer dann, wenn Ihnen und Ihrem AfD-Geschwader etwas um die Ohren gehauen wird, was Ihnen nicht passt, ist lächerlich!

          Wie ein brauner Pilz, der im Herbst bei feuchter Witterung aus'm Boden schiesst, den man jedoch mit nur einem festen Auftritt wieder in die Erde zurück befördert!
        • am

          Mmmh, ob da nun eine hera-hampelt blubbert = gleich als ob ein Sack Reis in China umfällt.......bildungsblöd, aber lustig dement.
      • am

        Die Notbesetzung bei Lanz hat ja richtig zum „Erkenntnisgewinn“ beigetragen. Gysi leiert gequält seine Standardsätze runter und Blome hat es relativ leicht dagegen zu argumentieren. Ich denke, diese Sendung mit diesem Thema hätte es nicht gebraucht.
        Damit will natürlich nicht sagen, dass Gysi Unrecht hat, aber es will aktuell keiner mehr hören.
        Aber in Zeiten, wo fast jeder zum Sparen aufgerufen ist, wäre das wohl eine sinnvolle Maßnahme gewesen, diese Sendung kostenwirksam ausfallen zu lassen.
        Lanz hätte besser eine Sendung über die Bundestagsrede des Kanzlers machen sollen. Eine Überprüfung seiner Behauptungen in dieser Rede hätte bestimmt ergeben, dass sein gesundheitlicher Zustand nicht der Beste sein kann, und Anlass zur Sorge sein sollte.
        • am

          Bei dieser Sendung hat man genau gesehen wo das Problem liegt. Als Gysi versucht etwas zu erklären und zwar aus der Sicht der Ostdeutschen fallen im Herr Blume und Herr Lanz ins Wort und lassen in garnicht ausreden. Dabei haben sowohl Herr Blume wie auch Herr Lanz keinen einzigen Tag im Osten gelebt, wissen aber alles viel besser als die Menschen die dort gelebt haben. 
          Die Journalisten sind für mich die größten verdrehen der Fakten. Haben ein eigenes Bild (nur von Erzählungen aufgebaut) welches vielleicht teilweise stimmt aber niemals die ganze Wahrheit ist und akzeptieren keine andere Meinung.
          • am

            Schade dass Blume den Erläuterungen von Gysi nicht folgen kann. Das fast alles was es im Osten gab weg genommen wurde war und ist so, gerade den Beispiel, dass der Anteil der Frauen die Arbeiten höher waren und die Gesundheitsversorgung besser war.
            Auch das es Westdeutschemanagersöhne gab, die aif das geschulte Personal nicht hörte und Firmen kaputt geleitet hat, sind Tatsachen, die nicht geleugnet werden sollten von westdeutschen Personen.
            Mein Appell: Bitte nehmen Sie das ernst und erkundigen Sie sich, wieviele Firmen aktiv ruiniert wurden und was an Kultur übernommen wurde.
            • (geb. 1954) am

              964,Sie können doch Wessi Blome nicht als Maßstab nehmen.
              Gysi hat immer gesagt,die DDR ist vom Westen übernommen worden,nicht geeint.
              Die Kinderbetreung,die Schulbildung,das Gesundheitswesen war in der ehem.DDR besser als im Westen.Die Treuhand hat ihr übriges dazu beigetragen,Firmen platt zu machen,das zeigt die Doko #Ausverkauf DDR,die Einheitsverbrecher# ganz deutlich.
              Der Westen hatte nach Ihrer Ansicht den kalten Krieg gewonnen und hat das den Osten in allen Belangen spüren lassen.Die nicht eingehaltenen Versprechen,will ich gar nicht erst aufzählen.
            • (geb. 1965) am

              Sehr wohl wurde dem Rechnung getragen, dass im Osten >>der Anteil der Frauen die Arbeiten höher waren<< bzw. die Erwerbsbiografien besser.

              Im Osten sind bei Frauen die Renten im Durchschnitt höher als im Westen.
              ----

              Dass >>die Gesundheitsversorgung besser war<< ist eher ein Gerücht, denn fehlende Medikamente, teils veraltete Einrichtungen und Geräte widerlegen dies.

              Flächendeckender, das ja.

              Die Wiedervereinigung kostete verdammt viel Geld.
              Geld, das vorwiegend der Westen aufbringen musste.
              Da kann man jetzt nicht dem Westen vorhalten, wenn in manchen Bereichen der Gürtel enger geschnallt wurde wie in der Gesundheitsversorgung.

              Es ist eine Gemeinschaftsaufgabe, an der man gemeinsam arbeiten muss.
              -----

              "Westdeutschemanagersöhne gab, die aif das geschulte Personal nicht hörte und Firmen kaputt geleitet hat"

              Ein Systemwechsel erfordert Wissen, wie das System läuft. Methoden und Denken aus DDR-Zeiten sind da nicht hilfreich, der Laden musste aber zum Laufen gebracht werden.

              Es gab unfähige Manager, wie auch sogar kriminelle und das nicht wenige, welche dort vorgesetzt wurden.
              Das bestreitet niemand.

              Andere waren mit den schwierigen Bedingungen konfrontiert. Es lief nicht alles optimal.

              Aber es hatte schon seine Gründe ... vor allem durfte das marode Denken aus DDR-Zeiten nicht fortbestehen, sondern musste auf westliche Methodiken und Arbeitsweisen transformiert werden, um die Wirtschaft im Osten anzukurbeln.
            • am

              Ja hat viel Geld gekostet und hat nichts gebracht, aber warum, warum hat zB. Polen sich viel besser erholt obwohl sie keinen Westbruder hatten. Das kann ich nur so erklären, dass die Gelder letztendlich zum größten Teil in den Großen Taschen der westlichen Investoren gelandet ist
            • (geb. 1965) am

              nicht "Investoren", der Bezug wäre zu populistisch.

              Aber richtig, es floss viel Geld in den Westen zurück.
              Ostbürger wollten nun endlich konsumieren, die Welt stand ihnen offen!
              Ist ja auch verständlich, gleichfalls dass sie sich keine Trabi kauften, sondern einen Opel oder VW, um ein plastisches Bsp. zu nehmen.

              Man muss aber die ganzen Lieferketten sehen.
              Produktion und Großhändler anfangs viel im Westen, an Endhändler und Transport baute sich das schnell im Osten auf.
              Damit flossen auch Gelder in lokale Finanz- und Verwaltungsbehörden und alles, was dazu gehört.

              Vieles verblieb somit in der DDR und auch dann, wenn bspw. Autobahnen oder Gebäude von Westfirmen saniert wurden, hatte letztlich der Osten doch die Vorteile.
              Ich erinnere mich noch, wie ein Leipziger Taxifahrer damals sagte: "ich bin euch so dankbar, alles sieht jetzt so schön aus, da ist so viel passiert!"

              Deswegen bin ich auf ein West-Bashing überhaupt nicht gut zu sprechen.

              Es war jedem klar, dass es anfangs schwierig sein würde, den Osten wirtschaftlich hochzufahren, aber dass es so lange dauern würde, dachte wohl niemand.

              Nach wie vor bin ich der Meinung, die Wiedervereinigung hätte nie stattfinden dürfen, sondern zuerst hätte man die DDR sich selbst orientieren und entwickeln lassen sollen, völlig autark.
              Richtig, so wie Polen.

              Später hätte man darüber nachdenken können, ganz in Ruhe, und wenn es die DDR-Bürger dann überhaupt noch gewollt hätten. Das weiß man nicht.
          • am

            Trainer liefert nicht…………er wird gegangen!

            Verformer versagt…………..er wird erhalten ?!.......🤣🤣🤣
            • (geb. 1954) am

              Gerade gesehen,Lanz bekommt den Fernsehpreis für die beste Informationssendung.
              Da wäre der Comedy Preis wohl eher angemessen.Da feiern sich die größten #unabhängigen #Journalisten Pfeifen wieder selber.
              • (geb. 1962) am

                Für welche Sendung, @ Reformer 028? Lanz macht doch normal nur Unterhaltung, oder?
              • (geb. 1954) am

                Tja Uli,tatsächlich für beste Information.
                Deshalb Comedy Preis,das ist Unterhaltung,meist auch noch grotenschlecht.
            • am

              Union – eine tolle Truppe.
              80 Jahre Zeit – und so regiert sie.🙅🙅🙅
              Union halbiert.🙌
              • am

                Bis 1990 lebte noch rund die Hälfte der Weltbevölkerung in Demokratien. Seitdem kämpfen rund 74 Prozent der Weltbevölkerung um Wiedererlangen von Freiheit und Souveränität.

                Blickt man auf die Weltkarte, sieht man: Blau steht für Demokratie, Rotgrün (mit Hang zu dunkler Verfärbung) für Autokratie. Die dritte Welle der Autokratisierung, die circa vor 36 Jahren begann, wird mittlerweile stärker und breitet sich weltweit aus,

                Ein Muster lasse sich dabei dennoch erkennen: Freiheit der Medien und Meinungsfreiheit nehmen ab. Dann folgen Restriktionen, Belastungen für die Zivilgesellschaft - Schritt für Schritt.

                Gibt es Widerstand?
                Laut INSA-Umfrage wurde bereits schon im Mai 2026 festgestellt: Die Union verliert nicht nur in der Sonntagsfrage an Boden. Viele frühere CDU- und CSU-Wähler kehren den Parteien endgültig den Rücken.
                • (geb. 1954) am

                  Mister impoTENZ.Da sind wir ja auf dem #richtigen Weg#,wenn immer mehr AfD wählen.
                • am

                  Bis 1990 gab es in vielen Ostblock-Staaten soziale Sicherheit. Demokratien waren es bekanntermaßen nicht. Deshalb schrie man besonders in Sachsen-Anhalt und Thüringen, man wolle gen Westen. Jetzt brüllt man dort andere Dinge, die mit der Wahrheit nicht viel zu tun hat. Kein Wunder, wenn blau die neue Lieblingsfarbe ist. Heute leierte Frau Weidel im Bundestag die bekannten Provokationen und Verfälschungen herunter. Sie hat wohl nur ein Skript.
                • (geb. 1962) am

                  Kreatives Farbenspiel @ AFD

                  Nur: Schimmel im Kühlschrank ist auch oft blau.

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