Kommentare 11–20 von 9465
User194-Reformzeit (geb. 1998) am
In Mecklenburg-Vorpommern die Alternative für Deutschland der Wahlsieger. Schwarzen hat sich endlich erledigt, spielt keinerlei Rolle mehr für die Bevölkerung.
Berlin wird früher oder später nachziehen. Splitterparteien erledigen sich selbst.
Ratlinger am
Diametral, Ihr Beitrag vom 20.09. 23:59
Eine Vergesellschaftung von Teilen des Berliner Wohnungsbestandes ist natürlich ökonomischer Unsinn. Da stimme ich ihnen zu und kann Ihre Argumente nachvollziehen.
Und wenn man die Aussagen der Befürworter verfolgt, dann habe ich den Eindruck, dass diese selbst nicht von den eigenen "Argumenten" überzeugt sind, dass es sich eigentlich nur um primitiven Wahlkampf handelt.
Trotzdem bleibt aber das Wohnungsproblem mit den bekannten Ausprägungen, zu wenig und zu teuer.
Und bei diesem Befund sagen Sie, die Mieten müssten 2-3 € pro qm
teurer werden!? um das gesamte System zu stabilisieren.
Das kann, mit Ausnahme der Lastenfahrradbesitzer im Prenzlauer Berg , keiner bezahlen.
Sie schreiben weiter, man muss das Problem an der Wurzel packen. Richtig! aber wo sehen sie die Wurzel?
Das Verhältnis Angebot und Nachfrage bestimmt in der Marktwirtschaft den Preis. Das Land Berlin, und nicht private Investoren, müsste also Wohnungen bauen um das Angebot zu erhöhen und um die Mieten zu senken.
Setzt man mal voraus die finanziellen Mittel wären vorhanden, wie wollen Sie dann die 2-3€ pro qm realisieren die nach Ihrer Meinung für die Stabilisierung des Systems notwendig sind.
Wenn der Berliner Senat versuchen sollte das Wohnungsproblem durch Neubau zu lösen, bricht dann der Wohnungsmarkt zusammen?diametral (geb. 1965) am
@Ratlinger,
die 2-3 €/qm notwendige Mietpreiserhöhung wäre NUR DANN notwendig, wenn die Wohnungen enteignet, also von den Linken vergesellschaftet würden, diese in eine Landesanstalt gesteckt (denn Berlin selbst kann sie ja gar nicht unterhalten)
und die Landesanstalt nicht bankrott gehen soll.
Deshalb wäre Vergesellschaftung Blödsinn.
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Aber ich gebe Ihnen da völlig recht:
>>Trotzdem bleibt aber das Wohnungsproblem mit den bekannten Ausprägungen, zu wenig und zu teuer.<<
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"Wurzel", wie gehe ich da ran:
Zuerst einmal schaue ich mir bei so was an, ob es ein akutes Problem ist oder ein uraltes, dann wie die Kurve ist - stetig wachsend oder eher ein Peak, denn bei letzterem könnte es sich ja auch von selbst lösen.
Und ich suche nach Faktoren, was den Anstieg oder ein Abschwächen verursacht hat.
Nachfolgend
Jahr /
Anzahl Einwohner/
Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit /
Anteil Ausländer /
Sozialhilfe-,Bürgergeldempfänger /
Quote mit Mindestsicherung
1990 / 3.433.695 / 343.300 / 10,0% / 195.000 / 5,7 %
2000 / 3.382.169 / 433.000 / 12,8% / 312.000 / 9,2 %
2010 / 3.460.725 / 473.000 / 13,7% / 685.000 / 19,8 %
2014 / 3.469.849 / 574.000 / 16,5% / 642.000 / 18,5 %
2026 / 3.917.196 / 972.941 / 24,8% / 545.000 / 13,9 %
Was sofort auffällt ist, dass sich die Einwohnerzahl zw. 1990 und 2014 kaum verändert hat, aber dann bis 2026 um eine halbe Million anstieg.
Dito der Anstieg von "Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit" von 10% auf 24,8%
Ebenso der hohe Wert an Sozialhilfeempfänger.
Geht man genauer in die Zahlen und dann vom
ABSOLUTEN MIMIMUM
aus, ohne Kindererziehende, Pflegende usw., also nur die, die arbeiten könnten, sind das min. 150.000, welche DIREKT jährlich etwa 2 Milliarden kosten.
Man muss aber immer auch "Mittelbare Kosten" hinzurechnen.
Zufälliger Weise ist 150.000 auch die Zahl, wie viele Whg. akut DRINGEND fehlen.
Jetzt kann man die Zahl wohlwollend nochmals herunterbrechen. WOBEI das statistische Zahlen sind, denn da ist noch vieles im Dunkeln, was oben drauf käme, würde man tiefer graben.
Aber gut, wohlwollend:
Langzeitarbeitslose, länger als 5 Jahre nicht beschäftigt, bekommen Miete, Wohngeld, Unterhalt ...:
57.000
Damit könnte man doch schon mal anfangen. Und das wäre nur eine Stellschraube von etlichen.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Also erst mal war der größte Wählerübergang zur AFD von der CDU und den Nichtwählern. Logisch, weil Nichtwähler mit Politik der etablierten Parteien seit langem unzufrieden waren. Das beste Wahlergebnis in Meck-Pomm ist, dass die CDU rausgeflogen ist. Dazu kommt sicher noch, dass viele mit NS II zufrieden waren und der Frau Schwesig die Kehrtwende dabei übel genommen haben. Außerdem sind viele Bewohner gegen die LNG-Terminals vor ihrer Küste.
In Berlin wird es schwierig, weil die SPD gegen die Umsetzung des Volksentscheides ist. Da kann man mal sehen, was CDU und SPD von demokratischen Volksabstimmungen halten.
Natürlich wird keine Wohnung mehr gebaut durch eine Enteignung, wurde in den letzten Jahren trotz massiver Mietsteigerungen aber auch nicht. Aber wer soll das bezahlen? Am besten klarer Mietdeckel mit drastischen Strafen bei Vergehen! Aber wer soll das kontrollieren?
Aber offenbar ist das Mietproblem in Berlin größer als das Sicherheitsproblem, mit dem AFD und CDU geworben haben. Man darf gespannt sein!
Merz hat noch nichts kapiert, stellt sich gleich hin und sagt, weiter so mit den Reförmchen! Ob die SPD da noch lange mitmacht, wer weiß. Sie hat zumindest kapiert, dass Reformen, die das Leben vieler verschlechtern würden, heute nicht mehr so einfach umsetzbar sind. Ob sie sich gegen die CDU durchsetzen kann, aber sehr zweifelhaft, andererseits klebt man an seinen Pöstchen. Ohne Umschichtungen im Haushalt bzw. Erbschafts- und Reichensteuer wären grundsätzliche Reformen, die auch das Leben der Menschen nachhaltig verbessern, aber nicht machbar in der gegenwärtigen Wirtschaftslage.725819 am
Das Zurückrudern von Reformen, weil die Zustimmung schwindet, ist keine Lösung. Was ist das für eine Argument der SPD für die Rente mit 63, die vielen Jahre Arbeit müssten sich auszahlen. Das tun die doch in Form von Rentenpunkten! Diese Geschenke, wie auch die Mütterrente, werden dann zum Bumerang.
Die notwendigen Reformen wurden seit Jahrzehnten verschoben, der Kopf in den Sand gesteckt. Nur der Wahlstimmen wegen.
Dresden hat die vor Jahren verscherbelten Wohnungen auch wieder zurückgekauft. Berlin könnte das auch. Das allein reicht aber nicht.Reformer 028 (geb. 1954) am
819 Sie sind anscheinend von den ganzen Kürzungsreformen nicht betroffen.diametral (geb. 1965) am
sehr richtig, @819, das sind/waren Geschenke, ein Dankeschön für besonders langjährige Arbeit, welche künftig nicht weiter gewährt werden sollen.
Hat nichts mit Kürzungen zu tun.
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Bei Mütterrente geht es aber um Gerechtigkeit.
Warum sollen die nur jene Mütter bekommen, deren Kinder NACH 1992 geboren wurden?
Es geht nicht um Mütterrente grundsätzlich, worüber gestritten wurde, sondern darum, dass man das früheren Müttern verweigern wollte und das ist nicht gerecht.
Dann müsste man es allen Müttern entziehen.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Hab ich es nicht gesagt,einer von der SCHMIEREN SPRINGER PRESSE ist immer dabei.Bei Miosga,Alexander,bei Lanz,Bröcker,für Spiegel,RTL Gruppe,Feldenkirchen.Mal abwarten wer diese Woche noch für die Vertreter der Milliardärspresse sich in Talk SHOWS rumtreiben.725819 am
Frau Weidel hatte vor ihrem Auftritt in der ARD Kreide gefressen. Nicht so aggressiv wie sonst. Sie antwortete einfach am Thema vorbei oder erzählte Quatsch (Deutschland sei am Ende und so.) 😁
Reformer 028 (geb. 1954) am
Nun kommt mal runter von Eurem hohen Ross,Ihr AfD Fuzzis.
Es wird in MV und Berlin KEINE AfD Regierung geben und in SA nur,wenn man 3 CDU ler mit einer # kleinen Spende# überzeugt,Herr Sigmund zum Ministerpräsidenten zu wählen
Auch die ganzen Phrasen,wir machen alles für Deutschland,so wie die anderen Lobby Parteien wir haben verstanden und werden,machen und müssen.Das sind doch alles hohle Phrasen.Auch das ganze Theater um Merz bringt doch nichts.Diese Black Rock Pfeife bleibt Kanzler.Wer will sich das denn bei dem Desaster antun.Und ein möglicher Nachfolger ändert auch nichts an der Lobby Politik,für die Reichen und Superreichen,genauso erst recht nicht die Alternative für Doofe.725819 am
Vor wenigen Jahren hatte man noch gesagt: Lieber links als die Rechtsextremen.
Heute sieht es anders aus. Die Linke mit ihren Extremen taugt nicht mal mehr als Notnagel.Reformer 028 (geb. 1954) am
819,auch wieder ein überflüssiger Kommentar.Nur weil sich ein Paar junge Linke sich kritisch über die Israelpolitik geäußert haben und das auch zurecht,wegen dem Völkermord im Gazastreifen,ist die Linke insgesamt doch nicht Judenfeindlich.
Da haben wir wohl schlimmere Extremisten bei uns im Land.
Rora am
„Wir müssen jetzt…“
Ach ja. Jetzt.
Das Zauberwort der deutschen Regierungspolitik.
Jetzt müssen wir analysieren.
Jetzt müssen wir Reformen erklären.
Jetzt müssen wir Vertrauen zurückgewinnen.
Jetzt müssen wir nach vorne schauen.
Jetzt müssen wir besser werden.
Und natürlich: „klar“!!!!!
Nach jeder Wahlniederlage ist plötzlich alles ganz klar – nur was konkret anders gemacht werden soll, bleibt erstaunlich unklar.
Besonders bemerkenswert heute Lars Klingbeil: Er erklärt sinngemäß, man müsse sich schon fragen, warum die Menschen die Politik der Bundesregierung nicht als Reformen, sondern häufig als Kürzungsdebatten wahrgenommen haben.
Das ist tatsächlich eine interessante Erkenntnis.
Nur kommt sie ungefähr zu dem Zeitpunkt, an dem man sich fragen darf: Ist das jetzt eine neue Analyse – oder die verspätete Entdeckung dessen, was viele Menschen seit Monaten sagen?
Und dann Mecklenburg-Vorpommern.
Statt den eigenen politischen Kurs und die eigenen Inhalte in den Mittelpunkt zu stellen, wurde der Wahlkampf zunehmend zu einem großen „gegen die AfD“.
Gegen Blau.
AfD verhindern.
Nicht die AfD.
Bloß keine AfD.
Nur: Eine Wahl gewinnt man offenbar nicht allein dadurch, dass man den anderen zum politischen Feind erklärt. Irgendwann wollen die Menschen auch wissen, wofür man selbst eigentlich steht und was man konkret verändern will.
Vielleicht wäre genau das die Analyse gewesen, die heute Abend angebracht gewesen wäre.
Denn wenn die AfD zulegt, reicht es irgendwann nicht mehr, gebetsmühlenartig zu erklären, warum die AfD nicht gewählt werden soll. Dann muss man sich auch die unangenehme Frage stellen:
Warum wählen Menschen sie trotzdem – oder gerade deshalb?
Aber keine Sorge:
Das wird jetzt natürlich alles klar analysiert.
Man muss jetzt nach vorne schauen.
Man muss jetzt liefern.
Man muss jetzt erklären.
Man muss jetzt Vertrauen zurückgewinnen.
Und vor allem muss man jetzt endlich anfangen.
Jetzt.
Dieses „Jetzt“ kennen wir allerdings schon ziemlich lange.
Vielleicht wäre es langsam an der Zeit, statt immer wieder zu erklären, was man jetzt alles tun muss, einmal zu zeigen, was man tatsächlich anders macht.725919 (geb. 1989) am
Na prima - rora - Situation erkannt? AfD gewählt, oder heimlich doch wieder das Kartell?
Keine Haltung offen zugeben können (was werden da nur meine Nachbarn sagen?)?
Dies fällt den meisten Beieraccounts eigentlich schon immer schwer - ist bislang sogar unmöglich. CSU - heimlicher oder eher unheimlicher Steigbügelhalter - ohne eigene Bedeutung.
Ja, ich bin für die neue Bewegung zum Wohle unseres Volkes und wähle sie aus Überzeugung.
Schauen wir auf den vergangenen Tag:
War zu erwarten…
Die Journaille der Medien>ARD< nach den jetzig neuen Wahlergebnissen immer noch provokant und staatshörig aggressiv gegen die Alternative für Deutschland.
Das Sender-Regime hat noch immer nicht begriffen, dass es vernünftig wäre, neutral und unvorhereingenommen zu berichten. Eine absolut grottenschlechte Darstellung lieferte eben in der ARD eine Ansagerin Wellmer ab. Abgrundtiefer Hass und Häme gegen den Wahlgewinner von Mecklenburg –Vorpommern. Ein Niederschlag für das Ethos einer Pressezunft! Dies muß alsbald abgestellt werden!!!
Wie bereits oft an anderer Stelle auch erwähnt: Es müssen deutlich ordentliche demokratische Kräfte in den Senderredaktionen Fuß fassen und für faire Berichterstattung stehen.
All diese oft zu bemerkenden Entgleisungen von solchen Reportern samt ihren unnötigen eigenen privaten Denkmustern gehören nicht zu einem guten und demokratischen Deutschland.
Hier gibt es noch reichlich Arbeit für die Alternative für Deutschland !diametral (geb. 1965) am
@Rora, auch diesmal: sehr gut.
Sachlich neutral ohne diese AfD-Heroisierung.
Es ist völlig egal, ob Sie AfD wählen oder nicht.
Interessiert nicht und geht auch niemanden etwas an.
In dieser Form nehmen Sie eine übergeordnete Position ein und üben Kritik an ganz offensichtlichen Misständen, die wohl als solche niemand bezweifeln kann, egal welcher Partei zugehörig.
Aus gewissen Gründen bevorzuge ich zwar einen ganz anderen Stil, dennoch will ich gern anmerken:
diesen post von Ihnen fand ich handwerlich, rhetorisch und inhaltlich schon top.👍
diametral (geb. 1965) am
genau deswegen rechnet @Hera auch falsch.
Seit Jahren predige ich, dass Nichtwähler das größte Wählerpotential darstellen.
AfD 37,9%
andere 62,1%
relativiert man das um Nichtwähler:
AfD 29,9%
andere 49,1%
Nichtwähler 21%
es sind daher keine nahezu 2/3 gegen AfD, sondern gesichert nur etwas weniger als die Hälfte.
2021:
AfD 16,7%
andere 83,3%
relativiert um Nichtwähler
AfD 11,8%
andere 59%
Nichtw. 29,2%
--------
Rechnet man den Zuwachs Verlust 2026 -2021:
AfD +21,6%
andere -21,6%
und auch hier mit Nichtw
AfD +18,1%
andere -9,9%
Nichtw. -8,2%
dann sieht das alles doch etwas anders aus.
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Würde man nun, was ich de facto nicht mache, aber nur mal rein hypothetisch eine Analogie zur NSDAP ziehen, dann wäre zwischen den Wahlen 1932,1933
NSDAP +12,3%
andere -4,2%
Nichtw. -8,1%
von der KPD liefen damals 9% zur NSDAP über.
Auch jetzt in MV: 9% ehemalige "Die Linke"-Wähler wechselten zur AfD
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1138900/umfrage/waehlerwechsel-zur-nsdap/
Migration brachte die AfD nach oben und schon oft sagte ich @Hera und @028, Wirtschaft und Kapital ist das einzige Bollwerk.
Verfällt das Land in eine starke Depression, real oder auch nur gefühlt, zieht die AfD durch, also löst endlich das Migrationsthema (und damit einhergehende Probleme wie den Druck auf den Wohnungsmarkt) und entzieht der AfD ihre Basis.
Aber sie hören nicht auf mich, dann kommt's eben, wie es kommt.Ratlinger am
Diametral, diese Rechnung ist natürlich richtig aber für die „Aufrechten“ wahrscheinlich zu kompliziert.
Aber vor allem relativiert das Ergebnis dieser Rechnung die abgedroschene Erzählung.725919 (geb. 1989) am
... meint Account-Fascho - und lamentiert umsonst.725919 (geb. 1989) am
Ein Fascho demenztral, der "rechnen" kann?
Nicht mal Gebrüder Grimm hätten sich solch ein Märchen erzählen lassen !diametral (geb. 1965) am
@Ratlinger, da haben Sie vermutlich völlig recht.
Etwas zu relativieren war jedoch ganz sicher nicht mein Anliegen, sondern dass man statt ständig zu lamentieren endlich anfangen muss, Probleme an den Wurzeln zu packen. Und handeln.
Beispiel:
Solcher Unsinn von "Vergesellschaftung" ist doch ein Witz! Davon wird keine einzige Whg. mehr geschaffen oder frei. Nur irgendetwas finanziell "umverteilt" mit gewaltigen Schulden.
Berlin hat jetzt schon 67 Mrd. € Schulden und obwohl man denen jedes Jahr schon 4,2 Mrd. € zuschießt (Länderfin.ausgl.), sollen sie bis 2029 auf 84 Mrd. € steigen.
Mit Vergesellschaftung um nochmals 29-36 Mrd.
Allein die Zinsen nur für diese Vergesellschaftung schlagen jährlich mit etwa 1 Mrd. zu Buche.
Aber, ist ja alles so einfach. Das wird einfach ausgelagert! In eine Landesanstalt! Pfff....
Ich hab's durchrechnen lassen:
"kaufmännisch vernünftigen, rein wirtschaftlichen Berechnung könnten die Mieten überhaupt nicht gesenkt werden – sie müssten sich im Gegenteil drastisch verteuern, um das System vor dem Bankrott zu bewahren."
um etwa 2-3€ pro qm.
Solchen Mist hatten wir doch schon mit der "Neuen Heimat".
Dann geht das Pleite, Berlin geht selbst den Bach runter und dann werden die Wohnungen wieder für
EINE EINZIGE DM
verscherbelt.
Linke und "lernfähig" war immer schon ein völliger Widerspruch wie Linke und funktionierende Wirtschaft.
wobei, warum finde ich eigentlich so übel?
Ich denke, wenn es so weit ist, habe ich sicher noch 1 DM oder dann 1 € übrig.😂
Wenn jemand dann mit einsteigen will, .. wir könnten uns auf jeder 50 Cent einigen - für jeden etwa 100.000 Whg. ... 🤔🤣
Viele kamen zu Geld aus der Dummheit anderer, welche trotzdem darauf bestanden, obwohl man es denen sogar ausreden wollte.
User 1950542 am
Stimmt, Fracksausen hat da einige Hartliner des Kartells ordentlich erwischt. CDU und SPD, mal sich als gegensätzlich geoutet, haben sich als die gesichert extremistischen Ränder unserer Demokratie erwiesen. Der kleine Phillip schon kleinlauter, der BK ohne Selbsterkenntnis – es passt.
Silvio Trommer, Hamburg725819 am
Wir werden sehen, ob die AfD tatsächlich irgendwo Regierungsverantwortung übernehmen kann.
Auf jeden Fall tritt Herr Holm in MV bemerkenswert ruhig und ohne die AfD-typische Verunglimpfung anderer auf.
Da kann so mancher hier für seine Posts lernen 😁.zukunft26 am
Nun wird wieder „analysiert“, was an Trümmern übrig bleibt. Mit reichlich gewohnter Streiterei untereinander werden die extrem unbeliebte CDU und Kartellparteien wieder versuchen, die Wahlsiege der Alternative für Deutschland zu behindern. Ob es gelingt oder nicht – eine zweitrangige Sache. Denn in jedem Fall entwickelt sich die Stimmung und Zustimmung zugunsten der demokratischen Mitte.
Wer keiner Regierungsverantwortung entsprochen hat, müsste nun auch dem letzten uneinsichtigen Meckermuffel bewusst sein. Aber Ausnahmen, naja….deren Verunglimpfungen sind schon immer ätzend.
Was verbindet BK Merz mit Käpitän Costa Concordia?
Das gleiche Schicksal !
Großprotz kommt zum Fall und Rette sich wer kann bleibt existenzentscheidend.
Was übrigens noch sehr wenig im Fokus der allgemeinen Neuordnung betrachtet wird: Die Zukunft der sich in Medien immer deutlich gemäß dem Hofstaat untergeordneten Sprecher.
Es wird daher sehr schwierig, das alte „Persilschein“-Modell wieder verwenden zu können.
– am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
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