Kommentare 11–20 von 8848

  • am

    8,3 Milliarden Menschen, täglich um 220000 mehr.

    Verschiedene Faktoren beeinflußen Zahl der Geburten, die Zahl der Sterbefälle.
    Machtbedingungen spielen in der Bevölkerungspolitik dabei die wichtigste Rolle, um die Geburtenentwicklung zu unterstützen oder auch zu stören. Während unter ehem. sozialistischen Verhältnissen eine gesunde Familienförderung für Wachstum und Stärkung einer Nation sorgte, wirkt die heutige, noch kapitalistische Ausrichtung auf Verschleiß und Rückgang mittels intensiver Ausbeutung. Unstete Arbeitsverhältnisse verhindern mittelfristige Familienplanung. Immer öfter stürzen Menschen unversehens in Arbeitslosigkeit, leichtfertig aufgenommene Kredite schlagen ins Gegenteil um, Teuerungen steigen ins Unermessliche. Rette sich wer kann, damit wird vorrangig nur individueller egoistischer Weg für jede Einzelperson programmiert. Kinderwunsch steht weit abseits – weil belastend und unrentabel.
    Des Weiteren grassieren imperialistische Profit- und Militärexperimente zunehmend, welche die unter ihnen leidenden Bevölkerungen verschiedener Regionen lediglich als Verschleißmasse einordnen
    In diesem Zusammenhang wirkt zudem die ungesunde Vermischung von Menschwelt durch angeblich wichtige Globalisierung untereinander. Dagegen werden von verantwortlichen Kommerzkreisen die natürlichen Besonderheiten und Unterschiede der Tierwelt aus angeblicher Naturverbundenheit populistisch nach vorn gestellt.
    Der Irr- und Wahnsinn des Schweineimperialismus scheint grenzenlos. Jeder der Wohlstandselite ist sich selbst am nächsten und der Rest dient als Kanonenfutter – wie die derzeitigen Kriege wieder, leider, eineindeutig beweisen.
    Alternativen aller Länder sind aufgefordert und dabei, dem Chaos Einhalt zu gebieten.
    Da sollten erstmal Wahlen im Interesse jedes Volkes das nächstliegende Mittel für Frieden Wachstum und Völkerverständigung wirken.
    • (geb. 1962) am

      Farbe bekennen @ A.F.D.

      Die, wie Sie schreiben, "ungesunde Vermischung" ist die beste Charakterisierung Ihres eigenen Beitrages. Sie reden von "Schweineimperialismus" und "Wohlstandselite". Was wollen Sie also? Die "Planwirtschaft" und den "Globalen Sozialismus"?

      Und was will die AFD? Neoliberale Umverteilung von unten nach oben (Steuersenkungen für Spitzenverdiener, Privatisierung, Rückbau des Sozialstaats), wie im Grundsatzprogramm zu lesen ist.

      Bevor sich hier der Verdacht erhärtet, dass die "Querfront" nur den ehrlichen Mann (und die ehrliche Frau) betuppen will, klären Sie doch mal diesen Widerspruch auf!
    • (geb. 1974) am

      @Uli
      Egal was Sie hier ständig hilflos wie schon krampfhaft schreiben - vielleicht schon irgendwie getrieben sind, aufgrund Ihrer verpeilten Ideologie - die eigentlich die Mehrheit nicht mehr teilt.

      Zur Erinnerung:
      Vor gut einem Jahr, wurden Leute gewählt, aufgrund von Versprechungen. Die wurden nicht eingelöst!
      Somit disqualifiziert!

      Ein Jahr später:
      Es breitet sich ein zurecht immer größerer Unmut innerhalb der Gesellschaft aus, wegen dieser verfehlten Politik.
      Leute wenden sich ab, suchen nach Alternativen, um diesen Wahnsinn zu beenden.

      Nur Sie verlieren sich immer noch im Klein, Klein. Wollen alles unter ideologischen Betrachtungsweisen sezieren, um sich am Ende bestätigt fühlen.

      @Uli, geben Sie endlich auf - Sie nimmt man gar nicht mehr ernst, es ist vergeudete Lebensmühe - Sie schaden sich selbst, mit der Energie könnte man Sinnvolleres gestalten.
      Ihre Begründung sind eher einer kleingeistigen Wahrnehmung geschuldet, ohne dabei die Realität einzubeziehen.

      Merken Sie gar nicht, dass hier im Lande gerade ein politischer Wechsel stattfindet, ein Umbruch nach mehr Gerechtigkeit im Gange ist.

      Eigentlich könnten Sie eimem nur endlos leid tun, Sie sind gefangen in Ihrer Gedankenwelt, die kaum noch mehr mit der Realität zu tun hat, sondern eher ein engstirniger Schlussfolgerung zu Grunde liegt.
      Sie hätten gerne etwas, was ganz legitim ist.
      Doch zur Errinnerung, noch lebt man laut Papier in einer Demokratie.
      Die Mehrheit wünscht sich eine Miite Rechts-Konservative Politik.

      @Uli, was haben Sie nur für ein Problem?!
      Ich beantworte Ihnen das mal für Sie, Sie stehen sich selbst und der Vernunft im Weg - Sie haben ein Problem zu akzeptieren und dafür tun Sie einfach alles, sei es noch so unsinnig wie lächerlich.
      Hauptsache man bekommt die Bestätigung im Denken.

      Lächerlich ist das Stichwort - haben Sie eigentlich mal die neusten Umfragewerte gegen gecheckt?!

      Es sind nicht alles "Rechtsextreme", es sind Bürger mit Verstand.
      Sorry, ich will nicht despektierlich wirken, doch lässt es mich zu dem einzigen Schluss kommen:
      Sie sind Realitätsverweigerer und unterliegen Ihrer eigenen Ideologie und somit der Denke.
      Das ist das, was eine Grenze markiert, über die Sie nie hinausschauen können, da selbst verursacht - eine reine Selbstgeißelung.

      Trösten Sie sich, egal was Sie hier und anderswo propagieren, auch Sie wird die Realität einholen und des Besseren belehren.

      Als Mensch mit Meinung respektiere ich Sie, man handelt schließlich immer im Rahmen seiner Möglichkeiten.
      Aber als politischer Gesprächspartner sind Sie zu nichts zu gebrauchen!
      Ich nehme Sie gar nicht ernst, wie alle linksgrünen Verpeilten!
    • am

      User Catweazle, ob das ulli Ihre deutlichen Worte checkt, ist stark zu bezweifeln. All diese ominösen Textereien pendeln von linksgrün bis auch rüber nach schwarzbraun. Beides reibt sich mit dem "rechtsextrem " auf, was sie im Grunde selber verkörpern.
      Ich schätze die Alternative für Deutschland. Kann keine andere Bewegung feststellen, welche ernsthaft Deutschland aus der Umklammerung fataler Bündnisse lösen könnte. auch die AfD wird, muss sich weiter entwickeln, da es wie in allen Vereinen natürlich auch dort gewisse Unstimmigkeiten gibt. Da wäre eine spätere Wandlung zu einer noch klareren Organisation durchaus denkbar. Aber im Moment hat Deutschland wenigstens sie als Opposition. Die Altvereine habe ihre Hochzeit längst hinter sich. Letzte Patronen werden bei denen noch eingelegt: Die sogenannten "freien demokraten" probieren gerade eine Exhumierung von Totholz. Wir werden sehen.
    • am

      @moni.tor: sie schreiben: "auch die AfD wird, muss sich weiter entwickeln, da es wie in allen Vereinen natürlich auch dort gewisse Unstimmigkeiten gibt. Da wäre eine spätere Wandlung zu einer noch klareren Organisation durchaus denkbar." 
      Ich denke mit "Verein" meinen sie "Partei". Denn da gibt es große Unterschiede. Aber benennen Sie doch bitte die angeführten "Unstimmigkeiten" und vor allem erläutern Sie bitte, was Sie unter einer "noch klareren Organisation" verstehen. Bisher ist diese Aussage recht schwammig.
    • am

      So ist er nun mal eben: Der Wertewesten-Alltag. Baustellen noch und nöcher – unter Unionsregie, was auch sonst. So lässt sich ein Volk in Schach halten, damit es einer Wohlleb-Elite von gut bezahlten Karrierepolitikern an nichts fehlt. Proletarier-Sorgen wegen sich maximal verteuerten Lebensbedingungen brauchen sich „Edle“ nicht zu machen.
      Ablenkungen mit täglichen Affären, Skandalen und Wohltätigkeitspopulismus sind das Zuckerbrot für Sensationslustige, wie auch PC-Besserwisser. Momentan Politik-Kasperle-Theater, bisschen Ukraine, Iran und wann wieder ein sack Reis in China umgefallen ist.
      Die Italien-Mafia (Hauptnest in Erfurt), die Rockerbanden, Nuttenszene und Zuhälter usw. sind richtig „unverdient“ fast in Vergessenheit geraten.
      Worauf aber Verlass ist – die kleinen faschistischen Hinterzimmerseppl zerreißen sich mit Schaum im maul bis zum frühen Morgen.
      Wäre irgendwie schade, wenn es diese mal nicht mehr geben darf?
    • (geb. 1962) am

      @Häh: Gutes Schlusswort zu diesem kurzen Debattenstrang. Wenn auch nicht recht Boden gewonnen wurde, zeigt sich erneut: Die inhaltliche Substanz hinter jenen Schlagworten ist ein hohles Konstrukt. Wahre Debatte findet nicht durch Zwang zur Zustimmung, sondern durch Argumente statt.
    • (geb. 1962) am

      @deutsch.land: So ist er nun mal eben: Das 'Best-of' der KI-gestützten Baukasten-Ideologie. Eine von jeder Logik und jedem Realitätsbezug entkoppelte Ansammlung von populistisch-emotionalisierten Triggerbegriffen (Unionsregie, Wohlstandselite, Ukraine/Iran als ‚Ablenkung‘, Mafia, Rockerbanden). Den Anderen vorwerfen, was man selbst in extremster Form praktiziert ('faschistische Hinterzimmerseppl') und alle KritikerInnen, die mit inhaltlichen Argumenten kommen, als 'Kasperle' oder 'Akteure im Theater' abzuwerten.

      Das in der Form völlig unkoordinierte 'Rauschen' ist inzwischen so absurd, dass außer mir wohl keiner mit Verstand noch darauf reagiert. Lohnt es sich dafür überhaupt noch?
  • (geb. 1965) am

    >>Was bringen leere Versprechen von 70 Prozent Rentenniveau<<

    Was Huy da nochmals sagte, wäre durchaus realistisch und machbar.

    Auch in Österreich liegen die Quoten bei 70-80% bei voller Erwerbsbiographie.

    Es ist letztlich genauso "gut" oder "schlecht" wie 48%, wenn man die anderen Bedingungen mit einbezieht, denn 70% oder 48% sind nur nominal.

    Es hängt davon ab, welchen Steuern und Abgaben dieses dann unterworfen wird und welche Leistungen im Gegenzug gestrichen werden.

    Man sieht das jetzt ziemlich gut an dem, wie viel zu niedrige Beiträge konstant gehalten werden, aber Leistungen gekürzt.
    Auch hier sind es spürbare "Beitrags-Erhöhungen" selbst dann, wenn die GKV-Beiträge nominal gleich bleiben, weil ein Teil der Beiträge auf privat zu leistende Kosten umgelegt werden.

    So ähnlich muss man sich das Rechenmodell bei der AfD auch vorstellen.
    Nominal sehr wohl machbar, weil ein Teil dann selbst von Rentnern zu tragen wäre oder diese auf andere Art Einbußen oder Abgaben hätten.

    Aber auch bei gegenwärtiger Situation wird von Jahr zu Jahr immer mehr von den Steuern abgegriffen, allein schon, weil immer mehr der Rente versteuert werden muss.
    Eintritt 2020: nur 80%
    Eintritt 2030: schon 86%
    Bei Jahresrente 20T € macht das etwa 500€ im Jahr aus - lebenslang. Allein aufgrund des Eintrittsalters.

    Eintritt 2058: 100%. Dann muss die komplette Rente versteuert werden (jeweils abzgl. Grundfreibetrag), also alle ab etwa 1990 geborenen.


    Keines der gegenwärtig diskutierten Modelle von Union oder SPD, oder angebliche Lösungen anderer Parteien taugen dahingehend, das Problem von immer mehr Rentnern bei immer weniger Beitragszahler zu lösen.
    Es funktioniert nicht, sondern schafft maximal momentan zu lindern und den Gau zu verschleppen.
    Weil sich kein Modell langfristig rechnet und Renten vom Faktor "Demographie" entkoppelt.
    • (geb. 1962) am

      @piperin, in „Ein Fisch namens Wanda“ fragt Otto stets: „Wie war das noch im Mittelteil?“ Das ist bei Ihnen nicht nötig, der Mittelteil ist gut ausargumentiert.

      Mit Blick auf die AFD‑Programmatik, einleitend, hat aber @819 schon recht: Die AFD spricht hier von einer „Zielvorstellung“, wobei die Beiträge „stabil“ gehalten werden sollen und die Steuern zugleich sinken. Das sei „technisch“ möglich, indem die „versicherungsfremden Leistungen“ (Mütterrente, Ostrenten usw.) in den Staatshaushalt verschoben würden und daraus aus Entwicklungshilfe, Migrationsgeldern usw. beglichen.

      Und das ist schon rechnerisch Unfug, weil auch für den verbleibenden Anteil höhere Beiträge nötig wären und für den Staatshaushalt mit mehr Steuerzuschuss zu rechnen wäre (wenn man die Leistungen nicht einfach streichen will). Völlig unseriös.

      Gleichwohl, und hiermit komme ich zum Ende, gibt es Alternativen zu Ihrer statischen Schlussbetrachtung. Demografische Veränderungen ließen sich sehr wohl relativieren. Mit Wachstum, höherer Produktivität und höheren Löhnen etwa, so, wie die sich verändernde Demografie seit Jahrzehnten kompensiert wurde. Zuwanderung wäre eine Möglichkeit, hier Einfluss zu nehmen, oder der Ausbau der Kinderbetreuung, um „stille Reserven“ in den Einsatz zu bringen. Weiterhin könnte man auch die staatlichen Zuschüsse weiter erhöhen und dies durch höhere Besteuerung finanzieren, also umverteilen. "Always look on the bright Side of Live", heißt es da in "Das Leben des Brian".
  • (geb. 1965) am

    Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
    • am

      "Was ist mit Deutschland!" - und so weiter wird geschrieben.
      Nun kann man ja nachfragen, wer hat denn was gewählt? Ist natürlich nicht erwünscht - denn sofort tobt der Shitstorm los. Nationale Kapitalisten auf der Machtbühne, hofiert von ihren Kreuzel-Anhängern.
      Das Kuriose an der ganzen Angelegenheit:
      Hier in solchen Plattformen wimmelt es nur so von Ewiggestrigen.
      Spricht man gelegentlich und unverbindlich Bekannte an und das Thema passt, am Arbeitsplatz, beim Einkauf, bei Besuchen ect. --- NIEMAND !!! will diese unfähigen Führer gewählt haben. Noch nie, wird sogar beteuert.
      Ist doch eigenartig, oder ? Stimmt da was mit dem Wahlprozedere etwa nicht? Im Internet scheinen sich Haltlosigkeit und Bildungsdefizit am besten zu tummeln. Jedoch mit ideologisch Pseudo-Linken oder gar faschistischem Account-DJ zu diskutieren, ist aus Erfahrung nur hoffnungslos.
      Da aber jederman mehr bewußt wird, dass mit diesem politischen Stil einfach immer weniger funktioniert, entwickeln sich Alternativen umso schneller.
      Die Stuhlkreis-Talkshows bewegen sowieso nichts - erzeugen nur noch hinterher das bekannte inhaltslose Geplabber des hier zerknirschten Honk.
      • am

        Was ist? Gute Frage.
        Was wird ist aber noch besser. die vergangenen Wahlen zeigen den richtigen Trend schon deutlich an. Jetzt liegt es an den vernünftigen Bürgern Sachsen-Anhalts, Union und Kollegen endlich abzulösen. Diese Altvereine packen es einfach nicht. Das geht schon so seit Jahrzehnten und das Ergebnis ist doch wohl augenscheinlich.
      • am

        @414. Das kommt auf die Bekannten und Kollegen an. Ich schätze mich glücklich, da demokratisch Gesinnte zu haben. Die sind z. Teil auch unzufrieden, würden deshalb aber nie rechtsextrem wählen. Die können logisch denken und rechnen. 
        Was bringen leere Versprechen von 70 Prozent Rentenniveu, die angesichts der Größe der Boomer-Generation unbezahlbar sind? Ölkrisen, Kriege und Katastrophen kann niemand vorhersehen oder gar verhindern. Alles muss und wird aufs Neue bewältigt werden.
    • (geb. 1955) am

      Sorry! Aber wenn ich sehe das auf allen Sendern nur ein Thema gibt Ukraine Gaza Iran! Was ist mit Deutschland! Hier wird gerade alles gegen die Wand gefahren! Journalisten die jährlich 1 Mio verdienen Diskutieren seit Jahren mit Politischen Kriegstreibern( Röttgen Kiesewetter Strack Zimmermann)! Mich hat man als Bundeswehrsoldat beschimpft 1975 im sogenannten kalten Krieg! Ich verstehe es nicht mehr was in diesem Land los ist! Mir tun meine Enkelkinder leid!
      • am

        Ja, ich mache mir auch Sorgen um die Nachkommen.
        Einige sogenannte Volksvertreter behaupten ja, dass das Volk durch eine (zu)lange Friedensphase verwöhnt wurde.
        Schlussfolgernd heißt das ja: Schnauze halten und alles hinnehmen. Und momentan sieht es ja auch danach aus.
    • am

      Politisches Hin-und Her. Allgemein ein ewiger Anlass zum fabulieren, polemisieren und spekulieren auch in der Bevölkerung, Jedoch das schaftreue Festklammern an einem längst ineffizienten Kapitalismussystem seit Adenauer zeigt mehr als deutlich den eigenen Verfall an. Gemessen an den Unzulänglichkeiten der abtrünnigen Staaten des Sowjet-Imperiums übertrumpfen sich die jetzigen Miss-Verhältnisse beängstigend automatisch Richtung Kollaps.
      Kriege inzwischen zur „Normalität“ geadelt, Inflationen on mas, soziale Einsparungen und temporäre Belastungen der Bevölkerungen türmen sich auf.
      Zeitenwende – wann ist die soziale Geduld der Menschen am Ende? Unbegreiflich unter uns fortschrittlichen Bürgern, was verdummte Lemminge zu falschen Wahlverhalten animiert.
      • (geb. 1962) am

        Mit Geo. hat sich der dritte der ratikalen Nationalkapitalisten also eingestellt und es ist mal an der Zeit, auf die Entstehungsbedingungen der vorgetragenen Texte von Geo., Trommer, deutsch.land einzugehen. Ich vergleiche es einmal mit meinem eigenen Text:

        Wir können dieses als zwei unterschiedliche Möglichkeiten von KI-Verwendung beschreiben.

        Während ich hier eine KI im Sinne eines Lektorats nutzte, um Sprachrhythmus und Rechtschreibung zu verbessern, nutzen @deutsch.land, @trommer und Geo. eine KI, um die eigene inhaltliche Leere hinter einem Schleier aus Metaphern und pseudo-intellektueller Rhetorik zu verstecken.

        Die KI wird für sie so zur Konstrukteurin – und eigentlichen Denkerin – eines geschlossenen ideologischen Narrativs, unterlegt mit dem Verweis auf ein obskures Magazin. Die Nutzer verschanzen sich hinter KI-gerierten "Weltbildbaukästen". Und das wars.

        Wie schrieb da jemand im Angesicht so unendlich inhaltlicher Leere treffend :

        Rest endgültig in Peace.

        (Schluss mit dem nervigen Metaphernquark.)
      • am

        Wie borniert/arrogant muss man sein, um so etwas zu schreiben. Ich, der Intellektuelle ,nutze KI um meinen Rhythmus zu verbessern und die Anderen schreiben ab, weil sie zu blöd sind.
        Wie wollen Sie Ulli ihre Selbstdarstellung beweisen und wo ist denn eigentlich der Unterschied?
        Wenn die KI meine Meinung widerspiegelt, dann kann ich sie auch nutzen oder die Übereinstimmung ist zufällig. Wenn ihr/e Pamphlet/Schmähschrift der Maßstab ist, dann dürfte man bald seine Meinung nicht mehr äußern. Es könnte natürlich sein, dass das auch ihre Absicht ist.
      • am

        Der Beitrag enthält kaum überprüfbare Fakten, @Uli - Sondern besteht größtenteils aus Wertungen und Unterstellungen.

        Die wenigen Punkte, die überhaupt als Tatsachen formuliert sind (z. B. dass bestimmte Nutzer KI verwenden), werden nicht belegt.
        Es fehlen konkrete Beispiele oder Zitate, anhand derer man die Aussagen nachvollziehen könnte. Stattdessen dominieren nur unbelegte Zuschreibungen wie „radikale Nationalkapitalisten“, „inhaltliche Leere“ oder „pseudo-intellektuelle Rhetorik“. Das sind keine Argumente, sondern Bewertungen. Ob sie zutreffen, lässt sich ohne Belege daher nicht prüfen.

        Auch die zentrale Aussage – andere würden KI nutzen, um inhaltliche Schwäche zu kaschieren – wird nicht begründet. Es wird lediglich behauptet und anschließend als gegeben vorausgesetzt. Das ist kein logischer Nachweis, sondern ein Zirkelschluss.
        Insgesamt wirkt Ihre Aussage weniger wie ein sachlicher Diskussionsbeitrag, sondern eher wie eine polemische Abwertung anderer Teilnehmer - Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit konkreten Argumenten findet somit überhaupt nicht erst statt.

        Wenn man wirklich an einer ernsthaften Diskussion interessiert ist, wäre es doch sinnvoll, konkrete Aussagen der anderen zu zitieren und nachvollziehbar zu begründen, wo genau man inhaltliche Schwächen sieht - Nur so kann man letzlich sinnvoll darauf eingehen.

        Aber mit ideologisch Linken zu diskutieren, ist aus Erfahrung leider nur hoffnungslos. 🙋‍♂️
      • (geb. 1984) am

        @uli Dieser Schwachsinn von geo & co. ist mit KI erstellt? Gibt es dafür Beweise? Ich habe mich schon immer gewundert, wie man etwas derart schwulstig geistlos zusammenschreiben kann.
        Auf sowas kommt doch kein normal denkender Mensch!
        Vielleicht nutzen sie eine eigene. So einen eigenen chatbot zusammenzubauen, ist ja heute kein großes Problem mehr!
      • am

        Na Hera, da haben Sie Uli ja ganz schön lange zappeln lassen.
      • am

        Davon ist auszugehen, @ Paule, dass eine eigene KI für diese schwachsinnigen Pamphlete bemüht wird.
        Was mich sehr erstaunt ist: @ piperin, haben Sie nicht immer von Stumpfsinn, Käse, Blödsinn gesprochen, wenn solcher Unsinn hier verbreitet wurde, meist verbunden mit persönlichen Beleidigungen gerade in Ihre Richtung? Auch Ihr Post ist zum Grossteil von KI generiert, entspricht aber absolut nicht Ihren sonstigen Aussagen zu diesen wirklich blödsinnigenTroll-Beiträgen. Welche " konkreten Aussagen" sollen denn da sinnvoll zitiert werden? Ist sinnloses Gelaber die Grundlage für eine ernsthafte Diskussion?
      • (geb. 1962) am

        @ Paule, andersherum gefragt - insofern Sie oder auch @ Hera die bedrängende Unnatürlichkeit der Texte von Geo. und Co. ganz unwillkürlich jederzeit bemerken, ist es da nicht am Ende sogar egal, ob sie technisch durch einen Algorithmus erzeugt sind oder mental durch eine ideologische Fernsteuerung?
      • (geb. 1962) am

        Das ist richtig, @ gierwitz, ihre "Elitarismus"kritik und der Vorwurf vorgeblicher "Meinungsunterdrückung" gehören auch in den "Baukasten". Aber was halten Sie persönlich eigentlich von diesem unglaublich aufgeblähten Metaphernquark?
    • (geb. 1962) am

      Die Simulation des Skandals: Über Lanz, Bröcker und den Tanz der Begriffe

      Es ist ein amüsantes, wenn auch entlarvendes Spektakel, das Markus Lanz und seine Gäste wie Michael Bröcker dieser Tage aufführten. Da wird die steuerliche Umverteilung innerhalb der oberen Einkommensschichten – ein wenig Entlastung hier, eine marginale Anhebung des Spitzensteuersatzes da – als "180-Grad-Wende" inszeniert. Steuerreform als staatsmännisches Drama - während man die dauerhafte Manifestation der sozialen Schieflage diskret ausspart.

      Für Lanz und Co. scheint der Begriff "Steuererhöhung" bereits das Ende der ökonomischen Zivilisation einzuläuten, selbst wenn sie lediglich Reiche minimal stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligt, um die Mittelschicht kurzzeitig zu befrieden. Es ist eine Inszenierung der Empörung - die vor allem den Status quo bewahrt. Und: Was stellen sich die Herren Bröcker und Lanz eigentlich unter echter Umverteilung vor? Milei?

      Wer die Umverteilung von unten nach oben als "Wachstumspolitik" verkleidet und die korrigierende Umverteilung von oben nach unten als "politischen Wortbruch" skandalisiert, betreibt keine politische Analyse, sondern die rhetorische Absicherung der ökonomischen Hierarchie. Es ist ein Tanz um die Titanic, bei dem die Moderatoren so tun, als sei das Umstellen der Liegestühle auf dem Sonnendeck eine Revolution, während das Schiff längst Schlagseite hat.

      Aufrichtigkeit hieße zu benennen, dass wir keine "180-Grad-Wende" erleben, sondern ein bloßes Feilen an den Privilegien – während das Fundament, auf dem diese Privilegien ruhen, für die Mehrheit der Bürger weiter bröckelt.

      Während die nationalistisch-kapitalistische AFD ihren Nektar gerade aus dieser Bröckelei zieht. Hochgradige Empörung über marginale Korrekturen pustet Luft ins Feuer, das den demokratischen Konsens zu verzehren droht.
      • am

        Rest in Peace. 🙏
        • am

          Was treibt notorische Nörgler um?
          Tag für Tag bemeckern sie die auch alltäglichen politischen, wirtschaftlichen Miseren auf ihren verkeimten PC-Tastaturen. Dahinter steckt natürlich keine ernsthafte Absicht, diese Zustände abzustellen. Denn, zum einen füttern solche Leute eigene Bildungsarmut und ergötzen sich daher an kleinsten Vorkommnissen und zum anderen würde der Verzicht auf Motzen und Meckern ihre Daseinsberechtigung infrage stellen.
          Konstruktive Lösungen sind nicht Bestandteil solcher Honks. Schon gar nicht, wenn sie ihren verzerrten Wahnvorstellungen entgegenstehen.
          .
          Streitereien, Stänkereien, Manipulationen, Verunglimpfungen, Betrügereien und nicht zuletzt die dann unausweichlich folgenden gewalttätigen Auseinandersetzungen tummeln sich heute mehr denn je in einem plakativ heroisierten, aber zugleich zerstörerischen Weltbild ewiggestrigen Stumpfsinns.

          „Der Horizont hat die Kraft einer Nebelwand“, wusste schon eine alte Überlieferung zu berichten. Sie erklärt damit auch die nur kurz andauernde historisch belegte Epoche einer ideologisch überhöhten Macht-Phase Altgriechenlands. Eine derzeit in Auflösung begriffene Weltordnung klammert sich dennoch wider besseres Wissens am imperialen Seelenverkäufer, dem das Titanic-Szenario von Vergänglichkeit noch immer nicht bewusst werden will.
          Rettungsboote als Alternative wollen auch heute auch von kleingeistigen Trolls und Honks nicht wahrgenommen, akzeptiert werden.
          Das Positive: Die Wellen des Fortschritts brechen sich immer Bahn.
          • am

            Welch bildhafte Wortwahl @ deutsch.land! Aber sie ersetzt keine klare Argumentation. Begriffe wie " heroisiertes Weltbild", imperiale Seelenverkäufer etc..
            klingen eher nach rhetorischem Nebel, als nach inhaltlicher Substanz.
            Wenn Sie ernsthaft diskutieren möchten wäre es hilfreich konkreter zu werden: von welcher " Weltordnung" sprechen Sie? Und worin besteht für Sie der Fortschritt? Welche realistischen Alternativen sehen Sie? Im Moment wirkt Ihr Beitrag wie eine Sammlung von Phrasen ohne Erklärung! Sie sollten Ihre Gedanken schon nachvollziehbar darlegen, anstatt sich hinter Metaphern zu verstecken!
          • (geb. 1962) am

            Nehmen wir an, @ deutsch.land, jemand beschwert sich über ständig steigende Mieten und darüber, dass das Geld zum Leben immer knapper wird.

            Für mich ist das der Ausdruck real wachsender ökonomischer Belastungen, die immer noch zu wenig Gehör finden, obgleich sie erhebliche gesellschaftliche Relevanz haben.

            Für Ihre nationalistisch-kapitalistische "Alternative" ist es dagegen bloß notorische Nörgelei von "Honks".

            So hat eben jeder seine Standpunkte.
        • (geb. 1962) am

          Interessant fand ich einmal mehr, dass, wie in der tagesschau (27.4) berichtet, die überwiegende Mehrheit der Deutschen lt. Umfragen die Verteilung des materiellen Wohlstands für ungerecht erachtet.

          Rund zwei Drittel der Befragten befürworten demnach die Einführung einer Vermögenssteuer sowie eine stärkere Besteuerung von Erbschaften, insbesondere bei großen Vermögen. Das gilt bemerkenswerterweise auch für viele WählerInnen der CDU, obwohl die Partei selbst bekanntlich eine solche Politik strikt ablehnt.

          Ebenso gegen jegliche Besteuerung von Vermögenskonzentrationen ist die AFD, wobei hier auch die AnhängerInnen eine Vermögensregulierung ganz überwiegend ablehnen. Ist die AFD quasi eine Art „neue Kapitalistenpartei“?

          Umso erstaunlicher bleibt, dass das insgesamt deutlich mehrheitliche Votum für mehr soziale Gerechtigkeit in allgemeinen Wahlpräferenzen offenbar eine deutlich geringere Rolle spielt.
          • (geb. 1962) am

            Ebenso erstaunlich fand ich heute übrigens den Bericht über die Klausurtagung der CDU.

            Sie wollen das Wachstum stärken, Geringverdiener und Mittelschicht entlasten – und gleichzeitig sparen (contra Wachstum) und Geringverdiener und Mittelschicht verschärft an der Finanzierung beteiligen (also belasten).

            Das klingt absurd. Warum sagen sie nicht einfach, sie möchten von unten nach oben umverteilen? Das versteht jedeR. Und eine aufrichtige Meinung darf ja jedeR haben.

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