Kommentare 11–20 von 9757
Sebastian K. (geb. 2000) am
Viele wie User 1956592 auch erleben diese Zeit ähnlich aufmerksam.
Hoffen – wenn das Reden, Reden, Hoffen, Hoffen einiger Kreise immer wieder nur um das Weiterso des Ewiggestrigen oder Status Quo dreht, wird dies definitiv deren Sackgasse sein.
Aber man so was nicht behindern, was gegen Realität immun geworden ist.
Kapitalismus wird als die einzig beste und höchste Form gesellschaftlicher Entwicklung immer noch abgöttisch verehrt, obwohl die Wachstumsraten seit Jahrzehnten unaufhaltsam sinken.
Der globale Norden präsentiert eindrucksvoll stagnierende bis rückläufige Zahlen. Diese Wirtschaftslage ist einer der Gründe für den Kollaps des sich liberal meinenden politischen Zentrums und muss fortschrittlich demokratischen Parteien den Weg frei machen.
„Auskenner“ der theoretischen Ökonomie sind allerdings des Irrglaubens, den Kapitalismus als ein paradiesisch unschlagbares System zu erkennen. Logisch aber unhaltbar.
Tatsache ist, Kapitalismus steckt in einer tiefen strukturellen Krise und ist nicht mehr in der Lage ist, nachhaltiges Wachstum zu schaffen. Diese Erkenntnis ist lange bekannt. Und heute wichtiger denn je. Denn sie ist die Grundlage, um zu verstehen, warum auf der ganzen Welt zunehmend Turbulenzen ausbrechen. Das klassische politische Zentrum kollabiert. Eine neue demokratische Mitte, vorwiegend getragen von jüngeren Generationen, gewinnt an Kraft.
Wachstumsimpulse und Inflationskontrolle funktionierten nur ab und sporadisch im Neoliberalismus. Doch eine Rückkehr zu vorneoliberalen Zeiten ist kaum noch möglich. Im Zuge der Globalisierung ist das Finanzkapital global geworden. Für weiteres Wachstum stehen nur zwei externe Stimuli zur Verfügung: Staatsausgaben und koloniale Ausbeutung.diametral (geb. 1965) am
wenn Sie so Ihre Argumentation aufsetzen, @S.K. dann wird ein Schuh draus - zumindest schon mal im Erkennen der Entwicklung.
>>obwohl die Wachstumsraten seit Jahrzehnten unaufhaltsam sinken<<
Da gebe ich Ihnen völlig recht.
>>Tatsache ist, Kapitalismus steckt in einer tiefen strukturellen Krise und ist nicht mehr in der Lage ist, nachhaltiges Wachstum zu schaffen. <<
Völlig richtig, das ist so.
Allerdings
>>Eine neue demokratische Mitte, vorwiegend getragen von jüngeren Generationen, gewinnt an Kraft.<<
ist falsch. Gerade junge Menschen polarisieren zunehmend, was viele Gründe hat.
>>Wachstumsimpulse und Inflationskontrolle funktionierten nur ab und sporadisch im Neoliberalismus. Doch eine Rückkehr zu vorneoliberalen Zeiten ist kaum noch möglich.<<
ist auch nur zum Teil richtig.
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Das Problem ist zum einen, dass unbegrenztes Wachstum in einem begrenzten Raum definitiv nicht möglich ist.
Wenn in einem Dorf, das mit Mauern nach außen abgeschottet ist, es nur 1 einzigen Bauern gibt, dann wird sein Betrieb wachsen und wachsen.
Irgendwann werden andere Dorfbewohner anfangen, selbst ihr Gemüse und ihre Kartoffeln anzubauen.
Und manche werden selbst zu wachsenden Bauern, die ihre Erträge verkaufen und es zu ihrem Beruf machen.
Das ist doch klar, dass wenn es viele Bauern gibt, der eine kaum noch etwas verkazfen kann.
Diese Gesetzmäßigkeiten beschreiben die kapitalistischen Grundsätze. Man wählt das nicht irgendwie aus, sondetn es passiert ganz einfach:
Angebot und Nachfrage.
So ist das auch mit vielen Ländern, die auf D, Europa, USA usw. geradezu angewiesen waren.
Heute produzieren sie selbst und solche wie China überschwemmen geradezu den Markt.
Das ist nicht eine Schwachstelle von Kapitalismus, sondern trifft ALLE System, egal ob Diktaturen, Autokratien, kommunistische Staaten oder was auch immer.diametral (geb. 1965) am
das Gesetz von "Angebot und Nachfrage" beschreibt das nur, entziehen kann sich dem niemand.
Wenn Sie ein Alleinstellungsmerkmal haben, steht Ihnen als Unternehmen die Welt offen, man rennt Ihnen die Bude ein.
Sie können sogar astronomische Preise aufrufen.
Das wollen andere auch.
Viele Unternehmen werden gegründet, weil es im Sektor viel zu verdienen gibt und irgendwann ist die Konkurrenz groß.
Dann aber werden die Profite kleiner und irgendwann kämpfen Sie ums wirtschaftliche Überleben.
Das ist ganz normal.
Und dann beginnt es, dass sich nur bestimmte halten können, manchmal sogar Newcomer, andere zerbröselt es.
Das sind die, die nicht mithalten können, sei es aufgrund zu hoher Personalkosten, schwierigen Bedingungen (Bürokratie, Zölle, Unternehmenssteuern, ...).
Das kann andere derbröseln, vielleicht aber auch Sie.
Weil Sie zu wenig in Zukunft oder die falschen Produkte investiert haben, Krisen wie Corona Ihr Unternehmen nicht standhält (Rücklagen), sich politische Bedingungen geändert haben (E-Auto) .. es gibt viele Gründe.
Letztlich stellt sich die Frage, wie man sich davor schützt, wie man im globalen Markt überleben kann, wie man gegen Staatssubventionen wie in China mit "normaler Grwinnspanne" noch mithalten kann.
Es ist ein Wirtschaftskrieg um Märkte, Absätze, Kosten, ...
und in diesem kann man am ehesten überleben, wenn man kapitalistischen Prinzipien folgt.
Auch China wurde erst dann groß, als es begann, kapitalistisch zu denken und rein kommunistische Denke abzulegen.
Kapitalismus ist nicht "veraltet".
Es ist die einzige Form, sich wirtschaftlich durchsetzen zu können und gerade für unser Land, das so Export-lastig ist, sogar überlebensnotwendig.diametral (geb. 1965) am
und noch zu Ihrem letzten Satz:
>>Für weiteres Wachstum stehen nur zwei externe Stimuli zur Verfügung: Staatsausgaben und koloniale Ausbeutung.<<
In gewisser Weise haben Sie recht, aber die Frage muss doch sein, was nachhaltig ist.
"Staatsausgaben":
bringen langfristig nichts.
Sie sind verdammt teuer (Zinsen) und lösen jeine systemischen Probleme.
In grwissen Situationen sind sie hilfreich, aber nur selten.
"koloniale Ausbeutung":
schon eher, aber Entwicklungsländer lassen sich immer weniger "ausbeuten". Zudem moralisch bedenklich.
Wir müssen davon ausgehen, dass wir den Zenit des möglichen Wachstums ebenso überschritten haben wie auch die Zeit von Wohlstand.
Man wird den Gürtel enger schnallen müssen.
Die Frage ist, wie man dennoch das Sozialsystem weitgehend aufrecht erhalten kann und durch Fleiß und technologische Konkurrenzfähigkeit den Export möglichst lange als Basis für Wohlstand erhält.
Vor diesen Schwierigkeiten stehen ALLE Parteien.
Keine Partei hat DIE Patentlösung.UserUli (geb. 1962) am
Kapitalismus erstmal verstehen oder : @ diametral - Was erzählen Sie denn da?
Sie sprechen von Kapitalismus, aber Ihr Bauer im ersten Teil lebt in einer Subsistenzwirtschaft und Ihre Staaten im zweiten Teil agieren, als ob man stets nur um die gleiche Menge konkurriere. Auch das ist eine Bauerngesellschaft, vorkapitalistisch, die anderen was wegnehmen will. Ich dachte, der Kapitalismus bringt allen Vorteile? Dazu passt die Illusion der begrenzten Ressourcen, das ist die Vorstellung der Weltwirtschaft als schwäbischem Haushalt.
Kapitalismus ist natürlich nicht erstmal Angebot und Nachfrage, die sind doch kein System, sondern weitere Merkmale. Der Kern ist die Umwandlung von Geld in Kapital. Warum heißt er wohl "Kapitalismus"? Aus Geld werden Maschinen, die die Werte mit höherer Effektivität erzeugen lassen, das ist die eine Grundlage von dynamischem Wachstum.
Die zweite ist, dass die erforderlichen Fabrikgebäude nicht gebaut wurden, indem man über Generationen Steine gesammelt und Fleisch, Brot und Weizen gehortet hat, um die notwendigen ArbeiterInnen zu versorgen und die Maschinen sich schließlich auf dem Flohmarkt gekauft hat, um sich dann Jahrzehnte später von den Erlösen was leisten zu können.
Das wäre keine "Dynamik", sondern eine "Schleichökonomie" geworden. Nein, man hat Kredite aufgenommen, um die Maschinen zu kaufen, die Arbeiter zu bezahlen und den Absatz abzusichern. Auf das der Erlös am Ende nicht nur die Kosten deckt und die Zinsen zahlt, sondern auch noch einen Profit (oder Gewinn, je nach Facon) erbringt.
Und gleichzeitig damit - mit der Nachfrage nach herzustellenden Maschinen, der Bezahlung der Arbeitenden usw. - die Voraussetzungen geschaffen, dass der erhöhte Absatz überhaupt möglich wurde. Das ist dynamischer Kapitalismus. Immer eine Wette auf (oder ein Vertrauen in oder der Glaube an) die Zukunft. That´s the Idea.
Diese Dynamik hat die enormen Wachstumraten der Vergangenheit geschaffen, mit Ihrer "Schleichwirtschaft" wäre das gar nicht möglich gewesen. Das dabei auch Ausbeutung, Kolonialisierung usw. im Spiel war, ist unbenommen. Von den von Marx beobachteten Konzentrationstendenzen wollen wir auch hier nicht sprechen.
Nicht jedoch sollen in dieser Idee die Staaten selbst die Kapitalisten sein, sondern die Regeln setzen. Die Unternehmen sollen konkurrieren, die Staaten dafür sorgen, dass alle davon profitieren und nicht "ihre" Unternehmen bevorteilen. Weil genau das sonst zu Handelsungleichgewichten führt, die komparative Kostenvorteile - den Sinn des internationalen Handels - unmöglich machen.UserUli (geb. 1962) am
Kapitalismus verstehen II
Ob ein Land jetzt viel exportiert oder nicht, ist nicht wesentlich. Zu vermeiden sind strukturelle Leistungsbilanzunterschiede, bei denen sich ein Land auf Kosten eines anderen bereichert. Wird jedoch genau das, der Raubtierkapitalismus, zur Leitmaxime erhoben, kannibalisiert sich der Kapitalismus selbst. Ein Land muss immer mehr Kredite aufnehmen, damit das andere sein Vermögen steigern kann - neu investieren tut bzw. kann am Ende keineR mehr, die wirtschaftliche Entwicklung wird immer langsamer. Am Ende: Stillstand.
Und damit wären wir beim globalen Phänomen, dass Sebastian K. von Anfang an richtig beschrieben, wenn auch moralisierend missgedeutet hat. Die Unternehmen investieren nicht mehr, weil sie nicht mehr an eine ertragreiche Zukunft in der Realwirtschaft glauben. Sie sehen nicht mehr, wer ihre Produkte in der Zukunft kaufen könnte und setzen selbst lieber auf das Sparen. Es kommt zu - wir sehen es - negativen Investitionsraten. Die BürgerInnen sehens mit Schrecken - und fangen auch an zu sparen.
Die kapitalistische Dynamik stoppt - das Geld flüchtet in Anlagen. Staaten bleibt nichts anderes übrig, als dies mit Mehrausgaben zum Schutz vor Rezession zu kompensieren, oder, wie in den USA, die kapitalistische Dynamik mit Staatsausgaben voranzupeitschen.
Das ist die Lage momentan, wenn man es kapitalismusimmanent betrachtet. Der Kapitalismus koppelt sich zunehmend von der Realwirtschaft ab. Oder anders, er leidet unter Überakkumulation oder Fehlallokation des Kapitals, je nach theoretisch-ideologischer Richtung, aus der man argumentiert.
Und zu Ihrem "geschlossen System". Wirtschaftswachstum bemisst sich im modernen Kapitalismus nicht an der Menge der produzierten Gegenstände, sondern anhand der erzeugten Werte.
Technologische Innovationen, Wissensökonomie, Kreislaufwirtschaft erlaubten durchaus theoretisch Wachstum mit ausgeglichenem Ressourcenverbrauch. Ob die Jugend das nun herbeiführen wird, weiß ich nicht, aber sicher ist - der Kapitalismus ist aktuell akut fehlgesteuert, wie richtig bemerkt. Und die aktuelle "Standortortpolitik" lenkt noch in genau diese destruktive Richtung. Das kommt, wenn man den Kapitalismus nicht versteht.UserUli (geb. 1962) am
@ Sebastian K. - Wollen wir Ihre Analyse mal ein bisschen erweitern und auf die sozialen Auswirkungen der wirtschaftlichen Stagnation oder Krise zu sprechen kommen. Denn tatsächlich sind die Reaktionen auf die Krisenerscheinung gespalten.
Die einen wollen ein in die Krise geratenes System prgressiv verändern, den Neoliberalismus stoppen, funktionale Systeme wieder etablieren, die die gesellschaftliche Gleichheit und die Investitionen in die Binnenwirtschaft stärken und zu einem kooperativen Modell zurückkehren.
Die andern sind dagegen glühende Anhänger des Neo-Liberalismus und camouflieren sich nur als Kritische Kritiker. Sie nutzen die Krisenerscheinungen, um gegen alle DemokratInnen zu stänkern und mittels des Vorspiegelns kritischer Rede am Ende verbalradikalen nationalen oder gar völkischen Elementen Zutritt zu verschaffen.
Ich schätze Sie nicht in der ersten Kategorie ein.DER AN71H3RO™ am
Puh!Herma am
@ Uli Das ist ein Plädoyer für einen starken Staat, der Wirtschaft reguliert, Reichtum gerechter verteilt und die soziale Sicherheit der Bürger garantiert, richtig?
Aber ist der Staat tatsächlich der bessere "Unternehmer" ? Verstaatlichung löst die Probleme nicht - verschiebt sie nur in chronisch überlastete staatliche Haushalte.
Wir benötigen im Gesundheitswesen und im Wohnungsbau klugen Pragmatismus:
Ja, staatliche Spielregeln und Leitplanken, um Exzesse zu verhindern, aber auch privates Kapital und Effizienz, um Innovationen zu finanzieren und schnell neuen Wohnraum zu bauen. Reine Staatsgläubigkeit führt wieder nur zu Bürokratie und nicht zu besserer Qualität.
Auch mir ist soziale Gerechtigkeit wichtig, aber ein starker Sozialstaat ist kein Selbstläufer, er ist das Ergebnis einer florierenden Wirtschaft. Die beste Sozialpolitik ist eine Wirtschaftspolitik, die gute, tarifgebundene Arbeitsplätze sichert und den Wohlstand erarbeitet, bevor er progressiv verteilt werden kann.
Beim Podcast Lanz und Precht letzten Freitag war der eigentliche Tenor von Precht nicht die Linkenschelte an allem Schuld zu tragen, sondern dass wir für unsere momentane Situation b e i d e s brauchen, um eine vernünftige Reform zu gestalten, den Konservatismus genau so wie das Spektrum der Linken, von jedem etwas für das grosse Ganze.........DER AN71H3RO™ am
Hauptsache ist dennoch und ganz wichtig, dass man noch weiß, wovon man am Ende noch merkwürdig quatscht.
Da vertraue ich Ihnen ganz ungefragt vollkommen.
Schließlich klingt es ja immer irgendwie schlau!Herma am
@ Uli ich hatte das schon verstanden, bezog mich mit meiner Antwort auf Ihre Aussage:
"Die einen wollen ein in die Krise geratenes System progressiv verändern, den Neoliberalismus stoppen, funktionale Systeme wieder etablieren, die die gesellschaftliche Gleichheit und die Investitionen in die Binnenwirtschaft stärken und zu einem kooperativen Modell zurückkehren."
an @ SK, über den ich stolperte. Ich ging davon aus, dass damit die Linkenpolitik gemeint war. Daraus resultierte meine Antwort.
Danke für Ihre Rückmeldung, ich wünsche eine angenehme Restnacht, die Nacht wird kurz 🫣
User 1956592 (geb. 1983) am
Es kann ruhig spekuliert werden. Dies hat sowieso keinerlei Einfluss, außer wenn aktiv Unterstützung erfolgt. Fokus der Menschen liegt ohnehin auf Stärkung der demokratischen Mitte. Wenn etwas zu hoffen ist – dann besser das sinnlose Debakel-Geschwafel um einstige „Volks?“parteien beenden , deren Zeit abgelaufen ist. Auch wenn es einige nicht wahrhaben wollen, das Vertrauen auf echte Reformen (Nicht gemeint die Jetzt-Koalition) und deren Verwirklichung wird mehrheitlich die jüngere Generation betreffen.
Alles wird sich regeln.– am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.PauleHeißter (geb. 1984) am
Also ich glaube nicht an Rot – zart blass rosa – grün in Berlin. Die bürgerlichen Medien schießen aus allen Rohren dagegen und die SPD- Zentrale übt verstärkten Druck auf die Berliner SPD aus. Dieses Rumgeeiere ist ja Kern der SPD-Politik. Schon nach der Novemberrevolution machte der Spruch die Runde: „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten!“. Später hat sich die SPD immer wieder als CDU-Juniorpartner unterbuttern lassen und steht umfragemäßig deshalb jetzt da, wo sie hingehört!Herma am
Genau, @ Paule!
Die SPD hat nur als EINZIGE Widerstand gegen die Nazis geleistet, fürs Frauenwahlrecht gesorgt, die Friedens- und Ostpolitik unter Willy Brandt eingeleitet, die Arbeitnehmerrechte gestärkt, den gesetzlichen Mindestlohn eingeführt, das Rentenniveau stabilisiert,
die Rente mit 63, sowie Bildungschancengleichheit und Bafög ermöglicht, Familienförderung durch Kindergeldanpassungen vorangetrieben, das Deutschlandticket forciert, für gesellschaftliche Öffnung mit z.B. der Ehe für alle gesorgt, Digitalisierung im Gesundheitswesen eingeführt, etc.......
Während eines Teils dieser Zeit haben die Vorfahren der jetzigen Linken unter dem Deckmantel "Kommunismus" ein verbrecheriches, menschenverachtendes System unterstützt...... Soviel zum Verrat der SPD!
Die Berliner Linke, die von rd. einem Viertel der Bevölkerung mehrheitlich gewählt wurde, (also von dreiviertel n i c h t.....) möchte nun mit Hilfe von SPD und Grünen eine Bürgermeisterin ins Amt hieven, die für sich und ihre Familie in Teilen Ihrer eigenen Partei eine Bedrohung sieht und damit ja erpressbar ist - super Option für eine stabile Regierung in unserer Hauptstadt!
Also ich h o f f e nicht, dass sich die SPD auf eine solche Koalition einlässt.........
Ich hoffe, die SPDHerma am
Ich hoffe die SPD besinnt sich Ihrer Grundsätze und die sind mit denen einer Vanessa Emde nicht vereinbar. Ich betone ausdrücklich: hier geht es um die Berliner Linke, in anderen Bundesländern ist ein Zusammenwirken von Rot Rot Grün ein völlig anderes Thema!DER AN71H3RO™ am
Der mittlerweile infantile und leichtfertigen Gebrauchs des Begriffs eines "Nazis", wenn man argumentlos andere diskreditieren möchte.
Eine für einfältige Menschen ein durchweg probates Mittel, was durch Medien nochmals verstärkt wird.
Am Ende bleibt aber der ahnungslose und unkritische Mitläufer.
Der nichtmals mal merkt, dass man mitläuft!PauleHeißter (geb. 1984) am
- „Die SPD hat nur als EINZIGE Widerstand gegen die Nazis geleistet“
-> sehr wirres und einseitiges Geschichtsbild!
- Bei solch großartigen Leistungen sollte die SPD doch bei der Mehrheit der Bevölkerung beliebt sein(?)
- Deckmantel des Kommunismus ist auch Quatsch. Der Begriff wurde nur im Westen zur Diffamierung genutzt, im Osten kaum, weil der Kommunismus dort als ideale Zukunftsversion galt und nie Realität wurde.
- Rest ist von bürgerlichen Medien ständig verbreitete pure Spekulation.Herma am
@ Paule, dann frage ich Sie umgekehrt: was ist aus der "idealen Zukunftsversion" denn geworden? Haben Sie irgendein Beispiel, wo sich Kommunismus als praktikabel erwiesen hat?Was ich Ihnen von der SPD aufzählte, das sind tatsächliche "Errungenschaften", von denen möglicherweise auch Sie oder Ihre Familie schon profitierten. Was als selbstverständlich hingenommen wird ! Und w a s von meinem Beitrag ist medial verbreitete "pure" Spekulation?PauleHeißter (geb. 1984) am
Kommunismus kann sich logischerweise nicht als praktikabel erwiesen haben, weil es ihn nie gab.
Etliche dieser tollen Errungenschaften sind erstens nicht allein der SPD zu verdanken und stehen zweitens bekanntlich wieder zur Diskussion und das unter SPD-Regierungsbeteiligung.
Reine Spekulation ist die angebliche Erpressbarkeit, die permanent unterstellt wird.Herma am
Wenn Sie meinen Beitrag aufmerksam lesen, @ Paule, dann habe ich nicht davon gesprochen, dass die SPD dafür alleine verantwortlich war, aber vieles trug eben Ihre Handschrift. Steht zur Diskussion unter SPD Regierungsbeteiligung - Sie sagen es: unter BETEILIGUNG, als der kleinere, abgewatschte Partner, einer Reform unseres Rentensystems bedarf es, der Bruch der Koalition ein worst case, zumindest für noch immer eine Mehrheit in unserem Land.
Das mit dem einzigen Widerstand gegen die Nazis ist nicht wirr, sondern meinte, dass die SPD sich als einzige Partei gegen das Ermächtigungsgesetz stemmte.
Und dass es Kommunismus nie gab ist schlicht ein Zeugnis dafür, dass er eben nicht praktikabel ist.
Und sorry, @ Paule wenn ich um meine Familie bangen muss b i n ich erpressbar, das ist Fakt und keine Unterstellung!
DER AN71H3RO™ am
Guten Morgen! ☕
...oder sollte man besser sagen:
„Yalla, Yalla, Klassenkampf! Freiheit für Palästina!“
Das posaunte nämlich erst kürzlich die Berliner Linken-Abgeordnete Vanessa Emde auf einer Protestkundgebung gegen die Parteiführung.
Anschließend skandierten Demonstrationsteilnehmer mehrfach „Yalla, Yalla, Intifada!“ und „There is only one solution: Intifada Revolution“.
Da weiß man direkt was los ist!
Zudem gibt es noch die ganzen anderen Dinge: die fragwürdige Nähe zu Mitgliedern der Clankriminalität.
Ibrahim Ibrahim – um den es u. a. geht – erschien am Wahlabend auf der Wahlparty der Neuköllner Linken. Dort ließ er sich sogar noch mit dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak und der späteren Abgeordneten Vanessa Emde fotografieren.
...und zusätzlich noch die merkwürdigen Antisemitismusvorwürfe!
Tja, das ist schon ein ordentliches Päckchen, das man mit sich herumträgt – und das nicht ohne Grund.
Jedenfalls sieht man doch eindrucksvoll, wohin die Reise mit der Linken nach deren Vorstellungen gehen soll.
Vorsicht vor Linken!PauleHeißter (geb. 1984) am
Ja klar! Dieses Geseiere geht doch schon seit Wochen. Dieser I.I. hat nichts mit Clankriminalität zu tun sondern mit Palästinensern. Also besser aufpassen.
Inzwischen gilt offensichtlich schon die Aussage: Freiheit für Palästina! als antisemitisch. Wieweit wird dieser Schwachsinn wohl noch getrieben! Medien faseln schon länger von israelischem Antisemitismus. Wie schon immer versucht man hier mit solchen Parolen jede Kritik an Israel zu verhindern!DER AN71H3RO™ am
...hat man jetzt jemanden erwischt?!
Und derselbe Unfug, und das gleich zehnfach, geht schon seit Jahren mit der AfD.
Nur dass die meisten Anschuldigungen wirklich reiner Unfug sind.
Der größte Treppenwitz ist mittlerweile das ewige Verbotsverfahren gegen die AfD. Damit geht man dann immer ganz stolz hausieren – das macht ja schließlich was her.
Das hat auch ganz viel mit dem Verfassungsschutz zu tun. Kriminell, und so. Muss man beobachten!
Blödsinn!
Das ganze Kasperletheater ist politisch motiviert!725819 am
Wenn ein Demonstrant mit dem Ruf mehr Rechte für Palästinenser im Nahen Osten oder eine Zwei-Staaten-Lösung meint, wäre das verständlich. Frau Emde meint damit aber etwas anderes, bekanntermaßen, und eben nicht zu tolerieren.
Der deutsche Staat unterstützte seit Jahren Gaza (Krankenhäuser, Projekte) und jetzt noch das Westjordanland. Hier muss keiner demonstrieren.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Ich habs gewusst.Man muss schon suchen wieviele Menschen, hauptsächlich die Jugend,gestern insgesamt an den Demos teilgenommen haben.Es waren laut Organisation 120000.Worüber wird berichtet,über die Ausschreitungen.Ist ja auch richtig,aber das waren NICHT die Themen der Demos.Da stellen sich die Politiker Pfeifen vor die Kamera und schwafeln was von härteren Strafen,anstatt die berechtigte Unzufriedenheit abzuändern.Dann brauchte es auch keine Demos Aber Wie immer!
Dann habe ich die Gesetzentwürfe für die Pflegereform ab 2027 gelesen.
Am Besten,sollte man ein Pflegefall werden,sollte man sich besser erschießen,vergiften oder sich sonst irgendwie umbringen.Darüber wird so gut wie nicht berichtet,ist auch noch kein Gesetz,soll aber noch dieses Jahr beschlossen werden.UNFASSBAR.Von den anderen Kürzungen ganz zu schweigen.
ABER der Rüstungsindustrie das Geld hinten und vorne reinschreiben und dafür auch noch Sonderschulden machen.EINFACH UNGLAUBLICH!!!diametral (geb. 1965) am
>>Dann brauchte es auch keine Demos<<
Unter "Demo" verstehe ich etwas anderes, keine Brände, fliegende Flaschen und Pflastersteine.
Einem Polizisten hat es Zähne ausgeschlagen.
Und Zerstörungswut.
Allein die Schäden, wer zahlt das denn alles?
Gewalt und Zerstörung kann doch niemals die Lösung sein.
Da bin auch ich für viel härtere Strafen. Mehrjährige Haftstrafen, wer sich an bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen aktiv beteiligt oder dazu aufruft:
"Anstatt die Lage zu beruhigen, wurde von einem Lautsprecherwagen immer wieder dazu aufgerufen, weiterzumachen und sich der Polizei entgegenzustellen. Man sei gegen das System, man hasse diesen Staat und die Polizei, hieß es von dort."
Brutalität sollte der Staat mit gleicher Brutalität im Strafmaß entgegentreten, denn das darf nicht toleriert werden.
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"Dabei rückt Gewaltbereitschaft besonders in bestimmten Gruppen mit migrantischem Hintergrund in den Fokus."
Das nährt Rechtsextremismus und sollte wirklich so sein, sogar irgendwie nachvollziehbar.
Doch womöglich müssen Migranten als Sündenböcke herhalten.
Ich weiß es nicht, aber dann wäre es genauso schlimm.
Solche Ausschreitungen richten nicht nur monetär Schäden an, sondern weit darüber hinaus.
Man setzt sogar das Demonstrationsrecht auf's Spiel; es wird nachgedacht, weitere derartige Demonstrationen zu verbieten.
Wir dürfen Gewalt, Randalismus, Plünderungen nicht zulassen. Drakonische Strafen sind die einzig richtige Antwort.
Politische Änderungen müssen auf friedlichem Weg erfolgen. Über Mehrheiten in Wahlen, über Überzeugungsarbeit, auch das Mittel FRIEDLICHER Demos gehört dazu.
Diese Regeln müssen schon von allen eingehalten werden.Reformer 028 (geb. 1954) am
diametral,ich sagte es schon.Worüber wird berichtet,von Ausschreitungen,nicht von Themen der Demos.
Was die Kosten und die Gewalt betrifft,da kosten Polizeieinsätze und Verletzungen jede Woche bei Fußballspielen ein vielfaches mehr.Zwischen 250 bis 400tausend Euro,PRO SPIEL.Aber Millionen Ablösesummen und Spielergehälter bezahlen,durch Fans und Gewaltbereite Fans und Sponsoren,wird schonmal #gesprochen#,aber ändern tut sich nichts.
Es ist zwar richtig,politische Änderungen sollten auf einem friedlichen Weg erfolgen.
Da stimmt aber wieder der Satz,WIR KÖNNEN WÄHLEN WAS WIR WOLLEN,ES ÄNDERT UND VERBESSERT SICH NICHTS.diametral (geb. 1965) am
da haben Sie vollkommen recht, @028,
>>Was die Kosten und die Gewalt betrifft,da kosten Polizeieinsätze und Verletzungen jede Woche bei Fußballspielen ein vielfaches mehr.Zwischen 250 bis 400tausend Euro,PRO SPIEL.<<
Nun würde mich doch mal interessieren, was Sie da machen würden.🤔
Ich bin da völlig für das Verursacherprinzip und bei den Summen denke ich sofort daran, 10 oder 20 € auf jede Eintrittskarte aufzuschlagen, denn warum soll das denn die Gesellschaft zahlen?
Und was denken Sie?
Würdecman das aber machen, dann käme gleich, dass man das dann auch bei Messen oder Konzerten, vor allem auch Oktoberfest ebenso handhaben müsste. Mir wär's recht. Und Ihnen?
Aber dann kämen auch gleich Sozialhilfeempfänger und würden sagen, dass man sie von der "gesellschaftlichen Teilhabe" ausschließe, weil die Karten zu teuer seien. Hat zwar jeder einen Fernseher daheim, aber dennoch werden dann Zuschüsse vom Sozialamt gefordert. Oder etwa nicht?
Also, was machen wir denn nun?
DER AN71H3RO™ am
Halloween ist vom Teufel.
Jedes Jahr im Oktober wiederholt sich dasselbe Ritual. Christen teilen unzählige Beiträge und Videos gegen Halloween.
Es ist heidnischen Ursprungs, ist dämonisch, man öffnet sich dem Teufel, Christen dürfen damit nichts zu tun haben.
Der Reihe nach.
Halloween kommt von All Hallows’ Eve, dem Abend vor Allerheiligen, einem uralten christlichen Fest, dessen Ursprünge bis ins vierte Jahrhundert zurückreichen, in die Zeit Kaiser Konstantins.
An diesem Tag gedenken die Christen der Märtyrer und verstorbenen Heiligen.
Im achten Jahrhundert legte Papst Gregor III. das Fest auf den ersten November. An diesem Datum wird es bis heute gefeiert. Ebenfalls im achten Jahrhundert wurde das Fest um Allerseelen am zweiten November erweitert, das allen Verstorbenen gewidmet ist.
Das Fest wurde zu einem der bedeutendsten der Christenheit, vergleichbar mit Weihnachten: zwei Feiertage und der Vorabend, All Hallows’ Eve.
Protestanten können einige Aspekte des Festes theologisch nicht mittragen. Daher feiern sie den Toten- oder Ewigkeitssonntag.
Das Sammeln von Süßigkeiten geht wohl auf die christliche Tradition der Soul Cakes zurück. Im mittelalterlichen Großbritannien und Irland gingen Arme und Kinder an Allerheiligen und Allerseelen singend und betend von Tür zu Tür und erhielten Seelenkuchen – Akte christlicher Barmherzigkeit.
Die weitverbreitete neuzeitliche Behauptung, Halloween und seine Bräuche stammten vom irisch-keltischen Samhain, das am ersten November gefeiert und christianisiert wurde, ist weder historisch belegt noch schlüssig.
Warum sollte die christliche Welt eines ihrer größten Feste verlegen, nur weil im kleinen Irland ein heidnisches Fest gefeiert wurde?DER AN71H3RO™ am
Es handelt sich wohl eher um den Versuch, ein christliches Fest zu diskreditieren, indem man ihm seinen christlichen Ursprung abspricht, wie man es auch mit Weihnachten und Ostern tut.
Aber selbst wenn dem so wäre, dann haben unsere Vorväter heidnische Feste für Christus erobert. Halleluja!
Hier ist das Aber.
Seit dem 19. und vor allem seit dem 20. Jahrhundert, also seitdem das Christentum im Westen an kulturellem Einfluss verliert, wird Halloween vermehrt mit heidnischen Vorstellungen von Geistern und Hexen in Verbindung gebracht. Das moderne amerikanische Halloween, wie es seit den 90er-Jahren auch in Deutschland gefeiert wird, hat seine christlichen Bezüge verraten und zeigt sich zunehmend dämonisch und sexualisiert.
Mit okkulten und dämonischen Praktiken hat ein Christ nichts zu schaffen.
Aber ist die Antwort kultureller Rückzug?
Überlassen wir den Heiden das Feld?
Lassen wir uns von ihnen besiegen?
Lassen wir uns ein christliches Fest von ihnen stehlen?
Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, kulturell zurückzuweichen, und stattdessen zurückerobern, was Christus gehört.
Denn Christus ist König.
Er hat den Teufel und die Dämonen besiegt, hat sie ausgezogen, lächerlich gemacht und den Triumph über sie gehalten. Er hat den zunichtegemacht, der die Macht des Todes hatte, hat uns von der Furcht befreit und uns Gewalt über die ganze Kraft des Feindes gegeben.
Hier ist, was wir tun sollten.
Wir sollten Halloween als christliches Fest feiern, indem wir uns die Geschichten der Märtyrer und Glaubenshelden erzählen. Unsere Kinder sollten sich verkleiden, nicht als widerliche Ausgeburten der Hölle, sondern als Kreuzritter und Königstöchter. Sie sollten Süßigkeiten sammeln, nicht unter Androhung von Streichen, sondern mit Segenswünschen und Gebeten.
Wenn Kinder an unserer Tür klingeln, sollten wir ihnen nicht den erhobenen Zeigefinger zeigen, sondern ihnen mehr Süßigkeiten geben als unser gottloser Nachbar, damit sie unsere Freude und Freigebigkeit sehen.
Halloween gehört Christus und den Christen.
Holen wir es uns zurück.
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Quelle: Pastor Tobias RiemenschneiderPauleHeißter (geb. 1984) am
Ich bin Atheist, mich interessiert weder das eine noch der andere Mist, der hier von Amiland ständig rüberschwappt! Bei mir klingelt keiner mehr, seit ich das Freddy Krüger-Kostüm samt Beil habe! :-)DER AN71H3RO™ am
Seid doch barmherzig und schenkt den verzogenen Gören wenigstens ein paar Süßigkeiten – und begegnet mit Verständnis für dessen Hohlbirnigkeit.
Der Herr sei mit uns!Reformer 028 (geb. 1954) am
Mensch,Buchstaben Salat,was für eine Heuchelei.
Die zwei letzten Sätze sind übersetzt AfD Werbung.
Deutschland gehört den Deutschen.Holen Wir es uns zurück.
Und bei #Pastor# Riemenschneider sind Sie wohl auch nicht mehr auf dem neusten Standiametral (geb. 1965) am
Bräuche - mit Halloween kann ich nicht viel anfangen.
Ich finde es blöd, aber jedem das seine.
Weihnachten dagegen einen schönen Brauch, egal ob christlich oder atheistisch, auch mit Krippe, Jesuskind, Ochs und Esel.
Tut niemand weh und gerade für Kinder in jedem Fall eine schöne Erzählung, auch wenn jemand nicht glaubt.
Gut aber vor allem den aus Amerika herübergeschwappten Black Friday. Oftmals Scheinrabatte, aber man kann schon gute Schnäppchen finden.
diametral (geb. 1965) am
hier sind mal wieder solche Finanzexperten unterwegs ...
man sollte es halt lassen, wenn man keine Ahnung hat.
Zuerst einmal ist "Spekulation" nicht etwas Reichen-spezifisches, sondern jeder, der nur halbwegs Hirn im Kopf hat, agiert gleichfalls als Spekulant.
Spekulation bedeutet, etwas zu kaufen (oder leer zu verkaufen) um nach einer vorgesehenen Zeit die Preisdifferenz zum gestiegenen Preis einzustecken.
Wenn man im Supermarkt Sonderangebote kauft, ist
das nichts anderes.
Man geht davon aus, dass in einem Monat bspw. die Ritter Sport, die man jetzt für 1,12 € kauft, dann 1,89 kosten wird.
Das IST bereits spekulieren, da der Käufer nicht weiß, wie viel die Tafel tatsächlich kosten wird.
Die Gewinnabsicht treibt zum Kauf.
Dabei ist völlig egal, ob sie dann real weiterverkauft wird mit Gewinn 0,77 € oder ob man sie selbst verzehrt und sich 0,77 € gespart hat zu dem, sie selbst kaufen zu müssen.
So werden sehr wohl auch oft Rohstoffe auf Terminmärkten gekauft.
Aber nicht um einen großen Reibach zu machen, sondern für eine Periode mit fest kalkulierten Preisen arbeiten zu können.
Bspw. Stahl. Airbus kauft doch nicht hunderte Tonnen von Stahl und legt die auf Halde für Verträge, die teils über Jahre angelegt sind.
Gleichzeitig müssen sie aber Sorge dafür tragen, dass dann, wenn der Stahl gebraucht wird, dieser zum kalkulierten Preis beschafft werden kann.
Ansonsten könnte man nie langfristig Verträge abschließen.
Irgend jemand muss das Risiko übernehmen.
Das erfolgt auf Terminmärkten.
Dort kauft Airbus Kontrakte, die ihnen Stahl in 5 Jahren zu einem fest vereinbarten Preis garantiert.
Spekulanten bieten einen Preis mit Aufschlag an, haften aber auch für das Risiko, wenn in 5 Jahren Stahl das 5-fache kostet, weil sie DANN den Stahl teuer einkaufen müssen und billig an Airbus abgeben müssen.
Terminmärkte sind sowieso das heißeste Pflaster, da Totalverlust noch das kleinste Übel ist.
Im Moment kostet Stahl in Europa 840 USD/Tonne.
Kauft Airbus nun einen Kontrakt über 10 Tonnen zu 1000 USD für Stichtag 1.12. 2030, dann zahlt sie 10.000 USD.
Die 2600 USD sind die Sicherheitsprämie, die Airbus an den Spekulanten zahlt.
Wenn nun aber durch Kriege oder sonstiges der Preis auf 4000 USD/Tonne steigen sollte, hat der Spekulant zwar 10.000 USD vorgelegt mit Aussicht auf 2.600 USD Gewinn ( oder 1200 USD oder 400 USD),
muss dann aber den Stahl selbst einkaufen für 40.000 USD, macht also einen
VERLUST von 30.000 USD.
Es gibt aber keine Grenze!
Sollte Stahl dann 50.000 USD/Tonne kosten, muss er die 10 Tonnen für 500.000 USD einkaufen.
...diametral (geb. 1965) am
Nun wird mancher sagen:
"ach, sind ja alles völlug überzogene Beispiele ..."
Von wegen!
Aber auch der umgekehrte Fall ist nicht lustig:
Am 19. April 2019 kostete
Preis 1 Barrel Öl: 64 USD.
Am 20.April 2029 geschah mit Corona etwas ganz verrücktes:
Der Preis sank ins Minus.
Nein, man musste nicht mehr Geld bezahlen, um Erdöl zu bekommen, sondern für jedes Barrel Erdöl, das man abnahm, bekam man sogar noch 37,63 USD obendrauf!
Der Preis: MINUS 37,63 USD / Barrel.
Da mag sich mancher denken, "Mensch, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich gleich 10.000 Barrel gekauft!" ..
.. und sich so lange gefreut, bis plötzlich all die vielen Tanklaster vor seiner Haustür stehen, denn die muss er dann auch abnehmen!
Niemand hat so große Keller, deswegen hat man die Futures sogar hergeschenkt und noch Geld draufgelegt, Hauptsache, jemand nimmt das Öl ab.
Das spielt sich an Terminbörsen ab.
Da wird real und verbindlich gekauft und verkauft, lediglich zu einem Zieldatum.
Hedge-Fonds handeln dort mit gigantischen Summen.
Und ja, natürlich beeinflusst das die Weltmarktpreise.
Aber es ist im Grunde nichts anderes als wenn Großhändler viel Ware einkaufen und sie dann verkaufen müssen.
(Mit dem einzigen Unterschied dass es dort auch umgekehrt geht, staat Kauf auch Verkauf von Ware, die man später erst einkauft - Leerverkäufe.
Es ist für die Wirtschaft aber fundamental wichtig, gesicherte Preise zu haben. Dafür wird eine Sicherheitsprämie bezahlt.
"VERSICHERUNG"
Ist fast schon ähnlich zu einer Haftpflicht-Versicherung oder noch besser: einem Bausparer, welcher auch Zinshöhen sichert.
...diametral (geb. 1965) am
Optionsscheine sind eine Stufe davor und damit gar nicht vergleichbar.
Die Häuser sichern sich allzu oft wiederum über Hedgefonds ab.
Das läuft aber anders, weil hier nicht mit Kontrakten gearbeitet wird, also "Verträgen mit festem Preis".
Diese wirken nur über Hedgefonds indirekt auf Weltmarktpreise ein, da werden aber nicht tatsächlich Waren gehandelt (auch wenn die Option sehr wohl bestünde, deshalb OPTIONSschein),
doch ist der Fokus der Wert, der dann nahezu immer als Geld ausbezahlt wird.
Wenn der Wert der Ware( Basisinstrument), auf die bezogen wird, steigt, dann mehr als eingezahlt wurde, bei Verlust weniger.
Da geht es rein um "Wetten".
Ähnlich zum Fussball- Toto.
Man gewinnt oder verliert.
Beim Öl stieg ich bspw. bei etwa 5 USD/ Barrel ein, weil ich dachte, "wie weit soll es denn noch fallen? Dann müssten die das Öl quasi herschenken"
Genau so kam es aber. Hat mich 10T € gekostet, diese Wette.
Spekulation bedeutet doch nicht, dass man nur gewinnt!
Wer kommt denn auf so eine blödsinnige Idee?
Das ist mit Risiko verbunden.
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Und Aktien sind wieder etwas ganz anderes.
Es sind Beteiligungen an einer Firma!
So wie wenn man zum Einzelhändler nebenan geht und sagt
"komm, lass uns Deinen Betrieb gemeinsam führen.
Das Unternehmen bleibt, wie es ist, aber ich werde Teilhaber.
Dann kannst Du mehr Leute einstellen, den Betrieb vergrößern."
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Und Immobilien wieder etwas ganz anderes.
Auch wenn sich jemand ein Haus kauft, achtet er darauf, es möglich günstig zu kaufen und wenn er es verkauft möglich teuer zu verkaufen.
Jeder, der das nicht macht, ist docv ein Volltrottel.
Das generiert natürlich keine Arbeitsplätze. Da geht es um Wohnraum.
Muss man doch nicht extra erwähnen.
Aber hier wird das alles in einem einzigen Topf kreuz und quer zusammen gemanscht, dass es einem die Haare aufstellt.diametral (geb. 1965) am
kleiner Fehler eingeschlichen:
nicht 20.April 2029 , sondern 20.April 2020.PauleHeißter (geb. 1984) am
Na, haben jetzt alle kapiert, wie man reich wird ohne Arbeit, statt immer auf den armen Millionären rumzuhacken? Ich wollte schon immer mal Ritter Sport horten und dann auf der Straße verkaufen! Mit dem Horten hat ja geklappt, zum Verkaufen blieb aber immer zu wenig übrig! :-)1882545 am
Als Büttenredner in Ganzjahresdauerstress taugt so eine Zeigefingerwurst sicher kaum und in der hiesigen Region meint das G´schmäckle dazu dann lediglich >KRONK< !
Neu hinzukommende Besucher werden sich vielleicht fragen, weshalb dieser „schlaueste“ Hinterwäldler immer noch keine ranghöchste öffentliche Verantwortung im Land erreichen konnte. Anscheinend Gamsbart in Tastatur verheddert? Esc verklemmt?
Doch ganz rasch fischt er wieder fremde Zahlenkolonnen aus Internet…
Beier-Depp mal wieder als Finanzexperte unterwegs ...
sollte es halt lassen, wenn man keine Ahnung hat.
Im Wechsel müllen seine Fake-Accounts eine Plattform zu: Mal AfD Bashing, mal Kluggequarke, mal Zockerbörsequatsch, mal Plus-Minus-Aberglaubengesülze usw.
Hohles Geschwätz quillt bei Solchem am besten nachts aus der Birne…UserUli (geb. 1962) am
Jungs, das Problem ist doch, dass hier mal wieder ökonomische Sachverhalte moralisiert werden.
Der zentrale Punkt ist doch, dass ein immer größerer Teil der aus der Wirtschaft, der aus dem Produktionsprozess erzielten Gewinne eben nicht in diesen zurückfließt, sondern sich in Geldanlagen konzentriert.
Wenn das "Casino-Kapital" nur aus Airbus und echten Risikounternehmen bestünde, deren Mittel zurück in die Wirtschaft flössen, wäre der Markt ja gesund - 90% sind aber real Spekulationskapitalien.
Das ist das Problem, das Sebastian K. richtig umrissen har: Das der Markt, der Kapitalismus, nicht mehr das leistet, was er vorgibt.diametral (geb. 1965) am
@Paule, es war ein einfaches Beispiel.
Nehmen Sie doch einfach Stromanbieter wie YellowStrom, Octopus oder andere.
Sie kaufen eine Ware für einen Termin (hier Strom für bspw. 2 Jahre) zu einem exakt festgelegten Preis wie 27 Cent/kwh. So wie Airbus.
YellowStrom oder Oktopus sind die Spekulanten.
Es nützt beiden Seiten. Ihnen Stabilität, dafür zahlen Sie aber eine Prämie. Den Stromanbietern gewährt das einen Gewinn, dafür aber ein Risiko.
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Zu dem @andern.
Wer sich schon solchen Sprechs aus der Gosse bedient, ist an der Bockwurstbude besser bedient, wo er welche mit gleicher Sprache und gleichen Niveaus findet.Reformer 028 (geb. 1954) am
diametral,Sie haben es bestimmt gut gemeint,aber hier,in der Hauptsache,ist es ein mehrheitlich dummes AfD Fuzzi Forum.UserUli (geb. 1962) am
Ach so, an Sie @ 1882545
Ihre Sache, wenn Sie vom Thema keine Ahnung haben. So ein hohles beleidigendes Geschwätz gehört aber nicht in ein Forum. Machen Sie doch mal eine Anti-Beleidigungstherapie, vielleicht hilft das ja.DER AN71H3RO™ am
Der hat aber jetzt wirklich gesessen!
...da ist wohl jemand richtig sauer.
Ja, ja! Die Bockwurstbude, und deren unfreiwilligen Teilnehmer.PauleHeißter (geb. 1984) am
@diametral Kleiner Scherz meinerseits! Mir müssen sie sowas nicht erklären und die, für die es wohl gedacht war, kapieren es wie gesehen eh nicht!DER AN71H3RO™ am
...ja, ja! Die Bockwurstbude.
Da trifft man schon Leute!
725819 am
Die aktuelle Folge von „Lanz und Precht“ beschäftigt sich auch mit den Krawallen in Frankreich. Z. B. dir Banlieus, wohin riesige staatliche Transfers fließen, an die sich die überwiegend migrantischen Bewohner ohne jegliche Bringschuld gewöhnt haben. Ganze Familien kennen Arbeit nicht. In die Schulen dort flossen erheblich mehr Mittel als in andere Schulen (Rütli in Neukölln lässt grüßen), ohne dass sich die Chancen der Schüler erhöhten.
Interessant, dass einige, z. B. Daniel Rickenbacher wird zitiert, den Linken eine Mitschuld geben. Diese inszenieren die Bewohner in den Banlieus nur als Opfer der Geschichte usw. Das erinnert mich an die aktuelle Linke hier. E. Eralp sagte heute auf dem Parteitag, dass die Vertragsarbeiter von 1965 immer noch rassischen Anfeindungen ausgesetzt seien und für die auch dringend das Ausländerwahlrecht her müsse. Jetzt wird es lächerlich. Diese alten Menschen genießen die gleichen Rechte in Sachen Rente, Pflegerente u. a. Wer sollte denen rassistisch begegnen? Die haben sehr oft die doppelte Staatsbürgerschaft, ebenso wie ihre Kinder und Enkel. Für die braucht es kein Ausländerwahlrecht.
Mehr Sozialarbeiter, wie die Linke es plant, werden auch nicht zu mehr Chancen führen, wenn die Leute in Neukölln nicht so lernen uns später arbeiten wie andere.DER AN71H3RO™ am
Tja, seit dem historischen Mauerfall - eventuell vielleicht.
Nur eine Erklärung.
Erst die SED = SED/PDS = PDS = Die Linkspartei – und inzwischen halt DIE LINKE!
...alles der gleiche Quatsch, doch heutzutage eigentlich ganz klar wieder sehr bedenklich.
Viele Gründe – vielleicht noch mehr Beispiele dafür...!
Man kann es einfach nicht lassen.PauleHeißter (geb. 1984) am
Klar sind die Linken daran schuld, auch an Antisemitismus, Clan-Kriminalität, Wohnungselend, Parodontose, Fußpilz… Habe ich was vergessen?
Das die bürgerlichen Medien aus allen Rohren gegen sie schießen, war ja klar, schließlich möchte die CDU in Berlin so weitermachen wie bisher! Wer hat denn die Situation in Berlin so verkommen lassen in den letzten Jahren? Natürlich die „Kommunisten“, wer sonst! Die waren ständig Tennis spielen!
Bestimmt ist „Die Linke“ auch verantwortlich für den Stromausfall und aus lauter Begeisterung darüber haben die Berliner sie gewählt! :-)DER AN71H3RO™ am
Entschuldigung, ganz wichtig zu erwähnen!
Natürlich stecken die CIA, die Mondlandung und die Illuminaten angeblich auch noch dahinter.
...das nur zur besseren Erklärung.
Aber danke für das Interesse!
1888012 (geb. 1995) am
Nicht nur <Ipsos > stellt ein gewaltiges Stimmungstief in Deutschland fest und konstatiert: Demnach sehen nur ca. 14 Prozent der Deutschen ihr Land auf dem richtigen Weg. Mit 86 Prozent ist die große Mehrheit überzeugt, dass sich Deutschland in die falsche Richtung entwickelt. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland damit erneut Platz 29 von 30 Ländern.
Auch die aktuelle wirtschaftliche Lage in Deutschland wird überwiegend negativ bewertet. Lediglich 20 Prozent der Deutschen betrachten die Wirtschaftslage im eigenen Land noch als gut.
Unter Merkel glaubte man auch noch, dass Deutschland als Inbegriff von Stabilität und wirtschaftlicher Belastbarkeit fungiert. Die globale Finanzkrise und die europäische Schuldenkrise wurde zwar mehr schlecht als recht durchgestanden, entwickelt daraus allerdings bis heute immer mehr Nebenproblem-Schauplätze. Nicht nur Schere Existenzgrundlage klappt unvermindert weiter auf, Zunehmende Insolvenzen, Konkurse und die Inflation drücken immer stärker das Stimmungstief der Nation.
Aus gesellschaftspolitischer Sicht verursachte Merkel ungehinderten und ungesteuerten Zustrom von Millionen Fremdeinflüssen. Was damals in der BRD als Ausdruck undiskutabel zu bewertende demokratische Wohltat galt, stellte sich alsbald als tiefgreifende Belastung und Überforderung dar, statt lnternational bewährten Regeln normaler Zu- und Auswanderung zu folgen.Sebastian K. (geb. 2000) am
Das einst blinde Vertrauen auf eine sich angeblich selbst regelnde, auch noch als freie Marktwirtschaft bezeichnete Form, scheitert zunehmend an leider nicht zu umgehenden Realitäten
egoistischer Systeme.
Auch die heutige soziale Ungleichheit ist eine Folge der Gier.
Ganz richtig wird die sehr ungleiche Verteilung des Wohlstands in den 1920er Jahren
als eine der Hauptursachen für die Große Depression angesehen.
Etablierte Wirtschaftswissenschaftler vermochten weder diese Depression nicht vorhersagen, noch die globale Finanzkrise 2007, weil sie die Vermögenskonzentration nicht als chronisches und fatales Problem des Kapitalismus betrachten.
Als riesiger Fehler des Kapitalismus stellte sich daher heraus, dass die große Mehrheit der Investitionen in die Spekulation und nicht in die Produktion fließt. Der enorme Reichtum der reichsten Menschen wird selten in die Gründung von Unternehmen, die Zahlung von Gehältern oder die Produktion von Waren investiert.
Nur wenig Wohlhabende sind an Arbeit für etwas möglichen geringen Gewinn interessiert. Stattdessen ziehen sie es vor, auf Unternehmungen zu setzen, die ihnen die Chance bieten, schnell große Gewinne zu erzielen, wie z. B. der Aktienmarkt, der Futures-Markt, Immobilien, Devisenhandel, Derivate, usw.Diese spekulativen Investitionen schaffen nur wenige neue Arbeitsplätze und der Reichtum der Gesellschaft konzentriert sich in den Händen von immer weniger Personen.
S.K.1882545 am
Die Welt und das Geld. Aufgeblähte „Blasen“ des spekulativen Kapitals treiben
Preise weit über den tatsächlichen inneren Wert von Produkten in astronomische Höhe. Solche Wirtschaftsblasen platzen dann unweigerlich von Zeit zu Zeit und verursachen wirtschaftliche Depressionen mit weit verbreiteter Arbeitslosigkeit und Leid.
Täglich werden mehrere Billionen Dollar im großen Casino der Spekulation umgeschichtet, umhergeschoben, wenn Investoren auf Devisen- und verwandten Märkten versuchen, an der Zocker-Börse schnell reich zu werden.
Die Bilanz ist erschütternd, wenn Haushalte ihre Ersparnisse in einen Aktienmarkt investieren, damit unfreiwillig die Rentenprogramme ihrer Arbeitgeber bedienen. Menschen sollten nicht riskieren, Ersparnisse in den unvermeidlichen Abschwüngen der ständig schwankenden Aktienmärkte zu verlieren.
Haben die Investitionen der Superreichen eine fördernde Bedeutung für den
Rest der Welt? Wenn Zocker-Börse Markt knirscht oder der Wert des Dollars sinkt, bluten innerhalb von Minuten die anderen Aktienmärkte und Volkswirtschaften der Welt.
Explosion von Finanzvermögen destabilisiert und gefährdet die Gesundheit der Weltwirtschaft.
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