Kommentare 11–20 von 9764

  • (geb. 2000) am

    Das Erkennen von Entwicklung und Wirkungen evolutionärer Prozesse benötigt nicht nur Interesse sondern am besten langjährige praktische Erfahrungen und Wissen in Wirtschaft und Politik. Selbsterdachte und aus dem Konsens fremder Publikationen gerissene Fragmente ergeben keine sachdienlichen Argumentationen.
    Einiges wurde zwar richtig erkannt aber verliert sich meist in belanglosen und haltlosen Spekulationen. Sie ignorieren, der Kapitalismus ist längst veraltet, den seine Realität wird immer weniger nachhaltig. Als am besten funktionierende und fairste Gesellschaftsordnung wurde er noch 1990 betrachtet. Nachdem die SU beseitigt wurde feierten viele den „Sieg des Kapitalismus“. Von dieser Euphorie bleibt aber immer weniger übrig.
    Kapitalismus erlaubt es einigen wenigen, Milliardenvermögen anzuhäufen, während die Mittelschicht kollabiert. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer und langsam wird klar, dass der „Sieg des Kapitalismus“ doch kein Segen war.
    Schönfärberei prägt Missverstehen Einiger zu tiefgreifenden Themen unserer Zeit.
    • am

      Eine konkrete Urheberschaft lässt sich bei diesem Kommentar nicht feststellen – wie bei manch anderem Plagiat.

      Auffällig ist allerdings die ungewöhnlich gestelzte und doch teilweise künstlich wirkende Sprache. Formulierungen wie bspw. „aus dem Konsens fremder Publikationen gerissene Fragmente“ klingen zwar auf den ersten Blick ziemlich anspruchsvoll, bleiben letztlich inhaltlich aber erstaunlich unpräzise.

      Man könnte sogar fast den Eindruck gewinnen, dass komplizierte Wortkonstruktionen argumentative Tiefe ersetzen sollen.
      Ob dahinter ein individueller Schreibstil oder KI-Unterstützung steckt, lässt sich allerdings natürlich nicht belegen.

      Auffällig bleibt allerdings auffällig!
  • (geb. 1954) am

    Es geht #aufwärts#mit Deutschland.Die Schulden und Zinsen sind gestiegen.
    Das Privatvermögen ist gestiegen.Die Arbeitslosigkeit ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zumindest sind die Toten durch Ärztefehler und Krankenhauskeimen statistisch nicht gestiegen.Hoffentlich.
    • (geb. 1954) am

      diametral,noch meine Antwort zu Ihrem Kommentar am 02.11.23.20.
      Nun stellen Sie sich mal vor,alles würde nach dem Verursacher Prinzip behandelt.
      Wieviel Politiker und Regierungen müssten dann zur Ve


      ntwortung gezogen werden,ob jetzt bei völkerrechtswidrigen Kriegen,Milliarden Schulden,Steuerverschwendung etc.
      Dann ging es vielen Menschen besser als heute.
      Jetzt zu Fußballspielen.Da sollten finanzstarke Vereine,wie Bayern München,Borussia Dortmund,Leverkusen die Kosten komplett übernehmen,finanzschwächere Vereine sollten zumindest die Hälfte zahlen,den Rest zahlt der DFB,der größte und reichste Weltverband und bei internationalen Spielen,die UEFA und FIFA,die schwimmen in Geld.
      Dann müssten auch die Preise nicht erhöht werden oder höchstens nur minimal.







      Ich glaube auch nicht,dass Sozialhilfeempfänger in der Mehrheit sich Karten für Fußballspiele leisten können oder Sie essen täglich eine Dose Ravioli und trinken Hansa Pils,vielleicht im Ruhrpott,Die haben ja nichts anderes.Da ist Höhlendödel der beste Ansprechpartner.
      • (geb. 1954) am

        Das Gleiche gilt für Messen,Konzerte und Oktoberfestbesucher,da müssten Veranstalter mehr in die Pflicht genommen werden.
        Es wird aber so weitergehen wie jetzt schon teilweise.Es können sich nur ihre Freunde,die Reichen und Superreichen Veranstaltungen,ein besseres Gesundheitssystem und ähnliche #Hobbys# leisten.
      • am

        „Da müssten Veranstalter mehr in die Pflicht genommen werden...“
        „...Freunde, die Reichen und Superreichen, Veranstaltungen...“

        Gähn, langweilig - was für'n Unfug!

        Diese doch sehr plumpe und ewige, nicht zielführende Neiddebatte hängt einem inzwischen zu den Ohren heraus.
        Es ist doch alles ein bisschen tiefgründiger als man vielleicht denkt und vermutet...

        Aber halt die allseits beliebte linke Spielkarte!

        Sorry, die Linken und gute Politik – das ist ein völliger Widerspruch.
      • (geb. 1965) am

        @028,
        bei mir dreht sich alles um
        "was ist gerecht".

        auf der einen Seite unterstützen Sie das "Verursacherprinzip" - d.h. der soll die Kosten tragen, der sie verursacht.

        Messen,Konzerte und Oktoberfestbesucher - von mir aus gerne, sollen die die Kosten tragen, die sie verursachen und nicht die Allgemeinheit.

        Einen gewissen Solidaritätsgedanken kann ich noch mittragen, bspw. wenn Sie
        "finanzschwächere Vereine sollten zumindest die Hälfte zahlen"
        schreiben.
        Fussballer unter sich als Ausgleich - FC Bayern nimmt mehr ein aufgrund seines Rankings und seiner Prominenz, nicht wegen seiner LEISTUNG. Sind eh gekaufte Spieler, Fußballer in anderen Vereinen arbeiten auch nicht weniger.

        andererseits aber argumentieren Sie immer mit
        "soll doch der zahlen, der mehr Geld hat"
        und
        "soll doch der zahlen, der das Geld für etwas ausgibt, das nicht auch mir @028 persönlich nützt"
        und dazu führen Sie bspw.
        "völkerrechtswidrigen Kriegen,Milliarden Schulden,Steuerverschwendung" an.

        Auf den ersten Blick -und das liegt einzig an Ihrer negativen Formulierung- würde Ihnen jeder zustimmen.

        "völkerrechtswidrige Kriegen":
        ZEHNTAUSENDE Menschen im Iran auf der Straße ermordet.
        Eine Nuklearwaffe würde vom Iran abgefeuert in etwa 15 min. in Berlin einschlagen.
        Sollen -hier speziell die USA- oder wir denn gar nichts tun?
        Noch nicht mal für den Ernstfall Maßnahmen vorsehen, wie wir derartiges abfangen können?
        (Verteidigungsausgaben)

        Ich verstehe Sie da nicht.

        "Milliarden Schulden":
        die beklage ich doch auch ständig.
        Aber sollen wir wirklich bspw. zulassen, dass Russland die Ukraine annektiert?
        Ich verstehe Sie auch da nicht.

        "Steuerverschwendung":
        das ist eine Frage der Definition!
        Was der eine als wichtig bezeichnet, sieht ein anderer als "rausgeworfenes Geld".
        Gerade bei Migration, gerade bei Grundsicherung, gerade auch bei Sozialleistungen wie Mütterrente ...

        Beim der Formulierung "Steuerverschwendung" wird Ihnen sofort jeder zustimmen, auch die AfD, auch die Grünen. Sie vergessen dabei nur, dass jeder darunter etwas anderes versteht.

        Neutral formuliert geht es um
        "Steueraufwendungen für gemeinschaftliche Aufgaben", welche sein MÜSSEN, also immer anfallen und wir alle lediglich unterschiedlicher Meinung sind, WAS GENAU denn unter "gemeinschaftliche Aufgaben" fällt.
      • (geb. 1965) am

        und davon ausgehend, @028, fällt unter
        "gemeinschaftliche Aufgaben"
        schon mal ganz sicher nicht, wenn Studenten, Generation Z und linksextreme Gruppen unter dem Vorwand "Demo" auf den Straßen randalieren, plündern, zerstören, Polizisten angreifen, dass einem sogar die Zähne ausgeschlagen werden.
        Allein die Kosten für das Polizeiaufgebot.

        Es gibt überhaupt nichts daran zu deuteln - das ist das linke und linksextreme Spektrum.

        Also fangen wir doch mal da an, was diese Coleur uns für Schäden und Kosten aufhalst.
        Meinen Sie nicht?
      • (geb. 1954) am

        diametral,bei mir dreht sich alles,was ist sozial Gerecht.Auf dem Papier haben wir eine SOZIALE Marktwirtschaft,nicht wie jetzt eine Neoliberale Marktwirtschaft.
        Klar soll auch der mehr zahlen,der mehr Geld hat und zwar aus Solidarität.
        ZEHNTAUSENDE sind im Iran erschossen worden,traurig und schlimm genug,dass passiert in den USA jedes Jahr und nicht nur in den USA.Südamerika,Naher Osten,Afrika und noch in vielem anderen Ländern.Wenn der Iran tatsächlich Nuklearwaffen besitzt,glauben Sie,dass der Iran Sie auch nicht eingesetzt hätte?Ausserdem wie kann man Nuklearwaffen anfangen?Wer kündigt denn immer Verträge,ob jetzt Atomwaffen oder sonstige Abrüstungsverträge?Die USA!
        Und die Armen Ukrainer werden vom #guten Westen#für einen Krieg gegen Russland missbraucht,mit Hunderttausende Toten und einem fast zerstörten Land.
        Sie vergessen anscheinend,im Ukrainekrieg geht es um Bodenschätze,die der Westen billig haben will,doch nicht um Demokratie,Freiheit und westliche Werte.Und Die Menschen sind den Kriegswilligen Europäern und Putin egal.Man kann nur hoffen,so schlimm es auch ist,dass Russland den Donbass erobert,dann wird Putin bestimmt zu Verhandlungen bereit sein,vorher nicht.Er will die Ostukraine,als Puffer zu den Natostaaten,nicht die Westukraine.
        Wenn die Sozialleistungen gerecht bezahlt würden, wie Mütterrente,Gesundheitssystem und Renten System,nämlich von Steuern und nicht alleine von Versicherten,durch versicherungsfremde Leistungen,könnten wir uns bestimmt auch höhere Renten ohne Altersarmut,ein bezahlbares Gesundheits und Pflegesystem leisten und nicht nur kürzen auf Kosten der Versicherten.
        Dann die Kosten für Polizeieinsätze und Verletzungen,nochmal,dass passiert jede Woche bei Fußballspielen und das ist hauptsächlich das rechte Spektrum oder bei Staatsbesuchen.3400 nur für Selenskij.







        Muss das sein?
      • (geb. 1965) am

        @028, Sie schreiben:
        ------
        >>Sie vergessen anscheinend,im Ukrainekrieg geht es um Bodenschätze,die der Westen billig haben will,doch nicht um Demokratie,Freiheit und westliche Werte.Und Die Menschen sind den Kriegswilligen Europäern und Putin egal.Man kann nur hoffen,so schlimm es auch ist,dass Russland den Donbass erobert,dann wird Putin bestimmt zu Verhandlungen bereit sein,vorher nicht.<<
        ------

        Frage:
        wem gehören denn jetzt die Bodenschätze?

        Was im Staatsgebiet der Ukraine liegt, gehört den UKRAINERN - und kommen Sie mir jetzt bloß nicht mit Oligarchen oder Korruption, denn das interessiert an dieser Stelle nicht.

        Sie gehören dem ukrainischen Staat und der ukrainische Staat sind die ukrainischen Bürger.

        Frage 2:
        der Westen (Deutschland, die EU, USA .. (völlig egal wer) will diese Bodrnschätze.
        Denken Sie, die fahren so mir nichts in die Ukraine und holen sich die kostenlos?

        Sicher nicht.
        Wir, USA oder wer auch immer muss dafür bezahlen.
        Vielleicht nur ein Butterbrot und ein Ei, aber das interessiert nicht.
        Hier geht es um GESCHÄFTE und man darf ja wohl davon ausgehen, dass man es bei Staatsvertreter und Unternehmer mit VOLLKAUFLEUTEN zu tun hat.
        Die sind für ihr Handeln verantwortlich, auch wenn sie es sogar verschenken.
        Dann ist alles rechtens.

        Die Nutznieser sind auch die Ukrainer.

        Frage 3:
        zu >>Man kann nur hoffen,dass Russland den Donbass erobert<<

        Und was bitte haben dann die Ukrainer davon?
        Rein GAR NICHTS, sie gehen leer aus.

        Die Bodenschätze gehören dann einzig und allein Russland.

        Und dass es so kommt, das hoffen Sie auch noch?
        Tut mir leid, aber das verstehe, wer will und ebenfalls, warum Sie dann überhaupt Krokodilstränen für die Ukrainer vergießen.

        Neben Bodenschätzen ... ist denn FREIHEIT für Sie überhaupt nichts Wert?
        Ist denn das Land von der eigenen Bevölkerung zu gestalten können ohne unter dem Joch von Russland stehen zu müssen nichts Wert für Sie?

        Ich verstehe Sie da nicht.
      • (geb. 1954) am

        diametral,noch so ein Unsinn.Wem gehören denn jetzt die meisten Bodenschätze in der Ukraine?Den USA,nicht den Ukrainern und die wurden von korrupten Oligarchen an die USA verkauft.Die Ukrainer haben NICHTS davon,weder der Staat noch die Bürger.Die Großunternehmen profitieren davon billig einkaufen teuer verkaufen und natürlich die korrupten Oligarchen und Superreichen.Muss ich Ihnen doch nicht erklären.Erzählen Sie doch nichts von Freiheit.Die Bevölkerung der Ukraine wird schon genug unterjocht,von der eigenen Regierung.Da können schon einem die Tränen kommen und bestimmt keine Krokodilstränen.
        Hunderttausende Tote und ein fast zerstörtes Land,dass ist leider die Realität.Nochmal als Tipp,die Rede von Fr.Mendel,ehemalige Pressesprecherin von Selenskij vor EU Abgeordneten.IHR WISST NICHTS ÜBER DIESEN KRIEG.Deshalb wird Sie wohl jetzt angeklagt,wegen Landesverrat.Die Wahrheit will keiner hören,so ist das leider.
    • (geb. 2000) am

      Jede vergangene Ära hat teilweise Positives bewirkt. So auch der Kapitalismus. Jedoch ruiniert er Klima und Umwelt, sodass die Menschheit nun existenziell gefährdet ist. Im Erkennen dieser Entwicklung machen es sich manche selbst schwer, indem sie realistische und allgemein gesicherte Fakten mit ihren rückwärts gerichteten Darstellungen so vermengen, so dass kein Schuh daraus wird. Nicht mal im Ansatz überstehen viele auch hier abgesonderten Schriebse von vermeintlichem Schlaumeier den unantastbaren Faktencheck. Mangelnde Bildung und leichtsinniger Konsum von Systempopulismus mögen dafür verantwortlich sein.
      Doch im Grunde setzen sich im Laufe gesellschaftpolitischer Umbrüche stets durch, auch wenn sich derzeit noch wenig konstruktiv Erfolgreiches etabliert.
      Denn die Klimakrise verschärft sich täglich, und konkret ändert sich fast nichts. Treibhausgase nehmen ungebremst und dramatisch zu. Dieses Scheitern ist kein Zufall, denn Wohlstand und Wachstum sind nur möglich, wenn man Energie verbrennt. Leider aber wird Ökoenergie niemals reichen, um weltweites Wachstum zu befeuern.
      Die Industrieländer müssen sich so oder so vom Kapitalismus verabschieden und eine Kreislaufwirtschaft anstreben, in der nur noch verbraucht wird, was sich recyceln lässt.
      • (geb. 1962) am

        @ Sebastian K.

        Wie sieht denn dann die "Kreislaufwirtschaft" aus? Wer setzt sie um? Wie sind die Verteilungsregeln? Welches politische System umfasst diese Wirtschaftsform?
      • (geb. 1965) am

        >>So auch der Kapitalismus. Jedoch ruiniert er Klima und Umwelt, sodass die Menschheit nun existenziell gefährdet ist.<<

        Käse, das hat doch nichrs mit Kapitalismus zu tun.

        Habeck hat die Wärmepumpe durchgedrückt.
        Das mag man nun sehen, wie man will, Fakt ist aber, sobald es an den EIGENEN Geldbeutel geht, ist ganz schnell Ende mit
        Klimaschutz
        oder auch der hochtrabenden, geheuchelten
        Humanität.

        Jeder schreit nach billigem Kraftstoff -egal, woher, und wenn es auch dreckiges Frackinggas aus der USA ist-, da wird über Trump hergezogen, weil Öl nun teuer ist, KKWs wurden hochgefahren ...

        Gibt's denn irgendwo jemanden, der einfach mal sagt:
        "Wir wollten Klimaschutz. Es war doch jedem klar, dass Klimaschutz kostet und JEDEM etwas von seinem Wohlstand abverlangt.
        Wenn wir Klimaschutz wollen, müssen wir bereit sein und zwar JEDER, DIESEN ZU BEZAHLEN!"

        Sagt doch keiner. Heißen alle "Florian":
        "WIR wollen Klimaschutz! Den soll irgendjemand bezahlen, aber ich doch nicht".

        Das hat nichrs mit Kapitalismus zu tun, sondern mit dem Egoismus der Menschen.
    • (geb. 1954) am

      Black Rock Merz zeigt uns was Er unter sparen versteht.
      Selenskij kommt nach Berlin,dafür werden 3400 Polizisten zur Sicherheit bereitgestellt.
      Warum? Hier ist Er doch bei Freunden und Unterstützern oder hat Putin einen Angriff auf Berlin geplant?Da reichen 3400 Polizisten auch nicht.Na ja,wir hinken dem digitalen Zeitalter hinterher und die Regierung hat auch noch nichts von Videokonferenzen gehört.
      • (geb. 1954) am

        Was hat denn unser Verteidiger der Freiheit,Demokratie und westlichen Werten da anstellen lassen? 40Männer misshandelt und gefoltert,Die sich NICHT als Kanonenfutter missbrauchen lassen wollten.Hundert andere Menschen kamen Ihnen zur Hilfe.
        Es wird zwar dementiert,aber es soll zumindest eine Untersuchung geben.Das Ergebnis werden wir sowieso nicht erfahren.
        Hat denn wenigstens unser Black Rock Kanzler schöne Fotos mit Selenskij und den 3400 Polizisten gemacht und Ihm die uneingeschränkte Unterstützung mit Geld und Waffen zugesichert?
        Na dann kann der Sozialabbau in vollen Zügen weitergehen.
    • am

      Liebes Redaktionsteam,

      mit etwas Verwunderung habe ich doch leider festgestellt, dass eine Diskussion einschließlich einiger darauf bezogener Kommentare gelöscht wurde, obwohl diese aus meiner Sicht einen durchaus sachlichen und vertretbaren Meinungsaustausch darstellte.
      Selbstverständlich sind redaktionelle Richtlinien und eine gewisse Netiquette wichtig und notwendig. Ebenso ist es nachvollziehbar, dass bei persönlichen Angriffen, Beleidigungen oder wiederholten Grenzüberschreitungen eingegriffen werden muss.

      Gerade in der Vergangenheit gab es hier sicherlich Beispiele, bei denen ein Eingreifen durchaus angebracht war.
      Dennoch sollte man meines Erachtens zwischen tatsächlich unangemessenen Beiträgen und einem durchaus kontroversen, aber sachlich geführten Meinungsaustausch unterscheiden.

      Ein Forum lebt schließlich auch von unterschiedlichen Standpunkten, gelegentlichen Meinungsverschiedenheiten und einer gewissen Diskussionskultur.
      • am

        Nicht jede kontroverse Äußerung muss auch zwangsläufig Anlass für eine redaktionelle Intervention sein.

        Daher würde mich interessieren, nach welchen konkreten Kriterien solche Diskussionen mittlerweile bewertet und gegebenenfalls vollständig entfernt werden?!

        Entsteht hier möglicherweise ein gewisser Übereifer und schleicht sich ein, der letztlich mehr zur Einschränkung eines offenen Meinungsaustauschs beiträgt, als tatsächlich notwendig wäre?!

        Ich denke, dass eine etwas größere Gelassenheit im Umgang mit sachlich geführten Kontroversen durchaus wünschenswert wäre. Denn eine lebendige Diskussionsplattform sollte unterschiedliche Meinungen nicht nur dulden, sondern ihnen auch den nötigen Raum geben.

        Vielleicht mag die Redaktion hierzu mal gelegentlich kurz Stellung beziehen.

        Vielen Dank!
      • (geb. 1954) am

        Och Buchstaben Suppe,Höhlendödel 2.0 beschwert sich,dass Kommentare gelöscht wurden.Ich sagte es schon,Er leidet an schwerer Demenz.
        Es grenzt schon an ein Wunder,dass Er immer noch sinnfreie und beleidigende Kommentare kann ohne Konsequenzen.Aber Wunder gibt es immerwieder.😇
      • am

        ...danke für diesen schlauen Hinweis.

        Wenn man Sie nur nicht hätte, hätte man sicherlich jemand anderen Vorwitzigen.
        Diese Rolle üben Sie allerdings hervorragend aus.

        Vielen Dank!
    • (geb. 1954) am

      Wen interessieren denn die Probleme z.B.der Jugend,der Alten und Kranken und die Mehrheit der Bevölkerung?Zumindest NICHT die Verantwortlichen Politiker.
      Och Black Rock Merz lobt die friedlichen Demonstranten,also die üblichen Phrasen und nicht nur Er.Dann die überflüssige Diskussion wer neuer Grüßaugust (in)für Deutschland wird.Ich bin für Heidi Klum oder Verona Pooth,dann haben die geilen alten Säcke wenigstens was zu gucken.Bei dem Gehalt hätten wir hoffentlich auch eine Trash Show weniger
      .
      • (geb. 2000) am

        Viele wie User 1956592 auch erleben diese Zeit ähnlich aufmerksam.
        Hoffen – wenn das Reden, Reden, Hoffen, Hoffen einiger Kreise immer wieder nur um das Weiterso des Ewiggestrigen oder Status Quo dreht, wird dies definitiv deren Sackgasse sein.
        Aber man so was nicht behindern, was gegen Realität immun geworden ist.
        Kapitalismus wird als die einzig beste und höchste Form gesellschaftlicher Entwicklung immer noch abgöttisch verehrt, obwohl die Wachstumsraten seit Jahrzehnten unaufhaltsam sinken.

        Der globale Norden präsentiert eindrucksvoll stagnierende bis rückläufige Zahlen. Diese Wirtschaftslage ist einer der Gründe für den Kollaps des sich liberal meinenden politischen Zentrums und muss fortschrittlich demokratischen Parteien den Weg frei machen.
        „Auskenner“ der theoretischen Ökonomie sind allerdings des Irrglaubens, den Kapitalismus als ein paradiesisch unschlagbares System zu erkennen. Logisch aber unhaltbar.

        Tatsache ist, Kapitalismus steckt in einer tiefen strukturellen Krise und ist nicht mehr in der Lage ist, nachhaltiges Wachstum zu schaffen. Diese Erkenntnis ist lange bekannt. Und heute wichtiger denn je. Denn sie ist die Grundlage, um zu verstehen, warum auf der ganzen Welt zunehmend Turbulenzen ausbrechen. Das klassische politische Zentrum kollabiert. Eine neue demokratische Mitte, vorwiegend getragen von jüngeren Generationen, gewinnt an Kraft.

        Wachstumsimpulse und Inflationskontrolle funktionierten nur ab und sporadisch im Neoliberalismus. Doch eine Rückkehr zu vorneoliberalen Zeiten ist kaum noch möglich. Im Zuge der Globalisierung ist das Finanzkapital global geworden. Für weiteres Wachstum stehen nur zwei externe Stimuli zur Verfügung: Staatsausgaben und koloniale Ausbeutung.
        • (geb. 1965) am

          wenn Sie so Ihre Argumentation aufsetzen, @S.K. dann wird ein Schuh draus - zumindest schon mal im Erkennen der Entwicklung.

          >>obwohl die Wachstumsraten seit Jahrzehnten unaufhaltsam sinken<<

          Da gebe ich Ihnen völlig recht.

          >>Tatsache ist, Kapitalismus steckt in einer tiefen strukturellen Krise und ist nicht mehr in der Lage ist, nachhaltiges Wachstum zu schaffen. <<

          Völlig richtig, das ist so.

          Allerdings

          >>Eine neue demokratische Mitte, vorwiegend getragen von jüngeren Generationen, gewinnt an Kraft.<<

          ist falsch. Gerade junge Menschen polarisieren zunehmend, was viele Gründe hat.

          >>Wachstumsimpulse und Inflationskontrolle funktionierten nur ab und sporadisch im Neoliberalismus. Doch eine Rückkehr zu vorneoliberalen Zeiten ist kaum noch möglich.<<

          ist auch nur zum Teil richtig.
          -------

          Das Problem ist zum einen, dass unbegrenztes Wachstum in einem begrenzten Raum definitiv nicht möglich ist.

          Wenn in einem Dorf, das mit Mauern nach außen abgeschottet ist, es nur 1 einzigen Bauern gibt, dann wird sein Betrieb wachsen und wachsen.
          Irgendwann werden andere Dorfbewohner anfangen, selbst ihr Gemüse und ihre Kartoffeln anzubauen.
          Und manche werden selbst zu wachsenden Bauern, die ihre Erträge verkaufen und es zu ihrem Beruf machen.

          Das ist doch klar, dass wenn es viele Bauern gibt, der eine kaum noch etwas verkazfen kann.

          Diese Gesetzmäßigkeiten beschreiben die kapitalistischen Grundsätze. Man wählt das nicht irgendwie aus, sondetn es passiert ganz einfach:
          Angebot und Nachfrage.

          So ist das auch mit vielen Ländern, die auf D, Europa, USA usw. geradezu angewiesen waren.
          Heute produzieren sie selbst und solche wie China überschwemmen geradezu den Markt.

          Das ist nicht eine Schwachstelle von Kapitalismus, sondern trifft ALLE System, egal ob Diktaturen, Autokratien, kommunistische Staaten oder was auch immer.
        • (geb. 1965) am

          das Gesetz von "Angebot und Nachfrage" beschreibt das nur, entziehen kann sich dem niemand.

          Wenn Sie ein Alleinstellungsmerkmal haben, steht Ihnen als Unternehmen die Welt offen, man rennt Ihnen die Bude ein.
          Sie können sogar astronomische Preise aufrufen.

          Das wollen andere auch.

          Viele Unternehmen werden gegründet, weil es im Sektor viel zu verdienen gibt und irgendwann ist die Konkurrenz groß.

          Dann aber werden die Profite kleiner und irgendwann kämpfen Sie ums wirtschaftliche Überleben.
          Das ist ganz normal.

          Und dann beginnt es, dass sich nur bestimmte halten können, manchmal sogar Newcomer, andere zerbröselt es.

          Das sind die, die nicht mithalten können, sei es aufgrund zu hoher Personalkosten, schwierigen Bedingungen (Bürokratie, Zölle, Unternehmenssteuern, ...).

          Das kann andere derbröseln, vielleicht aber auch Sie.
          Weil Sie zu wenig in Zukunft oder die falschen Produkte investiert haben, Krisen wie Corona Ihr Unternehmen nicht standhält (Rücklagen), sich politische Bedingungen geändert haben (E-Auto) .. es gibt viele Gründe.

          Letztlich stellt sich die Frage, wie man sich davor schützt, wie man im globalen Markt überleben kann, wie man gegen Staatssubventionen wie in China mit "normaler Grwinnspanne" noch mithalten kann.

          Es ist ein Wirtschaftskrieg um Märkte, Absätze, Kosten, ...
          und in diesem kann man am ehesten überleben, wenn man kapitalistischen Prinzipien folgt.

          Auch China wurde erst dann groß, als es begann, kapitalistisch zu denken und rein kommunistische Denke abzulegen.

          Kapitalismus ist nicht "veraltet".
          Es ist die einzige Form, sich wirtschaftlich durchsetzen zu können und gerade für unser Land, das so Export-lastig ist, sogar überlebensnotwendig.
        • (geb. 1965) am

          und noch zu Ihrem letzten Satz:

          >>Für weiteres Wachstum stehen nur zwei externe Stimuli zur Verfügung: Staatsausgaben und koloniale Ausbeutung.<<

          In gewisser Weise haben Sie recht, aber die Frage muss doch sein, was nachhaltig ist.

          "Staatsausgaben":
          bringen langfristig nichts.
          Sie sind verdammt teuer (Zinsen) und lösen jeine systemischen Probleme.
          In grwissen Situationen sind sie hilfreich, aber nur selten.

          "koloniale Ausbeutung":
          schon eher, aber Entwicklungsländer lassen sich immer weniger "ausbeuten". Zudem moralisch bedenklich.

          Wir müssen davon ausgehen, dass wir den Zenit des möglichen Wachstums ebenso überschritten haben wie auch die Zeit von Wohlstand.
          Man wird den Gürtel enger schnallen müssen.

          Die Frage ist, wie man dennoch das Sozialsystem weitgehend aufrecht erhalten kann und durch Fleiß und technologische Konkurrenzfähigkeit den Export möglichst lange als Basis für Wohlstand erhält.

          Vor diesen Schwierigkeiten stehen ALLE Parteien.
          Keine Partei hat DIE Patentlösung.
        • (geb. 1962) am

          Kapitalismus erstmal verstehen oder : @ diametral - Was erzählen Sie denn da?

          Sie sprechen von Kapitalismus, aber Ihr Bauer im ersten Teil lebt in einer Subsistenzwirtschaft und Ihre Staaten im zweiten Teil agieren, als ob man stets nur um die gleiche Menge konkurriere. Auch das ist eine Bauerngesellschaft, vorkapitalistisch, die anderen was wegnehmen will. Ich dachte, der Kapitalismus bringt allen Vorteile? Dazu passt die Illusion der begrenzten Ressourcen, das ist die Vorstellung der Weltwirtschaft als schwäbischem Haushalt.

          Kapitalismus ist natürlich nicht erstmal Angebot und Nachfrage, die sind doch kein System, sondern weitere Merkmale. Der Kern ist die Umwandlung von Geld in Kapital. Warum heißt er wohl "Kapitalismus"? Aus Geld werden Maschinen, die die Werte mit höherer Effektivität erzeugen lassen, das ist die eine Grundlage von dynamischem Wachstum.

          Die zweite ist, dass die erforderlichen Fabrikgebäude nicht gebaut wurden, indem man über Generationen Steine gesammelt und Fleisch, Brot und Weizen gehortet hat, um die notwendigen ArbeiterInnen zu versorgen und die Maschinen sich schließlich auf dem Flohmarkt gekauft hat, um sich dann Jahrzehnte später von den Erlösen was leisten zu können.

          Das wäre keine "Dynamik", sondern eine "Schleichökonomie" geworden. Nein, man hat Kredite aufgenommen, um die Maschinen zu kaufen, die Arbeiter zu bezahlen und den Absatz abzusichern. Auf das der Erlös am Ende nicht nur die Kosten deckt und die Zinsen zahlt, sondern auch noch einen Profit (oder Gewinn, je nach Facon) erbringt.

          Und gleichzeitig damit - mit der Nachfrage nach herzustellenden Maschinen, der Bezahlung der Arbeitenden usw. - die Voraussetzungen geschaffen, dass der erhöhte Absatz überhaupt möglich wurde. Das ist dynamischer Kapitalismus. Immer eine Wette auf (oder ein Vertrauen in oder der Glaube an) die Zukunft. That´s the Idea.

          Diese Dynamik hat die enormen Wachstumraten der Vergangenheit geschaffen, mit Ihrer "Schleichwirtschaft" wäre das gar nicht möglich gewesen. Das dabei auch Ausbeutung, Kolonialisierung usw. im Spiel war, ist unbenommen. Von den von Marx beobachteten Konzentrationstendenzen wollen wir auch hier nicht sprechen.

          Nicht jedoch sollen in dieser Idee die Staaten selbst die Kapitalisten sein, sondern die Regeln setzen. Die Unternehmen sollen konkurrieren, die Staaten dafür sorgen, dass alle davon profitieren und nicht "ihre" Unternehmen bevorteilen. Weil genau das sonst zu Handelsungleichgewichten führt, die komparative Kostenvorteile - den Sinn des internationalen Handels - unmöglich machen.
        • (geb. 1962) am

          Kapitalismus verstehen II

          Ob ein Land jetzt viel exportiert oder nicht, ist nicht wesentlich. Zu vermeiden sind strukturelle Leistungsbilanzunterschiede, bei denen sich ein Land auf Kosten eines anderen bereichert. Wird jedoch genau das, der Raubtierkapitalismus, zur Leitmaxime erhoben, kannibalisiert sich der Kapitalismus selbst. Ein Land muss immer mehr Kredite aufnehmen, damit das andere sein Vermögen steigern kann - neu investieren tut bzw. kann am Ende keineR mehr, die wirtschaftliche Entwicklung wird immer langsamer. Am Ende: Stillstand.

          Und damit wären wir beim globalen Phänomen, dass Sebastian K. von Anfang an richtig beschrieben, wenn auch moralisierend missgedeutet hat. Die Unternehmen investieren nicht mehr, weil sie nicht mehr an eine ertragreiche Zukunft in der Realwirtschaft glauben. Sie sehen nicht mehr, wer ihre Produkte in der Zukunft kaufen könnte und setzen selbst lieber auf das Sparen. Es kommt zu - wir sehen es - negativen Investitionsraten. Die BürgerInnen sehens mit Schrecken - und fangen auch an zu sparen.

          Die kapitalistische Dynamik stoppt - das Geld flüchtet in Anlagen. Staaten bleibt nichts anderes übrig, als dies mit Mehrausgaben zum Schutz vor Rezession zu kompensieren, oder, wie in den USA, die kapitalistische Dynamik mit Staatsausgaben voranzupeitschen.

          Das ist die Lage momentan, wenn man es kapitalismusimmanent betrachtet. Der Kapitalismus koppelt sich zunehmend von der Realwirtschaft ab. Oder anders, er leidet unter Überakkumulation oder Fehlallokation des Kapitals, je nach theoretisch-ideologischer Richtung, aus der man argumentiert.

          Und zu Ihrem "geschlossen System". Wirtschaftswachstum bemisst sich im modernen Kapitalismus nicht an der Menge der produzierten Gegenstände, sondern anhand der erzeugten Werte.

          Technologische Innovationen, Wissensökonomie, Kreislaufwirtschaft erlaubten durchaus theoretisch Wachstum mit ausgeglichenem Ressourcenverbrauch. Ob die Jugend das nun herbeiführen wird, weiß ich nicht, aber sicher ist - der Kapitalismus ist aktuell akut fehlgesteuert, wie richtig bemerkt. Und die aktuelle "Standortortpolitik" lenkt noch in genau diese destruktive Richtung. Das kommt, wenn man den Kapitalismus nicht versteht.
        • (geb. 1962) am

          @ Sebastian K. - Wollen wir Ihre Analyse mal ein bisschen erweitern und auf die sozialen Auswirkungen der wirtschaftlichen Stagnation oder Krise zu sprechen kommen. Denn tatsächlich sind die Reaktionen auf die Krisenerscheinung gespalten.

          Die einen wollen ein in die Krise geratenes System prgressiv verändern, den Neoliberalismus stoppen, funktionale Systeme wieder etablieren, die die gesellschaftliche Gleichheit und die Investitionen in die Binnenwirtschaft stärken und zu einem kooperativen Modell zurückkehren.

          Die andern sind dagegen glühende Anhänger des Neo-Liberalismus und camouflieren sich nur als Kritische Kritiker. Sie nutzen die Krisenerscheinungen, um gegen alle DemokratInnen zu stänkern und mittels des Vorspiegelns kritischer Rede am Ende verbalradikalen nationalen oder gar völkischen Elementen Zutritt zu verschaffen.

          Ich schätze Sie nicht in der ersten Kategorie ein.
        • am

          Puh!
        • am

          @ Uli Das ist ein Plädoyer für einen starken Staat, der Wirtschaft reguliert, Reichtum gerechter verteilt und die soziale Sicherheit der Bürger garantiert, richtig?

          Aber ist der Staat tatsächlich der bessere "Unternehmer" ? Verstaatlichung löst die Probleme nicht - verschiebt sie nur in chronisch überlastete staatliche Haushalte.
          Wir benötigen im Gesundheitswesen und im Wohnungsbau klugen Pragmatismus:
          Ja, staatliche Spielregeln und Leitplanken, um Exzesse zu verhindern, aber auch privates Kapital und Effizienz, um Innovationen zu finanzieren und schnell neuen Wohnraum zu bauen. Reine Staatsgläubigkeit führt wieder nur zu Bürokratie und nicht zu besserer Qualität.

          Auch mir ist soziale Gerechtigkeit wichtig, aber ein starker Sozialstaat ist kein Selbstläufer, er ist das Ergebnis einer florierenden Wirtschaft. Die beste Sozialpolitik ist eine Wirtschaftspolitik, die gute, tarifgebundene Arbeitsplätze sichert und den Wohlstand erarbeitet, bevor er progressiv verteilt werden kann.

          Beim Podcast Lanz und Precht letzten Freitag war der eigentliche Tenor von Precht nicht die Linkenschelte an allem Schuld zu tragen, sondern dass wir für unsere momentane Situation b e i d e s brauchen, um eine vernünftige Reform zu gestalten, den Konservatismus genau so wie das Spektrum der Linken, von jedem etwas für das grosse Ganze.........
        • am

          Hauptsache ist dennoch und ganz wichtig, dass man noch weiß, wovon man am Ende noch merkwürdig quatscht.
          Da vertraue ich Ihnen ganz ungefragt vollkommen.

          Schließlich klingt es ja immer irgendwie schlau!
        • am

          @ Uli ich hatte das schon verstanden, bezog mich mit meiner Antwort auf Ihre Aussage:

          "Die einen wollen ein in die Krise geratenes System progressiv verändern, den Neoliberalismus stoppen, funktionale Systeme wieder etablieren, die die gesellschaftliche Gleichheit und die Investitionen in die Binnenwirtschaft stärken und zu einem kooperativen Modell zurückkehren."

          an @ SK, über den ich stolperte. Ich ging davon aus, dass damit die Linkenpolitik gemeint war. Daraus resultierte meine Antwort.

          Danke für Ihre Rückmeldung, ich wünsche eine angenehme Restnacht, die Nacht wird kurz 🫣
      • (geb. 1983) am

        Es kann ruhig spekuliert werden. Dies hat sowieso keinerlei Einfluss, außer wenn aktiv Unterstützung erfolgt. Fokus der Menschen liegt ohnehin auf Stärkung der demokratischen Mitte. Wenn etwas zu hoffen ist – dann besser das sinnlose Debakel-Geschwafel um einstige „Volks?“parteien beenden , deren Zeit abgelaufen ist. Auch wenn es einige nicht wahrhaben wollen, das Vertrauen auf echte Reformen (Nicht gemeint die Jetzt-Koalition) und deren Verwirklichung wird mehrheitlich die jüngere Generation betreffen.
        Alles wird sich regeln.
        • am

          Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.

          zurückweiter

          Erhalte Neuigkeiten zu Markus Lanz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
          Alle Neuigkeiten zu Markus Lanz und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

          Erinnerungs-Service per E-Mail

          TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Markus Lanz online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.

          Kauftipps von Markus Lanz-Fans

          Auch interessant…

          Hol dir jetzt die fernsehserien.de App