Kommentare 11–20 von 9712
DER AN71H3RO™ am
ERST FLUCHT VOR DEM KRIEG – UND DANN DER EINBERUFUNGSBESCHEID AUS KIEW?!
Die Kürzung von Sozialleistungen, die Weitergabe von Meldedaten und die Rückführung Schutzsuchender an die Front – das ist wohl der größte und dreisteste Widerspruch der etablierten Parteien.
Ich meine damit diese Heuchelei rund um das Thema Patriotismus.
Die SPD, die Grünen, die Linke und sogar die CDU, die jahrelang den Nationalstolz und die Wehrpflicht im eigenen Land bekämpft oder sogar abgeschafft haben, fordern plötzlich von ukrainischen Männern bedingungslose patriotische Pflichterfüllung und Selbstaufopferung.
Sie verpacken es elegant als Verteidigung des Völkerrechts. In Wahrheit verlangen sie jedoch einen blutigen Patriotismus, den sie innerhalb Deutschlands selbst zutiefst ablehnen.
Ich erinnere hier nur an das extreme Beispiel der deutschen Flagge und die sinnlose Diskussion darüber. Das ist doch ein doppelter Maßstab und ein Witz zugleich!
Denn während die etablierten Parteien das Grundrecht auf Schutz opfern und Menschen in einen aussichtslosen Abnutzungskrieg drängen wollen, bleibt die Realität eindeutig.
Nur die AfD und das BSW sprechen dabei die Wahrheit wirklich aus.
Denn dieser Konflikt wird nicht dadurch gelöst, dass man auch noch die letzten verbliebenen Männer ausliefert, sondern letztlich nur am Verhandlungstisch.
Wir brauchen einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen und eine echte und nachhaltige Diplomatie, damit das Sterben endlich ein Ende hat.
Und man muss es auch noch einmal so verdeutlichen, was gerade geschieht: Deutschland möchte sensible Meldedaten weitergeben, und die Behörden in Kiew verfügen plötzlich über die genaue Adresse, um den Einberufungsbescheid direkt per Post zuzustellen.
Wer den Brief ignoriert, gilt im eigenen Land offiziell als Deserteur und Verräter.
Zwar drohen den Betroffenen heute weder ein Erschießungskommando noch die Todesstrafe – sicherlich nicht, diese wurde abgeschafft –, doch den Männern drohen bis zu zwölf Jahre Haft unter harten Bedingungen und der vollständige Verlust ihrer Rechte.
Jahrelang haben die etablierten Parteien das Asylrecht wie ein unantastbares Heiligtum verteidigt, doch damit scheint jetzt wohl Schluss zu sein.
Sobald geopolitische Interessen ins Spiel kommen, werden Datenschutz und der Schutz menschlichen Lebens offenbar einfach geopfert.
Und deshalb lautet die berechtigte Frage:
Haben die AfD und das BSW nicht doch am Ende recht, wenn sie sagen, dass dieser Kurs die Werte unseres Rechtsstaates zerstört?!
Moral zeigt sich sicherlich nicht in ewigen Sonntagsreden, sondern eindeutig im Handeln. Wer Menschenrechte predigt, darf sie nicht politischen Interessen opfern. Denn Werte, die nicht für alle gelten, sind keine Werte – sondern Doppelmoral!195504 (geb. 2007) am
Mitunter wären Mut, Verstand und Ausdauer ja auch nicht verkehrt, um Entwicklung für neues voranzubringen. Den hatten auf alle Fälle die Macher der Eisenbahn von Fürth nach Nürnberg und haben nicht sogleich die Gleise wieder abgerissen, weil Nörgler, Stänkerer und Besserwisser fürchteten, bei schon 30 km/h würde ihnen das Hirn wegeblasen. doch diese Gefahr bestand ohnehin nicht wegen einer sowieso hohlen Birne.
Und damit schließt sich der Kreis zu heute: Atomkern ist leichter zu spalten als das Vorurteil !!!
725819 am
Die Warnungen vor zunehmender Gewalt, sollte die Polizei personell geschwächt werden, finde ich nicht übertrieben. Es wurden und werden jetzt schon Rettungskräfte, die mit der Polizei nichts zu tun haben, angegriffen. Warum?
Konnte Frau Giffey das klären („Das sind doch Berliner Kinder“)? Dazu kommen gewaltfreie Angriffe, indem syrische oder hier in *er Generation lebende arabische Männer weibliche Lehrkräfte offen ablehnen. Ich habe das von Gymnasien und College's gehört. Und das scheinen noch die intelligenten Schüler zu sein, jedenfalls unter den aktuellen Bewertungsmaßstäben an Schulen.
Die Linke will das Wahlrecht auch für Ausländer.
Also auch für diese Männer, die meist länger als fünf Jahre hier leben.
An der Stelle fange ich an, zu überlegen, was für mich als ältere Deutsche schlimmer wäre- links oder rechts. Wie sagte es Lisa Eckart so treffend.
Sie sei eine blonde junge Frau und nicht auf den Mund gefallen 😉.
Selbst wenn es bei den Linken Naivität wäre, was ich nicht glaube, es führt zumindest ins Chaos, was sie vorhaben. Die setzen einseitig ihre Interessen durch, nicht die der Allgemeinheit.
Herfried Münkler hat in einem Artikel geschrieben, dass es an der Urteilsfähigkeit vieler Wähler fehlt, die es für gute Entscheidungen und für starke Parteien der Mitte aber bräuchte. Kein Wunder, wenn nur TikTok und Insta konsumiert wird.DER AN71H3RO™ am
Zur Forderung der Linkspartei, dass Menschen auch ohne deutschen Pass wählen dürfen, wenn sie seit mindestens fünf Jahren in Deutschland leben.
Die Rechtsprechung ist in diesem Punkt ziemlich eindeutig.
Das Bundesverfassungsgericht hat schon am 31. Oktober 1990 in zwei Grundsatzentscheidungen entschieden, dass ein allgemeines Wahlrecht für Ausländer selbst bei Kommunalwahlen grundsätzlich gegen das damalige Grundgesetz verstößt.
Es ging damals um entsprechende Regelungen in Hamburg und Schleswig-Holstein.
Die maßgeblichen Verfassungsnormen sind dabei:
- Artikel 20 Absatz 2 GG: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.
- Artikel 28 Absatz 1 GG: Auch in Ländern, Kreisen und Gemeinden muss das Volk durch gewählte Vertretungen repräsentiert werden.
- Artikel 38 GG: Regelt die Wahl des Deutschen Bundestages
Das Gericht verstand unter dem verfassungsrechtlichen Staatsvolk grundsätzlich die Deutschen im Sinne des Artikels 116 GG, also insbesondere deutsche Staatsangehörige!
Es gibt allerdings Ausnahmen:
EU-Bürger dürfen aufgrund des europäischen Rechts bei Kommunalwahlen in ihrem Wohnsitzstaat wählen und gewählt werden. In Deutschland gilt das beispielsweise für französische, polnische oder italienische Staatsangehörige, die hier wohnen.
Für Bundestags- und Landtagswahlen gilt diese Ausnahme nicht.
Staatsangehörige von Nicht-EU-Staaten dürfen bei deutschen Wahlen grundsätzlich nicht abstimmen, solange sie nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.
Interessanter wäre doch vielmehr die Frage, warum diese Forderung erhoben wird und welche konkreten politischen Absichten dahinterstehen.
Geht es womöglich auch darum, sich ein neues Wählerklientel zu erschließen?!
Nun, darüber lässt sich sicherlich hervorragend spekulieren, ohne die tatsächlichen Beweggründe zweifelsfrei belegen zu können. Doch wer die politischen Entwicklungen aufmerksam verfolgt, weiß, dass diese Frage keineswegs neu ist.
Schließlich wird über solche Zusammenhänge auch in schon Fachkreisen diskutiert – das allerdings jenseits des öffentlich-rechtlichen Rundfunks!UserUli (geb. 1962) am
Richtig, @ Antihero - Man braucht eigentlich gar nicht "hervorragend spekulieren", sondern nur zu lesen – oder man hätte sich die parlamentarische Debatte dazu im öffentlich-rechtlichen Rundfunk anhören können, selbstredend.
In dem entsprechenden Antrag werden als Argumente vorgebracht, dass Menschen, die seit 5 Jahren ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, hier arbeiten, Steuern zahlen und von politischen Entscheidungen direkt betroffen sind, auch ein Recht auf Mitbestimmung erhalten sollten.
So ist die Argumentation. Verfassungsrechtlich ist das aber in der Tat wohl nicht zu machen, da hier das Wahlrecht an die Staatsbürgerschaft geknüpft ist. So einfach ist das.DER AN71H3RO™ am
Mal eine ernst gemeinte Frage: Kommen von Ihnen irgendwann auch einmal konstruktive Ideen und eigenständige Kommentare, oder reicht es andere unentwegt zu kritisieren?!
Erinnert doch stark an die Linkspartei: Beim Austeilen ganz vorne, beim Liefern ganz hinten.
Denn wer eigene Ideen hat, muss sie letztlich auch verteidigen können. Da ist es natürlich viel bequemer, andere vom Spielfeldrand aus zerlegen zu wollen, als selbst einmal etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen.
Oder ist Kritik bei Ihnen nur der elegante Ersatz für fehlende eigene Ideen?!
Ich frage nur für einen Freund. 😉diametral (geb. 1965) am
TikTok und Insta zu konsumieren ist gar nicht notwendig, ganz sicher auch nicht zielführend.
Das sind die falschen Medien.
Man darf durchaus davon ausgehen, dass die Öffentlichen sachlich korrekt sind, wenn auch in Meinungen gefärbt.
Dies zu trennen erfordert eine Reife, die junge Menschen nur selten besitzen, weil sie in einer Informationsflut aufwachsen, ihre Identität und ihre Festigkeit erst finden müssen und noch in hohem Maße manipulierbar sind.
Zum mündigen Bürger reift man erst, wenn man selbst mitten im Leben steht, Ideologien wie Seifenblasen zerplatzen, selbst Verantwortung übernehmen muss und das geschützte Nest endgültig verlassen hat.
Dann weichen naive Weltverbesserungs-Träume der harten Realität, dass Kompromisse notwendig sind, jede Aktion auch ihre negative Kehrseite hat und eine verlässliche, planbare Zukunft mit das Wichtigste überhaupt ist.
Doch manche erreichen nie diese Reife. Sie leben immer in ihrer Traumwelt.
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Natürlich geht es darum, die Wahlen wie auch die Staatsgewalt bis in die Judikative zu manipulieren, indem man versucht die Regeln zu ändern.
Gerade in den letzten Jahrzehnten wird dahingehend sogar bis ins GG gearbeitet.
(bspw. "Resilienz der Judikative")
So auch das Wahlrecht auf noch unreife "Minderjährige" ausdehnen oder Ausländer an Wahlen teilnehmen lassen zu wollen.
Sogar der doppelten Staatsbürgerschaft -der größte Unfug überhaupt- war dadurch motiviert.
An der 5%-Hürde, die explizit eingeführt wurde um Zustände wie in der Weimarer Zeit möglichst zu unterdrücken, versucht man herumzudoktern, weil man Vorteile für sich verspricht.
Sogar Paritätsgesetze (Frauenanteil im Parlament) sind dahingehend zu werten, denn es geht nicht darum, dass Frauen irgendwelche Rechte verwehrt wären -das passive Wahlrecht hat JEDE Frau mit 21-, sondern darum, dass Frauen 52% aller Wähler ausmachen und man versucht, hier einen Keil zu treiben, um das für sich ausschlachten zu können.
Denn gerade dann, wenn immer und immer wieder darauf herumgeritten wird, dass Frauen und Männer doch "gleich" sind, ist es geradezu Schwachsinn, bei der Regierungsbildung genau auf die Geschlechtsteile zu schauen und Bürger explizit auseinander dividieren zu wollen.
Deswegen habe ich beschlossen, nunmehr "Gisela" zu sein (😂) und wenn das alle Männer machen, können sich die ihre Frauenquoten in ihren Allerwertesten stecken.😃
Doch wieder im Ernst:
Man versucht es mit allen Mitteln. Und welche Parteien sind da ganz vorne? Man kennt sie.DER AN71H3RO™ am
Angenehm. Ich bin für heute Doris! 🤭
Aber jetzt auch mal ernsthaft. Das Auseinanderdividieren ist für aufmerksame Beobachter wiederum leicht durchschaubar, und dieses Feld beackert man unermüdlich.
Das ist die einzige Ökonomie, die man imstande ist zu leisten.
Denn was ist schon Realpolitik?!
Dafür bräuchte man schließlich ja Realpolitiker. Da reicht es auch bildungsferne Personen ins Amt zu heben, wie Küchenhilfen, Studienabbrecher in Gender Studies oder ganz allgemein Leute ohne wirkliche Lebenserfahrung.
Nur weil man sich „Partei“ nennt, ist man noch lange keine Partei.
Ich nenne es mal vorsichtig ausgedrückt, einen Verein! 😉Herma am
Sinnvollrs, Catweazle, lässt sich eigentlich nicht zerlegen, da kam von Ihnen bislang nichts!
Sie bewerben hier nur die AfD und diskreditieren und beleidigen Andersdenkende, die Ihrer politischen Ausrichtung nicht folgen!
Einen fairen Diskussionsbeitrag habe ich von Ihnen noch nicht gelesen.
Kann es sein, dass Ihre "Ideen" nicht mehrheitsfähig sind?
Ich frage für einen Freund 😉DER AN71H3RO™ am
Entschuldigung, dass ich Sie in meinem Kommentar doch glatt vergessen hatte.
Bitte nicht übel nehmen.
Fühlen Sie sich doch bitte auch davon angesprochen! 😃UserUli (geb. 1962) am
Mal ehrlich, @ Catweazle
Sie sind einfach gekränkt, weil ich Ihre Behauptung, der öffentlich-rechtliche Rundfunk würde darüber nicht berichten, entzaubert habe. Was im Übrigen nicht schwer war, weil es sich hier um eine im Fernsehen übertragene Bundestagsdebatte handelte. In der alle Punkte vorgetragen wurden. Sie waren einfach schlecht bis gar nicht informiert und sollten dankbar sein für diese konstruktive Aufklärung.DER AN71H3RO™ am
Danke für diese historische Aufklärungsleistung! Ich errichte Ihnen zu Ehren einen Altar neben meinem Fernseher. 😃
Jetzt zufrieden?!User 1955923 (geb. 1993) am
Wird vergeblich sein, linksgrünes wie auch schwarzgelbes Geschwafel konnte noch nie sauber recherchieren, geschweige Stellung beziehen.
Einzig Häme und Hetze haben in diesen Kreisen Hochkonjunktur:
((wenn da jemand einen unsachlichen Kommentar schreibt, dann eher Sie, @028. –meint ein Honk, welcher schon mit Gisela,peppi, pippo oder was auch immer selbst seine Probleme mit Geschlechtererkennung zu haben scheint))
Hier scheint schon auch die Augsburger Puppenkiste keinerlei Verwendung für entgleisende Strippenzieher zu haben, wenn schon ellenlange Monologe und ewig wiederkehrender N-Sprech und Besserwisserei keinerlei produktive Aufmerksamkeit mehr erhalten.
Seine Selbstideologisierung.“ >Da kann ich gut damit schlafen, denn ich trage keine Schuld. oder sogar > An meinen Händen klebt kein Blut.“< versucht sich sogar mit apostolischer Selbstgerechtigkeit.
User mit demokratischer Gesinnungshaltung bedauern so auch nur den leidigen Platzmißbrauch durch dieses in Diskussionsplattforen.diametral (geb. 1965) am
>>meint ein Honk, welcher schon mit Gisela,peppi, pippo oder was auch immer selbst seine Probleme mit Geschlechtererkennung zu haben scheint<<
oh mann!
in Wyoming gibts auch einen, der, wenn man zu dem sagt "du hast doch ein Brett vor dem Kopf", als erstes seinen Schreiner anruft.diametral (geb. 1965) am
so, und jetzt mal an ALLE:
"Gisela" war und ist ein Joke!!!
Selbst das muss man hier wohl noch erklären.🙈
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.1941108 (geb. 2002) am
Das „ linksgrün“ Genannte inklusiver seiner jetzigen Aktionen ist absolut nicht mit den vor vielen, vielen Jahren einhergehenden Bewegungen der normal einfachen Menschen als Gegenpol zum Konservatismus gleichzusetzen oder auch nur annäherungsweise in Verbindung zu bringen. Es besetzt nämlich tatsächlich den gesellschaftspolitischen Rand des Unzumutbaren mit äußerster Energie und zieht seine Kraft aus den allmählich zerbröselnden Altparteien , auch früher mal Volksparteien genannt.
Umso mehr, wie sich dies derzeit entwickelt, wächst die demokratische Mitte dank der Alternative für Deutschland.
Denn wirtschaftlicher und sozialer Zustand unseres Landes ist schon sehr bedenklich auf die schiefe Bahn gerutscht. Selbst die kommunikativen Umgangsformen schlagen dort wie auch hier bedenklich zu Buche. Mit Begriffen gesichert extrem bzw.radikal wird von diesen Rändern wild um sich geworfen, trotz eigener zutreffender Wesensart seit zig-Jahrzehnten.
Einiges an Unsinn von Einem, dessen Account schon mehrmals gesperrt wurde, hat die Netiquette nun am 23. und 24.10. endlich doch hier im Forum mal liquidiert. Unter wenigstens drei, vier Nicknamen liebt er es, sofort über jeden sachlichen Beitrag zu lästern und höhnen. Fabriziert aber selbst seitenfüllende Aufmacher ohne Substanz verbunden mit Diskriminierung und Beleidigungen über Bemokraten.
Kennzeichen „D“ ? ----oder sich im Schafspelz an gesellschaftlichen Problemen ohne jegliche Kompetenz auslassen, doch eher „B“.
DAMIT sind die Dinge gemeint, wenn so einer über @ DER AN7 oder Goldener Reiter und weitere User herzieht!
DER AN71H3RO™ am
GRUNDSATZ:
Freier Journalismus und selbst Kommentare in Foren dürfen zuspitzen, provozieren und polemisieren; Meinungsfreiheit lebt schließlich von klaren Worten und auch unbequemen Positionen.
Ihre Grenzen sind klar und deutlich durch das Recht bestimmt: Wo zulässige Kritik in strafbare Beleidigung, Bedrohung, Volksverhetzung oder rechtswidrige Hassrede übergeht, endet selbstredend die Freiheit des Wortes.
Entscheidend ist nicht, wie scharf eine Meinung formuliert wird, sondern ob sie sich innerhalb der rechtsstaatlichen Grenzen und letztlich auch der Richtlinien oder der Netiquette des jeweiligen Forenbetreibers bewegt.
VIELEN DANK!DER AN71H3RO™ am
Es ist an der Zeit, die Dinge endlich beim Namen zu nennen – Dinge, über die der öffentlich-rechtliche Rundfunk, die etablierten deutschen Parteien und steuerfinanzierte NGOs bewusst schweigen. Während die Mainstream-Medien so tun, als sei alles in Ordnung, steht Europa vor einer koordinierten Belastungsprobe.
Hat man in den Abendnachrichten die ganze Wahrheit über die schweren Ausschreitungen in Frankreich und Italien gehört?!
Natürlich nicht!
Bis heute werden sie dort als harmlose Schüler- und Studentenproteste heruntergespielt. Doch in Wirklichkeit haben die Regierungen dort völlig versagt.
Linke NGOs, vermummte Antifa-Horden und kriminelle Banden haben diese Proteste lediglich als Deckmantel genutzt, um zu randalieren, Geschäfte zu plündern, in Gebäude einzubrechen und die staatliche Ordnung systematisch zu zerschlagen.
Für diese radikalen Kräfte war das staatliche Versagen in Paris, Mailand und nun auch leider in Brüssel ein eindeutiges Signal: Der Staat ist schwach, wir können die Kontrolle übernehmen.
Das ist längst keine gewöhnliche Demonstration mehr, das ist pure Anarchie mitten in Europa.
Und genau dieses Drehbuch soll nun am 31. Oktober eins zu eins nach Deutschland übertragen werden. Unter dem Deckmantel von „Gen Z regelt das“ wird in 21 deutschen Großstädten mobilisiert.
Doch man soll sich bloß nicht täuschen lassen: Das ist kein friedlicher Jugendprotest. Es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen koordinierten Versuch, die Macht auf unseren Straßen an sich zu reißen – gesteuert von links-grünen Kräften, die dieses Land und seine Institutionen zerstört sehen wollen.
Und genau dieselbe Dynamik zeigt sich auch beim drohenden Exodus von Polizeikräften in Berlin, die Parallelen sind dabei erschreckend. Und vielleicht ist es traurig, aber dennoch wahr:
In diesem Land muss es womöglich erst zu einem echten Zusammenbruch kommen. Es muss so laut krachen, dass der schlafende deutsche Bürger endlich aus seinem tiefen Schlaf gerissen wird.DER AN71H3RO™ am
Vor allem in Westdeutschland zeigt es sich ganz anders.
Die breite Masse der Bürger begreift dank medialer Einseitigkeit nicht einmal, wie nahe wir uns am Kontrollverlust befinden.
Doch wenn die Gewalt schließlich direkt vor der eigenen Haustür angekommen ist, wenn das eigenes Geschäft brennt, Fensterscheiben zerbersten und die eigene Existenzgrundlage zerstört wird, dann werden die Menschen wahrscheinlich erst aufwachen.
Dann wird man erkennen, welchen verhängnisvollen Kurs die politische Elite für sie eingeschlagen hat – und dass man blindlings gefolgt ist
Ich sage es auch bewusst ganz deutlich:
Wenn es am 31. Oktober zum großen Knall kommt und den Bürgern die nackte Realität endlich direkt vor der eigenen Haustür vor Augen geführt wird, dann bedeutet das nicht das Ende unserer Ordnung, sondern das wohlverdiente, krachende Ende der alten Parteien.
Dieses Land braucht womöglich erst einen schmerzhaften Weckruf, damit sich endlich etwas ändert!
Denn es geht hier nicht um ein legitimes Demonstrationsrecht, es geht darum, wie weit man letztlich Verantwortung gegenüber einer realen Gefahr trägt.
Meine Einschätzung:
Eine Eskalation ist ein ernst zu nehmendes Szenario, es gibt tatsächlich radikale Gewaltaufrufe.
Die Berliner Zeitung berichtete am 23. Oktober über Telegram-Gruppen, in denen von Steinwürfen, selbstgebauter Munition und dem Wunsch die Rede gewesen sei, Berlin zum „Schlachtfeld“ zu machen. Zugleich distanzierten sich andere Nutzer aber auch von Gewalt.
Eine Verbindung zwischen diesen Äußerungen und den offiziellen Organisatoren ist bislang nicht belegt, aber hier geht es wie erwähnt um Verantwortung.
Auch die Rahmenbedingungen erhöhen das Risiko.
Die Proteste fallen auf Halloween. In Berlin gab es in früheren Jahren zu dieser Zeit schon Sachbeschädigungen, brennende Barrikaden und Angriffe mit Pyrotechnik. Die Polizei berücksichtigt diese Erfahrungen bei ihren Vorbereitungen dazu.
Wer heutzutage noch davon spricht, die allergrößte Gefahr sei der Rechtsextremismus oder gar eine demokratisch legitimierte Partei, der blendet die Realität hierbei bewusst aus oder hat schlicht keine Ahnung, da man wahrscheinlich einseitig informiert ist!UserUli (geb. 1962) am
Ja, wir wollen die Dinge beim Namen nennen, @ DER AN71H3RO™
Ihr überlanger Beitrag ist strategisch nicht ungeschickt aufgebaut - in der Konsequenz aber rein rhetorische manipulative Propaganda.
Die - sicherlich unbeabsichtigt - Nähen zur historischen NS-Propaganda aufweist. Ich möchte Sie nur darauf hinweisen.
Auch die BNationalsozialisten bauten ihre Propaganda zunächst mit dem Verweis auf eine "korrupte Elite", gestärkt durch die "Systemmedien" (Asphaltpresse) auf, die dem Volk die Wahrheit verheimliche. Die "Dolchstosslegende" besagte, dass das Heer, die Gesellschaft von innen her zersetzt werde, dort waren es KommunistInnen, SozialdemokratInnen, Juden und Jüdinnen - bei Ihnen sind es Linke, NGOs und "Antifa-Horden".
Dabei wird zugleich die Konstruktion einen schier übermächtigen Feindbildes vorgenommen, die Parallelen zeigt zum Konstrukt des "jüdischen Bolschewismus. Kombiniert mit einem ebenso wiederkehrenden Apokalyptik vom "reinigenden Zusammenbruch", der alternativlos erscheint, weil normale demokratische Prozesse (Wahlen, Kompromissbildungen) vorgeblich nicht mehr in der Lage seien, gesellschaftliche Probleme zu lösen. Sie schreiben es ja mit gewisser Gewaltaffinität: "Es muss so laut krachen, dass der schlafende deutsche Bürger endlich aus seinem tiefen Schlaf gerissen wird."
Abschließend wählen Sie ebenfalls ein historisch gängiges Mittel, das Freund-Feind-Dogma und die Diskriminierung jeglicher Andersdenkender. Wer den Rechtsextremismus als Gefahr ansehe, habe keine Ahnung oder sei ein Realitätsverweiger. Das ist der typische Weg in den Autoritarismus und der Blanco-Scheck für ... .
Nun war der originale Nazi-Vortrag eingebunden in eine straff organisierte Kaderschmiede. Sie verfassten hier einen solitären Beitrag, bei dem Sie vermutlich doch eher unabhängig davon zu gut vergleichbaren Stilmitteln griffen.
Ich hoffe mit den Aufklärungen geholfen zu haben. Bevor hier dezidiertere Kritik kommt und bei Ihnen der Eindruck entsteht, man wolle Sie "mundtot machen".Herma am
@ Uli 👍 Klasse Recherche!
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.......und ausgerechnet jetzt wird uns Catweazles "Antwort" vorenthalten, na sowas.......
Schade, dass Sie auf meinen Beitrag von 8:55 keine Antwort fanden, hätte mich sehr interessiert!DER AN71H3RO™ am
@Uli
Vielen Dank erst einmal für Ihre außerordentliche, ausführliche historische Exkursion. Allerdings scheint mir, dass Sie bei aller bemühten Differenzierung einen entscheidenden Unterschied übersehen:
Eine rhetorische Zuspitzung ist noch keine NS-Propaganda, und eine sprachliche Ähnlichkeit noch lange kein ideologischer Gleichklang.
Das einmal als Grundsatz zur Einordnung vorweg!
Mit Ihrer Methode ließe sich vermutlich nahezu jede scharf formulierte politische Kritik in die Nähe irgendeiner historischen Ungeheuerlichkeit rücken. Man muss nur genügend Begriffe aus der NS-Zeit bemühen, ein paar vermeintliche Parallelen konstruieren und die eigene Interpretation anschließend als „Aufklärung“ präsentieren.
Das wirkt auf Laien zwar wirklich sehr eindrucksvoll, ersetzt aber keine sachliche Auseinandersetzung.
Besonders bemerkenswert finde ich, dass gerade Sie mir Manipulation und Feindbildkonstruktion vorwerfen, während Sie selbst meinen Beitrag in ein historisches Deutungsmuster pressen, mir eine vermeintliche Gewaltaffinität attestieren und daraus eine Nähe zum Autoritarismus ableiten.
Wer anderen rhetorische Manipulation vorhält, sollte zumindest bereit sein, die eigenen rhetorischen Mittel erst einmal kritisch zu hinterfragen.
Und nein: Die Kritik an linken Ideologien, NGOs, bestimmten Medien oder politischen Akteuren wird nicht dadurch illegitim, dass man sie mit Begriffen aus der dunkelsten Epoche deutscher Geschichte umrahmt. Demokratie bedeutet schließlich nicht, dass bestimmte politische Lager von Kritik ausgenommen sind oder dass jede unbequeme Zuspitzung unter Extremismusverdacht gestellt werden darf oder – wie es bei Ihnen doch häufiger zu lesen ist – gestellt werden müsste.
Es ist der bekannte „Signature-Move“!DER AN71H3RO™ am
Auch der Hinweis auf die NS-Propaganda ist sicherlich kein Joker mehr, mit dem sich eine missliebige Position argumentativ einfach erledigen lässt. Historische Vergleiche müssen sich an konkreten Inhalten, Absichten und Zusammenhängen messen lassen – nicht allein daran, dass einzelne Formulierungen Assoziationen wecken.
Ist doch wohl irgendwie einleuchtend, oder etwa nicht?!
Im Übrigen: Dass Sie mir zunächst zugutehalten, vermutlich unabhängig von einer „Kaderschmiede“ zu ähnlichen Stilmitteln gelangt zu sein, ist fast schon unfreiwillig komisch.
Sie räumen damit sogar selbst ein, dass stilistische Ähnlichkeiten keineswegs automatisch auf eine entsprechende ideologische Gesinnung schließen lassen.
Mein Vorschlag wäre daher schlussendlich, künftig weniger historische Etiketten zu verteilen und sich stattdessen mit den konkreten Aussagen auseinanderzusetzen. Das wäre nicht nur sachlicher, sondern auch argumentativ überzeugender.
Denn wer überall und jederzeit, fast schon wahnhaft, historische Gespenster entdeckt, sollte gelegentlich prüfen, ob er gerade ein Argument widerlegt – oder lediglich seine eigene Assoziation zum Maßstab der Debatte macht.
Vielleicht klappt es das nächste Mal wieder, @Uli.
Diesmal war das leider eindeutig wieder nichts.DER AN71H3RO™ am
WOW!!! Jetzt lässt sich der Kommentar plötzlich veröffentlichen.
…Merkwürdig. 🤔
Eine Sache ist mir in letzter Zeit allerdings aufgefallen, die ich auch bei der obigen Antwort gerade wieder feststellen musste: Kommentare lassen sich offenbar ab einer bestimmten Länge nicht mehr veröffentlichen, obwohl sie die vorgegebene Grenze von 4.000 Zeichen keineswegs überschreiten.
Ich muss meine Texte inzwischen mühsam von Hand in „mundgerechte“ Abschnitte aufteilen, damit sie überhaupt veröffentlicht werden können.
Längere Kommentare lassen sich zwar problemlos verfassen, doch sobald man auf „Kommentar veröffentlichen“ klickt, passiert schlichtweg nichts.
Bis vor Kurzem war das noch anders: Wurde die zulässige Länge eines Kommentars überschritten, wurde der Text automatisch entsprechend gekürzt, sodass man den verbleibenden Rest bequem im nächsten Kommentar veröffentlichen konnte.
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Und dann noch zu @Hera:
Schwelgt man da wieder einmal in Vermutungen, ohne auch nur irgendetwas davon belegt zu haben?! 🤭diametral (geb. 1965) am
@ANxx,
>>Vor allem in Westdeutschland zeigt es sich ganz anders.
Die breite Masse der Bürger begreift dank medialer Einseitigkeit nicht einmal, wie nahe wir uns am Kontrollverlust befinden.<<
Nein, so ist es nicht.
Berlin hat mit die höchste Zahl SCHWERER Straftaten:
14.600 auf 100.000 Einwohner
Und den Umfragen nach wählen die meisten Bürger Die Linke mit 25%.
In Berlin sind die Gefängnisse zu 90-95% ausgelastet.
Wir in Bayern haben am wenigsten SCHWERE Straftaten:
4.500 auf 100.000 Einwohner
Das ist nicht mal ein Drittel.
In Bayern wählen den Umfragen auch die wenigsten die Linken, gerade mal 3,5%.
An Gefängniszellen haben wir noch genügend Kapazität.
https://deutschlandatlas.bund.de/karten/unsere-sicherheit/straftaten
Zudem werden Straftäter gerade in Bayern am härtesten bestraft.
Wir Bürger wollen das so.
In Bayern haben wir alles noch ganz gut im Griff.
Es sind vor allem die kreisfreien Städte Berlin, Hamburg, Bremen, die negativ auffallen.
In Hamburg herrschten sogar BÜRGERKRIEGSÄHNLICHE Zustände 2017 beim G20 Gipfel.
Man sollte gerade in Berlin weniger in Wohnungen investieren als vielmehr in Gefängniszellen.DER AN71H3RO™ am
Dabei ging es lediglich um das frühzeitige Erkennen möglicher Gefahren, die sich erfahrungsgemäß in Mittel- und Ostdeutschland durchaus deutlich von denen im Westen unterscheiden – nicht zuletzt, weil bspw. auch die Zustimmung zur AfD dort wesentlich größer ist.
Genau das meinte ich damit. In mancher Hinsicht scheint der Westen für bestimmte Entwicklungen etwas länger zu brauchen, um es zu erkennen.
Vielleicht hätte ich mich an dieser Stelle auch einfach nur etwas klarer ausdrücken sollen. 🤔
Die Aussage bleibt aber letztlich auch nur eine Annahme von mir!
Und im Übrigen, @piperin!
AN71H3R0 ist Leetspeek, eine alternative Schreibweise, bei der Buchstaben durch ähnlich aussehende Zahlen oder Zeichen ersetzt werden.
Somit ergibt AN71H3R0 das Wort ANTIHERO.
Leetspeak stammt ursprünglich aus der Internet- und Hackerkultur und wird heute unter anderem für Nicknames, Gamertags und kreative Online-Identitäten verwendet!UserUli (geb. 1962) am
Warum reden Sie denn so drumherum und unterstellen düstere Motivationen, @ Herr DER AN71H3RO™ oder Catweazle
Von dem, was Sie da in epischer Breite herholen war keine Rede, es bestärkt eher noch die Aussage - die aber gar nichts damit zu tun hat, ob man jeden Text irgendwie in die NS-Nähe rücken kann oder nicht.
Das Thema war, dass Ihre rhetorischen Metaphern auffallend denen der NS-Propaganda ähneln - und das scheint mir offenkundig.
Sie versuchen es auch ja anscheinend nicht einmal mehr zu bestreiten, wenn Sie sich absatzweise darum bemühen, die These von Ähnlichkeit ist nicht gleich Ideologie zu begründen, das Faktum der Ähnlichkeit aber gar hinterfragen. Es scheint Ihnen egal zu sein.
Sonst würden Sie eingehen auf:
- die verwendeten Verschwörungs- und Mediennarrative
- die angeblich "bewußte" Elitenverschweigetaktik
- die pauschale Herabwürdigung demokratischer Parteien als bürgerfeindliche Einheit
- das Feindbild der angeblichen Zersetzung von innen (Antifa-"Horden", NGOs ...)
- das apokalyptsche Krisen- und Reinigungsnarrativ ("laut krachen", "wohlverdientes Ende", "schmerzhafter Weckruf")
- die Entmenschlichungs- und Kriegsmetaphorik ("koordiniertes Drehbuch", Protest als Vorstufe von vorgeblich feindlicher Machtübernahme mit Existenzverlust für BürgerInnen ("eigenes Geschäft brennt")
Erklären Sie doch einfach mal, warum Ihre Formulierungen „schlafende Bürger“ oder das Herbeisehnen eines „krachenden Endes der alten Parteien“ im 21. Jahrhundert vorgeblich völlig harmlos und historisch unbelastet sind. Dann kämen wir der Sache näher.Herma am
Catweazle, bei Ihnen muss man nicht in "Vermutungen schwelgen", Sie "belegen" sich prinzipiell selbst!!!!!!DER AN71H3RO™ am
@Uli & Anhängsel
Man weiß es ja inzwischen, dass Sie gerne viel Gesprächsbedarf haben, besonders wenn man mit Argumenten nicht triumphieren kann. Dann lässt man einfach nicht locker und kann abends schlecht einschlafen.
Aber für solche Gespräche ohne Fakten und mit viel Fantasie fehlt mir schlichtweg die Zeit und der Nerv.
Für haltlose Vermutungen braucht man nämlich immer zwei: einen, der sie erfindet, und einen, der sie begeistert nachplappert.
Doch dafür ist bekanntlich Ihr Anhängsel zuständig. Das muss doch schließlich auch reichen.
Dennoch, danke für die Einladung.
Ich befasse mich lieber mit der Wirklichkeit!
...und wer ist eigentlich Catweazle?!Reformer 028 (geb. 1954) am
Ja super diametral.Söder muss Merz ablösen,dann ist Deutschland sicher.
Und wenn Bayern noch genügend Kapazitäten an Gefängniszellen frei hat,sollten die schweren Straftäter alle in Bayern inhaftiert werden.Ihr Bürger wollt das so.Prima!
Und als Dank heißt Deutschland dann Bayernland.diametral (geb. 1965) am
@028,
es geht doch nicht um Söder. Söder ist nicht Bayern und Bayern ist nicht Söder.
Aber.
Warum sollen wir denn Eure Straftäter aufnehmen?
Die behaltet mal schön selbst, baut Gefängnisse, damit ihr sie unterbringen könnt und meinetwegen überdacht einfach ganz Berlin und zieht ne Mauer drum herum.🤪😃
Man könnte auch um Bayern eine Mauer ziehen, dann wäre es eher eine Lösung wie in "Die Physiker" von Dürrenmatt.
Egal wie, so eine Mauer irgendwo zwischen Berlin (/Hamburg) und Bayern mit Abschaffung des Länderfinanzausgleichs sollte eigentlich von jedem begrüßt werden, dann kann jedes sein Süppchen kochen, wie es will. Oder nicht?
Ich würde Berlin und den Linken nur das beste wünschen. Berlin würde wohl im Reichtum ersticken.😂Herma am
Anti Cat, ich habe auf IHREN ANHANG geantwortet, so what?
Dass die Antwort zu Uli's Text passt ist nicht unbeabsichtigt und macht Sinn ! 😁
By the way: wer hier den grössten "Gesprächsbedarf" hat, ist allein auf dieser Seite ziemlich eindeutig nachvollziehbar!DER AN71H3RO™ am
Toll, messerscharf kombiniert, wer eigentlich gemeint war.
Und jetzt?! 🤔
PauleHeißter (geb. 1984) am
In Frankreich, Italien, Belgien und anderswo gehen die Leute massenhaft auf die Straße und demonstrieren gegen hohe Lebenshaltungskosten, Inflation, miserable Bildungsbedingungen u. a. m.
Nur in Deutschland nicht – man geht es den Leuten hier gut! Alle Top-Einkommen, keine Inflation, super Bildungsbedingungen (ok, gegenüber Frankreich schon), keine Kinder- und Altersarmut, fähige Politiker und…und…und!
Aber die Deutschen haben bekanntlich in ihrer Geschichte noch nie eine vernünftige Revolution zustande gebracht! :-)Sebastian K. (geb. 2000) am
Unruhen mehren sich offensichtlich. Die „Temperatur“ reicht allerdings noch nicht aus, um zu….
Meist handelt es sich um Ähnliches, wie die berüchtigten „Warnstreiks“, bei denen sich Konzernleitungen bei Sekt und Kaviar in der 80. Etage einen Ast lachen. Deutschland ist tatsächlich schwerfällig, wenn es um Notwendiges geht. Und wenn doch mal was ins Laufen kam, dann rannte es nur wegen Bananen und Malle weg.
Die derzeitige Regierungskoalition wird, zunehmenden Stimmungslagen nach, nicht bis zum Ende der Legislatur durchhalten, wenn nicht auch nur bis Ende 2026.
Neuwahlen werden immer dringender diskutiert und gefordert. Selbst in den inzwischen an den Rändern taumelnden Parteien knistert es erheblich. Besonders in der CDU, die maßgeblich vor allem ab 2015 herbeiführte, was sie nie mehr beherrschen konnte: Das noch vorhandene Rest-Selbstbewußtsein Deutscher.
Trotz niedrigster Zustimmung dank immer weniger Mitläufer, wird noch mit endlosen Palavern, Personenwechsel und Polemik der Schein von Alleinvertretungsanspruch verbreitet.
Es nützt nix mehr – der Krug ist zerbrochen !diametral (geb. 1965) am
pfff .. "demonstrieren"🤣
Zustände wie im Anarchismus und rechtsfreien Raum.
Zerstörung, Randalismus, Plünderungen, gewaltsame Angriffe gegen Polizisten - das hat alles nichts mehr mit Demonstrationen zu tun.
Jeder Student, der in dieser Weise mit Gewalt auffällt, gehört sofort exmatrikuliert bis hin zu Jahre hinter Gittern und für alk due Schäden, die dadurch entstehen persöblich haftbar gemacht.
Es kann doch nicht sein, dass man für "mehr Geld" für Bildungseinrichtungen protestiert, aber gleichzitig gewaltige Schäden generiert, die dann erst mal zu bezahlen sind.
Mal ganz abgesehen von all den Unschuldigen.
Und mit "Gewalt" darf man niemanden durchkommen lassen, NIEMALS, egal ob Rechts- oder Linksextremisten und auch keine Gewalt ausübenden Studenten.725819 am
Ja. Dank der Gewalt der Gelbwesten wurden auch die kleinsten Reformen in Frankreich wieder verschoben. Ein Rentenniveau von 70 Prozent , z. T. mit 55 schon in Rente. Welcher Etat soll das stemmen? Dann bleibt kein Geld für die Schulen.
In Deutschland wird doch auch regelmäßig demonstriert. Letztens erst Berliner Gymnasiasten gegen die Wehrpflicht. Und das bei all den Bedrohungen. Solche Leute auf dem Ego-Trip kann ich nicht für voll nehmen.Reformer 028 (geb. 1954) am
819 lassen Sie es einfach mit Ihren #sachlichen Kommentaren#.
Mit über 70%können wir uns die Pensionen für 1,4 Millionen Beamten leisten.Kostet im Jahr 120 Milliarden Euro,das geht natürlich.Gejammert wird von unseren Politikern und #Rentenexperten# für 130 Milliarden Euro für über 20 Millionen Rentner,die wir uns angeblich nicht mehr leisten können.Es gibt sowieso angeblich kein Geld für Schulen und Soziales.Noch nichts von den geplanten Kürzungen mitbekommen?
Für wen soll sich die Jugend als Kanonenfutter missbrauchen lassen?Für die Eliten in ihren bequemen Sesseln?
Wieso bin ich ein Zyniker?2026 sind bis jetzt 2000 Menschen im Mittelmeer ertrunken und insgesamt über 20000 Menschen und das ist bestimmt kein Peanuts.
Ja klar geht es vielen Menschen bei uns schlecht und in Afrika noch schlechter.Wieso flüchten die Menschen denn?Weil die USA und die Nato viele Länder völkerrechtswidrig Länder plattgebomt haben und die Lebensgrundlagen zerstört haben.Das haben Sie anscheinend alles nicht mitbekommen?!
Ja das ist alles nur noch zum Heulen.UserUli (geb. 1962) am
Man kann natürlich die Ausübung des Rechts auf Demonstrationsfreiheit als "Ego-Trip" bezeichnen. Der Meinungsfreiheit sind hier keine Grenzen gesetzt, @ 819.
Aber ich darf im Gegenzug darauf hinweisen, dass Deutschland gegenüber Frankreich jährlich 50 Mrd. Leistungsbilanzüberschuss erzielt. Sparen in Frankreich heißt also weniger Einnahmen in Deutschland.
Und gleichzeitig wird hier lauthals verkündet, man wolle durch "Standortpolitik" den Aussenbeitrag erhöhen.
Das zusammen aus einem Munde - kann man doch nicht mehr für voll nehmen.diametral (geb. 1965) am
wenn da jemand einen unsachlichen Kommentar schreibt, dann eher Sie, @028.
Die gesamten Sozialausgaben 2025 belaufen sich auf etwa 1,43 Billionen Euro.
Das sind 1430 MILLIARDEN Euro!
Muss man Ihnen das erst erklären oder was genau soll denn bitte dieser Bullshit:
>>Es gibt sowieso angeblich kein Geld für ... Soziales<<?
Und was soll das denn:
>>2026 sind bis jetzt 2000 Menschen im Mittelmeer ertrunken und insgesamt über 20000 Menschen und das ist bestimmt kein Peanuts.<<
Habe ich jemals zu jemandem gesagt, er soll den Arm in die Kreissäge legen und hoffen dass nichts passiert, sich unter die S-Bahn werfen und davon ausgehen, dass der Zug über ihn hinwegschwebt oder er solle mit Schlepperbooten aufs Mittelmeer?🤔
Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, sorry.
Wer sich in Lebensgefahr begibt, weiß, worauf er sich einlässt. Seine Entscheidung, sein Risiko, und wenn's schief läuft, sein Tod.
Das weiß jeder. Da wurde niemand zu etwas gezwungen, allein deren Entscheidung.
Da kann ich gut damit schlafen, denn ich trage keine Schuld.
Wenn allerdings auch Sie "Welcome!" in die Welt posaunten und die Menschen anstachelten, sich mit Schrottbooten ins Meer zu werfen, dann tragen Sie Mitschuld.
Ich ganz sicher nicht.
Ganz im Gegenteil hätte ich NIE jemanden anlanden lassen bzw. sofort registriert und jeden umgehend zurückgeschickt.
Dann wäre die Hoffnung schnell versiegt, keiner hätte auch nur noch den Versuch unternommen und viele tausende Menschen wären eben nicht ertrunken.
Solche Massnahmen sind hart, aber es ist der einzig richtige Weg, nicht nur, aber auch, weil sie die Opferzahlen reduzieren.
An meinen Händen klebt kein Blut.
Auf meinem Weg wäre es auf ein Minimum an Toten im Mittelmeer beschränkt geblieben.
Wenn Erfolge dahingehend gleich im Keim erstickt worden wären, hätten die Fluchtwege übers Mittelmeer nie Schule gemacht.
Und, wer ist nun "humanitärer", Sie oder ich?
Schlafen Sie noch gut?
Viele tausende Tote. Dafür sind wenn, dann vorwiegend die Grünen undj Linken verantwortlich.
User 1957008 am
Wie gut, die vielen "Aufarbeitungen" zu den immer wieder passierenten Terrorakten im Lande - z.B. zu Breidscheitplatz Berlin, Magdeburg und so weiter. Alles beobachtete Schläfer und wer schläft wirklich ?
Bei Beobachtung, Unterwanderung, Infiltrierung in oppositionelle Bürgerbewegungen sind sie, die Eifrigen Gutmenschen aber plötzlich "alle" hellwach, aktiv, popularisieren Verbotsanstrengungen...
So läuft es derzeit NOCH !Reformer 028 (geb. 1954) am
Noch so ein Hobby James Bond 008.
Laut Schätzungen vom Medizinischen Dienst sterben jährlich bis zu 17000 Menschen an Ärztefehlern und 15 bis 30000 Menschen an Krankenhauskeimen.
Vor wem sollte man jetzt eher Angst haben,vor Ärzten und Krankenhausaufenthalten oder Terroristen? Hobby James Bond.725819 am
Der Zyniker 028.
Nach Ihrer Logik sind die 2.000 Toten Flüchtlinge im Mittelmeer in 2025, die sonst beklagt werden, aber auch Peanuts. Alles relativ, schon klar.
Also lassen Sie künftig das Geheule, es würde hier Menschen schlecht gehen.
In Afrika haben die meisten Leute viel weniger. :)
Reformer 028 (geb. 1954) am
Was wird denn hier wieder für ein FASS aufgemacht und was haben die Linken damit zu tun?Welche Gesetze haben die Linken beschlossen und welches Gesetz ist bis jetzt davon umgesetzt worden?Wer hat den Polizeiabbau,Steuerfahnderabbau,Sozialabbau und sonstigen Abbau beschlossen?Jetzt jammern und den Linken in die Schuhe schieben.
Typisch deutsch,andern etwas in die Schuhe schieben,was diejenigen selbst verursacht haben.Klar und leider gibt es Soziabetrug,,trotzdem ist es im Gegensatz zu den Steuerbetrügern,mit Steueroasen,Steuerschlupflöcher und Steuerhinterziehung Pille Pille
Was dem Staat in Milliardenhöhe jährlich verloren geht.Das wird ja gerne und bewusst leider verschwiegen.Dafür sorgen schon die Reichen und Superreichen durch Mithilfe der Lobbyisten.UserUli (geb. 1962) am
Die Statistik gibt Ihnen recht, @ Reformer 028. Allein die gerichtlich belegte Steuerhinterziehung/Finanzkriminalität ist um ein Mehrfaches höher, als etwaiger Sozialmissbrauch. Und die wachsende Entstehung von prekären Lagen kann man sicher nicht der Linken anlasten.
Es geht mehr um "Gefühle". Die Diskussion jetzt ist dabei unter dem Begriff "Ablenkung" einzuordnen. Man macht sich vorhandene Ängste zunutze, um damit zielgerichtet (Symbol-)Politik zu machen. Einige, wie die AFD, neigen hier zu schamloser Ausbeutung von Gefühlslagen. Das ist soweit durchschaubar.
Aber zu den Ängsten: Wie argumentiert hier die Linke? Sicherlich fordert die Linke nicht den Abbau der Polizei bei der Bekämpfung Organisierter Kriminalität, sondern will die Finanzermittler stärken. Statt Razzien in Shisha-Bars, die nur in symbolischer Hinsicht Aufmerksamkeit bringen (den Hintermännern scheint das ziemlich egal zu sein), will sie durch Beschlagnahmung von Immobilien, Luxusautos und Konten (Geldwäschebekämpfung) kriminelle Strukturen wirtschaftlich langfristig austrocknen.
Dass der Begriff der "Clan-Kriminalität" abgelehnt wird, begründet die Linke mit der ethnischen Konnotation. Sie will grundsätzlich von "Organisierter Kriminalität" sprechen.
Sozialarbei meint hier natürlich nicht den aktiven Austausch mit Don Corleone oder anderen Mafiabossen, sondern die Arbeit mit Jugendlichen, als Prävention und auch als Ausstiegsoption in kriminologischer Sicht. Paraphrasiert: Je weniger Chancen die Nachwachsenden haben, je schwieriger die aufenthaltsrechtliche Lage ist, desto größer ist die Chance von kriminellen Strukturen, auf die jungen Leute Einfluss zu nehmen.
Soziale Arbeit soll also Jugendlichen einen legalen Weg (Schule, Ausbildung, Job) eröffnen und verhindern, dass der 14jährige Neffe vom Clan-Chef schon frühzeitig als Intensivtäter rekuriert werden kann.
Über die Wirksamkeit dieser Konzepte kann man immer streiten - aber die Kritiker sollten vielleicht doch bei der Sache bleiben.Reformer 028 (geb. 1954) am
Gut User Uli,dass Sie es nochmal detailliert beschrieben haben.Aber haben Sie die Hoffnung,dass unsere #Experten# hier im Forum,das auch so sehen?
Ich denke nicht.diametral (geb. 1965) am
@028, warum wollen Sie es denn einfach nicht verstehen?
Steuerschlupflöcher entstehen aufgrund der
STEUERLICHEN LENKUNGSWIRKUNG.
Der Staat verzichtet hierbei ganz bewusst auf Steuereinnahmen, um ein übergeordnetes gesellschaftliches, wirtschaftliches oder ökologisches Ziel zu erreichen.
Das ist nicht nur legal, sondern sogar GEWOLLT(!), dass möglichst viele das Angebot annehmen.
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Man könnte das auch komplett abschaffen.
Dann gibt es keine Subventionen mehr, keine Steuererleichterungen für irgendwas.
Firmen siedeln sich nicht mehr in strukturschwachen Gebieten an, keine Steuerbefreiung und Subventionen für Elektrofahrzeuge, dann kaufen sich die Bürger wieder vermehrt Diesel-Autos und Benziner.
Steuererl. für Forschung werden gestrichen.
Förderungen in Kunst und Kultur - weg damit.
Dass NGOs nicht mehr finanziert werden hätte sogar tatsächlich positive Aspekte.
Doch sollte man noch weiter gehen.
Um Sie endlich mal zufrieden zu stellen, sollte man "Steuerschlupflöcher" nur noch Sozialhilfeempfänger zukommen lassen.
Die kassieren zwar nur und zahlen keine Steuern, womit noch nicht so ganz klar ist, von welchen Steuern die nun ganz konkret weniger zahlen wollen, aber sei's drum.
Keine Lenkungswirkung mehr, das Land sich selbst überlassen, damit es schön im Wildwuchs versinken kann .. Tendenzen gibt es eh schon, also warum nicht gleich ganz alles abschaffen?
Warum lange warten, wenn man es viel schneller haben kann?
Dann wären Sie wohl endlich mal zufrieden gestellt.Herma am
@ Uli Danke für Ihre Darstellung der Sicht der Linken und Ihre Ehrlichkeit, dass eine solche durchaus streitbar ist.
Selbst bin ich eher nicht vom Erfolg solcher Maßnahmen überzeugt, dafür ist mein Glaube, dass am Ende immer das Gute im Menschen siegt, bereits zu schwer erschüttert !
Ich sehe darin eher Naivität - nicht aber gleich den Willen zum Systemwechsel, wie hier behauptet.
Damit Ängste zu schüren von Rechtsaußen, wo der Wille zu einer Autokratie ja absolut ist, sehe ich genauso und ist Ablenkung, klar!
Die Aussage " die AfD würde gehörig aufräumen", die hier in diesem Zsammenhang getroffen wurde, widert mich an.
Dennoch lehne ich eine Koallition mit SPD und Grünen ab und mache das am Beispiel Vanessa Emde fest! Auch ich verurteile das Vorgehen der Netanjahu Regierung sehr, aber als Deutsche mit dieser Geschichte spreche ich Israel kein Existenzrecht ab, das ist übelst und würde mir jede Zusammenarbeit unter Führung dieser Linken unmöglich machen.diametral (geb. 1965) am
Steueroasen.
Die Steuersätze bei uns sind viel zu hoch.
Staaten locken mit extrem niedrigen Steuersätzen Kapital an.
Dem wurde ein Riegel vorgeschoben.
Wenn in einem Staat nur 3% Steuern erhoben werden, kann D die Differenz zu 15%, also 12% einfordern.
Was passiert?
Dann ziehen die Unternehmen eben komplett in diese Staaten um.😃🤣
Tut mir leid, @028, aber Sie verstehen es einfach nicht, dass sich Kapital nicht einsperren lässt.
Auf die Idee, Steuern generell zu senken, die Sozialsysteme auf ein vernünftiges Maß einzuschränken, nicht noch mehr Leistungsbezieher -auch mit Migration- zu generieren und von den Bürgern wieder Leistung zu fordern, damit keine solch hohen Kosten entstehen, kommen Linke nicht.
Da will sich jeder in irgendein gemachtes Bett legen, nur dass die, die die Betten machen, keine Lust mehr haben und woanders hingehen, ist denen zu hoch.
Man soll nicht die Kuh schlachten, die täglich Milch liefert.
"wenig" ist immer noch mehr als "gar nichts".
Aber Ihr bettelt geradezu um Armut.PauleHeißter (geb. 1984) am
diametral wirft wieder alles in einen Topf und kommt wieder mit der zigmal widerlegten alten Leier, dass Unternehmen reihenweise das Land verlassen würden und die Steuern viel zu hoch seien. Natürlich sind „Steuer-Oasen“, die es auch in Deutschland und Europa noch genügend gibt, politisch gewollt, zumindest von CDU, FDP u. co. Man zeigt nur immer gern mit dem Finger auf andere Länder.
Hier geht es aber um Steuer- und Finanzkriminalität, die in Deutschland kaum verfolgt wird und wo es in nur etwa 10% der aufgedeckten Fälle überhaupt zu Anklagen kommt. Hier handelt es sich nicht um den kleinen Bürger, der mal bei der Handwerkerrechnung o. ä. mauschelt, sondern um Millionenbeträge. Auch das scheint hier politisch gewollt zu sein. Man erinnere sich nur an den niederschmetternden Bericht der vor einiger Zeit zurückgetretenen obersten Finanzstaatsanwältin, die über massive Behinderungen und politische Einflussnahmen geklagt und entnervt aufgegeben hatte. Zur Verschleierung dieser Situation wird stattdessen immer wieder gern auf Bürgergeldempfänger und Asylanten rumgehackt!diametral (geb. 1965) am
das ist doch Blödsinn, @Paule.
Bei Sterschlupflöcher und Steueroasen -und nur darauf ging ich ein- geht es um handfeste Gründe!
Und sehr wohl ist das ein komplexes Theme, wo es auch um Bürgergeldempfänger und Asylanten geht.
Der eine kann nicht etwas bekommen, wenn es anderen weggenommen wird bzw. diesen stärker in die Tasche gegriffen wird.
Gekd kommt nicht aus dem "Nichts".
Was gibt es denn daran nicht zu verstehen?
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Steuerhinterziehung und Wirtschaftskriminalität sind GANZ ANDERE THEMEN!
Natürlich sollte hier viel schärfer ermittelt und dagegen vorgegangen werden.
Das ist doch gar keine Frage.
Es gibt dabei allerdings ein Problem.
Es wird nie hundertprozentig funktionieren, wrnn nicht alle Geldströme bis in den privatesten Bereich für den Staat vollkommen transparent sind.
Sind Sie sicher, dass Sie das wirklich wollen?
Ich (wie auch die FDP) auf GAR KEINEN FALL!
Der Staat hat nichts in meinem Privatleben zu suchen und alles in meiner Privatsphäre zu durchwühlen.
Ich will keinen Überwachumgsstaat!
Das sind nicht nur Anfänge, sondern ist bereits Autokratie, Entmündigung und macht uns zu gläsernen Menschen.
Allein mit den Daten können Sie Menschen derart transparent durchleuchten, dass solche Systeme sogar noch weit besser vorhersagen können, wann Sie übermorgen auf der Toilette sitzen, welcher Partri und Gesinnung Sie angehören und welches medizinische, soziale oder finanzielle Risiko Sie für den Staat bedeuten als SIE SELBST!
Die Freiheit des Einzelnen, aber auch die Freiheit von Unternehmen MUSS gewahrt bleiben.
Es gäbe andere Wege.
Bspw. das Aufbrechen von Firmenkonglomeraten, wo die Verästelungen bis ins Nirwana laufen und dies bereits gesetzlich einzudämmen.
Weit mehr und professionelle Steuerfahnder, die großem Steuerbetrug das Handwerk legen.
Sehr viel höhere Haftstrafen .. wenn es um Millionenbetrug geht, müssen mehrjährige Haftstrafen das Minimum sein.
Und es kann nicht sein, dass dann mit "Freigang" und Erleichterung dies zur Farce wird, nur weil bspw. eine Schaar von Fußballfans dann Ausnahmen will.
Schon mal bitte unterscheiden zwischen LEGAL und KRIMINALITÄT.
Sollte eigentlich das Normalste der Welt sein, nur offenbar in diesem Forum und bei Linken nicht.Reformer 028 (geb. 1954) am
Ja klar mein Freund.Ich verstehe NICHTS.
Deshalb können die Reichen und Superreichen,Großunternehmen jährlich hunderte Milliarden Euro am Staat vorbeischleusen.Die haben # tolle# Bankberater und #tolle#Steuerberater,Die das auch noch unterstützen.
Schön das der Staat STEUERLICHE LENKUNGSWIRKUNGEN unterstützt,um das Geld am Staat vorbeizuschauen.Einfach SUPER.Deshalb hat der Staat angeblich auch kein Geld mehr für Soziales,nur noch für Rüstung.
Wir brauchen auch nicht geradezu nach Armut zu betteln,denn die Armut wird von Jahr zu Jahr immer größer,weil man die Mehrheit der Bevölkerung immer mehr schlachten und nicht die Metzger die das verursachen.PauleHeißter (geb. 1984) am
@diametral Blödsinn ist, was Sie anderen unterstellen. Keiner vermischt Legalität mit Kriminalität. Hier geht es v. a. um Steuergerechtigkeit, wenn Millionenerben auf Grund politisch gewollter Schlupflöcher sich arm rechnen können, um Steuern zu sparen, während jedem Beschäftigten gleich mal Steuern auf seinen Lohn abgezogen werden. Ich hoffe, dass das Bundesverfassungsgericht dem mal jetzt einen Riegel vorschiebt.
Im Übrigen gibt es längst den Überwachungsstaat. Nur nicht bei der politisch nicht gewollten Verfolgung von Wirtschaftskriminalität. Ansonsten ist es der mangelnden Digitalisierung und der Unfähigkeit von Beamten zu verdanken, dass er noch nicht so funktioniert wie vermutlich von staatlichen Stellen gewünscht.diametral (geb. 1965) am
@Paule,
da bin ich doch völlig dafür, dass man Steuerhinterziehung eindämmt.
Da gibt es keinen Dissens.
Aber bei dem:
>>wenn Millionenerben auf Grund politisch gewollter Schlupflöcher sich arm rechnen können, um Steuern zu sparen, während jedem Beschäftigten gleich mal Steuern auf seinen Lohn abgezogen werden.<<
würfeln Sie doch schon wieder alles durcheinender.
A.) >>politisch gewollter Schlupflöcher<<
Sehr richtig, politisch gewollt!
Mei, Sie können nun jammern, auf den Boden trampeln, aber es ist nun mal so in einer repräsentativen Demokratie, dass sich die Regierung anhand des Wählerwillens zusammensetzt.
Da kann ich doch nichts dafür.
Aber auch für SIE gilt: Sie müssen sich der Mehrheit der Bev. repräsentiert durch deren Politiker beugen, auch wenn einem die Entscheidungen nicht gefallen.
B.) >>... um Steuern zu sparen, während jedem Beschäftigten gleich mal Steuern auf seinen Lohn abgezogen werden.<<
Nochmal:
Das ist bereits VERSTEUERTES GELD!
Der Lohn eines Beschäftigten noch nicht.
Gerade bei Dividenden ist es sogar doppelt versteuert. Wie oft wollen Sie das denn noch versteuern?
Und dann reden Sie auch noch von "Steuergerechtigkeit", was soll denn das bitte?
Nein, ich behaupte, Ihnen fehlt jeglicher Sinn für Gerechtigkeit, wenn Sie Einnahmen immer und immer wieder und wieder versteuern wollen.
C.) "Erbschaftssteuern".
Ein ganz anderes Thema und hier geht es um Erhalt von Unternehmen, Erhalt von Arbeitsplätzen, Erhalt der Wirtschaft.
Es treibt mittelständische Unternehmen in den Ruin.
Wenn Chinesen das mit einer Holding aufkaufen, gibt es einmal eine Steuer auf den Verkauf, aber danach können Sie überhaupt nichts mehr machen, da bekommen Sie in tausend Jahren keine Erbschaftssteuer, denn eine juristische Person stirbt nie!
Was Sie da einfordern schadet weitaus mehr, als dass es nützt.UserUli (geb. 1962) am
@ Hera - Ehrlichkeit ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort. Nimmt man etwa die Ansätze in Sachen Kriminaltätsbekämpfung, bewegt sich die Linke hier zwar auf der Ebene der modernen Kriminologie - aber auch die ist ja nicht unumstritten.
Und der Fall Emde. Das ist der eigentliche Knackpunkt. Was mit einer völkerrechtlichen Reflexion begann, wurde zu einer politisch-strategischen Argumentation ("Geländegewinn gegen die Staatsräson") und es folgte ein Fraktionsausschlussverfahren und der Bundesvorstand votiert für einen Parteiausschluss.
Das könnte jetzt im Gesamtkontext genügen - oder man argumentiert, dass genau dieser Fall ein moralischer Unsicherheitsfaktor bleibt, der eine Koalition zu riskant macht.
Beides möglich, kein eindeutiges richtig oder falsch. Da es sich hier bei allen drei Parteien um etablierte demokratische Kräfte handelt, kommt halt die Frage der politischen Konsequenzen der Entscheidung je mit hinein.Herma am
Danke, @ Uli
Ich sehe für die SPD als Konsequenz den Verlust von Glaubwürdigkeit und einen massiven innerparteilichem Konflikt.
Auch für die Grünen mit Ihrem Anspruch auf Menschenrechte, Schutz von Minderheiten und jüdischen Lebens wäre die antisemitische Haltung Emdes, die sie ja noch einmal bekräftigte, ein Problem.
Für mich daher die falsche Entscheidung 🤷♀️
Challenge am
Ein alte Kalauer, weit überholt ! ---„“London – Nacht und Nebel““
Längst haben sich regelrecht extrem gesundheits - gefährdende Dunstglocken aus buntem Geistesabfall vor allem über die Ballungszentren des Landes gelegt. Durchsicht fast unmöglich. „Schwarze“ Nebelschwaden wechseln sich mit „orange- bis grünroten“ Glutnestern ab, vor denen sogar der Kampfmittelräumdienst kapitulieren muß. Berlin bildet keine Ausnahme. Kann da ein ordentlicher El Nino wieder für klare Sicht sorgen ? Wir wissen es nicht.
Was ist passiert ? Der CDU-Sandkastenplan sah vor, in einem Teil Deutschlands „blühende Landschaften“ schaffen zu wollen. Schließlich glaubte eine überlegene westliche „Wertevorstellung“, ihrem bereits 40jährigen Vorzeigemodell von „Demokratie“ noch das notwendige I-Tüpfelchen aufsetzen zu können.
Alles, aber auch alles an gesellschaftlichnotwendig Positiven wie Wirtschaft, Soziales, Kunst, Sicherheit und Gesundheit sollte nun auch noch Menschen aus einer auch 40jährigen aber nun zerschlagenen, weil „unfähigen“ Epoche, die unübertroffenen Vorzüge „freiheitlich-demokratischer Grundordnung“ alá BRD zukommen.
Man kann kleinteilig am Hotspot Berlin vieles kritisieren – kommt aber dabei nicht voran. Viele ahnen, nein wissen sogar – mit Zweifeln an der gesamten Staatsstruktur rückt man sofort in das Fadenkreuz der BEHÖRDE.Challenge am
Ein Teil der Bevölkerung hat sich schon längst mit dem unausweichlichen Gang zu irgendeiner „Tafel“ abgefunden, lässt sich gelegentlich vom Samariterbund, der Heilsarmee usw. über den nächsten Tag bringen. Aberhunderte solcher „Hilfs“organisationen sind notwendig, um die Überlegenheit ? eines Systems zu suggerieren.
Geschafft ? Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, Armut ect. nur nebensächliche Ausnahmeerscheinungen ?
Berlin – von sogenannter grün-linker Brigade erobert ? Oder ist sie im Grunde genommen nicht doch auch Wahlhelfer der Regierenden, was sich an Bundestags-Thüringen-Ba/Wü und weiteren Ergebnissen gezeigt hatte ? Geht es denn in Wahrheit eigentlich nur um das Erringen der Spitzenposition innerhalb einer Sparte, wie im Sport ? Gefeiert wird nämlich auch hier mit Sektknorkenknallerei oder nebulösen Versprechungen, wenns mal klemmt – „müssten, sollten, haben, können……- und Trainerwechsel….
„Links“ / „Grün“ – was ist das ? abgeplatzte Ränder einer nun ebenso am Rand fungierenden SPD. Diese Entwicklung hat inzwischen auch die Union erfasst. Ihr „Stehkragen“ FDP (die Partei der „Besserverdienenden“) , purzelte bereits völlig ab.
Nehmen wir dann noch die halbwüchsigen Gangs und ihre fantastischen „Aktionen“ unter Neubauer, Thunberg, Reemtsma dazu, wird es unwahrscheinlich, diesen ungesunden Smog nur mit Geduld und Diskutieren überstehen zu können.
Nur Honks, Trolls und Besserwisser glauben noch an Alternativlosigkeit. Viel Glück !diametral (geb. 1965) am
man kann die Parteien nicht über einem Kamm scheren.
Nicht umsonst benennt Merz die Linken als extremistische Partei. Da bin ich gleicher Meinung.
Auch die Grünen halte ich für extremistisch, allerdings in einer anderen Form. Subtil und über die Jahre verbal geschliffen.
Die SPD hatte sich derart verändert, dass viele fragten, was das denn noch mit einer Arbeiterpartei zu tun habe, wenn nur noch die Interessen von Asylbewerbern, Migranten und Sozialhilfeempfängern, also ausgerechnet jene, die NICHT zur Arbeiterschicht zählen, hofiert werden.
Sogar auf die Union färbte dieses gehörig ab und so manches, was unter Merkel und danach ablief, warf Unverständnis auf.
Auch in den Parteien CSU/CDU.
Eine "Werteunion" war zwar nicht etwas, das als Partei Bedeutung erlangte, aber die Symbolik war wichtig.
Dennoch kann sich die Union noch immer als "Partei der Mitte" bezeichnen. Gleichfalls wie FDP.
Nur ist derzeit keine "Mitte" gefragt. Die Ränder haben Hochkonjunktur.
Radikale Positionen generieren radikale Gegenpositionen.UserUli (geb. 1962) am
@ Challenge - Ihre Anwürfe disqualifizieren sich ja selbst. Haltlose Behauptungen, Verschwörungsgemumel und Personenbashing, dass sind die üblichen Zutaten von AFD-Hasspostings ("Honks, Trolls und Besserwisser").
Auf der anderen Seite @ diametral und @ 819, die von solchem Unfug weit entfernt sind, aber ebenfalls die Karte der Polarisierung spielen und jede abweichende Meinung als ideologisch bis extremistisch titulieren.
Die Folge: Statt Probleme - wie etwa die Wohnungsnot, die wachsende Armut und Ungleichheit, die Bedrohung der Demokratie durch den Rechtsextremismus - gemeinsam zu lösen, ist man in der liberal-konservativen "Mitte" nur noch darum bemüht, sich moralisch von allem und jedem radikal abzugrenzen.
Taugt vielleicht für die Aufmerksamkeitsökonomie - lähmt aber lösungsorientiertes politisches Handeln. Dafür müsste man sich inhaltlich auseinandersetzen.725819 am
Die Linke hat den Wahlkampf auf das Thema Wohnen ausgerichtet. Der Gesetzentwurf zur Vergesellschaftung soll aber erst Mitte 2028 ins Abgeordnetenhaus eingebracht werden. In dieser Wahlperiode wird somit gar nichts vergesellschaftet (sofern es vor Gericht überhaupt besteht). Also alles Kalkül? Die Wähler geködert, um andere ideologische Projekte voranzutreiben? Gegen die verhasste Polizei z.B. Keine andere Partei , außer AfD und BSW, zeigt so offen, wie sie das System, von dem es sich gut leben lässt mit all den Fördermöglichkeiten usw., verachtet. Leider fielen wieder viele Leute auf die Sprüche von Reichinnek und Co. und Versprechen auf mehr Wohnungen herein.Hemma820 am
Nein ! Die Parteienlandschaft ist nicht eindeutig. Die deutlichen Überschneidungen auf vielen Ebenen ergänzen und behindern sich zugleich. Bei 50,60 70 oder mehr Vereinen mit oft provinziellem Touch, lokalem Populismus können sich keine markanten Gemeinsamkeiten bilden und die Wähler werden regelrecht manipuliert. Ein hin und her Gezerre OHNE jeglichen Nutzen für demokratische Entwicklung.
DerGoldeneReiter74 am
Genau das ist nun gekommen, wovor kritische Denker seit Jahren schon gewarnt haben, geschieht jetzt.
Die deutsche Hauptstadt steht baldig vor einem beispiellosen Sicherheitszusammenbruch, und die Mainstream-Medien versuchen einmal mehr, das Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen.
Die nackten Zahlen sprechen jedoch eine unmissverständliche Sprache. Über 70 Polizeibeamte haben in den vergangenen Wochen verzweifelt um ihre Versetzung aus Berlin gebeten. Das ist erst der Anfang.
Sie kehren der Stadt den Rücken. Das ist längst keine normale Personalfluktuation mehr. Das ist ein regelrechter Exodus derjenigen, die eigentlich unseren Verfassungsstaat schützen sollen.
Und die wichtigste Frage lautet dabei:
Warum fliehen Polizeibeamte in Scharen aus Berlins Sicherheitsbehörden?!
Die Antwort ist hierbei ganz einfach: Die politische Realität in Berlin hat ein unerträgliches Ausmaß erreicht.
Nach dem jüngsten Wahlsieg der Linken werden im Hintergrund bereits die Grundlagen für einen weitreichenden Abbau der inneren Sicherheit gelegt. Die Pläne der politischen Akteure zielen direkt darauf ab, systematisch den Haushalt der Polizei zu kürzen und Kontrollen an Kriminalitätsschwerpunkten abzuschaffen. Sie wollen ihre Befugnisse sogar massiv einschränken.
Es wird ja immer besser!
In Polizeigewerkschaftskreisen herrscht pures Entsetzen. Wenn diese ideologische Agenda vollständig umgesetzt wird, droht uns allen die schleichende faktische Abschaffung der Handlungsfähigkeit der Polizei.
Das Ganze gleicht einem modernen Trojanischen Pferd. Denn unter dem Deckmantel von Reformen und Sozialarbeit wird das staatliche Gewaltmonopol von innen heraus ausgehöhlt.
Wer soll auf den Straßen Berlins dann für Ordnung sorgen, wenn Politiker die Beamten systematisch in ihrer Handlungsfähigkeit einschränken und ihnen den Respekt entziehen?!
Die grundlegende Systemfrage stellt sich zwangsläufig: Müssen wir angesichts dieses linken ideologischen Experiments eine radikale Grenze endlich ziehen?!DerGoldeneReiter74 am
...Ich persönlich meine, wenn eine Metropole beschließt, ihre eigenen Sicherheitskräfte abzubauen, ihre Finanzen für ideologische NGOs zu verschwenden und gleichzeitig am Tropf des staatlichen Finanzausgleichssystems zu hängen, dann reicht es auch mittlerweile.
Deshalb ist es dringend an der Zeit, ein unmissverständliches Signal zu setzen. Wer die Grundlagen des Rechtsstaats niederreißt, sollte nicht länger von hart arbeitenden Steuerzahlern subventioniert werden, etwa aus Bayern, Baden-Württemberg und vielen anderen Bundesländern.
Wenn Berlin seinen Weg in Richtung Anarchie und der gezielten Schwächung seiner Institutionen ungebremst fortsetzen will, müssen die Finanzströme sofort gekappt werden. Keinen Cent mehr aus dem Solidaritätsfonds für gescheiterte, extremistische Politik – das ist wie gesagt nur meine Meinung.
Sollen sie selbst zurechtkommen und sehen, wie weit sie mit ihrer irrwitzigen Ideologie kommen.
Und für jeden verbliebenen, pflichtbewussten Polizeibeamten, der noch einen Funken Selbstachtung besitzt, kann das Signal in diesen Tagen nur lauten:
Nehmt die Angebote der anderen Bundesländer an. Verlasst diese Albtraumstadt, solange ihr noch könnt.
Wer sich für den vollständigen Kontrollverlust entscheidet, muss am Ende auch ganz allein mit den Konsequenzen leben.
Oder etwa nicht?!
Und um es einmal ganz unverblümt zu sagen: Ich würde die Berliner Mauer wieder aufbauen! 🤔725819 am
Notwendige Polizeiarbeit durch Sozialarbeit zu ersetzen, wie von den Linken in Berlin geplant, muss jeden erschrecken. Wir haben die Bilder von Silvester 2024 noch im Kopf, als in Berlin Rettungssanitäter von Jugendlichen mit Migrationshintergrund angegriffen wurden. Kein Einzelfall. Das Sicherheitsgefühl ist seitdem gesunken. Diese Naivität, alles durch Sozialarbeit ersetzen zu können. Auch die Clans werden sich ganz sicher umerziehen lassen. Es sind so viele von denen bewaffnet.
Es ist rein ideologisch, was die Linke umsetzen will. Dass junge Leute sich davon Wohnungen und Arbeit erhoffen…viel Glück und bitte nicht wundern, wenn es wieder nicht klappt!diametral (geb. 1965) am
man fragt sich, ob die überhaupt noch bei Verstand sind.
Das ist so lächerlich, als würde man glauben, es wäre nur notwendig gewesen, ein paar Sozialarbeiter zur
MAFIA
zu schicken und Friede, Freude, Eierkuchen.
Dann wären alle Mafiabosse, Kriminelle bis hin zu bedungenen Killern lammfromm geworden.
Da fasst man sich doch an den Kopf bei so etwas.
Clans sind wie Mafia, nur sogar noch schwerer zu unterwandern.
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"Familie 40 Jahre lang in Köln,
...
Menschenhandel, die Bildung einer kriminellen Vereinigung und schweren Bandendiebstahl ... Geldwäsche ...
Sozialhilfebetrug, insgesamt 138.000 Euro
...
noble Rolex-Uhren ... Goldschmuck im Wert von etwa 18.000 Euro ...
Die jüngste Tochter der Familie trug eine Schnullerkette aus Gold.
...
Die Villa sei maßgeblich mit erschwindeltem Geld aus der Staatskasse finanziert worden
...
Die Rückführung aber konnte nicht vollzogen werden, weil die Betroffenen in die Niederlande verschwanden.
Als die Familie wieder nach Deutschland zurückgekehrt war, kündigte das Kölner Ausländeramt am 1. Juni 2004 per Ordnungsverfügung erneut „die zwangsweise Entfernung (Abschiebung)“ an ...
Viel Lärm um nichts: Der Androhung folgten keine Taten. Statt die Familie abzuschieben, wurde sie jahrelang geduldet.
Jahr für Jahr verlängerte die Stadt die Duldung, scheinbar wie selbstverständlich.
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So etwa jene ihres Neffen und dessen junger Frau Romina S.. Letztere war bereits als Jugendliche wegen diverser Beutezüge aufgefallen.
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Ende Mai 2018 erhob die Staatsanwaltschaft gegen die damals 18-jährige Bosnierin und ihren Mann Anklage wegen schweren Bandendiebstahls.
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Obschon das Kölner Ausländeramt über den Vorgang und zwei Vorstrafen unterrichtet war, bot ihr die Stadt Köln im Frühjahr 2019 einen Termin an, um in das Bleiberechtsprogramm für Langzeitgeduldete aufgenommen zu werden."
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https://www.ksta.de/clans-in-nrw/clan-kriminalitaet-die-akte-j-wie-der-staat-ueber-jahrzehnte-versagte-1400590diametral (geb. 1965) am
Es geht nicht nur um Clans.
Was spielte das Kölner Ausländeramt hier für eine Rolle?
Dass Asylanträge in der Vergangenheit manipuliert wurden und Staatsbedienstete den Rechtsstaat unterwanderten, der Gesellschaft zuwider handelten, ist doch kein Einzelfall.
Sogar im großen Stil.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bremer_BAMF-Aff%C3%A4re
In welcher politischen Coleur gerade diese Strukturen anzusoedeln sind, muss man wohl nicht extra anführen.
Was das aber alles nun mit den Linken zu tun hat und welche Motivation da dahinter steckt ..
Verstärktes Bleiberecht, Abbau der Polizei und diese mit Sozialarbeitern zu ersetzen (welcher politischen Gesinnung diese eher zuzurechnen sind im Gegensatz zu Polizisten),
und dann noch WAHLRECHT für ALLE Nicht-Deutschen, also nicht nur die, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben, sondern auch alle ohne Aufenthaltsrecht und sogar alle Kriminellen, welche lediglich nicht abgeschoben werden können, einführen zu wollen ...
da hört es doch wirklich auf.
Jeder, der 1 und 1 zusammen zählen kann, weiß doch genau, was da abläuft.
Wir wissen, wer sich so alles in der AfD ebenso tummelt.
Doch da stellt sich in der Frage nach Teufel oder Belzebub, was das geringere Übel ist.
Ich denke, dass eines wohl kaum anzuzweifeln ist:
Mit diesem Wildwuchs von Missbrauch bis Clans und krimineller Strukturen, deren Geflecht bis tief in die Gesellschaft, Politik und sogar staatliche Behörden hinenragt, würde die AfD gehörig aufräumen.
Zumindest alles unternehmen, um das ein für alle Mal abzustellen.
Es ist leider so weit gekommen, dass der Staat dem nicht mehr Herr wird.
In Berlin resignierte man bereits vor dem Drogenhandel und trat die Flucht in die Duldung, dann auf Bundesebene Legalisierung an.
Um nicht zugeben zu müssen, dass man machtlos ist.
Auch bei kriminellen Organisationen erwächst langsam ein ähnliches Bild. Ganze Straßenzüge, welche von diesen übernommen werden und die Polizei teils nur noch mit Hundertschaften betreten können.
Dabei werden den Polizisten noch die Ketten angelegt - die dürfen doch nicht mehr viel.
Und jetzt noch die Linken in Berlin. Schlimmer kann's gar nicht mehr kommen.UserUli (geb. 1962) am
@ diametral - Sie schreiben die Unwahrheit. Wenn Sie einen Artikel zitieren, sollten Sie ihn auch gelesen haben. Ihr Zitat:
"Dass Asylanträge in der Vergangenheit manipuliert wurden und Staatsbedienstete den Rechtsstaat unterwanderten, der Gesellschaft zuwider handelten, ist doch kein Einzelfall.
Sogar im großen Stil.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bremer_BAMF-Aff%C3%A4re"
Der von Ihnen zitierte Wikipediaartikel sagt zutreffend: "Anklagepunkte gegen die Amtsleiterin, die sich auf Asyl- oder Ausländerrecht beziehen, wurden nicht angenommen." Es gab also gar kein Verfahren in der Sache., weil es keine Belege gab. Und weiter:
"Stattdessen ermittelt jetzt die Generalstaatsanwaltschaft gegen vier Staatsanwälte aus dem Verfahren: Ihnen wird zur Last gelegt, sie hätten mit den Presseinformationen im Jahr 2019 die ehemalige Behördenleiterin vorverurteilt ... .["
Der Wikipediaartikel dokumentiert also den Fall und zeigt, dass das, was anfangs als riesiger "Asylskandal" medial inszeniert wurde eben KEINER war. Im Artikel werden auch die Reaktionen von Soziologen und Juristen zitiert, die diesen Fall von einer „strukturellen Hysterie" - gemeint ist die Vorverurteilungsberichterstattung der Medien - heftig kritisieren.
Der Rechtswissenschaftler Henning Ernst Müller warf den beteiligten Journalisten u. a. vor, „erst Rufmord“ begangen und „dann recherchiert“ zu haben.
Was soll man insgesamt von solchen rein ideologisch geprägten Postings halten, die Jahre später öffentlich widerlegte Behauptungen erneut als "Wahrheit" verkaufen wollen?
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