Kommentare 11–20 von 8868

  • am

    ich habe schon mehrere Kollegen die Mitglieder der AFD sind und kann nicht bestätigen das Sie rechter Mob sind und da muss ich mich hier wirklich Fragen wer hier noch so beleidigend ist. Unsere Kinder werden immer dümmer, so leid mir das tut, weil unsere Bildungssystem nun mal nicht gut ist. die ewigen Schulausfälle, weil die Lehrer immer zu unpässlich sind, das ist nur ein kleiner Teil der mir Auffällt. Ein Land kann nur wachsen wenn wir schlaue Menschen ausbilden. Aber lieber verschwenden wir Milliarden in Kriege und Rüstung. Ich finde da auch kein Argument das solche Verschwendung rechtfertigt
    • (geb. 1962) am

      Und ich, @ 106, habe auch mehrere KollegInnen, die den Mangel im Bildungssystem und die überbordende Rüstung kritisieren.

      I.d.R. gebildete Leute, die sich nichts von denen erzählen lassen wollen, die in ihrem Programm Eliteförderung fordern, während sie gleichzeitig die Mittel für die breite Masse zusammenstreichen wollen.

      Und zum Thema "Verdummung": Schauen wir uns doch die hiesige Debatte an. Lesen Sie die Beiträge von HähBäh, Sülze oder ascent und solchen mit derlei ridikülen Namensschöpfungen.

      Wo findet sich da ein Rudiment von gedanklicher Tiefe oder Wahrhaftigkeit?

      Es ist doch die sattsam bekannte Ironie der Geschichte: Man beklagt den Niedergang des Bildungssystems, liefert aber hier im Minutentakt den lebenden Beweis für den Verfall von Anstand und Logik.

      Wer die "politische Korrektheit auf den Müllhaufen" wünscht wie Frau Weidel, der entsorgt damit zuerst die Bildung, denn Bildung beginnt mit Respekt und Differenzierung – beides augenscheinlich Fremdwörter in der Welt der hiesigen AfD-Apologeten.
    • (geb. 1974) am

      ...wie immer ganz nett in sich engstirnig erklärt, als inzwischen aufgefasste "Gute-Nacht-Geschichte" deklariert und für einfach gestrickte Schnarchnasen konzipiert.
      Denn diese ganz nette Geschichte spiegelt nicht die Wirklichkeit wider - nur diese in Ihrem Kopf.
      ...eben ganz nett erzählt.

      Nur wenn man ernst die Realität betrachtet und daraus Schlussfolgerungen zieht, sieht man:
      Es zeichnet sich ein unabwendbarer wie unbedingt nötiger Politikwechsel durch die enttäuschte Wählerschaft ab - überall, in allen Umfragen.

      Und wovon schreiben Sie hier ständig - von so lächerlich winkeladvokaten Blödsinn, weil man sich als nur moralischer "Sieger" Empor tun möcht.
      Alles so durchschaubar und inzwischen mehr als entlarvt, dennoch zwingt den Unbelehrbaren einer Ideologie unterworfen im eingeschränkten Denken, ein Fortkommen einer Entwicklung und Wahrnehmung der Realität.

      Eine gefährliche Mischung - sie gerade zu beobachten ist.
      Gefährlich auch deshalb, es ist eine gefährliche Minderheit!

      Linke und Argumente, eine in sich schon unlogische Geschichte!

      Kurze Info:
      Man muss nichts mehr machen, nur zusehen wie die inkompetente Regierung sich weiter hilflos zerlegt, das ein jämmerliches Schmierentheater nur noch ohne Worte gleicht.

      ...Sie checken gar nichts, nichtmals das Verständnis über den Begriff "Demokratie"!
      Wähler wählen!!!
    • (geb. 1962) am

      Ja, nett bin ich wohl, @ Catweazle74

      Aber wenn Sie von "checken" sprechen, hm, ist das so eine Sache.

      Scrollen Sie doch einmal die Seite bis zum gestrigen Tag runter und vergleichen Sie die AFD-Texte (einschließlich Ihrer "Statements") mit denen der KritikerInnen wie 819, Hera, Paule .. (einschl. meiner Einwürfe). Und beurteilen Sie einmal ohne Vorbehalte.

      Sie stellen fest: Die AFD-Texte sind emotional-diffus, behaupten bloß, aber begründen nicht, verwenden unklare Begriffe, formulieren Ziele nur völlig unkonkret, suggerieren Überlegenheit ohne Fakten und reißen Begriffe aus dem Kontext. Entgrenzte Empörung ist der Kern, konkreten Fragestellungen und Festlegungen wird stets ausgewichen.

      Die Gegenseite ist da deutlich "reifer", sie ist stärker in der Sachlichkeit, logischer im Aufbau, bringt überprüfbarere Fakten und Argumente, setzt sie weitaus besser in den angemessenen Kontext und bilden im Vortrag je einen deutlich besseren Zusammenhang, zerfasern nicht im Chaos. Kurz und gut - im Kontext einer Diskussion unter dem Paradigma der Vernunft - sind sie, für jedEn einsichtig, deutlich stärker.

      Ja, auch oft emotional-scharf, aber dabei argumentativ recht klar - wogegen die AFD-affinen Texte argumentativ außerordentlich schwach sind, dafür aber emotional aggressiver. Ihre Text, die vor allem nicht zur SAche, sondern gegen die Person gehen, sind dafür ein deutliches Beispiel.

      Ja, so ist das unter uns "einfachen Leuten": Ich glaube nicht, dass Sie mir nach einer konzentrierten Durchsicht der Beiträge mit guten Gründen und ohne Polemik und ad hominem Anwgriff widersprechen können.
    • (geb. 1974) am

      ...Sie heulen einfach nur zu viel herum - die Linken und die Opferrolle, eines deren Königsdisziplin! 😄
    • (geb. 2001) am

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen, User 1568106.
      Im kommunalen Rahmen und da im kulturellen Bereich komme ich mit allen Kollegen gut aus und die Zusammenarbeit verläuft weitestgehend auch effektiv. Darunter befinden sich Bürger mit unterschiedlichen Parteiinteressen. Auch mit den Kollegen von der Alternative für Deutschland klappt die Zusammenarbeit. Und es ist neidlos anzuerkennen, dass sie anstehende Aufgaben zügig und ordentlich ausführen und daher schon anderen oft voraus sind.
      Bemerkenswert sei an dieser Stelle vermerkt: Hass, Häme und Hetze, wie es hier im Nebel der Medien wirklich gefährliche Nickname-Subjekte gegen die AfD loslassen, sind mir im realen Leben so noch nie vorgekommen. Es stellt sich nun mal heraus, dass eine andere politische Ausrichtung auf Dauer nicht mit Bosheiten verhindert werden kann.

      So finden auch immer mehr Bürger die Klarheit, sich von vielleicht allzu gern liebgewordenen sonnigen Versprechen der bisherigen BR-Regime einfach trennen zu müssen: CDU und Co. packen es einfach nicht, ist die überwiegende Meinung der Deutschen. Organisationen wie diese und deren Trittbrettlobbyisten sollte nicht länger Regierungsverantwortung übertragen werden.
      Und nicht nur die Umfrageergebnisse bestätigen dies von Tag zu Tag mehr. Die katastrophale Verschwendung von Milliarden Geldern in Rüstung, Krieg aber weiterhin nur Wohllebe der Eliten muss sich logischerweise rächen.
      Bundesweit hat sich unterdessen die Alternative für Deutschland als Volkspartei als Ankerpunkt der demokratischen Mitte vor unfähiger Kartellpartei CDU etabliert.
  • (geb. 1962) am

    @PaterNoster1 – Ein interessantes Bild. Können wir Ihre Ausführungen zum Wal eher als Allegorie über die Zukunft des von der "Mitte" aktuell scharf torpedierten Sozialstaates lesen, oder aber eher als Sorge um die Demokratie, die von den AfD-Sülzköppen blindlings harpuniert wird, nur um billiges Walmett für die nächste destruktive Schlammschlacht zu gewinnen?
    • am

      @ User Uli

      Ich versinnbildliche lediglich das Schicksal eines armen jugendlichen Wales, der Timmy Hope "getauft" wurde.

      Ausgesetzt ohne einen tauglichen Tracker. Und keiner weiß ob er auf Kurs ist oder orientierungslos herum irrt. 🤔 😔 🤷
    • (geb. 1974) am

      Ihr wieder augenscheinlich sinnloser Kommentar wirkt weniger wie eine sachliche Analyse - wie man eigentlich erwarten sollte und gerade sie auch noch ständig fordern - sondern ist es eher wie eine polemisch formulierte politische Zuspitzung.
      Wie immer - wie immer unbelehrbar!

      Inhaltlich werden hierbei zwei irrsinnige und deshalb auch zu hinterfragende mögliche Deutungen des sogenannten „Wal“-Bildes angesprochen:
      Einmal die bekloppte Sorge um einen geschwächten Sozialstaat durch die politische Mitte und einmal die Sorge um eine beschädigte Demokratie durch die AfD.

      Allerdings geschieht das nicht nüchtern oder argumentativ, sondern stark über gewählte Ironie, Metaphern und abwertende Sprache („Sülzköppe“, „torpediert“, „harpuniert“).
      Dadurch entsteht natürlich und auch gewollt der Eindruck eines emotionalen Lagerkommentars, als eher eines konstruktiven Beitrags.

      Der eigentliche Kern scheint hiermit in Wahrheit darauf abgezielt zu sein, dass Sie sich herbeigesponnene und imaginäre Sorgen um gesellschaftliche und politische Entwicklungen wohl unverständlich machen - die nur Ihrer eigenen ideologischen wie kleingeistigen Denkweise beschränkt entspringt, aber die ständige Realität nüchtern anzuerkennen verweigern.

      Diese möglichen Inhalte gehen aber weitgehend in Ihrer bewusst provokanten Wortwahl ständig unter. Statt nämlich Argumente oder konkrete Fakten zu liefern, arbeitet Sie in fadenscheinigen Begründungen hauptsächlich mit unsinniger Symbolik, Spott und politischen Wertungen.

      Wissenswert daran ist vor allem nur, wie stark politische Diskussionen heute oft emotionalisiert und rhetorisch aufgeladen geführt werden - typisch Ihrer linken und hilflosen Gedankenwelt unterliegend.
      Ihr Kommentar sagt schlussendlich daher mehr über die aktuelle Form politischer Debatten aus, als über konkrete Sachverhalte selbst.

      @Uli, man entlarvt sich hier unbemerkt der eigenen scheuklappenartigen Wahrnehmung ständig selbst - wie Sie unentwegt.
      Die momentan, politisch fortschreitende Entwicklung findet auch ohne Sie statt - Ihnen Gelabers kräht nachher kein Hahn mehr nach.
      ...eigentlich jetzt schon!
    • (geb. 1962) am

      Ach so, @ PaterNoster1. Dann steht es um dem Wal also jetzt wieder so, wie vor seiner "Taufe".
    • (geb. 1962) am

      @ Catweazle - wozu immer diese, Ihre langatmigen Pseudoelaborationen, die am Ende nur in persönlicher Diffamierung enden? Kommen wir gleich zur Sache. Worum gings`?

      Ich habe das Bild des Wals, eines "friedlichen Riesens", der Schutz braucht, allegorisch umgedeutet in einen Sozialstaat, der durch die Kürzungen der Mitte seine Orientierung (den sozialen Frieden und die existenzielle Absicherung) verliert. Und ihn mit der Demokratie analogisiert, die zusehends zum Zielobjekt von Populisten wird, die für kurzfristigen Gewinn ("Walmett", aus AFD-Sprache) die Zerstörung des Ganzen in Kauf nehmen.

      Die Folge: Das Tier weiß nicht mehr wohin - wie auch die gesamte politische Debatte häufig so ziellos wirkt. Es ging also darum, dass die AfD den demokratischen Diskurs für billige Beute zerlegt, während die "Mitte" dem Sozialstaat die Luft zum Atmen nimmt.

      Haben Sie dazu auch echte Argumente, oder bleibt es beim wortreichen bellen?

      Oder helfen Ihnen ein paar empirische Beispiele? Etwa zu den geplanten massiven Einschnitten bei der Eingliederungshilfe oder jetzt beim Wohngeld?

      Oder mit Blick auf die AFD, wo Parteichefin Weidel die „politische Korrektheit auf den Müllhaufen der Geschichte" wünscht und bestimmte Personengruppen von der Sicherstellung eines menschenwürdigen Existenzminimums ausschließen möchte.

      Eigentlich sattsam bekannt, aber wenn Sie hier weitere empirische "Nachhilfe" brauchen ... .
    • (geb. 1974) am

      ...das Gute an Ihrer Geschichte ist einfach und zeigt es hiermit deutlich, dass ich Gott sei Dank nicht Ihre Probleme habe! 🤷‍♂️
      Welch' ein Durcheinander im Kopf!
    • am

      @ User Uli

      Wenn es den junge Wal Timmy nicht gegeben hätte und ich meinen Text so geschrieben, ohne dem Wal 🐳 einen Namen zu geben, hätte Ihre Interpretation durchaus treffend sein können.
  • (geb. 1948) am

    Ich denke, das hier ist eine Community für Kritiken an den Sendungen von Markus Lanz. Stattdessen liest man braunes Gesülze.
    • am

      Der junge Buckelwal Timmy Hope 🐳

      soll noch atmen und am Leben sein.
      Allerdings weiß keiner wo er herum irrt.
      • (geb. 1984) am

        Immer wieder lustig, wenn diese braunen AFD-Gesellen von „Demokratieverständnis“ faseln, wo jeder Denkende weiß, dass es ihnen vorrangig um die Einschränkung, wenn nicht gar Abschaffung, von Demokratie und freien Wahlen geht!
        • am

          Eines zeigen die Kommentare der AfD-Anhänger hier deutlich: Sie können nicht sachlich bleiben, müssen Andersdenkende diffamieren (die seien faschistisch, obwohl man selbst Literatur übelster Rechtsaußen liest 🤦🏻‍♂️). So wird das Märchen, dir Rechtsaußen seien die Ausnahme, regelmäßig und deutlich widerlegt.
          • am

            @ 819 👍 In unserer immer komplizierteren Weltlage, in der korrupte, irre und machtgeile
            Staatsoberhäupter wie Trump, Putin, etc. ihren Narzissmus austoben und die Welt ins Unheil stürzen, neigt die Menschheit zu einfachen Antworten, die es zwar nicht gibt, an die man offensichtlich aber glauben will.
            In diese Gemengenlage mischen sich "Bäh Bäh" und Co mit ihrem dümmlichen Gewäsch der "Zeitenwende" von der Sie selbst nicht wissen, wie die aussehen soll, ohne jede schlüssigen Argumente, dafür mit Beleidigungen und Drohungen auf Kindergartenniveau - Nein, selbst unsere Kinder sind da schon wesentlich intelligenter als dieser rechte Mob!
        • am

          Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
          • am

            Jedes Zitat lässt sich an der falschen Stelle nutzen. Das Zitat „Wenn die Regierung kein Glück für ihr Volk schaffen kann, dann gibt es keinen Grund für die Existenz der Regierung" ist aus dem 17. Jahrhundert. Es ist in der Verfassung Bhutans verankert. Es gibt das Bruttonationalglück (BNG), das besagt, dass das Wohlergehen der Bürger über materiellem Wohlstand (BIP) steht.Das steht diametral zu dem, was hier von den Nörglern und AfD-Fans  propagiert wird. Eben nicht das billige Erdgas und Benzin, ein hoher Konsum, sondern eine gesunde Umwelt. Umweltschutz wird dort groß geschrieben. Arm, aber glücklich, könnte man sagen.
        • am

          Kann mal jemand den Merz, also nicht den März, abschaffen äh absetzen? 🤔
          • (geb. 1974) am

            ⚠️ Ode an das Mettbrötchen - gleichzeitig eine patriotische Hymne unserer deutschen Esskultur wie erhaltenswerte Tradition!

            Im Morgengrauen, wenn Bäcker lachen,
            und Brötchen knusprig Dinge machen,
            liegt es da in stiller Pracht:
            Das Mett, so fein, so frisch, so sacht.

            Ein Hauch von Zwiebeln, Salz dazu, der Pfeffer streut sein schwarzes Nu -
            auf Weißbrot ruht, ganz ohne Zier,
            des Deutschen rohes Kulturtier.

            Und während hier der Kenner nickt,
            der Metzger still sein Werk erblickt,
            steht irgendwo, ganz fassungslos,
            ein Tourist vorm Teller bloß.

            "You eat the raw!?!" - fragt er verstört,
            als hätt' er nie von Mut gehört.
            Er zückt sein Handy, macht ein Bild,
            als wär's ein Wesen halb so wild.

            Doch WIR, wir beißen herzhaft rein, und wissen:
            Das muss einfach sein.
            Ein Stück von Heimat, ganz unverstellt,
            ein leiser Trost der großen Welt.

            So lebe hoch, du Mett im Licht,
            verkannt von manchem Angesicht.
            Doch tief im deutschen Herzen drin:
            Ein kulinarischer Eigensinn.

            An alle, die der selbe Ansicht sind, dass es unbedingt nötig ist deutsches Kulturgut gegenüber Außeneinwirkungen zu schützen.
            Es ist nämlich keine Schande, eine Liebe zum Heimatland zu besitzen und zu pflegen.

            Deshalb unterstützt diese private Petition bei Intresse, zum Schutze des deutschen Mettbrötchen.

            Man fordert dort, das Mettbrötchen als kulturelles Gut offiziell anzuerkennen (vergleichbar mit immatriellem Kulturerbe).
            Dabei wäre als Begründung betonenswert und auch hervorzuheben, dass dieses leckere Gericht für sehr viele mit Kindheit, Heimat und Traditionen verbunden ist.

            Dieser Link führ euch zu weiteren Informationen:

            https://www.change.org/p/machen-sie-das-mettbr%C3%B6tchen-zum-immateriellen-weltkulturerbe?source_location=search

            …vielen Dank für die Unterstützung – Deutschland immer zuerst!
            • (geb. 1984) am

              Ohne Mettbrötchen ist Deutschland dem Untergang geweiht! Und erst die Salmonellen! :-)
            • am

              Ich esse sehr gerne Mettbrötchen und ich lebe noch. Allerdings kaufe ich keines beim Bäcker sondern nur in der Metzgerei. 😋
          • (geb. 1984) am

            Da kriechen sie wieder aus ihren Kaninchenlöchern, diese braunen putzigen Gesellen mit ihren fake-accounts! Faseln zusammenhanglos von Maulwurffurchen, Altgriechen und hiesiger Staatspropaganda und beschwören eine angebliche Zeitenwende! Kritisieren den Weltkapitalismus, wohl wissend, dass eine AFD den noch vorhandenen Sozialstaat weiter zurückfahren würde!
            Sollten die nächsten Wahlergebnisse nicht ihren Wünschen entsprechen, liegt es natürlich nicht am Wählerwillen, sondern an einer „unsauberen Wahlregie“!
            • (geb. 1974) am

              ...tja, Ihre wertvolle und ständig richtige Einordnung der Realität weiß eben niemand wirklich zu schätzen.
              Aber bloß nicht irritieren lassen, einfach unbeeindruckt weiter machen! 😉

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