Kommentare 11–20 von 8749

  • am

    Der Lanz hat wohl in Bürgergeldempfängern seine Lieblingsgegner gefunden. Diese Berichterstattung ist viel zu einseitig. Ich habe eine Freundin, die Bürgergeld bezieht und Skeletterkrankungen hat. Trotz Attesten wird sie ständig auf Stellen geschickt, die körperliche Arbeit bedeuten. Und die Arbeitgeber werden auch noch meistens verbal ausfallend. Warum wird nicht über solche Fälle berichtet? Ist jede Firma wirklich bereit, jemanden aus dem Bürgergeld einzustellen?
    • (geb. 1984) am

      Warum hat die CDU wohl diese Kampagne gegen Bürgergeldempfänger gestartet? Dreimal dürfen sie raten!
    • am

      Rechts staat BRD
  • am

    Na was schreibt denn die Milliardärspresse Springer zur Sendung von Lanz.
    Kohl Enkel macht Juso Chef rund oder Die Welt,Bei der Gerechtigskeitsfrage ist Lanz irritiert.Dann hab ich noch einige Kommentare bei Welt gelesen,im Prinzip genau das Gleiche. Mit 40 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen kann man die Welt nicht retten,aber mit 42 Milliarden Euro an Einsparungen im Gesundheitssystem geht das natürlich wohl.Jetzt wird noch über eine teilweise Krankschreibung diskutiert.Das muss man ganz pragmatisch sehen.Der Arbeitgeber stellt ein Krankenbett oder einen Rollstuhl zur Verfügung,dann kann der Arbeitnehmer bis zum Abnippeln noch weiter arbeiten.
    Diese #Experten# wollen uns verarschen,wo wir dabei sind,gehen aber mit gutem Beispiel voran.🤣🤣🤣🤣🤣
    • (geb. 1974) am

      Ich schließe mich dem User 1926716 an. Die gestrige Sendung von H. Lanz war eindeutig manipulierend und nicht objektiv moderiert. H. Lanz blieb nicht bei seinen gestellten Fragen, wirkte regelrecht aggressiv gegenüber dem SPD-Vertreter und pro CDU und ließ den jungen Mann kaum aussprechen. Wahrscheinlich wählt er diese auch? Sehr schlecht H. Lanz, auch Sie als Moderator tragen dazu bei, dass in unserem Land immer stärker polarisiert wird und dadurch gerade die rechten Parteien immer höhere Abschlüsse bei den Wahlen erzielen. SACHLICH, das wäre angebracht und vor allem miteinander für unser Land! Das ständige Gegeneinander schadet unserem Land! Die CDU hat leider noch nie etwas für den "Kleinen Mann" gemacht, geschweige denn sich für die Arbeitsplätze in Deutschland eingesetzt. Vielleicht hätten Sie das mal den CDU-Vertreter gefragt, wie die CDU hier in Deutschland die Arbeitsplätze halten möchte? VW, Bosch usw. bauen alle neue Werke in China und haben anscheinend aus der Abhängigkeit von China nichts gelernt. Steuerförderungen für Deutsche Unternehmen nur, wenn sie sich verpflichten hier dauerhaft Arbeitsplätze zu halten und zu schaffen und nicht massiv ins Ausland gehen! Mehr Anreize für Bildung- und Forschung in Deutschland, mehr Eigenproduktion von Medikamenten usw., um die Abhängigkeiten von anderen Ländern zu lösen...das sind nur ein paar Beispiele, bei denen die Regierung kaum in die Strümpfe kommt. Eine TV Sendung sollte die wichtigen Probleme unseres Landes sachlich und nicht schon mit einer vorgefertigten Meinung darstellen und im besten Fall Anreize für eine möglichere lösungsorientierteren gemeinsamen Politik schaffen.
      • (geb. 1984) am

        Das ist doch in jeder Sendung das gleiche! Ständig andere Meinungen nicht zu Wort kommen zulassen und eigene Luftblasen setzen. Das Gelaber von diesem Lanz kann man sich wirklich kaum noch antun!
      • (geb. 1974) am

        ..und ich empfehle spätestens jetzt an dieser Stelle jedem eine gesunde Entziehungskur zu machen, der diesbezüglich einer Art Zwangsneurose womöglich unterliegt.

        Es fängt schon mal damit an, dass man um diese Uhrzeit grundsätzlich die Flimmerkiste ersteinmal ausschaltet und die dazugehörige Fernbedienung für den Zeitraum wegsperrt.

        Für mich hab' ich Gott sei Dank den Schwachsinn dieseer Sendung als Schwachsinn früh genug erkannt - und im Nachhinein erkennbaren Schwachsinn lässt es Entscheidungen zu treffen mit leichter umgehen.
        ....und lässt einem selbst kein Klagelied darüber anstimmen, wie hier jetzt irgendwie unnütz zu lesen ist.

        Who the fuck is Lanz?! 😳

        Vieles könnte einfacher sein, doch viele stehen sich dabei selbst im Weg! 🙋‍♂️
      • am

        754,da sind Sie bei Lanz und Konsorten an der ganz falschen Adresse.
        Heute vielleicht mal,hab die Sendung nicht gesehen,mit Kai Amboss,ein wirklicher Experte zum Völkerrecht
      • am

        ´unantastbare´ "Würde" des Menschen = BRD?
    • (geb. 1972) am

      Der Moderator sollte eindeutig nicht mitdiskutieren sondern moderieren und über dies hinaus nicht noch Partei ergreifen, hier: eindeutig für den CDU Vertreter.
      Der Zuschauer einer "Lanz" Sendung wird sich keine eigene Meinung bilden können, weil Herr Lanz regelmäßig höchstpersönlich eingreift und sogar teilweise "aburteilt" was augenscheinlich nicht seiner eigenen Auffassung entspricht. In dieser konkreten Sendung könnte man meinen, Herrn Lanz geht es selbst an das Portemonnaie, wenn man die "Ansprache des Moderators" an oder gegen den SPD - Kandidaten hört.
      Dem Zuschauer soll "echt kritischer" Journalismus vorgespielt werden - es handelt sich aber leider um schlecht gemachte Manipulation.
      • (geb. 1980) am

        Der Moderator sollte mit darauf achten, dass beide Diskutanten vom gleichen Thema sprechen und nicht selbst panisch ablenken, wenn es um eine Besteuerung der Superreichen geht. Explizit ging es um Zinsen und Dividenden, von denen manche (viele) leben können. Diese Kapitalerträge stärker zu besteuern hat der Juso-Vorsitzende vorgeschlagen. Damit könnten 95% 7% Entlastung gegeben werden. Markus Lanz findet das wenig? Wer hat in letzter Zeit 7% mehr Lohn bekommen? Das ist direkt Kaufkraft und natürlich ein Motor für die Wirtschaft.
        • (geb. 1963) am

          Ich lese gerade das Buch „Unverdiente Ungleichheit“ von Martyna Linartas und stimme Herrn Tümmer 100% ig zu. Er hat sich super vorbereitet und vertritt plausibel die notwendigen politischen Schritte, die dringend gegangen werden müssen - von wem auch immer. Wie erfrischend im Gegensatz zum rhetorischen arbeitenden Gegenspieler.
          • (geb. 1962) am

            Sehe ich genau so, @ Martinakatra
            Das Buch "Unverdiente Gleichheit" finde ich auch absolut lebenswert.
        • am

          Das wurde ja auch Zeit.Endlich wieder ein Vorschlag zum Nachteil der gesetzlich Versicherten.Aber Alle sollen Ihren Beitrag leisten.Das war ja bis jetzt immer so.🤣🤣🤣
          Ich werde mir ein Spenden Konto einrichten oder Piperin überweist mir monatlich einen 3 stellen Betrag auf mein Konto.Denn Raucher müssen ja zusammen halten.Jetzt bezahlen wir schon genug Tabaksteuer,damit die Nichtraucher nicht nochmehr Steuern zahlen müssen.Und was ist der Dank,wir Raucher müssen Alle draußen bleiben.
          Kein Geld mehr zum Tanken,Rauchen und Trinken.Dafür noch mehr Zuzahlung bei Medikamenten KrankenkassenZusatzbeitrag,Man braucht auch keine Zweituntersuchung mehr,warum auch?Experten gehen davon aus,dass schätzungsweise 17 bis 19 Tausend durch vermeidbare und fehlerbedingte Behandlung pro Jahr im Krankenhaus sterben.
          An Krankenhauskeimen sterben jährlich 10 bis 20 Tausend Menschen,nach Schätzungen von Hygienikern sogar 40 bis 90 Tausend Tote pro Jahr,wenn man indirekte Folgen und Infektionen durch resistente Keime weiter erfasst.Dann soll die Familienmitversicherung noch wegfallen.Wenn Das keine #tolle Reformen# sind,weiß ich es auch nicht.Zum Glück kommt keiner auf die Idee,dass Alle in die gesetzlichen Krankenversicherungen
          einzahlen und es keine Beitragsbemessungsgrenze mehr gibt.
          Tja krank werden können sich nur sie Besserverdiener,Reichen und Superreichen.leisten,genauso wie Autofahren,Rauchen und Alkohol.Prost!!!
          Da können sich die Rentner und zukünftigen Rentner auf die Vorschläge der Rentenkommision schon jetzt freuen.Mehr Obdachlosenheime,daneben Tafeln und Flaschen Container,dann klappt das schon,mit den Reformen.Ich denke und hoffe,dass ich als jetziger Rentner noch nicht betroffen bin,aber die nächste Generation kann sich schonmal auf mindestens 50% Altersarmut #freuen#Es ist auch immer #genial#wenn #Experten#
          Vorschläge machen,wovon Sie nicht selbst betroffen sind.
          • am

            @028, demletzt wieder Österreich.
            2€ billiger die Schachtel. Bei 4 Stangen 80€ gespart.
            Am Wochenende kleiner Ausflug, Spritkosten gedeckt ..
            apropos - da natürlich vollgetankt, war wesentlich billiger ..
            und Österreich freut sich über die Steuern.
            Deutschland geht leer aus. 0 Cent.
            Alles legal.
            Wenn die Zigaretten noch teurer werden, rentiert es sich erst recht.
          • am

            Piperin,ich wusste,ich kann mich auf Sie verlassen.Jetzt brauchen Sie mir nur noch das gesparte Geld zu überweisen.Das ist wahre Freundschaft.🥰
          • am

            @028, in welchem Solarium wurden Sie heute denn zu lange gebutzelt.🤪
            Sie können doch selbst nach Österreich fahren, mal kräftig tanken und günstig Zigaretten kaufen.😋
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            Erst in ein paar Jahren, aber dann prüfe ich mal, ob ich nicht quasi ein paar THC-freie Hanfpflanzen anbaue.

            (für die, die sich nicht auskennen: das sind "Haschisch-Pflanzen" ohne den berauschenden Inhaltsstoff, also ohne die Droge)

            Jetzt wird mancher sagen: "mei, ist der blöd - dann baut der Cannabis an ohne Rausch".

            Aber es hat schon seinen Grund. Ich könnte mich auch an Tabak-Pflanzen versuchen, aber das dürfte weitaus schwieriger sein, weil man diese fermentieren muss.
            Cannabis-Pflanzen sind einfach zu kultivieren.
            JEDOCH:
            Jegliche Art von Drogen (auch Alkohol usw.) sind hinsichtlich Führerschein ein NoGo!

            Wenn der Preis von Tabak steigt, könnten THC-freie Hanf-Pflanzen eine kostengünstige Alternative sein.
            Schmeckt nicht viel schlechter und soll sogar weniger schädlich als Tabak sein.

            Das ist jetzt mal mein Plan A.🤫
            Die Tabaksteuer geht mir gewaltig auf den Senkel.
            Einen Plan B gibt's noch nicht, aber womöglich wandere ich eh aus, wenn D noch weiter in diesem Kurs fährt.🤷‍♂️
          • (geb. 1984) am

            pip betätigt sich hier als Steuervermeider, und das in ihrem geliebten Kapitalismus. Ein starkes Stück! Manche müssen sich das Leben schönsaufen, andere eben schönrauchen! Unser Landwirtschaftsminister Alois ist strikt gegen eine Zuckersteuer! Nun dürfen wir raten, aus welchem Grund!
            Ich bin jedenfalls für alle drei Steuern und habe trotzdem Spaß! :-)
          • am

            grundsätzlich habe ich kein Problem mit Steuern.

            Die Kosten für Herstellung und Gewinn liegen bei Zigaretten etwa bei 3€.

            Darauf werden etwa 6€ Steuern erhoben.

            Mehrwertsteuer bewegt sich bei 19%, hier aber wird ein Aufschlag erhoben von 200%

            Sorry, aber das ist eine Unverfrorenheit und Unverschämtheit sondersgleichen!

            UND - ausgerechnet der Staat hat früher Tabakanbau subventioniert, an Werbung profitiert ...
            ... wären wir in Amerika würde ich womöglich den Staat als Süchtigmacher verklagen, so wie das dort nun einige mit "Abhängigkeit" bei Tiktok durchgezogen haben.

            Man kann bei Stast und Tabaksteuer schon fast sagen "der Dealer, der seine Wucherpreise rechtfertigt"
          • (geb. 1984) am

            Sorry, aber da bin ich sehr konservativ. Süchtigkeit liegt m. E. vorrangig an mangelnder Selbstdisziplin, dafür den Staat oder Unternehmen verantwortlich zu machen, ist sehr einfach. Ich habe diese Selbstdisziplin durch die harte Schule des Leistungssports gelernt. Wir haben früher auch geraucht und nicht wenig getrunken, aber man kannte seine Grenzen. Diese Selbstdisziplin fehlt heute leider vielen Jugendlichen. Klar verdient der Staat an den Steuern, aber die Behandlungskosten für die Folgen der Sucht sind um ein Vielfaches höher. Da wird viel zu wenig auf Selbstverantwortung gesetzt und zu viel Geld der Steuerzahler rausgeworfen.
          • am

            Mensch Piperin,was sind Sie für ein Geizhals,wo bleibt Ihre Solidarität!?😫😭
          • am

            @Paule, was heißt "Selbstdisziplin".
            Ich rauche gern und nicht nur aus einem, sondern aus mehreren Gründen.
            Helmut Schmidt rauchte ebenfalls gern und wurde sehr alt.

            Ich trinke auch gerne schweren Wein, esse gerne Schokolade.
            Und ich sehe gern Lanz, obwohl das ganz sicher ungesund ist.

            Wenn ich an andere denke, die ungeschützt mit jedem/r ungeschützt in die Kiste steigen, ungeimpft durch Afrika tongeln, sich in die bratende Sonne knallen, bis das Hirn auf Erbsen-größe geschrumpft ist und sie zu Frischfleisch für die Krebs-Pharma mutieren ...
            wo soll denn das gesund sein?

            Allein Geschlechtskrankheiten bspw. summieren sich auf 2 Mrd. € jährlich.

            Dann können wir so weitermachen in alle Bereiche, die irgendwie die Gesundheit beeinträchtigen könnten.
            --------

            Zudem, was haben Privatversicherte mit der GKV zu tun?
            In der PKV sind diese Kosten bereits enthalten!

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            Und dann ..
            Die Tabaksteuer wurde vor allem unter Schröder hochgesetzt, forciert vor allem von Otto Schily mit der Begründung

            - Finanzierung von Terrorabwehr, Polizei und Geheimdienste UND GRENZSICHERUNG!

            Und? Was war denn nun mit "Grenzsicherung"?

            Niente! Warum soll man eigentlich ständig 5x und 10x zahlen für immer das Gleiche?
          • am

            @028, ich bin ganz sicher kein Geizhals, ich zahle doch dafür, allerdings in die PKV.
          • am

            So, und nun noch zu den Kosten.

            Die Lebenserwartung
            - Nichtraucher: 83 Jahre
            - Raucher: 76 Jahre

            Das sind 7 Jahre weniger Rentenbezug.
            Bei 1600€/Monat durchschn. Rente summiert sich das auf
            134.400 €
            , die ein Raucher dem Rentensystem weniger kostet.

            Bei etwa 17,5 Mio Raucher summiert sich das wiederum auf
            2.352.000.000.000 €
            , das sind 2,35 BILLIONEN €, die sich der Staat an Raucher spart. Das muss man schon erst mal dagegenrechnen, dann sieht das alles ganz anders aus!
          • (geb. 1984) am

            Ich mache das gern, sagen alle Süchtigen! :-)
            Ich will ihnen nicht den Spaß vermiesen.
            Hier geht es ja auch eher um die GKV.
            Mit Geschlechtskrankheiten kenne ich mich nicht so aus, aber was kosten so Lungen- Kehlkopf- oder Zungenkrebsbehandlungen, ich denke, das geht auch in die zig Mrd.
            Ok, ich kannte auch jemand mit Lungenkrebs, der nie geraucht hat.
          • am

            beim Rauchen decken sich Kosten und Ersparnisse durch frühere Sterblichkeit so ziemlich gegen Null.

            Anders bei Alkohol, wo sich die Kosten auf etwa 20-50 Mrd./Jahr summieren.
            Auch Glücksspiel und illegale Drogen, etwa jeweils 5-15 Mrd./Jahr

            Übergewicht etwa 60-100 Mrd. / Jahr
          • am

            Piperin Ich zahle zweimal,Erstens in die gesetzliche Krankenkasse,dann Privat,für Krankenhausaufenthalt,Zähne,Brille,und das ist mit meiner Frau ca.doppelt soviel,wie der Beitrag zur Krankenkasse.Wie ist das in der PKV,müssen Sie das auch Alles noch zusätzlich zahlen? Noch kann ich mir das leisten,plus rauchen.
            Vielleicht reicht es noch bis zur durchschnittlichen Lebenserwartung,wer weiß.
            Da ist ja Helmut Schmidt unser Vorbild.🤐
          • am

            @028, das können Sie ja so gar nicht aufrechnen.

            Zudem zahlen Sie ganz sicher keinen "Krankenhausaufenthalt".
            Für 10 Tage liegt der ohne Behandlungskosten etwa bei 3.000-5.000 €.
            Davon zahlen Sie 10×10€ = 100€, also einen verschwindend kleinen Teil.
            Wenn Sie länger im Krankenhaus sind, ist es auf 280€/Jahr gedeckelt.

            Als Privatversicherter bekommen Sie Arztrechnungen und Kosten und wie teuer das alles ist, sehr wohl mit, als Kassenpatient eher nicht.

            In der PKV hängt es davon ab, in welchem Tarif Sie sind, welche Selbstbeteiligung und welche Leistungen.
            Entsprechend teuer dann natürlichen auch die mon. Beiträge.

            Nehmen wir mal an, Sie haben 2000 € Rente.
            Dann zahlen Sie ohne RV, also nur Krankenversicherung etwa 163 €.

            Zähne bekommen Sie 60-75% der Regelversorgung, also Brücken, keine Implantate, Brille müssen Sie normalerweise selber zahlen.

            Ich weiß gar nicht, was eine günstige Brille kostet, aber schätze mal 300€. Alle 2 Jahre.

            Im Durchschnitt, bekommen Sie dann 24.000 Rente/ Jahr, zahlen etwa 3.500€/Jahr für alle medizinische Kosten.
            Dem System kosten Sie etwa nochmals so viel.
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            Ihre Frau bekommt für gewöhnlich ebenfalls Rente.
            Doch selbst wenn die nur gering wäre, also 800 € Rente, wäre der GKV+Pfl - Beitrag gerade mal etwa 80€/Mon. also 960 €/Jahr.
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            Das kann man jetzt alles nicht so richtig mit der PKV vergleichen.

            Eine Rodenstock Brille, super dünn, entspiegelt, selbsttönend, usw. kostet etwa 1500 €.
            Davon zahlt die PKV durchaus, aber auch nur einen Teil.

            Implantate werden gezahlt, allerdings mit Selbstbehalt. Klar das beste, Keramik, mit Kieferaufbau usw.

            Nun, ich zahle derzeit etwa 18.000 € im Jahr nur in die PKV.
            Möchten Sie gern tauschen?🤔😃
          • (geb. 1984) am

            Bei der PKV muss man ja jedes gesundheitliche Problem extra versichern und mit zunehmendem Alter wird sie immer teurer. Bei Beamten trägt der Staat einen Teil. Aber 1500 pro Monat sind schon heftig.
          • am

            hab gerade nachgesehen, @Paule.

            Dieses Jahr sind's sogar schon 19000 €.🤕🤒

            Gut, ist TopTarif und irgendwann kann ich ein paar Leistungen streichen und muss es sogar, denn das ist ja nicht Ende der Fahnenstange.😵‍💫
            Das ginge jetzt so weiter auf 22.000 €, 25.000 €, 30.000 € und so weiter.

            Dann kann und muss man irgendwann in den Basistarif zurück und da zahlt man dann so 10.000 € bis 12.000 €, aber wohlgemerkt BASISTarif, also nicht mehr Leistung als GKV.

            NUR für mich, da ist nix mit "Frau mitversichert".

            Tja, man macht Fehler in der Jugend und das war mein größter, in die PKV zu wechseln.

            Bei Beamten sieht das übrigens wieder ganz anders aus, wenn die in der PKV sind.
            Da rechnet sich das - war ja auch unschwer zu erraten, dass für Pensionäre ganz andere Regeln herrschen.😡
        • am

          Da haben sich die AfD Fuzzis wohl umbenannt in 414,moni.tor und geo.Nur Höhlendödel noch nicht,kommt bestimmt noch,in Affe auf der Rakete.
          Das sieht man daran,durch das immer gleiche dumme Gelaber.
          Einfach nur GÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHNN.
          • am

            „…..dass Wähler für sich als letzten Ausweg zunehmend die AfD wählen..“ – Bemerkung von einem Account, dass sich offenbar nicht traut, sich nun mal endlich eindeutig zu positionieren.
            Davon gibt es hier noch mehr, welche mal ihr geliebtes Unionsregime hochjubeln, dann wieder an ihm nur nörgeln. Auch die inzwischen etablierte demokratische Mitte, Alternative für Deutschland, wird mit billiger Hetze und Häme belegt, dann „findet“ Account aber auch akzeptables – wie das?
            Mal von „linksgrünen“ Hämatomen befallen, mal als sicher Miterbauer der Kartell- „Brandmauer“ deren nutzlosen Restaurierung überdrüssig - ….

            Langeweile, keinerlei nützliches Hobby aber tierische Freude am Spalten der Gesellschaft – Tummelplatz Sozial Media für generationsbelastete Neofaschisten.
            Aus einer sich zersetzenden Schwäche der Monarchisten, entwickelte sich die Stärke des aufstrebenden Bürgertums. Der Wandel der Systeme ist ein zentrales Thema in der Politikwissenschaft und der Sozialwissenschaft. Er beschreibt, wie Systeme, wie Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft, sich durch ihre eigene Kommunikation und Stabilität verändern, oft nur unter Druck oder durch Krisen. Ein bestehendes System löst sich nicht einfach auf, sondern benötigt eine umfassende Sanierung, wenn es nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Dass hier ein Account niederer Bildung Null Ahnung und Durchblick für solch komplexe Zusammenhänge aufbringen kann, ist zum einen Fakt und gleichzeitig uninteressant.
            • (geb. 1974) am

              Das gerade Sie hier anfangen große "Töne spucken" zu wollen, zeigt mir nur eine eigentliche eine Feigheit letztlich auf.
              Warum?!

              Das kann ich sogar ziemlich gut anhand der Realität hier nachweisbar machen - sogar ohne mit großartig anzustrengen.
              ...es lädt praktisch jeden aufmerksamen Beobachter ja geradezu ein, wie mich.

              Ihre Aussage, die sogar in dem Zusammenhang äußerst wichtig ist und meine Meinung sogar unterstreicht und auch als AfD-Wähler teile, ist aber losgelöst dessen nur heiße Luft:

              „…..dass Wähler für sich als letzten Ausweg zunehmend die AfD wählen..“ – Bemerkung von einem Account, dass sich offenbar nicht traut, sich nun mal endlich eindeutig zu positionieren."

              Ja, darin spiegel ich mich wieder, nur erstmal dazu.
              Um dem Ganzen eine gewisse Wahrheit zu verleihen und in der Richtigkeit des Ganzen hier vernünftig enzuordnen.
              Wer ist denn derjenige hier, der ständig Missstände anspricht und die logischen Schlussfolgerungen daraus zieht, die alternative Opposition zu vertreten - und damit die AfD?!
              ....genau, im Grunde nur ich.

              Ich verfüge über die Überzeugung alles jenseits davon auszublenden und dafür immer einzustehen.
              Ihr seid nur Schaulustige oder temporäre Touristen.

              Schnell erkannt - schnell abgehakt!

              Na @414, wo sind Sie sind denn und andere hier, wenn ich die einzige Courage besitze, trotz Gegenwind zu diskutieren versuche?!
              ....wo sind denn im Nachhinein diese sich selbst klassifierzenden Mutigen für eine Sichtweise, die man immer vertreten möchte.
              Genau, man macht sich letzendlich ziemlich rar!

              Wissen Sie was, ich teile Ihre Zuneigung zur AfD, aber Sie selbst nehme ich in keinsterweise nur annähernd ernst.

              Hier und da mal etwas schreiben, ist irgendwie für genügsame Leute womöglich ganz tolll zu lesen, doch Mut und Standfestigkeit vermittelt es mit Sicherheit nicht.

              Ich will mich nicht brüsten, da das Verständnis darüber, wenn man mit überzeugter Meinung einstehen will, das für mich damit aber als grundsätzlich erster Stelle stehen muss.

              Sie und auch andere hier, sind für sndere Überzeugten nur irgendwelche politische Schaulustige.
              Denkt allesamt darüber nach, bevor man das nächste mal versucht ein riesen Fass aufzumachen.

              ...andere würden jetzt zwar kurzsichtig meinen, wieso schießt er gegen die eigene Wählerschaft und politisch Gleichgesinnte?!
              Ich unterscheide nicht, ich bin nicht einem Kleingeistestum verfallen.
              Bei mir geht's um Richtig oder Falsch, letztlich um Logik und sonst auch nichts.

              Darin liegt der grundsätzliche Fehler, die die meisten unbemerkt immer wieder tun.
              Man legt nicht das Hauptaugenmerk auf dem was man politisch erwartet oder fordert, man ist nachweislich immer noch im Kleingeisttum gefangen, weil man es unbedingt klassifizieren muss und aus dieser Hohlbirnigkeit alles darunter unterordnet.

              Euer G...
            • (geb. 1974) am

              Euer Geist wirkt mir zunehmend benebelt.
              Ich lade euch demnoch ein, meine Behauptungen mal stichhaltig zu widerlegen.

              Die ganze Zeit, wo ich inzwischen hier bin, muss ich trotzdem mal klarstellen und verdeutlichen, der einzig plausible und ernstzunehmende Diskussionspartner ist immer noch in Glaubwürdigkeit @piperin.
              Auch wenn manche ihn irgendwie falsch betiteln müssen.

              Fakt ist, er ist der einzige bisher Gewesene, der den Anstand und die Rationalität kaum verlässt - bis auf einzelne Ausnahmen!

              Sorry, wenn ich mich vielleicht unbeliebt mache, ist mir aber herzlich egal.
              Für mich gilt immer der Grundsatz der Ehrlichkeit, was für andere wohl eine kaum bewältigte Disziplin ist.

              Tja, und somit trennt sich die Spreu vom Weizen.

              Wichtig wäre noch zu erwähnen und was meiner Überzeugung Nachdruck verleiht, ich umgebe mich privat mit Leuten, die ich mehr als 30 Jahre kenne.
              Es ist im Grumde eine Brüderschaft geworden, die fernab meiner persönlichen Meinung aber zur gleichen Schlussfolgerung kommt lässt, wichtig ist, es spiegelt sich immer deutlicher in der Öffentlichkeit wieder.

              Sorry, es ist nicht persönlich gemeint, aber manche User hier kann ich leider nicht ernst nehmen - fehlendem Sachverstand!
            • am

              Yep, so gefällt mir das, @Catweazle,
              sich von denen zu distanzieren, die gerade mal "AfD" plappern können und sonst nichts aufzuwarten haben.

              Egal welche Meinung jemand hat, es ist wichtig, dass er sie selbst verkörpert und sie mit klaren Argumenten glaubwürdig vertritt.

              Alle anderen sind nur Ballast oder Cheerleader auf den billigen Plätzen.

              Auch wenn wir in etlichem unterschiedliche Meinungen sind ...

              AfD-Anhänger zu sein ist keine Schande, sondern völlig ok, solange jemand vernünftig dafür eintritt und nachvollziehbar darlegen kann, was genau ihn zu dieser Gesinnung bewegt.
            • (geb. 1962) am

              @ 414 - Ich glaube auch, dass es nicht nur Protest und "Notwehr" ist, sondern die Vereinigung in einer bestimmten Art Weltbild, die AFD-Wählende anzieht. Dass das aber klug ist, bezweifele ich. Kommen wir doch mal zur vorschlagenen "Sanierung" und die vorgeblich "komplexen Zusammenhänge", indem wir uns den AFD-Bundes-Antrag zu "Flat-Tax-Steuer ansehen (Drucksache 21/589).

              Nach meinen kursiven Berechnungen (für Singles) sähen die Folgen so aus:

              Bei geringen Einkommen von 30.000 € (gut Mindestlohn) brutto zahlte man sogar rund 1,000 € Steuern mehr im Jahr!
              Beim rentenversicherungsrechtlichen Durchschnitt von ca. 46.000 € änderte sich wenig, es bliebe sich etwa gleich.
              Bei den Top 10 der VerdienerInnen mit 85.000 € liegt man bei 6.500 € jährlich Gewinn.
              Bei Top 5%, also 120.000 brutto, verdoppelte sich der Gewinn auf 12.500 €
              Und die Top 1%, 300.000 €, hätten im Jahr dann rund 50.000 € Gewinn.

              Wir sehen also, die untere Mitte muss für die obere draufzahlen. Ein riesiges neoliberales Umverteilungsprogramm von unten nach oben, dass zudem noch eine riesige Lücke in die Staatsfinanzen reißt, und zu Einsparungen bei Rente, Gesundheit, Soziales und Bildung führen muss und zugleich die Chancengleichheit nimmt. Ach, die Reichen investieren es dann wieder in die Wirtschaft? Pustekuchen! Denn es dem einen zum Ausgeben wegnehmen und es dem anderen geben, ist wirtschaftlich und nachfragtechnisch dysfunktional, im besten Fall ein Nullsummenspiel.

              Weiter geht es mit dem Wegfall fast aller vermögensbezogenen Steuern (u. a. Forderung zur ersatzlosen Streichung der Erbschaftsteuer, Drucksache 21/2804), letztlich also der Entwurf eines Neo-Feudalen Rentierkapitalismus, der es den Armen nimmt und den Reichen bringt. Zurück zum Ancien Regime von vor 1789.
            • am

              WOW!
              --------
              >>Denn es dem einen zum Ausgeben wegnehmen und es dem anderen geben, ist wirtschaftlich und nachfragtechnisch dysfunktional, im besten Fall ein Nullsummenspiel.<<
              --------
              (@User Uli, 01.04.2026)

              Das gälte dann aber nicht nur für Umverteilung von Arm nach Reich, sondern auch von Reich nach Arm.
              Wenn @User Uli so weitermacht, wird er noch zum Turbokapitalisten, der überhaupt nichts mehr umverteilen will.😃

              Aber so ist es ja nicht.
              Auch nicht mit dem "Nullsummenspiel", aber abgesehen davon ...

              Allein schon aufgrund von Progression findet IMMER eine höhere Belastung von "Reicheren" und weitaus geringere von "Ärmeren" statt.
              Darüber hinaus ja auch noch Gewerbesteuer, Kapitalertragssteuer usw.
              Es ist daher stets eine Umverteilung von Reich nach Arm.
              ------

              >>Wir sehen also, die untere Mitte muss für die obere draufzahlen.<<

              Sorry, @User Uli, was erzählen Sie denn da schon wieder.😃

              Die Besserverdienenden zahlen weit mehr und zahlen für die Wenigverdiener drauf. IMMER!
              Ist ja auch ok, dass Besserverdienende etwas mehr belastet werden.

              Ihrer Berechnung nach würde mit der AfD die "obere" lediglich etwas WENIGER für die "untere Mitte" draufzahlen müssen. Nicht anders.

              Das dürfen Sie auch gern kritisieren.

              Aber so wie Sie das formulieren ist es nicht nur unlauter, sondern ganz einfach Humbug, sry.
            • am

              und das nun jemand leugnen will, dass die Umverteilung Reich nach Arm tatsächlich stattfindet, weil sich doch die Vermögensschere immer weiter öffnet...

              ... das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

              Umverteilung Reich nach Arm findet definitiv statt.

              Allerdings betrifft das Einkommen und nicht Vermögen.

              In unteren Schichten werden höhere Einkommen weitgehend in Konsum umgesetzt, man will "besser leben". Auch größere, bessere Wohnung usw.

              In oberen Schichten, also dort, wo Vermögen vorhanden ist, werden Einkommen anteilig weit höher in Vermögenbildung umgesetzt mit Zinsen-, Zinseszinseffekten.

              Zweitens spielt auch Migration eine Rolle, einerseits statistisch, denn Migranten füllen vor allem den vermögens-armen Anteil,
              andererseits kommen die enormen Immobiliengewinne vor allem auch Immobilienbesitzer und Vermögenden zugute. Das Vermögen wächst aufgrund Verknappung des Angebots im Markt ohne auch nur einen Finger rühren zu müssen.

              Das wiederum verhindert ärmere Schichten aufgrund hoher Mieten und Abgaben zur Vermögensbildung.
            • (geb. 1962) am

              Sie reden Humbug, @ piperin

              Die Argumentation der AFD ist, dass sich die Umverteilung für die "unteren Ränge" dadurch "finanziert", dass die Wohlhabenden das Geld ja wieder ausgeben und es dann wieder "der Wirtschaft" und den "unteren Rängen" zugute kommt. Und das ist doch wohl nur albern zu behaupten, wenn ich aus einem Eimer links einen Liter rausnehme und ihn rechts wieder reinkippe, dass dann der Wasserspiegel im Eimer steigt. Wußte nicht, dass Sie auch so ein Schildbürger sind. (Ungeachtet dessen, dass Reichere i.d.R. doppelt höhere Sparquoten aufweisen, also erstmal einige Schluck Wasser abgenommen werden, bevor es zurückfließt.)

              Für Singles gilt nach dem angegeben Antrag (15.000 frei, 22% + 3% Gemeindesteuer) bei gleich gehaltenen Sozialabgaben, nach oben gewinnt massiv, unten zahlt drauf. Und mit Blick auf die gesamte Verteilungsmasse gilt schon, dass die untere bis mittlere Bevölkerung relativ dann weniger partiziert, während im oberen Bereich deutlich mehr belassen wird. Was sollte das anders sein, als eine Verteilung von unten nach oben? Jetzt außerhalb von Schilda?

              Wo man noch nicht in der Lage ist, zwischen relativ und absolut zu differenzieren und statt praktischer Analyse lieber Begriffe verdreht.
            • (geb. 1974) am

              @piperin
              Ich muss mich nicht erkären, meine Erklärung bin ich selbst!
              ...doch so manchen es nicht schlüssig wird!
            • (geb. 1962) am

              Und wieder, @ piperin, die Märchen, die verschleiern, dass die letzten 25 Jahre ein Vierteljahrhundert des Verschieben des Produktivitätsfortschrittes (bis auf die letzten zwei Jahre) von unten nach oben sind. Der Trend; dass immer mehr Gewinne aus Vermögen und weniger aus Arbeit bezogen werden, dass real die Umverteilung des Gesamtwohlstands von unten nach oben stattgefunden hat. Das Ergebnis ist einer der größten Vermögensungleichheiten in westlichen Gesellschaften, da kann man noch so laut "Migration" schreien.

              Man kann redlich - oder: lauter - es so ausdrücken: Während unten über Migration gestritten wird, findet oben die lautlose Akkumulation statt, die durch das geltende Steuer- und Abgabensystem eher gefördert als gebremst wird. Und davon lenkt die Migrationdebatte schön ab.

              Im Übrigen ist eine Folge dieser Akkumulation bei anhaltender Investitionsschwäche eben auch, dass überschüssiges Kapital nicht in produktive Innovationen, Bildung oder Infrastruktur fließt, sondern es die Preise für bestehende Sachwerte wie Immobilien künstlich aufbläht.

              Da dieses Geld im Kreislauf der Realwirtschaft für Lohnerhöhungen oder neue Arbeitsplätze fehlt, stagniert der breite Wohlstand, während die Kluft zwischen den Besitzern von Sachwerten und denjenigen, die lediglich von ihrer Arbeit leben müssen, systemisch zementiert wird. Das "Vermögensbildungsgerede" ist dagegen wirtschaftfeindlich und angesichts der erheblichen Konzentrationen für die unteren Schichten realitätsfern.

              So - und nicht mit Mogrationsgeschrei - wird ein Schuh daraus, in dem man auch mal auf die Straße gehen kann. Ablenkerei Adieu.
            • (geb. 1984) am

              @Uli Genauso ist es leider, aber gewollt in diesem System!
            • am

              auf die AfD-Ideen ging ich doch gar nicht ein, @User Uli.

              Lesen Sie doch mal, was Sie da geschrieben haben!
              ich habe es doch zitiert.
              Damit widersprechen Sie sich selbst fundamental!😃
              -----

              Dass es Käse ist mit dem "Nullsummenspiel", schrieb ich ebenfalls, aber ging auch da AfD-bezogen und deren Argumentation nicht ein, sondern setzte fort mit "aber abgesehen davon ..."

              Eine neue Lesebrille könnte womöglich helfen.

              -----

              Dann redeten Sie ständig von "Einkommen" und Steuern, die man darauf zahlt, kommen dann aber mit

              >>Verteilung von unten nach oben?<<

              Zwischen Einkommen und Vermögen zu trennen - fällt Ihnen das nun so schwer oder fällt Ihnen das nun so schwer?
              Einigen wir uns auf: es fällt Ihnen offensichtlich schwer.

              Dann ist es kein Wunder, dass Sie offensichtlich auch nicht verstehen, was ich geschrieben habe.
              -------

              Es nützt eben nichts.
              Ihre Argumente gegen die AfD-Rechnung können Sie ja stehen lassen, da hakte ich nicht ein, ..

              .. aber ansonsten kochen Sie sich irgendeinen unsinnigen Eintopf zusammen.
              Ihr "Nullsummenspiel" ist gleichfalls unsinnig wie Mackenroth, weil es natürlich Wirkung hat, ohne darauf einzugehen, in welcher Form, sonst müsste ich ja schon wieder alles aufbröseln.
            • (geb. 1974) am

              ...Man verliert sich glaube ich gerne hier in unsinnig mathematische Nebenrechnungen - sogar gegenseitig noch überbieten versucht.

              Ich geb' zur Rechenaufgabe mal kurz ein wichtigen Hinweis und eine weitere Variabel dazu.
              Die weitere Variabel der vielen Einsparungen von unnützen Ausgaben die in Summe dem Bundeshaushalt zukünftlich dann zur Verfügung stünde.

              Was könnte man wohl alles damit bewerkstelligen und manche Diskussionen völlig überflüssig machen!?!
            • (geb. 1974) am

              ...aber bitte alles im Kopf ausrechnen.
              Schmierzettel akzeptiere ich nicht! 😁
            • (geb. 1984) am

              Mit Rechnen haben es unsere „einkommensnormalen“ AFD-Wähler offensichtlich nicht so, sonst würden sie bei den AFD-Steuerplänen kopfschüttelnd davonlaufen!
            • am

              Es muss sich schon rechnen, @Catwezle.
              Wenn Sie mit @User Ulis Rechnung nicht einverstanden sind, egal ib formal oder mathematisch oder aus einem anderen Grund, dann müssen Sie das schon begründen, warum nicht.
            • (geb. 1974) am

              ...schon grundsätzlich wegen weil! 🙂
            • (geb. 1962) am

              @ piperin - es ist nicht die Lesebrille, sondern das andere Paradigma

              Bei (Um-)verteilung geht es im ersten Schritt eben nur um Teilhabe, es gibt keine zwangsläufige Wirkung auf "die Wirtschaft".

              Wenn ich Ihnen den Euro für das gewünschte Snickers an der Kasse wegnehme und mir davon selbst eins kaufe, wurde umverteilt. Für den Kaufmann ist der Effekt PlusMinusNull.

              Wie von unten nach oben hat auch eine Umverteilung von oben nach unten hat keinen zwangsläufigen Wirtschaftseffekt, wenn der/die oben es ebenso, wenn auch für andere, Güter ausgegeben hätte.

              Der entscheidende Hebel in einer Nachfragekrise ist immer, dass mehr nachfragewirksam in der Kreislauf geht. Dafür können die Unternehmen mehr netto investieren (tun sie aber nicht), können die SparerInnen ihre Vermögen auflösen und in die Geschäft tragen (tun sie aber nicht) oder der Staat nimmt Kredit auf und verbessert z.B. die Infrastruktur und die Lage der Menschen (doch die "Schuldenbremse" ist da wieder vor) - oder das Ausland kommt massiv zum Einkaufen auf Pump - das wollen zumindest Trump oder XI so nicht mehr so gern.

              Am Anfang von Kapitalismus steht nun mal immer der Kredit.

              Wer das Gegenteil behauptet, kann sich ja mal die Nettoinvestionen der Unternehmen in den letzten 20 Jahren ansehen.
            • (geb. 1974) am

              ...ja ganz genau! Und was sagen Sie nun Herr @piperin?!
              Somit bricht ihr Kartenhaus nämlich ganz schnell in sich zusammen.

              Bamm! Der hat mal gesessen.
              Ich weiß zwar nicht genau worum es geht, hab' aber jetzt noch überall "Gänsehaut"! 🙃
            • am

              @Catweazle, was rauchen Sie denn schon wieder?😃
              Ich wüsste nicht, was da wo "gesessen" haben sollte, weil es einfach Quatsch ist.

              @User Uli, zuerst mal gleich zu

              >>Am Anfang von Kapitalismus steht nun mal immer der Kredit.<<

              Geradezu hanebüchen, was Sie da daher bringen. Das ist doch so ein Krampf und hat rein gar nichts mit "Kapitalismus" zu tun.

              Vielleicht meinen Sie irgendetwas bestimmtes, aber dann sollten Sie es auch ganz konkret darauf beziehen, dann -aber nur vielleicht- gibt das einen Schuh daraus.
              ------

              Und natürlich hat Umverteilung immer eine Wirkung.

              Im Grunde muss ich IHNEN jetzt auch noch erklären, dass wenn Geld von Reich nach Arm umverteilt würde, das tatsächlich auch eine Wirkung hat?

              Sind wir jetzt schon so weit, dass ich Ihre Theorien noch untermauern muss, weil Sie Thesen in den Raum stellen und dann behaupten, dass sich dann aber nichts ändert?😂

              Oh je, so weit sind wir schon .. aber ich kann Ihnen versichern: natürlich hat das Wirkung.
              ------

              >>Wenn ich Ihnen den Euro für das gewünschte Snickers an der Kasse wegnehme und mir davon selbst eins kaufe, wurde umverteilt.<<

              Sehen Sie, Sie denken nur ans Essen!🤣

              Denn entgegen Ihrer Annahme wollte ich mir keinen Snickers kaufen, sondern damit (und noch etwas oben drauf) die Börse Online kaufen. Sie nicht.

              Sie zahlen 19% MwSt., ich zahle 7% MwSt.

              Bei Ihnen gehen vom etwa 30-35 Cent ins Ausland ins US-Unternehmen Mars Inc.;
              bei mir bleibt der ganze Euro in Deutschland (Börsenmedien AG, Kulmbach)

              Bei Ihnen führt der Snickers zu CO2 analog wenn Kühe Methan pupsen, bei mir kommt die Börse Online zum Altpapier und Wiederverwertung.

              Bei Ihnen dient der Snickers zur "Spontanbefriedigung" und spätestens am nächsten Tag kreisen wie bei Junkies Ihre Gedanken darum, wem Sie denn jetzt einen Snickers wegnehmen können,
              bei mir fängt der Tag gelassen an, solche Gedanken quälen mich nicht.

              Sie bekommen vom Snickers Karies und schlechte Zähne, was alles die GKV zahlen muss,
              bei mir dient es dazu effizient Vermögen aufzubauen.

              Sie leiden unter Adipositas und werden immer fetter, ich erhöhe meine jährlichen Dividenzahlungen.😃
              ------

              Nun, was ich scherzhaft hier zu vermitteln versuche:
              Jemand mit Vermögen geht ganz anders mit Geld um als ein nicht Vermögender.

              Vermögende investieren, schaffen Arbeitsplätze, bauen etwas auf. Nicht-Vermögende sind in der Regel Konsumenten, die meisten wüssten noch nicht einmal, wie sie das anstellen sollten.

              Wenn sie investieren, dann meistens ineffizient, weil sie gar keine Ahnung haben oder zu gierig und risikobehaftet investieren.

              Allein deshalb schon hat Umverteilung eine Wirkung, AUCH wenn man positiv oder negativ außen vor lässt, aber es hat Wirkung.

              SIE gehen davon aus, dass das Verbraucherverhalten gl...
            • am

              SIE gehen davon aus, dass das Verbraucherverhalten gleich sei, aber es ist grundverschieden.
            • (geb. 1974) am

              Bamm! Der hat mal gesessen. 🤭
            • (geb. 1962) am

              @ piperin - Sie verwechseln einmal mehr Volks- und Betriebswirtschaft

              Ihre Argumentation hieße übertragen: Wenn ich ein Snickers kaufe, kriegt der Kaufmann Adipositas, wenn Sie es beim ihm kaufen, wird sein Laden zum Börsenerfolg.

              Es ist doch volkswirtschaftlich völlig unerheblich, ob sie sich eine andere Sache zulegen wollten, mit einem etwaig verringerten MWSt.-Satz. Dann haben Sie vielleicht mehr davon, der Kaufmann aber auch. Betriebswirtschaft zielt auf den persönlichen Gewinn, volkswirtschaftlich ist die Einnahme des Einen aber immer gleich der Ausgabe des Anderen und umgekehrt. Es kann nicht anders sein, denn sonst wäre die gesamte Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung im Ar... .

              Geld das gespart wird, ist volkswirtschaftlich keine Investition, gleichwohl braucht es auf der anderen Seite immer eine Verbindlichkeit. Realwirtschaftlich wirksam wird es aber erst dann, wenn es in den Warenkreislauf fließt. Hier kann eine Umverteilung von oben nach unten wirken, aber, habe ich ja schon gesagt, wenn es aus einer Spar"situation" heraus, in konkrete Nachfrage übergeht. Das wäre z.B. dann der Fall, wenn etwa Geldvermögen besteuert werden, die nach unten umverteilt, wo nahezu gänzliches Einkommen direkt in Nachfrage umgesetzt wird. Das ist geradezu selbstverständlich, aber eine spezifiziertere Wenn-Dann-Situation.

              Und dabei kommt es volkswirtschaftlich auch nicht auf z..B. den Grad der Ökoschädlichkeit an. Oder, weiß ich, die Kosten der Energie. Das ist für die einzelwirtschaftliche Entscheidung wichtig, volkswirtschaftlich bleibt es immer so, dass die Einnahme des Einen die Ausgabe des Anderen ist und umgekehrt. Sonst wäre die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung im ..., ich glaube, ich sagte es schon.

              Es ist in diesem Kontext dann völlig egal, wie unterschiedlich das Verbraucherverhalten ist, für die "Marktpassung" im Einzelnen mag das schon eine Rolle spielen, nur makroökonimisch ändert es überhupt nichts daran, dass die Wirtschaft ein Kreislaufsytem ist.

              Ich basiere hier auf wirklich ganz banalen Grundregeln der Volkswirtschaft, die unbestreitbar sind. Wer das ständig mit Betriebswirtschaft verwechselt WILL das offensichtlich nicht begreifen.

              Aber: Die Armen konsumieren, die Reichen investieren, Sie bauen auf und schaffen Arbeitsplätze? Ja, wenn es so wäre, wäre ja alles o.k. Wenn Sie denn real investierten, würden Sie ja Gespartes (oder einen Kredit) umsetzen in eine reale Wirtschaft, die dann nicht nur eine Nachhfrage (z.B. in eine Maschine und moderne Produktionshalle und Geld für die Arbeitenden) darstellt, sogar einen Beitrag leisten, um die Produktivität zu erhöhen, was bei entsprechend erhöhten Löhnen in der Tat Wachstum zur Folge hätte. Das ist die Urform der kapitalistischen Dynamik.

              Nur: Sie tun es eben nicht! Natürlich investieren Unternehmen, aber bloß in die Erhaltung. Zum hundertsten Mal: Seit üb...
            • (geb. 1962) am

              Zum hundertsten Mal, @ piperin, wie überall nachzulesen und sehen, die Unternehmen sind unter dem Strich heute auch Nettosparer (ca. 50 Mrd. jährlich), die Nettoinvestitionen tendieren seit rund 20 Jahren gen Null.

              Schöne Theorien kann man bauen, aber irgendwann muss man sich auch der Empirie stellen. Und da scheitern Sie.

              So, und dann ekläre ich Ihnen im nächsten Post noch kurz den Kapitalismus.
            • am

              Sie müssen sich einfach mal von Ihren kruden Vorstellungen trennen, @User Uli.

              Eine volkswirtschaftliche Rechnung muss gleichfalls wie eine Bilanz ausgeglichen sein.

              Deswegen gibt es auch einerseitseine Bilanz und andererseits eine Gewinn- und Verlustrechnung.
              Das hat doch alles seinen Sinn.

              Ebenso müssen in einer volkswirtschaftlichen Bilanz alle Geldströme ausgeglichen sein.
              Wenn der eine 100 € ausgibt, muss das Geld irgendwo hinfließen und löst sich nicht in Luft auf, ansobsten hätten Sie enen Posten "in Luft auflösen", der aufgeführt sein muss, damit es wieder aufgeht.

              Aber das ist doch Käse, welches Nullsummenspiel SIE da hineininterpretieren wollen, denn es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob ich

              Haushalte:
              100 Mio. € Löhne (Einnahmen)
              100 Mio. € Konsum (Ausgaben)
              .. was NULL ergibt, habe

              oder
              Haushalte:
              0 € Löhne (Einnahmen)
              0 € Konsum (Ausgaben)
              .. was EBENFALLS NULL ergibt, habe,

              denn im ersten Fall ist alles ok, im zweiten Fall sind die Bürger schon längst alle verhungert.

              Deswegen ist Ihr herumreiten auf "Nullsummen" schlichtweg für die Katz!

              Das müssen Sie doch mal einsehen.
              Deswegen kommt dann auch so Käse wie mit Mackenroth raus, der noch nicht einmal mit Verbindlichkeiten umgehen kann, der auch nicht berücksichtigt, dass das Ankurbeln von Wirtschaft die Zahlen auf beiden Seiten verändert.

              Und was Sie zudem offenbar überhaupt nicht einsehen wolken, ist dass
              "Volkswirtschaft" (Deutschland)
              überhaupt nichts mit
              "Weltwirtschaft" (auch USA und alle Länder)
              zu tun hat.

              Wenn von Ihrem Euro 35 Cent in die USA gehen, dann ist die volkswirtschaftliche Bilanz noch immer auf NULL (d.h. ausgeglichen)

              aber die USA hat 35 Cent mehr und Ihr Snickers hat sich in die Kläranlage vetdünnisiert.

              Das muss doch irgendwann mal einleuchten.🙈😃
            • (geb. 1962) am

              @ piperin - Zunächst schließe ich hier eine Lücke in Iher Wirtschaftsgeschichte:

              Der Kapitalismus heißt ja deshalb Kapitalismus, weil Kapital (Geld/Kredit) vorab investiert werden muss, um Produktionsmittel zu kaufen, bevor überhaupt ein Wert entstehen, realisiert werden kann.

              Auch Ben Cartwright ging schon zur Bank, um die Mittel für den Viehtrieb, die Verlade- und Tranportkosten usw. zu besorgen, um dann in Abilene etwaig die Hand aufhalten zu können. Wer heute einen Hof umrüstet, sei es Modernisierung oder Umbau auf Öko greift in die Kreditkiste, bevor investieren kann, damit es sich später rechnet. Der "Trick" ist, dass die höherere Produktivität bei eintsprechendem Warenabsatz den Kredit mit abbezahlt, es sich so rechnet.

              Ohne die Vorfinanzierung (Kredit/Verschuldung) gibt es keine Investition. Wer glaubt, Kapitalismus entstünde allein aus „Sparen“, verwechselt ihn mit einer Subsistenzwirtschaft.Können Sie von alles Marx bis Schumpeter nachlesen - am Anfang steht der Kredit (und genau damit wird das "Unternehmerrisiko" begründet.

              Das aber dann nur eingegangen wird, wenn es sinnvoll erscheint. d.h. wenn Cartwright seine Kühe in Abilene verkauft kriegt, weil die Bürger dort etwas verdienen, um Nachfrage zu generieren. Und nur dann, wenn Cartwright und die Viehzüchtervereinigung hoffen können, dass der Fleischverkehr weiter um sich greift, erscheint die weitere Investition, etwa in Bahntransportverbindungen, sinnvoll. Ergo: Investitionen folgen der Nachfrage.

              Wobei der Kredit heutzutage nur noch aus Sicht der schwäbischen Hausfrau einen "Krampf" darstellt - in der modernen Welt holt man sich nicht erst Geld heran, sondern es wird "aus dem Nichts" per Knopfdruck geschöpft qua Bilanzverlängerung. Erst wenn es real irgendwo ausgezahlt werden muss, greift man auf die Realreserven zurück. Auch hier wie da wird deutlich - der Kredit folgt nicht den Sparanlagen, genau das Gegenteil ist der Fall: Am Anfang steht der Kredit, die Entscheidung zur Investition, erst dann wird auf billige Refinanzierungsmittel (Spareinlagen) zurückgegriffen - der Kredit ist der Motor der Entwicklung.

              Und die Kreditnehmer sind traditionell die Unternehmen, zu investieren ist ihr "Job" in der Volkswirtschaft. Nur machen sie ihn nicht mehr. Aber irgendwer muss ihn tun. Ja, wer? Das Ausland? Will auch nicht mehr. Das Volk? Spart traditionell. Wer bleibt also übrig?
            • am

              als zweites, ich weiß ja nicht, welches Lehrbuch Sie da hatten, aber es scheint rein nur darauf fokussiert zu haben
              "alles ist ein Nullsummenspiel".

              Schön einfach für Sie.

              Nehmen wir mal an, ein Staat kauft Gold.
              Dann haben Sie bspw.
              - Staat Abfluss 10 Mrd. €
              - Einnahmen Händler 10 Mrd. €

              Natürlich geht das auf Null auf. Muss aufgehen, sonst ist irgendein Posten nicht erfasst.


              Nun aber steigt der Wert von Gold um 100%.
              Das Gold ist nun 20 Mrd. Wert.

              Da ist kein einziger Cent bewegt worden. Und dennoch sind es nun 20 Mrd. statt 10 Mrd. ...

              ... und Sie mit Ihrer Weisheit von "Nullsummen" am Ende.😀

              Drswegen wird so etwas volkswirtschaftlich in der Vermögensrechnung erfasst und nicht in der Strömungsrechnung.
              Und schon wieder Mackenroth, der von "Vermögen" offenbar Null Ahnung hat, denn so etwas scheint es bei ihm und Ihnen nicht zu geben, dass man Vermögen aufbauen kann OHNE Geldfluss
            • am

              @UserxUli,
              Ich denke, das beste ist, Sie vergessen mal ALLES, was Sie in Ihrer Lehre oder wo auch immer mal gelernt haben und gehen einfach mit Ihtem ganz normalen Menscherverstand an die Sache.

              Da ist ein Mädchen, die hat NICHTS!
              Dies sammelt am Strand Muscheln und verkauft sie an Touristen.

              Sie bekommt Geld und steckt es in ihr Sparschwein.

              Und jetzt behaupten Sie:

              >>Geld das gespart wird, ist volkswirtschaftlich keine Investition, gleichwohl braucht es auf der anderen Seite immer eine Verbindlichkeit.<<

              Und jetzt erzählen Sie mir doch mal, wo hier eine Verbindlichkeit sein soll.

              Wer, das Mädchen gegen wem? Dem Touristen? Dem Meer, dem Sparschweinoder wer oder was soll denn das sein?🙈

              Odercder Tourist, gegen wem denn verbindlich? Dem Mädchen? Hat er nicht alles bezahlt? Ich dachte schon.

              Sie werfen irgendwelche Phrasen in den Raum, aber die passen doch überhaupt nicht.

              Natürlich, wenn man ein größeres Unternehmen gründet, sind diese idR immer mit Verbindlichkeiten behaftet, aber sie können doch nicht so allgemein gültig irgendetwas in den Raum werfen, was nicht allgemein gültig ist.
            • am

              ein lezter Versuch noch, rein mathematisch.

              x= 8y

              x= ln(y)-4

              Zwei völlig verschiedene Gleichungen in einer Prüfung und Sie sollen nun über diese etwas aussagen oder diese gegenüber stellen.

              Dann schreiben Sie lapidar:
              "Ganz einfach: Ist doch eh nur Nullsummenspiel".

              Natürlich kann man schreiben:

              x - 8y = 0

              x- ln(y)-4 = 0

              Ja, da kommt immer 0 raus.😃

              Aber das ist doch nicht der Sinn des Ganzen.
              Sie winden sich ständig mit der Bedeutung des Gleichheitszeichens heraus, sagen aber nichts aus, ob sich beide Kurven schneiden, nichts über die Steigung oder ob es Maxima/Minima gibt, nichts darüber, wo x gegen 0 geht, ob es ungültige Bereiche gibt, letztlich überhaupt nichts.

              Und dennoch ist es dann im jeweils konkreten Fall ein gewaltiger Unterschied für x, ob y bspw. den Wert 5 oder den Wert 7283 hat.

              Ihre Antwort: "Nullsummenspiel, 40-8*5 ergibt doch 0; und 58264-8*7283 ergibt auch 0"

              So kommen wir nicht weiter, denn 40 oder 58264 -übertragen- in der Tasche zu haben ist nun mal ein Unterschied.
            • (geb. 1984) am

              @pip Sie sollten sich mal von ihren Snickers, Muschelsammler und Milchmädchenrechnungen lösen. Wie sieht denn die Realität aus. Die Kaufkraft und damit die Nachfrage der Bevölkerung gehen zurück, als Folge wird seit längerem kaum noch investiert, höchstens in Erhaltung. Ein Bsp. dafür ist zu geringer Wohnungsbau und damit steigende Mietpreise, was wiederum den privaten Konsum weiter sinken lässt. Die zunehmende Zukunftsangst führt zu größerem Sparen und trotz niedriger Zinsen wird kaum investiert. Das wird zu einem Teufelskreis. Wenn sich dafür ein Vermögender einen neuen Porsche zulegt, ändert das auch nicht viel.
              Die CDU möchte gern mit sinkenden Unternehmenssteuern dagegen steuern. Wenn bei der Bevölkerung nicht mehr ankommt, hilft das auch nicht. Aber das wissen die Herrschaften selber und versuchen es trotzdem.
            • am

              @Paule, wir können uns gerne über das Wesentliche streiten, wenn man es lässt, mit formalen Buchungsvorschriften, welche nichts aussagen, Sachverhalte erklären zu wollen.

              Natürlich sind dies die eigentlichen Themen, die Sie ansprechen, aber es kursieren einige Falschannahmen und ich denke, ich muss erst einmal da aufsetzen, ansonsten reden wir ständig aneinander vorbei.
              (womöglich heut abend)
            • (geb. 1962) am

              Es ist einfach logisch nicht richtig, was Sie schreiben, @ piperin
              Weil Sie weiterhin Kategorien verwechseln. Das ist das Grundproblem.
              In diesem Fall die VGR mit einer betriebswirtschaftlichen Bilanz

              Die VGR ist kein "Nullsummenspiel" im Sinne von Stillstand, sondern von Identität. Diese kann nun Null gleich Null oder 1.000 K gleich 1.000 k sein. Jedem Post muss einer in gleicher Höhe entgegenstehen. Das ist die Saldenidentität.

              Das bestätigen Sie auch im Grund mit Ihrem Snickers-USA Beispiel Das Snicker ist weg, aber dafür gibt es eine Forderung in gleicher Höhe. Die VGR ist national, aber die ganzen verkaufen Autos gehen zugleich als Forderungen gegen "das Ausland" wieder ein.

              Sie geben mir als recht, während Sie meinen, mir zu widersprechen. Zitat: Das muss doch irgendwann mal einleuchten.🙈😃
            • (geb. 1962) am

              Hier vielleicht nur zu Mackenroth, @ piperin
              Weil das Andere nur den Kategorienfehler wiederholt.

              Das Theorem sagt im Grunde, dass man nicht heute schon das Brot für in 20 Jahren backen kann. Das ist der Kern. Man kann natürlich Geld-Vermögen aufbauen, aber wenn in 20 Jahren es keine Wirtschaft und keine Bäcker usw. mehr geben sollte, dann hilft das Vermögen nix. Es gibt ja nix zu kaufen. Das ist Mackenroth-Logik.

              Ihre Logik: Wenn ich Vermögen aufbaue, dann wird in zwanzig Jahren eine Wirtschaft und ein Heer von Bäckern da sein, die mich versorgen. Für mich: Geldillusionismus.
            • (geb. 1962) am

              @ piperin - ich finde das mit der Muschel gut, weil das genau, Ihren Widersprüchlichkeit aufdeckt. Den die 10 € im Sparschwein, sind ja keine Ware. Sondern Geld ist ein Zahlungsmittel, das von den Zentralbanken ausgegeben wird - genau bei der EZB haben Sie Ihre Gegenbuchung. Und Ihren Beleg, dass alles mit dem Kredit anfängt. Hier dem Schaffen von Geld, das dann umläuft und, wie hier, im Sparschwein landet.

              Es ist also so, wie ich sage: Sie denken noch in einer Tauschlogik, während wir in einer kapitalistischen, also Kreditgesellschaft leben. Geld ist kein Tauschobjekt, sondern eine Forderung.

              Die Saldenidentität, die Sie ja im Prinzip bejahen (und ihr widersprechen) hat dann die logische Schlussfolgerung, dass bei höheren Einlagen auch irgendwer da sein muss, der/die in gleicher Höhe Schulden macht. Sonst haut es nicht hin, gibt es ein Ungleichgewicht. Das gilt im Prinzip für die ganze Volkswirtschaft, wobei man natürlich die notwendige Verschuldung auf andere Volkswirtschaften wohl ausgliedern kann (also Leistungsbilanzüberschüsse), aber dann muss am Ende wieder der weltweite Saldo gleich Null bzw. ausgeglichen sein. ANDERS GEHT ES NCHT. UNMÖGLICH.

              Von daher spare ich mir auch das Eingehen auf das Rechenbeispiel (das ja die Saldenidentität an einer Stelle sogar wieder formelhaft bestätigt), weil es ablenkt. Es geht eben um buchhalterische Identität, nicht um etwas zu berechnendes. Dass es für ein Individuum, also betriebswirtschaftlich betrachtet, einen Unterschied macht, ob x, y klein oder groß ist, bestreitet doch niemand. Aber der Saldo muss immer gleich Null sein.

              Von daher machen die Berechnungen keinen Sinn. Ihr Fehler lag beim Mädchen mit der Muschel - deren Geld Sie als Ware, also ohne die Zentralbank denken.
            • am

              Sry, ich geb's echt auf...

              Wenn man eine Bilanz liest, dann interessiert nicht was gegen was gebucht ist, denn das gibt eine Bilanz nicht her.

              Dass Buchungen ausgeglichen sein müssen ist lediglich eine formelle Vorschrift, die sehr wohl einen Sinn zur Konsistenz hat, aber es interessiert nicht.

              Bspw. Sozialausgaben.
              Natürlich kommt das Geld irgendwo her und in der Summe müssen Einnahmen und Ausgaben gleich sein, aber es gibt dazu kein "Nullsumme", weil das Geld aus Einkommenssteurn oder Gewerbesteuern oder Anleihezinsen oder irgendwie aus verschiedenen Rubriken eben reinfließen.

              Da ist einfach ein Topf aus

              A+ B + C + D (Einnahmen Topf)

              und da fließt alles irgendwie nach

              K, L, M, N, O, P (Ausgaben Topf)

              In der Summe sind beide buchhaltärisch gleich, aber Sie können eben nie irgendetwas sagen wie

              Aus C flossen 50.000 nach N

              Juckt auch nicht, weil da nur der Einzelposten auf einer Seite interessiert und wie sich der zusammensetzt - nicht wogegen im Einzelnen gebucht.



              Bspw.

              50.000 Einnahmen:
              20.000 aus Einkommenssteuern
              15.000 aus Gew.steuern
              5.000 aus Zinsen

              Auch nicht in einer betr.w. Bilanz.

              Da gibt's ein Konto "Bankkredite", aber nirgends steht, ob Sie dafür Material gekauft haben und Gehälter aus Einnahmen finanziert
              oder
              ob Sie davon Gehälter bezahlt und aus den Einnahmen Material gekauft haben.
              Ist ja unterm Strich auch egal. (und da erst muss alles in den Summen ausgeglichen sein)
            • (geb. 1962) am

              Stimme ich exakt zu @ piperin. Am Mädchen mit der Muschel läßt sich nämlich sehr schön ihr kategorisch falscher Zugang aufzeigen. Insofern muss ich mich dafür bedanken. Das geht auch mit der VGR (s.o.) aber das Snickers-Beispiel-USA (s.o.) ist da ebenfalls hilfreich. Andererseits ist es schon erstaunlich, wie Sie von volkswirtschaftlich eigentlich inzwischen banalen Feststellungen abweichen.

              @ Paule - Insofern widerspreche ich Ihnen teils, nicht hinsichtlich der Bemerkungen in der Sache. Aber ich denke schon, dass sich in den Bildern oft die kruden Annahmen zeigen, die sich dann in der Deutung der Realität wieder manifestieren.
            • am

              @User Uli, bleiben Sie bei Ihren -mMn- kruden Ansichten, wie dass Geld ein Kredit sei.

              Absoluter Humbug, weil Geld schlichtweg ein neutrales Tauschmittel für geleistete Arbeit oder Ware ist und somit ein "Guthaben".
              Kredit ist ganz etwas anderes.

              Auch Mackenroth ist längst widerlegter Krampf und in Ihrem

              ----
              >>Kategorienfehler wiederholt.
              Das Theorem sagt im Grunde, dass man nicht heute schon das Brot für in 20 Jahren backen kann. Das ist der Kern. Man kann natürlich Geld-Vermögen aufbauen, aber wenn in 20 Jahren es keine Wirtschaft und keine Bäcker usw. mehr geben sollte<<
              ----

              ignorieren Sie völlig, dass gerade dann, wenn es keine Bäcker mehr geben sollte,

              Geld-Vermögen sogar dazu führt, dass massenhaft Bäcker aus dem Boden auftauchen und Brot backen, die Wirtschaft gewaltig ankurbeln, weil jeder nach drm Geld gierig ist.

              Nicht Mackenroth definiert die Spielregeln.

              GELD steuert, wie es zu laufen hat.
              Schon immer!
              Und dem Geld ist es völlig Schnuppe, welches Kopfkino in Mackenroths Hirnkasterl ablief.😀
            • (geb. 1962) am

              Ja, da gebe ich dann auch auf, @ piperin
              Wenn jemand ernsthaft glaubt, dass Geld eine magische Substanz, eine "Naturkraft" sei, die bei Bedarf die Materie (Bäcker und Brot) aus dem Nichts erschaffen kann und auch noch denkt, mit der Ignoranz der Gesetze der Schwerkraft auch die Schwerkraft selbst überwunden zu haben, dann fehlt das säkulare Element, es bleibt nur Markttalibanismus.

              Oder, etwas akademischer:
              Wenn jemand die Saldenidentität als bloße „formelle Vorschrift“ abtut und gleichzeitig glaubt, dass Geldvermögen allein – ohne reale Produktionskapazitäten oder Kreditbeziehungen – die physische Welt steuern kann, ist die Diskussionsbasis tatsächlich erloschen.
            • am

              Ist ja auch nicht mein Problem, sondern Ihres, @User Uli, wenn Sie es nicht verstehen.

              Wenn das Mädchen Muscheln sammelt und verkauft, hat

              - sie + 100 €
              - der Tourist -100 €

              Das ist die Saldenidentität und nicht, was Sie fabulieren über irgendwelche Kredite.
              Da gibt es nirgendwo irgendeinen Kredit.

              Saldenidentität sagt einzig
              "Überschüsse und Defizite gleichen sich aus".

              Ein Defizit ist mehr ausgeben als man einnimmt wie bspw.
              Man hat 200 €, danach 180 €, dann ist das ein Defizit von 20 €.

              Aber.
              Ein Defizit IST KEIN Kredit!
          • (geb. 1974) am

            Bei dieser linksgrünen Politik geht die Wirklichkeit und deren Probleme einer Allgemeinheit am Horizont völlig vorbei.

            Bemerkenswert dabei ist jetzt zu beobachten, wie man sich ein letztes Mal versucht aufzubäümen und welche fast schon undemokratischen Mittel dafür inzwischen eingesetzt werden, um schon fast krampfhaft die öffentliche Meinung dabei zu manipulieren versucht, damit deren Ziel erreicht wird.

            Es geht hierbei längst nicht mehr um des allseits und völlig abgenudeldeten Narrativ von Abwehr eines vermeintlichen Rechtsradikalismus.
            Dabei geht es allein nur um reinen Machterhalt und den damit verbundener linksextremistischen Agenda, den Staat im ihrem Sinne umzugestalten.
            Selbstverständlich auch um die ganzen Vergünstigungen und Annehmlichkeiten von Pensionen usw. - Selbsterhaltungstrieb!

            Das Ganze ist inzwischen so dermaßen offensichtlich geworden, dass sich normale Bürger mit realen Problemen nur noch an den Kopf fassen und ihren Unmut darüber immer mehr kundtun.
            Allerdings wird diese Stimmung in Berichterstattungen im angemessenen Maße vom ÖRR nicht wiedergegeben, sodass mittlerweile viele Bürger die völlige Diskrepanz zwischen der Realität und dem bewussten Verbreiten von den sogenannten Leitmedien ständiger Erzählenweise.

            Dass sowas stattfindet, darüber muss man längst nicht mehr diskutieren, zahlreiche Beispiele geben dem leider recht und sind zahlreich dokumentiert.

            Das ist größtenteils der Grund dafür, dass Wähler für sich als letzten Ausweg zunehmend die AfD wählen..
            Denn nicht nur, weil die Altparteien keine Lösungen von Vielzahl der Probleme anbieten, man ist es mehr als leid geworden so vorsätzlich belogen und betrogen zu werden.

            Die Berliner Blase ist in ihrer kleingeistigen Welt inzwischen absolut abgehoben, dass man nicht nur den eklatanten Realitätsverlust der Regierung sieht, zwangsläufig stellt es auch eine große Gefahr für unsere Demokratie und friedliches Miteinander in der Gesellschaft dar.

            Denn auf dem Rücken der Bürger und letztlich aller hart arbeitende Menschen, trägt man auf deren Rücken parteipolitische Machtkämpfe und persönliche Interessen aus, indem man nicht davor zurückschreckt, alles erdenkliche dafür zutun.

            Das ist brandgefährlich und viel schlimmer noch, man verlässt bewusst den Autrag des Volkes zum Wohle derer in allen Situationen zu handeln und jeden Schaden abzuwenden.

            Gäbe es keine "Brandmauer", würde es den Weg freimachen für erforderliche Reformen und unbedingt nötige Einsparungen, um das Land nach vorne zu bringen und im Zuge die Bürger zu entlasten.
            Denn einige Positionen der AfD vertritt auch die Union, aber scheitert regelmäßig an dieser undemokratischen "Brandmauer".

            Mehr asozial geht kaum noch und man muss sich im ganzen Kontext die berechtigte Frage stellen:
            Wer ist hier mittlerweile und ganz offensichtlich die größte Gefahr für Deutsch...
            • (geb. 1974) am

              ....Deutschland?!

              Die Antwort darüber erspare ich mir...

              Zusammengefasst kann man aber resümieren, der Staat ist in der Regel durch völlige Inkompetenz und aus reinem ideologisch falschen Verständnis heraus kaputt gewirtschaftet.
              Die Beobachtungen und inzwischen zahlreich aussagekräftigen Statistiken untermauern dies deutlich.

              Festhalten kann man aber, dass wir eine unfähige Regierung dulden, dort befähigt haben oder besser gesagt, die sich aus kalkuliertem Machtinteresse in diese Position gemogelt hat.
              Denn man sollte nicht vergessen, Friedrich Merz ist mit vollmundigen Versprechungen angetreten und wurde aber erst im zweiten Wahlgang Zuhilfenahme der Linken zum Kanzler ernannt.

              Die ganze Story bis heute erzählt, hätten sich wahrscheinlich viele Bürger nicht vorstellen können, aber ist der beste Beweis dafür, dass die Politik das Land ins Chaos stürzt und den Wirtschaftsstandort in die Bedeutungslosigkeit manövriert.

              Ob dabei sogar juristische Grenzen überschritten wurden/werden, sollte man ernsthaft prüfen.
              Aber wie gegen jemand vorgehen, der indirekt selbst der Prüfer ist und zu Not die Rechtsstaatlichkeit in ihrem Sinne beugen kann!
            • am

              ach geh, @Catweazle, hätte Merz nicht so klar gemacht, dass er mit der AfD nicht zusammenarbeite, dann hätte er nicht die Stimmen der Linken bekommen, aber dafür mehrheitlich die der AfD.

              Dann -
              Die AfD hat kein vernünftiges Programm.

              Es erschöpft sich weitgehend im Migrations-Thema, was zwar wichtiger ist als viele andere Themen, aber das war's dann auch so ziemlich.

              Zudem ist die AfD eine Partei für Protestwähler um die etablierten Parteien mal richtig schön anzuzählen, denn so, wie die taumeln, ist es bis zum Knock-Out nicht mehr allzu weit.

              Aus einer sich zersetzenden Schwäche der einen lässt sich keine Stärke der anderen ableiten.
            • (geb. 1974) am

              ..Sie legen den grundsätzlich falschen Fokus an.
              Man versucht anhand hier dargestellter Eventualitäten eine Begründung zu konstruieren oder zu suchen, verliert sich schlussendlich aber in einem Nebenschauplatz, und erklärt letztlich rein gar nichts.

              Sie stützen sich rein auf Annahmen und persönlichen Einschätzungen ihrerseits, hingegen ich die Wirklichkeit anhand einer sich abgespielten Chronik der dokumentierten Geschehnissen und Faktenlage stütze und wiedergebe.
              Meine Erzählung geht bewusst nicht darüber hinaus und lasse meine persönliche Meinung außen vor, und verliere mich auch nicht im Konjunktiv.
              Ich beschreibe lediglich nüchtern, sodass die Erklärung der Wähler sich um eine bewusst herbeigeführten linksgrünen Politik betrogen fühlen, obwohl man mehrheitlich Rechtskonservativ abgestimmt hat.

              Wohingegen Sie hierbei nur Ihre persönliche Einschätzung zugrunde legen, die nichts als verschwommene Annahmen und Mutmaßungen sind, die zu keine weiteren und ernsthaften Diskussionen führen und alles andere als sachdienlich ist.

              Sorry, Ihr ganzer Kommentar erklärt faktisch gar nichts!
              Es schildert nur Ihre persönliche Vorstellung einer Eventualität in einer mutmaßlichen fernen Zukunft.

              Klingt voll nach Märchen und trägt auch alle Eigenschaften dafür! 🙂
              .
              Das Sie zur einer formulierten Begründung ganz offensichtlich die Realität verlassen und damit im Forum zu diskutieren versuchen, wundert mich allerdings doch sehr stark, da ich Sie ansonstens für sehr präzise und stichhaltige Formulierungen bekannt sind und ich hier gewohnt bin.

              Ich weiß gerade nicht ganz recht, wie ich Ihre für mich keineswegs überzeugende Erklärung einordnen soll, vielleicht ergibt es im weiteren Verlauf mal einen größeren Sinn.
              Momentan allerdings leider nicht....

              Das, was ich jetzt schlussendlich aber dazu sagen kann, es klingt für mich viel zu persönlich eingefärbt!
              ...probieren Sie es bitte noch einmal - denn m.M.n., war das ein Griff ins Klo! 😉
            • (geb. 1962) am

              Rechtsstaat diskreditieren, aber in der Opferrolle überführt werden

              Dass AfD-Anhänger und Mitglieder oft gegen ihre eigenen Interessen wählen und handeln, ist hinlänglich bekannt.

              Dass man aber – wie der Herr aus Mittelfranken – das eigene Auto anzündet, ein Antifa-Bekennerschreiben fälscht und die Tat 'den Linken' in die Schuhe schieben will, ist eine ganz neue Ebene der Dreistigkeit.

              Es ist allerdings bei weitem nicht der erste Fall, in dem AfD-Mitglieder Straftaten gegen sich selbst inszeniert haben, um die Opferrolle zu bedienen.

              Dass diese Versuche dann regelmäßig auffliegen, liegt vor allem an professionellen Ermittlungsbehörden des Rechtsstaates. Der von der Partei so gerne als "gebeugt" hingestellt wird. Dabei wird von dummdreist schlichtweg die moderne Forensik unterschätzt..
            • (geb. 1974) am

              @piperin
              Jetzt ernsthaft...?!
              Okay, da mich so unsinnig Gelesenenes mich doch frühzeitig ziemlich geistig müde macht, antworte ich trotzdem besonders Ihnen, denn für jeden anderen wäre längst von mir zu hören::

              "Kein Anschluss unter dieser Nummer...!"

              Vorab, Sie erscheinen mir hier und da inzwischen etwas wackelig in einer echten Begründbarkeit. Es sieht so aus, man lässt sich eimfach nur gelegentlich etwas gehen, um auch überall etwas beitragen zu müssen.
              Manchmal ist es besser zu Schweigen, dass gerade ich an der einen oder anderen Stelle besser befolgen sollte.
              Shit happens - that's me, ...und eine andere Geschichte! 😉

              ....aber wenn man schon eine scheinbare Begründung damit eröffnet, indem man es schon so formulieren möchte, mit:

              "... hätte Merz nicht so klar gemacht, dass..."
              oder:
              "...dann hätte er nicht die Stimmen der Linken bekommen, aber..."

              Ja genau, absolut großartig - besser hätte man es echt nicht formulieren können, um jemanden wie mir eine Steilvorlage zu liefern.

              Hätte - wäre - wenn -,...fällt Ihnen in Ihrer Aussage dabei etwas grundlegend Falsches auf?!

              Klingt für politisch Uninteressierte eventuell äußerst spannend, doch bleibt es letztlich nur eine Geschichte für politisch Uninteressierte und besonders Faktenchecker wie mich stösst es etwas unangenehm auf.
              Mal so im Vergleich dazu.

              Meine Oma hat immer zu soetwas immer trefflich gesagt:
              "Hätte der Hund mal nicht in die Ecke geschissen, dann..."

              Ich hoffe Sie bemerken dabei, dass eine Annahme über etwas keinesfalls eine Beschreibung der Wirklichkeit ist und schon gar nicht als Argument zu irgendetwas nützlich sein kann.
              Ich bin ernsthaft enttäuscht von Ihnen, da man in der Regel für präzise, akurate und gut durchdachte Formulierungen hier im Forum allzeit bekannt ist.
              Tja, Ausnahmen bestätigen hierbei wohl die Regel.

              Die Wirklichkeit kollidiert diesbezüglich mit persönlichen Annahmen und Vermutungen.
              ....ich hake es erneut unter "Sonstiges" mal wieder ab und betrachte es frühzeitig als erledigt.

              Selbst übel nehme ich es Ihnen irgendwie nicht, denn über die ganze Zeit hinweg sind Sie in der Regel für mich für stichhaltige und unumstößliche Begründungen bekannt.
              Die ganzen mühseligen "Credits" verspielt man sich jetzt geradezu fahrlässig.

              Nur sollte man diese Vorteile lieber mal zementieren, anstatt es leichtfertig "zu verzocken", indem man anfängt zu Mutmaßen und letztlich irgendwelche Geschichten sich zusammenzureimen und auftischen will - die jeder Faktenchecker nur noch staunend zurücklässt und die Haare zu Berge stehen lässt.

              ...vielleicht probiert man nächste mal etwas besser zu argumentieren, das war eindeutig wieder ein Griff ins Klo! 😉

              Auch diese unbedingte Kategoriesrung von politischen Richtungen ist in solch wichtiger Deb...
            • (geb. 1974) am

              ...Debatte völlig überflüssig und nichtmals hilfreich, eher im Gegenteil.
              Man nutzt es nur zum Ausdruck anderweitiger Diskussion, um es negativ einer Opposition unterstellen versucht - aufgeklärte Menschen schütteln dabei nur noch irritiert den Kopf!

              Man muss auch grundsätzlich feststellen, da man es nicht anders deuten kann - man glaubt tatsächlich daran, dass die Bürger ein grundsätzliches Volk von Unaufgeklärten Leuten sind und nicht in der Lage sind, politische Entscheidungen und Prozesse zu beurteilen und einzuordnen.
              Das wäre nämlich der nächste grundsätzliche Fehler, die eine Politik machen könnte, und sogar indirekt ihre Haltung gegenüber dem Volk abschätzig zeigt.

              Wenn nicht nämlich der Bürger, wer dann kann etwas richtig beurteilen?!

              Es geht aber hierbei nur um Grundsätzlichkeiten - teile ich diese Ansichten oder nicht. Dabei stelle ich fest, dass mir die AfD und zunehmend bei vielen anderen Leuten inzwischen diese Partei näher sind, als diese längst bekannten Vollidioten verschiedener politischer Lager.

              Wer darin verfestigt ist, trägt in Wahrheit nichts zum benötigen Fortkommen bei.
              ...darüber sollte mal jeder drüber nachdenken! 🙋‍♂️

              Die gewollte Verdummung ist eine Realität!!!!
            • am

              "hätte" beschreibt eine alternative Entwicklung und konfrontiert dies mit der aktuellen, welche dann eine Einstufung erlaubt, @Catweazle.

              Je mehr vergleichbare Optionen, desto aussagekräftiger.
              Sie scheinen solche Mechanismen offenbar nicht anzuwenden, weshalb Sie nur an einer vordergründigen Meinung festhalten.
            • (geb. 1974) am

              ...ich nehme Sie grundsätzlich nicht mehr ernst, und ich verschwende keine unnütze Lebenszeit, mich mit solchen Leuten nur annähernd in Verbindung bringen zu lassen.

              Ihre Realität ist nur Ihre Wahrnehmung.
              Eine unumstößliche Wahrheit ist diese, dass trotzdem Ihrem ständig ausgeschütteten Schmutz einer Frustration die Realität unbeachtet ihrer Person voranschreitet.

              Schon mal die Umfragewerte bspw. zu Grunde gelegt?!

              Eigentlich tun Sie mir leid, auch um ihres gewollten und zwanghaftes Erscheinungsbild, was man irgendwelchen dusseligen Leuten dadurch vermitteln will.

              Ich weiß zwar nicht in welcher Welt man lebt, zumindest nicht diese, wo die Realität eine fundamentale Wirklichkeit beschreibt und einer stringenten Logik folgt.
              Allerdings das Beschriebene, prallt bei Ihnen leider ab.

              Erzählen Sie bitte weiter solche Geschichten, ich bin immer derjenige der solchen Leuten folgt und mit Wahrheit auf den Zahn fühlt.

              ...es hat echt was vom geistigen Ausnahmezustand! 😁
            • am

              ach @Catweazle, wohl etwas zarter Natur heute?😃

              Ich werde Ihnen immer da widersprechen, wo ich es für richtig halte.

              >>Schon mal die Umfragewerte bspw. zu Grunde gelegt?!<<

              Umfragewerte sind "Mainstream", keine Fakten.

              Man kann daraus Schlüsse ziehen, aber es sind keine Beweise für "Wahrheiten", so wie auch eine "Brandmauer" nur ein Mainstream ist, politisch gesteuert, aber per se nichts über die AfD aussagt.

              >>Allerdings das Beschriebene, prallt bei Ihnen leider ab.<<

              Meinungen prallen ab. Argumente obsiegen.

              >>ich bin immer derjenige der solchen Leuten folgt und mit Wahrheit auf den Zahn fühlt.<<

              Ist ja auch gut so, aber "fühlen" reicht nicht.
              Man muss dann schon auch einen Plan haben, wo genau man bohrt (😇) und wie die Füllung zu setzen wäre, damit der Karies nicht wiederkehrt.😃

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