Kommentare 11–20 von 8369
Knut Leifson am
Die Kommunikation ist ein starkes Mittel, um das friedliche Miteinander zu fördern. Direkter Kontakt und Dialog im realen Leben noch immer praktischer.
Rassistisch und faschistisch gefärbte Wutausfälle einiger Tastatureinzeller in Sozial Media kommen gegen den gesunden Menschenverstand letztendlich nie an, wie schon die Geschichte aufzeigt.
Kleinbürgerliche Ansichten sind selbst in einer jetzt recht modernen Welt nichts besonderes.
Ein Spießer ist ein Mensch, dessen Interessen materiell und alltäglich sind und dessen Mentalität aus den Ideen und konventionellen Mainstream-Idealen seiner Gruppe und seiner Zeit besteht. Ihn zeichnet eine geistige Unbeweglichkeit aus, er übernimmt aus bequemer Gewohnheit alles Althergebrachte, schlicht deswegen, weil es nun mal da ist. Mystische Vorlagen und Phantasien, gemischt mit absurden pseudopolitischen, ewiggestrigen „Insichgekehrt“ zaubern dann solche Honks, Hexas und Trolls, welche sich sicher als eine Art Außerirdische wähnen. Meist erwartet sie dann im Endstadium die Geschlossene.
„Spießer“ sind weltabgewandte, auf Tradition beharrende Kleinbürger, die zwar „Besonders“ sein wollen, aber sich nicht trauen, aus der Masse unkonventionell herauszustechen. Als einziger sein Auto an einer auffälligen Stelle zu parken, würde er nicht machen, obwohl es erlaubt ist. Die Konventionalität eines Spießers drückt sich in seinen konventionellen Vorstellungen aus. Alles bleibt im Durchschnitt und die Ansichten sind ängstlich, gut bürgerlich. In Gesellschaft zu rülpsen ist dem Spießer peinlich und er wird sich wortreich entschuldigen.
Aber wie kann ein friedliches Miteinander aller Anspruchs- und Nutzergruppen gelingen? Echte gelebte Koexistenz?
Vor allen Dingen erfordert sie menschliches Engagement, Verbindlichkeit und Willenskraft. Und dazu müssen wir alle unseren Beitrag leisten. Letztendlich wurden große Revolutionen nicht dadurch erreicht, dass ganze Berge versetzt wurden. Sie wurden erreicht, indem die einzelnen Steine und Felsen versetzt wurden, aus denen diese Berge bestehen.028 gegen AfD am
Mensch,Prof.Dr.Dr.wo haben Sie das denn Alles abgeschrieben?
User Uli (geb. 1962) am
„@Catweazle und @ergo, Zeit den Sack zuzumachen. Was schreibt denn – wie 028 ihn nannte – Bung-Bunga-Ergo faktisch?
Als AfD-Anhänger reiht der Autor seine Partei in die bürgerlichen und sozialistischen Revolutionen ein – deren erbittertsten Feind und Gegenpart die AfD samt rechtsideologischen Vorfahren realiter immer war.
Er weist bürgerlichen Parteien die antidemokratische Rolle zu, die die AfD de facto einnimmt.
Dabei bestätigt er Catweazles Realitätsverwirrung, erklärt dessen Verfälschungen zur Wahrheit und projiziert die Angriffe auf die Opfer.
Kann jetzt noch jemand an der Lügensymbiose aus AfD, Compact und NIUS zweifeln?“Hera am
Nee, @ Uli, aber das konnte ich vorher schon nicht!
ergo am
„….sozialistisches Gedankengut..“ stimmt, ist nicht besonders gefragt. Und was da noch aus paar Richtungen in dessen Sinne publiziert wird, hat eh mit den eigentlich ursprünglichen Bewegungen absolut nichts mehr zu tun.
Dafür hat sich inzwischen genau in den Vordergrund geschoben, was hier im Forum seit Jahren ausbreitet: Der Ungeist einer schwarzen Zeit und die Hassliebe zu ihren neuen Idolen, die sich einer mittlerweile größten Opposition gegenüber stehen, der Alternative. Ganz sicher ist mit noch heftigsten Auseinandersetzungen zu rechnen – auch auf der Strasse. Es ist bei weitem genauso fragil und am Ende ernüchternd, wie zu Wendepunkten wie 1849, 1917 oder1989, als sich der Rauch verflüchtigte.
Catweazle74, es wird alles kommen, wie es kommt. Primitive Wut und Beleidigungen (denen Sie sich und alle anderen ebenso ausgesetzt sehen) suchen lediglich ein Ventil zum abreagieren. War immer so legal wie egal.
Man muss konstatieren, dass unvollendete und scheinbar totgeglaubte Reformen immer wieder einen Weg zum Durchbruch finden. Zeit braucht Zeit.Werner Holz, Berlin am
Problematik stellt die moderne Boulevardpresse wie etwa die Bildzeitung dar. Ihre Neigung zu skandalisierenden Schlagzeilen und sensationalistischer Berichterstattung verdeutlicht, wie Medien zusätzlich zur Nivellierung, individuelle Diskurse durch die Betonung von Oberflächlichkeit und Sensationslust weiter übertönen.
In der politischen Auseinandersetzung gibt es schon lange nicht mehr ein gemeinsames Ringen um die Erkenntnis der Probleme in der Gesellschaft und die besten Lösungswege. Die herrschenden Parteien wollen je mit aller Macht ihre Auffassungen durchsetzen; und der sachlichen Kritik daran wird in der Regel nicht mit sachlichen Argumenten begegnet, sondern mit persönlicher Diskreditierung, Diffamierung und Verleumdung der Andersdenkenden. Diese gelten nicht als gleichberechtigte Demokraten im Ringen um die Wahrheit, sondern als Feinde der eigenen Macht bzw. Macht-Ambitionen, die persönlich auszuschalten und zu vernichten sind. Die Herrschaft des Primitiven, Rüpelhaften hat zur absoluten Dekadenz der politischen Kultur geführt.028 gegen AfD am
Ergo,verkaufen Sie lieber Versicherungen,vielleicht gibt es nochmal als Prämie,eine Reise nach Brasilien mit Bunga Bunga.discovery learning am
Steht Europa vor einer Zerreißprobe ? Doch was soll da zerreißen, was eigentlich nie etwas Ganzes war. Fakt, die einstige EWG war ein sehr gutes Zusammenwirken in den Handelsbeziehungen des Kontinents. Vielleicht zu gut. Denn hier witterten Politideologen schon Morgenluft, um strategisches Kapital gegen ihren Todfeind im Osten zu schlagen.
Inzwischen spüren nicht wenige Mitglieder dieses Konstrukts, dass sie hierbei nur als Gehilfen dienen und distanzieren sich mehr oder weniger von den Direktiven des Leien -Kartells in Brüssel.
Im NATO – Lager sieht es nicht viel anders aus. Einen Feldzug in Osteuropa bewerten nicht alle Kriegsminister für nützlich. Auch die jeweiligen Bevölkerungen lehnen mehrheitlich solche Initiativen ab, weil schon die „Osterweiterung“ für reichlich politischen Sprengstoff sorgte. Auch Stimmen, welche (wieder!) die „Führungs-“ rolle Deutschland favorisieren, haben keineswegs nur Freunde.
Ein EU/NATO – Heer, verschiedenste Waffensysteme, verschiedene Kommunikations- Konzepte und natürlich unterschiedliche Sichtweisen der Kriegerherren – wie soll das funktionieren? Die Grand Armee wäre so bunt und effektiv wie ein Fasan.
Catweazle74. (geb. 1974) am
@Uli
Eine doch ziemlich schwache Performance, die man hier ständig abliefert, das muss man Ihnen mal echt attestieren.
Sein Sie doch mal so couragiert wie mutig und schreiben doch mal aus eigener Initiative heraus Kommentare mit persönlichen Statements und Ansichten zu politischen Dingen oder vielleicht mal steilen Thesen, anstatt sich immer aus einer vermeintlichen Deckung heraus Alles und Jeden zu kritisieren, oder meinen es sogar noch besser zu wissen.
Die Welt ist im Wandel, Deutschland ist im Wandel, sozialistisches Gedankengut war noch nie besonders gefragt, erst recht nicht in der heutigen Zeit, die endlich nach Lösungen verlangt, anstatt das sinnlose Herumdoktorn am toten System.
Libertäre und pragmatische Ansätze sind jetzt gefragter denn je, die einem im ersten Moment vielleicht radikal erscheinen lässt, aber leider inzwischen von Nöten sind.
Schließlich haben die Regierungen die ganze Zeit nur tatenlos zugesehen und uns das sogar erst eingebrockt, anstatt mit dem Wandel zu gehen, entscheidet man sich für das "Weiter so" und Rückstand - wie man deutlich in vielen Bereichen schon mehr als sieht.
Zu keiner Zeit mal zum Konsens bereit, stattdessen genau das Gegenteil mit Reglementierungen, Verordnungen und Gesetzen gegen die eigene Bevölkerung und eine mittlerweile größte Opposition zu agieren.
Diejenigen haben Maß und Mitte verloren und stürzen uns geradewegs weiter in den Ruin.
Deutschland ist abgewirtschaftet und spielt auf der Welt keine größere Rolle mehr, es wird nun Zeit daran etwas zu ändern und anderen das Zepter in die Hand zu geben.
Wer den Willen des Bürgers so dermaßen ignoriert, hat in der Politik nichts mehr verloren - man bedenke, es sind eigentlich Staatsdiener und vom Volk nur legitimiert, nicht mehr und auch nicht weniger.028 gegen AfD am
Höhlendödel,gehen Sie sich zudröhnen,anstatt User Uli zu belästigen,dem Sie auch nicht das Wasser reichen können.Catweazle74. (geb. 1974) am
Ach, Entschuldigung - Als ich von schlechter Performance schrieb, hab' ich Sie doch völlig vergessen.
Wie konnte mir das nur passieren! 😆User 1810870 am
@ Catweazle74. schrieb: "Deutschland ist abgewirtschaftet und spielt auf der Welt keine größere Rolle mehr, ...."
Auch ein stumpfer Stachel bleibt ein Stachel ...... und macht den fetten Reifen platt. Bzw. auch ein Sandkorn blockiert das Lager ..... und diese Art der "Trotzigkeit" proben wir gerade.
Kann auch erfolgreich sein - ob nachhaltig, ist eine andere Frage.
@ Catweazle74. schrieb: "Die Welt ist im Wandel, Deutschland ist im Wandel, sozialistisches Gedankengut war noch nie besonders gefragt, erst recht nicht in der heutigen Zeit, die endlich nach Lösungen verlangt, anstatt das sinnlose Herumdoktern am toten System."
..... an einem Toten lässt sich immer gut operieren - ohne Verantwortung für den Erfolg übernehmen zu müssen.
@ Catweazle74. schrieb: ".......es wird nun Zeit daran etwas zu ändern und anderen das Zepter in die Hand zu geben."
Dafür braucht es aber Vertrauen in die Zukunft und in die Veränderung. Dafür braucht es ein Klima, dass man das Zepter wirklich in "positive Hände" abgibt. ..... und Köpfe für dieses Vertrauen, die fehlen.028 gegen AfD am
Höhlendödel gut das Sie sich entschuldigen.Das sollten Sie bei Ihren schlechten Performance besser immer berücksichtigen.Catweazle74. (geb. 1974) am
@870
Ich beschreibe lediglich den Istzustand und zeige die Alternative auf, dass es zu diesem Zeitpunkt noch nicht umsetzbar ist, dieses und die Gründe dafür wird wohl jedem bewusst sein - so einfach lässt sich eben der alte Filz nicht vertreiben.
Es muss erst noch schlimmer werden - wahrscheinlich so schlimm, dass es am Ende nur noch unter großen Schmerzen keinen anderen Weg mehr gibt und dann zwangsläufig ganz automatisch passiert.
Nur das wäre die schlechteste Lösung aller Lösungen.
Wer meint sich einer stetigen Entwicklung im Weg stellen zu können - aus welchen Gründen auch immer - der hat rein gar nichts kapiert und wird zum Schluss zu den Verlierern gehören. Die Welt ist nunmal wie sie ist, darauf sollte man immer reagieren und handeln, für Träumerei und Ideologie ist dort kein Platz.
Man verpennt aus Eigennutz und Machterhalt eine wichtige Entwicklung, dass sich symptomatisch sogar in dem wiederspiegelt, wo die USA mit Weitblick an der Zukunft mit KI forscht und beeindruckende Ergebnisse vorzuweisen hat und alles was die EU an Entwicklung zu Stande bringt, sind festmontierte Flaschendeckel und noch mehr Bürokratie.
...die reinste Irrenanstalt!
Das ganze EU-Projekt ist ebenfalls eine Totgeburt, Europa ja - EU aber nein!
Alleine schon die ganzen irrsinnigen Kosten, die in Brüssel für solchen Unsinn entstehen - einfach nur noch unfassbar.
Choas bestellt - Choas geliefert!User Uli (geb. 1962) am
Danke, @ 028. Ihnen natürlich auch nicht. Deshalb geht es ja dann immer auf die persönliche Ebene.028 gegen AfD am
User Uli gerne immerwieder.Catweazle74. (geb. 1974) am
Upps - Fehlerteufelchen ⬆️🆙️
Natürlich Chaos und nicht Choas! 🤣🤣🤣
User 1810870 am
Trump erpresst die EU:
Ein Ultimatum, das alles verändert
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Einmal eine Frage in die Runde - wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht?
Wer in der EU sagt, wo es lang geht?
** Wenn 2 sich streiten, freut sich er Dritte **
.................... wenn sich aber 27 streiten (Eu-Mitglieder), wer gib da den Ton an, wer oder was wird dann entschieden?
Denke da gerade an das Mercosur-Abkommen ....., irgendwie geeint war die Entscheidung ja auch nicht - und wenn man dan liest, wer oder was so alles mit "EU-Geldern" gekauft wurde....
- wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................
Umweltschutz ..... wer außer unseren linken GRÜNEN wollte den denn eigentlich?
Wer von uns Bürgern wollte eine Wärmepumpe im Keller oder wollte sein Haus mit Styropor verkleiden ....?
.... und die, die dann wortlos mitmachen, die werden "gefördert" mit dem Geld derer, die das alles gar nicht wollten!
Und jetzt geopolitisch, wer schützt uns eigentlich vor wem, bzw. wer ist nun Feind oder Freund - wer ist Freund im KRIEG, oder bleibt Freund mit Haut und Haar?
Inzwischen schreien einige Demokraten in Deutschland so richtig danach: Amerika soll den Iran "wegbomben"......
Ach so, das soll der Ami dann wieder machen, da sollen wieder Amerikaner ihr Leben verlieren für was ......?
- wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................
Wer stellt sicher, dass wir eine Zukunft haben, dass wir etwas zum Essen haben, dass wir Wasser haben und dass ........... unsere Wirtschaft, unsere Lebensweise, lebenswert bleibt?
Bitte, wer?
- wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................
Sagen das nur noch wir Deutsche, bzw. unsere inkompetenten Politiker? Sagen die das dann immer für alle anderen 26 Mitglieder und für Amerika, für China, Indien, Afrika.....?
Inzwischen sollte wirklich jedem klar sein - wir Wessi´s haben Amerika ausgenutzt - sogar die Politiker haben das kapiert mit der Folge: man ist nur noch beleidigt und eingeschnappt!
Und 4 Jahre lang sterben die Ukrainer für uns - eigentlich nur für uns - denn wir bezahlen den Krieg!
Nein, nicht die Politiker - wir Bürger bezahlen einen hohen Preis!
Also, wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................725819 am
Der Deutsche mag Veränderungen nicht, auch nicht zum Positiven.
In anderen Ländern wurden die Umstellungen auf E-Auto und Wärmepumpen vor Jahren schon beschlossen und umgesetzt.
Nur mal am Rande: in Russland wurden Maßnahmen gegen den extremen Alkoholverbrauch auch über Nacht umgesetzt. Jetzt saufen die Russen viel weniger als wir Deutschen. Das ist doch eine Jahrhundert-Nachricht 😆.
Wir werden nicht verhungern. Auch deshalb wurde das Mercursor-Abkommen abgeschlossen.
Ängste schüren, eine Spezialität der Deutschen. Kann weg! Es geht uns GUT!User 1810870 am
725819 schrieb : "Ängste schüren, eine Spezialität der Deutschen. Kann weg! Es geht uns GUT!"
Also meine Frage war das: Also, wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................
Ängste, wo ging es jetzt um Ängste?
Und ob es wem oder was gut geht, ist subjektiv - aber auch darum ging es in meiner Frage nicht 🙋♂️
@ 725819 schrieb: "In anderen Ländern wurden die Umstellungen auf E-Auto und Wärmepumpen vor Jahren schon beschlossen und umgesetzt."
Genau, andere Länder, die machen etwas - klar, viel einfacher, wenn deren Industrie weder den Heizungsmarkt dominiert noch die Autoindustrie.
Meine Frage deshalb, wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht?
Wenn Deutschland etwas machen will/muss, dann müssen alle immer mitmachen, mit Gesetzen überhäuft und mit Strafen belegt ...........
Aber, wehe Amerika will etwas ....., was wir nicht wollen.
Und Mercosur - es wird immer nur betont, wie groß die Vorteile für Deutschland sind, ür die Chemieindustrie, für die Autoindustrie....
Wo ist denn der Vorteil, sind die Vorteile für alle anderen EU-Mitglieder?
So nach dem Moto: geht es Deutschland gut, geht es allen gut?725819 am
Den Geiz, als Deutsche Spezialität, habe ich vergessen.
Hätten früher andere so gedacht, hätte man uns nicht vom Faschismus befreit.
Sie hören doch immer Lanz & Precht. Dann gönnen Sie sich die Folge mit Florence Gaub. Informativ!User 1810870 am
725819 schrieb: "Dann gönnen Sie sich die Folge mit Florence Gaub. Informativ!"
Danke für den Hinweis - ich finde die Dame aber sehr anstrengend ..... und extrem "overloaded" - eben typisch weiblich. Dennoch, sie ist informativ und denkt sehr komplex und in einer Weise, die in der Politik komplett fehlt.
+ Zukunft ist kein Zufall *
https://www.youtube.com/watch?v=cIKA8joDhTs028 gegen AfD am
Unser Stärkeliebling fragt,wer auf der Welt was zu sagen hat.Dabei hört man nichts anderes von ihm,nur der Starkere gewinnt.Es geht den Eliten doch nicht um die Menschen,sondern um Interessen bzw um Macht und Geld.Wir Wessis haben Amerika ausgenutzt.Bitte den Schwachsinn nochmal in Farbe.Andersrum wird ein Schuh draus.Hätten die USA nicht so viele völkerrechtswidrigen Kriege geführt,ginge es Europa und besonders den betroffenen Ländern bestimmt besser als heute.Ja,die Ukrainer sterben für uns,besonders auch,weil der Westen,natürlich die USA und Boris Johnson Ihnen eingeredet hat,Sie könnten den Krieg gegen Russland gewinnen.Die USA kämpfen um ihren Machterhalt in der Welt,nichts anderes.Dabei leben die meisten Menschen in den BRISC Staaten und viele Länder wollen die Zugehörigkeit.Und Die werden ein Wörtchen mitreden,wer auf der Welt zu sagen hat.
Dann noch einen kleinen Ausflug bei der Morgenpost,jetzt aber wieder t-online.
Ja so ist das,wenn man sich die Meinung von BILD zu eigen macht.User 1810870 am
@ 028 - gegen alles und jeden, besonders gegen logisches Denken.
Dass Sie meine Frage nicht verstanden haben - Danke - es bestätigt nur ihren begrenzten Horizont, der nur davon lebt, anderen etwas zu nehmen.
Aber seien Sie gewiss - Verstand bekommen Sie dadurch nie.028 gegen AfD am
070 da bin ich ja richtig froh,dass ich Ihren begrenzten Horizont und Ihren begrenzten Verstand NICHT habe.🤯🥱😴
User 1831185 am
So so, etwas ganz Unerwartetes: Der BGH hat festgestellt, das die Ukraine Nordstream2
zu verantworten hat, also Generalangriff auf die Volkswirtschaft des Landes, welches Milliarden an Unterstützung -Steuergeld deutscher Bürger - in die Ukraine buttert.
Diese Nachricht interessiert keinen auf diesem Planeten heutzutage angesichts der Weltlage.
Es gibt Wichtigeres als diese Tatsache, denn wir haben ja politisch Verantwortliche, die festgelegt haben: Die Russen werden immer unsere Feinde sein.
Ist das eine verrückte Welt.User 1810870 am
User 1831185 schrieb: "Diese Nachricht interessiert keinen auf diesem Planeten heutzutage angesichts der Weltlage."
Demokraten interessiert das nicht - es gibt nur einen der Recht hat - Deutschland und seine Politiker, die wahren Demokraten und Weltversteher.
Alles Schnee von gestern - heute geht es gegen Amerika. Aber nicht, weil Amerika gegen uns etwas macht, nein, wir Deutschland wollen nun AMERIKA auf deutschen, westlichen Kurs zwingen.
AMERIKA für alle - wir nur für uns 😂🙋♂️
User 1810870 am
(t-online) Europäer prüfen brisante Optionen gegen Trump:
Erwägungen zum Boykott der Fußball-WM
In Deutschland bringt der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt andere Optionen ins Gespräch. Der frühere Koordinator der deutsch-amerikanischen Beziehungen erwägt als letztes Mittel sogar einen Boykott der Herren-Fußball-WM in den USA im Sommer.
Er sagte der "Bild"-Zeitung: "Eine Turnierabsage käme allenfalls als ultima ratio in Betracht, um Präsident Trump in der Grönlandfrage zur Vernunft zu bringen." Hardt verwies darauf, dass US-Präsident Donald Trump bereits deutlich gemacht habe, "welch hohen Stellenwert die WM für ihn hat".
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Ja, der Kindergarten geht weiter ......................
Aber, manchmal sind es Kleinigkeiten, ein Pickel am A...ch, der die Welt verändern kann.
Inzwischen muss man sich schon fragen - wird eigentlich noch regiert oder sind wir live dabei im "Zicken-Club"?
MAGA - Trump hat wenigstens ein Ziel, eine Vision ......, aber was haben die Europäer, was hat Deutschland denn so für Ideen.....?
Wir holen jetzt alles und jeden in die EU, machen jetzt mit allen Verträge, um was zu erreichen ...... um uns als beleidigte Leberwurst die Seele zu streicheln - man nennt das auch "verkennen der Lage".
Und DEUTSCHAND´s schärfste Waffe ist der Fußball - jetzt weiß ich endlich, warum die so viel verdienen, für so wenig Leistung 🤣.725819 am
Ja, der Clown zickt weiter. Ich will mein Grönland 🤡 .
Gut, dass das Mercosur-Abkommen endlich steht. Vielleicht können wir unsere hochwertigen Landmaschinen und andere Güter dorthin liefern.
Dänemark zu unterstützen und vor Ort Flagge zu zeigen, war richtig. Der Drops mit den Amerikanern ist gelutscht. Das wird nichts mehr. Aus und vorbei! Neue Partner suchen, die Welt ist groß. Die Manager müssen ihre Hausaufgaben machen.Catweazle74. (geb. 1974) am
Naja, WM in den USA bedeutet aber auch, dass die Spiele wieder nach Mitternacht übertragen werden - sehr inkompatibel. 😴💤
discovery learning am
Nicht abebbende Diskussionen um Föderalismus zeigen das Für und Wider staatlicher Macht auf zwei Ebenen. Tatsächlich sind die Vorteile jeder markanten Region in der Bewahrung ihrer besonderen kulturell-gesellschaftlichen Entwicklung von Bedeutung, jedoch gegenüber gleichwohl berechtigter Ländereien ohne herausgehobene Bedeutungshoheit. Für ein ausgleichendes Zusammenwirken aller hat in einem fest deklarierten Staatsgebilde eine von allen akzeptierte staatliche Macht - Institution zu sorgen. Sie muss für innere und äußere Sicherheit, Ernährung, Gesundheits- und Transportwesen sowie Bildung Rahmenbedingungen schaffen, welche jegliche ausufernde, einseitige Vorteile eines Teils der Gesamtwirtschaft ausschließen. So darf es nicht vorkommen, dass eine Region zu Lasten anderer begünstigt wird, statt allgemein ebenbürtige Entwicklungsvoraussetzungen im gesamten Verband zu garantieren.
Dass dies allerdings in der Praxis leider schon immer nie optimal funktionierte, zeigte sich z.B. an der Verhältnissen in Mitteldeutschland (DDR). Der Raum Berlin/Brandenburg voran, und einige Bezirksmetropolen wurden wirtschaftlich und sozial begünstigt. Aber auch nach Anschluss an Westdeutschland änderte sich im Prinzip nichts Wesentliches. Im Gegenteil – Die weiter bestehenden Merkmale aller Länder wurden so politisch infiltriert, dass sich fast ein Ebenbild zum früheren Deutschland der Kleinstaaterei ergibt. Diese Gegensätze haben zu einem enormen Gegeneinander agierender Machtcliquen geführt, unter denen nun die gesamte Bevölkerung und ihre sozialen Strukturen zu leiden haben.
Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre: Die Unterwerfung unter äußere einwirkende Einflüsse (NATO, EU) beschleunigen eine desolate Entwicklung zunehmend. Der Begriff „Spätrömische Dekadenz“ wird somit zum Synonym einer nicht mehr funktionierenden Lebensgemeinschaft, was in der Endkonsequenz unvermeidbar zu einer Zeitenwende führen wird.028 gegen AfD am
Ich weiß gar nicht was NIUS und Compakt mit freier Meinungsäußerung zu tun hat.Das sind rechtspopulistische Magazine.Reichelt hat mehr Dreck am Stecken,schon bei dem Schmierenblatt Bildzeitung.Wieviel Rügen hat der Hetzer schon vom Presserat erhalten?! Von sexuellen Übergriffen ganz zu schweigen.Man sollte sich auch mal den Pressekodex durchlesen.Ethische Standards für den Journalismus.Ich wüsste nicht,wo dieser Schmierenjournalist noch nicht gegen verstoßen hat.
Fazit,man sollte sich erst informieren,was man da als Pressefreiheit verteidigt.
028 gegen AfD am
Na Ihr faulen Deutschen.Fitze Fatze Black Rock Merz sagt,#Wir müssen wieder mehr und länger arbeiten#. 2023 1,2 Milliarden Überstunden,davon 775000 nicht bezahlt.
In Vollzeit umgerechnet über 600tausend Vollzeitarbeitsplätze.
Also los,Ihr faulen Säcke,arbeiten bis zum Umfallen,nichts mit 40Std Woche,ach stimmt,die Arbeitsplätze gibt es ja wie Sand am Meer,dann noch 10%unbezahlte Stunden und der Laden läuft wieder.Nicht das die Arbeit noch auf mehrere Schultern verteilt wird.piperin am
Schulze gibt den richtigen Weg vor:
Wer Geld bekommt soll dafür arbeiten, so weit es möglich ist. Irgendetwas ist nahezu immer möglich - auf Parties gehen, in Urlaub fahren oder anderes ist ja nahezu auch immer möglich.
Müll sammeln im Wald und auf Straßen;
Unterlagen Spenden, Kleidung sortieren;
kleinere Botengänge - die kann man ganz allein durch führen ohne Stress an der frischen Luft;
Ausstellungsaufsicht, Präsenz und Aufsicht an Schulwegen;
Spaziergänge mit Senioren;
Gesellschaft leisten oder Brettspiele mit Senioren;
Pflege kleiner Grünflächen, Blumen gießen, Friedhöfe und vereinsamte Gräber etwas in Schuß halten;
...
soziale Tätigkeiten.
Das müssen keine 40 Std.-Jobs sein, sondern je nach Verfassung zeitlich angepasst.
Wem das nicht mehr möglich ist, zeigt in der Tat, dass es keinerlei Tätigkeit gibt, die noch zugemutet werden kann.
Der ist dann aber nahezu rund um die Uhr zuhause und nahezu schon bettlägerig.User Uli (geb. 1962) am
Na, @ piperin - wieder am denuzieren, gucken, wie weit man das treiben kann?
Auf die Art ist es Schrott. DDR Pflicht zur Arbeit? Die hatten aber immerhin noch ein Recht. Oder Deutschland bis 1945? So sicher nicht. Zwangsarbeit passt nicht ins System.
Eins ist klar: Unsere Sozialgesetzgebung, basierend auf Art. 1, 20, 12 (i.V.m ILO-Konvention 29) GG verbietet Zwangsarbeit. Diese Sozialleistungen dienen der Existenz- und Würdesicherung - und da gibt es keinen Tauschhandel.
Und schon gar nicht gibt es solche Faxen, dass Sie Ihren Hund in Nachbars Garten kacken lassen und dann den buchstäblich "armen Willie" herbeipfeiffen, der es dann wegmacht. Arbeitssklaven vorbei. Eine Arbeit ist zumutbar, wenn sie entsprechend entlohnt wird (§ 10, SGB II).
Oder Sie wollen Sie es etwa vernünftig aufziehen? Wie es sich gehört? Dann sorry, dann heißt es Arbeit gegen Lohn.
Dritter Sektor, ordentliche Arbeitspätze schaffen, wo gesellschaftlich notwendige Arbeit zu tun ist (und keine regulären Jobs verdrängt werden). Damit kann man Menschen Freude machen, z.B. auch denen, die trotz Qualifizierung zum Alltagsbegleiter/in nix finden. Oder älteren Arbeitslosen, die keineR mehr will. Nehmen, wenns von den Voraussetzungen passt, gern einen Job beim Grünflöchenamt, das über Gebühr ausgedünnt ist.
Auch Ihre Grabpflege z.B., als ordentlicher Job gegen Geld, wäre wohl denkbar. Denn dann ist man "Grabpfleger" und nicht der "Kuli", hinter dem der "Massa mit der Peitsche" steht.
Da können Sie mal drüber nachdenken, denn dann ergeben Ihre Vorstellungen plötzlich Sinn. Dann ist es real, das die Menschen eine Chance bekommen, dass die Verhältnismäßigkeit stimmt.
Ja, wäre das nicht schön, wenn wir den Menschen, die oft kaum noch Chancen haben, die Möglichkeit gäben, ihre Lage aus eigener Kraft zu verbessern?Was auch noch der Gesellschaft zugute käme?
Oder doch lieber Zwangsarbeit?
P.S. Dieser Quatsch mit den 1-E-Jobs, die sowieso nicht flächendeckend und regelverpflichtend eingesetzt werden dürfen und können, erst richtig hochfahren, weil "die wollen ja nicht arbeiten", dann, wenn Strukturen geschaffen sind, alles wieder direkt einreißen, weil, "bringt doch nix", "ist zu teuer" und bla? Hatten wir doch alles schon mal mit unseren neoliberalen Spezialisten, die jetzt wieder damit kommen.
Das Gleiche zu tun, aber ein anderes Ergebnis zu erwarten, so definiert Einstein Wahnsinn.piperin am
@User Uli,
das spiegelt meine Meinung wider und sagen wir mal so:
Wo ein Wille wäre, ließen sich auch ein Weg finden.
im Urteil vom 5. November 2019 (1 BvL 7/16) hat das BVerfG Leistungsminderungen bei Pflichtverletzungen sehr wohl für grundsätzlich zulässig erklärt. Die legitimen Ziele wurden namentlich begründet mit der Sicherung der Mitwirkung, der Vermeidung von Fehlanreizen, wie auch der Wahrung der Funktionsfähigkeit des Sozialstaats.
Urteil vom 9. Februar 2010 (1 BvL 1/09) hat das Gericht betont, dass der Sozialstaat berechtigt ist, Eigenverantwortung einzufordern, solange "die physische und soziokulturelle Existenz gesichert" bleibt.
Klar ist meine Sprache deutlicher, denn sie basiert nicht nur auf aktuellen Möglichkeiten dessen, was die Rechtslage aktuell hergibt, sondern dem, was bei entsprechendem Durchsetzungswillen wohl erreichbar sein sollte.
Mit Hartz 4 war auch nicht alles möglich, aber seit Bürgergeld noch weniger und man sollte sich schon die Frage stellen, in welche Richtung es denn zu gehen habe.piperin am
Sie redeten von
>>Unsere Sozialgesetzgebung, basierend auf Art. 1, 20, 12 (i.V.m ILO-Konvention 29) GG verbietet Zwangsarbeit.<<
Bevor ich nun weiter google, hier, was KI dazu meint:
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Abgrenzung von Zwangsarbeit unter besonderer Berücksichtigung des Art. 12 GG
Art. 12 Abs. 1 GG schützt die Freiheit, einen Beruf zu wählen und auszuüben, und enthält zugleich ein Verbot staatlicher Verpflichtung zu einer bestimmten Arbeit.
Dieses Grundrecht richtet sich jedoch nicht gegen jede staatliche Einflussnahme auf Erwerbsentscheidungen, sondern gegen unmittelbaren Arbeitszwang ohne rechtlich relevante Ausweichmöglichkeit.
Eine Verletzung von Art. 12 GG liegt nur vor, wenn der Staat eine Person unmittelbar zur Arbeitsleistung verpflichtet, ohne dass eine freiwillige Entscheidungsalternative besteht.
Davon zu unterscheiden ist die konditionale Gewährung staatlicher Leistungen. Wird der Bezug existenzsichernder Leistungen an Mitwirkungspflichten geknüpft, greift der Staat nicht in die Berufsfreiheit als solche ein, sondern regelt die Voraussetzungen eines freiwillig beanspruchten Leistungsanspruchs.
Das Bundesverfassungsgericht hat klargestellt, dass Art. 12 GG keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung ohne Gegenleistung begründet.
Die Entscheidung, Leistungen zu beziehen, ist rechtlich freiwillig. Die damit verbundenen Pflichten stellen keinen Arbeitszwang dar, solange:
keine Verpflichtung zu einer konkret bestimmten Arbeit besteht,
die Tätigkeit zumutbar ist,
und der Verzicht auf Leistungen rechtlich möglich bleibt.
...
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KI ist einfach genial.
In Millisekunden schießt es Ihre ganze Argumentation ins Nirwana.
Früher musste ich selbst noch viel Mühen aufbringen, um das alles einzeln zu recherchieren und mit mehrfachen Belegen zu untermauern.piperin am
Einzig das physische Existenzminimum kann nicht entzogen werden. So weit schon richtig, @User Uli.
Hierzu zählen viele Leistungen aber nicht, angefangen von Wohnungen. Sammelunterkünfte sind ebenso zulässig.
Und so gibt es vieles, was prinzipiell rechtlich möglich wäre bei entsprechender Ausgestaltung.
Sogar in den Fällen, wo das alles nicht greift, ist doch die Frage, ob denn nicht andere Möglichkeiten zum gleichen Ziel führen würden.
Themen wie Aufenthaltserlaubnisse, aber mir fiele noch eine Latte ganz anderer Maßnahmen ein.
Letztlich dreht sich jedoch alles um die Frage, ob man Leistung einfordern will oder aber Arbeitsunwilligkeit -und um die geht es- dem leistenden Teil der Gemeinschaft weiterhin aufbürden will.User Uli (geb. 1962) am
Ich habe doch immer gesagt, dass nicht die KI unbedingt das Problem ist, sondern der, der sie steuert und anwendet @ piperin.
Im Übrigen habe ich nicht die Legitimität aller Sanktion verneint, sondern die Legitimität der Verknüpfung von Sanktion bzw. Bürgergeldbezug mit universeller Dienstleistungspflicht. Darauf bezieht sich ein Großteil der Antworten gar nicht.
Daneben ist es sachlich z.B. falsch, dass angemessene Wohnkosten nicht zum Existenzminimum gehören. Wer sagt denn sowas?
Aber egal, wenn Sie so gern in "Millisekunden Ergebnisse" erzielen, dann posten Sie meinen (selbst geschriebenen) Beitrag hier jetzt mal direkt nur zur Bewertung und ohne Verzerrung in Ihre Lieblings-KI (oder eine andere, aber nicht Grok) und posten das Resultat unter der Frage: Illusionär oder triftig argumentiert?
Das Bundesverfassungsgericht hat im Urteil vom 5. November 2019 (Az. 1 BvL 7/16) zur Frage von Sanktionen Stellung bezogen. Diese sind nicht grundsätzlich verfassungswidrig, müssen aber auf 30% begrenzt bleiben, damit eine Mindestsicherung immer gewahrt bleibt. Dem Kontext nach können diese Kürzungen auch nicht durch Addition überschritten werden, noch können nur Teile (wie z.B. nur Essen, aber kein Geld für Wohnung) gewährt bleiben, weil sich diese Mindestsicherung nicht auf einen Kern- und Randbereich aufsplittern läßt (Rz 120).
Es ergibt sich, dass eine höhere Sanktion "nicht mit den hier strengen Anforderungen der Verhältnismäßigkeit vereinbar ist" (Rz 208). Nur in dem besonderen Fall, dass willentlich und vorsätzlich eine EXISTENZSICHERNDE Arbeit nicht aufgenommen wird, ist eine Totalsanktion denkbar (Rz. 209).
Dieses Urteil wurde bereits zum 28.3.2024 umgesetzt. Die neu in der Neuen Grundsicherung in § 31 eingesetzten "Totalsanktionen" dürften dem Urteil von 2019 zuwider laufen, weil sie nicht dem in 2019 formulierten Verhältnismäßigkeitsanforderungen entsprechen.
Eine Arbeit ist nach dem SGB II weiterhin dann zumutbar, wenn sie den marktüblichen Bedingungen entspricht (Mindestlohn beachten) und nicht allgemein sittenwidrig ist oder den persönlichen Verhältnissen widersprechen (z.B. Erziehung Kleinkind, keine KiTa).
Daraus folgt, dass etwa 1-Euro-Jobs nicht als Sanktion eingesetzt werden dürfen, jedoch zumutbar sind, wenn sie etwa der Eingliederung in Arbeit dienen. Das ist auch bei anderen, befristeten, Eingliederungsmaßnahmen der Fall.
Eine dauerhafte 1- oder gar Null-Euro-Beschäftigung ist jedoch kategorisch ausgeschlossen (außer jetzt bei Hochwasserschutz oder so), wegen dem Zwangsarbeitsverbot.
Ebenso verhält es sich mit den Vorstellungen von AFD und FDP, teils jetzt auch CDU, ALLE Bürgergeldberechtigten in öffentlichen Diensten für ihre Leistungen arbeiten zu lassen. Denn Bürgergeld ist Bedarfsdeckung, nicht Entlohnung, eine universelle Eingliederung in irgendeine Tätigkeit als sog. %...User Uli (geb. 1962) am
@ piperin 2 - Ach, da ist jetzt am Ende was verlorengegangen, jetzt noch der Nachtrag zu Bürgergeld:
Ebenso verhält es sich mit den Vorstellungen von AFD und FDP, teils jetzt auch CDU, ALLE Bürgergeldberechtigten in öffentlichen Diensten für ihre Leistungen arbeiten zu lassen. Denn universelle Eingliederung in irgendeine Tätigkeit als sog. "Gegenleistung für Bürgergeld" stimmt nicht mit unserem Verfassungs- und Gesellschaftsverständnis überein.piperin am
@User Uli, da brauche ich nichts in eine KI posten.
Letzlich haben wir eine sehr ungesunde Lage und ich würde alle Hebel ansetzen, aber ich bin kein Politiker.
Glauben Sie denn wirklich, dass ich nicht solche Sammelunterkünfte hinstellen könnte, die formell als "Wohnungen" hinzunehmen wären, aber mit dem, was Sie oder ich als "Wohnung" verstehen,nicht das geringste zu tun hätten?
Und schon gar nicht mit teuren Wohnungen in erstklassiger Lage.
Es steht nicht nur Arbeitsverweigerern zu, Recht bis zum letzten auszuschöpfen, sondern schon auch denen, die dem Aushöhlen des Sozialsystems einhalt gebieten wollen.
Es gäbe bei mir auch kein "finde keine Arbeit".
Massenweise Center würde ich einrichten, wo man (übertrieben) Socken nach Farben sortieren muss und in anderen die Socken wieder durcheinander wirbelt. Natürlich "bezahlte Arbeit".
Bei mir gäbe es keine "Arbeitslosen" (-arbeitsunwillige wohlgemerkt), nur "Beschäftigte" und "Arbeitsverweigerer".
Es ist doch egal, ob die Tätigkeit sinnvoll ist, Hauptsache sie sind von der Straße weg, schlagen nicht die Zeit tot und bekommen genügend Auftrieb, sich selbst Arbeit zu suchen, die ihnen Spaß macht.
Wo ein Wille, ist immer ein Weg.
Letztlich darf es nicht weiter Schule machen und es muss gründlich gegengesteuert werden, ansonsten bricht das ganze Sozialsystem zusammen.
SIE wollen das nicht einsehen. Für mich ist es nur noch eine Frage der Zeit.
Ich beobachte sehr wohl, wo sich die Politik hin entwickelt und so etwas wie Rentenarbz.erhöhung oder Rentenkürzungen sind definitiv schon die rote Linie.
Wenn es die einen einfach nicht auf die Reihe bekommen, werde ich für mich irgendwann sagen:
"na gut, dann lassen wir eben die andern ran".
Viele sind schon so weit - mein "politischer Schmerzlevel" ist sehr hoch, aber nicht unendlich.User 1810870 am
@ piperin schrieb: "Es ist doch egal, ob die Tätigkeit sinnvoll ist, Hauptsache sie sind von der Straße weg, schlagen nicht die Zeit tot und bekommen genügend Auftrieb, sich selbst Arbeit zu suchen, die ihnen Spaß macht."
Diese Gedanken können nur in einer Autokratie (Zwangsarbeit) umgesetzt werden, ggf. in einer reinen Marktwirtschaft - mit den Folgen: alle "Reiche" brauchen Personenschutz, um sich vor dem Mob zu schützen.
@ piperin ........ sie verkennen etwas ganz Wichtiges, die Menschen sind nicht alle so gierig, macht- u. arbeitsgeil oder geschäftstüchtig, wie sie sich das vorstellen würden!
Die Meisten leben an einem See, angeln dort und leben ihr Leben - nur ein paar Wenige würden den See umzäunen und als ihr Eigentum titulieren und "Eintritt" verlangen.
Und diese Wenigen, die werden durch Kultur und Politik (Demokratie) in ihre Grenzen verwiesen, sonst hätte in Bayern keiner mehr freien Zugang an den Chiemsee und auch der Bodensee wäre inzwischen nur noch Wasserspender für Springbrunnen der Milliardäre.
@ piperin schrieb: "na gut, dann lassen wir eben die andern ran".
Ja, dass wird mittelfristig die Lösung sein, denn wir haben uns in Phrasen und Ideologien verfangen - wir brauchen einen "RESET"!
Wir haben nur noch sogenannte Häuptlinge und keine Indianer mehr, .... bzw. wenn Indianer, dann welche wie in Amerika, die Alkohol statt Wasser trinken.User Uli (geb. 1962) am
Ja, genau @ piperin. Sie brauchen das gar nicht mehr in irgendeine KI eingeben – Sie wussten längst, dass Sie in diesem Fall meiner fachlichen, inhaltlichen und letztlich moralischen Argumentation nichts mehr entgegenzusetzen hatten.
Und so blieb am Ende nur die Offenbarung: dass Ihre Vorstellungen nicht mehr mit dem Geist des demokratischen und sozialen Rechtsstaats vereinbar sind.
Sie beschreiben eine Gesellschaft im Ausnahmezustand, in der „alle Hebel angesetzt“ werden müssten – Sie sprechen von Sammelunterkünften, Zwangsmaßnahmen und Strukturen, in denen das Individuum nur noch diszipliniert werden soll. Das ist kein „Realismus“, das ist das Heraufbeschwören eines Notstandes, um Grundrechte außer Kraft zu setzen.
Ihr Modell ist kein Sozialstaat mehr, sondern eine Verwahranstalt für Gehorsam.
Hinzu kommt der Ton der Bestrafung: wer nicht funktioniert, soll spüren, wer die Macht hat. Die Sozialpolitik als moralisches Straflager – das ist, mit Verlaub, der Punkt, an dem Fürsorge in Feindseligkeit kippt.
Wer anfängt, Menschen nach Nützlichkeit zu sortieren, hat den Sinn des Sozialstaats schon verloren. Es geht nicht ums Rechnen, sondern ums Bewahren von Würde – gerade dort, wo jemand nichts mehr „einbringen“ kann.
Und besonders deutlich wird das, wo Sie am Ende mit politischer Erpressung drohen – „Dann lassen wir eben die anderen ran.“ Das ist kein sachlicher Einwand mehr, das ist das Vorführen des eigenen Abdriftens.
Vielleicht klärt sich das wieder, wenn die eigene Stimmung sich beruhigt und der Blick nach vorn zurückkehrt.piperin am
na sorry, @User Uli, aber Sie sind so was von daneben.
>>Verwahranstalt für Gehorsam<<
Was soll denn solcher Bullshit?
Jeder ist völlig frei in seiner Entscheidung, da ist überhaupt nichts mit "Gehorsam".
Allerdings hat er auch die Konsequenzen zu tragen.
Ansonsten handelt es sich um unmündige Bürger, wenn das nicht zugemutet werden kann.
>>wer nicht funktioniert, soll spüren, wer die Macht hat<<
noch so ein völliger Bullshit.
Da wird niemand verprügelt oder sonstwie bestraft.
Da findet kein "AKTIVES Handeln statt"!
Ganz im Gegenteil wäre überhaupt nicht zu handeln - d.h. keine Leistungen mehr zahlen-, das angemessenste um den Willen, nicht arbeiten zu wollen, vollumfänglich zu respektieren.
Es ist umgekehrt eine Zangshandlung die Arbeitsunwillige vom Staat einfordern, also lassen Sie doch einfach diese Täter-/Opfer-Verdrehung.
Opfer sind der arbeitende Teil, der dafür aufkommen muss.
>>Ihr Modell ist kein Sozialstaat mehr, sondern eine Verwahranstalt für Gehorsam.<<
Jetzt wird es ja völlig abartig.
Ein Sozialstaat hat sich um die zu kümmern, die nicht können.
Und ein Sozialstaat basiert noch immer auf dem Prinzip einer Solidargemeinschaft und nicht Verweigerern.
Und ein Sozialstaat hat noch immer das Recht, Forderungen für Leistungen zu stellen bzw. die Leistungen auf das absolute Minimum zu beschränken.
Sozialstaat bedeutet nicht Kommunismus, ich glaube, Sie haben da etwas völlig falsch verstanden.piperin am
und noch eines:
"Sozialstaat" haben wir zur Genüge an allen Ecken.
Allein schon die Steuer-Progression dient ausschließlich diesem Zweck.
Aber nein .. das ist ein weiteres Problem bei Linken, dass sie nie zufrieden sind. Es muss immer noch mehr sein.
== Der Fischer und seine Frau
Am Ende verlor sie ihr Schloss und saß wieder in der armseligen Hütte.
Dann macht doch den Sozialstaat kaputt. Na ja, was soll's, der ist eh schon am kippen.
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