Kommentare 11–20 von 9696
Challenge am
„correctiv-panorama-monitor u.a.“ auf Staatsräson ausgerichtete Formate sind je nach politischer „Hingabe“ gern abgekupfertes und eigeninterpretiertes "Material" für das Tabellen- und Statistiker-Tummel- und Rummelfeld. Auch hierzu hat die wahre Öffentlichkeit kaum Aufmerksamkeit übrig, da sich solche Vorgänge reinweg immer nur dem Trend einer jeweiligen Macht -Konstellation gleichen.
Genau diese Art von Desinformation entspricht dem Tun unter Regie eines „diametral“ mit dem Ziel, als Wahrnehmung unter Mithilfe eines demokratischen Umhängemantels akzeptiert zu werden. Da es mit natürlicher Intelligenz inzwischen ziemlich bergab geht, bedienen sich solche fachlich unterbelichtete Adressen mehr des neuen künstlichen Modus.
Also „optimale“ Bedingungen, die soziale und politische Spaltungsmechanerie am laufen zu halten.
Dennoch gewinnen die realen Fakten in anstehenden Umbruchzeiten und den einhergehenden Wirtschafts- und Sozialproblemen die unerreichbare Aufmerksamkeit der Bürger. Diese sich festigende Grundstimmung im Volk findet sich in unabhängigen Magazinen wie COMPACT wieder, welche neutral und kritisch die gesamte gesellschaftspolitische Szenerie mit ungefilterten Fakten beleuchtet.Reformer 028 (geb. 1954) am
Tri tra trullala,was schreibt denn das unabhängige,neutrale und kritische rechtsradikale Magazin COMPACT an ungefilterten Fakten?
Nicht nur Werbung machen,sondern auch #ungefilterte Faken# schreiben.Denn ich kenne die #ungefilterten Faken#nicht,weil ich das unabhängige,neutrale,kritische Magazin COMPACT nicht kaufe.
diametral (geb. 1965) am
von der AfD gehacktes Material, 260 GB ist schon eine beachtliche Menge.
https://correctiv.org/aktuelles/afd/2026/10/21/afd-leak-datenleck-hexane-uebersicht/
Wenn ich mir das so durchlese, gibt es viele Stellen, die ich als "ganz normal" bewerten würde, wie
"Dokumente zu Parteiausschlussverfahren sowie Strategiepapiere etwa für Wahlkämpfe", "Funktionsadressen der Bundesgeschäftsstelle in Berlin", "Planungen für Wahlkämpfe", usw. usw.
Interessant wird es bei
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"Zu den Dokumenten gehören auch Anträge auf Parteiausschlüsse, die zeigen, mit welchem Verhalten von Mitgliedern sich die Partei intern befasst. So soll ein Mitglied aus Bottrop im März 2025 an einem Wahlkampfstand eine Hakenkreuz-Flagge angeboten haben. Ein weiteres AfD-Mitglied aus Rostock ... ein Hakenkreuz und die NSDAP-Parole „Deutschland Erwache“
...
Darin finden sich Informationen, die AfD-Leute über andere AfD-Mitglieder und AfD-Anwärter gesammelt haben: Mitgliedschaften in Neonazi-Organisationen, rassistische Äußerungen und Vermerke wie „Charakterlich nicht geeignet für eine Mitgliedschaft“."
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Mir sagt das, dass es AfD-intern sehr wohl Bestrebungen gibt, "Nazis" und Rechtsextreme zu lokalisieren, Ausschlüsse zu erreichen und Partei-Mitgliedschaften bereits im Vorfeld zu verhindern.
Natürlich ist das nicht einfach bei der großen Mitgliederzahl und man kann nicht jeden erst völlig durchleuchten, aber ein "Bereinigungsprozess" scheint gewollt zu sein.
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"So soll der frisch in den Bundesvorstand gewählte Stefan Möller, der als rechte Hand des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke gilt, Ende August eine Abfrage an alle Landesverbände geschickt haben, um sich einen Überblick über die Einstufungen des Verfassungsschutzes geben zu lassen."
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So etwas ist ein ganz normaler Vorgang. Das würde jede Partei machen, wenn offizielle Behörden eine Partei ins Visier nehmen.
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"... wie der Bundesvorstand mit dem österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner umgegangen ist.
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Es solle auf keinen Fall „der (falsche) Eindruck entstehen, unsere Partei würde ein vom Bundesverwaltungsgericht als verfassungswidrig eingeschätztes Konzept unterstützen“"
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Gibt es daran etwas auszusetzen?
Ich sehe darin mehr die Intention, sich an die Verfassung zu halten und mit deutschen Gesetzen konform zu gehen.
Das ist doch genau das, was man von einer Partei erwartet oder etwa nicht?
So etwas spricht sogar eher für die AfD.
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"Ein Jahr später berichtete der Spiegel, dass Frohnmaier in einem russischen Strategiepapier vor der Wahl als ein „unter absoluter Kontrolle stehender Abgeordneter“ bezeichnet wurde."
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Jeder ist nur für sein eigenes Handeln verantwortlich und nicht dafür, was irgendwelche Russen denken, meinen zu müssen.
So etwas gibt es sicher auch �%B...diametral (geb. 1965) am
So etwas gibt es sicher auch über Mitglieder von Linken, BSW, bis hin zu Unionsmitglieder.
Der ganze Artikel scheint mir eher entlastend zu sein. Also wenn es nicht mehr gibt .. das jedenfalls ist nicht viel.725819 am
Es sind noch nicht alle Mails gelesen worden. Für eine abschließende Bewertung ist es viel zu früh. Aber was bisher bekannt wurde, finde ich nicht entlastend. Im Gegenteil. Es zeigt, wie oft mit Symbolik aus der NS-Zeit gearbeitet wird. Nicht offiziell von den führenden Funktionären, aber der Rest? Beruhigend ist das nicht. Normal schon mal gar nicht, wenn Erwachsene ständig mit diesen Symbolen kommunizieren oder an andere verkauft oder verteilt!
Was die KI dazu hat:
„Hakenkreuze und NS-Verharmlosung: Dokumentiert wird unter anderem ein internes Rücktrittsschreiben, in dem ein AfD-Funktionär einem anderen vorwirft, eine Weihnachtskarte mit Hakenkreuz und der Aufschrift „Heil Hitler" verschickt zu haben. Zudem gibt es Berichte über einen Funktionär, der an einem Infostand Hakenkreuzflaggen vertrieben haben soll. • YouTube • PO... +1
„Hitler-Wallfahrt": Die Daten enthalten einen 17-seitigen internen Bericht einer Thüringer AfD-Arbeitsgruppe aus früheren Jahren.
Dieser befasst sich mit einer Reise von Mitgliedern zu Adolf Hitlers
Geburtshaus (wo mit Hakenkreuz-Decken posiert wurde) und stuft den Vorfall intern - abweichend von der öffentlichen Kritik - als
„Diffamierungskampagne" ein. •
Radikale Rhetorik: In Chatverläufen und Mail-Zusammenfassungen tauchen rassistische, antisemitische und völkische Äußerungen auf (wie Begrüßungen mit „Der Führer wünscht der Gruppe Guten Morgen"). , ZDF... +1…UserUli (geb. 1962) am
Zu den Beiträgen von @ Challenge und @ diametral zum AFD-Datenleak
Der Beitrag von challenge ist ein medienaggressiver Ablenkungsbeitrag, der mit persönlichen Beleidigungen arbeitet. Statt sachlicher Argumente bringt der Verfasser verschwörungsideologische Phrasen und bewirbt auch noch das rechtsextreme Magazin COMPACT als vermeintlich neutrale Quelle. Einer Diskussion unwürdig, keine Ehre.
Der Beitrag von @ diametral kommt zu seinem vorläufigen Fazit, weil er brisante Punkte einfach ausblendet. Eine interne Liste mit 25.000 Adressen politischer Gegner ("Antifa-Liste") zu führen oder die verdeckten Reisepläne von sanktionierten russischen Oligarchen vorrätig zu halten bis hin zu geplanten Treffen ist eben keine "normale Parteiarbeit".
Die Behauptung politisch-ideologischer "Selbstbereinigung" in Sachen Martin Sellner und Co. erweist sich nach dem Bericht eher als taktische Distanzierung. Man wolle keinen „verfassungswidrigen Eindruck erwecken“ und führt ansonsten die „sehr hohen“ Gerichtskosten an, mit denen sich die Partei gegen die Einstufungen des Verfassungsschutz zur Wehr setzen muss.
Ein Argument, das laut Bericht ebenso mit Blick der Abfrage der Einstufung von Möller vorgebracht wurde. Auch hier geht es um strategische Kenntnisnahme, weil schon zahlreiche Landesverbände und Funktionäre als rechtsextremistisch eingestuft sind und dies der öffentlichen Wahrnehmung der Partei schaden und das juristische Risiko im Abwehrkampf gegen ein potenzielles Verbotsverfahren erhöhen könnte.
Der Bericht also ist weder "entlastend", noch ein Hinweis auf Normalität, geschweige denn auf "Reinigung", sondern eher Beleg für rein strategisches Verhalten auch und gerade bei verfassungsrechtlich relevanten Themen.diametral (geb. 1965) am
@819,
>>Es sind noch nicht alle Mails gelesen worden. Für eine abschließende Bewertung ist es viel zu früh.<<
Da sitzen nicht irgendwelche Leute und lesen jede Mail durch. Das sind hunderttausende bis Millionen Emails.
Geben Sie mir mal die 260GB, dann sage ich Ihnen nach 3 Tagen, was Sache ist.😃
Allein an To-,CC-,und BCC-Adressen haben Sie ganz schnell einen Überblick über die komplette Struktur und Vernetzung, wer mit wem, wie oft, wer direkt antwortet, weiterleitet oder ins Leere laufen lässt.
Wenn man das mit führenden und bekannten Petsonen aus einschlägig rechtsextremen Gruppen, Reichsbürgern, aber andererseits auch ganz normalen Politikern anderer Parteien abgleicht, hat man bereits ein sehr detailliertes Bild.
Dann braucht man die Mails nur noch nach Keywörtern wie "Hitler", "Göring", "SS", aus dem Dritten Reich einschlägigen Begriffen, Orten usw. durchsuchen (dafür gibt es Sammlungen), dann kann man AfD-Funktionäre, -Mitglieder, -Sympathisanten, aber eben auch viele außerhalb der AfD kategorisieren.
Da ist nichts dabei und dauert nicht lange. Richtig aufbereitet sind das Millisekunden.
Dann bzw. im Zuge dessen filtert bzw. qualifiziert und quantifiziert man nach den brisantesten Begriffen.
Sie dürfen also davon ausgehen, dass auf das brisanteste Material bereits verwiesen wurde.
Da kommt nicht mehr viel nach.
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>>Hakenkreuze und NS-Verharmlosung: Dokumentiert wird unter anderem ein internes Rücktrittsschreiben, in dem ein AfD-Funktionär einem anderen vorwirft, eine Weihnachtskarte mit Hakenkreuz und der Aufschrift „Heil Hitler" verschickt zu haben.<<
Was lesen Sie daraus?
Ich lese:
Wohl ein Einzelfall.
Bei vmtl. Millionen von Emails.
Das sagt nichts generell über AfDler aus, sondern in diesem Falle etwas über zwei Personen.
und ich lese
"ein AfD-Funktionär einem anderen vorwirft"
, was mir sagt, dass in der AfD sehr wohl derartiges massiv angeprangert wird.
Wir haben die Datenbasis nicht, ansonsten könnte man verdammt viel qualitativ wie quantitativ aussagen.
Keine Frage, ein gewisser Prozentsatz gehört dem üblen Spektrum an.
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Zu all dem muss man nun aber auch sagen, dass man wohl nur von der AfD solche Daten hat.
Hätte man diese Daten von Grünen oder Linken, dann würde wohl adäquates zu finden sein, wo einem die Haare zu Berge stehen, egal ob bei Grünen zur Migration oder Linken hinsichtlich Antisemitismus.
Dass man die Daten nicht hat, entlastet diese Parteien nicht.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Was für eine gespielte Aufregung.Soviele gespielte Moralapostel.
Ich halte mich nur an Politikern.Wie Die sich gegenseitig beschimpfen,beleidigen,Fake News verbreiten, da bin ich doch NUR ein laues Lüftchen.Und die Moralapostel sollten öfter in den Spiegel gucken.UserUli (geb. 1962) am
Zur Einordnung: Hass und Hetze im Netz – Von wem kommt sie?
Es gibt sicher keine Alleinzuweisung. Aber: Aus den Sonderauswertungen des BKA zum Thema Hasspostings geht z. B. klar hervor, dass rund zwei Drittel aus dem Bereich der rechtspolitisch motivierten Kriminalität kommen. Linkspolitisch motivierte Taten liegen hier z.B. deutlich niedriger. Ähnlich ist das Bild bei der Hasskriminalität insgesamt: Rund drei Viertel der fremdenfeindlichen Straftaten wurden dem Bereich PMK-rechts zugeordnet.
(BMI25053_pmk-2024-uebersicht.pdf)
Aber nicht alle Straftaten sind direkt einer Richtung zuordbar. Hier zeigt jedoch eine weitere Studie, dass besonders Menschen mit einer „Social Dominance Orientation“ (SDO) zum Verfassen von Online-Hasskommentaren neigen. Es sind Menschen, die strikte gesellschaftliche Hierarchien, ethnische Ungleichwertigkeit und die Dominanz gegenüber Minderheiten fordern. Kurzum, einer Einstellung folgen, die dem ideologischen Kern des Rechtsextremismus entspricht.
(https://www.frontiersin.org/journals/social-psychology/articles/10.3389/frsps.2024.1389437/full)
Fazit: Zwar kommt unhöfliches Verhalten, vulgäre Sprache oder situative Beleidigung überall im Netz vor – sobald es sich jedoch um strafrechtlich relevante, systematische Hetze, Volksverhetzung und organisierte Einschüchterung handelt, ist das Phänomen primär im rechten Spektrum verankert.1941108 (geb. 2002) am
Es sollte eine Zeitenwende für die Menschen 1989 in Mitteldeutschland werden……
Doch brauchte die Geschichte noch mal gar drei Jahrzehnte mehr, diese Option allmählich für ganz Deutschland Wirklichkeit werden zu lassen. Die alten Geister wehren sich mit Verboten, Verunglimpfungen und einer Schar bereitwilliger Diener ihr Weiterso mit allen Mitteln zu pflegen.
Empörend, wie sich einige dieser Honks mit Fake-Nicks inzwischen in Sozial Media breitmachen und im Gefolge des hier schon angezeigten 028 mit allerlei Unfug beschäftigen, was man rigoros antidemokratisch verurteilt.
Sich im Schafspelz an gesellschaftlichen Problemen ohne jegliche Kompetenz auslassen, kennzeichnet eine von vielen Bürgern eingeforderte Wiederherstellung normaler Umgangsformen im Land.UserUli (geb. 1962) am
@user1941108
Warum beleidigen Sie hier völlig beleglos andere User als – ich zitiere – „Honks mit Fake-Nicks (die sich) inzwischen in Sozial Media breitmachen“?
Warum suggerieren Sie lynchmobistisch, dass Reformer 028 bereits „angezeigt“ und „antidemokratisch verurteilt“ worden sei?
Warum verbreiten Sie in einem öffentlichen Forum unbelegte Unterstellungen?
Warum verschweigen Sie, dass rechtsextreme Akteure Bots, Fake-Accounts, gekaufte Likes und Shares nutzen, um Sichtbarkeit zu simulieren und Inhalte algorithmisch zu verstärken – wie die Bundeszentrale für politische Bildung dokumentiert?
https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/576967/digitale-gewalt-rechtsextreme-hasskampagnen/
Oder darf man solche kritische Fragen nicht mehr stellen?Reformer 028 (geb. 1954) am
Perfekt Uli Danke
725819 am
Wie sieht es im Lande aus? Das zeigt die Doku „Was an Empfindsamkeit bleibt“, ZDF- Mediathek. Ein Schüler bedrängt im Unterricht sichtbar eine Mitschülerin. Die Lehrerin, gleichzeitig Verbindungslehrerin, greift weder ein noch fragt sie das Mädchen, wie es ihr geht oder wie sie helfen kann. Dafür spricht sie mit dem Schüler, zu dem die Eltern der Schülerin eine Anzeige bei der Polizei erstattet haben. Lässt sich auf seine Ausreden ein. Kurze Zeit später sticht der Schüler auf der Straße auf das Mädchen ein.
Nach eigenen Erfahrungen in der Familie des Nichteingreifens von Lehrern in schwierigen Situationen frage ich mich, ob man nicht besser Roboter vor die Klasse stellen sollte. Die würden wenigstens die Wissensvermittlung nach Plan abspulen. Emotionen und Verantwortung scheinen nicht mehr zu den Aufgaben von Lehrkräften zu gehören.User 1955923 (geb. 1993) am
Na, wie sieht es wohl aus? Angemessenes Benehmen weicht einer laufenden Verwahrlosung. Rempeln, spucken und nölen greift in den Kreisen um sich. Lehrkräfte, wie auch Polizei galten einst als Respektpersonen. Doch nicht nur dieses - Angriffe aller Art gegen Rettungskräfte, Baustellenarbeiter, Inhaber und Betreiber von Gaststätten usw. wissen um ähnliche Erfahrungen.
Ja, eine mögliche Ursache liegt in der Erziehung, hier kann sich in Familien schon fast Tradition nachweisen. Jedoch auch das "Angebot" als "Kultur" läßt zu wünschen übrig, weil sich da diese Youngster , und nicht nur diese , ordentlich Anregungen holen: Gewaltfilme, Spuk und Trug, sogar Anleitungen zu Waffenherstellungen und kriminellen Organisationsaufbau.
Was soll man dazu sagen....?
Die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen sagen es. Passieren, wie Sie es schildern,
solche Angriffe.......Politik drückt routinemäßig ihr "Bedauern" aus, Gedenkminuten, Gedenkstunden, Kranzniederlegungen, Schuldzuweisungen und--- schon läufts weiter wie gehabt. Etwas Salz steuern dann noch einige Fremdlinge bei, bei denen das Haudrauf kulturgewohnt ist (wenn eingedeutscht warens dann NUR Einheimische, klar).UserUli (geb. 1962) am
Nachvollziehbar in der Sache, @ 819
Aber die Roboter-Idee ist zynisch. Die Lehrerin hat sich ja gerade "roboterhaft" verhalten, insofern sie sich wie einer verhielt - emotionale Not ignorieren, Unterricht durchziehen, keine Anzeige erstatten, "effektiv" abarbeiten, strukturelle Gewalt komplett unsichtbar machen.
Das diskutierte Problem ist also nicht, dass Menschen vor der Klasse stehen – sondern dass das System Schule Menschen dazu bringt, ihre Menschlichkeit und ihre Verantwortung am Schultor abzugeben. Eine institutionell-systemische Kritik wäre hier der richtige Zugang. Wie kommt es, dass Menschen anscheinend immer unsensibler im Wahrnehmen struktureller Gewalt sind und immer weniger bereit die Realität zu sehen, "echte Erfahrungen zu machen".
Wie es Adorno in dem kleinen Redenband "Erziehung nach Ausschwitz" einmal sagte. Um in einem harten, von Konkurrenz und Leistungsdruck geprägten System zu funktionieren, müssen Individuen ihre eigene Empfindsamkeit immer mehr abtöten, bis der Effizienzpanzer der "bürgerlichen Kälte" etabliert ist. Die Ausreden des Täters anzunehmen ist dann „bequemer“ und „effizienter“, als sich dem Grauen eines drohenden Femizids zu stellen oder das System Schule durch z.B. Polizeirufe in Unruhe zu versetzen. Es soll "funktionieren" und nicht "stören".
Die Lehrkräfte selbst sind dabei nur noch ein kleines "Rädchen im Getriebe". Das Problem ist mehr ein System, das Zivilcourage anscheinend nicht mehr belohnt, Empathie und Sensibilität zu verhöhnen beginnt. Hier ist der Ansatzpunkt, statt "Bauernopfer" zu präsentieren und weiterzumachen wie gehabt.
DER AN71H3RO™ am
Ein kleiner Denkanstoß zur Diskussionskultur – oder:
DAS EWIGE ACCOUNT-KARUSSELL
Ich schätze dieses Forum grundsätzlich als Ort für interessante Diskussionen, unterschiedliche Sichtweisen und einen durchaus lebhaften Meinungsaustausch.
Gerade deshalb finde ich es schade, wenn sich bestimmte Verhaltensmuster wiederholen, die wenig zum eigentlichen Austausch beitragen.
Ein Beispiel dafür ist die wiederholte Rückkehr nach einer Sperre unter einem neuen Account, während das beanstandete Verhalten offenbar nicht nachhaltig verändert wird.
Natürlich kann man über einzelne Beiträge und deren Bewertung unterschiedlicher Meinung sein. Auch Moderationsentscheidungen sind nicht unfehlbar.
Wenn sich jedoch Sperren wiederholt umgehen lassen, stellt sich irgendwann die grundsätzliche Frage, ob die bestehenden Regeln und ihre Durchsetzung ausreichen.
Denn es geht nicht darum, möglichst schnell jemanden auszuschließen. Es geht darum, dass Regeln für alle nachvollziehbar sind und nicht dadurch an Wirkung verlieren, dass man nach einer Sperre einfach wieder von vorne anfängt.
Oder etwas weniger feierlich ausgedrückt:
Wenn das Account-Karussell immer weiterläuft, sollte man vielleicht nicht nur die Fahrgäste zählen, sondern auch einmal über die Bremse nachdenken. 😉
Vielleicht ist das ein Anlass, darüber nachzudenken, wie man die Diskussionskultur langfristig stärken kann – zum Nutzen aller, die dieses Forum gerne nutzen.User 1955923 (geb. 1993) am
Genau User DER AN71, aber solche "Beiträge" wie User 1955315 zurecht schildert, kennen wir doch wohl alle und sind sicherlich nicht erfreut. Unter noch weiteren berüchtigten Nicknamen erscheinen im Schlepptau gleiche Ausuferungen mit Beleidigungen. Kann mit nicht vorstellen, warum wir Teilnehmer mit demokratischer Gesinnung hier nicht doch mehr auf die Redaktion einwirken, solche Vorfälle anzeigen sollten.
Ich schließe mich auf jedem Fall an und erwarte auch von der Redaktion entsprechende Maßnahmen.
Redaktion, BITTE diese Dinge abstellen!Herma am
Ausgerechnet Sie, Catweazle reden hier von Diskussionskultur?
Ich erinnere an übelste Beleidigungen gegen alle, die sich Ihrer Meinung nicht anschließen, Ihren "Recherchen von unabhängigen Medien" widersprachen, an völlig sinnfreie Blödelkommentare bis hin zum Erbsensuppenrezept - meist redaktionell entfernt - was weder Sie noch Ihre Trollianer, die mit Springerstiefeljargon auffielen, von immer neuen Pamphleten abhielt.
Auch wenn Sie und Ihre Trollmafia seit einiger Zeit Kreidefraß demonstrieren - wenig überzeugend - Troll bleibt Troll!
User 1955315 am
Hallo Lanz-Forum – Betreiber !!!
Immer noch darf ein Hetzer- und Spalteraccount seine menschenverachtenden Auswüchse hier schriftlich verbreiten.
„Reformer 028“
(auch als „Ruck Zuck 028“, „Rechthaber 028“, „Lennet Kann 028“,
„028 gegen AfD“, „Hurra, 028 ist wieder da“ u.v.a. negativ auffällig geworden
20.10.2026 , 02.24 Uhr „…wie Kriegswetter fordert…
(Häme gegen Herrn Kiesewetter) !
19.10.2026 , 03.19 Uhr „„…wenn Putin auf Toilette sitz oder ist Putin Stehpinkler?“
(Häme gegen Politiker) !
19.10.2026, 02.21 Uhr „ „… korrupte EU …durch Flinten Uschi…. AfD Gedöns…. Pappnasen.“
(Häme gegen Politiker) !
18.10.2026 , 22.45 Uhr…“Das Forum hier besteht zu 90% aus Afd Fuzzis.“
(Häme gegen Forumteilnehmer) !
18.10.2026, 14.07 Uhr „Kriegsverbrecher Putin,….Bush,Obama,Biden,Netanjahu,Erdogan“
(Häme gegen Politiker) !
16.102026, 15.59 Uhr „…dass die Jugend Pistorius und der Kriegswilligen Regierung noch mehr den Mittelfinger zeigt“
(Häme gegen BRD-Regierung) !
15.10.2026, 02.55 Uhr „…Fitze Fatze Black Rock Merz …Er und seine Flachpfeifen Regierung“
(Häme gegen Bundeskanzler Merz und Regierung) !
.
,
09.10.2026, 23.48 Uhr „„…nächste Woche hat Pfeife Lanz…“
(Häme gegen Moderator)
.
.
…und so weiter und so fort – jahrelang!!!!!!
Beschimpfungen, Beleidigungen und Drohungen dieser Art tätigt „028“ seit Jahren (nachlesbar) und wird nicht behelligt.
Bitte sperren Sie solche IP-Adressen und löschen seine Hetzereien auch rückwirkend !
DANKE !!!Reformer 028 (geb. 1954) am
Och,Häme gegen Politiker und AfD Fuzzis.Was ist an meiner #Häme#falsch?
Vielleicht habe ich dem Forum auch mitgeteilt,wann mein Stuhlgang weich oder hart ist.
Tja 315,da liegt noch viele weiche und harte Arbeit vor Ihnen.diametral (geb. 1965) am
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• „…nächste Woche hat Pfeife Lanz…“
• Einordnung: Mögliche Beleidigung.
..., sofern der Betroffene Strafantrag stellt.
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• „…Fitze Fatze Black Rock Merz …Er und seine Flachpfeifen Regierung“
• Einordnung: Bezüglich der Person Friedrich Merz als „Flachpfeife“ liegt eine mögliche Beleidigung vor.
Der Teil „Flachpfeifen-Regierung“ fällt hingegen unter die kollektive Systemkritik und ist eher geschützt.
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• „… wie Kriegswetter fordert… (Häme gegen Herrn Kiesewetter)“
• Einordnung: Eher keine Beleidigung, sondern eine (geschmacklose) Wortspielerei.
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• „… korrupte EU …durch Flinten Uschi…. AfD Gedöns…. Pappnasen.“
• Einordnung: Überwiegend straffrei.
„Flinten-Uschi“ ist ein etablierter, wenngleich abwertender Spitzname für Ursula von der Leyen aus ihrer Zeit als Verteidigungsministerin.
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• „Das Forum hier besteht zu 90% aus Afd Fuzzis.“
• Einordnung: Straffrei.
Die „90% des Forums“ sind keine hinreichend überschaubare, klar abgegrenzte und individualisierte Gruppe.
Zudem ist „Fuzzi“ eine sehr niederschwellige Abwertung, die im Internet-Diskurs unter die Meinungsfreiheit fällt.
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• „…wenn Putin auf Toilette sitz oder ist Putin Stehpinkler?“
• Einordnung: Straffrei.
Das ist zwar vulgäre Häme und eine Verletzung des guten Geschmacks, berührt aber nicht die strafrechtlich relevante Ehre im Sinne einer Schmähkritik, die das Wirken eines Politikers unmöglich macht.
Zudem werden ausländische Staatsoberhäupter strafrechtlich in Deutschland nicht mehr durch Sonderparagraphen geschützt (der alte „Majestätsbeleidigungs-Paragraph“ § 103 StGB wurde abgeschafft).
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• „Kriegsverbrecher Putin,….Bush,Obama,Biden,Netanjahu,Erdogan“
• Einordnung: Straffrei.
zugespitztes Werturteil im Rahmen einer politischen Debatte (z.B. über Außenpolitik, Militäreinsätze oder Völkerrecht) gewertet. Es ist eine scharfe Meinungsäußerung, keine unzulässige Beleidigung.
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• „…dass die Jugend Pistorius und der Kriegswilligen Regierung noch mehr den Mittelfinger zeigt“
• Einordnung: Straffrei.
Den „Mittelfinger zeigen“ wird hier als Metapher für Protest, Ablehnung und Verweigerung gegenüber der Regierungspolitik (Verteidigungsminister Pistorius und dem Kabinett) verwendet. Da sich die Ablehnung gegen die politische Richtung der Institution („die Regierung“) richtet, greift der Schutz der kollektiven Regierungskritik.
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Also, was soll denn der ganze Käse.
Wenn man jemand das Wort verbieten will, versucht man's auf diese Weise.
Schon sehr schwach.Reformer 028 (geb. 1954) am
Danke diametral,dass Sie meine #Straftaten#einzel aufgeführt haben
,mit der genauen Einordnung.
Und wenn ich mir meine #Strafraten# so ansehe,bin ich erst recht nicht der Einzige,der Politiker und Lanz so bezeichnet.Wo man z.B. Putin und Netanjahu beim IGH für Kriegsverbrechen verantwortlich macht.Von den anderen Präsidenten ganz zu schweigen,Die das IGH leider nicht zur Verantwortung ziehen kann,weil Sie das IGH gar nicht anerkennen.Und Das man Lanz als Moderatoren Niete bezeichnet,erleben wir dreimal die Woche Kiesewetter und Strack Flak Rhein Metall darf man auch als Kriegstreiber bezeichnen,auch vom Gericht bestätigt.
Wenn ich AfD Wähler als Fuzzis bezeichne,ist das im Gegensatz was Politiker und Medien die Afd Politiker und Wähler,harmlos.
Und richtig,das ist Käse und sehr schwach.Nochmal danke und schöne Grüße.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Mensch,was ist passiert?Die Redaktion im Löschungswahn.
DerGoldeneReiter74 am
Wenn eine Politikerin, ein Politiker oder eine Gruppierung in Deutschland vom Verfassungsschutz als „rechtsextremistisch“ eingestuft wird, denken viele Menschen sicherlich sofort, dass es sich um Kriminelle handelt oder dass diese Personen illegale Handlungen begangen haben.
Doch genau darin liegt eines der größten Missverständnisse unserer Zeit inzwischen!
Eine solche Einstufung führt nicht automatisch zu einer Vorstrafe. Sie bedeutet auch nicht, dass die Polizei wegen einer Straftat gegen die betroffene Person ermittelt.
Es handelt sich nicht um ein Gerichtsurteil, sondern um eine Bewertung durch einen Inlandsgeheimdienst. Diese wird von etablierten Politikern als scharfes Instrument eingesetzt, um politische Gegner zu stigmatisieren und Wähler abzuschrecken.
Der jüngste Fall des AfD-Politikers und pensionierten Lehrers Dennis Holoch zeigt, wie fragwürdig dieses System als politisches Druckmittel mittlerweile eingesetzt werden kann.
Was ist genau passiert?!
Der ZDF-Komiker Kurt Krömer beleidigte vor laufender Kamera Millionen demokratischer AfD-Wähler auf besonders abfällige Weise. Wörtlich bezeichnete er sie als „Schweinegesichter“ und erklärte in einer Tirade, dass er ihr Geld für seine Lesetour nicht haben wolle.
Ein absolut beschämendes Verhalten. Doch der eigentliche Skandal soll darin liegen, dass Krömer im Gegenzug eine neue, aus öffentlichen Mitteln finanzierte ZDF-Sendung erhält.
Dennis Holoch wollte diesen Zustand nicht einfach hinnehmen und startete deshalb auf der Plattform OpenPetition eine Protestpetition. Innerhalb kürzester Zeit unterschrieben 26.000 empörte Bürgerinnen und Bürger.
Und wie reagierte OpenPetition?!
Die Plattform blendete die Petition aus und machte sie für die Öffentlichkeit praktisch unsichtbar. Wer danach sucht, findet sie angeblich nicht mehr. Zugänglich ist sie demnach nur noch über einen direkten Link.
Die offizielle Begründung: Nicht der Inhalt der Petition sei das Problem, sondern die Tatsache, dass ihr Initiator Dennis Holoch vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft werde.
Versteht man eigentlich, was hier inzwischen wie selbstverständlich geschieht?!
Ein demokratisch gewählter Abgeordneter, gegen den keine strafrechtlichen Vorwürfe im Raum stehen und der niemanden mit einem Messer angegriffen hat, werde digital zum Schweigen gebracht.
Offenbar reicht bereits die Zuschreibung, ein vermeintlicher „Verfassungsfeind“ zu sein, damit eine staatlich finanzierte Nichtregierungsorganisation einen legitimen Bürgerprotest gegen die Beleidigungen eines ZDF-Lieblings praktisch verschwinden lassen kann.
Kurt Krömer darf Millionen Menschen beleidigen. Doch diejenigen, die friedlich dagegen unterschreiben, werden ausgebremst.
Ja, so sieht die Realität im Jahr 2026 aus – zumindest aus der Perspektive der Kritiker dieses Vorgehens.
Eine unsichtbare Zensur, im besten Deutschland aller Zeiten.
Doch die Wahrheit lässt sich nicht...DerGoldeneReiter74 am
...mehr verbergen!diametral (geb. 1965) am
wenn die Zielgruppe der Beleidigten groß genug ist, zählt es nicht mehr als Beleidigung.DerGoldeneReiter74 am
Ist das jetzt wirklich Ihr Ernst?!
Und hat man die gesellschaftliche Signalwirkung dieser Botschaft im Kommentar überhaupt verstanden?!
Nur weil eine größere Gruppe betroffen ist, wird eine Beleidigung sicherlich nicht automatisch zu keiner Beleidigung mehr. Das bedeutet auch nicht, dass die Aussage dadurch harmlos oder okay wird.
Ein staatliches Extremismuslabel kann über seine eigentliche Bedeutung hinaus eine soziale Stigmatisierung auslösen – wie bereits deutlich und sichtbar geschehen ist.
Warum dann noch mehr Öl ins Feuer gießen?!
Wer heutzutage als „rechtsextrem“ bezeichnet wird, wird im Alltag womöglich – und oftmals nachweislich – nicht mehr als politischer Gegner wahrgenommen, sondern pauschal als jemand, mit dem jede Auseinandersetzung angeblich grundsätzlich unzulässig sei.
Die Einstufung einer Person oder Organisation kann dazu führen, dass auch Menschen in ihrem Umfeld oder ihre Wähler pauschal abgewertet werden.
Wenn der Meinungsdiskurs immer weiter verengt wird oder Menschen befürchten müssen, allein wegen ihrer politischen Position gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden, können sie sich leichtfertig aus Diskussionen zurückziehen.
Eine Einschätzung des Verfassungsschutzes ist erst einmal nur eine behördliche Bewertung, kein Urteil über jeden einzelnen Politiker, Unterstützer oder gar Wähler.
Auch der brandenburgische Verfassungsschutz betont dazu ausdrücklich, dass nicht jedes AfD-Mitglied automatisch als rechtsextremistisch bewertet werden kann.
Das vorläufige Urteil des Verwaltungsgerichts Köln, das dem Bundesamt für Verfassungsschutz vorerst untersagt hat, die AfD auf Bundesebene als „gesichert rechtsextremistisch“ einzustufen, zeigt zudem, dass solche Bewertungen rechtlich überprüfbar sind und nicht als unumstößliche Tatsachen behandelt werden dürfen.
Der gesellschaftliche Knackpunkt ist also nicht, ob man Extremismus benennen darf, sondern ob die konkrete Bewertung unzulässig auf Menschen übertragen wird, für die sie am Ende gar nicht gilt.
Wenn eine solche Einstufung heutzutage als Argument genügt, um eine sachliche Petition nicht mehr nach ihrem Inhalt zu beurteilen, kann das weitreichende Folgen haben und ein problematisches Signal in die Gesellschaft senden.
Nicht mehr das Argument entscheidet, sondern die politische Zuordnung des Absenders.
Das ist auch keine Kleinigkeit mehr, sondern eine grundlegende Herausforderung für die Zukunft einer pluralistischen Demokratie.diametral (geb. 1965) am
das hat nichts mit meinem Ernst oder nicht zu tun, so ist die Rechtssprechung.
Zum anderen sagte ich nichts.
Hatte ich doch schon öfters gesagt, dass eine Einstufung als rechtsextrem kein Urteil ist und letzteres nur ein Gericht aussprechen kann.
Aber es genügt bspw. in Behörden für eine Kündigung und kann auch in einigen anderen Bereichen zum tragen kommen wie Regeln eines Betreibers, also Hausrecht.
Ist so.
Deswegen wird die Klage gg. OpenPetition eher wenig aussichtsreich sein.DerGoldeneReiter74 am
Doch, es war mein Ernst!
Da ich mit keiner Silbe irgendwelche juristischen Schritte erwähnt habe, ist es unverständlich, dass Sie diese nun aufgreifen und sogar mit meinem Kommentar in Verbindung bringen.
Im Kern ging es ganz eindeutig um die Art und Weise der Veröffentlichung dieser Petition, um die Außenwirkung dieses Ablaufs und die anschließende kaum vorhandene Sichtbarkeit.
Nicht um deren Inhalt!
Deshalb gilt auch meine zweite, darauffolgende Frage:
Hat man die gesellschaftliche Signalwirkung dieser Botschaft in meinem Kommentar überhaupt verstanden?! 🤔195504 (geb. 2007) am
Es handelt sich um eine länger expandierende Erscheinung, dass mehr oder weniger bekannte Leute aus Wirtschaft, Wissenschaft , welche sich für den verordneten Politik-Mainstream echauffieren. Die Gründe hierfür mögen durchaus vielfältig sein. Mal „sorgt“ man sich um das eigene Image, den Bekanntheitsgrad, das Nichtvergessenwerdensollen oder auch um eine grundsätzliche Einstellung und Haltung, sich der Machtelite als ebenbürtig zu erweisen.
Gleichwohl: Bekannte Schauspieler, Sterneköche oder Sänger, welche einst durchaus lobenswerte Leistungen vorzeigten und dann je nach dem sich einem großen Fankreis erarbeiteten, verursachen durch grenzwertige Offerten in den Medien nun inzwischen die zunehmende Abneigung in der Öffentlichkeit.
Und die Medien ?– sowieso auf Linie, multiplizieren derartige „Stosstrupps“ nur allzu gern.
Was sie sich davon versprechen – nebulös im wahrsten Sinne des Wortes.
Richten wir nur mal den Blick auf die Handhabung früherer Regime, sind ziemlich viele Parallelen im Umgang mit kritischer Opposition zu erkennen. Der Begriff „extremistisch“ wurde von allen immer wieder intensiv gebraucht, um Untertanen auf „Spur“ zu halten.
Daher – im Lande nichts Neues.195504 (geb. 2007) am
Sehr wohl verstanden - stimme Ihrer Einschätzung zu und auch der Tatsache, dass natürlich immer Einige populistisch ausweichen und mit ihrem "Allerliebsten" nur zwischen den Stühlen hin-und her rutschen können, mehr geht da offensichtlich nichts.
Immer wenn User wie Sie auch, faktenunterlegte Themen aufführen, weichen diese "Experten" aus und reagieren mit Fakes und mehr.....
Allein deren Unkenntnis zur Neueren Geschichte spricht Bände!diametral (geb. 1965) am
@R74,
Sie schreiben
>>Was ist genau passiert?!
Der ZDF-Komiker Kurt Krömer beleidigte vor laufender Kamera Millionen demokratischer AfD-Wähler auf besonders abfällige Weise.<<
Sie sollten schon zur Kenntnis nehmen, dass so etwas juristisch wohl nicht unter Beleidigung fällt.
Wobei das noch nicht entschieden ist, denn Strafantrag wurde gestellt.
Und wenn es nicht so ist, so könnte eine Petition zur Entlassung von Krömer womöglich sogar als Hetze gewertet werden.
Für Krömer geht es um seinen Arbeitsstelle, seinen Lebensunterhalt, da geht es um viel. Bitte nicht vergessen.
Natürlich finde ich die Aussagen von Krömer geschmacklos, keine Frage.
Demokratie muss aber viel aushalten können.
Auch, wenn es geschmacklos wird.
Auch, wenn gegen solches OpenPetition eine Petition vom Netz nimmt.
OpenPetition steht das Recht zu, also können sie es wahrnehmen.
Uns wird vieles nicht passen, was in Deutschland passiert. Man muss damit leben.
Den großen Aufmacher kann ich da nicht erkennen.DerGoldeneReiter74 am
Manche drehen sich gerne im Kreis, ich gehöre allerdings nicht dazu. Wenn man den Kontext nicht versteht, ist das halt so.
Mein Kommentar war klar und eindeutig formuliert. Deshalb sehe ich auch keinen Grund, ihn noch weiter zu erklären, nur weil er von Ihnen offenbar anders verstanden wird und Dinge hineininterpretiert werden, die ich so nicht gemeint habe.
Lassen wir es jetzt dabei. Wir reden hier ganz offensichtlich aneinander vorbei, und man versteht die Kernaussage des Beitrags anscheinend nicht.
Und was Kurt Krömer betrifft:
Es geht hierbei nicht nur um ihn, sondern um mittlerweile zahlreiche nicht mehr hinnehmbare Fälle.
Es geht um die Spaltung und das Aufwiegeln einer ganzen Gesellschaft!
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