• Kommentare 11–20 von 9350

    • am

      Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
      • am

        Sehr vage, ungewiß, was die kommenden Tage, Wochen noch bringen.
        Regierungsauftrag ist eindeutig klar: AfD !

        Die staatlichen Show-Stuhlkreise versuchen sich zu winden und zu erklären – es nutzt nix.
        Wie schnell wurde ein BK Scholz „entfernt“ mit: „ Er (…ihr –SPD..) packt es nicht.
        Und die Schwarzen?
        Die packten es noch weniger !

        Jeder Trainer wird nach Misserfolg umgehend gefeuert – und nun, Herr Merz?

        Es wird Herbst und dann tiefster Winter für Versager.
        • (geb. 1974) am

          Herbst der Reformen - Ne, ist klar Murat!
          Nur allerdings nie erwähnt, welches Jahr das endlich kommen soll.

          Diese größte Flachpfeife!
      • (geb. 1965) am

        wenn es dabei bleibt ...

        ... vorausgesetzt, BSW hält Kurs ...

        - BSW kommt rein
        - AFD führt die Regierung, kann aber nicht durchregieren.

        - die Themen (auch Migration, Bildung) gewinnen gewaltig an Gewicht
        - ein rechtsextremes Profil der AfD kann SA nicht übergestülpt werden, BSW ist weit genug links um das zu verhindern
        - andererseits, wenn es so bleibt, ist BSW ausreichend realpolitisch und bürgernah, dass sich etliches ändert.

        - wenn es halbwegs funktioniert, wird das Ganze die anderen Parteien gewaltig unter Druck setzen.
        Dann nützen Parolen wie "Brandmauern" nichts mehr, sich herauszuwinden.

        Besser als exakt in dieser Konstellation hätte es nicht kommen können.
        • (geb. 1962) am

          Zwei Parteien, nur ein binendes Element: Wohlstandschauvinismus
        • (geb. 1954) am

          diametral,Sie kommen immer mit Migration.Im Osten müsste eigentlich Migration kein Thema sein.Der Anteil der Migration liegt im Schnitt bei 12,5%.Im Westen fast dreimal so hoch.Auch der Ausländeranteil im Osten beträgt je nach Bundesland 5 bis 9%.
          Ich sagte es schon,hier haben die Rechtsradikalen aus dem Westen #ganze Arbeit#geleistet.Wenn Sie jetzt geschrieben hätten,außer Bildung,noch soziale Gerechtigkeit,kämen wir der Sache schon näher.Aber da sind die meisten Ostdeutschen ihrer Meinung nach nur undankbar Sozialschmarotzer.
        • (geb. 1965) am

          @028,
          die Rede von Reichinneck gehört?

          War schon sehr witzig, was sie da von sich gab.😃

          AfD hat 4,5 mal so viele Stimmen wie die Linke bekommen, die Linke Verluste von über 10% relativ zu ihren Stimmen zuvor verloren.

          Als ob die Bürger nach der Linken rufen .. völlige Realitätsverzerrung.

          Dann erzählt sie etwas von den "jungen", wo gerade Erstwähler zuhauf AfD wählten,
          erzählt etwas von den sozial Schwachen, wo aber in der Realität AfD mit Abstand am meisten soziale Kompetenz von den Wählern zugetraut wird.

          Gesehen anhand der Wählerwanderung, wie viele von SPD und Linke zur AfD wanderten?

          Später im ersten kam dann auch noch nicht nur von AfD, sondern Frei speziell zu Linken folgendes auf den Tisch:

          Intifada und Linke
          (
          https://taz.de/Streit-um-Berlins-Linke/!6206480/
          )

          Rechtsextrem, linksextrem, da braucht man im Grund nicht viel Unterschied zu machen.
        • am

          Das Geplapper von reichineck ist ja sofort durch die Statistik über das Wahlverhalten der 18jährigen widerlegt worden. Aber egal, sie schwätzt weiter diesen Müll. Die Linke mit reichinek ist unwählbar.
          Und „Luigi Partisani“ ist genauso peinlich.
          Ob die Migration im Osten ein Thema ist oder zu sein hat, hängt nicht von den Zahlen ab.
          Wenn man das nicht begreift und sich nicht damit auseinandersetzt , dann fährt man eben gegen die Wand.
          Und Es sind mehr Elemente, die die beiden Parteien AfD und BSW verbinden. Das BSW will z.B. auch den Verfassungsschutz abschaffen.
      • (geb. 1974) am

        Eine mögliche These zur größeren Erzählung:

        Vielleicht ist nicht alles, was uns über den Ukraine-Krieg erzählt wird, die ganze Wahrheit. Vielleicht ist die öffentliche Erzählung nur ein Teil des Gesamtbildes.
        Denn neben Krieg, Sicherheit und territorialer Selbstbestimmung existieren ganz konkrete wirtschaftliche und geopolitische Interessen:

        Landwirtschaft und Agrarflächen:
        Die Ukraine verfügt über enorme landwirtschaftliche Flächen und ist ein bedeutender Agrarproduzent. Wer langfristig Zugang zu Land, Agrarproduktion und Exportwegen hat, besitzt wirtschaftlichen Einfluss.

        Rohstoffe und kritische Mineralien:
        Lithium, Graphit, Titan, Uran und weitere strategische Rohstoffe machen die Ukraine für internationale Industrie- und Technologieketten interessant. Die USA nennen diese Ressourcen ausdrücklich als Bestandteil ihrer wirtschaftlichen und strategischen Interessen.

        Energie:
        Gas, Stromnetze, Energieerzeugung und erneuerbare Energien sind zentrale Bereiche des zukünftigen ukrainischen Marktes. Auch die EU fördert gezielt Investitionen in Energie und strategische Industrien.

        Wiederaufbau:
        Der Wiederaufbau wird auf fast 588 Milliarden US-Dollar über zehn Jahre geschätzt. Verkehr, Energie, Wohnungen, Industrie und Landwirtschaft bilden dabei riesige Investitionsfelder.

        Infrastruktur und Logistik:
        Straßen, Eisenbahn, Häfen, Energieversorgung und Handelswege verbinden die Ukraine mit dem europäischen Markt. Wer diese Infrastruktur mitfinanziert und mitgestaltet, gewinnt zwangsläufig Einfluss.

        US-amerikanische Interessen:
        Die USA haben inzwischen einen eigenen Wiederaufbau-Investitionsfonds mit der Ukraine geschaffen, der unter anderem in kritische Rohstoffe, Energie und Infrastruktur investieren soll. Dabei geht es ausdrücklich auch um zukünftige wirtschaftliche und strategische Interessen der USA.

        EU-Interessen:
        Auch die EU mobilisiert Milliarden für Investitionen in der Ukraine und nennt ausdrücklich kritische Rohstoffe, Energie, Industrie, Landwirtschaft, Transport und Digitalisierung als strategische Bereiche.

        Das alles beweist nicht, dass der Krieg wegen dieser Interessen begonnen wurde.

        Aber es zeigt:
        Es gibt sehr wohl reale andere Interessen an der Ukraine - an ihrem Land, ihren Rohstoffen, ihrer Energie, ihrer Infrastruktur, ihrem Markt und ihrem Wiederaufbau.

        Und genau deshalb sollte man vielleicht immer vorsichtig sein mit der Vorstellung, eine einzige Erklärung könne den gesamten Krieg vollständig erklären.

        Die interessante Frage lautet nicht nur:
        Wer schießt auf wen?

        Sondern auch:
        Wer hat welche Interessen daran, wie die Ukraine nach dem Krieg aussieht?

        Wer besitzt Land?
        Wer bekommt Zugriff auf Rohstoffe?
        Wer finanziert den Wiederaufbau?
        Wer baut die Infrastruktur?
        Wer kontrolliert Lieferketten?
        Wer investiert?
        Wer erhält langfristig wirtschaftlichen und politischen Einfluss?

        Vielleicht ist deshalb die wichtigste Frage überhaupt:

        Sind wir wirklich schon bei der ganze...
        • (geb. 1974) am

          ....Wahrheit angekommen – oder wird uns bisher nur der Teil der Geschichte erzählt, den man uns erzählen möchte?

          Das muss keine Verschwörung bedeuten.

          Es bedeutet zunächst nur:

          Eine offizielle Erklärung kann richtig sein und trotzdem unvollständig.
          Und genau deshalb lohnt es sich, auch die Interessen hinter dem Krieg anzuschauen.
        • (geb. 1965) am

          natürlich gibt es wirtschaftliche Interessen, das ist aber ganz normal, darf aber nicht mit dem Krieg an sich vermengt werden.

          Und wenn es auch nur um Kuhkacke geht, die als Dünger um die Hälfte an Wert sinkt, wird es irgendwo jemanden geben, der sich überlegt, ob er nicht finanziell investieren soll.

          Österreicher jedenfalls investieren bereits in die Ukraine und das ist doch völlig richtig.

          Für den Wiederaufbau braucht es Devisen, Ukrainer mit unternehmerischen Potential können damit wirtschaftlich die Grundlagen schaffen um zügig in gewinnbringende Regionen zu kommen, der Bevölkerung bringt es Arbeitsplätze und bereitet schneller Wohlstand, der Regierung eine Zufriedenheit statt Zerfall, und den Investoren Gewinne.

          Eine
          win-win-win-win -Situation.

          Die Ukrainer sind fleißig, leisungsfähig, ehrgeizig, da wäre die Möglichkeit eines Mini-"Wirtschaftswunders" nicht mal ganz abwegig.

          Birgt aber auch gewaltige Risiken.
          Nichts für Weicheier.
        • (geb. 1998) am

          Das ist die augenscheinlich nächstliegende Erklärung.
          Es ist eineindeutig: Zwei gegensätzliche, aber im Prinzip extrem impulsive Regime, befinden sich im Duell um Vorherrschaft. Raubtierkapitalismus, welchem es immer wieder leider gelingt, Vasallen zu finden, die daraus noch Profite erzielen wollen.

          Also: Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte umso mehr !
        • (geb. 1954) am

          diametral,da antworten Sie Höhlendödel auf einen Kommentar zum Ukrainekrieg.
          Das es in der Ukraine um Bodenschätze geht und um Russland zu Schwächen habe ich von Anfang an geschrieben.Das Es Höhlendödel erst nach über 4 Jahren mitbekommen hat,zeigt seinen viel zu hohen Drogenkonsum.
          Welche fleißigen Ukrainer meinen Sie denn? Sie werden doch hauptsächlich bei uns als Sozialschmarotzer bezeichnet.Ich glaube auch nicht,dass die meisten Ukrainer zurückkehren,weil Sie wissen,dass meiste Geld stecken sich korrupte Oligarchen in die Tasche,wie jetzt auch schon korrupte Politiker und Militärs.
        • (geb. 1965) am

          mein zweiter post hier war eh für die Katz.

          Übrigens, @028, kam das nicht von mir, dass Ukrainer Sozialschmarotzer seien.
          Was ich ankreidete war, dass Ukrainer privilegiert behandelt werden, aber das ist nicht diesen vorzuwerfen, sondern deutschen Politikern.

          Die Fehler liegen bei uns.
      • (geb. 1954) am

        Kann man jetzt sagen,die blau braune SA hat in SA die Wahl gewonnen!?
        • am

          Ein grandioses Wahlergebnis. Zum ersten Mal seit Mai 1949 konnte sich eine demokratische Mitte in einer Region Deutschlands überzeugend durchsetzen und dem alten Kurs Ewiggestriger Kreise die Abfuhr erteilen. Die Signalwirkung für auch noch weitere kommende Wahlen ist eindeutig.
          Deutschland hat seine positive Zeitenwende.

          Klar auch, Altparteien sind abgewählt – die politische Klatsche deutlich – versuchen immer noch das Titanic-Leck zu kitten. Mediensprecher sind im Gegensatz zu ihrem bisherigen CDU-Jargon zum Teil schon etwas zurückhaltender geworden.
          De Misére samt Stuhlkreis zurecht betribbst .
          Hatten samt Blockflöten schließlich Jahrzehnte Zeit genug, Deutschland ordentlich zu führen.
          Tja, wer zu spät,……
          • (geb. 1974) am

            SCHNELL. SCHNELLER. PORSCHE.

            Die aus der Tradionsschmiede von Porsche schnellste jemals gefahrene Runde auf der Nürburgring-Nordschleife gelang Timo Bernhard am 29. Juni 2018 im Porsche 919 Hybrid Evo.
            ...atemberaubend anzusehen!

            Für die 20,832 Kilometer benötigte er nur 5:19,546 Minuten - bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 233,8 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von rund 369 km/h.
            (Streckenweise schneller als ein Formel-Eins Wagen)

            Wichtig dabei:
            Der Porsche 919 Hybrid Evo fuhr dort außer Konkurrenz und nicht unter den regulären Le-Mans-Reglements.
            Das Fahrzeug war eine speziell weiterentwickelte und vom Reglement befreite Version des Le-Mans-Rennwagens. Aerodynamik, Motorleistung und weitere technische Bereiche konnten dadurch deutlich über die damaligen FIA-WEC-Vorgaben hinaus optimiert werden.

            Der Rekord ist deshalb nicht mit einer regulären Rennrunde unter Le-Mans-Reglement vergleichbar.
            Trotzdem bleibt die 5:19,546 Minuten eine außergewöhnliche Bestmarke und eine der beeindruckendsten Runden, die jemals auf der Nordschleife gefahren wurden.

            Eine echte Ingenieurskunst von Motorleistung an Hybridantrieb!

            Es ist selbst für diejenigen interessant anzusehen, deren Einparken gut Glück ist!

            https://youtu.be/PQmSUHhP3ug?si=ueb6Fr2HrtyLwBCa
            • (geb. 1974) am

              Okay, Sachsen-Anhalt und Ulrich Siegmund ist jetzt wohl wichtiger vom Thema her.
              Verstehe ich - seh' ich ein.
              Hurra!!!

              ...dann schaue ich mir das Porsche-Video eben nochmal alleine mit Popcorn an!

              Fragt mich aber bitte nicht nochmal irgendwann nach ein Thema hier!
              Katzenvideos geh'n übrigens immer.

              Ihr, und euer komatöser Zustand hier - echt schlimm mit euch!
          • (geb. 1974) am

            Was für ein starkes Zeichen aus Sachsen-Anhalt! 💙

            Die AfD erreicht laut erster Prognose 44,5 % - ein historischer Erfolg.
            Gleichzeitig stürzt die CDU von 37,1 % auf 18,5 % ab. 😆

            Viele Menschen haben offenbar genug vom „Weiter so“ und wollen endlich, dass ihre Sorgen und ihre Stimme endlich mal ernst genommen werden.
            Dieses Ergebnis zeigt: Der Wunsch nach Veränderung ist nicht mehr zu übersehen und zeigt eine Entwicklung dar - die europaweit spürbar ist.

            Ein Wahlergebnis, das ehrlicherweise Mut macht und deutlich sagt:
            Die Menschen wollen einen politischen Kurswechsel - das nenntman übrigens Demokratie! 🇩🇪💙

            ...und dann in den Medien als schlechter Verlierer wieder sofort im nächsten Moment deutlich zu erwähnen, wie "rechtsradikal" ja die ganze Partei sei und ganz, ganz böse ist.

            So'n Bullshit glaubt niemand mehr!

            Frage ist nur, wie böse und skrupellos eigentlich "unser" Pleiten, Pech und Pannenkanzler ist, der ewig das "Blaue vom Himmel" lügt und zum Wohle Deutschlands handelt.
            Der Kanzler der Ukraine...

            Dann quasselt man immer noch dümmlich von irgendwelchen im Kopf hochgezogenen Brandmauern.

            Dieses Land ist so lächerlich - wir hassen diese Regierung wohl noch nicht genug!
            • am

              Demokratie heißt, dass die politische Macht einzig und allein durch den Volkswillen legitimiert wird, also durch Abstimmung, nicht durch Abstammung von einem
              Demokratie heißt, dass die Mehrheit entscheidet und dass deshalb am Ende eine Politik herauskommt, die im Interesse der Mehrheit liegt. Weil jede Regierung abgewählt und jede Mehrheitsmeinung irgendwann auch zur Minderheitsmeinung werden können muss, genießt aber auch die Minderheit gewisse Grundrechte, etwa die Rechte der parlamentarischen Opposition.
              • (geb. 2001) am

                Diktatur der Altparteien ist im Moment nicht wahre Realität. Heute, am 6. September wählen noch nicht die Altparteien ein neues Volk, wenn sie es auch gerne wollten, sondern das Volk, also wir, entscheiden, welche Parteien unsere Interessen vertreten sollen. Noch können wir das. Und wir sollten es tun, solange wir es noch können. Es ist die Chance.

                Albträume, dass sich die Altparteien ihr Volk wählen sind durchaus vorstellbar. Immer mehr Altparteienpolitiker bis hin zur CDU fordern ein AfD-Verbot. Die Begründung ist
                lächerlich: Die AfD, sei gegen die Demokratie. Das sagen Politiker, die sich von ihrem Volk nichts sagen lassen. Das sagen Politiker, die ihr Volk von morgens früh bis abends spät belehren und einschüchtern. In Koblenz haben die Altparteien im Namen „unserer
                Demokratie“ den Bürgermeisterkandidaten der AfD von der Wahl ausgeschlossen, und es ist die reale Gefahr, ob das in Sachsen-Anhalt ebenso geschieht. Wenn die Altparteien von „unserer Demokratie“ sprechen, meinen sie ihre Herrschaft und sind doch in Wahrheit selbst diejenigen, die nur noch mit Einschüchterung regieren können.

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