Kommentare 11–20 von 8334
piperin am
>>Aber Spaß mal beiseite, Sie kennen doch bestimmt die Regel: wenn der Westen etwas aufkauft, dann wird der Osten platt gemacht.<<
@Gierwitz, Sie erkennen hoffentlich das Dilemma in solch einem Satz, in dem mehr steckt, als Sie wohl vermuten.
Ich würde nicht abstreiten wollen, dass es auch(!) Ungerechtigkeiten gab:
Ausgebuffte Immobilienhaie, die Bürger im Osten übervorteilten.
Man kann sogar Verständnis aufbringen, wenn in einer euphorischen Stimmung des Aufbruchs von einem maroden, autoritären System in eine vermeintlich(!) freie Zukunft von unbegrenztem Konsum und Reichtum viele ihr Tafelsilber vorschnell unter Wert verkauften.
Die BRD war NOCH NIE "das Land, in dem Milch und Honig fließen", sondern eine Leistungsgesellschaft in der die Stärkeren und Besseren mehr profitierten als andere. Faule, Dümmere und Verweigerer oder Aussteiger hatten es schwerer.
An einer Leistungsgesellschaft gibt es nichts zu kritisieren, denn Wohlstand lässt sich nun mal nur durch Leistung generieren. Die Schwächsten wurden jedoch vom "sozialen Netz" aufgefangen.
Es gibt den Spruch "fressen oder gefressen werden" und auch wenn dieser etwas "brutal" anmutet, sagt dieser im Grunde auf BRD bezigen auch nichts anderes aus als das einer Leistungsgesellschaft zugrunde liegenden Gerechtigkeitsprinzip.
Kriminelle gab es natürlich auch. Über den Weg haben es auch etliche zu Wohlstand gebracht, keine Frage, aber die gibt es überall - nicht das Thema hier.
Da sind also nun DDR-Bürger, die aus einem völlig fremden System, wo sich der Staat um alles kümmerte, jedenfalls vermeintlich, denn letztlich basierte es auf Ausbeutung und Misswirtschaft, nun in eun ganz anderes System geworfen, was eher einem Haifischbecken gleicht, in dem sich jeder selbst um sich kümmern muss.
Das war doch klar, dass das nicht gut gehen kann.
Viele kamen damit überhaupt nicht klar, nicht nur aufgrund der ganz anderen Spielregeln, sondern auch dem falschen Bild und der verträumten Erwartungshaltung, die mit Realität nichts zu tun hatten.
Wir im Westen sind mit diesem System aufgewachsen, aber harte Arbeit früherer Generationen, sehr oft Menschen-unwürdig, legten den Grundstein für unseren Wohlstand.
Von Nichts kommt Nichts.
Die "DDRler" waren weder fauler, noch dümmer.
Das will ich schon betonen und wurde auch nie behauptet!
Das System und die damit verbundene Einstellung hinderte sie jedoch daran, zu gleichem Wohlstand zu kommen.
...piperin am
...
Ich war immer gegen die Wiedervereinigung, denn wenn Sie bspw. einen hochkarätigen Ingenieur, der komplexeste Berechnungen beherrscht" in einen Bauernhof stecken, stellt er sich erst einmal an wie der größte Depp, weil er in einem fremden System weder die Spielregeln kennt, noch weiß, was nötig für Effizienz und Gewinn ist.
Ich habe bewusst die Analogie "hochkarätiger Ingenieur" (=DDRler) und Bauernhof (=BRD) gewählt, denn es geht nicht um "nicht fähig", sondern einzig, dass man mit einem "fremden System" nahezu nie gleich klar kommt, sondern sich erst einlernen und anpassen muss. Was jedoch oftmals sehr schwer ist.
Es geht also nicht darum, hier die DDRler schlecht zu reden, sondern systembedingte Unwegbarkeiten aufzuzeigen.
Und erschwwrt wurde das ganze noch durch dieses Gesülze von Kohl und unseren Politikern, dass das doch alles so einfach sei.
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Die DDR hätte sich als eigenständiger, neutraler Staat und völlig autark entwickeln sollen. Das wäre der richtige Weg gewesen.
Doch hier -und das kann man ankreiden, stand auch "Gier" -die "BRD müsse als Land viel größer werden"- im Vordergrund. Gleiches Schema wie EU und Ukraine.
Ist aber so nicht passiert, stattdessen Bürger aus völlig unterschiedlichen Systemen zusammen gewürfelt. Es nun mal so bescheuert, wie es war.
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Und nun zum Dilemma:
In dieser Welt des Kapitalismus, Leistuns-orientiert und "fressen und gefressen werden ...
wie bitte hätte man da mit den DDR-Bürgern umgehen sollen?
Es gab zwei Wege:
1. Man fordert von diesen ab:
"Ihr seid nun in ein fremdes System geworfen. Lernt schnell, denn hier herrschen andere Gesetze. Passt euch an, lernt, wo die Vorteile liegen, wo die Gefahren, wie ihr das System zu Eurem Vorteil nutzen könnt und Wohlstand generieren".
EXAKT DAS war, was auch alle DDR-Bürger wollten:
Gleichberechtigt ohne lauch nur den kleinsten Unterschied zu BRD-Bürgern mit allen Rechten, aber damit verbunden natürlich auch gleichen Pflichten.
So geschehen und man muss auch sagen, dass viele ehemalige DDR-Bürger das sogar hervorragend meisterten. Ich kenne etliche, die richtig Geld machten.
Doch gibt es auch andere, die nicht damit klar kamen und wohl auch nie damit klarkommen werden.
Ewige Jammerer.
...piperin am
...
Oder aber
2.Man hätte die DDRler unter "besonderen Schutz" gestellt.
So wie kleine Kinder, die noch unmündig und nicht reif sind um in dieser (kapitalistischen) Welt bestehen zu können. Noch nicht "erwachsen" dafür.
Dann hätte man ihnen aber im Zuge dieses Schutzstatus nicht nur die Kapitalismus-Mündigkeit absprechen müssen, sonder auch ALLES, was damit zusammenhängt, angefangen von aktivem und passiven Wahlrecht bis sogar hin zu eingeschränktem Unternehmertum, denn "Kinder" dürfen keine Unternehmen führen.
Es kann auch niemand als Politiker die Geschicke eines Landes mit lenken, der das System und die Regeln überhaupt nicht verstanden hat.
Das versteht sich doch von selbst!
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Merken Sie das Dilemma?
Sobald man ehemalige DDR-Bürger als Kapitalismus-mündige Bürger anerkennt, bedingt dies ohne wenn und aber, dass auch unterstellt werden muss, dass Sie das System verstanden haben.
Auch mit allen Risiken und Fallstricken.
Das hat der Westen so gemacht und somit galt ebenso:
"Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" und auch nicht davor, über's Ohr gehauen zu werden.
Deshalb:
Dass nicht alles perfekt war, stimmt schon.
Doch damit muss man leben und da hilft auch kein Gejammer.
Was jedoch ein großes Problem darstellt ist, dass sich sogar nach 35 Jahren viele noch nicht weiterentwickelt haben und noch immer nur jammern und irgendwelchen Träumereien nachlaufen, so wie viele in diesem Forum und auch an der politischen Ausrichtung im Osten nur allzu deutlich zu sehen.
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Aber, als Entschuldigung kann man sogar etwas ins Feld führen:
Ehemalige DDR-Bürger hatten Systemwechsel-bedingte Schwierigkeiten.
Doch auch in der ehem. BRD gibt es genügend Menschen, die mit dem System nicht klar kommen und es offensichtlich nicht verstanden haben, obwohl sie doch hier aufgewachsen sind und es besser wissen sollten ....
und für die gibt es keine Entschuldigung.User 1810870 am
@ piperin: "Da sind also nun DDR-Bürger, die aus einem völlig fremden System, ..."
Jetzt tun sie nicht so, als wäre die DDR vom Himmel gefallen. In der DDR trafen sich die sozialistisch/kommunistisch denkenden Deutsche.
Staatsgründung 1949 .... und 1961 stand die Mauer - und die, die etwas "mehr" denken konnten, die haben ihre Koffer gepackt und sind in den Westen. Alle anderen haben aus Überzeugung dieses sozialistische System gewählt - ..... und am Ende nichts daraus gemacht!
@ piperin: "Ehemalige DDR-Bürger hatten Systemwechsel-bedingte Schwierigkeiten."
Nein, es zeigte den Charakter. So, wie man in der DDR meinte, dass man im Westen eine Jeans quasi für 5 Mark bekommt (Leistungsgedanke), die aber auch den Wessis 100 Mark kostete (LEVIS / WRANGLER) und für viele auch eine Herausforderung darstellte.
Hätte man sich mehr mit der Marktwirtschaft beschäftigt, statt nur den Konsum zu frönen, wäre man besser vorbereitet gewesen oder hätte sogar das eigene Land selber gerettet!
Statt dessen lassen sich diese "Kulturen" - auch gerade im Iran - solange gut führen, bis ihnen das Essen ausgeht wegen eklatanter Misswirtschaft und fehlendem Willen zur Veränderung.
@ piperin:: "Doch auch in der ehem. BRD gibt es genügend Menschen, die mit dem System nicht klar kommen und es offensichtlich nicht verstanden haben, obwohl sie doch hier aufgewachsen sind und es besser wissen sollten ...."
Ja, und zwar immer mehr nach dem Mauerfall - schon mal überlegt warum!!??
Und jetzt retten wir noch den Iran, bauen Syrien wieder auf, den Gazastreifen, der Ukraine vergolden wir sowieso das Land. mit Mercosur ruinieren wir unsere Landwirtschaft, .... und am Ende sind wir da, wo die DDR 1989 stand!
..... und dann haben wir das Niveau vom Nachbarland Russland - ..... dann klappt es wieder mit der Nachbarin 🥱😂
@ piperin - sie verkennen das Problem DDR total!
>>Aber Spaß mal beiseite, Sie kennen doch bestimmt die Regel: wenn der Westen etwas aufkauft, dann wird der Osten platt gemacht.<<
Das ist kein Spaß - das ist Kapitalismus, das ist der Stärkere frisst den Schwächeren, das ist Marktwirtschaft im Wettbewerb, das ist auch eine Art Kolonialismus.piperin am
>>jeder der an der Börse kein Geld verdienen kann oder verdient ist ein Depp oder hat das System nicht verstanden.<<
@Gierwitz, ich habe nicht gesagt "ist ein Depp", aber "hat das System nicht verstanden" - sehr wohl.
Es gibt Alternativen wie Investitionen in Immobilien oder ein Unternehmen gründen, was letzlich auch eine Investition darstellt.User Uli (geb. 1962) am
Interessanter neugeschaffener Begriff, diese ‚Kapitalismusmündigkeit‘, @ piperin.
Aber Vorsicht: Mündigkeit bedeutet im Kern die Fähigkeit zur kritischen Distanz, nicht die zur bedingungslosen Anpassung.
Wer ein System unkritisch als ‚Haifischbecken‘ akzeptiert, in dem ‚Fressen oder Gefressenwerden‘ das einzige Gesetz ist, beweist ja damit keine Mündigkeit, sondern lediglich Anpassungsdruck. Echte Mündigkeit hieße, ein System nicht nur zu bedienen, sondern es auch hinterfragen und mitgestalten zu können.
Heißt: Wer Mündigkeit mit dem Verlust von Kritikfähigkeit gleichsetzt, verwechselt - hier wie da - den mündigen Bürger mit einem gut dressierten Akteur.piperin am
@870, nicht "vom Himmel gefallen", aber das System wurde aufoktroyiert.
Es gab viele Menschen, die keine Wahl hatten. Dass man nicht einfach die "Koffer packen" konnte, darüber brauchen wir doch nicht zu reden, das war so.
In der Anfangszeit ... Menschen verlassen nicht einfach mal so ihre HEIMAT. Freunde, Eltern, die man verloren hätte, vl. sogar Eigentum wie ein Häuschen.
Der Weg ins Ungewisse .. nein, so einfach geht das nicht. Das ist reine Theorie, die Sie bringen.
Nur die, die verfolgt werden, keine soziale Bindung oder kriminellen Background haben siedeln so "mir nichts, dir nichts" um neben denen, die sich erhebliche wirtschaftliche Vorteile versprechen (Wirtschaftsfl.) und den Sonderfällen von "arbeitsbedingt" (Meeresbiologe zieht ans Meer) oder kultureller Erwartungshaltung ("American Dream", Kanada - leben in freier Natur).
Deshalb blieben die meisten in der DDR.
Wenn Sie immer in so einem System leben, verändert das, wenn Sie immer nur vom bösen, kapitalistischen Westen hören, wenn Sie schon als Kind mit Zuckerbrot und Peitsche dazu getrieben werden, kommunistischen Parolen zu folgen und offiziell zu befürworten, prägt das.
Mit Iran und Syrien hat das erst einmal gar nichts zu tun, weil mit der DDR nicht vordringlich Menschen umsiedelten, sondern zwei Staaten zusammen geworfen wurden.
Eine Analogie gibt es nur in der Form, dass völlig verschiedene Kulturkreise immer politische Reibungsflächen mit sich bringen.
Dies ist eine Tatsache und aus dieser kam auch das Thema "Leitkultur" auf.piperin am
auf der Basis, @User Uli, könnten wir einen gemeinsamen Weg finden.
Die Idee von Kommunismus könnte man als "optimal" bezeichnen. Jeder hat gleich viel.
Das war's aber schon, weil Menschen völlig unterschiedlich sind und deswegen -nicht nur in der Theoroe, sondern auch in der Praxis- kann es gar nicht funktionieren und hat auch NOCH NIE funktioniert.
Das Gerechtigkeitsprinzip wie auch zu akzeptieren, dass die Realität nun mal so ist, wie sie ist und unveränderliche Gesetzmäßigkeiten zugrunde liegen, ist "optimal" für pragmatische und funktionierende Ansätze.
Einzig Kapitalismus (nicht im Sinne wie von Marx, Lenin und vielen völlig zu Unrecht verunglimpft) hat zu Wohlstand geführt.
Das bedeutet aber keinesfalls, dass man Kapitalismus kritiklos sehen muss.
Der soziale Gedanke ist Kapitalismus fremd und in dieser Richtung wurden viele Sicherungssysteme eingebaut.
Natürlich sollen die "Kapitalismus-mündigen" Bürger Wege finden, das System zu verbessern.
Gar keine Frage, Verbesserungsvorschläge darf und sollte jeder einbringen.
Nur, Kapitalismus zu verteufeln und pauschal abzulehnen, ist schon sehr einfältig, beratungsresistent und weltfremd.
Wenn Sie "Verbesserungen" in NOCH MEHR Sozialleistungen sehen, so ist das formell völlig in Ordnung.
Ihre Meinung.
Ich sehe das Sozialsystem völlig überzogen.
Meine Meinung.
Nur dann, wenn es darauf hinaus läuft, dass jemand einen Kapitalismus haben will, der nur dem Namen nach noch so hieße, aber letztendlich Kommunismus sein soll, dann wäre dies anarchistisch, System-feindlich, zersetzend und nicht zu tolerieren.User Uli (geb. 1962) am
Das sehe ich auch so, @piperin. Gerade weil Sie richtigerweise an einer Stelle betonen, dass Menschen keine rein zweckrationalen Akteure sind, die ‚mir nichts, dir nichts‘ ihre Heimat verlassen oder ihre Prägung abstreifen, wundert mich allerdings Ihre 'Härte' an anderer Stelle, die mit Gespenstern wie Kommunismus und Anarchismus erschrecken will.
Wer anerkennt, dass Menschen soziale Bindungen haben und keine theoretischen Konstrukte sind, sollte konsequenterweise auch ein Wirtschaftssystem nicht als sakrosanktes Naturgesetz oder ‚Haifischbecken‘ verklären. Echte Mündigkeit beweist sich nicht durch die bloße Unterwerfung unter ein ‚Fressen oder Gefressenwerden‘, sondern durch den Mut, ein System so weiterzuentwickeln, dass es dem Menschen dient und nicht umgekehrt.
Eine Freiheit, die nur in der Anpassung an Härte besteht, wäre am Ende ja auch nur die Unterwerfung unter einen neuen Sachzwang.piperin am
@User Uli,
wir haben in Etlichem unterschiedliche Wertevorstellungen, deshalb kommen wir zu verschiedenen Ergebnissen.
Fängt schon an beim Begriff "Gerechtigkeit".
Ich verweise mal auf eine ganz simple Floskel aus den vier Musketieren, die jeder kennt:
"einer für alle, alle für einen.
Heroisch. Aber doch auch schön, oder nicht?
So simple Sätze führen letztlich auch in Begriffen wie "Gemeinschaft" zu einer ganz entscheidenden Prämisse:
"ohne Ausnahme"!
Denn ansonsten funktioniert so ein Prinzip nicht mehr. Alles andere führt letztlich zu "jeder für sich", Ellenbogendenken, Legitimation von Egoismus.
Was man nicht als selbstverständlich voraussetzen kann, kann man jedoch einfordern oder aber "Verweigerer" aus diesem Kreis ausschließen so weit es geht.
Dieses Prinzip, das ich von einem Sozialstaat einfordere, wenn das Sozialprinzip funktionieren soll, erkennen Sie nicht an.
Ich fordere "Tuns-Kinder", Sie akzeptieren "Seins-Kinder". (nicht altersbezogen gemeint hier)
Doch bei uns hierzulande geht es sogar weit über "Verweigerer" hinaus.
Ehrlich, ich verstehe es nicht - es geht nicht in meinen Kopf:
Da sind Menschen, die an Silvester arbeiten. An anderen Tagen auch welche, EHRENAMTLICH(!), die sich zur Verfügung stellen, in der Nacht herausgerissen zu werden, um bei Unfällen oder Bränden zu helfen.
Die werden nicht mal bezahlt dafür.
Die werden beschimpft, angegriffen, an Silvester blockiert oder beschossen.
Was bitte ist das nur für eine Welt??!!!!
Ich würde jeden Angreifer mit einer Strafe nicht unter 3 Jahren belegen.
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Mich langweilt Feuerwerk zwischenzeitlich.
Aber es geht um Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die dies auch in 10 oder 20 Jahren noch gern sehen möchten - es geht doch nicht um mich oder uns! Haben die denn dann kein Recht mehr darauf?
Sie haben schon recht damit, dass es oft um Minderheiten geht, aber es sind nun mal die, die alles kaputt machen, was gut, schön ist oder in anderen Fällen Generationen dafür gekämpft haben.
Und das sehe ich ganz einfach nicht ein.
Es gibt Regeln und die hat man gefälligst durchzusetzen zum Schutze der fleißigen, willigen und anständigen Bürger, wenn man ein funktionierendes System und maximal persönliche Freiheit für jeden anstrebt.
Und nicht das System ständig immer weiter nach eben diesen Minderheiten zu verunstalten, immer noch mehr Verbote, immer noch mehr Unsitten, Faulheit und Egoismus zu tolerieren und sogar noch zu fördern.
Typisch: Drogendealer klein beigeben -> Legalisierung.
Nicht, dass ich grundsätzlich Legalisierung völlig falsch halte, aber wie es dazu kam und dieses permanente Einknicken des Staates finde ich eine Katastrophe.piperin am
ich bin nun thematisch etwas gesprungen und nicht jeder mag womöglich diesem gleich folgen können.
Aber ich wollte es nicht zu lange ziehen und die Übergänge dürften Ihnen zumindest klar sein, ohne dass ich sie explizit ausführe.
Es hängt eben alles irgendwie zusammen.
028 gegen AfD am
Es gibt auch gute Nachrichten.
Die AMIGOS kündigen ihr Karriereende an.Es gibt wohl einen Titel
Wir machen es wie die Rolling Stones,zum Glück nicht.User Uli (geb. 1962) am
Genau @ 028 – schöne humoristische Umlenkung. Meldung könnte auch für einige andere "Amigos" Vorbildfunktion haben.028 gegen AfD am
Korrekt 👍User 1913057 am
Können Sie das jetzt noch fundiert erläutern? Evtl. interessiert es mich dann.028 gegen AfD am
057,das ist zu hoch für Sie!
User 1810870 am
Podcast: Lanz und Precht vom 09.01.26
Venezuela. Grönland, die neue Zeit der Raubtiere?
2 unterschiedliche Positionen und Ansichten .... aber sehr interessant, wie komplex und subjektiv man ein und das selbe betrachten kann.
https://www.wunschliste.de/serie/markus-lanz/forum725819 am
Ich finde es gut, mehrere Meinungen zu hören. Einer allein hat nie Recht, auch wenn er sich Philosoph nennt.
Dazu ist die Zeit gerade wirklich zu komplex.User 1810870 am
@ 725819 schrieb: "Ich finde es gut, mehrere Meinungen zu hören."
Ja, das ist wichtig, verschiedene Meinungen und dann noch fachlich und sachlich unterfüttert - und trotzdem gibt es nicht die eine Wahrheit, oder die eine Lösung, wo alle Recht haben und fair verhandelt wurde.
@ 725819 schrieb: "Dazu ist die Zeit gerade wirklich zu komplex".
Was kommt eigentlich nach komplex? Bzw. noch komplexer als komplex?
Wenn man die beiden "hellen Köpfe" argumentieren hört, den geschichtlichen Hintergrund erfährt, die viefältigen Ansichten und Kausalitäten .....
...... dann ist die Lösung einfach nur: der Stärkere hat immer RECHT 🙋♂️🤣
Und der Precht - als Philosoph - ist schon ein spezieller Denker und viefältiger, freier Geist. M. Lanz ist da mehr ein grober Pragmatiker mit gefestigten Ansichten aus der Medienlandschaft.725819 am
Mal davon abgesehen, dass auch Sie das Wort „komplex“ benutzt haben; Merz scheint also mit seiner Wortwahl zeitgemäß agieren 😀.
Precht tappt aber immer wieder in Putins Falle: Keine NATO- Vertreter an der russischen Grenze. Bei der Absicherung eines evtl. Friedens in der Ukraine (den Krieg hat Putin angezettelt) geht es nicht anders. Es sei denn China schickt seine Leute. Aber wäre das vertrauenswürdig? Nein!
Also muss man nicht die Argumente Putins übernehmen.
Der Stärkere hat immer Recht? Nein, ich habe schon früher nicht viel von Gewalt und Bauernschläue gehalten.
Unser Problem ist doch, dass der jetzige amerikanische Präsident völlig entgegengesetzt zu unseren europäischen Prinzipien agiert. Sonst würde vieles anders laufen. Aber das muss nicht so bleiben. Minderheiten, Frauen, Demokraten, alle spüren die negativen Auswirkungen des Handelns nur aus der Stärke heraus.User 1810870 am
@ 725819 schrieb: "Merz scheint also mit seiner Wortwahl zeitgemäß agieren 😀."
Ja, da ist ihm kein Vorwurf zu machen! ...aus meiner Sicht.
@ 725819 schrieb: "Precht tappt aber immer wieder in Putins Falle"
Nein, das sehe ich so nicht - Precht wäre ein guter Diplomat, aber dann wieder kein guter "Kriegsführer" oder Verteidiger.
Er analysiert die Situation sehr gut und intelligent - man kann nur mit den Alternativen handeln, die man hat.
@ 725819 schrieb: "Bei der Absicherung eines evtl. Friedens in der Ukraine....."
Es wird keinen Frieden geben, aber vielleicht eine Zeit, wo die Waffen ruhen und das Sterben aufhört. Dann beginnt eine Zeit der Diplomatie, der Gespräche, der Beziehungen, wo man hoffen kann, dass die Zeit eine bessere Lösung bringt - wenn man (der Westen) sich von idiotischen Zielen verabschiedet.
@ 725819 schrieb: "Also muss man nicht die Argumente Putins übernehmen. "
Es geht nicht um Argumente, es geht um ein Entgegenkommen, Putin´s Ansichten verstehen zu wollen, seine Interessen zu waren!
Wir akzeptieren auch, dass Wölfe in unseren Wäldern, auch die Schafe auf der Weide massenhaft töten..... Das heißt nicht es gut zu finden, aber es wird viel Toleranz ins Spiel gebracht!
@ 725819 schrieb: "Unser Problem ist doch, dass der jetzige amerikanische Präsident völlig entgegengesetzt zu unseren europäischen Prinzipien agiert. "
Was heißt "europäische Prinzipien" - es sind deutsche Prinzipien, die fanatisch von ein paar wenigen überall hineininterpretiert werden - aus der Situation der kompletten Schwäche und Überforderung.
Und hier kommt wieder die Komplexität ins Spiel, die sichtbar geworden ist, die WELT verändert sich und wir Europäer und besonders Deutschland hat es verschlafen. Man wollte nicht kapieren, dass die Welt anders funktioniert, als nach unseren Paragraphen und Ideologien!
@ 725819 schrieb: "Minderheiten, Frauen, Demokraten, alle spüren die negativen Auswirkungen des Handelns nur aus der Stärke heraus."
Nur STÄRKE kann vor "negativen Auswirkungen" schützen - und nur aus einer Stärke heraus (Wirtschaft und Armee) kann man es sich leisten, Minderheiten zu schützen und seine gut gemeinten Rechte zu verteidigen.028 gegen AfD am
819,ich habe es oft genug gesagt.Ich würde Ihnen gerne mal recht geben.Aber den Krieg in der Ukraine haben die USA und die EU Die USA noch mit 5,2 Milliarden Dollar 2014 angezettelt,durch den Putsch auf dem Maidan.Den Präsidenten Janukowytsch
verfassungswidrig abgesetzt.Den Rest habe ich und Piperin oft genug beschrieben.Bei Lanz und Precht ging es um das Völkerrecht.Seit dem Jugoslavien Krieg,dem Völkerrechtsbruch der Nato,hauptsächlich durch die USA,dann Afganistan,Irak,Syrien und Lybien,wurde das Völkerrecht mehr oder weniger abgeschafft.Und Was die Guten dürfen,dürfen die Bösen noch lange nicht,dass hat Precht beschrieben.Genauso das es einen Frieden nur mit Russland gibt und Europa NICHTS dafür getan hat.Ich bin bestimmt auf der Seite der Schwachen,nicht nur in der Ukraine.Aber Was der Westen in der Ukraine angerichtet hat,ist ein Trauerspiel,auf dem Rücken der Ukrainer.Genauso das Gelaber von europäischen Truppen in der Ukraine.So wird das Sterben leider weitergehen.Dem wird Putin NIE zustimmen.Ich hab doch von Anfang an gesagt,es geht um Bodenschätze und Die bekommen die USA.Trump wird mit Putin Geschäfte machen,für den Rest der Bodenschätze in der Ukraine,da Russland genug Bodenschätze hat.Das wird in Venezuela auch nicht anders sein,mit Duldung von Russland und China.Und das Stärkegefasel von 870 geht mir auch auf den Keks,aber Deutschland und Europa haben NICHTS zu sagen auf der Welt.Und Wenn,ist es auch nur,wie Fitze Fatze Black Rock Merz, Doppelmoral.Die Europäer haben nicht nur Angst vor Putin,sondern genauso vor Trump.User Uli (geb. 1962) am
Die Diskussion zu Lanz und Precht hier fand ich doch recht gewinnbringend, weil sie – trotz gegensätzlicher Positionen – eine sachliche Tiefe erreichte.
@725819, Ihre prinzipienorientierte Haltung ist aus meiner Sicht weiter ein unverzichtbarer Anker gegen den reinen Machtzynismus. Bei Precht sehe ich allerdings eher den Versuch, realpolitische Sachzwänge nüchtern zu Ende zu denken, um Handlungsspielräume für den Frieden zu erhalten, unnötiges Leid zu vermeiden.
Spannend diesmal auch der Punkt mit der "Stärke" von @070 wenn man ihn zuende denkt. Denn wenn dafür die Basis eine starke Ökonomie ist, dann ist Konkurrenz, Konkurrenz, Schielen auf noch mehr Leistungsbilanzüberschuss falsch, weil es uns Solidarität mit Partnern kostet UND uns extrem abhängig von der Nachfrage des Auslands macht.
Wenn die Weltordnung sich so radikal änderte, wäre es ein strategischer Fehler, heimische Binnenwirtschaft durch Sparzwänge und Lohndruck zu schwächen.Wer wirtschaftliche Stärke will, muss dringend in die eigene Infrastruktur und die Binnennachfrage investieren.
Ein Staat dagegen, der sich enorm hochrüstet, aber wirtschaftlich kaputtspart, um "moralisch sauber" dazustehen, verliert am Ende genau die Stärke, die er zur Verteidigung seiner Werte braucht.User 1810870 am
@ User Uli schrieb: ",.........dann ist Konkurrenz, Konkurrenz, Schielen auf noch mehr Leistungsbilanzüberschuss falsch, weil es uns Solidarität mit Partnern kostet UND uns extrem abhängig von der Nachfrage des Auslands macht."
Das ist ganz einfach der Kampf des LEBENS - und wer den nicht kämpfen will, der geht in die Kirche als Mönch - dort führt den Kampf die Kirche selber weiter, oder lässt sich in einem GURU-Lager nieder auf der Welt und betet den ganzen Tag .....
@ User Uli schrieb: "Ein Staat dagegen, der sich enorm hochrüstet, ....."
.... ist genauso doof, als wenn jetzt noch jemand in den Verbrennermotor etwas zu viel investiert!
Es geht nicht um enorm, es geht um nachhaltig, kompetent und abschreckend. Alles andere ist großes Feuer mit viel Papier gemacht - verpufft und das Ergebnis ist nur viel Asche.
@ User Uli schrieb: " Wenn die Weltordnung sich so radikal änderte, wäre es ein strategischer Fehler, heimische Binnenwirtschaft durch Sparzwänge und Lohndruck zu schwächen."
Es geht nicht um Schwächen, es geht darum die zu stärken, die es verdient haben. Quasi der "Ballast" muss weg, damit die, die funktionieren, das können ohne Sand im Getriebe!
@ User Uli schrieb: "Wer wirtschaftliche Stärke will...."
............ der muss die, die diese Schwächen, über Bord werfen!
Wie auf einem Segelboot - wenn man ans Ziel kommen will bei Flaute - müssen alle mitrudern, die, die nicht wollen dürfen dann gerne über Bord gehen! Und ein paar, die wirklich nicht können, die kann man ggf. noch mitnehmen. Aber auch hier, je länger die Flaute dauert, umso mehr müssen das Boot verlassen.
@ User Uli - Sie verstehen einfach nicht, wie die Welt funktioniert, das Problem wird sich aber immer lösen, denn der Stärkere wird zum Schluss siegen. Aber je mehr "Dumme" hier meinen das System verdrehen zu wollen, umso mehr "fast- oder halbstarke" werden dabei auch verschwinden/untergehen müssen.
...... wie in der Ukraine ...., ein Sterben der Helden auf Raten ..... und die Schwachen schauen zu!User 1810870 am
phoenix persönlich
11:30 - 12:00 Uhr PHOENIX
Jana Puglierin (Sicherheitsexpertin) zu Gast bei Jörg Thadeusz | Jana Puglierin
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Oh Mann, bzw. Frau ..... was labern wir nur rum, obwohl man behauptet die Russen stehen vor der Türe. Armes Deutschland!
Egal, ob Ukraine, oder Gaza, oder Grönland, oder...... wir labern nur rum ohne die Realitäten zu erkennen und sich/uns stark zu machen. Statt dessen nur Gejammere und immer der Spruch: .......man muss nur aufhören, dann ist der Krieg vorbei ...... sagen immer nur die SCHWACHEN! Und von denen haben wir genug!User Uli (geb. 1962) am
Dann, @ 070, ergibt sich also nichts Neues: Ich verfolge weiter das Bild eines solidarischen, regulierten Gemeinwesens, Ihr Ziel ist der sozialdarwinistische Überlebenskampf, in dem das Recht des Stärkeren zum obersten Handlungsprinzip erhoben wird.
User 1774440 am
Es ist doch so einfach. Und man kann es so einfach werden lassen. Eine Diskussion über Wirtschaft, Steuer, Start ups, KI und Energiehunger der sich wegen Rechenzentren noch potenzieren wird, politische Rafinessen...usw.
Bisschen wie die Abgesandten eines Ameisenhaufens, der über das nächste Jahr diskutiert, während schon mal der Gärtner die Fräse ins Beet schiebt. Man verwehrt sich offenbar uneingeschränkt gegen Klimaprobleme, Imperialismus, Armut und hofft doch nur noch auf Wachstum und KI. Die Abgesandten scheinen leider zu beschäftigt und zu selbstüberzeugt, um die Fräse auch noch sehen zu wollen oder noch können. Augen zu und weiter....
GerdUser 1912721 (geb. 1958) am
Sie wollen als großartige Player im Bereich so energieintensiver Technologien wie KI & Robotic glänzen, während schon jetzt konventionelle Industrie und Gewerbe hierzulande an der katastrophalen Energiepolitik in einem Strom von Insolvenzen und Landfluchten versinken. Ohne Umkehr führt dieser Weg in den Untergang.
028 gegen AfD am
Was das AfD Forum betrifft,ist es tatsächlich im Moment etwas ruhiger geworden.Es gibt zwar den User A..F..D,der sich bestimmt umbenannt hat,aber sonst geht's.Dafür ist der Comedy Club bei den Kommentaren deutlich gestiegen.Nur inhaltloses dummes Gequatsche.Bei Höhlendödel ist man es ja gewohnt.870 lässt die Tastatur gar nicht mehr los und schreibt ellenlange t-online Kommentare seitenweise ab.Wie langweilig,sonst kommt da NICHTS.Witzfigur meldet sich auch ab und zu ,womit?
Richtig,auch mit NICHTS.Da kann das Jahr ja heiter werden,NICHTS inhaltliches,sondern nur Sondermüll.Spiegelt halt die verblödete Gesellschaft ab,wie unseren Führungskräfte.User Uli (geb. 1962) am
Gut geschrieben, @028! Ist genauso in der Ökonomiedebatte. Bei Lanz x-ter Witz: „Reformdebatte“? Nope! Nur Sozialkürzungen, Staatsquote, Lohnkosten – Wirtschaft? Ignoriert.
Grundproblem: Null Nachfrage! Ohne Käuferpower keine Invests, kein Wachstum. Spanien: Jobs + Einwanderung + Staatshilfen (Rente +7%, EU-Gelder) = +3% BIP via Konsum.
Hier ohne Wandel? Hallo 1933 – Armut, Radikale, dann Crash.
Lösung: Mehr Löhne, Invests, Hilfen – jetzt! Aber nein: Sparwahn total. Wohin mit 10 Bio., wenn keiner kauft?
So redet man im Kreis, wo die Tonlage vielleicht steigt, aber nicht der Gehalt.028 gegen AfD am
Danke User Uli.Ich habe mir die Phönix Runde angesehen,da gab es zumindest nicht nur eine einseitige Diskussion zur Wirtschaftspolitik.2 gegen 2.User 1810870 am
@ User Uli schrieb: "So redet man im Kreis, wo die Tonlage vielleicht steigt, aber nicht der Gehalt."
Ja, vielleicht sollte man mal selber etwas über die eigenen "wirre" Gedanken und Interpretationen nachdenken, dass die eben so doch nicht richtig sind!
Es ist immer die Masse das Problem, nicht der Einzelne oder diese 10% Reiche - es sind die 90%, die einfach nicht in der REIHE tanzen wollen, und von denen es hier 10-30% gibt, die als Sozial-Schmarotzer allen das Leben schwer machen.
Zuerst bezahlen für 1 Rentner 6 Arbeitnehmer dessen Rente ..... inzwischen sind es nur noch ca. 2.
Die oder der Reiche hat wenigstens Geld, sich selber zu versorgen - die anderen aber sind angewiesen auf "dieses Humanpotential", das die aber nicht in ihren Schlafzimmern zusammengebastelt haben.
Spare in der Zeit, dann hast du in der Not .... Wir aber hatten Jahre der Emanzipation, der Genderthematik, der WorkLifeBalance und der Selbstverwirklichung, usw.....
Aber wir, die Boomer haben nicht an die RENTE gedacht - ein Kardinalfehler!
Parallel haben wir mit unserem sinnlosen, abgehobenen und überdrehtem Konsumverhalten, nichts auf die die hohe Kante gelegt, ein paar schon ....., aber - 10-30%, die haben eben alles verkonsumiert, die haben mehr ausgegeben, als sie verdienten.
..... und jetzt schreit man nach dem GELD der da oben .....
Gut, die Ungleichheiten, die Chancen sind nicht fair verteilt - die Wähler haben aber auch nie den Druck auf die Politik erhöht "das Richtige" zu machen.
Wer seinen Swimmingpool nicht wartet, die Lecks nicht repariert, der steht irgendwann unweigerlich im Trockenen!
User Uloi schrieb: "Grundproblem: Null Nachfrage!"
Nein, ganz einfach Dummheit, Naivität und Gutgläubigkeit an die falschen Götter!User Uli (geb. 1962) am
@ 028: Danke für den ÖRR-Hinweis. Und angesichts der Reaktionen haben Sie mit Ihrer Analyse gestern Abend ja eine Punktlandung hingelegt.
Wer keine Fakten und Argumente hat, muss eben draufhauen. Nuff said.
Catweazle74. (geb. 1974) am
Mein allergrößter Traum für 2026 ist aber immer noch, Verwaltungsbeamter im mittleren Dienst in der Kreisverwaltung Erkelenz zu werden.
Das ist mein größtes Ziel für dieses Jahr!Catweazle74. (geb. 1974) am
Wer berichtet hier eigentlich als erstes über Maduro ,oder wartet man heute Abend lieber "Markus Lanz" ab, da mehr Zündstoff zum Quasseln dann bereit steht?!
Bitte nicht falsch verstehen, ich hab' euch echt lieb.
Aber irgendwie seid ihr unbewusst echt lustig, nach manchen Schwachsinn kann man nämlich die Uhr stellen
!
....großartig - bitte weiter so!
Ich werde das Ganze hier bei Gelegenheit weiterempfehlenCatweazle74. (geb. 1974) am
Der knallt aber mal so richtig rein - ein ganz großes Lob am CSC-Hanfanbau Verein an dieser Stelle, dass man uns ermöglicht aus der Kriminalität zu entkommen und das Ganze salonfähiger zu machen.
Danke CSC Wanne-Eickel - Gras rauchen ist eine tolle Sache!
028 gegen AfD am
Ich habe mir gestern nochmal MONEYLAND,die dunklen Geschäfte der Finanzindustrie angesehen.Falls Es jemand vergessen hat,die Finanzkrise hat den Steuerzahler 16 Billionen Dollar gekostet.Die Verantwortlichen sind NICHT zur Rechenschaft gezogen worden.Ein paar kleine Änderungen und das Zockergeschäft geht genauso weiter wie vorher.Wollen wir es nicht hoffen,aber mal abwarten,wann die nächste Finanzblase platzt.Es wird dann genauso sein,die Verantwortlichen waschen ihre Hände in Unschuld und werden wieder NICHT zur Verantwortung gezogen.TOLLUser 1810870 am
Diese Player sind es, die diese Welt am Laufen hält - so hart es ist.
Früher waren es die Kriege, die Krieger, die der Welt einen Sinn gaben, die die Entwicklung vorantrieben ..................
Gäbe es nur Kommunsten, würden wir einfach verhungern!
Das sind nun einmal die Regeln der Natur - auch die Meere sterben, gäbe es keine Haie!
Und der Wald wäre tot, gäbe es keine Wölfe .... oder jetzt bei uns, Jäger.
Aber, so etwas kapiert man nicht, wenn man so engstirnig denkt - 028 gegen AFD - diese Wut macht blind und d..... 🙋♂️
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