Kommentare 11–20 von 8689
moni.tor am
Ölreserven freigeben, um den „Markt“ zu beruhigen? In welchen Kreisen gibt es tatsächlich das berühmte Fracksausen Ende Gelände? Jedem intelligenten Bürger ist klar – die Profitgierer und deren wohllebesüchtigen Lemminge gehen tatsächlich die Reserven aus. Kein Zweifel – die postkapitalistischen Regierungssysteme haben ihren Zenit längst überschritten. Man prügelt sich jetzt nur noch um die letzten Brotkrümel.
August 1914 und 1939 lassen grüßen.
Die Rechnung ist jedoch nicht aufgegangen, der ungeliebten Opposition nur deren „demokratische“ Kampfparolen abluchsen zu können , um unter Slogan „westliche Wertegemeinschaft“ den alten Stil der Vorgängerregime in neuen, moderaten und völkerrechtlich besegnetem Mäntelchen zu verkaufen.
Staatsformat „Kontraste“ und ähnliche Erfindungen haben es längst aufgegeben, himmelschreiende Entgleisungen von Zig- sozialen, wirtschaftlichen und personalpolitischen Verwerfungen des Adenauerstaates noch zu vernebeln zu versuchen. Seine politische Nachfolgevetternwirtschaft kann sich nur noch mit Mühe über Wasser halten.
Weder Anschluss Mitteldeutschlands, Rückzug der Roten Armee und Auflösung des Warschauerpaktes und erneutes „Interesse“ an osteuropäischen Ressourcen mit Hilfe der NATO-Osterweiterung verbreiten unter den Menschen ein Gefühl friedlicher Gesellschaftsordnung.
„Kontraste“, wie eben erwähnt, schildert stellvertretend für die gesamte deutsche Landschaft den Tummelplatz Berlin für x-Sorten von ausländischen Banden, Clans und politischen Gewaltfiguren. Deutscher fragt sich, weshalb diese angeblichen „Flüchtlinge“ ihre Kontroversen hier austragen dürfen. Iran-Mullah- genauso Möchtergernsultan -Erdogan - Pro und Contra Typen sollten dies in ihren Regionen austragen.
Spätestens wegen und durch Merkelregime, ist Deutschland Schauplatz für Stellvertreterrandale und Belastung für deutsche Bürger geworden.
Zeitenwende unumgänglich………User Uli (geb. 1962) am
Tja, @ moni.tor, alles wie immer - die AfD heult über Ölreserven (volle Lager), vergleicht 2026 mit Weltkriegen, jammert über Clans (aber 90% deutsche Gewalt), bringt Halbwahrheiten, null Lösungen.
Gierwitz am
Ich habe die Sendung gestern auch nur teilweise gesehen. Dieser sogenannte AfD Experte machte auf mich einen sehr unsicheren Eindruck, für mich ein Zeichen, dass er von seinen Äußerungen nicht so wirklich überzeugt und insgesamt überfordert war.
Herrn Chrupalla fand ich richtig gut, er wird nach meinem Empfinden in solchen Situationen auch immer besser.
Die Diskussion über die Rolle/ das Verhalten des Spitzenkandidaten der AfD im BW-Wahlkampf fand ich interessant.
Lanz hat Herrn Chrupalla unter anderen vorgeworfen, dass die AfD dadurch die angeblich angestrebten 25% nicht erreicht hat. Das sollte doch eigentlich für einen Vertreter des ÖR kein Grund für eine Vorwurf sein. Aber vielleicht befindet sich Herr Lanz im Prozess der Übernahme anderer politischer Traditionen.Gierwitz am
"Rakete und Feder Effekt" ! wiedermal eine freundlich und harmlose Umschreibung für schamlose Abzocke der Mineralölkonzerne. Die Kriegsgewinnler haben kein Problem mehr damit, aus der Deckung zu kommen.
Und jetzt kommen unseren schlauen Experten und wollen eine Kraftstoffpreiserhöhung nur noch einmal am Tag erlauben. Was das für den Verbraucher positives bringen soll, erschließt sich mir nicht.
Ich könnte mir eher vorstellen, dass damit der Anlass für die Mineralölkonzerne geliefert wird, um vorsorglich kräftiger zu erhöhen.
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verantwortlichen das Problem nicht sehen.
Der Umkehrschluss ist, die Regierung initiiert und befeuert vorsätzlich diese Abzocke um die Kriegskasse weiter zu füllen.PauleHeißter (geb. 1984) am
Das ist reiner Aktionismus, um zu zeigen, dass man was macht. Dass das die Preise nicht senken wird, ist logisch. Wie ich schon mal schrieb, hat die CDU überhaupt kein Interesse daran, die Konzerne mit Preisbremsen o. ä. zu regelementieren!
Ich tanke erst, wenn der Liter 3 € kostet, es muss sich ja schließlich lohnen! :-)
immer noch da 028 am
Ich hab zwar nur die letzte Viertelstunde gesehen,von Lanz mit Chrupalla.Ist das jetzt mittlerweile peinlich oder lustig,wie Lanz und ein Bubi Chrupalla #grillen# wollen.
Der beste Satz kam auch noch von Chrupalla.Darf ich hier mal ausreden,nicht wie bei Maischberger und die Antwort von Lanz,bei mir dürfen Sie immer ausreden😂.Den Rest dieser Lanz Show erspare ich mir.Ich bin aber mal gespannt,was die #Qualitätspresse# schreibt,wird bestimmt auch wieder lustig.piperin am
Ich sah nur die erste Virtelstunde und dachte mir
"Ist das Chrupalla? Oder doch @028? Oder @Paule?"
Was Chrupalla über Iran und den Krieg von sich gab, kann ich keinen Unterschied erkennen.
Man muss nur weit genug nach links gehen oder nach rechts, dann merkt man erst, wie ähnlich mancher Sprech ist.Gierwitz am
Piperin, 028 hat den Aufnahmeantrag bestimmt schon ausgefüllt 😂!PauleHeißter (geb. 1984) am
Ich hab die Sendung nicht gesehen, aber wenn Chrupalla den Krieg als völkerrechtswidrig betrachtet und Israel kritisiert, hat er ja mal was richtig gemacht.
Dass Leute wie @pip beim Blick auf den Terror der Israelis nicht nur auf einem Auge blind sind, wundert mich bei seinen mangelnen Kenntnissen zum Nahostkonflikt überhaupt nicht!Häh? am
@piperin: Nur weil beide Parteien gegen den Irankrieg sind, stellen Sie die Linke und die AfD auf eine Stufe? Kommen Sie, wo bleibt Ihre Recherche? Das können Sie doch besser. Beide Parteien haben doch unterschiedliche Argumente, um gegen den Krieg zu sein. Die einen sagen im Kern der Krieg ist völkerrechtswidrig und die anderen sagen im Kern der Krieg ist nicht im deutschen Interesse. Während die Linke auf Diplomatie und Verhandlungen setzt um Demokratie durchzusetzen, will die AfD nicht, dass Deutschland sich mit reinziehen lässt. Lassen Sie sich nicht vom Spruch leiten: "Manche sind soweit links, dass sie rechts schon wieder rauskommen." Die sogenannte "Hufeisentheorie" sollte nicht ihr einziges Argument sein. Wie gesagt, das können Sie besser.immer noch da 028 am
Tja Piperin,wenn Sie meinen Paule und ich hören sich wie Chrupalla an,muss ich mir wenigstens überlegen,wo ich bei der nächsten Wahl mein Kreuzchen mache.🤔immer noch da 028 am
Jetzt weiß ich auch,warum Pflegenotstand in Deutschland herrscht.Wenn schon für Schwachköpfe wie Witzfigur drei Pfleger in der Klapse nötig sind,für jemanden der nicht bis drei zählen und schreiben kann,müssen wir uns auch tatsächlich nicht darüber wundern.piperin am
@Häh, bitte nicht als Missachtung verstehen. Ich komme schon noch auf Ihren Einwand zurück.
Hannes 1950 (geb. 1950) am
Die heutige Sendung erscheint mir problematisch, der Gegenpart zu Chrupalla, Frederik Schindler, überholt ihn rechts in der Israel/Iran Frage , unangenehm. Hatte man keine anderen Kandidaten für die Sendung ?
piperin am
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"bei VW sollen etwa bis 2030 50.000 Jobs wegfallen. Porsche meldete einen Gewinneinbruch von 91,4 Prozent. Auch die Zulieferer leiden unter der Situation.
...
Anfang des Jahres wurde eine Betriebsvereinbarung geschlossen, wonach Arbeitszeit und Lohn um 7,63 Prozent gesenkt werden, betriebsbedingte Kündigungen wurden im Gegenzug ausgeschlossen.
...
Was sich unterscheidet, sind Steuern, Energiekosten, Arbeitskosten und Produktivität. So arbeiten unsere Mitarbeiter in Mexiko etwa 2.304 Stunden pro Jahr. In Deutschland sind es 1.560 Stunden. Gleichzeitig ist Deutschland mit einer effektiven Steuerbelastung von 33,8 Prozent Spitzenreiter unter unseren Standorten."
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Wir sollten mal eine Regierungs-Periode die Linken hinlassen.
Dann wäre das Land derart in den Graben gefahren, dass die nächsten 50 Jahre kein Mensch mehr auch nur das Wort "Linke" hören wollte.
Gut, es gäbe danach viel aufzuräumen.
Aber besser einmal ein Ende mit Schrecken als ständig ein Schrecken ohne Ende.immer noch da 028 am
Piperin,oh ha,wo haben Sie denn die letzten Jahrzehnte gelebt.
Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.Der Sozialstaat wurde und wird immer weiter abgebaut.Und das soll Linke Politik 🤣🤣 Da haben Sie den falschen Sündenbock gefunden.Dann sehen Sie,wie die Mitarbeiter von VW in Mexiko ausgebeutet werden.Die haben bestimmt noch einen Nebenjob bei den Drogenkartellen,weil das Geld nicht reicht und ermorden sich gegenseitig wie in den USA.
Ja,der Schrecken mit dem Neoliberalen Geschnatter und Handeln sollte endlich ein Ende haben.piperin am
>>Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.<<
Das normalste der Welt.
Wenn der Großvater schon fleißig war und gespart hat, seine Kinder ebenso erzogen und womöglich schon etwas Geld hinterlassen hat,
dann hatten es die Kinder (also Eltern) leichter, waren durch die Erziehung auch meist sparsam und fleißig, haben vl. ein Häuschen erspart,
die Kinder hatten schon was, waren ebenso sparsam umd fleißig ... so geht das.
Zinseszinsrechnung.
Wenn die Urgroßeltern schon faule Säcke waren und/oder mit Geld nicht umgehen konnten, nichts auf die Wege gebracht haben, dann pflanzt sich das oft über Generationen fort.
Wenn jemand immer nur von Linken vorgejammert bekommt, wie ungerecht die Welt sei, und das Tag für Tag, dann führt der Weg eher in Resignation bis hin zum Akohol.
Es ist eine Frage des Milieus.
Unternehmerkinder sind nicht erfolgreicher, weil anderen Bildung oder Unternehmertum verwehrt wäre.
Ein ganz wesentlicher Faktor is bereits die Einstellung.User Uli (geb. 1962) am
@ piperin, Sie verkennen, dass Ungleichheit nicht einfach aus Fleiß oder Faulheit entsteht. Deshalb auch Ihre rein rhetorischen Leerzeilen über Gejammer und Alkohol.
Da sollte die Reflexion stehen über strukturelle Faktoren wie Bildung, Löhne, Erbschaften und politische Rahmenbedingungen.
In einer sozialen Marktwirtschaft soll Wohlstand eben nicht vom Elternhaus abhängen, sondern durch faire Chancen ausgeglichen werden.
Ihre Darstellung macht Armut zu einem Charakterfehler und ignoriert, dass systemische Mechanismen Vermögen oft automatisch wachsen lassen – unabhängig von persönlicher Leistung. Wir hatten hier immer wieder die Zahlen.User Uli (geb. 1962) am
Wobei, @028, das Angebot einer linken Regierungsperiode gar nicht falsch ist. Natürlich steht die Autoindustrie unter Druck – aber das hat mit globalem Wandel zu tun, nicht mit „linker Politik“.
Die eigentliche Schwäche liegt in der Binnenwirtschaft: zu geringe Kaufkraft, zu viel Sparpolitik, zu wenig öffentliche Investitionen. Digitalisierung, E‑Mobilität und internationale Konkurrenz hätten längst aktiv gestaltet werden müssen.
Ein linkes Intermezzo wäre da vielleicht gar nicht falsch – mit mehr Industriepolitik, Investitionen statt Kürzungen und einem klaren Fokus auf guter Arbeit und soziale Sicherung. Genau das braucht der Standort jetzt.immer noch da 028 am
Prost,Piperin,bei den Linken gibt es die größte Zahl an Alkoholabhängingen,weil Sie so resigniert sind.Bei den Oberen Teil der Gesellschaft gibt es mehr Drogenabhängige,weil sie sich es leisten können.Ich überspitze das jetzt mal,weil das Thema viel zu ernst ist und alle Schichten betrifft.Ihr Kommentar ist ein Schönwetter Kommentar.Natürlich gibt es das auch.Wäre schön,wenn es das überall gibt und ich gönne es jedem.Trotzdem Erben über 70% das Vermögen und haben es sich NICHT selbst erarbeitet und das auch über Generationen hinweg.Von welchen Urgroßeltern sprechen Sie,die angeblich faulen Säcke?Die Meisten #durften#noch ca.60 Stunden die Woche arbeiten,für den #fleissigen# Großvater.Und kommen Sie mir nicht mit Bildung,Einstellung und Unternehmertum.Da sollte es erstmal Chancengleichheit geben und die gibt es nicht.immer noch da 028 am
Uli,alles richtig,es ging um die Aussage von Piperin,dass Linke angeblich nur Schrecken hinterlassen.piperin am
@User Uli,
Sie sollten mal etwas die Realität sehen wollen.
>>Da sollte die Reflexion stehen über strukturelle Faktoren wie Bildung, Löhne, Erbschaften und politische Rahmenbedingungen.<<
Bildung.
Ein erheblicher Teil der Sozialhilfeempfänger hat noch nicht mal eine Berufsausbildung.
In einem gesunden Elternhaus lernt man wie wichtig Schule und Beruf sind.
Was hat denn da der Staat versäumt?
Es gibt Bafög, Beihilfen zur Berufsausbildung, Wohngeldzuschüsse, Stipendien, internationale Förderprogramme, Schulen sind kostenlos ..
und wie viele Schulabbrecher, Studienabbrecher, Berufsabbrecher gibt es?
Selbst da unterstützt der Staat noch bei Umschulungs- und Ausbildungsmaßnahmen.
"Wie man sich bettet, so liegt man."
Das lernt man in einen gesunden Elternhaus.
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Löhne.
Diese hängen durchaus, dennoch nur bedingt von der Bildung ab.
Es gibt Handwerker, die arbeiten sich hoch, sind gefragte Leute, verdienen sehr gut und können sich vor Arbeit kaum retten.
Und selbst wenn man nicht aufs Gymnasium oder Realschule konnte, so liegt noch immer an einem selbst, etwas aus sich zu machen.
Es gibt im Handel Topverdiener. Auch viele Unternehmer ohne große Schulbildung.
Ingvar Kamprad baute mit IKEA einen Weltkonzern auf, Dieter Schwarz mit Lidl.
Selbst mangelnde Schulbildung ist noch lange keine Ausrede, solange man Hirn im Kopf hat und Fleiß.
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Erbschaften.
Ich kann's echt nicht mehr hören.
Dafür haben Menschen gearbeitet und das ist NICHT IHR Geld. Ständig dieser Neid.
-------piperin am
politische Rahmenbedingungen.
Wer ständig nur darauf wartet, dass er getragen und von der Gesellschaft finanziert wird, hat es doch nicht anders verdient.
Der Staat soll Möglichkeiten schaffen, einen Beruf oder eine Tätigkeit zu erreichen, mit der man seinen Lebensunterhalt anständig bestreiten kann und das macht er.
Für alles andere ist jeder selbst verantwortlich.
Oder seid ihr alle unmündig und der Staat soll weiter bis ins hohe Alter mit der Flasche säugen?🤔🙈
Sorry, aber bei Linken denke ich eh immer irgendwie an kleine Kinder, die wohlbehütet in irgendwelchen Nestchen spielen wollen und Mutti und Vati werden schon zusehen, wo das Geld herkommt.😃
"politische Rahmenbedingungen", ja welche denn?
Ihr wollt doch ständig die Ressourcen mit Migration ständig noch mehr zerteilen und Kosten wie Mieten in die Höhe treiben.
Ihr wollt doch immer mehr Menschen nach D holen, diese sogar "adoptieren" (Staatsbürgerschaft), lebenslange Bürgschaften und Verpflichtungen übernehmen, nicht nur für diese, sondern sogar für deren Familien und Nachfolgegenerationen, Engpässe ausweiten,
aber selbst habt Ihr kein Geld dafür und schreit sogar für Euch selbst nach immer mehr Geld und höheren Löhnen.
Da passt doch irgendetwas nicht zusamnen.
Wenn Ihr so humanitär sein wollt, dann schnallt bitte auch gefälligst Euren eigenen Gürtel entsprechend eng.
Sozialsysteme sind gut und wichtig, aber als ABSICHERUNGEN, wie Versicherungen, die vor unverschuldeten Schäden und existenzbedrohenden Ereignissen bewahren sollen.
Eine Brandversicherung soll eintreten, wenn das Haus brennt, eine KfZ-Haftpflicht bei einem Unfall.
Wer derartiges oder Sozialsysteme als Selbstbedienungsladen oder Umverteilungssystem sieht, hat irgendetwas wohl falsch verstanden.piperin am
So, und da sind wir bei Unternehmer und "Reiche".
Diese tragen eh die Hauptlast.
Was zahlt denn ein Geringverdiener Steuern?
Und was einer mit hohem Einkommen.
Nicht nur, dass ein Gutverdiener allein schon bei gleichem Steuersatz proportional weit mehr bezahlt.
20% von "wenig" ist nun mal "wenig" und 20% von "viel" ist eben "viel".
Lernt man in der Schule, Prozentrechnen.
Darüber hinaus aber werden Besserverdiener durch die Progression sogar noch überdimensional belastet,
während Geringverdiener mit Zuschüssen und Erleichterungen zusätzliche Vorteile haben.
Bei Unternehmen kommen noch die Unternehmens-/Gewerbesteuern mit hinzu.
Doch auch das reicht einigen noch immer nicht.
Und da sind wir dann wieder bei Gier und Neid.PauleHeißter (geb. 1984) am
@pip Der Schwachsinn wird ja immer größer. Fleiß und Faulheit bzw. reich und arm wären jetzt erziehungsbedingt. Klar, und die Milliardäre wie Schwarz und co. haben jahrelang Mark für Mark beiseite gelegt, bis die 10 Milliarden voll waren!
Derartige gesellschaftspolitische Blindheit ist ja kaum zu toppen!piperin am
@Paule,
JEDER kann hierzulande Unternehmer werden und diese angeblichen Riesengewinne einstecken.
Wenn Ihr so überzeugt davon seid,
JA WARUM MACHT IHR DAS DENN NICHT?????
Liegt's nun an der Faulheit, am Unwillen oder an Eurer Unfähigkeit?
An irgendwas muss es ja schließlich liegen.
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Natürlich ist das eine Milieu- und Erziehungsfrage.
Unternehmerkinder tendieren von Haus aus selbst zum Unternehmertum.
Sie wachsen bereits damit auf.
Auch mit Geldanlagen, Investitionen, Rendite.
Ihr wollt das nur nicht wahrhaben.
Und natürlich werden Vermögen vererbt. Weil das denen ihr Eigentum ist und Euch kein einziger Cent davon zusteht.
Dieses ewige Gehäule und Gejammere ist echt nicht zu fassen.User Uli (geb. 1962) am
Genau so ist es, @ 028 Sie haben richtig herausgearbeitet, dass @ piperin einmal wieder die Ideologie vor die Fakten gestellt hat. Die Krise ist hausgemacht und lässt sich nicht mit plumpem Linken-Bashing erklären. Im Gegenteil.
Ich habe dann nur die Brücke geschlagen: Entgegen dem behaupteten Narrativ vom "Schrecken" wären gerade Investitionen und gute Löhne – also klassisch linke Themen – genau das, was die Industrie jetzt stabilisieren würde. Der Neo-Liberalismus hat doch augenscheinlich abgewirtschaftet.User Uli (geb. 1962) am
@pipin, bleiben Sie doch mal in der Realität und ersparen Sie uns Ihre „Fleiß-und-Sparsamkeit“-Märchen. Ich schätze im Übrigen dieses Duzen ("Wenn Ihr so ...") ebenso wenig wie die kilometerlangen Neoliberal-Mantras.
Vermögenskonzentration
Die reichsten 10% der Deutschen halten rund 54–56% des gesamten Nettovermögens fest im Griff, während die untere Hälfte mit lächerlichen 2–3% vorliebnehmen muss. Nicht Durchschnitts- aber Medianvermögen? Nur ca. 76.000–103.000 Euro pro Haushalt – das reicht für ein Auto, nicht für ein „Häuschen“.
Milliardäre-Mythos
Ach ja, und diese Milliardäre? Die haben natürlich „Mark für Mark“ gespart, bis IKEA & Lidl explodierten. Weil ja jeder mit null Startkapital einfach so einen Weltkonzern gründet, oder? Bundesbank-Daten zeigen klar: Erbschaften und Kapitalzinsen machen den Löwenanteil aus – nicht der Schweiß des Einzelkämpfers.
Aufstiegsmobilität?
In Deutschland erreichen nur 20–30% der Kinder aus unteren Einkommensschichten die oberen Ränge – im Vergleich zu über 50% in Skandinavien. Kinder von Besserverdienenden haben 3–4-mal bessere Chancen auf Top-Jobs, trotz gleichem Fleiß. Das ist kein „Milieu“, das ist System.
Und genau hier liegt der Hund begraben: Wenn das Vermögen bei einer kleinen Elite oben erstarrt, fehlt unten die Kaufkraft, die unsere Industrie – auch VW – am Leben hält.
Kurzum: Ihre Ideologie blendet aus, was Realität ist: Ungleichheit wächst durch Systeme, nicht durch Charakterfehler. Statistiken bringen Fakten – Sie bringen Glauben.PauleHeißter (geb. 1984) am
@pip Das ist ihre Überzeugung, nicht unsere! Im Übrigen ist es Quatsch und glorifiziert nur die Behauptung, dass jeder es vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen könnte!
Genauso wie die Bildungsmöglichkeiten in diesem Land stark einkommensabhängig sind, was jedes Jahr aus Neue kritisiert, aber nie geändert wird, sind Karrierechancen abhängig von Beziehungen und Netzwerken. Wie ja z. B. auch im Osten in Wirtschaft, Hochschulen u. a. fast nur Wessis den Ton angeben, die seit der Wende über ihre Netzwerke ihren Nachwuchs nur im Westen generieren!
Und nicht zu vergessen das nötige „Kleingeld“! Zu behaupten, alle heutigen Milliardäre hätten ihren Reichtum selbst erarbeitet, ist blanker Unsinn. Reichtum wird in Deutschland seit Jahrhunderten vorrangig vererbt, und „erwirtschaftet“ wurde er durch Ausbeutung und das nicht nur in früheren Zeiten! Wenn sie so von ihrer Theorie überzeugt sind, warum sind sie dann noch kein Millionär? Vermutlich, weil sie es nicht wollten! :-)piperin am
@User Uli,
ich denke, ich hatte Sie immer mit "Sie" angrsprochen wie jeden anderen hier.
"Ihr" wie "Euer" ist nun leider die einzige Möglichkeit auszudrücken, dass ich mehrere meine und nicht speziell den Angesprochenen, somit nicht als "dutzen" zu verstehen.
Auf das hätten Sie eigentlich auch selbst kommen können mit 3 Sek. nachdenken, weshalb ich das mache.
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Das Gequstsche von
>>... Die reichsten 10% der Deutschen halten rund 54–56% des gesamten Nettovermögens ..<<
interessiert mich nicht.
Das ist nur Gier und Neid schüren.
Nochmals: das ist nicht Ihr Geld!
(meins auch nicht, aber ich glaube, ich bin hier wohl der Einzige, dem die Eltern noch "dein und mein" beigebracht haben)
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>>Ach ja, und diese Milliardäre? Die haben natürlich „Mark für Mark“ gespart<<
Zinseszins sollte man könne, mit Corona spätestens sollte man etwas von Exponentialfunktionen gelernt haben.
Wenn es ein Unternehmer schafft, sein Vermögen jedes Jahr zu VERDOPPELN, was in best. Konstellationen sehr gut möglich sein kann, dann hat er es
in 10 Jahren ver-TAUSEND-facht
in 20 Jahren ver-MILLONEN-facht
in 30 Jahren ver-MILLIARDEN-facht
So, jetzt habt Ihr wieder was gelernt.
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@Paule,
>>... sind Karrierechancen abhängig von Beziehungen und Netzwerken.<<
Wenn sich jemand mit derartigen Einstellungen irgendwo bewirbt oder derartiges in der Probezeit von sich lässt, was glauben Sie wohl, wie lange so jemand in einem Unternehmen ist?
Unternehmer wollen Spitzenleute mit einer Top-Einstellung, mit CI und einem Gewinnstreben für das Unternehmen.
"Beziehungen und Netzwerke" vereinfachen manches, aber hauptsächlich in politischen Kreisen, Verbänden und staatl. Institutionen.
Auf dem freien Markt sucht man ständig kompetente, willige, fleißige Menschen und die bekommen auch gut bezahlte Jobs.
Wenn die Vita schon nicht passt oder jemand nur von Worklife-Balance daher schwafelt oder mit wie viel Urlaub und 3-Tage-Woche daherlabert, statt das Interesse möglichst viel im Unternehmen zu leisten, dann nimmt man doch einen anderen.
Sie kaufen doch auch lieber ein Top-Auto statt eine verbeulte Kiste.
Das ist eben so - sich verkaufen gehört dazu.
Das wichtigste, was jemand für einen Eindruck macht und ob er ins Team passt.piperin am
(
mit "derartigen Einstellungen" meinte ich nicht den Satz an sich, sondern Linken-Einstellung, Gier und Neid dem Unternehmen gegenüber und das Gejammer über Wirtschaft und Unternehmertum.
So jemand kann man in hochgradigen Firmen noch nicht einmal auf Kunden los lassen.
Kunden wollen nur etwas von "Gewinn" und "Erfolg" hören, nichts anderes.
)PauleHeißter (geb. 1984) am
@pip Ja ja blanke Theorie! Welches Unternehmen schafft es wohl 20 Jahre lang, jedes Jahr, das Vermögen zu verdoppeln! Da gibt es sicherlich einige Möglichkeiten: Steuern hinterziehen, Kunden betrügen und ausnehmen, Mitarbeiter ausbeuten etc.User Uli (geb. 1962) am
@pipin – gut, wenn Sie den Hohepriester der Libertären kilometerweise hier geben möchten, ist das Ihre Sache. Doch bei aller ideologischen Inbrunst sollten wir wenigstens bei den Fakten bleiben.
Zahlen über Vermögensverteilung sind keine Ausdrucksformen von „Neid“ oder „Gier“, sondern nüchterne Realität. Ihr Beispiel der „Vermögensverdoppelung“ illustriert gerade das Kernproblem: Wer hat, dem wird gegeben.
Niemand bestreitet, dass Fleiß wichtig ist – nur schafft er keine Chancengleichheit, wenn die Startpositionen so unterschiedlich verteilt sind. Wenn beim Wettlauf zwischen Hase und Schildkröte der Hase auch noch auf dem Motorrad daherkommt, ist von gleichen Chancen kaum zu sprechen.
Also sehen wir uns das Ganze einmal struktureller an: Wie bereits ausgeführt, ist der Kapitalismus in seiner aktuellen Form „kaputt“, weil die Arbeitenden immer weniger vom Wohlstand erhalten und die Unternehmen inzwischen selber sparen. Gewinne entstehen so heute immer seltener durch reale Produktion oder Innovation, sondern durch Finanzanlagen.
Ich nenne das den Rentier-Kapitalismus: eine Wirtschaftsordnung, in der Einkommen aus Besitz stetig wächst, während Arbeit als Quelle von Wohlstand an Bedeutung verliert. Daten zeigen, dass Kapitalerträge in den oberen Schichten den Löwenanteil ausmachen und Vermögen durch Renditen exponentiell schneller wächst als Löhne. Reich werden durch Arbeit wird so zur Ausnahme – Vermögen zieht weiteres Vermögen an, nicht Leistung.
Also: Auch die Leistungsgesellschaft ist „kaputt“ – deshalb die Armada von Hohepriestern und Ideologen, die uns weismachen wollen, dass Armut immer nur individuelle Faulheit sei und Reichtum stets verdiente Belohnung. In Wahrheit zerfrisst strukturelle Ungleichheit das Versprechen von Leistungsgerechtigkeit von innen.
Verbreitet wird nur noch die Illusion eines Meritokratie-Märchens. Zeit, die Augen zu öffnen.piperin am
@Paule,
ich wollte hier mal klar machen, was denn "Sparen" und "Zinseszins" bedeuten.
Man muss es den Menschen mal klar machen.
Wenn jemand NUR 1.000 € einsetzt
und wenn er es schaffen kann, es jedes Jahr zu verdoppeln,
dann hat er nach 20 Jahren
1.048.576.000 €, eben etwas über 1 Milliarde!
Da beißt die Maus keinen Faden ab, das ist so.
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Natürlich schafft das keiner, konstant jedes Jahr sein Vermögen zu verdoppeln.
Realistische Werte sind anders. Aber die Zeiträume über Generationen sind auch ganz andere.
Realistisch wäre bspw. pro Jahr 10%.
In 60 Jahren: 304.000 €.
Es steigt auch niemand nur mit 1.000 € ein.
Allein mit 10.000 € wären das bereits 3,4 Mio. €
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Gute Werte sind 15%.
Mit 10.000 € Einstieg, 15% nach 60 J:
43,8 Millionen €
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Top-Leute wie Warren Buffet brachten es auf 20% langfristig im Durchschschnitt.
Aus 10.000 €:
563.000.000 €, also fast eine Milliarde.
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Bei all dem darf man nun aber drei Dinge nicht übersehen:
1.) Dies sind Investitions-Renditen, noch keine Unternehmer-Vermögen.
2. ) das läuft ja auch anders:
Nehmen wir an jemand investiert NUR 10.000 € - in der Praxis ist das ja gar nichts.
Frage: Warum macht er das?
Antwort: weil er einen gigantischen Markt mit viel Bedarf und Gewinn sieht.
Und aus dem Grund kommt es öfters vor, dass Unternehmer in den ersten Jahren tatsächlich ihr Vermögen jedes Jahr verdoppeln.
Bsp. Jeff Bezos
Bsp. Mark Zuckerberg
Bsp. Elon Mask
...
Bei denen war genau das der Fall und lassen wir nun allein 10.000 € nur 5 Jahre jeweils verdoppeln:
nach 5J.: 320.000 €
Nun lassen wir das Vermögen weiterhin moderat jedes Jahr 7% steigen und das ist nicht so schwer.
nach insgesamt 20 J.: 883.000 €
nach insgesamt 60 J.: 13.220.000 €
Mit 10.000 € mit 20 angefangen, mit 80 ein Vrrmögen von über 13 Mio. €.
Alles legal, alles sauber.
Wenn der Zeitraum der Verdopplung nur 1 Jahr länger gewesen wäre, also statt 5 J nun 6 J, wären es
nach insgesamt 60 J.: 24, 8 Mio €
Man muss doch nur mal sehen, wie sich das nach oben skaliert.
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>>Steuern hinterziehen, Kunden betrügen und ausnehmen, Mitarbeiter ausbeuten etc.<<
Einfach nur böse Unterstellungen und genau das ist das Schlumme an Neid, weil man dann den anderen die gleiche Unfähigkeit wie die eigene unterstellt:
".. kann ja gar nicht sein, da muss doch irgendetwas kriminell gewesen sein🤔..."
Dabei ist die Lösung so einfach und das solltet Ihr schon mal einsehen:
Die sind einfach viel fähiger wie Ihr, sonst würdet Ihr das ja auch zustande bringen.piperin am
@User Uli,
>>Ihr Beispiel der „Vermögensverdoppelung“ illustriert gerade das Kernproblem: Wer hat, dem wird gegeben.<<
Das stimmt doch so nicht.
Wer hat, der kann sich in den USA, auf Mallorca oder sonstwo eine schöne Villa kaufen. Oder eine Mega-Yacht und Benzin ohne Ende verheizen.
Wäre Ihnen das denn lieber?
Natürlich muss eine Gewinnaussicht degegen stehen, aber Investoren gehen ins Risiko, oft mit Totalverlust. Unternehmer haben Verpflichtungen für ihre Belegschaft und sehr viele nehmen das wirklich sehr ernst.
Natürlich gibt es schwarze Schafe, aber die meisten Unternehmer sind sehr verantwortungsvoll, schaffen Arbeitsplätze.
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>>Also sehen wir uns das Ganze einmal struktureller an: Wie bereits ausgeführt, ist der Kapitalismus in seiner aktuellen Form „kaputt“, weil die Arbeitenden immer weniger vom Wohlstand erhalten und die Unternehmen inzwischen selber sparen.<<
Sorry, so etwas ist doch absoluter Quatsch.
Die konkreten Zahlen müsste ich erst ausrechnen, habe ich jetzt keunen Bock, drshalb habe ich sie mir geben lassen unter Berücksichtigung von medianem Einkommen damals und heute und Inflation:
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Schätzung der Gesamtsteigerung des Wohlstands
Wenn man inflationsbereinigtes Einkommen und günstigere Konsummöglichkeiten kombiniert, ergibt sich ungefähr:
➡️ In Prozent: +500 % Wohlstand gegenüber 1975
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Vergleich heute vs. vor 20 Jahren
2005 (ca. vor 20 Jahren) Medianeinkommen inflationsbereinigt: ~25.000 €
2025: 35.000 €
Faktor Einkommen: 35.000 / 25.000 ≈ 1,4
Zusätzlich durch technologische Verbesserungen: ca. +20–30 %
Gesamt: Wohlstandsteigerung ≈ +50–60 % gegenüber vor 20 Jahren
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Zusammenfassung in Prozent
Vergleich
Medianer Wohlstand heute vs. damals
Bemerkung
Heute vs. vor 50 Jahren
≈ +500 %
inkl. Einkommen + Güter-/Dienstleistungssteigerung
Heute vs. vor 20 Jahren
≈ +50–60 %
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Dann fangen Sie doch mal an, das "struktureller" anzugehen:
Fakt ist, die Menschen haben in Deutschland heute einen viel höheren Wohlstand als früher.
Das ist ... FAKT!
Es gibt eine "Vermögensschere", die bestreitet niemand. Aber der Durchschnitt lebt weit besser, einzig dass es welche gibt, die sehr, sehr, sehr viel besser leben.
Die Schere hat sich daher nicht nach unten und oben geöffnet, sondern ist auch unten gestiegen und hat sich lediglich oben noch stark geöffnet.
Na und?
Genau darum geht's doch:
Sie sind nicht mit "besser" zufrieden, sondern gönnen es anderen nicht, dass die "noch besser" erreicht haben.
Da geht's nicht um "zufrieden, weil besser", sondern um Neid.
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>>Also: Auch die Leistungsgesellschaft ist „kaputt“ <<
So was ist doch schon wieder Linken-Schwachsinn-Sprech, sry.
Die Leistungsgesellschaft ist...piperin am
Die Leistungsgesellschaft ist nicht kaputt, die Linken wollen sie mit solchem Sprech kaputt machen.
Und wir sind noch nicht mal da angekommen, was uns die Wiedervereunigung gekostet hat oder wie uns die Migration statistisch nach unten zieht.
Allein "Kinderarmut" - statistisch sehr der Migration geschuldet, ebenso Vermögen.
Wenn viele "arme Menschen" dazu kommen, dann drückt es den unteren Arm der Schere und verfällscht jegliche Realität.
Das ist doch logisch.User Uli (geb. 1962) am
@ piperin - mit persönlichen Abwertungen und Großbuchstaben kann man in Glaubensgemeinschaften vielleicht punkten, aber keine Diskussion gewinnen. Oder ist es schon Hilflosigkeit?
Und mit Migration zu kommen, macht hier gar keinen Sinn. Kinderarmut ist heute zu 70% deutsch, ziehen wir etwa einen Vergleich zu 2007, dann war damals die
Heranwachsenden-Armutsrisikoquote höher, die Migrationsquote signifikant geringer. Wenn Sie es so verkoppeln, wäre die Armutsquote mit Migration gesunken!
Dann die durchaus beeindruckenden Wachstumszahlen – +500% Wohlstand seit 1975! Doch schauen wir genauer hin. Ja, der Median lebt besser (35.000 € heute vs. 25.000 € 2005, inflationsbereinigt). Aber das sagt nichts über die Schere. Die reichsten 10% halten 55-60% des Vermögens, die untere Hälfte nur 2-3%. Die "Schere" öffnet sich nicht nur oben, sondern die untere Hälfte bleibt real am unteren Rand – trotz absoluter Steigerung.
Und der Rentier-Kapitalismus bleibt: Kapitalerträge machen heute bei Top-Verdienern 50% und mehr aus, Löhne nur noch 30-40%. Wer keine Villa/Yacht kauft, hat keinen Zinseszinseffekt. "Wer hat, dem wird gegeben" – das ist keine Neid-Moral, sondern Mathematik. Und auch keine Linken-Sprache, sonder Ökonomie: Ein Gini-Koeffizient bei 0,72 – einer der höchsten in Europa.
Warum rechtfertigen Sie hier eine Vermögenskonzentration, die Chancen für die nächste Generation zerstört?
Sehen Sie, wie schon oft gesagt, sind die Unternehmen seit 20 Jahren Netto-Sparer und der Staat muss zusehends für das Wachstum sorgen. Das ist Kapitalismus(dynamik) kaputt. Parallel dazu wachsen die Einkünfte durch Vermögen, deutlicher schwächer die aus Arbeit. Das ist Leistungsgesellschaft kaputt.
Und jetzt zeige ich Ihnen was::
1949-1975 (+26 Jahre): +700% Wachstum, weil Chancen gleich verteilt waren (Gini 0,25).
1975-heute (+50 Jahre): "Nur" +500%, Vermögens-Gini bei 0,72.
Reichtum konzentriert sich oben, Gerechtigkeit leidet, Wachstum wird weniger. Das ist hier der Lerneffekt. Sollte die Augen öffnen.
User 1923442 am
Es ist mir unverständlich, wie Herr Strobl ca 90% Redeanteil bekommt, während Frau Brantner und Herr Brückner jeweils nur ca 5% Redezeit bekommen.
Wie soll da ein journalistischer Erkenntnisgewinn heraus kommen?BigApple am
Sendung vom 10.03.2026
Wieder eine dieser Meckerrunden nach einer verlorenen bzw ungewohnt gewonnenen Wahl.
Die Gäste im Studio, vor allem Frau Brantner waren sichtlich genervt.
Nico Lange und seine Sitznachbarin hätten Interessanteres zu berichten, wartete aber geduldig und waren kurz vorm einnicken während sich die anderen den Mund fusselig redeten...
45 min Politik-Streit, der niemanden am TV interessiert und nur wenig Zeit für wichtige - lebendswichtige - Themen!BigApple am
P.S. Hat sich niemand mal "Angel has fallen" angesehen? Ein US-Film mit Präsident!! Dort werden unzählige Drohnen zum Angriff genutzt und der Film ist 7 Jahre alt.
moni.tor am
Eigentlich überhaupt nicht so lang her:
Jahrhunderte lang prägten Kaiser, Fürsten, Barone – so genannter Adel – die gesellschaftlichen Verhältnisse der Welt. Aber- dies ging vorbei.
Weshalb wohl musste diese Ära abtreten? Freiwillig?
Es bildete sich Widerstand ( Opposition, 1789, 1848…?), welche jedoch nicht verhindern konnte, dass die noch bestehende Elite ihre Macht weiter und sogar intensiver nutzte. Kriege, Vertreibungen, Folter, Ächtung und Verfolgung bestanden weiter. Damit einhergehend Zerfall bisher funktionierender wirtschaftlicher Strukturen.
Die „Opposition“ hatte zu keiner Zeit eigene regimerelevante Positionen und Einfluss auf den Niedergang der Adelsära, sondern versuchte mittels Aufklärung die Masse der Bevölkerung zu aktivieren.
Erst in der zweiten Hälfte des 19.Jhdt. schaffte es das fortschrittliche Bürgertum, eine Zeitenwende zu beginnen, was dann nach dem 1.WK noch mehr Fahrt aufnahm. Doch schon früh spaltete sich die Gesellschaft in das Gros der Lohnabhängigen und der Industriemagnaten, was sehr bald zu Konfrontationen führte. Immerhin gab es dann SPD-Gründung mit hehrer und ehrlicher Motivation als Arbeitervertretung gedacht.
Ein marginaler Trugschluss, wie er sich spätestens durch ihre Zustimmung zu den Kriegskrediten und imperialen Zielen der Kaisermonarchie erwies. Seit diesem Eklat biedert sich diese SPD ununterbrochen jedem Regime an und unterwirft sich bis zur Selbstaufgabe.
Gelegenheit für den Wildtrieb der SPD, den sogenannten Grünen, die Steigbügelhalterposition zu übernehmen., denn die Schwarzen brauchen für den von ihnen verursachten Zustand Deutschlands einen Sündenbock an ihrer Seite. Allerdings sind die Grünen nicht so pflegeleicht wie die geschrumpfte SPD, wie es sich gerade in BW zeigt. Nur, im Grunde genommen werden sie dem „so weiter“- Kurs auch nicht abschwören.
Schauen wir realistisch auf die sich inzwischen entwickelte Meinungs- und Willensbildung von immer mehr Bürgern, werden die noch kommenden Wahlen weitere strukturelle Neuausrichtungen bringen.User Uli (geb. 1962) am
Sicher, @ moni.tor - Sie versuchen wieder andere (hier SPD und Grüne) als Lakaien darzustellen. Tatsächlich besteht das Hufeisen der Exklusivität derart:
Es sind auf der einen Seite die Marktradikalen, die alle Armen, Schwachen rausschmeißen wollen, auf der anderen Seite die völkisch Nationalen, die alle nicht zur Eigengruppe gehörenden herauswerfen möchten. Beides zusammen kulminiert in der AFD, die gegen "die Elite" schiesst, um selbst zu herrschenden exklusiven Elite sich zu machen. Maske lange gefallen.PauleHeißter (geb. 1984) am
Der Spruch ist schon uralt und war unter Arbeitern weit verbreitet:
“Wer hat uns verraten, Sozial…“!
Natürlich sind CDU, FDP, SPD und Grüne „Steigbügelhalter“ des kapitalistischen Systems, das ist allgemein bekannt. Die einzigen, die etwas daran ändern wollen, sind die Linken und mit Abstrichen das BSW. Aber die Deutschen wollen keine grundlegenden Veränderungen, sie wollen nicht vom Zug abspringen, egal, wohin er fährt. Mit der AFD würde nur das „Gaspedal“ noch mehr durchgedrückt werden auf der Fahrt in den Abgrund! Aber der Weg dahin ist noch weit, noch geht es den Deutschen viel zu gut und Revolution konnten sie ja noch nie!piperin am
>>Natürlich sind CDU, FDP, SPD und Grüne „Steigbügelhalter“ des kapitalistischen Systems, das ist allgemein bekannt.<<
Wie tief für so eine Aussage muss man eigentlich im Marianengraben sitzen, um noch nie eine Sonnenstrahl und einen Funken "Erleuchtung" abbekommen zu haben?
Die letzten 4 Jahrzehnte wurde D derart nach links getrieben - wenn die Leitplanken nicht wären, säßen wir längst im Straßengraben.User Uli (geb. 1962) am
Der große Tauschhandel
Eine vorgebliche „Linksruck“-Erzählung der letzten 40 Jahre ist eine Chimäre. In der entscheidenden Frage der materiellen Gleichheit bewegen sich CDU, FDP, SPD und Grüne seit Jahrzehnten konsequent nach rechts. Privatisierungen, der Abbau des Sozialstaats (Agenda 2010) und das massive Aufklaffen der Schere zwischen Arm und Reich sind harte Fakten. Wer von einer Linkswende spricht, ignoriert diesen massiven Zuwachs an materieller Ungleichheit.
Der linksliberale „Deal“:
Statt materieller Umverteilung wurden individuelle, liberale Freiheitsrechte (Identitätspolitik, LGBTQ+, Cannabis-Legalisierung) massiv ausgeweitet. Dieser „Fortschritt“ kostete wenig, gab der akademischen Mittelschicht aber ein starkes Gefühl von Freiheit. Der Preis dafür: Die soziale Frage wurde geopfert. Man darf heute im System alles sein – außer arm und abgehängt.
AfD – Die Falle für die "Unterklasse":
Die AfD besetzt nun das soziale Vakuum, das die Linke hinterlassen hat. Sie greift den materiellen Schmerz der unteren Schichten auf, übersetzt soziale Not aber in eine kulturelle Bedrohung (Migration, „Woke-Wahnsinn“). Sie ethnisiert die soziale Frage, während ihr Programm ökonomisch oft marktliberaler ist als das der Altparteien.
Und die bürgerliche Stütze:
Dass auch Wohlhabende AfD wählen, entlarvt den Kern: Für das Bürgertum ist sie kein Systemschreck, sondern eine Rückfalloption. Während die Linksliberalen das System durch kulturelle Inklusion modernisieren, will die AfD-Klientel den Kapitalismus durch autoritäre Abschottung und den Abbau von Sozialleistungen für selbsternannte „Eliten“ absichern.
Für die unteren sozialen Schichten eine riesengroße Farce. So, oder ähnlich hätte das vielleicht Willy Brandt gesehen, denke ich.
Und: Zustimmungsfähig?piperin am
von wegen.
Früher gab es im Grunde nur Union, SPD und FDP.
Hat bestens funktioniert.
Dann kamen die Grünen und PDS bzw. Linken.
Beide absolut links getrieben.
Die AfD war die Antwort darauf.
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>>Man darf heute im System alles sein – außer arm und abgehängt.<<
Ach das ist Ihre panische Sorge?
Ich kann Sie da völlig beruhigen.
Doch, DAS DÜRFEN SIE!
Hat doch niemand etwas dagegen, wenn Sie unbedingt arm und abgehängt sein wollen, dafür wurde noch niemand gerügt oder bestraft.
Nicht unbedingt schön, denn man wünscht ja jedem seinen Wohlstand .. aber wenn Sie unbedingt wollen, Sie leben in einem freien Land.
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>>Dass auch Wohlhabende AfD wählen, entlarvt den Kern: Für das Bürgertum ist sie kein Systemschreck, sondern eine Rückfalloption.<<
So falsch liegen Sie da gar nicht mal.
Natürlich weiß jeder halbwegs normal denkende Mensch, wohin uns die Grünen-Politik geführt hat und mit den Linken würde es eher noch schlimmer.
"Angst" vor einer AfD habe ich keine. Wirtschaftlich sehe ich da keine Gefahr in einer Koalition mit bspw. einer Union. Es verbietet sich. Noch. Aber häbgt davon ab, wie es weitergeht.
"Rückfalloption" - ja alles besser als Grüne und Linke.
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>>Während die Linksliberalen das System durch kulturelle Inklusion modernisieren ...<<
Fängt doch jetzt schon wieder an:
Flüchtlinge aus dem Iran.
Mal einen Globus in die Hand nehmen, wie weit Teheran entfernt ist und wie viele Länder drum herum liegen und wie weit das entfernt ist.
Da tut man so, als müssten die jetzt alle zu uns kommen!
Nöö, schon wieder dieser Sprech, dass man alle nach D stopfen müsse.
Das will ich nicht. Das will die Mehrheit hier nicht. Und dann tritt immer mehr die Frage in den Vordergrund, welche Partei man überhaupt noch wählen kann, die dieses stoppt.User Uli (geb. 1962) am
Danke für die Reaktion, @piperin – ich lese sie allerdings eher als Bestätigung meines Punktes: Sozialer Frust wird kulturell aufgeladen, statt wirtschaftlich oder politisch gelöst zu werden.PauleHeißter (geb. 1984) am
@pip Das bestätigt ja voll meine Aussage. Nicht nur die bayrischen Hinterwäldler und Schuhplattler treibt eine wahnsinnige Angst vor den Linken und jeder Veränderung um.
Dazu ein schon an Paranoia grenzendes Grünenbashing und der Glaube an die "BILD-Poesie", dass Frau Merkel ja eigentlich eine verkappte Linke ist!
Aber das kennt man ja nicht nur von vielen Bayern: Der Glaube ist wichtig, nicht das Wissen!
PauleHeißter (geb. 1984) am
Haben wir jetzt etwa miezi auch noch vergrault oder macht er eine kreative Pause zur Auffrischung seiner Orthographiekenntnisse? Dann wird es hier ja wirklich langweilig!
Vielleicht haben sie aber auch ein reines AFD-Forum gefunden, wo ihnen keiner widerspricht und sie sich in Ruhe ausheulen können! :-)immer noch da 028 am
Paule,genießen wir lieber die Langeweile,solange der Forums Clown eine Pause einlegt
Besser wäre es tatsächlich,wenn der Clown und die anderen Afd Fuzzis ein neues Forum gefunden haben,wo sie sich ausbeuten können.piperin am
@Catweazle und @870 legen vermutlich eine vorübergehende Zwangspause ein.
Beide kommen sicher bald wieder.Hera am
@ piperin füllt ja die entstandene " Lücke" hinreichend......😉 ist doch sein Ding!😁
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