Kommentare 3071–3080 von 8606

  • (geb. 1947) am

    Ich "vermisse" Herrn Roderich Kiesewetter in den letzteren Sendungen.
    Bei seiner Meinung, die Kriegshandlungen müssten tief nach Russland bis nach Moskau reichen, alles vom Völkerrecht gedeckt, frage ich mich doch, weshalb er als ehemaliger hoher Offizier der Bundeswehr bisher seinen Erfahrungsschatz der Ukraine nicht umfänglicher zur Verfügung stellt . Weshalb äußert er sich auch nicht dahingehend, dass eine Einberufung von ukrainischen Wehrpflichtigen beim Mangel von Soldaten geboten wäre?
    • am

      heute ist der ukrainische bettelstudent in deutschland. mal sehen, wieviele mrd. er scholz aus den rippen leiert.
      • am

        Weia, der studiert noch???? ich Depp aussem Web dachte immer der ist gelernter Clown. Tja, man lernt halt immer dazu.
    • am

      Bekommen die Gäste von Lanz eine Gage, daß sie sich immer wieder den Lanz antun, da sie ja schließlich doch nicht sagen dürfen, was sie angesetzt haben, zu antworten? 🤔 😈

      Das muss eine sehr großzügige Gage sein. 💰 💰 💰

      Schafft den Lanz ab und behaltet das Forum bei. 😯 😃
      • (geb. 2000) am

        Lanz ist der Produzent der Sendung und verkauft diese an das ZDF. Sollte ZDF ihm kündigen, so verkauft er diese Sendung an einen anderen Sender. Die Gegener der Sendung müssrn die Rente von Lanz abwarten.
      • am

        ☹️ 🙀 🤢 😡 🤬
        Ja User 1567927, leider ist das so. 🥴
        (Die bösen Smileys gelten nicht Dir)
      • (geb. 2000) am

        Gage ist nicht. Reisespesen schon.
    • (geb. 1974) am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • am

        @Catweazle,
        mit "Spinner" kann man das nicht einfach abtun.
        Er ist einer der führenden Köpfe mit gewaltiger Macht in der Partei. Und beileibe nicht der Einzige; es gibt noch viel schlimmere, da ist Höcke ein Lamm dagegen.

        Von seiner Gesinnung auf die aller AfD-Wähler abzuleiten halte ich für völlig falsch und bin für strikte Trennung und Differenzierung, wen was motiviert und welche Ziele dahinter stecken.
        Da bin ich ganz bei Ihnen.

        Aber es wäre falsch, "die Höckes" als unbedeutend abhaken zu wollen.
    • (geb. 1964) am

      Schade, dass Herr Lanz sich zu dem Thema "hohe Energiekosten" nicht vorbereitet hat. Vor Februar 2022 habe ich einen Vertrag mit einem Gasanbiter für 4,78 Cent/kWh abgeschlossen und nicht für 12 Cent/kWh, wie er behauptet hat. Das war nicht schön, wie er die Gäste attackiert und mit falschen Zahlen konfrontiert hat.
      • (geb. 1947) am

        Das stimmt. Ich hatte vor dem Ukrainekrieg einen Arbeitspreis von 4, 20 cent pro KWh, danach konnte ich nach zähen Verhandlungen mit der Gasag einen Arbeitspreis von etwas über 12 Cent erreichen, also 3 x so viel. Dafür bin ich bis 06/25 vertraglich gebunden. Hinzu kommen der Grundpreis und die steigenden Umlagen, CO2-Abgabe. Wo bitte soll der Gaspreis auf ein Vorkriegs-Level gesunken sein?
        Da half nur, den Verbrauch zu senken.
        Offensichtlich kennt der AfD-Abgeordnete den Preis genauer als Lanz. Bin aber alles andere als ein AfD - Anhänger.
    • am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 1962) am

        Aber zu der Sendung, @ ktr028, wäre doch zu fragen: Wenn die Redezeit des Herrn Chrupalla bei dem Lanz zu gering bemessen war - war sie nicht wohl sicher deutlich größer als die, die Herr Chrupalla gewöhnlich von Herrn Höcke eingeräumt bekommt?
      • am

        >>... weshalb noch immer Menschen klerikal schwarzerstarrte Parteien und Blockflöten wählen.
        ...

        Noch mehr Bürger werden für die Notwendigkeit eines neuen, eines fortschrittlichen Kurses zu gewinnen sein.<<

        Und dann noch bei offensichtlich der AfD von "Wirklich Volkspartei" zu reden ...

        Tut mir leid, ich kann solchen Müll echt nicht ab.
        Ein sinnlos dümmliches Gefasel, wo weder an "Lebenserfahrung" noch an gesundem Menschenverstand noch irgend etwas durchschimmert.

        Populistisch hohle Phrasen und Verherrlichung einer als rechtsextrem benannten Partei ...
        ... nur Schrott für den Mülleimer, wobei ich nicht mal dem noch derartiges zumuten würde.
      • am

        Hallo, Russia Today........ 🙋‍♀️ Heute sind wir aber wieder fleissig, da kommt man garnicht mehr mit, so schnell wechseln die Nicknames........
        Was möchten Sie denn " Aufarbeiten"? Sie werden doch nicht drohen, nö, oder?
        Sie doch nicht.....wär ja dann nicht angenehm zu lesen ! Ah, noch was, ich suche die Fakten in den beiden Posts, naja, bin aber auch anspruchsvoll, man kann ja nicht alles haben! Wenigstens sorgen Sie bei mir für Heiterkeit, ist doch auch was, oder ? 🤣🤣🤣
    • (geb. 2000) am

      Was für eine künstliche Intelligenz bzw.künstliche Aufregung für die Sendung der Flachpfeife Lanz.Wer sich den Selbstdarsteller Lanz ansieht,weiß doch was ihn erwartet.Eine bessere Wahlwerbung für die Alternative für Doofe gibt's doch gar nicht,sonst käme Chrupalla doch gar nicht in die Sendung.Wenn ich hier die Kommentare lese,gings doch nicht um Inhalte der Wahlversprechen der AfD,sondern um Zitate,von Höcke und anderen Fiffis der AfD.Und Wenn ich lese,daß de Masi wohl der einzige war der über Inhalte sprechen wollte,braucht man Ihn auch nicht mehr einzuladen,denn das interessiert Lanz und Konsorten doch gar nicht,Hauptsache Tote Pferde reiten,die mit der jetzigen Situation gar nichts zu tun haben.Aber jetzt das Forum zu Zumüllen,das die Flachpfeife Lanz von Moderation keine Ahnung hat,bringt erstens nichts und zweitens,weiß das doch wohl jeder vernünftige Mensch.Ich hoffe das auch jeder,der sich über Lanz beschwert,seinen Kommentar ans ZDF und der Lanz Redaktion geschrieben hat.Bringt zwar nichts,weiß ich aus eigener Erfahrung,aber es ist zumindest die richtige Stelle,für eine Beschwerde über Lanz und schreiben Sie das Gleiche über Illner,die kann es auch nicht.
      • am

        Wie oft bleiben diese Diskussionen noch an derselben Stelle stecken? Nach dem üblichen anfänglichen Geplänkel sollte man mal einen Schritt weitergehen und Herrn Chrupalla fragen: "Angenommen, die AfD ist in Thüringen an der Regierung, welche Sachthemen packen Sie dann wie an?" Dann käme man in eine ergiebigere Diskussion und könnte die Vorschläge und Pläne zerpflücken oder auch nicht. Aber in jeder Talkshow springt und stolpert man über dieselben Stöckchen, kommt nicht weiter.
        • am

          Egal, was eine Partei wie auch immer anpacken will ...

          ... es ist sehr wohl eine zentrale Frage, welche Rolle ein rechtmäßig dahingehend Verurteilter, dass man ihn "Faschist" nennen darf, innerhalb einer Partei spielt, welche Befugnisse und Machtkompetenzen er innehat und wie andere wesentliche Köpfe und vor allem die AfD-Spitze dazu steht.

          Für die Bev. ist es gleichfalls eine zentrale Frage, ob jemand wie Höcke überhaupt eine derartige Position einnehmen darf. Da sind konkrete Themen mehr oder weniger nachrangig.
        • am

          piperin! da taucht wieder die frage auf: warum wird der gefährliche faschist höcke nicht gerichtlich aus dem politischen verkehr gezogen? er darf frei gewählt werden und der gefährliche faschist gewinnt auch noch die wahl. da kann doch etwas nicht stimmen. man darf ihn öffentlich faschist nennen. und? was ändert das? nichts. er darf seine politik weiterhin betreiben. solange die gerichte keinen grund für ein verbot sehen, muß man höcke tolerieren, so wie alle anderen politiker auch.
          ineressant wird`s auch wenn man den willen von 33% der wähler bei der regierungsbildung außen vorläßt. die thür. cdu behauptet, sie wäre mit der regierungsbildung beauftragt. geht`s noch? sie lag 10% hinter der afd. ich bin gespannt.
          ich habe schonmal geschrieben: wir haben keine volksdemokratie, wir haben eine parlamentsdemokratie. an den willen des volkes hält sich die politik überhaupt nicht. ich sehe schon die reg.-beteiligung von parteien, die so gerade die 5% erreicht haben oder direktmandate errungen haben. die 33%-partei bleibt außen vor.
          hoch lebe die demokratie.
        • am

          @3089, Ihre Frage ist gar nicht abwegig.

          AfD verbieten? ist schwierig.
          Letztlich führt es zu nichts. Man gewinnt etwas Zeit, aber es gibt dann ein neues Sammelbecken.

          Höcke verbieten? Das geht, aber für so was sind die Hürden wohl noch um einiges höher.
          Und dann hat man das Problem der Hydra - man kann gar nicht so viele Köpfe "abschlagen", wie nachwachsen.

          Ich denke, dass es auch Vorteile bringt, nicht zu verbieten. Manche, die noch erreichbar sind, kapseln sich dann ab. Das "Umfeld" ist einfacher zu beobachten. Die Strukturen sind bestens bekannt, usw...

          Man müsste von vorne wieder anfangen, bis die Verflechtungen wieder konkret aufgeschlüsselt sind und zudem - eine neue Partei wird viele Fehler nicht mehr machen und hat erst mal eine weiße Weste.
          Da kann man nicht mehr so einfach "Brandmauer" rufen!

          Die AfD dagegen hat ihren Ruf als rechtsextrem und faschistisch weg, den wird sie nicht mehr los.

          Ich denke, dass dies mit ein Kalkül ist.
        • am

          @3089, falls es Sie interessiert hier noch ein ausführlicher Artikel, der beschreibt, was gehen würde, wie es ginge und wo die Problematik liegt, dass es zum Teil sogar sinnlos wäre.

          >>Politische Grundrechte seien „wenig wert, wenn sie gerade denen entzogen werden, die sie aufgrund ihrer Gegnerschaft zur aktuellen politischen Mehrheit am meisten brauchen.“<<

          Genau aus diesem Grund würde es die Gerichte mit ziemlicher Sicherheit ablehnen und das zurecht. Dafür haben Grundrechte einen viel zu hohen Stellenwert, als sie mal eben schnell irgendwem entziehen zu dürfen.

          Parteiverbote sind auch schwer, aber im Gegensatz dazu nicht ganz so hohe Hürden.

          https://verfassungsblog.de/keine-grundrechtsverwirkung-statt-parteiverbot/
        • (geb. 1962) am

          @ Hardy Graubart,
          grundsätzlich finde ich auch, wie @piperin, dass zunächst eine Klärung wichtig ist, wie die Stellung eines Menschen in der Partei anzusehen ist, der u.a. ein "180 Grad Wende in der Erinnerungskultur" fordert und eine "Politik der wohltemperierten Grausamkeit" in Aussicht stellt.
          Ich halte es auch deshalb für vorgängig, weil wir manchmal allzuschnell dazu neigen, unsere Vorstellungen von einem "Spiel nach Regeln" auch auf die AFD zu übertragen. Dass etwa Pläne und Vorschläge wahrhaftig geäußert werden und Bestand haben, dass ein "Zerpflücken" (wie das die Masi in der Talkshow begann) nachhaltig Sinn ergäb, ein dagegen "Verstoßen" oder ein Widerspruch zu "zwingenden" Konsequenzen führe.

          Doch programmatisch passt die AFD nach meinen Beobachtungen über den Zeitverlauf hinweg ohnehin immer wieder ihre Positionen an, abhängig davon, wie die Wetterlage gerade ist und wird dabei in ihren offiziellen Positionen - entgegen derer einiger Personen - immer vager. Und Vertreter vor Ort handeln dann noch wieder anders.

          Etwa der erste AFD-Landrat Sesselmann in Sonneberg plakatierte im Wahlkampf bloß großartig "Euro abschaffen" und "Grenzen schließen" und gewann, ebenso wie auch Herr Loth in Raghun-Jeßnitz als erster AFD-Bürgermeister. Er wollte das Leben für alle billiger machen und die KiTa-Gebühren senken.

          Logischerweise hat Herr Sesselman den Euro in Sonneberg nicht abgeschafft und Herr Loth hob die KiTa-Geühren alsbald an. Selbst BILD berichtete über diesen Flop. Aber bei den Kreistags- und Europawahlen wurde dann dennoch mächtig und ungerührt AFD gewählt.

          Das zeigt für mich, die Verbindung von Handeln, offizielle Positionen und Programmatik sind da aktuell wohl nicht entscheidend oder wichtig. Da sehe ich eigentlich mehr das Problem beim "Weiterkommen", beim "Halten an die Regeln.
      • (geb. 1949) am

        Ich bin kein Befürworter der AfD und eigendlich ein Freund der Sendung: Aber was Herr Lanz sich gestern Abend mit dieser Sendung erlaubt hat, hat mich wütend gemacht! Er hat sich auf Chrupalla "eingeschossen" und hat keinen seiner Gäste, ausser denen, die ihm bei dieser unsäglichen Vorführung des Herrn Chrupalla, geholfen haben zu Wort kommen lassen. Das zieht sich wie ein roter Faden schon das ganze Jahr durch die Sendung. Er sollte wirklich mal Herrn Höcke einladen, um sich mal mit dem Faschisten auseinander zu setzen.
        Die schlechteste Serndung : Note 6
        • am

          Die deutsche Automobilindustrie befindet sich im freien Fall. VW unf ZF kämpfen gerade ums nackte Überleben und die Erfolgsaussichten sind gering.

          Fakt ist, dass die deutschen Autohersteller sehr gut darin sind, Autos mit Verbrennermotoren
          zu bauen.Das haben sie über viele Jahrzehnte bewiesen.Die deutschen Autos waren
          zwar relativ teuer aber von hoher Qualität und konnten sich auf dem Weltmarkt gut behaupten.

          Elektroautos "Made in Germany" sind dagegen kein Renner. Fast niemand auf der Welt
          will sie haben. Das liegt auch daran, dass E-Autos teurer sind als vergleichbare Verbrenner
          und die deutschen dann auch noch teurer als die internationale Konkurrenz.
          Damit können sich viele Normalverdiener kein Auto mehr leisten. Das gilt fürs Ausland
          noch mehr als fürs immer noch reiche Deutschland.

          Wenn es dabei bleibt, dass ab 2035 keine neuen Verbenner mehr zugelassen werden, werden VW, Audi, BMW, Mercedes und Porsche wohl vom Markt verschwinden oder die Produktion
          komplett ins Ausland verlagern, wo Verbrenner-Autos weiter zugelassen sind. Mit der
          Automobilindustrie verschwinden dann auch die Zulieferer und die Stahlindustrie aus Deutschland.

          Es gibt Politiker hier, die sich darüber freuen, weil ja der CO2 Ausstoss dann sinken wird.

          Die Millionen von Arbeitslosen werden sich wohl nicht so freuen?

          Aber der Bundeskanzler hat uns versprochen, dass wir vor einem neuen Wirtschaftswunder
          stehen, das vor allem durch den ökologischen Wandel entstehen wird.
          Dann haben wir ja doch noch Grund zur Hoffnung!?
          • (geb. 1962) am

            Ich denke, @ schwarzpulver, dass vielleicht weder Sie noch der Bundeskanzler hier richtig liegen. Denn die Probleme der (nicht nur) hiesigen Autoindustrie liegen m.M. durchaus woanders.
            Deutschland ist schon lange hoch motorisiert, hier können nur noch moderate Zuwachsraten entwickelt werden. Deshalb wurde auch der SUV "erfunden", den man plötzlich ohne Sinn und Verstand "haben wil", Status hoch, weg mit den "kleinen Kröten". "Pusht", aber nur kurzfristig, für einige, vielen fehlt auch die Kohle.
            Ohnehin werden etwa 2/3 der deutschen Autos exportiert, innerhalb Europas ("Weg mit Europa? Hohoho!) aber auch USA und Asien. Große Schicki-Kisten laufen noch, mit viel, viel Technik. Mittelklasse-(Benziner) plätschern, bereits ab 2018 sehen wir einen Rückgang bei den Exporten. Die "Krise" ist also schon länger, Wachstumsmärkte gibts vielleicht in China. Dort ist aber jedes zweite neue Auto E, kein Benziner.
            Scholz und Co. meinten deshalb, dass E-Mobilität auf breiter Ebene der "Hebel" ist, Ökologie und Wachstum zu "versöhnen". Die "Flottenumstellung", neue Technologieproduktion, Einstieg in neue Märkte (Stadtauto, selbstfahrendes Auto, Elektronik), das führt erstmal wieder aufwärts. Ist aber nicht, dem Normalverbraucher kommt das ohne Prämie zu teuer.
            Der Rückschritt auf den Benziner wäre aber (s.o.) ebenso kein Erfolgsgarant, in "gespaltenen Märkten" ohne Wachstumsperspektive auf und ab zu dümpeln - der langfristige Untergang der hiesigen Produktions-Autogiganten. China liefert das dann noch das (billige) E-Auto dazu, auch weg, wie bei Solar, Speicher BYD - und die Elektronik. Schrumpfkatastrophe langfristig.
            Beide Zweige immer aufrecht erhalten; zweigleisig fahren, ohne Planungssicherheit, eine immens teure Produktion, nichts für die (bei VW) perfektionierten Massenproduktion und den -absatz, zu teuer. Viel mehr Planungssicherheit und Perspektive böte da am Ende das Aus - des Verbrenners, ab in eine Richtung.
            Nun, trotz aller Jugenderinnerungen wünsche ich dem massenhaften Auto keine Zukunft. Nur rein ökonomieimmanent gedacht, da halte ich die allein stehende Argumentation "Ohne Verbrenneraus, wie früher, alles tutti" auch für keine wirtschaftlich ausdrucksstarke Alternative.
          • am

            User Uli@ ich bin sehr dafür, dass wir umweltfreundlichere Autos bekommen.
            Möglich ist das u.a. mit Wasserstoff, mit synthetischen Kraftstoffen und mit E-Autos.

            Aber auch herkömmliche Verbrennermotoren können optimiert werden, so dass sie noch weniger Sprit brauchen.

            Wenn wir ab 2035 allein auf E-Autos setzen dann besetzen wir auf dem Weltmarkt nur
            noch eine Nische, in der vielleicht 30% des Autohandels stattfinden.

            In Afrika, Lateinamerika und grossenTeilen Asiens wird jedenfalls die Neuzulassung von Verbrennermotoren auch 2035 zulässig und die Nachfrage groß bleiben.
            Nur die Deutschen sind dann raus.
          • (geb. 1962) am

            Ich glaube, @ schwarzpulver, Sie haben mich missverstanden.
            Es ging mir nicht um das ökologische Argument. Hier sagen Sie: Weniger CO2-Autos, wennmöglich, gut. Ich sage, weniger Autos insgesamt ist nötig.
            Aber Ihr Ausgangsargument war der Verlust von Auto-Arbeitsplätzen in D. bzgl. Verbrenneraus. Und da sage ich, es ist umgekehrt, wie ZF zeigt, wandert ab in produktionsfreundlichere (High-Tech->Selbstfahr-US etc.)Gefilde.
            Ebenso Südamerika, Ihr Wachstumsmarkt mit VW-Beschlag, Sprit aus Zuckerrohr usw. Auch da wachsen Poduktion und Investition vor Ort, das stimmt, aber das ist kein Argument für "Standort Deutschland" und Arbeitsplätze? Und Asien, der Verbrennermarkt? Japan (zurückhaltend mit E-Mobilität) ist da wohl stark am Motor-Drücker. Afrika als Exportgarant. da würde ich mich schwer tun. Und auch da wird bereits vor Ort produziert, Südafrika, und nicht nur in Deutschland.
            Meine ökonomische Gegenthese zu der Ihren ist also, dass das Verbrenneraus eher eine, sagen wir, "Fördermaßnahme" für die deutsche Automobilindustrie darstellt, um überhaupt hier Arbeitsplätze - und nicht in anderen Ländern - zu erhalten. Sollte sich der E-Markt (30% ist nicht auch wenig wenn man einen ordentlichen Anteil daran hat) in der EU (inkl. D.) nicht ausweiten, sehe ich keinen langfristigen Wachstumsmarkt, den, nicht das Unternehmen, aber die Produktion in und aus Deutschland relevant bedienen könnte. Und solange so verhalten und teuer (bei kleiner Menge) produziert wird, hängt man sowieso hier in den Seilen. Aus vom Verbrenneraus kommt mir nicht wie eine Alternative vor. Aber ist ja, wie gesagt, nicht mein Thema.
            Wäre der Markt auch weg, was hülfe dann noch. E-Fuels als Massenabsatz, glaub ich nicht.

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