Kommentare 1251–1260 von 8951
Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Wow,nach Klingbeil,sind jetzt Spahn und Miersch im verdunkelten Zug unter dem Einsatz Ihres Lebens nach Kiew gefahren.Natürlich um Solidarität zu zeigen und sich ein Bild über die Lage der Ukraine zu machen.Was haben Sie gesehen? Zerstörte Häuser und Bilder von Toten Soldaten.Luftalarm gab's wohl auch noch.Ich hoffe Spahn hatte noch ein paar Masken dabei.Zumindest hat es noch zu einem Interview gereicht.Was für ein sinnloses Gefasel.Dann wohl heute noch ein sinnloses Gefasel,wie nach dem Krieg,durch deutsche bzw.Natotruppen der Frieden gesichert werden könnte,in der Ukraine.Besonders was die Pfeifen nicht alles für den Frieden tun,nämlich Nichts,ausser Waffen.Ach stimmt,Fitze Fatze Black Rock Merz,kann sich vorstellen,dass Frauen auch zum Wehrdienst verpflichtet werden können,ist aber natürlich nur der 3.te oder 4.te
Schritt.Der Bildzeitungsrevolverheld Rotzheimer wird Sie bestimmt bei Ihrem Einsatz begleiten und natürlich,wie man es bei der Bildzeitung gewohnt ist,objektiv berichten.
Und immerwieder Masala,Rotzheimer oder ein sonstigen #Kriegsexperten# bei Lanz und Konsorten einzuladen,wäre es längst an der Zeit,die den Krieg in der Ukraine realistisch sehen,wie von Dohnanyi,Kujat,Lafontaine,Krone Schmalz und Patrick Baab endlich wieder eine Stimme zu geben,in der öffentlichen Meinung.
Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Wow,hier wimmelt es nur so von AfD # Wirtschaftsexperten#.Und Welterklärern.
Besonders die Lösungsvorschläge dieser # Experten# sind beeindruckend.
Ach stimmt,waren gar KEINE dabei.Also,Ihr AfD Fuzzi #Experten#einfach die Klappe halten,wenn man ausser dummes AfD Geschwätz nichts zu bieten hat.
Da solltet Ihr Fuzzis euch an User Uli und Piperin ein Beispiel nehmen,Die inhaltlich etwas zu sagen haben,obwohl ich nur die Argumente von User Uli teile.Denn wenn man in einer Krise steckt,wo wir mit China und auch anderen Ländern nicht mehr mithalten können,noch zu sparen und nicht zu investieren,werden wir wohl noch weiter abgehängt.
Und immer erstaunlich,wo gespart werden soll,bei den Schwächsten,die keine Lobby haben,wie die Reichen und Superreichen.Falls ich es noch nicht erwähnt habe,nur Spaß,Die bestimmen,mit den Medienmilliadären,wer bei uns im Land herrscht und das Sagen hat.– (geb. 1997) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.UserUli (geb. 1962) am
Yo, @ discovery learning. Wenn das so ist, dann mal heraus mit den anti-imperialistischen, menschenfreundlichen Forderungen: Flüchtlingsschutz, humanitäre Hilfen, Welternäherungsprogramme, Entwicklungshilfe, Kinder aus gefährdeten Regionen retten, Blauhelme z.B. im Sudan, Ächtung von Kriegen, internationale Friedensabkommen, Aufbauhilfen ... .
Wollen Sie uns das sagen? Oder ist es wieder mal Gelaber?UserUli (geb. 1962) am
@ 951 - da hat doch wieder der verdrehte kleinbürgerliche Geist sich selbst beschrieben.
Die Wahrheit ist: Rechtsnationalistisches Kleinbürgertum verbirgt die Ewiggestrigkeit und eingeübte Demokratiefeindlichkeit hinter sinnentleertem Geschwafel von Sozialismus, Kapitalismus, Friedensliebe, verbringt Bildungsillusion im angestrengten Gestus. Keine Substanz, kein Ich, dahingeworfene glitschige Wortpartikel ins Blaue.
Bitte vom Gehweg fegen - bevor noch eineR ausrutscht.
– (geb. 1974) am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Ooooch,Höhlendödel beschwert sich,daß Kommentare von ihm gelöscht wurden.
Wenn die Redaktion wirklich auf Netiquette achten würde,müssten vom Höhlendödel ALLE Kommentare gelöscht werden.
– (geb. 1974) am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.UserUli (geb. 1962) am
Da haben wir es ja wieder, @ piperin
Trump sagt "America First"; konzentriert sich auf die Auseinandersetzung mit China.
Europa steht natürlich nicht allein den ganzen anderen Machtblöcken gegenüber, weil die untereinander ebenso sich immer wieder in den Haaren liegen.
Europa, aber besonders Deutschland kann nicht mehr darauf hoffen, mit seinen Gütern in den USA den großen "Staubsauger" zu finden.
Nicht 80, aber 750 Millionen EinwohnerInnen sind dagegen wohl kein "lein", was einen Binnenmarkt angehen würde, da ließe sich viel erreichen. Es übertrifft die USA z.B. deutlich nach der Zahl, das europäische BIP entspricht etwa dem von China.
Die Schlussfolgerung ist klar: Es bedarf einer Verbesserung der europäischen Integration, statt sich da konkurrenzhaft herumzubeißen, den Franzosen mal wieder zum Sparen animieren, während der uns jedes Jahr 30 Mrd. Exportüberschuss überweist und sowas.
Wir brauchen jetzt eine wirtschaftkompetente europäische Regierung und ein Riesenaufbauprogramm, um mal in die Hufe zu kommen. Vor alllem die Nationalisten und Ewiggestrigen gehören erstmal weggefegt, weil die stören dabei erheblich.
Und Russland? Ich weiß, Putin ist ein Kriegsverbrecher, aber künftig wäre es besser, in Europa Wwege zu finden, auf Kriege zu verzichten.UserUli (geb. 1962) am
Was ist das denn, @ piperin?
Pauschal von Schulden zu sprechen bringt es nicht, wenn Sie Staatsschulden meinen. Die entstehen, weil die Volkswirtschaften wachsend überproduzieren bzw. unterkonsumieren.
Deutschlands Ökonomie hat sich in den letzten Jahren, seit über einem Jahrzehnt dadurch ausgezeichnet, dass die anderen Staaten bei Deutschland Schulden machten, deshalb ist der Schuldenstand hier vergleichsweise niedrig. Wenn die anderen das nicht mehr wollen, werden natürlich hier die Schulden steigen müssen - oder die Wirtschaft wird schrumpfen, mit entsprechend verheerenden Wirkungen.
Der bisherige Überschuss ist doch gerade ein Indiz dafür, dass Deutschland unter seinem Niveau produziert hat, warum sollten denn die anderen so viel gekauft haben, wenn es doch zu teurer wäre? Das ist doch nicht logisch.
Soweit aber das nicht europäische Ausland (China, USA) nicht mehr so kaufen will, ist es doch also angeraten, parallel die Binnennachfrage zu erhöhen und nicht die, mit denen man handeln will, niederzukonkurrieren. Das war eine fatale Schule.
Und der "komplette Rotstift" ist m.E. der größte Unfug, der würde die Wirtschaft unter den Bedingungen in die Hölle führen. Wir werden das bei Milei als gehyptes Vorbild sehen, mit seinen manipulierten Wirtschaftszahlen und IWF-Krediten. Man mus nicht Nostradamus heißen, den baldigen erzwungenen Abschied dieses Herrn vorauszusehen.
Aber es ist schon richtig, die Leistungsgesellschaft wird konterkariert. Wenn die, die den Wohlstand erarbeiten, weniger an diesem beteiligt werden, während sich immer größere Teile "oben", teils "leistungslos" konzentrieren. Bis zu einem bestimmten Punkt ist es vielleicht hilfreich, aber ab einem bestimmten Punkt der Kapitalkonzentration erlahmt die Wirtschaft, da wären wir wieder bei den Schulden. Angebot und Nachfrage. Gehören halt beide dazu. Die Betrachtung nur einer Seite ist zu wenig.UserUli (geb. 1962) am
Au contraire, @ piperin
Dass "wir" an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben und Marktanteile verloren, ist richtig, die Bundesbank hatte das letztens noch schön herausgearbeitet, leider verloren.
Dass China inzwischen z.B. Stahl auf bestem Niveau zu Chinalöhnen herstellt, ist ebenfalls zutreffend. Auch der amerikanisch I-Smartphon Kram wird aus Kostengründen in China hergestellt.
Mit China ist aber diesbezüglich nicht zu konkurrieren - und China kriegt bald sein eigenes Überproduktionsproblem, die Wachstumsraten werden sinken.
Wie Deutschland jetzt langsam wieder auf ein normales Maß zurückfällt.
Wenn das Panik auslöst, zeigt sich hier die vereinsetigte Exportüberschussfixierung und die Unfähigkeit, dem mit einem eigenen stabilen Binnenmarkt zu begegnen. Denn das, was Schröder gemacht hat, mit einem Niedriglohnsektor die anderen runterzukonkurrieren, das geht einmal, wird sich aber kaum wiederholen lassen. So schlau sind die anderen jetzt auch.
Wir müssen die Lage doch sehen, wie sie ist. Die deutsche Wirtschaft ist bei weitem nicht ausgelastet (übrigens gehen damit auch die Importe aus China (10% der Importe, Niederlande z.B. 7,6%) zurück), die Nachfrage von außen ist rückläufig. Schlecht laufende Wirtschaft erhöht die Stückkosten, senkt die Produktivität oder umgekehrt.
In dieser Situation versuche ich doch zu halten, zu kompensieren, was geht, um nicht völlig den Boden zu verlieren. Das geht durch die verstärkte Nachfrage von Konsumgütern, vielleicht auch durch Rüstungsgüter (das Gleiche, wie einmal getragene und dann weggeworfene Kleidung). Das bringt noch nicht vorwärts, Innovation, aber mit der Stabilisierung muss man anfangen, statt alles einzureißen. Ich wiederhole: Nicht ausgehen von einem Konstrukt, sondern von da, wo wir stehen. Notwendige Ausgaben auch tätigen.
Sodann sind Investitionen z.B. in Infrastruktur schon recht bedeutsam. Sie stärken die Nachfrage, bieten den Menschen mehr Lebensqualität UND können einen Beitrag leisten zu mehr Produktivität. Ich denke doch, dass man mit besseren Straßen bessere Güterverbindungen schafft, mit besser ausgestatteten Bildungsinstitutionen das Niveau erhöht, mit neuen Entwicklungs- und Forschungseinrichtungen eine Produktion modernisieren kann.
Mit einer gesteigerten Nachfrage, mit in Aussicht gestellten Verdiensten wird es dann für die Unternehmen wieder interessanter sein, zu investieren (statt zu sparen), die Produktion zu rationalisieren und so auf höherem Niveau zu produzieren.
Joe Biden hatte mit dem Inflation Reduction Act einen großen Sog entfaltet für mehr "Direktinvestitionen" in den USA. Trump kürzt zwar bei den Armen, schiebt aber selber wieder Billionen in die Wirtschaft. Und es wirkt. Da wo Geld, wo Absatz ist, will man hin. So machen es die USA real, während sie öffentlich das Gegenteil predigen.
Nicht endg%C...UserUli (geb. 1962) am
Ja und Nein, @ piperin. In gewissen ökonomomischen Situationen kann es zu einer Lohn-Preis-Spirale kommen, das ist unbenommen. Wie auch expansive Geldpolitik zu Inflation führen kann. In einer Situation, wo die Konjunktur heiß läuft und noch einer drauf gelegt wird.
Wie war´s zuletzt hier? Derbe Preischocks, erst Coronona-Lieferketten, dann Energiepreise. Und wenn das zusammen kommt, steigen nicht nur Industriekosten, sondern auch die Preise für die Lebensmittel und die Transportkosten, dann ist noch Tierwohl dabei, dann kostet die Bratwurst in der Fußgängerzone 3,80 € Das sind angebotsseitene Preissteigerungen, nix Löhne, höchstens sekundär. Und ist doch gut - auch für den Bratwurstmann - wenn die Leute da noch zugreifen (können). Meinetwegen auch vegan.
Sodann sind Abgaben aus Sicht der Unternehmen Kosten. Wie alles aus Sicht der (naturgemäß beschränkten Sicht) Kosten sind. Aus Sicht der Volkswirtschaft sind sie aber zugleich Nachfrage. Auch RentnerInnen konsumieren, gehen zum Arzt, kaufen ein kleines Auto. Läuft eine Wirtschaft, können hohe Löhne gezahlt werden, können höhere Abgaben geleistet werden, höhere Renten, muss der Staat weniger verausgaben. Und hat der Unternehmer/die Unternehmerin ein doppeltes Motiv, um zu investieren: Nachrage befriedigen, die höher bezahlte Arbeit effektiver einsetzen. So geht kapitalistisches Wachstum.
Nochmal: Natürlich ist es nicht ideal, wenn der Staat die Schulden macht, im Kapitalismus ist das die angestammte Rolle der Unternehmen. Aber da muss man erst wieder hinkommen.
Erhöhte staatliche Nachfrage, auch kreditfinanziert, zieht nicht zwangsläufig Geldentwertung nach sich. Wie auch in Zeiten der Negativzinsen - bei nachweislich immenser Ausweitung der Geldmenge - die Inflationsrate das EZB-Ziel nicht erreichen wollte.
Haben die kleinen RenterInnen und Bürgergeldberechtigten mehr Geld, haben die ein etwas beseres Leben und vor Ort erhöht sich die schwächelnde Nachfrage. Der Bratwurstmann kann dagegen kaum von seinen Preisen runter - er ist ja selbst zugleich Anbieter und Nachfrager.
Und zuletzt: Alle wollen sparen. Manche müssen, viele wollen sparen. Ich find das auch nicht falsch. Nun will man aber auch gern Zinsen dafür haben. Woher kommen die, wer bezahlt die, wenn alle sparen wollen? Ja klar, der Staat, der Dumme, der macht das. Danke?
Nein, der soll seine Finanzen in Ordnung bringen und nicht mehr so viel auf Pump rauslegen. Dann die Unternehmen, die richtig investieren? Finanziell könnten die das, aber wofür? fragen sie.
O.k. Dann werden wir unsere Finanzen in Ordnung bringen müssen und dem Sparen Adieu sagen. Ah, ne, das behagt auch nicht. Hm, vielleicht erstmal wieder im Ausland gucken. Frage: Wer ist das Problem für die Wirtschaft?UserUli (geb. 1962) am
@ piperin - und da ist der Unterschied dann doch. Ich denke, wir haben unter unseren Ansprüchen gelebt, als Volkswirtschaft. Hätten viel mehr machen können, statt alles wegzusparen. Dann brauchten wir auch viel weniger über "Sozialkosten" und Wirtschaftsschäche reden.
Die Leistungsbilanzüberschusse, die teilweise hohen Gewinne hätten viel mehr Investittionen in die Infrastruktur, in Innovationen ermöglicht. Stattdessen flossen die erworbenen Erträge in private Sparvermögen, gern ins Ausland. Da ist hier "das Leck" entstanden. Wie, das hatten wir auch schon, im Mittelstand, die Bedingungen immer schlechter wurden, Angebot und Nachfrage in ein Ungleichgewicht gerieten.
Jetzt sind wir aber in der Krise und das Ausland will nicht kaufen. Jetzt mit Lohnsenkungen und Sozialausgaben runter sparen wir in die Krise. Und um es mal zu pointieren: In den 30er Jahren, nach dem Börsencrash in den USA, sanken die Lohnanspruche ("Suche Arbeit jeder Art") bis auf die Hälfte. Sozialleistungen wurden auch da gekürzt, während die Sachen immer teurer wurden. Hat das irgendeinen Vorteil gebracht?
Nein, Roosevelt war der einzige, der den Treffer landete (und später Deutschland und Japan mit hochgezogen), einen völlig neuen "Deal" hervorzauberte, sozialer Städtebau, Kulturprogramme, Investitionshilfen und gleichzeitig Einkommenssteuersätze bis 90%, die USA wurden damit bis in die 70er Jahre hinein zur auch ökonomisch führenden Weltmacht.
Das ist jetzt natürlich ein sehr steil hochgezogen, aber die deutsche (wie die gesamteuropäische) Situation ist schon seit einiger Zeit recht trübe.
Ich denke auch, wir müssen den Leuten reinen Wein einschenken. Aber darin bestehend, dass diese Wirtschaft nicht nur einen kleinen Schub braucht, sondern einen riesigen Anstoss, um wieder in eine ordentliche Bahn zu gelangen und das wird, viel, viel, ganz viel Geld erfordern. Wir haben sogar keine andere Wahl, wenn wir unsere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung nur halbwegs erhalten wollen.
Und, das nur am Rande, natürlich ist Reperatur eines z.B. defekten Aufzuges in einem modernen mehrstöckigen, weiß ich, Möbelkaufhauses betriebswirtschaftlich keine Investition, sondern eine Selbstverständlichkeit. Verschleiß und Ersatzinvestitionen müssen immer schon einkalkuliert, "eingepreist" sein, sonst ist der Laden grundunsolide.
Volkswirtschaftlich aber sind es die Bedingungen, die wir vorfinden. Hier ist die Erneuerung ein Plus bei der wirtschaftlichen Nachfrage und kann ein Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Produktivität, das ist der Punkt, von dem aus ich argumentiere. Eine bessere Bahn könnte Waren schneller ans Ziel bringen.
Naja, es ist fast so, als ob sich auch hier die beiden klassischen "Schulen" "im System" gegenüber stünden.
– (geb. 2000) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Hera am
Weisses Vögelchen, machen Sie Werbung für das rechte Schmierenblatt um Kosten für die Klagen der Meißner Porzellan - Manufaktur wegen Missbrauch deren Markenzeichens für die Bürgermeisterwahl in Meißen, oder der drohenden Klage der Eheleute von zur Lippe vom Weingut Proschwitz wegen unerlaubter Videoaufnahmen, zu kompensieren? Bissel zu viel kritische Info, was?Gierwitz am
AfD, machen Sie sich Nichts aus dem Gelaber.
Hera hat bestimmt ein b i s s e l zu viel proschwitzer Edeltropfen aus dem Napf des fürstlichen Wachhundes geschlabbert.Hera am
Ja hallo Gierwitz, Sie sind auf den Hund gekommen? Das tut mir leid, wenn Ihre Ration Edeltropfen schon weggeschlabbert war, aber ich gehe aufrecht und war bei den verbotenen Aufnahmen des rechten Schmierenblattes auf dem Weingut nicht zugegen.
– (geb. 1974) am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
– (geb. 2000) am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
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