Kommentare 991–1000 von 8500
User 1810870 am
Lanz - 10.07.25
- Boris Palmer, Politiker (parteilos)
- Maja Göpel, Politikökonomin
- Jochem Marotzke, Klimaforscher
- Axel Bojanowski, Journalist
Eine sehr informative Sendung, die völlig emotionslos zeigt, wie wir alle auf einem großen Dampfer sitzen - unsteuerbar - in eine Richtung driften, die niemand wirklich beschreiben oder definieren kann, außer: es kann uns das Leben kosten.
Dennnoch sollen wir bereit gemacht werden, das Maximale dafür zu investieren für die CO2-Einsparungen, um am Ende nicht zu wissen, was es denn nützen würden könnte.
Denn, einig waren sich alle, wir, Deutschland, retten diese Welt nicht (mehr), bzw. sind dazu gar nicht in der Lage.
Boris Palmer (EX-Grüner) bereitet seine Wähler darauf vor - es sollen Kabeltrassen oberirdisch gebaut werden, auf Teufel komm raus - Optik spielt keine Rolle, Hauptsache der Strom fließt.
Interessant, in Indien kostet angeblich die kWh nur 1 Cent ...... und bei uns irgendwie 40 Cent. Eben, typisch deutsch! Aber der deutsche Steuerzahler zahlt es gerne - er geht ja nur für Demokratie und gegen Rechts auf die Straßen ............ oder für Schw....e und sonstige lustigen Lebensformen.
Achso - und die Atomkraftwerke ..... das sind ggf. die neuen Weltretter, wenn es denn funktionieren würde, außer als PowerPoint-Kraftwerke mit reinem Symbolchrakter mittelfristig zu versanden.
Lösungen: gibt es keine, nur Vermutungen, Vorahnungen und die Hoffung ..... "alles wird gut".
Da ist es doch besser in Panzer und Munition zu investieren, das sieht man, das hört man, das rettet zumindest unsere Demokratie - scheißegal, wenn am Ende die Erde sagt: Danke, mit euch nicht!
Und auf die Frage, ob das schreckliche Ereignis in Texas, diese Sturzflut, der Klimakrise zuzuschreiben ist - welch Wunder, wie man hier auf einmal die Theorien neu interpretierten.
Und dann bekamen die Medien noch eine Klatsche von Maja Göpel, Politikökonomin, sogar Lanz merkte, dass er auch gemeint ist - man rechnet betriebswirtschaftlich alles zu Ungunsten der Klimarettung, man macht die Klimarettung schlecht, ..... wir müssen positiver Denken - ganz nach dem Sinn/Motto von Boris Palmer: Windräder, soviel wie wir bauen können und überall!
Ich fand die Sendung schon fast langweilig ......... aber dennoch sehr informativ: es kommt, wie es kommt, Hauptsache der Steuerzahler bezahlt es 😋 (Ironie "AUS")Catweazle74. (geb. 1974) am
@870
...genau - der "Lanz"!!!
Ganz wichtig, ich vergaß es ja regelrecht - ich "Dummie" aber auch!
Eine ganz wichtige "Instanz" (der "Lanz") für das einfache Volk eines jedesmal dumpfen Zuhörers ohne ledigliche Erwartungshaltung am Leben von sich selbst.
Sie schreiben:
"Lanz - 10.07.25
- Boris Palmer, Politiker (parteilos)
- Maja Göpel, Politikökonomin
- Jochem Marotzke, Klimaforscher
- Axel Bojanowski, Journalist"
Super! Na toll, ...und was jetzt??! 😳😳😳
Da sitzen 'se mal wieder in der Runde der "Schwachen Gemüter" eines schlichten und dankbaren Zusehers der GEZ-Gebührenzahlers, diese selben ÖRR-finanzierte "Fuzzies" quasseln sich bis vor'm Fremdschämen um "Kopf und Kragen", bis der einfache und unreflektierte Konsument - an der "Glotze" anhängend - nurnoch irritierend und verwundert den Kopf schüttelt.
Ist das IHR wirkliches "Investigativ" und ein schlichtes Unterhaltungswert, mit dem man sich ständig stolz durch den Alltag "vergaloppiert"?!
...Gute Nacht @870! 😁
Mit Ihnen möchte ich auch nicht tauschen wollen.
Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Heute in Rom die Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine.Sie benötigt 850 Milliarden bis zu 1 Billion.Bei Rüstungsausgaben bis zu 2 Billion von Deutschland und der EU kommt es auf die 1 Billion auch nicht mehr an.Dann noch 50 Milliarden für den Haushalt,bestimmt auch kein Problem.Wir unterstützen die Ukraine bis wir pleite sind.Na ja,pleite sind wir sowieso,aber egal,können die nächsten Generationen bezahlen.Das Schlimmste ist aber,dass von dem Geld Nichts bei der geschundenen Bevölkerung ankommt.Das Meiste verschwindet in dunkle Kanäle,wie man das von der Ukraine gewohnt ist und die korrupten Oligarchen reiben sich jetzt schon die Hände.Falls Es jemand vergessen hat,die Ukraine wurde und wird schon immer von korrupten Oligarchen regiert.Vielleicht wäre mal richtige Kontrolle angesagt,wo das Geld und die Waffenlieferungen verschwinden.725819 am
Die Probleme dieser Welt werden von Despoten verursacht. Deswegen ist es das Mindeste, das Russland an den Kosten für den Wiederaufbau beteiligt wird.
Neben der strafrechtlichen Würdigung des Überfalls.User 1810870 am
@ 725819 schrieb: "das Mindeste, das Russland an den Kosten für den Wiederaufbau beteiligt wird. Neben der strafrechtlichen Würdigung des Überfalls"
Genau, macht Russland fertig, sagt Russland, dass es die nächsten 100 Jahre kein Bein mehr auf den Boden bekommt ............................. und wundert euch, dass Russland den Krieg weiterführt.
Was für ein geistiger Müll!
Aber solche Denkweisen hat unser Bildungssystem, haben die Medien gut unter das Volk gestreut.User 1810870 am
@ piperin schrieb: "....... und kurz, bevor er unten auf dem Betonboden aufschlägt, diskutiert man über ....."
Sie haben vergessen, ganz wichtig ist, bevor die Sauerei auf dem Boden liegt ..... "wer putzt den Dreck weg, mit welchem biologisch abbauarem Reiniger"...... und wer baut den Ameisen ein neues Zuhause .... 😮🙋♂️
@ piperin schrieb: ".....wo jetzt noch überhaupt keine Grundlagen für irgendwelche Annahmen existieren"
Es wurde gerade wieder 1 Milliarde freigegeben für die Ukraine und mit € 200.000.000 ein Fond gegründet, damit das Kapital sich beim Aufbau der Ukraine gewinnbringend einsetzt.
Achso - ob das natürlich CO2-neutral geschieht - das wird dann irgendwann in 100 Jahren diskutiert, nehme ich an - kann leider nicht darauf wetten, bin dann nämlich verreist 😮
Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Ach Piperin,ich weiß gar nicht,von welcher Wunschliste Sie die Zahlen haben.
Das GELDVERMÖGEN beträgt lt.Schätzung 10 bis 12 Billionen Euro,dass IMMOBILIENVERMÖGEN beträgt 19,4 Billionen Euro.Vom Geldvermögen besitzen die Oberen 10%,67% des Gesamtvermögens.Bei Immobilienvermögen besitzen die Oberen 10%,55% der gesamten Immobielien.Statistika.Es geht doch nicht um Oma,Ihr klein Häuschen.Da gibt es doch eine Steuerbefreiung bis zu einer bestimmten Summe,ich meine bis zu 400tausend Euro,für direkte Familienangehörige.
Ich sage es doch immerwieder,die größten Sozialschmarotzer sind doch gar nicht betroffen,sondern werden von der Politik in Ruhe gelassen,nicht das die Politiker von den Lobbyisten nicht mehr zur Dinnerparty eingeladen werden.725819 am
Mit der Realität haben Sie Ihre Probleme. Wir hatten Ihnen die Steuertabellen doch mal ans Herz gelegt. Die gilt für alle. Die Steuern, die Frau Reichinnek & Co. für ihr Klientel beansprucht, kommen von denen, die lt. dieser Tabellen Steuern zahlen. Auf Null rechnen kann sich vielleicht ein Imbiss-Besitzer, nicht jedoch Leute als Angestellte.
Auch Manager zahlen ordentlich Steuern. Schmarotzer fällt mir bei dieser Berufsgruppe nicht ein. Da schon eher bei Leuten, die sich auf Staatskosten von einem Entziehungskurs zum nächsten hangeln, ihre Spritzen auf Kinderspielplätzen deponieren und auch sonst alles verdrecken. Es hat eben jeder eine andere Vorstellung davon, was eine Gesellschaft voranbringt.User Uli (geb. 1962) am
Die Frage ist, wer mit der Realität Probleme hat @ 819
Alle wissen, dass Arbeit - außer bei den Spitzenverdienern - recht hoch besteuert wird, der Spitzensteuersatz setzt zu früh ein - dann ist er aber ein Witz.
Aber es ging hier um Vermögenseinkommen aufgrund von Vermögenskonzentrationen, die erstmal auf einen Steuersatz von 25% gedeckelt sind, was bedeutet, dass Vermögenseinkommen gegenüber Arbeit privilegiert werden. Oder die Erbschaftssteuern, die im realen Durchschnitt vielleicht 3-4% der Vererbungssumme ausmachen, wobei - alles hier schon diskutiert - Erblasser mit mehr als 20 Millionen Vermögen noch einen geringeren Anteil zahlen als die darunter.
Als Mittelschichtsangehöriger verstehe ich doch die Welt nicht mehr. Normalerweise bin ich doch froh, wenn ich so viel habe, dass ich der Gemeinschaft was zurückgeben kann.
Und der Knorr Milliardär Thiele? Musste jetzt 4 Mrd. Steuern zahlen, weil die Erben sich stritten und nicht schnell genug eine steuergegünstigte Stiftung auf die Beine kriegten. Traurig, obwohl doch der Papa immer in Deutschland geblieben ist. Was sagt uns das noch über "Steuergestaltung"?User 1810870 am
@ piperin schrieb: " ............Und es treibt D sogar noch in die Hände der AfD."
Also treiben tut niemand etwas!
Egal, wer oder was gewählt wird - in Deutschland geschieht das alles freiwillig! Das will ich dann schon einmal betonen.
D. h. der Wähler entscheidet aus freien Stücken - ohne Druck, Zwang oder sonstigen Nötigungen!
Weil .......... alle anderen nicht mehr überzeugen können, weil deren Lösungen nur Worthülsen waren, weil einfach die sogenannten demokratischen Parteien das Chaos provoziert haben durch "bösartige Inkompetenz".
@ piperin schrieb: "Es treibt uns nur zusätzlich in Schulden - der normale Bedarf kann schon nicht mehr gedeckt werden."
Genau, in die Schulden werden wir getrieben oder besser gesagt "genötigt"!!! denen zu folgen, weil die falschen Politiker/Parteien freiwillig gewählt wurden, von einem dummen, faulen, kriegsuntüchtigen Volk.
Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Jetzt muss ich doch auf einige Kommentare eingehen.
Zuerst mein Freund Piperin.Nicht von den größten Pfeifen der Linken sprechen.Erstmal Die Reden anhören,dann INHALTLICH kritisieren,nicht umgekehrt.Ich bleibe auch dabei,es sollen Die bezahlen,erstens,Die es sich leisten können und vom System am Meisten profitieren und zweitens,dass sind die Reichen und Superreichen.
Ich weiß auch gar nicht,was es am Kommentar von User Uli zu kritisieren gibt.Dann auch noch von Loser Uli zu sprechen,von Pfeifen die keine Ahnung haben und inhaltlich NICHTS zu bieten haben.Wenn ich dann Kommentare vom Höhlendödel,Schwarzpulver,der AfD Brechmittel Taube,Witzfigur,unserem Stärkeliebling,demAfD Machtgeielen Future und noch vielen Anderen,kann ich nur sagen,dass Land der Denker ist nicht ganz dicht.Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Ergänzung,obwohl ich unserem Stärkeliebling in einigen Punkten recht geben muss.
Und natürlich Brech(t)Mittel Taube.725819 am
Es geht wieder nur um die Minderheiten: von Armut bedrohte Kinder und erziehungsunfähige Eltern, Drogenabhängige, Superreiche. Diese Minderheiten nutzen Reichinnek & Co., um medienwirksam Aufmerksamkeit zu generieren. Es geht wieder einmal nicht um die, die täglich arbeitenden Bürger oder um normale Familien, die organisiert werden müssen und die gern Eigentum erwerben würden. Um die geht es nie. Die bekommen keine Strompreisermäßigung, keine Steuermäßigung, die das Wort wert ist (und die auch erst ab 2026 oder 2027 kommen soll). So geht das seit Jahrzehnten.
Besserung? Wenn man die Nachrichten liest, dass der Bund nicht mal weiß, in welchen Bereich der Dt. Bahn die Milliarden fließen und gleichzeitig von der Bahn die nächsten Verzögerungen bei den Baumaßnahmen angekündigt werden. Wer wirtschaftet privat so?
Herr Schweitzer hatte gestern aalglatt auf alles eine plausibel erscheinende Antwort parat, warum was wieder nicht kommt. Erstaunlicherweise hat er damit seine 95 Prozent bei der Wahl erreicht. Unbefriedigend! Aber so kommt man irgendwann an die Spitze.Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
819 Sie schreiben Unsinn.Erst Die Reden anhören und dann kritisieren.Es wurden in den Reden der 3 Linken Politikern Alle angesprochen,nicht nur #Minderheiten#.
Obwohl man bei über 2,5 Millionen Kinder in Armut bestimmt NICHT von Minderheiten prechen sollte.Tafeln,Suppenküchen,Flaschensammler ect,ein Armutszeugnis für so ein Land wie Deutschland,bei einem Privatvermögen von ca.10 bis 12 Billionen Euro.Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Ach Piperin,Die Reichen und Superreichen brauchen gar nicht wählen,Die bestimmen doch schon,mit Ihren Lobbyisten wo es lang geht.Das gilt auch für Politiker und Beamte,Die auch nichts in die Sozialsysteme einzahlen,aber überall mitreden und uns sogar regieren und bestimmt ein großer Teil für nichts nütze ist.Zumindest bei Gesetzen,von denen Sie selbst nicht betroffen sind.Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Da Sie Piperin und 819 die Reden der 3 Linkspolitiker wohl gar nicht kennen,werde ich mal etwas schärfer reden.Nochmal,erst hören,dann kritisieren.Das ist für mich alles Unsinn,was Sie Beide schreiben und hat mit der Realität wenig zu tun.Ja Ich bin NSA,Nikolaus Sieht Alles.Ja klar,die Arbeitslosen und Bürgergeldempfänger werden hofiert.Es vergeht kein Tag,wo man nicht über Sie herfällt.Das ist alles billiger Populismus,mehr nicht.User Uli (geb. 1962) am
@ 819 - ich weiß nicht, was Sie an Reichinnek immer so stört, gerade wenn Sie mit "Mittelschicht" jetzt kommen. Natürlich trägt die Mittelschicht die aktuell höchsten Belastungen. Und die werden bei der aktuellen Austeritätspolitik noch weiter steigen und die Mittelschicht noch weiter ausdünnen.
Bei einer Besserstellung der unteren Schichten und einer Umverteilung von ganz oben (Stichwort Reiche und Superreiche) würde doch die Mittelschicht logisch profitieren. Aber soweit will man nicht gucken. Über die Linke herziehen, bringt der Mittelschicht gar nix, das werden Sie auch in den kommenden Jahren sehen.User Uli (geb. 1962) am
"Und, @028, Sie immer mit Ihrer Leier von
>>10 bis 12 Billionen Euro<<
Mein Gott, das meiste (ca. 8-9 Billionen steckt in Immobilien)."
Sie wissen es natürlich wieder besser als die Deutsche Bundesbank, @ piperin
Wer hat nun recht?
Es geht hier um nominale Geldvermögen, die zum Jahresende 2024 mit dem Quartalsbericht 4/2024 auf gut 9 Bio. beziffert wurden.
https://www.bundesbank.de/de/presse/pressenotizen/geldvermoegensbildung-und-aussenfinanzierung-in-deutschland-im-vierten-quartal-2024-956202
Das Handelsblatt oder die Wirtschaftswoche geht bis zum Jahresende von 10 Billionen aus,
https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/dz-bank-geldvermoegen-der-deutschen-steigt-2025-auf-rekord/100136347.html
Schmuck, Gold, Wertgegenstände werden in dieser Statistik allerdings nicht erfasst, angesichts des offenkundig wachsenden Gold- und Wertanlageninteresses ist es nicht unplausibel, auch hier deutliche Vermögensbestände anzunehmen. Hierauf geben Befragungen Hinweise.
Aber bleiben wir nur bei den gut 9 Billionen Sparvermögen nominal, sind davon die Verbindlichkeiten von rund 2 Bio. abzuziehen, um zu dem Nettovermögen von etwa 7 Bio. zu kommen. Ohne Immobilien wohlgemerkt.
Dieser Bestand zeigt relativiert bereits objektiv die Rede von "wir sind überschuldet". Gesamtwirtschaftlich betrachtet stehen den rund 2,3 Bio. Staatsschulden und 2 Bio. Privatschulden 9 Bio,. Vermögen gegenüber (wobei dann nur 2 der Beteiligten Wirtschaftsaggregate und die nicht vollständig betrachtet werden.)
Der aktuelle Stand der Immobilienvermögen ist m.W. noch nicht erfasst, da würde ich die von Ihnen angegebenen 8 Bio. netto nach Erfahrungen - diese liegen meist deutlicher höher - etwas höher ansetzen - die meisten "Vermögensuhren" (Hochrechnungen auf Basis der DZB) gehen bei den Geld (7 Bio.)- plus Immobilienvermögen von über 16 Bio. aus.
Insgesamt konzentrieren sich - den DZB-Verteilungsbericht der Bundesbank habe ich hier schon letztes Jahr eingepflegt, diese sei, so Bundesbank, auch im vergangenen Jahr unverändert - 60% der Geldvermögen bei den oberen 10%. 30% davon sollen es sogar bei dem ersten Prozent sein. Die Geldvermögen sei, mit einem Gini von 0,724 in kaum einem europäischen Land so ungleich verteilt wie in Deutschland.
Bevor Sie weiter so unbedarft reden.Hera am
Das hat wohl gesessen, das " Dämliche Geschmiere" was, Forumsdepp? Auch bei ständiger Wiederholung der Nachäfferei wird das Geschmiere nicht glaubhafter - Depp bleibt eben Depp!!!!!User Uli (geb. 1962) am
Sicher, @ piperin - und wie oft habe ich hier schon nachgewiesen, dass die Kinderarmutsquote vor 2015 höher war?
Man muss die Sachen doch logischerweise im hiesigen Kontext betrachten.
Schwarzpulver am
Die gestrige Sendung war für die rot-grünen Realitätsverweigerer schwer zu verdauen.
Alle vier Gäste und sogar der Moderator schildern die aktuelle Lage in Deutschland so, wie sie ist. Vor allem Herr Masour nimmt kein Blatt vor den Mund. Herzlichen Dank dafür!
Klar dass der loser Uli jetzt aufheult. Realität kann er halt gar nicht ertragen.Hera am
"Blaubraune Bremsspuren intellektueller Inkontinenz", traf es vortrefflich, was hier abgeht!
(Zur Info an den " Redakteur" : Account-Sperre ist in diesem Forum offensichtlich der Beweis k e i n e r rechtsextremen Schwurblerblase anzugehören und völlig normale Meinungen zu vertreten......)
Das Niveau dieses Forums könnte nicht tiefer sinken, Dank der Sentas, disvoverys, Trommers und wie auch immer die Namensgebung ist!
Schwarzpulver, Sie haben sich dem AfD-Jargon gut angepasst! Man weiss ja nie, gelle........?Schwarzpulver am
Hera, ich rede wie mir der Mund (oder das Maul) gewachsen ist. So habe ich es immer schon gehalten. Ich muss mich deshalb sprachlich an Nichts und Niemanden anpassen.
Mir gefallen deshalb Politiker, die das ähnlich praktizieren. Z.B. Boris Palmer, Franz-Joseph
Stauß, Herbert Wehner, Siegmar Gabriel, Peer Steinbrück, Rezzo Schlauch.........
Da staunen Sie, gelle.........?Hera am
Schwarzpulver, Sie reden vielleicht wie Strauss, aber bitte: mit Wehner, Gabriel, Steinbrück, gestandenen Sozialdemokraten, haben Ihre Reden hier im Forum n i c h t s gemein, sorry! Kann ja nur anonym verfolgen wie Sie sich äussern, von daher gibt es für mich nichts zu staunen - nur zu wundern, denn unter Ihrem Nummernnick konnte ich auch andere "Töne" von Ihnen wahrnehmen.
User Uli (geb. 1962) am
"Es gibt genug offen Stellen", dröhnte Lanz eben im TV.
Die Leute wollen nur nicht arbeiten, weil sie zu viel Geld kriegen. Tatsächlich stehen den rund Millionen Arbeitslosen 600.000 offene Stellen gegenüber. Das sind 230.000 weniger als 2022. Auch die Bundesagentur für Arbeit stellt fest:, dass "„die Chancen, Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung zu beenden, auf einem historisch niedrigen Niveau liegen“.
Also bauen die Betriebe Stellen ab, weil die Leute nicht arbeiten wollen? Quatsch. Wenn man über steigende Arbeitslosigkeit spricht, muss man nicht über die davon Betroffenen sprechen, sondern darüber, dass die Auftragseingänge der Unernehmen drastisch gesunken sind. Weshalb? Weil die Auslandsnachfrage auch in Folge der Zollpolitik Trumps zurückgeht, weil die inländische Nachfrage zurückgeht, die Menschen mehr sparen.
Weitere Einsparungen im Sozialbereich bei gleichzeitig steigenden Arbeitslosenzahlen wäre also für die Betroffenen, die jetzt umso mehr angewiesen sind, eine absolut falsche Reaktion, aber auch für die Wirtschaft Mist. Wenn die Unternehmen schon sparen und die Menschen sparen fehlt es an volkswirtschaftlicher Nachfrage, wenn der Staat jetzt auch noch spart, geht es noch weiter in den Keller. Und die notwendigen Ausgaben steigen langfristig noch mehr.
Das ist im Grunde einfachste Mathematik. Wenn im Status der Auftragsunterdeckung jetzt schon mit einem Rückgang beim Auslandsüberschuss im Umfang von 100 Mrd. gerechnet wird, wenn jedes Jahr privat an die 150 Mrd. gespart werden und auch die Unternehmen jährlich vielleicht etwa 50 Mrd. sparen, also an die 300 Mrd. aus der Wirtschafts herausgenommen werden, wie sollen dann die von Herrn Klingbeil behaupteten 115 Mrd. für Investitionen etwas herausreißen?
Und wie kann man dann aif das schmale Brett kommen, noch bei den unmittelbar in die Wirtschaft gehenden Sozialleistungen zu sparen und noch mehr Geld heraustziehen? Und was sollen die (marginalen) Steuer- und Abschreibungsentlastungen hier bringen, wer investiert (zusätzlich), wenn die Nachfrage fehlt? Und wer muss dafür aufkommen durch "Einsparungen? Nicht einmal die Unternehmen gewinnen etwas dabei.
Kurzum, mit dieser dummen Sparpolitik wird es künftig noch teurer und dann geht es wieder los..Denn es liegt ja dann immer an den "faulen Leuten", "weiß man" vorgeblich.
Ein Minimum an Mathematikkompetenz und ein bisschen volkswirtschaftliche Buchführung könnte den Herren/Damen Juristen (Merz und die meisten), Politologen (Klingbeil) oder der Chemikerin (Reiche) weiterhelfen. Bei einer Betriebswirtschafterin von der FAZ wie Frau Löhr ist es ohnehin nicht erwartbar, da will man so etwas einfach nicht wissen.Catweazle74. (geb. 1974) am
@Uli
...das ist wirklich sehr intellektuell überraschend und überdurchschnittlich klug in Ihrer Antwort als super, feine Feststellung - keine Frage!
Vielen Dank für das wiedermals langgeschriebene "Etwas" an Kommentar vom längst Bekannten.
Wieso studieren Sie eigentlich nicht soetwas, denn dann könnte noch jemand versuchen irgendwelche "Minderbemittelten" etwas beizubringen und halbwegs vermitteln zu können - n'Versuch ist es wert!
@Uli - nur Mut...
P.s.:
Es wäre sehr schön, wenn Sie mal von etwas berichten würden, was man noch nicht weiß - das wäre echt toll, ...danke schön!User 1810870 am
@ piperin schrieb:
".....so funktionieren sozialistische Ideen, aber Mathematik funktioniert so definitiv nicht."
"Wer etwas haben will und sei es noch so lobenswert, muss Geld auf den Tisch legen. Jeder Bürger den Gürtel enger schnallen."
"Wir sind doch überhaupt nicht mehr konkurrenzfähig!"
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Sie machen am Ende aber auch einen großen Fehler "@ Piperin", ihr marktwirtschaftliches System ist am Ende mathematisch auch nicht schlüssig!
In ihrem System wird am Ende - wie bei Monopoly - nur einer gewinnen, der REICHSTE .... was man in dem Fall auch als Stärke definieren kann.
Es gibt einfach kein System, dass sich selbst erhält, human ist und uns allen Wohlstand und Frieden generiert.
Es muss, wie in der NAtUR, immer wieder einmal ein Brand durch den Wald, über die Steppe ziehen, damit "Unkraut" und "Müll" vernichtet werden, andere wieder Platz haben neu, frisch, jung zu wachsen.
Wettbewerb, ein anderes Wort für Wirtschaftskrieg oder Ausbeutung - aber ein Kampf ohne Waffen, nur mit hinterhältigen Geschäftsideen und -praktiken.
In einem Land der Multi-Milliardäre hat der Staat, haben die Staaten, Billionen an Schulden angehäuft, parallel marode Infrastrukturen und kein Geld für die Verteidigung. Das SYSTEM ist krank .... und am ENDE.
Wer oder was ist denn Geld, was ist denn Leistung, was sind denn Werte oder wer hat was verdient?
Wenn ein Milliardär am Ende für seinen Schutz (Wachpersonal) mehr ausgeben muss, als er verdient, war er die längste Zeit Milliardär. Aber der Schutz ist seine Lebensversicherung - und dafür bezahlt er aktuell nur Mindestlohn, um seine Milliarden zu horten. Was ist der Schutz denn wirklich wert?
Elon Musk (nur als Beispiel): wie kann ein Mensch, in seiner Lebens-Zeit, .... ca. 450 Milliarden Vermögen anhäufen (ist jetzt etwas geschrumpft)?
@ Piperin - ihr Kapitalismus ist eine ganz primitive Art der Ausbeutung der dumpfen Masse, für den maximalen Gewinn Einzelner!
Und die Grenzen all dieser materialistischen Theorien, die erleben wir jetzt gerade! Wir sind mittendrin in einem ganz traurigen Prozess, wo sogar die Umwelt zu unserem Feind wird.
Hier wird darum gestritten, wer wie oder wo das Paradies für die lieben netten Menschen gezaubert werden kann.
Aber es gibt weder liebe Menschen, noch gibt es ein Paradies.
Es gibt aber ein RECHT, das RECHT des STÄRKEREN - und da können all die linksversifften Ideologen hier noch so weinen, schaut in den Spiegel, ihr seid die Verlierer von Morgen ..... und viele schon heute!User 1810870 am
@ piperin: "Sie machen da einen Fehler."
Glaube ich nicht - höchstens Sie verstehen mich nicht.
Jeder Fluss braucht eine Quelle, jede Quelle braucht ein System, dass sie füttert.
Und wenn man dem Fluß mehr entnimmt, als das System (aus welchen Gründen auch immer) der Quelle zuführen kann, dann ist Ebbe im Schacht!
Quelle heißt, irgendwo muss jemand sein Geld, viel Geld, mehr Geld als andere haben, herbekommen: z. B. eine Ölquelle, eine Goldader, ein Diamantenfeld........ oder gewinnen, erben, bzw. auf der Straße gefunden haben.
Nur dann kann man andere damit füttern, den Fluss, den Arbeiter, die Tante ...... usw....
Und als Quelle dienten früher Raubzüge, Kriege, Diebstahl, Raubbau an der Natur, den Ressourcen .... usw.... , bis hin zur Versklavung von Menschen, die sich versklaven ließen.
@ piperin: "Eher "the American Dream" - jeder kann es schaffen, wenn er nur fleißig und clever genug ist."
Das ist der selbe Spruch, wie im Himmel warten 100 Jungfrauen oder das Paradies, bzw. Manitou.....
Damit fängt man Idioten, bzw. Tellerwäscher .... weil die meinen, sie könnten das auch.
Wieviele Tellerwäscher gibt es weltweit, wieviele sind Millionär geworden?
Aber als reiner Kapitalis müssen Sie das ja so schreiben, müssen Sie ja so denken.
Nur, die Rechnung geht nicht auf!
Irgendwann speist das System die Quelle nicht mehr ....... und irgendwann ist der Stausee auch leer!User Uli (geb. 1962) am
@ catweazle - ich habe ja gar nicht behauptet, dass ich etwas darstelle, was andere nicht wissen. Natürlich weiß das jeder, der nachdenkt. Ich habe nur kritisiert, dass bestimmte Leute das nicht wissen - oder nicht wissen wollen - die das wissen sollten.User Uli (geb. 1962) am
Was reden Sie denn da, @ piperin? Von irgenwelchen sozialistischen Hotels und Zecken und Katzen, die wir uns nicht mehr leisten können???????????
Ihr Gerede hat doch nichts mit (Volks)wirtschaft zu tun.
Das war einfachste volkswirtschaftliche "Buchführung" ("Saldenmechanik"), das ist doch so schwer wirklich nicht. Und Buchführung ist ja wohl kaum eine sozialistische Erfindung. Oder etwa doch?User Uli (geb. 1962) am
Und jetzt noch "konkurrenzfähig", @ piperin
Natürlich ist die deutsche Wirtschaft "konkurrenzfähig", in den 2010er Jahren sogar überaus - braucht man ja nur auf die (nach internationalen Regeln übertriebene) Exportüberschüsse mit 8,9% BIP zu gucken.
Und sie wird es auch bleiben, nur das die Exportüberschüsse jetzt aus bekannten Gründen kleiner werden. Und das jetzt "halten" zu wollen durch "konkurrenzfähigkeit steigern" (Löhne deckeln) heißt doch nur, es bei der Binnenwirtschaft Löcher reißen.
Wenn, liegen die Probleme bei den abrupt gestiegenen Energie- (und Liefer-.)kosten seit 2021/22, wo eine Entlastung oder meinetwegen Subventionierung der Wirtschaft richtig wäre - wie Habek das damals wollte, was aber in die Tonne gekloppt wurde.
Und nochmal "in die Unternehmer investieren"? Bürokratie und bla. Die Auftragslage geht - nicht nur hier - zurück, weil es nicht mehr genug Nachfrage gibt. Da kann man natürlich sprunghaft angestiegene Kosten kompensieren (am besten an Investitionen gebunden, s. Habek), aber nicht irgenwelche PillePalle-Steuer- bzw. Abschreibungserleichterungen machen, die nur bei denen, die Gewinne machen, die erhöhen - und im Status der Unterauslastung doch nicht zu Investitionen führen. Das ist doch herausgeschmissenes Geld. Wenn es so wäre, o.k., aber real doch überhaupt nicht mehr belegbar, dass pauschal Steuersenkungen zu investitionen führen. Das ist alles Ideologie und kein bisschen nachgedacht - und das werden wir auch noch sehen.User Uli (geb. 1962) am
Ich habe nicht über Moral gesprochen, sondern über Ökonomie @ piperin
Volkswirtschaften sind Nationalökonomien (der richtige Begriff eigentlich). Der Arbeitlose oder der Mensch, der sein Geld in einem anderen Land für Urlaub ausgibt, bucht da einen Einkommenszuwachs, der, der dorthin etwa verkauft und von dort Geld bekommt, bucht hier einen Gewinn. Das ist doch einfach.
Wenn eine Nationalökononomie mehr nach außen verkauft, als sie für Importe bezahlt, dann hat sie Handelsbilanzüberschüsse, auch einfach.
Wenn in einer Ökonomie eine bestimmte Menge an Waren hergestellt wird und dafür Löhne usw. gezahlt werden, die Waren aber nicht verkauft werden, weil etwa stark gespart wird oder einige aus Gründen kein Geld zum Ausgeben haben, hat man Defizite. Auch einfach.
Man kann die Defizite durch Überschüsse von außen ausgleichen kann - dann haben eben die die anderen Ökonomien die Defizite - und die Probleme (was jetzt übrigens zurückschlägt). Logisch.
Oder man kann es lassen, dann schrumpft die Ökonomie - und alle haben Probleme. Arbeitslosigkeit, höhere Staatsausgaben, sinkende Gewinne, weniger Investitionen, das ist auch einfach..
Oder die Unternehmen können hingehen, um das zu verhindern, Kredite aufnehmen, um etwa in neue Produkte zu investieren, werden also selbst zum Nachfrager, schmeißen mal einfach so die Kohle in den Ring, in der Hoffnung, dass mit ihren Innovationen der Absatz wieder in die Höhe schnellt, das ginge.
Oder Friedrich Merz und Lars Klingbeil überzeugen die Menschen, richtig zu entsparen und die "Sau raus zu lassen" und so das Defizit auszugleichen. Das ginge auch.
Ist aber völlig unrealistisch. In Krisen wird noch mehr gespart.
Oder als "Pirat" die Reichen berauben und dafür allen Paläste bauen? Traue ich Merz auch nicht zu.
Wenn es keinen Gott gibt, muss logisch da ein anderer Akteur sein, der das ausgleicht. Wer könnte das in einer Nationalökonomie wohl sein? Da bleibt nur noch der Staat. Der muss es ausgleichen.
Natürlich kann der Staat das Geld natürlich auch, keine Frage, mit einem Helikopter herabregnen lassen oder per Postboten Ihnen zur Verteilung zustellen, Ökofirmen fett subventionieren oder Autos verschrotten. Er kann es aber auch den Armen geben, die es in direkt die Wirtschaft packen.
Aber egal, was raus geht muss auch wieder reinkommen, damit die Salden ausgeglichen sind - oder die Wirtschaft, wo es letztlich herkommt, muss dran lauben.
Wenn wir also, z.B. das Geld für die Regelsätze der Bürgergeldberechtigten wegsparen, fehlen uns die 25 Mrd. in der sowieso schon unterausgelasteten Wirtschaft. Ist doch losgisch. Wenn die Überschüsse - ökonomisch richtigerweise - schrumpfen und die Leute sparen ... . Man kann das ganz einfach machen mit trockener Büchführung.
Die Investitionen in Menschen sind nicht nur human, sondern au...User Uli (geb. 1962) am
Verstehen 2, @ piperin
Die Investitionen in Menschen sind nicht nur human, sondern auch ökonomisch immer noch besser, als die in Rüstung, das ist das unproduktivste Geschäft, aufbauen, wegstellen (im besten Falle). Das ist aber gar nicht das Thema, sondern bei den Menschen noch etwas rausziehen, verschärft nur das Defizit.
Natürlich ist ökonomisch letztlich wirklich produktiv etwas, wie das Wort schon sagt, das die Arbeitsproduktivität erhöht. Technische Entwicklungen, gute Infrastruktur ... .
Aber der Punkt ist doch, dass es nicht hilft, wenn ich an anderer Stelle gleichzeitig schrumpfe. Das muss noch oben drauf kommen, wenn ich überhaupt Hoffnung haben kann, aus der Situation rauszukommen, dass der Staat sich immer mehr verschuldet. Und immer mehr verschulden, das machen alle. S. Trump. "Bürokratieabbau", krankenversicherung kürzen, "Deals machen" - nächste Rekordschulen.
Es funktioniert, wie es funktioniert - und nicht anders.User Uli (geb. 1962) am
@ piperin
Jetzt bitte, die Nachfrage geht zurück, die Unternehmen klagen über 10-15 % Unterauslastung, seit 2022 über steigende Energiekosten - und Sie sagen, "die Ausländer sind schuld". Solche Hirnrissigkeiten können Sie nicht ernst meinen.
Habe ich schon mal gehört, dass in den 2010er Jahren die gigantischen Handelsüberschüsse auf die Zuwanderung zurückgeführt wurden. Was soll denn sowas? Das ist AFD-Stimmungsmasche.
Im übrigen steigen vor allem die SGB III - Zahlen, die aus Beschäftigung herausgehen, mehr Leute werden arbeitslos, zuallererst die mit der schwächsten Position. Nur ein Beispiel, die bei VW über "Autovision" zusätzlich beschäftigt waren, wer ist das denn wohl? Das sind die "Gastarbeiter". Das ist doch überhaupt nichts Neues, dass der Hase so läuft. Natürlich wird der Verbleib im SGB-II-Bezug sich auch wieder verlängern - wenn der Gastronomie die Gäste fehlen, brauchen sie wohl keine dritte Spül- und Küchenkraft.
Warum also eine grundeinfache Sache für Propaganda nutzen?
Die 2010er Jahre zeigen auch, dass der Bestand an Arbeitskräften vor allem durch Frauen ständig aufgebaut wurde - womit die Demografiestatistiker für diesen Zeitraum Unrecht hatten.
Der Fachkräftemangel war teils, ich darf daran erinnern, eine Erfindung von Unternehmen, teils eine Realität in der Gastronomie, in der KiTa oder den Pflegeberufen - müssen Sie mal schauen, wie viele der (jungen) PflegeassistentInnen da Migrationshintergrund haben - teils eine Berechnung aufgrund demografischer Prognosen bei sonst gleichbleibenden Verhältnisse.
Die Berechnungen dürften Sie ja wohl kennen. Können Sie ja sachlich widerlegen.
Ansonsten ergibt sich die Frage: Was ist an dem Zusammenhang schlechtere wirtschaftliche Lage, mehr Arbeitlose, weniger offene Stelle so schwer zu begreifen?
Oder wollen Sie erzählen, die Betriebe entlassen Leute, weil die Leute nicht mehr arbeiten wollen? Oder, noch besser, Sie bieten weniger Stellen an, weil die Leute weniger arbeiten wollen?User Uli (geb. 1962) am
Sortieren wir das erstmal, @ piperin
1. Die Konkurrenzfähigkeit/ Lohnkosten und die Auslandsnachfrage
Nach der Einführung des Euro hatte Deutschland im europäischen Vergleich eine relativ günstige Lohnstückkostenentwicklung aufzuweisen, die dann folgenden Handelsbilanzüberschüsse, mit der jeweils Delle nach der Finanzkrise, zeitigten in den 2010er Jahren Rekordüberschüsse von bis zu 8% des BIP. Noch 2023 konnte ein Überschuss von 250 Mrd, erwirtschaftet werden. Das spricht unter normalen Umständen nicht für eine lohninduzierte mangelnde Konkurrenzfähigkeit.
Es zeigt sich aber, dass das vereinseitigte Setzen auf Export dann problematisch wird, wenn die Weltwirtschaft Krisen durchläuft (s. Finanzkrise, Konjunkturabschwung/Handelskonflikt 2018, Corona-Lieferketten 2020, Energiepreischoc 2022) oder man Zeugs produziert, das man nicht mehr (in dem Maß) haben will. Die Auftragsrückgänge stehen eindeutig im Zusammenhang mit den genannten Krisen/Problemstellungen, ein besonderer "Choc" war hier der Ukraine-Krieg und seine Folgen wie auch z.B. die Energiepreissteigerung, nicht die Lohnpolitik.
2. Was ist schlecht an Außenhandelsüberschüssen?
Grundsätzlich nichts, in einer Volkswirtschaft können damit Defizite nach innen ausgeglichen, Investitionen getätigt, schwierige Phasen überbrückt werden. Im Falle des chronifizierten Überschusses destabilisiere ich damit das ganze System. Denn die Überschüsse sind (Buchführung) die Defizite der anderen - die müssen das mit höherer Arbeitslosigkeit und höheren Schulden bezahlen (wie wir das bei EU-Nachbarn sehen können, die im Euro keine Möglichkeit zur Abwertung haben). Einerseits können die anderen dann weniger von uns kaufen.
Aundererseits muss ich damit rechnen, dass "die Anderen" sich anfangen zu wehren. Das sehen wir bei Trump, wir haben das auch mit Orban gesehen (ganzen deutschen Supermarktableger, die in Ungarn die Infrastruktur zerstörten). Wir sehen die 20% Zölle und wir sehen ein China, das in Sachen Arbeitskosten nicht unterbietbar ist.
Aber der Hintergrund ist doch, dass eine Stärkung der Konkurrenzfähigkeit aus einer insgesamt nicht defizitären Position, die auf Kosten der eigenen Binnenwirtschaft geht und anderen die geringer werdenden Marktanteile abjagen will - hier sparen, von da mehr erhaschen - sich logischerweise selbst in den Popo beißt.
Denn ich mache ja selbst den Kuchen, zu dem "meine" Wirtschaft ja auch gehört, kleiner. Will aber mehr davon haben. Da sind wir doch jetzt bei diesen ganzen Handelskonflikten, der Situation von China, wo sich aus Überproduktionsgründen bei mangelnder Binnenachfrage die Autohersteller gegenseitig kannibalisieren. Und bei den Gründen, warum alle anfangen, sich zu verschulden. Es ist doch mehr oder weniger überall das gleiche Phänomen.
3. Nachfrage und Wachstum
Man muss begreifen, dass es aktuell an Nac...User Uli (geb. 1962) am
@ piperin
3. Man muss begreifen, dass es aktuell an Nachfrage fehlt - oder eine Überproduktion da ist. So ist das immer bei Krisen. Und da kann man nicht LAA sagen und Tschüss, weil dann die Wirtschaft noch weiter abraucht.
Wenn der Bäcker an der Ecke jetzt sein Geschäft weiter betreiben kann, weil Arbeitslose seine Brötchen kaufen, dann ist das zwar "staatlich subventioniert", aber er zahlt seine Sozialabgaben und kann davon leben. Wenn ich jetzt die 50 Mrd. für Bürgergeld wegkloppe und die Leute hungern lasse, dann fehlt das Geld auch bei den Bäckern und Friseuren und in den Lebensmittelgeschäften um die Ecke, dann können die dafür zu den Ämtern gehen - oder müssen auch darben. Das ist dochaußerdem normal, das in wirtschaftlichen Krisen nicht nur die Ökonomie, sondern die Menschen aufgefangen werden, die ja letztlich nichts dafür können.
"Die sollen was produzieren, was man verkaufen kann", können Sie wegwerfen. A) haben sie keine Produktionsmittel und b) fehlt es doch gerade an denen, die etwas kaufen. Das ist "keine Arme, keine Kekse" oder "Lass dir Arme wachsen".
4. Nullsummenspiel
Ist es immer. Ich will auch als Unternehmer das, was ich hineingebe (inkl. Gewinnkalkulation) wieder hereinkriegen. Sonst brauche ich nicht zu produzieren. Ich werde keine Brötchen mehr backen, wenn ich weiß, dass ich die sowieso verschenken muss oder nur die Hälfte der Kosten wieder kriege. Ich mache nur dann einen Laden auf, wenn ich erwarte, dass ich davon mein Leben finanzieren kann (ausgenommen vielleicht Döner-Läden, die auch für Defizite anscheinend arbeiten). Wenn ich also eine Wirtschaft in einer Krise am Laufen halten will, muss ich nicht sparen, sondern etwas hineingeben.
5. Wachstum
Es ist richtig, dass Investitionen in z.B. die Infrastruktur oder technische Innovationen einen "Pluseffekt" bewirken können. Denn hier schaffe ich Nachfrage in der Binnenwirtschaft wie Arbeit für Handwerker, Techniker, Transporteure ... und ich habe einen Mehrwert, weil ich etwa mit der renovierten Schule die Unterrichtsqualität steigern, den Ressourcenverbrauch verringern, die Lebensqualität Stärken kann. Mit einer funktionieren Bahn kann ich die Güter und die Menschen effektiver produzieren und damit im Endeffekt die Produktivität steigern. Damit bin ich dann pro Stück kostengünstiger oder kann in der gleichen Zeit mehr produzieren, whatever und kann höhere Löhne zahlen und die Nachfrage stärken usw.
Aber das funktioniert - mit rechnerisch 43 Mrd. pro Jahr - nicht oder bringt wenig, wenn ich auf der anderen Seite das Geld oder noch mehr wieder herausspare.User Uli (geb. 1962) am
@ piperin - Über den Wohlstand des einzelnen Bürgers sagt es nichts, das ist richtig. Es ging nur um einen kleinen, einfachen Blick auf allgemeine volkswirtschaftliche Beziehungen. Zumindest hatte ich nicht mehr beansprucht.
Es sagt nichts darüber, ob einer etwas fauler, eine andere etwas fleißiger ist oder ob eine eine Million geerbt hat oder ein anderer die hart erarbeitet usw.
Auch nichts über teure Wohnungen und deren etwaige Ursachen, den dafür oft zu geringen Einkommen usw.
Das sind Gerechtigkeitsfragen, Verteilungsfragen, ja, natürlich auch "Kapazitätsfragen". Wir haben natürlich auch, wenn Sie darauf hinauswollen, durch Zuwanderung Veränderungen zu bewältigen.
Aber das sind aus meiner Sicht wichtige Themen, die die grundsätzlichen Zusammenhänge nicht berühren.
Aber da ist tatsächlich die von Ihnen angerissene ökologische Frage. Wie kann es gelingen unter Wachstumsbedigungen - und wohl wissend, dass das letztlich nur international geregelt werden kann - eine kapitalistische Wirtschaft derart zu decabonisieren, dass menschliches Überleben perspektivisch möglich bleibt? Das ist das Ding, oh Mann.
Catweazle74. (geb. 1974) am
...kaum gibt man den einfachst "gestrickten" @Usern hier einem Mindestmaß an geistiger "Nahrung" von schlichten Angriffspunkten, kann man gezielt darauf wetten - welche gleichen hirnlosen wieder schlichtweg darauf stumpfsinnig reagieren müssen.
So durchsichtig wie einfallslos es immer ist!
Diejenigen verfassen hier immer in einer opernhaften und Kauderwelsch hochtrabenden pseudo-intellektuellen Mistgequatsche - wie der eingeschränkte @028 und dem inzwischen auftauchenden russischen "Drei Buchstaben" Hiedroglyphen Blödsinn, den wohl keiner Deutsch in der Schule beigebracht hat - nur dummes Zeugs ohne Sinn und Verstand ständig schreiben!
Ihr seid Honks, ohne es selber zu merken!– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Catweazle74. (geb. 1974) am
...das ständige "Weiber-Gejammere", kann hier für den freiwillig "Standhaften" auf Dauer schon etwas nervig sein und als unangebracht irritierend wirken lassen.
Frage @Senta:
Was machen Sie dann eigentlich noch hier???
Man muss auch wollen und Mut dem Blödsinn entgegen zu wirken und schlussendlich darüber im besten Fall über andere Leuts' Dummheit lachen zu können.
Ich merke - bei Ihnen trifft keines der Dinge wirklich zu, von daher sag' ich ganz ungeschönt und schonungslos:
Sie sind hier eigentlich völlig falsch! 🙄
User 1220955 am
Leider ist die Sendung mit Markus Lanz komplett abgedriftet. Der eingeladene Gast der am ersten Stuhl sitzt hat die A-Karte gezogen und wird komplett fertig gemacht. Der Reste der Gäste spielt nur eine Nebenrolle. Schade . Die Sendung war einmal sehr gut. Ebenso können die Gäste nicht ausreden und werden vom Hern Lanz immer unterbrochen. Deshalb die Sendung sofort absetzen.User 1742101 am
Bin vollkommen bei Ihnen. Lanz`' Studio gleicht schon einem Gerichtssaal, 1 Angeklagter, 3 nebensächlich, gelangweilte Zuhörer, und Lanz als widerlicher, respektloser Fragequälgeist.
Man kann es fast nicht ertragen, mit welcher Hartnäckigkeit er immer immer wieder nachbohrt. Kein Respekt, keine Einsicht für sein schlechtes Behehmen. Anscheinend hat er beim Sender hochbezahlte Narrenfreiheit. Sendung einstellen!!
Ruck Zuck 028 (geb. 2000) am
Wenn ich hier die Kommentare lese,kann es einem nur schlecht werden.Was hier wieder für ein Schwachsinn verbreitet wird,ist noch mit Schwachsinn weit untertrieben.Die 3 Redner der Linken heute im Bundestag kann ich nur empfehlen.Herrn Bartsch,Fr.Schwerdtner,Fr.Reichinnek.Da sind auch einige Aussagen für die AfD Fuzzis dabei,Die Sie mal zur Kenntnis nehmen sollten.Ihr Pseudo Demokraten.Aber Es ging ja in der Hauptsache um den Haushalt.Alles für den Krieg (Rüstung),alles für den Sozialabbau.Und ich muss es immerwieder sagen,Ihr Flachpfeifen wählt Die auch noch.
CDU CSU,SPD,Grüne und das Schlimmste,die Alternative für Doofe.
Ich könnte auch auf die Kommentare hier eingehen,aber da ist Hopfen und Malz sowieso verloren und vergebene Liebesmüh.
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