Lifjord – Der Freispruch
    N 2015– (Frikjent)
    Krimi
    Deutsche ErstausstrahlungSony Entertainment TelevisionFree-TV-ErstausstrahlungOneOriginal-ErstausstrahlungTV 2 (Norwegisch)
    Aksel Borgen (Nicolai Cleve Broch) wurde vor 20 Jahren im Fall des Mordes an einem jungen Mädchen freigesprochen, doch die Bewohner der kleinen Stadt Lifjord halten den damals 18-Jährigen immer noch für schuldig. Gebrandmarkt flüchtet Aksel daraufhin aus Norwegen und macht Karriere in Asien. Eines Tages wird er plötzlich jedoch durch die Chance auf einen geschäftlichen Coup wieder mit seiner Vergangenheit konfrontiert, als er in einem Anruf aus Norwegen um Hilfe gebeten wird. Er fliegt zurück in seine alte Heimat, der Empfang fällt allerdings eisig aus. Noch immer entzweit der Mordfall die Gemeinschaft. Ein Netz aus Vorwürfen, Vermutungen, Verletzungen und Wut liegt nach wie vor über der Kleinstadt. (Text: GR)

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    • am

      Genauso sehe ich das auch.
      Sehr spannend aufgebaute Storry, man bekommt auch eine gewisse Beziehung zur Eva, der man zwischendurch den Hals umdrehen möchte, dann aber wieder Verständnis aufbringt.
      TOP Leistung von der Schauspielerin!
    • am

      Obwohl ich Eva manchmal am liebsten selbst erwürgt hätte, hat mich die schauspielerische Leistung von Lena Endre (Eva) schwer beeindruckt. Auch andere Schauspieler agierten bemerkenswert gut (z.B. Anne Marit Jacobsen als halbverrückte Mutter von Nils und Erik.
      Für mich wurde allerdings die zwielichtige Rolle des Polizisten Finn Kristofferson zu wenig hinterfragt. Aber wenn, dann wäre es möglicherweise auch nicht zu diesem Showdown gekommen.
    • (geb. 1956) am

      Ist doch klar,warum Erik freigelassen wurde.
      Durch Evas Tod kam alles ans Licht und Helenes Tod war Selbstmord,weil sie es nicht ertrug,dass ihr Vater ein Mörder war.
    • (geb. 2000) am

      Ich fand diese Serie sehr tiefgründig und spannend. Ich schließe mich der Meinung von vw761 (24.112016) an. Hier wurden in einer Ballung die Charakterschwächen von Menschen aufgeführt, die glaubten, dass durch Verdrängung und Verleugnung die Welt heile bleibt. Aber so ist es nicht. Es entsteht viel mehr Leid. Die Serien gaben mir viel Zeit zum intensiven Nachdenken. Das Ende war zuerst schockierend für mich. Doch Eva hat klar und deutlich ausgesprochen, dass sie die Wahrheit nicht zulässt so lange sie lebt. In dem Moment war Aksel klar, dass er keine Chance mehr hat die Wahrheit ans Licht zu bringen. Er wurde von allen abgelehnt. Und sein Bruder war seinetwegen unschuldig im Gefängnis. Mit seiner Entscheidung zum Schluss nahm er die Verantwortung auf sich. Sein Bruder wurde in die Freiheit entlassen. Ohne Eva waren die anderen Familienmitglieder nicht mehr in der Lage die Wahrheit zu verheimlichen. Die Schauspieler fand ich sehr beeindruckend.
    • am

      Zur Staffel 1
      Nachdem ich mich durch die ersten 3 4 Folgen durchgeqält hatte dachte ich jetzt stehe ich den Rest auch noch durch.
      Absolut spannungsbefreit und zäh wie Kaugummi zog sich der Rest der Staffel dahin. Nicht einer der HandelndenInnen war sympathisch. Die Story abstrus und unglaubhaft.


      Vertane Zeit.
      Nicht zu empfehlen

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