Kojak
    Deutsche Erstausstrahlung: 22.09.1974 ARD
    Original-Erstausstrahlung: 08.03.1973 CBS (Englisch)
    Alternativtitel: Einsatz in Manhattan

    Theo Kojak arbeitet im Polizei-Department von Manhattan für Chief Detective Frank McNeil. Kojak und McNeil kennen sich schon seit Jahren und wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können. Bei seiner Jagd nach Dieben, Erpressern und Raubmördern entwickelt Kojak einen eigenwilligen Stil, der nicht jedem gefällt. Doch das ist dem ewig Lolli lutschenden Lieutenant egal – für ihn zählt nur der Kampf gegen das Böse, und der führt ihn manchmal bis in höchste Kreise … (Text: kabel eins)

    Neue Version als Kojak (2004)

    Kojak auf DVD

    Kojak – Community

    Hausgraus (geb. 1971) am 22.04.2017 12:03: Hallo! Wenn du wissen willst, welche Armbanduhr Kojak in der Serie trägt, solltest du dir die deutschsprachige Internetseite "www.tellysavalas.de" anschauen. Dort erfährst du ebenfalls welche Vornamen Telly Savalas eigentlich hat, nämlich Aristoteles und weiche Automarke Kojak als Dienstfahrzeug fährt. Einen Buick Century 455.
    Hausgraus (geb. 1971) am 22.04.2017 11:57: Hallo! Die ARD hat in den siebziger Jahre von den 119 Episoden, die es von dieser Fernsehserie gibt, einschließlich dem Pilotfilm Erst mal nur 62 Episoden in ihrem Spätprogramm nach dem Tagesthemen um 22:30 Uhr gesendet. Dach wurden diese Episoden Anfang der achtziger Jahre nochmals wiederholt. 19 weitere Episoden hat die ARD 1993/1994 über den WDR im freitags um ca. 18:50 Uhr im Vorabend gesendet, wobei zu vor einige Episoden, der Episoden die in der ARD in den Siebziger Jahre gesendet wurden. Die restlichen 20 Episoden die ARD und auch der WDR nicht ausgestrahlt hat, wurden von RTL II ab 1995 von Montags bis Freitags um ca. 18:00 Uhr im Vorabendprogramm gesendet. Da Edgar Ott als Synchronsprecher für Telly Savalas nicht mehr verfügbar war, hat die RTL-Gruppe Christian Rode als Synchronsprecher für Telly Savalas verpflichtet, dessen Stimme der von Savalas ähnelt. Christian Rode selber hat bei den Episode, die die ARD in den siebziger Jahren gesendet hat, einen Nebendarsteller synchronisiert.
    Hausgraus (geb. 1971) am 21.04.2017 15:21: Hallo! Ich weiß zwa nicht in welcher Sprache du die Sprüche haben möchtest, ob auf englsich oder auf deutsch. In englisch fällt mir nur einer ein: "Who loves you, Baby". Auf deutsch schon einige mehr: "Is 's wahr, Is ja entzückend" oder wie währe es mit dem hier: Kojak ruft nach Detecitv Stavros, der aber nicht in Kojak 's Büro erscheint, weil Stavros mit dem Gießen seiner Pflanzen, die auf seinem Schreibtisch stehen, beschäftigt ist. Worauf hin Kojak zu Stavros an dessen Schreibtisch geht. Als merkt, das Stavros mit dem Gießen seiner Pflanzen beschäftigt ist, und Stavros sich zu Kojak um dreht hat, bemerkt Kojak trocken:" Wuschelköpfchen, pass auf, dein Pflänzchen verschluckt sich gleich." Auch wenn Kojak seinen Dienstausweis mit dem vergoldeten Polizeiabzeichen vorzeigt oder vorzeigen soll, kannen man von ihn hören:" Hier ist meine Hundemarke."
    Hausgraus (geb. 1971) am 11.04.2017 20:11: Hallo! Das müsste die neunte und zehnte Episoden der letzten Staffel sein, mit dem deutschprachigen Titel "Tödlicher Irrtum"
    Hausgraus (geb. 1971) am 11.04.2017 19:57: Hallo! Die Antwort auf eine so spezifische Frage findst du auf der deutschsprachigen Internetseite "www.tellysalvalas.de".

    Kojak – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    ‚Kojak‘ so hieß in den USA die Serie, die auf dem Doku-Film ‚Der Mordfall Marcus Nelson‘, der die Entstehung des ‚Miranda‘ Gestzes in den USA beschreibt, entstanden ist. In Deutschland lief sie unter dem Titel ‚Einsatz in Manhattan‘ und war in den 70er Jahren neben ‚Die Strassen von San Francisco‘ ein Straßenfeger.

    (AnDo38)

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    118-tlg. US-Krimiserie von Abby Mann („Kojak“; 1973–1978).

    Lieutenant Theo Kojak (Telly Savalas) klärt für die New Yorker Kriminalpolizei Verbrechen im südlichen Manhattan auf: Mordfälle, Rauschgiftdelikte, Korruption. Dabei geht er mit mehr Köpfchen als Waffengewalt vor und dehnt auch schon einmal die Gesetzestexte oder Anweisungen des Chefs ein wenig aus, um einen Fall zu lösen. Oft macht er sich unbeliebt, weil er gnadenlos auch gegen hohe Tiere ermittelt und ihm deren Ansehen egal ist. Kojak ist frech, zynisch, witzig, ein Gerechtigkeitsfanatiker und hat immer einen Lolli im Mund, meistens einen Hut auf dem Kopf und oft eine getönte Brille im Gesicht. Stets an seiner Seite ist sein Partner Barry Crocker (Kevin Dobson). Sein früherer Streifenpartner Frank McNeil (Dan Frazer) ist jetzt sein Chef auf dem 13. Revier im südlichen Manhattan. Dort arbeiten außerdem die Detectives Stavros (Demosthenes Savalas; Tellys Bruder; er nannte sich ab der dritten Staffel George Savalas), Rizzo (Vince Conti), Saperstein (Mark Russell) und Prince (Borah Silver), die meist mit zur Lösung der Fälle beitragen, indem sie in den verschiedensten Rollen auch undercover ermitteln.

    Kojak war ursprünglich nur die Hauptfigur eines einzelnen Fernsehfilms namens „Der Mordfall Marcus Nelson“ („The Marcus Nelson Murders“; 1973), der auf dem Roman „Justice In The Backroom“ von Selwyn Rabb basierte, bekam jedoch wegen seiner großen Popularität schnell seine eigene Fernsehserie, die ein internationaler Erfolg wurde. Den Film hatte die ARD kurz vor Serienstart am 22. September 1974 gezeigt. Auch in Deutschland wurde Kojak einer der beliebtesten Krimihelden, und sein Glatzkopf, der Lolli, an dem er dauernd lutschte, und der oft wiederholte Ausspruch „Entzückend!“ wurden zu seinen Markenzeichen. Weltweit stieg im Zuge der Serie der Absatz von Lutschern deutlich an, in den USA um 500 %! Die Straßen von Manhattan wurden als Sumpf des Verbrechens bekannt. Gedreht wurde die Serie größtenteils in Los Angeles – wie fast alle Serien, ganz gleich, wo sie spielen. Außenaufnahmen mit dem typischen New Yorker Flair entstanden jedoch tatsächlich in Manhattan.

    Bis 1978 zeigte die ARD 62 Folgen à 45 Minuten donnerstags um 21.00 Uhr, 1991 unter dem Titel Kojak – Einsatz in Manhattan 37 weitere Folgen im Vorabendprogramm. Ab 1989 entstanden in den USA sechs neue Fernsehfilme, die 1991 bei RTL unter dem einfachen Titel Kojak liefen (siehe dort). Unter diesem Titel liefen auch die noch übrigen 20 Folgen aus den 70er Jahren bei RTL 2.

    Zur Serie erschien eine Romanheftreihe. Kojaks deutsche Synchronstimme war Edgar Ott.

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