Folge 2

    • 2. Teil 2

      Man schreibt das Jahr 1952 – es geht aufwärts in Deutschland und auch für Maximiliane von Quindt wendet sich vieles zum Besseren. Ihre Fischbratküche floriert, so dass sie sich ein Auto leisten kann. Dann folgt eine Erbschaft nach der anderen: zuerst stirbt Großtante Maximiliane und hinterlässt Burg Eyckel. Die Erbin ist allerdings sehr erleichtert, als Onkel Brandes sich bereit erklärt, sein Bier dort zu lagern und als Gegenleistung das alte Gemäuer instand zu halten. Da Mirka hier zur Welt gekommen ist, überschreibt Maximiliane ihrer Tochter den Besitz. Dann stirbt Opa Preissing und Edda erbt ein respektables Sparbuch. Großmutter von Jadow schließlich hinterlässt ihren Besitz
      der kleinen Viktoria, und als in Schweden ein Quindt das Zeitliche segnet, profitiert Joachim davon. Nur Golo ist bisher leer ausgegangen.
      Überhaupt scheint er vom Pech verfolgt zu sein. Als er in jugendlichem Leichtsinn fast das Behelfsheim der Familie in die Luft sprengt, verliert er bei diesem Unfall zwei Finger. Im Jahre 1956 entschließt sich die Familie, endlich der Einladung von Maximilianes Mutter Vera zu folgen. Mit einem Frachtdampfer landen die Quindts in Amerika. Dort mieten sie ein Auto – mit Maximiliane am Steuer – und durchqueren den Kontinent von Küste zu Küste. In Kalifornien angekommen, finden sich die sechs Pommern im Paradies wieder. (Text: RBB)
      Deutsche TV-PremiereSo 25.12.2005rbb

    Sendetermine

    So 25.12.2005
    22:00–23:30
    22:00–
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