zurückStaffel 2, Folge 1–19weiter

    • Staffel 2, Folge 2

      Maximiliane von Quint musste mit ihren Kindern Gut Poenichen in Pommern verlassen, sie ist auf der Suche nach Verwandten im Westen.

      Die Fahrt zum Eyckel wird für die Familie zu einer Fahrt mit Hindernissen. Golo bricht sich in Kassel einen Fuß und kommt für einige Wochen ins Krankenhaus. Ein freundlicher GI sorgt in Marburg dafür, dass Maximiliane einen Ausweis für die amerikanisch besetzte Zone bekommt. Dann geht es mit einem Lastwagen weiter in Richtung Nürnberg. Endlich steht Maximiliane mit ihren vier Kindern vor dem Tor von Burg Eyckel, dem Stammschloss ihrer Familie. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 4

      Nach eineinhalb Jahren, in denen Maximiliane ihre Kinder recht und schlecht durchbringt – sie arbeitet als Tagelöhnerin bei einem Bauern und ihr fällt dabei keine Perle aus der Krone – verlässt die Familie die Burg wieder. Maximiliane will nicht noch einen Winter mit den Kindern in dem alten und feuchten Gemäuer bleiben. Und wieder einmal machen sie sich auf den Weg nach Holstein zu den Resten des Quindtschen Trecks. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 5
      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 04.01.1980 ARD
    • Staffel 2, Folge 6

      Maximiliane wird bei der Entnazifizierung als Mitläuferin eingestuft. Sie lernt den fröhlichen und sehr praktischen Martin kennen. Durch Martin kommt sie zu einem Fischbratstand. Er versorgt sie aus geheimen Quellen aureichend mit grünen Heringen – ein Schatz in dieser Zeit. Auf seine Initiative hin wird ein Behelfsheim gebaut, Maximiliane und Martin heiraten. Durch die Währungsreform werden sie, relativ gesehen, zu recht vermögenden Leuten. Sie geben nicht aus, sie investieren. (Text: NDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 04.01.1980 ARD
    • Staffel 2, Folge 8

      Maximiliane kauft einen gebrauchten Wagen, eine richtige Familienkutsche. Sie steigt mit einem Ballon in den Himmel und wirft Ballast ab – auch einigen von ihrer Seele. Maximiliane erbt Burg Eyckel, sie gibt das Erbe weiter an die kleine Mirka. Dann stirbt Opa Preissing. Edda wird seine Erbin. Die nächste ist die Großmutter von Jadow. Viktoria wird die Erbin. Und in Schweden stirbt auch ein Quindt, sein Erbe wird Joachim.

      Golo sprengt das Behelfsheim fast in die Luft. Er verliert dabei zwei Finger der linken Hand. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 10

      Den Quints geht es fast wie im Paradies. In dieser Zeit aus den doch noch immer beschränkten Verhältnissen in Deutschland an die amerikanischen Fleischtöpfe zu kommen, das ist eine Reise ins Wunderland. Die sechs Quints genießen ihr Dasein im sonnigen Kalifornien in vollen Zügen. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 12

      Den aus Amerika zurückgekehrten Quints kommt Marburg jetzt sehr eng vor, vor allem Golo. Mit Autofahren macht er sich Luft, obwohl er keinen Führerschein hat. Seine Freundin Marlen ist zwei Jahre älter als er. Ihren Eltern missfällt die Verbindung außerordentlich. Sie verbieten ihr den Umgang mit Golo. Erfolglos. Daraufhin wenden sie sich an Maximiliane – wieder ohne Erfolg. Bei einer Autofahrt voller Lebenslust und Übermut verunglücken Golo und Marlen. Marlen überlebt. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 14

      Bis auf Edda, die älteste Tochter, haben Maximilianes Kinder das Haus verlassen. Edda hat eine Banklehre abgeschlossen, doch der Beruf gefällt ihr nicht. Ein altes Poenicher Wildpastetenrezept bringt Maximiliane auf die Idee, eine Pastetenproduktion in Gang zu setzen. Maximilianes Initiative und ein bisschen Glück verhelfen Edda zu einem Mann und einem einträglichen Geschäft. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 16

      Maximiliane nähert sich ihrem fünfzigsten Geburtstag. Noch immer ist sie von Unruhe erfüllt. Sie löst die vereinsamte Wohnung in Kassel auf und macht sich ohne Ziel auf den Weg.

      Ihre jüngste Tochter Mirka braucht für kurze Zeit ihre Hilfe. Aber Mutter und Tochter sind einander fremd geworden. Maximiliane lernt einen jungen Maler kennen. Er wird ihre letzte Liebe werden. (Text: NDR)

    • Staffel 2, Folge 18

      Maximiliane ist auf der Suche nach ihrer Tochter Viktoria. Viktoria hält mit ihren Genossen in Berlin ein leerstehendes Haus besetzt. Als das Haus von der Polizei geräumt wird, kommt Maximiliane dazu und löst ihre Tochter aus. Viktoria dankt es der Mutter nicht. Erst Jahre später sehen sie sich auf dem Eyckel, der inzwischen zum Hotel umgebaut wurde, wieder. Viktoria hat mittlerweile promoviert. Und Maximiliane wird auf dem Eyckel als Hausdame engagiert. (Text: NDR)

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