Kommentare 1–2 von 2

    • (geb. 1970) am

      Der Patriachat ist tot, lang lebe der Patriachat.

      Sieht Mensch davon ab, dass das patriachal geführte Familienunternehmen, wobei Familienunternehmen immer patriachal, von Ausnahmen mal abgesehen, geführt werden und schließe ich die Augen von den Ausreden des Patriachat wegen des Lohns an seinen sehr schlecht bezahlter Mitarbeiter:innen und die religiöse Komponente der Serie - unter dem Strich der us-amerikanische Traum der Kleinbürger - , dann hat mir die spannende Serie gut gefallen. Diversität und Gender fehlten glücklichweise nicht und das deute ich mal als Hinweis, dass in den Provinzen der USA sich mehr ändert als das sich etwas bewegt.

      Ein Führer ist ein Führer und das bereits in sehr jungen Jahren und das hat der Vater der Brüder gespürt und seinen Ältesten als Konkurrenten gesehen und deshalb die Daumenschrauben an ihm angelegt. Der feige Vater tötet sich selbst und hinterlässt einen Scherbenhaufen. Na, wenn das nicht mal ein Klassiker eines Patriachaten ist.

      Das Ende ist top und rund, ob ich mir die zweite Staffel ansehen werden, steht noch offen.

      .
      • am

        Klasse Serie wobei mir Ace Spade (Alexander Ludwig) etwas auf den Nerv ging mit seinem ewigen Quergeziehe.Auf Dauer nervten seine „Mimimi“


        Chris Bauer aka Wild Bill war doch mal der Hammer der alte "Hosenscheißer" das war doch mal der Brüller
        Regie Peter Segal Hut ab den kennt man ja Hauptsächlich aus Komödien

        Erinnerungs-Service per E-Mail

        TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Heels online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.

        Auch interessant…