Leschs Kosmos 2010, Folge 22–42

  • Folge 22 (15 Min.)
    Welche Kräfte lassen einen neuen Stern entstehen? Wer Harald Lesch zuhört, kann sich des Gefühls kaum erwehren: Den Sternen geht es wie den Menschen. Ohne Anziehungskraft funktioniert es nicht. Und es wirken auch störende Kräfte, die alles wieder auseinander bringen. Selbst diejenigen, die bisher physikalische Prozesse für nicht durchschaubar hielten, versteht Harald Lesch mitzunehmen auf eine faszinierende Reise zu den Sternen. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 11.07.2010 ZDF
  • Folge 23 (15 Min.)
    Seit jeher versuchen Menschen in den Zeichen des Himmels zu lesen. Was erzählen die Sterne, was lässt sich in Kometen lesen, den flüchtigen Botschaftern, die in regelmäßigen Abständen wiederkehren? Lange galten sie als Unheilsbringer, sogar der Ausgang militärischer Schlachten wurde mit ihnen in Verbindung gebracht. Der wohl bekannteste unter ihnen ist der Halleysche Komet. Dem englischen Astronom Edmund Halley war es Ende des 18. Jahrhunderts gelungen, die Bahn des nach ihm benannten Kometen genau zu berechnen. Alle 76 Jahre kehrt er wieder und bietet ein himmlisches Schauspiel. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 18.07.2010 ZDF
  • Folge 24 (15 Min.)
    Was ist das allerkleinste, Allerkleinste, von dem die Forscher wissen? Lange galten Atome als das unteilbar Kleinste. Sie sollten die Urbausteine aller Materie sein. Doch dann wurde die Vorstellung erschüttert. Die Kernspaltung zerstörte das so sicher geglaubte Bild von der Welt. Und heute kennen Wissenschaftler schon einen ganzen „Teilchen-Zoo“. Wo ist die Grenze, was ist wirklich das allerkleinste Allerkleinste? Selbst, wenn dieses Wissen uns im Alltag kaum berührt, so ist es doch das unstillbare Verlangen von uns Menschen, an die Grenzen des Erkennbaren vorzustoßen – sei der Weg auch noch so weit. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 25.07.2010 ZDF
  • Folge 25 (15 Min.)
    Das, wonach Goethes Faust suchte, bewegt Forscher bis heute: Was hält die Welt, was die Materie im Innersten zusammen? Welche Kräfte sind am Werk – und was wissen wir davon? Selbst wenn sich das Wissen von der Welt stetig vermehrt, bleibt doch die Frage nach den letzten Gründen weiter aktuell. Harald Lesch erzählt von den sichtbaren, den spürbaren und den unsichtbaren und rätselhaften Kräften, die uns umgeben, die unsere Wirklichkeit bestimmen und deren Geheimnisse wir noch längst nicht alle ergründet haben. (Text: ZDFneo)
    Deutsche TV-Premiere So. 08.08.2010 ZDF
  • Folge 26 (15 Min.)
    Manchmal scheint die Zeit stehen zu bleiben, ein anderes Mal rast sie. Dabei vergeht die Zeit stets gleich. Mit der Beobachtung himmlischer Rhythmen haben die Menschen schon vor Jahrtausenden der Zeit eine Struktur gegeben. Sonnenauf- und Untergang, der Mondzyklus, die Jahreszeiten gaben Aufschluss über Zeiten für Saat und für Ernte, machten Verabredungen möglich und vermittelten das Gefühl, die Zeit irgendwie im Griff zu haben. Je genauer die Zeitmessung möglich ist, desto weniger Zeit scheinen wir zu haben. Harald Lesch zeichnet die Geschichte von der Beobachtung der Himmelsrhythmen nach bis zur elektronischen Zeitmessung. Sie offenbart, wie eng astronomische Kenntnisse und kulturelle Entwicklung miteinander verknüpft sind. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 15.08.2010 ZDF
  • Folge 27 (15 Min.)
    Wovon Science Fiktion-Autoren erzählen, erweist sich oft schon Jahrzehnte später als durchaus machbar. Doch wie ist es mit der Vision von einer Reise in der Zeit? Harald Lesch braucht nur ein Bier, ein gut gezapftes Pils, um auf unvergessliche Weise zu vermitteln: Wir sind der Zeit ausgeliefert, und sie verläuft nur in eine Richtung – in die Zukunft. Die Zeit, die Vierte Dimension, erlaubt es nicht, dass wir in der Vergangenheit die Zukunft manipulieren. Eine Reise in die Vergangenheit bleibt Fiktion. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 22.08.2010 ZDF
  • Folge 28 (15 Min.)
    Deutsche TV-Premiere So. 29.08.2010 ZDF
  • Folge 29 (15 Min.)
    „Die Fähigkeit Fernsehen zu machen, ist eine Bedingung, ohne die eine Zivilisation gar nicht existieren kann.“ Sie glauben das nicht? Harald Lesch wird die Zuschauer in 15 Minuten von seiner These überzeugen. Die Geschichte beginnt mit der Beherrschung des Feuers, die unseren Vorfahren vor etwa 500.000 Jahren gelang. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 05.09.2010 ZDF
  • Folge 30 (15 Min.)
    Wer hätte nicht gelegentlich den Wunsch, die Gedanken seines Gegenübers zu lesen. Sicher, bei manchem verrät sich die Stimmung durch seinen Gesichtsausdruck. Doch die Gedanken bleiben uns verborgen. Wissenschaftler studieren seit Jahrzehnten die Gehirnfunktionen und haben schon Erstaunliches herausgefunden. So weiß man inzwischen wann man wo – mit welcher Region des Gehirns – denkt. Aber man weiß trotz aller Anstrengungen nur, wo in bestimmten Situationen die Aktivität unserer Gehirnzellen besonders hoch oder niedrig ist. Harald Lesch begibt sich auf die Spur dessen, was die Forscher lesen können und entdeckt, was alles noch im Verborgenen liegt. „Die Gedanken sind frei“, das gilt noch immer. Und das ist auch gut so. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 12.09.2010 ZDF
  • Folge 31 (15 Min.)
    Können wir unseren Sinnen trauen? Wenn Zauberer in die Trickkiste greifen, bekommen wir einen Eindruck davon, wie leicht wir uns täuschen lassen. Trotz aller Konzentration auf das, was da einer vorführt, finden wir keine Erklärung und wissen doch, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Unser Gehirn macht Fehler. Und das ist gut so, eröffnet Harald Lesch. Ohne eine gewisse „Schlampigkeit“ unseres zentralen Informationsverarbeitungszentrums wären wir schlicht überfordert. Perfektion ist also nicht immer von Vorteil. Eine gute Nachricht. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 19.09.2010 ZDF
    • Alternativtitel: Die Kraft der Gedanken
    Folge 32 (15 Min.)
    Können Gedanken Berge versetzen? Die Antwort lautet: ja und nein. In einem aufregenden – gedanklichen – Spaziergang ist Harald Lesch der Kraft der Gedanken auf der Spur. Trotz jahrzehntelangem Bemühen um einen Nachweis deutet nichts darauf hin, dass wir alleine mit unseren Gedanken Objekte bewegen könnten. Aber: Gedanken können uns bewegen, können uns in gute oder schlechte Stimmungen versetzen. Gute Gedanken können nachweislich unsere körperlichen Reaktionen beeinflussen und Wohlgefühl erzeugen. So gesehen ist die Kraft unserer Gedanken gewaltig. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 26.09.2010 ZDF
  • Folge 33 (15 Min.)
    Es war nicht immer alles so wie es ist – und es wird auch nicht so bleiben. In der fernen Vergangenheit hat sich die Erde viel schneller gedreht als heute, der Tag war nur wenige Stunden lang. Mit einem spannenden Gedankenexperiment zeichnet Harald Lesch nach, was geschähe, wenn sich die Erde, wie wir sie heute kennen, wieder schneller drehte. Eine Reise in eine unheimliche Welt. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 03.10.2010 ZDF
  • Folge 34 (15 Min.)
    Einen Nachthimmel ohne Mond können wir uns kaum vorstellen. Wir wissen: Nach Neumond wird sich die Sichel an einem klaren Himmel zuverlässig wieder zeigen. Viele Mythen ranken sich um den Erdtrabanten, doch kaum jemand ahnt beim Blick in den Himmel, welche Bedeutung der Mond für die Erde und die Existenz von Leben hat. Harald Lesch erzählt von einer kosmischen Katastrophe, die zum Glücksfall für den Planeten Nummer drei in unserem Planetensystem, für die Erde, wurde. Es ist eine abenteuerliche Geschichte und gleichzeitig ein aufregender Blick in die astronomische Forschung. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 24.10.2010 ZDF
  • Folge 35 (15 Min.)
    Himmelserscheinungen sorgten nicht allein bei alten Kulturen für Aufregung. Bis heute ranken sich Legenden um auffällige Phänomene, die sich über uns zeigen. Als „Unidentified Flying Objects“, als UFOs erregen sie Gemüter und machen immer wieder Schlagzeilen. Harald Lesch begibt sich auf die Spur der rätselhaften Beobachtungen und seziert mit astrophysikalischem Wissen und mit gesundem Menschenverstand die Berichte. Was ist dran an den „fliegenden Untertassen“ und den Besuchen von Außerirdischen auf unserem Blauen Planeten? (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 31.10.2010 ZDF
  • Folge 36 (15 Min.)
    Was ist eigentlich Energie? Darauf gibt es keine einfache Antwort. Harald Lesch gelingt es, mit einem „munteren Ritt“ durch die Physik und mit der Veranschaulichung von Becklecker- und Purzelenergie ein Bild zu entwickeln, das einem im Gedächtnis bleiben wird. Auch wenn währenddessen die Energie des Kameramanns Benny stetig und unaufhaltsam abnimmt (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 07.11.2010 ZDF
    • Alternativtitel: Zum Optimismus gibt es keine Alternative
    Folge 37 (15 Min.)
    Wir leben in der besten aller möglichen Welten. Zu dieser Überzeugung kam einst Gottfried Wilhelm Leibniz. Und Harald Lesch macht deutlich, weshalb es an diesem Satz keinen Zweifel geben kann. Er überschreitet mühelos die Grenzen zwischen Philosophie und Naturwissenschaften und zeichnet ein ganzheitliches Bild von der Welt. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 14.11.2010 ZDF
  • Folge 38 (15 Min.)
    Nein, es geht nicht um die Landung eines fremden Raumschiffs, um den Besuch von Außerirdischen. Es geht um den Besuch eines fremden Sterns in unserem Sonnensystem. Was wäre, wenn ein solcher Himmelskörper in unsere Nähe käme? Astronomisch bedeutet schon die Distanz von unzähligen Lichtjahren eine große und gefährliche Nähe. Zum Glück befindet sich die Erde in einem „kosmischen Hinterhof“. Die Lage an einer „Hauptstraße“ des Universums wäre wahrhaft kein Vergnügen. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 21.11.2010 ZDF
  • Folge 39 (15 Min.)
    Sind wir allein im Universum? Eine Frage, die nicht nur die Phantasie von Science-Fiction-Autoren beflügelt, sondern die auch uns beim Blick in den Himmel nicht loslässt. Je besser die Teleskope werden, je weiter Sonden ins All vordringen, umso häufiger stoßen Forscher auf interessante Himmelskörper. Die Suche nach Planeten, auf denen Leben möglich sein könnte, fördert fast täglich Nachrichten über neu entdeckte aufregende Objekte zutage. Von der Goldgräberstimmung infiziert, erzählt Harald Lesch von den Indizien, die vielleicht – eines Tages – den Weg zu außerirdischen Intelligenzen weisen. Denn: unwahrscheinlich, dass wir allein im Universum sind, „das wäre pure Platzverschwendung“, so der Moderator. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 28.11.2010 ZDF
  • Folge 40 (15 Min.)
    Zu viel ist nicht gut – zu wenig auch nicht. Erstaunlich, wo diese Einsicht ihre Richtigkeit schon überall bewiesen hat, wo das „Mittelmaß“ Voraussetzung für erstaunliche Entwicklungen war – und ist. Harald Lesch begibt sich auf eine Reise durch das Universum und macht überzeugend deutlich, dass es seine Existenz und Entwicklung allein dem Mittelmaß verdankt. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 05.12.2010 ZDF
  • Folge 41 (15 Min.)
    Harald Lesch macht Inventur. Im blauen Kittel – zum Schutz vor ihrem Staub – zählt er die Sterne. Er bringt Ordnung in die unüberschaubare Zahl und sortiert die unterschiedlichen Stern-Typen. Er kennt M- und O-Sterne, blaue und rote, heiße und kalte – oder eher etwas weniger heiße – und weiß von allen eine spannende Geschichte zu erzählen. Selbst durch die nüchterne Brille eines akribisch Bestandsaufnahme machenden Astrophysikers bleibt der Sternenhimmel faszinierend und rätselhaft, auch für einen Professor für Astrophysik wie Harald Lesch (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 12.12.2010 ZDF
  • Folge 42 (15 Min.)
    Immer bessere Beobachtungsinstrumente werden ins All ausgerichtet, Sonden mit immer empfindlicheren Messgeräten ins Universum geschickt – mit dem Ziel, eine zweite Erde zu finden. Die Zahl der entdeckten Exoplaneten wächst täglich und die Hoffnung, dass sich darunter einer befindet, der erdähnliche Bedingungen aufweist, auf dem vielleicht Leben entstanden sein könnte, wächst. Harald Lesch weiß, wie seine Fachkollegen dabei vorgehen, welche Kniffe sie nutzen, um eine zweite Erde, so es sie gibt, aufzuspüren. Doch es bleibt die Erkenntnis: Selbst wenn eine solche gefunden werden würde, bliebe man auf die Ressourcen des einen Blauen Planeten angewiesen – auch wenn der Mensch so viele Rohstoffe verbraucht, dass vier Erden nötig wären, um alle Wünsche zu erfüllen. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 19.12.2010 ZDF

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