2026 (Folge 484–496)
Frühling im Prater
Folge 484
Plakat Erotic Kino.Bild: ORF/D5 ProduktionWenige Orte sind wienerischer als der Prater. Eine Freizone, die dem Naturgenuss ebenso dient wie der gestandenen Unterhaltung, gibt es in Europas Metropolen in dieser Form nur einmal. Seit jeher querten hier die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten ihre Wege, der Prater war immer schon ein Panoptikum der Wiener Gesellschaft. Regisseur Gebhard Hölzl arbeitet die alten Aufnahmen des Wiener Praters auf – Bilder von Menschen mit Melonen, Sonnenschirmen und Krinolinen, Kutschenfahrten bei Korso-Veranstaltungen, Faktoten aus dem Wurstelprater. Die Magie dieses Ortes zieht sich quer durch die Jahrhunderte. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 07.04.2026 ORF III Königliche Gärten: Hampton Court Palace
Folge 485Hampton Court zählt zu den bedeutendsten royalen Residenzen in der Geschichte Englands. Der weitläufige Palast mit seinen 330 Hektar Garten- und Parkanlagen erzählt eine Geschichte von Macht und Vergänglichkeit. Hier begegnen einander die Epochen – von der roten Backsteinarchitektur der Tudors über die barocken Fassaden Wilhelms III. und Maria II. bis hin zu den viktorianischen Gartenrestaurierungen. Die Dokumentation führt durch ein einzigartiges Ensemble, in dem sich Architektur, Kunst und Natur auf eindrucksvolle Weise verbinden. Gärten sind dabei weit mehr als schmückendes Beiwerk. Sie sind Ausdruck von Harmonie und Kontrolle, Schönheitssinn und Autorität. Hampton Court ist auch Schauplatz lebendiger Mythen. Die Spukgalerie erinnert an die tragischen Schicksale der Ehefrauen Heinrichs VIII. Im 19. Jahrhundert erlebt Hampton Court eine neue Blütezeit: Die viktorianische Epoche macht den Palast zu einer der ersten großen Besucherattraktionen Englands. R. Jaqueline Rauter (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 07.04.2026 ORF III Der Sagenjäger – Max Müller: Der Krapfenbäck Simale
Folge 486„Der steinerne Fischer“: Hotelwirt und Fischer Seppi Motschiunig berichtet Sagenjäger Max Müller (l.), dass der Fischfang am Wörthersee immer noch auf die gleiche Weise wie zur Zeit der Sage vor über 400 Jahren gehandhabt wird.Bild: ORF/Alpha Vision FilmIn Klagenfurt steht auf dem Benediktinermarkt das Denkmal eines Fischers. Unehrlich soll er gewesen und dafür zu Stein geworden sein. Max Müller, ein gebürtiger Klagenfurter, kennt die Sage und beginnt nachzuforschen. Der Sagenjäger erfährt über die im späten Mittelalter geltenden Marktregeln – und wie sie umgangen wurden. Seine Recherchen ergeben ein Sittenbild der damaligen Zeit vor über vierhundert Jahren. In Hallstatt untersucht „Rosenheim-Cop“ Max Müller den gewaltsamen Tod eines Bergmannes in den Salzminen vor einigen Jahrhunderten. Handelt es sich um Mord? Der Sage nach soll der Mann von einem Berggeist getötet worden sein, weil er ein Geheimnis ausgeplaudert hatte. Oder waren eifersüchtige Kollegen die Täter? Der Sagenjäger erhält viele Antworten. Dennoch bleibt offen, ob es sich um einen realen Mordfall handelt, der als Sage getarnt weitererzählt wurde, oder ob dieser Mord nie geschehen ist. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 14.04.2026 ORF III Schloss Schönbrunn – hinter der Fassade der Macht
Folge 487In der Großen Galerie zeigt sich der repräsentative Prunk der Kaiserresidenz.Bild: ORF/EPO-Film/Hubert DopplerSchönbrunn glauben alle Einheimischen zu kennen, doch diese Erbe Österreich Neuproduktion gibt bislang unbekannte Einblicke in das Leben und den Alltag dieses berühmtesten Schlosses Österreichs. Maria Theresia dehnte den Sommer vom April bis tief in den Herbst, um dem Gestank der Stadt zu entfliehen. Den Zoo, den sich ihr Ehemann wünschte, ließ sie nur weit weg vom Schloss zu – sie wollte nicht den Geruch der Stadt gegen den von Giraffen eintauschen. Nachdem sie nahezu jedes Jahr ein Kind gebar, wurde das Obergeschoß durch eine Querdecke halbiert und so genügend Räume für den Nachwuchs geschaffen.In der Maximalbesetzung funktionierte das Schloss mit bis zu zweitausend Bediensteten, die ebenfalls untergebracht und versorgt werden mussten. Nach Maria Theresia nütze niemand das Schloss mehr als Kaiser Franz-Joseph. Er war jeder Modernisierung abhold und lebte vergleichsweise spartanisch. Der Film erzählt unter anderem, warum das neu angeschaffte Telefon ausgerechnet auf der kaiserlichen Toilette installiert wurde. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Di. 14.04.2026 ORF III Der Sagenjäger – Max Müller: Der steinerne Fischer
Folge 488In Kärnten begibt sich „Rosenheim-Cop“ und Sagenjäger Max Müller auf die Spur des Krapfenbäck Simale, eines berüchtigten Räubers. In einem Gasthaus wird ihm das originale Messer des Räubers präsentiert, eine Nachbarin zeigt sogar dessen Brieftasche. Der Sagenjäger unternimmt eine Tour durch den berüchtigten Wolschartwald, in dem der Krapfenbäck einst sein Unwesen getrieben haben soll. „Hochwürden auf Abwegen! Pfarrer und Bauer rauben einen einsamen Wanderer aus.“ Aber so kann es doch nicht gewesen sein? Der Pfarrer von Latschach wird Max Müller ganz anders geschildert: Ein Mann von Ehre, der sein Leben dem Bau der Kirche gewidmet hat. Aber woher hatte er das Geld für den prächtigen Bau? Der Sagenjäger forscht nach und entdeckt verborgene Talente des Pfarrers auf alchemistischem Gebiet. Um die guten Absichten zu bestätigen, wird sogar die Gruft, in der er bestattet wurde, geöffnet. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 21.04.2026 ORF III Das alte Wien in frühen Fotos
Folge 489Historische Aufnahme zum Thema Verkehr in Wien.Bild: PAMMER FILM/Wien Museum / ORF / Peter KainzAls in Wien die ersten Straßenfotos entstanden, sah die Stadt an vielen Ecken der heutigen schon recht ähnlich. Nur die Kleidung der Menschen und die Verkehrsmittel sind eindeutig die von damals. In einer faszinierenden Zeitreise begibt sich diese Erbe Österreich Neuproduktion in das alte Wien zurück. Historische Aufnahmen, beginnend noch vor der Ringstraßenzeit, als noch die Stadtmauern standen, erzählen vom Leben von damals, von der Mode, von den Berufen und vom Alltag der Menschen im 19. Jahrhundert. Der Film besucht bekannte Orte der Stadt, von der Innenstadt bis zu den Außenbezirken, und lässt das exquisite Bildmaterial von Expertinnen und Experten einordnen. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 28.04.2026 ORF III Die Erfindung des Urlaubs
Folge 490Küchenbrigade Hotel Oberbozen.Bild: ORF/embfilmMancher heimische Sommergasthof lebte vom Esprit seiner Wirtin. Legendär war etwa um die Jahrhundertwende die Wienerin Olga Schneider, die den Eigentümer des Reichenauer Thalhofes heiratete und dort zu einer Art „Rösslwirtin“ aufstieg. Sogar mit Arthur Schnitzler, der dort verkehrte, soll sie eine Romanze gehabt haben, freilich eine, der nach der damaligen Moral keine Zukunft beschieden war. Die Erbe Österreich Neuproduktion zeigt die Macherinnen und Macher des frühen heimischen Tourismus, und die Orte, wo die ersten Hotels aus dem Boden sprossen. Auch wenn Komfort damals noch etwas anderes hieß als heute – Toilette am Gang war unumgänglich – schrieb man schon zu der Zeit den Service groß. Auf einen Gast kamen in gehobenen Häusern zwei Bedienstete. Auf der Schafbergspitze hoch über dem Wolfgangsee ließ ein mutiger Hotelier bereits 1864 das erste Berghotel der Habsburgermonarchie. Die ebenso neue Schafberg-Zahnradbahn brachte die Gäste hinauf. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 05.05.2026 ORF III Luxus, Glamour, blaues Meer – Geschichte der Côte d’Azur
Folge 491Hier nächtigen seit 150 Jahren Künstler, Könige und Rockstars: Das Hotel du Cap-Eden-Roc.Bild: ORF/Authentic/ZDF/ARTE/Denis LuethiEs ist eine der schönsten Regionen Europas, und wohl die glamouröseste: der Küstenstreifen der Côte d’Azur zwischen Cannes und Nizza. Träume, Legenden und Sehnsüchte sind an die Bilder der blauen Riviera geknüpft. Seit über 100 Jahren geben sich hier die Reichen und Schönen, Stars, Künstler:innen und Adelige ein Stelldichein. Leichtigkeit und außergewöhnliche Eleganz, das ist das einzigartige Lebensgefühl, das die Côte d’Azur vermittelt. Ihr Ruhm gründet auf einer glanzvollen Vergangenheit, die eng mit dem legendären Grand Hotel du Cap-Eden-Roc verwoben ist. Vor kurzem entdecktes Archivmaterial des luxuriösen Hotels in Antibes lässt die goldenen Jahre der Côte d’Azur wieder aufleben. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 12.05.2026 ORF III Koscher heiraten – Kuppelei und Liebelei anno dazumal
Folge 492Marie Theres Arnbom.Bild: embfilm / ORFPublikumsliebling Petra Morzé verkörpert in dieser neuen Erbe Österreich Spieldokumentation die Herausgeberin des ersten Wiener Heiratsannoncen-Blatts, Sophie von Zerdahelyi. Ehen wurden auch um die Jahrhundertwende primär aus wirtschaftlichen oder aus Standesmotiven heraus geschlossen. „24/176/40k fl. – gut dotiert, sucht gebildete Dame solider Moral,“ lautete zum Beispiel eine solche Anzeige mit den typischen Chiffrezahlen. Hinter jeder Anzeige lauerte eine ökonomische Gleichung, etwa: Er heiratete ihr Bargeld, sie seine Visitenkarte – die echte „Neigungsehe“ blieb die Ausnahme.Das Verkuppeln von Paaren hat in der jüdischen Kultur eine lange Tradition. Gekuppelt wurde aber auch in der katholischen Mehrheitsgesellschaft laufend. Regisseurin Gigga Neunteufel erzählt die damalige Heiratspraxis anhand mehrerer authentischer Personen, etwa Friederike Sacher, Tochter eines Hoteliers und Gastwirts in Lunz, für die der Vater den Bräutigam aussucht, den sie aber ablehnt und sich damit letztlich auch durchsetzt. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Di. 19.05.2026 ORF III Sex und Sinnlichkeit – Das liebestolle England vor Victoria
Folge 493Pornografie war auch im 18. Jahrhundert weit verbreitet.Bild: ORF, One Tribe TV Ltd.Großbritannien am Ende des 18. Jahrhunderts: durch die Serie „Bridgerton“ wieder populär geworden, herrscht ein romantisiertes Bild vom Liebesleben der gehobenen britischen Gesellschaft jener Epoche. Auch die gefühlsseligen Jane Austen-Romane spielen in dieser Zeit. Doch die Wahrheit dahinter war eine ganz andere: die Ehe war keineswegs eine romantische Angelegenheit, geheiratet wurde wegen Geld, Status und Ansehen. Das Sexleben fand woanders statt. Seitensprünge, Pornografie und Prostitution waren für Männer und Frauen der britischen Oberschicht nur oberflächlich ein Tabu. Die Dokumentation, gedreht in den Kulissen von „Bridgerton“, zeigt das überraschende Sittenbild Großbritanniens in der Zeit vor dem prüden Viktorianischen Zeitalter. Regie: Mimi Templar-Gay Buch: Jack Carey (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 19.05.2026 ORF III Wörthersee – die Pracht von damals
Folge 494Eine Fortsetzung der Erbe Österreich Erfolgsproduktion, die den Wörthersee und seine prachtvollen historischen Villen in den Mittelpunkt stellt. Mit der Anbindung an die neu errichtete Südbahn entwickelte sich der Wörthersee ab den 1860er Jahren zum Kultort der Wiener Schickeria. An den Ufern des türkisblauen Sees wuchsen Villen, in denen sich der ganze Geschmack und der ganze Wohlstand der Ringstraßenzeit spiegelte. Zwei davon, die Villa Schnür und die Villa Vogelberg, öffnen für diese Erbe Österreich Neuproduktion erstmals ihre Tore für eine Kamera. In prachtvollen Naturbildern vermitteln die Gestalter Björn Kölz und Karim Kosta die Schönheit dieser Häuser und die Geschichte ihrer Erbauer- und Besitzerfamilien. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 02.06.2026 ORF III Im Hügelland der Venezianer
Folge 495Castello del Catajo.Bild: ORF/Lagoon Motion Pictures/Karim KostaNorditalien ist bekannt für seine prächtigen Villen und kunstvollen Gärten, die das reiche Erbe der venezianischen Aristokratie widerspiegeln. * Filmemacher Björn Kölz und Karim Kosta erkunden das Veneto und seine beeindruckende Architektur. Sie zeigen, wie die Menschen heute in den historischen Villen und Gärten leben und diese Orte bewahren. * Die Dokumentation „Im Hügelland der Venezianer“ führt in das Veneto, eine Region im Nordosten Italiens, die bis heute vom Reichtum und Schöngeist ihrer Schöpfer zeugt. Die historischen Landschaften der Terraferma sind aufs Engste verbunden mit der Lagunenstadt Venedig und stehen mit ihr seit dem Jahr 1400 im intensiven kulturellen Austausch.Im Mittelpunkt stehen die Euganeischen Hügel mit ihren uralten Kulturlandschaften zwischen Rebhängen und Olivenhainen. Mit Städten voller Kunst, mittelalterlichen Dörfern, beeindruckenden Sakralbauten, mächtigen Schlössern und venezianischen Villen, mit verwunschenen Gärten. Im Herzen der Hügellandschaft, in Abano Therme, suchen schon seit der Antike Menschen Linderung ihrer Leiden in den wohl temperierten Heilquellen. Die Entdeckungsreise führt uns zu historischen Landgütern, die von majestätischen Gärten umgeben sind. Wir erkunden prächtige Villen und Palazzi, die von einflussreichen Familien der Region errichtet wurden. In Vicenza tauchen wir in das Erbe des Architektur-Genies Andrea Palladio ein und erkunden an Orten wie der Villa Catajo die historischen Verbindungen zwischen dem Veneto und dem Habsburgerreich. Erfahrene Winzer führen uns in die Kunst des Weinbaus ein, die hier seit Jahrhunderten gepflegt wird. Zudem treffen wir Menschen, deren Familien seit Generationen die Landschaft gestalten und das kulturelle Erbe des Veneto bewahren. Einst als Sommerresidenzen der venezianischen Aristokratie genutzt, sind diese prächtigen Villen mehr als nur architektonische Meisterwerke. Sie verkörpern eine Epoche, in der Kunst, Kultur und Natur eine einzigartige Symbiose bildeten. Die Villa Tiepolo Passi, ein herausragendes Beispiel post-palladianischer Architektur, zeigt die Eleganz und den Luxus, den die venezianischen Familien suchten, um den heißen Sommern und dem geschäftigen Treiben der Stadt zu entkommen. Doch der Blick geht weit über die bloße Präsentation von Villen hinaus. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Gärten von Valsanzibio, die als eine der schönsten barocken Gartenanlagen Europas gelten. Der Film bietet tiefe Einblicke in eine faszinierende Kulturlandschaft, die ihre Wurzeln in der glorreichen Vergangenheit Venedigs hat und deren Einfluss bis heute spürbar ist. Die Dokumentation zeigt, wie Vergangenheit und Gegenwart in den Colli Euganei und darüber hinaus aufeinandertreffen, und lässt uns in eine Welt eintauchen, die von Geschichte, Kunst und Natur geprägt ist. Eine Dokumentation von Björn Kölz und Karim Kosta (Text: ORF) Original-TV-Premiere Di. 02.06.2026 ORF III Trump, Wien und wir – wieviel Österreich steckt in den USA?
Folge 496Wer wusste, dass Donald Trumps Residenz Mar-a-Lago einst von einem Wiener Architekten erbaut worden ist? Und wer hätte gedacht, dass die Bibel, auf die amerikanische Präsidenten bei ihrer Vereidigung schwören, aus Österreich kommt? Zum heurigen 250-jährigen Bestehen der Vereinigten Staaten begibt sich dieses neuproduzierte Erbe Österreich Spezial auf die rotweißroten Spuren der amerikanischen Geschichte. Joseph Urban lebte und studierte in Wien an der Akademie der Bildenden Künste, er baute hier unter anderem den Wiener Rathauskeller.1927 errichtete er für eine der damals reichsten Frauen der USA, die Kunstsammlerin Marjorie Merriweather Post, das Anwesen in Mar-a-Lago, das dann 1985 Donald Trump erwarb. Bei der Bibel, auf die die Präsidenten bei den Angelobungen ihre rechte Hand legen, handelt es sich um den Frühdruck einer Guttenberg-Bibel aus dem Kärntner Kloster St. Paul im Lavanttal. Und auch österreichische Auswanderer brachten ihre Traditionen und ihre Glaubenswerte mit in die „neue Welt“. R: Florian Riedelsperger, DB: Hannah Wahl, Stefan Wolner (Text: ORF) Original-TV-Premiere Di. 09.06.2026 ORF III
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