• Folge 468 (45 Min.)
    Alte Bretterbuden im Wiener Prater. – Bild: ORF/​D5 Produktion
    Alte Bretterbuden im Wiener Prater.
    Wirts- und Gasthäuser waren lange nicht das, wofür wir sie heute verwenden – man ging nicht aus, um sich etwas Gutes zu gönnen, sondern man war auf der Durchreise und suchte Unterkunft und Verpflegung. Beispiele dafür waren „Der wilde Mann“ in der Kärntnerstraße 17, „Weiße Schwan“ bei Neuer Markt 6, „Der Goldene Ochse“ in der Seilergasse 14 oder „Der rote Apfel“ in der Singerstraße 3. Diese Gaststätten waren nicht nur Treffpunkte in der kaiserlichen Residenzstadt Wien, sondern auch Ausgangspunkte für den regulären Postkutschenbetrieb und wurden auch als „kleine Bahnhöfe“ bezeichnet. Zusätzlich war das Tauschen von Vorspannpferden für die Wirte ein ertragreiches Geschäft. Die Speisekarte war dabei nebensächlich – Standardgerichte wie Gulasch, Schnitzel, Frankfurter und Schweinsbraten wurden angeboten und für die trinkfreudigen Gäste standen große Fässer mit Wein und Bier bereit. Die Erbe Österreich Neuproduktion erzählt die Geschichte der Wirtshäuser in Wien und im Umland. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Do. 12.02.2026 3satOriginal-TV-Premiere Di. 02.12.2025 ORF III
  • Folge 454 (40 Min.)
    Der Autor Georg Markus hat die Lovestory von Anna Nahowski und Kaiser Franz Joseph erforscht.
    Wenn die Mauern der Wiener Palais sprechen könnten, sie hätten zweifellos viel zu erzählen. Zum Beispiel von den zahlreichen erotischen Verwicklungen der besseren Gesellschaft. In dieser neuen Serie begibt sich Moderator Karl Hohenlohe auf die Spuren des erotischen Wien und streift durch jene Nobelgebäude, die einst die Schauplätze von Ehezwist und Seitensprung gewesen sind. In Folge 1 besucht Karl Hohenlohe die bis dato unbekannte Villa Nahowski in der Hietzinger Maxingstraße – hier besuchte Kaiser Franz Joseph seine Geliebte. Tausenden Frauen sollen Giacomo Casanovas Charme erlegen sein – 132 haben es in seine Memoiren geschafft. Sehr zum Missfallen der frommen Regentin Maria Theresia spielte sich Einiges davon in Wien ab und inkludierte ihren untreuen Ehemann, Franz Stephan. Verrückte Liebesgeschichten ereigneten sich im eleganten Palais Coburg, das eigentlich dazu dienen sollte, in der besten Gesellschaft zu repräsentieren. Doch hier lebten leidenschaftliche Personen, denen ihre Gefühle zum Verhängnis wurden: Eine serienmäßig untreue, straffällige Prinzessin mit einem kriminellen Liebhaber, und ein junger Prinz, den seine verbotene Liebschaft schließlich das Leben kostete. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 14.02.2026 3satOriginal-TV-Premiere Di. 09.09.2025 ORF III
  • Folge 455 (45 Min.)
    Die privaten Prunkräumen des Augartenpalais sind der Öffentlchkeit nicht zugänglich – Karl Hohenlohe durfte ihnen einen exklusiven Besuch abstatten.
    Liebe und Ehe, das hatte lange Zeit wenig miteinander zu tun. Nicht nur im Herrscherhaus, auch im Adel und im Bürgertum dominierte die Zweck-Ehe, während sich die Leidenschaft und die Lust oft andere Wege bahnen mussten. Und so wurden die noblen Räume der Wiener Palais zum Schauplatz so manchen Rosenkriegs. In Teil zwei dieser neuen Erbe Österreich Serie setzt Karl Hohenlohe seine Tour durch Wiens erotische Stätten fort. In der Favorita – dem heutigen Theresianum – lebte Karl VI., der hier nicht nur in die Geheimnisse des ehelichen Vollzugs eingeweiht wurde, sondern auch seiner Liebe zu Männern entdeckte. Ein weiterer Schauplatz dieser Folge ist ein ehemaliges Bordell am Spittelberg – hier war damals jedes Gasthaus ein heimliches Freudenhaus. Um die Affären von Franz Ferdinands jüngerem Bruder, des „schönen Otto“, geht es im Palais Augarten. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 14.02.2026 3satOriginal-TV-Premiere Di. 16.09.2025 ORF III
  • Folge 456 (45 Min.)
    Was im Sacher geschieht, bleibt im Sacher – Diskretion ist oberstes Prinzip in einem Luxushotel.
    Die Moral war hoch im Wien der Ringstraßenzeit, doch die Praxis eine ganz andere. Während eine prüde Gesellschaft jeden amourösen Fehltritt abstrafte, führten die Triebe unter der Decke ein zweites Leben. Diese Schnitzler’sche Doppelmoral wurde prägend für diese Epoche und fand ihren Niederschlag in zahlreichen Affären, die nicht zuletzt in den Wiener Prunkbauten abliefen. Das mondäne Hotel Sacher war ein Treffpunkt der höheren Gesellschaft – und was sich in den beliebten Separées so abspielte, konnte dem ausgezeichneten Ruf des Hauses nicht schaden. Einen Besuch in der Albertina nimmt Karl Hohenlohe zum Anlass, in ein Liebesdreieck von zwei höchstrangigen Habsburger Paaren einzutauchen – denn Kaisergattin Isabella war für ihre Schwägerin Marie Christine entflammt. Im Schloss Belvedere geht es schließlich unter anderem um den unfassbar reichen Prinzen Eugen und seine Erbin, und um den kuriosen Verlauf, den dieses Vermögen dann genommen hat. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 14.02.2026 3satOriginal-TV-Premiere Di. 23.09.2025 ORF III
  • Folge 321 (45 Min.)
    Eine Dame, die ein Armband anprobiert
    Kaum jemand sah mehr vom Innenleben der Herrscherhöfe als die Hofjuweliere. Ob Köchert bei den Habsburgern, Cartier am Pariser Königshof, Fabergé beim Zaren oder Wellendorff bei den Reichen und Schönen im Casino-Paradies Baden-Baden – sie alle gingen mit den Monarchen, die sie bedienten, eine einzigartige Symbiose ein. Die Pracht der Juwelen verlieh den Kaisern, Königen und ihren Frauen die Aura der Macht und legitimierte sie in Zeiten der Monarchendämmerung. Die Juweliere ihrerseits machten das Geschäft ihres Lebens und schrieben ihre Namen in die Unsterblichkeit ein. ORFIII Erbe Österreich hat sich das Zusammenwirken von Macht und Edelstein in dieser Neuproduktion erstmals umfassend angesehen und bringt quer durch das Europa des ausgehenden 19. Jahrhunderts die berühmtesten Beispiele dafür. Buch: Andreas und Carola Augustin, (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 28.02.2026 3satOriginal-TV-Premiere Di. 06.12.2022 ORF III
  • Folge 431 (45 Min.)
    Österreich liebt Titel.
    Hofrat, Kommerzialrat, Professor honoris causa, Kammersänger … kein titel-verliebteres Land gibt es als Österreich. Viele Titel sind längst nur mehr historische Hüllen, entkleidet ihrer einstigen Bedeutung in einer höfischen Gesellschaft. Gerade in der Ballzeit bekommen sie wieder eine größere Bedeutung, zum Orden auf der Brust gehört einfach die standesgemäße Anrede. Wer ganz ohne Titel auf den Opernball geht, muss sich irgendwie klein und nackt fühlen. Stefan Wolner ist der heimischen Titelwut auf den Grund gegangen, hat recherchiert, welche skurrilen Auswüchse die Tradition genommen hat, und fragt auch, wieviel davon in die Zukunft zu retten ist. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 28.02.2026 3satOriginal-TV-Premiere Di. 18.02.2025 ORF III
  • Folge 469
    Nachgestellte Szene: im Wirtshaus.
    Zu den legendärsten Räubern der heimischen Geschichte gehört Johann Grasel. Er trieb im Waldviertel und in Südmähren sein Unwesen und stilisierte sich, indem er immer wieder Teile seiner Beute an die lokale Bevölkerung abgab, zum sozialen Umverteiler von Reich zu Arm. Entsprechend gut konnte er sich überall vor der Staatsmacht verstecken, die er lange narrte. 1815 wurde er jedoch gefasst und später hingerichtet. Sein Leben wirft auch ein Licht auf die Armut und die Perspektivlosigkeit der unteren Schichten in Österreich. Norbert Blecha und Katrin Ehrbar haben die Prozessakten ausgewertet und für Erbe Österreich dieses neuproduzierte Porträt hergestellt. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Di. 02.12.2025 ORF III
  • Folge 470
    Kapelle Wasserschloss Kottingbrunn.
    Der Reichtum war schon in früheren Zeiten sehr ungleich verteilt. Gerade die Habsburger Monarchie und ihre hierarchische Gesellschaftsordnung beförderte unermesslichen Wohlstand für einzelne, während sie das Gros der Bevölkerung von einer Teilhabe ausschloss. In diesem neuen Erbe Österreich Zweiteiler zeigt ORFIII, welche Tycoons und Top-Reiche damals Fortune machten und wie sich das in Luxus und Lebensstil zeigte. Self-Made-Men wie der Automobilunternehmer Camillo Castiglioni verstanden es, hoch zu pokern und Trends zu erkennen. Monopole galten damals als etwas prinzipiell Sinnvolles, hinzu kamen geringe Kosten für die Arbeitskraft und ein laxes Patentrecht, das Österreich den Ruf einer „Kopiernation“ einbrachte – ideale Voraussetzungen für Glücksritter und alle, die den großen Coup witterten. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Di. 13.01.2026 ORF III
  • Folge 471
    Granada Alhambra.
    Die „Burgundische Hochzeit“ 1477 zwischen dem römisch-deutschen Kaiser Maximilian I. und Maria von Burgund legt den Grundstein für ein Reich, das riesige Gebiete rund um den Erdball umfasste. Die Heiratspolitik der Habsburger im 15. Jahrhundert führte zur Teilung des Hauses Österreich in eine spanische und eine deutsche Linie: gemeinsam herrschten sie über ein Reich, von dem Kaiser Karl V. gesagt hat, dass darin die Sonne niemals untergehe. 1477 heiratete der römisch-deutsche Kaiser Maximilian I. Maria von Burgund. Diese sogenannte „Burgundische Hochzeit“ war der Grundstein für ein Reich, über das Kaiser Karl der V. gesagt hat, dass darin die Sonne niemals untergehe. Gernot Stadler widmet sich in der Dokumentation „Die Habsburger in Europa – Der Weg zur Weltmacht“ den geopolitischen Folgen dieser Hochzeit, denn auch Maximilians Kinder wurden geopolitisch strategisch verheiratet. Die Heiratspolitik der Habsburger im 15. Jahrhundert führte zur Teilung des Hauses Österreich in eine spanische und eine deutsche Linie: Margarete von Österreich und Philipp der Schöne wurden mit den Kindern der spanischen Herrscher Ferdinand von Aragon und Isabella von Kastilien verheiratet, Johann und Johanna. In der nächsten Generation wurden die beiden Söhne von Philipp dem Schönen und Johanna von Kastilien zu den römisch-deutschen Kaisern Karl V. und Ferdinand I. gewählt. Als römisch-deutscher Kaiser und spanischer König ist Karl V. viel auf Reisen, sowohl im Reich als auch in Spanien. Der Film folgt seinen Spuren von Madrid über Toledo bis nach Granada, wo sich in der Alhambra arabische Baukunst und italienische Renaissance eindrucksvoll ergänzen. Eine weitere Station ist das Kloster von Yuste, heute Teil der Region Extremadura, ganz im Westen Spaniens: Karl V. hatte den entlegenen Ort als letztes Refugium gewählt, wohin er sich schwerkrank zurückgezogen hatte, frustriert von den Entwicklungen seiner Zeit. Karls Sohn, der spanische König Philipp II, hat seine Spuren etwa in Sagovia, in Zentralspanien, hinterlassen. Dort hatte er im 16. Jahrhundert mit Hilfe von Fachleuten aus Tirol eine Münzprägestätte errichten lassen. Ein Teil des Goldes und Silbers aus den spanischen Vizekönigreichen in Amerika, der Neuen Welt, wurde im Hafen von Sevilla entladen, nach Segovia gebracht und dort zu Münzen geprägt. Der Film begleitet den britischen Habsburg-Experten Simon Winder auf seiner Reise durch Österreich. Seine Spurensuche führt ihn zunächst in das Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien, wo die bedeutendsten Urkunden zur Geschichte der Habsburger aufbewahrt werden, und ins Zeughaus nach Graz, in die weltweit größte Sammlung historischer Waffen aus dem 16. Jahrhundert. In Kärnten trifft Simon Winder Karl Khevenhüller, den Burgherrn von Hochosterwitz. Dessen Vorfahre Hans Khevenhüller war Botschafter des römisch-deutschen Kaisers am spanischen Hof – und damit ein Freund von Philipp II. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Di. 13.01.2026 ORF III
  • Folge 472
    Palais Schey, Eingang.
    Nicht nur waghalsige Unternehmer häuften in der Monarchie viel Geld an. Es war auch viel altes Geld unterwegs, das durch die Generationen gereicht wurde. Familien wie Lobkowitz, Lacy oder Harrach waren Grundherren oder auch Industrielle, die ihre Vorrechte als Adelige in einträgliche Geschäfte ummünzten und so aus ihrem Status heraus das Vermögen ihrer Dynastie mehrten. Auch wenn der Großadel seine gesellschaftliche Bedeutung gegen Ende der Monarchie verlor, blieb in vielen Fällen das Geld. Und oft schafften es die Familien auch, das Vermögen über den Fall der Habsburger hinaus im Haus zu halten. Der zweite und letzte Teil dieser Kurzserie stellt unter anderem eine historische Schuldverschreibung aus dem 16. Jahrhundert vor, die, wenn man ihre Gültigkeit bis heute anerkennt, heute Millionen wert wäre. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Di. 20.01.2026 ORF III
  • Folge 473
    Wilhelm Jungmann & Neffe.
    Einmal im Jahr wird die Wiener Staatsoper zum Nabel der österreichischen Gesellschaft. Alle Arien und Duette sind verhallt, wenn für eine Nacht der Fasching im Dreivierteltakt durch dieses Haus walzt. Die Wiener Oper ist allerdings nicht nur in der Opernball-Nacht, sondern auch sonst quer durch das Jahr mehr als nur ein erstklassiges Musiktheater. Sie ist Teil einer Populärkultur, an der auch all jene teilhaben, die sie nie besuchen. Regisseur Erik Etschel hat für diese Erbe Österreich Neuproduktion – eine Koproduktion von ORFIII und Arte – Geschichten rund um den Opernball eingefangen, von der ersten Tanzprobe der Eröffnungspaare über einen Kult-Taxifahrer, einen Gastronomen, der regelmäßig nach den Vorstellungen die Stars bei sich empfängt, bis zu Star-Bariton und begeisterten Opernball-Besucher Clemens Unterreiner. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Di. 10.02.2026 ORF III
  • Folge 474
    Karl Hohenlohe, Christoph Wagner-Trenkwitz.
    Eröffnet wird der Opernballabend Dokumentation „Trends im ¾ Takt“ von Astrid Brunnbauer. Zum ersten Mal steht die Dokumentation zum Opernball 2020 ganz im Zeichen der unterhaltsamen Trendforschung. Trends gibt es viele am Ball: Vom Kleidertrend über den Frisurentrend bis hin zum Schuhtrend. Natürlich stehen auch die Musik und die Tanzeinlagen im Mittelpunkt der Trendforschung. Der wichtigste Trend der letzten Jahre: Der Selfie-Trend! Die Doku gibt Einblicke, welcher Trend längerfristig bestehen wird und welcher gleich wieder vom Opernball verschwunden war. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Di. 10.02.2026 ORF III
  • Folge 475
    Opernsängerin Camilla Nylund.
    Nach zweijähriger Pause ist dem Wiener Opernball wieder der Hauptabend von ORF 2 gewidmet. Von den Vorbereitungen in der Oper sowie der Ankunft der Gäste und ihrem Einzug auf der Feststiege, über die Eröffnung des Jungdamen- und Jungherrenkomitees bis zur Mitternachtsquadrille: Das TV-Publikum erlebt ab 20:15 Uhr wieder alle Höhepunkte live aus der Wiener Staatsoper. Der mit vielen Neuerungen versehene Ballabend steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Solidarität und unterstützt ÖSTERREICH HILFT ÖSTERREICH, eine gemeinsame Initiative von Österreichs führenden Hilfsorganisationen in Kooperation mit dem ORF. Durch den diesjährigen Opernball-TV-Abend führen Mirjam Weichselbraun und Andi Knoll, das ZIB-Moderationspaar Nadja Bernhard und Tarek Leitner, Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz sowie Teresa Vogl. Eröffnet wird der Opernball-Abend mit „Wiener Opernball 2023 – Die Verwandlung“. Der erste Programmpunkt des Ballabends erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des prestigeträchtigen Events und zeigt, wie die Wiener Staatsoper Schritt für Schritt für den Opernball bereit gemacht wird – vom Parkett, über den Blumenschmuck bis hin zu den Speisen. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Di. 10.02.2026 ORF III
  • Folge 476
    Christoph Santner , Maria Santner.
    Getanzt wird am Opernball bekanntlich überall – von der Eröffnungspolonaise über die künstlerische Eröffnung bis zur Mitternachtsquadrille. Jeder so, wie es Lust, Können und Alkoholspiegel gerade zulassen. Gestalterin Astrid Brunnbauer hat sich durch das Opernballarchiv gegraben und zeigt von majestätischen Einzugspolonaisen über grazile Balletteinlagen bis zum Disco-Shake alles, was sich an diesem Abend jedes Jahr tänzerisch abspielt in dem Haus. Raritäten wie José Carreras, der mit Anna Netrebko das Tanzbein schwingt, sind ebenso dabei wie die heimische Prominenz, der die Kamera genau auf die Füße schaut. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Di. 10.02.2026 ORF III
  • Folge 477
    Im Salon Wolf: Begegnung am Gang: Markus Freistätter als Kronprinz Rudolf, Valentina Waldner als Mizzi Kaspar.
    Zwei Kronprinzen, zwei Weltreiche – und zwei vollkommen unterschiedliche Dramen, in schicksalhafter Verbindung zueinander: Rudolf von Österreich und Wilhelm von Preußen. Beide Prinzen leiden extrem unter der ihnen zugedachten Rolle, eine Welt aufrechtzuerhalten, die im Bröckeln begriffen ist. Und beide erdulden Kindheits-Traumata in der Beziehung zu ihren Eltern, an denen sie sich ihr Leben lang abarbeiten werden. Doch ihre Ziele und Weltanschauungen könnten unterschiedlicher nicht sein – der liberale Rudolf hat die Vision eines vereinten Europas, der konservative Wilhelm will vor allem sein eigenes Reich stärken und autoritär regieren. Ein opulentes Dokudrama über zwei gleichaltrige Erben europäischer Kaiserhäuser, die aber einen völlig anderen Weg gehen- für den einen mündet er in persönlichem Triumph, für den anderen in einer Tragödie. Buch: Iris Fegerl Regie: Iris Fegerl und Reinhold Bilgeri ORF, ZDF/​Arte, Epo-Film (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Di. 24.02.2026 ORF III

Mehr Spoiler…

Hol dir jetzt die fernsehserien.de App