Die verlorene Tochter
    D 2019
    Deutsche Erstausstrahlung: ZDF
    Deutsche Online-Premiere: ZDFmediathek

    Sechsteilige ZDF-Miniserie: Vor zehn Jahren ist Isa (Henriette Confurius), die Tochter der Brauerei-Familie von Gems, bei einem heftigen Gewitter in der Nacht des Schulfestes in Lotheim spurlos verschwunden. Es gab keinerlei Zeuge oder Hinweise – stattdessen jahrelang nur Gerüchte, Ängste und offene Fragen. Dann plötzlich taucht Isa wieder auf, einfach so – allerdings ohne Antworten. Sie kann sich an nichts erinnern und nimmt damit alle Hoffnung auf die erlösende Wahrheit. Isas Eltern (Christian Berkel und Claudia Michelsen), ihre Großmutter (Hildegard Schmahl), ihr Bruder (Rick Okon), sie alle müssen sich mit Isas Rückkehr zurechtfinden, nachdem sie in den vergangenen Jahren mit Mühe ihr Leben wieder in den Griff bekommen haben.

    Der Kommissar (Götz Schubert), der damals mit seinen Ermittlungen scheiterte, hofft hingegen, nun endlich die Wahrheit herausfinden zu können. Alte Verdächtigungen und Gerüchte kochen wieder hoch. Hatte jemand aus ihrer Mitte mit Isas Verschwinden zu tun? Kann sich Isa wirklich nicht erinnern, oder war vielleicht alles inszeniert? Ist es überhaupt Isa, die da zurückgekommen ist? (Text: GR)

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    Die verlorene Tochter – Community

    • am

      @vw761
      Danke für Deine Einschätzung.
      Ich schließe mich Dir vollständig an.

      Henriette Confurius hat ihre Rolle sehr gut und überzeugend
      gespielt. Diesbezüglich war ich sehr begeistert

      Der 6. und letzte Teil war der Beste. Da kam die Serie endlich in Fahrt. Das hätte ich mir allerdings schon viel früher gewünscht. Da wurde es endlich, Hand in Hand aneinandergereiht, spannend.
      Das Thema selbst war grundsätzlich eine gute Idee. Sie wurde leider nur Kaugummilängen mäßig einschläfernd umgesetzt.
    • (geb. 1969) am

      Diese Serie war mindestens um drei Episoden zu lang und dann wird die komplexe Auflösung in die 6. Episode "gepresst", wo man der zeitlichen Logik nicht mehr vollends folgen konnte. Denn für mich stellt sich dann die Frage, warum sich ***** (SpoilerSchutz) eigentlich am Ende der 5. Folge umgebracht hat. Es hätte m.E. der Spannung nicht geschadet, wenn Teile der Motive früher dem Zuschauer mitgeteilt worden wären und dann intensiver beleuchtet worden wären. So aber ging alles schnell, schnell...in der 6. Folge. Den gleichen Fehler machte auch die 2. Staffel von "Happy Valley".
    • (geb. 1969) am

      Ja, ja die Britten, die hätten 'nen Pilcher draus gemacht. Wer's mag und die Nordlichter 'nen Wallander. Man(n)muss es ja nicht gucken.
    • am

      Leider war nur der Vorspann (Bilder) bis zum Titel "Die verlorene Tochter" vielversprechend. Die Folgen selbst waren eher enttäuschend. Die Briten hätten mehr, wesentlich mehr aus dieser Geschichte gemacht. Die deutschen Regisseure sollten vielleicht besser bei den Briten in die Lehre gehen. Die Briten und die nordischen Länder haben es echt drauf Krimis oder psychisch/ mystische Filme zu produzieren.


      Auf mich macht es den Eindruck, gewollt, aber nicht wirklich gekonnt. Das mystische und die Spannung fehlt total. Auf jeden Fall hätte man die Serie um beinahe 50 % kürzen können.


      @vw761 und andere Interessierte


      Konnte im Moment nur bis Folge 3 schauen. Melde mich daher verspätet nochmals.
      Freue mich aber von Dir/euch gerne von Folge 4-6  zu lesen und von Deiner/eurer Meinung und Einschätzung zu profitieren.
      Vielleicht wirds ja doch noch besser bzw. spannend.
    • am

      Ich finde die Michelsen grundsätzlich nicht bemerkenswert. Eher uninteressant und langweilig.

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