Staffel 1, Folge 1–5weiter

    • Staffel 1

      Sabine aus Hamburg hat nach einem heftigen Streit keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn David. Der lebt seitdem auf der Straße. Sozialpädagoge Thomas Sonnenburg (l.) kennt solche Fälle zur Genüge. Seine Aufgabe: Die obdachlosen Jugendlichen von der Straße holen und sie auf dem Weg in ein neues Leben begleiten, weg von der Armut der Straße. Er nimmt die Eltern in die Pflicht, sich mehr um ihre Kinder zu kümmern, und führt gleichzeitig die Kinder wieder näher an ihre Eltern heran. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 23.01.2008 RTL
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      3. Sendetermine
    • Staffel 1

      Jenny und ihr polnischer Freund Baki sind obdachlos, holen sich ihr Essen aus Mülltonnen und sind ständig betrunken. Jenny ist schwer alkoholabhängig und muss dringend einen Entzug machen, aber sie weigert sich. Die 17-jährige glaubt, alles im Griff zu haben. Thomas holt Mama Marion nach Berlin, um Jenny zum Entzug zu überzeugen. Das Wiedersehen läuft zunächst sehr gut, kurz keimt Hoffnung auf, dass Jenny mit ihrer Mutter nach Hause mitkommt. Aber die Differenzen zwischen Jenny und ihrem Vater sind zu groß, die Sucht nach Alkohol zu stark. Jenny spricht sich zwar mit ihrer Mutter aus, bleibt aber lieber auf der Straße. Um Jenny zu zeigen, wie schön das Leben ohne Alkohol sein kann, nimmt Thomas sie mit zum Judo-Training. Das war Jennys große Leidenschaft, bevor sie anfing zu trinken. Thomas erlebt zum ersten Mal eine fröhliche Jenny – bis die Sucht sie wieder einholt. In diesem Moment spürt Jenny selbst, wie tief sie im Sumpf steckt. Sie besucht zusammen mit Thomas einen Arzt, der bei einer Untersuchung erschreckend hohe Leberwerte feststellt. Jenny schwebt in Lebensgefahr. Thomas organisiert einen Platz in der Entzugsklinik. Zusammen mit Mama Marion und Papa Frank fährt Thomas mit Jenny zur Fachklinik Bokholt in Schleswig Holstein. Hier würde man sich fachmännisch um Jenny kümmern. Aber wieder findet Jenny Ausflüchte. Weder Thomas noch die Eltern können daraufhin länger verantworten, dass Jenny so weitermacht. Mit einer richterlichen Verfügung lassen sie Jenny in den Entzug zwangseinweisen. Ein harter, aber richtiger Entschluss: Als Jenny nach neun Wochen entlassen wird, ist sie trocken. Zusammen mit ihrer Mutter und Thomas fährt sie zur Therapieeinrichtung „Chance“ in Brandenburg. Die Tür in ein neues Leben steht ihr offen. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 30.01.2008 RTL
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    • Staffel 1

      Thomas Sonnenburg erreicht ein Hilferuf aus Stuttgart. Der Deutsch-Italiener Vincenzo macht sich Sorgen um seinen 16-jährigen Sohn Giacomo, der ausgerissen ist, weil er sich Zuhause nicht an die Regeln halten will. Zum Leben hat er sich einen ungewöhnlichen Ort gesucht: nicht die Straße, sondern ein Waldstück mitten in Stuttgart. Hier lebt er zusammen mit anderen jungen Erwachsenen seinen „Ausreißer-Traum“. Als Streetworker Thomas Sonneburg ihn im Wald findet, hat Giacomo eigentlich noch keinen Leidensdruck. Er glaubt, dass er genau auf dem richtigen Weg ist. Erst später wird der 16-Jährige erkennen, dass er ohne Schulausbildung und ohne festen Wohnsitz keine Zukunft hat. Giaco ist ein Einzelgänger, lässt niemanden an sich heran. Um Vertrauen aufzubauen zieht Thomas zu Giaco ins Zeltlager. Durch Thomas Sonnerbergs Intervention ist das Jugendamt auf Giacos Situation aufmerksam geworden. Giaco bekommt für den Winter eine Wohnung zur Verfügung gestellt. Nur eine Übergangslösung, denn eigentlich ist Giaco noch nicht reif genug, um alleine zu wohnen. Es überfordert ihn. Das zeigt sich schnell, als Thomas ihn besuchen will. Giaco ist nach Osnabrück abgehauen. Thomas vermutet, dass Giaco vor den Sozialstunden flieht, die er eigentlich noch ableisten muss. Thomas holt Giaco in Osnabrück ab und nimmt ihm das Versprechen ab, seine Strafe abzuarbeiten. Zurück im Schwabenland hat Giaco diese Pflicht aber schnell vergessen. Er geht nicht arbeiten, Jugendknast droht. Als ein Haftbefehl gegen Giaco erlassen wird, ist es fünf vor zwölf. Thomas gibt ihm eine allerletzte Chance und stellt ihn vor die Wahl: Knast oder Sozialstunden? (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 06.02.2008 RTL
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    • Staffel 1

      Heinz Georg sitzt vor den Scherben seines Lebens. Er selbst leidet seit fast dreizehn Jahren an Kehlkopfkrebs, kann sich nur noch über eine elektronische Sprechhilfe verständigen. Seine Frau verstarb vergangenes Jahr an schwerer Krankheit. Nun sorgt er sich um Sohn Andreas, 16, der zuerst von Zuhause, später dann aus einer betreuten Wohnung ausgerissen ist. Andreas lebt als Stricher in Frankfurt, das weiß sein Vater aus einem Anruf, den er von seinem Sohn noch bekommen hat. Aber wo genau? Thomas soll helfen. Im Frankfurter Bahnhofsviertel hat Thomas Erfolg. Er findet Andreas, der ihm erlaubt, seine Welt kennen zu lernen. Thomas taucht ein in ein Leben zwischen Drogen, Prostitution, billigen Absteigen und Träumen von einer besseren Welt. Schnell ist klar: Andreas hat den Tod der Mutter noch nicht verarbeitet. Von seinem Vater fühlt er sich im Stich gelassen. Dieser war zu sehr mit seiner eigenen Krankheit und Trauer beschäftigt. Trotzdem ist Thomas mit dieser Erklärung noch nicht ganz zufrieden. Andreas ist zu unstet, zu wankelmütig. Irgendetwas stimmt da nicht. Als Thomas den Vater mit seinen Erkenntnissen konfrontiert, zückt dieser einen dicken Ordner. Zwischen zwei Pappdeckeln: Andreas“ gesammeltes Leben. Schon beim oberflächigen Durchblättern wird Thomas klar, dass Andreas massive psychische Probleme hat. Der Sechzehnjährige leidet am Münchhausensyndrom, das heißt, er täuscht Krankheiten vor, um stationär aufgenommen zu werden oder Rettungseinsätze auszulösen. Um Andreas eine neue, andere Welt zu zeigen, nimmt Thomas ihn mit auf einen kleinen Ausflug. Beim gemeinsamen Kartfahren darf Andreas wieder ganz Kind sein – weg von den Problemen der Straße, weg aus der Szene. Andreas und Thomas sind zusammen ein gutes Team. Die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Aber dann der Bruch: Andreas erfährt bei einem Krankenhausbesuch, dass er HIV positiv ist! Die Nachricht ist so ein Schock für den Sechzehnjährigen, dass er aus dem Krankenhaus flieht, ohne weitere wichtige Untersuchungen durchführen zu lassen. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 13.02.2008 RTL
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    • Staffel 1

      In der heutigen, fünften Folge von „Die Ausreißer – Der Weg zurück“ trifft Streetworker Thomas Sonnenburg auf die Ausreißerin Jessica, genannt „Jessy“. Die 16-Jährige lebt seit drei Jahren auf der Straße. Bis vor elf Monaten noch in Erfurt, ihrem Heimatort, seit elf Monaten befindet sie sich in Dresden. Ihre Mutter Susanne wünscht sich nichts mehr, als dass ihre Tochter zurück nach Hause kommt und bei ihr lebt. Die 40-Jährige ist seit fünf Jahren von ihrem Mann geschieden. In der Zeit der Trennung hatten sie und ihre Tochter ein sehr inniges und enges Verhältnis zueinander. Doch Jessy verkraftete die Trennung ihrer Eltern nicht richtig und geriet in einen Strudel aus Alkohol und Drogen, lief von zuhause weg und lebte auf der Straße. Thomas Sonnenburg versucht, die beiden wieder zueinander zu bringen – eine Annäherung zu schaffen und Jessy eine neue Perspektive auf ihr Leben zu eröffnen -wird es ihm gelingen? (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 20.02.2008 RTL
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