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Das Leben einer Polizistin wird durch einen dramatischen Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen. Während sie das mysteriöse Verschwinden ihrer 17-jährigen Nichte Amelie aufklären will, erhält Pia Kraus (Julia Koschitz) eine erschütternde Diagnose: Sie leidet an einer frühen Form von Alzheimer. Die Erkrankung lässt ihre Erinnerungen zunehmend verblassen, doch sie gibt ihrer Schwester Caro das Versprechen, Amelies Mörder zu finden – und sie hält daran fest, koste es, was es wolle. Getrieben von ihrem unerschütterlichen Willen, die Wahrheit ans Licht zu bringen, riskiert Pia alles, um diesen wohl letzten und zugleich wichtigsten Fall ihres Lebens zu lösen.
Die Handlung setzt ein, nachdem Amelie nach sechs Monaten erfolgloser Suche tot in einem Moor entdeckt wird. Die Obduktion ergibt, dass sie ermordet wurde. Für Caro, Pias Schwester, bricht eine Welt zusammen. Pia beginnt zu ermitteln, doch ihre Krankheit erschwert die Arbeit, und der Druck droht Familie, Freundschaften und die Dorfgemeinschaft zu zerreißen. Dennoch gibt sie nicht auf – doch die Antworten, die sie schließlich findet, bringen keinen Frieden, sondern stellen alles auf den Kopf. (Text: RD/ARD)
Halt! Kann das wirklich sein? Begeben wir uns hier tatsächlich, zumindest ein bisschen, auf das Terrain von Christopher Nolans unkonventionellem Thriller-Meisterwerk "Memento"? Dessen Protagonist leidet an anterograder Amnesie, kann also keine neuen Erinnerungen mehr bilden und ist auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau händeringend auf Informationen angewiesen, die er auf Zetteln notiert und sich teils auf den Körper tätowieren lässt. In der deutsch-österreichischen Miniserie "Das …
Bevor ich´s vergess mein verspäteter Senf dazu, hab erst jetzt auf 2 Tage angeschaut. Statt diesen Blödsinn mit 6 Teilen a 35 min plus 6 min. Rückschau und 4 min. Abspann hätte man das auf 2 x 90 min. komprimieren können. Ansonsten gut und spannend sowie tolle schauspielerische Leistung nicht nur von der Koschitz! 👍 Was mich allerdings verwundert ist das die Polizistin alleine auf Streife mit dem großen Streifen-Pickup rumkurvt und das auch noch privat heim und einkaufen! Sogar noch direkt nach der Beurlaubung und das Dienstpasswort wurde auch nicht gesperrt! Österreichische Verhältnisse? 🤷🏼 Ja ich weiß, ist doch nur für den Film so! 🤪 Hab auch ne Wirtin gekannt, lebenslustige immer fröhliche hübsche Mit40erin. Plötzlich fing es an das sie sich die Bestellungen vom Tisch bis zum Zapfhahn nicht mehr merken konnte. Im Pflegeheim erkannte sie später nichtmal mehr ihre Mutter. 😢
vw761 (geb. 1969) am
Ich frage mich vielmehr - nachdem ich nun die 6 Folgen gesehen habe - was so eine intensiv gespielte und sehr emotionale Rolle auf Dauer mit der Hauptdarstellerin macht? Und wenn Sie diese Rolle nun auch noch in weiteren Staffeln weiter spielen soll? Es wird m.E. verständlich, dass Annette Frier irgendwann die ebenfalls intensiv und hervorragend gespielte Rolle als Autistin «Ella Schön» beenden musste/wollte.
Ja, der Plot der Kriminalstory von «Vergessen - Spurlos im Moor» ist eher dürftig und verworren und am Schluss wird wiedermal die Auflösung sehr schnell erzählt. Die Serie hat mich wegen der intensiven Darstellung von Julia Koschitz beeindruckt.
Rivka am
Danke, jetzt fällt es mir auch wieder ein. Es gab mehrere Stücke, die mir gefielen. Soundtrack wäre gut 😉
Frommi am
Es ist 'Weit, weit weg' von Hubert von Goisern (1992)