Was auf dem Filmfest München 2026 nach der Weltpremiere schon angedeutet wurde, findet nun seine Bestätigung: An den Start geht die deutsch-österreichische Thriller-Miniserie „Das Vergessen – Spurlos im Moor“ noch in diesem Herbst. Zu sehen sind die ersten vier Folgen am Samstag, dem 24. Oktober, ab 20:15 Uhr im Ersten. Die beiden abschließenden Episoden laufen ebendort am Sonntag, dem 25. Oktober, ab 21:45 Uhr. Bereits ab Freitag, dem 23. Oktober, stehen alle Kapitel in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.
Der Sechsteiler entführt das Publikum in die oberösterreichische Kleinstadt Engelsberg, in der die Polizistin Pia Kraus (Julia Koschitz) mit Augenmaß für Recht und Ordnung sorgt. Gesundheitliche Probleme machen ihr allerdings in letzter Zeit zu schaffen. Als bei ihr eine Frühform von Alzheimer diagnostiziert wird, versucht sie, dies vor ihrem Ehemann Jonas (Matthias Koeberlin) und den beiden Kindern Vivian (Anja Pichler) und Linus (Leopold Pallua) zu verheimlichen. Ausgerechnet jetzt wird im Moor rund um den Ort die Leiche ihrer 17-jährigen Nichte Amelie (Fabia Matuschek) gefunden, die nach einem Streit mit ihrer Mutter Caro Scheuer (Martina Ebm) vor sechs Monaten spurlos verschwand. Pia und ihr Kollege Tarek Moser (Bardo Böhlefeld) müssen nicht nur nach dem Täter suchen, sondern auch nach einem Baby, das Amelie kurz vor ihrem Tod zur Welt brachte. Ins Visier der Ermittler gerät zunächst Amelies Ex-Freund Roman (León Orlandianyi), der einiges zu verbergen hat. Doch auch der Autohausbetreiber Broszek (Julian Looman) und der Lehrer Bichler (Clemens Berndorff) machen sich verdächtig.
Erhalte News zu Das Vergessen – Spurlos im Moor direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Das Vergessen – Spurlos im Moor und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
Wie in unserem Bericht vom Filmfest München beschrieben, lassen die dort gezeigten ersten beiden Folgen auf eine atmosphärische, spannend in Szene gesetzte Spurensuche schließen, die auch die familiären Dramen, etwa die Situation im Haus der Protagonistin, nicht aus den Augen verliert.