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Kommentare 9281–9290 von 24181

  • am

    Jetzt muss ich noch Mal was zu dem Martinsumzug sagen.
    Bei uns machen das auch nur die Kindergarten Kinder.
    Aber in immer mehr Umzügen darf ja das Original Lied nicht mehr gesungen werden.
    Dann kommt dieses blöde Rabimmel Rabammel Rabum.
    Furchtbarer Unsinn, dann soll man es gleich lassen!
    Aber wenn man was sagt wird man ja sofort in eine Schublade gesteckt.
    • (geb. 2000) am

      Hier in Niederbayern darf man alles singen, sogar die doofe Layla.. naja, nicht beim Martinsumzug... Aber, welches Lied darf bei Ihnen nicht gesungen werden?
    • am

      Ich möchte auch wissen welches Lied ni ht gesungen werden darf ich kenn nur das Rabimmel .
    • (geb. 2000) am

      Meinen Sie:" ich geh mit meiner Laterne"? Mal googeln, was denn da im Original verboten ist
    • (geb. 2000) am

      Es gibt einige Martinslieder: Martin ist ein lieber Mann, Durch die Straßen auf und nieder, usw. Es gab eine ganze CD von Martinsliedern, die wurden alle beim Umzug gesungen.

      Als meine Kinder klein waren hatten wir eine Schallplatte mit Martinsliedern, die auf Orff-Instrumenten gespielt waren. Das klang mittelalterlich, dazu die Kerzen, leuchtende Kinderaugen...
    • am

      Das Rabimmel Rabammel Rabum, wurde ja erst spät dazugenommen, alles was Christlich ist herausgenommen.
      In vielen Städten heißt es ja auch nicht mehr Christkindlsmarkt sondern Weihnachtsmarkt.
      Es gibt viele Beispiele, erst kürzlich musste an einem öffentlichem Gebäude ein Christlicher Text übermalt werden.
    • (geb. 2000) am

      Ilmtalhans, ist es dieses Lied? Kann ich mir gut vorstellen, dass das nicht mehr "zeitgemäß" ist.

      Sankt Martin, Sankt Martin,
      Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
      sein Ross das trug ihn fort geschwind.
      Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
      sein Mantel deckt ihn warm und gut.

      Im Schnee saß, im Schnee saß,
      im Schnee, da saß ein armer Mann,
      hatt‘ Kleider nicht, hatt‘ Lumpen an.
      „O helft mir doch in meiner Not,
      sonst ist der bitt’re Frost mein Tod!“
      Sankt Martin, Sankt Martin,
      Sankt Martin zieht die Zügel an,
      sein Ross steht still beim armen Mann.

      Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
      den warmen Mantel unverweilt.
      Sankt Martin, Sankt Martin,
      Sankt Martin gibt den Halben still,
      der Bettler rasch ihm danken will.
      Sankt Martin aber ritt in Eil‘
      hinweg mit seinem Mantelteil.

      Sankt Martin, Sankt Martin,
      Sankt Martin legt sich still zur Ruh‘.
      da tritt im Traum der Herr hinzu.
      Der spricht: „Hab Dank, du Reitersmann,
      für das, was du an mir getan.“
    • (geb. 2000) am

      Das Lied vom St. Martin habe ich heute aus gegebenem Anlass gegoogelt.
      Als kleiner Junge (5 oder 6) war ich an einem Martinstag stationär auf der Kinderstation einer Klinik (als Schwabe im badischen Freiburg). Ich (evangelisch und künstlerisch/gestalterisch total talentfrei) wurde "gezwungen" eine Laterne zu basteln und einen Lied-Text auswendig zu lernen, von dem ich nur "Bahnhof" verstand. Ich war so wütend auf diesen "Sankt Martin". Die Oberschwester (Ordensfrau und Nonne) wusste vor den anderen Kindern nichts besseres, als zu spotten "isch ja klar, dass des kloi Schwäble den heiligen Martin ned kennt" - sie machte meinen Dialekt nach, was mich maßlos ärgerte. Schwäble antwortete "rutsch mer da Buckel nonder mit deim Martin" - 🤭 das hat gesessen.
      Dicke Freunde wurden wir nicht. Bei einem weiteren Klinikaufenthalt hat sie sich aber entschuldigt.
    • (geb. 2000) am

      Sepp, unzulängliche, bösartige Erwachsene, wie die von Ihnen genannte Nonne haben immer wieder Kindersseelen verletzt. Es macht mich immer wieder wütend, sowas zu hören!
    • (geb. 2000) am

      @Katzrenfee:
      Laterne, Sonne ,Mond und Sterne wird doch auch immer gesungen.Und natürlich ein richtiges St. Martinslied,dessen Text hier schon eingestellt wurde.Aber das überfordert halt die ganz Kleinen und ist eh was für die angehenden "Schulkinder"
      Aber jetzt hat es sich ja "ausrabimmelt." "St. Martina" sei Dank!
  • (geb. 2000) am

    Völlig unbegreiflich, dass die DiD-Macher vergessen haben, bei der wichtigen Onlineabstimmung eine Wette einzubauen. Seltene Chance verpasst. Wie soll das erst bei der Bürgermeisterwahl werden? Überhaupt ist derzeit viel zu wenig Zoff in der Amtsstuben. Läuft wohl alles wie von selbst. Wo sind die kleinen Intrigen vom Fischer Manfred? Aber ein Ansageband ist wohl billiger: "Unser Büro ist zurzeit nicht besetzt." oder "Sie rufen außerhalb unserer Öffnungszeiten an".
    • am

      Amtsstube ist ein gutes Stichwort.
      Als ich angefangen habe DiD mehr oder weniger regelmässig zu schauen, war Vroni in der Amtsstube - ständig! mal mit Moni, mal ohne, als sie Moni entlassen hatte wegen eine Vorteilsnahme für Korbi, dann wieder mit Moni, aber vor allem die Vroni war dort Tag ein Tag aus immer.
      Dann kam Rosi als Bürgermeisterin, am Anfang war sie Wochen wenn nicht Monatelang krankheitsbeding überhaupt nicht dort, die Erika hat die Amtsgeschäfte so nebenbei locker "geschmissen" , dann als Rosi tatsächlich höchstselbst dort war, dann mit Moni/Vroni/ Gerstl... und ewig so viel Arbeit! :-) worüber sie überwiegend sich beim Brunnerwirt beschwert hatte. Nicht bei der Arbeit. :-) Dort war sie kaum. :-)
      Jetzt ist sie überall, in der Amtsstube am wenigsten, der Gerstl entlassen, aber wegen sooo viel Arbeit dort irgendwann ein Fachkraft kommen sollte - ja der/die kam auch nicht, Rosi ist demnach viel effektiver als die Vroni je war, dass jetzt alles so einfach geht. Oder die Autoren haben die Amtsstube vergessen.
  • (geb. 2000) am

    Zum Thema St. Martin:

    Meiner Meinung nach wird es dieses seit ewigen Zeiten in den
    deutschsprachigen Regionen traditionelle, beliebte Fest in den
    nächsten 10 Jahren sehr schwer haben zu überleben. Auch Weihnachten,
    das Fest überhaupt, wird von Jahr zu Jahr an Bedeutung verlieren.
    Feiern wir es, solange es noch erlaubt wird.

    Zum Thema Kathis Schwangerschaft:

    Ab der 10ten Schwangerschaftswoche besteht die Möglichkeit, einen
    Vaterschaftstest durchzuführen. Da möchte das Autorenteam natürlich
    nicht ran, da die "Spannung" ja aufrecht erhalten und der Zuseher vor
    Erwartung des Erzeugers fast "platzt" vor Neugier!!
    So, wie die Autoren ticken, kommt es bestimmt zu einer "Überraschung"
    und der Zoff geht endlich mal richtig los; schön wär`s.
    • (geb. 2000) am

      Ich hatte im Hinterkopf, dass so ein Test während der Schwangerschaft mit hohen Risiken verbunden ist. Deshalb hab ich mal gegoogelt und auch das hier zum Thema gefunden:

      "Grundlegend zu beachten ist, dass pränatale Vaterschaftstests in Deutschland nur erlaubt sind, wenn eine Straftat vorliegt und der Test klären soll, ob das Kind vom Straftäter oder vom gewollten Vater stammt."
    • am

      Vor der Geburt wird das Fruchtwasser untersucht, um einen Vaterschaftstest zu machen, was nicht ungefährlich ist, aber das wurde tatsächlich nicht zur Sprache gebracht. Severin ist es egal ubd Kathi anscheinend auch - Hauptsache Mama.
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, es IST gefährlich und zwar für das Kind. Informieren Sie sich richtig.
      Aber ich stelle ohnehin fest, dass Sie öfter andere oder spezielle Meinungen vertreten.
      Das ist keine Kritik, nur eine persönliche Feststellung. Selbstverständlich sollen Sie, wie jeder Andere, seine Meinung kundtun dürfen.
    • (geb. 2000) am

      @Suzy Wong: "..Auch Weihnachten,
      das Fest überhaupt, wird von Jahr zu Jahr an Bedeutung verlieren.
      Feiern wir es, solange es noch erlaubt wird..."

      Was soll uns daran hindern, ach ja, vielleicht ein baldiger Ausbruch der Phlegräischen Felder oder ein außerirdischer Felsbrocken trifft uns? Der Meerwasserspiegel steigt vielleicht, wenn der Riesenfluss mit Schmelzwasser unter der Antarktis die Ozeane um die berechneten 4 m steigen läßt... oder wir ersticken im überall aus dem Boden quellenden Methan? 💣💥💫

      Ach ja, hier ist ja kein Platz für ungünstige Zukunftsprognosen, fast hätte ich es vergessen. Deshalb feiern wir, so lange es geht, alles was möglich ist!🎉🎊🎉🎊🎉🎊🎉🎊🎆🎇✨🎉🎊🎆🎇✨🤡🍾🎂🎄🎃🎈🎈🎈
    • am

      Stimmt, aber "nicht ungefährlich bedeutet doch gefährlich" ?
    • (geb. 2000) am

      Stimmt, Dörrobst.
      Ich kann keine Smileys setzen, aber ich senke betroffen mein Haupt. Ich hab schluderig gelesen. :-)
      Wie sagt man in Lansing? Tut mir Leid!
    • am

      Kein Problem 917;manchmal drücke ich mich nicht ganz korrekt aus und hinzu kommt, dass ich auch meistens noch einen Schreibfehler mache;
      Freuen wir uns auf heute Abend und den Martin!
    • am

      Hatte nicht Rosi seinerzeit die schwangere Uschi zu diesem Test drängen wollen, weil Hubert meinte, Gregor(?) könnte der Vater sein?
  • (geb. 1952) am

    Hi,
    seit gefühlten Ewigkeiten wird im Forum moniert, dass DiD sich immer mehr von Traditionen verabschiedet und jetzt wird auch wieder gemosert.

    Arme Gesellschaft, die sich nicht mal mehr die Zeit nimmt, sich mit Traditionen auseinander zu setzen oder sie sogar verächtlich als unnütz abtut. Trotzdem wird ab November mit viel Licht (LED) und ausufernden Dekorationen Ambiente erzeugt. Wofür eigentlich? Von einer vorweihnachtlichen und vorösterlichen Fastenzeit haben wir uns schon lange verabschiedet, obwohl es so manchem nicht schaden würde, mal etwas abzuspecken.

    Die gebratene Martinsgans (nicht Novembergans oder Herbstgans) entspringt ja auch einer Legende, nach der Martin von seiner Ernennung zum Bischof von Tours erfuhr und um ihr zu entgehen, sich unter einem Gänsestall versteckte, doch das Geschnatter der aufgeregten Gänse sein Versteck verriet…
    • (geb. 2000) am

      Simla:
      Ich hab mal im TV eine Umfrage gesehen in einer Großstadt.Da wussten allen Ernstes viele Befragte nicht einmal was zu Weihnachten gefeiert wird!
      Die Antworten: Das man Geschenke kriegt, waren noch die harmlosesten.
      Uns an Ostern verhält es sich ähnlich. Die Traditionen sterben langsam aber sicher aus.
      Das ist zwar bedauerlich aber wahr.Einzig in kleinen Dörfern (mit einer Großzahl von Hiesigen) findet sowas noch statt.Ansonsten interessiert doch allenfalls noch der Kommerz.
    • am

      Ja das stimmt. Bei den Protestanten meiner Geburtsstadt spann man eine Legende um Martin Luther, der am Abend seines Geburtstages (10 November) bei einer armen Schusterfamilie eingekehrt ist und die dann die einzige Gans geschlachtet haben
      In Wirklichkeit waren die Gänse im November immer schlachtreif!
      So müssen wir auch DiD sehen ; immer was erfinden!
    • (geb. 2000) am

      Das liegt wohl an der Elterngeneration der jetzigen Eltern! Oder Leute aus dem Sozialismus, wo es kein christliches Weihnachten gab, wissen auch nichts vom Christkind...

      Ehrlich gesagt, ist mir die christliche Version auch nicht wichtig. Die "Geweihte Nacht" ist uralt, älter als das Christentum, ein Fest des Lichtes, das wiederkommt. Der Grundgedanke ist hie wie dort Hoffnung, das nichts wirklich zu Ende geht, sondern alles immer von vorne neu beginnt!

      Naaaa, keine Angst, das gilt natürlich nicht für DiD, das wird gehen, natürlich, soviel ich weiß... oder?😳...😉
    • am

      Trotzdem sind im "Osten" viele Leute zur Christmette gegangen und sehr viele hatten Engel (wenn auch zusammen mit einem Bergmann im Fenster). Und auch jetzt stehen Engelfiguren bei unchristlichen Leuten rum, einfach weil sie diese Figuren mögen, so wie andere Gartenzwerge
    • (geb. 2000) am

      Ich sag so: Wenn es doe Leute glücklich macht und es keinem schsdet, soll doch jeder alles machen wie es einem gefällt! Vieles steckt noch aus Kindertagen in einem, anderes kam im Laufe des Lebens dazu... 🤗
  • (geb. 2000) am

    …wollte nur noch mal erwähnen, dass ich nicht Kathi kritisieren wollte und schon gar nicht Carina Dengler. Mir geht und ging es immer nur um die Autoren, Regisseure usw. die diese Rolle formen. Unabhängig davon, wie sich schwangere Frauen in der Realität fühlen. Ich bleibe dabei, dass die Rolle „Kathi“ bewusst ins Abseits geschrieben wird. Da hätte man, wie bei vielen Darstellern, mehr draus machen können.
    • (geb. 2000) am

      @Golowin: Bei DID wird doch mit der Zeit eine jede Rolle verhunzt.
      Die Uschi wurde mal kurz zur Chefin hochgejubelt und was macht sie heute?
      Nichts Spektakuläres ,jede Sekretärin würde ihre Rolle ausfüllen. Sitzt im Büro rum und blättert in den Akten.Nix mehr mit spannenden Geschäften usw. Und Tina? ein Halbtagsjob auf Dauer? Joschi? Karriere als Wirt statt Studium? Wenns wenigstens ein großes Hotel wäre..
      Abgenudelt, ausgedient die ganze Serie..
      Genauso diese Fernbeziehung von Christian.Völlig sinnfrei! Ein junger Mann ,in Saft und Kraft begnügt sich mit gelegentlichen Telefonaten? Und das bei einer kurzen Liebelei? Ein paar Tage Italien,ein paar Tage Lansing ..das soll die Grundlage dazu sein?
      Anderseits fürchtet de arme Kathi(bzw. manche User hier) ihr Prinz könnte sie wegen der Schwangerschaft evtl. mit anderen Frauen betrügen oder zumindest diesen nachschauen?Und Christian ,in der Sturm und Drangzeit gibt sich mit Telefonaten zufrieden?Was für ein Schmarrn!Diese Fernbeziehung(wenn sie eine wäre) ist genauso abstrus wie Kathis Schwangerschaft.
      Die Autoren versagen auf ganzer Linie.
    • (geb. 2000) am

      ... besonders bei Texten wie: "Du gibst also zu, dass du meine Pölsterchen entdeckt hast"!
  • am

    Ich stimme User 1612065 zu: Auch bei uns im Dorf wird das Martinsfest nur vom Kindergarten organisiert und abgehalten und es sind nur die kleinen Kinder und Eltern und einige Großeltern dabei und es gibt überhaupt kein Tamtam. Aber bei DiD ist halt vieles anders.
    Von der Nasenpoppelgeschichte bin ich entsetzt. Wenn einem Schreiberling nichts anderes mehr einfällt, soll er seinen Beruf aufgeben. 
    Die Geschichte mit den falschen Erstzteilen finde ich derzeit noch spannend.
    • (geb. 2000) am

      User 1612065 schrieb am 10.11.2022, 09.01 Uhr:
      In ein,zwei Jahren kommt Franzi in die Pubertät, bin schon gespannt, wie die Kirchleitners dann mit dem Mauserl umgehen.
      -------------------------
      Darüber zumindest muss sich der geplagte Zuschauer ja zum Glück keinen Kopf mehr machen....
      Das werden wir wohl nicht mehr mitbekommen.
  • am

    Also bei uns in NÖ wird das Martinsfest ausschließlich vom Kindergarten organisiert und abgehalten. Sonst sind nur Eltern, Geschwister und manchmal Großeltern dabei. Könnte mir wirklich nicht vorstellen dass so ein Tantam in der ganzen Gemeinde deswegen gemacht wird. Einfach nur lächerlich, was die Autoren uns da auftischen. Elfjährige kämen sich da schon viel zu cool vor. In ein,zwei Jahren kommt Franzi in die Pubertät, bin schon gespannt, wie die Kirchleitners dann mit dem Mauserl umgehen.
    • am

      Hier im Ort war der Reitersmann immer einer vom Reiterhof, der das Pferd beherrschte!
  • (geb. 2000) am

    Die Nasenbohrergeschichte paßt perfekt zum Allgemeinzustand des
    Autorenteams.

    Liebes A-Team: Weniger bohren, dafür mehr denken und dem Zuseher
    einigermaßen ansprechende Story´s liefern; dann könnt Ihr von mir aus
    auch zwischendurch mal "bohren".
    • (geb. 1952) am

      hi,
      Suzy Wong schrieb am 10.11.2022, 08.53 Uhr: Nasenbohren

      wer hat nicht schon einen gedankenverlorenen Nasenbohrer an einer Ampel beobachtet? Die wenigsten Popel landen in einem Papiertaschentuch, meistens werden sie zwischen den Fingern gewuzelt, aus dem Fenster geschnippt, unterm Sitz entsorgt oder einfach verstohlen verzehrt.

      Vielleicht hat der Autor auch in der Nase gebohrt, als er verzweifelt nach einer Füllgeschichte suchte...
    • (geb. 1950) am

      Genau, könnte vielleicht das Hirn freimachen für anständige Stories.
    • (geb. 2000) am

      @...6969, dafür langen aber die Finger nicht, da bräuchte es dann schon einen altägyptischen Hirnlöffel, um in die entsprechenden Regionen im Oberstübchen zu kommen!😁😁 hoffentlich implodiert dann nix🙄😳
  • am

    Das musste ja so kommen, dass es bezüglich der Wahl . des Hl. Martin unentschieden ausgeht. Der Joschi könnte doch den Bettler darstellen und der Hubert eben den Hl. Martin. Aber schaun ma amoi.
    Der Tuncaj reitet sich da immer weiter ins Unglück, wie lange wird er diese Belastung überstehen`?
    Die Josi hat mich gestern richtig überrascht mit ihrer Reaktion wg. des Fotos das Pauli von ihr im Brunner-Wirt aufgehängt hat. Eigentlich dachte ich mir, der Pauli wird von vorne bis hinten belehrt.
    • am

      Nochmal zum Mitschreiben:
      Die Legende betrifft nicht den "heiligen" ( heilig wurde er erst viel später gesprochen) Martin, sondern einen jungen Soldaten: deshalb Joschi! Joschi! Joschi!!!!!!
    • am

      Hallo Alle zusammen,

      Ich kann mich erinnern als ich klein war das ich auch bei solchen Umzügen mitmachen musste.
      Da gab es allerdings keinen Martin, keinen Bettler und auch kein Pferd, uns wurden vorher irgendwelche Lieder beigebracht, die wir dann beim Umzug singen mussten.
      Das einzige war die Laterne mit der Kerze drin was mich interessierte, der rest war mir Wurst und so ganz klar war uns die Geschichte um Martin auch nicht.

      Viele Grüsse
      Reinhard
    • (geb. 2000) am

      Tut mir Leid für Sie, dass man Ihnen St. Martin in der Schule nicht "ordentlich" nahegebracht hat. Unvergleichliche Kindheitserinnerungen da, wo es geklappt hat. Hoffentlich haben Sie dagegen die Vorweihnachtszeit und das Fest genießen dürfen. Auch wenn es vielleicht nur ein Geschenkfest war ohne die biblische Geschichte dazu, Reinhard? Diese kennen heutzutage nur noch wenige Menschen, auch wenn sich die Schulen Mühe geben, die Hintergründe zu vermitteln. Muss ja nicht geglaubt werden, aber mittlerweile ist es erwiesen, das Jesus geboren wurde und gelebt hat. Ein bisschen Legende drumrum macht das Ganze noch 2000 Jahre danach für viele spannend.
    • am

      Hallo Nuntius,

      Wir waren damals noch im Kindergarten und die Kindergarten Tante hat uns da nicht gross was beigebracht, wichtig war doch nur das Laternenbasteln und das der Umzug gut abläuft.
      Erst in der Schule hat man uns dann in kurz Form erzählt was das mit dem Martin auf sich hat, da machten wir aber keine Umzüge mehr.
      Vorweihnachtszeit gab es nicht, Arbeit war wichtig und Biblische Geschichten waren nicht an der Tagesordnung.
      In der Schule wird heute auch nichts vermittelt, da es ja schon lange keinen Religionsunterricht mehr gibt und die Lehrer wichtigere Dinge zutun haben als irgend etwas über Jesus zu erzählen.
      Kommt vielleicht auch davon das heute 4 oder 5 verschiedene Religionen in einer Klasse vertreten sind, wie soll das dann gehen ?

      Viele Grüsse
      Reinhard
    • (geb. 2000) am

      Reinhard, ich vermute, dass Sie nicht 20 sind. Die ältere Generation hat in der Regel noch viel Traditionelles erlebt, mitgestaltet. Da sind Sie, glaube ich, eine Ausnahme. Und diverse Religionen waren auch noch nicht soo häufig zu finden( wir hatten eine Jüdin in der Klasse das war's). Stimmt, die biblische Geschichte wurde in Relli vermittelt. Damals( Schule 50iger/ 60iger) gab es noch wenige Religionslose.
      Heute ist es wie Sie sagen, anders. Die Kinder mit Migrationshintergrund haben bei dem ganze Weihnachts- Hype mit Weihnachtsbaum Kirchgang, Gesang etc und Geschenken, Plätzchenbacken und Stollen, das Nachsehen. Inzwischen stellen so manche Eltern auf Wunsch der Kinder Weihnachtsbäume auf. Und es gibt Geschenke.n
    • (geb. 1950) am

      Wie wäre es wenn der Hubsi so freiwillig den Bettler darstellt und Joschi den hl. Martin. Das wäre doch mal was anständiges. Im Übrigen fand ich es total daneben wie man den Pfarrer genötigt hat. Der Darstellung von Moni nach hätte ja der Pfarrer 2-3 m über den Leuten gesessen und nicht 1,5 m auf dem Pferderücken. Leute bleibt mal ein bisschen auf dem Teppich.
    • am

      Voltigeur, seit wann gibt es in deutschen Schulen keinen Religionsunterricht mehr? Ich dachte, der müsse verpflichtend angeboten werden? Und wenn jemand partout nicht in einen solchen will, muss er als Ersatz Ethikunterricht nehmen, der sich ja inhaltlich nicht gross vom Religionsunterricht unterscheidet.
  • (geb. 2000) am

    Eine kleine Martinstaggeschichte.
    Ich wohne am Stadtrand im letzten Haus direkt neben einer Kleingartenanlage.
    Im 1. Jahr in dem ich hier wohnte sah ich eines Tages im November, es war schon dunkel, aus dem Fenster und bemerkte mit Schrecken ein riesiges Feuer in der Gartenanlage. Meine Vermutung war, dass eines der Gartenhäuschen in Brand geraten war, weil manche der Besitzer ihre Häuschen mit Öfen und mit allem möglichen und unmöglichen Brennmaterial, beheizen.
    Sofort griff ich zum Telefon und rief bei der Feuerwehr an. Nachdem ich nach dem genauen Brandort befragt wurde, teilte mir der freundliche Feuerwehrmann mit, dass es sich bei dem „Brand“ um ein angemeldetes und genehmigtes Martinsfeuer der Kleingärtner handele. Kurz darauf kam auch schon der Laternenumzug.
    Da ich keine Kinder mehr in dem Alter habe, in dem sie am Martinsumzug teilnehmen, war mir der Tag entfallen und ich achtete auch nicht mehr darauf.
    Allerdings warte ich seither jedes Jahr darauf und kann den Umzug und das Martinsfeuer von meinem Logenplatz aus genießen. Und Brezeln gibt es seither auch wieder bei mir; eine Gans leider nicht, denn die ist einfach für 2 Personen zu groß.
    • am

      Es gibt auch Einzelteile wie Brust oder Keule, die ich keider inzwischen zubereite, weil mein Enkel eine ganze gebratene Gans einfach nicht ertragen kann ( sie sieht noch nach Tier aus)
    • (geb. 2000) am

      @...8917, danke für die schöne Geschichte! So erwärmt das Martins-Feuer auch das Herz, in einer bisweilen doch so kaltherzigen Zeit! Die Kleinen tragen ihre Laternen und singen immer mit solcher Innigkeit, man soll sich wirklich davon anstecken lassen. Dass DiD daran erinnert, auch wenn die Geschichten darum merkwürdig sein mögen, erscheint mir sehr positiv!
    • (geb. 2000) am

      Ja, schon. Aber es ist nicht das selbe.
      Eine wunderbar krosse Gans mit Füllung, auf der großen Servierplatte zum Tisch getragen, der Duft, und dann unter "Ah!" und "Oh!" wird sie tranchiert und jeder sucht sich sein Lieblingsstück aus.
      Auch das gehört für mich mit zu kleinen traditionellen Ritualen. :-)
    • am

      Stimmt natürlich, aber ich bin auch schon lange keine "krosse Gans " mehr (und tanze nicht mehr auf dem Tisch)

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